1 ä’5 Ömfa L8>ft 41. bcfttbm’k 8Ziw- .7 L OftiLÄ ÜCT' Holz- LS^®*** ne m i» ®J” Mitt MZV SSSF- -----W. Tklüttig. ■yem 0^ - --1- m dkr 2. Stock, be- Nnnntm ntbft Zubehör, un^ a2 11 rytember m _____3- Telßßnbn, ju vermiether. > Das-er, Kircheuplich. lEte Anzeigen. ' Iictdiro, welches kochen -m baldigen Äntritt m 6(tbatbt, Horunsttütze. icfucbt Lchlosser von itnbauer Mathes, Looames. franrit ktaimt, M ich ffc •f?wn nnrnetmnt lebens «chi taftc- - 29. M 1880. (bM tut -ed. BtUof. Sri, nooo ier Giessener Obligat. di*. IsSF 4 5000 bei der u»ß gegen HYpAStcha Kochi. Zmimer müloböitt "Iwielö-gesucht. OMM , -.i an bit 69»-M- c-j latiouanau *^g6o'"«og”artt18' g^rnrnvtT^BSi-—— Bitnf.wt*, toiorn— .*>; A.’-ort 1880 Samstag dm 31. Juli Nr. 176 NedaetionSbureaur | Schulstraße B. 18. «xpeditionSbureaur f w 1 Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps. Erziehung und Ausbildung nach der Schulzeit. Es ist eine der besten Früchte, welche die in neuester Zeit in den verschiedensten Kreisen des Handwerks und Gewerbes ventilirte Frage, ob und in welchem Umfange die Innungen wieder einzusühren seien, bereits getragen hat, daß man überall eine Verbesserung oder wenigstens eine Aenderung in dem Lehrltngswesen für die nothwendigste aller Maßnahmen auf dem Gebiete der gewerblichen Gesetzgebung erachtete. Allgemein gilt es ja ausgemacht, daß seit dem Jnslebentreten der Gemerbesreiheit das Verhältniß zwischen Lehrling und Lehrmeister ein ganz anderes, aber nicht besseres, daß in mehr als einer Beziehung dieses Verhältniß geradezu auf den Kops gestellt worden ist. Während z. B. früher der Lehrling seine Lehrwerkstätte nicht eigenmächtig verlaßen durste, wenn er sich nicht verschiedenen Unannehmlichkeiten und Be- nachtheiligungen aussetzen wollte, so kräht jetzt kein Hahn darnach, wenn ein Lehrling sein Verhältniß zu einem Meister eigenmächtig löst, dazu vielleicht zu einer Zeit, da er anfängt, dem Lehrmeister nützlich zu werden. Ein anderer Meister nimmt ihn ohne Weiteres auf, ja der Lehrling, der eben anfing, etwas Tüchtiges zu lernen, verdient nun bei einem Pfuscher bereits als Ge- hülfe Lohn und — ist „sein freier Herr." Und welche Gefahr liegt doch in dieser Freiheit, welche dem jungen Menschen zu einer Zeit bereite gewährt wird, da es in ihm gährt und treibt, wie in jungem Most, da durch die ein» tretende Geschlechtsreife eine sinnliche Reizbarkeit l-ervorgetreten ist, die einer strengen Zügelung bedarf, da das erwachende Kraftgesühl leicht zu ungeschlach- tem Wesen, zur Rohbeir in Reden und Thätlichkeiten führt. Die liberale Gesetzgebung hat den Lehrling mündig gemacht und so dem Bäumchen den stützenden Pfahl und die hemmenden Bande genommen, deren cs so noihwendig bedarf, da es noch so grün ist. Der junge Most muß wieder in die festen Schläuche zweckentsprechender gesetzlicher Normen gebracht, deö Meisters Autorität austs Neue gekräftigt und in vollem Umfange wieder bergestellt werden; denn mancher junge Mensch ist im Vollgefühl der ihm gewährten Freiheit mit beiden Beinen in's Leben bineingespru^gen und hat sich für lange Zeit, wenn nicht gar für immer, die Beine verstaucht. Das alte Sprichwort: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre" muß wieder insofern einen thatsächlichen Untergrund erhalten, als dem Thun und Lasten des Lehrlings die früher geübte heilsame Beschränkung, nicht sclavische Unterdrückung, wieder gegeben wird. Der sittliche Ernst, der aus das Erstrebenöwerthe gerichtete Wille werden dann die beste Gewähr gegen die Verheißungen polnischer Unrsturzparteien sein. Ist bisher der sittlichen Bildung, also der Erziehung des Lehrlings in moralischer Beziehung, gedacht worden, so darf doch nicht vergesten werden, daß es nicht genug ist, den Lehrling zu einem gesitteten, anständigen Menschen heranzubilden, sondern daß