4 «"SSt per 1, Cfynr: “V-»ÄS ZZrK 11“ »»mitff ‘ lft KiZM Sjfc W, beftebtrt Äj*5t '-r ^örmtimTm7- W^Öähnttoii vermittln hrtstian Pktri V ^fr ohne VoßiTpn ÖJu>., Stlterswtg Archen. ?r Mann sucht noch ileuten dir Lüchrr;u auszuschreiben rc. man unter H. 12 ar. u richten. ir Herren-und Laincn. pfehlende Erinnerung. . Digk JJnifr. ,. HoscIl ^onnenstraße j. .'4 ß den 17. Juli 10 Uhr, uefabrt rf a. d. Lda. „Stadt Dassel' mMnngrs.Mlb nz. Sprache inWott [, bewandt in btr t unter bescheidenen tiaa.irg. weicheren. ÄTS n Beschäftigung - rermeister LamrS. 8NSLZ ii.jp. | Mtbung- tat»*1* u»a *?•' '±*> . n« zeliefert beste« ^batl. 3esonde>e ,,ti 5,»^ - Kl-rt' Är. IttS Blatt. Sonntag den 17. Juli issi. Meßmer ÄNMger AnMt- Iillii Amtsblatt für im Kreis Gieße«. yUTtaUt gAUlftratf '' " '*•"* ™t »»'n-»"' Dulch d7^st^kgen Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Betreffend: Die Viehprei-veriheilung des landwirthscbastlichen Verein- von Oberh.ffen pro 1881. Die diesjährige PreiSvertheilung de- landw. Verein- von Oberheffen soll zu Schotten am Donnerstag den 8. September stattfinden. Es können Preise erhalten: 1) Fehlen, mit Ausnahme von Saugfohlen; 2) Bullen, im Besitz von Privaten oder Gemeinden; 3) Rinder, die sichtbar trächtig sind und junge Zuchtkühe; 4) Zuchtschweine und 5) Zuchtschaafe. Vom Aussteller selbstgezüchtete Thiere werden höher prämiirt, al- angekaufte. Letztere müffen eine bestimmte Zeit im Besitze de- Bewerber- sein und zwar Fohlen mindester - rin Jahr; Bullen, Rinder, junge Zuchtkühe, Zuchtschweine und Zuchtschafe mindestens ein halbes Jahr. Die zu prämtirenden Thiere sollen ein gewisie- Alter haben, und zwar müffen Bullen mindestens 1—2 Jahre, Zuchtschweine mindesten- J/2 Jahr alt sein. — Fohlen, welche biS zum Alter von 2t/, Jahren noch nicht etngespannt worden find, erhalten den Vorzug. Bet Schafoteh soll das Reinvieh vor dem Schmeervieh den Vorzug erhalten. ES kann nur durchaus fehlerfreie-, gut gepflegtes, wirklich preiswürdtges und den verlangten Leistungen entsprechendes Vieh prämiirt werden. Eigen» Ihürner von solchem Vieh, welchen wegen zu starker Concurrenz eine Prämie nicht verwilltgt werden konnte, erhalten, wenn sie über zwei Stunden Herkommen, eine Wegentschädigung. Die Bewerber um Preise haben amtliche (ortsgerichtliche) taxfreie Bescheinigungen über die von den Thieren geforderten Voraussetzungen beizubringen. Die Pret-bewerbung ist für alle -reise der Provinz frei. Ein Dritttheil der verfügbaren Prämtirungssumme wird ausschließlich für Prämtirung de- Viehe- der kleinen Grundbesitzer verwendet. Die Bestimmung, wer in diese Kategorie zu rechnen ist, ble.bt den Erperten überlasten. Viehhändler find von der Preisbewerbung ausgeschlossen, insofern sie nicht zugleich Züchter deS zu prämiirenden VieheS sind. Ein Aussteller kann in ein und derselben Kategorie nur einen Preis erhalten. Die Musterung der auszustellenden Thiere durch die Experten beginnt Vormittag- 8 Uhr, bis zu welcher Stunde sämmtlicheS Vieh an den bestimmten Plätzen aufgetrieben sein muß. Es kommen im Ganzen 1100 JL bei dieser PreiSvertheilung zur Verwendung. Zwei Dritttheile dieser Summe sollen zur Prämiirung von Vieh der Vogelsberger Race verwendet werden. Die Größe der einzelnen Preise wird von den Preisrichtern bestimmt. DaS