liing B 8btL stand. y D M8 urter Kos". Vorstand a 5 c - s .14 * t -/'S.» 5 d® a 3 , 5 | 6 -Ü ® v o - “5 < :S < H S Ä ien. '•6 m-kww ;mPapier geruckt ahrlicb: dummem- haltungsn^®-" irte Mode-k-pto. & 12 ; mit 6 Fig-» ttmusterbogei- zugeschnitteo# nnustor. erteljährl^ laselbst.3lW' WWW '*■ Her I h«t, * ,bet^ WB IS *$>*■ mH- , geilflt* Nr 66. Samstag den 19. Mörz 1S8L Gießener ^inreiger AWSe- unh IniBbliitt für iti Kreis Gießen. Ä,x un IU . <_ . . Prei» vierteljährlich 2 Warf 20 Pf mit vrmgerlohn. Bwrrau: Echulstraße B. 18. ®rf$nnt täglich mit Ausnahme bei Montags. Durch bie Post bezogen viertel führ! ich 2 Mark 50 Pj. Amtlicher Iyeil. Bekanntmachung. Betreffend: Anlage von Feldwegen und Eiilwässerung-gräben, sowie Zusammenlegung der Grundstücke in Flut 111, IV, und \ der Gemarkung Gießen. Bei der gemäß unserer Bekanntmachung vom 29. Januar l. I. — Anzeiger Nr. 27 — gestern erfolgten Abstimmung haben 69 Personen gegen die Su-führung des beabsichtigten Unternehmen- gestimmt, deren hier in Betracht kommender Grundbesitz einen Flächengehalt von 166 327 qn und ein Steun - kapital von 301 fi. 42 kr. hat, während 211 Personen mit timm Flächengehalt von 789 916 qm und einem Steuerkapital von 1634 fl. 2 kr. alß.dasur Limmend anzusehen find. Die Ausführung des Unternehmens ist hiernach beschlossen worden. Las Abstlmmunq-plvtokoll samml der Zähiliste und dem Verzeichn,ß der Stimmberechtigten liegen vom 19. März bis zum 2. April l. I aus dem Bureau der Großberzoglichen Bürgermeisterei Gießen zur Einsicht der Betheiligten offen und muß eine etwa beabsichtigte Anfechtung der Zulässigkeit, oder ßtecht-bepändigkeit der Abstimmung, oder des vorstehend fcihnnt gemachlen Resultate- derselben, binnen der genannten Frist bei Meldung des Ausschlusses mittelst Recurse- an den Kre,-.Ausschuß des KreffeS Gießen geltend gemacht werden. Gießen, am 17. März 1881. Großherzogliche- Srei-amt Gießen. Dr. Boekm ann. Bekanntmachung. Die Iaht Märkte zu Herchenhain werden im Jadre 1881 nicht, wie im Kal über angeaeben. sondei n wie folgt abgehalten: 1) Walpurgismarkt: Dienstag den 17. und Mittwoch den 18. Mai l. I. und 2) Jobannlmarkt: Montag den 20., Dienstag den 21. und Mittwoch den 22. Juni I. 3-, wa- man hiermit zur allgemeinen Kemttmß bringt. Schotten, den 9. März 1881. Großherzogliches jdre'sam: Schotten. Dr. Dietzsch ____________ Fcutlchland. Darmstadt, 15. März. Da- Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 4 enthält: 1. Allerhöchste Verordnung, die Ausführung de- Reich-gesetze- über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen betreffend. 2. Bekanntmachung G'vßhrrzoglichen Ministeriums de- Innern und der Justiz, die Zutbeilung der Gemeinde Stangenrod zu dem Stande-amt-bezirke Grünberg b«treffend. m. Darmstadt, 17. März (Erste Kammer der Ltande. 19. Sitzung.) Der Präsibcnt Graf Gör - eröffnet btc Sitzung um 10 Ubr mit folgender Ansprache: „Die Kammer tritt beute zusammen unter dem erschütternden Eindruck deS entsetzlichen (£r- egnificO welches den Xeb Er. Majestät des Kaisers von Rußland zur Folge gehabt dat. Unsere Xbeilnabmt an diesem Lrauersalle kann nur erhöht werden durch den mbanlen an die naben verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen, welche mfer Großherzogl chetz Hans an den erhabenen Verblichenen fetten. Gerade diese vieliähr'gen und vieltachm Beziedungen hoben uns n diesem Vanbe und in dieser Stadt vor Allem die Gelegenheit gegeben, die hoben, edlen und liebm Großberzog- lvum wird nach den von dem Grafen zu Solms-Laubach, ChL, erstatteten nündlichen Bericht d-e zu Art- 14 noch beflebenbe Differenz durch Beitritt zu dem Be- schlusse der andern Kammer beseitigt. Zu Art- 15, welcher von der Beiztehung der Besitzer größerer Gewerbsuntemehmungen u- f- w. zu den Kosten dcr Unterbauung der Kreisstraßen bandelt, warnt der Berichterstatter vor einer Bedrückung der tn d.n enb l rgeueren Thcilen des Landes zum Nutzen der dortigen Bevölkerung bestehenden In- bvjftrie durch weitere nicht unbedeutende Lasten, welche dieselbe zwingen wurden ihre Heimstätte an schiffbare Flüsse ober Gisendabnen