Nr. 271. Erstes Blatt. Sonntag dm 20. November 1881. Kichener "Anzeiger Anzkigk- und Jlmtslilatt für hcn Kreis Gießen. Vurcau r Schul straße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag,-. Preis vierteljährlich 2 War? 20 Pf. mit Bringer lohn. Durch d»e Post bezogen vierteljährlich 2 JRa:? 50 Pt. Amtlicher Hheil. • Gefundene Gegenständer 1 Portemonnaie mit Inhalt, t Laterne, 1 Taschentuch, 1 Scholle, 1 blauleiüeue Schürze, 1 Pferdeteppich, mehrere Schlüssel. Gießen, den 19. November 1881. Großherzogliche Poltzeiverwaltung Gießen. FreleniuS. Berlin, 17. November. Wie wir hören, stand es brS zum letzten Augenblick fest, daß Se. Maj. der Kaiser in Person die Eröffnung deS Reichstage- vollziehen sollte. Wenn der Kaiser diese seine Absicht schließlich ausgeben mußte, so gejchah eS nicht etwa, weil ein ernstes Unwohlsein Se. Majestät dazu veranlaßte, sondern weil im Laufe b*s Vormittags so schlechte- Wetter eingetreten war, daß die Aerzte den Kaiser dringend baten, aus die ursprüngliche Absicht zu verzichten. Wer die immerhin unwirthlichen Räume des Schlöffe- kennt und weiß, wie sehr der Kaiser sür Erkältungen disponirt ist, wird diesen dringenden Rath der Aerzte und auch die Gründe, we-halb er befolgt worden, zu würdigen wissen. Gegen 12 Uhr fuhr der Reichskanzler Fürst Bi-u'.arck in daS kaiserliche Palai-, woselbst er längere Zelt mit dem Kais«r conferirte. Es handelte sich hierbei offenbar um die Frage, in welcher Form die Thronrede zur Kenntntß gebracht werden sollte. Neu ist jedenfalls die Form der Botschaft, welche gewählt wurde; aber gerade diese Form bringt es zum allerbestimmtesten Ausdruck, was Kaiser Wil- beim sagen wollte und zu sagen harte. Um eine persönliche Kundgebung des Kaisers handelte es sich, um die Constattrung der vollsten Harmonie zwisch:o dem Kaiser und dem Kanzler. Und zu d eser Harmonie paßt auch die Stelle der heutigen „Prov.-Eorresp.", an der es heißt: „ES wiro sich nun darum handeln, ob sich in dem neuen Reichstag eine Mehrheit findet, welche bereit ist, die wrrgrrtfenbrn schwierigen Aufgaben, deren An'egvng der Kaiser sür seine Herrscherpflicht hielt, mit dem Kanzler in Angriff zu nehmen, oder ob dieser, und zugleich wohl der Kaiser, aus dieses letzt- schö-.e Ideal seines Lebens verzichten soll." ES ergrebt sich h-erau- am besten da- Programm, welches die Regie- rongspolitik im Weiteren in's Auge gefaßt bat, indem unwiderleglich auS dieser Anschauung hervorgeht, daß zunächst b r Versuch gemacht werden soll, eine Majorität zur Durchführung dieser „»tirgreifenbtn schwierigen Aufgaben" zu bilden oder aber, wenn die- sich al- absclvt unmöglich erweisen sollte, einfach nur weiter zu verwalten. Telegraphische Depeschen. Wolff'- telegr. Korrespondenz - Bureau. Berlin, 18. November. Se. Maj. der Kaiser unternahm in der Mittagsstunde eine Spazierfahrt mb empfing am Nachmittag ben Carbinal Prinz Hohenlohe. — Die „Nordb. Allg. Ztg." bezeichnet bie Melbungrn verschiebener Blätter, liberaler sowohl wie confervativer, als ob zwischen dem Kanzler unb bem Kaiser irgendwelche Differenzen bestanden hätten, welche erst durch wieder« holte Vorträge au-geglichen morgen wären, al- durchweg aus der Luft gegriffen. Der Kaiser habe mit dem Reichskanzler erwogen, welche Stellung angesichts deS auffälligen Wahlergebniffrs einzunehmen sein werde unb diese Erwägung habe ben Kaiser zu bem Beschlüsse geführt, bie Oppofit'on auf* zuforbern, baß sie nicht mehr nur negativ, sonbern auch positiv an der Lritung der Geschäft- sich betheiftge. Es werde bei diesem Versuche sich zeigen, ob bas Wahlergebniß ein Ausbrvck der Abneigung bcs Volkes gegen die socialen