Verch iB 6'/, du, >et „'*! "toltn bat,. ?!’* / Uührllih 2 j/ Ä‘"b" y 6108'inet fittnt, 0flnjtn man in die Lernt, lFr' ^’Fehsenfeld) bele|renben ^nbalu. »' svnmal wöchrnt- ____(1255 bei chkeiten des Familie terricht mit btjonbtrn leitung zu HSuMin L Stohmann. en wir allen schmerzliche Uhr unsere W, liebenen. Nachmittag langem L-itt" nt> Enkel S en. Wltern: M, x g 3 Uhr cem e WNl>""' or. c« Z- SfT««=K)i? ?! -rr. 17. Freitag den 25 Februar 1NS1. Achmer Änzeiger A«!k!g?- Hflii für den firtio Sießc«. Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag». Prei- vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Vringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pf. Medaetionddnrean r Vlpeditionddnrean: Deutschland. Darmftadt, 23. Februar Am gestrigen laflt, feierte der höchste lichterliche Beamte deS Landes, wiifl. (Mrbeimeratb xempfl, Präsident des OberlandcSgcricht«, . sein fünfzigjähriges Dienstjubiläum. Der Bei lauf beS Tages legte Zeugniß davon ab. I welche Liebe und Verehrung der Jubilar auf allen Seiten genießt, legte Zeugniß davon | ab, wie er in allen Stellungen, die er bekleidet und eingenommen. die volle, höchste Achtung aller Derer davongnragen, mit welchen er in seiner Wii ksamkeit in Beziehung kam oder welche sein Wirken sahen und kennen lernten. Am Vormittag empfing der Jubilar Glückwünsche von allen Seiten Seine König!. Hoheit der Großherzog beehrten ! bn mit einem Allerhöchsten Handschreiben. Da» Allerhöchste Handschreiben lauter: [ Mein lieber Präsident Kempfs! Ich vernehme mit lebhafter Theilnahme, daß heute das fünfzigste Jahr sich vollendet, seitdem Sie meist iür den öffentlichen Dienst verpflichtet wurden und daß Sie sonach heute Ihr fünfzigjähriges Dienstjubiläum zu begehen in der Staat sind Sie haben unter drei Großherzogen gedient und sich jederzeit den Ruf eines cin- ^chtsvollen und gerechten Richters und Staatsbeamten erworben. Indem Ich Ihnen mit meinen Glückwünschen zu Ihrem Ehrentage meine An- I ^ikennung für Ihre langjährige Amtüsühiung ausspreche, hoffe Ich, daß es Ihnen Vergönnt sein wird, Ihre Thäl'gkeit noch durch manche« weitere Jahr foitzusehen und bleibe Ihr wohlgeneigter Ludwig. Darmstadt, den 22. Februar 1881. Der Decan der juristischen Facultät der Landesunioersität, Herr Dr- Krelschmar »on Gießen, überreichte dem Jubilar da« Diplom eine« Ehrendoktors der Rechte. Unter den Gratulanten Hauben sich die in Darmstadt domicilirten Richter vollzählig, j;i8 dem ganzen Lande waren zahl'-eiche richterliche Beamte erschienen, die Vvisitzenden Ver Laiidgerichte und der einzelnen Zkammer,! derselben sämmtlich; die Anwaltskammer biaditr durch den Vorstand ihre Glückwünsche dar. Herr Oberbürgermeister Ohly bc- Hlückwünschte den Jubilar Ramend der Stadt. (Darmst. Ztg) Berlin, 21. Febiuar. BiS jetzt hat aller Bemühungen ungeachtet, Graf zu Eulenburg sich noch nicht bewegen lassen, sein dem Kün'fl eingereichteS Sntlafsungsbesuch zurückzunehmen. Ja, die „Kreuz-Ztg." will wissen, daß Graf Eulenburg Berlin in kürzester Frist verlassen weide. Gras Eulenburg ist bet Hofe sehr wohl gelitten und bei den Abgeordneten aller Parteien nicht minder ■ geachtet und beliebt, da er ein gewissenhafter, fleißiger und in jeder Beziehung I tüchtiger Minister ist, deflen Formen immer vornehm und versöhnlich sind. Unter den Ministern ist er derjenige, welchtr fick der größten Unabhängigkeit erfreut und auch feine Miinung dem Ministerpräsidenten gegenüber behauptet. Manche meinen, daß eben bese freiere Stellung ihn bei dem allmächtigen Reichskanzler vielleicht zu einer persona minus grata mache. Noch in der jüngsten Zeit spi'lte eine Meinungsverschiedenheit zwischen dem Fürsten BiS- marck und dem Grafen Eulenburg. Es handelt sich, nachdem der hvchbetagte Frhr. v. Patow seine Entlastung als Oberprästdent der Provinz Sachsen ge- geben, um die Neubesetzung diese- Posten« und Fürst BiSmarck wünscht den- selben einem Manne zu verleihen, den Graf Eulenburg nicht dafür geeignet hält. Eine wachsende Spannung zwischen beiden Ministern war