UW- ♦ Stntu m ^mittag» ' in meiner der 1881er efannt fat, unt aBf. ahlungk» üller. jett hck >® :t ächten 1 re bei igcn 5232 ,20 ,20 i,60 ein it M ^acl^0^er, JJw’riö» 88, b« z W> ttitW'1 «r. 28». Dienstag oen 6. Dccember 1N81. Erscheint täglich mit Ausnahme bcö Montags u» t SchulNrave ll. 18. Rumänien. Preis t>ierld|«6rli<6 2 Mar, 20 Pf. mit Bringerin. Durch bie Post btjogrn vierteljährlich 2 Mar! 50 P worin derselbe sich verpflichtet, ohne Bufbmmung Snglanb« nicht« zu unter- nehmen und England stet« von den Zuständen in Afghanistan zu unterrichten. Bukarest, 3. December. Der heute Abend ausgegebene „IRomanul* i iheilt mir daß Goyos, der Lsterreichische Gesandte, von seiner Regierung an- ge triefen worben, bis zur Rückkehr des Geasen «alnoky von Petersburg seine “ 1 v„sö lichen Beziehungen zur rumänlfcken Regierung zu suspendtren und sich daraus zu bestärken. die Geschäfte der Gesandtschaft schriftlich zu leiten. Der ®ru b zu bttfer Maßregel sei bie Thronrebe bes König« Carol. Bei seiner Rückkehr auS Petersburg weibe Gras Kalnoky dem österreichischen Gesandten in Bukarest neue Instructionen geben. Der „Romanul" spricht seine Verwun. derung über diese Maßregel aus und sagt ,um Schlüsse seines Artikels: Stark durch unser Recht, welches feierlich von Europa anerkannt ist, stark durch da« rg, Bremen u. ,. ,. n*> - «■* •“"TT" I $TirnC weites wir mit der Vertheidigung der fteien Donauschifffahrt über- AuSlande, welche für die Entwickelung des beugen * m|n baben, roir aü| betn dnfle|4Iagtnen Wege verharren, über- 1 „ugt, baß unsere gerechte Sacke und bas Rechtigefühl Europa« schließlich die österreichische Regierung zu billigeren und freundschaftlicheren Gefühlen für UNs zurückiübren werden.___ Jeutschland. Darmstadt, 3. December- Se. »önigl. Hoheit der Großhenzvg nah- men heute militärifche Meldungen entgegen und empfingen den Hospeediger Grein, den Cebrer Würtemberger au« Steinheim bei Gießen, de» Herrn Wen- delstadt au« Neubeurn; zum Vortrag den Staat-Minister v. Starck, den Mim- fltrialprdfibenten Schleterrnacher, den Geheimen >Ltaat-rath Finger und den .tn»1 tereRe durch geeignete staatliche Maßnahmen voraussichtlich erweckt werden kaan n Als die^ hauptsächlichsten Punkte, auf welche die Enquete fich erstrecken f„ni. nennt der deutsche Handelstag die folgenden: 1) tu Verbefferung bet inländischen Communicationen, speciell bie Ausdehnung des Eonalretzcs, 2) die SerSung blrecter, überseeischer Tampferlinien, 3) die Ernckttrng von Lrvortmuseen im Jnlar.de , von ständigen Muster-gern an geeigneten Orten b ? Auslandes, 4) bie Vervollkommnung bet diplomatischen Vertrewnq bet beutfien Handels-Interessen im AuSlande, 5) bie Gründung von ®obinen, 61 ben Mchluß günstiger Handelsverträge mit überseeischen Staaten, 7) bie Gewährung von Rückzöllen an die Export-Jndustrie, beziehungsweise an die December. Zwischen den Nationalliberalen und der libe- ralen Vereinigung und der Fortschrittspartei, welche auch eine öinlabung an die Volkspartti hat ergehen lassen, ist eine Einigung zu Stande gekommen, Deutscher Reichstag. 9. Sitzung vom 3. December. Am Bundesralhstlscke: v. Schelling und Kommmare. ,°^°Z°.^eBeZH°ng M «Ä der über bie Reichsjuftip Berwatang^fort.^ (grejxbenftabt) hofft, daß die Frage der Revision ber @erid)tS; daß eine Novelle über Verminderung der Wi'ndth'°n"hSl? eine^schleunige Revision °de?G?richIskostengesetzes für ein dringendes Erfordernis Mcherier ^(Hiciger Aiikigk- nab Amtsblatt fit ben Kreis Gießen. dahin gehend: 1) daß für alle Jnitiatw.Anträge, alle piinctpiell wichtigen StellungSnabrnen zu Vortagen der Regstrung und anderen Ar tragen anderer Parteien die Fraktionen drei M'tgltrder ernennen, welche beauftrag sind, die Verständigung zunächst mit der liberalen Vereinigung und soweit als möglich mit den übrigen liberalen