ä* D •“»'«liiiU j.doch Mii S8t® ! "bitten wir tbe der vtr unter Wohnung nnH Bratuscheck, ’pi Kauf. Wara Simon. Sr- Wagner Profeffor Koster. reiner. titol". tagsM onnement. i mitt i- Schloßgafse. 3 Mädchen, das n häuslichen 2fr; if. oed. d. Vlfrs. :s Zimmer (uns binet zu miethen ed. d- Alts, zu I stsen“ tn schlimmsten L Garantie ohne rt und Zeugnisse Sptnalift, Wert: (6454 ?ist wird gratis , Kreuz D. 2. n i c. !']')• u-Requisiten D lageF- irdt, Hannover .ERIK qSTALT „j SSLmT Mr. 2541. Samstag den 30. October 18SO. Hretzener "Anzeiger A«M- iri ANtsdktt für 6« Kreis Gieße«. WLLrr.'. «->-'«.»«-»... gyjrareu sa »ggy Amtlicher Theil. Betreffend: Die Ableistung des Verfasiungseides. Gießen, am 29.gOktober 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzogliehen BürgermeistereLen deö Kreises. Die Ableistung des Verfasiungseides der feit Mai l. I. aufgenommenen Ortsbürger, sowie derjenigen Großherzoglich Hessischen Unterthanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, seit der bemerkten Zeit verheirathet haben, soll wie folgt stattfinden, nämlich derjenigen aus dem Amtsgerichtsbezirk Gießen: Montag den 13. November, Vormittags 10 Uhr, in dem Regierungsgebäude zu Gießen, derjenigen aus dem Amtsgeeichtsbezirk Grünberg: Donnerstag den 18. November l. I., Vormittags 10 Uhr, in dem Rathhaufe zu Grünberg, derjenigen ans den Amtsgerichtbezirken Hungen, Nidda und Laubach: Montag den 22. November I. I., Vormittags 10 Uhr, in dem Rathhause zu Hungen, und derjenigen aus den Amtsgerichtsbezirken Lich und Butzbach: Donnerstag den 23. November I. I., Vormittags 10 Uhr, in dem Rathhause zu Lich. Sie wollen die betreffenden Personen hiernach vorladen und daß dies geschehen, unter Namhaftmachung der Vorgeladenen, uns anzeigen, oder berichten, daß Niemand vorzuladen war. Halten sich dergleichen Personen auswärts auf, so ist der Aufentshaltsort anzugeben. _______________ Dr. B oekm ann._______________________________________________________ Betreffend: Generalversammlung des landwirthschafiltchea BezirkSeeretns Gießen. Bekanntmachung. Kommenden Montag den 1. November l. I., Vormittags 9 Uhr, soll eine Generalversammlung des landwirth- schastlichen Bezirksvereins zu Lich im Rathhaussaale stattstnden. Tages»Ordnung: 1) Vortrag des Großh. Gcneralsecretärs Dr. Weidenhammer über Viehhaltung. 2) Vortrag des Gutsbesitzers Schlenke vom Hardthof über die Nothwendigkeit des Samenwechsels beim Körnerbau. 3) Besprechung über das neue Reichs - Biehseuchengesetz vom 23. Juni i. I. sowie über das Local-Polizeireglement wegen Unterdrückung des Milzbrandes in der Wetterau 0. Anzeiger Nr. 201). 4) Verhandlung über die anläßlich des Frostschadens an den Obstbäumen zu ergreifenden Maßnahmen. 