iÄ",en'^ ist^ordtt- ~L®4hrttr ÖU Magen in ter e. * ^mlttnlooii nd Zubehör, juiir fob Bahnhosstr t fogis iet 11 Null ju oer; 25. inTiitFSnZr b^MWe‘ntTn §balb au Js$®> ■**"Ä kn. ...... yfy/ Seltersweg, ■ITn Gutbub inne- mt Logis bis 1. Cft- 1 Loder I. Ww.« ibt Llt. D 201. Anzckcn. ‘flbemiftbe Hospital Dirnstmüdch.'N gegen DitMmHdlhtn Zrped. d. Bl. (4494 balg, noch m brauch: taufen gejucht von gel, Büän'eMachcr. für Ackttüru on (4527 rrnft 9MtnfflSi_ fifeiher 'chön gewaschen und . >iUigt Vttilt. Z. Böhler 29 SchMme. 16 16 20 16 16 9 4 W, w i werden angc«. Rothenbergen iuenweflj^ in'!'' Kcke 4. 22-S SSlClit1® SÄ&JC ^te?S hä» da» - HA-Z 2. ^ÄuinSeiP- »Wp 'L tn Mfi EI', ÄmübrtcfW ®cr*ncAÜ so daß IffJj Ksstt str prüfen und l» . ,(cn kann. »Scc ro* 15 ■ ^eiltdarth (3233 d«*®X*** -Ä* 0 .5*5" reÜ^ o rt* •tfkJSS* 60 sr». 165 Freitag den 8. Juli 1881. Kichener Wyeiger Aiskize- nab Amtsblatt für ben Kreis Gießen. OBMmt Schulstraße B. 11 Erscheint täglich mit Ausnahme bei Montag-. Preii vierteljährlich 2 Warf 20 Ps. mit vnngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Warf 50 Pj. S Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Wir bringen nochmal- zur allgemeinen Kenntviß, daß, abgesehen von sehr dringenden Fällen und selbstverständlich von Vorladungen, die Richter nur Mittwoch- zu sprechen sind, Anträge bei den Oericht-schreibereien aber gestellt werden können jeden Mittwoch und Samstag Morgen- -wischen 10 und 12 Uhr, an den anderen Wochentagen Nachmittag- -wischen 3 und 5 Uhr. Gießen, den 1. Juli 1881. Großherzogliche- Amtsgericht Gießen. Langsdorfs. Zustande in Algier. Wo eS am meisten brennt, ist heute schwer zu sagen, aber es brennt überall, In Südalgter, an der marokkantsch'N, an der tripolitantschen Grenze und an den tunesischen Gestaden, die bisher noch nicht von der französischen Belegung betroffen wurden. Sfax ist in Hellem Aufruhr, die europäische Lolonte, die sich früher, als Tunis noch unter Oberhoheit der Türkei stand, niemals bedroht sah, hat ans europäische Kriegsschiffe flüchten muffen, der französische Viceconsul ist schwer mißhandelt worden, die arabischen Stämme steigen au- dem Lüden nach den Küstengestaden nieder und bereits sieht sich Frankreich gezwungen, auch nach dieser Gegend hin eine neue Expeottion zu unternehmen. An der marokkanisch n Grenze beschäftigt sich der aus früheren Kämpfen gesürchrete St Sliman mit der Aufwiegelung der Stämme und im Süden von Sacha gewinnt Bov'Amena, der sich zu eurem neuen Einfall vorbereitet, r.eue Anhänger im mächtigen Stamm der Uded Sidi Sheiks, der Amtjanen und anderer. Auch nach der Provinz Constantine erstreckt sich jetzt, offiziösen Meldungen zufolge, die „Oährung" und was es bedeuten will, wenn die Officiösen eine „Gährmig" zugestehen, das haben wir an der Provinz Oran genugsam gesehen. Feinde ringsum, heißt es heute, und der Ruf nach beträchtlichen Truppenfendungen erscheint nur zu gerechtfertigt. Zunächst ist der siegreiche Bou-Amena der gefährlichste Gegner, und deshalb richtet sich auch die ganze