Vrnc Äbir- gen. fe*-* 'and L 129. fnHÜFSbS "n Oorffcih n 'n brr Sxv. ntttbtn? iborkr SönTTjJ: irttnanibrii bi* >attjeld 121? ,». 'kNTohnuna m ÄW D. L und fonfiigtm Iben. tidH 121. wer nut Gibi- n Saum’iirn 'n 5 jimmcn methen bei Äahnhoisnaße. M arg- 5 Zimmer zu mer (Partm ‘ , Ncuenloeß. ifltm Zubehör, hm btt Sckützmsttaßt zu Dtrmitlbtn KapKnSgaß^ Zimmer ist zu Kreuz D- 3. ganülitnlo^ . Xpril zu bn bfl, 'JJlJlftlT; an der 6nnr- i non 4 Kim^ neihm. nHtrtibtüw-_ [7 21. 118,6^ immer:c erb [(vom 1- Äpnl nietbtn. -ProttcoW zeiseu. i für em nutz.' n 0cfd)äft- 4991 an die Zu ertragt üssei. VeiPwaarc nen vi" )H, nüchttbem iltunbiN,^ b’u!tnMr irt< '"ilbu"? ’\ l. an °>e Narr- kbonnemen t o>ied-rh°>^ t» 9*. iiai: iekar- a »■ B" es«, 9!- AK. Crrflee £Mait. Sonntag den 6. März 1S81 Kießener ^Lnreiger Amkigc- und Amtsblatt für beu Kreis Gießen. IBurcee: Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Aufnahme des Montag». Preis vierteljahrlikb r Mart 20 Pf. mit vringerlohn. Durch die Poft bezogen viertetjährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Gefundene Gegen ft ände: 1 Scheerchen, 1 Pfandschein, 2 Portemonnaie'- mit Inhalt, 1 Eigarrenspttze mit Etui, 1 Taschentuch, 1 Shawl, 1 Uhrkette von Stahl, 1 alter Filzhut, mehrere Schlüssel. (Ließen, den 5. März 1881. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. Aeutschlaud. Darmstadt, 4. März. Se. Röntgt Hoheit der Großherzog haben Rüergnädigst geruht: Am 23. Febr. den von dem (Kuratorium de- Gymnasium- Fridericianum in Laubach für die Stelle als Lehrer dieser Anstalt in Vorschlag gebrachten: 1) Dr. Gustiv Mobr, provisorischen Lihrer daselbst, und 2) Albert Schön- l er, Lehrer an der höheren Bürgerschule zu Düffeldoif, als Lehrer der oben genannten Anstalt zu bestätigen. Berlin, 2. März. Die Danke-werte, welche Prinz Wilhelm gestern an die versammelten Deputtrten de- Reichstag-, der städtischen Behörden rc. richtete. haben überall einen sebr günstigen Eindruck herrorgerufen. Die Be« scheidenheit, mit welcher der künftige Erbe de- deutschen Saiserthroneö es Öffentlich arterkennt. wie sebr er sich bewußt sei, daß alle Huldigungen gewiffei- maßen die Dunste schon escompriren, welche er in Zukunft dem gemeinsamen Vaterlar.de erst leisten soll, hat um so wohltbuender berührt, al- diese Äner- kennuna mit dem Gelöbr iß strengster Pflichleisüllui.g verknüpft war. Minden, 3. März. Mit dem 1. April wird auch hier eine Agentur resp. Distributionsstelle der Straßburger Tabak-manufaklur errichtet. Wenn man bedenkt, daß der Haudel-kammer-Bezirk Minden d.r für Etgarrensabrt« katton bedeutendste in ganz Preußen ist, so muß da- Verfahren der Verwaltung de- retch-ländtschen Institut- doch etwa- beiremden. Gutem Vernehmen nacd find aber alle bezüglichen Contracte schon abgeichloffen und geben babm, daß der Besitzer der Niederlage eine (Kaution von 20,000 JL stellt, über ewpsai'gene Waarin monatlich abrechnet reip. dieselben bezahlt und bei einem Absatz ron mindesten- 60.000 jährlich 7 pEt. hiervon, bei geringerem Vertrieb nach Verhältniß weniger al- Provision erhält. Mieth: und dergl. hat er aus eigener Tasche zu zahlen, und da will nns fast scheinen, als sei daneue Unternehmen, da-, nebenbei gesagt, auf allgemeinen Widerspruch stößt, selbst kaufmännisch für den Distributer nickt besonders vortheilhaft. Zu irgend welcher Bedeutung aber wird da- Geschäft allem Anschein nach schwer- ltch gelangen. Wiesbaden, 3. März. Dtr „Rhein. Rour.w schreibt: Sm 17. Januar d. I-. hat da- Reichegericht (erster Strafsenat) eine Entscheidung erlassen. welche für die Tragweite unsere- ReichSgesetzeS über den Verkehr mit Nahrung-Mitteln x. von der höchsten Bedeutung ist. ES hat nämlich dahin erkannt, daß der Fabrikant verfälschter Nahrungsmittel, welcher seinen unrnit» lelbaren Abnehmern (Händlern) die Beschaffenheit der Waare mittheile, aber wiffe, daß seine Abnehmer unt.r Verschweigung der Verfälschung die Wiaren in den Handel und Wandel bringen und da- kaufende Publikum täuschen, strafbar sei und unter den $ 10 deS N ihrung-mittelgesetze- falle, wonach mit Sesän.iniß und Geldstrafe derjewge bedroht wird, welcher zum Zwecke der Täuschung im Handel und Verkehr Nahrunas- ober Genußmittel vachmacht oder »erfälscht. — SS scheint unS die- der Intention jene- Reich-gese-eS voll- ständig zu entsprechen. Es wurde rämlich bei deffen Berathurg in Betracht gezogen, daß die Strafbestimmungen gegen den Betrug um deßwillen nicht ausreichten, weil zum Thatbestande des Betrugs eine