Nr. 27. . Mittwoch den S Februar issi. AnM- Hüll AmtßdiM fit i>k« Kreis Kikßkll. flletectiontburertti t Expedilion-bureau: Schul st raße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteliährlich 2 Mark 20 Pf. mit vringerlohk Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher HLj eL t. Betreffend: Anlage von Feldwegen und GntwäfferungSgräben rc. in der Gemarkung Gießen. Bekanntmachung. Nachdem von beteiligten (Sruntbeftyern der Antrag grstellt worden ist, das in der nachstehend abgedruckten „Summarischen Darlegung" näher angegebene Unternehmen zur Ausführung zu bringen, womit sich die Stadt Gießen einverstanden erklärt hat, und nachdem diese- Unternehmen von dem Großherzoglichen LandeSculiur Jn'pector für durchaus zweckmäßig und empfeblenswerth erklärt worden ist, legen wir das Original dieser summarischen Darlegung, sowie die L sie dcr Stimmbercchtigtin vier Wochen lang, nämlich vom 15. Februar biS 15. Märr l. I. auf dem Großherzoglichen Dürgermeisterei-Bureau zu Gießen zur E nficht der Betheiligten unter dem Anfügen offen, daß die Abstimmung über diesen Antrag Mittwocb den 16. Marz l. I., Vormittags von 9—12 Uhr in dem Bürgermeisterei-Gebäude (alte Realschule) zu Gießen flattfinden wird. Hierbei haben nur diejenigen Grundbesitzer, welche im Grundbuche bezüglich der in Betracht kommenden Parcellen alS Eigenthümer eingetragen ftrd, oder deren Erben, Stimmrecht. Es kann jedoch bei zeitigem Anträge das Ab- und Zuschreiben noch währeyd des Laufs der oben bemerkten Fr.st erwirkt und durch GroßherzoglicheS Steuer-Ccmm'ffariat G'eßen noch gewahrt werden. Dieser igeri, welche im genannten T-rvine wed«r in Selbstperson, noch burcb gehörig legitimirte Bevollmächtigte abstimmen, werden als für die Ausführung stimmend angesehen. GS muffen daher nur Diejenigen im Termine erscheinen, welche gegen den Antrag ganz, oder theilweise, stimmen, oder sonst etwas zur >Sache Vorbringen wollen. Schließlich fordern wir noch alle jetzt, oder künftig, auswärts von Gießen wohnenden Betheiligten auf, sich Bevollmächtigte in Gießen zu bestellen, da alle in vorliegender Angelegenbeit weiter n.öthtg werdenden Handlungen außer im Gießener Anzeiger nur noch in hiesiger Stadt auf übliche Weise, aber nicht mehr jedem Einzelnen besonders, bekannt gemacht werden. Gießen, am 29. Januar 1881. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Summarische Darlegung In Flur UI, ausgenommen die Parcellen Nr. 1—19a und Nr. 93—194,7, sowie Flur IV und V der (Gemarkung Gießen, soweit solche zwischen dem Vicinalwege von Gießen nach Krofdorf und dem Lahnflusse, sowie zwischen der Stadt Gießen und der Genialkungsgrenze liegen, soll eine bessere Anlage von Feldwegen und Gut- wösserungsgraben. sowie die Ausführung etwa sonst möglicher Verbesserungen nach Maßgabe dcs Gesches vom 18. August 1871 lRegier -Bl S. 309) und der hierzu erlassenen Instruction vom 7. November 1876 (Regier.-Bl. S. 531) stattfinden. Im Einzelnen wird noch Folgendes besonders hervorgchoben: 1) Jedes Grundstück soll aus einer Seite, womöglich aber aus zwei Seilen einen Weg erhalten. 2) Zur Beschaffung des für die Wege und Gräben ?c. erforderlichen Geländes werden von der Gesammtmasse aller Eingangs genannten betheiligten Grundstücke, mit alleiniger Ausnahme derjenigen, welche eben schon von einem fahrbaren Wege auS birrct zugänglich find, vorerst 1 Vi% Gelände abgezogen. 3) Ter Grund und Boden, welcher zu vorbemerktcm Zwecke keine Verwendung findet und übrig bleibt, wird Mir Bildung von Massegrundstücken verwendet, welche zur Minderung der Kosten versteigert werden sollen. 