1SSO Dienstag den 30. November srr. 280 ügt, s* b in n für koffen, Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. -el in Ullb ■- II ■n INS em 1077 1 ?- Kl al § •? Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pfi it Laden »vrstraHe zu vcr- akere- bei der s ** toi II = tl 0 j RedaetionSbureaur l Schulstraße B. 18. CxpeditionSbureair r J__ *1 II Transport flülier ; S SEN ite -vjeigek. nger Mann wird n3 1 Dein- und Liqneu7 muar oder Februar M f welche mit der Zrach b aute Zeugnisse besitz», )fn. Näheres bei du ,"un°Ä-"dMZ f„ Tlrb(ine|Uf« g ■fiufnm balbrßft fl L •_ >- d-S- •ä« Sr.iEff. 1- jnjenbtn^--- WS ,! i.7 Mm" "ÄS wstNb^' ' jedoch nach Ablehnung des Ausschußantrages mit 23 gegen 20 Stimmen. inder^Fassung des Antrages Muhl, und zwar einstimmig. Schließlich wird der Antrag des Abg. Schröder, den Erlaß eines Wassergesetzes betreffend, mit geringer MaMitat an- genommm. b.e Verathung des Antrags des Abg. Betz in^Betreffder Conservirung der Hypothekarforderungen in Rheinhessen. Nachdem der kurz begründet und Geh. Staatsrath Finger sich dagegen erklärt, wlrd der|elbedem Antrag des Ausschusses gemäß unter Hinweis aus das m Aussicht stehende deutsche Cioilgesetzbuch abgelehnt. — Einem Gesuch des Polizeisergeanten Andreas Hellen zu Bingen um Verwendung bei Großh Ministerium des Innern wegen Straferlasses wird rbne Debatte nack dem Antrag des Ausschusses keine Folge gegeben. Nächste Sitzung morgen. Tagesordnung: Fischereigesetz u. \: w- 6 m. Darmstadt, 27. November. sZweite Kammer der Slande 62. Sitzungj Erster Gegenstand der Tagesordnung bildet die Beschwerde des Großh. Landgerlchts- rathes Dr v. Schmalkalder zu Gießen, die Feststellung des Dienstalters der Mitglieder der Landgerichte und Amtsgerichte betreffend. Nach kurzer Debatte, an welcher sich Geh. Staatsrath Finger, sowie die Abgg. Muhl und Schroder beteiligen, wird nach dem Anträge des Ausschusses der Beschwerde, als m der erbetenen Weise rechtlich unausführbar, keine Folge gegeben. — folgt die Beratung ^.e^ Gesetzesentwurfes, die Pfändung in dem nichtgerichtlichen Bettrelbnngsverfahren, insbesondere in dem Steuerexecutions- und in dem administrativen Beitrelbungsverfahrcn betreffend. Der Gesetzgebungsausschuß hatte nach dem von dem Abg. H^^^erling erstatteten Bericht unveränderte Annahme des Gesetzes beantragt, welche auch nach kurzer Debatte, an welcher sich die Abgg. Heinzerling, Baur und Osann, sowie Geh. Staatsrath Finger betheiligen, erfolgt. _,r Ä v . Hauptgegenstand der Tagesordnung bildet^ der !Anü^gder Abgg. Ku.gl er und Böhm aus Erbauung einer stehenden Brücke über den Main bet Offenbach und die Vorlage Großh. Finanzministeriums in gleichem Betreffs — Der Finanzausschuß hatte beantragt: „Die Kammer wolle dem Ansinnen der Regierung gemäß, jedoch unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, daß unserer Staatskasse m keinemi Fall em höherer Aufwand erwachsen darf als 243,000 Jt, im Ganzen: 1. dem Ersatz der Schiffbrücke bei Offenbach durch eine stehende Brücke die Zustimmung ertheilen, hierzu einen mr Wege der Anleihe aufzubringenden Staatsbeitrag von 243,000 Ji Awahrm, sowie der Verwendung aller Immobilien und Mobilien der gegenwärtigen Schiffbrücke und des Fonds der Brückenwärter-Wittwenkasse für den Bau der neuen Bru^zustunmen 2. sich damit einverstanden erklären, daß die im Staatsbudget pro 1879 188^. für die Reparatur der Offenbacher Schiffbrücke vorgesehenen 36,500^. zum Bau der stehenden Brücke verwendet werden, und 3. ihre Zustimmung dazu erklären, daß der Bau der neuen Brücke in Gemeinschaft mit der Königl. Preußischen Regierung, an einen Unternehmer in General-Entreprise ohne öffentliche Ausschreibung vergeben wird. (Präsident Kugler überträgt den Vorsitz dem Vicepräsidenten Muhl.) Abg^B ö hm beantragt: Die Kammer wolle beschließen, die ihr zugegangene Petition des Offenbacher Comite's für die Erbauung einer festen Brücke Großh Regierung zur thunlichsten Berücksichtigung zv' empfehlen. - Der Referent des Ausschusses, Abg. Theobald erwähnt die Offerte der Firma Lonholdt u. Comp. in Frankfurt a M., welche ein Abgebot von 10% enthalt und den Ausschuß bestimmt, in Nr. 1 des Antrages vor den Worten „243,000 JL“ einzuschalten: „höchstens ferner in Nr. 3 vor den Worten „ohne öffentliche Ausschreibung" die Worte emzuschalten: "^^bn. Böhm glaubt nicht nöthig zu haben, über die Sache selbst sich des Weiteren zu verbreiten, da dieselbe für sich selbst spreche, was aus dem einstimmigen Anträge des Ausschusses und dem Entgegenkommen der Regierung hervorgehe Zudem sei das dem Staate angemuthete Opfer von jährlich 4800 Zinsen so klein, daß man es einer Stadt von der Bedeutung wie Offenbach wohl bringen könne. Dw Platzfrage sei freilich von der Kammer nicht zu entscheiden, da sie ledoch in den Mo wen der Vorlage selbst vielfach erörtert worden, so glaube er, auch an dieser Stelle einige Worte darüber sprechen zu sollen. Die Regierung empfehle das Project an der Kaiserstraße und steche sich damit gegen das von der Bevölkerung Offenbachs lebhaft gewünschte und auch von dem Stadtvorstand dringend empfohlene Project der jetzigen Stelle aus, hauptsachl ch geleitet von dem finanziellen Gesichtspuncte. Bekanntüch sei unterdessen ein M'ct itin0^ulc"* welches die Herstellung der Brücke an der Schloßstraße um 95,0M^ billiger als das Holzmann'sche Project in Aussicht stelle, ein Punct, der lmmerhin der Erwaaungwerth sei, zumal diese Ersparniß in Verbindung mit den für den Fall der Beibehaltungder alten Brückenstelle von der Stadt Offenbach wetter Staatszuschuß auf 2500 X reduciren wurde. Bleibe die Brücke an Men Stelle, so werde die Rentabilität viel größer sein, und auch ble technischen Be^ bejJ^' gierung, daß die Brücke in das Ueberschwemmungsgebiet falle selen dadurch gehobM, daß auf der preußischen Seite ein Damm vorgesehen, der über dem höchsten Wasserstand von 1845 stehe. Für den Fall einer Stauung durch diesen Damm sei eme Fluth- brücke vorgesehen: außerdem könne man auch die Chausse in ihrer jetzigen L^zc bestehen lassen, da nach genauen Notizen die dortige Mulde, welche zuerst vom Hochwasser er- Aeutschland. m. Darmstadt, 26. November. sZweite Kammer der Stände. 