Fraktionen herbeizulübren, vorbehaltlich feldstver- ständlich der definitiven Deschlußnabme der Fraktion; 2) daß bet allen Fragen, welche ein besondere- Intereste darbteten, die ständigen Mitglieder der Frak- tion verstärkt werde . Heute Abend findet bereit- eine Defprechuug über einen einzubringenden Anttag über die Erweiterung de- HafipflichtgesetzeS statt an welcher theilnebmen Seitens der National!,beralen die Abpg. Oechselbäuser, Petersen und Dr. Buhl, Seiten- der Fortlckrittspartei die Abgg Hänel und Ludwig Löwe. Die liberale Vereinigung entsendet 3 Delegtrte ihre- grschästs- führenden Aukschuffes, welcher au- den Abgg. v. Forckenveck, Dr. Bamberger, LaSker, v. Stauffenberg und Rickert besteht. — Gras Waldersee, dir dem Grafen Molike beigegeben wird, wird den Charakter eine- Generalquartiermeister- erhalten. — Mit Bezug auf die Nachricht der .TimeS", daß daran gedacht werde, den Hospredi^r Stöcker für den erledigten Bischofssitz in Jerusalem al- geeignete Persönlichkeit in Vorschlag zu bringen, bemerkt die „frcmvW • "E- wäre von Intereste, zu erfahren, wer die- dem „DrneS". Berichterstatter erzählt hat. Leipzig, 3. December. Dar Vertrag über die Verstaatlichung der Thüringer Estenbahn zwischen Preußen, Sachfen-Weimar und Sachsen-Gotha ist unterzeichnet worden. Krankreich. Pari-, 3. December. Die republikanische Linke de- Senat- hat fich für eine partielle Revision der Verfastung ausgesprochen — Nach einer aus Skutari hierher gelangten Meldung soll die unruhige Bewegung in Erivo-cie im Wachsen sein. Ilaken. Rom, 2. Decbr. Der Papst bat heute ein Eonfistorium abgehalten, worin e noch einer kurze» Allocuiion über da« Leben ter zu cononisieenben vier heiligen bie cnwcfenben ffarbtnäle, Patriarchen, Erzbischöfe und Bischöfe über ihre Meinung befragte. Dieselben äußerlen fich einstimmig schriflllch babfn, baß jur Kanonistrung geschritten werben solle. — Nach einer Melbung ber „Agenzla Sttfani au« Kairo Hai Italien ben italienischen V.ceconlul in Suez, Ditto, unb Egypten ben Gouverneur des Küstendistrict«, AN Pascha, zum Mitgliebe ber neuen Unlersuchungs-Eom- I misfion betreff« ber Riederrnetzelung ber (5$cebilion ©uiletti’« ernannt. England. Gedeimrath Hallwachs. Darmstadt, 3. December. Die für unser Land in Aussicht gestellte Erbauung verschiedener Secundärbahnen wird doch nickt so rasck crsolgen •6nntn. al- man in beteiligten Kreisen denkt und wünscht. Zunächst gilt e- vvr allen Dingen, eine gesetzliche Grundlage über die Beitragspflicht der bei diesen Bahnen in erster Linie interessirten Gemeinden zu schaffen, ein sehr schwieriger Gege, stand, namentlich den schlimmen Erfahrungen gegenüber, welche Staat und Gemeinden mit dem unglückseligen Eise, bohngefetz von 18b7 gemacht heben, besten Folgen eire Menge von Gemeinden noch über «in Men« sckenalter drückend belasten. — Wohl selten hat ein in der zweiten Kammer gestellter Antrag im Lande so beifällige Aufnahme gefunden, wie der auf Ein- führung direkter Landtag-wahlen. Die deutsche Fortjchrittspartei in hlesig" Stadt hat eine tbatkräftige Unterstützung diese- Antrag- '" Aussicht gestellt, bei welcher sie aus die Mitwirkung auch anderer Bezirke rechnet. (Fr. Ztg.) — «u- der am Freitag Abend auf Einladung des Oberbürgermeister- Ohly zu Darmstadt stattgehabten Besprechung von Stadtverordneten und anderen Bürgern binflcktlich der Frage der technischen Hochschule erfahren wir Folgendes: Oberbürgermeister Oh-Y war in der Lage, der Versammlung mttihe'len zu können, daß der Großirerzog ihm da- wü'.mste Intereste für hie Erhaltung und das Gedeihen de, iechnischen Hochschule au-gedruckt, und daß ebenso StaatSminister v. Starck betont habe, daß weder dik Finanzen des GroßherzogthumS , noch die E, twickelung der technischen Hochschule selbst An- laß zu dem in Rede stehenden