ife 6i< de» der» rich. ‘XXXXX sserei, >er alle in gewünschte una auf aufmerksam, daß zwar zu einem st.tnsatze wenigsten« drei Flb aeschworne beisammen sein müsten, daß aber zu dem Rundgange, wenn dabet nicht zugleich Steine gesetzt werden sollen, ein. gertngere dln,°hl Feldge chwomer aeuuat. Wegen Beseitigung der Vorgefundenen Mängel wollen St« da« Gr'tgnrte veranlaffen, wobrt namentlich bl« «ufriumutig, Otrat rldjtunfl und grr.u.runfl der Grenzstein« tu« Auge zu fofikn ist. An drn Dreieck-Gemarkung--, Flur- und G-wanngrknzstetnen darf jedoch kein« V. änderung ohne Mtt «ttkung eine« Geometer« L Elaffe vorgenommen werden. Die Wahl und Zuziehung desieiben bletbt Ihnen überlasten. Doch «ollen Steda, w°e«sich um Grenzsteine mehrerer Gemarkungen hand.lt, sich unter einander deSsallS benehmen. Für dt. Erhaltung der Parz.llenzr.n,stein. d's Bem.mb.eigen.humS ist flUf Gkweirdekosten von Ihnen Sorge zu tragen. Wo noch keine AuSsteinung de« Gemeinde - EigeMhum« stattgefunden hat, beauftragen tot , S.mnntna.b US,all« zu vernehmen und besten Beschluß zu vollzieh«« Di« ar> dm P°r,.lleng«n,st«inen d-r P^'m v°rg.fund«nm Be,heiligten zur Beseitigung zu eröffnen. Im Uebrigen verweisen wir Sie aus daS Gesetz vom 23. October 1830 (Reg-Bl. L>. ^^3) und die vorgena e Znstrnctwn rom 23. Februa/ 1833 (Reg. BI. S. 105) sowie wegen der Kostenverzeichniffe auf di. Bekanntmachung vom 18. Dtc.mber 1874 (R-uBl. S - Zu Gub« de« kommknden MonatS sind un« Abschriften der in die Tagebücher der Feldgeschwornen aufgenommenen Protokolle mit Bericht über Ihre ceSsall« getroffenen Anordnungen jammt den Sostenverzeichniffen von Ihnen vorzulegen. Dr. Boekmann______________— Telegraphische Depeschen. Wolff'« telegr. Eorresponden,-Bureau. Itzehoe, 13. Seprbr. Bei dem gestrigen Diner im Rathhause brachte S«. Mos. der Kaiser einen Toast auf daS brave 9. Armee-SorpS au«. Al« da« Hoch auf den Kaiser au-g«bracht wurde, stimmte die vor dem Raihhanse versammelte Menge die Volk-Hymn« .Heil Dtr im Stegerkranz- an. — G-stern Abend wurde von mrhrerm in der Nähe der Villa de« Lomrnerztenralhe« de Voß, dem Absteigequanier Sr- Mas. de« Kaiser«, Woh- nmden «tn Feuerwerk abgebrannt, während im Park, de« Cvmmerzimrathe« «in Ständchen, auSgesührt von 8 Musik-Sorp«, Pattfand. Der Park war mit electrischem L.cht prachtvoll erleuchtet. Der Zapfenstreich der Muflk-Soip« de« 9. Armee-Evrp« verlief unter zahlreicher Betheiligung der Bevölkerung äußerst glänzend. Se. Maj. der Kaiser hat sich wiederholt sehr erfreut über den ihm bereiteten Smpsang au-gesprochen. ,,, — Se. Maf. der Kaiser begab sich heute Vormittag nach halb 10 Uhr ,u Wagen von hier nach Lcckstedt, um daselbst dem Corp-manöver beizuwohnen. In der Begleitung de« Kaiser« besanden sich Ihre K. K. Hoheit die Frau Kronprinzessin und sämmtliche übrigen zur Zeit hier wellenden Mitglieder de« königlichen HauseS- , t „ — Se- Mas. der Kaiser wohnte von ll'/e Uhr ab dem Eotpimanöver zu Pferde bei und ist gegen halb 1 Uhr von dem Manöverselde hierher zu- rückgekehrt. Um 