nicht zu verkennen. — Mit dem 1. März tritt im Verkehr zwischen Teuischland und den Niederlanden dir PostauftragSverkehr in Wirksamkeit. Die E.nz'ehung von Geldern auf diesem Wege kann im Betrage b s zu 250 oder 150 Gulden erfolgen. Berlin, 22. Februar. Prinzessin Auguste Vctoria von Schleswig- Holstein wird am Freitag den 25. Figin vorzulegen, die gegenwärtige werde deshalb an den Colomalminißer abgegeben werden. — Von den directen Un- terhandlungen zwischen den Englärdern und ven Boers wird ein baldiger W ffenstillstand erwartet. General Wood hat nunmehr seine verschobene Rückkehr nach Pietermaritzburg angetreten dehusS Heranbringung weiterer Truppen. Die BoerS fahren fort, Brustwehren am DrakenSberg aufzuwerfen; sie feuerten auf b e englischen Posten heim Lager von Mount-Prospect. — Die Königin gieht Montag anläßlich ber Hochzeit bes Prinzen Wilhelm von Preußen ein großes Festmahl zu Winbsor. $ekgrapljifd)e Depeschen. Wolff'- teUflt. (ferrefponlenpÜtartau. Berlin, 23. Februar. DaS Herrenhaus lehnte den vom Abgeordnttenhaufe zum Zuständigkeitsgefetz besLlosienen $ 7 (Bestätigung der Gemeindevorstandsrntt- Qlteber) ab. — Das Abgeordnetenhaus beriech die vom Herrenhaus abgeänderte Kreis- und Provinzialordnurgsnovellen und nahm mehrere Anttäge der Abg. v. Liebermann und v. Zcdiütz an, welche beide die Vorlagen mit dem gegenwärtig noch giltiaen Campetenz- gesrtz in Einklang zu bringen bezweckten, unb zwar ohne Debatte. Zu $ 74 der Kreis- noaelle (Cualmcation der Landräthe) wird em Antrag Cuny's, die Bestimmung des 2. Absatzes zu streichen, welche die Präsentationsfähigkeit des Landraths von dessen einjähriger Ansässigkeit im Kreise abhängig macht, abgelehnt, dagegen eine mehr redaktionelle Abänderung des dritten Absatzes angenommen. Alles andere, sowie die Provinzialordnungsrovelle werden sodann n der Herrenhaussassung angenommen. Em Schreiben des Grafen Stolberg kündigt den Schluß des Landtags in der heutig n Abendsitzung 9 Ubr an. Die Sitzung schloß mit einem Hoch auf den König. — Ter Kaiser confertrte gestern Nawmittag mit dem Finanzminister Bitter. Heute findet im Kgl. Schloß ein größeres Diner statt, an welchem v Bötticher unb bie Bunbesratbsbeoollmächtigten, v. Lutz, v. Crailsheim, v. Mittnacht, Turban, Starck, Schleiermacher, Stühling, Sclkmann, Giseke, Leipziger und Oldenburg theilnehmen werden. Berlin, 23. Februar, lieber die Lage der Mtnisterkrlsts vernimmt die „Nat.-Ztg." übereinstimmend mit anderweitigen Mitteilungen, daß bis gestern Abend noch keine definitive Entscheidung getroffen war. Graf Eulenburg hält sein Dermssiontgesuch aufrecht und wird dasselbe wahrscheinlich nicht zurück- nehrnen. Eulenburg hatte gestern beim Kaiser eine Audienz, der ihn durch den Geh. Rath v. Wilrnowski zu sich berufen ließ. Der Kronprinz hat in der Angelegenheit nicht einen einzigen Schritt gethan und steht derselben vollständig fern. — Die „Prov.Corresp." bringt einen Festartikel zur Vermählung des Prinzen Wilhelm, in welchem der Vermählungstag als ein Tag wahrer Freude und Hoffnung für Preußen und Deutschland gefeiert wird. Der Artikel schließt: In dem festlichen Gepränge, welches die Hauptstadt des Reichs entfaltet, in den Angebinden, welche die preußischen Städte und Körperschaften dem hohen Paare überreichen, bekundet sich die Treue, welche das preußische Volk ihm aus vollem Herzen für alle Zukunft entgegenbringt. Treue um Treue, des ist das Volk sicher von dem Hause Hohenzollern. Sei getreu bis in den Tod, ist der Wahlspruch der Pri zessin. In dieser Vereinigung möge das Glück des prinzlichen PaareS für immer und alle Zukunft fest begründet sein. London, 23. Febr. Parnell widerruft in einem veröffentlichen Briefe den Rath, den er in feiner Rebe vom vorigen Sonntag den von der Exmission bedrohten Pächtern ertheilt hatte, daß sie die Pachtländereieu mit Furchen durchziehen sollten, weil er vernehme, daß die ungerechten und barbarischen Gesetze daraus ein strafwürdiges Verbrechen machten, das mit siebenjähriger Zwangsarbeit bestraft werde. —• Den „Daily News" zufolge wäre das Pulvermagazin in Corte (?) gestern mittelst Einbruchs einer großen Quantität Pulver beraubt worven. — Die „Times" meldet aus Bombay von gestern 19 Theilnehmer an dem Com- plote in Kol^pore seien der Verschwörung gegen die Regierung schuldig befunden, der Urihülsspruch sei aber verschoben worden. — Der „Standard" erfährt, das Cabinet habe gestern beschloffen, von d-.r Vorlegung der Waffendill vorläufig abzuschen, die irische Bodenbill dagegen so schnell als möglich im Parlamente einzubringen. — Unterhaus. Gladstone erklärt, er werde, falls die Discussion über den Bericht bezüglich der irischen Zwangsbtll heute nicht beendet werde, mor- gen beantragen, daß, wenn die Discussion bis Abends 7 Uhr nicht beendet sei, die noch übrigen Zusatzanträge ohne weitere Debatte zur Abstimmung gebracht würden und daß die dritte Lesung der B-ll sofort nach der Annahme des Berichtes über dieselbe erfolge. Zur Annahme des Gladstone'schen Antrages ist eine 3/4 Majorität erforderlich. Das Haus setzte darauf die Be- rathung des Bericht- über die irische Zwangsbill fort. Petersburg, 23. Februar. Die „Agence Ruffe" bezeichnet es als unbegründet, daß die auswärtigen Angelegenheiten gegenwärtig vom Reichskanzler Fürsten Gortschakoff geleitet werden, demselben gehe auf fein eigenes Verlangen kein einziges Schriftstück aus dem Ministerium zu. — Die Schotte Baronow's zur Erlangung einer Eisenbahnconcession in Serbien werden Sei- tens des russischen Ministeriums des Auswärtigen nicht unterstützt. Washington, 23. Februar. Gestern traten 30 demokratische Mitglieder des Congresses zusammen, um eine Vereinigung zu organistren, welche sich die lebhafte Agitation zu Gunstens des Freihandels im ganzen Lande zur Aufgabe stellt. Zum Präsidenten wurde Cox von New-Bork gewählt, andere einflußreiche Theilnehmer an der Versammlung wurden zu Viccprästdenten und Directoren ernannt. Von den Rednern, welche aufiraten, wurde die Absicht constatirt, die Freihandelsfrage zu dem Hauptziel der Politik der demokratischen Partei und zu einer nationalen Frage bei der im Jahre 1884 stattfindenden Präsidentenwahl zu machen. Lokales. Gießen, 24. Februar. In den auf nächsten Montag und Dienstag anbcraumten Sitzungen des Provtnzialausschusses der Provinz Oberhessen gelangen folgende Gegenstände zur öffentlichen Verhandlung: Montag den 28. Februar. 1. Klage des Orts-Armenvcrbanded Ober-Breidenbach gegen den Land-Armenvcrband Alsfeld, wegen Unterstützung des Heinrich Lachmann und Theodor Wölke 2. Klage des Orts-Armenverbandes Gettenbach gegen den Orts-Armenvcrband Mittel- Gründau wegen Unterstützung der Katharine Adrian. 3. Klage des Orts-Armenvkrbandcs Nidda gegen den Land-Armenverband*Büdinqcn wegen Unterstützung des Andreas Abt. 4. Klage des Orts-Armenverbandes Roßdorf gegen den Land-Armcnverband Friedberg, wegen Unterstützung des Konrad Hein. Dienstag den 1. März. 1. Ansinnen Großh. Kreisamted Friedberg an die Gemeinden Nieder- und Ober-Eschbach wegen Aufbringung der Kosten zur Herstellung von Etnfriedigungcn junger Schläge im Gtmeindewald. 2. Remonstration in Sachen des Johann Heinrich Junker zu Utphe gegen den Herrn Grafen zu Solms.Laubach wegen Ablösung einer Erbleihc. 3. Remonstration in Sachen des Johs Wilhelm Hochstein zu Utphe gegen den Herrn Grafen zu Solms Laubach wegen Ablösung einer Erbleibt. 4. Reclamation des Wilhelm Jockel zu Hungen gegen die Gememderathowahl daselbst. Gießen, 24. Februar. (Zum Concert vom 20. Februar.) Nachträglich erfahren wir, was wegen Kürze der Zeit vor dem Concert vom 2'V l. M. nicht mehr publicirt werden konnte, daß in dem Frankfurter Streichquartett an die Stelle des verliinderten Herrn Basser mann Herr Musikvtrector Freyberg von Marburg einzutreten die Güte barte. Wir baden ebenso Ursache, diese Bereitwilligkeit des Herrn Freyberg anzucrkenncn, als die Schlagfertigkeit deffelben zu bewundern, mit welcher er in einem anerkannten Künstlerquartett in so vollendeter Weise mitwirken konnte, daß man in ihm dem abwesenden Herrn Baffermann