Antrag auf Aufhebung dieser Anstalt geben könnten, und daß er mir aller Entschiedenheit für den Bestand der Anstalt eintreten werde. Es wurde dann dargelegt, wie die Stadt m golfle einet Vertrag-verhältnisteS mit dem Staate da- ganze der Stadt gehörige Gebäude der teckr.ischrn Hochschule zur Verfügung gestellt habe, wie weitrrbin auf Grund eine- von den Ständen genehmigten Vertrage- die sog. Baracken an das Polytechnikum abgetreten rrurden und wre die Stadt hierdurch grn.olhigt aewelen fei große Summen zum Dau der neuen Realschule rc. aufzuwenden. Das große Jvttreffe, bas bie Stabt an unb für sich an der '-chnilchen Hoch- (Aule ^nebtne, werte burch b ett bebeutenben Leistungen noch »höht. Alle An- welenben wären ber Ansicht, baß es Pflicht fei, das Verhältntß ber Stabt zur t,ch„iscken Hockichule unb die diesem zur Grundlage bienenden Verträge den Mitgliedern ber Stänbekammer in einer Denkfchr.st barzulegen. Hierzu uno «ondon, 3. December. Wie orrloutet, würbe bie Vermählung de« zur sonst gen Förberung ber Sache würbe ein 6oirnt6 gtackhit. ®rtn>en Leopold, Herzog« von Albany, mit der Prinzessin Helene von Waldeck Offenbach, 3. December. Die Großh. Handelskammer dahier hat P z bM @t, Tkorgs.liopelle in Schloß Windsor staitsinden. zum deutschen Handelstag folgtnben Antrag, betreffend die Exports rage, I Dos über bie Angelegenheiten in Afghanistan veröffertl.chte Blaubuch angemelbet: „ , .... , m k tntbilt ben auf bie Uebertragung ber Vermattung von «anbahar an Abbur Der 10. deutsche Handelstag wolle beschließe: Der deutsche Handel- mth«t^ m tn gelt rotn 12. Januar bi« 29. Juli b. I«. ergan- tag erachtet bie thatkräftige Mderung des AussuhchandeiS Deut chttnds b dipttmattscken Schriftwechsel und barunter einen Brief abbur Rahman',, namentlich mit dem überseeischen Au-la- de, für eme ber wichtigsten wiriy | JiLc-ur Förderung de« Erporl« stützen könnten, bezeichnet der deutsche Le «ta!: '°w--t l°lch- «in «edürfn.ß für tu L ' !Zt ! " ben Sen Ausfuhrhandel, wie solcher von den großen Benner Plätzen, z. B- in Berlin, Leipzig unb bie beutsche Rhederei, wte o.ch- 7) 8; 9) 10) 11) 12) Lokale-. Gießen, 5. Dezember. Tagesordnung für die Stadtoerordneten-Sitzung Donnerstag, den 8. Dezember 1881, Nachmittags 4 Uhr: 1) Die definitive Besetzung einer Lehrnstrlle an der Stadtmädchenschule. 2) Unterirdische Telegraptzenleltung in Gießen. 3) Die Anlegunq der Wrtdenpflanzunqcn im UterSbrunn zu Wiesen. 4) Draintrunq der Grundstücke in F.ur 39 der Gemarkung Gießen. 5) Gesuch des SchretnermeisterS Georg Franz dahier um pachtweise Ueberloffuna städtischen Geländes. _ Telegraphische Depeschen. Wolff'- telegr (Korrespondenz-Bureau. 4. December. In einer heute Vormittag stattgehabten focla* ustlschen Wahlversammlung sprachen Liebknecht und Bebel. Äls Hasenclever als Redner auftreten wollte, erhob die Polizei Einspruch dagegen. Der Prä- ftdent schloß sodann die Versammlung und richtete die Aufforderung an die ^ocialisten, heute Nachmittag zu der von der Fortschrittspartei in Ausstcht genommenen Versammlung vollzählig zu erscheinen. — Eine heute Nachmittag stattgehabte Wahlversammlung der Liberalen wurde wiederholt von den Socialdemokraten gestört. Adolf Philipps konnte seinen Vortrag nur mit Mühe beendigen; der Retchstags-Abgeordnete Träger war genöthigt, seine Rede abzubrechen. In Folge deffen wurde die Versammlung aufgehoben und der Saal von der Polizei geräumt. Paris, 4. December. Gambetta gab gestern Abend den Mitgl-edern des diplomatischen Corps das erste Diner. Sämmtliche Botschafter und bevollmächtigten Minister, sowie die hier accreditirten Geschäftsträger waren zu dem- selben erschienen. Der Nuntius Msgr. Czackt nahm als Doyen den Ehrenplatz ein. _ New-Nork, 4 December. Gerüchtweise verlautet, der Sohn deS Ltaatssecrekärs Blaine und