üte tiscST !h°u« 'Wr obn w Nfito tu da -__M Uddjrr. U°8L6 «** ld Damen " u«d ioconnlrt huscht bereit. iS Gail, msburg. cntlich,» Ar> -tiger Küfer t Nadere« ■ »I. eS Dienstmäd-en Neue Büue >u-n Dameor >d) anqe ommm Seltersw'z SO. W Stern“. i Mittag»- lt 85 4 (2768 in Leipzig trist durch jede eziehen: uiigen lesSchulwesen. iiiitag, !• Nfl> «un« -Tanger um $o der in i 3,<9U'tU"’w^A SB“ “äs statt zu ^el- IwW« Z, beres bd an der Agitation, so muß man noch mehr verlangen, daß der Volksvertreter auf seinem Posten fei, selbst dann, wenn die Aussichten auf gedeihliche Resultate der Gesetzgebung gering sind. Verstimmungen zwischen Reichstag und Regierungen, ungesund: Parteioerhälln sie und Aussichten au' eine ballige Auflösung das Verwetten im R'ichStag; ungemüthltch oder, «i das jetzt der Fall ist, langweilig machen. Wohin soll es führen, wenn die Fraktio en Urlaub ertbetlen, statt deS Präsidium-, wenn die Parteien nur eine bestimmte Anzahl Delegirte in dat Plenum absenden, etwa so viele im Verhälimß, daß eine gegenseitige Uiber- rumpelung nicht stattfii den kann? Es kann schwerlich die Würde eines beul schen Parlamenls stärken, schwerlich d?.S Vertrauen aus die Macht des con stttuttonellen Systems im SBclf? stärken, wenn Angelegenheiten deS Reiches frisch, froh und frei von einem Häufl-m Volksvertreter entschieden werden deren B schloß nur darum em gesetz.icher genannt werdtn kann, weil Nümaid die Ungesetzlichkeit durch Evi statiru-g der Beschlußunfähigkeit anregt. Man ble'be unS auch mit dem Einwande vom Halse, daß die Herren Reichsboten vollzählig herbeteilen, trenn .etwas Wichtiges- auf der Tagesoidnung steht, wobei zumeist irgend eine Prtnc pien-Debatte, eine „große Rede", ein Frak- tionS- oder Personalft eit für „wichtiger- gilt, als die schließliche Abstimmung. Der Etat, eine Verfassungsänderung, eine neue Steuer, eine politische oder wtrthsch flliche Pitnc-punfrage — des Allee ist ja natürlich bedeutender, als ein Süstenfrachtschifffahrts', ReUausbe.chränkunzs' oder Noidpolar-Stations- errichtungS'Gesetz. Aber in einem große Gemeinwesen, wie es da- deutsche Reich repräsentin, ist schließlich Alle- wichtig, und wenn etwa- nicht für Alle wichtig ist, lo ist es w chtig für weite bethetligte Kreise. Ter Vo kSvertrettr h?t richt das Reckt, gleich dem Zuhörer auf der Trbüne, seinen Besuch der Sitzungen nach seinem Geschmack zu reaulirtn ; es st e-ne seiner e-sten^Pflich- trn, anwesend zu fdn, zumal oft bei ur.beveutei den An'.äsien, wie z. B. Seiten- deS Fürsten Bismarck, wichtige const tut;©: elle Fragen austauchen. Jrdrsien hat die gegenwärtige The'lnaha.lofigkeit der Reicheboten immerhin in der allgemeinen Unbedcg i^ke t und V-rdneßlichkeit, die bei ber Reg e, rung, im Re chstage unb schließlich auch im Volke herrscht, mehr a s je iv e natürliche Erklärung. Man irwa-tet die Auflösung gewiffermaßen clö „erlösendes Wort", so sehr auch b-e Regierung zög rn mag, sie auSzuspr.chen. Nickt mehr im Reichstage, sondern in den neuen Wahlen liegt der Lchrer- punkt aller Gedanken, aller Reden, aller politschen Tbätigkeit, und da dies nun einmal nicht zu ändern ist, da die Hoffnungen für die Zukunft aller- seit- das Jnteresie an der Gegenwart