applaudirte. —er. 7- Wie uns von competenter Seite mitgetheilt wird, beabsichtigt das von den frübe-en Wohltbätigkeits-Vorstellungen in gutem Andenken stehende Lomite, wiederum in diesem Jahr im hiesigen Clubsaale zwei musikalisch-theatralische Abende zu anangir.n; bas Erträaniß dei- selben soll zur Hälfte dem Fond zur Erkaltung der Ruine Gleiberg überwiesen, währ.nd der ^Est als Beitrag zu einer eventuell am kiesigen Platze einst zu errichtenden Tonhalle rcservirt ^"oen soll. Die Vorstellungen dürft.n, abgesehen vom Zweck, in diesem Jahr um so mehr Interesse beim Publikum erwecken, als ein Abend gänzlich ,m 14 und 16. Jahrhundert spielt mit Tableaux und Aufführungen, die uns auf die benachbarten Burgen Gltiberg und Vetzberg versetzen; wahrheitsgetreue dekorative Ausstattung, sowie historische Costüme, werden da>iu beitragen, das Jntereffc an diesem Abend noch zu erhöben. Wir boffen, den geehrten Lesern in den nächsten Tagen in unserem Jnseratentheil ausführliche Programme vorlrgen zu können und möchten nur wünschen, d:ß die nicht geringe Mühe und Arbeit des betr. Comite's durch recht zahlreiche Betheiligung, bezw. guten Erfolg belohnt werden möge. - Im Laufe der letzten 8 Tage haben sich zwei hiesige Realschüler der eine 14 und der andere 15 Jahre alt ihre Zeit dadurch vertrieben, daß sie mit einem sogenannten Flobert- gewehr in den Phtlosophcnwalb gingen und dort eine größere Anzahl Goldhähnchen, Eichhörnchen, Meisen und Speckte rc. schaffen, und mit diesen die Katzen fütterten. Der eine dieser Jungen hat schon mehr solche Streiche verübt und ist dadurch mit der Polizei in Berührung gekommen. — Gestern Nachmittag prügelten sich auf offener Straße (Selterswez) zwei Studenten wobei ein Auflauf von Menschen entstano. — Fast zur gleichen Zeit prügelten sich ebenfalls zwei Studenten in der Bismackstraße und Ludwigsstratze, auch hierbei entstand em Auflauf von Menschen. In beiden Fällen ist wegen Unfug Anzeige erhoben. Vermischtes. Hanau, 19. Februar. Seilens der hiesigen Tabak-und Cigarrenfabrikanten ist gestern an den Statthalter von Elsaß-Lothringen eine umfangreiche Eingabe gegen das Geschäftsgcbahren der Straßburger Tabakmanufaktur abgesendet woroen — (Zustände in der britischen Armee.) Einem in der „Police Gazette" veröffentlichten amtlichen Ausweise zufolge sind im abgelaufenen Jahre nicht weniger als 6110 Soldaten Die britischen Heeres fahnenflüchtig geworden. Die Zahl der Deserteure in der Miliz beläuft sich auf 10,610 Mann. — Ueber den schrecklichen Unglücksfall beim Künstlerfest in München schreiben die Münchener „Neuesten Nachrichten": Das Fest, welches die Eleven der Akademie gestern (18. Febr.) in Ktü's Colosseum feierten, wurde durch einen gräßlichen Unfall gestört: eine Kneipreise um die Welt sollte dargestellt weiden; die großen schönen Lokalitäten des Co osseums waren demgemäß becorht und die Theilnehmer am Fest» eostümirt, deutsche, ipanische, nieoci ländische, böhmische, polnische rc. Kneipen, eine Eskimohütte, «m chinesischer Thurm, ein japa nesisches Theater, ein amerikanischer Salon, ein Schiff rc. füllten den Raum. Das buntest. uno lustigste Treiben herrschte im Saale, plötzlich gegen Mitternacht unterbrach ein Schrei dis Schreckens und der größten Angst die Freude, derselbe wurde jedoch von dem großen Lärm übertönt — ein Eskimo in der Eskimodütte stand in Flammen, seine Bekleidung war tote die der anderen Eskimos von Wolle und Werg —, wie er tu Brand gerieth, darüber gegen bie Erzählungen auseinander; nach einer Version gerieth eine Deeoration in Brand und eine herabfallende Feucrflocke entzündete die Maske nach e.nbexei Version geschah dies durch eine brennende Cigarre; die Genoffen des Unglücklichen, ebenfalls als Eskimos gekleidet — stürzten sich auf ihn, um dt- Flammen zu löschen und (tarnen sofort ebenfalls in Flammen, die Anast, der Schrecken, der Schmerz raubte ihnen die Besinnung, sie rannten m den Saal und entzündetin die Kleider Anderer, ein großer Brand war zu befü'chten, denn der ganze Raum war mit leicht