'n H - I H ♦♦ i | N ti H 4* 1 ♦♦ H I j ff * xtxrjf Eichung des Hmn mdende Wohnung derweit oermidbrt wollen sich gell. liMf Wolff, rer Riegelpsad. neiurbauten Hausc der zweite E-o-k ,u W. L Malkomefius II. 16 16 4- 1H 13- 40-46 ;-t h ( -------- E-5>7^7sLon Bst Kgist-ll-- Bderweltlö Dzeigen^ im D-W «* L-ckr-u W . Mttnweg^-- indem z zu borgen, ^*14- «W >enbutS^' Rr. «9. Mittwoch den 16 Februar 1SS1, ichmer Mutiger Anikizc- Amtsblatt fit fern Kit» Gieße». MeSacttonoburcan t GUpOdittonvduk«»«: Schulstraße B. 18. Erscheint täglich nut Anonohme deH STtr-uiac». Preis viertel jährlich 2 SR ar! 20 Pf. mit vringerlohw Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pj» Amtlicher Hheit. Betreffend: Die Einsendung der Liquidationen über an Truppen geleisteten Vorspann. Gießen, am 15. Februar 1881. Das Großherzogliche^Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern diejenigen von Ihnen, welche noch im Rückstände sind, an die sofortige Erledigung unserer Verfügung vom 6. L M. (Anzeiger Ar 33). ________________________________________________________Dr- Boekm anv.__________ Betreffend: Generalversammlung deS landwirthschaftlichen Bezirk-vereirS Gießen. Bekanntmachung. Bu der Donnerstag den 24. I. M., Dormittags 10 Uhr, ju Gießen im Gasthause zum Einhorn stattfindenden Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen lade ich alle Mitglieder des Vereins und Freunde der Laad- »itthschasl ergebenst ein. Tagesordnung: I. Vorlage der Nechnuna für 1880. II. ^eftstelluna des Voranschlags für 1881. III. Geschäftliche Mittheiluugen. IV. Dortrage und Verhandlungen: 1) Vonrag des Großhrrzvglichen LandeScultur-Jnspector- Herrn Dr. Klaas über Drainage nasser Culturländereieu; 2) Vortag des Großberzoglichen GenecalsecretärS Herrn Dr. Weidenhammer über die Bildung von landwirthschaftlichen Creditgenoffenschaften; 3) Vortrag des Gutsbesitzers Sch lenke vom Hardthofe dahier über die Nothwendigkeit deS Eamenwcchsels beim Körnerbau; 4) Besprechung über die von dem l^rnirtbschaftlichen Vereine der Provinz Oberbefien cngeregte Frage in Betreff der Unterhaltung der Staats» und Provinzialstraßen, insbesondere die Benachtheiligung der Straßen durch den Gebrauch der Pflugschleifen. Vor der Generalversammlung (um 9V2 Uhr) w-rv eine Sitzung deS VereinsauSschuffeS stattsinden, wozu ich die verehrlichen Mitglieder de- Ausschüsse- noch besonders einlade. Die Herren Bürgermeister ersuche ich, Vorstehende- auf geeignete Weise m den GemeMden bekanul ga machti.. * Gießen, am 12. Februar 1881. Der Direclor des landwirthschaftlichen Bezirk--erein-Gießen. Dr. Boekmann. L; kanntmachung. Die Landbriefträger führen auf ihren D e Ingen Bücher mit sich, welche zur Eintragung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergebenen Sendungen mit F angabe, Einschreibsendungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packete und Nachnahmesendungen bestimmt find und zu größerer Sicherheit für die richtige unr rechtzeitige Ablieferung dieser Gegenstände dienen. Will der Absender die Eintragung selbst bewirken, so hat der Landbriefträger demselben da- Buch vorzulegen. Bei Eintragung des Gegenstandes Seitens des Landbriesträgers muß dem Absender aus Verlangen durch Vorlegung des Buckes die Ueberzeugung von der staitgehabten richtigen Elntiagung gewährt werden. Da diese Emr chtung und cas dem Publikum durch dieselbe gebotene Mittel zu seiner Sicherstellung nicht genügend bekannt zu sein scheint, so wird auf da- Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht. Darmstadt, den 3. Februar 1881. Der Kaiserliche Ober-Postdirector. Hagemann. Deutschland. Darmstadt, 12. Februar. Se. Küntgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht: Am 9. Februar 1881 den Kriiebanmeisttr des Biubezirks Bensheim, Hosbaurath Ehrtstian Horst, zum vortragenden Rath bei der Abtheilung für Bauwesen des MinistermmS der Finanzen unter Verleihung des Amtstilels „Oberbaurath" zu ernennen. Darmstadt, 14. Februar. Seme Königliche Hoheit der Großberzog haben durch Allerhöchste Entschließung vom 1. d. Mts. dem Ches des G oß- l erz-glichen Hofmarstalls, Kammerherrn und Major ä la suite der Kavallerie, Freiherrn von 9tordeck zur Rabenau, den Diensttitel als „Ober Stallmeister" Allergnädigst zu verleihen geruht. m. Darmftadt 13 Februar. Bezüglick des Anttages der Abag. Sckröder und Genossen auf Ausdcbung des Gesetzes vom 3. Mai 1858, die Bildung der Crtä- vorstände betreffend, und eines Tbcilcs des Gesetzes vom ^November 1872, die Mit» Wirkung der Forenseu bei der Festsetzung des Gemeindevsranschlags betreffend, ist die rrste Kammer dem Beschlüsse zweiter .Kammer, dahin gehend: nach