zu verlegen. Im Intereste des Zu- m^ndekommens des Gesetzes beantrage der Ausschuß nunmehr unter Aufrechterhaltung bar früher beschlossenen Streichung der pos. 2 des An 15 den Zusatz zu diesem Artikel: Edefonderer baldmöglichster gesetzlichen Regelung bleibt cs vo debalten, ob ifId welche Beiträge für besondere Abnutzung der Kreisstraßen erhoben werden kör nen. , — Herr Wern H e^r wünscht ebenfalls die Industrie gegen neue Belastung geichutzt ;it sehen, während Staatsminifter Freiherr v. Starck. Cqx., darauf Htnweilt, daß die brnnftanbete Bestimmung m Baden bereits seit den 60er fahren he siebe und dort auf z.-e GxisienzsäHigkeit der Industrie keineswegs einen nachtheiligen Einfluß grübt bare. Webner empfiehlt im Jutereiie des Zustandekommens des Gesetzes Beitritt zu dem Beschlüsse zweiter Kammer, umsomehr, als im andern Haufe sich für Wegfall der pos. 2 Ztrt. 15 keine Stimme erhoben, vielmehr die Befürchtung Ausdruck gefunden habe, „ch der von der ersten Kammer befcblopene Zusatz keine Gewähr für eine alsbaldige Regelung der Angelegenheit biete. — Der Berichterstatter, Gras zu Solms-Laub a ch, Er. iDctfl auf die großen Bedenken hin, welche in den jetzigen schlechten Zeiten der Einfühlung einer solchen Maßregel entgegenstehen. Dieselbe Gesetzgebung sei von dem Piovinzial-Londtag tn Gaffel abgelehnt worden. — Fürst zu r)senbürg-vir- stetn, Duichl. bemerkt, daß das von vielen schifibaren Flüssen und Eisenbahnen durchzogene Land Baden n der ootliegenben Frage für Hessen nicht maßgebend fein fönne — Nachdem her Präsident erklärt, sich in der zur Berhandluna stehenden Ang« legendeit de^ Abstimmung enthalten zu müsien, wird her Antrag des AuSschusses mit 16 gegen 4 Stimmen angenommen. Die bei dem Gesetzesentwurfe, die «uiübung und den Schutz der Fischerei betreffend nach vorhandenen D'ssense werden nach mündlicher Berichterstattung des Fürsten' zu Isenburg Bir st ein. Durch!- durch Beitritt zu den jenseitigen Beschlüssen erledigt. - Die Kammer beharrt weiter auf ihrem ablehnenden Beschlüsse bezüglich des Antrags der Abgg. Schroeder und Genosten auf Aufhebung de» Gesetzes vom 3. Ma, 1858, die Bildung der Ortsvorftände und eine» TheilS deS Gesetzes vom 22. November 1872, die Mitwirkung der Forenseu bei der Festsetzung deS Gemeindevoranschlags bettcfiend- Tas Gleiche gilt von der Vorstellung der Gemeindevorstände zu Groß-Rohrhm urthellt worden, oder ist derselbe dem Trünke gewohnheitsmäß g ergeben, so Mtt Haft ein. Tie der MilitärzeriLtsbarkeit unterworfenen Militärpersonen find in den Fällen deS Absatzes 1 und 2 mit Arrest b s zur gesetzlich zulässigen Tauer zu bchrafen. Die Bestrafung kann im Dikciplinarwege nach Maß. gäbe deS $ 3 des EinführungsaesetzcS zum MUttär-Strafgesetzbuch fü* da- deutsche Reich rom 20. Juni 1872 erfolgen. § 2 Wer sich in einen bi- zur Ausschließung der freien WillenSbestir mung gesteigerten Zustand von Trun. kenheit versetzt und in demselben eine Handlung begeht, welche, in freier Willens- Hchimmung begangen, seine strafrechtliche Verurtheilung zur Folge haben würde, wird nach den nachfolgenden Bestimmungen bestraft: Die Strafe ist nach demjenigen Gesetz festzusetzen, welches auf die in freier Willensbestimmung begangene Handlung Anwendung finden würde; an die Stelle einer hiernach angedrohten Todesstrafe oder lebenslänglichen Freiheitsstrafe tritt Gefängniß nicht unter einem Jahr; in den übrigen Fällen ist die Strafe zwischen einem Viertheil des Mtndestbetrages und der Hälfte des Höchstbetrages der ange- drohten Strafe zu bestimmen, wobei an die Stelle einer Zuchthausstrafe @e* fängnißstrafe von gleicher Dauer tritt. Soweit bei Freiheitsstrafen das Vier- theil des MiudestbetrageS 6 Monat und soweit die Hälfte deS Hüchstbetcages 5 Jahre übersteigt, tritt eine Ermäßigung auf die angegebenen Beträge ein. Die Vorschrift deS vorstehenden Absatzes findet auf fahrläsfig begangene 'Handlungen, sowie auf Übertretungen keine Anwendung; im Gleichen bleibt fie außer Anwendung, wenn der Thäter in der auf Begehung der strafbaren Handlung gerichteten Absicht sich in den bezeichneten Zustand