•rteii. BR? ' :i‘‘ Pfy. 1IL reln6 tocnbet fiä 7B-iträge für *■ ne dem Der. ' Erdungen babtv, I lnanchrm unserer tyätigkeit U'd der fn/ !' ^agen wir | ser Verein iß ein Anstalt. Da?oi t i welche wir in 2 stellten Ratbhaus N*t haben, werden. Außer» ^«Verein wöchint- 1 gleicher Tendenz hland verbreit-im ein scher Mun^s« >lk der Auskläeunz mftie bemtitelteren die keiner pohti« ützen werden. In emmzeden. Mö^e e Zederwann frei« ! der Antrag für ohMä-keit keine daß unS G schenke ^c.ß dieselben von ripsang genommm Bratuscbeck, Ledrer. Ferber, t, ^egierungsratb- tt, Beiqeordneier. iwann,Wrr-r. j Man, Wtv der Bremer j 6ies* Ä*;. ^Äbonnemen*. - Verlangen • r V«l" 30, )0, tut von t. f. i SS»' Nr. 43. Crites Blatt. Sonntag den 20. Februar 1881. Kießener lUmeiger Allfkige- uni AmsbIM fit brn Srris Gichn Lrschnnt täglich mit Ausnahme des Montag». Preis vierteljährlich 2 Mar? 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pi. Sredaetionsbureanr I Amtlicher H 6 eit. Loealreglement. Betreffend: Vorkehrungen gegen Beschädigung durch Fuhrwerke. Auf (Bruno de« Art. 56 ber Stdbteorbnung, nach Anhörung her Stadtveiordnetinversammluiig und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 1. Februar 1881 zu Nr. M. I. 2538, wirb für die Stadt Gießen verordnet wie folgt: S 1. Da» Fahren mit bespannten und unbespannten Fuhrwerken, das Reiten und Viehtreiben durch den Ttefenweg von der Bahnhofstraße in die Neustadt und umgekehrt ist verboten. S 2. Alle durch die Mäu-burg gehenden Fuhrwerke dürfen nur im Schritt fahren. S 3. Beim Umwenden um eine Straßenecke muß im Schritt gefahren werden. § 4. Bei Festlichkeiten, wie bei Concerten, Bällen rc., in den Räumlichkeiten de» Gesellschaftsvereins haben alle Wagen beim Anfahren ihren Weg von der Schulstraße bezw. den Neuenbäuen her zu nehmen. Die Abfahrt geschieht durch die Sonnenstraße nach dem Kreuzplatz. § 5. . DaS Anfahren zu den in § 4 genannten Festlichkeiten hat hinter und nicht neben einander zu geschehen. Dte Fuhrwerke haben in der Reihenfolge wie sie ungefähren sind, nach dem Aussteigen der Besucher der Festlichkeiten sofort abzufahren. S 7. Beim Anfahren und Abfahren darf in der Sonnenstraße nur im Schritt gefahren werden. § $ Vom Beginn der Abend-Dämmerung an biS zur Tageshelle muß jedes auf öffentlicher Straße innerhalb der bewohnten Theile der Gemarkung Gießen befindliche Fuhrwerk mit alleiniger Ausnahme der Schieb, und Stoßkarren durch hellbrennende, in ordnungsmäßigem Zustande befindliche ßatmuu beleuchtet sein. S 9. Dte Beleuchtung hat zu geschehen: a) bet Personenfuhrwerk durch zwei Laternen, welche zu beiden Seiten des Bockes bezw. de6 VordertheileS deS Wagens anzubringen sind; b) bei anderem Fuhrwerk mindestens durch eine Laterne, welche in der Regel voinen so anzubriugen ist, daß Befpannung und Wagen dem entgegenkommenden oder vorbei fahrenden Fuhrwerke dadurch sichtbar werden. § 10. Wenn die Ladung eines Fuhrwerks neben oder hinten so weit vorsteht, daß Fußgänger, vorbeisahrende oder entgegenkommende Fuhrwerke in der Dunkelheit dadurch gefährdet werden können, so muß dieser Theil der Ladung durch riu< Laterne besonder- beleuchtet sein. $ 11. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmungen werden nach 8 366, pos. 10 des Reichsstrafgesetzes mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft biS zu vierzehn Tagen bestraft. § 6 Die bei Gelegenheit der in § 4 genannten Fälle zum Abholen bestimmten Wagen haben sich nicht in der Sonnenstraße, sondern in der Schulstroße aus- zustellen und nur nach Anweisung des diei stbabenden Polizeibeamten vor dem Gesellschastsgebäude vorzusahren; die Wagenführer find verpfichtet hierin den Anordnungen deS diensthabenden Polizeibramten unweigerlich Folge zu leisten. Gießen, den 17. Februar 1881. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. ___________________Fres ent us.