Vermögenkbeschädigung des anderen Eontraher ten erfordert werde, welche häufig nicht vorliege oder wenigsten- nicht darzuthun sei, und gerade um deßwillen, um über den eng- begrenzten RreiS der beiden Sontrahenten hinau- einen Schutz zu b eten, wurde die generelle Strafandrohung gegen Jeden verfügt, welcher zum Zwecke der Täuschung im Handel und Verkehr Nahrungsmittel verfälscht. Der Zweck dieses Gesetzes wäre somit offei.bar verfehlt, wenn ein solcher Fabrikant fich damit decken könnte daß seine nächsten Abnehmer nnb HUfer-helfer von der Fälschung Kenntniß hätten. Diese Entscheidung unsere- obersten Gerichtshöfe- wird freilich für alle Fabrikanten von ^-unstweinev.- und ähnlichen Falfifikaten ein harter Schlag sein: DaS tor.fumtrtnbe Publikum wird fich aber dabei um so bester stehen und unserem Gerichte in „Klein-Paris- herzlichen Dank wiffe«. Frankreich. Paris, 3. März. Die ^Estafette", die in Sensatiors-Nachrichten groß ist, bringt folgende ebenso erbärmliche wie dumme Hetzerei: Hütet euch vor den Deutschen! Man ist seit einiger Zeit über die Unwaffe Der Deutschen (preußischer Untertanen) verwundert, die fich in S™1*' reich, und besonders in Paris und Lyon, aufhalten und zu niedrigerem Lohne arbeiten, wie es in den letzten Jahren vor der Jno^fiou der Fall war. Ein kleines deutsches Blatt, bad selten noch Frankreich kommt giebt folgende Aus- schlüfie: „Jeder preußische Unterthan, der rach Paris oder Lyon in Arbeit geht, zeigt in Berlin da- Handels- oder Fabrrkhaus an, welches ihn beschäftigt, und die Höhe M Lohnes, der ihm bezahlt wird, ober endlich, was er durch die Arbeit, die ihn beschäftigt, herau-schlägt." Nach diesen in Berlin erhaltenen Angaben läßt die prcußtsche Regierung jedem preußischen Unterthan eine Beisteuer zahlen, die ihm gestattet, zu ungleich niedrigerem Lohne arbeiten zu können, al- unsere Land-leute. Zugleich klagt die Bevö^kerui.g der Departements des Jura und Ain über die Ueberschwemmung der Deutschen m allen der schweizerischen Grenze benachbarten Orten, die unter dem Vorwande von Industrien aller Art in die Häuser bringen, die Einwohner mit Fragen belästigen und fich für Elsäster oder lothringer ausgeben, die aus ihrer Heimatb vertrieben wären. Wenn von einer Ueberfluthung mit Deutschen wirklich die Rede sein kann, so leibd eS nicht den mindesten Zweifel, daß die Betreffenden Elsäster oder Lothringer sind, welche ihr engeres Vaterland verlaffen haben; was von einem aus Berlin geleisteten Zuschüsse gesagt wird, ist wahrlich zu albern, alS daß eS einer Widerlegung werth wäre. Wir möchten wiffen, au- welcher -aste solche Zuschüffe wohl entnommen werden könnten. Die Bewohner des Reichölandes aber mögen es sich merken, wie das franzöfische Blatt gegen ihre Land-leute auftritt. England. London, 3. März. Die Ironie der Weltgeschichte! So wurde ungefähr die Überschrift zu einem Artikel über die heutige Lage Großbritannien- lauten müffen. England ist da- freieste Land der Welt; wenigsten- gilt es dafür, wenigsten- hat eS zuerst freiheitliche Einrichtungen beseffen. Und dieses Land ist augenblicklich damit beschäftigt, überall Setten zu schmieden: in Indien, in Süd-fiika, selbst im eigenen Hause, in Irland. Seine Heere durchstreifen die ganze Welt, Gehorsam mit den Baffen erzwingend; die Bevölkerungen unterwerfen fich, aber sobald ein Mächtigerer kommt, löst fich das Band und der Slieg beginnt von Neuem. Wo ist das Recht England- ^ Antwort "' In der Ewilisation — sagen die Engländer. Die Völker aber wollen von den Segnungen der englischen Eivilisation im Allgemeinen nichts wffsen; und am wenigsten die Boers. FreUich sieht das englische Publikum heute ziemlich klar ein, daß cs fich bei ben Boer- nicht um Eivilisation handelt. Das Ur- theil brr auswärtigen Presse über die Niederlage auf dem Majuba hat ihm die Augen geöffnet. Diese Unheile haben hier -um Theil verdroffen; man war an einen solchen angeblichen „Mangel an Sympathie" Seitens des Eon- tine.