lähmen unb zurückbränzen, so mag man mit Recht sagen: „Wären w ie Wahlen schon da!" Aeldjeugmeister x *r von Benedek (Von einem österreichischen Osficier.) Es war am 14. Juni 1866. Benedek war von Verona nach Lien berufen worben. Im Sitzungssaal ber Generalabjutantur schritt Kaiser Franz Joses mit um- wolkter Stirn auf unb weder. Benedek war zugegen. „Frei heraus mit der Sprache, Feldzeugmeister, was bewegt Sie, bas Ober- Commando über bie Nordarmee abzulehnen?" „Majestät/ war bie Antwort Benebek's, „ich antwoite als ehrlicher Solbat — ich fühle mich dieser Aufgabe nicht gewachsen.- General, Sie haben sowohl 1849 wie auch 1859 Ihre TüchNgkett bewiesen, die Armee und Jhr'äkaiser setzen ihr ganzes Sei trauen in Sie. Ich wünsche daß Sw das Eommanbo übernehmen. Noch einmal, welchen Grund haben Sie zur Ablehnung < Benedek zögerte. „Nun. sprechen Sie, General,- drängte der Kaiser. „Majestät befehlen, — ich bin gehorsam. Ich fürchte, datz die Majorität der Eorps Comm '-ndanten nickt geneigt ist, dem Ritter von Benedek, d:m tvohne des Sckulmeisi.rs. wie her hochgestellte Verfasser der jüngsten Armeebroschüre bemerk.n zu müssen glaubt, unbedingt Subordination zu leisten." Der Kaiser schien über diese Antwort erstaunt und ungehalten. „Sie meinen wohl m^ne Vettern, die K- serlicken Hoheiten'/ S-e irren, Benedek! ES sind Soldaten, die sich dem Machtwort tns obersten Kriegsherrn sowohl als jenem deS von ihm ein gesetzlen Cbercommanbanten unbedingt unterwerfen werden. Unterlassen wir weitere Erörterurgen. Sre übernehm n das Eommando, ich wünsche es!- Brnedck übernahm das Eommando Die Armee, das Volk Oesterreichs jubelte darüber, denn in ihm sahen sie einen zweiten Radetzky, die Säule der österreichtschen Generalität. . „ . . Benedeck batte Mißerfolge — das wisien wir — und von dem Momente an, da er Mißerfolge batte, wurde er geächtet. v Benedek würbe Ungarns Göraey, er war Frar kretchs Bazatne, — er wurde in die Categone jener unglücklichen Opter gereiht, die der Franzose ^irLttre- nennt, rn die Reihe der Sündenböcke. die man braucht und die sich stets finden lassen. Benedek wurde lebendig begraben. . r m .. m , Er war ein mit hoher persönlicher Tapferkeit ausgestatteter Reiter-General, em guter Corps Commandant, — n'cht mehr, n'ch! weniger. Er war ^>n Molike Als Armee Comn.andat im Jahre 1866 fehlte ibm jene Energie, welche er als Oberstcom- marbirenber gegen renitente Generale, mochten sie noch so hochgeboren sein, hatte m Anwendung bringen müffrn. Tie Verprooiantirung unb bie Communikation waren bie benkbar schlechtesten. Man schickte ihm aus Italien Mannschaften, die halb tobt vor Hun.r r unb Erschöpkung ank men, und er mußte sie direct in's ^euer sch wen. Tie Rn'erofn hatten alte Musketen, deren Labung zwei Minuten in Anspruch nahmen und die schliekl'ck nicht losgingen. , t t a zu < er v Benedek war vielfach am selbstständigen Handeln durch das General-Eommando in Wien gehindert, von wo er sich Jnstruct^onen holen mußte. Ein großer Theil der Truppen beiianb aus Ungarn, die nur widerwill'g in den Kampf zogen unb damals - vor dem Deaf'chcn Ausgleich — Oesterreich selbst als ihren Erbfeind dettachteten. Dl-le Taufend Ungain Heiraten bei unb