Donnerstag den 14. April 1881 Rr. 88 ■ I Lrschant tügltch mit AuSnahm« bei Ttontagi. •MMi: Schvlstraß« B. 18. Anstalt 0«. (2«5 Feldarbeiten beauftragt und ihm zu von mir mit der Ausführung Betreffend: Draioirung der Grundstücke in gLr II und 111 der Gemarkung LangSdorf. Preis 1 «ort 20 Pl mit «ringertohn. Durch die Post bezogen viertel tühriich 2 Warf bv PI. c a 2 C: (6 X Daß der hem Zwecke obige offene Ordre übergeben ist, bescheinigt .........den len Zw.ckS dieser Unternehmung beitragen werden. Darmstadt, den 16. März 1881. Großherzoglich Hessisches M. .tsterium deS Innern und dec Justiz. (L. S.) gez. von Starck. Offene Ordre für den Herrn Ehef der trigonometrischen Äbtheilung der Köiiglich Preußischen Landet- Aufnahme Oberstlieutenant ä U suilc de- Generalstabes der Ärmer Schreiber sowie die demselben untergebenen Dirigenten, dfhttrt, Tr gonometer und Hülfsttigonometer an die Srcßbrrzoglichen Bürgermeistereien, de Grundbesitzer, Geistlichen u. und die bei der Landes-Verwaltung angest^lllra lernten in de.» Provinzen Oberhtffen und Rhnnheff n. Gießen, an 11 Aprll 188t. Betreffend. Vermessungen der Königlich Preußischen Lande-aufnahme auf Gro ^Herzog.'cke ar Gebiet. Das (ÄroMrzogliche Kreisamt Gießen an die (^roßberzoglichen Bürgermeistereien des Greises. Den nechstthenden Mmifterial-Erlaß th.'ilen wir Ihn n erhaltenem Safttage g mäh zur Kenntniß und Nachachtun- mit. Dr. Boekmann. Die von der trigonometrischen und topographischen Sbthetlung bno neter und HülfS- tvvoaiavhk» übtraO, wo sie e« verlangen weisen, für sich und >h:e Duner rtfp Burfchen, bte Der genlen auch noch für i'jrt Pfeide mit geeig ietem Quartier und entsprechender Derpflegurg zu vcrsedein Für diese Leistangen ha! dc.i den B-Ie.ffenden uaatittelbnr eine angemess-ne Bezahlang zu erfolgen. D « «ourage sür die Pseide ter Dirigenien ist gkgen die vorschrtsismäß ge Ouitlung herjugebeu. Utbeibaupt wird erwartet, d^ß d m Herrn Oberstiieureuant Schreiber unv dem gesimmt n ihm untersteü'en Personale all ai,deren HulsSlerstungm, deren sie zur B förderung und Erleichreruna idres Auftrages bedürfen werden, gevähri werden und es wird insbesondere zu den Gru idbesitzern, Geistllchm und allen Einwohnern überhaupt daS Vertrauen gehegt, daß sie mit Bereitwilligkett deren Wünschen eutsprichen und dadurch zur Erleichterung deS nützlichen s 5 v H £ ® d* 3 5 oio O ® = Abtyeilung der LandeS-Aufnahme. Oberstlieuteuank. O-® 5-a g c: Se O » ° 5 9 r Großherzoglich Hessisches M nistertum der Finanzen. (L 8.) ge». Schleiermacher. contra«. Rautenbusch MM» MR AK ■au '7Nst der iu vermietbni^ Betreffend: Opftr und E llecten für kirchliche A:mei pflege. Lang-Göns, den 12. April 1881. Das Großherzogliche evatlgcllsche Dekanat Gießen an sämmtliche Pfarrämter deS Dekanats. . u Im Auftrage des Großherzoglichen Super.nteudenten fordere ich Sie aus, mir baldigst dcn Betrag der bei Taufen und Trauu. gen gesamme tu Opfer sowie der Neujahrs-Eollecte vo n Jahr 1880 zu berichten. r Strack. * E Kießener ^üneiger Ailskizk- uni Amtsblatt fit den Kreis Gießen. Bei der geträß unserer Verfügung vom 4. März l. I. — Anzeiger Nr. 56 - heute vorg rommentn Abstimmung find gegen die Ausführung deö Unterneh» ns überhaupt Id ie Einwendungen erhoben, fondeln nur Aniräge wegen Befreiung von der Zuzi«hung zu den Kosten gestellt worden, worüber in besonderem Verfahren entsck eben werden wird. , ,,, „ Hiernach ist die Ausführung der beabsichtigten Entwässerung beschlossen worden. DaS Abstlmmungsprotokoll lammt Anlagen wird 14 Tage lang, nämlich vom 14. d s 28. UMtS. auf bem‘ Bfirgefr Witali Langsdorf unter dem Ansügen offen gelegt, daß .ine etwa beabfichttzie A frchturg der Zulätfigkeit oaer RechtSbe-ävdigkeit t^r Abstimmung oder des vorstehend b kmnt gemachten Resultates derselben binn.n der oben angezebrnen Frist von 14 Tagen bei Merdunz deS AuSfchluffeS mittelst RecurseS an den Ale s-AuSschuß deS Preises Gießen stattfindeo muß. Gießen, am 12. April 1881. Grotzherzogliches LretSamt Gießen. Dr. Boe kmann. 