srr. 113. Dienstag bcn 17. Mai 1881. Aichener 'Anzeiger Anicigr- iilid Amtsblatt fit brn Kreis Gießen. ———————————————— — “ Preis vierteljährlich 2 «art 20 Vt mit «rin,erlph» Bureau: Schulstraßr B. IS. Erscheint täglich mit «ii«nähme de» Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 «art L0 P'. Amtlicher Hheit. Betreffend: Die Abhaltung einer Stutenschau mit ^idmiuung im -reise Gießen. Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen an Vie (Äroßherzoglichen Biiroermeistereien des A4reiseS. Wir sehen Ehrern Berichte binnen 8 Tagen darüber entgegen, wie oiele Zuchtstuten in Ihren Gemeinden vorhanden sind. Dr. Doekmaan. ________________ ____ Stellen in Erfahrung gebracht werden. Frtedel h ausen, am 24. April 1881. find hie Preßorgane bei Börsengeschäften ebenso wenig verantwoNlich zu machen, wie für die Richtigkeit «ineS JnseratS, welche- die Ehrlichkeit eineftellesuchenden Hausknecht- ewpsteh'.t. Vielleicht ist e- doch hier und da von Nutzen, wenn an ein paar alte praktische Gefchäft-grundsätze erinnert wird: Niemand soll seine Geschäfte weiter vergrößern al- wenn er dieselben bi- in alle E.nzelheiten conirolinn kann. Wer darüber hinauSgeht, der hat keinen ganz sicheren Boden mehr unter den Füßen. So soll sich eigentlich auch Niemand an einem fremden Geschäfte beiheiligen, trenn er dasselbe nicht bi- in die Emzrlheilen übet sehen kann. Wer fein ganze- Vermögen oder einen großen Thetl teflel6en in Geschäften anlegt, die er nicht versteht, der handelt ebenso leichtsinnig, wie der Hazardipieler am grünen Tisch. Auch Der, welcher auf irgend westen Empfehlung sich an einer Sache betheiligt, ist ein Spekulant. Hanz wird die Spielsucht nicht emzudämmen sein; sie darf sich abrr niemals über einen verhLllnlßr..ähig kleinen, unsch oer zu verschmerzenden Theil der zur Verfügung stehenden Mittel autdehnen. Und ganz ohne Bedenken ist beim Börsenspiel auch daö nicht. Denn um nicht einen kleinen Verlust zu ertragen, wirt) mnst noch viel Größere- aus'- Spiel gesetzt, und wen die Speculation-. wuth erst ersaßt har, bei dem ist zuweilen kein Halt mehr, bi- er am Rande des Abgrundes steht. Der Präsident de- lat.dwitthschaftlichen Verein- von Oberheffen. Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Deutschland. Darmstadt, 14. Mai. Seine -övigl. Hoheit der Großherzog haben Lllergnädi.^st geruht: Am 4. d. Mts. den -rei-bauaufseher Georg Wallbott von dem -rei-bau mte Wo ms in gleicher D>ensteig'nschast an da- -rei-bauamt Gießen zu vers'tzen. Mainz, 13. Mat. Se. Sönigl. Hoheit der Großherzog hatten heule den drin n evangelischen Pfarrer Büttel, cen Domdecan Dr. Heinrich, den Domvräbendaten Schneider und den evangelischen GarnisonS-Pfarrer ElaustuS zur Tafei befohlen; Oberconfiftorialrath Dr. Schmidt, der zweite evangelische Pfarrer Dr. Steinmetz und Domcapitular Dr. Moufang konnten wegen ihrer Abweser Heu von Mamz an c er Tafel nicht Theil nehmen. Berlin, 13. Mai. Da- „Tagebl." meldet au- Petersburg: Hiesige Blätter rerzeichnen die Gerüchte, Lori-. Melikoff werde in Folge schwerer Er» krar.km'q zurücktreten, auch verlautet, Abasa und Mikjutia seien erkrankt. — Das Manifest hat in Petersburg verblüffend gewirkt. — Gestern Abend wur- den vielfache Befürchtungen neuer nihilistischer Thaten laut, auch sei eir.e neue revolm onäre Proclam.tion a!S Antwort auf da- Manifest zu erwarten. Köln, 14. Mai. Die „Stöln. Ztg - veröffentlicht den Wortlaut der von der Pforte unterm 11. d. Mls. an ihre