Trescott hätten sich gestern in besonderer Mission nach Peru und Chili eingeschifft. Ferner heißt eS, die Regierung habe ein wichtiges Rundschreiben an dir amerikanischen Minister in Peru und Chili at-- sandt, worin der ernste Wunsch, die beiden Länder Frieden schließen zu sehen, ausgedrückt wird. ° ' 6) Die Verbesserung des Mühlwegs. Die Verbreiterung der Wetzsteingasse. Grabenanlage von dem Garnisonlazareth nach dem Schoorgraben. Antrag auf Straßenanlage hinter der Kirche. Den Oberlachgraben. Gesuch des Stationsassistenten August Zöckler dahier um Bauerlaubniß. Desgleichen des Fuhrmanns Karl Euler I. dahier. 13) Kostendekreturen. Großen, 5. Dezember. sDlls Concert vom 4. Dezembers. Wir können das aestriae Concert als eines der bedeutendsten und getrost als das reichhaltigste der bisherigen Saison bezeichnen. Franz Sch über t's Symphonie in C-dur eröffnete dasselbe und brachte durch ihre vortreffliche eine Stunde währenoe GesammtauSführung den größten Effect hervor Was ich in einem Urtheil über die Schubert'schen Symphonien auS dem Jahre 1830 las' daß dieselben da« Publikum weniger fesselten, als dessen Lieder, gilt durchaus nicht mehr für unsere Jetztzeit. Man urtheilt, seit der v-rbesserten und wesentlich erweiterten Jnstrumentiruna die auch in Schuber t's Symphonien jetzt zur Geltung kommt, ganz anders und entschieden günstig über dieselben. Der zweite Satz der obigen Symphonie, das stereotype „Andante^ welches, selbst B e e t h o v e n'sche Symphonien nicht ganz ausgenommen, gar häufig das Sites kind ist aus dem man nicht viel zu machen weiß, ist hier reich an tiefinneren Empfindungen und ausgezeichnet durch eine Fülle von drastischen Responsionen zwischen Violmen und Blasinstrumenten, die sich oft zu dem höchsten Affect der Leidenschaft steigern, bis sie bann wieder durch bic v-rmittelnde und so sympathisch klangvolle, gleichsam begütigende Sprache der Cellos zum Frieden gerufen werden. Das Scherzo gewann sich besonders Beifall und sicher mit Recht. Das Finale resümirt noch einmal die fast durchweg Helle Klangfarbe des meist in C-dur gehaltenen Stückes, Licht und Schatten gleichmäßig vertheilend und oft durch die frischen Naturtone der Posaunen zweckmäßig unterstützt. Cherub in t's Ouvertüre zu .Faniska" aefiel durck Grazie, Verständlichkeit und Durchsichtigkeit der Int nttonen, tote sie dessen Eompositionen eigen ist. Spo hr's Recitativ und Arte aus der Oper „Faust", die mit Glanzpunkt des Abends war wurde von Herrn Staudtgl, Hofopernsänger aus Karlsruhe, der eine unvergleichliche Baß-' und Baritonstimme besitzt, tn brillantester Weise wiedergegeben, ebenso die übriaen Lieder wurde ihm zu Theil. Möge Herr Stau oig l die dankbaren Gießener im ®d>ad)M behalten und uns bald wieder durch seine vorzüglichen Leistungen hocherfreuen Fraulem Emma Groß cur th aus Kassel, Schülerin Liszfs, wie ich höre, spielte Beet Hovens fünftes Concert für Piano in Es-dur durchweg coulant und geschmackvoll Dasselbe gilt für die übrigen von ihr vorgetragenen Stücke. In dem ihr gespendeten reichen Beifall prognosttcirt sich für die jugendliche Dame eine recht schöne Zukunft ihrer künstlerischeu Lauf- " ' —er. C£ r —Heute Morgen entwendete ein junger Mensch von auswärts aus der Kasse in einer hiesigen Wirthschaft ein 5-Mark-Stück. Er wurde ertappt und bei seiner Visitation hatte er dasselbe im Munde versteckt. v /an .^"Ausgaben des Etats für die Verwaltung des Reichsheeres, Cao. 17 Franz darauf aufmerksam, daß noch immer katholische Soldaten zum evangelischen Gottesdienst zu gehen gezwungen würden. iSi «f V . * . —0 _ " . . ,yi - . einen Zwang in Abrede. Den katholischen Soldaten würde der Besuch des Gottesdienstes fteigesteUt. dauern möge die augenblickliche Handhabung in dieser Beziehung fort- <=;nrk„.?