>cht. irt, ♦ pu&lifum btt 'rlt»5e nach dm •Jn11 ottlW halt oll her. Hhm bit n-rbeve cnerel »nietet ieu btiiftei WiLlni. Blumentische, ndkörbe, |o».e >?n unb t8nn I'lbß iff > £ lorftr. A. 199. kommendm Rrpara« rbtn. Ifl- »uroe durch me.n* rlläre >ch. daß all? daS B M' unb msols, Bilder» upoliren alter t Goldleiste» rc. iu6 keine zabriö fftrgolbtr, 186, logen $amtl ttnstraße 100, vagen. n meint rrmLDarmstadt und mitgenommtn wnrni Wifl Alter, Darmstadt« _ rre ert< ,e6 rtfln ® LL licht- kommt« Wirt" * , । au|i m tnga '»•sä Kä;S |Wy' l Sender' 1SS1 Donnerstag den 12. Mai Nr. 109 Erscheint täglich mit «uSnahme brt Montags. Bureou r S'chul.itraßr B. 18. Summe der Einnahme 6566,50 Ausgabe. 384,67 Wie oben . . Gießen, am 16. Juni 1880. Grünrberg. Beckenhaub. & 1. 3. . 6566,50 . 6181,83 5. 12. Besoldungen . - • Diäten und Gebühren 113,80 220,— 50 87 1038 01 3500 — 256 67 771 82 1000 — welcher besteht: a. in d. w Beiträge der Kreise . . . Kapitalzinsen..... Prozeßkosten Zurückempsangene Kapitalien Preis vieNtijührlich 2 Mare 20 Pf. mit «rmgerlobi Durch die Post bezogen viertel jährlich 2 Mart 50 Pf. liquidirten AuSständen . Vorlagen baarem Vorrath - - Gleiche Summe 14. 15. 16. 17. Nrvidirt, ohne daß sich sür vorstehenden Abschluß eine Veränderung ergeben hat. Darmstadt, den 30. März 1881. Großherzogliche Ober-Rechnungskammrr. I. D. d. P.: H eß, Geh. Ober-Rechnung-rath. Abschluß. Gesammtsumme der Einnahme „ „ AuSgabe . Verglichen bleibt Rest 384 67 «adiua auS der von Großherzoglicher Ober Rechnungökammer abgeschlossenen Rechnung der Provinzialkage der Provinz Oberbessen für 1879. gaben sich die Allerhöchsten Herrschaften auf b-n neu erbau en Äuifich rthurm und fehlten gegen 11 Uhr wieder hierher zurück. Für die Besichtigung*det andern Äu«üch,«punkte, te» H.ff-ndenkmalS u. a. ist ein Htetet Xag in Au«- sicht genommen. — Heute Vormittag um halb S Uhr begaben sich et. Kömgl. Hoheit btt Großherzog in Begleitung der Herren Hofmarschall Lberst v. Wester- weller und des F ügeladjutanten Major Wernher auf den sog. »großen eand , um die beiden Infanterie Regimenter Nr. 87 und Nr. 88 ju wsptctren. Um 10 Uhr heute Vormittag begaben sich Se. König!. Hoheit der Erbgroß- Herzog in Begleitung Ihrer Großh. Hoheiten der Prinzessinnen in bas ehemalige kurfürstliche Schloß, um dorten die stäblischen Kunstsammlungen zu besichtigenVorstand des hiesigen Alice Frauen DrriinS überreichte gestern der Großberzoglichen Familie ein prachtvolle- auS reizenden Blumen zusammen- gestellte- Kisten. Lurch ein huldvolles Schreiben wurde dem Vorstand cieses DeremS der Dank der Gioßherzogltchen Fau ilte sür die schöne Gabe Botenlohn und DerkündigungSkosten .... Für Bureaugegenstände und Gerälhjchasten . . ___________ Summe der Ausgabe 6181 83 ausgesprochen. ,, « , . Berlin. Tas Kaiserliche Reichs Amt des Innern hat seit Anfang b- I. im Teuischrn vandclg-Archlv" fortlaufende Consulcnsbcrtchte und Gutachten von Kauf- öffe'mlicht"Ls"si^dBenchte^au^d n^^rschtt^nsten Weli'g^gen^^a^ SrttÄSW »*»«». «Ä AS V» S® erben tast übereinstimmend in allen Gutachten ' ~ * Entweder gibt man . . 