Reformen sei, zu btnen fich der Kaiser schon in verschiedenen Thronreden bekannt habe. Bestehe eine solche Abneigung, unb zwar bewußt unb dauernb, so bürsten weitere Schritte nach dem Grunbsatze, baß Wohlthaten nicht auf* gedrungen werben, unterbleiben. Die gleiche Erwägung gelte für bas Gebiet ber Zoll- unb Steuer-Gesetzgebung. Der Kaiser habe im Grunbe kein eigentliches Jntereffe an ber Frage, ob Schutzzoll ober Freihandel. Wenn bie Mehrheit ber Bevölkerung e- aber vorziehe, bie unabweisbaren Staatslasten direct aufzubringen, so würde sür Bedürfnißfälle eine Steigerung ber Em* kommen*, Claffen- und Gewerbesteuer ebenso wie bie Besteuerung bes Zabatä mit ober ohne Monopol in Vorschlag gebracht werben können. — Einem Telegramm ber „Germania" aus Rom zufolge ist heute bie Ernennung Dr. Kopp's zum Bischof von Fulda erfolgt. Baden-Baden, 18. Novbr. Nach dem heute Abend über das Befinden des GroßherzogS ausgegebenen Bulletin war die Temperatur, die heute Vormittag 36 Grad betrug, heute Nachmittag 36,7; tm Laufe des Ta-es hatte fich vermebrtes Nahrungsbedürfniß eingestellt. — Bei der in dem Befin- finden deS Großherzogs eingetretenen günstigen Wendung soll von jetzt ab nur ein Bulletin täglich ausgegeben werben. Wien, 18. November. Die „Wiener Abendpost" constatirt mit Befriedigung den mächtigen Eindruck, den die Übereinstimmend als hochbedeutsam anerkannte Botschaft deS Kaisers Wilhelm allenthalben hervorgerufen habe. Dieser Eindruck finde feinen Widerhall in der ungeteilten Würdigung, welche fast bie gefammte Presse ben in ber Thronrede entwickelten hohen wirtschast- ltchen unb gesellschaftlichen Aufgaben widme unb in ber Anerkennung, welche die Preffe ben in großen Eoncrptionen entrollten Ideen zolle. Selbstverständlich würben btefr Betrachtungen von bem Ausdrucke ber befriebigenbflen Genug- thuung begleitet, welche durch bie in ber Thronrebe enthaltenen Hinweise auf den eminent friedlichen Charakter der europäischen Lage unb auf die frieden- verheißenden und freundschaftlichen Bkziehungen zu ben Nachbarreichen überall erweckt worden fei. Wien, 18. November. Die heutigen Morgenblätter besprechen die bet der Eröffnung des deutschen Reichstags verlesene Botschaft. Das „^nmbenblatt" findet in derselben Nichts, was von irgend einer Partei als eine ihr geGtachte Eoncession zu deuten märe. Aus ber Thronrede spreche die Ueberzeugung, daß die deutsche Nation in ihrer inneren Entwickelung an einem wichtigen Wendepunkt angelanat fei Die Friedensbotschaft der Thronrede werde überall aus daS Freudigste begrüßt werden, ganz besonders warm m Oesterreich-Ungarn, daS die Bemühungen Deutschlands auf Bewahrung des Friedens seit Jahren treu und rückhaftlos unterstütze. — Die „Preffe" sagt: Die Botschaft markirt in gewisser Weise das (Ende der Krisi«, mdem es die völlig' Ueber- einslimmung des Kaisers mit der gesammten inneren Politik deS Kanzlers kundgibt. Die Bedeutung der ernsten Friedensworte am Beg nn einer neuen Aera Frankreichs springt klar in die Augen. Niemals lauteten die deutschen Thronreden bezüglich des Dreikaiserbündnisses so zuversichtlich und bestimmt. — Die „Wiener Allg. Ztg." ersieht aus der kaiserlichen Botschaft, daß Fürst Bismarck neuerdings mit Energie, ja mit gesteigerter Begeisterung in ben Kampf sür seine ökonomischen Pläne einhet und bezeichnet den Passus über die auswärtigen Angelegenheiten als wohlthuend — Die „Neue Fr. Pr." sagt, die Thronrede ist ein Meisterstück in Form und Fassung, der feierliche Ernst derselben entspricht völlig dem großen Problem, die Thronrede wird ein denkwürdiges historisches Aktenstück bleiben, die Art, wie sie die Reformpläne unter