„bfl^^inbl60rft. &ält Jür cine der Mllllär-V-rwaltung, ba6 bem Soldaten Seelsorge geboten würde. Es müßte dies gelingen, wenn sich der K ieas- mimster mit dem Cultusminister jn Verbindung setzte. ® . ®ei d/n Ausgaben für «ubtt.ure wünscht Slbg. Marcarb, bah bin älubiteuren dieselben militärischen Ehren bezeugt mürben, wie ben Mililärärzten. Ausgaben der Militärverwaltung werben hieraus, soweit sie nicht b-r Com Mission überwiesen sind, ohne wesentliche Debatte bewilligt rathung des Etat^^ M ba§ ^au§ auf Montag 2 Uhr (Fortsetzung der zweiten Be- Schluß 43/< Uhr. Wild. 7909) Hafen, Reh-und Hirschbraten empfiehlt Ebel, Wildbändler. 7830) Tägl ch irische Rosen, Deinen und andere Schnittblumen, AuSffelluna tn feinen Phantasie-Artikeln. Thüringer Blumen-Bazar. Reichensand-Bahnhofstr. Aba. Hartmann. Der Schutz des Rechtes sei eine Hauptaufgabe des Staates. Man müsse deshalb jedem Bürger die Möglichkeit geben, diesen zu erlangen. Jedoch schwieriger als die Frage der Gerichtskosten sei die der Rechtsanwaltskosten. Diese müßte zunächst zum Abschluß kommen. Abg. Gerwig. Wenn das Volk zufriedengeftellt werden sollte, so müßte eine starke Herabsetzung erfolgen. Abg. Schröder hält eine schleunige Revision für umsomehr angezejgt, als die Agitation im Wahlkampfe sich der Frage bemächtigt habe. Eine zu billige Justiz halte er jedoch nicht für angezeigt, weil eine solche die Prozeßsucht steigere. Abg. Payer wird dem Beispiel des Reichskanzlers folgen und immer wieder die Herabminderung der Gerichtskosten beantragen Er wundere sich, daß noch nicht die Reichs-Militär-Strafprozeßordnung uusgearbeitet und dem Reichstage vorgelegt sei, die bisherige Gesetzgebung auf diesem Gebiete widerspreche geradezu den Prinzipien der heutigen Reichsgesetzgebung. Eine Reform derselben sei also durchaus nothwendig. Es verlaute in der Presse, daß das Reich bisher eine solche nicht habe anleiten können, weil es über den Widerstand des Bundesstaales Bayern nicht hinweggekommen sei. Das müsse er bedauern, müsse jedoch bitten, daß die Prozesse auf diesem Gebiete mindestens der Oeffentlichkcit übergeben werden. Staatssekretär v. Schelling bittet sich in diesem Falle an einen Bevollmächtigten der Mililäi Verwaltung zu wenden. Bundeskommissar des Kriegsministeriums erklärt, daß eine Militär-Strafprozeß- ordnung bereits ausgearbeitet sei, da sie aber über die Kommission noch nicht hinausgekommen sei, so könne er über den Inhalt derselben nichts mittheilen. Abg. Sonnemann bittet um eine baldige Reform der Aktiengesetzgebuung. Man sei wieder in eine Gründungsepoche eingetreten und müßte doch die Erfahrungen der ersten auf dem Gebiete der Gesetzgebung zur Anwendung bringen. Das Publikum habe durch die traurigen Erfahrungen des letzten Jahrzehnts wenig gelernt, umsomehr aber die Gründer neuer Aktien Gesellschaften, die die Schneide des Gesetzes jetzt ausgezeichnet zu umgehen verstünden. Redner geht dann näher auf die Mängel unserer Aktiengesetzgebung ein und macht Vorschläge zur Abschaffung derselben. Zwei Grundsätze möchten hierbei befolgt werden: sowohl bei Konftltuirung als auch während der Wirksamkeit einer Aktiengesellschaft müßte die wahre Lage derselben dargelegt werden und außerdem der Gesellschaft volle Verantwortlichkeit übertragen werden. Er hoffe daß die Reform noch im nächsten Frühjahre dem Reichstage zugehe. Staatssekretär v. Schelling: Die Reform der Aktiengesetzgebung, welche noch der Bearbeitung unterliege, stimme in ihren Grundzügen mit denen welche der Vorredner dargestellt habe, überein. Abg. Oechelhäuser setzt die Grundsätze auseinander, welche seiner Meinung nach der neuen Aktiengesetzgebung zur Basis dienen müßten Nur die Gleichgültigkeit der Aktionäre habe bisher an den schlechten Erfolgen vieler Gesellschaften schuld. Abg Perrot bestätigt, daß das Prioatpublikum sich täuschen