61. Sitzung.) Eiugelaufen ist eine Antwort der Regierung auf die -Interpellation des Abg. Osann, das Feuerlöschwesen im Großherzogthum betreffend — Die Debatte über die Beschwerde Hessischer Gemeinden und Grundbesitzer über die durch Hochwasser: des RhemeS her^ ntrufenen Eiaentbumsbeschädigungen, sowie über den damit IN Verbindung stehenden Antrag des Abg. Metz auf Verstärkung des Rheindammes und des Weschnrtzdammes bei Groß-Rohrheim und Biblis wird fortgesetzt. — MlNisterialrath Fin k bemerkt be- iüahä) des von dem Abg. Schröder beantragten Erlasses eines Waffergesetzes daß bereitsein ertig gestellter Entwurf vorhanden sei, der mit wenigen Abänderungen einer neuen ^Bearbeitung der Materie werde als Grundlage dienen tonnen. Eine gesetzliche Regelung allein werde es ermöglichen, daß gewisse Territorien zwischen den Dämmen und dem Strom e blos dem Graswuchs überlassen werden, was absolut nothwendig erscheine. Gegenüber den Bemerkungen des Abg. Schroder ,n B^ug cuf das Nachtheilige der Uferregulirung bei Mainz sei zu betonen, daß bw thatsachlichen Verhältnisse so liegen, daß nach den technischen Ermittelungen unterhalb der Main- mündung eine Strombreite von 450 Meter und oberhalb derselben eine solche von 300 Nieter genüge. Nach Mittheilungen des Herrn Stadtbaumeister Kreyßig m Mainr betrage der Aufstau 3 Zentimeter und ob dieser, wie behauptet worden, bis Nackenheim wirke/ überlasse er der Beuitheilung des Hauses. Auf die Beschwerden der einzelnen Gemeinden nochmals eingehend, bedaueit Redner, daß dieselben nicht chatsächliches Material vorgeführt haben und sich nur allgemein halten. Die ^gierung beabsichtige, Localuntersuchungen an Ort und Stelle oorzunehmen, die Interessenten zu hören und dann zu thun, was möglich sei, um die i" Tage getretenen Mißstände m beseitigen. — Abg. Baur äußert auch den dringenden Wunsch, m dieser hoch- wichtigen Angelegenheit von Seiten der Regierung alles Geeignete gethan zu sehen, um dm erwähnten Nachtheilen zu begegnen, und spricht tm Uebrigen für die Ausschuß- Anträge — Abg. Freiherr v. Nord eck zur Rabenau glaubt, daß em Techniker so m sagen auch em Mensch sei und als solcher irren könne, was bet den vielfachen Cor- rectionen an dem Vater Rhein gewiß hier und da vorgekommen fern «erde, namentlich da sich die Natur nie und nirgends ungestraft einen Zwang anthuu lasse. Solle em in die Rbeincorrection gebracht werden, so müsse dies in eine Hand gelegt A-n, und da?u bf/t7d7-ReichsversaMng in Art. 4 °as Mittel. - „Mimstenalra.h ^ink macht gegenüber dem Ausschußantrag wiederholt geltend, daß die Ehre unserer Wasserbautechniker verletzt würde, wenn man sie von der ^untragten Enquete aus- idttiefce — Abg. Osann weist nach, wie der Standpunkt des Ausschusses und der- eniae der Regierung bei dem allseitigen Interesse, welches man der vorliegenden Angelegenheit entgegenbringe, nur in ganz untergeordneten Punkten von emcmder verschieden seien und wie der Ausschuß namentlich die Strombautechniker als Auskunftspersonen in der zu berufenden Commission zugezogen wissen wolle. - Mmisterial- ratb Fink bittet wiederholt, lediglich die Bitten der Gemeindender^Regierung zu überweisen. — Abg. Stephan (Osthofen) spricht für dw Anträge des Ausschusses. — Die Abgg Muhl, Heinzerling, Küchler und Mollmger bringen den Antrag ein an Stelle der Ausschußanträge die Regierung zu ersuchen: 1 schleunigst durch an dem Strombau nicht betheiligte Techniker, welche die seither beteiligten Techniker, sachkundige Landwirthe und Schiffsahrtsinteressenten zuzuziehcn haben, unsere Strom- bauverhältnisse mit Berücksichtigung der bereits in Baden stattgehabten, Stromregulir- nnoen untersuchen zu lassen; 2. auf Grund dieser Untersuchungen baldthunlichst den Standen weitere Vorlage weaen eines einheitlichen, umfa,senden Rcgulnungsplanes zu macken. 3 dis dahin vorläufig die Strombauten zu fistiren oder, soweit dies mitRück. ficht au di-Schifffahrt unmöglich sein sollte thunttchst zu beschranken. - Abg. Muhl Ki'mhet den Antrag — Abg. Falk weist auf die Schädigung der Gemeinde Kost- heirr/durch die Correctionen am Ausfluß des Maines in den Rhein hin und sagt Ministerialrath Fink zu, daß auf Grund stattgehabter Untersuchungen dre nothlgen üben Aenderungen stattfinden werden. — Nachdem Abg. Heinzerling für den esvrocken modificirt der Ausschuß seinen Antrag in pos. 1 dahm: „Die «pJtninn 1U eriüdJcn schleunigst eine aus an dem Strombau nicht beteiligten Technikern fachkundigen Landwirten und Schifffahrtsinteressenten bestehende Com- miMon zu berufen, welche unter Berücksichtigung der Stromregulirungen in Baden IS iilJr 9inhöruna der beteiligten Technikern unsere Strombauverhaltnisse unter- f^cht^ - Abg Maurer ist für den Antrag Muhl und Genossen, wahrend Abg. Mat tn die seiner Ansicht nach in letzterer Zeit vielfach zu Tage getretene Tendenz nicht beareisen kann wohl durchdachte Auss-ußanträge stets abzuschwachen. — Abg. Schräder b!iü?wortet auf Grund der Reichsverfassung eine gründliche Revision der wAkrie Amrntffian welche thatsächlich seit dem Jahre 