die höhere Idee der allgemeinen Wohlfahrt rückt und über die getrübte Atmosphäre der Parteileidenschast hinwegbebt, wirkt versöhnender, als es durch irgend welche bt» ^wichtige, bt Phrase geschehen könnte. Wollen die Liberalen nicht einer unfruchtbaren Vereinigung geziehen werden, so müssen sie der genialen Initiative des Fürsten Bismarck folgen, denn die Entwürfe des Reichskanzlers haben mit überraschendem Scharfblick die wunden Stellen der heutigen Gesellschait berausgesunden. In den Worten: „Frei von reaktionären Hintergedanken" liegt eine frohe Verheißung. Die „Deutsche Zeitung" bezeichnet die Thronrede gleichfalls als eine Staatsschrift von sittlichem Ernste und historischer Bedeutung. Die Welt habe an die friedlichen Versicherungen Deutschlands zu glauben gelernt. Das „Neu- Wiener Tageblatt" sagt: Die kaiserliche Botschaft richtet sich auch an künftige Geschlechter, sie ist ein Vermächtmß des Kaiser; und des Fürsten Bismarck: sie enthält Glaubensartikels an denen die deutsche Polttik für ewige Zeiten festhalten soll. Die von so erhabene: Stelle vorgetragenen Principien müssen zündend auf Alle wirken, welche an die Ideale der Botschaft glauben. Friedensversicherungen in solenner Form wurden fast niemals ertheilt. London, 18. November. Arn Mittwoch Abenb erschienen mehrere Individuen in bem Zweiapostamte in Hattongarden in Lonbon. brehten baselbst bas GaS ab unb bemächt gten fich ber Beutel mit eingeschriebenen Briefen, welche Diamanten von 80,000 Plb. Sterl., abresfirt an verschiebene Diaman- lenhänbler auf bem Fefilanbe, enthielten. Tie Diebe finb bis jetzt noch nicht entbeckk. Paris, 18. November. AuS TumS wirb gemeibet: General Sausfier ist am 13. bs. in Tjelma, auf halbem Wege nach Gaffa, eingetroffen. Da von Seiten der Vorhut gemeibet war, daß Jnfuraenten in großer Zahl fich nach Süben zu flüchteten, so wurde Kavallerie unter bem General Bonie zu deren Verfolgung ab'esrnbt. Dieselbe holte bie Aufstänbischen ein, hieb viele derselben nieber unb nahm ihnen Alles ab, was sie mit fich führten, insbeson- bere zahlreiche Herden. Konstantinopel, 18. Nvobr. Nach amtlicher Meldung werben bie von Mekka foa»menben Pilger in Elvebj einer ersten vierzehntägigen Quaran- taine, in Touz einer zehntägigen unb zwischen Beirut unb Smyrna einer brüten, ebenfalls zehntägigen Quarantaine unterzogen. — Die Pforte hat bem griechischen Gesandten eine Note zugehen lassen, in welcher ste die Schließung ber griechischen Postbureans in ber Türkei innerhalb 3 Tage verlangt, um ber Pforte bie peinliche Notwendigkeit zu ersparen, zu ZwangS- m:fregeln zu greifen wie solche von ben griechischen Behörden bei Schließung beS türkifchen Postamtes in Larrssr angewenbet wurden. Vermischtes. Lollar, 19. November. Gestern Abend 11 Uhr 35 9Sin. wurde hier ein 5 E-ecunden bauembn Erdstoß, rüttelnd, verspürt. Ist berselbe auderßwo auch deobachttt worden? — In Wetzlar ist am 11. November mit dem Abbruch deb alten Gebäudes begonn'n worden, in welchem daS Reichskammergericht bis zu feinn Auslösung im Jahre 1806 leinen Sitz gehabt, und welches später viele Jahrzehnte hindurch einem Theile des 8. Iägerborarlons alS Kal'erne gevient bat. Der ziemlich ausgedehnte, mit zwei vorspringenden Flügeln versehene Bau enthält, namentlich in seinem Dachstuhl, eine bedeutende Waffe Holz, so daß allein mit Rücksicht hierauf der von den drei Unternehmern für das Gebäude gezahlle PreiS von 1300 JL als ein geringer erscheinen muß. Dieselben haben fich aber verpflichten müffen, etwa gefundene Alterthümer, Münzen :c. dem Fiscus abzuliefern. Die Fundamente des Bau's bleiben bestehen und auf ihnen wirb die Postverwaltung, welcher