-te- nicht gefaßt. Leider haben diese Uttheile keinen Einfluß auf die eng- lische Militärpoliiik. Die Rüstungen werden mit verstärkter Schärfe betrieben, und was der ^Standard" auf die erste Nachricht der Niederlage aks >;iom jede- Engländer- darstellte, da- gilt heute noch: grieben nur dann, wenn die „Rebellen" reuig die Waffen niederlegen. Wie weit die Boer- aber noch von dieser Auffassung der Sachlage entfernt find, beweisen die Worte, welche Joubert, der Boer-'General, an den Berichterstatter deS „Standard" richtete, diesen Journalisten, der so zu sagen über Nacht ein berühmler Mann geworden ist. (Süln. Ztg.) AtaNeu. Rom, 1. März. In Portolongone hat fich der Direttor des dorttgen Zuchthauses mit dem daselbst commanbirenben Hauptmann gezankt; die beiden Würdigen haben ihre Untergebenen bewaffnet, der eine seine Beamten, der andere seine Soldaten, und beide haben ihre Flmten gegen einander in Bewegung gesetzt. Ob wirklich Blut grfloffen, weiß man noch nicht, sowie es auch an näheren Nachrichten über die Ursache des Streite- fehlt. — Einzelne verbotene socialiftische Zeitschriften sind in der letzten Zeit in der Art versandt worden, daß man sie in andere Zeitungen einfaltete. Die General-Direction ber Posten bat darauf verordnet, daß verdächtige Zeitungen reoibtrl werden sogen, ob sie richts Derartiges enthalten. Ueber diesen Beschl erhebt die radikale Presse ein großes und wie unS scheint etwaö lächerliches Geschrei, indem sie das Verfahren als Beweis für das Dasein eines „schwarzen^ Lab.- retö" anfieht. Wenn es keine anderen Beweise dafür giebt, braucht fich die Regierung au- diesem gewiß wenig zu machen. Türkei. Loufiaotiuopel, 3. März. S.n heute erschienenes Jrade ver- Öffentlickt die Ernennung Server Pascha'- und Alizinam Pascha's zu Dele- gtrhn für die Unterhandlungen mit den Botschaftern bezüglich der griechi- scken Frage. M ®iüd n >a M ii n n n ii i) ii 2370 196 264 15 119 N 30 3 8mm, 8mm von Bötticher — Friedberg Lucius — von Puttkamer Dm shHian 3U febitr. th^ Dick Vklieth zu C Aufgebote. Fabrikbesitzer Max Josept» Hubert Müller von Gießen mit Katharine Eäcil Wlcheimme Schanzleh, Tochter des Rentners Johann Wilhelm Schanzleh von Bonn 62,5 180 Ach Ruivi 40 ^9 75 30 19 5 stl das 2. Ar. 116 ft 1881 bi- Etutlirrn so donnerst EZc ausdrmZah BalaillonStz Saht|jion ttrirdn bit |db8 tin^ui Die Lies vvlhrr auf skdrn tt-ctbg Gießen, 1483) N m her Montag Iota In । 4fr a ösi ^fttbßöd. Forsth, 1o04) ® .:Jt6 M \u drinz Wilhelm sowohl als seine Gemahlin mit je zweien ber fürstlichen Damen oder Herren den Umgang, biS Die Reihe derselben zu Ende wa? r °TC?f I8 EMundzwanzig Umgänge. D.zu spielten die Musik-Earps o^r Garde ou ld)er d"""" Lavallerie-Regimenter und der beiden Artillerie-Regimenler die zu Ä W T?°niTo-n .^^ltanze. Nach dem letzten Umgang nahm der Minister-Vortr-t t m ?n^/9o:n^ Komginnenzimmer, ihm folgte das Neuvermählte Paar, Dann nahmen JJagtn die Fackeln und, begleitet vom Dienste der Neuvermählten, cifolgte Deren Heimführuna jur Brautkammer^ vor welcher ber Dienst entlassen würbe. Dann erschien der erste Kro.^ ^ioner. Geh. Regierungsrath Müller, begleitet vom wachthabenden Osficier d.r Garoe tu ®° ^"""rlteutenant v. Wurmb uiib zwei Mann, sie hatten die Krone mit den Kleinodien u Jb ♦ ®a"n sich noch einmal und zum letzten Male die Thüren der Gallerte u.rd heraus trat die Oberhofmeisterm der Prinzessin Wilhelm und erfüllte jene alte Seremon’e B^ut gezin?" des Hofes kleine Bandenochen vertheilte, mit der silbernen Ehiff.e der - ^Betrunkene Richter/, Im Moskauer Gerichtshöfe kam vorige Woche^ein va.n gegen zwei Friedensrichter und den Präsidenten des Mossa'.skischen ^Bezirksg.richks an gestrengter Proceß zur Verhandlung. Die Angeklaaten __ V.äsident Svimti^in ,,-n >. t^ibpCnm|ld>t,If^ÜTfi UnÖ Podaschewsti — waren in so betrunkenem Zustande « P-enarsitzung erschilenen, baß sie nicht mehr lesen konnten und in daS heitere G lächi,r des Publikums herzhaft einstimmten. Schatichin konnte der Vorladung vor Gericht nicht mehr Ä S X*tnr^ *0b ^gegangen ist, d.m Fürsten Tschawtsch?wadse w7cde sreiaesvroch mlt Eintragung desselben in s Formular ertheilt, Podaschewski wurde Vom t. Apr I ab kommt für bit Annahme und Beförderung telegraphifcher Poll- Anwtisungen verfuchswtile me btichränkende Bestimmung tn Wegfall, nach welchn fomobl am rl8*fc c“ ? aU* d-m Bestlmmnng«o,le ein. dem öfseniiichen Verkehr bienend- T.l.ara°hen anstaii sich bestnben muß. Bei ielegrnphiich.n Postanmeifungen, welche an Orten obn; Tel. ,i"k ?0’-3, Vn,lb'n' “irS ba8 U-deiweiiung«.r.l-gramm von der «nnabm- Postanstalt m t ber nächsten Postgel.genh.it ber am schn.llst.n zu err.ich.nden R.icks Tel. x°»b'N «nsta . als Etnfchr.tbfenbung zug.führt. Für hat der Em ah'.r Pokto üno Einschreibgebühr im Vorau» zu entricht,n. Ist ein- telegrophifche Postanw.iiuna nach .in.m mit einer T.legraxh.nanstalt nickt versehenen Postorie gerichtet, so erfolg! die W-i-krb-sö.v runa des betr.ffenben UeberweisungS-Telegramm« von b,r l.gt.n T.leq.avh.nanstatt bi« zrr B- h^sn»‘n3kSen kea re'n M3smlta n nat6ilen P°stgel.genhelt al« «inschreibiendung ’ (43 ,,'t In ba« Bell'b.n b.