1868 lediglich bie ^nkre^en beV^©AHHSrl^ 3m ‘Uebrigen ist er für die Ausschußanträge. — Ministerialrath Fink bittet eventuell um Annahme der Anträge Muhl und Genossen. — Nachdem noch die Abgg. Freiherr v. Nordeck zur Rabenau, Metz und Osann für die Ausschußanträge gesprochen und Muhl wiederholt feinen Antrag v-r- th-idigt, 'werden nach eiu-m Schlußwort des Berichterstatte.s, W Reinhart, p cs. 1 und 2 der Ausschußanträgc gegen 6 resp. 7 Stimmen angenommen, pos. u Das Entnehmen von Kies aus dem Bette der Lahn. Um das Entnehmen de- Kiese- oder Grunde- -u- dem Lahnbette im öffentlichen Jntereffe zu regeln wtrd btermtt auf G-un° de- Art. 56 der Städteordnung nach Anhörung der Stadtverordneten - Versammlung m.t Zustnnmung de- Krei^uMustt- de- Kreffe- Gießen und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministerium des Innern und der Justiz vom 26. October 88 z ... 3 verordnet wie folgt: SBer Kies oder Grund au- der Lahn innerhalb der Gemarkung Gießen entnehmen wtll, hat hlervon vorher Polizeiverwaltuug Gießen die Anzeige zu machen, damit bestimmt werden kann, ob und an welchen Stellen, für wie lange Ze welcher Menge Kies oder Grund aus dem Lahnbett entnommen werden darf. § 2. Unterlassung der in § 1 bestimmten Anzeige wird in jedem Einzelfalle mit einer Geldstrafe ^s zu 30 3t. bestraft. Gießen, den 19. November 1880. Großherzogliche PoüzerverwaltUng Meßen. F r e s e n i u s. ___ Gießener Mnzeiger ANM- md fit in Kreis Gieße». nandergehende möblii,e? thcn. bcrgcrsttaße B. löl/. | Z'mmer ju Dtrmii;! etuckrati», Gmtield. : ogis i-b|i Zubehör und V ber neuen Anlage buii : oermietben. lliiSi i Zimmer zu oermie!h5 Ellfe Kirin , lienlog-^ zu ug, im @aml>rinu£ ' reicht werde, in den letzten 20 Jahren nur siebenmal und jedesmal nur auf wenige Tage unter Wasser gewesen sei. (Schluß folgt.) Darmstadt, 27. Novbr. Die zweite Kammer bewilligte einstimmig 243,000 ^L. zur Eibauung einer stehenden Brücke bei Offenbach. Berlin, 26. November. Seitens der Oberpräsidenten der preußischen Provinzen ist bereits das betr. Rescript an die Handelskammern ergangen, welches dieselben auffordert, die nach den betr. Errichtungen eines VolkSwirth- schastsraths bestimmten Präsentattonswahlen von Delegirten zu jenem Rathe vorzunehmen, und zwar bereits im Anfang des künftigen Monats. Gleich- । zeitig wird schon das sehr umfangreiche Material gesammelt zur Vorbereitung derjenigen Gesetzentwürfe, welche dem Dolkswtrthschaftsrathe sofort nach seinem Zusammentritt zur Begutachtung vorgelegt werden sollen. In dieser Hinsicht hat sich die Regierung auch an auswärtige Staaten gewendet. So namentlich an die belgische Regierung. In Belgien hat die Fürsorge für die arbeitenden Klaffen eine sehr ausgedehnte Gesetzgebung bereits heroorgerusen. Hier sind HülsSkaffenwesen, Arbetterversicherungen, Arbeiterschutz und ähnliche sociale Probleme mehr bereits seit längerer Zeit in Angriff genommen und gefördert worben, so daß es hier möglich ist, von bereits gemachten Erfahrungen zu lernen. Ein Theil deS Versicherungswesens steht daselbst unter unmittelbarer staatlicher Verwaltung. Es mag übrigens hierbei bemerkt werden, daß in der bezüglichen Verordnung über die Art und Weise, in der die 30 von den Ministern dem Kö,nige vorzuschlagenden Mitglieder ausfindig gemacht werden sollen, keine nähere Bestimmung enthalten ist. Von den 30 Mitgliedern müssen bekanntlich mindestens 15 dem Handwerker- und Arbetterstande angehören. Wie es heißt, beabsichtigt die Regierung, die bestehenden Innungen und Arbeiterverbände aufzufordern, Vorschläge bezüglich der zu berufenden Mitglieder zu machen. Für diese Mitglieder des VolkSwirthschaftSraths schließt die Verordnung die Zahlung von Reisegeldern und Diäten nicht aus. Jndeffen werden sich die Ausgaben, welche durch den Volkswirthschaftsrath entstehen, in so bescheidenen Grenzen halten, daß dieselben sehr wohl aus den Dispositionsfonds gedeckt werden können. Eine ausdrückliche Bewilligung der finanziellen Mittel im Wege des Etat herbetzuführen, wird nicht beabsichtigt. Die ganze Ange- legenhe.t wird übrigens heute (Freitag) anläßlich der Debatte über den Etat des Landwirthschafts-Ministeriums im Hause der Abgeordneten zur Sprache gebracht werden. Die Linke des Hauses, d. h. die Fortschrittspartei und die Secessionisten, wird voraussichtlich der eben nicht zustimmenden Kritik Ausdruck geben, welche hier vielfach in der öffentlichen Meinung hervorgetreten ist. Die Stellung des Centrums kennt man noch nicht; die Fractionen der Rechten scheinen für die Einrichtung eintreten zu wollen. — Nach mehrfachen Mittheilungen rechnet man im Bundesrathe darauf, daß alle wichtigen Spectaleiats für 1881/82 bis Anfang- Januar k. Js. zur Vorlegung kommen werden, so daß bis zu der Eröffnung der Reichstagssession, die gegen Mitte Februar zu erwarten sein dürfte, Zeit genug übrig bliebe, den Reichshaushaltsetat fertig zu stellen. Am meisten ist der Militäretat noch im Rückstände, was sich hierdurch erklärt, daß bei der Menge der Bedürfniffe, denen im Militäretat entsprochen werden muß, in vielen Punkten zunächst nur ungefähre, einer Revision vorzubehaltende Forderungen aufgestellt werden können, und es zu dieser Revision wiederum eingehender Verhandlungen mit den betr. Bundesstaaten bedarf, wodurch der Abschluß der Arbeiten verzögert wird. Sichere Angaben über den Militäretat laffen sich bis fttzt noch nicht machen, doch steht fest, daß der Verpflegungsfond in Folge der hohen Lebensmtttelpretse eine Erhöhung erfahren wird. Früher wurde hierbei der Berechnung eine einjährige Durchschnittsperiode unter Weglaffung des theuersten