ItiSl Sountag den 2 Oktober Erscheint täglich mit Änsnabme M «rontagö Purrau i Schulstraße B. 18. Nachstehendes, G^oßberzogliche Handelskammer. Deutschland. iQttit 30 chkkapellk USt. Prciß vierteljährlich 2 Mark 20 PI mit Bnngerlodn. Durch btt Post bezogen vierteljährlich 2 Mark b0 di. rn der Well, fytattr ta üSllljr. T<>«gra»hi!chk D-P-Ich-u. Wolff'« ttltgt. (?PtrefpPH»eii) ■ Bureau. Dresden, 30. September. Der König ist heute Abend nach Wien «bgereist. aflaemeüier Rennt mjj. » Gießen, den 29. September 1881. Sr. Erft-s Blatt. Zimmer, ermiftbcn, i* e, »a.m d- rWritrl; ftimnter jer Srantfurt» >n. Zu-ck-I" chc! immer B“ cr hier Pi»"'. gd Frankfurt, 30. Septbr. Das „Franks. Journal" enlhä t in bem beuttoen Sbentbiatt die Mttthetluna, daß Sigenthurn unb SBalai bief :e ®imtc8 In den Besitz des Dr. Biüntng Hierselbst übergehen unb der Besitzw.chsel am 1. Januar stattsinden wird. Vari», 30. Septbr. Präsident Grevy kehrt am nächsten Mittwoch „ach Pans zurück. Die Einberufung der Sammern soll auf den 28 £:tober 30. Septbr. Sme Evrresponbm; der „Agence Havas" au« Tripoli meldet die abermalige Aueichiffunz vontürkischen Truppen, deren Rabl in Tripoli» gegenwärtig bte Ziffer von 12,000 übersteige unb werft auf dre u rt der Anwes-nheit einer so großen türktschen Truppenmacht verbundenen Gefahren bin. Die Pforte bleibe verantwortlich für die Störungen der Ruhr, die au« dielen trotz wiederholter Mahnungen vorgenommenen Truppensendungen bervorgehen könnten. , , , , „ . Boloana, 30. Septbr. Der geoloztsche Kongreß hat beschloffen, m Berlin eine Generalkarte durch 5 Geologen auS England, Frankreich, Italien, Österreich urb Rußland auSsühren zu lasten. Dorfitzender dieser Lommisfion wird ein deutscher Geologe sein. Der Präses des Sonzreste» machte außer- dem noch Mittheilung von der Gründung einer italienischen geologischen Gesellschaft. Sos Oberhelse», 29. Sepirmdn. Samen» de» Suklchufle» de» tonleroatroen ctn* für Cbetbrfien bat Hm grirtrieb ®iaf zu So!»«-Laudach «ne tu D°Kler Cinteüen» zu den ««»»lagi-ahten nlaffer. Cieklbe gqtfeU m dem Sage da» tie 8b- aeo-dn««. den SetL»tan„« bei fnvem SefcrmerH. da. »« Ort>Uta »nb Kestrebungen durchau» emwreche, btt gnrknschie Hlitfe mtt all« Willigkeit triften . D. A) - Die 8runduriache de« Slmer Stutze» und unzähl'gerer °t°»«et und Netnerer Stürzt und Ruisckunatn tm Sebtele der eaeönen Schiefer und betzeht, nie in der Z Z' «n Ea-duertzä.d.ger mmhelU, ,n ^'"1 tnfe'lben durch die 8tmc6tbärüien und die mechamfide Kraftdie »LILun-e^ ständige» Segsibren M Material« m der lieft bei tWrt °dn ter Scklutt tu 56 ö Lungen der Lchalwändt immer weit Beiler halten, al» der Festigt«! de« S . t , , tafielbe muß demnach ton Zeu zu Zeit in größeren oder fietnerjm "°^rz^ Der B er, stur, ron Lim ist ein nur durck die Quantität de« gletchzeilig in »eiregunggerattzenen Datmti« fpeneC tzeri-crragender Fall, dem Taufende von Stürzen ron untergeordneter Bedeutung entfprechen i alle zusammen helfen an der beständigen Dnklnntrungen der Sipen mit dnt Arbeit, die in dem belptocbenen Sebitt durch die »efchaffenhnt