4 Uhr findet Galadiner beim Kaiser im Rathhause statt. — Heule Nachmittag 4 Uhr sand tn dem Ralhhause, auf welchem di« lästerliche Fahne wehte, da« von Sr. Mas. dem Kaiser den Provtnzialbehörden gegebene Saladiner statt. Zu demselben hatte außer drn Spitzen aller Bihör- den auch die Generalität Etnladungen erhallen. Die Ausfahrt zu dem Diner war äußerst glänzend. Se. Maj. der Kaiser wurde bet seinem Erscheinen von der dichtgedrängten Volksmenge mit nicht endenwollenden enthusiastischen Zu- rufen begrüßt. Se.Jt.R- Hoheit der Kronprinz erschien mit Ihrer K. R. Hoheit der Rronprinzesstn. Während der Tafel brachte S«. Majestät «inen Toast auf da« Wohl Schletwig.Hvlstein» au«, wo Er so viele Freundlichkeit gefunden habe. Der Oberpräfident stellte Sr. Majestät die einzelnen Bihör. den vor, wobei der Raffer an jeden Einzelnen huldvolle Worte richtete und namentlich ferne Freude über die Aufnahme in Itzehoe an«sprach. — Se. Maj. ter Rais.r, Ihre R. R Hohellen der Kronprinz und die Kronprinzessin und Se. R. Hoheit der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin sind heute Abend 6'/, Uhr mittelst EFrazuge« nach Altona abgereist. Karlsruhe, 13. Septbr. Der Großherzog «st nach Beendigung der Manöter der 28. Division bet Pforzheim heut« Nachmittag »lebet hierher zurückgek'htt. __ Bern, 13. Septbr. Der Bundespräsident Droz unb bte Bunbesrälhe Scher.k unb Ruchonnct haben sich heute mit dem Oberbauinspeitor üon eal*« nach dem von einem Bergsturz heimgesuchten Dorfe Elm im Kanton ®Iaru« 6e4 b,2onbpn, 13. Septbr. Nach hier «ingegangener Melbung aus Galway ist bas Kanonenboot „Merlin^, da« auf ein Riff gerathen war, wieder flott gemacht worben. New-York, 13. Septbr. Nach einer Miltheilung bi« HilfScomtis«, welche« d>« von Waldbränden verheerten Distrikte tn Michigan bereist hat, find bi« sitzt gegen 200 Personen beerdigt worden, welche bei den Waldbrän. len da« Leben rerloreo; e« werden fortwährend neue Lerchen gefunden. Etwa 1500 Familien mit ca. 10,000 Röpsen sind dem Elend preisgegeben und einer Hnngersnoth au«zefitzt, wenn richt bald aurteichente Hllfe kommt. DeterSbura, 13. September. Tas .Journal be St. Pelersbourg" const-Mrt, baß bie europäische Presse im Allgemeinen bieKaiserzusammenkunst in Dan,ig in ihrer Literarisches. Wie der „Regierungsbote" meldet, sind der Kaiser und die Kaiserin, der HT A tl T OI A OY hör lUr ZT1 L. C ! . zrv r -- n . • 9H "= ' ft ' 11/ HL1 1 - < ön,A ; v ^IVÖIULJICH ^üiaoimir Uno , n u.qucnuui cm tfatymann, yar Ole Ü)t|a.)t®te brr Buchdruckcr- Hnn^h-nffpn Nachmittag 4 /2 Uhr aus der Yacht „Alexandria" wieder in Peterhof ittnem gewohnten Fleiße studtrt. Das Wirk wirb manche überraschende Enthüllungen eingelrosfen. 