tgkn. teaftj, tytll b. 3. rfhnb- >k IV. deub, nlung. fctn heunb» ^k'ch zu er- erstand. Nülcr gute Pension. ie vnsallnim tlich an ben chlich in: Breithaupl m is(FWrcher. Nr. 61. (Erstes Blatt. Sonntag den 13. Mürz 1SS1. Kichener WiKger Anikigk- un) Amtsblatt für bea Kreis Gießen. "'T71 7TTTL. . » u —1 4 - Preis viertel Ehrlich 2 Mark 20 t?f mit vrinqerlobn - Schulstra». B. 1*. «dd>nnt «»«lick, mit «u.n-hm- Mont«9..__________%utd, bU P»s, 2 iJhrf 50 P«. Amtlicher Theis. Bekanntmachung. In Gemäßheit deS S 9 de- Gesetze! vom 13. Februar 1875 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden werden hiermit nachstehende Durchschnitt-Marktpreise vom Monat Februar 1881 veröffentlicht: Hafer JL 15,50, Heu JL 8, Stroh JL 7,60 per 100 Kilogramm. Gießen, am 11. März 1881. Großherzogliche- Krei-arnt Gießen. Dr. Boekm a n n^ Gefundene Gegenstände: 1 Paar Manschrttrn mit »nSpsrn, 1 Taschtnmtsser, 1 Ftderhaltkr, 2 Fuhrm,no«.Pe „Darmst. Ztg." schreibt: Zuverlässigen Nachrichten zufolge ist in neuerer Zeit wieder eine erhebliche Zunahme deS Zuströmens mittelloser Deutscher nach Paris, und zwar nicht allein au- dem Arbeiterstande, sondern auch »on Lehrern, Lehrerinnen und anderen der gebildeten Klaffe angehörigen Personen, bemerkbar geworden. Trotzdem, daß kaum Einer irgend welchen Anhalt in Pari- besitzt, hoffen dennoch Alle, ein gute- Fortkommen dort zu finden. Erfahrungsgemäß ober fb.btn solche Personen sehr schwer irgend eine Anstellung, und ein erheblicher Theil derselben finkt unrettbar in tiefe- Elend, welchem zu steuern weder der deutsche Hüifsverein in Paris, noch private Wohlthängkeit im Stande ist. Großh. Ministerium de- Innern und der Justiz Hot daher ein Aukschreiben erlaßen, in dem eS den Kreisämtern empfiehlt, di« erwähnten Thatfachen in geeigneter Weise zur öffentlichen Kenntnlß zu bringen und vor dem Zuzug mittelloser Personen nach Paris zu warnen. Stöln, 10. März. Der „Köln. Ztg." wird durch ein Telegramm lhre- Special-Berichterstatter- au- Easamicciola gemeldet: Der Erdstoß war localer Natur, die Verwüstungen beschränken fich auf den oberen Theil der Stadt, dort aber waren die Wirkungen deS gewaltigen NaturereigntffeS auch gräßlich, der ganze Stadtthetl ist zerstört, die Häuser und Mauern liegen^, wie von einer Riesenhand geschüttelt, in bunter Verwirrung da. In den Stadttheilen Piazitta und Purgatorio bedeckt ein gewaltiger Steinhaufen die Straßen in allen Richtungen. Die ganze große Verwüstung ist durch den ersten Erdstoß verursacht, der am 4. März 1 Uhr 5 Min. Nachmittags stattsand. Um diese Stunde weilte die Mehrzahl der männlichen Einwohner auf dem Felde; in den Häusern waren fast nur Weiber und Kinder. Vorzugsweise find daher diese dem Unglück zum Opfer gefallen. Gestorben find bi- jetzt 115, schwer verletzt 80, rerrmßt werden ungefähr 15; gestern wurde ein noch lebender Knabe au- den Trümmern herau-gezogen. Die Bewohner de- verwüsteten StadttheUS find in den Gärten und auf den Feldern unter Zelten unterge. bracht. Soldaten find beschäftigt, die Ordnung wieder herzustellen. Selrgraphische Vepescheru Wolff'- telegr. EOrrespon-enz-Boreau. Berlin, 11. März. Der Reichskag erledigte heute die zweite Lesung de- Manne-Etat- und lehnte dabei 400.000 JL für den Bau eine- Panzerschiffes an Stelle de- .Avalben" ab, genehmigte aber entgegen den Anträgen der Budgetcommlsfion 2,400 000 JL für den Bau der neuen Panzercorvette E. Sodann erledigte der Reichstag den Militä^etat nach den Anträgen der Commission. Der Antrag de- Abg. v. Francker.stein und v. Schorlemer-Alst, durch eine vierwöchentliche Dacanz für Rekruten eine Erspamiß von 590,000 JC. herbeuusübren, wurde abgelebnt. — Nächste S'tzung morgen. — Die provisorische Leitung de- Ministeriums des Innern ist nunmehr bi- zur Ernennung eine- definitiven Minister- dem