Vertreter im Auslande erlastenen Note, betr. d'e Souveränetät des Sultan- über Tunis. Am Schluffe der Note öiid die unparteiische Vermittelung der 'Signatarmächte des Berliner Vertrag- angerufen, welche gew ß eine Versöhnung der Interessen herbeiführen würden, welche Frankreich und die Türkei in der einen untrennbaren Bestand- theil des osmanischen Reichs bildenden Provinz Tunis besäßen. Kesterreich. Wien, 14. Mai. Der Kaiser empfing heute eine vom Minifterpräfi- denten Bozo Petrovich geführte Deputation auS Montenegro, welche die Glückwünsche des Fürsten Nikita anläßlich der Vermählung des Kronprinzen überbrachte. — Der „Polrt. Eorresp." zufolge hat der Kaiser dem Sultan in dank- Börse und Publikum. E- sind jetzt eben acht Jahre verfloffen seit der Zett, da in einem Augenblick j,t welchem der Himmel vollir der schönsten Giigeu zu hängen schien, der Wiener Krach hereinbracb und nicht nur manche- Karte, hau- umfließ, sondern auch Vieies, was de- Leben- werlb gewesen uäre, mit in seireu L>turz riß. Viel Jammer und Elend ist durch jene Katastrophe über die Welt herausbe- ichworen, und diese waren um so schwerer zu titrogen, da mm sich vorder n tute Ä'it unredlichen und dauerdasten Sluck.« hineingettLuatt hatte. Die n,lt >„ Notb wutd. dann a « Motiv und Hebel |ut groß« wtrthsch.ftllche Umirdliung.n vvn sehr zweifelhaftem Werihe welche den Sesundung«. vtoceh nicht fördern, sondern nur aushalten können und die Bu.e für L Schuld ter Jahre des Schwindel« aus Schultern übertragen haben, °>e che an den Sünden d.r ersten fiebe. z.ger Jahre nicht im Mindesten belh«ligt wat»--. Noch beute find die traurigen Folgrn der kurzen Peitode de«, Dau» mel« lange nicht überwunden. „Der Kahn ist die Reu >st lcmg. Perioden der Ueberproductivn und de« „wtrthschastlichen Aufschwungs , denen dann ein. »nie und ein. Zett de« Niedergangs soigt, pflegen ,n g.w.ff.n ZeittLumen wtederzukearen. Aber coch nur immer wenn-u>e neue D'neratton ^anaewachsen ist welche die Stfahrurgen d.r früheren Spoche nicht gemacht und auch dann pflegen neue Formen gewählt zu werden um da« Publikum irit in die Speculation htneinzuzieheti. DteSmal erfolgt aber ein neuer Aufschwung- nach einer merkwü.d.g kurzen Lpann. Zett und^sast w densel- den «ormtn, wie vor wenigen Iahten- Er kann durch die Thatsache einer erheblichen wirthschastlichen ®n weitem Bogen, rechts und links aus dem Walde bervort,elend, «in Fahrweg angelegt, welcher sich mit geringem Falle btS zur Mtltelare des Postaments senkt. Zu diesem Zwecke ist im vergangenen Jahre mit Aufführung einer hohen Mauer an dem Bergabhange begonnen und die Hinlerfüllung thrilweise bewirkt worben; in b»|tm Jahre soll sie vollendet und mit Strebepfeilern, Bcüstungsmauern, Kandelabern und Geländer versehen werden. Demnächst wirb nach Herstellung des Fahrwegs eine großartige Treppenanlage in Angriff genommen und mit dem oberen Aussichtsbalkon und der Verkleidung incttcn bes ganzen Postaments bis zum Herbste fertiggestellt. Mittlerweile werden die Gußarbeiten rüstig weiter gefördert und sind zur Zeit vier der größten deutschen Erz gießereien beschäftigt. Da von allen Seiten mit großer Energie vorgegangen wird, so wird bis n0J an der Hoffnung festgehalten, die Enthüllung im Herbste 1682 veranstalten zu können, falls sich nicht besondere Schwierigkeiten und Berzögerungrn hindernd entgegenstellen- ~ [®*c Änute-1 Die Deportation der schweren Verbrecher in Rußland nach den m ®‘kirien6 bildet eine