5) Verhandlung über den weiteren Ankauf von Stutenfohlen norddentfcher Race und die Abhaltung von Stutenfchauen. Vor der Generalversammlung wird eine Sitzung des Vereinsausfchusses stattfinden, wozu ich die verehrlichen Ausschußmitglieder noch besonders emlade. Gießen, den 25. October 1880. Der I. Director des landwirthschafilichen Bezirksveretns Gießen. Dr Boekmann. Deutschland. m. Darmstadt, 27. October. (Bericht des besonderen Ausschusses n weiter Kammer über die Weggesetzvorlage. Fortsetzung.) In richtiger Erkenntniß dieser Thatsach.' hat der Gesetzesentwurf den tradilionellen Grundsatz: Die Gemeinden bauen und unterhalten die Vicinalstraßen, — verlassen und bestimmt, daß die Unterhaltung Verpflichtung der betreffenden Kreise werde Wir haben bereits früher betont, wie den meisten Vicinalstraßen heute fast die gleiche Aufgabe bezüglich der Vermittelung des Verkehrs zugefallen, wie den Staatsstraßen, daß ein wesentlicher Unterschied bezüglich ihrer wirthschastlichen Bedeutung für die Gesammtbevölkerung eigentlich nicht besteht. Es liegt demnach auch fein Giund vor, für den Bau und die Unterhaltung der Vicinalstraßen nur d. Kreise verpflichten zu wollen, während deren wirthschaftliche Vortheile allen Gliedern des Staates zu Gute kommen. Seit der Zeit, als Staats- und Provinzialstratzen geb..ut wurden, betheiligten sich alle Gemeinden des Landes im Verhältniß ihres Steuerkapitals an dem Straßenbau und an der Unterhaltung der Straßen; über 400 Gemarkungen, beinahe die Halste sämmtlicher Gemarkungen des Landes, werden von Staatsstraßen durchzogen und hiermit zugleich thatsächlich 362 Wegstunden auf Kosten des Staates für jene Gemeinden gebaut und unterhalten und hierdurch der Werth der Immobilien derselben um viele Hunderttausend erhöht, während die anbeie Hälfte der Gemeinden heute wie vor 50 Jahren bezüglich des Baues und der Unterhaltung ihrer 472 Weastuuden betragenden Vicinalstraßen auf sich selbst angewiesen sind, bezw. jetzt auf Die Kreise angewiesen werden sollen; zugleich aber haben sie die Verpflichtung, die Straßen jener 400 Gemeinden durch Beiträge zur Staatskafse mitunterhalten zu müssen. Wir sind der Ansicht, daß daß neue Weggesetz diese seit lanaen I hren bestandene Ungleichheit nunmehr aus- gleichen, nicht aber sür eine lange Zutun- dadurch festigen sollte, daß 362 Wegstunden Straßen in Form von Staatsstraßen den Staat und 472 Wegstunden Straßen in der Form von Kreisstraßen durch bi*’ Kreise unterhalten werden sollen. Ein Blick auf die Verkehrskarte zeigt uns deutli» >ie die Verbindung kleiner und großer Städte mit ihren Nachbargemeinden größtenthc^s durch Staatsstraßen hergestellt ist, wie sie nur wenige Vicinalstraßen zu unterhalten haben, während gerade den Städten zum Bezug billiger Lebensrnittel, Baumaterialien u. s. w. gut unterhaltene Vicinalstraßen der Gemeinden und Kreise zu gleichem Vortheile gereichen. Die bestehende Ungerechtigkeit tritt in den ärmeren Kreisen des Laydes noch mehr zu Tage, überhaupt in jenen .Kreisen, die bezüglich der Staatsstraßen stiefmütterlich behandelt wurden, resp. in den Kreisen, in denen sich der Verkehr erst spät entwickelte, die daher in der Periode des Staatsstraßenbaues keine Berücksichtigung fanden. Hier fehlen die Staatsstraßen und sollen dieselben nunmehr durch Neubau und bessere Unterhaltung der Vicinalwege auf Kosten der Kreise ersetzt werden. Sämmtliche Kreise des Landes haben ein gleiches Interesse daran, daß ihre Nachbarkreise mit guten Straßen versehen sind, allein sür eine Solidarhast sind die Kreise zu ungleich in ihrer Ausdehnung, ihrer