________________ Gefundene Gegenstände: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Handschuh, mehrere Schlüssel. Gießen, den 19. Februar 1881 Großherzogluhe Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. ____________ Deutschland. Darmstadt, 16. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 12 l. Mts. den Minifterial Eanzltften erster Klaffe beim Staatsmimstertum Jacob Röttg e r zum Ministerial Proto- kolllpen bei diesem M n.sterium zu ernei nen geruht. Darmstadt, 17. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 13. Februar dem Hosschauspieler und Regiffeur Hermann Butterweck da- Ritterkreuz erster Klosse des Verdienst-Orders Philipp- deS Groß» mütbigen zu verleiben. m Darmstadt, 18. Februar. Wie bereits früher kurz mitgttheilt, besteht eine Differenz in dcn Beschlüssen beider Kammern der Stände bezüglich der Beschwerde hessischer Gemeinden und Grundbesitzer wegen der durch Hochwaner des Rheines dervor- -erusenen Eigentbumtzbeschädigungen, sowie de- Antrages des Äbg. Metz und der BorfreUung der Gemelndevorstände von Groß-Rohrheim und Biblis, die Verstärkung des Rbeindammcs und des Deschnitzdammes bei Groß-Rohrheim und Biblis betresi-nd. Die zweite Kammer beschloß, an bie Großherzogl. Regierung das Eisuchcn zu richten, schleunigst eine aus an dem Strombau nicht betheiligten Technikern, sachkundigen Land wirthen und SchifNahrtsinteresscnten bestehende Kommission zu berufen, welche unter Berücksichtigung der Strombaurcgulirungcn in Baden und unter Anhörung der bc- iheiligten Techniker unsere Sttomdauvcrhältnisie untersucht. Tie erste Kammer beschloß dagegen, daß die Großh. Baubeamtcn in dieser Commission als Mitglieder iungiren fallen und weiter, daß die Worte „unter Berücksichtigung der Stromregulirungen in Baden und unter Anhörung der betheiligten Techniker" in obigem Ersuchen Wegfällen fallen. Der berichtende Ausschuß der zweiten Kammer beanttagt nach dem von dem Abg. Reinhart desfalls erstatteten weiteren Berichte Beharren bei der von der zweiten Kammer beschlassenen Fassung das Ersuchen, indem er besonders hervorhebt, daß gerade der Hinweis auf die badischen Regulirungen nur veranlassen sollte, daß man bei unteren Strombauten die Folgen des badischen Systems gehörig errangt. _ Weiter beschloß die zweite Kammer das Ersuchen an die Großh Regierung, daß auf Grund iiefer Untersuchung ein einheitlicher Plan für die Sttomdau- und Dammbauoerhältnisse ^es Rheines für die Strecke von der Landesgrenze bis Bingen unter Berücksichtigung ler Beschlüste der Reichscommission ausgestellt und der Kammer baldthunlichst über das Resultat Mittheilung gemacht werde. Tie erste Kammer beschloß, in diesem Er- luchen nach dem Worte .Landesgrcnze" die Worte „bei Worms" einzuschalten, womit sich der berichtende Ausschuß zweiter Kammer einverstanden er Härt, weiter Strich der Worte „unter Berücksichtigung der Beschlüsse der Retchscommtsston", in welcher Beziehung der Ausschuß der zweiten Kammer Beharren bei dem früheren Beschlüsse -beantragt. , Darmstadt, 18- Februar. Nächsten Dienstag den 22. ds. wirb bte hessische Beamtenwelt, vorzugsweise die juristische, ein seltenes Fest feiern. Der frühere Zuftiz- mimfler und jetzige Präsident des Oderlandesgerichts, Wirk!. Geh. Rath Kempfs dahier, begeht nämlich fein öOjähriges Tienstjubiläum und es rüsten sich bereits zahlreiche Deputationen hier und anderwärts zur Beglückwünschung des Jubilars, der sich in seiner langjährigen Thäugkeit in der Justiz und Justizverwaltung, sowie als Mitglied der zweiten Kammer hohe Ach tung erworben hat Berlin, 17. Februar. N^ch der Labmetaordre vorn 25. v. Mts., betr. dte Jndi.nststellung der Schiffe und Fahrzeuge der kaiserlichen Marine, sollen dte Dampskanonenböte „Komet" und „Delphin" zu Fischereizwecken bienen. ES wird, wie wir hören, zum Schutze