tfr. tttt. Mittivoch den 23. März isst. »ichener Anzeiger euriMi Schulflraße B. 18. Amige- uni) Amtsblatt für bra Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme bei Montag-. Preis vrerleLzLhrlich 2 Warf 20 Pf. mil vringericchn. Durch bü Post bezogen merteljihrlüh 2 Warf 50 Pf. Amtlicher Höeil. Betreffend: Rotzkrankheit unter Pferden zu Wetterfeld. Bekanntmachung. Bel einem Pferde de- Daniel Münch in Wetterfeld, freit Schotten, ist die Rotzkrankdeit au-gebrochen. Diese- Pferd war bei Hermann Fuldat, „Gafihau- zum Rappen" in Grünberg, bet Jhrtng ^Gasthaus zum Löwen in Ltch und 6d Wirth Heinrich Schäfer in Lang-dorf eingestellt und ist weiter auch mit Pferden de- Fruchthändler- -eil in Ober - Beifingen, de- Ort-diener- Pfarrer, sowie de- Butterhändler- twtrack in Villirrgen in Berührung gekommen. Die erforderlichen Sperrmaßregel sind angeordnet worden. Gießen, am 21. März 1881. Großherzogltche- frei-amt Gießen. Dr. Boetmann. Das Programm des Ejaren. Ml! einer erregten Spannung Hal man allseitig auf die ersten frinb» gedungen gewartet, au- bei en sich da- politische Programm de- Kaiser- Alexander 111. herau-sehen lasten werde. Das Manifest, welche- Alexander HL bei der Uebernahme der Regierung erließ, konnte al- eine solche Kundgebung unmöglich aufgesaßt werden. Derartige Aktenstücke sind al- Lhetle eine- ceie- monitflen Vorgang- nothwendiger Weise in so allgemeinen und de- Eindruckwegen schwunghaft pathetischen Wendungen abgesaßr, daß in ihnen eine präcise Klarlegung eine- princtpiellen Standpunkte- kaum zu erwarten ist. Neuesten- bat nun der Verweser de- russischen au-uärngen Amte- eine Eirculardepesche an die Vertreter de- Ezarenreiches bei den auswärtigen Regierungen ertasten zur Vorlesung an diese, au- der schon in bestimmteren Umrissen und in nüch- fernerer Form da- politische Programm, da- der Lzar (einem Regimente un> krrgelegt wlsten will, herau-schaul. greihd) haben auch Veröffentlichungen dieser Alt keinen allzusehr bewei. senden Werth, weil auch sie daraus berechnet find, auf bestimmte Personen zunächst einen bestimmten günsu en Eindruck hei vorzurufen. Es »st bekannt, wie (ehr n an in den diplomatischen Ansprachen mit Phrasen der Freundschaft und Frieden-liebe herumiuwerfen pflegt und daß alle Regierungen die friedlichsten Versicherungen abgeben, selbst wenn Feindschaft ui.b Krieg bei ihnen längst be- schlostene Sache ist. Der Diplomatie gilt aber noch heute wie ehedem da- Talleyrand'sche Wort al- Regel, daß die Sprache da sei, um cie Gedanken zu verbergen. Allein in der betr. Lirculard'pesche ist so sehr btr Zwang der mneren Lage Rußland- auf die nächste Politik seiner Regierung brmerkbar, daß man an die Ehrlichkeit der darin abgegebenen Vrtfiche, ungen nicht zwei« sein kann, wenngleich e- ober dieser Zwang ist und vielleicht nicht die persönliche Gefinnung der leitenden Männer, was sie dictirt. Der Truck der peln- lichen inneren Derhältniste ist es aber, der eine andere al- die im Circular mnriflene Politik unmöglich n acht, und daß dies in nackten Worten eingestanden wird, da- ist e-, wo- dieser Manifestation überzeugenden Werth verleiht. »Der Kaiser wird sich zunächst der Sache der inneren Staat-entwicke- lung widmen, welche mit den Erfolgen der (5 oihfahon, sowie mit socialen und öconornischen Fragen im engen Zusammenhänge steht, welche jetzt den Gegenstand besonderer Sorgen sämmtlicher Regierungen bilden"; und weiter: .Rußland har vor Allem für sich selbst zu sorgen; nur die Pflicht, (eine Ehre »der seine Sicherheit zu schützen kann ,- von innerer Arbeit abwenden", so charaktensttt die Depesche den Druck, w.lchen die inneren Verw ck lungen des Landes auf die Absichten de- Ezaren üben. Und wie dieser gesonnen ist, diesem Drucke nachzugeben, da- schiloern die Worte, in