nach Kömggeätz zu ber Klapka schen Leg on. U d sollten etwa bie oenetianischen Regimenter freudig kämpfen m bem aua-nblltfe, als Oesterreich ihren lombardischen Brüdern mit der Waffe entgegentrat < Die Italiener warfen de Gew hre weg, wo es nur ar ging. In Italien hätte Benedek gesiegt; den geschulten unb gebildeten Preußen war er nicht gewachsen. Im Süden gab Erzherzog Albrecht aus feiner Tasche 400,CW Gulden für bie So onage aus; Benedek konnte seinen Kundschaftern nur wenig bieten unb thal- sächlick lohnte man gute Spione mit 5-10 Gulben ab' Der Gegner muß anerkennen, daß Benedek bei Chlum eine vorzügliche Posittcn geschaffen batte. Trotz aller Hmdernisfe gelang es ihm, am 3. Juli 1866, Mittags 12' 2 Ubr, im Walde von Bcnattk im C ntrum ber preußischen ^rmee bas Zünglein ber Wage zu fernen Gunsten schwanken zu sehen Schon flogen ihm Abjutanten mit ber Melburg \u, daß der linke Flügel und das Centrum der Preußen we.che, b:e Regimenter ließen b.n Ezardas unb JuHmärlche spielen, die Czakos flogen in die Vuft unb der Rui erklang: .Hob 'ck ja gesagt, tpe-fen wir Preuß' zum Frühstück- — — Ta kam ber Kronprinz m t seiner Armee, unb daß er kam, war Bemdek'S .Verbrechen-. Der bis dahin ernste Moltke lächelte und reichte Bismarck eine Cigarre. Man wußte, was die Klocke geschlagen hatte. . Der Ä’onpnnj kam — Ben-dek ging. Vor Wien erst kam bie österreichische Armee zum Stehen. „ . _ ri .m B.nebrf war seit jener Zeit verschollen. In Graz, dem österreichischen Pension- ovolis ber Schwesterstabt Wiesbadens, le.-te er einfach unb zurückgezogen. Ein Un- glück hatte alle seine Tugenben unb Verdienste vergessen gemacht. Viel Freude von seinen geliebten Soldaten und Offfcieren mag er nicht gehabt haben, denn er verdat sich im Testament jede militärische Ehrenbezeugung ; so möge er bei ber „großen Armee bie Anerkennung finben, bie ihm hier unten versagt geblieben ift. Vermischtes. Main; 28 Avril. Hvm ersten Mole siit demRegikrungsantritt unseras Grokherzogs Ludwig IV. unb derselbe seine zeitweilige Residenz nuch unserer Provinzialhauptstadi Mainz verlegen. Im Anfang de« nächsten Monate, hockst wahrscheinlich schon Mittwoch, den 4. Mai wird Ltr Großherzog jammt Familie hier einlr.ffcn unv im ehemaligen Deutschen Hause, groß;erzogllche8 PalaiS, seine Rrsiven., aufjcklagen. Schon sind zahlreiche Handwerksleute beschäfiit, die Raume des Schlosses wohnlich hcrzuridttcn. Die Dauer der Anwesenheit deS Großherzogs ist auf 3 Monate festgesetzt worden. (gr. Iourn ) Bremen. Tie Degenschluckerci ist doch eine sehe heikle Sache. Aaum ist in Berlin ein Tcgenichlucker seinem Beruf erregen, so kommt auch dte Nachricht von einem neuen Un glückst ll dieser Art. Diesmal ist das Unglück in Bremen pasflrt. Der aus Varel stammende 4*Ähere il Knet Johann Borchard Ricklefs, ein junger Mann von 22 Jahren, beschäftigte sich > ? Den Degen zu tief in dcn Hals, wie er selbst später erklärte, biß in de: Magen hinein steckte. Der Unglückliche empfand sofort furchtbare Schmerzen, brach seine Voistcllung ab und begab sich in sein Logis, von wo er auf ärztliche Anordnung nach der Krankenanstalt befördert wurde. To-.t ist er seinen Verletzungen erlegen. — Don Beginn des Mai an