lasse, glaubt jedoch nicht, daß diesem Uebelstande durch ein Gesetz werde abgeholfen werden können. Die Prinzipien, welche Abg. Sonnemann entwickelt habe, seien schon in England angewendet worden, jedoch ohne Erfolg. Redner glaubt, daß nur damit dem Actienschwindel mtt Erfolg entgegengetreten werden kann, wenn der Reichstag bestimme, daß keine Aktiengesellschaft gegründet werden dürfe. (Beifall rechts.) Abg. Eysold wünscht, daß die Militärstrafprozeßordnung sobald als möglich dem Reichstage vorgelegt werde und fragt an, wie weit die Ai beiten bezüglich des bürgerlichen Gesetzbuches für Deutschland vorgeschritten seien. Staatssekretär von Schelling versichert, daß nur finanzielle Schwierigkeiten dem ersten Entwürfe entgegenständen, daß das schwierigste Stadium beim zweiten überwunden sei und der letztere nach einem oder zwei Jahren vorgelegt werden könne. Abg. Lasker wendet sich gegen die Ausführung des Abg. Perrot, bat die Actien überhaupt verboten werden sollten. Eine neue Creditform müßte doch dafür geschaffen werden. Die Schulze'schen Genossenschaften seien nicht im Stande, sie zu ersetzen, auch nicht dre Commanditgesellschaften. Entweder leugne man den Existenzgrund der Actien- Gesellschasten ober man schaffe für dieselben eine neue Creditform. Ems von beiden aber müsse geschehen. Die Actien seien eine unentbehrliche Creditform und müßten deßhalb beibehalten werden. Abg. Lohren wirft der Partei, welcher der Abg Schultze angehört vor, daß sie die Innungs-Genossenschaft, n mit frevelnder Hand zerstört und statt dieser socialen nur mechanische Gelbgenossenschaften geschaffen habe. Abg. Parisius: Ich hatte erwartet, daß der Herr Präsident den Vorredner zur Ordnung rufen würde, als er meiner Partei vorwarf, mit frevelnder Hand die Innungen zerstött zu haben. Vicepräs. Ackermann: Der Redner hat die Fortschrittspartei nicht direct angegriffen, sondern kann auch eine Partei außerhalb des Hauses gemeint haben Abg. Hänel: Dem Ausspruch des Präsidenten muß ich mich natürlich fügen ich kann aber nur sagen, daß der Vorwurf des Abg. Lohren auf mich keinen Eindruck gemacht hat. Abg Rittinghausen konstatirt, daß aus allen Reden hervorgehe, daß eine sociale Reform nothwendig fei. Vicepräsident Ackermann conftatirt, daß nach dem Stenogramm der Abg. Lohren die Fortschrittspartei gemeint haben konnte. Hätte er die Worte des Abg Lohren dahin verstanden, so würde er ihn zur Ordnung gerufen haben. Es erhebt sich hierauf eine längere Discussion über die Auslegung der Bestimmung der Geschäftsordnung, daß ter Präsident einen Redner nur unmittelbar nach emer Äußerung zur Ordnung rufen dürfe, die den Schluß hat, daß der Präsident bei seiner Ansicht beharrt. Ein Schlußantrag wud abgelehnt. Nachdem Abg. Perrot feine Ansicht aufrecht gehalten und nochmals vcrtheidigt hat, werden die Ausgaben für das Reicds-Justizamt bewilligt. Bet Tit. 11 der Ausgaben für das Reichsgericht (Miethzins für die zur Unterbringung des Reichsgerichts b stimmten Räumlichkeiten - 32,080 a<) nimmt Aba. Stephani Veranlassung, den Vertreter der Regierung zu fragen, wann eine Position für ein neues Reicksgenchtsgebäude in den Etat eingesetzt werden würde? o t i -rr Unterzeichnete im Saale des GastwirthS Sramm eine Partie zurückgebliebener Pfänder, bestehend in: Weißzeug, Herren- Kleidern, dabei 50 Stück noch ganz neue Winter.Ueberzieker, silbernen Cylinder-Uhren, Golo-Schmuckfachen, ®etf: und Pferde Teppichen, sowie sonstige Gegenstände, öffentlich versteigern. 7892) K. Wrüncbaum. Die äusser" ordentliche Verbreitung dieses Hausmittels hat eine ebenso grosse Zahl * ähnlicher Präparate als Nachahmer hervorgernfen, welche sich nicht entblöden. Verpak- | kung. Farbe und Etiquette in tauschender Weise hentustellen. Die Packele des achten ; Sb'liwerck'achcn Fabrikates tragen den vollen Namen des Fabrikanten und kenn- । reichnen rieh die Verkaufsstellen durch aus gelegte Finn en-Schilder. 