versetzt hat. S 3. Die aus Grund des § 1, Abs. 2, erkannte Haftstrafe ist durch Schmälerung der Kost zu schärfen. In den Fällen des $ 2 kann bet der Verurtheilung zu einer Gefängniß. oder Haststrafe auf eine solche Schärfung erkannt werden. Die Schmälerung erfolgt in der Weise, daß die Kost auf Wasiec und Brot beschränkt wird. Die Schärfung kommt am vierten, achten, zwölften und demnächst an jedem dritten Tage, nach 6 Wochen überhaupt in Wegfall; sie wird nicht vollstreckt, insoweit der körperliche Zustand des Verurlheilten die Schmälerung nicht zuläßt. Auf die vorbezeichnete Strafschärfung kann auch außer den Fällen dieses Gesetzes erkannt werden, wenn der Verurtheilte die That, wegen welcher er bestraft wird, in einem nicht unverschuldeten Zustande von Trunkenheit begangen hat. $ 5. In denjenigen Fällen, in welchen nach den Bestimmungen der §§ 3 und 4 eine Schärfung der Strafe vorgcschrleben oder zugelassen ist, kann der Verurtheilte zu Arbeiten, welche seinen Fähig, leiten und Verhältnissen angemessen sind, außerhalb und innerhalb der Straf- anstatt angehalten werden; auch kann erkannt werden, daß die verurteilte Person nach verbüßter Strafe der LandeSpolizeibehörde zu überweisen sei (Strafgesetzbuch § 362). An Stelle der Unterbringung in ein Arbeitshaus kann in diesen Fällen Unterbringung in eine zur Heilung oder Verwahrung von Trunksüchtigen bestimmte Anstalt eintreten. $ 6. Mit Geldstrafe bis zu 100 v«/. oder mit Haft bis zu 2 Wochen wird bestraft, wer bet Verrichtungen, welche zur Verhütung von Gefahr für Leben oder Gesundheit oder von FeuecS- gefahr besondere Aufmerksamkeit erfordern, sich betrinkt oder solche Verrichtun- gen betrunken vornimmt. Rußland. Petersburg, 16. März. In einer an der Ecke der Newsky- und kleinen Gartenstraße im Hause Mengden im Erdgeschosse gelegenen Käsebude ist heute ein ausgegrabener Mtnengang entdeckt worden. Derselbe geht von dem Wohnzimmer des Inhabers der Bude aus, die Oeffnung des Ganges war unter einem Divan versteckt. Der Inhaber der Bude hat sich mit seiner grau geflüchtet und Bude und Wohnung im Stich gelassen. Der Dioan war mit Schutt angefüllt. In der Wohnung wurde eine Brechstange vorgesundsn. Die Mine ist in der Richtung der kleinen Gartenstraße, welche zur Manege führt, gegraben. Gegenwärtig arbeitet eine Abteilung Pioniere an dem aufgefundenen Gange. Telegraphische Depeschen. Wolff's telear. E»rLespoubenr-«»reau. Berlin, 17. März. Im Reichstag fand die Berathung der Tabaksteuer statt. Gegenüber dem Abg. Sonnemann, welcher sich gegen das Tabaksmonopol aussprach und das Verfahren der Straßburger Tabaksmanufaktur einer scharfen Kritik unterzog erklärte Staatssecretär v. Bötticher, die Beschwerdeführer über die Manipulationen der Straßburaer Tabakmanufaktur hätten den Jnstanzenzug noch nicht erschöpft gehabt als sie sich an den Bundesrath wandten. Der Bundesrath habe daher die Beschwerden an den Statthalter der Reichslande verwiesen und sich seitdem nicht wieder mit der Frage beschäftigt, lieber das Tabaksmonopol sei er nicht in der Lage Erklärungen abzugeben; seit dem Jahre 1879 habe die Frage, wie aus dem Tabak höhere Erträge zu erzielen seren, den Bundesrath nicht wieder beschäftigt. Auch gegenwärtig liege kern Anlaß vor, der Frage näher zu treten Unterstaatssecretär Mayr nimmt für das Vorgehen der Straßburger Tabaksmanufaktur die vollste Loyalität in Anspruch. Die Verwaltung thue nur ihre Pflicht, wenn sie das Staatsinstitut möglichst nutzbar zu machen suche, der Bundesrath und der Landesausschuß hätten dies durch wiederholte Bewilligung der Mittel für die Erweiterung des Betriebes anerkannt. Der württemberaische Bundesrathsbevollmächtigte Schmid weist auf den den Tendenzen Süddeutschlands entsprechenden jüngsten Beschluß der Württembergischen Kammer betreffs des Monopols bin und rechtfertigt das Verfahren der Manufaktur als legal und correct. An der weiteren Debatte nehmen noch Theil die Abg. Buhl und Blum, welche sich gegen das Monopol aussprechen, sowie der Abg. Richter, welcher das Vorgehen der Manufaktur scharf kritisirt und auf die dadurch und