daS Gebäude seit einigen Jahren gehört, ein neues Postgebäude errichten laffeu. Göttingen, 18. November. SS wttd beabfichtigt zu Ehren Theodor Müllers ein Stipendium zu gründen. Die Schüln desselben wnden gebeten, ihre Adreffe dem Sekretariate der Universität Göttingen einzusenden. — „Ein Mittel gegen die Tollwuth" ist ein Artikel in der letzten Nummer des „Deutschen Familienblatts" überschrieben. Dieses Mittel, über dessen Ursprung daS Nähere im „Deutschen Familienblatt" nachgelesen werden kann, ist im Hannöverlschen schon seit Jahren im Gebrauch, und bas so trefflich geleitete junge Blatt, welches sich schon nach 2 Jahren einer so großen Beliebtheit bet allen Deutschen des In- uud Auslandes erfreut, hat sich mit der Veröffentlichung der Bezugsquelle desselben ein großes Verdienst um die leidende Menschheit erworben. Wir nennen den Besitzer des Mittels auch hier: es ist der Müller I. Fittscher, Goldbeckcr Mühle bei Buxtehude in Hannover. Wir können nicht umhin, daS „Deutsche Fam,lienblatt^ bet dieser Gelegenheit allen unseren Lesern auf's wärmste zur Anschaffung zu empfehlen, denn es ist das nicht rin Blatt begründet zum Geldverdtenen; der Verleger, Herr I. H. Schotet zu Berlin, will vielmehr damit nur Gutes stiften — für jeden — ohne erst nach dem religiösen oder politischen Bekennt- mß zu fragen. Leider spielen ja diese Unterscheidungen heutzutage beim Wohlthun eine sehr große Rolle. Aller Parteihader wird deswegen auch vom „Deutschen Familienblatt" sorgsam ferne gehalten, so daß dasselbe in jeder Familie ohne Bedenken von Jung und Alt gelesen werden kann, wozu noch sein außerordentlich billiger Preis von nur JL 1,60 vierteljährlich, oder 30 H für ein Heft ermuntett. — sZur Behandlung der Stahlfedern.^ Wenn man eine neue Stahlfeder vor dem Eintauchen in eine frische zerschnittene Kartoffel steckt, so läßt sie sofort die Tinte gut gehen. Ist eine Feder mit einer Kruste von vertrockneter Tinte überzogen, so genügt es, sie etn- oder zweimal in die Kartoffel zu stoßen, um sie wieder rein zu machen. In manchen englischen Comptotren befindet sich auf dem Schreibtisch eine Kartoffel, in die man, wenn man aufhört zu schreiben, die Feder steckt. SeHiffsberielit. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd in Bremen, C. W. Dietz Nachfolger in Gießen. Bremen, 18. November. Der Postdampfer Elbe, Eapt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd m Bremen, welcher am 9 November von Newyork abgegangen war, ist heute 4 Uhr MorgenS wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Paffagtere, Post und Ladung 6 Uhr Morgens die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 165 Passagiere und volle Ladung. Handel und Verkehr. GteHeu, 19. Novbr. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete - Butter per Pfd. JL 1.00 bis j*. 1.05. Hühnereier 1 Stück 7—8 2 Stück 0 H, Enteneier per Stück 0 2 Stück 00 H. Käse per Stück 4—7 H, Käsematte per Stück 3—0 Erbsen 1 Liter 23 4, Linsen 1 Liter 24 H, Tauben da« Paar je 0.50—0.00, Hühner p. St. JC 0.70—1 00, Hahnen p. St. JC 0.65—0.90, Enten per Stück 1.20—1.70, Gänse per Pfund 44—54 H, Welsche per Stück JL 0.00—0.00, Ochsenfletsch 64 H per Pfd., Kuh« und Rindfleisch 45 bis 50 Kalbfleisch 44 — 48 H, Hammelfleisch 50—60 H, Schweinrfleisch 62—64^, Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.00—4.00, Zwiebeln per Etr. JL 7—8, Milch per Liter 16 und 18 H, Weißkraut 100 St. JL 4.00—7.00. Frankfurt a. Vt., den 19. Novbr., Nachmittags 2 Uhr 10 Mtn- (Telegr. Coursberichl. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actten 312%, Staatsb.