2404 Zu Wrihilächtsgkschrnkrn empfehle bedeutend ermäßigten Preisen: Woll-Tücher, (5aputzcn. Eapotten, Westen, Pelle rinen, Skenille. und (»iswotttücber, Lchürzen in Seide, Panama, Lüster, von den feinsten bis zu den einfachst», in weiß und farbig, für Damen und Kinder. Garnituren, Kragen und Manschetten, Tüll- ^ichus, Schleier, Lavallieres, Lhlipfe, Dorstecker, Krausen, Regenschirme und Ell-tollt-caN für Damen, Herren und Kinder, (Store , Wildleder- und Duckskin- Handschuhe. (7942 A Fangmann, Jiirdjcnplah. Can <•» «mmtt ä’4 ■w 16 b CO S E Schmidt 7958) Großb- Gerichtsvollzieher. 7972) L trorbnd(n.'6i|un; ifdjult Dienstag den 17 Januar, Vormittaas 11 Ubr, sollen auf hiesigem Orisgencht die Grundstücke des Konrad Krausch Flur 3,84, 2100 Mtr Acker am Krof- borfer Weg, 32/30, 2325 Mtr. Wüse am Hegst rauch (auf die Accker), 32/46, 1075 Mtr. Wiese daselbst (bei der Schwalbach'schen Wiese), 32/51,2138 Mtr.Wiesedas., (amPfadl, 32/31, 3325 Mtr. Wiese das. (auf die Aecker) meistbietend versteigert werden. Gießen, am 3- Dezember 1881. Großh Ottsgericht. 7969) Müller. Große Auswahl in allen Sorten Filzschuhen und Filzstiefeln, Holzschuhen, ferner sämmtlichc Herren-, Damen- und Kinderstiefeln, Baüschuhe u. s. w. zu den billigsten Preisen in guter Qualität. (7860 Daniel Schmal!, Zchloßgaffe. ffl. m. chtweisk Udnlüstnß Bahnhofstr. Giessen Bahnhofstr. enpfiehlt sein Lager in Leinen, Halbleinen, Ehiffon, Piqus, Flanell, Bettdamast, Barchent, weißen und bunten Dorbangstoffcn, Handtuchdrell, Taschentüchern, Tischtüchern, Einsätzen, Stickereien, foroie größte Aus- wähl m fertiger Damen- und Linder-Wäsche nach neuesten Mustern. (7^00 Stteng reelle Bedienung. Feste Preise. Empfehlung. 7887) Meinen wertoen Sunden, sowie einem hiesigen und^auswärtigen Publikum die ergebene Mmheilunz, daß id) neben meinem Schuhmacher- geschäft, welche- sich von beute ab in dem früher Weitzel'fchen Hause, Neustadt 194, befindet, ein Vager in allen fertigen Schuhwaaren »richtet habe? Sm,fehl« folche zu soliden Preisen. Achtung voll Carl Sack, Schuhmacher. 5» *■ ieilt Wegen Geschästonerandernng verfiiufc den größten Töeil meines Lagers, bestehend in Stickereien, Weiß und Wollwaarcn, Leder-, Marmor- und flcfcbni^teu Gegenständen, sowie große Auewubl in Sesseln, Blnmentischen und Kinderwagen 511 bedenr.ud herabgesetzten Preisen Concert für die Kleinkinder Bewahranstalt. Wir erlauben uns, aus das Concert, das drr Zuytrvetein „Ä.pen röschen" beute, Dienstag den 6. d. M., Abends 8 Uhr, in Wenzels Winter-(Palmen-)Harten zum Besten unserer Anstalt veranstalten wird, noch besonders aufmerksam zu machen und, auch um des guten Zweckes willen, zu recht zahlreicher Betheiligung einzuladen. Der Borstand der Kleinkinder-Bewahranstalt. Dr. Naumann. Mittwoch den 7. Dezember, Nachmittags 2 Ubr, werden in der Flett' schen Hofraithe dahier 1 Schleudermaschine, 3 Nähmaschinen. 2 Commoden, 1 Standuhr, 1 Sopba, 2 Kleiderschranke. 1 Nähmaschine für Schuhmacher, 1 Uhr, 1 Commode mit Glasaufsatz, 3 Bände „Gartenlaube" Jahrgang 76—78 und Meyer's ConversationS-Lcxikon tneistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 5. Dezember 1881. Bauer, r ßiinen dal er biShnißM 861'ei be unv braute w* Sß!» G" kM W 183.° f/ hatlS nickt m«br 101 ’ eatantt*. rreolypt, lt häufig Nl Seren SBiolinen biS sie rann » £ SprackederSe^ fall und W\*c tflfarbt des m"i dnrck w frt'* u ; ®,c Die Thierarztstelle der (Bemeinb: Lampertheim mit einem fixen Gehalt von 1000 JL jährlich und einem lucrativen Nebenetnkommen durch auS- zuübende Praxi- ist sofort zu besetzen. Etwaige Bewerber belieben sich biS längsten- 14 Tagen nach heute unter Vorlage ihrer Zeugniffe bei unS entweder, schriftlich oder persönlich anzu- melden. Lamperthe.m, den 30. Nov. 1881. Großh. Bürgermeisterei Limpertheim. 