Cultu-minister v. Pult- kamer übertragen worden. Dresden, 11. März. Der Wafferstand betrug heute Mittag 376 Centimeler. Amtliche Meldungen au- Böhmen fignaltstren erneutes Steigen des Waffer-. — Aus Böhmen wird ein allgemeines Steigen der Gewäffer gemeldet; es wnd Mb316 auch hier ein weitere- Steigen der Elbe erwartet. Weimar, 11. März. Bei der g stern st^ttgehabten Ersatzwahl eines Reichstags-Abaeordnetkn find, soweit bis j'tzt bekannt, 1658 Stimmen für den LandtaaSpräfidenten Dr. Fries (natdiber.) , 5899 Stimmen für den Appella» tionsgerichtsraih a. D« Ausleid (Fortschr.). 1218 Stimmen für den Gutsbesitzer Pfaff (Cons.) und 368 Stimmen für den Eandidaten der socialdemokra- t scheu Partei Rechtsanwalt Freytag in Leipzig, abgegeben worden. Aus etwa 80 Larffbwirken fehlen die Wahlergebnisse roch. Petersburg, 11. März. Der „Golos" meldet avs Odeffa: Ungeachtet der von der Türkei g-ttoffenen M-ßregeln werden hier eb-nsalls Vor- fichtsmaßregeln gegen Einschleppung der Pest getroffen; die Schiffe, die aus den asiatischen Häfen des Schwarzen Meeres kommen, werden von jeder Verbindung mit den von anderen Häsen kommenden abzetrennt- Zu diesem Be- Hufe ist ein besonderer Anlegeplatz, der von dem allgemeinen Anlegeplatz ge- trennt tv, errichtet; es stad zu diesem Zwecke 4000 Rubel ausgeworfen. Wien, H. März. Im Abgeordnetenhaus- verlas der Vwepräsident Smolka eine Zuschrift des Präsidenten Coroninr, worin derselbe erklärt, daß er aus verschiedenen Vorgängen in jüngster Zeit schließe, daß er vas Vertrauen des Hauses nicht mehr besitze und daß er deshalb seiner ehrenvollen Stellung entsage. Da die Geschäftsordnung ihm den Rücktritt nicht gestatte und da er auch mit Zuversicht nicht darauf rechnen könne, daß seine Bitte um Enthebung vom Präfidentenposten vom Hause genehmigt werde, lege er sein Mandat nieder. (Tiefe, anhaltende Bewegung). Vtceprästdent Smolka drückte tiefes Bedauern über den Entschluß Corontnt's aus und die Abgeordneten gaben diesem Bedauern auf den Antrag Hohenwart's dadurch Ausdruck, daß sie sich von ihren Sitzen erhoben. Die Wahl eines neuen Viceprästdenten wurde auf nächste Sitzung festgesetzt. Lokale». Gießen, 12. März. (Sitzung der Stadtverordneten vom 10. ds. Mts.) Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heß; von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Batst, ©all, ©rüneberg, Hanstetn, H omberger. Hoch, Kauf, Lüdeking, Ad. Noll, Äug. Noll, Petri, Pfannmuller. Scheel, S chopb ach, Vogt, Wenzel und Wortmann. — Herr Bürgermeister Bramm bringt nach Eröffnung der Sitzung verschiedene Dankschreiben zur Kenntniß der Versammlung, so namentlich dasjenige Sr. Exellenz des Präsidenten des OberlandesgerichtS Wirklichen Gehclmen- raths Kemp ff tn Darmstadt, welches derselbe für das an ihn am Tage seines 50jahrigen Dienst jubtlaums auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung abgesandtc Gratulationsschrciben an Großh Bürgermeisterei gehen ließ. — Die mit der Erhebung über das Emguartierungs- wesen in hiesiger Stadt zwecks Unterbringung des 3. Bataillons hiesigen Regiments beauftragte Einquartierungs-Commission hat Bericht erstattet und den Satz von 18 H pro Tag und Mann befürwortet. — Auf erlaffene Bekanntmachung hiesiger Bürgermeistern haben sich eine große Anzahl hiesiger Einwohner zur Uebernahme von Einquartierung bereit erklärt, so daß Quartier für 450 Mann vorhanden ist, während nur 375 unterzubringen sind. — Die zur endgültigen Entscheidung einiger die Verpachtung des Exerzier und Schießplatzes betreffender Fragen eingesetzte Commission bat sich ebenfalls ihrer Aufgabe entledigt. Die Gemeinde Annerod hat wegen der notbwendigen Sperre des alten Anneröder WegS infolge der anzulegenden Schießplätze keinen Einspruch erhoben und sich nur die zeitweise Benutzung deffelben Vorbehalten. Ebenso