7 über die Person Gutenbergs bringen und manche toarnbrn urflÄr,» oA. fi in en 5 SÄ»*1 "n-i-k-b-n w: j ®U””:ttiur die diesseitigen Schulen maßgebend sein sollen; somit wird es unsern Landsleuten dieselben trefflichen Dienste leisten, die ihm von Preußen und allenthalben her einstimmig nach- ! gerühmt werden Für seine Brauchbarkeit spricht auch der interessante Umstand, daß von Dein Wörterbuch binnen Jahresfrist nicht weniger als 35,000 Exemplare abgeiepc wurden wahren Bedeutung mterpretirt habe, nämlich als Kundgebung der herzlichen Sympathie zwischen den bciben Kaisern, welche zu gleicher Zeit eine Garantie für Die Sicherheit ofler Nlttlonen sei. In erster Lmie sei es bie deutsche Presse, welche einstimmig ber Kaiserzusammenkunft diese Interpretation gab. Das Journal spricht sich sodann anerkennend über d,e Reserve aus, welche die gut informirten Organe der Berliner Presse gegenüber den vorzeitigen Gerüchten über die Entrevue beobachtet hätten und meint gewisse Organe der russischen Presse würden von ihrer irrthümlichen Auslegung dieser Haltung zurückkommen, in der ste das Bestreben finden wollten, die Tragweite die es Ereignisses abzuschwachen. Was die „Times" angehe, die von den legitimen Interessen Englands und der Militärreiche spreche, so wolle sich das Journal darauf beschränke^ zu erklären daß die einzigen legitimen Interessen, um die es sich bei der Zu^mmen- kunft handeln konnte, die allgemeine Ruhe und der Weltfriede waren. Das Journal £C üblich Bezug auf die Bemerkungen des ^Journal de Debats , daß die Interessen und die Geschicke der Nationen die Superioritäl haben müßten über die verwandtschaftlichen Bande und hebt hervor, daß die intimen Familien- beziehungen der Kaiser von Rußland und Deutschland das politische Einvernehmen ^ünsiigten und gerade dadurch den Interessen der Nationen dienten und von großem Gewicht für deren Geschicke seien. ~ Die „Agence Russe" meldet: Der Leiter der auswärtigen Angelegenheiten, tteter Nnkln ^Eers, expedirte das telegraphische Circular an die Vertreter Rußlands im Auslände, welches nächstens im osficiellen Blatte veröffentlicht werden wird von Danzig aus. In demselben theilt Geheimrath Giers mit, daß eine Entrevue zwischen dem Kaiser Alexander und dem deutschen Kaiser stattgefunden mit blC -n0en ^.ankbe ber Verwandtschaft und traditionellen Freund- schaft, welche beide Souveräne verbinden, genügten, um die Beweggründe der Entrevue zu erklären und ihren Chgracter zu bezeichnen. Er wolle aber constatiren, daß der herzliche Empfang, der dem Kaiser von Rußland zu Theil geworden, vollständig den eigenen Gefinnungen desselben entspreche. Das Circular betour schließlich daß bie Entrevue für die Beständigkeit der zwischen beiden Ländern in ihrem gegenfiitigen A.uterefie, sowie im Interesse des allgemeinen Friedens bestehenden Beziehungen Heug- tnm 9iune6Tihrhf. sAgence Russe" weiter meldet, überreichte General v. Werder nn Augenblicke der Abreise dem Staatssecretar, Geheimrath Giers, eine hohe Ordens- ^0- September. Die gerichtlichen Erhebungen über die Ursachen des Eisenbahn- ' .. U. 6 1 ‘“V1*1 nur' wie man anfangs dacht« und tote schon schlimm ! SrrA,n®h,r Ln *0 ?" c nt,m I0^ gkwmdcnin Schlibknapparal, fonbern an ichwerin @t> ÄaStMfffiSd?'»