denen auf die liebet» nähme der Tradition'n und dir Aufgaben der bi-herigen Entwickelung Rußland- hmgewiesen wird, und denen dann die Eiklärung folgt: hat Rußland seine volle Entwickelung erreicht. Die Gefühle de- Neide- und der Unzufriedenheit find ihm gleich fern. EL erübrigt ihm nur, seine Stellung zu -sichern, sich nach Außen zu schützen, feine Kräfte, seine, Reichlhum und seine Wohlfahrt zu entwickeln." Im Späteren wird dann seine vollkommene friedliche auswärtige Politik, treue Freundschaft den bisherigen Freunden Rußlar.ds, and endlich die Auftechterhallung des politischen Gleichgewicht-, sowie die Achtung des Recht- und der Verträge verheißen. Man siebt, daß da- harte .Muß" in jener Erklärung sehr deutlich be« tont ist, und in der That ist dieses Muß vorhanden. Wir glauben nicht, daß die Schlächtereien der Nihilisten irgend einen zwingenden Einfluß auf den •jungen Kaiser üben mögen. Der Schrecken derselben hat ja auch aus den irmorbeten reichlich gewirkt und ihn doch nicht veranlaßt, fein Svstem zu wechseln. An einer so verantwortung-reichen Stelle wie die des Herrscher- eines großen Reiche- tritt der Mensch und treten feine Empfindungen hinter dem Amte und der Einwirkung der allgemeinen Staatsoe HL'tniffe zurück, oder gewinnen doch nur insofern Geltung als die pcrsönlichen Anschauu, gen über die letzteren das Handeln bestimmen. Alexander 111. würde schwerlich sich za "iner Reformirung der russischen Rechts- uad Social-VeihLltnisie entschließen wenn nichts Anderes chn zu bestimmen vorhanden wäre, als die Morban- drohung der Nihilisten. Er muß sich |a auch darüber klar sein, daß er die -radikalen Forderungen derselben zu erfüllen außer Stande ist, und d^ß er somit nrotz aller Reformen noch immer von den Mordwaffen der unheimlichen Verschwörer bedroht wird. Wa- chn zu reformirendem Handeln bewegen kani', das ist allein die Erkenntniß, daß da- grsammte Land und Volk d- liche Umarbeitung des Regierung-snstem-, de- Verwaltung-« und Iuftizwesen- brtngenb bedarf und fordert, um nicht innerlich zu verbluten, kraftlo- zu werben und einer verwirrenden und verwüstenden allgemeinen Recoluiion zu verfallen. — Soweit diese Bedürfnisse und Forderungen auch von den R'htllsteri au-gedrückt werdei, mögen sie aus den Ezaren wirken, aber eben nur darum, we l er weiß, daß in dieser Beschränkung clle wohlgesinnten, gebildeten Elemente Rußland- mit ihnen einverstanden find, wenn auch nicht mit der abfcheu- lichen Form der nihilistischen Action. — E- ist ja nur zu bikannk, daß leit Jahren immer lauter und lauter in der russischen Prefie, und wo immer die Volk-meinung sich geltend machen konnte, der Wunsch einen lebhaften Au-drvck gefunden hat, daß Rußland endlich durch die Verleihung einer Derfaffurg in die Reihe der Staaten eingestellt n erden möge, in denen ein civll'firte- Recht und die fick frei geltend machenden Volk-bedürsniffe die Grundlage der Ler» waltung und der Gesetzgebung bilden. Und trotz de- harträckigen Wideistan- der autokratischen Anschauungen AlexanberS IL hat selbst dieser flch entschließen müffen, jenem Wunscke eine Art von Befriedigung zu schaffen In den Provinzialinstitutionsn, jenen Lanbschafisverlretungen, die freilich, well fle eben nur brn Schein und nicht da-Wesen von Landi-vertreiungen besitzen sollten, sehr bald kläglich Sch ffbruch litten ur.d in arg«n Mtßcredir gekommen find. Diese Vertretungen selbst toben oft genug tie innerl'che Lüge ihre- Dasein- au-ge- sprachen ur.d b.klagt und dringend ihre St mme erhoben sür d-e Herbeifühiung einer wahren Lanbesveriretung und für die Abschaffung ter oft empörenden Willkür in Verwaltung und Justiz und der da- Land schmählich beraubenden Unehrlichkeit de- Beamtenapparates. Mit ihnen hat die einigermaßen freie Presse der Hauptstädte