nmtbetrage #- (415* r’ 12 gedruckte [Tupfer (iln “"'M), ferner ipw* I** bk । b? ,„, Aeoe«' X VSlV^rL ,d paaren werben unter )'.l billigst angefcrtijt Kirchenplatz Nr- Ä. Sw" tu tvtit Tiunh hx OierhW« unb Srünbttg gt» nicht langer gelt Wrfet Mühle it circa 53 Morgen en auf eine längere iu verpachten, besteht auS einem Intrigen und bequem *1 mit daran- Trab, und Tras- ^orderlichen Oeco- der MW mit eucher Lotion. wird eM M «U 2wubt$ TMbilwäsH' nuntrt »HW «£$6- -. b-"-LA llNS Mdgtn. 'können Kost und Lowengasse 173. Hause fmb ne M S- 23. April 1872, or Ankauf wirb ge- kiegfrie- lll. ne chmieSe nweg, im Hose Löwm". Empfehle Ausführung aller ib Uebenahme von den Preisen. hochachtungsvoll J. Höss. stk. 149, Mittwoch den 30. Juni 1889. Hiehener MnMger AMgk- nni Amtsblatt fit in Kreis Gießt». } Schulstr-ße B. 18. SWWWIlMnMWMIIIW II 1*111—«■■■■■■■■■■■ Erscheint tägttch mit Ausnahme deS Montag-. Poet- vierKHährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Preussen und Hannover im Mai 1866. Zur Beleuchtung der Controverse, welche zwischen den Abgg. v. Bennigsen und Windthorst über die Genesis des Bruches mit Hannover Ontstanden ist, ist die „Nordd. Allg. Ztg." in den Stand gesetzt, die nachstehenden acten- mäßigen Angaben zu veröffentlichen: I. Am 5. Mai 1866 berichtete der Prinz Isenburg, preußischer Gesandter in Hannover, zu seiner Uebrrraschung habe der Minister, Graf Platen, ihm gesagt, die Exercierzeit, die sonst in den Herbst falle, werde diesmal schon in dem lausenden Monat beginnen. Der König Georg habe diese Maßregel für nothwendtg erkannt, weil unter den gegenwärtigen Zettverhältntffen leicht einmal die Ruhe in seinem Lande gestört werden könne und er dafür doch etwas mehr Soldaten zur Disposition haben wolle. Der Gesandte berechnet, daß die hannöver'schen Bataillone durch die Einberufung zum Exercieren von 264 Mann auf 560 würden gebracht werden. Am folgenden Tage berichtete der Gesandte, die Maßregel sollte damit motivirt sein, daß in diesem Jahre eine frühzeitigere Ernte als gewöhnlich zu erwarten sein dürfte. II. Am 7. Mai telegraphirte der Ministerpräsident v. Bismarck an Isenburg: „Seine Majestät hat die Absicht gehabt, die Neutralität Hannovers zu respecttren, hat jetzt die Mobilmachuug des westphälischen Armee-Corps befohlen." III. In Verfolg dieses Telegramms erging am 9. Mai folgender Erlaß: „Berlin, den 9. Mai 1866. Mein gestriges Telegramm hat Eurer Durchlaucht schon den von Sr. Majestät dem Könige, unserem Aüergnädigsten Herrn, gefaßten Beschluß der Mobilmachung des 7. (westphälischen) Armee-Corps angekündigt und Ihnen zugleich mitgetheilt, daß das Motiv dazu in der Feindseligkeit Hannovers liegt, welche die neueste Maßregel durchblicken läßt, und welche uns r.öthigt, auf unsere Sicherheit auch an einer Seite Bedacht zu nehmen, von welcher wir bisher hoffen durften, uns nicht für bedroht erachten zu müffen. Durch diese neueste Haltung Hannovers hat sich die Situation wesentlich verändert. Wir hatten, wie Ew. Durchlaucht bekannt ist, die Absicht, uns mit Hannover über die Bewahrung der Neutralität zu verständigen. Es würde sich daran die Aussicht auf eine befriedigende Gestaltung der Verhält- niffe zwischen uns und Hannover für alle Eventualitäten, welche die Zukunft bringen könnte, geknüpft haben. Aber