schwere Strafe; die Knute muß jedoch in erster Reihe nach russiichen Begriffen ihre Pflicht erfüllen, damit der zur Deportation verurthetlte Verbrecher einen Vorgeschmack der ihm wartenden Strafe bekommt. Der Begriff, daß die Knuie am Sattel deS Kosaken hängt, ist nicht richtig. Dieses Instrument, welches der Kosak bei sich fuhrt ist der sogenannte „Pletjg", ein Kantschu, unb dient lediglich zur Aufmunterung deS Pferdes. Durch die gesammte Tagespreffe ging die Notiz, daß der Henker der Ka.sermörder, Frolow, -n Folge seiner Trunkenheit bei der Hinrichtung derselben zu 250 Knutenhieben ver- U t Lffx toQT' unb baß diese ihm auch ertheilt sind. Wir erlauben uns, diesem etn erhebliches Bedenken entgegen zu setzen. Wer in Rußland gelebt und einer Exekution der Knutung beigewobnl hat, wirb wiffen. daß schon fünfzig Hiebe vollständig hinreichen, einen Menschen im wahren Sinne des Wortes zu zerfleischen. Eine menschenfreundliche Bestimmung Peter des Großen verordnete, daß die zum Tode durch die Knute veru^theilten Verbrecher nur 101 Hiebe empfangen sollten. Natürlich wußte dcr Reformator des russischen Reiches, daß der betreffende Delinquent bet 25 Hieben bewußtlos und bei ca. 50 bereit« ins Jenseits befördert war; während der Knutenmeister seinem Opfer pflichtgemäß die diktirten Hiebe weiter aufzählte. Kaiser Nikolaus milderte die Strafe dabin, daß tirtm Verbrecher, welcher zu der höchsten Knutenstrafe verurtbeilt worden sei. solche in Raten gegeben werben soll und zwar jedeSmol nur 10 Stück. Kaiser Alexander II schaffte die Knutenst afe fast vollständig ab, weil dieser in seiner Art einzig dastehende Monarch solche a'S „barbarisch" erklärte und ist dieselbe während seiner Regterungszeit auch nur in seltenen Fällen vollstreckt worden Um dem Leser einen Begriff von einer Knute zu machen, bringen vir nachstehend eine genaue Beschreibung. (Sire Knute besteht aus einem ca. 1 >/r Meter langen vierkantigen, ca. 1 Centimeter dicken Levnstreifen, welcher an einem ca. 30 Zentimeter langen Stiel befestig-, ist. Am dünnen Ende der Schnur befindet sich ein kleiner stählerner Haken in Form eines Angelhakens. Der Delinquent wird auf einen Bock geschnallt und zwar derartig, daß die Arme kreuzweise befestigt und die Füße ebenfalls angeschnallt werden. Der Knutenmrister hect nun die lange Peitsche,' läßt dieselbe in terCuft schwingen und ruft dem Verbrecher ein „pasmatrie!“ (Gieb Acht.') entgegen. Sausend fahrt die schwere Peitsche auf den nackten Leib und langsam zieht der KnutenmrisUr die? zurück, unbeachtet der kleinen Fleischfetzen, welche sich an den Endhakrn gehenkt haben. Dcr Remlichkeit wegen wischt nach jedem Hiebe ein zweiter Henker die bluttriefende Spur mit einem F.achsbundel, dann erfolgt der zweite Hieb. Die Force eines Knutenmeisters muß darin bc- stehen daß dem Delinquenten Hieb neben Hieb verabreicht wird und daß kein Hieb zweimal auf eine Stelle fallt. Nachdem der Delinquent die ihm zubikttrten Hiebe regelrecht empfangen Belgien. Brüssel, 14. Mai. Wir in diplomatischen Kreisen verlautet, haben die von der russischen Regierung angeregten Verhandlungen über die Versol. gung politischer Mordanschläge dahin geführt, daß zwischen der russischen Re- gierung und verschiedenen anderen Regierungen Verhandlungen wegen abzu. schließender AuSlieferungs-Verträge etngeleitet find, in denen gewiffe Kategorien politischer Verbrecher als gemeine Verbrecher behandelt werden. AtaNe«. . bkow, 13. Mai. In