dem Antrag des Äbg. Franck den von den Abgg. Sckröder und G nossen oorgescklagenen Gesetzesentwurf zur Ertheilung der verfanungsmäßigcn Genehmigung zu empfehlen, bezw. das Gesetz vom 3. Mai 1858 und Absatz 3 des Art. 1 des Gesetzes vom 22. November 1872 aufzuheben — nickt beigetretcn. Zufolge desfalliger Recommunicatwn der ersten Kammer hat Namens des Gesetzgebungsaussckusses der zweitrn Kammer der Abg. Kückler weiteren Bericht erstattet. Derselbe führt aus, wenn auch nach der ablehnenden Erklärung der Stoatsregierung imb dem Beschlüsse erster Kammer an das 8u'la- bekommen eines Gesetzes im Sinne . es Anttag^s vorerst nicht gedacht werden könne und die Angelegenheit zunächst als erledigt betrachtet werden muffe, so glaubt dock der Ausschuß auf dem Beschlüsse zweiter Kammer beharren zu sollen. Der Ausschuß sei foieriu insbesondere durch die Erwägung veranlaßt, daß die Bestimmungen^ über die Mitwirkung der Forensen bei der Festsetzung des Gemeindevoranschlags sich absolut nicht bewährt habe, indem die Forensen von dem ihnen zustebenden Wahlrecht so gut wre gar keinen Gebrauch gemacht haben und der umfangreiche Apparat für den angestrebten Zweck in gar keinem Verhältniß stehe. Der Ausschuß deanttagt, die Großb Staats- Regierung zu ersuchen, dem nächsten Landtag einen Gesetzesentwurf im Sinne des Antrages Schröder und Genossen vorlegen zu wollen. Nachdem bezüglich des Gesetzesentwurfs, die allgemeine Bauordnung bett., die rmischen den Beschlüffen der zweiten und ersten Kammer vorhanden gewesenen ^Differenzen durch Beittitt erster Kammer zu den Beschlüssen des anderen Hauses fast sämmt- lich beseitigt worden sind, besteht eine Verschiedenheit der Anschauungen nunmehr nur noch n drei, der Auffassung des besonderen Ausschusses zweiter Kammer nach, unwesentlichen Punkten, in denen, wie der von dem Äbg. Küchler erstattete weitere Bericht ausfühn, eine Nachgabe der zweiten Kammer im Interesse des baldigen Zustandekommen- des Gesches angezeigt erscheint. Der Ausschuß beantragt deßhalb zu den drei in Frage stehenden Ärttkeln 12, 15 und 53 Beittitt zu den jenseitigen Beschlüffen. tzuttiand. London, 13. Februar. In Hybepark fand heute gegen die irländische Politik der Regierung eine öffentliche Kundgebung statt, welcher einige Tausend Menschen, meist Irländer. beiwohnten. Die irischen Parlaments-Deputirten Mac Caribv Nelson, Sexton und R dman traten als Redner auf und sprachen sich g-gen d:e Haltung der Regierui>g Irland gegenüber und gegen da- jüngste Verhalten des Unterhaus Sprechers auf daL Heftigste aus. Die Versammlung nahm die Reden mit großem Beifall auf, enthielt sich aber jeder Störung der Ruhe. — N'ch dem Transvaal-Lande find 700 Mann Infanterie, 160 Mann Artillerie ur.d 2 Kavallerie-Regimenter als wettere Verstärkungen bestimmt. — Eine amttiche Depesche aus Kapetown vom 12. ds. meldet den Abschluß eines siebentägigen Waffenstillstandes mit den Basutos. Hriecherrlanv. Zante, 13. Februar. Die österreichische Dacht „Miramars mit dem Kroiprnz-ll Rudolf an Bord, ist um 2J/S Uhr wegen schlechten Wetters aus Südoften hier eingelausen, um besseres Wetter abzuwarten. An Bord Alles wohl. Amerika. A^ew-Aork, 13. Februar. In den Unionsstaaren und in Eanada herrschte fast überall stürmisches Wetter und traten vielfache Ueberschwemmun- gen e n. Der bisher angerichtete Schaden wird auf 500 000 Doll, geschätzt. Mtt New-Orleans ist die Verbindung sehr schwierig. Das Wetter wird gegenwärtig kälter. sämmtlich per Anfletrieben 300 Hämmct. 3-N Sol Zur Vtch Montü von S 158 Dai Länl "4 M 8'4 mef mit 22 Eich 419 Kch 110 s Dienst, Von 1 Sch, z, R- Nt» , Hi Di, s R btj «ui ultj Stommfe !° der % foDar, | . ®ro$. im Gieß Montag von L jott im Gtt Dißricten nachverzeich werben: / Sihe R< Luchrn 5 Eichen 16' Ml - B. Bau-, 502 TchiN 194 Kchtei 3 Hckb 3 Tilen- 34 Eicher 59 Uchte Die Ach nach Ltch Tiejer Nli)Wc 1050) fr 7 Sf* X«1 ^»nta «n Drj^ X6«-" ^vlNshg 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. N AMoc Ll soll die justehende J flu[ weitere rächtet wer Obbornh Aroßh- Dü 1052) Lokales. D°nn.mkg?'d°° 17btSUeabtuarai988L fÜr bic Stadtverordneten-Sitzung Telegraphische Depeschen. Wolff'« telegr. (k»rrefpoudeuz-Vureau. Berlin, 14. Februar. Aus den Besprechungen zwischen den bereits emgetroffenen Reichstagsmitgliedern verlautet bestätigend, Graf Arnim Boytzen- burg würde von einer conservativ- klerikalen Mehrheit keine Präsldentschasts. Kandidatur annehmen, wohl aber eb e Wahl durch eine conservativ-liberale Mehrheit accepttren. Als erster Viceprästdent würde in diesem Falle vermuth- lich Benda und als zweiter Ackermann oder ein Mitglied der deutschen