Empörung der Colo tsten gegen den Oberst Mallaret, der ihn in so unfaßbarer Weise hat entschlüpfen laffen. Mallaret ist von seinem Corn» mando abberusen worden und wird vielleicht vor einem Kriegsgericht sich für seine Thaten oder vielmehr Unterlassungen zu verantworten haben; wenn ihn aber auch eine harte Strafe treffen sollte, die Folgen seiner Handlungsweise und der höchst ungünstige, ja verderbliche Ei, druck, den sie nicht rur aus die Colonisten, sondern auch auf die Eingeborenen gemacht hat, wird damit nicht au-gelöscht werden können. Der algerische Petit Colon veröffentlicht den Brief eines französischen Osficiers, welcher der Solenne Mallaret angehört und in dem Beschuldigungen erhoben werden, wie sie schlimmer nicht gedacht werden können. Der Brief ist zu lang, um ihn hier wörtlich wieder zu geben, wir bemerken daher nur, daß er durchaus das Gepräge der Wahrheit irägt, ui b laffen seinen Hauptinhalt folgen. Der Osficier beschreibt, wie Bou-Amena am 15. Juni an der Colonne Mallaret vorbeimatschirt ist. 14. Juni waren von allen Seiten Nachrichten üb»r die Stellung deS Feindes eingegangen. Am 15. Juni zog er darauf bei unL vorbei und führte über 5000 Stück Vieh, unzählige geraubte Gegenstände und die Gefangenen in einer 6km langen Colonne mit sich. In einer Entfernung von 3 bi- 4km sahen wir diese lange Colonne bei unS vorüberziehen; sie war uns so nahe, daß ich z. B. deutlich erkennen konnte, wie man ein Karneel, dessen Belastung sich verschoben hatte, umsattelte. Zwei Mäi ner waren mit dieser Arbeit beschäftigt, von denen der eine einen weißen, der andere einen schwarzen Burnus trug. WaS that der Oberst Mallaret- Nichts. Alle Welt war außer sich, die Officiere, der arabische Aghar, die Führer der Gums flehten um die Erlaubniß zum Angriff, deffen Erfolg unzweifelhaft war, denn wir hatten 1300 Mann und Bou-Amena nur 800. Aber Mallaret ließ nur 6 Schüsse abfeuern und rührte sich nicht vom Fleck. Warum? Alle Welt sagt auS Furcht (crainte)! Bou-Amena'- Reiter verwüsten- auf ihrem Rückzüge die umliegenden Dörfer; die Soldaten, beseelt von unbeschreiblicher Wuth, wollten trotz der entsetzlichen Hitze und des schlechten Wassers gegen sie marschiren — Nichts geschah. Unsere Gums, unten eigenen Bundesgenossen, verhöhnen uns und sie spucken vor uns auS T DaS ist die Erzählung deS französischen Ossiciers. Aus Monastir vom 2. Juli telezraphirt man: „Auf einem italienischen Dampfer aus Sfox hier angekommene Reisende erzählen Folgendes: Am letzten Montag überfielen die Araber deS flachen Landes, die sich denen der Stadt angeschloffen, die europäischen Viertel. Die europäische Bevölkerung suchte sofort die Schiffe zu gewinnen. Während der Flucht und im Augenblick der Einschiffung wurde dem ftanzösischen Consul der Arm mit einem Grabscheit zerschmettert. Sodal, welcher die Functionen eines schwedischen Consuls versieht, erhielt einen Säbelhieb über den HalS; ein Bruder wurde durch einen Säbelhieb an der Hand und der Neffe des ftanzösischen ConsulS durch einen Dolchstich an der