soll gen. Weg an Sonn- und Feiertagen offen gehalten werden. — Zur Beleuchtung der Straße von der Neustadt über die Pipp'sche Schanze wird die Aufstellung von 8 Petroleumlaternen genehmigt. — Dem Gesuche der Directton der Oberhessischen Eisenbahnen um Erlaubntß zur Errichtung von Schlag, bäumen auf städtischem Etgenthum (an dem Uebergang bei der katholischen Kirche) wird widerruflich stattgegeben. — Die Bauerlaubntßgesuche von Balthasar Schneidmuller und Georg Heuser (Neubau am Schiffenberger Weg, unter Verzicht auf Straßenherstellung, Beleuchtung re., gestattet), Jean Weber (Bauveränderung), Pfarrer Rady (Anlegung einer Einfriedigung), Friedrich Zülch Wittwe (Errichtung eines Ladens), Aug Ackermann (Errichtung eines Anbaues) Ludwig Kliukel (Neubau an der Bahnhofstraße), werden genehmigt, ebenso das Gesuch des Balthasar Lenz um Abänderung eines Planes zu der projectlrten Einfriedigung an seinem Hause in der Bahnhofstraße. — Die infolge eineS Gesuches um Uebcrlassung stadt. Geländes beantragte Versteigerung zweier Bauplätze an der Grünberger Straße wird genehmigt, bic Kosten für verschiedene bedeutendere Reparaturen am Schulhausc auf dem Oswaldsberg bewilligt. — verfloffene Nacht ist auf Straßen und Anlagen wieder verschiedener Unfug verübt worden. Die Wiederherstellungskosten mögen die steuerzahlenden Bürger tragen — die Zetten find ja darnach angethan! , Vermischtes. Frankfurt, 7. März. Ein hiesiger Kohlenhändler lieferte im Laufe dieses Winters zwei in einem Hause wohnenden Familien 4, bezw. 5 Mal je 10 Ctr. Kohlen. Bet der 4. Lieferung glaubte der Empfänger betrogen zu sein. Er ließ dieselben wiegen und es fehlten ihm zwei Centner. Der Kohlenhändler hiervon verständigt, lieferte die bet jeder Sendung zu wenig gelieferten 2 Centner nach. Vorgestern bekam der andere Hausbewohner die bestellten 10 Centner Kohlen, derselbe hatte Mttthetlung von seinem Mitbewohner erhalten, inzwischen eine Waage herbelgeschafft und wog tn Gegenwart des Lieferanten die Kohlen. Es fehlen nicht weniger als 31/2 Centner. Der Käufer verlangte Nachlieferung der auch bet den früheren Lieferungen zu wenig erhaltenen Kohlen mit im Ganzen 17V2 Centner, welchem Ansinnen der Kohlenhändler auch berettwtlligst nackkam. So erzählt das „Jnt.-Bl " Schade, daß der Name diese« schlecht wiegenden Kohlenhändlers nicht genannt ist. Paris, 9. März. Das an der Ecke des Boulevard Haußmann, der Rue de Provence und der Rue de Havre gelegene große Movcwaaren-Magazin zum „Printemps", welches mit seinen Dependenzen sechs Hausnummern rinntmmt und sich als eines der bedeutendsten Geschäfte seiner Art eine« Weltrufs erfreute, ist heute früh ein Raub der Flammen geworden. Um S3/* Uhr Morgens sah ein Straßenkehrer aus dem zweiten Stockwerk des Hauptgebäudes dicken Rauch aufsteigen; er stieß selbst mit seiner Hacke die Hauptthürc ein unv weckte die tm Innern des Etabliffemcnts post-rte „Nachtwache" aus tiefem Schlafe. Der Eigenthümcr des Etabliffements, Herr Jaluzot, der mit seiner Familie den fünften Stock bewohnt, war bald auf den Beinen und leitete tm Verein mit dem Chef des Personals, Herrn Ver Heuvel, mit großer Geistesgegenwart die Rettung der etwa 250 jungen Leute beider Geschlechter, die ebenfalls in den oberen Stockwerken ihr Nachtquartier haben. Inzwischen waren die ersten Löschmannschaften herbeigeeilt und konnten ihre Thättgkcit eröffnen; an ein Retten der kostbaren Norräthe dc8 Magazins war aber nicht mehr zu denken, da das Element schon alle Räume ergriffen hatte und eine Zwischenwand nach der andern zusammenbrach. Nur die in den Kellcrräumen aufgestapelten Wcißwaaren, welche, wie es heißt, einen Werth von anderthalb Millionen Francs repräsenttren, dürften vor der Vernichtung bewahrt bleiben und einige kleinere Posten von dcn in den höheren Etagen