durch die offfztöse Presse in weiten Kreisen erzeugte Beunruhigung hinweist. Der Abg. v.Kardoff beschuldigt die Fortschrittspartei der Beunruhigung, das Tabaksmonopol sei nicht unpopulär, wenn sein Erträgniß die directen Steuern mindere. Der Reichstag bewilligte sodann die Einnahmen aus der Tabak,teuer mit 4,578,000 at unverändert. Der Äbg. Windthorst betonte die letzte Erhöhung der Tabaksteuer habe zur Voraussetzung gehabt, daß eine weitere'Erhöhung auf eine Reihe von Jahren hinaus nicht eintteten sollt-, an diesem in namentlicher Abstimmung erfolgten Beschlüsse halte das Ccntrum auch heute noch fest. Abg >^ürst Hohenlohe trat für das dem Monopole günstige Votum der württembergiichen Zkammer ein, deren Mitglied er sei. Darauf werden die Einnahmen aus der Rüben- Sal, Branntwein^ und Braustcuer genehmigt. Bei der Position „Zollaversen" von Hanibma ftrf; Sreitfctte gegen die JsoUrung der beiden Scesiädte'von der deutschen Gemein,chaft aus Staatssecretär o. Bötticher constailrt, es liege im Bundesrath knn Antrag im Sinne des Derfassungsartikels 34 vor. Der Hamburgische Bevollmächtigte V-rsmann rechtfertigt die ablehnende Haltung der Senate der freien Städte gegen die Zolle,noerleibung, die nicht auf politischer Antipathie sondern auf sachlichen Gründen beruhe. — Fortsetzung morgen. London, 17. März. Gestern Abend wurde in emer Nische der Mauer des Manston- House, der Risiken, des Lord-Mavor, eine Kiste mit 40 Pfund Pulver und einer angezündeten Lunt« gefunden. Die Lunte wurde von einem Polizeibeamten ausgelöscht und somit eine Explosion verhindert. Die Anstifter des geplanten Verbrechens sind noch nicht entdeckt wo'den. Das Banket, welches gestern Abend in Mansion-House stattstnden sollte, war wegen deS Todes des Kaisers Alexanders abgesagt worden. .. „ Petersburg, 1^ März. W'i der „Regler.'Anzeiger" meldet, findet die Ueberfuhrung der Leiche deS Kaisers nach der Peter - Pauls. Kirche am i9 d. Mts Mittags 12 Uhr, statt. - Der ,,Golos" erhielt die erst" „Tirana" die zweite Verwarnung. — Das Individuum, welches bei seiner Verhaftung in der Wohnung Nawrotzk.'s der Polizei bewaffneten Widerstand leistete, heißt Michailoff. Derselbe war an dem Attentate beiheiligt, be, ihm vorgefundene Schriften weisen auf gewiffe Vorbereitungen am Katherinen Kanal und an der kleinen Gartenstraße hin. — Der Großfürst Alexis und die H.r' zogin von Edinburgh sind gestern hier eingetroffen. Petersburg, 17. März. Die „«gerne 3Lffee theilt über den b.-trn Betreten der Wohnung Nawrotzk.'s verhafteten M-chailoff mit, daß derselbe ein Bauer aus dem Gouvirnement S nolensk sei. Bei demselben vorgefundene Papiere deuten auf gewiffe Vorbereitungen io vohl am Katherinen-Kanal, als auch in der kleinen Gartenstraße hin, durch welche letztere der Kaiser Härte passiren muffen, wenn er den Weg über den Newski-Prospekr genommen hätte Di- Polizei tnformirte hierauf den Untersuchungsrichter, daß der Mann und die Frau Kobazew, welche in dem Keller deS HauseS 56-58 der kleinen Gar. tenstraße ein Milchgeschäft hatten, verschrunden seien und Spuren von unter» 'rächen Arbeiten zurückgelaffen hätten. Die Jnfpicirung der Localitäten constatirte eine Vertiefung mit einer Mine, welche bis zur Mitte der Straße geführt worden war. Die Untersuchung über alle diese Entdeckungen dürfte demnächst beendet werden, alsdann werden die Gerichte sich mit der Angelegen» heit beschädigen. — Die Trauer ist auf 6 Monate angeordnet worden mit den gewöhnlichen Abstufungen. — Aus allen Theilen des Reichs treffen fortgesetzt Telegramme bei dem Kaiser ein, in welchen der Treue und Ergebenheit Ausdruck gegeben wird. --fioltt, 17. ÖZitj. Die „Köln. Ztg." läßt sich aus Petersburg melden, d'ß das von Kaiser Wilhelm an Kaffer Alex,aber III. gerichtete sehr herzliche i Beileids-Telegramm die Stelle enthalten habe: „Getreue Nachbarn haben Die, das wiffen Sie." — Diese Nacht ist die Mine in der kleinen Garten- i siraße völlig blosgelegt. Man fand eine Uamaffe von Dynamit, genügend : um die ganze Straße in die Luft ju sprengen. Der Sprmgstoff wurde aus der Mine behutsam herausgenommen. Die Pioniere arbeiteten die ganze Nacht, die Straße ist abgesperrt. Der Minengang war mit einer qalgant» scheu Batterie verbunden, welche in der Bude des angeblichen Milchoer» käufers stand. Karlsruhe, 17. März. Der Kronprinz von Schweden ist in Folge -er Erkrankung des Königs heute Nacht 2'/, Uhr nach Stockholm abgeretst. Der Großh.