der deutschen Seefischerei gegen die Uebergriffe englischer Fischer ein regelmäßiger Wachdienst in der Weise eingerichtet werden, daß während des Betriebes der Seefischerei die erwähnten Kanonenböte an der deutschen Nordseeküste kreuzen, um nöthiaensallS sofort für die Jr.tereffen der deutschen Fischer emheten zu können. Man hofft auf diese Weise der bisher ständigen Klage, daß Englands F scher an der deutschen Küste chr Gewerbe ausüben, ohne daß Deutschland dagegen zu feüum eigenen Vorthetl etwas NennenSwerthes unternommen hätte, abzuhelfen. Außerdem werden die Sanonenböte den deutschen Hochseefischern Schutz gewähren gegen Uebirgriffe von dänischer Seite. Im Laufe deS letzten Sommers haben deutsche HoLseefischer häufig Klage geführt über mancherlei ihnen Seitens eines zum Schutze dänischer Fischer bet der Insel gante stationirten dänischen Kriegsschiffes zugefügte Unbill. — Das deutsche Kriegsschiff „Victoria" hat Gibraltar verlaffen und ist nach ber Westküste von Afrika abgedampst, um an den dortigen Eingeborenen Genuglhuunr zu nehmen für Mißhandlung deutscher Schiffbrüchigen und Plün- derung deS Wracks. Die „Victoria" wurde bis vergangenen Dienstag in Gibraltar zurückgehalten, weil sie die Antwort bei englischen Regierung auf dte Anfrage Deutschland-, ob sich England Nicht mit einem Schiffe an der Egreditton belheiligen wolle, in Gibraltar abwartete. Diese Anttrort ist der „Victoria" überbracht worden und lautet babin, daß bie englische Regierung es ablehnt, sich an bem Unternehmen zu betheiligen. tzNgklwd. London, 16. Februar. Parnell hat ein Schreiben an bie Landliga gerichtet, in welchem er mittheilt, daß er nicht nach Amerika gehen werde, da I er glaube, daß feine Anwesenheit in Irland und im Parlamente von größerem Nutzen fein werde. Parnell verwirft d°n Appell an die Gewalt, erklärt aber, daß er feine Agitation unter den Massen der Landarbeiter in England und Schottland fortsetzen werde. Er werde dahin ffriben, eine Allianz der englischen Demokratie mit der irischen nationalen Partü auf der Grundlage der legislativen Autonomie Irlands herbeizusühren unter Beseitigung der territorialen Privilegien in beiden Ländern und Befreiung der Arbeit von erdrückenden Steuern. Parnell mißbilligt die geheimen Comitös und schließt mit der Mahnung an die Pächter, den Principien der Landliga treu zu bleiben und die Organisation derselben weiter auszudehnen. Türkei. Konstantinopel, 17. gebt. Der deutsche Botschafter, Gras Hatz. > felbt, ist heute hier eingetroffen. Telegraphische Depeschen. Wolff'- telegr. E»rrespoudeuz-Bureau. Berlin, 18. Februar. Der Kaiser empfing heute Nachmittag das Prä- fidium de- Reichstags. — In Abgeordnetenkreisen war heute das Gerücht von einer neuen mehrwöchentlichen Session des Landtags nach Schluß der Reichstagssesston verbreitet, weil der Minister Eulenburg dringend wünsche, daß die von ihm eingebrachten Vorlagen erledigt werden. — Der Entwurf über eine Aenderung der Gerichtskosten und der Gerichtsvollzieher-Gebühren ist dem Bundesrath vorgelegt worden. Berlin, 18. Februar. Das Herrenhaus nahm heute den $ 1 des Steuererlaß- Gesetzes mit 94 gegen 41 Stimmen an, nachdem Fürst Bismarck den Schluß der De- batte befürwortet und mitgetheilt hatte, daß der Landtag am 23. ds. geschlossen werden würde und daß somit das Herrenhaus nur noch vier Tage zur Berathung der sämutt lichen Vorlagen habe. Im weiteren Verlaufe der Sitzung genehmigte das Herrenhaus auch die übrigen Paragraphen des Steuererlaßgesetzes unverändert in der Fassung des Abgeordnetenhauses. Sodann genehmigte das Herrenhaus den Etat, das Etatsgesetz und das Anleibegesetz und beschloß dazu mehrere Resolutionen, betreffend die Erhöhung der Position für Ankauf von Grundstücken zur Vermehrung der Staatsforsten, welche im nächsten Etat vorgesehen werden soll, dann betreffend