de« »estttne« bedeutend 11»- ba3u Jch«s I« - bti i UN« von bet Direktion bet König!. Eisenbahn-Direktion Söln (rechtsrheinische) zugekommene Schreiben bringen wir hiermit zu Krankreich. Paris 29. Septbr. Nach einem Telegramm bes General Saussier an de,, SriegSminister bat der Oberst Latoque gestern größere Äbtheilungen von Insurgenten unweit Sef geschlagen. Außland. P-tersbura, 29. Septbr. Nach einer Meldung des „Journal de St. Pöteribourg' bezieht sich der Rath Thönier vom Finanzministerium in nächster Woche nach Ronstantinopel, um dem Botschafter --ow'koff bei ben finanziellen Verhandlungen mit der Pl»"« wegen der im sriebensvertraze von 1878 für Rußland stipulirten Rriegsentschäbigung zur Seite zu steben. Amerika. Washington, 29. Septbr. Präsident Arthur hat sich heute nach New-Nork beheben, um daselbst PrwatangelegenheÜen zu ordnen. Erne «ende, rung in der Zusammensetzung des Eabmets wwb vor dem Zusammenrteten d^ Senates nich? erwartet. Der Proceß gegen Gu.teau wird vorauSsichNtch m Washington geführt werdm. als Pertheid,ger deS Angeklagten «trd der Lchwa- ger beflelben, ein «dvocat, fungiren. Betreffend. Die Reinhaltung und Wegsamkeit der Straßen und Plätze in der Provinzialhauptstadt Gießen. Wir sehen uns veranlaßt, darauf hnzuweisen, daß nack dem Lokalreglement vom 10. November 1879 in ISt ba« Reinigen der Straßen k- Dienstag« und Donnerstag« bi« 10 Uhr Vormittag« unb Samstag von 1—3 Uhr Nachmittag« vorzunehmm st. Gießen, den 1. Oktober 1881 Großherzogliche Polizeiverwaltung Gteßen. Fresenius._____________— Mitzt ’ 1. 152, ganz möbl Lim«« srmicthtit jobnun,i i» Ld. Silbereisen. ®„ le„|« („ tauftnben S°mm„ ««.hWIKIjenm» Id6l m dm d.°°r»,dmdm Hmd». uud wm,mm°»Äm d»<^f. nahmen allein nicht au-reichen werden, um die erforderliche Anzahl von Wagen regelmäßig zur ^"'Ugimgzu stell . gntlobuni Die Direktionen der Rheft.isch.W.stsälischet. Eijeubahmn Huben deshalb dazu übergehen müffen, vorübergehend die F isten für die «e Gni avuig Baden-Baden, 29. Septbr. Die GeburtStags-Gratulaüon der Aller- höchtzen Herischaften bei Ihrer Mas. der Raüerin sand heute Vorunttag um 10 Ubr statt Gegen 12'/, Uhr nahm Se. Mos. der Kaiser mit hohem Gefolge das Tsjeuner im Großherzoglichen Schlosse em; um 5 Uhr war -tz,iner unb Marschallstafel bei Ihren Kaiserlichen Majestäten, ^e S'abt ist au« Anlaß der Geburtstagsfeier festlich mit Flaggen geschmückt, für ben Abenb ist dir Illumination de« EonverfationthiufeS vorbereitet. ilts.___/ 16 I ’M !«I \U "'«S.'StobÄÄ.T ii. nf.rt.did>, um du. fch°.°n. dn u.d drt.rch »Ä dnflnrdl >d; auch bMb, d.u wrt. « 5 km Ä »St’Ä ein Standgelb wird endlich überhaupt nicht erhoben, wenn auch bei rechtzeitiger Siitiavung der Wagen nach Lage deS Fahrplan- eine ichiru-re « up z derselben nicht eintretrn würde. n juge, iwiieuere » bedeckt gebauter Wagen und andere Anordnungen eine ausreichende Befriedigung deS W°flenbrdars« zu b getroffenen Maß- Ä»ÄS LÄ Ä ££ m8U fdu damit wir bald in der Lage find, die längeren Ladefristen wiederum einzusühren. Holte. _____ 6>iebener Anzeiger Aittchr- lind Amtsblatt für ben Hreis Gießen. G-fund-n : 3 Taschentücher, 1 grauer Shawl, 2 Smderschuhe, 1 Kinderjäckchen, 1 ^^ttmonnaie mit Inhalt 1 Glacehandschuh, mehrere Schlüff.l, 1 Pack Säcke, 1 Stock (beide letzteren Gegenstände find aus der Stadtpoststelle stehen geblieben). Auaefloae»: 1 Kanarienvogel. 