«'d-? B-triebSp-rsanalS, in dch.n höh-r-n Ki.ism di- gröbst« iTsxÄ l,OabrCnb tin nl,b,ren' Ws. dann nicht f. l.n kann, all- „ ’ »'o^°nd-n g,jammen waren. Ter Weichensteller, deflen Versehen den samkeit soll die Sesell chaft d""mM,n die!» VallV'°^'°" ?2Qb,;. “U? 8«»lfi'nlo|et Spar- wortlickkeit otfnfihft ift n '"^dosten, an welche eine so ungeheure Verant- 1200 ftreß iabrllch atrn aTh k ' unte^en Individuen besetzen, die mit einem Gebalt von einem 8mt§^cht"Vin^er!^tttche^Bor^dung^»"h^te^"äd^ewelchem! daß der Betreffende sich an einem näher be$Ä an G-rtchtSstelle einzufinden habe. W.- J feineT verstorbenen Ehefrau- (Illustrirte Geschichte der Buchdruckerkunst.) Die Derlagshandlung A. Harileben in W"n. welche mit der „Illustrtrten Geschichte der Schrift" und mit der „Illustrtrten Cultur. «W!. h,°nm 5 arUlQ’üann flr°6e etfdl8e "ötelt hat, wird demnächst e.ne „Jllustririe der Buchdruckerkunst" von demselben Verfaffer veröffentlichen. Die bekannte Pracht der Ausstattung der genannten Werke wird in dem neuen, welches photo-lithographische «b, n 6 r ft - T kährt mittelst Extrazug von hier nach ■iq Majestät die Königin von Schweden paffirt am 15. d. Mts., Abends 8 Uhr 18 Minuten mittelst Extrazug die hiesige Station. mit, daß au«' taetM un^.'iniX’taaiban^’Ä'fun'j,“r SlUab^unb ’ LanNwL. "»TbÄttÄK S ÄM i Sä äs & afzi?! 5,7 ' bc.r Gemeindeschrerber und die allgemein geachtete Wittwe L. unter verstärkter aeübM? ab n 9 "" " Anschuldigung folgenden Schwindel gemeinschaftl^ au«- f/fir Tu* r® . <_ Scannten Städtchen anwesender Lebensversicherungs Agent der die m .otbn™S8m^>S -wS-i-igi, wa-auf d.i Wiitw« °« $,tfi*.rung6b.uag r°n Lull i^,n «urd-, Dt-i-lb- richtet, sich |ofort g,06a.lig -m und z-igk- I„n, & "Mit-'b-it-in d,n v-iabr-d-t-n Th-ii auSzuzabl,n, |o daß url,r r-n g,°r,ll!,n Schwmdi.in -in Zwist «ntstand, d<> damit ult?igtn ctrar: äu6 b.m®®,aaCnt |,tC^ 1,1 iu,r(1 aB,n6 b-k°mm.n ju hab-n sch,int, macht, sich r,chi„,ug ?nnn^°üb,' Unb '? r‘,r9'"cfl lu find'"- B-> d«r Wtllw- «u>dk nur nach «in öeirug toon 3000 Rubeln vorgefunden, welchen bie Behörde confiSctrte. ’ bd8m?Ur<6-?C^n btI Wagenpferde impfiehlt der ,Landw. Anz." folaendc« bewahrte Vkrfahren: Man laßt um die Wagendeichsel circa 60 Em. von der Spitze'entfernt u V1^e’L9* nß b,T oben eine starke Ofie bat, in Der sich ein zweiter Rma autt ^ebeT8,u9 und Schnallen versehenen beiden Enden »frL"J? J* tbi«g wird Bofannt fltmai ®te&en, 9i Strichislchreii Mag Von sollen im alti werben: $IaniraiBelt, t Sirinhauerarb Zimmerarbeit Schlchrarbtii Wäßererarbei Gießen, 14. Grohh. Bl 6000) A Arbeiti Montag Vomiltags 1( ArgermelsttN «beiten durch zizlben werde! Äajelarbeiten HM, dn« Dachdeänarb ttt«Wai Maurnarbei an den ! schlagt zu Zerschlagen 'onUnhrä daselbst, c ^rabenarbeite ^Ichlogt n 816g ®«W. Bi 1) bei Herrn LouiS Wenzel, SellerSweg. 2) bei den Herren Nau Si Co., Walltborstraße. 3) b,i den Herren Heinzerling Sf Tribus, Krenz. 4) bei Herrn I. W. Kurz, Neustadl. 