Vorarbeiten für ein naturwissenschaftliches Museum in Berlin, ferner betreffend Vorleguug einer Rechnung über den erforderlichen Geldbetrag, um die Gehälter der Verwaltungsbeamten entsprechend denen der Justizbeamten zu erhöhen, endlich die Regierung zu ersuchen, dahin zu wirken, daß das Reichsetatgesetz künftig früher festgestellt werde als das Etatsgesetz für Preußen. Das Herrenhaus nahm schließlich auch das Pfandleihegesetz unverändert an. — Das Abgeordnetenhaus nahm in dritter Lesung die Gesetzentwürfe über die Deckung der Ausgaben pro 1878/79 und 1879/80 und erledigte mehrere Berichte der Eisenbahn-Commission. Hierbei ergriff der Abg. Richter die Gelegenheit, um auf die gestrigen Ausführungen des Füisten Putbus im Herrenhause zu erklären, er habe bet der Judendebatte auf Grund des feststehenden Actenmaterials die Theilnabme des Fürsten Putbus am Gründungsschmindel behauptet und er bleibe auch heute bei dieser Behauptung stehen. Oldenburg, 18. Februar. In Folge Ewstopfung In der Weser ist die Bahn überfchwemmt und der Betrieb zwischen Bremen und Delmenhorst seit gestern eingestellt. Augsburg, 18. Februar. Der „Allg. Ztg." zufolge wird Prinz Arnulf den bayerischen Hof bei den Vermählungs.Feierlichkeiten in Berlin vertreten. Wien, 18. Februar. Bei dem am 23. ds, zu Ehren der Vermählung Sr. König!. Hohe t des Prinzen Wilhelm von Preußen beim deutschen Botschafter Prinzen Renß stattfindenden Balle wird mit Genehmigung des Kaisers die bestehende Hoftrauer abgelegt. Petersburg, 18. Febr. Officielles Telegramm des Generals Sko- beleff aus Rhanu vom 16. ds.: Die unter dem Befehl des Oberst Kuropatkin in die Sandwüste gesandte Truppenabtheilung recognvscine vom 10.—13. ds. bedeutendes Terrain, die Kavallerie legte 380, die Infanterie 250 Werst größ- tentheils im tiefen Sande zurück; die Bevölkerung unterwarf sich vollständig, lieferte ihre Waffen aus und zog nach einer Oase, welche auf dem Marschwege der russischen Truppenabtheilung liegt. Im Ganzen kamen bis zu 15,000 Menschen zur Oase. Der von den Truppen zurückgelegte Weg ist topographisch ausgenommen worden. An der Herstellung friedlicher Zustände wird mit Erfolg weiter gearbeitet. Ein Theii der Bevölkerung ist bereits nach Hause zurückgekehrt und hat seine früheren Wohnorte in der Gegend von Ashabad bis Geoktepe wieder bezogen ober sich in anderen Ortschaften niedergelassen. — Es heißt, daß man bei der Verhaftung eines nihilistischer Umtriebe verdächtigen früheren Pol'zeiagenten auch dem Mörder des Generals Men- senzeff auf die Spur gekommen sein soll. Bestätigung hierüber fehlt noch. Paris, 18. Febr. Nachrichten aus Algier zufolge haben die nicht um terworfenen Stämme von Tunis neuerdings einen Einfall in Algerisches Gebiet unternommen und dabei mehrere französische Untertanen getödtet. London, 18. Februar. Nach einer amtlichen Depesche des General- Colley aus Newcastle vom 17. ds. ist die Truppencolonne des Generals Wood, die heute eintraf, auf dem Marsche auf einige Boers gestoßen, die indeffen keinen Widerstand leisteten und sich dem Anscheine nach nach Langsneck zurück- zogen. Die telegraphische Verbindung ist wieder hergestellt, der Weg ist frei. — Eine weitere Depesche aus Durban vom 17. ds. meldet, daß General Wood und General Colliy Mittags im Fort Amtel zusammentrafen und einen Kriegs- ratb hielten. Lokales. Gießen, 19. Februar. Der uns von Seiten dcs „Vereins zur Sammlung von Cigarrenabfällen rc." zugesandte Rechenschaftsbericht meist folgende Zahlen aus: Einnahme: Erlös für Eigarrenabfälle jl 69.70, für Ciganenbänder (und Flaschcnkapseln) JL 8 90, für Cigarrenkisichen au 1.44, Zinsen von der Gewerbebank v*L 2.43, die ausgestellten Kistchen enthielten an baarem Gelde JL 144 39, freiwillige Beiträge: von einer Gesellschaft bei Pöschel JL 260, durch Herrn G. Gerhardt JL 1.55, durch Herrn C Köhler (bei der Weihnachtsbescheerung d.s Turnvereins gesammelt) JL 1.50, durch Herrn Hollmann bei der Gesellschaft Concordia gesammelt) 0.90, durch Herrn Friedrich (von der Gesellschaft Concordia) Jt. 1, von Herrn ßtud. Schwarz JL 1, von Herrn Grünebaum jährl. Beitrag JL 6, von Herrn N- N. JL 3, von Herrn Ch r. P e tri V jl 1, Summa: JL 245.41. Ausgabe- Für Kleidung von 7 Kmdern JL 168, für Porto, Fracht, Drucksachen rc. JL 13.39, Summa • 181.39 Verglichen mit der Einnahme von JL 245,41 ergibt sich ein Ueberschuß von JL 6402. welcher bei der hiesigen Gewerbank verzinslich angelegt wurde. — Die Ausgaben würden größer sein, wenn nicht Herr Grünebaum 3 Knabenmützen gratis geliefert und Herr C. Loth die Anfertigung der Knabenanzüge ebenfalls gratis übernommen hätte. Gießen, 19. Februar. Am 14. ds. Mts. fanden Holzhauer im Staufenberger Gemeindewalde Theile eines menschlichen Körpers, welche als solche des schon längere Zeit vermißten Heinrich Muhl von Staufenberg recognoscirt wurden. Dem Anscheine nach ist der Tod durch Erhängen eingetreten, und wird Selbstmord vermuthet Vermischtes. , mZ.ama'-ca Rum aus alten Schuhen wird gegenwärtig in New Nock und Brooklvn J?ad).bcm "lert.^it Herrn Hill über Industrie und Fabrikwescn in New Nock werden hierzu die zahlreichen m den Straßen der Stadt fortgeworfenen und von eiqcns zu b TZ” ä”rcfc ""g stellten Sammlern wieder aufgelc>cnen unbrauchbar gewordenen Schuhe bc-- ^^dstoff wird nach einer nur den Fabrikanten bekannten Methode h? ä.Tn 9 f Jn Arbindung gebracht und erzeugt mit vielem eben die Flüssigkeit, welche dre Herstelle, auf den Namen „Jamaica Rum" zu taufen beliebten. Die werthen Herren ^önn^entCn 8C$£n von der Ansicht aus, daß ihrem Rum der Absatz nicht fehlen "W-Journ." schreibt: Die Strafkammer des Land- ger chts beschäftigte sich vorgestern mit emcm Wemschmierer der gefährlichsten Sorte- Abraham aus Kttzingen hatte jahrelang aus Wasier, Kartoffclzucker, Glycerin, arsenhaltigem Fuchsin, 1 ’c' n 4Dn.8rnimarkt! fofttit ■ Butt» spfb. ,m. 0.90 6t« J41.ÜO Stück 7-*5,. 2 St. uo@änf«ier l®t. 11-00 A. M!«pe> Stick tVrpr.“ sr° * e»'« 1 Sfc 20 9tom 1 eit„ Ä L, V10;-"' 4, Hühn-r ». St. x 1.50-1 70. H-Hnm p. St. „>€ 1.30-1.50, Gani- fr.. f j5 Enten per Stück 1.70 2 00, SS > 0 A, frei Pfd.. M. imd üitatftehai 45-50 SalbfUiid) 4U-4IJ,. .hEmctstchck 54-66 4, ^ucintneifd 68—00 fiancffeln ycr IW Stito 4.50 0.00 äaiciJn ».litt Jt 11—0 Mtlck fr» m.7t*167U?n 's "S; ®ei6kout 100 Stück M. 0.00-0.00, Ent-n-i» p» 1 Stück 8-0 Die wohlthätigen Einwirkungen der Thermen von Salzbrunn in Schlesien auf HalS- vöbon Müll er, Orisgeiichtsmann. (1144 158 Gü ns in Ungarn. Selb ft 50 616 38 350 uud 93 Heß- 1122) Menget. 1120) Huste-Niehl 875 1988 her ’on 20 156 74 126 45 105 176 5800 24 1 1 1 A 1 Denselben Denselben Denselben. Denselben. 30. Teeember. IS LkE Rur echt, wenn die vorgedruckte Lchutz marke auf den Gtiquetten steht. runder Tisch, Sopha, 1 Kommode, 1 Regulator, Kuchenschrank mit (-siasauffatz, Goldspiegel, 3 Bilder, Meter 1475 Äcker auf den Hadergraben. 413 W ese unter der Hardt. 8049 Wiese auf der Hohleiche. 7437 Wiese aw Heegstrauch aufs 236 2 Wellen Eichen« und Buchen-Neisig Sichen'Ltämme mit 78 73 Fstrn., worunter Stämme von 10 Mtr. 25nqe und 53 Ctrntr. Durch' meffer. Rmtr. n “/eei Gießen. Den 16. Februar, geb. den 21. Januar. Mittwock den 22. Februar von Vormittags 10 u-c an, 1169) Em fall n ue§ Wägelchen, sowie eine Kaute Mist, billig ;u verkaufen- Näheres in der Exped. d. Bltts. Brennholz: Rmtr. Buchen«Lchcit, „ Buchen-, Elchen« NadeUPrügel, 1154) Meinen im Altenfeld gelegenen Acker, 150 Klafter haltend, bin ich Willens zu verkaufen oder zu verpachten I. K. Brühl. Bruch. Acker rechts am Erdkauterweg. Acker im Altenfeld. Acker auf dem Sand. ar Dem Schreiner Philipp Ste.nmep «in Sohn, Philipp, geb. den 7. Januar, öin unedel. Sohn