es war dabei vorausgesetzt (wie ich auch dies Ew. Durchlaucht schon früher ausgesprochen), daß diese Neutralität keine bewaffnete sein, und daß die Haltung Hannovers uns die Bürgschaft dafür geben werde, daß wir Hannover nicht unter unseren Gegnern sehen könnten. Die friedliche Neutralität konnte uns genügen, die bewaffnete Neutralität ist bet der geographischen Lage Hannovers für uns eine Bedrohung, gegen die wir uns in Verfaffung setzen müffen. Wir sehen eine Anzahl deutscher Regierungen, welche sonst gewohnt sind, kaum ihren Bundespflichten in militärischer Bereitschaft zu genügen, sobald es sich um die Möglichkeit einer Action gegen Preußen handelt, ihre Armeen verstärken und sich zu activer Theilnahme am Kriege rüsten, während daß der Art. 11 der Bundesacte eine hinreichende Schutzwehr gegen den Krieg darbietet. Sachsen hat sogar mitten in seinen Rüstungen, gegen welche wir selber uns defensiv zu verhalten erklärten, eine Intervention des Bundes angerufen. Alle diese Kriegsvorbereitungen geschehen im Anschluß an österreichische Rüstungen und sind gewiffermaßen die Ausführung der von Oesterreich in der Depesche vom 16. März, welche angeblich zuerst keinen Anklang gefunden, beantragten Maßregeln. Wir werden daher viel eher in der Lage sein, beruhigende Erklärungen vom Bunde zu verlangen, als zu geben, aber wir müffen leider, wenn die in diesen übereinstimmenden Rüstungen sich unverhohlen kundgebende feindselige Tendenz das Übergewicht erhält, zu der Ueberzeugung gelangen, daß der Bund keinen Schutz für Preußen bietet, sondern nur Gefahren. Entscheidend für die Frage, ob unser Verhältniß zum Bunde wirklich diesen Charakter anntmmt, ist die Stellung Hannovers. Wir können die Rüstungen der übrigen deutschen Staaten, selbst die des benachbartrn Sachsen, ertragen und eine, wenn auch vorsichtige und unsere Sicherheit im Auge behaltende, doch abwartende Stellung dazu einnehmen, weil auch Sachsen noch außerhalb unserer nächsten militärischen Linie liegt. Anders ist es mit Hannover. Es ist unnöthig, ein Wort weiter darüber zu verlieren, wie sich die Situation in militärischer und strategischer Hinsicht gestaltet, wenn wir Hannover unter die Zahl unserer Gegner rechnen müffen. Ich will nur auf die politischen Folgen dieser Situation Hinweisen. Ew. Durchlaucht kennen die Gesinnungen Sr. Majestät des Königs zu gut, als daß ich Ew. Durchlaucht nochmals zu versichern brauchte, daß Aller- höchstdieselbe niemals die Absicht gehabt, die Souveränetät der deutschen Fürsten anzutasten oder zu gefährden. Auch bet der gegenwärtig beabsichtigten Reform der Bundesversaffung war Se. Majestät von denselben Rücksichten geleitetet und die vertrauliche Aeußerung über unsere Zwecke und Ziele bei derselben, welche wir unseren Bundesgenossen schon im Voraus zukommen zu lasten keinen Anstand genommen haben würden, hätte sie überzeugen müsten, wie geneigt wir waren, die Vorschläge zu einer Reform auf das bescheidenste Maß zu beschränken, welches daS Bedürfniß der allgemeinen deutschen Interessen in der Wehrhaftigkeit nach Außen und der Entwickelung der Wohl- sahrt und des Gedeihens nach Innen zu einer gebieterischen Nothwendtgkeit machten. Wenn wir aber jetzt auch bei denjenigen Regierungen, welche die Natur der Dinge und das Verhältniß der geographischen