4 Zur Bestreitung des weiter ersordcrl chen Kostenaufwandes, welcher nach den in anderen Gemeinden gemachten Erfahrungen durchschnittlich fünfzehn Mark für den Normalmorgcn lein Viertel Hectar) betragen kann, soll em Kapital bei der Groß- herzogl'chen Landescultur - Rentenkasse auf Grund des Gesetzes vom 20. März 1880 (f. Regierungsblatt S. 33) ausgenommen werden, das, wenn nicht freiwillig frühere Abtragung erfolgt, durch Zahlung von 5% jährlich (4% Zinsen und 1% Tilgung, sowie 17i 2 H Erhebungskostcn) in 41 Jahren abgetragen ist. 5) Die Kosten, insoweit sie nach vorgenanntem Gesetze die Grundbesitzer zu tragen haben, sind in Gemäßheit des Flächengehaltes der zu dem Unternehmen zuge- zogenen Grundstücke auf die Betheiligten auszuschlagen. 6) Jeder soll seinen Grundbesitz thunlichst nahe an seinem Wohnorte, der Ausmärker also an seiner Gemarkungsgrenze, erhalten Dabei haben jedoch die Grundstücke möglichst in den Gewannen und in den Bonitatsklassen zu verbleiben, welchen sie dermalen angehören. m Q . , . _ 7) Wer in einem Bezirke weniger als einen Viertel Morgen Land hat, kann damit in einen anderen Bezirk, wo er sonst begütert ist, verlegt werden. 8) Die nach Art. 4 des erwähnten Gesetzes von 1871 von dem Unternehmen ausgenommenen Grundstücke sind nur ausnahmsweise, besonders nur insoweit »umziehen als dies zur Grablegung der Grenzrn, oder Anlage von Wegen erforderlich tst. 9) Zur Feststellung des zetzigen Eigenthums eines jeden Betheiligten soll eine parcellarischc Vermessung nach den vorhandenen Grenzzeichen, oder in deren Ermangelung nach dem Besitzstände vorgenommen werden. Gießen, den 29. Januar 1881. Konrad Simon. Chr. Haubach. Wilh. Lindenstruth II. B c k n n n tmach u n g. Es wird hiermit zur öffentlichen Krnntniß gebracht, daß daS AmtSloca! der unterzeichneten Behörde vom nächsten Donnerstag den 3. I. MtS. an in dem städtischen Gebäude W ei den gässe Rr. 93 sich befinden wird. Gießen, den 1. Februar 1881. Großherzogliche Polizeioerwaltun- Gießen. Fresenius. Deutschland. Darmstadt, 30. Januar. Tat Großherzogl. Regierungsblatt (Beilage Nr. 1) enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, die Bestätigung von Stiftungen und Vermächtniffen betreffend. 2. Bekanntmachung Grohherzoglicher Ober-Rechnungskammer, die Vergütung für die in dem Etatsjahr 1881/82 in Geld zu berichtigenden Pensions« Naturalien betreffend. # , c r r 3. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Offer bach, die Erhebung der Umlagen zur Bestreitung der Commural-Bedürsniffe in den Landgemeinden des Kreises Off« bock für das erste Dürteljahr 1881 betreffend. 4. Uebersicht der für das Jahr 1881 von Großherzoqlichem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Com- munal-Bedürfnisse in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Heppenheim. . „ , 5. Uebersicht der für das Jahr 1881 von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Com- munal-Bedürfnissen in den israelitischen Religions. Gemeinden des KreiseS Erbach. 6. Abwesenheitserklärung. 7. Promotionen an der Großherzoglichen Landes-Universität Gießen. 8. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremter Orden. 9. Namensveränderung. 10. Tienstnachrichtel'. Ee. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- geruht: am 22. Delbr. den Bereficiaten Wilhelm August Kaufmann zu Bensheim zugleich zum Lehrer an b-m Gymnasium zu Bensheim zu ernennen ; am 28. Decbr. den von sämmtlichen Rtedrsel Freiherren zu Elfenbach auf die erang. Pfarrsttlle zu Nüder-Moos präsentirten Pfarramts-Candidaten Jacob Knab aus Pseddersbeim für düse Stelle zu bestätigen; am 1. Januar 1881 die Schloßbeschließer Dönges zu Friedberg und Roß zu Wolssgarten zu Schloßverwaltern zu ernennen. Am 16. Decbr. 