1881. Der Ehef der i Rendant Wliliher weit lUDermictiir. Carl Leib. Zimmer (Pattem ger, Ncucnwep ngehende Zimmer ober aut einzeln S. Elsoffer. idter Haus gnaumigcs Log'-: ches gamilimloris. zu vermieihen Ix. ilcrL_ßinJpnmm_ nmer zu Dermidbo Slbreinermeiiie', lock meines Llorbc 6 Zimmern, wl uli an eine ruM;< - Dr v. „uff TÄW&- B e k a n n t m a ch 11 n g. Im Kreise Gießen find in der Zeit vom 31. Januar 1880 biS dahin 1881 in den einzelnen Gemeinden die nachstehend verzeichneten Beträge für die Laudeswaisenkafse eingegangen. Man bringt dies mit herzlichem Dante für bie Geber hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, am 9. April 1881. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Gemeinden. JL $ 1' Albach........ — - 2 Allendorf a- d. Lahn ... 1 40 3 Allendorf a. d. Lba. ... 10 45 4 Allertshausen.....— 39 5 Alten-Buseck.....5 55 6 Annerod .......8 64 7 Bellersheim......2 05 8 Beltershain......— 35 9 Bersrod.......— — 10 Bettenhausen.....2 18 11 Beuern.......3 43 12 Birklar.......- - 13 Burkhardsfelden .... — — 14 Elimbach ....... 1 70 15 Daubrinaen......8 55 16 Dorf-Gill......— 20 17 Eberstadt.......— 50 18 Ettingshausen.....— — 19 Garbenteich......1 71 20 Geilshausen......2 69 21 Gießen....... 101 29 Zu übertragen 151 08 Rjto'' Gemeinden. jt H Ucbertrag 151 08 G!eßen, Kreisamt.... — 16 22 Göbelnrod......— — 23 Großen-Buseck.....4 12 24 Großen-Linden.....5 65 25 Grünberg......10 96 26 Grüningen ...... 1 40 27 Harbach.......— 37 28 Haltenrod ......— 57 29 Hausen ....... — — 30 Heuchelheim ...... 2 18 31 Holzheim.......2 20 32 Hungen.......9 33 33 Inheiden ....... 3 70 34 Kesselbach......1 44 35 Klein-Linden.....2 05 36 Langd ....... 2 74 37 Lang-Göns......1 59 38 Langsdorf......5 14 39 Lauter . — — 40 Leihgestern..... 1 68 Zu übertragen 206 36 Gemeinde,.. H Ucbertrag 206 36 41 Lich ........12 10 42 Lindenstruth......1 20 43 Lollar ....... 2 25 44 Londorf ....... 4 24 45 Lumda........— — 46 Mainzlar....... 2 90 47 Münster.......— 40 48 Muschenheim ..... 1 13 49 Nieder-Bessingcn .... — — 50 Nonnenroth ......— 43 51 Obbornhofen ..... — 20 52 Oder-Bessingen .... 1 21 53 Ober-Hörgern.....2 58 54 Odenhausen......— 32 55 Oppenrod ...... 1 05 56 Queckborn ...... — 40 57 Rabertshausen.....1 78 58 Reinbardshain.....1 23 59 Reiskirchen ...... 1 97 60 Rodhcim ...... 2 60 Zu übertragen 244 35 Gemeinden. JL H Ucbertrag 244 35 61 Rödgen.......— — 62 Röthges.......1 10 63 Rüddmgshausen .... — 76 64 Ruttershausen.....2 26 65 Saasen.......— — 66 Stangenrod......2 35 67 Staufenberg ..... 9 16 68 Steinbach ......3 62 69 Steinheim — 94 70 Stockhausen......— 40 71 Trais-Horloff.....— - 72 Treis a. d. Lda- .... 2 17 73 Trobe ........— — 74 Utphe ........1 37 75 Villingen. ......— 85 76 Watzenborn mit Steinberg 11 82 77 Weickartshain.....— 10 78 Weitershain......3 70 79 Wieseck.......9 20 80 Winnerod...... — — Sa. 294 15 Deutschland. Darmstadt, 12. April. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädrgst geruht, am 2. d. Mts..- 1) den Kreisbaumeister des Kretsbauamts Alsfeld. August Wtessel, in gleicher Diensteigenschafl an daL Kreisbauamt Bensheim zu versetzen; 2) den Bauaccesstst Adalbert Schneller aus Michelstadt zum Kreisbaumeister des Kretsbauamts Alsfeld zu ernennen; 3) den Bauauffeher Adolph Müller zu Offenthal aus sein Nachsuchen temporär in den Ruhestand zu versetzen; 4) den Bauaufseher Peter Meisenbach zu Langen aus Nachsuchen temporär in den Ruhestand zu versetzen; 5) den seitherigen provisorischen Steiger auf der Grube Ludrvigshoffnung, bei Melbach, Emil Keller auS Altenkirchen, zum Schichtmeister und Steiger I. Klaffe bei diesem Werke unter Verleihung des Amtstitels „Schichtmeister" zu ernennen. Berlin, 10. April. Allgemeiner Zustimmung erfreut sich der von der Regierung