Lage zu unseren natürlichen Bundesgenoffen ebenso sehr in ihrem eigenen, wie in unserem In- tereste machen sollten, einer feindseligen Tendenz begegnen, die unsere eigene Sicherheit gefährdet, so kann es nicht ausbleiben, daß wir jede andere Rücksicht dem gebieterischen Bedürfniß der Selbsterhaltung unterordnen. Se. Majestät der König darf und wird alsdann keinen anderen Beweggrund anerkennen, als die Pflichten gegen sein Land, und selbst die Rücksicht auf einen ihr so nahe stehenden Monarchen, wie den König von Hannover, wird dagegen zurücktreten. Es hätte in der Hand der hannöverschen Regierung gelegen, durch einen entschiedenen Anschluß an und oder wenigstens durch eine wirkliche und loyale Neutralität uns die Möglichkeit zu geben, seine Jn- tereffen mit den unserigen zu vereinigen. Wenn sie statt deffen vorzieht, durch ihre Haltung den letzten und entscheidenden Druck auf uns auszuüben und uns dadurch zu zwingen, nur noch unsere Sicherheit zu Rathe zu ziehen und auch auf dem Gebiete deutscher Reformbestrebungen jede Rücksicht auf bisher gemeinsame Principien fallen zu lassen, so müffen wir ihr die ganze Verantwortlichkeit für die unausbleiblichen Folgen zuschieben. Der König Georg wird sich sagen müffen, daß es gerade die unerwarteten Entschließungen Hannovers sein werden, welche die deutsche Reformbewegung aus den bescheidenen Bahnen werfen, die sie nach den Intentionen des Königs innehaiten sollte, und die sie verlaffen muß, wenn Preußen sich ihrer als Verteidigungswaffe gegen drohende Vergewaltigung durch seine Bundesgenosten zu'bedienen gezwungen wird. Ich muß es im Interesse unserer gegenseitigen Bestehungen beklagen, daß die Haltung Hannovers uns genöthigt hat, gegen unsere ursprüngliche Absicht die ganze Armee mobil zu machen. Je ernster aber die Complicationen werden, um so weniger wird es noch in unserer Macht liegen, die weiteren Folgen zu verhindern. Ich habe Ew. Durchlaucht ergebenst zu ersuchen, sich im Sinne dieser Dcpesche mit aller Entschiedenheit gegen den Grafen Platen und, wenn Ihnen die Gelegenheit geboten werden sollte, auch gegen Se. Majestät den König von Hannover auszusprechen und über die Alternativen, zwischen denen die hannöverische Regierung vielleicht jetzt noch im letzten Augenblick zu wählen hat, keinen Zweifel zu lassen. Ew. Durchlaucht wollen dabei die Zurücknahme der angeorbneten Rüstungen ausdrücklich verlangen und an den Herrn Minister die Anfrage richten, ob die königlich hannöoer'sche Regierung bereit sei, mit uns einen Vertrag über eine zu bewahrende Neutralität abzuschlteßen? Wenn wir für dies billige und durch die Natur der Verhältnisse gebotene Anerbieten einer Weigerung begegnen, so müssen wir dadurch diejenige Stellung, welche wir bisher unseren Genossen im Bunde gegenüber bewahrt haben, als fernerhin unhaltbar geworden ansehen. Wir können dann in dem Bundesverhältniß nicht mehr die Erfüllung seines ersten und eigentlichen Zweckes, nämlich des Schutzes für die Sicherheit der Bundesstaaten, sondern nur eine Bedrohung und Gefährdung der letzteren erkennen. Es fallen dann selbstverständlich mit den Zwecken des Bundes für uns auch alle daraus hervorgehcnden Verpflichtungen weg, und wir werden unsere Stellung nur noch als europäische Macht nehmen und unsere Action danach