1000 — . . 1465.37 . . 163,— . . 3553 46 i»u6r..Kr. Einnahme. Raffevottaih au« vorhergehenden Jahren Deutschland. Main», 9 Mai. Se. RJnigl. Hoheit der Großherzog mit dem Erb- arofcbenca u; b den Prinzessinnen. Töchtern Großh. Hoheiten unlirnahmen gestern Vormittag um 9 Uhr einen Ausflug nach dem Leniaberg; dorten be- et Petersburg, Messina, Jerusalem, Alexandrien, Giurgewo, Crajooa, (Zincinnat', Ervoithandel anhaftenden Mängel • anaeacoen Allacmein gerügt wird die mangelhafte Bei Packung. ncrü»c baupt nur ungenügend, idc5 Schaden und ilnzusriedenhett des Bestellers zur Folge ha?, odcr man w-iß d.e K.ftcn mcht in sachgemäßer Weste ^Sunützen, wodurch Vci cheutrung der Fracht verursacht wird, lieber Uncoulanz und Unreellttat des deutschen Fabrikanten^i.d viel geklagt- Während man bet England oder Frankreich sicher sem ?:nnf Maare iu crbalten. bic genau der vor der Bestellung gelieferten ^robe entspricht, wärt dies bei dtutschen Waaren nicht immer der Fall- Besonder- auS Rußland kommt die Klage, daß bie deutschen Fabrikanten oft Waaren senden, dle 'hnen in der Hcimatb sicher Riemand abnimmt, d:.- sie aber als noch gut genug sür daS ^..äiarh betTddittn Durch solche Man pulationui sei oftmals schon der Markt für alle deutsch, n Waaren verdorben worden- Tie L^e'erungsfristcn fei en oft ju auSged ehrt, entroib r wrl man nicht eine genügend rasche Erledigung deS Äufttages ansircbr oder nicht den besten unb kürzesten Xraneportroeg kennt Auch bte ntt^l: genaue ^^110 ba Zollformolnäten sühn zuwe len eme Verzögerung her^ •- Wiederholt "d bei deu scheu Firmen sogar Versuch' von Umgehungen der Zollgesetze oorge,allen, die"""ikEchen Bcbördtn be en in di ser Beziehung M tzttauen geg-n alle oenbungrnausTeutschlan — Tie Fabrikanten sind schwer zu bewegen, nut Rucknchr aus Bedünniß und Geschmack des ausländischen Marktes Etwas m hrer Fablstanonsweste ;u and^ Ihn Knrnt- n-.ß des ausländischen Marktcs genügt ort nicht Es wurde sich detzhalb empfehlen, zur Orientiruug ö'te.s intelligente R tsenoe auszmenden. Die Ausmachung der deutschen. Waaren ist nicht elegant und sauber genug und sticht gegen die der sranzösi chen und ,ngl schen Waaren s t: ab- D.r deustche Fabrikant sollte sich endlich entschließen, unter c g ner. nicht sremdländn'cher Marke seine Erzeugnisse auszugeben Die E:n- iübrung derselben würde eine größere Vertdeilung von Preislisten und illustrrrten Eatalogirr wesintl'ch unttrstützen, doch müssen dieselben, was bis setzt mcht immer ge- schiebt in d,. Sprache des betreffenden Landes und unter Berucksrchtlgung seiner Maße und seiner Geldwährung abgesaßt und eleganter als b-sher ausgestattet serm - l^nen nauptfebler d-s keustch.n Ausfuhrhandels berührt Der Bericht aus