lagernden Waaren konnten von den Pompiers noch rechtzeitig zum Fenster hinaus auf den Boulevard geworfen werden. Das Feuer war, so viel man festgestellt hat, des Morgens um 5 Uhr durch die Nacblässizkeit eines Hausdieners ausgebrochen, welker beim Anzünden einer Gasflamme tm Erdgeschoß vas Spitzenlager in Brand steckte. Die Flamme theilte sich mit reißender Schnelle den anstoßenden Abtherlungcn des Lagers mit, von emun starken Winde dermaßen genährt, daß die Fetzen der Stoffe und Tapeten bald in der ganzen Nachbarschaft umberflogen. Das Lager war tm Hinblick auf die bevorstehcnde Frühltngssalson noch reichlicher, als gewöhnlich; erst gestern war noch eine große Sendung von Seidenstoffen im Werthe von 800,000 Fr. eingelangt. Die Löschmannschaften entwickelten den rühmlichsten Eifer, aber die Unzulänglichke.t der Zahl der ihnen zur Verfügung stehenden Spritzen wurde schmerzlich empfunden unv noch waren auch die neuen Wafferconducte für die Dampfspritzen, welche der Gemetnderoth vor drei Monaten angeordnet bat, nicht angelegt, so daß die letzteren ihr Waffer aus einer Entfernung von 400 Metern holen mußten. Um 9V< Uhr begann die Facade der Rue de Provence ctnzustürzen, wobei ein Pompier, drm die Decke eines Saales auf den Kopf zu stürzen drohte, vom Balkon des ersten Stockes auf die Straße hinabsprang; er fiel auf brennende Trümmer und wurde mit gebrochenen Beinen und schwer verwundet weggetragen. Um 10 Uhr hatte ein Tbeil der Facade der Rue du Havre .dasselbe Schicksal und nun sah man in dem vollständig blosgelegten Inneren nichts als einen glühenden Schutthaufen, aus welchem die Flammen nach vcn Holzverschalungen und Parquets htnauflecktcn. Erst Nachmittags konnte man allmählich der Feuersbrunst Herr werden. Ein Pompier ist im Hospital Beaujon seinen Wunden erlegen; ein anderer unv der Groom des Herrn Jaluzot, der sich die Hände verbrannt hatte und gänzlich den Verstand verloren zu haben schien, befinden sich in einem sehr bedenklichen Zustande. Siebzehn Personen endlich sind leicht verletzt. Nachmittags um l1 2 Uhr versammelte Herr Jaluzot das an 2000 Köpfe starke Personal in einem Hause der Rue de Tivoli und machte Ihm mit tiefbewegter Stimme folgende Eröffnung: „Ich muß Ihnen zunächst, meine Herren und Damen, sagen, wie vaS Unglück ausgrbrochen ist. Ich lag seit gestern krank in meinem Bett, alS mein Kammerdiener Louis mich weckte. Im Magazin geht etwas vor, sagte er. Ich sprang sogleich auf und lief in Pantoffeln auf die Haupttreppe. Dichter Rauch kam mir entgegen. Ich benachrichtigte meine Frau unv ergreife dann ein Waldhorn, wecke mit demselben das ganze Haus auf und rette enclich mich selbst durch die Hintertreppe. Mit Hilfe einiger Freunde ist eS mir gelungen, einige der Kaffen zu retten. Der Printemps" wird wieder hergestellt werden; ich wage nicht, es für dcn nächsten Winter zu versprechen; aber sehr wahrscheinlich wird cs bis zum künftigen Frühjahr (1882) geschehen. Sonst ist mir nichts geblieben, nicht die Spur von meiner Correspondenz, kein einziges Hausoder Familienstück, nicht einmal meine Uhr. Die Kleider, die ich trage, habe ich heute früh in der „Delle Iardiniere" gekauft; um diesen Regenschirm zu erstehen, habe ich mir 20 Fr. leihen, für diese Stiefel habe ich den Cndit meines Sckusters in Anspruch nehmen müffen. Für jetzt muß ich Ihnen Ihre Freiheit wiedergeben; was Sie noch bei mir gut haben, können Sie in drei Serien morgen, Freitag und Sonnabend, Ruc d'Amsterdam 81, erheben. Ich sage Ihnen nicht Adieu, sondern auf Wiedersehen!" Der „Printemps" war, wie man erfährt, bei verschiedenen Assecuranzqesellschaften mit 71 2 Millionen versichert, der Verlust des Laaer« wird auf 9 Millionen, der des Grundstücks auf 1 Million geschätzt. Mehrere Blätter haben eine Subscription für das Personal eröffnet. Der „Printcmps" bestand seit dem Jahre 1864; er vergrößerte sich 1871 und 1876 und war da« erste Modengeichäft, welche« eigene Bureau« für die Bedienung de« Auslande« einrichtete und in demselben Commi« au« aller Herren Länder beschäftigte. Handel und Verkehr. Gtefieu, 12. März. Auf dem heutigen Wockenmarkte kostete Butter per Pfd. X 0.95 hi« X 1.00 Hühnereier 1 Stück 4-5H, 2St. 00 H, Gänseeier 1 St. 10-11 X Käse per Stück 5—10 H, Käsematte per Stück 2—3 H, Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 24 X Tauben da« Paar^L 00.90—1.20, Hühner p. St. X 1.50—2 00. Hahnen p. St. X 1.70—2.50. Gänse pr. Stück 4—5 X, Enten ver Stück X 2-2.50, Ocklenfletsch 66- 00 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 48—50 H, Kalbfleisch 40-44 X Hammelfleisch 60—66 X Schweinefleisch 68—00 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.50-5.00 Zwiebeln b. (Ehe. X 00—12, Milch per Liter 16 und 18 4. Weißkraut 100 Stück X 0.00—0 00, Enteneier per 1 Stück 5—0 X- Welsche X 7-7.50. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 10. März. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebrockt: 282 Ochsen, 142 Kühe und Rinder, 354 Schweine. Der nächste Markt ist am Donnerstag, den 7. April 1881. Auszug aus den Stsndesamtsregistern des Standesamts Gießen Vom 5. bis 12. Mär, 1881. Aufgebote. 11 März. Taglöhner Johanne« Malku« von Sacksenhausen mit Elisabethe (Brfel, Tochter des verstorbenen Polizeidiener« Johannes Erkel von RutterShausen. Eheschließungen. 9. März. Schauspieler Ludwig Tancred Heinrich Victor Müller von Pforzheim mit Schauspielerin Emilie Johanna Elisabeth Wiese, Tochter des verstorbenen Buchhalters Adelbert Wiese von Altona- 10. Der Sparkassen - Assistent Karl Friedrich Kredel von Erbach mit Marie Vogt, Tochter des Rentners Christian Vogt von Gießen. Geborene. 26. Februar. Eine Tochter von auswärts. 4. März. Dem Schlaffer Friedrich Schüßler eine Tochter. 28. Februar. Dem Wirth Jacob Helfenbein eine Tochter, Karoline. 2 März. Dem Schmied Wilhelm Hammel ein Sohn, Ludwig. 28. Februar. Eine Tochter von auswärts, Katharine. 28. Ein Sohn von auswärts, Peter. 1. März. Sin Sohn van auswärts, Karl. ' 2. Ein Sohn von auSwärt«, Heinrich. 7. Dem Bremser Johannes Kuhl, Zwillingssöhne, Louis und Friedrich. 9. Dem Kaufmann Ferdinand Hoffmann, ein Sohn. 8. Dem Schuhmacher Heinrich Krug eine Tochter. 5. Dem Schuhmacker Ludwig Theodor Wiedmeyer ein Sohn, Heinrich Emil Ludwig. 4. Dem Schneidmüller Philipp Euler ein Sohn. 6. Dem Kohlenhändler Louis Hahn eine Tochter. 9. Ein Sohn von auswärts. Geworbene. 4. März. Hermann, 4 Jahre alt, Sohn des Zugführers Peter Rörig I. 5. Bremser Leonhard Schneider, 30 Jahre alt. 4. Luise Katharine Möbus geb. Backhaus, 70 Jahre alt, Wittwe des pensionirten Lehrers Ludwig Möbus. 6. Buchbinder Heinrich Karl Wilhelm Theodor Gebhard, 23 Jahre alt. 7. Karoline Röder geb. Glund, 56 Jahre alt, Wittwe de« Gastwirths Heinrich Röder von Büdingen. 8. Karoline, 1 Jahr alt, Tochtet be« Schreiner« Karl Kratzenberger. 7. Gustav Christian. 2 Jahre alt, von hier. 9. Der pens. Stadtgencht«- diener Georg Sckäfer, 73 Jahre alt. 8. Dem Kaufmann Wilhelm Hanstein ein lodtgeborener Sohn. 9. Ida Köster geb. Boekemühl, 40 Jahre alt, Ehefrau de« Kaufmann« Robert Köster. 11. Der Musketier im 2. Großh. Heff. Infanterie-Regiment Nr. 116 Georg Martin 20 Jahre alt von Ober-Lauterbach. 10. Karoline Elise Hoffmann geb. Plank, 42 Jahre alt. Ehefrau de« Kaufmann« Ferdinand Hoffmann. 