ringebrachte Entwurf, welcher eine Abänderung des Gerichtskostengesetzes zum Gegenstände hat. Die Höhe der Gerichtskosten war alsbald nach Einführung des neuen Gerichtsverfahrens ein Gegenstand sehr berechtigter Klagen geworden und es konnte auch von den Vertretern der Justizverwaltung eine große Reihe drückender Unzuträglichkeiten nicht in Abrede gestellt werden. Freilich ist es zunächst nur eine Abschlagszahlung, was uns in der jetzt dem Reichstage zugegangenen Vorlage geboten wird. Die Regierung legt in der Vorlage auch diesmal noch übermäßiges Gewicht auf den fiskalischen Standpunkt, und die von ihr vorgeschlagene Rrvision der Gebührensätze, bezieht sich zunächst nicht auf die eigentlichen GirichtSkosten, sondern nur auf die Neben» kosten, insbesondere die Gebühren der Gerichtsvollzieher und diejenigen Beträge, welche von den Gerichten als baare Auslagen, namentlich alS Schreibgebühren, eingezogen werden, sowie auf die für die Aufnahme eines Vergleichs zu erhe- benven Gebühren. Freilich war es gerade die unbillige Höhe dieser sog. Nebenkosten, welche zu den meisten und gerechtesten Klagen Anlaß gab. Das Reichs- justizamt hat stch übrigens, wie die „Nat-Lib. Corresp." erfährt, auch der ferneren Ausgabe nicht entzogen, eine Revision des eigentlichen Gerichtskosten- Tarifs näher zu treten. Es sind in dieser Beziehung Ermittlungen im Gange, deren Ergebniß, wie in Aussicht gestellt wird, frühestens im Jahre 1883 vorgelegt werden kann. Das Reichsjustizamt verlangt für die allgemeine Revision des Gerichtskostengesetzes einen längeren Zeitraum der Prüfung, was bis zu einem gewiffen Grade als gerechtfertigt ar.erka.-nt werden darf. Der Gesichtspunkt, der eine Herabsetzung der Gerrchtsgebühre.i wohl am meisten verhindert, die Rücksicht auf die Staatseinnahmen, darf aber dauernd nicht ausschlaggebend sein; die Rechtspflege ist kein fiskalischer Gegenstand. Immerhin wollen wir uns vorerst bescheiden, daß einmal wenigstens ein Anfang gemacht ist, einer allgemeinen Klage abzuhelfen. IranLreich. Parts, 10. Aprrl. Die zwei (Solennen, welche am Charsieitag oder Sam..ag den Feldzug gegen Tunis eröffnen sollen, bestehen aus einer Brigade die eine, aus einer Division bte andere. Alle nach Algerien bestimmten Truppen müssen morgen beförbert sein. Es gingen auch vier Batterien, darunter drei Bergbatterien, ab. Farres „part'elle Mobilmachung" wurde, wie jetzt bestätigt wird, vorn Budgetausschusie stark getadelt. Die drei früheren tunesischen Officiere, die zu bin Krumirs geschickt worden waren, erschienen im französischen Lager und boten dem General Ritter im Namen des Bey 300,000 fr Schadenersatz an, aber Rrtt.r erkläite, er sei nicht in der Lage, mit Abgesandten des Bey zu umerbanbeln. Nach officiösen Berichten aus Algerien wirb bas Expeditionscoips gegen Tunis vorderhand aus 20,000 Mann bestehen Alle Stämme, welche sich zwischen Kefu und Beja befinden, werden den Krumirs zu Hülfe ziehen Daß Italien Tunis nicht unter- stützen wird, ist erklärlich, da England nicht Vorgehen will und Italien allein läßt. Die deutsche Regierung hat in Rom wissen lassen, daß sie das Auftreten Frankreichs billige. In Italien ist übrigens nicht die geringste militärische Vorbereitung getroffen. Rußland. Petersburg, 10. April Der „Köln Ztg " wird von hier telegraphirt: Die Verhaftung des Großfürsten Nikolai Konstantinowitsch hat begiciflichc, weise >n engeren Kreisen großes Aufsehen erregt, wennschon die Kunde davon mit ihren Einz^lbeuen noch immer nicht in das große Publikum gedrungen ist. Es gibt Leute, die den jungen Großfürsten ve'theldigen, ihm auch gute Eigenschaften, namentlich eine mehr als gewöhnliche Begabung ni.chrühmen. Nikolai Konstantinowitsch lebte m wilder Ebe mit der Tochter eines Arztes aus dem Samaraschen Gouvernement, eirnr, wie sie geschildert wird, zwar etwas emancipirten, aber sehr achtbaren, gebildeten und anständigen