er auch zu einem geschickten, anstelligen Gewerbe gehilfen gemacht wird. Leider hat die Gewerbesreiheit auch in Bezug auf die technische Ausbildung der L'hrlinge und damit des ganzen Gewerbestandes eine ungünstige, verderbliche Einwirkung gehabt; denn es giebt gar manchen Lehrherrn, welcher sich Meister zu nennen beliebt, welcher aber der elendeste Pfuscher ist. Was thut's? Er hat seinen Gewerbeschein gelöst und bezahlt seine Steuern so gut, wie irgend ein tüchtiger Meister. Daß es genug derartige Meister geben muß, geht daraus hervor, daß in einer Petition vieler sächfischer Gewerbevereine an den Reichstag ausdrücklich hervorgehoben wurde, nur solche Gewerbsgehilfen als vollberechtigte anzuerkennen, welche bei einem „Meister" gelernt hätten. Ges'tzt nun, der Lehrling ist wirklich so glücklich gewesen, bei einem tüchtigen Meister untergebracht zu werden, so kommt eö immer noch ganz auf die Gewissenhaftigkeit dis Meisters an, ob etwas Ordentliches aus dem Knaben wird. Nicht immer stnd erfindungsreiche, umsichtige Meister, die ihr Geschäft bedeutend zu vergrößern, ihre Werkstatt zu erweitern wußten, die besten Lehrherren ; denn bei einer weitergehenden Arbeits- theilung wird der Lehrling nur zu oft ganz einseitig ausgebildet, indem er , nicht Viel unter die Hände bekommt." Ohne Zweifel müßte bei einer gesetz- lichen Regelung der Lehrlingssrage auch darauf geachtet werden, daß die Zahl der Gehilfen zu jener der Lehrlinge im richtigen Verhältniß stehe; denn was die Lehrlinge lernen, lernen sie doch meist von den Gehilfen ihres Meisters. Sind diese aber auf möglichst großen Seibstverdienst bedacht, dann sind freilich die armen Lehrlinge übel d'ran. Man hat vielfach die Ausstellung von Lehr» lingsarbeiten als ein ausgezeichnetes Mittel gepriesen, den Fleiß und die Leistungsfähigkeit der Lehrlinge zu steigern. Es ist nicht zu leugnen, daß, wenn derartige Ausstellungen streng gewisienhaft vorbereitet würden, sie jedenfalls den gewünschten Erfolg haben würden; aber fragen wir manchen tüchtigen Meister über seine hieraus bezügliche Meinung, so wird er uns mit Achselzucken sagen: „Wir wissen, wte's gemacht wird.' Ein besseres Mittel, dt- L-Hrlinge in jeder Beziehung für ihren zukünftigen Beruf tüchtig zu machen, ist sedenfallS die Gründung gewerblicher Vorbereirungs- und Foribtldungs- Schulen. Unsere obligatorisch- Fortbildungsschule vermag keineswegs eine der- arUae Schule zu ersetzen; denn ste giebt nicht allein eine blos allgemein- Btl- düng, nach Art der Volksschule, sondern sie gewährt auch nicht obligatorisch für alle die Fächer, welche dem Handwerker zu allernächst noth sind Unter- richt : z. B. ist das Zeichnen nur sacultattv. Wie in vielen Fällen den Kausmanns-Lehrlingen der Besuch der Handelsschule, so mußte den Handwerks- Lehrlingen der regelmäßige Besuch der «-werblichen Foribi dungsschu - ur unumgänglichen Pflicht gemacht werden. Der Besuch gewerblicher Fachschulen telegraphische Prpeschen Mag»er's telegr- E-rrespOUleLz - Stocfcis. Straßburg, 29. Juli. D>- „Elsaß-Lothr. Ztg." tritt einer Berliner Correspondenz der „Köln. Ztg." vom 27. Juli entgegen, in welcher es heißt, das amtliche Organ der Straßburger Statlhalterei habe sich kürzlich über die angebliche Unregelmäßigkeit dis Staatssecreiärpostens geäußert- Die „Elsaß- Lothr. Zig." bemerkt hierzu: Diese Behauptung flirre In die Kategorie der zahlreichen Entstellungen, deren ein Th-il der rechtsrheinischen Presse in Bezug auf die Angelegenheiten von Elsaß-Lolhringen neuerdings sich huldig mache. Weder di- „ElsaßLvthr. Ztg." noeb ei" anderes mit der Regierung der Reichslandc in Beziehung stehendes Preßorgan habe eine solche oder ähnliche Aei ßerung veröffentlicht. Loudon, 29. Juli. Guiem Vernehmen nach hat die Regierung be. schloffen, schleunigst Verstärkungen nach Indien zu