Bevölkerung und ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit, zu ungleich bezüglich der Beschaffenheit ihrer Straßen überhaupt und deren Steigungsverhältnisse, insbesondere zu ungleich bezüglich der Kosten ihrer Herstellung und Unterhaltung, als daß man die Kreise hierzu verpflichten kann. Zu solchen Leistungen muß unseres Erachtens, wenn nicht der Staat, die Provinz herangezogen werden. Es stehen die Anforderungen an die Kreise bezüglich ihrer Straßen im ungekehrten Verhältniß ihrer Leistungsfähigkeit. An die ärmeren Kreise müssen bei ihrem größeren Flächengehalt im Verhältniß zur Bevölkerung die größten Anforderungen gestellt werden, wahrend die reicheren und bevölkersten Kreise in Folge der vielen Staatsstraßen, die sich in ihnen vereinigen, wenige Vicinalstraßen zu untei halten haben." Auf das von dem Referenten des Ausschusses an Großh. Regierung gerichtete Ersuchen um Mittheilung ihrer Auffassung, erfolgte am 25. Juni d. I. eine Erklärung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, wonach die Darlegung der Ansichten des Ausschusses die Großh- Regierung nicht zu überzeugen vermochte, daß es der Billigkeit und Zweckmäßigkeit mehr entspreche, die Verpflichtung zum Bau und zur Unterhaltung der Vicinalstraßen den Provinzen zu übertragen, als sie nach dem Prin- cip des Gesetzesentwurfes den Kreisen zu überweisen. Wenn auch die Bemerkung, daß viele Vicinalstraßen jetzt nicht mehr allein dem Verkehre von Ort zu Ort dienen, sondern auch den großen durchgehenden Verkehr vermitteln, als unzutreffend nicht bezeichnet werden könne, so ziehe doch Der Ausschuß selbst daraus nicht die Consequenz, daß der Bau und die Unterhaltung der Vicinalwege Sache des Staates sein muffe. Allein es dürfe auch der Schluß nicht daraus gezogen werden, daß nur der nächst größere Ver- waltungskörper, die Provinz, damit betraut werden muffe. Allerdings würde damit in vielen Fällen die größere Steuerkraft der Städte und wohlhabenderen Gegenden zu Gunsten ärmerer Theile des Landes benutzt werden können; darin müßte aber eine Unbilligkeit gegen die Städte und die wohlhabenderen Gegenden umsomehr gefunden werden, als die größere Anzahl von Straßen, die naturgemäß sich dort vorsinden, wesentlich auch dem entfernter wohnenden Landmann bienen und durch den größeren Verkehr, den die Consumtionsfähigkeit der Städte hervorruft, bedeutendere Unterhaltungskosten erfordern. Außerdem würden in vielen Fällen gerade ärmere Kreise zu Gunsten wohl- stehender herangezogen werden, wenn die Provinzen die Bau- und Unterhaltungslast zu übernehmen hätten. In dem Vogelsberge und in dem nördlichen Theile des Odenwaldes erfordern die im Allgemeinen wenig benützten Vicinalstraßen geringe Unterhaltungskosten, da gutes Material und der Arbeitslohn nicht hoch stehen; in der Wetterau und in der Nheinebene erfordern schlechteres oder kostspieligeres Material, größerer Verkehr und höhere Arbeitslöhne, unverhältnißmäßig hohe Unterhaltungskosten, zu denen bei einer Ueberweisung an die Provinzen jene ärmeren Gegenden in nicht zu billigender Weise herangezogen werden müßten. iSchluß folgt.) m. Darmstadt, 28. October. Von Seiten