-Actten 279, Galizier 265%, Oest. Silberrente 66i%e, 4% Ungar. Goldrente 77%, 4% 1880er Russen 74%, 2- Orient-Anleihe 60%6/ 5% Rumänische Rente 89%, Lombarden 130%. Tendenz fest. Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen. Vom 12. bis 19. November 1881. Aufgebote. Den 14. November. Kaufmann Karl Ludwig Hosch von Gießen mit Marie Elisabethe Schneider, Tochter des verstorbenen Ackcrmanns Heinrich Schneider II. von Birklar. 15. Taglöhner Wilhelm Deist von Erkshausen mit Katharine Elisabethe Fischer, Tochter des verst. Landwirths Valentin Fischer von Sorga. Eheschließungen. Den 16. November. Dreher Heinrich Wilhelm Lang von Hungen mit Margarethe Margolf, Tochter deS Steinhauers Christian Margolf von Geilshausen. 16. Metzgcrmeister Ludwig Christian Vogt mit Juliane Marte Vogt, Tochter des verst. Metzgermeisters ßoir*fc Vogt von Gießen. 18. Der Sergeant im 2. Großh. Hess. Jnf.-Regtment Nr. 116 Karl Bernhard Cftger von Wippach mit Amalie Susanne Blafchke, Tochter des Schachtmeisters Albert Joseph Franz Blaschk« von Ibbenbüren. Geborene. Den 8. November. Ein Sohn von auswärts, Karl. 9. Dem Schuhmachermeister Friedrich Magnus ein Sohn, Friedrich Christian. 9. Dem Maschinenschlosser Friedrich Emil Sommerlad ein Sohn, Heinrich. 9. Eine Tochter von auswärts, Hermine. 9. Dem Metzger» meister Ludwig Schneider II. eine Tochter. 9. Dem Metalldrücker Georg Kreiling eine Tochter. 10. Dem Bäcker Johannes Lein ein Sohn, Johann Ludwig. 10. Dem Schlosser Heinrich Klingelhöfer ein Sohn. 12. Dem Schlosser Leopold Atzelhöfer eine Tochter, Sophie. 13. Dem Mechaniker Georg Böger eine Tochter, Marie Louise Johanna. 15. Dem Kaufmann Isaac Rosenbaum eine Tochter, Paula Antonie. 15. Dem Bremser Johann Jacob Etzelmüller etne Tochter, Margarethe Karoline. 16. Dem Bautechniker Ferdinand Broel etne Tochter. 17. Dem Flurschütz Karl Klingelmeier eine Tochter. 17. Dem Kaufmann Friedrich Wilhelm Köser eine Tochter. 19. Dem Kaufmann Moritz Friedberger eine Tochter, Else. Gestorbene. Den 11. November. Handelsmann Marcus Engel, 64 Jahre alt. 13. Elisabethe Hofheinz, 31 Jahre alt, von Eibelshausen. 13. Karoline, 11 Jahre alt, Tochter des Großh. Landgerichtsrath Gustav Kullmann. 13. Marie Georgine Reinhardine Elisabethe, 11 Monate alt, Tochter des Maschinenschlosser Wilhrlm Rau. 13. Wilhelm, 11 Jahre alt, Sohn deß Barbier und Heilgehilfen Karl Flick. 13. Bautechniker Joseph Baier, 33 Jahre alt, von Wetzlar. 13. Bergmann Ludwig Stahl, 39 Jahre alt, von Salzburg, Amt Romrod.' 14. Sophie, 2 Tage alt, Tochter des Schlossers Leopold Atzelhöfer. 15. Dem Hüttenarbeiter Georg Zinn ein tovtgeborener Sohn. 16. Ein Sohn von hier, 2 Monate alt. 16. Tag- löhnerin Helene Weber, 40 Jahre alt, von WiSrnar. 17. Anna Christine, 1 Monat alt, Tochter des Kaufmanns Carl Scheid von Wiesbaden. 18. Minna, 3 Jahre alt, Tocl ter des Lokomotivführers bei der Oberhessi,chen Bahn, Wilhelm Kalberlah. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 16. November. Heinrich Wilhelm Lang, Dreher zu Gießen und Margarethe Margolf, lebige Tochter des StemhauerS Christian Margolf zu Geilshausen. Denselben. Ludwig Christian Vogt, Metzgermeister zu Gießen und Juliane Marie Vogt, ledige Tochter des verst. Metzgermeisters Konrad Vogt zu Gießen. Getaufte. Den 13. November. Dem Maurer Martin Melcher, eine Tochter Caroline Dorothea, geboren den 24. September. Denselben. Dem Fabrik-Aufseher Carl Drescher eine Tochter, Anna Elisabethe Henriette geboren Den 9. Oktober. Denselben. Dem Rangirer Georg Diehl eine Tochter, Elise Marie, geboren den 12. Oktober. Denselben. Dem Kupferschmicdemeister Eduard Trautmann eine Tochter, Johanna Dorethea Marie Anna Christiane, geboten den 