bicnnbeien ©'offen gefüllt, rasch «bet erschien das Commando der F.verwehr, die Vorsichts- kalbir im Locale anwesend war, und lösci)te die Flammen der Unglücklichen. Das furwtvarc Gedränge, das an dem Ausgange entstand, hörte bald auf, da die Gefahr eines größeren Brandes rasch verschwunden eischirn, man bedauerte die Verletzten, Niemand aber hatte ein? Ahnung davon, daß das Unglück ein jo schweres sein sollte, denn sonst Kälte das Fest sicher Nicht fortgedauert, eü hieß: nur eine Person sei etwas schwer und ein paar andere sehr leicht verletzt Gefahr für das Leben bestehe bei Keinem. D.c schreckliche Scene ging überhaupt so rasch vorüber, daß ein Theil der auf den Galerien und den oberen Sälen Anwesenden erst später Kunde von dem Ereigniß erhielt. Die Verletzten wurden lheils in das a; gimetne Krankenhaus, theils in ihre Wohnungen gebracht. Das Bedauern mit den Unglücklichen und die über den Vorfall herrschende Bestürzung ist eine große. Die München.r „Südd. Preffe" bringt folgende officielle Darstellung: „Das gestrige großartige Maskenfest der „Akademischen jungen Künstler" wurde leider durch einen in seinen Folgen überaus schmerzlichen Unfall gestört. Trotz der eindringlichsten Warnungen von Seite des Comites und des überall angeschlagenen Verbotes, im Saale zu rauchen, konnten einige Festtl.eilnehmer sich dieses GL 1.10—0.00, 2. Qualität iM. 1.00—00. Eier das Hundert ,4L 5.50—7. Ochsensteuck per Pfund 65—70 H, Kuh , Rind und Farrenfleisch 45 55 , Kalbfleisch 40 - 55 H, Hammelfle ich 45—65 H, Schweinefleisch 70 -80 H, ein Halm 31 1.50—2.00, ein Huhn 3L 1.00-2 >0, sine Ente 3L 2.50—3.0t), eine Taube 50 00 , Gans K 6.00—8 00, Haien das Stück 3L 0.00—0.00, Feldhuhn 3L 0.00 — 0 00, Rehbock daS Pfd. 00—00 Kapau- en 3L 0.00-0, Wälscher Hahn 3t 6—10 Kartoffeln !00 Ko. 3t 5.00 -6.00, Kohlrabi 0—0 .*), Blumenkohl 1 St. 50-60 H, Wirflng 10 15 Gelberüben 1 Bund 00-00 H, Zwiet> in 1 Bund 0 Sellerie das Stück 0 ‘-00 Meerrettig 1 Stück <’O -00 Svarg-l daS Pf>n:d 000—0 Romain-Salat 00 00 Endivien 00—0 A, Ro.'hkraut 20—25 W iß- fraut 15—20 Artischokcn 50 Erbsen das Pfd. 00 H Limburg, 23 Februar (Fruchtmarkt.) Rother Weizen 3t 19.20, Weißer ßßrvn 3t 19.00, Korn 3t 16.20, Gerste 3t 10 60, Hafer Jt 7.30, Erbsen 3t 0 00, Kartoffeln 3t 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.) 12i rODi 28. p tt Sei Sergweil Aßen, müfien b durch ger Während Airhen Ittb w! Hospffal nunzsjal 31. M Submilfi die Li waaie Lpece ÄrieS, l’.utnj * hS Z >chei hi AW LtlNjlh ba8 Q( jum 1 Lnlva abzuzt Bedin, jeden Troßh 1217) brücke Tw Troßh. 1274) h bei Dv lemniei SBtttei 650 310 183 586 4 17 7 46 Weit, v loHen Wb, । 292 Haffe 1'285 Eine gute Hobelbank ist zu vcr- faufen im Vromenabemraus. S*! i» t u n Nutzholz: B. Bau-, Werk- u. ii Wagner. 1276) 1217) Prügelh. Stockh. e t e m ca. 4500 Kiefcrn-Durch Wagner. 1274) 1279) Dein. Walltho. straf-e. 933) Ritter. 1265) Kasseler pferdeloose, .1281 ä 8 cX, find zu haben (83 Quantitäten. Moeller. 1275) Husle-Niehl 48 so Buchen Eichen Nadel 64 38 57 474 4 -5 Hospitals. Riegel. 650 310 183 586 4 17 7 46 Eicken-Stämme mit 0,54 fm, Nadel Stämme mit 13,01 fm, Gtchen-Stangen mit 10 fm, Nadel-Stangen mit 15,96 fm. Nmtr. Buchen-Lchettholz, Nur echt, wenn die vorgedruckte Schutz marke auf den tztiquetten steht. m m e 196 28 10 4 1820 440 4 Wellen. 3225 400 875 3 46 202 850 14 154 20 25 6 4700 200 1700 Nadelstämme mit 0,93 Lbanr., Nadelst mgen mit 5,14 Cbmtr. Inhalt, Rmtc. Nadel-Knüpprl, Bucyen-DurchfoistmigSwrlltN, Nadel Wellen, Rmtr. Nadel-Stöcke Eiche'.stämme mit 5 47 cbm, Atesernstämme mit 7,85 cbm, 8 ckenstanqen mit 2,40 cbm und K efernftangen m t 23 22 cbm Inhalt. R a 98 24 u m 7 65 197 forstungs oell n bester Qualität. Frner: ReiSH. r. Wellen. 450 1900 6830 Zusammenkunft Mo-gens 10 Uhr aut ^em Schlagweg. ca. 1 Stunde von den Bahnstationen 2ich und Reiskirchen. Lick, 21. Februar 1881. 