1880 wurde dem SchulamtSaspiranten Jacob Seib aus Hährlein die Lehreistelle an der Gemeinbeschule zu Ober-Beerbach, — am 22. Decbr. wurde dem Stulrmlsaspiranten Johannes Solmi au« Selzen die Lehrerstelle an der kalh. Schule zu Nicrstein — übertragen; am 23. Decbr. wurde der von dem Stadtvorstand« zu Alsfeld auf die erledigte zweite Rna= benscbulstelle zu Alsfeld prüsenlirte Schul amt« asptravt Heinrich Lenz aus Ulrich- stein für diese Stelle bestätigt; am 5. Januar 1881 wurde dem Schulamts- asplianten Philipp Heinr^cb Jeck.l aus Qber-MLrlen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschuie zu Monzenheirn, — am 6. Januar wurde dem Schulamts- aipiranten Wilhelm Fries aus Birkenau. Im »reise Heppenheim, eine Lehrerstelle an der G-meindeswule zu Rockenberg — überttagen. 11. Charakterertheiluug. Se- König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 8. Januar dem Maier Karl Schlöff-r aus Darmstadt, dermalen wohnbast in London, den Charakter ais „Professor" zu ertheilen. 12. Dienstentlassungen. 13. Ruhestandsversetzungen. Se. König!. Hoheit der Großh-rzoz haben allergnädigst geruht: am 23. Decbr. 1880 °en eoang. Pfarrer Cgrrstian Bern- deck zu Alt-Buseck auf sein Nachsuchen, — am 28. Decbr- den Hofmaler Ernst Schnittspabn unter Anerkennung seiner langjährigen, treu geleisteten Dienste,— am 31. Decbr. den eoang. Parier, Kwchenrath Georg Marx zu Echzell auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom 1. April 1881 an, — am 8. J^n. 1881 den vortragenden Rath bei der Abteilung Les Ministeriums der Finanzen für Bauwesen Geheimen Oberbaurath Dr. Friedrich Müüer auf sein Nachsuchen — in den Ruhestand zu versetzen. Am 5. Januar wurde dle Lehrerin Elsse Wörner an der kath. Schule zu Bingen aus Nachsuchen unter Anerkennung ihrer langjährigen treuen Dienste in den Ruhestand versetzt. 14. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: Eine LehrersteÜe an der Ge- metndeschule zu Griesheim mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 1000—1600 «X; eine Lchrerßelle an der eoang. Schule zu Lampertheim mit einem nach dem Dtenstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 1000—1800 «X; die Lehrerstelle an der kath. Schule zu Eich mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemesienden Gehalt von 1000—1400 fe ein «regelmäßiges Thema unserer Zettnngen. Zum großen Glück ist ihr Auftreten doch immer nur ein vereinzeltes und dabei entbehren sie gänzlich der Wildheit tdrcr russischen und polnischen Brüder. So hört man denn auch sehr selten etwas von Angriffen auf Havsthiere oder gar Menschen. Unter dem Wildstand richten sie aber natur lich bedeutenden Schaden an und so wird ihnen denn auch Seitens des Forst Personals eifrig nachgestellt. Das dichte Gestrüpp und Unterholz des lothringischen Waldes und der Umstand, daß aus den Ardennen immer frischer Zugang erfolgt, werden noch lange Jahre einer vollkommenen Ausrottung dieses Raubzeugs hindernd im Wege stehen. Straßburg. [Eisbahnen.j Ein hier früher nur wenig geübter und namentlich dem schönen Geschlecht ganz unbekannter Sport hat sich mit den Deutschen hier mehr und mehr eingebürgert, nämltch das nordische Vergnügen des Schlittschublaufens. Eine Retbe von scharfen Wintern, welche die „Dttsche" oder „Schwobe" oder „Prussiens" mit in's Land gebracht haben, sind bicrbei sehr zu Statsen gekommen und so steht denn das Vergnügen auf dem Eise in diesem Jahre wieder in höchstem Flor. An vier fünf Stellen belustigt sich Jung und Alt, Männlein und Wciblein trotz Kälte und Schnee. Namentlich erfreut sich die Bahn des Schlittschuhläufer-Clubs, als deffen technische Directoren