in diesem Sinne gesprochen, und e- ist somit zLetsel- lo-, daß d'e Reform de- System- dringendes Bedürsn ß und entschiedenes verlangen de- rusfi'chen Volke- ist. Der jetzige Kaiser selbst hat al- Thror- folger die- anerkannt, indem er sich vielfach mit den reformatorischen Bestre bungen liirte und in persönlicher Verbindung zu ihren hervorragendsten Ver- tretem stand. Kann man nun glauben, daß nach ollem Diesen und nach den furchtbaren Erfahrungen, die in den letzten Jahren gemocht worden sind, und die unmög- lich gewesen wären, wenn der Nihil'-mus nicht wenigsten- eine zulaffende Unterstützung im Vo'ke gefunden hätte, Alexander III. in der alten Weise fort» wirthichaften werde? — Die Augen de- gelammten Vclkes find Hoffnung-- leuchtend auf ihn gerichtet, und wenn er sich nicht wrnlgsten.s bemüht, die mäßigsten Hoffnungen, die auf ihn gesetzt werden, zu entsprechen, — wa- wird bann die goLe s in - — Kann man an eine andere denken, cls doß die jetzt stumpfe Apathie de- Volke- zur wilden Verzweiflung gelangen und in derselben sich m die brutal - gewältthä'ige Methode de- Nihili-mu- allgemeiner stürzen trerbe 3 — Da- st der Zwang, ber, wenn seine eigenen Gesinnungen ihn nicht dahin führten, den Ezaren zur Resormarbrit treiben müßte, — der Zwang, der sich in der Eirculardepe^che au-ipr^cht und da- er glaubhaft macht, wa- barln versichert wird, daß Rußland rorerst eine vernickelnde äußere Politik vermeiden wolle. Feutschland. Darmstadt, 19. März. Da- Großherzogliche Regierungsblatt (Bei- läge Rr. 6) -mhält: 1. Verzeichniß der Vorlesungen, Uebungen und Praktika, welche im Sommer-Semester 1881 in den fünf Frchabtheilungen der Grobherzoglichen technischen Hochschule zu Darmstadt geholten werden. 2. Uebersicht der für das Jahr 1881/82 von Großherzogltchem Ministe. rium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Eommunal - Bedürfniffen in den Gemeinde i de- Kreise- Dieburg. 3. Uebersicht der für das Jahr 1881 von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Be» dürfniffe in den israelitischen Relig or s Gemeinden des Kreises Bensheim. 4. Namensveränderungen. 5. Dienstnachrichte^. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnäkirst geruht: cm 12. Febr. dem zweiten evang. Pfarrer Kail Sigismund Müller zu WormS die erste evang. Psarrstelle zu Worms zu übertragen ; am von 900 rtrn Muster zurückbleibcn. Gieichmäy'ge Qualität wird bnmiyt. lieber Dem B.streb n am billigsten sein zu wollen, gehe häufig die Solidität verloren. Rich: selten kämen unricht qe Declarationen und falsche Gewichtsangaben vor, die Lieferungsfristen seren zu ausgedehnt und würden ho^Dim nicht streng cingebalten. Kleinliche unv pedantische Art der Geschäftsführung, unk.uge u r übermäßige Ausnutzung tineß augenblicklichen Vortbcils, ohne Smn und Verständn tz für die Unit wichtigere Frage der Erhal-ung und Erwerbung dauernder VeibinDung: alle diese Ausstellungen kehren in den omdiii-Denflen Berichten wieder und verdienen die ernsteste Vea.i-tun.q aller derjenigen Firmen, welche nach Dem Auslände «xportiren. 4 Für tu Bcrichierstaltung über ti? fast auf jed.r TageSoronimg siebenden Ei cnlahn- ang-’lcfle.ihcucn wnd auf Vorschlag des Vorsitz nden eine besondere Commission ernannt, bestehend auS den Herren L. Georgi und W- Liebrick. 5. Von der Handelskammer zu Cafftt wurde ein Prospekt Der dortigen Gewcrb- und Handelsschule übftjanDt uno unter Hinweisung darauf, daß diese Än'ialt zum Tt>e,l aus d-r Initiative Dtv genannten Hanbelekamm-r hervorgegangen sei, um Empfehlung Derselben g beten- Die Schule befiehl zunächst aus 6 Kirsten mit je I jährigen Cursult. Der Lehrplan Ittmmt in der Hauptsache mit Dem der 6 ersten Klassen von Realschulen oh.