schönste Rind Vogelsberger Race erhält ein Halsband nebst Glocke. Friedelhausen, am 8. Juli 1881. Der Präsident des landuirthschaftlichen Vereins von Oberhesten. ' Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Politische Ueberficht. Dw „Provinzial Corrrspondenz", daS ministerielle Organ der preußischen Regierung, setzt heute dem Berliner Vertrage ein ehrendes Monument. ES ist allerdings em gutes Zeichen für den Werth dieser diplomatischen Arbeit, daß drei Jahre genügten, die vollständige Durchführung eine- neuen Friedens» Programm- für die Türkei und ihre beutelustigen Nachbarn zu erreichen. Der Vertrag hat, soweit er die Balkanhalbinsel brtrifft, durch die Erledigung der türkisch-griechischen Grenzfrage, seine Erfüllung erhalten, und die Beziehungen der Großmächte unter einander sind in keiner Weise gestört wor» den, so daß man freudig den olfictellen Worten beistimmen kann: „DaS allgemeine FriedenSbedürfniß bat allmälig in und mit dem Berliner Vertrage seine Befriedigung gesunden, so daß die Hoffnung nicht unberechtigt erscheint, der Vertrag werde auch ferner in Bezug auf die noch offen gehaltenen Fragen wie in seiner allgemeinen Bedeutung sich als das Band des gegenseitigen Vertrauens zwischen den europäischen Mächten bewähren." Wir möchten hinzusügen, daß auch die thalsächlichen Verhältniffe der politischen Lage der Frlrdensdauer günstige sind. So fern es Deutsch- land liegen mag, Schadenfreude über die Mißerfolge Frankreich- in Algier und Tuni- zu empfinden, so ist doch das höchst bedeutende Engagement der französischen Armee und Flotte in Afrika eine Gewähr dafür, daß jelbst der noch glimmende Funke der Revanche für einige Jahre au-gelöscht ist. Rußland ist fortdauernd durch seine inneren Zustände so gefeffelt, daß eS seinen Deutschenhaß der größeren Gefahr gegenüber, den Staat im Falle eine- Kriege- die Beute des Nihilismus werden zu laffen, einsargen muß. Die politische Freundschaft zwischen Deutschland und Oesterreich kann durch die czechischeu Ausschreitungen wohl auf einige Tage ge- trübt, aber nimmermehr erschüttert werden. Sie wird auf'- Neue besiiegelt durch die nun feststehenden Zusammenkünfte der Kaiser Wilhelm und Franz Joses, sowie der Staatsmänner BlSmarck und Haymerle. Die Pariser Münzcouferenz hat sich ad calendas graecas vertagt, ohne positive Resultate für die Münzwirlh'chaft gezeitigt zu haben. In- dessen läßt sich immerhin annehmen, daß die Länder der Goldwährung vorläufig nicht mehr durch forcirte Silberverkäufe den Weltmarkt de- weißen Metalle- so stark wie bisher erschüttern werden. Im Interesse der Länder mit Silber- und mit Doppelwährung wird man, besonders auch in Deutschland, bemüht sein, einen Theil des Silbervorraths durch Ausmünzung zur Vermehrung der eigenen Silbermünz'N, den anderen Thetl durch allmäligen Verkauf wegzuschaffen. Da- Verhältniß Deutschlands zum Vatikan dürfte durch die neueste Encyklika deö Papstes nicht sonderlich gebessert worden sein, indessen dürfte die bisher eingeleitete Verständigung „von Fall zu Fall" andauern, fall- Seitens der römischen Curie nur einigermaßen guter Wille und Nachgiebigkeit bekundet werden, und Seitens de- Staate- dürfte es in einer Äera Puttkamer- v. Goßler nicht an weiterem Entgegenkommen fehlen. In Frankreich feierte