einige Jngenieur^Officterc fungiren, einer großen Frequenz. Eine spiegelglatte, woh! gepflegte Eisfläche, Musik, Feuerwerk bengalische Beleuchtung, Restauration mit obligatem Punsch und Pfannkuchen, bilden die Anziehungspunkte für ein distingutrtes, theilweiie elegantes Publikum. — Volkszählungsgeschichten. Aus Graz theilt die Grazer „Tagespost" m.hrere recht lustige Volkszählungs Kurtosia mit. Jnßb-sondcrr wurde die Rubrik „Stand" statt mit ledig, verheiratbet, verwittwet oder getrennt meistens unrichtig durch Eintragung der Stellung oder des Berufszweiges in dieselbe ausqcfüllt. Ein Betbeiiigter trug sich darin mit „verarmt" ein; ein noch unverehelichtes Paar schrieb in dieselbe „Brautstand". Ein anderes unverehelichtes Paar setzte in die Rubrik „Umgangssprache" „keine", scheint also Karthäuser-Regeln zu huldigen ; bet, einem Ehepaar dagegen spricht Der '^onn mit der Frau .Deutsch", diese aber mit ihm „Böhmisch" ; ein Dicnstmann ..Steierisch". Ein Hausbesitzer füllte die Rubrik „Nahrungszweig" mit „was die Steuern übrig lasten" und ein Bäckermeister die Rubrik „Beschäfttgung" beim Sohne mit „Frist umsonst" aus Etn Gastwirth führte seine Kellnerin in der Rubrik „Nahrungszweig" als „Magd" und in der Rubrik „Dienstverhältniß-, wahrscheinlich um jede gegentbeilige Vermuthung im vorhinein niederzuschlagen als „sittlich" an. In der Rubrik „Etwaige körperliche und geistige Gebrechen" wurden offenbar In der Meinung daß die vier Unterabtheilungen derselben nur beispielsweise vorgez-ichn t sind, alle möglichen Gebrechen ,inge- schrt'ben. Ein Betbeiligter schrieb etn: „Zirgulationsstörung, Nervenschwäche, Lunqenkatbar, Herzklopfen und Sck'echbitich" (?). — [Ein archäologischer Trunks Kürzlich wurde in der Umgegend von Marseille ein römischer Kirchhof ausgcgraben. Das interestanteste der aufgedeckten Gräber war unstreitig dasjenige des Consuls Casus Septimus. Außer Waffen und Geldstücken enthielt dastelbe eine mit einer fast unleserlich gewordenen Inschrift bedeckte Amphore, welche zum viertrn Tl'kil mit einet röthlichen und dicken Flüssigkeit gefüllt war. Eine Autorität auf dem Gebiete der Archäologie, deren Wert bei der Akademie der Inschriften von großem Gewicht war, beschäftigte sich mit der Inschrift und glaubte schließlich entdeckt zu haben, daß die ruthe Flüssige keit echter Falerner sei, Derselbe berühmte Falerner, den Horaz besingt. Es war einleuchtend, daß der Consul Kajus Deptimus zu feinen Lebzeiten ein Zechbruder gewesen, dem eine Ampbore guten Weins tn'S Grab mitgegeben worden war. Ein Gelebrt:r behält eine solche Entdeckung nickt für fick allein; Herr P. nahm die Amphore mit nach Paris und lud ein Dutzend feinet Coll,gen der Akademie zu einem Diner ein Man schenkte pietätvoll den historischen Falerner in kleine Gläier und trank ibn stehend in memoriam des Consuls und des Horaz. Kaum batte man die Gläser wieder auf den Tisch gesetzt als der Diener dem Hausherrn ein Telegramm überbrackte. Nachdem dieser sich entschuldigt, öffnete er dastelbe, wurde purpurroth, dann sckneeweiß und entfloh schließlick mit einem Schrei des Schreckens. Die staunenden Gäste hoben dao Telegramm auf und einer toen ihnen las es vor; es lautete: „Paris — Marseiile, 7 Uhr Abends. Trinken Sie nicht A^nphoreninbalt. Kein Falerner. Fanden Inschrift auf Sockel, die uns entgangen. Rothe Flüssigkeit ist eigener Körper Consul Cajus', verflüssigt durch Einbalsamirungsproeeß." Die unglucklicken Gelehrten batten den Consul aus der Flasche getrunken! — [Eleetrisckes Licht beim Pbotographiren.j Wie die „Post" meldet, wurde vor einigen Tagen von dem Photographen Herrn von Ronzelen die Sonne zum ersten