1 Huhn. Gießen, ben 1. Oktober 1881. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. FreseniuS. en 1. tz. Adler. immer zu vw ifterwcg 101. inmer zu er. Schillerßr^ s Zimmer iri Rarftftr. ^.lj. W«e. er in der M fie 99, 1 ir. !roi.Dr Ve!- )m 1. Ofrob^ ■cf. IbofT. „leichtert wird. Zu blefcr Grundursache de« Elmer Sturzes kam der Betrieb deS Bergwerke« alS offenen Tagbau«, d. h. alS g wohnlichen Stembruch«, der die über den verwendbaren Schiefer liegenden unbrauchbaren Partien abzusprengen und so eine sehr beständig gegen den Berg sich vorlegende Wand herzustellen nölhigte. Dieser Bergbau hat jedenfalls den Sturbegünstigt, einmal dadurch, daß er local eine künstliche für daS Gestein viel -u steile Böschung schuf, dann wohl auch durch die Erschütterung der Sprengarbeit. — lWas ein Stammtisch ist ] DaS laßt sich leicht erklären. (5m Stammtisch ist ein bestimmter Lisch in einer icRimmttn Restauration, in einem bestimmten Winkel derselben, an dem zur bestimmten Stunde deS Tage« bestimmte Gäste Platz nehmen; diese« sind die Stamm aäste. WaS ist ein Stammgast? DaS wird von einem Dresdener Blatt also desinirt: Wenn in einem Restaurant ein Herr daS Bierglas in die Höhe hebt und einen prüfenden Blick durch- wirft und der Wirth springt hinzu und fragt ängstlich und devot: „Wohl trübe?" und der Herr antwortet: „Rein, nur ein kleines Stückchen Pech, eS hat sich schon gesetzt, thut nichts", der Wirth aber da« Glas ergreift, dam^t zur BierauSgabe stürzt, unterwegS zwei Kellnerjungen maulschelltrt und dem Herrn ein frischeS GlaS Bier mit der Bitte kredenzt, zu entschuldigen K„ fo ist der Herr ein seltener Gast. Wenn ein anderer Herr das BierglaS in die Höhe hebt, durchsieht und zum Wirth, der gerade vorübergeht, sogt: „Heute recht viel Pech im Bier", worauf der Wirth leichthin antwortet: „Ja, das kann Vorkommen", dabei aber dem Kellner ein Hetären gibt, das Bier umzutauschen, so ist der Herr ein regelmäßiger, aber kein täglicher Gast Wenn aber ein Herr tn'S Bierglas guckt und bald darauf mit einem Hölzchen eine Menge Pech auS demselben fischt, ganz bescheiden zum Wirth, der, die Hände in den Hosentaschen, ruhig zusieht, sagt: „Über daS muß das letzte vom Faß sein, das kann man vor Peck kaum trinken", und der Wirth wird feuerroth und schnauzt den Herrn an: „Na, Ihrem Schwetnemagen schadt's dock nicht, wenn er einmal ausgepicht toub!N — so ist das ein Stammgast vom Stammtisch nota bene! Ober-Jngelhetm, 25. September. Eine hiesige Gerberei besitzt einen Brunnen der das Geoäude in allen Theilen mit Wasser versorgt. Vor einigen Tagen öffnete die Köchin in der Küche den Krahnen und nehe da, es entströmte der Leitung statt Wasser eine rotbe Flüssigkeit Als man dieselbe prüfte, fand fick, daß es rother Wein war- Die sämmtlichen Arbeiter kamen auf die seltene