7884^ Seeltnaer._________ Für Dau-llntkrnrhmrr und Zimmrrmrillrr. Mittwocd den 21. be. Mt-., Vormittags 11 Uhr, soll in dem Freiherr!, v. Rabenau- schen Hof zu RüddingShausen em entbehrlich gewordenes WohnhauS auf den Abbruch versteigert werden. Das- selbe ist 83/< Mtr. lang, 6^ Mir. breit, zweistöckig. von Eichenholz er- baut und enthält außer Dv'platz, Treppenbau und Küche, 2 geräumige Stuben, 3 Kammern rc. und eignet sich zum Wiederaufstellen. Londorf, den 3. Dezember 1881. Der Rentmeister. Pirn Hag brn 17. Januar, Bormittags 11 Ubr, soll auf hiesigem (rtSgericht die Hofraithe der «eorg Daniel Bogt Ehefrau Flur 1226, 38 Mtr Hotrmlhc in dem Kathannengäßchen meistbietend oerttetgert werde-. Gießen, den 3. Dezember 1881. Großh. Ortsgericht 7970)_________________Muller. -Pirnfiag öen 20. Jlrjcmbrr, Vormittags 11 Uhr, soll auf hiesigem OrtSaertcht die Hofraithe her Ludwig Vang Ghefrau Flur 1/430 12 Mtr Hof raum, Miststätte in der Iudengasse, 1/434 44 Mtr. Hofraum daselbst, 1/143 125 Mtr. Hofraithe auf der Mäutzburq meistbietend oerftetaert werden. Gießen, den 7. November 1881. Großh. Ortsgericht. 7336) Müller. 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Geschäftsstand der Gesellschaft Ende 1880 Versicherungs-Bestand 19727 Personen mit Mk 100 036 100 Capital. Gesammt-Garantie-Fonds Mk 27 897 660. Das Garantie-Capital beträgt (nach Ausscheidung der Renten - Reserven): 26,99% des versicherten Kapitals. Gezahlte Versicherungs-Summe seit 1836: Mk 36 465 150. Dividende der Versicherten pro 1881 — 29% (Voraussichtlich pro 1882 = 30%, pro 1883 = 30%, pro 1884 ----- 31%, pro 1885 ----- 32%. Die Gesellschaft schließt jede Art von Lebensversicherungen gegen feste und billige Prämien. Nachschüsse haben auch die mit Anspruch auf Dividende Versicherten niemals zu leisten. Wegen ihrer bedeutenden Sicherheitsfonds empfiehlt sich die Gesellschaft besonders auch zum Abschluß von Leibrenten-Versicherungen. (Rentenbestnnd ult. 1880: 268 Versicherungen m t JL114 778 jährl. Rente. Zur Entgegennahme von Anträgen emvfi hlt sich der Agent Wilhelm Mosler, Scknllerstraße Hl4. 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Reengehaltene Exemplare von 280 deS Hiefiener Anzeigers werden von der Expedition zurückgekauft. 7814) Ein Bankinstitut üt geneigt, mit durchaus soliden Firmen in Conto -Corrent-Verbindiing zu treten. — Franco-Offerten unter K. 5671 besorgt Rudolf Mosse, Frankfurt a M. 7893) Der Unterzeichnete sucht eine anständige Wohnung von 4-5 Zimmern Offerten sind im Regierungsgebäude bei Herrn Kreisdiener Egly abzugeben. Gnauth, Kreisingenieur Trunksucht, Stadium, beseitigt sicher mit, auch ohne Vorwissen, unter Garantie der Erfinder^ d. M. u. Spezialist f. Trunksuchtleidende Th Kouetzky, Berlin, Bernauerstr. 84. Atteste, deren Richtigkeit von Königlichem Amtsgerichten u. Schulzenämtern bestätigt, gratis. Nachahmer beachte man nicht, da solche nur Schwindel treiben. (7667 7846) Eine hiesige Cigarreu-Fabrik sucht zum baldigen Eintritt einen mit den nöthig. Schulkenntntssen versehenen jungen Mann als Lehrling. Näheres durch die Exped. ds. Bl. 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Was tt Die Ausu MagSsitzung; die (Srünte, we Auswanderung nalü&tl, denn ei es freilich, daß stuerliche Streif Hnviath durch . Uchand, daß I kräftiger Hände erscheinen läßt, Oceaus eiwartet lluiergange in d sollst schon von lnffen, welche skfen, welche sie Zukunft heilen. Europinnüden g, s'hen verbrach, dort drüökn 2llrn UmfMnbtn lc* Düft P ttflMMen dr N frembem Do Menschen dort i °hne Geld, ein B «den, heim u? 8rfmt>e 5 * W stch nicht .i ble «ub J.8 * 1 6üibifl(ä 1 dl bei uns Dasein SÄ bit “n° »Mi j °6« bie hin,. «18 y bOt jnj8 nC rn bi i&jS* d