ist innei alb Bayerns Jedem die Gelegenheit geboten, sich noch am Aoend von der Nachmittags in Mün.. cn au?gegeb.nen Prognose für den folgenden Tag in ttenntniß zu setzen. Es ist nämlich von btt königlichen (Beneralbinction btt Derkehrs- anstalten die Einrichtung geh offen worden, daß man an jeder Telegraphenstation auf diese Wttttrungsaussichten abonnlten kann und zwar um den Preis von 3 im Monat, 8 JL im Vierteljahr und 15 Jü im Halbjahr. Der Abonnent erhält alsdann die Prognose freilich nur In der Form von 5 Buchstaben, von denen sich der erst- auf den Wind, der zweite auf die Bewölkung, bei dritte auf ben Nteberfchlag, der vierte auf die Temperatur bezieht, währenb burch den fünften allerhand Bemerkungen allgemeinerer Natur gegeben werben. Da jedoch jedem Abonnenlkn eine leicht faßliche Anleitung zum Entziffern dieser Telegramme beigegeben Wird, so dürfte das Verständniß derselben keinerlei Mü-^c verursacken. Hanau, 27. April. Ein in dem Zug der Frankfu,t - Bebraer Eisenbahn, und zwar auf dem in demselben befindlichen Ado.t am Montag tobt aufgefundener Stubent, welchen die Papiere in seiner Tasche als einen c&nd. phil. Buchholz aus (Aluckaa lei Danz'g ausweii n, ist, wie die bicr angest-llte Untersuchung beraussiellke, in Folge eines Schlagfluffes gtstoro.n'. Derselbe kam von Jena und fühlte sich schon in Bebra , br untoobL Da er sich in Fuloa ®etTanf verabreichen ließ und man c:n Glas bei icv Le ch , auch eine Sckachte! mit werßcm Pulver vo-fanv, ichloß man auf einen Vetgiftungsfall. Das Pulver wat moeß em Btausepulvel. LandwirthschaftlicheS. Einweichen der Palmkernkuchcn. Palmkuchenkönnen, um verfüttert zu werden ebensowohl in he.ßem, als in kaltem Wasser eingeweicht wroen. Schädlich wirrt heitz^s Wasser niemals, es kann vielleicht nur zur besseren Ausschließung der Nähr- stoffe dienen. Indessen erscheint es zweifelhaft, ob d e in letzter Brühung zu erreichenden Vortheile dte Kosten der Wasserkochung aufnregen. Die Palmkuch n sind nämlich em ohne wettere Zubereitung leicht verdauliches Futtermttel, d is von o.n Wiederkäuern schon in zufriedenstellender Weise verdaut und autzgenutzt wird, wenn die Kuchen nur grob zerkleinert verfüttert werden Wenn man d:e Kuchen manchmal an Rindvieh nicht trocken verfüttert, sondern aus denselben mit kaltem Wasser eine Art Suppe bereitet so geschieht dies zu dem Zwecke, mit der letzteren genngwerth-ge, men g schmackhafte Futterstoffe (grobes St oh-Hacksel> zu besprengen oder einzuweichcn um vornehml'cd ber/n Schmackhaftigkeit zu erhöhen Auch bei Masfichafen kann ein solches Verfahren mit Dort heil Anwendung finden, nicht jedoch bei seinen Wollschafen, am wenigsten bei Zuchtschafen, die fernere Wolle tragen, bei denen man überhaupt nach Möal ckkeit zu vernteideu suche, den Wassergehalt des Futters künstlich zu steigetn. bczw ein wässeriges Futter zu , eichen. Bei Schwein n dü fte endlich das E nmeicken der Palmkuchen m heißem Wasser oder nielleicht sogar das Kochen derselben empfehlenswerth fein da nch ^'Oe Threre bekanntlich gegen Brühfutter u. dgl. jeder Art dankbar ciro/ifen- Die Palmkuchen für Schweine zu bebrühen oder zu kochen, halte ich aber nur dann für nutzbringend, wenn es in Gerne nfchaft mit andern, weniger schm ickhaften und schwerer verdaulichen Futterstoffen (Küchcnabfälle, Spreu und Schoten) geschieht Allgemeiner Anzeiger. Aeitgevoteuer. 