5) bei Herrn Cmil «rbig, R-ichensand-BahnhofSstraße. V'rtr^gsmäßig sind die Herren Verkäufer verpflichtet, stets eine ent» sprechende Anzahl von,Postwertdzeichen vorrächiq zu hatten, dieselbe nach Be> darf rechtzeitig zu ergänzen und die einzelnen Markui zu keinem höheren, als dem Biirag ihres Werthks an das Publikum im Allgemeinen während der ganzen Zeit, tn welcher das Geschäftslocal der Verkäufer geöffnet ist, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienst, stunden der O^ts Postansta't'.t abzugeben. Gießen, den 25 Juli 1881'. Kaiserliches Postamt. Vermischtes. !2 September. fUnglücksfall.) Bei dem heute Mittag |iattflefunbenen ßeuteBbne8 ^"^ünden einer vorschriftsmäßig eingesetztes Kartusche garnisontrenben Brandenburger Fuß-Artill. Regiments Nr. Z (General- 8 Arm und Gesicht erheblich, der andere am Gesicht unbedeutend ~ ®a.8 Gaffer des Rheines tst nunmehr wieder auf Meter 3.10 zurückgefallen — S ißum’SÄ11?'f ” °l0\ V8 H°^°ss"s rum größten Tbeil eingestellt werde/mußte, ist Wd tou"r inf@a?gto 1 aUf0,nOmmtn Jnsb-fond-r- ist nuch d-- Gü.°r- ieltkam ^,birnL.R?\@eSkte^ut- ic®ie, "®a!nä“ Nachricht-n« ^reiben: .Ein C°mp-°miß, eltsam und ntereffant unv weit entfernt von jedem politischen Impuls, kam gestern tm Warte' : T[ü^f ^^dnbahn zu Stande. Wir beschränken uns auf eine Federzeichnung des ?0nb,?mna20 Ä 9!?C ?trmei?fnb- 9uf weichem Canapee saß eine Dame, im Alter 1^nnJ. :I?T e,n ^nger Herr, der den Eindruck eines Cavaliers machte, kören fnnnle' ‘h fo bü^ ^lbst ein Reporter-Ohr kein Sterbenswörtchen i Horen konnte. Jndeffen ließ sich doch gar viel aus den gegenseitigen Blicken lesen, denn in den Ä "^t ja das Herz Das Pärchen schien recht zufrieden zu sein, keinerlei Besorgniß }icB sich "kennen und die Zeit bis znm nächsten Zug rheinabwärts schien den Herrschaften nicht I lang ju werden. Da dampfte der Straßburger Zug in den Bahnhof und demselven entstieg i qaat?e“CT' Unb^tote^eS’ nT Lincalfigu^ mit grauem Haupte unb desgleichen „Henri- \ ßlafte ernften WuXa ct in den Wartesaal erster und zweiter ,,, ^ ' ernsten Blickes musterte er die Anwesenden und ging tm Paradeschritt auf das Pärchen ’ Ohnmackt«UUL natürlich -- bet dem Anblick des strammen Alten sofort in j ^l. Wahrend durch Kölnisches und anderes Woffer bie Ohnmacht der Damc auf- l kolaendermaksn * rfxh.ni m,in. ct ,, nüber und begann ernst und feierlich etwa | » Rh b RHft fetne«9«^? Ahnen durchgegangen ist, verzichte ich auf deren «ul ‘kJ’1 « n Zuckes werth. Fahren Sie mit ihr hin, wohin Sie wollen und damit wenen^^Äian!^,^^kvtrhaltniffe nicht gestört werden können und die Treulose etwa'später nicht I bin »efi Ä 9V iT^n fann' 0e? Ihnen schriftlich, daß ich für immerdar auf ! ben ©efig btefei ^00« verzichte; allrtn ich verlange.^ zurück den von mir gekauften Schmuck ?^ntausend Franken, die sie mitgenommen hat." Die Dame richtete einen zärtlichen J ? Afl„hrAff,Unflenh Kavalier legte willig, sogar freudig, den Schmuck auf den Tisch öffnete - S bk c ,nbf f!*9tcbtm Schmucke die 10,000 Franken in guten Banknoten Ein ^r^eigeholt, das Verzichts-Instrument ausgefertigt, unterzeichnet aeceptirt und • lebe Parthte erhielt ein Exemplar, Dankbar blickte bie junge Dame zu dem grauen Herrn ' auf; befet abee sagte kalt: „Den Dank, Dame, begehr' ich nicht." unb vtt^den Saa? fcyyJMigen Sekunde, bald darauf zurückfahrend nach Straßburg. Das iunae Vaar aber war I Böfir^Am^r?