senden. ist zu kostspielig und daher den weniger bemittelten Handwerkern unmöglich; jedenfalls können aber dieselben den Einzelnen dem Ideale eines allseitig gebildeten Handwerkers am nächsten bringen. ■— Wir würden den Zweck vorstehender Gedanken als erreicht erachten, wenn dadurch der so wichtigen Lebrltngsfrage sich auch die Aufmerksamkeit dieses oder jenes bisher noch In« differenten zuwenden würde.Gz. Deutschland. Darmstadt, 28. Juli. Am heutigen Tage haben die unterzeichneten 22 Mitglieder der hiesigen Kirchengemeinde-Vertretung an den Vorsitzenden derselben die nachstehende Eingabe gerichtet: „Die unterzeichneten Mitglieder ter hiesigen Kirchengemeinde-Vertr-tung beehren sich hiermit unter Bezugnahme aus § 29 der evangelischen Kirchenverfasiung bei dem Kirchenvorstand ergebe, st zu beantragen : Daß diese Vertretung in Kürze ein berufen werden möge, um über nachstehende für das kirchliche Leben, insbesondere auch für unsere Stadc höchst wichtige und dringliche Fragen zu berathen, und ihre desfallsigen Be. schlösse Sr. Könlgl. Hoheit dem Grvherzog als oberstem Landesbijchof in emer Petition zur Allerhöchsten Kenntniß und Entscheidung zu unterbreiten. 1) Abänderung der Klrcbenverfaffung in der Richtung, daß das Laien Element in den Dekanats- und in der Landessynode unter größerer Berücksichtigung der Seelen« zahl stärker vertreten werde als bisher; 2) Constituirung der evangelischen Stadtgemeinde Darmstadt zu einem Dekanat für sich allein, ohne die dermalen mit ihr verbundenen 10 Landgemeinden; 3) Gesetzliche Regelung eines Mit- wtrkungsrechts der Organe der Gemeinde bei Besetzung von Pfarrstelleu; 4) Bekanntgcbung neuer kirchlicher Entwürfe, wie z. B. einer neuen biblischen Geschichte, eines neuen Katechismus u. s. w. zur Prüfung durch die evangelischen Gemeinden und deren Organe vor Berathung und Beschlußfassung durch die Synode, wie dies auch in Baden geschieht." Hochachtungsvoll W. Diefenbach, Kaufmann; Dr. Eg-r, Profeffor; Dr. Elgenbrodt, Leibarzt; Engelhard, Rentner; Friedrich, Gymnasiallehrer: C- Gauld, Generalagent; Gerschlau-r, Rentner; I. Heumann, Rechtsanwalt; Hlckler, Beigeordneter; ®. Hiffertch, Hofspengler; C. Kleber, Rentner; C. A. Mangold, Hofmusik - Direcior; W. Möser, Scklossermeister; I. G. Möser, Rentner und Stadtverordneter; Ohly, Bürgermeister; Pfnor, Oberlehrer, und Diakonus; Philippi, Lehrer i. P.; H. Reineck, Jnstit.-Vorst-her; H. I- Weitzel, Vorstand der Aciienziegelei; Weller, Justizrath; Wetzel, Rentner; Wiener, Gasthalter; Wondra, Hofjuwelier. Berlin, 28. Juli. „Die orientalische Frage nähert sich mehr und mehr der Reife", urthetlt die russische „St. P-tersb. Ztg." „In der augenscheinlich aus diplomatischen Kreisen inspirirten Preffe verlautet es bald von einer Theilung der Türkei unter die europäischen Mächte, bald von der Bildung selbstständiger Staaten aus der Balkanhalbinsel, bald von einer Vercim- gung beider Bulgarien und dem Aehrltchem. In der Türkei selbst erregen alle diese Gerüchte bereits weder Furcht noch Zweifel. Die Türken sehen offen ein, daß sich mit ihnen in nächster Zeit Etwas ereignen muß, und sie raffen blos ihre letzte Kraft zusammen, um Die Amputation heldenmütiger zu überstehen und ihr Leben möglichst theuer. hinzugeben, wenn der Tod unterm Messer bevorstehen wird. Das Project einer Theilung der Türkei unter die europäischen Mächte hält naturgemäß selbst vor der geringfügigsten Kritik nicht Stand, da die Befriedigung aller Forderungen, welch- bei dieser Gelegenheit entstehen können, in das Bereich der Unmöglichkeit gehört. Eine derartige Theilung würde blos neue Verwickelungen zur Folge haben, würde neue Fehden veranlaffen und könnte mit einem allgemeine» europäischen Kriege abschließen. Sehr möglicher Weise werden Deutschland und Oesterreich-Ungarn mit allen Mitteln der