jungen Dame. Nun will man zu des Großfürsten Ehre annehmen, es habe dem Kaiser bloß an einer Trennung der beiden Liebesleute, deren Verhältniß ihm ein Anstoß gewesen, I gelegen, als er den Verhaftsbefehl gegen seinen Vetter aussprach Das wäre ja möglich, aber doch recht unwahrscheinlich, denn diese Trennung hätte schon längst in anderer Weise vorgenomrmn werden können, ohne daß man dazu den Großfürsten verhaften und unter Bedeckung nach dem Pawlowsker Schloß zu bringen brauchte. Wäre es außerdem nicht einfacher gewesen, die junge Dame zu entfernen, als den kaiserlichen Prinzen? Das dürfte doch bedeutend weniger Aussehen gemacht haben, und noch dazu das alles in jetziger Zeit! Nein, leider kann kaum em Zweifel darüber herrschen, daß Nikolai Konstantinowitsch m die nihilistischen Bestrebungen verwickelt gewesen ist Man hat das schon lange gesagt, und vor länger als Jahiessrist habe ich Ihnen bereits einen Bericht über diese Verhältnisse erstattet. Was jetzt schwerwiegendes Zcugniß gegen ihn ablegt, das sind eben die unbegreiflichen Depeschen, die er an seinen Vater Konstantin geschickt hat. Wenn es in einer derselben, wie schon erwähnt worden, heißt: „Wir erwarten dich an der bestimmten Stelle, komm, wir alle sind versammelt!" so kann damit gewiß auch etwas anderes als eine nihilistische Zusammenkunft gemeint sein, vielleicht eine Bärenjagd, denn das sähe Konstantin nebst Sohn ganz ähnlich, sicb während der tiefen Trauer und des langweiligen Lebens in Petersburg auf eigene Faust ein wenig zu belustigen. Aber warum bann bte Verhaftung, die nothwendiger weise bekannt werden und zu allen schlimmen Vermuthungen Anlaß geben mußte? Man kann die Sache drehen und wenden wie man will, man findet keinen triftigen Grund für bie Verhaftung bes Großfürsten als eben nur jenen früher angedruteten. Uebrigens wirb ans leicht erklärlichen Grünben die ganze Angelegenheit so viel wie nur irgend möglich geheimnißvoll behandelt. Daß bie Verhaftung bes Großfürsten eine Thatsache ist, das bestreitet man hier nicht im geringsten, man will nur nicht zu- geben, baß sie wegen ber Betheiligung Nikolais an nihilistischen Umtrieben erfolgt fei. Petersburg, 11. April. Den gestern zum Tove verurlyellten Verbrechern wurde heute Nachmittag um 4 Uhr nochmals das Urtheil in dir gesetzlichen Form vorgelesen. Mit Abnahme von Jeliaboff baten Alle ui Abschrift des Urtheils. Der Termin zur Einreichung ber CaffationSklage endet morgen um 5 Uhr. Begnadigungsgesuche werden jeder Zeit entgegenzenommc i werden. — Der kaiserliche Hof hat sich heute nach Gatschina begeben, um bort seinen Aufenhalt zu nehmen. Selegraphischr Depeschen. Wolff'- telegr. (^»rrespoudeuz-Boreau- London, 12. April. Nach einer Meldung aus Ehios fand gestern Abend 7 Uhr abermals eine heftige Erderfchütterung statt, die mit wachsender Stärke 3 bis 4 Secunden dauerte und auf's Neue große Zerstörungen anrichtete. Bukarest, 12. April. Für die Ceremonie der Königskrönung, welche mit besonderer Feierlichkeit am 22. Mai stattfinder. soll, werden entsprechende Vorbereitungen getroffen. Der König tnspicirte gestern die Truppen bei (Sotrocnii. Wien, 12. April. AuS Athen verlautet, daß sowohl bet dem Könige als bei dem Ministerium Seitens einzelner Souveräne und einzelner Regierungen Schritt: getban find, um den festen Willen der Mächte zu bekunden, daß dieselben, wenn Griechenland die durch die Mächte gestellten Bedingungen nicht acceptire. fortan für keinerlei griechische Forderung eintreten würden. Seit Liesen sehr bestimmten Mittheilungen wird eine Ablehnung des Vorschlages der Mächte für unwahrscheinlich gehalten. Moskau, 12. April. Laut publicirter Anordnung deS General-Gou- oerneurs Fürsten Dolgorukoff wird vom 17. d. Mts. ab die strengste Controle über alle hier ankommenden, durch- und abretsenben Personen eingeführt. Berlin, 13. April. Der Bundesrathsausschuß schlägt dem