^^ fcinc6 Compromißaktes unb fuhr rheinabwärts, wohin, wiffen die Götter. • ■" ' «aö»« fi* ""« *• Oftllj Mb. au. b0n dn eiu, "ftn kitn il " d» Sun!, k. u-» Na »«» lfX'£ ” ttwk» 3F ta’A ' *<■ mNiing 8. Hanltk, a fI »SOurmnn öeittt. | mnyÜ «ne.Odufcrtr» 1 Dlt 6tf:nntf $ra6t -oto-lithvgra-hi.L. «., iod) übnlTeffra tcttbo. I IW bn 8u*btifci »ajihmbe 6mbUi8M . mit t ntt bit Tkichchit tri trnhlstmschm «iltrm, 18 brfaw ac itilntbmtnst l'ntt hm echnolozüch«, >nrH ng zu werten tni;r* fn Geichiibtt ter 8a* Prschtwkik in 2j ®c.x llch macht. itlt btr md8tn ttat’e 11) Orthographie am» wäilS Ttgdmiiu tab ichi üb; .bm »ir: Ml ifig gtnügtn. Vn fr nffltr üIä bat Ä ü r i rtheilen btfinh: 86 u tgtl auf bm gi2 um Da frbni man 8- '.t »tiftl btiutut wb t • M. 2u>tn'# ifl- t ttS B.'btiozruri'ri 208 Dtlaa-Stttu > »caxbeittt. dir «um- | littn SnMlnin du« | , t)tx richmmiz r.:6i I üchand, bab "« ten | ibgtitjt »uxbtn. . gelegt, bourtbcr- • 1 :rentt 67,1 ä c I eiVfcö-tü ^mfcr-11 en uKicttn. n**?jL* choiAgi 2 Ul« B mtrtirf«- lütt, e “ ttbtn. in» »“S ®^nt t, rxfüginS 9",,u s- aWk ti fine j * einen ubefl’ Donnerstag den 15. Leptbr., Nachmittags 2 Uhr. werben in der FI ett ’idjen Hofrailhe dahier (Lallthor) gegen Daarzahlung versteigert: 1 altes Sovba, 1 ovaler Ti ch, 1 ovaler Svregel, 1 Wanduhr, 2 Qeldruckbilder, 1 großer Vogels» käfig und 1 Canarienvogel. Die Versteigerung findet befnmmt statt. Geifilcr, Großh. Gerichtsvollzieher. | Kochgeschirre, roh, verzinnt, emaillitt, empfiehlt zu billigen (OcfTcidlidic 3uHclluiig. Du Aetienbrauerei zu G ehen, vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Hirschhorn, klagt gegen den Orinrid) Plättner, früher zu Gießen, jetzt unbekannten Aufenthalts- ort-, au- käuflicher Lieferung von Bier mu dem Anträge aus verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 123 Mt. 90 Pf., nebst 6% Zinsen von den einzelnen Empsangstagen an, ur.o ladet den Beklagten zur münd, lichen Verhandlung de- Recht-streit- vor da- Grobherzogliche Amt-gertcht zu Gießen auf Mittwoch den 9. November 1881, Vormittag- 9 Uhr. (5993 Zum Zwecke der Sffentltchen Zu. stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Gießen, 13. September 1881. Neidhart, Gericht-schreiber deS Gr. Amtsgericht-. Montag den 19. i. Mls.» Vormittag- 9 Uhr, sollen im alten RathhauS versteigert werden: Plinirarbeit, veranschl. zu JL 1385.— Steinhauerarbeil „ „ „ 849.31 Zimmerarbeit „ „ n 108.— Schlofferarbeit , „ , 7() — PflLstererarbeit „ „ „ 3247.27 Gießen, 14. Sept. 1881. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 6000) A. Bramm._________ Arbeitsversteigerung. Montag den 19. L Mt-., Vormittags 10 Uhr, sollen aus hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Dau» arbeiten durch Versteigerung in Akkord gegeben werden, als: Glaserarbeiten am Schul- Hau-, veranschlagt zu . v4L 29.91 Dachdeckerarbeiten daselbst veranschlagt zu . . . , 14 20 Maurerarbeiten (Durchläffe) an den Wegen veran» schlagt »u...... 144 00 Zerschlagen und Entdecken 'vn Unterhaltung-steinea daselbst, veranschlagt zu „ 250.00 Grabenarbeiten daselbst, ver- anschlagt zu .... , 40.00 Alback, 13. September 1881. Großh. Bürgermeisterei Albach. I. A. K. Schön, 5997) Bezirk-bauausieher.__ Gbst-Verlleigerungl Montag den 19. d». Mt»., von Morgen- 10 Uhr an, soll das Gemeinde-Obst, bestehend in Aepseln und Birnen, versteigert werden. Eberstadt, den 13. Sept. 1881. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt. 5999) __ Görlach.__________ Das Cbft der Gemeinde Fellingsdausen, bestehend in Birnen und g^etschen soll Dienstag den 20. September, von Vormittag- 9 Uhr an. an Ort und Stelle versteigert werden. Fellmg-Hausen, den 13. Sept. 1881. Der Bürgermeister 5990) Wagner. Allgemeiner Anzeiger. seiden und baumwollen, zu Kleiderbesatz Ä 9 empfiehl! billigst (5688 Gebrannten Java - Kaffee 5 £ 1. Qualität a 1,70 Mk. per Pfd., •ClL^ fl. Zuntz |e(. lüme. in lionn. Dieser au- den besten Sorten nach einer eigenthümltchen durch lange Erfahrung erprobten Metbode gebrannte Kaffee zeichnet sich ebeZzso durch Feinheit wie durch Kraft deS Aroma aus, so daß sein Gebrauch allen anderen Sorten gegenüber nicht nur einen beffern, sondern auch einen billigeren Trank bietet. Dem entsprechend hat sich mein Kaffee in wenig Jahren nicht nur in. Rbeinlande, fonbem auch durch ganz Deutschland zahlreiche Freunde erworben. Alleinige Niederlage bei 400) NB. Bei Abnahme von J. M. Schulhof, Marktstraße. 9 Pfund Franco - Zusendung nach auswärts Knöpfe, aulmerksam zu machen. Wilh. Schmall Neustadt D. 60. 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Bürgermeisterei Gtüningen. 5998) Leidtch. Feilgkbotenks. 5726) Ich bm Willens, mein Wohn hau» in her Reultadt zu o-ikausen ÄQufliebbaber können sich mit mir benehmen. Georg Wittich Wwe. rxwr\ Gratulatiooskarten in den neuesten Ausführungen sind zu haben bei Gd. Epier, Asterweg. (6004 2431 fahren. M Chocoladen und Cacao’s der GrossL Hess., KgLPreoss.iL Kais. Oesterr. Bof-ChocoL-Fabr.: Gebr. Stollwerck 20 Hof-Diplome, 21 goldene, silberne und bronzene Medaillen. Reelle Zusammenstellung der Rohproducte. Vollendete mechanische Einrichtungen. Garantirt reine Qualität bei mässigen Preisen. Firmen-Schilder kennzeichnen die Conditoreien, Colonial-, Delicateaa- und Droguen-Geachafle sowie Apotheken, welche Stollwerck'sche Fabrikate Gralulalions-Karlen 5937) bei Wilh. Klee. Münchener Löwenbräu wird auch in Flaschen abgegeben im 5988) Cafe Ebel. I'uNdruck-Apparat, cvmplett, mit Buffet und Gläserregalen vreiswürdig zu verkaufen bet 5986) Fr. 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Möge sich also Herr Braubach über die Sache nicht weiter ereifern und das „conservative Machwerk", wenn er durch dessen Lectüre Schaden zu nehmen fürchtet, ungelesen in den Papierkorb werfen. Verantwortliche Redactwn: 8L Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.