-.c lateini-cken Unterricht überein. Aus der Prima treten die Sckülrr in Die Facksckiue unv zwar entweder in Die H MDels- abtheilung. welche mit 1 jährigem Cursus abschließt, oder in eine Der 3 Abteilungen Der gewerbüchen Fachschulen. — Sitzung am 1h. Närz. Anwesend Die Herrin: Ed. Silbe reis en, Voisitzender, L. Georgi S. Heichelheim, W. Liebrich, H. Schirmer. E.ngcgangen ifl 1. eine Petition des Virc ns deutscher Tabakfabrikanten und Händler an Den Reichstag bet», das die Privatindustrie schädigende Verfahren der Straßburger Tabak- manufaclur. 2. (Sme Eingabe hiesiger Cigarren^ und Tabakfabrikanten in elcher die Handelskammer ersucht wird, das Bistreben des obengenannten Vereins deutscher Talaksfabrikanten zu u> l.'stützen Die Kammer beschließt an die Rctchdtagßabgeordncren F'ciberr v. Rabenau undPos. Gar eis ein Exemplar dec Beschwerde gelang ' zu losten und die Herren Abgeordueien -u ersuchen, im Jntcresie unieier Start und unseres Bez rkS, für welche die tzoi existenz dieses blühenden Industriezweiges von außerordentlich r Wichtigkeit sei, energisch gegen das Verfahren der Straßburger Tabaksmanufactur welche dem Monopol den BodiN zu bereiten suche, aufjitrctcn und na l Möglichkeit aus einen Beschluß des Reichstage in dieser Ang egen- heit hinzuwirkcn. 3. Die Kgl. Direction der Köln^M'ndener E'.'enbahii in Kö.n übersendet der Handels' kammcr eine Bekanntmachung, wonach mit Dem 1. April d. I die bißi er zu dem Verwaltungs bezirke der Kgl- Eiserbahn-Dircction zu Hannover vereinigten Bahnstrecken (Smtn. Münster, Hamm Socst, Dortmund-Sterkrade, Dortmund-We w.r und Münst.'rGionau Lan 'öinri. sowie sämmilicke auf d-r rechten Rlwimeitc belegencn Ba hnftr. cken des Rheinischen ^ucnbahn- unterncdmens mit dem Verwaltungsbezirke der Köln-Min0«ner (SucrbübnDiuction vereinigt werden wogegen Die Bahnstrecken d.s Köl'i-Mindin r Eisenbahn Unternehmens Harnm-M-noeu Dockuni (Ennigerlod-) Bockurn, Herford Detmold, Bremen Harburg-Hambu g und Kuchwey .e Sagehorn tn den Verwaltungsbezirk Der Kgl. Dnectiou zu Hannover üb.rgchen. Von demselben Zeitpunkt an wird di Directio» der Kö.n - Mind.ner El,end'- n Firma „ttgl. Eisenbahndirection (rechtsrheinische) zu Köln" annehmen. 4. Eine Reihe anderer Eingänge we>den theils zur Cireulation bestimmt, theils Lokales. Giefien, 22. März. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung Donnerstag, den 21. März 1881, Nachmittags 1 Uhr 1. Die Tabaksteucrfrage. 2 Den Voranschlag der cvangeliscken Kirche für 1881/82 bett 3. Den Gemeindevoranschlag für 1881,82. 4. Die Erhebung des Octrois von Spiritus. 5. Klage gegen den Ortsarrnrnverband Grüningen. 6. Klage gegen den Ortsarmenverband Probbach. 7. Klage gegen den Ortsarmcnverbanb Allendorf, Kr. Oberlahn. 8. Die Erweiterung der Exerc'er- und Schießplätze. 9. Trottoirpflasterung in der Bahnhofstraße. 10. Das Erchlocal bett. 11. Gesuch des Weißbindermeisters Karl Euler II. dahier um Erlaubniß zur Benutzung städtischen Eigentbums. 12. Gesuch des Christian Euler II um Baueriaubniß. 13. Desgleichen des Friedrich Greiner betr. 14. Gesuch des Gärtners Johannes Schaum wegen desgleichen. 15. Gesuch deS MetzgermcisterS Karl Burkhardt dahier um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen. 16. Desgleichen des Sckneiderm(ist nicht tbun; Da kommst Du ja ins Stockbaus", äußerte r weiter: „alleweil thue 'ck s qeiait, ick kann mir nickt mehr b-lftn". - K rz Darnach gir «: weg, begab sich an Die Rau'ick Wohnung, wo er vorher sckon mehrmals Des Rachts geschlafen batte unb k.optte an de- T -ür, Da ihm'aber Niemanb aufmachte, ei te er nach Dem Hause Der Grob zu, indem cr wie von veischieDenen Personen gcbörl würbe, äußerte: So, j-tzt steck' ich das Vajes an." Er befiat dasselbe unb furfl Darauf sah Katharine Sterb, welcke gerabe gegenüber wohnt, m Der oimn Stube eine Flamme emporschlagen unb beninfit auch, Daß Scheuer tn die,ecke Ltiod toeif. SÖa§ ferner Das Vorbringen Scheuerß er sei an jenem Abend sinnckS betrunken gc- wesen anlangt, so erhellt aus Den übtreinfhmmenDtn AuSiaqen Der Zeugen, baß berselbe zwar angetrunken, aber keineswegs in einem für bie freie Willensbestimmung ausschließenben Zustande gewesen sei. . . .. t Die Geschwornen erkannten Scheuer unter mildernden Umstanden für ichulbig. ws.auf der Gericktsbof Denselben in eine (Befängnihftrafe von vier Monaten verurtheUte. 