Bundes- rathe die Errichtung eines deutschen VolkswirthschaftSrathS vor. Die Zahl der Mitglieder soll auf 135 erhöht werden, so daß jeder Bundesstaat mi.bestens einen Vertreter habe. London, 12. April. Wie mehrere Morgenblätter auS Durban von gestern melden, ist die Capitulation von Potschefstroom annullirt worden, weit der Befehlshaber der Belagerer zugestand, daß er den Belagerten den Abschluß der Waffenruhe verheimlicht habe. Pari-, 12. April. Wie der „Agence Haoas" aus Tunis gemeldet wird, habe der dortige französische Consul gegen die Frankreich zugeschricbene Absicht, Tunis zu erobern und den Bry abzusetzen, bei dem letzteren Verwahrung eingelegt und erklärt, Frankreich ecstrebe lediglich wirksame Garantien zum Schutze seiner Grenze. Hamburg, 12. April- Heute Nachmittag fand hier im Saale des Börsenaebäudes eine Versammlung von Kaufleuten statt, welche eine Resolution faßte, die sich für Beibehaltung der Freihafenstellung Hamburgs und fernerweit dahin ausspricht, daß, falls ein Uebereinkommen über anderweite Abgrenzuna deS Freihafengebietes zu Stande kommt, Abänderungen nur unter Zustimmung Hamburgs erfolgen können. Dresden, 12. April. Die LandeSpolizetbehörde hat das fernere Erscheinen der socialisttschen „Dresd. Abendztg." nebst Beiblatt verboten. Gie ti-tnnt bab co. 250 ton W£ tie nekjöh' btt itgti Mb- vom 3. bist tnt in 2u Hnzliankh' jabn und ongtbottnn starben 2 a Lungrntntji tu dar N am 3. Dttw Mniahmc I in nächst» 3 „r 3-" io« ßejlax vom teerten wird jlam Re bim brutscht! hdjtn Skttn borf, btfraui orchivt htrvoi Htaalsarcbiv« <5tat8 v« flt - Bc lich, welche g man kann in lautet, daß be 6i8 zum 18. ! «llstänbig bis wnden bürfen Bedeut 6cnnabenb eil ioH Thatsach Miifll in btt ist die iluswan Mädchen, die ( genannten Doi vnd wnden u tödem Sewir ^-Passagier In fj*1 idi't, * ch' Glundj daß nom mit flug Noii «I bltf um $£Nt |4on botboT 8‘ütn i J’J moxal^, Wm tonn u miinn l'fsunq auf W Zahle ""ne Faust "S giv t« MS ir 67 i s rofbotf, 2592) Ntit Sä,tlä8< |ir bi« kberM244 35 2 17 Steinberg 11 • ... - Ki - - . . 3 TU - - - - S Li Sa. 2H4 1 wäre ja mög- i längst in anderer Misten üabaittn naudjte. M< w 116 den lantdifyr. icn, und noch bap über herrschen, bä? I gewesen ist Mn ich Ihnen bernn. oiegendes ZniM er an seinen 8atr hnt worden, beiß! d versammel!!' s» menkunsl gemein: \ ganz ähnlich, sich rsburg aus rigcr/ die notbwendigei laß geben mußre ibtt keinen ttisl ge- rüber angedruleler eaenhcit so Dtel ■ ,g des Großsürste: will nur nicht z- itrieben erfolgt fr Ä MdI ilb' jf baten «ff« »’ ^atioMr eubfi entMenrmW um te • sos sand grstern die mit w* oße W* iskbnung. ** eben entH®- die Truppen v 4 bei dem W 1 zu bekunde"' » iw* t en wurden- tg LorsWg^ * s ;8 cei* gaale b» &«f5 ...... jt M ' Lokale». •Meflen, 13. Apnl. Heut« früh find bnnt« fctr nBm «usst.lluvqsobjekic, ein« ©mbana • f»üg«l aus Ital-m, in 6«m «uoftcllunzslokal,. bfr lurnbaQ«, etngfttcffen. vi« Ausstcllunq btftlnut kalb erttfbat« «rfiah anzvnehmni. 3« Ottalcgr finden sich ca. 100 Stimm« Hühner «a 25«i Saar lauttn. ca. 40 Stimm« 6ntm, Sim« ,r on,eichn«r Di« fltint Gesellschaft ton Smaeigfln, Ziervtzeln v. s w. ist auch recht reichhaltig verrreten. Ueberhaupt vrrlpncht dl« Htfpbrq« Wu*Q»Cuna eine brr am reichsten brldHdtrn zu werden Hoffcnilich bleibt über few »eoriag« ar« da« 'chöne vrlter günstig, so daß der Besuch auch von außwürt« em recht reger wird. - (SinblKfcfrtt in Gießen ! Die Gcsammizahl der in unserer Stadt in der »och« wem 3. bi« 9. Wen! Gestorbenen btldaft fich aus 14. Aon 5 eitraM«nUre unc starb von bUirn je «i"s an Lungenentzündung Zellgewebeverhäituna, Krämpfen angeborener Schwäche Von 5 Km ern, tu da« 2 Lebe, «jahr bereit« ücerschiitlen hakten' starbrn 2 aa Gehirnrnt-ündung, em« an Diphtheriti«. »mb an Lungenschwindsucht, ein« an kungenentzündung. q Bermisdrtes. D'tzlar, 5. AprU. Der Direktor der preußischen Staaisaichive, e. Sybel, machte bei den Verhandlungen über den »tat der Staatsarchive im preußischen Wbgeordnetenhause am 3 Deeembrr v. I bereit« daraus aufmerkiam daß m Bezug auf die Wftm de« ehemaligen Ärt*«fommn9fr|d)t« zwischen der Justiz- und Archiv vnwaltuna v.