Od-sia^nT^ch' funb ist der Fabr kant gleichzeit'g Kaufmann u d deschasttgt sich neben Hmiellung iemer Waaren auch mit drem Vertrieb--, wahrend die meisten groß angelegten Fabriken n England ur.b Amerika entweder ben Verkauf ihrer ganzen Erzeugungdie Hande eines einnaen -ribncbmers legen, der seinerseits dem -'lbsatz alle Maste widmet ob r ben Verkauf stabilen Agenten an den Handelscentren überlassen. Lolche bevorzugte Die Hochzeit des österreichischen Kronprinzen. Wien eifhablt in Festglanz und kaiserlichem Gepränge; der „Rudi", der Erbe der alten habsburgischen Kaiserkrone führt seme Braut, Prinzessin Stephanie von Belgien heim; die Freude der hohen intern, deS ganzen Hoses, die Theilnahme der regierenden Familien säst ganz <5ur0P^' brr.,?ubd ^CT ©eoöiferung, man mfidjn hinzu,ügk». d,. Lympatbim Sulturcrik-r geb.n d.m Si->gmß em h-rrlichc- Reite,. D>e ungetrubie Fremde auf d.n Fürsten- tbtonen ist in unserer Zett feiten g.nwib.u, und darum mag e« cU e n glück- siche» Omen betrachte, werden, daß Oest.rreich. besten Lage und Zufammen- f«6ur.a die Unruhe und die Bethetttgung an poltttschen tffiirten daheim wie 'm Dnent in Permanenz erklären, in einem echten Freude»,est f-tne etgene Einigkeit und neben der Begeisterung bei eigenen Volke» die wahre Freund- schalt anderer Dnr.astien und VSlker erheben und schätzen kann. ™ Die Festberichte schst ern die gehobene Stimmung und dw Pracht der Keier. Lrzderzog Rudol, iß geliebt vom Volke und feine Wahl der Prinzeffin SteDbante ist den Oesterretchern von Anfang an so fympaihifch gewefe.i, daß L «Ler Sänger T «rüffel geäste,maßen M Vertreter deo Dolkes der Braut chre Huldigung darbrachten. SS sind aber ketneiweg« die glmfl 6 p„föu!ichen S'genfchaften de» hcheu Paare» und der in en.ere Begebung tre- ienden Herrfchersamilien allem, welche der She em günstige» Proguosttkon stellen. Belgien ist ein katholisches, aber auch ein freie» Land, ein gulturfhat, ber in der Intelligenz unb Humanität, In einem glücklichen Verfastungslebtn, in der Höhr' bet foctalen Wohl,ab,t unb bei Inbustrte trotz feinet Riet beit '?ne Führerrolle besitzt. Der zukünftige Ssterreichifche Raster, ebenso sieben»- würdig, al» hochgebildet, sagt sich mit der W.hl einer Belgierin iin Gattin io8 von den starren Traditionen be» Ultramoutmismu» ; er muß sich bewußt ein baß bie Zukunft Oesterreich» nur glücklich fern Jann m terfelben nationalen Einigkeit in bet vollen bürgerlichen Fre.beck unb in den guten Bez eburu gen zwifchen Fürst unb Volk, «>e sie im Lanbe feinet Gemahlin durch Ränig Hi tsssä* m..t* »"w. baß Kroiiprin. Rudolf unb feine Gemahlin em andere« junge« Ehepaar, fhablenb von Lebensglück, als Zeugen be» Gluck» benutzen und umatmen konnten. Prinz und Prinzessin Wilhelm von Preußen find diejenigen hohen Gäste In Wien, beten Anwesenden die grotzte Lvmpatbte erregt, ^o wirb das Fest zum neuen Kitt füt bie polinfie Freundfchrft des keuschen und