25. Oktober. Denselben. Dem Bremser Ernst Franz eine Tochter, Caroline Franziska Marie, geboren den 5. Oktober. Denselben. Dem Bremser Jakob Weidenhaus eine Tochter, Marie, geboren den 3. Oktober. Denselben. Ein außerehelicher Sohn von auswärts, Heinttch Ludwig, geboten Den 28. Oktober. Denselben. Dem Magazinarbeiter Chtistoph Hahn Zwillingstöchter, Elisabethe und Katharine, geboten den 14. Oktobet. Denselben. Dem Arbeiter Adam Heppert ein Sohn, August Martin, geboten den 4. August. Den 15. November. Dem Seconde-Lieutlnant und Bataillons-Adjudanten Hermann, Clössner, eine Tochter, Henriette Auguste Maria Olga, geboten den 22. Juli. Denselben. Dem Buchhändler Friedrich Ernst Fehsenfeld ein Sohn, HanS Viktor Friedrich, geboren den 21. September. Den 16. November. Dem Kaufmann Carl Scheid zu Wiesbaden eine Tochter, Anna Christine, gcboten dcn 13. Oktober. Den 17. November. Dem Maschinenschlosser Friedrich Emil Sommerlad ein Sohn Heinrich, geboten den 9. November. Beerdigte. Den 11. November. Marie Schmoll, ged. Becker, Wittwe des Küfers Philipp Schmall, alt 64 Jahre, gestorben den 10. November Den 12. November. Katharine Güngerich geb. Güngerich, Ehefrau deS Cleconomen Rudolf Güngerich, alt 43 Jahre, gestorben Den 10. November. Brodpreise vom 20. November bis 4. Dezember 1881. der Bäcker 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod 2 n (4 „ ) „ . 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod I. Sorte ? « (4 ,, J „ „ 1 „ (2 „ ) „ II. Sorte 2 tt (4 tl ) „ „ bei Konrad Rinn III. . . . 3 „ (6 Pfd ) Schwarzbrod II. Sorte bei K. Wallenfels und K. Haas . ,, F. W- Hartmann „ H. Kuhn „ L. Kroneberg, Ehr. Faß, L- Keil, E. Wallenfels, M. Lenz . . 32 1 64 2 29 1 58 2 26 3 52 54 1 der Brodverkäufer Kgr. (2 Pfd ) Weißbrod „ (4 „ ) „ „ (2 „ ) Schwarzbrod I. Sorte u (4 ff ) ff lf bei W. Seuling und Ph. Bob . . Kgr. (2 Pfd.) Schwarzbrod IL Sorte ff (4 „ 1 „ N » l" » J V II bei Emil Sauer „ Z. Thomas, Kath. Baldauf . NB. Schwarzbrod II. Sorte wird von F. Hennings u. A. Noll nicht verkauft. Gießen, den 19. November 1881. Großherzogliche Polizei-Verwaltung Gießen. Fresenius. 32 64 29 58 $ 75 Allgemeiner Anzeiger. Generalversammlung des Gesellschafts-Vereins. . 76,13L Die verehrlichen ordentlichen Mitglieder des Gesellschafts'VereinS der Bestimmung in § 38 der Statuten zu der im Gesellschaf.ssaale Mittwoch den 23. November, Abends 6 Uhr, stattstndknden ordentlichen Generalversammlung mit dem Ansügen ergebenst eingeladcn, daß die Tagesordnung in dem Lese» und Conversationszimmer zur Einsicht offen gelegt ist. ' ° ° Gießen, den 14. November 1881. Der erste Director: Engisch. .1. H. Fuhr. Sonnenstrsße 104 empfiehl!: (7628 Wachspuppen in allen Größen von 20 an, Puppenaestelle in Stoff und Lever, Puppenköpfe in Porcellan u. Wachs, mit und ohne Frisuren, Arme, Beine, Schube, Strümpfe, sowie seine große Auswahl eingekteideter Puppen von den billigsten bis zu den feinsten. Albert Behreiid, Neustadt, empfiehlt 3ncroijafile= Hüte, 80 Gr. schwer, in allen Farben, aus direkter Fabrik; ferner sämmt- liche vom deutschen Hutmacher-Congreß gewählten neuen Formen in Haar- und Wollfilzhüten. (7640 Nur echt, wenn die vorgedruckte Schutzmarke auf den Stiquetten steht. Mah-Lxtrarl u. Larsmellen*) von L. H. Pietsch & Co., Breslau. Lungenschwindsucht. — Ich leide feit 4 Monaten an Lungenschwindsucht. Nachdem ich bereits aufgegeben, brauchte ich Ihren (Hüfte Nicht) Malz-Extract, welcher mich, Gott sei Dank, soweit hergestellt, daß ich meinen Geschäften wieder nachgeben kann- (7639 Düren (Reg -Bez Aachen). Franz Huben, Handelsmann. *) Ertract ä Flasche M- 1, 1.75 und 2.50. Caramellen ä Beutel 30 und 50 Pf — Zu haben in Gießen bei Gg W- Weidig. (7159 Huste-Nichl Große Sendungen der modernsten Damen- Umhänge nnd Paletots neu eingetroffen. 