« Einzahler« gestellt, ob et ba« Porto, bie Stnschreib- und di.Si,bestell' gebühr für b»se Senbung vorauSzubezahlen oder bie Berichtigung °7m Empfänger überlasfm °w"^^d°l>°nweilungen nach Orten ol-ne Pastanstalt werden von ber leg,en Post, anstalt bem Empfänger durch Eilboten ,»geführt. Für bi. Bestellung telegraph.fcher Post «n Weisungen burch E.ldoten kommen d^e für bie E.lbest.llung gewöhnlicher Postanweisungen im 8 21 der Poftorbnung f.stgesegten Gebühren zur Erbebung. D>« vorstehenden B.stemmungen findrn auch ,rn Verkehr mit Baiern und Württemberg Anwendung. 9 f8/$ r6, Reb,ua\ Vorgestern Abend wurde ein Fortbildungsfchülcr von der ft fe(l9.nommen bet einen solchen Unfug verüble, baß em förmlicher Zusammen- Uuf enlfianb. Die verdiente Strafe wird nicht auSbleiben und e« kann gar mckt« schaden Nawirt" wv-d" up36i°"e.nr" ®.,"3eln' ble lch°" >° »i«< «»«"niß erregten, ernmal dn Exemp.-l statuirt wirv. (— Durfte sich auch anderswo empfehlen ) 6 * E"ßburg fSchifffahrt^ Der neue Canal-Dampfer „Elsaß Lothringen", welcher Herrn Iaequel in Natzweiler zum Erfinder hat und der bestimmt ist, Dem kostspieligen ur.' cbenfo langwierigen wie langweiligen System die Canalboote durch Pferde bewegen zu lasse:- cin machen, ist vor einigen Tagen von Paris hier angelangt. DaS Original d s "Eu-n Schiffes liegt darin daß dasselbe aus zwei trennbaren Theilen bestehe und zwar aus dem eigentlichen Boot und aus dem dasselbe schiebenden Propallar. Die Schraube irt m.t Önhtof M biL burd} bk Umdrehung erzeugten Wellen brechen, wo e rbOrF8cb=u^ die bei anderen Dampfern unvermeidlich i Maschine ist acht Pserdekraft stark und legt das Schiff, dessen aanre Bemannung kUr durchschnittlich 5 Kilometer in der Skunde un(.«e Sa® fcsffi h ®Wa,tun3tn M" btt Zweckmäßigku. dies« Erfindung fü- Ucbcr die Erzeugunq von Bier au« Malzmehl anst.it au« d.m gelammten Malze hat bie Brouir-Akabemte in Worm« Versuche angestellt, deren Ergebnisse hinsichtlich d.s ,e wonnenen Bwr.« vollkommen befriedigten. Könnte sich ein solche» Veisahren allgemein ein fu^en, so wurde die« für bie FütterungSverhältnIsie nicht ohne guten Einfluß blechen denn wenn auch b e Biertreber mit Recht als ein vortreffliche« Futtermittel erkannt stnb so fielt '"ber ihre leichte Berberbniß burch Säuerung al« Schattenbild zur Seite und e« würde nünu^a" b«Äl-nb' .^"'i°bgange in ähnlicher Form wie die Kleien eine vollkommener. flu«= Nutzung der Malzabgange ermöglichen. Brrwischtes. al« alle Mabnwo?te^.«"ÄL«^b7.t"dch° Fr tbflt maligen kurhesflsch.n Provinz Oberd.flen sollte ein p'Bot '^uem Iusttzamte der ehe- schlaggebend.n Eid leisten. Troptcm b'r Ä lt ± ln CUüpro«6 den au«- w»de falsch schwören,^und .hm "eindringlich 7on bem Schwul abnech''bL^bi7er "b" darauf, daß ihm der Lid abgenommen werde. Do, als schon d,. Reckt. . « hartnäckig sich der du« Protokoll führende alt. «ctuar, .in Orginal und ™ , ?“■ "4?",e »mtSangehorigen, langsam und feierlich bem Fenster de^ GerichiSstobe umÄ i’".-? bt” »eiben Flügel bificlb.n. Der Landmann stutzie, lu« bie Recht? sinken und fragte nftaunt'Vog ba« zu bedeuten habe. „Meint Ihr/' antwortete der Actuar barsch der Teuf?/r»n ^' 8 er hereinfährt, Such b.n Hol« umzudre.en, ouch da« Fenster zertrümmern? Lieber"wt'll^« Schwur unteE. ~ ,C ” M-ineidSverwornung that ihre Schulbigkeit und der Handel und Berkehr. u 5 Dcem heutigen Wochenmarkte kostere- Butter per Pfd. «.0 95 Hühnereier 1 Sttick4-5^, 2 St. 00^ Gänseeier 1 St. 10-12 A Käse v^Gtück «7? 4 '-0^' ^bien 1 Liter 22 Linsen I Liter 26 j>, Staub, n 17»—2 00. Hahnen p. St. JC 2.00-2 50, Gänse p- Stuck 0-0 JL, Enten per Stuck 2 5Q—3 00. Ochsenstetsch 66-00 A ver Nfd „„1 68^00^%. 4» t5*' 40-41 Hammelfleisch 54-66 H, Schwein^fichch 68 00 A, Kartoffeln ver 100 Kilo JC 4.50 - 5.00 Zwiebeln p. l?tr JL 11__1 "> D/tiA h,r “ '8 Weißkraut 100 Stück O.i oÄ.OO, En.enner^er l Stücks XDll 111)t i .Jv — O. <* . Lokales. SMtoÄr; rsLLNk Ättssr ast ätä s; kztä .sni; sr,, _________ 26 r™:«_5-, ’*”• Lei ES die' dir om 1 Schußbe^ Hoizverstk W* hah wähl nochmalige vird. Gießen - 1 ha; von der Mieths,teuer befreit; er würde aber auch einem Amendement n-ch?entaeaen d'e Dienstwohnungen bis ju 2O»/0 bes Gehaltes emgeichätzt werben könnttn Die Reichsregierung fordere Zölle und uHnrecte Steuern auch um den G-meinden größere Betrage überweifen und die Aufhebung der M-ethssteuer erleichtern zu könne Zn Varls sei