11. Marie, 2 Jahre alt, Tochter de« Taglöhner« Nicolaus Kramer. Auszug aus den Kirchenbüchern der SIM Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 10. März. Carl Friedrich Kredel, Sparkaffen-Asflstent zu Erbach im Odenwald und Marie Vogt, ledige Tochter des Rentners Christian Vogt zu Gießen. Getaufte. Den 6. März. Dem Arbeiter Johanne« Schüßler ein Sohn, Carl Heinrich, geb. bCrt 13^nhlben. Dem Schuhmacher Carl Balthasar Friedrich Bonariu« eine Tochter, Elise Pauline Caroline, geb. den 8. Februar , , Denselben. Dem Schriftsetzer Albert Wolff ein Sohn, Johannes Emil, geb. den 8. Januar. Den 10. März Dem Wirth Heinrich Eiertänzer ein Sohn, Georg Hermann, geb. den 25. Januar. Beerdigte. Den 7. März. Luise Katharine Möbus, geborene Backhaus, Ehefrau de« pensionirten Lehrer« Ludwig Möbus, alt 70 Jahre, gest. den 4. März. Denselben. Leonhard Schneider, Bremser, alt 30 Jahre, pest, den 5. Marz. Den 8. März. Heinrich Gebhard, Buchbinder, alt 23 Jahre, gest. den 6. März. Brodpreise vom 13. bis 27. März 1881 der Bäcker 1 Kar. (2 Pfd.) Weißbrod..... 1 ” (2 ” ) Schwarzbrod I. Sorte 2 „ (4 „ ) » » 1 „ (2 , ) „ » Sorte 2 „ (4 „ ) H ii 3 „ (6 „ ) » v bei H. Kuhn und K. Haas . . . „ M. Lenz und K> Wallenfels . „ F. W. Hartmann..... „ L- Keil und E. Wallenfels . . NB. Schwarzbrod II. Sorte wird von G- Busch. G. Eger, H. Faß, F. Hennings L. Kroneberg, W. Lange, A. Noll, L. Schneider nicht verkauft. 32 1 64 2 29 1 58 2 26 3 52 1 72 2 73 3 75 78 der Brodverkäufer Kgr. (2 Pfd) Weißbrod..... „ (4 „ ) , - . . - - „ (2 „ ) Schwarzbrod I. Sorte * (4„) » » bei W Seulina und Ph. Bob . Kgr. (2 Pfd.) Schwarzbrod II. Sorte fr (4,/) * * « (6fr) v " bei Emil Sauer....... fr I Thomas....... 32 61 29 5s 85 26 02 38 Gießen, den 12. März 1881. Großherzogliche Polizet-Verwaltung Gießen. FresenluS. Inserate, rechtzeitigen Fertigstellung Bekanntgabe genöthigt. welche am Tage der Aufgabe erscheinen sollen, bitten wir bis längstens Vormittags 10 Uhr an uns gelangen zu lassen. Im Interesse der unseres Blattes stnd wir zu dieser wiederholten Die Erpedition des „Gießener Anzeigers". BS* Das Museum des historischen Vereins (im Raihhaus) ist jeden Montag von 11—12 Uhr den Mitgliedern des Vereins geöffnet. Allgemeiner Anzeiger. fg/ FIKIH- \i I MHUILLE LV 117» Neustadt. 1481) Stöcke Knüppel Scheiter Lelter-weg. 1 Länge mit 0,70 cbm. Stöcke Marktplatz 1699) Seltertzweg C 21. 1696) (1635 99 35 in Schichten Eichen« Geschw. Heerz, Ueuenweg 8 8 39 117 1131 950 444 Holzart Buchen Birken pichen Lärchen Kiefern Holzait Buchen Eichen Lärchen Kiefern 218 4 33 279 142 237 6 100 126 8 8 10 88 Raum •292 Resig meter 86 501 meter 444 Knüppel Nau in 57 391 44 6 6 100 und Geldtautc werden nur hie bei einer späteren Versteigerung Kinderwagen empfiehlt In größter Auswahl (1687 541) Gamaschen und Knieftanchen werden angefertigt in der Mmcymen- strickcrei von K. Pietsch II- Schwarze Cachemires von Mr. 1.80 bi» zu den feinsten. Tuche. Buckskin und PalelotstoflTc in großer Auswahl und zu billigsten Preisen empfiehlt 91nrlln Scheel, Whlenvtrpachtullg. futvie Nieb u l^economie- Gerätbscbafken Dersteige- runfl. Mittwoch den 16. l. Mts., von Morgen- 9 Uhr an, lassen die unterzeichneten Vormünder die 2chrilcmiiblf del Groß- Buseck aus 9 Jahre einer abermaligen Verpachtung an Ort und Stelle auSbieten Nach diesem kommen zur Versteigerung: 2 KQbe. wobei eine mit Kalb, 2 Pferde, 15 Stück Hühner und ein Hahn, eine neue Häckselmaschine, eine neue Feg mühle, ein Schneeschlitten, 2 Wagen mit Dunghorten und Ernteleitern und sonstige Hau- und Oekonomie-Gerätb- schaften aller Art, ferner eine große Quantität Heu, Grummet, Stroh, D'ck- wurz und Kartoffeln. Ludwig Gerhard, Oelmüller in Steinbach, Wilhelm Schmidt II. in Groß' Buseck. (1679 bi- 4 M. Länge, brauchbar für Wagner, Aspen'Knüppel, Buchen Reiser, Erchen-Reiser, Aspen- „ Duchen'Slöcke, E chen- „ Cbft&aum Knüppel, wovon 12 M. Z-retsL^nbaumholz in Sch chten zu 2 M Länge, brauchbar für Drechsler, ScliwarzeCarlieinlre empfehlen tn schönen Qualitäten (tzebrüder Scheel, Holtticrlicigrrungcii in der t^rofik. Obrrförfierei (»icbrlaborf. Ilnudeiuaiilkiirbe empfiehlt («46 