2 qegen Wilhelm Kaiser von WillofS wegen UrkunDenfälsckung Derselbe,st d-- sckulDiat' Daß er im September 1878 zu Lauterback eine zum Beweise von Rechten oder Recktsverbä!kniffen erhebliche Privaturkunde in rechtswidriger Absicht verfälscht unb von der selben zum Zwecke einer Täuschung unb. um sick einen DcrmögenSvortHeil zu verschaffen Ee- brauch gemacht habe, intern er in bie von bem r. Bürgerme.ster zu Willoss außgeflcC t Bürzschetnßurkunbe vom 13. September 1878 nachträglich die Worte „Ph^wp Winb, Willofs" eintrug und die Abgabe dieser gefälschten Urkunde an bie Freiberrlich Riebesel'sche Eamm." kaffe veranlaßie." Kaiser würbe unter Annahme mildernder Umstände für schuldig erachtet und in eint Gefängnisstrafe von 4 Monaten conDemnirt. — Gestern Abend wurde ein Handwerksburscke verhaftet, welcher in einem Laden in der Bahnhofstraße bie Fensterscheiben entzwei schlug. Ein anberer in ber Gesellschaft Des Ersteren sick befinDlicker Handwerksbursche benutzte die Gelegenheit unb stahl einen Hut, worauf auch « 23. Kostendecreturen. beigesteckt wurde. — Jtaifrrt Otrüuctetia «rv glnüiet. Eine dichte Schneedecke üWne* »utb« heute nicht von de» obligaten »allen».ti er be- S*** »nSfwut 100 GiLck JL 0.00-0.00, Onttnrin tn 1 Stti-k 6-0 A oMW .< 7—7.50. *»• X Kl - 55 Hämme! 1 gntitbt um zu u Stück 1.50, hübet x 1 75, früher X 150, früher x 6. 1-50, früher X 7-00 250, fi fiter „m 9.50 ' lüd fiüher JL ♦L etücf 1.60, früher 3d)0 c/4 C. Wegen, Corsktttn-Kobnkam au? granffurt. 1939) 1832) 1950) PH. Becker am Lindcnplatr Earl Berger 1880) ♦L * fytn Ärwcid- ur. >um tbtil aut bi I btiitlben 9*brta !rhrplan ftimut:« Unternd't übntir r m dir J 'Sbt^llungm ttt 1.80, früher Jt 2.80, ft über jl 1 20, früher JL 1.50, 2.50, 1 - 1.40 2.40 2.50 3 50 200 4oo 600 600 600 900 900 2100 3000 300 700 11 Ubr große Varade In Lenzet's tlaOrn fant fttfi firn ftatt und im Gymaafiu« wnrde Äo rtl (ifburtltaa Nachmurapk 3 Ukr turtfr rtne» 3k-teaet gefeiert. Prügelholz, Buche«.Ltockholz. m m 2 150 20 2350 21 cf er daselbst, 2662 Acker auf dem ^kiberflerweg. st-tlstndet. 1879) Bnhner, GerichtSoollziehcr. — 40, trüber —.80, früher 1-20, fiüher 1.90 4.50 750 150 18oo 1200 ftÜber frühe - Tie technische Hochschule tu Tat»habt, weiche Fachschule» für das Studium der etdtlffchir, der Irgeme»nrifse»tchasten, detz tta(d-tirnbauc4, der Chemie sowie für Mathematik nnt .«’ahtttvtflenid a*ren besitzt, beginnt die Beeidungen bei 6ommechender RusbUeuna chte »M über Nacht und den ganzen Lag schneit es «unter weiter. Die Feier ielbst wnrde pdf ent Ebene durch großen Zapfenstreich der Xegmrntl «uftf emgeleiiet. Heute früh war Wrt-fle, um 9 ILr Festgottetzt, nst in der Stadtktrche. um J( JL X Geschälte Victoria Erbsen, rbürinaer kleine Bohnen, -Heller-Linsen, von ausgezeichneter Koch-rt, empfiehlt 79) Fr. Seibel. Achtungsvoll Carl Berger L- Hahn, BettrkSbauausseber. wachsten Montag den 28. Mär; er. soll meine Ziegelei einer nochmaligen Versteigerung auSgesetzt werden und zwar in 2 Abtheilungeo. Zur ersten Abthkilung gehören die Ziegelei selbst, die innere Einrichtung, bie Gestelle, Zieg Ibrctter, Formen und Gesäße, eine Eltquetschmühle und sonst ttorbinbcie Uknftlien die Item Flur L/336 Ziegelei im Ort an der X JL JL JL JL X Frriläg drn 8 April. Vormittags 11 Uhr, ■< sollen auf hiesigem Ortsgericht d e Grundstücke der t^eorg Linckcr Wwe.r d'ehmarkl war gut befahren, «ngetrieden 129 -übe, Rinder und Stiere. 