-rzog und die Großherzogin nahmen gestern die Glückwünsche der Abgeordneten verschiedener Gemeinden, sowie die der polytechnischen Hochschule und des polytechnischen Vereins entgegen. Rom, 17. März. Die Encykltka des Papstes, durch welche daS außerordentliche Jubiläum verkündet wirs, datlrt vom 12. Mär» und ist gestern veröffentlicht worden. London, 17. März. Nach einem dem „Reuter'schen Bureau" aus Newcastle vorn 16. ds. zugegangenen Telegramm sind die militärischen Opera» ttonen wieder aufgenommen worden. Englische Truppen haben im Laufe des Tages den Fluß überschritten. Es werde" Pontons gebaut. Petersburg, 18 Mär,. Ein gestern erlassene» Rund- schrerben an btc Vertreter Rußlands im 'Auslande hebt hervor: Rußland nach Außen confolidirt, müsse im Innern seine materiellen moralischen Kräfte durch Fortschritt entwickeln. Rußlands Politik sei dcßhalb wesentlich friedlichst, es werde den traditionellen Freundschaften und Sympathien treu bleiben, es werde auf de» ihm ge- bührenden Platze unter den Mächten nicht verrichten, aber soltdarisch haftbar bleiben für einen allgemeinen auf Ber- tragsrecht beruhenden Frieden. Rußland werde von den inneren Arbeiten fich nur abbringen lassen, wenn es die Ehre und Sicherheit des Lande» schützen müsse. Da» Ziel des Kaisers sei die Forderung der Macht und Wohlfahrt Rußlands zu dessen Besten, zu Niemanden Schaden, 'Verwischte ». Darmstadt. Heute Freitaq wird die oom hiesigen älteren Verein für Vögel, und Geflügelzucht ins Leben gerufene erste große Musterausstellung von Vögeln, Geflügel u. s. w. für die Dauer von 5 Tagen e,öffnet und darf man sicher behaupten, daß eine ähnliche Ausstellung, weder in unserer Nähe noch in weiter Ferne bis jetzt in so reichhaltiger Auswahl Gleiches geboten hat. — Wenn an und für sich schon für daS Arrangement, wozu die großen und prachtvollen Räumlichkeiten des hiesigen Saalbaues, wie geschaffen die beste Sorge getragen und das Ganze den Besuchern einen überraschenden Anblick gewährt so findet sich auch das gefiederte Völklein reichlich in seiner Mannigfaltigkeit vertreten. Nabe an 300 Stämme Hübner gegen 500 Paar Tauben, ebeniovtele Kanarien und Knoten werden gewiß Laten wie Liebbaber und Kenner befriedigen In Hühnern sind sämmtliche Racen vertreten, an Wassergeflügel sind Peckmg Enten, japanische Wildenten, Quadlerenten, schwane Schwäne rc rc uno to??elne8 zu weit führen, das Alles zu erwähnen, was hier in den prachtvollen Räumen ausgestellt ist Angesichts des so herrlichen Wetters sowie der Retsegelcgenheit, fnoim sämmtliche daher mundende Bahnen bei Lösung einer Eintrittskaite, freie Rückfahrt gestatten - wird voraussichtlich der Besuch ein überaus zahlreicher sein. Angenehm ist es übrigens schon heute constalirrn zu können, daß auch das Ausland das Unternehmen sehr begünstiate rndem von den hervorragendsten Hühner und Tauben-Züchlrrn u. s. w. die Ausstellung nlcht nur beschickt wurde, sondern auch von den Freunoen unserer kleinen Geschöpfe auch zahlreiche Auftrage für Loose eingegangen sind, so daß solche, tote wir Gelegenheit hatten zu erfahren, schon jetzt vergriffen und somit auch nickt, wie man am Anfänge projektirte, in den Ausstellung?- lokalitäten zum Verkaufe aufl.egen Ss ist dieses Resultat um so erfreulicher, da man biSher gewohnt war allerdings nur hier Loose zu zwanzig Pfennige auszugeben. - Man siebt «in, daß bei so kleinem Preise, nichts geboten werden kann, wäbrenv hier Gewinne tm Werthe von JL 6500 bestimmt sind.