J. Gr. D. Bapst. AeUgeöoleVes. Bratbückinge, Berliner Rollmöpse, boll. Sardellen treffen heute wieder in schöner Waare ein bei €. <*• Hlrlnheniu <Öo[joernciQcrmm. Mittwoch den 16. März l. A sollen im Langder Gememvewald folgende Holz - Sortimente versteigert werden: im District Waldfeld: 16 Nadelstänwe von 14-26 Etm. Durchm., von 6—11 M- Länge, 33 Stück Fichten. Derbstangen von 8—11 Ctm. Durchmesser, von 7 Acker auf der Hohl, 211 Acker auf der Wackcrswiese, biS 11 M- Länge, Rm. Nadel Knüppel in Schichten von 3—6 M- Lange, „ „ Stammreifer, N M Stocks im Distrikt Heiioy: Eichen-Släatme von 22 -42 Stai Durchmesser, 2 — 12 M Länge, brauchbar für Wagner, Rm BuchewScheiter, „ Buchen Knüppel, — Fertige Wasche, = aia ■ Kinderhemden in allen Größen, Damcnhemden von fitlntn, Halbleinen und Sb ffon, Beinkleider. Lhirtingröcke mit und ohne St ckri', Neglige lacken, wriß und farbig, leinene und Keinen« battisttaschentücher u. (. w. - Ebenso haben stets Bettwäsche vorrälhig und empfehlen Betttücher, Hausmacher-Leinen, das Dtzb. zu 4tz jl. — SLmmtliche Stoffe zu Wäsche empfehlen im Ausschnitt ,u den billigst» Preisen. — Herrenhemden smd stets vorräthiq, S^tra-Bestellungen, als auch für Sonfirmanden, weiden unter Garantie des guten Sitzens in kürzester Zett geliefert- 176 „ Dbstbaum-Resser. Lnsanz der Versteigerung Dor- MittagS 10 Ubr im Difhict Waldfeld, wird um 12 Uhr im District Heiloh fortgesetzt und nach der Deen- digung der Versteigerung wird das Obstb-umhol, vei fingert. Langd, den 7. März 1881. Glvßh. Bürgermeisterei Langd- R ' n t b a I e r. 16^6 1376) 293 66 5 Aus den Distrikten Biberwald, Webersrain Buchen-Stämme versteigert, während das Brennholz Rainrod Statt- Richelsdorf, 1 März 1881. u , Großherzogliche Oberförsterei EichclSdorf. Heyer. Giessen, Kirchenplatz 6, hält eich einem geschätzten Publikum bei Bedarf in allen nur möqlichen Möbelarten unter Zusicherung bester und elegantester Waare sowie billigst gestellten Preisen bestens empfohlen. Grosses Lager in Kasten- und Polstermobeln. Spiegeln, Teppichen, Vorhangstoffen. Gallerieen etc., Bettfedern und Daunen, Barchent, Drell u. s. w Nicht Vorräthiges wird in kürzester Zeit bestens geliefert. Bei Uebemahme completer Ausstattungen besondere Rabatt- m । 1185 ge Währung. . - Lager in Seide- und Phantasiestoffen sowie Peluachen. Ausverkauf. 1536) Da ick mein Ladengeschäft nur noch einige Monate deibehatte, verkaufe um rasch zu räumen mein letzt vollständig asforttrteS Lager in s ii • . » . und " 4 deinen und Halbleinen, Madapolam, ( ' DowlaS Hemdentueb. Hemdeneinsähen, Kragen und Manschetten, Handtüchern, rischzeug, Taschentüchern U-, ioroi< Vettwaaren, Vettfedern und Daunen, weißen «ardtnen, schw. tkachemir re-, _ . , tu bcdnitend ermäßigtem Preis und bitte um geneigten Zuspruch. 8 ‘ Auch babc vorzügliches Maschtnengarn stets in allen Hummern vorrathig. Mit Hochachtung Herrn.. Aug. Müller, Schulstraße. $ag StschLil ist in brr Siegel Mutags von 12*/t—2‘ i Uhr gefchlofsrn Mittwoch den 16. Marr, Vormittags 9 Ubr, sollen auf dem Rathause zu Wieseck nachstehende den Eheleuten Heinrich LVeUer V. zustedenden Immobilien aus deren Antrag einer freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden, alS: I. in der (Gemarkung Wieseck: DÄIftr. 