ein besseres, billigeres Lebe,, als in Berlin, wo es sich vor Äuibeöüm, der Schlachtsteuer ebenfalls billiger leben ließ. Durch feine von Runge, Hagen u s w gezeichnete höhere Einschätzung ,n Berlin habe er sich fortschrittlich angehaucht aeiübu' 1 Cabg. Str um e ruft: Schamlos.) Bismarck fährt ,ort; Das ist em unverschämter i Ausdruck. Der Präsident fragt: Zst der Ausdruck „schamlos" gediauchl " Fürst Bismarck sagt: Za, von einem Herrn, der selbst keine Scham hat. Slruwerklär, - qtck HE den Ausdruck gebraucht Der Präsident ruft Strnwe zur Ordnung. Auf eml I Anstage Stiuwe s nimmt Bismarck den von ihm gebrauchten Ausdruck luriick 1 b. Forckenbeck rechtfertigt die Berliner Verwaltung gegenüber dem Fürsten Bismmrk i und bemerkt, die Miethssteuer bestehe seit dem Jahre 181ö und habe alle aegen si" er- b°deu-n Angriffe überstanden und sei unentbehrlich. Die Aufhebung der Mahl' und ! MDtoihäftoito«. äwKäI«« -I_____ c tjcrtlflt gewesen. Die Einschäkuna "zur I t^fteuer erfolge nach einer Meihode, welche jede polüifche Rücksjch nabme^aus schließe^ Der Abg. Löwe schließt sich den Ausführungen Fmckenbeck's an wäd?mb von14^Mitgliedern. fUrj repllclrte- ®lc Vorlage geht sodann an eine Commission feaufrl Heinrich Körbächer von tfontotf. 2N Kntrfal, 2 Iahee alt. Sobn M Io«18bnrr< ^elenn Rlevolh. 1 M»t|. Suite »mgri geborene Äotb, 72 Iabre alt, Dirtw« de« Gärtner» Johanne» Vtnqel. 2*t. Stn lodtgeto^ener Sobn von aulttiri». 1. Vabnrrarter Heinrich Sifnt. 46 Jahre alt, ten Sauter doch. 1 Tagr-bnei Äalpat Sauber. 69 Jahre alt, von Sang G-n« ____________________________________________ Auszug SUS den Kirchenbüchern drr Statt (fcitfoen. Evangelische Gemeinde. Wrtraute. Den 25. Februar Carl Lhristian Iughaid, Frachtfuhrmann dahier, de« Bäckermeister» Ghrifttan Iugdard, ehel. Lohn, und SUjabelhe Buch de« Handel«mann« Johanne« Buch IV. Habier, ebei Lockrer. Denselben. Friedrich Hermann Bolbeth, Fuhrmann dahier, de« verst. Arbeuer« Johann Vclbeth iu Sreuzberg, ehel Sohn, und Inna «lisabethe «och au« Oberwermar. Getaufte Den 27. Februar. Dem Haufirer Johann Herr ein Sobn Frieorrck, geb. den 20 Cft. Denselben. Dem Arbeiter Pbtl'pp Okto ein Sobn. PbUipp Albert, geb den 23. Januar. Denselben Dem Rangtrer Jacob Pfaff eine Tochter, Ka»darine. geb. den 4 Februar. Denselben. Dem Schneidermeister Lbnstlan i«,se ein Soin. Hnnrick, g.b. den 16. Decbr. Denselben Dem Fuhrmann Balthasar Müller eine Leckrer. Morre Wilhelmine, geb den 5. Februar. Denselben. Dem Bremter Anton Stork eine Tochter, iämrlte, geb. den 1 Januar. Denselben. De« Schreiner Hermann Sevbicke ein Sohn, Heinrich Äatl, geb. den 3 Decbr. Denselben. Dem Schmelzer Heinrich Kettenbrech ein Sohn, Georg Martin, geb. den 28. Januar. Beerdigte. Den 1. Mörz. Karoline Bepler. de» Megger» Lonrad Bep er, ehel. Tochter, all 22 I. 8 8R. 11 T, gest. den 27. Februar. Den 2. Marz. Jakob Echellhaa», Materialienverrvalter an der Matr-Deser-Bahn, alt 5« ). 8 M 25 L, pest. den 28 Februar Den 3. Mürz. Luise Bingel, geb. Koth, Wittwe de» verst. Knecht» Johanne» Birgel, alt 73 3. 9 TO l T, gcst den 1. März Allgemeiner Anzeiger. rvckanntmachung. ö» diene hiermit zur Nachricht, laß die am 28. Februar d. I. tm Schußbezilk Hungelstttn obgehaltene Holzverstetgerung nur bezüglich de» Werkhotz»- die Genihmtgung elhalten har, während da- Brennholz einer nochmaligen Versteigerung au-gesetzt n irt. Gießen, den 5. Mä»z <881. Großhe zogl. Bü g rmeisteret Gießen. 1507) L Bram m. Die Lieferung von Petroleum für das 2. Großh. Hess. Juflr. Regt. Nr. <16 für die Zeit vom 1. Apil 1881 bis dahin 1882 von circa 80 Gentnern soll Donnerstag den 14. d. Mt-., Vormittag- 10 Uhr, auf dem Zahlmeister-Büreau de- zweiten Bataillon- genannten Regiment- mittelst Submission vergeben werden, zu welchem Termin die Offerten verfchloffen da» selbst einzureichen sind. Die Lieferungsbedingungen, können vorher auf genanntem Bureau Ungesehen werden. G>eßen, den 4. Märi <881. 1483) Die K onrurission poljl)ci)tcigctung in der Kgl Obe,sörsttrei Strupbach. Montag, den 21. Marz d. I. sollen in den Districten RoryedrrgS- wand 16, Roihebcrgskopf 14b, Großer Bleidei berg 20 m d 22a, Großer Rotdeberg 12, DUrrnthen 8b und Kleiner Rolheberg 7, sowie an Totali» ä'shölzern öffentlich versteigert werden: 7 Stück Nadelholzstämme von 14 bl- 24 Cm. Durchm. und 9 bi- 14 Meter Länge mit 3,07 Fm. 40 Rmm. EichtN Scheite, 29 w Knüppel, 75 Wellen ff Retsholz 3r Kl. 30 Rmm. * » n * 19 ff Steckbolz, 5 Buchen Scktite, 62,5 B Knüepel, 180 B Rewholz-Knüppel 2370 B N 2r Kl. 196 B , 3r Kl. 264 tf Stcckholz, 15 Nadelholz Sckreite, 119 B Knüppel. 