abmessen dürfen, gez. v. Bismarck. — An den königlichen Gesandten Prinzen zu Isenburg, Durchlaucht, tn Hannover." IV. Unter dem 11. Mai berichtete Prinz Isenburg, die Artillerie würde früher exerctren und es schienen Vorbereitungen zu einem verschanzten Lager bei Stabe getroffen zu werden. — Am 13. Mai antwortete er vorläufig telegraphisch auf den Erlaß vom 9. Mai, Hannover sei bereit, über eine Neutralität zu verhandeln, der hannöverssche Gesandte v. Stockhausen werde die betr. Erklärung in Berlin überreichen. — Darauf erging an demselben Tage die telegraphische Erwiderung, man sei auch hier bereit. — Am 14. Mai übergab Stockhausen eine kurze Note, worauf gemäß dem Wunsche der hannöversschen Regierung, daß die Verhandlungen in Hannover geführt würden, Isenburg beauftragt wurde, dieselben zu beginnen. — Derselbe berichtete am 18. Mai die vorläufige Aeußerung Platen^s über den beabsichtigten Vertrag: So lange der Bund bestehe, müsse ein Mobilisirungsbeschluß desselben ausgeführt werden, außerdem noch einige Punkte. — Die diesseitige Antwort vom 20. Mai lautet dahin, eine Mobtlisirung auf Bundesbeschluß könne nicht zugestandeu werden, die übrigen Punkte seien annehmbar. — Am 21. Mai, noch vor Empfang dieses Erlasses, berichtet Isenburg, der österreichische General Prinz Karl Solms sei Tags zuvor eingetroffen. — Ein zweiter von demselben Tage, Abends, datirter Bericht meldet einen totalen Umschlag der Stimmung: die Parole sei jetzt volle Wahrung des Bundesstandpunktes. — Daraus erhält der Prinz Isenburg unter dem 23. Mai den Auftrag, den Grafen Platen peremptorisch zu fragen, ob Hannover noch gesonnen, den Vertrag über Neutralität abzuschlichen. — Ueber Ausführung dieses Auftrags berichtet der Gesandte am 24. Mai: Gras Platen wolle jetzt nicht verhandeln und erst den Verlauf der Dinge in Frankfurt abwarten, wo Bayern am 9. Mat einen Antrag auf Abrüstung etngebracht hatte, der am 25. Mai zur Abstimmung kam. Der Bericht gibt außerdem Citate aus einem Briefe des Kaisers von Oesterreich an den König Georg. — Auf diesen Bericht ist eine Antwort nicht ergangen. — Am 27. Mai endlich meldet Isenburg : Der Prinz Solms sei mit einer Antwort des Königs Georg nach Wien abgegangen; derselbe habe im Herrenhause die Mittheilung gemacht, daß Preußen mit Frankreich einen Vertrag über Ab- tretung des Rhetnufers und Entschädigung durch Hannover und Sachsen abgeschlossen habe (11). Deutschland. Prov'.i A Großh. Handelskammer ergeben sich folgende Zahlen: U M Production, dem Bericht 1879 Hectoliter 40285 3621 I. Production 1) Verbrauch von Malz ä 50 Pfd. pro Hektoliter Bier gleich 2) Einfuhr von Bier Production und Einfuhr in Dumme II. Ausfuhr von Bier 1 Gießen 0.90 $-11) J|, K°!> 3. 4 5. 6. 7. 8. 9 10. 1. Klage gegen den Ortsarmenverband Trohe. 2. Klage gegen den Ortsarmenverbanv AÜenvorf a. b. Lva. “ Die Gerrchtskosten bet Polizeiübertremngen. Project zum Umbau des Main-Weser Bahnhofs in Gießen. Die Stellung der Rechnung vom Jahr 1879. 11. 12. 13. 