«Handlungen betreff« Uebernahm« der verwaltunq jene« Archiv« durch die letztgenannte Behörde schwebten welch, in nächster Ze" einen günstigen «dschlup erwaiten ließen Nunmehr sind diese nach der ST " 1oW,,< ",b,,brn/ baß mit dem 30 «pul d« I«. da« R Ichskammergertchisarchiv in Degiar vom Justizministerium an die Verwaltung brr preußischen Staatsarchive abgegeben werden wird Mit oer zunächst komm,ffarischen Verwaltung der reichen historischen Schätze des Wetzlarer Reichäkarnmergeiichtdaechiv«, welch, au« den nicht nach den Ginzclstaaten «u trennenden brm deutschen Rk'che gebärenden Beständen und au« den aus da« preußisch, Staatsgebiet ezüa lichen Akirn bestehen, ist d,r Archivar Dr. B. iändruiat bitter am Ltaaidarchiv zu Düffel- dors, b,traut worden, Wie au« den oben bnührten D?iltb,ilunam de« Director« der Staats^ ^chw« hervorgrng. dürst, di, Absicht best.hrn. da« Archiv in W,tz!ar den übrigen preußischen Staatsarchiven al« siebenzehntes derselben gleichzustell.n. wozu ttn< entsprechende ürhöhunq er« • >at« ver Archiv-Verwaltung erforderlich ist. - von der um nm ttibe wird g,schrieben. Ss ist für fernstebend, Kreise kaum glaub- lich, welch, großen Dimension,n die di,«jährige «uswandnung nach Amerika annimmt und man kann tn Wabrdeit sagen, daß ein, färmliche Waffcn-Suswanderung stattfir.de», wenn ver. lautet, daß bereit« jetzt bei den von der Hamburg Amerikanischen Pock'ffahrt Aclier. Gesellschaft bi« zum 1H. Mat erpedirien Dampfschiffen alle Zwischendeck« wie die Kaiüten zweiter Elasic vollständig besetzt sind und von den Agenten bi« dabin Irin# Passagier, mehr angenommen werden dürsrn. Die Dampfer br« Norddeutschen L-oyd in Bremen befinden sich in ähnlicher «04». Bedenkt man nun, daß z. v die Hamburgische Linie allwöchentlich am Mittwoch und Sonnabend ein Dampfschiff expedir», da« über luoo Passagiere zu fassen vermag, so muß eine lösch' Tbatsach, einen jeden vaterlandsfreunk, trmn man sieht, daß meist ,'« junge Leut, mit Capital in der Lasch, dem Vaterland Lebewohl sagen, tief schmerzen, flu« SwUswig-Holstein tft bu Auswanderung in Wabrbeit epidemiich, und namentlich sind e« bier junge Burschen und Mädchen, bi, größtentbils Familie dort im Westen wohnhaft hoben. Die Aktionäre der oben genannten Domvsschiff«linie haben im vorigen Iabre eine Divicende von 12 pEl. »rhalten onb werden unter dm obwaltenden Umständm für da« gegenwärtige Iabr noch brdeutrnd höheren Gewinn zu erwarten haben, zumal der aus 80 JC Herabgesetzte Preis für Zwischendeck« Passagiere bereit« wieder auf 120 .x nhöht worden ist. Der Wrrth der kleineren Grundstücke In hiesiger Gegend ist In Fo g, der Auswanderung erheblich gesunken Das Angebot für solche, „wegen Auswanderung- zu verkaufen, ist derart reichlich daß es vielm unmöglich ist, ih> Grundstück zu veräußern, wenn auch vielfach bedeutend unter dem Werth. Auffällig ist abtr, daß namentlich die au« Schleswig-Holstein dem fernen Westen zureisenden Leut, durchaus Nicht au« Noch oder au« Mangel an Verdienst und Arbeit zur Nr,se gezwungen werden, nein, e« ist blas um „auszuwandern*, denn Bule haben für eventuell, Fälle das Geld für dir «ückreis, schon in der Lasch,. - sAmer,konische Heirath-onzrige.s Der frühere Herausgeber dr« ^Newyorker Herold» James Sorben vrnnrt, zeigt, den Abonnenten des Herald seine verbeirathung wie folgt an: „^/u^!ei'" SMÄjife nach Berliw die er auf bringende Vorstellung der angelangt »urücklegm mußte, waren bi, Dffici,r. zu Pferb, noch nicht in Poi.bam e,,r< ttflT »«- rtn, Wand rschoft durch ein, -de Witst,. Nur ein Weib, nn schöne«, tugendhafte«, würdiges briaubnnb 4 himmlil*#« E ,nr* ”^?ne,,n und Iftien, oder