Reicks- Partei vorgeschlagen. ■ k Februar. Das Abgeordnetenhaus nahm nach unerheblicher Debatte « Lesung dre Gesetzentwürfe, betreffend die gemeinschaftlichen Holzungen, betreff! de/ M.andlelhebetrlebs und der Secundarbahnen, genehmigte sodann den Gesetzentwurf bie Vereinigung der Gemeinde Oberbonsfeld mit Langenberg in dritter Lesung bcrvSalfunS der Regierungsvorlage, genehmigte die Wiederherstellung der zerstörten Grundbücher des Amtsgerichts Colberg in 1. und 2. Lesung nach dem He/renhaus- verwies die Rhein-Nahebahn-Vorlage an die Commission zurück. Minister Maybach erklärte sich mit der Zurückverweisung einverstanden, weil Verhältnisse vor^ lagen, welche geeignet feien, wenn auch nicht bie Annahme der Regierungsoorlaae so doch wenigstens eine Modisication des Commissionsbeschlusses herbeirusühren Betreffs des vom Herrenhaus zurückgelangten Competenzgesetzes beschloß das Haus mit 187 0e0en 134 Stimmen nach S 6 desselben einen neuen Paragraphen einzuschalten wonach hÄ£«n?nnblC 931Ür0er,?e!ftcr ft deren regelmäßige Stellvertreter einer Bestätigung /"Len und zu 8 9 emen Zusatz hinzuzufügen, wonach das Beanstandungsrecht Bürgermeisters gegen Beschlüsse des Gemeindevorstandes, abgesehen von den Fällen zu den^k?6^i7 «L »nbet und stellte endlich die vom Abgeordnetenhausc wieder her 17 Unb 141 gefaßten, vom Herrenhause aber abgeänderten Besch Me Sntereffc ^^renhaus erledigte heute eine Reihe Petitionen von untergeordnetem - “ der Sitzung des Bundesraths vom 12. ds. wurden die für das nächste 2abrzuerwartenden Ertrage aus den Zöllen auf 188,250,000 Jt, aus der Tabakfteu" T?L4m.a8ffM0,«?“Lben ftfen sür Zolle und Tabaksteuer auf 3,829,000^ feftaestM 666S7mnbcl ^'ch^mnahmen an die Bundesstaaten zu überweisende Summe betragt 66,637,000 JL, der Anleihebedarf des Reichs 53,369,221 JL. 9 ,, München, 14. Februar. Die zweite Kammer hat das Discipltnar- gesetz für die richterlichen Beamten mit einer unerheblichen Abänderung in der von dem Retchsrathe beschloffenen Faffung mit 124 gegen 13 Stimmen genehmigt. , _ 14' 8«6ruar. D-r große Orient der,Freimaurer in Holland, nL8riebrl* ber Niederlande als Großmeister den Vorsitz führt' beschloß, sich an den englischen Großen Orient zu wenden und dessen Beistand zu Gunsten des Transvaal'Landes onzurufen. Wien, 14. Februar. Gestern fand bet dem Minister des Auswärtigen, Baron v. Haymerle, zu Ehren des deutschen Botschafters in Konstantinopel, israfenHatzfeldt, der heute nach Konstantinopel weitergereist ist, ein Diner statt. Skom, 14. Febr. Gestern Abend fand im Apollo-Theater eine Kund- Äf ma Königs und der Dynastie statt. Auf Verlangen des Publikums mußte die Nationalhymne gespielt werden, und brachte daS Publikum zum Schluß enthusiastische Hochs auf den König und das Haus Sa- vopcn uU0* 14’ 5e6tuat- Ein officielles Kommunique theilt mit, daß das Individuum, welches am Sonnabend in die Wohnung des Gmeral-Gou. überliefert" irurd^"^^ elnbran8 wahnsinnig ist und bereits-dem Jrrenhaufe c> t r?^F&en'^14- 8°bruar. Amtliche Mittheilunq. Die Elbe ist bis Lobositz eisfrei. Das Haupteis bat Nachts bei ca. 2 Metern über dem normalen Waflerstand Dresden passirt. Das Wafler ist im raschen Fallen begriffen. u as bxx sä «—s, e- str»". ää-2: ®et Einführung einet allgemeinen Zwangßversicheruna toüiben Die faipfi n>n . Arbeitnehmer unzweifelhaft" nut zu sunstkn w-rkm K belast werben. Es wird zwar in den Motiven erklärt, daß !ie S di,e 4 Gefahrenklassen abgestuft werden sollen; allein that-achlich wird e« unmöglich sein Abi stufungen so vorzunehmen, daß die unendliche Versch.cdenhe't der Gefährlichkeit bei den Be neben richtig taxirt werde. Stets werden die gefahrlosen Behebe einen rbell de? «nt schadtgungskosten für die gefährlichen Betriebe mit aufbringen müssen * ® „ m^^.erdem steht der für diese Versicherungsanstalt zu erschaffende große Avvarat flu6w allem Verhältnis zu dem möglicherweise erreichbaren Zweck. Der größte Theil de/vorkommen- den Unfälle wurde nach diesem Entwürfe gar nicfat unter da« Gesetz fallen Mr alle Di? Nicht langer als vier Wochen arbeitsunfähig werden, müßte auf andere Weis, durch die Arbeitgeber oder die Gemeinden gesorgt werden, wie auch heute, und vorauSsicdtlick ff?0“8 bCf ,^°bte Theil der bie Fadrikarbtiter unscres Bezirks treffen cf* würde Kategorie fallen, so dap für jen. die Versicherungsprämie nutzlos uusgcgeben Auch gegen die Heranziehung der Landarmenverbände, welche ohnedies schwer belallet ^. rur Tragurg eines Theils der Versicherungskosten muß sich die Kammer erklänn, X b T b,C ^Erthetlung von Almosen nicht vereinbar häli. Die Kammer ist der Ueberzeugung, daß die in den Motiven bervoraehobenen und auch im"Reichs^a^^l bes Haftpfllchtgeießes durch eine Revision d?s Gesetzes wi^ sn Äelebßtag Jebon mehrmals beantragt worden ist, großenthetls bcfeitiqt werden können und wurde deshalb emem Vorgehen der Gesetzgebung in dieser Richtung entschieden den Vorrua geben der dem Pr°,.ke der G-Ündnng ein,? allgemeinen Zwangb.N-wngkLtt v°n RNchg- . Gießen, 15. Februar. Das vierte Concert des hiesigen Coneertvereins wird ?