260 Kälber und 200 Hemmet. Obst bäume aller Sorten, hochstämmige und Zw^rg, Halte zur Anpflanzung bestens empfohlen handel und Äcrkekr. Wirtfert, 22 März. Auf dem heutigen Wochenmarkr. tcÜrr Butter per Hfd. jl 1.05 MO (Mi vübnernn 1 Btüd 5 4, 2 6t 9 —« 0^ Oanlrft« 1 e»t. 10 12 4 Ääft v*x 6tüd 5 II 4 KLs'ma'f per Stück 2—3 4, Erbsen 1 Liter 20 J>, Smfen Hit« 24 4. jtauben bat Ba .M 100—0 00, Hühner p. St 1.50—2 <10 Hahnen p. 6t _m 1.50 - 3 00, Gänse pr. Stück 0—4) X. Enten per 6tü<* JL 0 2 50 Cd ustdsch -6 0 4 pe. Pfd , Jhil* unk teilet 48 50 2i». Kalbfleisch 40 44 HammelfiN'ck 60 6h < (t.»etn'flrJd. 4i" 00 3, ffarrcffeln pe 100 Jflu JL 4 50-5.0h Zwiebele, v , X 00- 12 Jldld) pn waren ra 3ou Ochsen. R a Buchen 6 Eichen 242 Nadel 6 Holzvcrfteigerung m (deßcuer Ltadtwalde. Montag dcn 28. Mär; er., oon VoranttugS 9 Uyr an, »oll im Glißmer Stadtwald. IN dem D str.ct Oberbag n chverzlichneteS Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheith. Ptügelh. Srocki. Retsh ' r 2600 Acker auf der Hodleichc me übietrnd versteigert werden. Gießen, den 22. März 1851. Großhcrzogl. Ortsgcricht Gießen. 1^9) M ü I l e r. X X Nutzholz. Zusammenkunft in oben genannten Walddtstrick. Allcndorf a./Lda., 20. März 1881. 10bl) B^ebe^r, Bürgermeister. Tu Vreise stellten sich: Ochien 1. Qual. .* 66 -6k, 2. Qual Rinder I. Qual. X. 50 “ 50 132,2 3990 12 3 410 „ 70 n 700 „ Buchen-Retsholz, sowie eine Parthie Buchen- und Eicken» Holzoersleigerung im Leidenhofer tötinetnbtroalb. Freitag ben 25. Marz l. I., Vormittags 10 Uhr ansangeuo, sollen im Leidtnhofer Gemeindewald, Distrtct „Altenheege" versteigen werden: ca. 300 Rmtr. Buchen-Schett und Flur. Mtr. 2350 Acker auf dem Wismareiweg, Montag, 28. Mär; d. IS. Nachmittags 2 Uhr, tollen n dem Haufe des Wirth Th. Schmidt in d.r ^wwarzlach die zu dem Nachlaß des Stadtgeiicktsdieners G. Schäfer geborigen. Mobilien, bestehend in: Sopha's, Tischen, Stühlen, Schrank, Spiegel mit Goldrahmen, Bilder, Bettlade mitMaicatze Leitwerk, Kleidern, Weißzeug, H^.us- und Küchengeräthen, meistb'.ctend versteigert weiden. (1975 Gießen, den 22. Marz 1881. Fr. Müller, Ortsgerichtsmann. Ich babc einen roßen Posten Manus cturwaarcil übernommen und verkaufe ich sämmtliche Waaren, um rasch vamit zu räumen, unter tcm Fabrikpreis. Mache besonders auf eine Partie Arbeitsbosen, bomben unt Blouson aufmerksam. H. Marx. 1 035 Vm* ' a — —» , K. 60 —62, jeübf unt 52 2. Qual. X 12 14. Kälber 1 Qual. .< 52 54, 2 Q»ot Qual. X 60 b2 2. Qual X 40 5" per 1o da» Pfund bezahlt. e'gcncs und fianzöso'Les Fabrikat, und zwai Fü Damen: Pauz.l Corset» nu r.'öfselfchloß II Die Zusammenkunft ist auf dem 2 t ffenberger Weg an tr Schneise em Farstgarten gegenüber. Hießen, 22. März 1881. ^roßherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. (1967 Versteigerung. Mittwocb den 23. Mar; er.. Morgen- 9 Uhr anfangend, und rpfhi. d c folgenden rage wird an hl sistem Platz' — in der Hosi atthe Selters Gis . , off ntlich mfiftbietrnb gegen Baarzadlung. Dcifteirt rt hütunt i namentlich : ca ’<0 6tr. mal, iHußjtah!, e 7 , \ dtf. Stahl, . 