und vortheilhaf- testen Jahres zu Grunde gelegt, weil die Feststellung des Etat fast ein Jahr vor Beginn des Etatjahres erfolgte, jetzt dagegen wird, da in Folge der Ver- legung des Etatjahres die Feststellung und Berathung in dem Quartal erfolgen kann, welches dem Anfänge des Etatjahres unmittelbar vorangeht, die Hälfte des Quantums nach dem Durchschnitt der zehnjährigen Marktpreise, die andere Hälfte nach den gerade herrschenden Preisen berechnet. Berlin, 27. November. Der bekannte Abg. v. Ludwig hat soeben zum Etat des Ministeriums des Innern folgenden Antrag etngebracht, welcher dec Curtosität halber mitgetheilt zu werden verdient: „Das Haus wolle be- schließen: 1) den Ausgabeposten Capitel 84 Titel 1, statistisches Bureau, Besoldungen, um 6000 zu erhöhen; 2) die königl. Staatsregierung zu ersuchen, das statistische Bureau zu beauftragen, unter Zuziehung geeigneter Kräfte bis zum Zusammentritt des nächsten Abgeordnetenhauses eine Statistik der Betheiligung an den seit Emanation des Actienqesetzes vorgekommenen Gründungen ausarbeiten zu laffen. Jeder Theilnehmer an den Gründungen, soweit er mehr als bloßer Acttonär war, ist nach seinem religiösen Bekenntntß und seiner politischen Stellung zu bezeichnen, auch anzugeben, welchen Erfolg die Gründung gehabt hat." — Se. Majestät der Kaiser hat die Nacht gut geschlafen. Das Allgemeinbefinden ist befriedigend, die Heiserkeit fast geschwunden. Am Nachmittag empfing der Kaiser den Obersten v. Häseler, welcher das neueste Heft des Generalstabswerkes überreichte. Stuttgart, 27. November. Die „Württemb. LandeSztg." constatirt zahlreiche Zuft,mmungserklärungen aus ganz Württemberg an dem Programm- Entwurf der Deutschen Partei. Die Tübinger Kundgebung steht (der „Württemberger Landesztg." zufolge) durchaus tsolirt Hesterreich. Wien, 27. November. Meldung der „Polit. Corresp." aus Cettinje. Die Militär-Convention, betreffend Dulctgno, ist vorgestern Nacht unterzeichnet. Die Occupation Dulctgnos Seitens der Montenegriner begann gestern Mittag;; um 6 Uhr Abends war die Besetzung der Stadt und umgebenden Postttonen vollzogen. Nagusa, 26. November. Nachdem Bedri Bey gestern in Kunja die Convention über die regelrechte friedliche Uebergabe Dulctgnos, die heute Mittag stattfinden sollte, unterzeichnet hatte, ist Bozo Petrovtch mit 4060 Mann montenegrinischen Truppen und 12 Geschützen ausgebrochen, um die Stadt und die umliegenden wichtigen Positionen zu besetzen. Irankreich. Paris, 27. November. Das Zuchtpolizeiqertcht verurtheilte in der Affaire Ciffey unter Annahme mildernder Umstände wegen Beleidigung und Verleumdung den Abg. Luisant und den Nedacteur und Geranten des Journals „Le Petit Paristen", Chauvin, Ersteren zu 4000, Letzteren zu 200 Frcs. Geldbuße, beide solidarisch zu 8000 Frcs. Entschädigung und zur Veröffentlichung des Urlyeüö in 10 Journalen. Eine gleiche V.wuriheilung wurde gegen Rochefort und Delpiecre, Redacteur und Gerant des „Jutransigeant" ausgesprochen. England. London, 27. Noobr. Meldung der „Daily News" aus Dulcigno: Die Moalenr'grtner haben alle Haupiposilionen besetzt. London, 27. Novbr., Abends. Der unter dem Vorsitz der Königin zu Windsor abgehaltene Geheime Rath beschloß die Einberufung des Parlaments auf deii 6. Jrnuar. Botschafter Dufferin ist vom Besuche bei der Königin in Windsor hierher zurückgckehrt und begibt sich in nächster Woche wieder nach Petersburg. — Meldung des „Reuter'schen BureauS" vom 27. ds. Nachrichten aus Herat vom 7. Noobr. zufolge befindet sich Avub Kyan in sehr schwieriger Situation, ist vonHülfsmitteln entblößt und besitzt nur wenig Anhänger, erhielt auch keine Unterstützung Seitens Persiens. Italien. Rom, 26. Novbr. Die Aufmerksamkeit Roms theilt sich in diesem Augenblicke zwischen drei großen Gegenständen. Der erste ist die bevorstehende Krisis, der zweite der Zwangscours, der dritte heißt „Le Kellerine* und ist auf der Piazza Colonna zu sehen. Dort hat nämlich ein neuer Bierwirty werbliche Bedienung eingeführt und seine Heben, vielleicht weil ihm das Wort im Italienischen fehlte, mit dem deutschen Namen Kellnerinnen bezeichnet. Bedienung durch Kellnerinnen nach Art der „Dusal)chen Bouillons" sagten die Anzeigen; die Römer italtenisirten das Wort schleunigst und machten Kellerine daraus. Die Sache scheint ihnen recht neu zu sein; denn Jung und Alt, gut und schlecht gekleidete Herren und Damen drängen sich an Thür und Fenster deö Wohnhauses, um das unerhörte Institut der Schenkmädchen in Augenschein zu nehmen. Es ist eine der aufregendsten Revolutionen, die Rom noch erlebt hat, dies Dutzend schwarz gekleideter Kellnerinnen mit weißen Schürzen, und um der Sache die Krone aufzusetzen, meldet die „Capitale" heute, der Vatikan habe, im Zorn über die Einführung des neuen Scandals auf dem römischen Boden, Wirth und Kellnerinnen — excommunicirt. (K. Ztg.) Telegraphische Depeschen. Wagner'- telegr. Correspondenz-Burean. Petersburg, 28. Novbr. Bezüglich der Perser und Kurden schreibt die „Agence Ruffe": Rußland würde, falls die Perser der Karden nicht Herr werden könnten, bei der Nähe der Grenzen zveifrlsohae genötigt sein, den Persern betzustehen. London, 28. November. In einer zu Hanley gehaltenen Rede wies Staatssecretär Granville auf die beschämende Lage Irlands hin, wo Eigenthum und Lchen aller Garantien der Sicherheit ermangeln. Es sei unmöglich, diese Zustände fortdauern zu laffen; die Regierung erde dem Parlamente Maß- regeln Vorschlägen müffen, welche dem gegenwärtigen Bedürfnisse genügten und die Zukunft des Landes sicherstellten. Gcanoille gab sodann einen geschichtlichen Ueberbltck über die