ÄCiAf?Ohl?ta0t bC^20; Ö‘ ftaUfint,en und in einem Kammcrmusikabcnd bestehen Der rühmlichst bekannte Quartett-Verem der Herren Coneertmeister Heermann Konina Welcker und Muller aus Frankfurt, sowie die Pianistin Fräuttm Elise Keller aus Mannheim und Herr Hofopernsanger H e t n r i ch B e r t r a m aus Stuttgart werben darin mltwirkem Der Besuch des Theaters ist erfreulicherweise ein stets reger und darf die Dtreetion mit dem erzielten Erfolge wohl zufrieden sein. Sie verdient aber auch diesen Erfolg und wir Äm'2.1' fa0t("; ’?q6 wir eben jege, nachdem Heinere Mängel beseitigt worbens „ne Gesellschaft besitzen, welche im Zusammenspiel ganz vorzüglich ist und ihr Heil auch auf einer Ä? «Ä p'°bnen dürfte, als tbnen bei uns zu Gebote steht. D.e^Direttwn versteht es auch, Stucke zu Wahlen, welche dem Geschmacke des Publikums entsvrechen und dasselbe k/ 150 toiTb Tor0Cn Abend .Doctoc Klaus-, dwses vorzügllche Lustspiel von £, °1 l. Jrro"fle' ^e9eben. Der Regisi.ur des Theaters, Herr V. Müller ba^t diese« SenelicHiil^Tit^11?^ -^tXX toU ^°ffcn' ^ß dcm Publikum sowohl als dem Benesiei^nten mit der Wahl dieses Stuckes gedient sein werde. , T fJ5‘ Hebruar. (Sitzung der Handelskammer am 11. Februar) Von der ffll Elfenbahndirektton in Hannover ist die Tagesordnung für die am 14 > . Sigung °-s V ,rk°hrs-Aus,chn,s-s em^fanb. ^rb',^?Dana "sL n n^L von Anträgen zur Beratbung kommen, welche auch für den hiesigen Platz toon ^nter/ffp finh Antrag der H-nd-Mamm-r Frankfu.t «. M b-ir. bie Annahme L Rot.« -"^Vrkatban n weiche dem $ 44 des RrrchsbankgesetzeS genügt haben, an Eisenbabnkaisen • ferner ein be« fflndnS der den.,chen 8i,engi°ßer°t.-n auf L-erlänge-ung der GülUgkettSbauer der Retour dellet, sur größere Entfernungen; seiner -in Antrag des Vereins bn rheinisch-weIisStii».n Baumwollen Industrie auf «brunbung beS G-Wi-Htes bei Stückgütern auf den srSbe.. 8 ? von 5 zu 5 kg; endlich ein Antrag der Hanbetskammer Franllurt^ faetr anfn.km? ®06 3 l®?,rU?‘CImUd,,6*06nUV unoPatmkernol In den Seedafe^AuSnabmttarif ml. FrÄfür" g,®*'. lur Begutachtung die,er Anträge ,Inge,egte C°mml|si°n trug darauf an" die drei 9 » nnw^ußen unb zu dem vierten den beionbcten Antrag zu stellen ballte Artikel Coeosnuß- und Palmkern °l auch In den Seehafen-Ansnahmetari für ausgenommen wurden. Die Kammer beschloß demgemäß. - 9 r 'ur ®u»cn Großh. Ministerium des Innern und der ^ustii bat her »«•mm.w ™ r bett, die Versickerung der Arbeiter gegen Unfälle ic. zugestellt nut ter Vufrorhrn C e6enttourf Wünsche in Bezug auf das Gesetz vorzutragen. ' Aufforderung, etwaige äs “ tsa* «■»«kä'JSS?.»: für die beim Bettieb von Eisenbahnen k. vorgekommenen Töbtungen und Körpetverletzunae? da« sog. Haftpflichtgesetz, seinen Zweck in vielen Fällen mcht erreicht, weil der Arbeiter feigen «ntschadignngsansptuch sehr oft im Weg de« Proeeffes verfolgen muß 3C ' ™ Berurtscbte- si?nAnii^lA s2, F^ruar. fErschosien.^ Ein bedauerlicher Unglücksfall ereignete sick gestern Nachmittag auf dem großen Sande und zwar bei der dorthin zum Scheibenschießen kom Brandenburger Fußart,ller-.e,Regiments Nr. 3. Einet der Zeiger, o ; btr bt Aufgabe hat, nachdem ber Sckuß gefallen, die Schei e nachzuseben und nar 5 D,;n)' toQfr ^dnun^ auf s"nem Stande sei gefeuert worden und trat vor, um bie Scheibe nacyzuiehen. Der L-oldat hatte sich jedoch qrtäusch. es war in einem benachbarten Stande geschoffen worden. Während er an die Scheibe trat, fiel der Sckuß u^d der Unglückliche fiel, durch'« Genick geschoßen, todt zu Boden. B UnD x. n7 J26?6 Papiergeld gehen fann.] Gestern nal m ein Herr einen Kaufsckillina ftn" qR!C 3^Un3J^ ln einem hiesigen Brauyause und dem Besitz.r passirte es, daß er einige Zeit nachher das Geld vermißte. Das ist unter den Tisch gefallen dachte er, und eil e sofort wiedir in das Brauhaus. Dort batte daß Dienstmädchen isizwi chen da« 3tmr^r. «kkehrt und die von ihr zusammengerafften Papiere (es sind deren bei dem Eonsum 2cr,m^. ür den glückiicherwei.c nicht geheizten Ofen geworfen. Darunter aber befand n sich, emgewickelt in eine Zeitung, toi? 5"0<) JL. Man suchte unter den dem cni unaussprechlichen Freude des leicktsinnigen Verliere'.