In Neinhrit und «ufr.chtigknt ist ft, ,m? kaib, kllngenb-r Münz, wnth Kann ho,nb ,n, wankend, Bank ein bmen ,brn so viel oufwets,« - An gesunder Vernunft und Slegonz beläuft sie sich auf eine andere halbe Million, an Seele, Sc.st und Schönheit auf «.llionrn über Millionen - f6Ifl,nb,C)fynbUlT^^( Der tterrrfponbent bet .Strang- erzählt «laublub, Begebrnhett. du sich während des Besuche« ein,« Gefängnisse« durch bei fm FrHi?CUCaBAUT fn>b " ^kiag," baten soll Der Srncral Gouverneur bau, erfahrrn dag im örtlichen Sefängnisi, ein Gefangener internirt sei, der sich durch enorme Sörverstä,^ hflQu<^<.kUnb ”°nn H W^tion des Gefängnisse« iu sehen. .Kannst Du " ,b.n' oie fcn. br>rsk ihm vorg,führt wurde, .dm Herrn (auf einen ihn begleiimdm f®Mme ujb8M6L^ n Ml We .«einigkeif. antwortete der ®r Ä i b7* ®,e!LrnJ0fi bl< iUT b « Zimmer« „Wirst Du aber auch lent n ""J" B fragte der General Gouverneur weiter, auf den recht korpu- unten Prokureur hinweisend. ..Kann ich , meinte bet Gefangene und hob dm höchst konNemirte» Prokureut fast edmso doch, wie vorher den ®,amten empor Der General Gouverneur lacht, dusm"vom^G^a^ °Uf' ®,Om‘rn, Pd,,r,n und der Prokur,ur könnt, sich lange gicht^n bufen vom Gesetze gar nicht vorousgesehenen Fall finden. 8 Heidel berg, 11. April. Di, „N Bad Landisztg." mtbilt üb« n*., 8^Een Silenbahn-Unfall folgende Darstellung: Der um 4 Uhr 40 Minuten von Mannheim Ä !.? .' d"'°"'"'ug W tr «rtbrtber, 8°>„ fand.« auf nn, nnjeln? “nb tuI* »'N b«, hl„n cm Pa«n-a-^ b,« vrrlonmzug« lausende Personenwagen zertrümmert In demselben saßen vier jung, Leute von Mannheim, sämmtlich Sattler, und wurde der ein,, Namms Strod,l, Sohn d,s «amten ©trocel, sofort getödtet. Demselbm war bi, Brust eing,brückt und batte .r außerbem noch ein, ftbwtre Verletzung am Halse erlitten. Dem zweiten. Namm« Loose, wurde ,tn Bein ab jeguet.djt ber dritte Namen. Rudel, .st an einem Arm schwer verletzt und außVrdem n!ch am Äopf, und an einem Fuß, verwundet, der vierte. Namm« Schneider von biet, .st mit unn.eb ltd>,n Verletzungen davongekommm. Der Gctödtrte war bet Sattler Bär.nkläu in Arbeit bu anbaen drei bet Kühne und «ulbach. Beide Maschinen wurden stark beschädigt ebenso mehrer, Perkonen- und Güterwagen. Der Weichenwärter wurde in Haft genommen ' ®tn Ue.terofficier hört einen Adretten gotteslästerlich fluchen und fährt auf ibn los mit dm Worten: .Datum fluchst Du so, verdammtet Kerl 7- _ bereit, mich auf da« Unterofficier-Stamen vor-, migegnete schlagfertig der Gefreite. .. . ”, Wettlauf nach Potsdam zwischen dem Schnell und Dauerläufer Fritz Käver. 6ufl« b,T M,n,n ^Lcieren. hat am 6. «pr.l stat.g,fanden und ist Käpemtck babei o7« Rachdem sich bi, Parteien, bestehend au« zwei Dffizieren des ersten » ,l Dffidm Anfana Mitrn es, al« ob Käpemick di, Wett, verlieren würde, b,nn die Dffici,ce waren .' m bi« ?ambfhn,Un änb,,rt< je6od> zwischen Steglitz und Lichterfelde.^ Hi ! \ 6 60r' t,f Dffider, es ausgaben, den b.«h7r angewmdeten Lrab noch weiter foN^usetzen, vielmehr langsam rtatb Potsdam zurittm. Kä bnett« um 1 Uhr 10 Minuten in PotSdam an; er hat sonach in 1 Stund, und di, Fußtour nach Potsdam ausg,führt. ‘ — - - Bei Attseigen <^rndelac.ke ^.; Und Verkättf«. Stellen. AngeboUtn und -Geeuchen ",dM sonstigen vielen 1- allen. wo Inserenten Bedenken tragen, ihren Namen in den deittmgen tu nennen, nehmen Offerten von ReflecUnten an ihrer Stelle wir ent “nd 8lLEK. Annoncen - Expedition, Frankfurt a. M. Karlsruhe. Stuttgart. München u. a. O. Holjverksus. Dienstag den 19. dS. M., uni 9 Uhr beginnend, weiden im diesiqen Raihh^us au« Distr ct Lchinn. d.cktn x. x. des Erofdorf'Gleiberqrr <9cm. Waldes versteigert.- 94 Eichenstämtre UL und IV. Alasse = 25,95 Fstw., 145 R-Mir. Buchtn., 55 R.»Mtr. Eichen-Ccheitknüppel, 76 R- Mlr. Buchen-, 34 R.-Mtr. Eichen-SlSck.-. 438 R.-Mtr. B-.chen, 125Zr..Mlr. E chen.Reifer, 16,5R 'Mtr. Radelbolz Appl. und 67 R-.Mtr. davon Reiser. Erosdorf, den H. Äpril 1881. Der Bürgermeister. 