man am 14. Juli da- Nattonalfest. Wie man hört, stand die Decoration einer Anzahl von Journalisten auf dem Programm des Festes. Die russischen Unruhen scheinen nunmehr auch die bi»her ruhigen baltischen Provinzen zu ergreifen. Die Einwohnerschaft von Dorpat und Reval befürchtete Brandstiftungen; jedenfalls herrscht zwischen Deutschen und Russen große Spannung. Spanien und Frankreich scheinen als feindliche Brüder in die Arena treten zu wollen. DaS spanische Eabinet hat bei der italienischen Regierung den Vorschlag zu einer gemeinsamen diplomatischen Action gegen die afrikal.ische Politik Frankreichs gemacht. Daß Frankreich gleichzeitig erklärt haben soll, es habe keine Absichten auf Tripolis — (die Trauben find sauer 1) — läßt allerdings diese Action als eine Spiegelfechterei England gegenüber erscheinen. Frankreich wünscht Tunis, Spanien Marokko und Italien Tripolis zu annectiren, und eine Krähe hackt der andern nicht die Äugen auS. Tie Landung der Franzosen in Sfax hat noch nicht staitgefunden. Die Araber im südlichen Tunis senden Zuzüge zu den Aufständischen, und e- dürfte auch in Tunis die Lage der geringen französischen Streitmacht so bedenklich werden, wie im Süden Algiers. Da- Befinden des Präsidenten Garfield in Washington giebt bauemb zu ben besten Hoffnungen Anlaß. König Kalakaua von Hawaii, ber in Lonbon eingetroffen ist, begießt sich von bort nach St. Petersburg. Ser Schah des priamos. Berlin, 14. Juli. Schwerlich wird sich der Laie oder der nur oberflächlich Gebildete einen richtigen Begriff von dem Werthe und der Bedeutung des durch den jüngsten Ehrenbürger der etabt Berlin gefundenen und hierher geschenkten iogenannten „Schatzes deS Priamos" machen können. Diese Bezeichnung ist übrigens nicht ganz genau und zutreffend, denn die gefundenen Gegenstände umfassen nicht nur die Zeit dieses trojanischen Krieges, sondern alle Perioden der Blüthe dieser berühmten Stadt. ©leben verschiedene Generationen haben an Herstellung und Erwerbung dieser Schätze gearbeitet, denn sieben deutlich unterscheidbare Schichten Über einander sind die Fundgruben dafür gewesen. Wie einst sieben verschiedene Städte sich um die Wiege des Sängers des trojanischen Krieges stritten, so haben sieben verschiedene Erd- und Trümmerschichten dem späten Forscher die glänzenden Beweise lange Jahrhunderte hindurch aufbewahrt, daß in Pracht und Herrlichkeit die Stadt einst geblüht hat, deren Stätte aus dem Gedächtniß der Menschen verschwunden war, ja, deren Existenz überhaupt anaezweifelt worden. Es ist jedenfalls der bedeutendste Fund, der jemals aus diesem klassischen Gebiete gemacht worden ist und die großartigste Schenkung, die jemals einer Stadt dargeboten worden. Sie macht Berlin zum Wallfahrtsorte aller clasiisch Gebildeten und nicht lange Zeit wird bingehen, bis Tausende und aber Tausende hierher pilgern werden, um diese authentischen Zeugen einer längst vergangenen Periode anzuftaunen. Aber nicht nur in dem ganz unschätzbaren hiftonschen und kunstgeschichtlichen Werthe des Schatzes liegt seine enorme Wichtigkeit und Bedeutung, er reprafentirt daneben noch einen ganz colosialen materiellen Goldwerth, der sich in seiner Höhe kaum schätzen läßt. Bereits liegen in den dazu beftimncen Räumen des Gewerbe-Museums in der Königgräher