« fand man das Envelop sammt Inhalt unversehrt. Fortan wird ber Herr nicht mehr so lelchtsinnig sein; für bieseß Mal aber den Göttern banken ’ ‘«wnmg M.ln. ?es. Unterstützungs Wohnfitzgesetzes mußte wieder die Stadt f*1Tni f/iAon Or>l«.tx, ,, C u. \ . < . . f - von den communalen Lasten (Umlagen, Oetror u. s. w ) frei, erwerben aber nichts desto weniger den Unterstützungs- Wohnsitz in dem Garnisonsort, wenn sie als Kapitulanten bet Armee angehören, weil da?Gettb dann eine freie Selbstbestimmung bezüglich der Wahl bes Aufenthaltsortes erblickt. Not jttirzem ist nun ein Unteroffieier des 117 Regiments, welcher nach abgeleistetcc Miutärdienst- pflicht noch 3 Jahre als Capttulant in Kiesiger Stadt gedient, irrsinnig geworden unö mußte auf Kvst-n b-r Stabt, b,zw. b,-8 $rt||t8 Mainz in bi, Lanb.ll-Jrr.nanstalt verbrach, we ben Dann sche nt uns aber ernc durch das ®e|c6 veranlaü-, unb.lliqe Hart, ,u t.eaen b NN b« Svlvat widmet feine Kraft- dem ganzen Retchr, mch. der einzelnen Commun-, 6 . ibn «MM r I -u chren Lasten he-anz,-h.n barf, bas Reich zi-dt aus b°r gefunden Kraft den Vvr.b.U troffme Lemeinb. belasten «“ffommcn unb damit nicht bi- zufällig b-^ nach Main, wurde vor einigen tagen «in Colli abgefandt. Anstatt fe- doch dasselbe direet hierher gehen zu lasten, wurde es per Staatsbahn nach Bingerbrück gesandt von dort per SEraject nach Rübesheim, dann wieder per Bahn nach Costel unb schl,eßl:ck wieder L^Ä mÄ?S u-b dies alles d.sthaib, well'di- Staatsbahn d'ä'?.dLA^ D e Erweiterung ber Exereier- unb Schießplätze für bas hiesige R'egiment. D e Unterbringung bes Füsilierbataillons bes hiesigen Regiments Die Ueberschwemmungen bes Neustäbter Felbes bu'rch bie'Lahn Beschäbigung ber städtischen Bleichen durch bie Lahnfluthen. Wasteradleitung in bet Schwaizlach. Straßenanlagen in ber Norbanlage. Die Verpachtung des Steinbruchs in der Steinrutsch. ^'such d-r Maurermeisters Christian Hau back um Erlaubnlß zur Herstelluna eines Kanals unb zur Abtragung eines städt. Rains. d 9 Die Straßenbeleuchtung. Den allgemeinen Bauplan bett. Die Verbinbung des Seltetswegs mit ber Sübanlage. Reparaturen in bem Schulhause auf bem Oswalbsdera. Die Straßenschilber bett. Ersetzung von Chaussirungen durch Pflaster. ®bi'.d’®bebäu®StblaUCr6 K-°stcvmann um käufliche Uebe.luffung eme« Gesuch des Bauunternehmers Louis Kauf um Bauerlaubniß. Desgleichen des Gerbermeisters Wilhelm Plank. Desgleichen des Gärtners Jobannes Schaum. Desgleichen des Wirths Christian Noll 111. Gesuch des Karl Vogt um Erlaubntß zur Vornahme von Bauverändetunacn 2Btoe- um Erlaudmß zur Anlegung einer Einfrttd guna Das Schafereiwesen in der Stadt Gießen. ° 8 e nfricoigung. Kostcntoeereturen. Handel und Verkehr. 4 ^5. Februar.^ Auf dem heutigen Wochenmattr, kostete Bur:«-, m M. 0.96 bi« 1.00 Hühnereier 1 Stucr 7—8^, 2 St. UO Gänseeter 1 St. 12—00 A. Käse yr- Stück ®rbItnl 8U« 20 -4. Linien , Liter A Trubm °a« Pa. 100 00 Hühner p. St. u*L 1.30—1.70, Hahnen v. St. 1 40 1 50 Gänse n Mudllei^""^' Stück Xt .70 2.00, Ochi-nfletfch 66- UO 4 ver »fb!, xj und 4& ’5= ^^bfleisch 45—50 H, Hammelflench 54-66 Schweinesteifs-. 68 00 Kartoffeln per 100 Kilo 4 50 — 0.00 Zwiebeln v- Ctr tt 10—0 nrr Sitn 16 unb 18 4 Weißkraut 100 Stück 0.0ü4.00, fctaStaf« i Stück ^-9 A [XI Franrfurr, 12. Februar. iMarktberickl. Der hemw- Heu- unb Strobmarkl A^cht befahren. Heu kostete je nach Qualität btr (Str. 2 50—4.50 Stroh JL 2.60 -3 60 Xnn i ° 85V9Mm D-tatl 1 Qualität das Pfund 1.15-0^2 Dualität 00-0«'- Eier das Hundert JL 6-8.00. Qckienfleock pe- Pfund 65- 70 ^65 ft 4 -55?' Kalbfleisch 40-55 4, Hammelfleisch 40 6) 4, @cbiueincflctfd, 70 80 em Hahn l.Oo—2.0o, ein Huhn Jl. 1.50 2 oO ®,nÄc ®.nt.c 2.40—3.00, eine Taub« 50—60 H, Gans JL 6.00—10.0, Hasen 1 c/fcO.OO—0.00, Feldhuhn JL 0.00-0.00, Rebbock das Pfd. 00-00 A Kapaunen 3-10 ~4/ Malscher Hahn H —14 Kartoffeln 100 Ko. JL 4.00—5.00, Kohlrabi 0 - 0 s B^menkohl 1 St. 30-60 X Wirffng 10-20 Gelberüben 1 Bund 00-00 üwieöttn 158unb 0 H Sellerie das Stück 00-00 Meeriettig 1 Stück 00 -00 Spargel das Vkunv 000—0 Romain-Salat 00- 00 Endivien 00—0 Rothkraut 20—25 A Weißkraut 00-00 Artischoken 00 Erbsen bas Pfd. Ou granff urt, 14. gebruar. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 39, Nr. 2 ^37 Nr. 5 J/. 32, Nr. 4 JL 28, Nr. 5 JL 25, Roggenmebl °/j (Berliner Marke) je 30 50__31 hn 1 (Berliner Marke) JL 29.00-00.(0, vo. II (Berliner Marke) 24.00—00 btkld bchhtn Dn !««««. Afonina, ÄcUer aut «den darin mumirftn. 