7549) S. zvcimersheim Nachfolger. Von b( -ellrn bet bw glüflel des 4 durch bie not Der B Flügel des $ Gießen, 7634) ' Annen benerl Zohannes Hil 228. Valthafar Fi! Flur 52. 1 1. Heinrich D Flur Aus ll/ wundschaft ren Liegens, Seipp ll,) folgte Abttl jedoch ntchi 2. Hrinlich H Flur 3. Ludwig ßa; Flur 4- Ludwig Wi Flur Nr.s ■Al. I Johannes i Flur flr.J i. Kaspar Be Flur 2. JohannrS Flur 3. Christoph \ Flur ^*8 Broun Flur; Nr. 8 600. Flur: Nr. 2 1 KaSpar Hgh Nur Hinauf 2 tl Johanne- U Nuri «au Jlut 1 «n flehen b( l- Johannes $ Nur Nr.s Bon dem heutigen Tage ab sind die sämmtlichen Annahme- und Ausgabestellen bei dem Postamt am Bahnhof au- dem südlichen in den nördlichen Mügel des Postamt-gebäude- verlegt worden. Der Eingang ist über den Hof durch die nach der Stadt hin aelegene Hau-thüre zu nehmen. Der Brieskasten befindet sich jetzt unter dem ersten Fenster im nördlichen Flügel des Postamt-gebäude-. Gießen, den 19. November 1881. Kaiserliches Postamt. Ritsert. Bekanntmachung. 7634) Nachstehend verzeichnete Grundbesitzer beabsichtigen, die bei ihren Namen bemerkten, nach Flur und Nr. beze'chneten Liegenschaften zu veräußern: I. Gemarkung Allertshausen Johanne- Hilgartner LI. Wmwe daselbst Flur IL Nr. 177. Flur VIII Nr. 119. 275. 358. Flur IX. Nr. 228. 393. II. Gemarkung Allendors an der Lumda Balthasar Fischer Wlttwe zu ©innen Flur XV. Nr. 43. 50. 99. 121. 217. Flur 52. 70. Flur XVIII Nr. 13. 16. XVII. III. Gemarkung Annerod Nr. 31. 41. 4. Heinrich Dürr IV. daselbst Flur L Nr. 11. 54. 750. Flur IL Nr. 615. Flur VI. Nr. 216. Auf 11/615 ruht eine KauischillmgSforderung von 350 fl. bei der Vormundschaft über Hauptmann Aisprrt's Kmder zu Darmstadt, aus den anbe- rtn Liegenschaften eine hypothekarische Forderung der verstorbenen Johannes Seipp II. Wittrve zu Annerod. Bezüglich beider Schuldposten ist die er« folgte Abtragung glaubhaft gemacht, bte quittirten Urkunden darüber können jedoch nicht vorgelegt werden. 2. Heinrich Hammel daselbst Flur II. Nr. 194. 750. Flur IV. Nr. 226. 227. 3. Ludwig Launspach I daselbst Flur I. Nr. 274$/10. 275$/10. 298. 4. Ludwig Wißner- Erben daselbst Flur IV. Nr. 326. Flur VI. Nr. 296,4. IV. Gemarkung Beuern 1. KaSpar Becker Wittwe daselbst Flur IV. Nr. 503. Flur X. Nr. 92. 2. Johanne- Hofmann IV. daselbst Flur V. Nr. 835. 836. 833. 834. 1018. 847 und 832. 3. Christoph Ranft daselbst Flur 1. Nr. 940. 942. V. Gemarkung Burkhardsfelden 1. Johannes Häuser II Wittwe daselbst Flur I. Nr. 797. 390. Flur 111. Nr. 378. 361. 522. Flur IV. Rr. 89. 244. Flur VI. Nr. 307. Flur VIII. Nr. 60. Flur IX. Nr. 297. 455. 2. JohanneS Stumps HI daselbst ' Flur I Nr 173. 531. 532. 659. 843. Flur IV. Nr. 133. Flur V. Rr 214. 'Flur VII. Nr. 400. 536. 892. Flur VIII. Nr. 492. VI. Gemarkung Groh-Linden SartoriuS Flur XII. 252. VII. Gemarkung Oppenrod 4. Kaspar Hahn II. Eheleute daselbst Flur L Nr. 84. Hieraus ruht eine Forderung des verlebten HoskammerrathS in Gießen im Betrage von 110 fl. 2. Johanne- Weis daselbst Flur I. 284. 399 und 400. VIII- Gemarkung Rödgen Ludwig Braun von da wwr 8 Hlur L Nr. 526. Flur HI. Nr. 252. Flur IV. Nr. 318. Flur V. Nr 83 Flur VI. Nr. 19. 67. 85. 270. Flur VIL Nr. 122. 355. 600. 959. Flur VIII. Nr. 441. 300. 314. Flur IX Nr. 255. Flur X. Nr. 146. 611. Flur XI. Nr. 42. 51. 362. Rr. 216. Flur XIII. 9h. 50. 73. 367. Flur XIV. Nr. Heinrich Hammel zu Annerod V * Flur V. Ni. 364. 388. 382. 