1196) Wimmenauer, Forstra'b. Bekanntmachung. Wegen Reparatur der f. g. Pstngst- brücke ist der Weg von Robben nach Groß Buseck etwa 8 Taae unf ibrbar. Groß-Buseck, am 24. Febr- 1881. G'oßh Bürgermeisterei Groß'Buseck. „ -Prügel, „ «Stockholz, , Reis r, Eichen-Lcheitbolz, , -Prügel, Tannen-Prügel, „ «Reiser. 1243) Eine in der Nähe deS Bahn- dosS zu Marburg gelegene Besitzung, bestehe, d m neu erbautem Wohnhause mit Stallung, Holzremise. Schupp n und Garten, 97 Ar 72 ÜlMtr. groß, loorin eme Ziegelei betrieben und ge- eignetet Thon vorhanden ist, zu ver- kaufen. Au-kunft ertbdlt Textor. Adm nistrator, zu Marburg. Preis in der Gasanstalt 90 H pr. E:r- ,, an's Haus geliefert 9S „ „ „ Wird das Zerkleinern der Eokes gewünscht, so werden hierfür 10 H per Centner berechnet. Der Transport an das Haus erfolgt von der Gasanstalt aas bei Abnahme von mindestens 5 Ernt er, von Herrn Emil Pistor auch in kleineren Eiserne Tragebalken, alte Eisenbahnschienen, lernte gußeiserne Säulen e^pfi-blt für die kommende Bausaison Carl Hensel, Feinster Dorsch-L.bcrthrsn, fast gcruch- und geschmacklos in Flaschen e tKJ Jt 1 und JL 1,70 (86 derselbe eisenhaltig 1 X pr. Fl- E %. Semmler. Holzvcrkauf. Freitag den 4. März d. IS., von Morgens 10 Uhr an, sollen im Hafienhäuser Jntereffenten- wald, Schlag Breiteweg: 292 Stück Tannen von 12 — 18 m Lä^ge und 15—28 em Durch- mester mit 96 fm an Ort und Stelle meistbietend ver- kauft werden. Hosienbausen, dm 22. Febr. 1881. Der Waldverwalter: Holzversteigerung. Donnerstag den 3. März. ron Morgen- 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Dtstr ct B^uerner Grabe und Entepfuhl: versteigert werden. Der Anfang ist am Eichwald. Groß.Bas'ck, am 24 Febr. 1881. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. Wellen Buchen'Reisholj, „ E-chen- „ Nadtl-Retsholz versteigert werden. Z isammenkunst im Ort. Hausen, am 24. Februar 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Hausen. Holzverfteigerung. Mittwoch den 2. März er., Boim lcags 10 Uhr, soll im hiesigen Gemeindewald, District Brckerts i ald, nachverznchnetes Holz: Dre Zusammmkunft ist Vormittags 9 Ubr bei Holznummer 1. Laubach, am 23. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Lauback. Freitag den 25. d. Mts., Nachmittags 2 Ubr, werden in der Fl et t'schen Hofraithe 2 Pferde öff ntlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 19. Februar 1881. 1282) Bühner, Gerichtsvollzieher. Stockfisch und Laberdan, gut gewässcrt, empfehlen (J267 Z. A. Dusch Söhne. c r 67 28 Holzversteigerung int (diestener Stadtwalde. Montag den 28. %rbr. 1881, von Vormittag- 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem Diflrict Hmgelstcin nachverzrichnete- Holz versteigert cerben: A. Brennholz: Sckeith. Knüppelh. Ltockö- Reish. Lulrunssions Aus schrcibeu. Für das Gioßh »zog! acadecke Hospital zu G eßen soll für da« Rech- nunzsjahr vom 1. Apnl 1881 b.S 31 März 1882 auf dem Wege d r Submission vergeben werden: die ßttftium von Fle sch Back- waaren, Mehl, Milch Bie, von Zpeceretwaaren, als Reis, Geiste, AneS, Rudeln, Zucker rc., von Petroleum, Brenn- und Salat Oe!, ferner baß Remtg'n der Wäsche für B - amte Warte- und Dtenstpersonal, das Reiuigen der Oefe.>, das Ab fahren von Kehricht, Asche rc. und bi» Au-leeren der Abtrittsgrube,. Schriftliche Offerten mit der Ausichrift: ^Lieferung für das achtem fche Hospi al, event. Arbeiten für das academisch. Hospital" sind bis zum 10. März ds. Js. an d^s VerwaltungS-Bureau genannter Anstalt abzugeben, woselbst auch die ' ähereu Bedtngurgen vom 26. ds Mts. ab, jeden Tag von 3—4 Uhr Nachmittags einges hm werden köuilen. Gi-ßen, 21. Februar 1881. Großh. Direktion de- academischen R a Hainbuchen Eichen Nadelholz Hierunter Wnl^-Ertract u. Caramcllen höchst wohlschmeckende Genußmittel von L. H. Pietsch & Co. Breslau*) Fabrik und pljarmareut. Laboratorium. 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Da? furmitm Tesahr eines st.