16 darf blt Dirttkio« ititn Erfolg und wtr beseitigt toorttn, dar ' HeÜ auch auf fintt )it Dirertion vnkeht brechen und bofidk -jügtiche Lustipiet toi Autler, bat bieies >kum sowohl a!6 tem ,0*/ Ü»1”6*1 Ä •W’t 40 «fr, jhib« und lW HjTo £luöhtat r r 415»-’.' Ä5io.o, «J<" J5Ta,Ä SMgkl d 20-25 do > 3» t 8* l^°0 «1-32.75 it / *'\ iS-27' W1”“'1' ** $2^4 2. Ot I ereignete sich gegen Scheibenschießen 1cm J. Einer der Zeig«, ei e nachzuseben, und tert worden und trat hl, (8 war in eint» t, fiel der Stuh und ;rr einen KaufschiLmg > dem Befixer passirte Lisch gefallen, dachte idchen inzwischen tal :tn bei dem 6oclv* ,fivorfm. Darunter lchte unter dm oem iaen fand mehr fd ierchtfimig :e wieder die Stabt von den communalra rr den Unterstüßungb' ioren, weil das orte« erblick!. leillttcc Militärdienst- ,eworden und mußte ,[t verbracht werden, zu liegen, denn der imune. bs"bn mcht i Kraft den Lorthck ^iche die zufällig bt ÄÄ* fÄÄ e r. Wellen. t m t e r- Wellen. u 160 Elchenstämme mit 7,44 Festm., 8. Bau-, Werk- u. Nutzholz: w II 5.— 1059) Horn. 158 134 110 m Die Zusammenkunft Fucks. 1041) Feste Preise Feste Preise 845) Ort. 950) 22 419 250 5800 690 10 8 n M n 11.91 6,82 10,84 1,01 5550 100 1375 165 2 6 Eichen Nadel 502 194 3 3 34 69 4 124 30 m e 83 4 20 gang des WaldeS am Wcihtibruni en, auch wirb bemerkt daß sämmttiches Stammbolz auf sehr guter Abfahrt in der Nähe der Straße nach (Ließen liegt. Lollar, den 12. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Lollar. m e t 62,2 49 39,3 Eichen Nadel 18 7 13 177 85 Buchenftämme Nadefstäm-ne Nadel-Derbstg. Nadel Reisstg. m m e 17 119 13 5 von Morgen- 10 Uhr an, E'chrnstämme von 13—56 (Stm. Durchmesser und bis 11 Mtr. Länge, mit 47,74 Fstcn., NadU • Stämme. größtentheils A chten von 12—36tztm. D^rch- messer und bis 16 Mtr. Lä ge, mit 30,86 Fstm., Eichen-Strngen m t 1,43 Fstm., F'chtcN'Deibstangen mit 28 28 8stm- Fichten-Rei-strn. mit 0 57 Fstm. -tau Buchen 632.2 Bitte die geehrten Damen nochmals, sich von der Billigkeit obiger Artikel überzeugen zu wollen. Dienstag den 22. Februar, von Morgens 10 Uhr an: Scheittz. Prügelb. Stockh. Reish. Tür Confirmantinnen und Consirmanten! Mein großes Lager rein wollener schwarzer Eachemire in virlen Qualitäten 100 bis 120 Gtm. breit, bei gleicher Qualität unübertrefflich bill'g, unter (Garantie für Dauerhaftigkeit, offerire den Meter zu X 1.50, X 180, X 2, X 2.25, 2.50, 2.75, X 3, 3.25, 3.50, bis X 4. Schwarzes Tuch mit Glanz und matt, von Meter X 4 an, schwarze VuckekinS, pr. Meter X 7.50 und höher. Kchmarre Seiötmruge, Taffet, Srosgrains, Laille, Tachemire: Bekanntmachung. 950) Ein der Gemeinde Morns» b rufen an der Salzbö)e itn Kreise Biedenkopf gehöriger, circa eine Meile von der Station Fronhausen der Main» Weser Bahn entfernt gelegener Eichen- Hochwaldbtstmd mit ca. 1650 Fest» meter Eichenffammholz. zum größten Theil vorzügliches Nutzholz, irit guter Abfahrt, soll Montag den 21. Februar, Nachmittags 2 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich meist» bietend zum Abtrieb versteigert werden, wozu Steigliebhaber eingeladen werden. Mo^nsbausen a./S., 9. Febr. 1881. Der Bürgermeister: Grober Massen-Ausverkauf im Hause des Herrn Gustav Gerhardt auf dem Lindenplatz. Aus meiner Durchreise will ich während einiger Tage den Rest meiner Waaren zu spottb.llnen Preisen ausverkaufen. Ersuche die bochgeebrten Damen, sich von der Billigkeit meiner Waare durch nachfolgenden Preis-Courant überzeugen zu wollen. Hochfei e reff ckte Damenkragen von 20 H an. Seidene Binden und Halstücher von 20 H an. Leinene und Lüstre-Schürzen von 30 an. Pliffe Kragen, das Neueste, von 20 an. Corsetts von 80 H an. Weiße Unterröcke für Damen uib Kinder, von 50 H an. Damen- u d Kinderbosen voi 60 an. Herrenkragen und Shlipse von 20 an. Seidene Kopftücher von 150 JL 'n. Band und Sammetband, pr. Meter von 15 H an. 10,000 Stück Schweizer und Sächsische Stickereien, von 40 an das Stück. Feine Krausen und Pliffs's, pr. Meter von 20 H an. Vorhangstoffe von 30 an pr. Meter. Eichin-Stämme mit 157 fm, Fichteu-S ämme mit 53 fm Haii.buchen'Stämme mit 0 42 fm, Erlen'Stämme mit 0 65 fm, E chen-Stangen mit 16 fm, Fichien-Stangen mit 4,77 fm. 6/a I» weiße Shirttngs, pr. Meter 25 und 30 H. 6/« Hernden-Ebiffons ((Fttlinger Fabrikat), pr. Meter 39 H. Eine große Partbie Hcmben-Cretoimes, pr. Meter 50 und 60 H. Eine Parlhie Dowlas, besonders dauerhaft, pr. Meter 45 H. Vrirna weiße Pique und Satincs. pr. Meter 40 und 45 H. Schwere Doppelpiqu^S und Damaste, pr. Meter 60 •/< weiße Plurnotdamafie, pr. Meter 1 X und höher. Flockp qnös un> Eöper, durchbrochene SatineiS zu Kleider, Mull, Jaconets bedeutend unter Preis. Waffel- und Piquedecken von 1 X 80 an. Weiße Taschentücher, pr. Dtzd. 2 X und höher. Holzversteigerung. Im Lollarer Gemeindewald kommen zur Vkrste gerung: Montag den 21. Februar, Aeilgevotenes. 