Hüfte verwundet. Ein bei der Tabaks-Regie angestellter Malteser wurde ermordet und sein Leichnam sofort in Stücke zerrissen. Ein anderer Malteser hatte das uämliche Schicksal. Ein Jude wurde erdolcht. Man zählt im Ganzen 3 Todte und ungefähr 20 Verwundete. Die Aufständischen ernannten einen Bey, um die Operationen zu leiten. In Kairuan, Susa, Monastir und Mahdia herrscht vollständige Ruhe. Z>eut/«Kla»d. Berlin, 5. Juli. Der BundeSrath wickelt die rückständigen Arbeiten ziemlich rasch ab; die Vertagung soll in der nächsten Woche eintreten. Die Verhandlungen, welche zumeist AussührungS-Bsache, daß durch die Umprägung Oesterreichs in einen Staat mit slavischer Phystoanomie srüher oder später, aber g-n, unaus- bleiblich das Reich der Stephanskrone in seinen grundlegenden DerhäUn sten I angetastet werden würde, und daß daher in dem Maße, als die innere Mission deS Grasen Taaffe fortschritte, sich ein scharfer Gegensatz zwischen Ungarn und Oesterreich herausbilden würde. Die Ungarn sind bekanntlich schlecht aus die Deutschen zu sprechen, aber noch viel schlechter auf die Slaven. ArauKreich. Paris, 5. Juli. Deputütenkammer. Berathung des Budgets des Ministeriums des Auswärtigen. Madjier de Montjau beantragte die Aus- Hebung der Botschaft beim Vatikan. Der Minister des Auswärtigen Barthelemy St. Hilaire, sucht die Nothwendtgküt nachzuweisen die Botschaft beim Vatikan aufrechtzuerhalten. Ec sei dies eine beachtens werthe Macht, bei welcher Frankreich vertreten sein müsie. Barthelemy wies darans hin, daß bet der Ausführung der Märzdecrete der Botschafter beim Vatikan die Schwierig« leiten geebnet habe. Die Aushebung der Botschaft würde sehr nachtheil-.g für das Protectorat Frankreichs im Orient sew. Die Rivalen Frankreichs -rürder. hieraus Nutzen ziehen. Der Antrag Montjaus wurde schließlich mit 300 gegen 186 Stimmen abgelehnt. Ebenso wurde ein anderer Antrag auf Herabsetzung der Besoldung des Botschafters beim Vatikan abgelehnt. England. London, 6. Juli. Conkling und Arthur werden bis jetzt von Gehcim- polizisten gegen einen möglichen Ausbruch der Volkswuth bewacht; aber seit- ! dem Blatne den Verdacht einer Verschwörung nachdrücklich zurückgewtesen und Conkling in einem Brief an die Zeitungen den Satz ausgesprochen hat, daß daS Attentat nicht gegen den Präsidenten allein, sondern argen die ganze amerikanische Nation gerichtet war, erscheint die Vorsicht überflüssig. Guiteau wurde von seinem Bruder im Kerker besucht- Er sagte, er habe den Willen deS Volkes auf Gottes Eingebung ausführen wollen, stellte nochmals in Abrede, daß er Mitschuldige habe, und erklärte, sich bie Mittel zum A ckauf des Revolvers durch ein Darlehen von 25 Dollars, die ein Freund ihm vorgestreckt, beschafft zu haben. — Garfield's Befinden ist erheblich bester, die Aerzie erklären, wenn die Befferung noch 24 Stunden andauere, werde er außer Gefahr sein. Telegraphische Aexrscheu. Wolff'» telegr. E»rrrspo«beisr-DDLrau. Koblenz, 6. Juli. Se. Majestät der Kaiser unternimmt täglich Spazierfahrten mit Ihrer