öhnei Niemand aber batte ein’ onst hätte das tzch sitei i paar anbete sep Intbt Seine ging über.aupe |i n Sälen Änme|tn:en ertz Heils in das o. j meine iit den IhglwfliQen unt Indien.i „Südb. Preße- ensest der „Ufflbemndxi dmerzilchm Unfall 9^011 8 überall angefd, .gfl fr:;ü -den W Mbciw Sr liefen *t:xVV,;W; \ den Saal, andere t« Witnbin’ie:1 .toi««' »•"” TI ««$ ei'»“«* '* ,6 jP- w ,1|lin Sirtmi «t.J. glüM'n ‘ ,,,8 »r« ' L-- -1V 6«* tin ermordet ° ,r, 6enW ' t’~ ! Dir* härtst, «-I ! . . s. Feitgeöotenes. 1278 Unterzeichneter sucht in Gießen einen Abnehmer |ür täglich 30—40 Ltter Milch, an b*r Lberhesnschen Gifenbahn in Empfang zu nehmen, zum Preise von 13 4 pr. Liter C. Klt»qelhoffer, Pachter zu Hof Graß, bei Hungen. Feine» Pilsener und bairische» Bier in Flaschen unb im Faß empfiehlt 1277) KmiI IsOlZ) K rckerplatz. %ü^o.oo, : jo \ .hkro^1 tri*A Das Neueste in Sonnenschirmen und Entouteas empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Prellen. 1270)_____________A. Fangmann. ! Frische Kabeljau eingetroffen. Gg. Wilh. Weidig. Aepfel-, Birnen-, Kirschen-, und Zwetschen-Bäume empfehle ich größeren Abnebmern. 1110) E. Anders, Liepnitz. Eingemachte Preiselbeeren in vorzüglicher Qualität in Gläsern, sowie in kleineren Portionen ernvfiehlt Heinrich Kinkel, 1231) Conditorei. Stockfisch empfiehlt (1187 Emil Fischbach. Kermletyungen. 1261) Ein Familienlogis vermiethet ____________Chr. Dan. Fillmann. 1262) Em Logis mit 4 Zimmern und Zubehör zu vermieden, kleine Gartenstraße bei Gustav Windecker.__ 1283) Das von Herrn Oberstlieutenant Senckel im Seuling'schen Hause, Gart- feld 1222, bewohnte Quartier ist cxcl. Stallung zum L April zu vermiethen. 1289) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen._______________Neustadt D- 62. 1284) Mein Nebenhaus ist zum 1. Juni an eine stille Familie zu vermiethen. ____________________ Dr. Ploch. 1273) Zwei memandergehende sehr schöne möblirte Zimmer sind zu vermiethen und am 1. Apnl zu beziehen. Ebenso finden 2 Schüler gute Aufnahme in Kost und Logis. _________Heinr. Kiefer, Neuenweg. 1074) Ein kleines Logis zu vermieden. ______________F. Felsing, Neuenweg. Von den beiden von der seitherigen Firma Docter L Katz gemiethetcn Läden ist heran die Hofraithe des Herrn Lange grenzende Laden mit dahinter befindlichem geräumigen Zimmer vom ersten April er. anderweit zu vermiethen. Auf Wunsch können noch 1—2Zimmer zugegeben werden. 1099))Labroise, Rechtsanwolt.__ 571) Die durch Versetzung des Herrn Major Rau vacant werdende Wobnung kann per 1. Mai anderweit vermiethet werden. Rcflectanten wollen sich gefl. wenden an Rudolf Wolff, __________________Oberer Riegelpfad.__ 78) Wenzel's Garten gegenüber, B- 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer zu vermietben. __ 1085) Ein kleines Familienlogis bis zum 15. März zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl.____ 1180) Möblirtes Zimmer mit Kabinet zu vermiethen. Wilh. Herbert, _____________________am Markt. 1140) Ein Logis von 3 Zimmern nebst Zubehör zu vermietben. Reichensand C. 133. 1094) Der 3. Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen und Ende Mai zu beziehen. ______________Ludwig Hein, Kreuz. 354) Das von Frau Dr. Caprano bewohnte Logis ist vom 1. April an ander- weit zu vermiethen. ______Dr. Königer, Grünbergerstraße. 340) Em möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. _______I. Mannberger, Neuenweg. 1158) Em großes und ein kleines Familienlogis bis zum ersten April zu verm. Rüsing. in der Nähe d. Bahnhofs. 1182) Familienlogis zu vermiethen und 1. April beziehbar. _________Rothenberger, Kaplansgässe; 1220) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei_________________H. Keck. 194) Laden mit oder ohne Logis per sofort zu vermiethen. __________Ludw. Orth, Photograph. 460) Ein Laden mit Logis zu oer- miethen._________Sounenstraße B. 106. 941) Meine Scheune ist vorn 1. Mai ab zu vermiethen. G. MalkomesiuS II. Vermischte Anzeigen. 1269) Gefunden ein goldener Kugcl- ring. Abzuholen bei Wilh. Liebrich, bei Weißbinder L. Petri, am Asterweg^ 1268) Ein Morgen Ackerland wird zu pachten gesucht von __Georg Hammel,^ühlgasse 83. _ i Eine gesunde Amme sucht Stelle. Auskunft ertheilt Eberhard Zindel, bei Hrn. Fabr. Emmelius, Wallthor. 