orientalische Frage. Bezüglich Griechenlands sei kein neuer Vorschlag gemacht; es sei aber unmöglich, die griechische Frage ungelöst zu laffen. Redner gedachte des englischen Vorschlages, Smyrna zu besetzen, und theilte sodann mit, daß Rußland und Frankreich denselben angenommen hatten; auch Oesterreich versprach Anfangs, dem Vocschlige betzutreten, lehnte aber später ab, in Folge dessen auch Fcankretch und Deutschland die Theilnahme verweigerten. Die Pforte aber beschloß, sobald sie Kenntntß von den Pourparlers der Mächte erhielt, Dulcigno zu übergeben. Granville trat nun für das europäische Coacert ein, welches thatsächlich bestehe und hoffentlich noch lange fortdauern werde, und hob die loyale Mit- Wirkung Oesterreichs, Deutschlanvs und Italiens hervor. Die Beziehungen zwischen England und Rußland seien durchaus freundschaftlich. Der Minister schloß mit der Versicherung, daß die Regierung an ihrer auswärtigen Politik ftsthalte, indem sie bemüht sei, das europäisch- Concert aufrechtzuerhalten und zugleich die volle Freiheit ihres Urtheils und ihrer Action zu wchren. Lokales. Gießen, 29. November. Einem Wtrthe in der Marktstraße wurden in der Samstag, Nacht zwei fette Gänse gestohlen. — Wie uns von glaubwürdiger Sette mitgetheilt worden, ist in der vergangenen Woche ein Bursche von Lang Göns, ein Israelit im Alter von 17 Jahren, als oer Branvstiftung verdächtig verhaftet und in Untersuchungshaft verbracht worden. — Gestern Abend fand in der Wirthschaft „zum Frühstückskeller" eine klein? Keilerei statt, wobei ein Arbeiter mittelst eines Stuhles eine Wunde am Kopf davontrug. D s,lnchen lieferten sich diverse Herren m der Löwengasse und :m Tiefenweg ein Gefecht, wobei es blutige Köpfe absetzte. — Heute Vormittag brach an einer Draisine, worauf sich ein Bau Jnspector der Main-Weser^Bahn, sowie 4 Arbeiter befanden, in der'Nähe des V'.aducts der Cöln Ä!?ßener Bahn eine Axe und sämmtliche Personen wurden auf den Bahnkörper geschleudert. Ein Rad der Maschine stürzte den Bahndamm hinab.^ Wäre der Unfall gerade am Viaduet paisirt, so hätte großes Unglück entstehen können. *e>o sind die Leute mit oem bloßen Shreck.n und einigen Hautabschürfungen davongekommen. Gingesandt. Gießen, 29. November. Bezugnehmend auf die Notiz in letzter Nummer, das „Stromerthum" betr., wird uns von Herrn Böger die Mittheilung, daß fragliche Notiz ganz entstellt und mindestens von Stromerthum keine Rede sein kann. Fragliche Handwerksburschen, welche in einem Nachbarhause Musik hörten, glaubten, daß solches ein Wirthshaus sei und sahen die Ladenthüre des Herrn Böger als Thüre zur Wirthschaft an. Auf die Frage des Herrn Böger, was sie wünschten, wurde in durchaus anständigem Tone die Antwort, daß sie in daS Wirthschaftsloeal wollten und entschuldigten sich sodann, daß sie sich geirrt hätten. — Wie man nun aus Vorstehendem eine Notiz wie die in letzter Nummer veröffentlichte fabriciren kann, begreife wer mag. Dem Berichterstatter dürfte zu rathen sein, für die Folge sich erst zu überlegen, was er spricht, damit nicht solche unwahre Neuigkeiten in das Publikum geschleudert und Personen unnöthigerweise bloßgrstellt werden. Handel und Verkehr. Frankfurt, 27. November, lMarktbericht.j Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Etr. JL 2.60—4.30, Strvb JL 2.00 3 00 Butter das Pfd im Großen 1. Qual. Jü 1.10—00, 2. Qual. JL 1.00—00, Im Detail bas Pft. JL 1.30—00, 2. Qual. JL 1.20—00. Eier das Hundert 6—7. Ochsenfletfch per Pfund 60—70 H, Kuh-, Rind und Farrenfleisch 50—60 H, Kalbfleisch 50—70 Hammelfleisch 35—65 H, Schweinefleisch 65 — 80 ein Hahn JC. 1.00—1.50, ein Huhn 90-1.50, eine Ente JL 3.50 -4.00, eine Taube 50—00 H, Gans JL 5.00—8.00, Hasen das Stück Jl. 3.00—4.00, Feldhuhn JL 1.00—1.50, Rehbock daS Pfd. 75—80 H, Kapaunen 0—0.00, Wälscher Halm JC. 5—6. Kartoffeln 100 Ko. 4.00—5.50, Kohlrabi 7 -9 H, Blumenkohl 1 St. 15 — 50 Wirsing 15—20 Gelberüben 1 Bund 0—0 Zwiebeln 1 Bund 0 Sellerie das Stück 0—00 Meerrettig 1 Stück 00—00, Spargel das Pfund 00—00 Romain-Salat 00 -00 Endivien 10—0 Rothkraut 15—20 Weißkraut 15—20 H, Artischoken 50 H, Erbsen das Pfd. 00^. nahmen solcher Etablissements geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschäftsinhabern, die noch nicht im Besitze eines Spielwerkes sind, nicht dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher erweisenden Zugkraft ohne Zögern zu bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahlungserleichterungen gewahrt werden. Wir bemerken noch, daß die Wahl der einzelnen Stücke eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten altern Opern, Operetten, Tänze und Lieder finden sich in den Heller’schen Werken auf das Schönste vereinigt. Derselbe hat die Ehre, Lieferant vieler Höfe und Hoheiten zn sein, ist überdieß auf den Ausstellungen preisgekrönt. Eine für diesen Winter veranstaltete Prämienvertheüung von 100 Spielwerken im Betrage vo» Francs 20,000 dürfte zudem besonderen Anklang finden, da jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines großen Werkes gelangen kann; auf je 25 Francs erhält man einen Prämienschein. Reichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franco zugesandt. Wir empfehlen Jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direct an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für Heller'sche angepriesen werden, die es nicht sind. Alle ächten Werke und Spieldosen tragen seinen gedruckten Namen, worauf zu achten ist. Die Firma hält nirgend- Niederlagen. Wer je nach Bern kommt, versäume nicht, die Fabrik zu besichtigen, was bereitwillig gestattet wird. Heller’sche Spielwerke ■werben alljährlich