________________ Irischbäcker in Glichen. *“*' 9i’U,nfciU'n- ®mil N°", «-"MM.. Kirchliche Anzeigen | der evangelischen Gemeinde zuGietzen. Gottesdienst: Sonntag, d>n 20. März. Morgens 9J/t Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nachmittags 5 Uhr: Dr. Buchhold. Dienstag den 2 2. März: Feier des Geburtstages Se. Majestät deS Kaisers. ! Morgens 9 Uhr: Pfarrer Schlosser. Mittwock, den 2 3. M ärz, Abends 6 Uhr, in der Sradtkirche: 4. PasfionSgotteSdienst: Pfarrer Dr. Naumann. Näcksten Sonntag, den 27. März, wird daS heil. Abendmahl gefeiert werden. I Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 20. bis 26. März besorgt Pfarrer Dr. Naumann. ' ba6 »ttftiit ' *>1*111« '»W ju 1‘nomnttn " kl-t-ki«», “ten v°i untn. S ?t51i,ä,ni *e b« Srt* '“Jnjtn cütft, b;' ingelq» "" ®O'b«n mit trifft |on, Jnb Srzidmhn, ’ksiurg tnelbrn, ) s-hr -et,!,che W«n biitn Htintn flirten, E. flWnb, jftojf Wütbt aul iitttn bit fluy t einer qalioni« Htjtn Mllchorr. dm ist in golflt ti&oltn ab^rttlß. S‘ö(froi)n|(J? der ischen Hochich^le reiche bal aujer» unb ist gestern n Bureau" aut Brüchen Opera* tn iai Lause btf ffene- Rund- tSlande bebt se im Innern rtschritt end ich friedlichst, haften und ' den ihm ge- kjichten, aber ten auf $er tbe oon btu oenn es die . Das Ziel > Wohtsabrt tttin für =ti n, Scflüqcr u. I-■ eine ähnlich» W nt. wozu btf M» di° kü* fty? f jo finbet fti“® iV«»K bin,««» * * »littet«, » «* gjeane k •- S-K rLE Ä’« Ä- ®tt/ __ Ag« ptit , Stt-, **r Kietz«»' #*«** |M,: iHjj** bM' Bekanntmachung. 1828) Huf (Stund des Allerhöchsten Erlasses vom 23. Februar d. I. (Gon za Hm noder gehörigen Bahnstrecken Emden-Münster-Hamm - Soest, Dortmund - Sterkrade, Dortmund.Welver und Mü ister - Gronau - Lrnde-grenze, sowie sämmiliche auf Lee rechten Rheinseite belerenen Bahnstrecken deS Rheinischen Eisenbahn® Unternehmens mit dem Verwaltungsbezirke der unterzeichneten Königlichen Direktion vereinigt, wogegen die Bahnstr,cken des Köln. Mindener Eisenbahn- Unternehmens Hamm Minden, B ckum(Enr.igerloh) Beckum, Herford-Detmold, Bremen.Harburg Hamburg und Kirchweyhe Sagehorn tn den Verwaltungsbezirk der Königlichen EisenbahN'Dtrectton zu Hannover übergehen. von demselben Z- tpunkle wird die unterze chn-te Direktion die Firma „königliche Siscnbahn-Direction (rechtsrheinische) zu tivln^ annehmeu und für alle Stellt ihres VerwallUngebzirks an Stelle der bis- herigen E nrichtungen die durch den Allerhöchsten E laß vom 24. November 1879 genehmigte Organisation der Staats Eis,nbah.i* Verwaltung (publtcirt tm Reichs- und Staats-Anzeiger vom 2ü. Februar 1880) zur Einführung gelang-n. Außer den bereit- bestehenden biShf der Kö iglichen E se .bahn DirecttOii zu Hannover un'erstellten (Eisenbahn-BetricbSamtern zu Munster unb Dortmund neiden neue B triebsämter erricht t zu *öln, Düffel« dorf, Wesel, (?ffrn unb Münster. Die Abarenzung dieser sieben Detriebsämter und eirige nähere Modalitäten der Etnsüdrung der vorbezeichneten Organ.sation sind ai.S der in Nr. 56 deS Deutschen Reichs- und Königlich Preußischen Staalsanze ger- und in den Amtsblättern veröffentlichten Uebersicht der com 1. April d I. ab festgesetzten Eisenbahn-Direkt onS- und DetnebSamtSbezirke. bez. der in erstgenanntem Blatte und einzelnen Zeitungen veröffentlichten Bekanntmachung der unterzeichneten Direktion vom 15. d Mts. zu ersehen, auf welche Publikationen hterdurch aufmerksam gemacht wird. Köln, den 15. März 1881. königliche Direktion der -toln-Mindener (Eisenbahn. Offermann. 4os,;uersikioermig. Die am 7. dS. MtS. abgehaltene Holzsersteigerung ist nicht genehmigt worden unb soll deßbalb Dienstag den 22. und Mittwoch den 23. Marz 1. J. nochmals abgrhalten werden. Es kämmen zur Versteigerung: 20 Stämme Eichen - Bauholz mit 14.05 Fstm., 227 Stämme Radel-Bauholz mit 88,65 Fstmtr., 661 Radel Derbstgn. mit 42,40 Fstm., 265 Nidel Reisstgn. mit 3 35 Fstm., 6 Rmtr. Echen-Scheiiholz 67 „ BuchknKnüpprlholz. 6 „ E chen Lnüpp Iholz, 2600 Wellen Buchen • Durchsorstung-- ReiSvolz. 250 , Eichen - Durchforstung-- Reisbslz, 300 E RtiöhoU. Bemerkt wird, daß am ersten Tage nur Stamm- und Stangenholz und am zweiten Tage Brennholz zur Versteige- nmg kommt. Die Zusammenkunft ist jede-mal Morgen- 9 Uhr oberhalb Fünfhausen. Beuern, den 16. März 1881. D'oßherzogl. Bürgermeisterei Beuern. 1824)______Ranft.