der Großh. Regierung ging der zweiten Kammer der Stände in den letzten Tagen eine Vorlage zu, welche das Ansinnen enthält, ihre Zustickinung dazu zu ertheilcn, daß für eine Geländeerwerbung zum Zwecke der Anlage von Kohlenlagerplätzen bei der Main-Reckar-Bahnstation Darm- stadt die Summe von 34,000 «X zu Lasten des hefsischen Baukapitals der Marn-Neckar- Bahn aufgewandt werde. Es wird in der Vorlage darauf hingewiesen, daß die jetzigen Kohlenlagerplätze der Main-Neckar-Eisenbahnstation Darmstadt zu mancherlei Mißständen Anlaß gegeben haben und dem Bedürfniß nicht mehr genügen. Schon die jetzige unbequeme Lage der Lagerplätze gebe, wie die Direction der Maln-Neckar-Bahn nachdrücklich hervorgehoben habe, die Veranlassung, daß der Kohlenempfang über die Main-Neckar-Bahn in Darmstadt wesentlich abgenommen habe. Es wirb bie Erwerbung der dem Herrn Architekten Rückert gehörigen, auf der Ostferte der Bahn an der Eschollbrücker Straße in der Gemarkung Darmstadt und Bedungen ^gelegenen Grundstücke beantragt; dieselben sollen mit allen darauf stehenden Gebäuden, Schuppen, Einfriedigungen u. s. w. für die oben genannte eumme gekauft werben. Der Platz hat im Ganzen einen Flächengehalt von 4680 Ouabratineter, wonach der Kaufpreis für das Gelände nach Abzug des auf 4600 Jt taxrrten Werthes der.Gebäulichkeiten sich auf circa 6,30 r. Hempel, Apotheker. Neue Lamberw-Nüffe empfiehlt (6859 Emil Fischbach, Steinerne Einmachstöpf und Krautstander in allen Größen sehr billig. ( 6961 Philipp Wagner, Neustadt- 6965) Für bevorstehende Wintersaison empfehlen eine große Auswahl tn Wollwaarett* als: Caputzen, Tücher, Strümpfe, Handschuhe rc- zu billigen Preisen. Geschwister Peth. Allgemeine Aeilgevotenes. 7096) Ein starker brauner glatthaariger Hühnerhund, 2V2jährig, guter Apportcur, der auf Probe gegeben werden kann, ist preiswürdig zu verkaufen. Förster Hoffmann, Wetzlar. Aechtc cngl. Masserröcke billig bei (7100 K. Grünebaum. Zu verkaufen eine Nähmaschine für Schuhmacher und Sattler und eine Partie Leisten. 7107) Kirchenplatz Nr. 23. Irische Butter und Eier offerire zum Marktpreis. (6591 «. Elsoffer, Marktstraße 205. Franks Würstchen 10 empfiehlt Emil c M CO CO tU CD H ^69 3'L>p(CL Zrüss. 8olms-Laukach'sche Anleihe von ursprünglich fl. 880,000, d. d. 1 Deeember 1828. Ein schön möblirtes Zimmer zu ver- mitthen. Bahnhofstraße 92. 7080) Ein möblirtes Zimmer zu ver- micthen bei L. MöbuS, Kaplansg 220. 7088) Schön möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Th. Brück, Schloßgasse B- 1. 6851) E (8869 1§) gjjjo iaqn 'uaßotoq izm uoq SPP« 'urzvapstz qun rqrotziqivMchoisjz laq paqiin ;nv; 'ajQj in der Exped. d. Blits. (7050 qun (6390 und gut besorgt von Näheres bei (6777 Wetzlar 6", 8'«, 10, 12, 4«, 7^. 7™, 95. Geld - Cours - des Kaisers, der Kaiserin u. d. Kronprinzen^ Louis Frohnhausen. C. F. Henzerling. Carl Hoffmann. L. Kalkhoff. 