Sttaße wohlgeordnet die Schilde, Diademe, Armbänder, Ohrringe, Hals- bänder, Vasen und eine Unzahl anderer Gegenstände aus massivem (Selbe, die ihrer Kostbarkeit wegen durch eine Versenkung gesichert werden können, daneben die gewaltige Anzahl der anderen Gegenstände (etwa 9000), alle sauber und genau etikettirt und nach ihrer Bestimmung geordnet. Und diese ganzen, äußerst mühsamen Ordnungs- Arbeiten macht wiederum der rastlose Schliemann mit Hülfe einiger Beamten selber. Seit fünf Wochen steht er täglich vom frühen Morgen an der Arbeit, prüfend, sichtend, forschend, ordnend. Aber er weiß, daß eben diese so unendlich mühselige Arbeit unbedingt nothwendig ist und daß sie Niemand außer ihm zu machen im tande wäre. Und mit welcher Sorgfalt wird diese Tatalogisirung ausgeführt! Er selbst schreibt fast jede einzelne zur Bezeichnung dienende Karte vor, die nicht nur die Angabe der Bedeutung des Gegenstandes enthält, sondern auch mittheilt, in welcher der sieben Städteschichtcn er gefunden worden und auf die betreffende Seitenzahl des von ihm neulich herausgegebenen Werkes .Ilion", wo sich die eingehendere Beschreibung desselben befindet, hinweist. Und neben dieser rastlosen, ermüdenden Thät'gkeit sinnt er im Geiste aber neuen Plänen. Er kennt noch Stellen an dem Fundorte, die er aus guten Gründen unberührt gelassen hat, und hofft auf weitere Ausbeute, die wiederum Berlin zugedacht ist. Wahrlich, er hat die höchsten Ehren der Stadt wohl verdient. Vermischte-. Mainz, 12. Juli. Ein Meisterstück der Uebersetzungskunst, wcrth, in wetteren Kreisen bekannt zu werden, leistet ein bedeutendes Speditions- und Commststons Geschäft, G Colo- jannt, welches seinen Sitz» in Genua, Filialen in Udine und Venedig hat durch ein Rundschreiben, welches wir folgen lassen; verschiedene Geschäftsleute in Mainz haben derartige gedruckte Circulare erhalten. Der Wortlaut der neben dem italienischen Ttxt stehenden Ucker- fihung ist folgender: „P T Ick habe die Vortheil Ihnen zu verkündigen, welch ich von meiner Regierung die Patent Spediteur bet König Zollamt Udine erhalten habe, wo von drei Jahr habe ich mein Haus, Filtal denjenige das tn Genua halte; von nun an ick werde dinner können wer die Maaren tn diesem Zollamt badend, müßen, der Uebergang in Frankreich und in Italien der Bestimmung machen. Habe auch das Gefallen das, in meinem vornrhmst Haus und in den Filialen Udine-Vcnedig man übet mit Thätigkett der Ast Expedition und die Aufträgen überhaupt von der Ursprung. Wollen Sie mich ehren ihren unrecht mäßiges Reiben und ick bitte nehmen gute Note der nächst Abreisen tn dem Herumgehrn welche Ihnen verbinden. Mit Achtung ich grüße Sie, gez. G Colajanni." — Wie das Centralblatt der Bouverwaltung vernimmt beabsichtigt die Berlin-Char- lottenburaer Pferde-Eisenbahngesellkchaft auf ihrer 2,3 Km. lanren Strecke von, Charlottenburg (Westend) bis zum Spandauer Bock electrischen Betrieb einzuführen. Jetzt wird diese Strecke, welche auf eine Länge von 600 Meter die stärkste wohl überhaupt bet Pferdebahnen vor> kommende Steigung, etwa 1: 30, hat, von kleineren Wagen ohne Derdecksitze befahren, die auf der steilen Rampe mit Hülse von Vorspann befördert werden müssen. Dre Firma Siemens und Halske hat nun einen Plan bearbeitet, nach welchem die