von hier, Karl Balthasar Friedrich, geb. den 3" Dec. Dem Fuhrmann Heinrich Pfeil eine Tochter, Katharine, geb den 17. Ian. Dem Briefträger Heinrich Ohlv einen Sohn, Ernst Richard Heinrich, geb. S ämme Eichen B iu« und Welk- Volz von 15—28 Etm. Durch« meffer und bis 9 Mtr. Länge, Fich'en« und Kiesern-Baustämme von 15—38 Etat. Durch Keffer und bis zu 20 Mir. Länge, E chen-Wagnersta.'gen»on8—13 Cirntr. Durchmkffer,bls 16 Mtr. Länge, Fichtenstangen von 10—13 Ctm. Durchmeffer, bis 16 Mtr. Länge, Fichten-Bodi enst ngen, w -Knüppel, Eichen-Scheiter, „ «Knüppel, Buchen- und Eichenstöcke, Buchen, Eichen« und Nadel« Wellen, Rmtr. Buchen«, Eichen« und Nadel'Stockvolz. B.rkenttälnme = 0,60 Ebm., 141 Eichenstangrn von 10—14 Etm. Durchm. = 7,76 Cbm. Eichen Schkitho z, 76 -Prügel (tum Theil in Hofzschichten von 2—3 M. Lä ig), 60 Kiesern«Prüg'l in Holzfchichten glricher Läige, 55 EicheN'S ockyolz, 256 Buchen-Stanmreiser, 146 Eichen-Ast« Bemerkt wfrb, daß sich das Stamm» holz tbeUTcife für Schreiner« und Gliser-Werkbolz eignet. Zusammenkunft zur bestimmten Stunde im Disirict Voaelberd. Leibaestern, 17. Februar 1881. G^oßh. Bürgermeistere'. Leihgestern. Klein-E chen her. Laubach, den 14 Februar 1881. Gräfliche Oberförster« i. Xbum. dem Pflanzgarten. Haltenrod, am 16. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Auszug aus den Kirchenbüchern der Jladl Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 13 Februar. Friedrich Karl Rolle, E, e.'babnarbeiter babier, beb Bäcker» Fried rich Bieter Rotte in Stommheim ehe! Sohn und Katharina Kutscher von Ließen. Donnerstag den 24 Februar, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht auf freiwilliges Ansuchen der Heinr. Martin Iughard Eheleute die denselben gehörigen Grundstücke unter günstigen Zahlungsbedingungen versteigert werden: Neunaugen empfiehlt (ll^6 Emil Fischbach. .Hvlzversteigerung in den walöungcn Grast. (Obcrförllerci Saubach. Freitag den 2$. Februar d. I. kommen tm IlSdorfer Walde (2 Kilometer von der oberhesfischen Bahnstation Mücke entfernt) Flur S/346 16/n9'1i W69-7. 61 Jahre 4 Monate 4 Lage gest. den 10. Februar. Den 14 Februar. Katharine Möser, geb. Weller, Wittwe des Wirths Philipp Möser, alt 6« Jahr 6 Monate 23 läge, gest. den 12. Februar. Dienstag den 22. d Mis, Nachmittags 2 Uhr, werden in meinem Büre au folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baar- la. Trieb Meerrettig emvNrhlt billigst 1157) H. Arnold II., Schloßgasse. 1151) Der seit 1861 bekannte und stets bewährte R F. 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Co.: Mein bereits aufgegebenes Kind bat nur in Folge vom Genuß Ihres Huste Nicht (Malz Extractes) sein Leben diesem vorzüglichen Product zu ver danken und Iheile Jdn-n nut »sreuden mit, daß nach Gebrauch von 3 Flaschen es ganz hergestellt wurde und sein Autz sehen und Gesundheit gegenwärtig vorzüglich ist. Alexander Brenner Holzversleigenmg tm Hattenröder Gemeindewald. Dienstag den 22. Aebruar, von Vornmazs 10 Uhr an: District alte Kühunter: Bau-, Werk- und Nutzholz: Holt verste'g'rt werden: Buchen-S'beiter. Denselben. Johannes August Haeffetv, Bierbrauer, dahier, des verst. Fabrikarbeiters Johannes Haeffely in Lukierbach edel. Sobn und Elisabeth Baldauf, des Äckermanns Johann Heinrich Ba dauf in Weitershain ehe!. Tochter. Getaufte Den 12. Februar. Dem Oberstlieutenant August Senckel ein Sodn August Mar Frtedrtld, geb ben 19. November. Den 13 Februar. Dem Bäcker Jakob Klingelhöffer eine Tockrter, Sophie Karoltne La-lSpbe ust 2ß^eTrt%ten^u:J 15- Mdt, . gon t6, »»”v l i" 9400 i, den 19. Februar 1881. I. A.: (1162 1135) Der Unterzeichnete läßt flRpntdg den 28. d. TtÄtS., NacnmittagS 2 Uhr, seine bnden auf dem Neuenweg ge« legenen Hofriithen mit Zubehör, sowie seinen unter beu neuen E chen gelegenen , eingefriebigten unb mit einem Brunnen versehenen Garten erbver- theilungshalber, unter ben bei ber Versteigerung bekannt gemacht werbenden Bedingungen öffentlich meistbietend in dem Hause an ber Ecke der ©eiben« gaffe versteigern. Tie obigen Liegenschaften können jeberzeü in Augenschein genommen werden. Gießen, am 16. Februar 1881. Heinrich Sauer. !?i3o?