östeiteichifchen Kaifets, die Erbin zweier Ra.serkrone.i sind berufen, al« Freunde für das ganze Leben zu wirken, und wie die deutsch-Lstirteichif-e Alltanc bisher schon beruhigend und segensreich für ganz Europa gewuke Hat, so is ihre garantiite Fortdauer auf lange, lange Zeit das bfrsttchste Unterpfanb ur bte ^oitbauer bes Weltfrieden». In diesem Sinne jubelt auch das deutsche Volk gleich den Oesterreichern dem jungen Paare zu. Meßmer MMger Anlkigk- unb ImtGblatt fit den Ktkis Gießen. c-, fflemAfeheit deS Art 93 bezw 43 der Krris- und Prooinzialordnung wird der vorstthende Auszug zur öffentlichen Kenntniß gebracht. 3,10 O 188L Der Vorsitzende des P^oinz^ausschuff^ ber Provinz Oberheffen- Abnehmer und Agenten können viel leichter auf die Wünsche der Käufer einaehen und die Bedürfnisse der verschiedenen Länder ftuboen, roe.l bet ihrnn bei Vertrieb die Hauptthätigkett bilbet Durch Errichtung großer Export unb EommifsionShÜufer, welche den Fabrikanten von ber Sorge unb Mühe um ben »Absatz seiner Waare entlasten, so baß er seine ganze Kraft unb Sorgfalt bei Herstellung derselben zuwenben kann, wirb baher ber beutfche Ausfuhrhandel wesentlich gefördert werden können. — Diese dem allgemeinen Interesse des deutschen Handelsstandes gewidmeten Aufsätze werden unter besonderer Berücksichtigung sowohl ber einzelnen Fabrikations-Hweiae als auch ber verschienen Absatzgebiete in bem wöchentlich erschemmben „Deutschen Hanbelsarchtv" fortgesetzt. Bulgarien. Sofia, 9. Mai. (Ausführliche Meldung). Das neue Ministerium ist, wie folgt, zusammengesetzt: Shrenroth Krieg, Inneres und Vorsitz, Zeleskowttz Finanzen, Stamatow Justiz; d!e übrigen Minister bleiben vorläufig. In einer Proklamation des Fürsten heißt es: „Dir einstimmige Wahl hatte mir die Geschicke Bulgariens anvertraut. Nicht ohne Zögern nahm ich die Aufgabe, Bulgarien auf den Weg des Fortschritts zu führen, an. Mit vollster Offenheit übernahm ich die Arbeit; ich gestattete all- Versuche der Organisation und der regelrechten Entwickelung des Fürstenthums. Leider haben alle Per- suche meine Hoffnungen getäuscht. Heute ist Bulgarien nach Außen in Mißachtung gesunken, im Innern in sich selbst zerfallen. Diese Lage der Dinge erschüttert im Volke den Glauben an Gerechtigkeit und Gesetz." Der Fütst kündigt sodann an, daß er Ehrenroth beauftragt habe, ein vorläufiges Cabtnet zu bilden, bis eine große Nationalversammlung ihre Entscheidung gefällt haben würde. „Wenn diese Versammlung die von ber Regierung für unumgänglich erachteten Bedingungen, welche ich bezeichnen werde und deren Mangel den Grundfehler der jetzigen Sachlage bildet, erfüllt, nur dann kann ich mich dam verstehen, die Krone ferner zu behalten. Da es meine Aufgabe ist, die Wohl, fahrt deS Lande- zu fördern, so betrachte ich es als meine heilige Pflicht, feierlich zu erklären, daß die gegenwärtige Sachlage die Erfüllung dieser Ausgabe unmöglich macht. Auf