19 „ Mühlüahl, einige Glr. ^cherftahl, 1*7 Milo Stahlblech UK) Tafeln (5ts n^lcch, ca. S70 (Ftr Walz, Schmiede-, Band«, Zaeon-, T & U Eise«, «0 Knien Stifte, ca. 150 Gtr. Stifte, i Gir. Decknägcl. eine große Parthie Ochsen , Kuppel«, Meter und Hundekettcn, ca. 30 (Str. Ofen rohr, eine große Pauhw Pflugschaaren, eine Pandie 'toblenfaften, Kroppen, Gosjensteine. Dachfenster, Ringe 10 Kochöien, 1 Bobrmaich ne, 1 ganz tzroße Decimalwaage und sonstige in da- tzijenwaarenfach einschlagende Artikel. iSteyen, am 14 Marz 1881. , 17951 Meinen Ausverkauf von Möbeln, Spiegeln, Gold, leisten, Vorhangsstangen unt Tapeten br.nqe icb m tmpfebltiue (Srinnrrum und wirb dns noch ÄorrLchlu. w auffallmd billigen Preisen ^ge^eben: namtntU» i ot ft n gearbutele Causeuffen mn gepolsterten Stühlen, Chaiselongues, oercbnliche Kanapees, gepolsterte Leffel, Somptoirstühle, Strohstühle und Spiegel ,n oll n n Stz.n, lowtf noch ei lize spanische Wände u-d ein gebrauchter Scdreibpult.I Chr. Keiber am Kreu,. Briefkasten. h,h ^,7'7^1 CV"d’r,^'n. 8n,”"r Wenden Gl. fi* qefl. mit 36,n Unho,. -n ba« bttr. B..'t Idbft Wir haben letne »eennlngung dieje »nienqe in unfa «tat, aufjunrbmtn. 4?cr uud Miet bilte einem 9etoigt. 'Orgeleqtt., jRuin am HÜlgfttn fett ^tdawhentn ml 6 ^t»blT. t;O|bim u d übn. NdNltz |üt du tt(t! allk biljk |d: Misitstt CtattMi ibtnbtn öl (iiair. i ernannt, bifubtti granffurt. 21 «ätz. (-rucktbrncht.) «ehl Xr. 1 39 Rr 2 X 37 Wr 5 f*,«/ i ^L-5 e< 2i* Kosqenmeht « , (Berliner ttarfe) jl 30 50- üI vv I (Berlin^ iVarfe) jl 29.00 00.00 be il (Berliner Marke) .* 24OO-iojki *mtn effeetir hi^Mer ad Bahnbof Mn X 24 i>n 00 (h., ab unserer Umgegend x 23.50 3375 V lc na» Qualität X 21.50 m 00 tHnje x im - ' »o, Hafer X 14 50 -1b 50, Äabhamen X 0.»—uo lirblen < tw >7 Btthn « 16 18, Lniw .X 21, tO. Bohnen, wethe, .< 23 -25. i®db7n,'L ’”H U"t> f'’"' -■ Eil. MdI, .X 64. tHmmm, fest. 10*11* g.‘fragt war: Dringend offenrt: hübsche Kalzgerste zu .* 1 ,.25 in j.^t vollständig afsortirtes Vager tn " " 1 < ”4 uet» und Halbleinen, Madapolam, (kretonne, ^owlaS Hcmdentucd, äOemdeneinsatzen, Kragen und Manschetten, Handtüchern, Tischjeug, rafchentuchern rc., sowie vettwaaren, Bettfedern und Daunen, weisten (Gardinen, schw. 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V-nintwortlichk Redaction: A- Scheyda. - Druck unb Verlag der Brühl'schcn Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen- Haus-Perkauf. Ein Wohnhaus mit Laden in frequenter Lage, worin seither eine Metzgerei mit Wirthschaft verbunden betrieben wurde, ist unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei 1970)I. Blitz. Frische Schellfische, gewässerten Stockfisch und Laberdan empfehlen (1972 J. A. Busch Söhne. Trockenes Tannen- und Buchen- Schettholz, sowie tannene, buchene And eichene Bohlen von allen Dimensionen find billig abzugeben bet Jung, 1956)______________Klein-Linden 1919) Ein schöner Eber, ^Iahr alt, Vogelsberger Race, steht zu verkaufen bei IohS. Schäfer, Haarhauftn Bet Homvera a./O. 1905) Ein fas: neues Wägelchen zu verkaufen. Näheres Schützcnhof. Frisch einftetroffen. Pump ernickel empfehlen (1973 J. A. Busch Söhne. 1868) Das Neuste in Kragen, Manschetten, Cravates u. JLavalieres für Herren in flrofeer Auswahl ange- kommen. C. Weber, Bahnhofstraße. 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Näheres bei I Blitz. 1391) Em Logis von 6 Zimmern mit allem Zubehör in der Nordanlage vom 1. April an zu vermiethen durch ___________________________I Blitz. 1395) Das von Herrn Rendant Walther bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen. Carl Leib. 8 Ich verkauft 1906) ff ff ff ff rein if wollene ff A. Docter, Selters weg, Ecke der Blockstrasse Knaben Anzüge . . . „ „ . „ Ueberzieher Damen Umhänge, rein wollene . . „ Negenmäntel Mädchen „ Leder Damenzugstiefel „ Herrenzugstiefel .... unter Zusicherung streng reeller Bedienung Stoffe und Schnitt. J Herren-Anzüge, Ueberzieher Joppen, gefüttert . ff ff Hosen von Mk. 15.