2857) Für Konfirmanden empfehlen zu sehr billigen Preisen: Krausen, Kragen, Manschetten, Taschentücher, Shirtingröcke, CorsettS re. G-eschw Heerz. Strickbaumwolle alle Sorten zu den billigsten Preiset, empfiehlt (2418 €)arl HofFmann. Ilafergrülzfabrikale: als gewalzte, gerissene, gesottene, ganzer Kern "nd Manna- Mehl auc Haferkorn empfiehlt die Dampsgrützmühle vor. C. Wltteborg, 1165) in Paderborn. S' Moras * haarstärkendes ..J . Mittel * , (Kölnisches Haarwasser) erfunden 183? von A. 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Sch- ll R fl xion. — Objektiv« Darstellung der Schwindungen von Stlmmg b In turch eiet» tr iches Licht. — D> S'" n. — K. o enpm kb — Cbl dncks Kl ngfiguren. — Vorführen des Edisonischen Phonographen. (Original.) — Die stngenden und sen- fitiven Flammen. Wärme und die mechanische Wärmetheorie. - -^hermosaule und Galvanometer. Schmelzen Von Metall ziVischen < «n Polen «iner @ f io Uc ugn lei durch Rotation. — Auödeh un... — Vk'di. stung. — G.f.tkrpwiesir. — Sprengung — Der P apin'sch« Topf — em lvcyscr mit regelmäßigen Eruplione . < t Erhaliuna der Kraft u. f. w. Anfang 8 Uhr. @nbe 10 Uhr. Abo. nementS-BllletS für diese drei Vorträze ä 3 M., für einen $or» Ira^ ä 1 M., 5u Ps.; Abon ementS-Billets für Snwir nde, Schuler uno Schülerinnen ä I M- 50 Pi., für et. en Vorlr g ä 75 Pf. sind oorber tn der J. Ricker’schen Buchhandlung zu bl ben. (3012 3036) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. I. A. Busch Söhne, Kreuz. 2585- Eine Wohnung zu oermietben. per 1. Juli beziehbar, bet __________________ lstebr. Stamm. 2558)Älkoblirtes jjimmer zu vermiethen. Frau Antonie Laber, ____Grunbergerstraste. 2546) Der dr.tte Stock mein s Vorder» Hauses ist anderweit zu vermiethen. ________H Keck. 2178) 2 freundlich möblirte Paiterre- zimmer mit Veranda und Bursch.nznnmer zu vermiethen. F.Zutzi, Steinstr. Sl. 12L « 7?L J® e nJrc W ©arten gegenüber, « 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer iu vermiethen. _ 1 Q 2278) Zweistöckiges Hinterhaus (frei« gehend) Seltersberg E- 37, welches neu hergerichtet, Garten nebst Bleichplatz, mit oder ohne Pferdestall rc., ist an eine oder jroei stille Familien zu vermiethen. ________________Earl Wenzel. 2268) Nahe der Aula möblirte Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Bleichstraße C- 38, mittlerer Stock. 2259) Kleines Logis zu vermiethen. Adolf Hoß, Sch ü tzenstraße. 2067) Der 2 Stock meines HauseS. 3 Zimmer, Küche und Zubehör, m ver- rntethen. Konrad Leib, Schützenstraße. 1895 Em Familienlogis, bestehend aus- 3 Zimmern, Cabinet, Küche u. s. w., per 15. Juni zu vermiethen. F. Kühne Jun,, Scltersweg. 1766) Ein freundlich möblirtes Rimmer »u vermiethen. Marktstraß^D. 25. 1338) Der 2. Stock versctzungshalber auf sofort zu vermiethen. PH. Ster, Frankfurterstraße 33,1. 1124) Familienlogis von 5 Zimmern und allem Zubehör zu vermiethen bei _ _____PH Bauer, Bahnhofstraße 2992) Der mittlere Stock unseres Hauses (gan, neu hergerichtet) zu vermieth-n unt> sofort zu beziehen Mettenheimer «fr Schultheis. 