879) Eine große Parthie Arbeitshosen sind mir zu Händen gekommen und werden zu einem billigen Preise abgegeben. K. Grünebaum. Das Ansehen kostet nichts. Achtungsvoll Ckr. Hofmann R a Buchen 5 e r. Wellen. 38 4 1990 40,5 700 30 2230 ist form Ein» Meter X 2.80, 3.25, Jalires-Ausvcrkaiif bi* Ende de* Monat** Da sick, meine Kaderbestände durch Maffeneinkaufe angehäust haben, bringe bis Ende Februar mein Gesammtlager, j[um Theil ohne Rücksicht auf den eigentlichen Werth, nur um total aufzuräumen, gegen Baarzablung zum Verkauf und zwar wie folgt: Verstcigeruug. Mittwoch den 16. Februar, von Vormittags 9 Uhr an, werden in der Restauration Bramm (Neustadt) nachstehende Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert: Gardinenreste, Tischtücher, Strümpfe, Handtücher, Röcke, Kragen und sonstige in das Weißwaarenfach einschlagenoe Artikel, sowie 4 Koffer, 2 Rollen Packpapier, Handwerkszeug rc., sodann Nachmittags 1 Uhr: 1 Uhr, 2Kisten, 1 Tisch, 2 Kleiderschranke, 2 Secretäre, 2 Sopha's. 1 Waschtisch, 2 Kommoden, 1 Nähmaschine, 1 Nachttisch, 1 Nähtisch, 3 Spiegel, 1 Bett, 1 Schrank, 1 Bild, 1 Brandkffte Die Versteigerung Vormittags 9 Uhr findet bestimmt statt. Gießen, 8. Februar 1881. 1032______Bauer, Gerichtsvollzieher. ' Mittwoch den 16. Februar, Nachmittags 2 Uhr, wird an der Krosdorser Chaussee ein Ofen gut gebrannter Backsteine — ca. 70,000 Stück — meistbietend gegen Baarzahlung versteigert Die Zusammenkunft ist an der Gail- schen Wollspinnerei. Gießen, 14. Februar 1881. 1028) Geißler, Gerichtsvollzieher. früher „ 3 50, 4 30, T5Ö. -chmarjk Slidensammett von Meter X 5 an MliniUallofft in breiten Sorten mit Franzen und Borden zu Mödetüdersügen und Gardinen in großer Auswahl, pr. Meter X 1.20 und höher, MöbelöamaRe, viiget-. Pferde- und Peisedecken. große rothe BettroUer. pr Stück X 7.50 und höher (roorunier eine Partie für auf große Kinderbetten passend noch billiger abgebe), Lophaoortagen, pr. Stück von X 6 50 an und offerire grofie -opha- Vorlagen in Tapestrv vr St. X 20, in Velvet pr St. X 27, und Brüsseler Sopdaoorlag-'N, pr. ^t. X 30. Hegenmäntel, neueste Fa?on, pr. St. X 7.50 und höher. Wintermäntel zur Hälfte der Einkaufspreise. Bamenkleiöerftoffe, wie Heger, ffcrolTois. tfroifes etr. von Meter 30 H an. lleiberrattune, yiquerattune, fllöbfkattune in großer Auswahl, pr. Meter 36 und höher. Aechtsardige fflfälTer Jarronels zu Sommer- und Ballkleider, pr. Meter 35 Eine reichhaltige Auswahl weißer Gardinen in Mull, Zwirn, in englischem und schweizer Tüll zu bedeutend ermäßigten Preisen. hi Moritz Heichelheim. D e Zusammenkunft ist auf der Straße nach L'ch an der 6. Schneise. Gießen, den 15. F bruar 1881. Großhe zogt. Büsgermeisterei Gießen. 1050) A Bramm. Zilstdvrrpächlung. Mittwoch den 2e3. Februar, Bormltiags 10 Uhr, soll die der Gemeinde Obborndofen zustehende Jagd auf hiesigem RathhauS auf weitere 6 Jahre meistbietend verpacktet werden. Obbornhofen, am 14. Febr. 1881. Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen. 1052) Leschhorn. Am ersten Tag wird mit dem Brenn- bolz bei Nr. 15 und am zweiten Tag mit dem Bau- und Werkholz der Anfang gemacht. Alten'Buseck, am 14. Februar 1881. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buscck. 1051) Wagenbach. Versteigerung. Donnerstag den 17. Februar Morgens 10 Ubr, sollen im Psandlokal (Seltersweg 6) 2 Küchenschränke, 2 Tische, 2 Stühle, 1 Kommode, öffentlich gegen Baarzahlung versteigert weiden. Gießen, den 11. Februar 1881. . Rau Buchen 75,2 Eichen 42 Nadel 16 Gelegenbeitskaufe! 200 Stck. Bielefelder Hausteinen, pr. Meter 55 und 62 Eine Parthie rein leinene Creasleinen, dauerhaft, pr Meter 70 u. 75 H. Westfälisches Hausmacherleinen, pr. Meter 70 Schwerste feingarniee Hausmacher- leinen, pr. Meter 65 und höher. Hanfleinen, rein lein. Handgespinnst, pr. Meter 90 bi§ 1 X 20 Große lein. T schtucher, pr. St- X 1.50, X 2 btS x 3 Jaquai^Tischtücher, pr. St. X 3.50 bis X 6.50. Betttücherleinen ohne Naht, pr. Meter x 1.45 und höher. Ungebleicht lein. Handtücher - Gebild pr. Meter 30 und 33 H. Gebleichte Handtücher in großer Auswahl, pr. Meter 40 und 45 Handtücher, besonders fein und schwer, pr. Meter 50 H und höher. Servietten, Jaquardgedecke, Gläser- tücher, sehr billig. Holzversteiqerunq im (diestcner Stadtwalde. Montag den 21. Febr. 1881, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Wanne und Heingesboden nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheith. Prügelh. Siocky. Reish. Die bei mir gekauften Weißwaaren lasse auf Wunsch schnellstens billig und aut anfertigen und erlasse fertige (tretonne-Herrenhemden mit 3fachen leinenen Einsätzen, gut gearbe tet, das Dutzend zu X 36 und höher. Bettzwilckre, Federleinen, Flaumendrill. Roßhaare, Bettfedern, Flaumen bedeutend unter Preis und mache noch besondeis auf eine Partie Prima Bettbarchente aufmerksam. 