der Versaffung fußend, habe ich beschlofien, die Nationalversammlung als oberstes Organ des nationalen Willens etnzuberufen und ihr meine Krone mit den Geschicken Bulgariens zu übergeben. Wenn die jetzigen Zustände sich nicht ändern, bin ich mit Bedauern entschloffen, dem Throne zu entsagen mit dem Bewußtsein, meine Pflicht bis zum letzten Augen- blick erfüllt zu haben " ö Telegraphische Depeschen. Wolsks telegr. ^Wiesbaden, 10. Mai. Se. Majestät bei Kaiser arbeitete gestern mit bem Cbef «r? Ewilkabinets, Geh. Ratb v. WilmowSki, unb empfing darauf den Statthalter von Elsaß-Lothrmgen, General -^Felbma, schall von Manteuffel. Nach der Rückkehr von Mainz empfing Se. Maiestat den Geheimen Legat.onsrath von Bülow zum Vortraa Zum D'nei waren geladen: General - FeldmarschaU von Manteuffel, die Prinzessin von Eroy, Graf und Gräfin Eltz, Graf und Gräfin Matuschka, Polizeipräsident von Madai, Arfftarchi Bei, Kontrttidmiral Werner, Graf Douglas, Obers/von Strantz und mehrere andere höhere Offiziere. Nach dem Diner hielt der (Statthalter General- Feldmarschall v. Manteuffel Sr Majestät Vortrag. Abends wohnte ber Kaiser mit ber grau Großherzogin unb ber Prinzessin Victoria von Baden der Vorstellung im Hoftheater bei. D.e Abreise Sr. Majestät nach Berl.n ist auf morgen früh festa?setz7 u ^°' 9Sal' internationale Patent- und Musterschutz- Ausstellung, verbunden mit einer Gartenbau- unb b ilneologischen Ausstellung ist heute ft.erl.ch eröffnet worden. Der Präsident des Ausstellungs.Comite's, Schief hielt die §^ffnungtzrede und gab darin dem Bedauern Ausdruck, daß die getroffenen Reise- dispositionen Sr Majestät dem Kaiser nicht gestattet hätten, der Eröffnung der Aus- stellstmg beizuwohnen. Das Coimtemitglied Bolsngaro-Crevenna brachte hierauf ein U ♦ b r 2m beträflt bie Dwld-nd- 38°/.; biefetbe wird sich ob« im nid>fi.n 9abre auM^o bdauftn unb, Wik sich -d.nf-lls brrntb mit zikmlichkr rjuvnl°lsi-k-ii fksist-llrn inßi, im Jod', 1S83 sich uo.aubsichmch °us 43» , unb im Johr, 188, lofla, auf 44% «Wen- m3m 8°nj'” h-'.d e Bank wohr-nb ihr.' nun srjäh'iq-n 2BUffQmf.it betritt 127 atiiüicnm M an falfg grootbentn Vnsichk.ungSfummtn auSg.iabU unb mehr alt 55V, M'lliontn X al« DtbidmbNi an ihr. Bnfichnttn ,u,ückg,wählt. 8 ’ S ? ___JCfe a8! roerbAn] Die Beseitigung ber Hindernisse, welche ben 3U0QH0 zum New-Aorker Hafen erschweren, schreitet rüstig fort. Die Leser erinnern Nch sicherlich, wie bte Sprenguno des einen Felsens Hall Gate mit 50,000 Pfund 8,11 •* - faf Wi« ,j -r Sih 6ojt irijx 7 ,7” gkavl. Mwftaibn 'LjMta, bd ?$-«?** ««A - tb« ba fln btr !?*« Ä Äouj3n b #V 00.u r . 