___________ Arbcitsversteigcrung. In dem RatbdauSsaale zu Lollar soll Donnerstag den 21. d. MtS, Nachmitiags 2 Uhr, das Umdecken des Kirchthurms: Dachd-ckerarbeit. veranschl.zu 168 50^öL durch öffentliche Versteigerung in Accord vergeben werden Lollar, am 17. März 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Lollar. 3- *•: 1820) Seuling. ArbeUsvcrsteigerung. Montag den 21. dS. MtS., ^7^. Nachmittags 1 Uhr, soll in dem Rathhaussaale zu Heuchelheim die Lieferung von Kirchenstüblen : £c6rein£iaiEtitr veranschl. zu 340 JL Snstreichcrarbeit. , „ 22 „ öffentlich versteigert und in Akkord vergeben werden. H-uchelbeim, am 17. März 1881. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim. I. 1808) Seuling. Holzverfteigerung. Donnerstag den 21. und Frei, tag den 23. März l. I., di- Vormittags 9 Uhr ansangend, sollen tn der Z l m m e r'schm Försterei Winnerod, in den Distrikten Buch« wald, Neuhofstannen, Zipfen, Bauern- Heide und Burg nachstehende Holzsortimente vrrsteigert werden, al-: 7 Etchen-Slämme von 16—52 cm Durchmefier und 5—9 m Länge, 4,67 fm enthaltend, 2900 S ück Fidten Bodnenstangen, 24 Rmtr. Buchkn-Scheitholz, 194 , „ .Prügel, 106 „ , -Stockholz 1 » E.chen Scheitholz, ff ff -Piügelholz. ff -Steckholz, 2 „ Nadel-Scheitholz, 32 . . »Prügilholj, 29 „ , Stockoolz, 508 „ Buchen - Durchsorstungs- und Äst'ReiScolz, 238 „ Nadel-Ast-Reisholz. Die Zusammenkunft findet jed.'Smal in dem Ziw.mer'schen Hof dahier statt. Winnerod, am 16. März 1881. 1826)________Sänger, Förster. Holzverfteigerung Donnerstag den 24. d. Mt«., »on Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt DörselSberg: 25 Eichen «Stämme von 15 — 75 Etm. DurchmeffAcker tn den Birgen, 384 5) • V /5Z9! ^er Hochseld an der 54o/ Deller-Heimer Hohl, zu der zweiten Abth. Flur L/336 der Nebenbau mit der Grenze, so wie dieselbe vor der Versteigerung vorgezeigt wird. D e Bedingungen sind bei mir oder aus dem Büreau de- Großh. Orts- gericht- etnzusehec. Hungen, 12. März 1881. 1736) PH. Becker. Holzverfteigerung. Donnerstag den 24. März soll im Privatwald Kernbeig bei der Gansebura Vormittag- 10 Uhr nachstehend verzeichnetes Holz versteigert werden: 5000 Stück Fichtenstangen, bestehend in Bohnenstangen, Spalier* stang'n und einer großen Parlhie Leiterbäumen, 2000 Stück Buchen- u. Nadelwellen, 2 Rmtr. Buchen-Scheitholz. Zusammenkunft auf der Ganseburg. Auf Wunsch wird auch den Steige- rer gegen genügende Bürgschaft Zahlungsfrist bis Martini 1881 gewährt. 1725) X>ct). 2lda»i. Holzverfteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Hohensolms. Freitag den 25. ds. Monats soll nach?erzeichneteß Gehölz an Ort und Stell- versteigert werden: I. Morgens 10 Uhr: im Distrikt (Pichelsberg: 6 Rwkr. Kiefern-PrügUholz, 13 ff ff -Stockhol;, 430 Wellen „ -Rei-Holz, 2000 ff Buchen-Forstreiser 1 Ei, 11 geringe Fichten - Stämme mit 2 35 gfti.hr., 121 Stück Fichten - Stangen zu Sparren unb Leiterbäumen, II. Mittags 12 Uhr: im Listr ct Altenberg: 11 Rmtr. Eichen-Prügeiholz, 2850 Wellen E chen-Stcckjchlag--Rei-- hol^ 38 Eichen - Stämme von 21—46 Etmtr. Durchmefier u b 3—10 M:r. Länae mit 23,75 Fstmtr, III. Nachmittage 2 Uhr: in dem Distrikt Annewald: 16 Rmtr. Buchen Prüg«l;olz, 18 . , -Stockoolz, 3600 Wellen Buchen-Foistreiser 1. El., 11 geringe Eichen-Stämme mit 1 20 Fstmtr. Hohensolms, am 17. März 1881. Fürstliche Obersürsterei Hohensolms. 1834)Dörmer, Rev'erförst'r. 1804) Uaterzeichnetkr beabsichtigt folger des Gelände, woraus zwei gut erbaute Hallen stchen, als: 420 □®tr. Acker in der Wasserfall, 500 „ Acker daselbst, 325 „ Acker daselbst aus der Hand zu verkaufen: ebenso eine gut erhaltene Dampf'Dresch- maschine. Wiesech b/n 17. März 1881. Heinrich Weller V. Die Lieferung des iw 1881—62 für die hiesige Eutbindungs-Anstalt erforderlichen Brodes und der $Becfe soll >m Submisfion-wege verg-ben werden. Offerten find binnen 8 Tagan bei dem Unterzeichneten einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingeseden werden können. Gießen, den 18. März 1881 Der Rechner der Großherzoglichen Entbindunge-Anstalt Döring. (1846 Holzvcrfttigcrunk Im Grünmger und Dorf-Giller Markwald sollen Donnerstag den 21. März, VormutagS 10 Uhr ansangend, 8 Eichenstämme von 25 — 37 cm Durchmesser unb von 8—10 m Länge, 65 Hainbuchenstämme v. 20 -36 em Durchmefier und von. 5—1 i m Länge, w't 22 fm Brennholz: 92 Rnur. Buchen Scheubolz, 54 ff „ -K üppelholz, 92 ff , -Stockholz, 8 „ Eichen- „ 20 „ Weichholz- w 3033 Wellen Buchen Rei-Holz, 1600 , Weichholz-Wellen. versteigert werden. Die Zusammer kunft ist auf der Chauflee von Dorsgill nach Garb-nteich. Grüningen, den 17. März 1881. Großh Bürgermeisterei Grüningen. 