14. sollen in her Ms zum Sc 'lande meist ostentlich l Kommüi [ ^lbum, ^rschfänk« «89^, SoilNki ZM 5 sJÄ, **n9 ver ^10) sollen 3° Darb t*jissö ®,eS^5' i,ffl 'Bo« bä: 2,58, W”0’1 1879/80 noch w xjvifion Eingtst' noch qünstiq^ 19. G^uch^drs Friedrich Jutzi um Erlaubniß zur Anlegung emes Hofthors- 20. Gesuch des Reallehrers Dr. Buchner um Erlaubniß zur Anlegung ein?: Einfriedigung. Gießen 29. Juni. Am 28. Juni ds. Js. wurden vor dtm SchwurgerichtShof der J°h°nu-s Brand van da wogen Schulbevürsnisie bett- Die Wtederbesetzung einer Wiesenwarterstelle. Die Anbringung von Briefkasten an städtischen Gebäuden. Die Bedienung der städtischen Wiesen am Utersbrunnen. Den Abhub in der Bahnhofs- und Lieb.gsftraße bett. Die Ueberwölbung des Schoorgrabens an der Pipp'schen Schanze. Den Ausbau der Ludwigsstraße bctr. D»e Verpachtung eines Lagerplatzes in Oswalds Garten- Veränderung der Kamine in Den Thorhäusern am Waüthor. 15 Die Ablösung der auf bet Hauptstaatscasse haftenden jähtlichen Renten. 16 Die Verwerthung von Staats^Obligatwnen. 17 .' Gesuch des Peter Johannes Mobs und Johs. Hormann dahier um 18 . ^Ge^uch^^beS^Kaufmanns Ferb Hoffmann um Erlaubniß zur Errichtung emcS Kieran sckließen sich die bekannten Vorgänge am 15. Juni 1866,-Ueber- reitiuna bet preußischen Somma.ion an Kurheffm, H°nn°°°r und Lachsen, fich^der Mobittfirung nicht anzuschließen, widrigensalls Preußen sich im Krieg zustande gegen sie betrachten würde. ______________- 43906 11944 3i962 Turnerei hervorhob — Hierauf allgemeine Freiübungen, Aufführen emes ^sangrugens der^ Wetzlarer Turner durch deren Turnwart F. Engel un'Wettturnen. An dem sst-äss.* g?g"nÄm Preisgenchts^ 6.‘wie 3 (zweiter Preis war gemeinsckastllch), Marburg 8, Usingen 3, Herborn 3, „öffnet Alsfeld, Lich, Lauterbach, Biedenkopf je einen. Der zweite F s tag imurd eroffmt Morgens mit der Besteigung der Rume Kalsmunt <^n altromffches [d ® . Ä 3u[ammenfein -f dem Festplatz^ sÄärXÄÄ-sÄaji Wää FsrsM.HWWSL d-0'"jch °d°r Telegraphische Depeschen. reegeee’« telegx. «,rxes»»u»«»I > «si«aa. Berlin, 28. Juni. Abgeordnetenhaus. Kirchenvorlage. Dritte Lesung. Artikel 1 in Raffung des Antrages Rauchhaupt wurde mit 198 gegen 197 Stimmen abgelehnt, das gesammte Gesetz jedoch schließlich mit 206 gegen 202 Stimmen angenommen. London, 28. Juni. Laut Meldung der „Times" beabsichtigt die Re- aleruna im Unterhaus« eine Resolution zu beantragen, wonach es den Unter- bausmitgliedern gestattet sein soll, eine einfach- Erklärung an Eidesstatt abzu- aeben - Meldung der „Daily News" aus Rangun vom 27. ds.: Die ^niurrection in Birma ist nach mehreren unerheblichen Eifolgen der Jnsur aenten nunmehr vollständig niedergeschlagen. Letztere wurden gezwungen, auf britisches G-biet überzutreten. Prinz Ryounyoke ist gefangen. Rio de Janeiro, 28. Juni. Den letzten Nachrichten aus Buenos- Avres »usolge drangen die Nationaltruppen am 26. d. M. in die Stadt ein und forderten die Garnison aus, innerhalb 24 Stunden zu capituliren. Paris 28. Juni, Abends. Die Amnestie Commission des Senats wäblte^lules Simon zum Präsidenten; derselbe wird wahrscheinlich auch Be. richterilatter. Simon bekämpste in seiner Abtheilung unumwunden die Amnestie „nd erklärte er sehe wohl, daß Regierung und Kammer verzeihen, aber er sehe nicht daß die ^Schuldigen selber verzeihen. Er glaube nicht, daß der Wille des Landes die Amnestie fordere. Wenn der Senat eine Rolle spielen wolle, geeignet, die Nothwendigkeit se-ner Existenz zu zeigen, so muffe derselbe ent- schloffcn seine Ueberzeugung bekräftigen._ _________ Lokales. 