— au, ff ff 15 — ff f ■ 6 — 9 — ff ff 4.75 rr ff ff ff 2.25 ff ff ff 3.75 ff f f 11 7 — M ff r r ff 7 — rr ff ff ff 3.50 ff ff ff 4.75 ff ff ff 6.50 ff und in neuestem des, die Exvedition d. Bl. (1956 1978) Heuchelheim. (1965 Bal. I. Gr. Der Alice-Verein für Frauenbildung und Erwerb ottai.flaliet Mittwoch den 23. u.b Donuergag den 24. d. M. in dem von Morgens 9y2—12y2 und Nockmit ags von 2^—5y2 geöffneten VereinSlocale auf dem Asterweg eine Ausstellung der Arbeiten der Schülerinnen, wozu Freunde und Gönner der Anstalt freundlichst etngeladen werden. . (lo62 Gießen, den 19. MLn 1881. Der Vorstand. Verloren eine goldene Damenuhr, Schweizer Fabrikat. Abzugeben gegen gute Belohnung bei Justus Grauß, Feierabend. 1966) Nachdem wir am vorigen Sonntag unseren Feierabend für Lehrlinge eröffnet, und etwa 80 junge Leute In f.oher Unterhaltung sich an demselben betheiltgt haben, quitttren wir zunächst die uns b s jetzt zugekommc» nen Geschenke. Wir haben für den Feierabend erhalten an Geld von den Herren Prof. P. 3 «X, Rentner L. B. 10 JL Spenglerm M. 2 Jt, Oberförster v. M. 2 JL. Gg- W. 2 JL, Frl. 8. 1 v4L, Frl. A. ®. 3 Ferner Spiele, Schreibutensilien und Bücher von den Herren Prof. P., Techniker B., Dr. v. H., Rechtsanwalt B., Schuhmacher L-, Buchbinder K. und H-, Frl. A. S-, Kaufmann F. u. G- Indem wir den freundlichen Gebern unseren herzlichsten Dank auSsprechen^ erklären wir zugleich, daß uns weitere Gaben, besonders auch an Geld, sehr nöthig und willkommen sind. Außerdem bedürfen wir mehrerer kleineren Tische, einer größeren Anzahl von Stühlen und eines niedrigen Schrankes zur Aufbewahrung der Spiele u. s. w. Wir erlauben uns die Bitte und Anfrage, ob uns vielleicht genannte Gegenstände könnten geschenkt oder zum Ankauf billig angeboten werden. Be sonders dankbar wü'den wir sein, wenn Familien, die hierzu bereit sind, roch in dieser Woche an den Unterzeichneten wollten Nachricht gelangen lasten, damit wir schon am nächsten Sonntag allen unseren jungen Leuten frohe Unterhaltung mit der nöthigen O'dnung und Eintheilung bieten können. Gießen, den 22. März 1881. * Der Vorstand des Vereins zur Fördirung der Sonntagsferer. Dr. Naumann. Anfrage an die Theater- direction. Kann nicht nochmals das beliebte Sluck ,Äriefi im Frieden aufgeführt weiden 1807) Mehrere Theaterfreunde Gesucht. Ein cand. jur. sucht ein möblirtes Zimmer in freier Lage (bef. Grünberger ür> von Anfang April bis Mitte Mai. Off. Vertreter gesucht s für Glesien und Umgegend (1968 Berlin SO, Wa**era**»e 18w. Hamburg-Berliner Ialoustc-Fabrik. 1969) Eine Wirtbschaft zu vermiethen in der Nähe der Kaserne. Zu erfragen bei St. Krausch, Schloßgasse. 1953) E n ordentliches Mädchen mit guten Zeugnissen, das bürgerlich kochen kann und Hausarbeit gründlich versteht, wird gescht. Frau C M- Cahn, Reichensand. 1878) Es wird ein Stück Land zu kaufen oder zu pachten gesucht. Neustadt D- 93. Theater in Giessen. (Cafe Leib). Mittwoch den 23 März XXL Vorstellung im Abonnement: Auf Verlangen zum 2. Male: „Der Compagnon“. Lustspiel in 4 Acten von L'Arronge. In Vorbereitung: Die Teuselsfelsen. 1929) Em Dienstmädchen gesucht von Mclch. Schäfer, Grünbergerstraße. hat den Vogelskäfig ge- cA** wonnen. (1952 -- * Frische BratbÜcklNge empfehlen (1971 A. BuschSöhne. 1964) 100 (Zentner Dickwurz verkauft Heinrich Schmidt, Wieseck. Haus-Verkauf. 1884) Ein Haus mit schönem Garten en der neuen Anlage ist preiswürdig zu verkaufen durch I. Blitz. Das Neueste in Sonnenschirmen und En-tout-cas empfiehlt zu billigsten Preisen (1977 A. Fangmann. Pc,milchte Anzeigen. 80 Morgen Acker und Wiese la. werden unter günstigen Bedingungen auf längere Zeit verpachtet, sowie ein gut genährter Dirhstand, zu annehmbar.m Preise überlassen. Näheres erthcilt Gg Grdmann, 1955) Ruttershausen bei Lollar. Slrohhüle für Herren u. Damen werden gewaschen, gefärbt u fa^onnirt. 1976) bei A. Fangmann« Grossh. technische Hochschule zu Darmstadt. Beginn des Sommer-Semesters 1881 am 25. April. Anmeldungen bis 21. April. Programme gratis vom Secretariat. 1948) Die Direction: H Wagner. 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