Botschaft so schnell als möglich herbei und machten sich über den Wein her. Es trank sich mancher einen regelrechten Zopf an, bis statt Wein wieder Wasser floß. Die Sache erhielt folgende Aufklärung: Oberhalb des Brunnenschachts befindet sich nämlich ein Weinkeller. In demselben war ein Stückfaß rothen Weines ausgelaufen, der sich durch das Senkloch des Kellers in den Brunnen ergoß und nachher den Weg wieder nach auswäcts durch die Leitung nahm. Der Wein war allerdings etwas gewässert, aber bei seinem billigen Preise soll er den Trinkern doch ganz gut gemundet haben. — sEin Trauerspiel während der Eomödie.^ Das Fremdensest in den Tuilerien zu Paris war am 20. September der Schauplatz eines erschütternden Dramas. Ein Gymnastiker, Namens Delaplanche, producirte in einer Seitenallee seine Künste und ließ sich zum Schlüsse, auf einem Stuhle stehend, mit Stricken um die Füße, Brust und Hals an einen Baum binden, worauf er den Stuhl mit den Füßen von sich stieß, indem er dabei dem Publikum versprach, sich selbst losbmden zu wollen, wenn oei der Collecre 30 Sous für ihn eingehen. Seine Frau sammelte allein, aber das Geld wollte nicht eingehen. Nach einigen Minuten zog sich das Gesicht des Künstlers zusammen und er fragte, ob der Betrag noch nicht beisammen sei. „Es fehlen noch zwei Sous", sagte seine Frau. Ein mitleidiger Zuschauer warf endlich diese Kleinigkeit auf die Schüssel. Delaplanche begann jetzt sich loszubinden und hatte schon die Hände freigemacht, als sich auf einmal seine Augen weit öffneten und der Kopf langsam auf die Brust herabsank. Man stürzte auf ihn los, durchschnitt die Stricke — aber es war zu spät — der Unglückliche war tobt. Es folgte nun eine herzzerreißende Scene. Die Frau und seine sechs Kinder stürzten auf den armen Tobten los, riefen ihn verzweifelt und bedeckten ihn mit Küssen und Thränen. Eine Minute hatte genügt um eine Wittwe und sechs Waisen zu machen. Es wurde sogleich eine Sammlung veranstaltet, welche ihnen für einige Wochen den Lebensunterhalt sichern kann — sSchutz gegen Ameisen.j Die Carbolsäure, selbst in hundertfältiger Verdünnung, wird mit Erfolg gegen manche Insekten, Erdflöhe, Blattläuse und nament- licb die Ameisen angewendet, indem die Blätter mit dieser Lösung besprengt werden Bäume werden dadurch aegen Ameisen geschützt, daß mit obiger Lösung getränkte Watte um den Stamm gebunden wird. Die Anfeuchtung mit Carbolsäure ist nach Bedarf zu wiederholen. Monsieur Hochachtungsvoll ist, tote die Franzosen herauSgebracht haben, ein Bürger von Frankfurt a. M., besien Namen man allerbings in dem Adreßbuch vergeblich suchen wirb. Die Admintstration der „Franks. Preffe" sanbte vor einigen Tagen eine geschäftliche-Mittheilung an bte Adresse eine« in einer Stadt Frankreichs wohnenden Manne«, die dem Usus gemäß mit ben Worten „Hochachtungsvoll re." schloß. Die Sendung kam als unbestellbar zurück, und zwar von dem französsischen Postamt mit der Adresse versehen: „Monsieur Hochachtungsvoll a Francfort“. — sDie vernünftigste Fraus. Eine arme Frau kommt in daß Sprechzimmer eineS berühmten