Unterjochung der Slaven unter das deutsche Element Vorschub leisten aber ebenso möglich ist es auch, daß sich derartigen Bestrebungen gegen- über die übrigen Mächte zu gemeinsamem Widerstande vereinigen werden. Der Schwerpunkt der orientalischen Frage liegt gegenwärtig darin, daß es zwischen Rußland und England zu einem Einvernehmen komme, zur Wahrung der beiderseitigen Interessen dieser Staaten, für den Fall einer Liquidaiion der Türkei. Sobald zwischen beiden Staaten ein solches vorläufiges Einvernehmen erzielt sein wird, geht die Lösung der orientalischen Frage ohne tiefe Erschütterungen von Statten." ________________ Straßburg, 29. Jult. Der Statthalter Feldmarschall v. Manteuffel hat gestern die erste Sitzung des Staatsrath mit nachstehenden Worten eröffnet: Ich heiße Sie herzlich willkommen. Es ist eine ernste Stunde, in welcher wir uns versammeln, denn mit ihr tritt die neue Verfassung Les Lande- erst vollständig ins Leben. Ich sehe mich umgeben von Männern, die theils durch ihren sreigewählten Lebensberus sich im Dienste des Staates und der Wissenschaft ausgezeichnet, theils durch ihre Geburt in Elsaß-Lolhnngen, reich an Wissen und Erfahrung, in ihrer Kenntniß von den Zuständen und Bedürfnissen des Landes eine hervorragende Stellung in diesem einnehmen. Sie alle hat das Vertrauen des Kaiser- direct oder indirect in diesen Rath berufen, um Allerhöchstdemselben frei und offen ihre Ansichten über die wichtigsten Fragen des Staatslebens auszusprechen. Dabei handelt es sich nicht um einen Sieg der Parteien, nicht um ein Durchsetzen subjecttver Meinungen und Theorien. Die rein objective Beurtheilung der vorliegenden Fragen ist die Aufgabe, die Förderung des materiellen und geistigen Wohles des Landes das alleinige Ziel. Sie wissen, daß ich die letzten Monde meines Lebens daransetze, Elsaß-Lothrtngen die volle Selbstständigkeit im Reiche zu erringen. Von entscheidender Bedeutung ist hierbei die Thätigkeit, die der Staatsrath entwickelt. Die gesammte Beurtheilung über alle Verhältnisse, Maßhalten und die volle Anerkennung der Thatsachen sind nothwendig, damit die Be- rathungen des Staatsraths dazu dienen, das Vertrauen Sr. Majestät des Kaisers zum Lande mehr und mehr zu befestigen und dafür Bahn zu brechen, daß die Vermehrung der politischen Rechte des Landes identisch wird mit dem Interesse des Reiches selbst. Unterstützen Sie mich in meinem Streben. Ich bitte Sie recht aus meines Herzens Grund darum und so ruhe Gottes Segen auf unseren Arbeiten! Konstantinopel, 29. Juli. Es verlautet, Abeddtn Pascha hätte von dem Vertreter der serbischen Regierung Aufklärungen wegen der militärischen Vorbereitungen Serbiens verlangt. Gruik habe hierauf erwidert, die gegenwärtigen Truppenbewegungen seien gewöhnliche Jahresmanöver, und außerdem bemerkt, daß der Stand der Dinge an der Grenze die Aufmerksamkeit der serbischen Regierung auf sich lenke. London, 29. Juli. Nach weiteren Meldungen aus Indien gewinnt t8 den Anschein, daß die Niederlage des General- Burrow weniger schwer ist, als der osficielle Bericht annehmen ließ. 3 Obersten und 7 andere Osficiere sind in Kandahar eingetroffen. Die bis jetzt bekannten Verluste sind: 6 Ossi- eiere tobt, 5 verwundet. Die telegraphische Verbindung zwischen Quetta und Kandahar ist seit heute früh unterbrochen. London, 29. Juli. Im Oberhause antwortete Lord Granville auf Anfrage Stanley's, der Briefwechsel zwischen der Königin und dem Sultan habe mit völliger Zustimmung der Regierung stattgefunden. Der Brief der Königin habe in herzlichen Worten die feste Hoffnung ausgedrückt, der Sultan werde selbst mit einigen Opfern dem ei stimmigen Wunsche Europas in Betreff der Bedingungen des Berliner Bertrags nachkommen. — Auf anderweitige Anfrage bemerkte im Laufe der Debatte Lord Granville, der Eisenbahnbau nach