König!. Hoheit der Großherzogin von Baden. Das heutige Vormittags-Bulletin über den Zustand Ihrer Majestät der Kaiserin lautet günstig. Nach sonstigem Vernehmen sind die Aerzte mit b, und tiff Concipirtts und Jntentionirtes auch entsprechend auszuführen vermag. Meister im charakteiistischen Schilbern und alle Darst?lluna8mittel vollständig in Gewalt habend leistete er in seinem unstreitig hochbeveutenden Werke Alles, was hier überhaupt musikalisch geleist-.'r werden kann und packt und ergrerst somit vielfach den Hörer mit Allgewalt; — ein mächtiger Zug und Schwung durchzieht fast durchgängig das Werk, das einen besonders großen Reich- thum von geistreichen und interepanten Momenten enthält." Stets war die Aufführung mit einem Erfolg begleitet, der über alles Erwarten ging. — Ursprünglich war dir Composition für England bestimmt, wo jedoch im März 18 8 kurz nach der Vollendung nur einige Sätze zur Aufführung kamen, während am 12. Mai in Köln, Bruchs Vaterstadt, zuerst eine vollständige Vorführung des Werkes zu Stande kam. In weihevoller Stimmung spendete das Publikum reichlichen Beifall, der manchmal in förmlichen Jubel auSbrach. (Forts, folgt.) — Im Monat Juni wurden von der Schutzmannschaft arretirt: 3': Bettler, 4 Obdach lose, 3 wegen Skandals, 11 wegen Trunkenheit, 7 Prostitutirte, 5 wegen Diebstahls. 7 aus Requisition, 6 sonstige Verhaftungen und 3 Schulkinder sistirt. Summa 81. — Anzeigen wurden erhoben in sanitätspolizeilichcr Hinsicht 76, sicherhcitspolizeilicher 192, sittenpoltzeiiicher 31, gewerbepolizeilicker 19, straßenpolizetlicher 79, baupolizeilicher 1 feue,polizeilicher 7, feldpolizeilicher 1, Steuerdefraudation 1 und Octroidefraudation 10. Summa 408. Vermischtes. Berlin, 3. Juli. Ein schreckliches Ereigniß erhält gegenwärtig die Bewohner unserer Stadt in Aufregung. In der Nacht zum Freitag vernahmen nämlich zwei des Wegs kommende Männer am Lindwehr Kanal plötzlich lautes Kindergejchret und Hülserufc. Sic bestiegen einen Handkahn und fuhren der Stelle zu, von weicher das Geschrei ausging. Dort fanden sie zwei kleine Kinder in der größten Lebensgefahr vor. Die Kmder wurden ans Land gebracht und der Besitzerin einer in der Nähe befindlichen Badeanstalt übergeben, wo sie sich bald erholten. Später wurde ermittelt, baß der in der Adalbcrtstraße wohnende Versicherungsbeamte Waffer- mann mit seiner Ehefrau und vier Kindern an der betreffenden Stelle dm Tod gesucht und daß die Bedaucrnswerthen, mit Ausnahme der beiden jüngeren Kinder, zweier Knaben im Alter von 4 resp. V/3 Jahren, auch ihr Ende gefunden. Die Leichen der vier ertrunkenen Personen fand mau in der Nähe des Thatortes. Als Motiv der Thal werden drückende Nahrungs- sorgm angeführt. Aus den Vernehmungen der Hausbewohner und des vierjährigen Sohnes ging nämlich hervor, daß am Donnerstag früh ein Gerichtsvollzieher im Auftrage ber Wicthin die wenigen noch in der Wohnung befindlichen Sachen versiegelt habe mit dem Bemerken, daß dieselben am folgenden Tage abgeholt würden, wenn nicht ein Dilationsschetn