46 Hofraitbe im Ort, 31 GraSgarten, die Bilstngärten, 61 GraSgarten daselbst, 36 Graggarten auf dem Untergarten, 19 Wiese auf dem Ried, 33b Acker auf der Landwehr, 63 Acker am Badcnburger Weg, 194 Acker auf dem KaiserSderg, 26b Acker an dem Udwar, 143 Acker auf dem Ruppenstrauch, 167 Acker an dem Saurengeländ, 216 Wiese auf der llrfulum, 46 Wiese an der llrfulum, 129 Acker in dem Sellnberg, 282 Wiese vor dem Stolzenmorgen, 195 Acker in den untersten Haasacker, 894 Wiese am Schneiderspfuhl, 888 Wiese daselbst, 662 Wiese an der Oberlach, 656 Wiese daselbst, 1275 Wiese in dem KaiserSgrund, 988 Acker auf dem Stern, 1181 Acker daselbst, 91 Rm. Buchen-Slöcke .. o ..w Die Radel»Reiser sind in Schichten ausgearbeitet und zu Latten. Leiter- läunui^K* öir^ t,ei bfr versteiaerung nicht vorgezeigt, nähere Auskunft ertheilt der Gioßh. Yorstwart «odemich zu Rainrod. c . in. , Die Versteigerung beginnt Morgens 9 Uhr und findet bei Wirth Kroll in nu» den Districten Eisenkaute, Seckops und Katzcnberg: 2 Eichen-Stärnme von 29-42 cm Durchmesser und 5 m Länge mit 1,02 ob», 2 Lärchen-Stärnrne von 30—31 cm Durchmesser und 10 m Lange mit 1,46 cbm, Kiefern-Stamm von 36 om Durchmesser und 8 m Länge nut O,H1 cbm, e Hambuchen Stämme von 18—23 cm Durchmesser und 5 m ......'* Scheiter 1..\.eW»brik & von k. Sliickralh Acker am KaiserSberg am Graben. Acker im Bösengrund, Acker in der HudnSbach. Acker aus dem Weingarten obig dem Lustgarten, Grasgarten auf den Ur tergarten, Acker auf den Hoblwiesen. Acker auf dem Weingarten, Unrntbcljrlid) für ßlmnnifrruniic!! (tzernchloser Blumendünger aus her »-miich-n Fabrik von Rud. «chlkicher, München. Einfach« Anwendung. Hebnrafdienber erfolg. Wer Pstauzen im Zimmer und auch tm Garien m upptgem ^rachslhum und iVkr erhalten und das Geldwerden der Blatter verhindern will, be- diene üch dickes ausgezeichneten Tünzerpuloers Jede 1 Pnind-schachtel 8-nimt zur Düngung pon oielen Hunden Pflanzen. Gebrauchsanweizung ist au, der ^chachlel gedruckt. Preis pro Schachtel 1 Mark. ,17r^ Niederlage befindet sich bei Herrn Em» Plwtor. 1682) Einen braven Jungen sucht m | 1679) Fastnächten nn Kohlen-Ermer abhanden gekommen. Ab- die legre. Ärflilinß, Schreiner. | zugebcn gegen Belohnung Brandgane22i zum AuSgebot kommt. « ««« 2. Mittwoch den 23. Marz E» werden versteigert: . eie , 1. Montag den 21. Marz aus den Districten WederSrain, Geldkaute, B.berwald Ha.lob und Katzenderg: 16 Eichen-Stammc von 18—36 cm Durchmesser und 4—10 m Länae mit b,19 cbm 4 Laichen Siömme von 25 - 32 cm Durchmesser unb 9-10 m Länge mit 2^cbm, 5 Buchen-Stämmc von 44-84 cm Durchmesser und 2,2-8 m Länge mit 1. bb cbm. *xi‘“ Reisig stocke Aspn Da» mit Kalk bespritzte Holz wird nicht versteigert- Bon den Eichen Knüppeln sind 400 Raummeter in ed)*d)tch er- geberst ein zu der 2. freien Versammlung d. I. aus Dienstag, den 13. Mär;, Äbeads 8 Uhr!, in das Cafä Ebel empfiehlt Pläne zu neuen Garten-Anlagen, deren Ausführung 1587) und Unterhaltung. Obstbäume, Hochstamm«. Zwerg. Stachel- und JohanniSbeer. — - - Staudengewachse, schön blühend. Erdbeeren-u Spargelpflanzen Wermietyungen. 1693) Der mittlere Stock meines Hauses mit 5 Zimmern und Küche zu vermiethen. I. Stein, Bahnhofstraße. 1690) Ein Logis, 2 schöne Zimmer mit Zubehör, bei G. Schomber,-Seltersweg. 1700) Im Seuling'schen Hause, Gart- feld 122,2, ist eine Wohnung von 5 Zim- mern und 1—2 Bodenkammern mit sonst. Zubehör und Gartenantheil zum 1. April zu vermiethen. 16971 1 Mansarde und 2 unmöblute Rimmer zu vermiethen. " Ecke der Alicen- und Ludwigsstraße. 1698) 2 möbl. Zimmer mit (Sabmet. (§. Stückrath, Gartfeld. 1695) Ein Familienlogis zu vermiethen. Neicbensand C. 130. "694) C. 166 ein möblirtes Stübchen. PH. Flett. 17011 Ein freundliches Logis zu vel miethen Fr. Blumöhr, Schießgärten 1703) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen._______Wallthorstratze A. 99. 1681) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen und sogleich beziehbar. Trapp, Seltersthor E. 96. Morgen Sonntag, den 13. d. M., nach beendigtem Gottesdienst finden die letzten .Hauptvorstellungen der Taucher-Gruppe statt. Entree 20 Pf. Kinder 10 Pf. awi Theater in Giessen. ( Cafe Ceib). Sortntag den 13. Mär;: Auf Verlangen: Der.Hypochonder. Lustspiel in 4 Acten von G. o. Moser. Montag den 141. März 1881 bleibt die Bühne geschlossen. In Vorbereitung: Der (Kompagnon. L-