319. Die vorgenannten Grundbesitzer vermögen das Eigenthum beziehungsweise die Bezahlung des Kaufschillmgs, die Erlöschung von Psandrechten :c. urkundlich nicht nachzu weisen. ES werden daher Alle, welche au- irgend einem Rechtsgrunde Ansprüche an vorbezeichnete Liegenschaften, insbesondere au- den abhanden gekommenen Schuldverschreibungen geltend zu machen vermögen, hiermit aufgefordert, solche so gewiß binnen zwei Monaten dahier geltend zu machen, als sonst in der Annahme, alS beständen solche Ansprüche nicht mehr, die Beschränkungen und Pfandrechte gelöscht, die Veräußerungsoerträge bestätigt und die Einträge in daS Mutations-Ver-eichniß verfügt werden würden. Gießen den 15. November 1881. Großberrozlichrs Amtgericht Gießen. Stammler- Gebhardt Puckel. Ringofen-Versteigerung. Freitag den 2. Dezember ds. Js., Nachmittags 2 Uhr, soll fcit in cn NLH- des Bahnhoses Weßlar gelegene L- Weyaand'sche Ringofenziegelei, bestehend aus großem überdachten Ringofen, 4 großen Schuppen, einem Ärbeiterhaus, Scheune mit Stallung und R.mise, mit Inventar und ca. 13 Morgen airondine, vorzügliches Material liefernde Grundfläche an Ort unfa Stelle erbtheilungsdalber versteigert werden- (6717 Wetzlar, den 18. November 1881. Die Vormünder: Alb. Bepler. Aug. SchauS. Montag den 21. ds. Ms., NachmittaaS 3 Uhr, sollen in der Flett'scheu Hofraitbe hier 1 Nähmaschine, 2 Sopha, 3 Kleider- schränke, 1 Nähtischchen, 2 Kommoden meistbietend versteiaert werden. Gießen, den 18. November 1881. Geißler, 7599) Gerichtsvollzieher. Feilgebotenes. 7626) Ich bin Willens, mein in der Bachgasse gelegenes WobnhauS zu ver- kausen Messerlchmidt Schwan Wwr. 7624) Weitere Sendungen Damen-Mäntel find wieder eingetroffen. Gebr. Stamm, Markt und Achulftratzen-8cke. 7627) Täglich frisch abgekochten S chi n empfiehlt Äorl Burkhardt, Neustadt. 7620) Neue Hellerlinsen, Victoria Erbten unr Bohnen, vorzügl. Kochart, empfiehlt C. Ranft, Neuenweg B. 203. Kaiser Anis, Nürnberger München, Aachener Drenten in stets frischen Sendungen empfehlen J. A. Busch Söhne. Moras haarstärkendes Mittel (Kdlnlachaa Hairwawer) erfanden |R3S von A. XOH1N A C*. König!. HonirferenU* io ( OLN a. Hh. Al. dw feüi.UTollelteomittel io der PDitt ' ■•II oingefttbri, und «I. du reelle!« Hur- n>ttel beliebt. Hr.rltltrt In 3 Ta/, Plombe 13C ' . Flaarbe IjBJK Depöt in Gleesen bei 1152 Georg Petri. Hierauf Bctug nehmend, beehre ich mich mltzutheilen, dass ich — nach L’eberein- kunft mit obiger Firma — seit längeren Jahren den Allein-Verkauf für Giessen und Umgegend übernommen habe. Auf neuerdings erfolgte Anfrage meinerseits theilte mir die Firma mit, dass sie mit Niemanden hier in Giessen (äusser mir) in geschäftlicher Verbindung stehe. Hochachtungsvoll Georg Petri. El AM \ OS Fhigel und ! Tafelklaviere. Auswahl von 60—70 Instrumenten. Nur beste Fabrikate aller Systeme von 450 — 2000 Jt — Langjährige Garantie. — Ratenzahlung. — Franco - Lieferung an alle Bahnstationen. — Gespielte Pianos werden im Umtausch angenommen und sind solche, gut hergerichtet, meistens in grösserer Anzahl zum Verkauf (50—600 v/u) am Lager. — Harmoniums in schöner Auswahl zu 140—450 v4L Reparaturen von Klavieren werden sorgfältigst ausgeführl. Leih- Anstalt für Pianos, Zithern etc. Musikalien - Lager und Leihinstitut. — Grosse Auswahl aller Arten Instrumente, Saiten etc. etc. Preiscourante gratis. (7598 Willi. Rudolph, Giessen. Frankfurter Ausstellungs Lotterie. 7410) Zweite Serie, hm Hauptgewinne: im Werthe von Mk. 20,000, Mk. 12,000, Mk. 6,000, ? h 5000 Mb., 3500 Gewinne im Werthe von Mk. 100,000. Preis des Pooles 1 Mark, Franco - Zusendung der Loose und Ziehungsliste gegen Beifügung von 20 H (Ausl. 30 ^). B. MagnuNe General-Debit. 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