2050 Wellen B Rei-H. 3r Kl. 30 Rmm. ff M B B 3 „ Stockbolz. Kauflustigen wird der Königliche Oberförster Klein Wächter zu Forst- h.us Haina auf Verlangen da-Holz vot zeigen. Zusom rerkunft: Vormittags 9 Uhr an der östlichen Spitze des Distrittes Großer Bleidenberg am sogenannten Pserdstück. Forsth. Strupbach. 4. März 1881. Der Oberförster: 1504) Baumann. 1495) Eine Parthie Cigarrenkistchen Vio und V2 m» z« verkaufen. Christian Rühl. Bekanntmachung. 1509) Nachdem für die Q^artierleistung an die sämmtlichen bet Privaten einquart'erten und demnächst weiter einzuquartierenden Mannschaften bei dahier garatsonirtnden zweiten Großherzoglichen Infanterie Regiment- Nr. 116 eine Vergütung von 18 H pro Mann und Tag der effecttven Quartierleistung für die Zeit vom 1. April d. I. bi- zum Bezüge der zu erbauenden neuen Kaserne resp. für solange, al» die Militärbehörde nicht die Verlegung der Mannschaften für geboten erachtet, festgesetzt worden ist, werden alle Diejenigen, welche bereit sind, die bei ihnen bereit- einquartierten resp. noch etnzuquar- tterenden Mannschaften nach Maßgabe der Bestimmungen de- Gesetze- über die Quartterleistung für die bewaffnete Macht tm Frieden vom 25. Juni 1868 und den Ausführungsbestimmungen zu diesem Gesetz in Quartier zu nehmen, hiermit ersucht, ihre Ann eldungen bis zu Mittwoch den 9. d. MtS. etnschlleß« lich unter Angabe der Anzahl der zu übernehmenden Mannschaften schriftlich oder mündlich an die unterzeichnete Behörde gelangen zu lasten. Die erwähn- len gesetzlichen resp. reglementären Bestimmungen können auf dem Bürger- meisteret Bureau eingesehen werden. Gießen, den 4. März 1881. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Dramm. Für Konfirmandinnen empfehle schwarzen (Socbcmtr von M. 1,80 an bi- M. 5,00 per Meier, febwarje Lvoner Leidenzeuge unk Leiden- sammete in vorzügliche» Qualitäten. S J. Ch. Retter. XXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXXXXX X Ich empfehle meine, unter eigener Aussicht, stets frisch £ x gebrannten Kaffee s X X l)od)fcincr (Qualität, X X in beliebiger Verpackung in Sorten ,u 5 * nik. 1,20 1,40 1,60 1,80 und Mk. 2,— per Pfund. z Ich verwende hierzu nur ganz reine, sein und kräftig x schmeckende Kaffeesorten und wird sich das verehrliche Publikum 2 & durch den kleinsten Bersuch überzeugen, daß meine Kaffee's sowohl J X in Bezug ans Qualität, rote relative Billigkeit sehr zu empsehlen sind. X 8 11. F. Wa^MiUier, § w (Tolonialroaürcnljanölung, X 2 B. 114. am Sreu) B. 114. X ** Wiederverkausern gewähre entsprechenden Rabatt. (32 xxxxxxxxxxxxxtxxxxxxxxxxxx Geschäfts-Anzeige. Meiner verehrten Kundschaft von Gießen und Umgegend zeige hiermit ergebenst an, daß ich feit einigen Wochen den Geschwistern Fräulein Heerz in Gießen, Neuenweg 116, mein Comilllssioiislaser übertragen habe, dieselben sind dadurch in die Lage gesetzt, zu Fabrikpreisen zu oetfaufen und bitte ich ergebenst, dte Aufträge denselben überweisen ;u lassen. Herford, den 26. Februar 1881 Hochachtungsvoll M« Schulz, Krincn-Tischteug- und itiäfdjtfabrik und 1480)fertigen Aussteuern. Auswanderer nach Amerika erhalten billigste und reellste Beförderung mittelst Post-Dampfer des Norddeutschen Lloyd in Bremen, durch die Agentur von _ 10b9 J. M. Schulhof. Ueberfahrtspreis von Bremen nach Newyork SO Mark, „ „ „ „ Baltimore 90 „ Holzversteigmiug. Mittwoch den 9. ds». Mt» , Morgens 10 Uhr, soll in dem Watzenborner und Stemberger Gemetndewald, Dlstrtct Gold- köpf, Gebrandetrtsch und Pohlhetmei« toab nachverzetchnetes Holz versteige t werden: 18 rm E.chen'Knüppel, 16 „ „ Stockholz, 14 w Nadel-Schettholz, 16 w . K Üppel, 34 , „ Stockholz, 970 E'cheN'Wellen, 1920 Radel- „ 460 Wetchholz-Wellen, 37 EicheN'Stämme 11 „ Stangen, 39 Radel'Stämme, 149 „ Stangen. Der Anfang ist tm Goldkopf. Watzenborn, 3. März 1881. Großh. Bürgeimetsteret Watzenbon'. ___________Schäfer. (1513 verkauf eines Huts. Das zum Nachlaß des Oeconomen Btpp zur Haubenmühle bet Ntdda gehörende Gut, bestehend au« circa 63 Morgen Ackerland und circa 19 Morgen Wiesen, arrond rt und tn guter Laae. soll Mittwoch den 23. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, aus der Haub.nmühle selbst öffentlich versteigert werden. Zum Gut gehört auch eine früher zun Betrieb einer Mehl- und Oelmühle benutzte Wasier« haft- 1503 Kaufliebhaber, welche das Gut vorher emsehen wollen, können sich an Atrrn Oeconom Filstnger zu Reitt- häuserhof (We'ßwüble) wenden. Aeitgeöotenes. AafTtler Pferdeloose i 3 X, Butzbacber t?oofe « 1 JL bei (tarl Lehrmund, Neuenweg StliwarzeCachemire emplebltn in s^önen Qualitäten (tzcbrüder Scheel, ’ 4*1 Neustadt. ftundcmaulkörbe empsiehlt (1506 Carl Hensel. VerbrMMrrte J auchpumpen und Spritzen i mit Frostventil, leicht aufzustellen und Luse nander zu nehmen, . *: ttansvortabel.verüovfen nch nie, zum Preis von JL 30—40 unter Garantie vorrälhig be> (1484 K iy Ph. Uayfarth de Co., in Frankfurt a. M- ^aumweg Nr. 7. :______Agenten erwünscht. ^undemaulkorbe 1ÖÖ0) bei Emil Pistor. — Cigarrenverkauf — z« herabgesetzten Preisen in ausgezeichneten Qualitäten und tadelloser Arbeit bei (295 J. A. Busch Söhne. Achmer palmen-gattm. 1477) Sonntag den 6. März : GROSSES rO.M’ERT Nr. 1, Marke Dia, Mittelfaeon, 5 Stück 12 E 2, „ Bismarck, Großfa^on, 5 Stück ... 15 „ > 3, „ Arabella, Kneiferfa^on, 5 Stück ... 20 n „4, < Colibri, Kleine Damencigarre, 5 Stück . 20 „ „ 5, „ Lazzaroni, Mittelfa^on, 5 Stück ... 25 r, „ 6, w Mars, Mittelfa^on, 5 Stück 25 „ „ 7, w Präsent, in 10 Stück gebündelt und groß Fa-on, 5 Stück 25 „ >8, < Havanna Jara, sehr fein, klein Fa^on, 5 Stück....... .... 25 „ „ 9, r Sumatra, 77r, Holländer Fa^on, lang und itt 10 Stück gebündelt, 5 Stück .... 25 n 10, ff Valle E Hijo, groß Fa^on, 5 Stück • 30 „ „ II, „ Kaiser Wilhelm, in 25-Bündel, 5 Stück 30 „ , 12, , Manilla, groß Negaliafa^on, 5 Stück . . 30 „ „ 13, „ Los dos €arbajales, in 10 Stück gebündelt und in 50-Kistchen, 5 Stück ... 40 „ , 14, B Lucero, Mittelfa^on, in 25-Bündel, 5 St, 45 „ e 15, r Begalia de la Beyna, groß Faxon, in Klappkisten L 50 Stüa, 5 Stück . . . 50 „ L^lllootSG«, ärztlich empfohlen, reinigt binnen 14 Tagen die Haut von Leber- Secken, Sommersprossen, lockenflecken, vertreibt den gelben Teint und die Nöthe der Nase, sicheres Mittel gegenFlechten und skrophu- löse Unreinheiten der Haut, ä Flacon 3 X, halbe X 1,50. Barter?eugungs pomade, ä Tose 3 X, halbe Dose X 1 50. In 6 Mon erzeugt diese einen vollen Bart schon bei jungkn Leuten von 16 Jahren. Auch wird diese zum Kopshaarwuchs angewendet. Haarfärbemittel, S Fl. X 2,50, halbe Fl. X 1,25 färbt sofort echt in Blond, Braun und Schwarz, übertrifft alles bis jetzt Dagewesene. Enthaarungsmittel, Fl. X 2,50, zur Entfernung der Haare, wo man solche nicht gern wünscht, im Zeitraum von 15 Min. ohne jeden Schmerz und Nachtheil der Haut. Alleiil echt zu haben bei dem Erfinder W. Krauß in (Solu. Nm vor Nachahmungen zu schützen v ßnd sämmtliche Fabrikate mit X W X "Ebenstehender Schutzmarke ver- \o/ sehen. Die alleinige Niederlage befindet sich in Gießen bei Herrn Valentin Reuter, 258) Friseur, Kaplansgasse. Uermietvungm. 792) Frankfurter Straße Lkt E. 32,5 ist der unterste Stock m vermLethen und am 1. April zu beziehen. Näheres im Hause selbst__ 1490) Eine freundliche kleine Familien- wohnung, bestehend aus zwei Zimmern, Küche nebst Zubehör, ist sofort, auch später zu vermictben im Vorderhause des Gast Hauses „zum Löwen". 1494) Ein neu hergerichlcter Laden mit Wohnung, sofort beziehbar, zu vermiethen. ____W. Kerber, Lindenplatz. 1502) Im Fischcrhof ist ein kleines, sowic ein größeres Logis zu vennietben. 1505) Möblirte Zimmer zu vermiethen. Neustadt D. 57. 1488) 4 Zimmer, Mansarde, mit Zubehör zu vermiethen Ecke der Alicen und Ludwigsstraße. 1501) Ein kleines Logis in meinem Hinterbause zu vermiethen. '_____________(Sari Lonv, Neuenweg. 1491) Ein schönes Veremslocal ist zu vermlcthen. Näheres bei der Expedit-on ds. Bltts. 1489) Die Werkstätte, welche seither Schmidt Höß inne hatte, ist sofort anderweitig zu vermiethen. .Dieselbe eignet sich wegen ihrer großen Räumlichkeit zum Betriebe eines jeden größeren Handwerker« geschästs. Otto Luft, Löwen. Vermischte Anzeigen. 1479) Ein gut möblirtes ungenirt gelegenes Zimmer und Cabinet in der Nähe der Klinik zu miethen gesucht. Offerten unter Chiffre Z. an die Exped. ds Bltts. erbeten. 1497) Ein Schüler kann Kost und Wohnung erhalten. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. 1496) Eine Frau, welche im Weißzeug- Nähen auf der Maschine gründlich erfahren ist, wünscht noch einige Tage Beschäftigung. Näheres in der Exped. d. Bltts. J. B. Ober’s Schreibmethode. Nächsten Dienstag eröffne ich nach einer längst bekannten Methode neue 20stündige Curse für Herren, Damen und Schüler, wobei ich mich aus meine früheren Resultate beziehe. G'fl. Anmeldungen beliebe man Sonntag von 11 — 12 und Montag von ^/z2—3 Uhr zu machen. J. JHL Ober9 1499) Neuenweg 186. . 