-uo, e« ■v- ^brrhrffifdir E'sknhahnkn. 1145) Vom 1. Mär, d. I. ab werden d'reclc Personeiibillcis ;>vischen Gießen und Würzburg via Geluhausen-Gcinünden nicht mehr ausgegeden. Gießru, den 16. F bruar 1881 G» oßberzogltchc Direction. Albeitsbersteigeruttg. Mittwoch den 23. ds. Mts., Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem Rathhaussaale zu Grü« Hingen die Lieferung von 12 Stück Subsellien, eines Katheders unb einer Schultafel, veranschlagt zu 289,25 JL, öffentlich versteigert unb wenigstsordernd m Accord vergeben werden. Grüningen, am 19. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. I. A-: S eulin g, 1160) stellv. Bezirksbauaufseher. 1167) Ein Aquarium billig zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Der Anfang geschieht mit dem Bau- "• >1 ,, Um b * «hie, ""»«ntaitt b,r H .3» biifR ij Sil Atz tee9-5en SÄ ’Hln { Unsere heutige Nummer bringt für alle Abonnenten eine Extra-Beilage des rühmlichst bekannten Benediktiner Doppelkräuter-Magenbitter von C. Pingel in Göttingen. Niederlage in Gießen bei Fr. Seibel, Mäusburg. (1143 DerVereiilsür^kffüges-unMogeszuchl in Gießen hält seine fünfte große Ausstellung, Danksagung 1177) Für die vielen Beweise von Theilnahme und die so reiche Blumenspende am Sarge unseres Töchterchens sagen unseren innigsten Dank. Carl Balzer und Frau. (Cafe Ebel.) 1085) Ein kleines Familienlogis bis zum 15. März zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl._______________ 1074) Em kleines Logis zu vermieden. ______________F. Felfing, Neuenweg. 340) Em möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. 3. Mannberger, Neuenweg. 1173) Ein zwei Jahre lang gebrauchter Braukessel, 8-9Hektoliter Inhalt, ist preiswürdig zu verkaufen. Näheres bei Chr. Zimmer, Kupferschmied. 1132) Ein freundliches Zimmer, mit oder ohne Möbel zu vermiethen bei M Rosenthal, Liebigstraße. 1141) Em kleines Logis und em kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. ______Neuenweg B. 116. 1149) In meinem neuerbauten Hause am Ludwigsplatz ist die Mansardenw ohung zu vermiethen.____________W. Seipp. 1140) Ein Logis von 3 Zimmern^nebst Zubehör zu vermiethen. ___Reichensand C. 133. 1187) In nächster Nähe der Realschule und des Gyw- nafiuurs für einen Schüler freundliches Zimmer mit Beköstigung zu vermiethen. Näh, bei der Exp. d. Dl. Vermischte Anzeigen. 1168) Eine rentable Wirthschaft mit Specereihandluna umgehend zu verpachten. Näheres in der Exped. d. Bltts. 1136) Nr. 161 hat das Sophakifsen und Nummer 19 das Umhängetuch gewonnen.________________________ Reingehaltene Exemplare der Nummern 18, 27, 32 und 40 des Anzeigers werden von der Expedition zurück- gekauft.__ Gesucht ein tüchtiges Dienstmädchen. 1183)___Kaplansgasse C. 227V2. 3600 Mk. gegen hypothekarische Sicherheit zu ver- leihen durch I. Blitz. Rürgergesellschast. Samstag, dm 26. Februar: Maskenkräiizcta in Wenzel s Saal. Anfang 8 Uhr. NB. Geheimkarten find bei Herrn Carl Brück am Kreuz zu haben. sw Frische Seemuscheln 5 in Carl Schwaab’s Deticatestenhandtung. Tust) Ausstestmg Augsburg. 