16 16 20 16 16 9 4 Ein Logis von 5 Zimmern mit in der Nordanlage zu vermie- alsbald zu beziehen. Deutz 6", 12, 448. Dillenburg 6", 12, 418, 95. Siegen 6", 12, 4,‘«. A 13—17 11-15 30-35 69-74 65 58-63 21-24 Köln-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: 6548) Zubehör then und Ein Ladenmädchen (kein Fräulein) in ein hiesiges Eolonial- waaren-Geschäft, das auch Hausarbeit mit besorgt, gesucht und wird einem, das in ähnlichem Geschäft gewesen und gute Zeugnisse besitzt, der Vorzug gegeben. Näheres '86 'S -Ilvvu-yplN UJiOll U9jiai$ uitzchM n? ritzrjümr s^A'ejtSsn]/^ uaquapjha pajjsLpH ua^lDH uaöz^unö uapvcn 6944) Zu bevorstehender Saison erlaube ich mir mein reichhaltiges Lager von Blechwaaren und Lampen in empfehlende Erinnerung zu bimsen. Letztere mit Rundbrenner von 3 Concerte. Wenzel’s Winter-(Palm-) Garten. 6856) Bezugnehmend auf die Anzeige des Herrn Wenzel erlaubt sich die Kapelle des 2. Grossh. Hess. Inf.-Reg. Nr. 116 zu einem Cyklus von Aboniiements-Concerteii einzuladen. Die Concerte finden in den Wenzel’schen Localitäten im Palmensaale statt; allen Anforderungen der Neuzeit zu entsprechen, werden Sinfonie-, Wagner-, Strauss-, Wiener und Italienische Abende stattfinden, wozu ein musik- und kunstliebendes Publikum ergebenst eingeladen wird. Der Abonnements-Preis für 6 Concerte (Familienbillet bis zu 4 Personen) beträgt AL 7,— Der Abonnements-Preis für 6 Concerte (Personenbillet) . „ 2,40 Der Anfang der Concerte wird im Giessener Anzeiger bekannt gemacht. Die Abonnements-Liste circulirt. Giessen, im October 1880. Hochachtungsvoll 'C. Urautise , Kapellmeister. rashchßynq Vermischte Anzeigen. 7108) Im Krautschneider: empfiehlt sich unter Zusicherung ferner und reeller Bedienung Balser, wohnhaft bei Schlosser Nagel, Brandg. Die Renten- und Lebens- Versicherungsanstaltzu Darmstadt hat gegenwärtig Gelder zum Ausleihen gegen hypothekarische Sicherheit versügbar. Näheres bei I. P h. Müller, Drucksachen-Verwalter. 7t.'97) Alle Arten Handarbeiten, wie Weißzeugnähen, Kleidermacheu, Bügeln, auch Stricken, können noch in und außer Hause dem angenommen werden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 7099) Gesucht wird auf sofort ein LogiS für einen einzelnen Herrn. Offerten beliebe man unter J. P. in der Exped- d- Bltts. abzugeben. 7014) Meerretttg kauft Fischer, Mühlgasse D. 84. CK SChe emPfehlen in Originalpackung in Gleesen H. Kinkel, Conditor. Wilh. Flett. Garl Schwaab. Georg Wilh. Weidig. (551 7016? Lumpen, alte- Eisen, Zinn, Kupfer, Messing rc. werden angekauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193 Reparaturen u. Ueberziehen von Regenschirmen wird rasch 6918) Möblirle Zimmer zu vermiethen. ____________Gartenstraße 165,5, parterre. 6582) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen bei _____Heinrich Sauer, Neuenweg. 6661) Ein kleines Logis zu vermiethen bei Adolf Hoß, Schießgärten. 6547) Ein möblirtes, sowie ein un- möblirtes Zimmer zu vermiethen. Näheres bei_______________I. Blitz. 6781) Schön möblirte Zimmer zu vermiethen. A. Wilker, Alicestraße E- 104 (Nebengebäude). 6813) Mehrere freundliche gut möblirte Zimmer zu vermiethen bei Frau F. Lehmann, Seltersweg Nr. 66. 6857) Ein kleines Faaulienlogis zu vermiethen. Rothenberger, Caplansgasse. 6879) Ein neu restaurirtes Familteu- logts ist zu vermiethen und alsbald oder spater zu beziehen im Darmstädter HauS. J. Kreuz. 17061) Ein braves Dienstmädchen per sofort gesucht von Frau Louise Ackermann. 