1 H1 d-. melbni daß bte Sorbrrunfl bd n ^nt- zu ieobai, bn ÜalltnifAt :ü E M 6nt®n. 1 nicht la blnndinu neben. Prinzen von Oeta. in solennee @n|t zchqotte-btenft stakt, mplang, zu Tflätm er Hofmarschall mb 1; ferner erschimi atilchkn Corps, bte rumänische ißriüit« intet statt. en Woche bei Scnrl nen Pnjonen uib 3 bn cheiitiS, bei de« trttfn Nwachsenen teor Irin bdeSursache. An^boi Q. mittelst 8jhQju0 beite lthalte von 15 Äinulfi ig 6M hier ein neb retl ttstern Abend eine 8011 iM*' *“• $ltft ju Mbdl nun der eine ao b<« btr schwimme lo»ie dn letztere beb* kl) hm tzMnhL^-* stch an’8 Uhr, uintt Mutter mtt M m ?!..t » „ftljumibk fr»« * w mH 8«>' ilM. um I“”" ’** *. « 4 jiuet «n«;*""'“* „ nrfrt t*"" nasgBSs 540,»»^ s->S? . ja rkiik 139,838 X Dltifffl fr’ rDtn iß- 3 gf^eüen k uflW J 7 761.67^ LflWBont{; 1125 <8f ©eiter bältt'rt^ert ifiaen sowie „ Zenter- lebnri®e ... gjjt. :;HU btk^ A von lannen- 25 ? & Beste / CG *5 am Markt. 2279) Reparaturen werden bestens u. billigst besorgt. t zu 3 22 32 30 70 38 36 36 28 26 2 3 4 5 m m e 196 28 3225 400 875 auf der Prima gelbe Haritkeruselfe . Marrn. Seife Prima weisse Schmierseife p. Stck. p. Pfd. Bettfedern und Daunen, Drell, Barchent u. Feverleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehlt Die Wöbet-SaöriK L -Lager von 3090) Th. Brück, Schtoßgalse Lit. P. 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Holzversteigerung im (Aiestener Ltadtwalde. 2?7ontag den 16. ?07ai 1881 von Bormulags 9 Uor an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem Distitct Hanzelstein, nachoerzeichnetes Holz versteiget rocroen: Brennholz: bruch- Gießen, am 9. Mai 1881. Großherzozl. Bürgermeisterei Gießen. A. Br amm. (3311 Die Zusammenkunft ist Chauffee nach Daubringen am Stein- verkaufen. . . Hierbei bedarf es seitens der Käufer nur einer Legitimation. -frankfurter lUaarcivKajar. Schulstrasse 17. 304o Handel und örrfrbr. Gießen, 11. Dai. Auf dem gestern dahier abgehallenni Cirbmarhr waren aufge» trieben: U67 Stück »mdvieb und 417 Stück Hä-wetnr. Die Prelle bleiten sich durch den lebhaften Handel sehr hoch. Nächster Maett Dienstag den 24 und Wittwoch den 25 d. M.» am letzteren Tage auch Krämermarkt (Himmelfahrtmarkt). — vom 15. Dai d. I. ab werden -wischen Frankfurt a. D. und Berlin über Kassel und Rordbausen Rächt Caurierzüge mit «nschluhzügen nach trip von Halle a S und Leipzig neu etngefübrt. Der eine Eourier>ug sähet, im Anschluß an btt von Basel Nachmittag» 2.45, von Strastdurg 5.07 abgebenden und in Frankfurt a. M 10 42 «dendö einlrrffrnden Schnell» >üge daselbstßrom «aln Deier-Bahnhofe um 11 Uhr Äbend« ab und trefft über Stehen, Kassel, Nordbausen in Berlin (Potsdamer Bahnhof) um 10.35 des andern Bo,mittag« ein. Der »nschluh-ug ab Sangerhausen erreicht Hall« a. S- 7 54 und Leip-ig 8.35 Vormittag«. In entgegengesetzter Richtung fährt der Zug von Berlin (Potsdamer Babnhvf «dend« 8 15 ab und trefft de« andern Dorgen« 7.25 in Frankfurt a. D ein. wo er an die von hier um 8 20 abgehenden und 2 03 in Straßburg und 4.15 tn Basel rintressenden Schnellzüae anschließt. Die den ttouximug in Sangerbausen erreichenden 8nschluhzüge gehen in Leipzig um 10.— und in Halle um 10 50 »bend« ab. Die Züge werden mit Loup.