Male ihreS Amtes enthoben und statt derselben das electrische Lickt angewendet. Einige Bepreter der Presse waren , geladen worden, um sich von diesem neuesten Wunder des eleetrischen Lichtes persönlich zu überzeugen Eine große electrische Lampe warf ihr blendendes, violetweißes Licht auf eine mächtige, 5 Fuß im Durchmesser haltende weißzetünchte Schale, welche von' der Decke herabbina und als Reflector diente. Das electrische Licht wird dürck eine im Keller ausgestellte Maschine erzeugt, die aus einem von der Deutz-r Gasmotorenfabrik gelieferten Gasmotor, welcher von der Straße aus gespeist wird und aus einem electrifchcn Apparat von Siemen« und Halske besteht. Der Kern dieses Appacats ist ein; Rolle, bi* in einer Minute 680 Mal xotttt Vor dem Apparate des Photographen nahmen hinter einander drei Personen Platz, um bie vielversprechende Neuerung des Herrn von Ronzelen zu erproben- Schon nach sieben Secunden ri(g« per Stück 5 —lojfr, KLsematte per Stück i —0 Erd,en 1 9ttn 22 £■, >'in en t Liter 26 Lauben das ®acr 100—00 Hübner P. St. I 50—2.00 Hahnen p. St. 1.50—1^0, Gänse pr. Pfd. 60—66 H, Enten per Stück X 1.50—2 00, Och'ensteisch 66—00 4 per Pst-., jhih. und Rindfleisch 45—50 Kalbfleisch 45 -50 4, Hawmelfletfck 54—66 4, Schweinefleisch 6* 00 4, Kartoffeln per 100 Kilo X 4 00 - 0.00 Zwitdrln p.Ctr. X 10—0, Milch per Liter 16 und 18 4 Weißkraut 100 Stück X 0.00—0 00. Frankfurt. 24 Januar. (Fruchtdericht.) Mebl Nr. 1 .* 39, Nr 2 X 37, Nr. S X 31, 9h. 4 x 2k, 9h. 5 X 25, Roggenmebl (Berliner Marke) X 30.50—31, do. I (Berliner Mark,) X 29.00—00.00, do. II (Berliner Marke) X 24.00—00.00 Weize» effeetiv hiesiger ab Bahnhof hier X 23.00 09.00, ab unserer Umgegend X 22.50—22.75, do fremder j, nach Qualität X 22.25—23.06, Roggen, je nach Qualität X 21.60—00.00, ®n(i, X in-19.50, Hafer X 144)0—15, Koblsamen X 27.00— 00, fcbjqi x 18 -37, Wicken X 16—18, Linsen X -20 -4P, Bohnen, weiße, X 23—25, RoggenÜeie X —, Wki-enkleie, Mvhe und fcch, x —, »üböl, detail, x 64. St,mm um ruhig. Hauptsächlich gekragt war: Mahlgerst, X 14 50. Dringend offerirt: MatS X 14. ttDie ^Preise verstehen fick sämmtlich pei 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.) 731) Uebcr die Höhe r, soll die Jagd der hiesigen Okmatkung auf eine wettere dreijährige Pachlzeit auf dem Rathhause dahitr öffentlich verpachtet werden. Inheiden, den 30. Jmuar 1881. Großh. Bürgermeisterei Inheiden. 727) Reitz. Submission. Die zur Einrichtung e nes Rtvisions- locals im Provinzialarrrsthaus, für das Großh. Hauptsteueramt, erforderlichen Arbeiten: 1) Maurer- u. Steinbauerarbeit, veranschlagt zu JC 183,25 2) Schreinerarbeit, veran- schlagt zu „ 86,— 3) Schlosserarbeit, veranschlagt zu „ 95,— 4) Glaserarbelt, veranschl. zu „ 60,— 5) W.ißbi.lderarbeit, veranschlagt zu „ 53,35 sollen im SubmissionSweg vergeben werden. Piäne und Voranschläge liegen bei uns zur Einsicht offen. Offerten sind verschloffen und mit der bezügl. Aufschrift versehen längstens bis zum 9. d. Mts., Moders 10 U6r ciuzureichm, an welchem Termin deren Eröffnung erfolgen wird. Gießen, den 1. Februar 1881. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. 743) I. V.: Klein, Kreisbauaufseher Asp. Mittwoch den 2. Februar, Nachmittags 1 Ubr, sollen in der Flett'schen Hosraitbe: 1 ÄinbiTroagm, 2 Sopha, 1 Klavier, 2 Oelbilder mit Goldrabmen, 2 Kitten 1 Glasschrank, 1 Nähmaschine, 1 Küchenschrank versteigert werden. Gießen, 11. Januar 1881. 709) Bauer, Gerichtsvollzieher. Zagdvcrpachluug. Dienstag den 15. Februar, Vo.uullags 10 Uhr, soll die der Gemeinde Watzenborn und Stei berg zustehende Jagd auf hiesigem Rathhause auf weitere 6 Jahre meist- bietend verpachtet wrrden. Watzenborn, den 31. Januar 1881. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn- 735) Schäfer.___________ Holzversteiaeruna im (dlefieuer Ltadtwalde. Montag den 7. Febr. 1881, von 6onulltags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem Distrtct Waldkhut nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheuh. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Eichen 30,8 9 — 1100 Küferbolz Nadel 3 291 26 5630 B. Bau-, Werk- u. Nutzholz: 25 Kichen-Stämme mit 9 49 fm, 106 Fichten S'ämme mit 45 fm, 126 Fichtenstangen mit 3,27 fm, Die Zusammenkunft ist an der 1. Schneise auf der Straße nach Lich. Gießen, den 31. Januar 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 715) A. ©ramm. Holzversteigerung. Im Grüninqer und Dorfgiller Markwald sollen Montag den 7. Februar, Ao: mittags 10 Uyr anfangend, 122 Elchenstämme von 14—50 Ctm. Durchmefftr und vsn 4—17 Mtr. Länge mit 60,26 Fstm., 68 Fichten- und Kieftrnstämme von 7—25 Ctm. Durchuufser, von 9—16 Mtr. Länge mit 19,59 Mm. 164 Derbstanzen mit 13,32 Fstm. Die Zusammenkunft Morgens 10 Ubr am Vtcinalweg von Dorfgill nach Grüningen. Grün'.ngen, am 31. Januar 1881. Großh. Bürgermeisterei Grüninzen. 728)________Leidick.__ Holzverfteigerung im Gcurcindcwald Langsdorf. Freitag den 4. Februar 1881 soll nachverzetchnetes Holz versteigert werden: 38 Eichenstämnn mit 7 50 Fstm., 270 Fichtenstämme von 15—30 Ctm. Durchmesser, bis 18 Fstm. Länge mit 105 Mtr. Inhalt, 205 Kieferrstämme von 15—37 Ctm. Durchmesser, bis 18 Mtr. Länge, mrt 80 Fstm. Inhalt. Der Anfang ist im Distr-ct Köhlloch Morgens 10 Ubr. Langsdorf, den 21. Januar ^1881. Großh. Bürgermeisterei Laugsdorf. 697) Köhler. Holzversteigerung Montag den?. Februar l. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald Haide nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 8 Eichenstämme — 1.19 Fstm. enthaltend, 696 N^elstämme von 13—32 Ctm. Durchmesser und 8—16 Meter Länge = 200 Fstm. enthaltend 30 Eichen-Derbstangen -----1,55 Fstm enthaltend, 404 Nadel-Derbstangen — 30 Fstm. enthaltend, 9 E chen Reisstangen —0,17 Fstm. enthaltend, 60 Nadel'Reisstangen ----- 1,55 Fstm. enthaltend. Die Zusammenkunft ist am Vicinalweg nach Holzheim an der Landheege. Lang.Göns, den 31. Januar 1881. Großh. Bürgermeisterei Lang - Göns. 733) Brückel. Holzversteiqernng. Künftigen Freitag den 4. Februar 1881, t-on Vormittags 10 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald, Dlstrict Bergwerk und Birkenstock, nachoerzeich« netes Holz »ersteigert werden, als: 88 Rmtr. Buchen- und Eichen- Scheitholz, 119 „ Buchen- und Eichen- Knüppelholz, 147 N Buchen- und Eichen- Stockholz, 3150 Buchen- und Eicheu-Wellen, 60 EicheN'Stämmevon 15—50Clm Durchmesirr und 5—12 Mtr. Länge. Die Zusammenkunft ist bei dem Braunsteinbergwerk. Groß'Linden, am 31. Januar 1881. Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden. 720) Zürb. Freitag den 4. Februar, Nachmittags 1 Uhr, werden im Hause des Daniel Weller V. über d<7 Lahnbrücke dahier 2 Pferde, 2 Kühe, Hübnt-r, (?nten, 2 Wagen, 1 Schlüte,; , Heu, St' ob, Dickwurzeln, Gattenmöbel und eine Partie Cigarren öffentlich gegen Baarzahlung oerfieigert. Gießen, den 30. Januar 1881. 707) M PUger, Concursverwalter. Freitag den 4. Februar l. I., Vormttiags um 9 Uhr, läßt d r U -terzeichnete wegzuaebalber in seiner Hofrairhe (Schulhaus) folgende Gegenstände gegen gleich baare Zah- Ima me.stbietend versteigern: 1) 2 trächtige Kühe, 2) 1 R>nd, 3) 2 Wagen, 4) 2 Pflüge, 5) 1 Sage, 6) 1 Quantität Heu, Grummet, Korn-, Waizen«, Gersten- urd Hafersteob ic., 7) sonstige Oekonomiegeräthschaften. Groß Buseck, den 31. Januar 1881. 