2986) Ein Logis mit 6 Znnm rn u^5 allem Zubehör, nebst Bl.ichplatz sauf Wunsch auch Pferdestall) ist am ]. Juli d- I. zu vermiethen. Vt. Schlabach, Ludwigsplatz B. 145. Herbei bedarf es seitens der Käufer nur einer Legitimation. K Jrunfifiirtcr Maarm-Lazur. ___Schulstrasse 17.___ 3045 Pferde Rermen des llhcinischeil-Peun-Dertiiis in Frankfurt a. M. am 8. Mai 1881, Nachmittags 3 Uhr, am Forsthaus 2942) Ein möblines Zimmer zu ver« mieihen.__________Wallihor. L-t- A 135. ~~293T Seltersweg C. 78 ein moblirteK Zimmer zu vermiethen________ 2915) Zwei möblirte Zimmer zu ver- miethen. ___Seltersweg Nr. 66. 2936) Ein möblirtes Zimmer m,t Äibi- net veimiethct________I. CH. Rester._ 2853) Der zweite Stock und eine Mansarde zu vermiethen bei Karl Herbert. 28t») Der von Herrn Negierungsrath Dr. Hoffmann bewohnte 3 Stock meines Hauses ist zum 1. August l. I. anderweit zu vermiethen._________Dr. Ploch 2747) Möblirte Zimmer, Cabinet. ______Weinsaal, 1 Treppe hoch. 2776) Eine Scheune mit Stall ist per 1. Juli zu vermiethen. _________Spruck, Asterweg. 2474) Eckladen mit Wohnung, sowie möbl^ Zimmer sofort zu vermiethen bei ____ Ingenieur Merz, Bahnhofstraße. 303.) Ein Laden in der Sonnenstraße zu vermiethen. I. «. yusch Sohne. Permielyungen. 3021) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei (§. Fr. Eonrad, Friseur. 3007) Ein möblirtes und ein unmöblir- tes Zimmer zu vermiethen Neustadt D 94, 3 Treppen hoch. 3030) Möblirte Zimmer zu vermiethen. H. Werner, Bismarckstraße 170. 3015) Ein möblirtes Zimmer zu oer= miethen. Augufit Hilgardt, Kreuz. 2997) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen Bleichstiaße C. 38.__ 2998) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Hahn, Bleichstr. C- 37, Parterre. 2994) Ein möblirtes Zimmer nut Cabinet ju vermiethen. ______K Bieler Wwe., am Kreuz. 2981) Ein möbl rtes Zimmer ist zu »ermiethen. Grünbergerstraße bei H. Graf im 1. Stock._____________________________ 2971) Sonnenftraße B 65 ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.____________ 2963) Möblirte Zimmer zu vermiethen. ___Neustadt D. 57. 2933) Zwei schön möblirte Zimmer zu vermiethen. Auf Verlangen nut Kost. ___________Th. Lony, Bahnhofstraße 2919) Ganz in der Nähe der Aula, Ludwigsstraße B. 164,7, parterre, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 2896) Ein möblirtes Zimmer nut Cabinet zu vermiethen. _______ Jüngst, Wilhelmstraße 18. 2909) Ein möblirtes Zimmer. __________Fehsenfeld, Buchhändler. 2865) Möblirte Zimmer zu vermiethen. Rothenberger. Kaplansgasse. 2838) MöblirteS Zimmer zu ver- miethen. Sonnenstraße B. 65, 3. Stock. 3033) Bismarckstraße 170 ist der dritte Stock, vollständig neu hergerichtet, auf sofort ober später zu vermiethen. ____H Werner. 2851) W e n z e l's Garten gegenüber Gartenstraße B. 165,5, parterre, möblirtes Limmer zu vermiethen. 2799 • Freunbl. möbl. Z'mmer nut Cabinet zu verm Wolkengasse C, 88, .2973) Ein möblirtes Zimmer zu ver- 'Nletben._________ Alicenstraße E 102 2739) Möblirte Zimm r zu vermiethen bei Uhrmacher Böger, Seltersweg. 2262) Zu vermiethen ber"mittlere Stock meines Hauses vom 1. Juli an. ____________ Dr .O. Buchner. 