Wagen mittels electrtscher Kraft bewegt werden sollen. Die zu diesem Zweck erforderliche Einrichtung der Wagen weicht von der Ausrüstung der Wagen der Ltchterfelder electrischen Eisenbahn nicht wesentlich ab; hier wie dort ist die Maschine, welche durch den electrischen Strom in Umdrehung versetzt wird und diese Bewegung auf die Wagenräder überträgt, unter dem Fußboden der Wagen zwischen dcn Rädern angebracht. Dagegen erfolgt die Zuleitung des von der dynamo-electriscken Maschine erzeugten Stromes nicht wie bei der Lichterfe'der Bahn durch die Schienen, sondern durch besondere Leitungsdrahtseile, welche neben dem Geleise in einer Höhe von 4—5 Meter wie Telegraphendrähte über einzelnstehende Säulen (Telegraphenstangen) gespannt und isolirt sind. Zur Verbindung der Drahtseile mit der Maschine am Wagen dient ein kleiner vierräderiger sogenannter Contactwagen, der auf den beiden in gleicher Höhe gespannten Drahtseilen läuft und mit dem Pferdebahnwagen durch ein kurzes, ebenfalls zwei Drahtseile enthaltendes Leitungskabel verbunden ist, durch welches der Strom dem Wagen und der electrischen Maschine zugeführt wird. Der Strom geht also von der in der Näbe der Bohn aufg-stellten stromerzeugenden Maschine in das eine der hoch gespannten Leitungsseile, von hier durch die Räder des Contacrwagens in das Verbindungskabel und weiter in die unter dem Pcffonenwagen angebrachte Maschine. Zur Rückleitung des Stromes dient das zweite im Kabel uno auf den Säulen angebrachte Drahtseil. Bei der Fortbewegung des Personenwagens wird der kleine, auf den Drahtseilen laufende Contactwagen von dem Verbindungskabel mitgenommen. Breslau, 11. Juli. Die „Breslauer Morgen-Zeitung" schreibt: „Wieder ein glücklicher Finder! Der Sohn des hiesigen Kaufmanns S hatte im Jabre 1879 auf der Straße ein Portemonnaie mit JL 3.75 Inhalt gefunden. Die E tern des Knaben gaben daS Portemonnaie, um sich nickt einer Fundunterschlagung schuldig zu machen, auf dem Polizeipräsidium ab. Dieses lieferte nun das Portemonnaie mit noch einer anderen Zahl Fundgegenstände an kgl. Amtsgertchr ab, damit von dieser Behörde daS Aufgebotsverfahren eingeleitet würde. Durch die Innehaltung der gesetzlichen Fristen im Aufgebotsverfahren verging ein Jahr, ehe dem Finder durch Ausschlußurtheil das Eigenthumsrecht an fernem Funde zugesprochen wurde, da der Verlierer des Portemonnaies trotz öffentlicher Bekanntmachung sich nicht gemeldet hatte. Dem Kaufmann S. wurde nun vor einigen Wochen das Portemonnaie nebst dem vorerwähnten Inhalt ausgeantwortet. Am 15. Juni erhielt Kaufmann S. von der kgl. Steuerexpedition für Gerichtßkostenerhebung eine von der zuständigen Gerichtsschreibereiabtbeilung des Amtsgerichts entworfene Rechnung worin ihm aufgegeben wird, binnen einer Woche 5.53 alS Kosten für das Aufgebotsverfahren über das gefundene Portemonnaie an die unterzeichnete Steuerexpedition zu zahlen!" Paris, 11. Juli. Dor einiger Zeit, wie damals berichtet wurde, war eine armenische Sklavin, Nasika Miffak, deg 109. Gartenbau« o* ooaaaaaoaaaD □□□□□□ooooaa 8 Photographische Anstalt g 8 von (2498 n rtPh. Stier hj 4518 o 17 Schulstrasse 17 .tj Nach stattgehabter Neueinrichtung meines to Kl Salons, halte ich m'ch für alle in mein JJ" 5 Fach einschlagende Arbeiten bestens em- ■» pfohlen.