dem heute vom Papste abgehaltenen Consistorium wurden 38 Bischöfe ernannt, vorzugsweise für Frankreich und Italien, sowie m..P^lbus lEcieUum. Unter den Ernannten befinden fich die Koadjutoren der Bischöfe von Straßburg und Metz, die Prälaten Stumpf und Fleck. Rom, 13. Mai. Deputirtenkammer. Der Ministerpräsident Cairoli verlas ein« kurze Erklärung, in welcher er mittheilte, daß das Ministerium seine Entlassung gegeben habe und provisorisch zur Erledigung der Geschäfte noch aus seinem Posten verbleiben werde. Die Einladungen zu der nächsten tteibtti8 be* RammCr toetben ben Deputirten in die Wohnungen zugestellt Ztußland. Petersburg, 13. Mai. Das kaiserliche Manifest, das Resultat der Berathungen in Gatschina, ist als Ausdruck der Homogenität deS engeren EabmetsausschusieS anzusehen, welcher bei diesen Berathungen beteiligt war. An den besagten Berathungen haben nicht Theil genommen: Graf Adlerbera Herr v. Giers, Gras Walujesf, Admiral Possiet, Fürst Uruffoff. ^erSburg, "„Mai Loris-Melikoff hat sein« Entlaffung einge. Damit findet getwffermaßen das Triumvirat Melikoff, Abaza, J watieff feine Endschaft, welche- m den Berathungen in Gatschiua eine vorwiegende Rolle hatte. Ein »genanntes besondere, liberales Programm, von dem in den aus- »^ ^^"ungen vt.lfach die Rede gewesen, hat Loris-Melikoff nicht aufge- stellt. Wohl aber haben einige Zeit vor dem Tode Alexander II. unter allen damaligen Ministern Arbeiten über in Aussicht zu nehmende Entwickelungeist vorhandener Institutionen stattgefunden. 8 . 14 Mai. Prinz Peter von Oldenburg ist heute Abend yaiv o Uhr gestorben. ?lil. flc9cn66et weisen die hiesigen Journale auf Englands Verbalteu bezüglich Cyperns und des Transvaal-Landes hin. — Nachrichten aus Tunis zufolge ist cer Bey leicht erkrankt; wie es heißt, hätte derselbe vor Unter- Zeichnung des Vertrags am 12. d. M. einen heftigen Wortwechsel mit Mustapha ^haot und demselben vorgeworfen, M er ihn getäuscht und chm den militärtichen Beistand Italiens zugestchert habe. Der Director des Burgtheaters, Hofrath Fran» Dingelstedt, ist heute gestorben. v 0 8 Petersburg, 16. Mai. Die Demission LoriS-Melikoif's wurde angenommen. Der bisherige Domänen-Minister Zgnatresf übernimmt das Ministerium deS Innern. Lokale-. ... 16‘ T?oL D? S'grnwärtiq von dem „Oberhe,fischen Verein für Lokalgeschichte" 8 Gt'ßm vorgenommenen Aufdeckungen von „Hünengräbern" im Philosophenwald ergaben am S°mstag Nachmittag ein hochtntereffanteS Resultat. In einem dir Hügel wurde nämlich t?n RÖn gefunden, deffen Länge ungefähr ein und ein halbes Iketer 8(> eentimetn betrug ; etwa orewirrtel Meter unter der Oberfläche deS Srdhüaels standen die die Stemklste bildenden Basalte, welche 25 bis 40 Ccntimrter hocfa waren 9 dick' °(n 8 von Burger-, resp. Triebvierteln. — An Gebäuden zählte unsere Stadt im Jahre 1840 797 ,nDiftRl ef derselben im Jahre 1879 auf 1156 welche Zahl durch die Neubauten £ , 88 «und 81 erheblich überschritten sein dürfte - Da« Normalsteuerkapital betrug im Jahrr 1860 219,400 fl., heute, resp. in der Periode 1880/81 betrug eS 4G7 3195/1O fl ~ Bürgermeister Damm von Neunkirchen, welcher an Schwindsucht letd.nd, In hiesiger Sthmf lag, Jotlte gestern Nachmittag von Anverwandten in die Heimath abgeholt werden. In der Nahe des PostgebäudeS stürzte jedoch der Kranke zusammen unb war sofort eme Leiche Dieselbe wurde wteber zurück in bte Klinik verbracht. Türkei. Konstantinopel, 14 Mai. Der französische Botschafter Tiffot über. 7 ^fort‘ el"e w,itere durch weiche fein Protest vom US &Z B” *"*' "■*'9"u" -f - «elkgraphischt Deprfchrn. Wolff's teleat. beul« S Min Ä8',nG^,riiCnrsatb L W-bs/y begrüß?"bÄtb“ Ät fC daß die Ausstellung die großen Fortschritte der schlesischen ^sewerbethotigkeit zeige, und worin er den Behörden npn Tinnf k Die officteHe”®röffnuit0 der A°sstellun7 er^^7^» -me ?