7056) Ein Haufen Mist wird gratis abgegeben. August Weidig, Kreuz D. 2. 6998) Mecrrettig kauft Heinrich Arnold II., Schloßgaffe. Wermielssungen. 7098) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen. Abraham Stein, Bleichstraße, im Hause des Architekten Huhn, 3. Stock.___________________________________ 7105) 2 kleine FamiUenlogis ju ver- miethen. Georg Hammel, Mühlg. 83. 7103) Ein großes schön möblirtes Zim- mer zu vermiethen. Gartenstraße 165,6._ 7101) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. ______________________Neustadt D- 57. 7102) In meinem Hinterhaus ist ein Logis zu vermiethen. Heinrich 4>lank. 6442) 3 unmöblirte Zimmer und 1 möblirtes Zimmer per sofort oder später zu vermiethen bei Frau Antonie Löber^ 2056) Mansardenwohnung in unserem Hause am Ludwigsplatz auf sogle ch zu vermiethen.__________L. S» A. Petri.__ 7042) Unmoblirtes Zimmer zu vermiethen. Schloßgaffe B. 3. 7038) Möblirtes Zimmer zu ve miethen. _____________W. Ferber«, Lindenplatz. 7013) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen. Sonnenstraße L- 75. 6143' Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen in L't- E- 16,3, Ecke des Selter s- bergs und Wilhelmstraßc____ 7069) Em möblirtes Zimmer zu vermiethen im Hause des Herrn Bergen, 2. Stock, Ludwigsstraße.__________________ 7057) (Kin neu hergerichteteS Familienlogis auf sogleich zu vermiethen bei A. Reinig, Seltersweg. 6730) Der 3. Stock meines Hauses, bestehend aus 6 Zimmern nebst allem Zubehör, ist anderweit zu vermiethen und am 15. Januar 1881 zu beziehen. Pitz, Zimmermeister. 7031) Freuiidl. möbl. Zimmer mir Cabi- net zu vermiethen. Wolkengasse C. 88. 6757) Ein Pferdestall mit Bodenraum zur Mitbenutzung zu vermiethen bei ________Heinrich Faß, Ludwigsplatz. 3486) Der 2. Stock meines Hau)es^ sofort beziehbar, zu vermiethen-!-1 H Möser II., Alicenstraße. 6930) Ein zweistöckiges Haus, Seltersberg E- 37, mit großem Garten, gutem Trinkwasser, Bleichplatz, Hühnerhaus, Pferdestall rc., zum Alleinbewohnen an eine stille Familie vermiethet per ersten April 1881 «. Wenzel. 6443) Lagerräume, auch für Frucht und Mehl geeignet, zu vermiethen. Frau Antonie Löber. - *noiouu<«i j •oienassvo «t. * I Die @1 Gieße w. Darm' .weiter Kami ivcistmg der Bauteil bet denOrga als bei den Orgo eigener Anschaum widerstrebender, Provinz, weil ei Die Kreise wert Personal durchsr zu der Verausga sähigkeit der fin man erwäge, in voraussichtlich bi hülfen jum Mi Großh. Mimin baltung bei Licii zu müssen. Der Aussct nicht einoersianbe Großh. Staatsrex einen Gesrtzesentn getragen wirb, bi bestimmenden Boi unterhalten werbet Ein Mitgli nicht einverstanden große Bclasiung d der MasoM ihr eintreten. Eventuell, kennt der Aussch und geht aus di M Annahme en auf Antrag des. des llebergan^ Straße mit allen Vorlage mit einen »ahme empfohlen, wonnene Wände °as zum Neubau zur Annahme em auch die Besitzer Straßen regelmä ^gezogen hab b eiden unbeansia des Gesetzes der! Darmstädter eic W beimessen 1 an die zum Ne K^°Ve von Ech Summe von 33 b« w^ben könne LMraße i„ NO ä die be «s de« | hier,Da Sh? te» 3 dieser @rr »fr*» Ni'« •Sft o