-wagen 1 und 2. Klaffe (mit Closeteinrichtung) ansgestattet. (»inges a u d t. fHunderttährige« Jubiläum.1 Dem vernehmen nach werden e« am 18. Dal 100 Jahre, ui, luf^.^unUnetfl-mmung, fid> t« lilTmnti.nft »iir, »cm «°s dn. «ntcl, Kn frfigrn Jnhndn 6"*n Pi- Bauet, fortgtubt Hal- Wi„ «t uni no,m Jahthund». g.ldfUun Dunst, andererseits, ein ftobe« und sorgenfrei^ Alter vergönnt sein- «ulver vor etniaen Jahren in Scene gesetzt wurde, und wie ein kleines Kind durch | ben Druck aus den Knops den -ewaUtgen Knallesekt deroordrachte. Jetzt giÜ: es, einen mett aiökeren Felsen den i^lood Rock, mit nicht weniger als Pfund Pulver zu sprengen 0« wird wie früher verfahren. Bon dcm höchsten Punkt d«S FclienS aus »ttb.6n Schächtk nach allen Selten »inanetbrotttn, welch« Ipstttt mit Sprengstoff g«- tOUi roerbai Die Schächte sind bereits tn» Fus; lang und man hat '83,000 Kubik,utz (Skftem entfernt. Im Jahre 1883 wird daS g,otze Feuerwerk abgebrannt. Wer gesunde Rcrven hat, möge Hinreisen. Nalz- u. Estilsgurkfii Apfelkraut..... Zwetschen-IIonii; Colonial-Syrup . . - Bienen-HonlK - • - weisse Kernseife . weisse ditto - - - Marktstrasse S. Elsoffer «05 empfiehlt: % orzü^l. Jlalnzer Sauerkraut p. Pfd. 8 Pfg. Scheith. Prü^elh. Stockh. 400 Ltr. Braunkohlen, 850 w gew. Nußkohlen. 100 w mehrte Steinkohlen soll im Submi>fionswege vergeben werden. DU bezüglichen Bedingungen Finnen in unserem Seschjfl«,immer im Uni- verfiiLt«dkanzleigebüude eingeseben wer- den, woselbst die Offerten, verschloffen und nut enilprechender Anf>chrif> Btr- leben, bi» zum 21. d. M-, Dor. mittag» 11 Uhr, einzureichen find, in w lchem Termin deren Er« »ffnuna erfolgen wird. G eben, den 10. Mat 1881. Greßherzogl. Univerfität-.Rentamt. 3338) Schmitt. 3064) Die für daS Rechnungsjahr <880/81 rückständigen K pitalru sen können innelhalb der nächsten 14 Tage, an den Zahltagen Dienstag. Donnerstag und Samstag, noch ohne Kosten zur Untoerfitäts.RentamtSk^fle bezahlt werden. Gießm, den 29. April 1881. Großh. Universitäts-Rentamt. 3064) Schmitt. Donnerstag den 12. Mai, Nachmittag« 2 Uhr, zollen in der Wohnung des Vhtl. Mort» Jtrailfna am Neuenweg, eine große Anzahl Mobilien, alS: Schranke, Lische, «ett- werk, Sopha'S, 1 eiserne Geldkiste, 1 Mehlkasten, 1 Handwagen, sowie sonstige Haus- und Küchengeräthschaften freiwillig versteigert werden Gießen, 9- Mai 1881. 3 * : 3298) Müller, Ortsgerichtsmann. Brkanntm «kffkktiiihk ßkkauuimlilhuug. Johanne» Michel von ^rai», welcher verst ndesichwach, da' ui der Person des Heinrich Berghöfer II. von da einen Lurator beigegeben er» halten. Rechtsgeschäfte mit jenem {Annen daher gültig nur durch diesen abgeschloffen werden. Gtehen, den 5. Mai 1881. Großherzsgl. Amtsgericht Gießen. 3341) Stammler. Brennmaterial Lieferung. Die Lieferung de« für verschiedene Unirerfität-.Anstalten für den Winter 1881/82 erforderlichen Brennmaterials, »eftthrnd in: i) ca. 120 «mir. Buchen-Scheltholz, 3342) Äui. Wauacy. Feinsten reifen Limburger Käse per Pfd. 45 , feinsten reifen Rahmkäse per Pfd. 60^, saftigen Schweizerkase per Pfd. JL 1.