um diese Zeit angekündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Tausenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Und um den abermals Tausenden von Wünschen gerecht zu werden, und möglichen Enttäuschungen, umsonst ein Heller'sches Spielwerk erwartet zu haben, vorzubeugen, sowie auch die Geschenkgeber der Sorge eines passenden Weihnachtsgeschenkes zu überheben, rufen wir aus Uebcrzeugung einem Jeden zu: Was kann der Gatte d r Gattin, de, Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es vergegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern — erhebt Herz und Gemüth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen treuester Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus gefesselten 1 — mit einem Worte, rin Heller’sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbette, überhaupt in keinem guten Hause fehlen. (7766 Für die Herren Wirthe, Conditoren, sowie Geschäfte ;eder Art, gibt es keine einfachere und sichere Anziehungskraft als solch' ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln. Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, haben sich die Ein- M, bei " ®eh:lkenen Rrbe wieS i bin, wo EigenchM 1 sei unmöglich, bieft n Parlamente Müj> itfmje genügten und nun einen geshich:- ch öriechenlindS sei ; •it griechische Kruge luge-, Smyrna tu :ich btnftföen nnge- öe-n VocschU-e uä; FeMuch und , Ätt bstW, jobilb i iki^no p übrrzrben. ji elcheS thatsächlich be- hob blt loyale Mit' f Die Seziehu.izrn I tlich. Der Münster v aaswärligen Politik l iscechlperhaiten uib f zu wchren. I würben in dn 6* in der vergangnen Wache -is ver LraadManz ver-1 tlleck eine kleine I caionttug. D szlkichen f Akfkcht, wabei ti blutig | , nn Sall Jnsp'"»r w f t fltiilfuDttt. Sin w r. Bl-vn" P-'slkd nn Wen ÄS? «* .50, i#* yu ° Ach- . 15—20 Jii heut 13 Ruaimkr, w* -Sss» Ü'H’, X/bfn««« für b'< 8 3 „z Publilna B'i Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt 1880, den Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag sowie den Samstag Die Interessenten werden daher auf- gefsrdert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legi- und zwar: 2. December 4. ff 7. ff 8. ff 9. ff 11. 14. 15. 16. 18. ff 21. 22. 23. 28. 29. 30. tf 4. Januar 1 5. ff 6. ff 8. ff 11. ff 12. 13. 15. ff timiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen Lie übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 27. November 1880. Der Rechner der Spar- und Lcihkasse: Kehr. Versteigerung von Subsellien. Mittwoch den 1. December, Vormittags 10 Uhr, sollen im ehemaligen Auditorium des physikalischen Jnftitus im Hause der Frau Profeffor Dr. 23 uf f, Selters- weg Lit. E. Nr. 82 dahier, ca. 30 m gut erhaltene Subsellien von Eichenholz an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Gießen, am 27. November 1880. Großh. Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Eichler, (7765 Kreisbauousseber-Aspirant. Dienstag den 30. November, Nachmittags 1 Uhr, werden im Saat der Restauration „Bramm" in der Neustadt dahier nachstehend verzeichnete gut gehaltene Mobiliargegenftände gegen Baarzahlung freiwillig versteigert: 1 Sopha mit 6 Stühlen, 1 Schreib- secretär, 1 ovaler Tisch, 1 ovaler Spiegel, mit Goldrahmen, Stühle, Bettwerk, Weißzeug und andere Hausgeräthschaften. Gießen, den 25. November 1880. I. ?L: 7697) M. Pilger.________ Dienstag den 30 November, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe (Gasthaus zum Schwaneu) nachstehende Gegenstände versteigert werden: 6 Kleiderschränke, 1 Waschtisch, 4 Sopha's,7 Eommoden, 3 Nähmaschinen, 1 Sekretär, 1 Nachttisch, 1 Nähtisch, 2 Spiegel, 2 Uhren, 1 Tisch, 1 Glasschrank, 1 Pfeilerschränkchen. Gießen, den 27. November 1880. 7752) Bauer, Gerichtsvollzieher. Allgemeiner A n z e i g e r. Bekanntmachung. Betr.: Wahl der Vertreter der Forensen der Gemeinde Gießen. Die Liste der bei der Wahl der Vertreter der Forensen stimmberechtigten in der Gemarkung nur Begüterten, beziehungsweise nur Gewerbtreibenden wird drei Tage lang, nämlich den 30. November, 1. und 2. December d. I. im Locale der alten Realschule im zweiten Stock dahier offen gelegt werden, damit während dieser drei Tage, nicht aber später, Jedermann Einsicht davon nehmen und bei der Wahl-Commission deßhalb Einwendungen vorbringen könne. Gießen, den 29. November 1880. (7785 Die Wahl Commission: Keller. Grüneberg. Wortmann. Grosse Weihiiachls-Ausstellung: 7782) in Jiiiiher=Sjiicfiiiiinren von Sonn-mlrast- J* g|e ^UHR Sonne^st-aße Gleichzeitig mache auf eine schöne Auswahl angekleideter Puppen, Puppen Zimmer, -Möbel, -Küchen u. -Küchen- EinricLrtungen, Laden, Festungen, sowie die neuesten Gesellschafts- u. Selbstbefchäftigungs-Spiele aufmerksam. 7778) Wegen Ucberfüllung des Lagerraumes habe ich einen Verkauf von Möbeln zu bedeutend ermäßigten Preisen begonnen. Es ist dies eine günstige Gelegenheit zur Anschaffung von wirklich gediegenen Möbeln aller Art. ___P. Blolliuann. Neue Baue 100. Locomobilen für Keinbetrieb der Gewerbe. In jeder Werkstätte aufzustellen, keine Mauerung, kein besonderer Kamin nöthig, die billigste u*b zuverlässigste Betriebskraft. Preis 2*/,pferdig complett zum Betrieb 1475.—, fahrbar 1700.—, Garantie, Zahlungsrrleichterungen. 