Ür»^ n;lIt V* Seydewltz, welche mit einem Hoch auf Se. Majestät bei- ^ai^r änf\-e’n 9tunbßanS der Anwesenden durch die Ausstellung statt an ÄV t,n W Clroa 600 G-d-ck-n in dem Ausstellung^-Gebäude rtSf AW mit tk.tM . ee V . C . einer amtlichen Meldung des Gouverneurs von ™ Ä'nÄS 'U'Ä ÄÄita" Ss®W8 W-MULZUNSSW Journal .Mostakel" unb Mttgli.dern der iwlicnstch n Reg runäSerben ungskreisen für vollständig unbegründet erklärt 6 "8 werbcn 1,1 Regier- 15‘ Mai. Im Palaiö des Sultanö fand gestern Abend d theua t|, verd.auch n d« »ollftreck« der Strafen da« »or- «fchrtebeM Quantum von < . Dedro (Otm.t) eptiitu« zur leidlichen Gtqaickunq und den,»en Wunden tri G,knu««en mit «mem Lasier Rach den vv'v«bTchaftensticfek, sowie 2tiefeletken von 6 M. an, Darneastiefel von 4 M. an bis zu den feinsttn offcriren zu können. Bedienung anerkannt reell. Jul. Buch. rredrichshnller natürbchee BitterwaeMer, anereetxlich wetten aeinea Gehalte an c Chlurid« n. rou den erste l arxtLchen Autori tüten al» mild eröffnen- q, det und kraft»' aufl -iendee IIeilmittolempfohlen, rerdient namentlich bei längerem Gebrauch den Vorzug Besonder» bewährt beL- V-»ftov'»»a. Zräflbcit brr Deedauung. Drrsck>lrtMU»ß. Hamais- rboibea. ®cflm unb larmfatarrb. ^raurnfronfbrttm. W*w ftimmung. lfrt>rrIrtbrn. >rtt;u4t. Blukmallanaem re. Eine grosse Pari hie Gehrauchs- und Liixus^ensiande habe ich zurückgeeetzt und verkaufe dieselben unter dem Fabrikpreis. (3299 €?• JPh. Fillmann^ Glas- und siorcellanwaaren - Handlung. 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Mai, Nachmittags 3 Uhr, findet im Gasthause des Herrn Wagner zu <■ Irlberg* die ordentl. Generalversammlung des Gleiberger Geselligkeits- Vereins statt. 3451)Die Verwaltungs-Commission. Oelfmtllcher biblischer Vortrag im Saale des Hotels zum ,,Prinz Carl" Montag den 16. Mai, Abends acht Uhr, über das sichere prophetische Wort (II Petri 1, 19 — 21) und dessen hohe Bedeutung für alle Christgläubigen. Eintritt srei für Jedermann. 3379) F. Stoll aus Wien. Einladung. 3425) Die Mitglieder der evanael. Gemeindevertretung lade ich hierdurch ergebens! ein zu der 3. freien Versammlung d. I. auf nächsten Dienstag, den 17. Mai, Abends 8 Uhr, in da- Cafe- Ebel (H. Balzer). Gießen, den 14. Mai 1881. Dr. Naumann, Pfarrer. Abonnements-C oncerte. Hierdurch erlaubt sich die Kap lle dis 2. Großh. H fi. Infanterie-Regiments Nr 116 (Großherzog) zu dm bisher üblichen Sommer-Abouner ments-Concerten ganz erg-benst einzuladen. Die Concerte finden im W en zelachen Garten statt und wird der Anfang derselben durch den G>eßen er Anzeiger bekamt gemacht. Der Preis für die 6 Abonnements-Concerte bet ägt: Familieu-Billets bis zu 4 Personen JL 7.—, Personen.Blllet......ä JL 2.—, Kassenpr is....., . ä JC, 0.50. Die L ste circulirt und liegt außerdem noch an der Äffe zum Abon- n 6*. • 6.t11 1 8y*a r M tih, « 111 n & Berlin. tungen auf Re^ 6»ntrolt btT to *8 in der That gr»hen etteünf ^elikoch schen g 2elt,n6 der alt, bato,nbl |oa Allel £ti0"km 3nt( Umtriebe des Pg SS? $l‘fenl Umständen nur a “"Uo,INnften bh”md),n( KB Sfc «lif »-id,ra5