1148) Wir beehren uns unsere geschätzten Abnehmer und alle Interessenten auf unsere neue Collection in Tucken, Buxkins, Paletots-, Regenmäntel- und Ainder-Karderobe-Stoffen für die Saison 1881 aufmerksam zu machen. Unsere neue Frühjahrs- und Sommer-Collection enthält die geschmackvollsten Muster der Tuchbranche; einerseits durch große directe Abschlüsse, anderseits als Vertreter der bedeutendsten Fabriken des In- und Auslandes sind wir in der Lage, ohne jeglichen Zuschlag zu Original-Fabrikpreisen abgeben zu können, so daß unseren verehr- tichen Abnehmern genau die Vortheile eingeräumt werden können, welche durch directen Kauf bei Fabrikanten zu erlangen sind. Unser Etablissement ist ein altes und gut renommirtes; dasselbe hat sich durch die reellen Grundsätze, mit welchen cs geleitet wird, allgemeine Anerkennung verschafft und die Zufriedenheit unserer zahlreichen Kundschaft rst wohl das sprechendste Zeugniß, daß unser Unternehmen das Vertrauen verdient, welches ihm seit langer Zeit von allen Seiten entgegengebracht wird. Wir bitten die geehrten Consumenten, sich unsere Muster, welche wir auf Verlangen bereitwillig franco Überall hin versenden, zur Ansicht kommen zu lassen und sich durch Vergleiche zu überzeugen, daß wir nicht zu viel versprechen, wenn wir sagen, daß eine vortheilhaftere Gelegenheit zum Einkauf von gleich guten und billigen Stoffen nicht wohl geboten werden kann; durch die Zusendung der Muster ist außerdem noch Jedem die Annehmlichkeit geboten, die Prüfung und Wahl der Stoffe nach Geschmack frei von jeder Beeinflussung mit Muse vornehmen zu können. Wir führen in allen Gattungen, für jeden Stand passende Stoffe, also ebensowohl mittlere Qualitäten, wie die allerfeinsten der Tuchmanufactur und liefern selbst das kleinste Quantum für Privatleute franco nach allen Gegenden; wir halten permanent großes Lager und sind, um nur ein Beispiel zu geben, im Stande, schöne Buxkins 130 Ctm. breit schon von J4 3.—. an per Meter, Regenmantelstoffe 120 Ctm. breit schon von JL 1.—. an per Meter, die neuesten, elegantesten Buxkins für Herren- und Damen-Jaquets 130 Ctm. breit von JL 3 70. an, rein wollene Sommer-Buxkins und Paletotsftbffe 130 Ctm. breit von 4 — an, englisch Tweels, geeignet zu com- pleten Anzügen, für jede Jahreszeit passend, Breite 130 Ctm., zu Jt. 4.50 per Meter, für Feuerwehr und sonstige Vereine schwere Tuche in reiner Wolle, doppelbreit von «M. 2.80 an, abgeben zu können. Es wird uns angenehm sein zur Vorlage unserer Muster aufgefordert zu werden und wir sickern im Voraus prompte und gute Bedienung zu. Muster franco. Tuch-Ausstellung Augsburg. Muster franco. Wimpfheimer 4* Adresse für Telegramme: Tuchausstellung Augsburg. OOOOOOOOOOOttOIOOOOOOOOOCiOO GROSSES CONCERT von der Capelle des II. Gr. Hess. Inf.-Regts. Nr. 116 unter Leitung ihres Capellmeisters Herrn C. Krausse. Anfang V2S Uhr. Entree 35 Pfg. —— Bier im Glas. Gesangverein „EINTRACHT“. Sonntag, den 20. Februar, Abends 8 Uhr: Theatralische Abenduntcrhaltung auf Lony’s Bierkeller. Vermietungen. 1166) Ein kleines, möblirtes Zimmer -u vermiethen.__Lindenplatz A. 242. 1172) Zweistöckiges Nebenhaus (Sclters- berg E- 37) mit Garten, gutem Trinkwasser, Bleichplatz rc., an eine oder zwei stille Familien zu vermiethen. _________________Carl Wenzel. 1179i Ein freundliches Familienlogis zu vermietben. F. Blumöhr, Schießgärten. 1180) Möblirtes Zimmer mit Kabinet zu vermiethen. Wilh. Herbert, ____am Markt. 1182) Familienlogis zu vermiethen und 1. April beziehbar. ________Rothenberger, Kaplansgasse. 1139) Ein möblirtes Zimmer zu ver- 1170) Ein Logis im zweiten Stock zu vermiethen. G. Debus, _________________Krofdorfer Weg. 1161) 4 Zimmer, Küche rc., im ersten Stock, am 15. Mai, auch früher, beziehbar. __F. Zöller, Neustadt. 1158) Ein großes und ein kleines Familienlogis bis zum ersten April zu vermiethen._________Rnsing Bahnhof. 1080) Zu vermiethen pro 1. Juli die ganze Parterrewohnung meines Hauses nebst ein'gen Zimmern im Nebenhause, dazu kann eventuell auch ein großer Lagerraum und Pfe'.destall abgegeben werden. Buchhändler Roth, Marburgerstraße. 1133) Ein Logis im Vorderhaus, von 3—4 Zimmer und Gartenantheil, auf 1. Mai 1881 zu beziehen Abfahrt nach Hungen Sonntag Mittag 1 Uhr. Montag: Jung. 1097 Ein Lehrling gesucht. H. Schaffftädt, Metallgießerei.