— empfiehlt (2968 S. 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Frau Antonie Löber, Grünbergerstr. 3265) Ein LogiS, gleich beziehbar, zu vermiethen bei Carl Heil, Schützenstr. 3192) Marburgerstrobe 177 ist der mittlere Stock, bestehend aus 6 Zimmern und allem Zubehör per 1. Juli tu oer- miethen.__Helfrich. 2788) Ein Familienlogis, 4—5 Zimmer mit allem Zubehör, zu Deimictben. Näheres bei der Exped d. Bltts. 2762) In ir einem Hanse an der Scboor ist eine Familienwohnung zu vermiethen. __G. U. Simon. 2278) Zweistöckiges Hinterhaus (frei- ftehend) Seltersberg E- 37, welches neu hergerichtet, Garten nebst Bleichplatz, mit oder ohne Pferdcstall rc-, ist an eine oder zwei stille Familien zu vermiethen. __Carl Wenzel. 2268) Nahe der Aula möbluteZinnner mit Cabinct zu vermiethen- __Bleichstraße C 38, mittlerer Stock. 2478) 2 freundlich möblnte Parterre- ztmmer mit Veranda und Burschcnzimmer zu vermiethen. F. Iutzi. Stemstr. A 121. 2259) Kleines Logis zu vermiethen. ________Adolf Hoh, Schützenstraße. 1895) Ein Familienlogis, bestehend aus 3 Zimmern, Cabinet, Küche u. s. w., per 15. Juni zu vermiethen. _________Kulme jun., Selters weg. 1338) Der 2. Stock versetzungshalber auf sofort zu vermiethen. Ph. Sier, Frankfurterstraße 33,1. 78) W e n z e l's Garttn gegenüber, H. 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer zu vermiethen.______ 2739) Möblirte Zimmer tu vermiethen bci Uhrmacher Böger, iseltersweg. 2851) Wenzel's Garten gegenüber Gartenftraße B-165,5, parterre, moblirtes Zimmer zu vermiethen. » I I I I I I I fr l 1 I H I 8 1 WH I I I I I 1 I I I I I I I I | Casseler Pferde-Markt mit Verloosung, Prsmnrung, landwirthschsstticher Ausstrtlung und Pferderrnnrn am 30., 31. Mai und 1. Juni 1881. 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Ium zu beziehen bet Wildprethändler (kbel, Marktstraße 3314) Eine Familienwohnuna mit oder ohne Lagerraum in meinem Nebenhause zu vermiethen. Dr Weber. 2297) In Lit. B- Nr. 77 ist der oberste Stock mit 5 Zimmern zu vermiethen. 3286) Eine Stube, möblirt oder un- möblirt, zu vermiethen. __Flügelsgasse A. 95. 2936) Ein möblirtes Zimmer mit ßabi* net vermiethet I. CH. Re tter, C. 1. 2279) Keller und Lagerräume SelterS- weg E. 37 vermiethet K. Wenzel. 3074) Hierdurch erlaube mir ergebens! mitzutheilen, daß ich unter dem Heutigen in dem Laden des Hrn. W. Ferber, Sattler, am Lindenplatz unter der Firma Ottmar Koehler eine Dapier-ärSchrcibmaterialienhandlung errichtet habe. Indem ich um geneigten Zuspruch bitte, zeichne Hochachtungsvoll Ottmar Koehler. Gießen, den I Mai 1881. 50—60 tüchtige Erdarbeiter finden lohnende Beschäftigung bei (3331 (Sbr. Keller, Markscheider 3333) Ein braves Mädchen gesucht. 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