Chirurgen, zieht einen Aermel zurück und sagt: »Verbrannt". Verordnung deS ArzteS: „Umscklag von geriebenen Kartoffeln". Damit war die Konsultation beendigt Folgenden Tag gestaltet sie sich noch kürzer. Wieder bloße Vorweisung mit: „Bester!" Verordnung : „Die Umschläge fortsetzen!" — AlS einige Tage später die Geheilte die Frage stellte. „Ihre Gebühren?" erwiderte der Arzt: „Nichts, Sie sind daS vernünftigste Weib, das mir je vorkam!" — Woher kommt daS Wort Candidat? Die Gelehrten wisten recht gut, woher eS kommt, aber der holsteinische Bauer weiß es doch noch bester. „Alleweg gut deutsch!" meint bet Holsteiner, „wozu erst frembe Sprachen zu Hilfe nehmen!" und erklärt das Wort folgendermaßen: „Wenn da ein junger Mann hohe Schulen besuckt und viel gelernt hat, so geht er zum Examen. Und dann fragen ihn die Herren in weißen Binden hin und der und der junge Mann antwortet — wenn er kann. „Dor heit bat btnn", erklärt der Holsteiner weiter „kann de btt? und kan bc bat ? Unb kan be bat. so is bei en Candidat!" Handel und Verkehr. Gießen, 1. Oktbr. Auf dem heuttgen Wochenmarkte kostete • Butter per Pfb. JL 1.08, bis vH. 1.15, Hühnereier 1 Stück 6— 2 Stück 00 H, Enteneier per Stück 0 H, 2 Stück 00 H Rife per Stück 5—9 A Käsematte per Stück 3 0 A drhfm 1 22 3,, Linsen 1 Liter 24 Tnub.-n Mi jiacr X 0 50—0.70, Hübner p. ». ®L X 0.45 -0.60, Enten per Stück X 1.30-1.60, SLns?p«r Pf^nd 45—60 A 2ßelfd)e $er ©tütf Jt 0.—0, Ochsenfleisch 64—00 H per Pfd., Kuh» um Rindfleisch 46 bi« 50 H, Kalbfleisch 44 —48 Hammelfleisch 50—60 Schweinefleisch 64—00 A flnrtoffefn p» *00 Rilo X 3.00-4.00, -iw.eb.ln 7er Ctt X W-Mnut 1 St. 10-40 Z-.tschen per L-ntn.r 7 X Lauben alt 64 3 Mon. Den 27. September. Johann Philipp Schlatter, Kaufmann, alt 62 Jahre 12 Tage, gestorben den 25. September. Den 28. September. Katharine Pbtlippine Therese Faß, geb. Kelkchebach Ehefrau de« Bäckermeister« Christian Faß, alt 31 Jahre 8 Mon. 3 Tage, gestorben den 26. September. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 25. September. Friedrich Andrea« Neye, Kammerdiener in Darmstadt unb Christine Keßler, bes Dienstmanns Johannes Keßler ehel. Tochter. Getaufte. Den 25. September. Dem Kutscher Jakob Ferber ein Sohn, Christian, geboren ben 13. September. Denselben. Dem Schuhmach:r Johanne« Weisel eine Tochter, Karoline Marte Konradine Johanna, geboren ben 11. September. Denselben. Dem Polizeiwachtmeister Heinrich Casper eine Tochter, Johanna Magbalene geboren ben 23. August. Denselben. Dem Kutscher Heinrich Hardt ein Sohn, Karl, geboren ben 5. August. Denselben. Dem AbtheilungSbaumeister zu Krruzwald in Lothringen, Emil Heimer ein Sohn, Wilhelm Julius August Heinrich, geboren ben 11. August. Beerdigte. Den 26. September. Friedrich Christian August Meister, Eisenbahnschloffer Jahre 1 Tag, gestorben Den 24. September. bn Nachmittags 2 Uhr 10 Mir, (Idegr. GourSberidv. Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.» Credit- aclien 621s/b, Staatsb.-ictten 312'/«, Gali,ter 282-/«, Oest. Silberrenke 67 X k. 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