hcrbetgeschafft würde. In ihrer Herzensangst suchte Frau W. di? Wirthin d«8 Hauses auf und bat flehentlich auf einige Tage um Dilation, da ihr Mann bis dahin wieder Beschäftigung finden würbe — vergebens; die Wirthin ließ sich nicht erweichen. Verzweifelt kehrte Frau W. in ihre Wohnung zurück unb verließ dieselbe mit der ganzen Familie um 3 Uhr Nachmittags. Nach einem längeren Spaziergang begaben sich die Eltern mit den Ambern nach der bewußten Stelle, wo plötzlich der Vater die beiden Jüngsten unter den Arm nahm unb mit denselben in das Wasser sprang. — Die geretteten Kinder sind bei mildherzigen Nachbarn untergebracht worden. Wassermann war früher Besitzer eines großen Hotels in München und ein vermögender Mann. Wiesbaden, 4 Juli- Nachstehende Warnung, unterzeichnet ton dem hiesige» Direc- torinm cd Vereins nafiautscher Land und Fersiwteihe, tfi In sämmtttchm «teil und tmtfc blättern tum Abdrucke und weiter noch durch Anschlag an den ötmdnbebäuiern zur öffentlichen Senntmß pedracht worben: „Bei der hittlden Vag« der Landwirthe ,m Allgemeinen und ,ns- besondere der k eine« Orundbtsiger in unserem Vereins-,biete gtedt do« Ueberbandnehmen des Wuchers veranlasiung zu sehr ernsten Befürchtungen, Eines der bkquemsten Mittel zur Ausdeutung der Landleute ist bet Wechsel, welcher für den Unkunrigen zur giftigsten Waffe br| Wucher rt> wird, iobalb dieser eist die Schwäche seines Opfer» entbeckl har. Viele Landwirthe bedienen sich o0-2.00. Poularden JL 2.30—3 Redbock das Pfd. 00—00 4, Kapaunen vtt 3.00—< . »Wälscher Hai.n ai. 9—12, Kartoffeln s00 Ko at O.ou—0.00, Kohlkraut 20 Blumenkohl l St. 50-70^, Wirsing 20-00 Gelberüben 1 Bund 10-00^, Zwiebeln 1 Bund 0 H Sellerie das Stück 30—00 Meerretltg I Stück (»0—00, Sparr ei das Pfund 30—00 Noma» -Salat 40 H, Endivien 00 , Rotbkraut 40—50 Wrifkraut 40 Ärnichokeii 50^, Erbsen baß Pfd. 30—50 Bohnen baß Hundert JL 0.90—1 00 neue Kartoffeln raS Pfd. 16-18 oaS Matter JL 14.—i'0, Kopf-Salat 3-5 Spinat 30—40 Schnittlauch datz G'bund 3 Gurke 20—30 Kohlrabi 5—8 baS Stück, Kirschen das Pfund 19 — 20 H. Limburg, 6. Juli (Fruchtmarkt.) Rother Weizen JL 20.10, Weißer Weizen JL 20.—, Korn. 17.—, Gerste JL. 41 30 Hafer JL 8.55, Erbsen JL O.tiO, Kartoffeln k 50 Kilo JL 0.00. (Durchschnittspreis pro Matter.) Arbtilsversteigerung. M ontag den 11. Juli, Vocu.ttlagö 10 Uur, sollen auf dem Bureau der Bürger» meistcrei Beuern nachverzeichnete, bei Erbauung eine- neuen Pfarrhauses daselbst erforderlichen Arbeiten und Lieferungen öffentlich unter den im Termin bikmnt gemacht werdenden Bedtrgungen in Äccord gegeben werben. 1. Maurerarbeiten verai.schlaat zu 8431.30 M. 2 S'einhauerarbeitet: in Lungsteineu, veranschl. zu 2291.59 M. Steinbauerarbeiten in Sandsteinen, veranschl. zu 81.63 M. 3. Zimmerarbeiten R „ 3320.— „ 4. Dachdeckerarbeiten, veranschlagt zu 475.50 M. 5. Schreinerarbeiten, veranschlagt zu 2177.83 M. 6 Schlofferarbeiteu, veranschlagt zu 900.46 M. 7. Glaserarbeiten, veranschlagt zu 483.27 i. 8. Weisbinderarbeiten, veranschlagt zu 1161.60 M. 9. Spenglerarbeitm, veranschlagt zu 232.