2540) Der untere Stock meines Vorder I Dauses, bestehend aus 6 Zimmern, nebst Zubehör ist Anfang Juli an eine ruhige Familie zu oermietben. ______________Professor Dr. v. Ritgen 1395) Das von Herrn Nendant Walther bewohnte Logis ist anderweit ;u vermiethen -j, __________Carl Leib 340) Etn möblirtes Zimmer «Parteire) 3U vermiethen. _______3- Mannberger, Neilenmefl. 2446) Im Da'mstadter HaüsVEhü ganfl Lindengasse) ein geräumiges Logis zu vermiethen. Abztthliiiig verkaufen. Erster Platz für 1 Herrn Mk. 6 — Pf. für 1 Dame if 4 _ Stehplatz " " _ ' SinPer bis zu 10 Jahren zahl.n zur t'ift'n Tribüne Mk. pro Tag" zur zweiten re-.,. , ribune (II und III. Platz) 50 Pfennig pro Tag Equipagen Mark 6, jebc Person dann muß mit einem Bcklet zu dem ersten Platze „ verseben fein. — Reiter Maik 5. dr Karten find ficdtbar zu tragen auf der ünen werden keine Karten ausgegeben - Die Kagen befinden sich Qnr^fRlr^Cf 'IV/' ^E>uisa, am Sandhof bei Riederrad und am FoisthauS. berrpn • 1 ums werden Eintiittckaiten vei kauft bei den »e.61 «aB- Tuch», Z-il 1. @bc. L.rohlein, Zeil 57, Uni- Vtct're ^!,reou' FranktuNer Hos fH. 69191 Aeicbneten^V-nntl?! ^"dwigs- und Main-Neckar:Eisenbahn lassen an dem oben be- ^er RennbabnÄAft1 betreffenden Stationen zu elsehendiN Züge an den anbalten Zunächst gelegenen Stellen ihrer Routen -owohl zur Hin- als Rückfahrt v *• (3039 — Auftrage Dir^ctorinn-s; peI• Geschäfts - Anzeige. 3^05) Einem geeh ten Publikum zur Nachricht, daß ich mich dahier a's ^)ulllhtlldmrr 9 v bienung zustchernd, halte mich bestens empfohlen. 2848) Bel Etage memes Vorderhauses 8 Zimmer mit Zubehör und allen Bequem^ lichke.ten per 1. Oktober zu vermiethen. __________H Becker Neue Anlage. ^-^52) Der zweite Stock mein.s Dauses Schlllerstraße Lit A. 118«, aus 5 Zim- raCritmit Garteuantheil ist m>nt 15. Juli ab anderweit zu vermiethen ___________Bö zer Hofg ^Pi otocoll'st. 26) Der untere Stock meines Hauses 5 HErnmer mit Zubehör, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. __Georg Philipp Mail 1091) Der 3. Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen nud Ende Mai iu beziehen. _____Ludwig Hcin,^reuz. 2051) Ein möblirtes Zimmer zu oen wnetben. Marktstraße 27, 3. Stock 2960) Eme Familienn ohnuna zu per: mtetbgn Schneider ^rech, Kaplansgasse. . ®’n möblirtes Zimmer zu ver- miethen bet frr -^od), Asterweger Schoor 1223/ 3031) Die ffühere B ä r rn'sch^ Bleiche Neunädter Thor) empfehle einem verehrten Publikum zur gefälligen Benutzung Für alle Bequemlichkeiten ist bestens gesorgt. ___________iVau Elifaberhe Basel. Mittagstisch 3027) zu 80 und 80 Pfg. Restauration Mwald. WM«: Schulst^ Betr an die Großi Birklar, Dan Hattenrod, H Lollar, Main Hörgern, Lp Unter Be- 8. November 1872 die nschverzelchnete S 7 betr.ffen a. Im vierten B 1. Mersheim . 2. Bettenhausen . 3. Birklar . . . 1. Dorf-Gill . . 5- Sbersladl mit Sr: 6. Ettingshausen 7 Grüningen . 8. Hattenrod . . 9- Hungen . . 10. Inheiden . . IL Langd . . . 12. Langsdorf . . 13. Sich mit Hof Alb unb Mühlsachstt 14. Munster 15. Muschenheim mit 6- D-d-rb-ffi^n . Nonnenrolh . ■■ ^öbornhvsen , ttoU( wir mlt fleteäWten ?u#eUen. Hefe, foi« Wttiii hin '"Nh ’-nwIegung i(t ?? Jy»60 ihr J Je am ter »Dell O 2.Wt. 4 iMbt «‘f'S'nen S ber ß I