736) Sch leitner, Lehrer daselbst. Jagdverpachtung der Gemarkung Kausen. Dienstag den 8. Februar er., Voimt-tagS 10 Uhr, soll die Jagd hiesiger Gemarkung auf weitere sechs Jahre öffentlich meistbietend auf hiisigem Rathhause verpachtet werden. Hausen, am 27. Januar 1881. Großherzogl. Bürgermeisterei Hausen. 661) Dem. Donnrrltsg, drn 3. Frbrusr, Nachmittags 1 Ubr, werden in der Wirthschaft de4 H. Müller, dahier (Ecke des AsterwegS) nachttchende Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert: 1 Düffel mit 'Apparat, 7 Wirthstische 1 Real, 4 gioße Hängelampen, 24 Stühle, 4 Danke, 24 Untersätze für Biergläser, eine Anzahl Bier- u. Weingläser, 1 ledernes Sosa, 1 eiserner Küchenheerd, iPetroleumheerd, Lürsel« brcher rc. rc. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gießen, 1. Febiuar 1881. 784)Bauer, Gerichtsvollzieher. Donnrrltsg, drn 3. Frbrusr, werden gegen Baarzahlung versteigert: Dorwittags 11 Uhr auf meiner Ge- fchäftSftuber 5 Petroleum-äiochheerde und 2 große Reise koffer; Nachmittags 2 Uh in der Flett'schen Hofraithe (Wallthor): Ein Pferd und ein Wagen. Gießen, den 1 Februar 1881. 741) Geißler, Ger chtsvollzieher. Keikgeöotenes. 745) Eine neue halbrunde, fürs Zimmer geeignete Blumenbank zu verkaufen. R. Hütkenberger, Grünbergerstraße. Ballhandschuhe wobei eine Parthie zurückgesetzte, em» stehlt (744 L. Kattrein. von der Großherz. 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(83 Kieler Bückinge^ Lachs-Bückinge, Lachsforellen, Spickaal, geräucherte Flundern, Kieler Sprotten find heute frisch eingekroffcn bei (738 Filzschuhe mit Filz- und Leder- sohlen, Tuchschuhe mit genagelten Sohlen, Selbandjchuhe, Filzschlappen, Filzstiesel, Neberschuhe, Ueberstiesel, Haarstrümpse, Filz-, Kork- und Roßhaarsohlen empfiehl! (606 E L. <8ail, Schulstraße. Eingemachte Preiselbeeren^ Mst-Marmelade empfiehlt (739 Die Delicateffenhandlung von (ail Schwaab. Wvllwaaren, als Tücher, Ca putzen, Bafchliks, Winter Handschuhe, verkauft zu bedeutend herabgesetzten Preisen (604 ___A, Fangmann, Ballhandschuhe voll 2—6 K öpftN, Spitzen, Krausen und Bänder in allen Farben. Faibtge Strüupfe von 50 H an, Masken- und Ball-Costüme paffend, empfiehlt zu b lligen Preisen Robert Haas, 624) Seltersmeg C- 59. 550) Den An- und Verkauf, sowie Vermiethungen von Häusern, Ackerland und einzelnen Logis aller Alt vermittelt Ph. Maurer, Mühlgasse D- 81. 713) Es wird für 2 Damen ein kleines Logis bestehend in 2 Zimmern, Küche, Kammer und etwas Kellerraum gesucht. Näheres zu erfahren bei ________I. H. Fuhr, Sonnenstraße. /Technicuimrinttweidär^ / (Sachsen.) — Höhere Fachschule/ /für Maschinen - Ingenieure und/ /Werkmeister. Vorunterricht frei./ / Aufnahmen: Mitte April Q. October. / 686) Ein Lehrling zum Eintritt auf Ostern gesucht. C. Staudinger & Co., Anstalt z. Vers, wissensch. Apparate. 25) Suppenanstalt in der Herberge jur Heimath, Bahnhofstraße. Ausgabe der Suppe hfyhcb von 11‘/a 6:8 1 Uhr Mittags. Preis der Portion (-/, Lcker) 10 ___________Der Vorstand 460) Ein Laden mit Logis zu oer- miethen._____Sonnenstraße B. 106. 315) Zweistöckiges Hinterhaus Seltersberg E. 37) mit Garten, gutem Trinkwasser, Scheuer und Stallung, ist per 1. April zu vermiethen. St Wenzel. 563) Das Unfertigen und Flechten sowie Nepariren von Stühlen aller Art wird schnell und gut besorgt von I. Häuser, Drechsler u. Stuhlmacher, Neuenweg, 655) Ein ordentl- Dienstmädchen wird gesucht^______________Kirchenplatz A. 13. 