93a) Ein tüchtiges Dienstmädchen sucht __________________________Kröll. 449) Tüchtige Abonnenten-Sammler finden lohnende Beschäftigung. Näheres täglich von 5 bis 8 Uhr Abends Neuenweg B. 194, 1 Tr. rechts.______________________ Freitag den 23. Februar er., Abends 6 Uhr, im Gymnasium: Missionsstunde Die Mission auf Madagaskar. 1280) Pfarrer Dr. Naumann. 1081) Ich beabsichtige den 3. März einen Cursus im Zufchneideu und Anfertigeu v. Damenkleidern zu eröffnen und bitte gefällige AnmeU düngen mir baldigst zukommen zu laffen. €\ Schneider 140) Getragen«. Kleider, Hosen, Gtiefel, Antiquitäten, Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Messing, Flaschen, Zeitungspapier rc. werden angekauft. Louh Rothenberger, ___Neuenweg 193._________ 1223) Einen tüchtigen Gehülfen auf dauernde Arbeit sucht P. Hellmann, Tapezier und Möbelhandl. Die Färberei u. chemische Waschanstalt von (721 vis-ä-vis dem > f Sonnenstraste Clubgebäude d Ugl B. 60 empfiehlt sich im Waschen und Färben der Damen- und SSerren-- Garderobe (unzertrevnt), Fustteppiche, Möbel- und Vorhangstoffe. 1264) Der Unterzeichnete empfiehlt sich htm hiesigen und aus-i ä tigen Publikum zur Anfertigung von Gartenspalieren, Hütten, Hallen, Waschpfählen, Baumstangen und allen sonstigen in dieses Fach ein- schlagenden Attikeln unter Zusicherung billigster und promptester Bedienung. 3(1COÖ jjßffßnÖCÜl, an der Marburger Straße. Auswanderer nach Amerika erhalten billigste und reellste Beförderung mittelst Post-Dampfer des Norddeutschen Lloyd in Bremen, durch die Agentur von 1069 J. M. Schulhof. Ueberfahrtspreis von Bremen nach Newyork SO Mark, „ „ „ „ Baltimore 90 ,, Fclscn-Tunnrl-Wkin-KeUrrkien von August Heinr. Hölscher in Kreuznach. Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich dem Weinhändler Herrn o. MÖgenblirg in Gießen die Agentur für den Verkauf meiner bekannten retngehaltenen guten und feinen Monzinger und Winzenheimer Weine eigenen Wachsthumö und meiner vorzüglichen Rhein- uno Moselweine für Gießen und Ober- heffen übertragen habe. Kreuznach, den 10. Februar 1881. August Heinr» Hölscher. Bezugnehmend auf obige Mittheilung empfehle mich zu weiteren Entgegennahmen von Bestellungen auf Faß- uno Flaschenweine und füge ergebenst hinzu, daß für meine geehrten Kunden eine Aenderung auf Preis und Güte des Weines nicht eintritt. 996 Hochachtungsvoll O. TIögenburg. Mrgergesellschast. Samstag, den 26. Februar: MasMrteliea in Wenzel s Saal. Anfang 8 Uhr. NB. Geheimkarten sind bei Herrn Carl Brück am Kreuz zu habe - 1156)Der Vorstand. 1233) 'M Oswald s Garten Große Menagerie. Täglich 3 große Vorstellungen um 4, 6 und 8 Uhr. Um 4 und 8 Uhr Hauptdreffur und Fütterung. tWeidauer & Haiti. Die Rrauer-Maüemie zu UJonns, jetzt mit aößerer Mälzerei und Brauerei verbunden, beginnt den Som- mercursus am 1. Ätai. — Pro amme sendet auf Wunick Die Direction: Dr« Schneider. Heinrich Gerhard „Zum Einhorn" zur letzten Ruhestätte g«leiteten, insbesondere dem hiesigen und den auswärtigen Kriegervereinen, auch Herrn Pfarrer Eigen- brodt für die trostreichen Worte, die er am Grabe gesprochen, sowie für die vielen Kränze und Blumerspenden, sagen hiermit ihren innigsten Dank. Steinbach, der. 23. F brnar 1881. Die trauernden Hinterbliebenen. Danksagung 1271) Allen, welche unseren unvergeßlichen Sohn, Bruder und Gatlen Danksagung. • 1287) Allen Denen, weiche unseren lieben Vater, Schwieger« vater und Großvater Ph. M. Krailing zur letzten Ruhe geleitet, sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Theater in Giessen. (Cafe Leib). Freitag den 25. Februar: XIV. Vorstellung im Abonnement. Auf Verlangen zum 2 Male: Haus Lonei. Lustspiel in 4 Acten von L’Arronge. Die Direction. Nach hülfe für Kinder in der franz. Sprache wird ertheilt für monatlich sechs Mark. Näheres in der Exped. d. Bltts. 1234> Ein rmlitärfreier Manufac. und detail Reisender sucht per 1. April Enga- Scment, gleich welcher Branche. Näheres unter J. A. in der Exp- d. Bl- 81. Ab. 7 Kl M. Rec. I. Gr. Verantworlliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.