2592) Colnot. Arbeitsversteigerung. Montag den 2. Mai 1881, Bormiitaqö 10 Uyr, soll auf dem Nathhaus zu Dillinsten dße zur Herstellung einer neuen Brücke üler die Horloff erforderliche Maurerarbeit, veranschlagt zu 530 je 52 io‘»te die Lieferung von 111 Centner schwarzem Kalk zu 144 je 30 öffentlich versteigert werden. Dillingen, cm 11. AprU 1881. I- v- d. B.: (2581 Heine ck, Bez-rksSauaufseher. Schüler finden in einer guten Familie Pension und auf Wunsch Nach hülfe- Wo ? egt die Exped- d- Bl- (2579 Allgemeiner Anzeiger. k. Slürkrafh Giessen. Kirchenplatz 6, hält sich einem geschätzten Publikum bei Bedarf in allen nur ■nöglichen Möbelarten unter Zusicherung bester und elegantester Waare sowie billigst gestellten Preisen bestens empfohlen. Grosses Lager in Kasten- und Polstermöbeln. Spiegeln, Teppichen, Vorhangstoffen, Gallerieen etc, Bettfedern und Daunen. Barchent. Drell u. s. w. 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April er., Vormitlags um 10 Uhr, werden zu Salzböicn bet Wuth Weißbrodt aus dem Koniglichcn Forste nochstchend bezeichnele Holz-Sortimente öffentlich meisl- bietend versteigert, wozu Kauflustige thu geladen werden. Schutzbe.irk Salzböden: D'strirt Hardt Ä)» Eichen: 13 Bau- flammc zu 10^4 fm f. Inh., 17 n» 4 nn Knürpkl, 54 rm Reiser duchen:3 rm Scheit, 10 rm Astrerser. ^5'^^olz: 1 rm Stammknüppel, bc/ rm Reiser. T'strict Hasengarten 85, Schlag IV. suchen: 5 rm Astknüppel. Weich- b o I j: 2 rm Aflknüppel, 190 rm Reiser. Ziftnct Schabenftrauch 58. Buche n '* nn Scheit, 61 rm Stamm- knüppel, 449 rm Stammreiser. Tfftr'ct Hohenschied78. F ' ch t c n - 14(X) Stück Stange« lP'ahlcn :c) von 5—7 cm Durchmesser, 1300 Stück Stangen (Lohnenirangen) von lügelsgasse. 2478) 2 freunblfd) möblirte Parterrezimmer mit Veranda und Burschrnzimmer zu vermiethen. F. Iutzi, Steinstr. A. 121. Aeikgevolenes. Noftnen per Pfd. 65 Pf., Eorinthen per Pfd. 55 Pf. empfiehlt in schöner Waare (2587 _____Emil Orbig, Reichensanb._ Giftfreie Eierfarben empfiehlt (2559 Fr Semxnler aus den Distrikten Pfingstkops, Alte- urner, Fortbachsecke, Buchwald, Bom- mrnstein und Zipsenwald: A. Brennholz: Holzverfteigerung in den Mitgebrauchs-Waldungen der Gemeinde Treis a./Lda. I. Dienstag den 19. April er. aus den Drstricten Neuerwald und 0,50 cbm Inhalt. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Dtstrtct Buchwald nn der Chaussee von Mainzlar nach Treis. Treis a./Lda., den 12. April 1881. Großh. Bürgermeisterei Treis a./Lda. Aermtethungerr. 2588) Ein möblirtes Zimmer zu verm. Steueraufseher Bertling, Gartfeld. 2585) Eine Wohnung zu vermietben und per 1. Juli beziehbar bei Gebr. St.imm Holzverfteigerung in der Könifll. Oberförsterei Krofdorf. Mittwoch den 20. April er., Vormittags um 9 Uhr, werben zu Krofdorf bei Wirth Kahlert aus dem Königlichen Forste nachstehend bezeichnete Holzsortimente öffentlich meistbietend versteigert, wozu Kauflustige ein- geladen werden: Schutzbeznk Krofdorf. District Fonbachskopf 12. Elchen: 8 Baumstämme nut 6,2 fm k. Inhalt, 9 rm Scheit, 1 rin Knüppel, 20 rm Reiser, Buchen: 354 rm Scheit, 1 rm Scheit (Anbruch), 28 rm Knüppel, 99 rm Stockholz, 529 rm Reiser; Totalität. Eichen: 3 Stamme mit 2,44 £m k Inhalt, (D'strict 6) 3 rm Schell, Buchen: 17 rm Scheit, 2 rm Knüppel, 2,5 rrn Stockholz, 24 rrn Reiser, (Distr. 6) Weich holz: 8 rm Reiser (aus dem Garten der Oberförsterei), Nadelholz: 12 Stämme tbeilsFichten. theilsKiefern mit 2,03 fm k. I., 54 Stück Derbholzstangen (zu Gerüsten, Leiterbäumen :m Distr 3a, 3c), 2 rm Kiefern Schell, 1,5 rm desgl. Knüppel und 120 rm theils Ficht n, theils KiefernMeiser. Schuhb.zirk Wißmar. District Saurrheg 43. Buchen: 1045 rm Durchforstungs-Reiser. Nadelholz: 3 Larchen-SlaMme mit 0,52 fm k. I., 125 rm Fichten-Stammreiser; District Saureheg 49. Buch en: 1 rm Schell, 3,5 rm Stammknüpp