Kandahar sei bis Pibi fertig, aber durch lieber: schwemmung beschädigt. Im Unterlaufe antwortete Unterstaatssecretär Dilke auf eine Frage Monks: Die Antwort der Pforte auf die Collectivnote verweigert die Abtretung von Janina, Larissa und Mezzowo und sucht um die Ermächtigung der Vertreter der Mächte in Konstantinopel nach, daß dieselben mit der Pforte verhandeln, um Unterhandlungen über eine endgültige Entscheidung nicht nur der Grenzlinie, sondern auch in Betreff secun- barer Punkte und Details dieser Frage zu erleichtern. — Marquis of Hartington, Secretär für Indien, erklärt auf Anregung Primrose's, er fei für Kandahar nur besorgt wegen des herrschenden Wassermangels. Der Kban von Khelat habe England allen möglichen Beistand angeboten und 150 Kameele, sowie 100 Pferde gesandt. Die britische Regierung habe beschlossen, Verstärkung nach Indien zu senden, obwohl die neuesten Nachrichten beruhigender lauteten, aber doch eine Verlängerung des Krieges möglich sei. Ueber eine Störung der Telegraphen-Verbindung zwischen Simla und Kabul sei er nicht unterrichtet. mit dem Dienstmädchen aus oer Kaiserstraße. Nach Westen ist, 5t Schritte entfernt, der nächste Platz einer Verwundung. Fräulein Söhnlein^mit ihrem 3'>jäbngk.ls Qu^ufe) 'urzerjM). u * ,c/ s (d. -eist). PINN. lkzerivM). gtrpuai). 7» *53$ £*«<:« -rEK " T tl" itu-i Ein 6tH(f ;i J , (Jttnftn Quf m srÄf; ■? noch ^HAbm, t,mu :?C ! W Qi Hause), t (täijrripttol). U. HM) W- Seist). Xdytal). k-nn-meL (hl. -eist). >r 14 Personen bekannt ge- würben; biefeiben sind ff krön am äugt verletzt, ftnb baue gestorben. :::n Schreiner Hoch, ein len jhnbm'pitd das Jhnb :.;ty bi5 fünf Ubr Mr- ü-:nn kleinen Lerbeck L-nnten, sind durch Heute ^er die Namen: Äan- ,7 r j[fflerli, die Lehrerin ' '-. irau, Frau iftnsi, "2° ocs öchW. Gerettet ,! __ 2ir Mellschaft war - • „'iiib zurück: entgegen '.' Vm Kückroeg brach ein ,. Steuermann erM williahN unb das n6 iiar em Leichnam . .. Remitier w«»* ", der Piarrhos unb ; Dachung .. " 'irrummtn. »■’ ’ ,T'*n .-tetr geangftlM r*t •’ Ü >oß ev* -u- Ä ,.Ä ,« ob« aCS fiu»^ w3(n0 ■•"•*< r.W 'SS Ä4T " ■ ,.r.:V giebt« •'Ärf&TS . «11C< * Ilttl . ' ' -lf Cf® *" . ' **-;<=* ""Tta GnderS, Stadtrentmeister. 5055) Bekanntmachung Maurerarbeit zu . . mann und Schmidt) 50 7 25 50 er 11 11 tt 11 n if w 11 10 sowie für können in und Sam- Schlosserarbeit Gußlieferung Glaserarbett Weißbtnderarbeit Die Pfarrgeschafte für die Woche vom 1. bis 7. August besorgt für Pfarrer Schlosser: Pfarrer Dr. Naumann. eX ff n fi n tf ff it if H tf und tt Der Stadtrentmeister: GnderS. 539.65 1829.08 664.12 1149.15 694.— 430.— 416.12 1273.29 131.— 134.— Submis- dem Bü- zur Etn- zu zahlenden Betrags. b für di« Stadtknaben- und Stadtmädchenfchule 1 di. — $ Bet dem Betuche dieser Schule durch mehrere Kinder derselben Seltern, ermäßigt sich das Schulgeld für da« zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälft« des für ein einzelnes Kind zu zahlen. den Betrags. Gießen, den 29. Juli 1880. Köln Mindener Eisenbahn. 5069) Vom 1. August c. ab wird die Gültigkeitsdauer der zur Er- letchterung des Besuches der Düsseldorfer Gewerbe- und Kunst.Ausstellung etngesührten Retourbtllete von Wetzlar nach Düsseldorf auf vier Tage, den Tag der Btlletlösung mitgerechnet, ausgedehnt. Köln, den 28. Juli 1880. Königliche Directeon. ff Fatenthercle neuester Co nstruction, Kochgeschirre re. in schöner Auswahl empfiehlt (4716 August Kröll, Seltersweg. Submission. Die zur Erbauung eines Pfarrhauses zu Oppershofen, sowie die zur Niederlegung und rheilweiser Versetzung vorhandener Gebäude erforderlichen nachstehend verzeichneten Arbeiten sollen durch öffentliche Submisfion vergeben werden. Handel und Verkehr. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 29. Juli. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 641 Ochsen, 564 Kühe und Rinder, 495 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag, den 23. August l. Js. Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGießen Gottesdienst: Sonntag, den 1. August. Morgens 9‘/j Uhr: Professor Dr. Weiffenbach. Nachmittags 2 Uhr: Gymnasiallehrer Stamm. Sehiffsberielit. Mttgethetlt von dem Agenten deS norddeutschen Lloyd. C. W. Dietz in Gießen. Bremen, 28. Juli. Der Postdampfer Rhein, Capitän H. C. Franke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. Juli von Newyork abgegangen war, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Pasiagiere, Post und Ladung 6 Uhr Morgens die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 170 Pasiagiere und volle Ladung. Spenglerarbeit Pflastererarbeit Pläne, Voranschlag fionsbedingungen liegen aus reau unterzeichneter Stelle ficht offen, woselbst auch die Offerten mit dem Angebot in Prozenten der Voranschlagssumme verschlosien und sranktrt mit der Aufschrift: „Submission zur Erbauung eines Pfarrhauses zu Oppershofen" M längstens Mittwoch den 11. August 1880, Vormittags 10 Uhr einzureichen sind. Friedberg, den 23. Juli 1880. Großherzogl. Kreis-Bauamt Friedberg. Reust. (5022 Steinhauerarbkit zu . Zimmerarbeit Dachdeckerarbeit Schreinerarbeit Irischbäcker in Gießen. Sonntag, den 1. August. Christian Faß, Neue Säue. LouiS Kämmerer, Seltersweg. Ludwig Schneider, Neustadt. Bekanntmachung. Die Realschulgelder pro II. Quartal 1880 können innerhalb 8 Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten bezahlt werden. Gießen, den 29. Juli 1880. Der Rechner der Großh. Realschulkaffe: 5056) Die Schulgelder für die höhere Mädchenschule, die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule pro II Quartal 1880 den nächsten acht Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag stag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. DaS Schulgeld beträgt von einem Kind: a. für die höhere Mädchenschule: 1) in der FortbtldungSklaffe (Direktor Vigeltus) 2) in den Klaffen I—IV b (Mitprediger Dr. Buchhold, Fräulein Frank, Lehrer Dr. Molly, Ebeling, Fräulein Taschs, Lehrer Cursch- 5074) Die am 19. Juli 1880 in den Distrikten Avnaberg und Fauler- boden abgehaltene Holzversteigerung ist nicht genehmigt worden. Gießen, den 30. Juli 1880. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 5074) A. Dramm. Dieselben find veranschlagt: • 5,351.40 3) in den Klaffen V-VIH (Lehrer Felsing, Aubel, Lehr und Brücher). Wenn jedoch mehrere Kinder derselben Aeltern die nämliche Schule besuchen, so ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind ivurven. Sobald der Hofaccoucheur erklärt hat, daß der Augenblick der Entbindung bevorstehe, -wird der Mtnisterrath davon in Kenntniß gesetzt und begibt sich sofort in's Palais. Das «immer, in welchem sich die Königin befindet, darf nur eine Thür haben, durch welche man unmittelbar in den Saal gelangt, worin sich je eine Deputation beider Häuser des Parlaments, die Marschälle, die Admirale, die Granden von Spanien, die Hofcharqen u. s. w. zu versammeln haben. Der König begibt sich dann mit dem Ministerpräsidenten und dem Justtz- minister in das Zimmer das Königin, wo ihm der Arzt von der bevorstehenden Geburt Meldung Macht. Sobald das Kind geboren ist, trägt es der König auf einer goldenen Platte, in Purpur gehüllt, nach dem Saale, wo sich die vorgenannten zahlreichen Zeugen des wichtigen Ereignisies befinden Der König präsentirt es denselben, indem er bet dem Präsidenten des Ministerraths Leqinnt. Vierundzwanzig Stunden nach der Geburt erfolgt dann die Eintragung tn das StandeSreqister. Der Kardinal-Patriarch von Indien soll darauf die Taufe vollz,ehen und begibt man sich zur Vornahme dieser heiligen Handlung nach der Kapelle durch die prächtigen, mit wundervollen Tapeten gefchmückten Gallerten, dte nur bei großen Staatsactionen betreten werden. Hierauf erhält daS Kind Die Insignien des Victoria-Kreuzes und, falls es ein Prinz ist diejenigen des goldenen Vließes. Letztere Ceremonie besteht darin, daß der älteste Rttter -es Ordens mit dem Schwerte Don Gonzalvas de Cordoba dreimal die Schulter des neuen Ritters berührt unter den Worten: „Im Namen des heil. Georg und des heil. Andreas schlage ich Dich zum Ritter." - Das französische Blatt, welches diese Einzelnheiten bringt, tann fein Bedauern darüber nicht zurückhalten, daß die junge Königin durch dieses fleife und umständliche Ceremoniell in eine so überaus peinliche und das natürliche Schamgefühl ver- lekende Situation gebracht wird. — Dem Vernehmen nach protestirt übrigens Donna Christina tbenfo lebhaft gegen diese barbarische Etikette, wie es 1873 Donna Maria, die Gemahlin König Amadeus (jetzigen Herzog« von Aosta) mit Erfolg gethan hat. — lieber moderne Pferdeverschönerungen macht F. N. in der „Wiener L. Z-" folgende zeitgemäße und uns aus der Seele gesprochenen Bemerkungen: „Dte Natur bat das edle Pferd mit so vollendet schönen Formen ausgestattet, dasi man glauben sollte, es werde Niemand noch etwas daran zu verbessern finden. Aber der superkluge Mensch und vor Allem der weiseste aller Menschen, der Engländer, weiß das besser. Er hält z- B. den Pferdeschweif für einen Modeartikel, etwa wie ein Damenchtgnon, an dem nach Geschmack herumgeputzt und gemodelt werden kann, und der folgsame kontinentale muß natürlich diese Mode seinem Lehrmeister in Allem,was Sport begrifft, getreulich nachmachen. Die häßliche Mode des Englisirens, längere Zeit hindurch abgethan, kommt nun wieder zur Herrschaft, und man steht fast kein feineres Kutsch- oder Reitpferd, das nicht mit einem Stutzschwanz geziert wäre, an dem die Haare möglichst kurz abgeschnitten wurden. Daß der Schweif nicht nur a.s Zterrath funairt, sondern dem Pferde — besonders in der roarmzn Jahreszeit — zum Abwehren der Fliegen von Schenkeln und Flanken unentbehrlich ist, diesen Dienst aber in so verstümmelten Zustande schlecht versehen kann, scheinen die Herren Pferdefriseure nicht ru wissen. Eine andere sehr moderne Pferdeverschönerung, der man nebenbei alle möglichen günstigen Einwirkungen auf die Gesundheit der Pferde nachsagt, ist das Scheeren oder Sengen der Pferde. Inwiefern dasselbe Vortheile bietet, möge dahm gestellt bleiben; in Bezug auf die Schönheit dieser Mode muß aber jeder Unbefangene einräumen, daß das seideglänzende Haar eines edlen, gut gepflegten Pterdes gewiß schöner ist, als die matte Mausfarbe eines geschorenen Rosses. Wir hegen den Verdacht, daß diese Mode von einem faulen Pferdewärter erfunden wurde, dem das gehörige Putzen zu beschwerlich war, denn ein geschorenes Pferd ist allerdings wett bequemer zu reinig em je g Fachschule für Maschinentechniker, das allgemein bekannte Technicum Mittweida (Sachsen) ist als reine Specialschule für Maichlnenbau nach wie vor die besuchteste unter allen derartigen Schulen. Der zuletzt veröffentlichte Bericht zeigt eine Schülerzahl von 405 mit Namen aufgefuhrten Personen aus allen europäischen Ländern, Asien und Amerika, die theils als Maschinen-Jngenieure, theils als Werksührer und Beamte für Fabriken und Mühlen sich ausbilden und deren Eltern zum weitaus größten Theile Fabrikanten, Fabrikdirectoren, Ingenieure. Gewerbetrel^ bende rc. sind, ein Beweis, daß diese Schule gerade in den maßgebenoen technischen und industriellen Kreisen nach wie vor alles Vertrauen genießt. Eine straffe Disciplin und ein seit lange eingearbeitetes Lehrerpersonal sichern der Schule auch künftig die besten Erfolge. Programme zu dem am 14. October beginnenden Wintercurse sowie dem un- entgeldlichen Vorunterrickte versendet die Direetion gratis. -m. Englische Dampf-Dresch-Maschinen, deren