— M. Weiter werden nach dieser Versteigerung vergeben: 1. Chaujsirarbtit, veranschlagt zu 307 50 M. 2. Planirarbeit, veranschl. zu 70.— „ 3. Sreinlieserurg w „400.— „ Großen.Bu.'eck, am 6 Juli 1881. I. A. Großh. Bürgermeisterei Beuern. L. Hahn, 4556) BezirkSbauaufseber. Rosen. Abgeschnittene Rosen empfiehlt 4403 Äarl Berger, Lmdenplatz. 150,000 Russensteine verkauft (4391) H. Adam Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 4394) Die Tonnenabfuhr tn hiesiger Stadt soll im Submission«. r?ege an einen Unternehmer vergeben werden. Die Bedingungen sind auf dem Bürgermelsterei-Bureau dahier zur Ti.> sicht offen gclegt und si ch Offerten bis zum 15. Juli 1881 dorthin einzu- reichen. Gießen, den 28. Juni 1881. Großhcrzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Herren-Wäsche: Weis e und bunte Jocmben, Ara gen, Manschetten, Chemisetten, ^vemdeu-Einsätze, Taschentücher, sowie seidene, wollene und daumwollene 2in1crjau.;ß. Unterhosen, bocken. Sters das Neueste in schwarzen und farbigen StzUpsen, Hosenträgern, Htaco- und Sommer-Kandschuhen, Regenschirmen fiir Damen und Herren rc. empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen II. ISübsamen. NB. Herren-Hemden nach Maaß unter Garantie des Gut-Paffens liefere zu billigen Preisen. (3400 Limburger Käse ” prima fette Waare in Pergamenlpapier pr. Kiste 9 Pfd. Netto M. 3, 3 Kisten M. 8.40 zollfrei und franco gegen Poslnachnahme Verpackung frei. Nichtconvenirende Qualitäten nehme gegen Nachnahme zurück. Nortorf in Holstein. A* JL« Mohr Aachf\ Tapeten. 4452) Durch die U.blrnahme ein eß großm Lagerbestandes habe ich viele Muster zurückgesetzt und verkaufe solche als Reste (für ein'ge hundert Zimmer tn allen Größen bis zu 25 Rollen) bedeutend unter dem früheren Preis. Die Muster fi.rd durchaus geschurackvoll und nur in guter Waare, und werden Glanz* und Goldtapeten von 40 Pfg. an und Niturelltapeten von 15 Pfg. an per Rolle abgegeben. Bei größerem Bedarf, wie Neubauten re., bietet diese Gelegenheit außer- ordentliche Vortheile, worauf ich ganz beirnders aufmerksam zu machen mir erlaube. Heiarich Hochstätter. 4538) FUegenholz, ^Urpenpapier, Fliegenleim empfiehlt Gg. Wilh. Weivig. Ein Bikrzapf-Appsral billig zu verkaufen. Näheres in der Er- pebition ds. Bl. (4545 Dienstag den 12. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht auf freiwilliges Ansuchen die den Konrad Krausch Eheleute gehörige Hofraithe Flur 1/824 665 Mtr. Hofraithe in der Schloßgasse, 1/825 406 Mtr. Grabgarten daselbst meisib'.etend versteigert werden. Gießen, den 6. Juli 1881. Großherzogliches Ortsgericht. 