7564) Heinrich Lanz, Maschinenfabrik in Mannheim. '66 'M SWöu-WM 7//» H uchsrstz "ustzchM n? sitzsjctmr ‘gl 0>J UM $ - psi <> usgu-l-ftar p-jjrkssH uröz^unv urpvcu 5'jqv laqn uröa^g ipn uaa acppoi ^us;oap8k qun sgrstzs4lv;kmaaigz irq inv; (88L9 ee ■■WSTBSSVO ter qun rtzsj •Mital 'ajp® I Sonnenstraße 104 7667) empfiehlt in großer Auswahl: Wachspuppen in allen Größen von 20 an, Puppengestelle (n Stoff und Leder, Puppenköpfe in Porcellan u. Wachs, mit und ohne Frisuren, Arme, Beine, Schuhe, Strümpfe rc. zu äußerst billigen Preisen. Feinstes Blüthenmehl, aus der Ferd. Burk'schen Mühle, empfehle zu gleichem Preise wie daffelbe in der Mühle abgegeben wird. (7719 H. F. Nassauer. Verkauf von Baugegenständen. Mittwoch den 1. December, Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Hofe des academischen Hospitals dahier: Eine Parthie Sandsteinplatten, 2 einfache hölzerne Treppen, mehrere Thüren, 2 Thorpfetler, sowie verschiedenes Brennholz looSweise an die Metstbiete»den versteigert werden. Gießen, um 26. November 1880. Großh. Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: 7709) Volz, Kreisbauaufseher-Aspirant. Dienstag den 30. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Flett'schen Hofraithe dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 1 Kuh, 2 Wagen, ö Flaschen Champagner, 6 Flaschen Weißwein, 3 Flaschen Nothwein, 1 Spiegelschrank, 1 Schrank mit GlaSaufsatz, 4 Kommcde, 1 Consolchen, *2 Sophas, 2 Standuhren, 1 Kleiderschrank, 1 runder Tisch, 1 Goldspiegel, 4 eingerahmte Bilder. Gießen, den 28. November 1880. 7772) Bühner, Gerichtsvollzieher. Ieisgeöolenes. 7770) Ein gebrauchter Röder'scher Herd, 3 Sparherde, 3 Oefen, 1 Kegelspiel, 1 Sopha, 1 Kinderwagen zu verkaufen. Gießen.____________Neustadt D. 101. Thürvorlagen in großer Auswahl billig bei (7346 Wilh. Kohlermaun, Holzwaarengeschäft. Verschiedene Dutzend vorjährige und di-serhalb zu'ück- gesetzte Herren-Winterüberzieher, Kaisermäntel, Sackröcke, Taillenröcke, sowie Knaben-Ueberzieher und Kaisermäntel vom kleinsten Knaben an bis zur Herrengröße zu außerordentlich billigen Preisen. (7689 J. Schmücker, vo m. H. M. Jughardt. saer ^k-rtigu«« —; nach Maap. BgaBMiyjWIIMllllll 7774) Eine^Parth^ Klappsessel mit Polsterung billig bei P. HoUmann, Neue Baue 100. Buchenes und tannenes Brennholz, Eichen- und Buchkn-Dohlkn verschiedener Stärke bei (6511 TT Heek. StriLktvolle bester Qualität, wobei eine große Parthie zu außergewöhnlich billigen Preisen empfiehlt (6o08 Carl Hoffmann. Reft- Ausgabe Ausgabe. Pos. Tit. Einnahme Pos. Tit. JL | I. I. II. 7771) im Frankfurter Hypothekenbank Einzahlung auf die Actien 7768) . (ihr. Vtetsch) in Gießen. — Druck und Verlag der BrübsPscheir Univ.-Druckerei (?Vr' Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. 1. 2. 3. 1. 2. SOU- | I8t- Einnahme Schlosser, Pfarrer. Rest. JL | $ vdt. Dr. Haag, Director. j. Ph. Petwh-Goll, Vorsitzender. A. Ausgabe aus 1878. Rechnungsoergütungen B. Ausgabe pro 1879. Laufende Unterstützungen der Jnvaldcn der Witlwen und Waisen .... Verwaltungskosten. Ausgeliehene Capitalien . . . . - Summe der Ausgabe 7776) Allen Verwandten und Freunden hiermit die traurige Mitthetlunq von dem gestern Abend 61/, Uhr erfolgten Hinscheiden unseres lieben Gatten und Vaters, des Bureaugkhilfen Julius Paul« Um stille Theilnahme bittet Die trauernde Gattin und Kinder. Gießen, den 29. November 1880. Die Beerdigung findet Dienstag Nachmittag 2 Uhr vom Steibehause, Neuenweg, aus statt. ii. in. Gießen, den 29. November 1880. Dr. Naumann, Pfarrer. A. Einnahme aus den Vorjahren. Baarbestand ... Rechnungsdefecte - - - ^a. Kn.-Berträge nach § 14, 15, 17, 18 und 23 der Stal..... b. Urlaubsgelder B. Einnahme pro 1879. Beiträge der Arbeiter „ „ Werkbesitzer - - - „ „ Beurlaubten . . - Capitalzinsen von dem Sparkassen- scheine der Gießener Sparkasse . Summe der Einnahme „ „ Ausgabe Bestand Capital'Vermögen. An der Sparkasse zu Gießen . . - Summe des ges. disponibl- Verm. . Dasselbe betrug ultimo 1878 . . - Es hat sich also im Jahr 1879 vermehrt um......... Uofäs6i(dun(}s=Uerem. 7777) Dienstag, den 30. November, Abends 8 Uhr, Cafe Klein-. Dortrag des Herrn Professor Gareis über 1. 2. 3. Oberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. 77813 Sitzung: Mittwoch den 1. December, Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag des Herrn Dr. Spamer über die „Geschichte des sog. thierischen Magnetismus". Auch Nichtmitglicdcr haben Zutritt. 7374) Gin Pserdestall mit Remise und großen Heuböden (am Seltersweg) zu verwie- then und alsbald zu beziehen. Näheres bei J. Blitz. 7661) Laden, sowie eine möblirte Wohnung zu vermietben bei Gustav Gerhardt, Lindenplatz. 7698) Möblirte Zimmer mit Cadinet zu vermiethen.Mäusburg D- 16. 7762) Maigasse C 20 eine unmöblir Stube zu vermiethen. ~ Jul. Bach. Gießen, den 1. April 1880. Der Vorstand des Allgemeinen Kn.-Vereins Hessen. Puppenköpfe I von Seife sind wieder angekommen bei I 7786) Dal. Reuter, Friseur.\ Harmonikas. Grosse Auswahl von über 200 Stück in 40—50 verschiedenen Sorten. Bestes Fabrikat. Garantie. Billigste, neuerdings ermässigte Preise (2—70 Mark). Reparaturen werden rasch und 7711) gut ausgeführt. Wilh. Rudolph, Giessen» Nachdem unser Pfandbriefumlauf dem im Verhältniß zu dem einbezahlten Actien- cap'tal statutenmäßig festgesetzten Maximalbetrag soweit nahegekommen ist, daß eine wettere Einzahlung auf die Actien nothwend'g erscheint werden die Herren Actiona^e unter Bezug auf § 6 der Statuten hierdurch aufgefordert, auf die bisher nut Unbezahlten Actien weitere JL 200. - = IW/p nnzuzahlen und zwar tn der Ze.t vom 1. Januar bis 31. März 1881, zuzüglich 4<>/o Z'n,en für ^e Zeit vom ^' Januar 1881 ab auf solche Einzahlungen, welche nach dem b- Januar 1881 geleistet d - Diese Einzahlung kann erfolgen bei unferer Casse (am Salzhauo Nr. 4) und unseren sämmtlichen Einlosungsstellen, insbesondere in Giesien bei Herrn Aron Heichelheim. Dik Actien sind aleickzeitia nebst Bordereau, von welchem Exemplare vom 15. December 1880 ab bet den obengenannten Stellen zu beziehen sind, zur Abgulttlrung einzureichen. , ,OOA Frankfurt a. M., den 24. November 1880. Der Verwaltungsrath. Kkchmmgs- und Vermögens-llcbersichl des Allgemeinen Kn.