wir schon an 100 Satz abgesetzt haben; in Paris mit der goldenen Medaille prä- miirt sind, halten grosses Lager und liefern unter Garantie mit Zahlungserleichterungen __ Kleine Dampf-Dresch-Maschinen von Rmk. 2450. an. PH. MAYFARTH & Co., Maschinenfabrik in Frankfurt a. M. Briefkasten. Anonymus hier. Siefragen: „Wo bleiben die Namen der Bäcker, welche das Brod zu leicht backen? - In Nürnberg befindet sich em Käfig, m welchen solche Bäcker gesperrt, öffentlich ausgestellt und in die Pegmtz getaucht wurden/ Wir bemerken Ihnen hierauf, daß es vorerst unsere Sache nicht sein kann, dte Namen der Betreffenden zu veröffentlichen. Hoffentlich werden es sich dteselben merken, daß für die Folge kein Mindergewicht mehr conftatirt wird. Wenn es redoch wider Erwarten vorkommen sollte, dann ließe sich die Sache einmal überlegen. Aeifgeöotenes. 5060) Zwei gute Schäferhunde zu verkaufen bei Schäfer Peter Schlund, ________Hausen bei Gießen. Einmuchfäsfer. 5027) Frisch entleerte Weinfässer in allen Größen billigst bei Wilh. Kohlermann, Neustadt D. 56' Arbeitsversteigerung. Dienstag den 2. August er., Vormittags 10 Uhr, sollen auf hies. Rathhause nachstehende Arbeiten in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit am I. Schulhause, veranschlagt zu v4L 26,—, Pflasterarbeit daselbst, veranschlagt zu Jt 6,50, Weißbinderarbeit am II. Schulhause, veranschlagt zu JL 18,—, Maurerarbeit (Durchlässe) am Weg nach Garbenteich, veranschlagt zu JL 235,—, Chausstrarbeit daselbst, veranschlagt zu JL 93,50, Chausstrsteinlieferung und Aufsetzen derselben, veranschlagt zu «M. 60,—, Anfahren, Aussetzen, Zerschlagen und Eindecken der Unterhaltungssteine an den Wegen, veranschlagt zu 380 _ Steinbach, den 29. Juni 1880. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. I. A.: Schön, 5062) Bezirksbauaufseher. Freiwillige Versteigerung! Montag den 2. k. Mts., von Nachmittags 2 Uhr an, werden in dem Saale der Regauration Bramm folgende Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert: . 1 Commode, 1 Sopha, 1 vollständiges Beit, 1 nußbaumene Bettlade mit Ma- traze, Stühle, Weißzeug, 1 großer Küchenschrank und verschiedenes Küchengerathe. Gießen, den 30. Juli 1880. 5068) Geißler, Gerichtsvollzieher. empfiehlt in Prima Qualitäten J. Chr. Retter Entree 50 Ffg. Anfang 7 Uhr. Der Vorstand 5029) (5017 empfiehlt: ds. Bltts. (5024 (5071 finden Beschäftigung bei zimmer oder Bonames. 5049) 5076) Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Die Gege Gießen, zu die Carl Schwaabs Delikatessenhandlung Eiscreme (creme ä la bavaroise) sämmtliche Sorten in Apfelsinen-, Zitronen-, Mandeln-, Orangenblüthen-, Rose- & Vanille-Geschmack. Bunte Bettzeuge, Federleinen, Zwilch, Barchent, Strohsackleinen stille Theilnahme bitten Gießen, 30. Juli 1880. Kost im Hause, zu miethen gesucht. Off- unter Nr. 5063 an die Exped. d. Bl- Während Mackts Gießen " Wir ersul Gießen, Die hierzu gelösten Billete haben Gültigkeit und dauert der Verkauf bei den Herren Gerhardt und Plank fort. _ _ Bet dem DDg des Provi mdung kommen. Preise 1) Aus; burd unte 2) Zur ein 3) Mnb werbt 4) Zuchij gezoge eine 9 Die Mus Dai Vv' Die P« 4442) Empfehle frei in's Haus geliefert feinstes sicher Exportbier ä Flasche 18 Pfg., feinstes Giestener Actienbier ä Flasche 23 Pfg. Georg Dörr Ww., Flaschenbierhandlung, Canzleiberg B. 66. Weinfaal. Mittagstisch im Abonnement. Hiesiges Actienbier. Sonnabend und Sonntag: ff. Culmbacher Export-Vier. 4936) A. Saame. die trauernden Eltern: W. Hoffmann, Gastwirth, und Frau. 5053) Ein gew- Lohnkellner sucht Beschäftigung. Sonnenstraße B. 60. Geld - Cours. WenzeFs Garten. 5073) Das am Donnerstag wegen schlechtem Wetter aus-- gefallene Extra-Coiicert findet Samstag den 31. Juli (bei ungünstiftcr Witterung im Saale) statt. 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