4548) Müller. Arliktlsvergetmlig. Die bei Erbauung eines Wohnhauses vorkommenden s) Maurerarbeiten mit Matertal- Lieferunz, überschläglich berechnet zu rot. M. 11700 d) Zimmerarbeiten, desgleichen zu rot. M 3800 sollen im Submisfionsweg vergeben werden. Zeichnungen, Kostenüberschlrg und Bedingungen sind bei dem Unterzeichneten etnzusehen, woselbst auch die Offerten bis Dienstag den 12. d. MtS. einzureichen sind. (Sieben, den 7. Juli 1881. gerb. 93roel, Dautechniker. Hotzverfteigerung in der Obersörsterei Krofdorf. Mittwoch den 13. Juli d I., Vormittags um 10 Uhr, werden zu Salzböden bei Wirth Weißbrot) aus dem Königlichen Forste nach- stebend beze-cbnete Holz-Sortimente öffentlich meiüb'etend omteg rt: Schutzbezirk Salzböden: Distrikt 85, Schlag IV. Eichen: 13 rm Klafter-Nutzholz (Wannhol;), 59 rm Knüppel I. El., 62 rm Knüppel II. Cf- und 925 rm Reiser, alles Schälholz. Krofdorf, den 6. Juli 1881. Der König!. Oberförster. 4557) Müller. Alte Sorten Mineralwasser, in stets frischer Füllung, empfiehlt . . 3873) Grg. Wilh,. W eidig. Matjes - Heringe prima neue Waare pr. Fass von 30 St. M. 3.50. 3 Fässer M. 10 zollfrei und franco gegen Postnachnahme. Verpackung frei. Nortorf in Holstein. A. E. Jtlohr Aachf. Zu einer in den nächsten Tagen stattfindenden Möbclversteigerung können noch Gegenstände jeder Art angenommen werden. Näheres bet Herrn I. Rothenberger und dem Unterzeichneten. (4540 Gießen, den 5. Juli 1881. F. Hoffmann. Feilgebotenes. 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Hofopernsänger Herrn Sebastian Hofmüller und Herrn Heinrich Kraze aus Darmstadt, des Organisten Herrn Martin Steiner von hier, sowie des akademischen Gesangvereins und des durch auswärtige Künstler verstärkten Vereinsorchesters. 4543) Zum erstenmale: Das Lied von der Glocke< Gedicht von Friedrich v. Schiller, componirt für Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel von MAX BRUCH. Preise der Karten (für Nichtmitglieder), welche in der Ricker’- schen Buchhandlung und Musikalienhandlung von W. Rudolph zu haben sind: Sperrsitz 3 JL 50 Nichtnummerirte Plätze im Schiff der Kirche und auf der ersten Emporbühne 2 „ 50 „ Auf der zweiten Emporbühne 1 » — T Hauptprobe (Dienstag den 12. Juli, Nachmittag 5 Uhr) 1 „ — „ Textbücher (besondere Form und Eintheilung) 20 H. WeitzeT« Garten. Freitag den 8. Juli: (456t 3. Abonnements - Concert. Anfang priici« 9 Uhr. Entree 50 Bfg* Der MssMs üiiiiwrhiinil feiert Sonntag den 10. und Montag den 11. Inti er. sein 19. Sängerfest in den Gauen Watzenborn und Steinberg, wozu Freunde und Gönner hiermit freundlichst eingeladen werden. , r 442D Das Festcomite. 4500) Auf sofort ein in allen häuslichen Arbeiten und im Kochen erfahrenes braveS, reinliches Dienstmädchen sucht. Näh, bei der Eroed. ds. Bl.______ 4542) In das akademische Hospital werden 3 tüchtige Dienstmädchen gegen hohen Lohn gesucht. Oberstabsarzt Dr. Müller’sche Miraculo-Injection Depositeur Karl Kreikenbaum, Braunschweig Brochüre direkt gegen Einsendung von 3259) 20 H in Briefmarken. 3178) Zur Ausführung von Blitzableiter-Anlagen in bewährtester Construction, empfiehlt sich Carl Stohr, Gießen D. 207. Durch Nachprüfung meiner ausgeführten Blitzableiter durch die Herren Dr. Buchner und A Huq, Architekt, wird deren ßete tungsfäb'gkeit und Solidität nachgewiesen. 4539) Em BlaSbalg, noch tn brauchbarem Zustand, ui kaufen gesucht von H. 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