1837) Leidich.__________ Jamstag brn 30. April, Nachmittag- 1 Uhr, sollen auf bobiefiflem Ort-gericht die dem Ludwig Kröck VIII. von Heuchelheim gehörigen Grundstücke: Flur. Mir. • ju 575 Acker unter der Hardt, am Schasstall, w/rb H50 Acker auf der Hardt über d«n Gärten, 10 n m in Oder- kirchen om R ederrde'n Frische Schellfische auf empfehlen (1838 Z. A Busch Söhne. 50 (fcntncr Bickwuy perfouH Fuhrmann Ü. Praff. (1840 Sämereien empfiehlt zur geneigten Abnahme Th. Loos, Neuenweg. 1842) M 1. Mai beziehbar. ■ (gbr Noll, Kaplansgasse. i 1655) Eine Wobnung zu vermiethen. : Nüfinq, am Bahnhof. ; 1698) 2 möbl. Zimmer mit Cabinet C. Stückrath, Gartfeld. ; "1784) Ein fr undliches Familienlogis ist zu vermiethen und den 1. April zu be- ! ziehen ^ZZ,erfragen Marktstraße Nr. 29. ? 1733) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Neue Anlage 26, parterre. Vt'smiichte 10 Mark Belohnung Demjenigen, der einem tüchtigen Küfer und Bierbrauer, der seither in Brauereien thätig war, eine entsprechende Stelle besorgt. Näheres in der Exped. d. Bl (1777 1845) Ich empfehle mich einem geehrten Publikum zum Waschen, Nähen, Bügeln, sowie auch zur KrankeuWflege. Frau Schnepp Seltersweg Nr. 6. Taperiergehulfe (1^49 gesucht. Willb. Bohliug. SlroMiute j für Herren und Damen | werden gewaschen, gefärbt und facomürt. Muster liegen zur Ansicht bereit. Louis Gail, • 1841) Mäusburg ein Saal, in welchem religiöse Vorträge abgehalten werden sollen. Offerten sud. 8. sind in der Exp. d. Bl. niederzulegen. (1847 1835) Zum Bau des Nidda-DiadukteS bei Assenheim, Bahnstrecke Hanau-Fned- berg suchen wir tüchtige Brückenarbeiter u. Nieter. Anmeldungen nimmt unser Werkmeister Tenkhoff an der Baustelle in Assenheim entgegen. ttiiteliofiTnungsliütte^ Oberhausen a d. üiuhr. 1Ö31) Für unsere seit 25 Jahren bestehende älteste deutsche Annoncen - Expedition suchen wir an allen Plätzen, die Erfolg dafür versprechen, geeignete, eifrige Persönlichkeiten zur Uebernahme einer Annoncen Annahmestelle unter vor- thcilhaften Bedingungen. Frankfurt am Main. Maanemitfin Voller. -Keifender. Für meine Liqueur-Fabrik suche einen jungen Mann alsoald zu engagiren. — diejenigen, welche schon in gleicher Branche mit Erfolg gereist haben, erhalten den Vorzug. R. Oppenheimer Sohn, 1792)______________Gießen.______________ 1448) Ein Mädchen aus guter Familie (Waise) sucht Stelle als Ladenmädchen. Näheres bei Earl Hoffmann. 1827) Em Nealschüler finbd gegen mäßige Vergütung freundliche Ausnahme bei Buchbinder I P. Sana, Bismarckstr. 1774) Ein zuverlässiger Sattlergehülse für Wagenschirre- und Kofferarbeit findet sofort dauernde Beschäftigung. Offerten unter B. 253 brf. die tz»entr. Annoncen- Exped. von G. L. Daube * Eo. in Darmstadt.________________________ 1719) In guter Lage der Stadt wird em Laden mit Logis per sogleich ober später zu miethen gesucht. Offerten mit Preisangabe an die Exped. d. Bl._______ Theater in Giessen. (Cafe Leib). Sonntag den 2v. März wegen anderweiter Benutzung des Locale keine Vorstellung. _________I C Schubert. Köln-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4«. Drlleuburg 6", 12, 4«, 9°. (201 Siegen 6", 12, 4,<*. Wetzlar 6", 8* 10, 12, 4", 7*, 7«, 9» Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (gr. Chr. Pietsch) in Gießen. tirrnn.' & Tie Gii Sie Sb 91 $01 Um * ff!*. 'Ur bie ’e voll d ."«ierjo,'6 Dan ron Dtmimt ßftüßtnb Iwjö tottbtr Btt M dst !u tnaä)(n \\ rc4 timt \ Mithin zu 1° Ifitfte | WertijOijft; Mtktr In b| fiifMofrn b f ur'lU5 von C i *»* r°, ft l'obann iZ - •WuB (jb ^8 d-r 8l6, **!>, na* k c-Niitni ^vdtags D-s-sch teL1"6' s