29 c>unt. Tagesordnung füt bte Stabtvetorbneten-Sitzung am DonnW"'den 1? Juli 1880, Nachmittags 4 Uhr, im alten Realschule gedäuder 1878 Hrctoütet 45714 3320 49034 14123 34611 24 ^uni. (Bericht des Ausschusses der ersten Kammer über den i Annahme empfohlen; 3« « WttnUaat i » gie Ausfüllung des Gegenden, wo örtliche Verhaltmsse es norywmoig Art. 44-56 geben i Fachwerks mit sog. I'Mrten und ^eh g s den Beschlüssen zweiter Kammer j Ö" »KäSÄLBÄJÄÄ'ÄÄX» ÄÄ Mm Bedürfniß machen. Zur Anwendung von Dachpappe | ist di- Ilnubniß der Feuerpol,ze. »f°rd-rl>ch. beschlpssenen Fassung l Die Art. 58 ins w. wennn mv«, Entwurfes, welchen bte zweite WMMMW ÄaWSSSBSHSre unbedeutenden Modification. Hiermit schließen die Bestimmungen für Stadtgemelnden. . gg"".;at‘!Sffiia-s rfgrsss W» W an sandln ist der Ansicht, daß den Verhältnissen der ländlichen Gemeinden durch & Sff r ä« es» s wsä k»ss s-Äs «sä? »feBOS IsSäSWSääBS hnhpn nicht errichtet werden dürfen. $ ' 2u Art- 22 beantragt der Ausschuß mit dem Strich der Absätze 3 und 4 die nt c*. u fAfApnhpr Rpffimmuna' Hinsichtlich der Trottoirs und Banguets an LffeMlichen Wegen und Straßen verbleibt^ btt den ortsüblichen Bestimmungen." Die Hi 6tt Ober berg vom mgt. Die r 6. n. M- ■ GtßiN erhob fmWeriiesei woch den 7. Gießen, be Großherz. £ 4415) Dberhest Nächsten Nir ■werben die au Gegenstände, ii thümern nicht dem Mreau 1 tung öffentlid biiaie Zahlung Gichen, den Die Hau Freitag bi soll das dies dem Mariens 100 Morgen nngen Lch, $ versteigert tbi Der Ansa hos an der ( Lich, 28. ( 4402) Donner Vor Met au( b Kaffrne der Klierst sacken, geget phlung stasi geladen wert Gießen, d tob%dCDb Vlöbcr Wirth und Butterhändier von Effolderbach hatte am 27. Mätz bs. IS. S ät “*■' sät SS S «tnar® sy» «rrss sw ; WSMZSSZM- MM-M-LZMI piafe d-'d-, MWW RvMn 'umerjuchungShafi veturtheilt. ^8^i0^me27K±n28Ba™0lJ8.T dm°ch?n^7Schm.r d.S MJA RjÄsSBfeäÄ. «s s zün^"h-7°^ W G?KnZ ist °°n1hm iV°.°r bei dem Uai.r,i.changsrichi-r «i.d°.h°lt tchi-«B-MmgmiNdemRglbmß" füt die behauptete Mißhanbtung kein Beweis vor. Verbrechens, nachbem bie Ge ffiießcn, 29. Juni. ES durfte gewiß interesiant sein, Einiges übet bie die Ausfuhr und den Verbrauch von Bier in der S.adt Gießen zu erfahren. Nach _ . ' < r * ... __U4a t.it «en'bo Mnnl £11 " III. Sonach Bietvetbrauch in Gießen . . lu ®?c9Unt^a^^en3^ Abnahme^deß Vniw^mC^^^Zin btn^btmfUn SSm*' brachte, Än^Ä gezecht" worben 7st. "Immerhin "tibe Sbin’ÄtaWÜ J" B-aumalzst-uer -niweb-r ih-P-rs- wetben ober eine entsptechenbe Einbuße an Qualität «leiben. fflitßen 29 Juni- Das 10. Turnfest des Gaues Hessen wurde am 27. und 28 Juni 'n den Mauern der früheren freien Neichsitadt Wetzlar, vom herrlichsten Wetter begünstigt, und unter allgemeiner Betheiligung der ganzen Bevölkerung Wetzlars Uten. ,n dahin um ^tung emeg nw iün, "rSMchlShof btt da wegen '- N-rj ds. A gthrll und war trau' bon zwei ifitmultttm $u: p ichen Wnlh: °°S, daß beileibe fjen Hane, folgten 6« holten ihn Öfid fugte; „das itinem Inhalt ot» chn den Heinrich bulngttn von der t Spd8 unter der den geständig D onftcbrrn, daß fit r eine Äeiangn^> llllMsllchiwzShaft , r tfi fbti Aai; j liglett uhi sich uni tnatbbutie E^emr in ijd)t. Äußer I ;tal in erheUichem " und Haljvoirälhe, jj Xauo M ölammen daaegen nicht und rvachjw Sl°ßh. ibntS- 'dungtn vor. Die- g ^gleich den Der- am'raze vor D_tm | bifunbtn, atlasito ' tibi bn 'einer Ser- j r bti ÄJr? «F R , gm Lagt »01 dm Kerubim, der Thal junttn haben. D» rönDrt, dagegen liegt e nachdem die 8< von 4 Zähren unter itrnrtheA. ub0 die Vttbuctm n Zach de» Gericht '8 liier 1879 Hectolitn 4U285 3631 Ttfuö V9H *7963* 20 34 N, »mM>: 2649 «ibrirt i* '' ,6 ^mineihw •£**£•* ,n,B«»«»*•* «r ynb ^51s>‘t6 9 ■ seli’l'L Str* 6d<»**fäs"n<'n^ ^,,n(5 KciaE ^ifl tfl -flt. rW/r, (V* 2. Vn* r&<3; ^i.K- füii Marit wuid-n V-b"r°ckN ^44- Ochh»'"«»'«»' «»' 3iinb“' 904 @*rodne- M°'kt tflM-Hl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 40, Nr. 3 » z, 4 « 3Q Nr 5 X 24, Roggmmkhl "/, tBerliner Marke) X 29 50—30, do. jz 28 50-29.00, d° II (Berliner Marke) Jt 22.00-00.00. Wetzen M«¥4w « 2*5.50 —25.75, ab anser.r Umgegend X 35.25-25.50 do ftemder 1° nach Qualität 24.50-2575, Roggen, je /n. n., zz 19 — 2100 Laser 13.50—16.00, Kohlfamen roivtbJi 1 n«»i 2/ 55 58 2. Qual. 40—50, Kalber 1. Dual. Ju d0 52, 2. Xauoi. 40 -45, ^mm=M. Lat X 2. Qual. 45-50 per 100 Psd. Schlacht- gewicht. Schweine se nach Qualität das Pfund 65 ___ Für die Wasserbeschädigten der Oberlausitz gingen bei uns ein: Bürgermeister Bramm 10 93. 5 X, Aug. Will 3 ..(.,... r.t.« „mH winkov mü4 ^>i4ihiptnp. Der nächste G>.>. Vermischtes. n . . 9Q cs.tnf Dl>m oellern in Friedberg abgehaltenen zweiten Ktrchengesang- ”■ ••• R ä“»: St«?’ eingestellten Mannschaften H ff f^h ^--.inbesskn 705 im Großherzoathum also 2412 Mann aus Starkenburg 955 Mann und aus ^lpnW Recrut befand, SckÜlbildüna'nich^zu Th-il gM°rde?w°r. Da d>, b(bsailsig-n Erg.bnisi, im Ersatz- dem eine Schulbilvung> mcyr zu i » Deutschen Reiches, bezw. Landestheilen noch jabr. 1879/80 aus den anbewt e Mten be8_een «ei™g> ’ 1 «79/80 zurück- rindekannt sind, st mochtez> m B H s in S V^-g » $(]l @taQtcn ble Eingestellien, welche zugrersen sein. Im letzte«» Iah« j° P„«nt-n d-r G-sammtzahl: Preußen weder lesen nock ihren Namen L.- 0 05 Baden 0 06, Hessen 0,21, Mecklenburg- 2,58, ®ai)«n 0 10 8 M 8^110«» 3 09. Während also das Großherzog- Schwerin 0,43, Sach en-W-nnar, Elsth d t^Mg . ^,Ete, hat sich dieses ür tbum schon in 4878/78 nch Eines gunirrg rclnt^e w ber Schulbildung in die hessische Eston EinlesteMen kur 0M pCt. ausmackt. 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Dem Bedürfnitz der Belehrung wird durch Artikel aus allen Gebieten des Lebens und der Zeit in gewohnter Weise Rechnung getragen werden, und büiften außer den nunmehr zum Abschluß kommenden Beleuchtungen Franz Mehring's „Zur Geschichte der Sozialdemokratie" und einer Reihe anderer orientirender Beiträge aus dem Bereiche der Zeitgeschichte, namentlich Johannes Scherr's historische Essays (zunächst „Die abenteuerliche Geschichte vom falschen Dmitly"), Rudolf Gottschall's Kunst- und Literaturbilder u. a. Adolf Sonnemhal) und Die so beliebten naturwissenschaftlichen Aufsätze Carus Sterne's sein, welcher nach dieser Seite hin dem nächsten Quartal Glanz und Mannigfaltigkeit verleihen werden. Die Verla,zshandiung von Grnst Keil in Leipzig. Alle Postämter und Buchhandlungen nehmen Bestellungen an. Frankfurter Hof« Cafe. Griessen. Restaurant. Neu elegant restaurirt und erweitert, hält sich einem verehrten Publikum bestens empfohlen. Mtttagstisch im Abonnement. 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