-Vereins Hessen ~ ' Soll- | Laubfägenholz 7717)ft 6et Reiche^nd-Bahnhofstu Wermielhungen. 7775) Die von Herrn Baumeister Renting bewohnte Wohnung ist auf sofort oder später zu vermiethen. H. Werner, Bismarckstraße 170. 7783) Ein^kleines möbl. Zimmer zu vermiethen mit Kost. Lindenplatz A. 242. 5187) Ein geräumiges, gesund delcgH nes Zimmer ist mit oder ohne Model billig an eine ruhige Person ^u oenme; then. Sonnenstraße, dahier, Nr. 77. 7612)) Ein schönes Familienlogis (im 2 Stock), bestehend aus 2—3 Zimmern, Küche, Corridor, Balkon 2C., per 15. Jan. beziehbar, zu vermiethen. D. Weller V., Heuchelheimer ©tr 7092) Familienlogis, 1. Stock mit Man- sarde, bestehend aus 7 Zimmern, 2 Cabi- nets und Küchen nebst allem Zubehör, ist zusammen oder getrennt zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Frankfurter Straße 323. ”6730) Der"3. Stock meines Hauses, bestehend aus 6 Zimmern nebst allem Zubehör, ist anderweit zu vermiethen und am 15. Januar 1881 zu beziehen. Pitz, Zimmermeiiier. 7263) In dem von mir erkauften Stein- b a ch'schen Hause a. d- Grünbergerstraße ist der 2. Stock, bestehend aus 3 Zimmern, Küche u. s. w., nebst einem Stück Land zu vermiethen. , Earl HaaS, Kalkbrennereibesttzer. 6806) Eme neuhergerichtete Wohnung, bestehend aus 8 Zimmern, 2 Speicherkammern, Holzstall 2C. sofort zu vermiethen. Näheres Bleichstraße Lit. E- Nr. 39,5. 6926) Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen bei Uhrmacher Böger, Seltersw. 6879) Ein neu restaurirtes Familien^ loats ist zu vermiethen und alsbald oder spater zu beziehen im _____________Darmstädter HauS. 7103) Ein großes schön möblirtes Zim- mer zu vermiethen. Gartenstraße 165,6. Vermischte Anzeigen. 7712) 2 Herren können Kost und Logis erhalten. Walltho^ 199. Volontair. Ein militärfreier junger Mann, welcher seine Lehrzeit in einer Cigarrenfabrik bestanden, sucht gestützt aufgute Zeugnisse, in derselben Branche Engagement. Off. h- 100 postlagernd Giesten. (H83 7733 Eine kleine Familie stickt zum 1. März f. Js. eine Wohnung von 4—3 Zimmern, wenn mögl. m. Wasserleitung. Offerten mit Preisangabe unter A. B. befördert die Exped. d. Bltts. —7767) Einen tüchtigen Küfer sucht die Ligueur- und Essigfabrik von Mayer Katz, Steinbach-Gießen. Tüchtige Steinklopfer finden dauernde Arbeit bei <7779 Carl Port, Gießen. Gin ordentliches Dienstmädchen, welches in Hausund Küchenarbeit gründlich erfahren ist und gute Zeugnisse aufzuweisen hat, wird für sofort oder auf ^Weihnachten gegen hohen Lohn gesucht. t Bon wem? sagt dre Exped. d. Bltts. '7780 ~ Restauration H. Müller. Heute Montag Abend: fleJangsCmicert der Tyroler Alpensängergesellschaft J. Kopp aus dem Zillerthale. 7787)Entree frei. das „Patentwesen". _______________ Fr-iIag7^D-c-mb-?, Vormitlags 10 Uhr, dahier in bcn Local,talen des Badener Hof °°r ^M°nn"h?im°/25. November 1880.__________»»» Centralcomlte Emladmig a» die cvaagelische Gemeinde. 7773) Um den Mitgliedern unserer Gemeinde Gelegenheit zu Bieten zur Erweiterung ihrer Kenntnisse in den Hehren und Wahrheiten der heiligen Schrift, haben wir uns mit bereitwilliger Zustimmung des Kirchenvorstandes entschloßen, von dieser Woche an regelmäßige Bibelauslegungeu, s. g. Bibelstunden abzuhalten. Dieselben sollen jeden Freitag, Abends üon 6-1 Uhr, stattfinden in einem Saale des neuen Gymnasiums, den Herr Gymnasialdircctor Profestor vr. Schiller uns hierzu gütigst zur Verfügung Pfarrer Naumann wirb den Anfang machen mit Ausleauna der Bergpredigt Jesu, Mattbäus Kapitel 5 7. Wir laden die Mffalieder unserer Gemeinde zur Theilnahme an diesen Bibelstunden die nächsten Freitag den 3. Deeember ihren Anfang nehmen werden, freundlichst ein, bitten aber die nicht confirmlrlen Schulkinder denselben fern 7763) Ein möblirtes Stübchen zu ver- miethen. Reichensand Lit. E. 129. 7755) Der mittlere Stoch meines neu krbauten Hauses, sowie ein Stall mit Heuboden, für ein auch zwei Pferde, zu vermiethen bei Chr. Keller, Grünbergerstraße. H1 | — — — — — — _ _ _ 302 50 302 50 — — 374 39 374 39 — — 1800 — 1800 — — — 247 6 1 2476 89 254 17 254 17 — — — — — — — — 156 _ 65 25 90 75 37 50 12 75 24 75 1593 25 1551 75 41 50 796 63 775 88 20 75 ! 326 25 108 75 217 50 49 — 49 — — — "3512" 80 2817 o5 395 25 2476 89 2476 89, — — 735 91 340 6Ü 395 25 2600 — 2600 — — — 3335 91 2940 66 ”595" 25 1247 67 1054 17 193 50 2088 24 1886 1 49 201 75 Ktdaeii- Hxpediti' Tß. Schluß Red beim, wonach e ms Uebersch 12 Minuten la Großh. Regien Dedenken erbeb das neue Prass offen lassen we in dieser W& ausnahmsweise welche einen tz Denn auch bc bejwerfe sein A zu empfehlen, aus (V* Tl der Schlohstr« einen sZuschuf Huz der Sta Ecke der Sta! Abg. umsomehr, al Beziehung mo neutral verhal sprucd thun fi In erster ßini werth sein, w Stadtvorstand der anderen daß überbau; em Umweg i Kaiserstroße v Markt geben, Mr bie Aroßi punkt moßgebe mann im Aust Ausiühruntz bi welche darin g die allein zu Profect sür d weheteS sür t wähnte neue Unschönste bie babd femerlei Hochwast'er in! Seite als die c bauen, dürfen sondern sie mü unter allen Um überhaupt erst empfehle Anna Minister 'n dem Mut nur anschließen b« Offenbach . modje. Wollte Markt an erhol gebaut werdtn.' M die Ueberbr K>; doch habe b ft es durcha banblungen zu t »■ Das e Uglich der V * b« Regie, ton rootlen i au'§g, unb l«et N°m, Aba. Michen Pro '""Wenter, Se ®«4e rott Wanderten 5bri M-Isnnl »W Äfe' M!i Hoffririifk, ft erh die aS-^bit ’n LMdri lei. Mtiln