1378) Ein kräftiges Dienstmädchen sucht Wilhelm Löber, Bäcker. 1447) Ein braver Junge, der das Schneidergeschäft zu erlernen wünscht, in die Lehre gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts._________________ 1468) Zufolge Vollmacht meines"abwesenden Bruders Kaspar Saun von Ettingshausen warne ich hierdurch Jedermann, der Frau meines Bruders, Helena Sann, geb. Sann etwas zu borgen, indem mein Bruder resp. dessen beide bevollmächtigte Vertreter für derartige Schulden nicht aufkommen. Ettingshausen, 5. Mcftz 1881. •Johannes Sann II. 1498) Ein Acker und ein Garten sind zu verpachten. Näheres im Schlosser Krailing'schen Hinterhause, Neue Anlage. 1492) Einen Lehrling sucht zu Ostern _ Wilhelm Hosch, Mechanikus. 1487) Einen Lehrling mit guten $or= kenutnisscn sucht G. (?b, Spruck. 449) Tüchtige Abonnenten-Sammler sinden lohnende Beschäftigung. Näheres täglich von 5 bis'8 Uhr Abends Neuenwea B. 194, 1 Tr. rechts. 1511) Ein Mädchen für alle häusliche Arbeiten wird auf 25. Marz gesucht foflt die Exped. d. Bl. Reisender für -'n Merc -, Kurz- und Wollwaar-n- Engr.-Gesch m Frankfurt a. M. gesucht, w. b« der Kundsch. in Hcssen-Naff'au und Westfalen gut emgesuhrt ist. Günst. Cond. Offerten sub H. V. 541 bef. die Eentral- Annoncen-Expedttion von G. L. Daube Co., Frankfurt a. M. ' (1482 von der Capelle des II. Gr. Hess. Inf.-Regts. Nr. 116 unter Leitung ihres Capellmeisters Herrn C. Krausse. Anfang '/28 Uhr. Entree AO Pfg. ■■■■ Bier im G-laa. ——— Gleichzeitig findet die letzte Darstellung des so beliebt gewordenen RundgemäldeS (Riesenryclorama), darstellend die Reise von Berlin bis Tyrol in 2 Stunden, statt. Wenzel’s Garten. Das Rundgemälde ist heute Sonntag Nachmittag 4 Uhr und Abends 8 Uhr (verbunden mit Concert) zum letztenmale aufgestellt. — Es labet ergebenst ein 1 Hermann Reech. Lebensverficherungs und Ersparnift Bank in Stuttgart. Gang und Stand der Versicherungen im Jahre 1880 Anträge wurden eingereicht: 4292 mit x 23,444,000 Hievon angenommen: 3458 mit ........„ 18,224500 Im Laufe des Jahres waren versichert 35691 Personen mit . . „ 169,270,000. Zur Löschung kamen aus Lebensversicherungen: durch Tod 387 „ „ . . „ 1,897,000. durch Ablauf der Versicherungen 13 „ „ . . „ 111.800. durch Rückkauf, Umwandlung, Reduktion 595 „ „ . . „ 3,039,500, aus Aussteuerversicherungen: durch Ablauf, Tod und Rückkauf rc. 240 „ „ . . „ 384,700 DersichernngSftand 31 Tec. 1880: 3145« Personfn „ X 163,837,000 Reiner Zugang im Jahre 1880: 1893 „ „ „ 12,791,400. Diese Resultate sind durchweg günstig; besonders ist hervorzubeben, daß bei neue Zugang alle bisherigen Erfolge übertroffen hat. Tas Rcchnungs - Ergibnlß, welches noch n-d)t fettig gestellt ist, wird später bekannt gemacht. Ae Sclieyda in Gießen. Tolles-Anzeige Um Die (1512 Die trauernden Hinterbliebenen. Peter Hörig. Helene Rörig. heute Nacht 4 Uhr nach kurzem aber schwerem Leiden in seinem 31. Lebensjahre sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Thetlnahme bitten ® .eien, 5. März 1881. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Montag, Nachmittags 2 Uhr, vcm Sterbehause, Gartfeld, aus statt. Alter von 4 Jahren 11 Monaten gestorben ist. stille Theilnabme bitten Todes - Anzeige. Allen Freunden, V rwandten und Bekannten statt besonderer Anzeige die schmerzliche Mttthellung, daß unser innigst geliebter Gatte, Vater, Bruder und SLwag?r üerttlHtrd Schneidet* Bremser an der Main«Weserbahn 1493) Hiermit die schmerzliche Nachr'cht, daß am Freitag den 4. d. M-, Nachmittags unfer lieber unvergeßlicher Sohn Hermann in einem Alter von 4 Jahren 11 Monaten aellorben ift. Beerdigung findet am Montag Nachmittag 4 Uhr vom Steibehause, Frankfurterflraße Nr. 33,8, aus statt. Theater Id Glesses. (Cafe Leib). Sonntag den 4. März. XVII. Vorstellung im Abonnement. Philippine Weller. Vaterländisches Schauspiel in 5 Acten von Oskar Freiherr von R edwitz. Montag den 7. Marz: XVIII. Vorstellung im Abonnement Gebrüder Foster oder Das Klück mit seinen Launen. Charactergemälde in 5 Acten von Dr. <1. Töpfer. Die Direktion. Fe Sie F. S Montag: Albold Montag: Schnell. Geld» Cour-. 2(»-Francs-Stücke . . . do in Va • Englffche SouvereignS . Russische Jntpertales Holländische fl. 10-Stücke Ducaten ..... Dollars in Gold . . . X 16 16-20 16 14-18 20 41—46 16 69-74 16 65 9 55-59 4 17—20 Verantwortliche Redaction: A. Scheydo. — Druck und Verlag der Brübl'schen Umv.-Dnlck'rri kFr. ^lr- Pietsch' fn EOeßen. Hierzu ein zweites Blatt.