1043) Forderungen an den N ch- laß d»r verstorbenen Frau Susanna Balser, a. sehr gut erhalten, zu verkaufen. Näheres bei A. Haubach, Mäusburg. (954 Cafe Klein. Morgen, Mittwoch den 16. Februar, Abends 8 Uhr Brillante Soiree magique drs Zsuberkünstlkrs Professor Hollenweger. 1054) Ein tücht'ges, im Kochen und allen bäuslichen Arbeiten erfahrenes Mädchen, das gute Zeugnisse aufzuweisen hat. wird zum 25. März gesucht oon '________Frau Bergmeister Schulz. Theater in Giessen. (Cafe L,eib). Mittwoch den 16. Februar: Abonnement suspendu. Zum Benefiz für Hrn. N- tff^ur Müller. Doctor Klaus. Lustspiel in 5 Acten von L'Arronge. Zu meiner am Mittwoch d. 16. b. M. stattflndenden Beneftzvorstellung, zu welcher ich das beliebte Lustspiel „Doctor Klaus“ gewählt habe, erlaube ich mir ein hochverehrtes Publikum freundlichst einzuladen. Ergebenst Victor Müller. XpauiiöDgsanslösüüg an Nähmaschinen» 1063) Die höchst wichtige Neuerung, die jetzt an den von mir geführten ^Verbesserten Singer- maschinell6* angebracht ist, setzt die Fadenspannung durch Aufheben des Zeugdrückerhebels äusser Thätigkeit, erleichtert dadurch wesentlich das Herausnehmen der Arbeit aus der Maschine und verhindert das besonders Anfängern leicht vorkommende Brechen der Nadel. Beim Herunterlassen des Hebels ist die Spannung wieder genau dieselbe, wie vorher. Die deutschen Singerfabrikanten haben durch diese Verbesserung wiederum bewiesen, dass sie sehr berechtigt sind, ihr Fabrikat als ^roltkom- niener" wie das der Singer-Comp. in New-York hinzustellen. Nähmaschinenhandhing von Th. Raubach, Bahnhofstrasse C. 126. 1061) Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Katharine Moser sagen ihren innigsten Dank Die Hinterbliebenen. Wild. Frischer Rchbraten stets zu haben bei 956)Wildprethändler Ebel. Derüercin IftrflrnüneGuiiöUogeljudjt in Gießen hält seine fünfte große Ausstellung, verbunden mit Prämiirung und Verloosung am 17., 18. und 19. April d. I. in der grossen städtischen Turnhalle. N. 8. Anmeldebogen und Prospecte sind durch den Secretär Surnoerein gießen. Mittwocb dcrr 16. d M., Abends 8 Uhr, im Vereinslokal (Cafe Schnell) 3. Vortrag über: „Die Bedeutung des Turnens". NB. Wir machen b so d rs untere älteren Mitglieder auf diesen Vortrag aufmerksam. — Gäste sind Willkomms . — Nauchen untersagt. Der Vorstand. I Billigste Betriebskrast Aufzüge, Pumpen, Sägen, Druckereien, Kaffeebrenner, Mühlen rc. Patent- Gasmotoren Kühlung einfachster, solidester, mehrjährig bewährter Construcfion: ferner: Pumpen aller Alt, Geschwindigkeitsmesser und Manometer liefert die Fabrik für Maschinen und Mechanische Apparate von Buae, Sombart n angenehmes Zimmer an eine bessere Gesellschaft oder zur ®tii; dentenkneipe abzugeben. Näh, in der Exp 1053) Ein braver Junge, der das Schuhmacher-Geschäft erlernen will, kann in die Lehre treten. Bei wem ? zu erfragen in der Exped. d. Bltts.___________________ sterriilken und Dominos werden billigst verliehen. Preis in der Gasanstalt 90 H pr. Ctr. n an's Haus geliefert 9S „ „ „ Wird das Zerkleinern der Cokes gewünscht, so werden hierfür 10 H per Centner berechnet. Der Transport an das Haus erfolgt v»n der Gasanstalt aus bei Abnahme von mindestens 5 Centner, von Herrn Cmil Pistor auch in kleineren Quantitäten.__(83 Echt Cutmbacher Bier Samstag d. 19. d. M.: fatizkräiizcliei) im „Einhorn“. 991) Em junger Mann, welcher schon längere Jahre auf einem Oeconomie-Gut als Pferdeknecht in Dierft war, sucht in Gießen oder Umgegend anderweiugeStelle. Austritt Peterstag. Näheres bei der Exped. d. Bl._________ MasKmMtte. 903) Perücken jiden Genres, Bärte, Locken, Zöpfe rc. tn großer Auswahl empfiehlt zum Ve> leiben (903 Georg Petri, Seltersweg. Bermietyungen. 1039) Ein Logis von 3—4 Zimmern mit Zubehör und Garten zu vermiethen, beziehbar 1. Mai. _______I Unverzagt, Garfield- 1049) Em Logis, 3—4 Zimmer, mit Zubehör bei G. Schomber, ________Seltersweg. 1044) Ein kleines möblirtes Zimmer verrnKthet__H Plank. 468) Ein Familienlogis zu vermiethen ______________bei Fritz Fürst Ww. _ 315) Zweistöckiges Hinterhaus (Selters- berg E. 37) mit Garten, gutem Trinkwasser, Scheuer und Stallung, ist per 1. April zu vermiethen- K Wenzel. 747) Em Vogi§ nebst allem Zubehör gleich beziehbar, zu vermiethen bei _________Adolf Host, Schiißgärlen. 778) Eine Familienwohnung in meinem Nebenhause zu vermiethen. Dr. Weber. 340) Em möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. I. Mannberger, Neuenweg.