708) Ein Mädchen, das ganz selbst- standig kochen kann, sucht Frau Rechtsanwalt Metz. Krankenunterflühungs- und Sterbekasse-Vercin. (Eingeschriebene Hülfskasse ) (Gegründet 1837.) Die statutenmäßige <* euer v er * a m m l u n /27 M. ©hl. Tons. B. M. (737 734) Die unterzeichneten Rechtsanwälte haben ihre beiderseitigen Advocaturgeschäsie vereinigt und befindet fich bas gemeinschaftliche Bureau in der Wohnung des Herrn Rechtsanwalt Steinberger, Reichenfand-Bahnhofstraße im Hause des Herrn Weinhändlers Mögen bürg, was mit dem Bemerken hierdurch veröffentlicht wird, daß Herr Rechtsanwalt Steinberger in Abwesenheit des Herrn Rechtsanwalts Barth die Geschäfte allein besorgt. Gießen, 1. Februar 1881. ________________Barth. Steinberger. Verein zur Förderuny der~ Sonn tuyafeier* Monatsversammlung im alten Kathhaussaate Donnerstag den 3. Februar, Abends 8 Uhr. Tagesordnung: 1) Der Sonntag der Leh'linge. 2) Berichterstattung über den internaltonalen Kongreß für Sonntagsheiligung tu Bern. Der Zutritt stebt Jedermann frei. Gäste, namentl ch aus dem Gewerbe- stand, find sehr willkommen. Der Vorstand: 67*1 r>r. SRa n m a n n. Bcrmischle Anzeigen. 549) Die Beitreibung von AuS- ftänd n, Anfertigung von Klagen, (Se» füllen und Bittschriften wird pünktlich gegen geringe Vergütung besorgt von Ph. Maurer. _ _______Mühlgasse Lit. D. 81. 732) Wer liefert pr. Monat 1000—1500 la. Mainzer Handträse. Off. mit Preisangabe unter V. 169 an Rudolf Moffc in Nürnberg._______ ^f2) Ein geb. evang. Mädchen sucht Stelle als Stütze der Hausfrau oder zu groß. Kindern; es kann den Kindern in Schularbeiten behülflich sein, auch im Geschalt helfen. Fr.-Off, u. 8 X. bef d. Exp- 6M Älicenstraße E. 104 Partei re wird zu Ostern ein Dienstmädchen gesucht. 298 In meinem Vorderhaus ist eine Wohnung, bestehend in 4 Zimmern, zum 15. April zu vermiethen, sowie eine kleine Wohnung bis den 1. Februar. ____________I. Nuckstuhl, Gartfeld. 196) Möblirtes Zimmer zu oermietben per sofort. Ludw. Orth, Photograph. 24) Ein kleines Familienlogis mit abgeschlossenem Corridor und allen Bequemlichkeiten zu oermietben und alsbald zu beziehen.____________W. Seuling 19) Em möbliNes Zimmer mit Kost zu vermiethen. Seltersweg Lit. C. 61, 340) Ein möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. ____I^Mannberger, Neuenweg. 698) Der in der Nähe des Wcnzel'schen Gartens belegene Galten der F Wmdeckers Erben mit wohnlich eing richtetem Gartenhäuschen ist an einen m t Gartenbau vertrauten Miether von Ende März er zu vermiethen. Näheres bei _____Labroise, Rechtsanwalt. 717) Möblirtes Zimmer mit Cabmet zu vermiethen__________Schulstraße 19. 710) Fr. möblirtes Zimmer zu Der; miethen. Marktstraße D- 218, 1 Stock- 142) Schillerstraße Lit. A. 118,6 ist die Parterre-Wohnung, 5 Zimmer re enthaltend, nebst Gartenantheil vom 1. April d- I an anderweit zu vermiethen. Böger, Hofg.-Protoeollist. 194) Laden mit oder ohne Logis per sofort zu vermiethen. Ludw. Orth, Photograph. Bermlrihunfli'rl. 729) Eiu möblirtes Mansardenzimmer zu vermiethen bei August Ackermann. 747) Ein Logis nebst allem Zubehör, gleich beziehbar, zu vermiethen bei _____Adolf Hop, Schießgärten. 746) Der mittlere Stock meines Hauses mit 5 Zimmern, Küche und Zubehör zu vermiethen. I. Stein, Bahnhofstraße. 60) Ein schön möblirtes Zimmer sofort zu vermiethen. Näheres in der Buch- handlung von Febsenfeld. Seltersweg 468) Em FamilienlogiS zu vermiethen bei Frjtz Fürst Ww. 300) In meinem neuer bauten"^) auf e sind mehrere Logis zu vermiethen. ________Phil Bauer II., Bahnhosstr^ 683) Ein kleines Zimm r für einen anständigen Arbeiter zu vermiethen. _________________Kaplansgasse C. 219. 459) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und den 15. April zu beziehen. Eduard Noll, Neustadt. Verantwortliche R-daction: A. Sch-yd-i. - Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen