Nr. 27» ISS» Aichener ^Mn^eiger *r: Aijeige- nab MtsMatt fit bei Kreis Eießeii J «ch«lstr»Se B- 1». Erscheint täglich mit Aksmchme deS Msntag». I faifliH61 D Pret» »tertchkhrkich 2 Mark 20 Pf. mit Vringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. nt lvShrmd W । Bruders Gießen. " drr Herberge jur it Luppe verkauft, lnentgeldliih wird in 'bltbäligkeit Gelege!' ikdürstizen Reiseuk,? in fhint Büchels SXorftnbtftt flnb zu i Kaufmann $ain» Oöring, Rechner ; Dvrstand. Hiernach stehen der Hcchl nach obenan Pflaumen- und Zwetschen-, dann Aepfel- bäume, am meisten zurück Kastanien-, dann Nußbäume. Die höchsten Ertragswerthe im Ganzen ergaben Aepfel, dann Pflaumen und Zwetschen, die geringsten: Kastanien, dann Tafeltrauben. Den höchsten Werth per Centner hatten Tafeltrauben, dann Aprikosen und Pfirsiche, den geringsten Pflaumen und Zwetschen, dann Birnen. Den höchsten Ertrag per Baum lieferten dem Wcrrhe nach Aprikosen und Pfirsiche, dann Wallnüsse, den geringsten Pflaumen und Zwetschen, dann Birnen. Von den 3,820,857 Ob st bä um en überhaupt kommen auf Oberhesien 1,737,175' (45,5 pCt), auf Starkenburg 1,365,835 (35,7 pCt), auf Rheinhessen 717,847 (18,8 pCt); auf 1 Heclar der Gesammtfläche des landwirthschaftlich benutzten Bodens in Starkenburg 8,4, in Oberhcssen 8,3, in Rheinhessen 5,9, nr, Großherzogthum 7,7 Obstbäume; auf 1 Hectar des Gesammtareals in Oberhessen 5,28, in Rheinhessen 5,22, in Starkenburg 4,52, im Großherzogthum 4,97 Obstbäume. Wie aus einer nach Provinzen rc. gegebenen Tabelle hervorgeht, hat der absoluten Zahl nach Oberhessen die meisten Aepselbäume, Pflaumen- und Hwetschenbäume, Kirschenbäume, die wenigsten Aprikosen- und Pfirsichbäume und Nußbäume; Starkenburg die meisten Birn-, Kastanien- und Nußbäume; Rheinhessen die meisten Aprikosen- und Pfirsichbäumen, von den übrigen Obstarten außer Nüsse, die wenigsten Bäume. Auf 1 Hectar der 'Gesammtfläche des landwirthschaftlich benutzten Bodenskommen in: Darmstadt, 24. November. In Anbetracht der hohen Bedeutung der Obst- cultur für unser 9and und der besonderen Aufmerksamkeit, welche gegenwärtig diesem wichtigen, durch die Strenge des jüngsten Winters so schwer betroffenen Zwe g der landwirthschaftlichen Production zugewendet wird, glauben wir die nachfolgenden dem neuesten Bande der „Beiträge zur Statistik des Großherzogthums Hessen" entnommenen Angaben, welche namentlich unsere Kenntniß über den Anbau und den Ertrag der Obstbäume zu erweitern geeignet sein dürsten, den Lesern dieser Blätter nicht vorenthalten zu sollen. fr*00' / eine " wenn sie t.ichr etngetrelen wäre. Neben der Criminalttät der schweren Kate- gorten hat auch die leichtere weit um sich gegriffen, und hier mag bemerkt werden, daß daS Verbrechen nicht nothwendtger Weise eine chronische Entsittlichung der Straffälligen bedeutet. Häufig genug sind es nicht die gefühllosesten Menschen, welche in der Verzweiflung über das Schicksal ihrer hungernden Familie sich an dem Eigenthum ihrer Nächsten vergreifen, und der satte Sittenrichter hat keine Ahnung von den furchtbaren Kämpfen, die es dem Hungernden und Elenden kostet, sittlich zu bleiben und den Strafgesetzen nicht zu verfallen. Mit der Durchschnitts-Sittlichkeit ist da gar nichts gethan. Die sittliche Kraft des Armen muß nothgedrungen eine weit größere sein, und wenn da ihre Spannkraft in solch traurigen Zeiten, wie die unserigen gegen- wartig sind, einmal erlahmt, so bleibe man gefälligst mit entehrenden Strafen, mit Prügeln und dergl. fern, damit nicht der Verbrecher aus Noth erst wirklich verwildert und mit ehrloser Gesinnung erfüllt werde. Mit einer Revision der Strafgesetze ist bet allem Diesem gar nichts gethan, das Heilverfahren muß damit einhebm, unsere wirthschaftlichen Zustände, Arbeit und Erwerb, wieder gesund zu machen und die Quellen zu schließen, aus denen die verwilderte Gesinnung ihre Reizungen und Antriebe ev'pfängl. Der thatsächlichen Entsittlichung und Wildheit wird allerdings mit äußerster Strenge entgegenzutrelen sein, aber dazu reichen unsere Straf- gesetze aus, und wo Mängel vorhanden sein sollten, da werden sie leicht, ohne eine prmcipielle Umwälzung unserer irtminalisttfchen Grundsätze beseitigt werden können. Bedenke man aber nur bei der Absicht, diese Strenge zu üben, daß ein Mensck, der wie ein wildes Thier behandelt wird, in verbissenem,'rach- süchtigem Trotze nothwendig erst vollends zum Thier herabgedrückt werden muß, und bedenke man ferner, daß die vermeintliche abschreckende Wirkung der schweren Strafen eine eitle Einbildung ist, weil entweder jedes Verbrechen in einem leidenschaftlichen Affecte verübt wird, oder aber der besonnen handelnde Verbrecher sich dec Strafe entziehen zu können glaubt. In den Zeiten, da j.des Nest seinen eigenen Galgen hatte, und nicht zufrieden war, wenn derselbe nicht tätlich neu mit Gehängten decorirt war, waren unseres Wissens die sittlichm Zustände ebm auch keine paradiesischen. In verständiger Berück' sichtigung dieser Mahnungen übe man gegenüber dem entsittlichten Verbrecher- thum äußerste Strenge mit der Absicht, ihm die Freiheit zu weiteren und schwereren Schädigungen der Gesellschaft zu. nehmen und es, soviel möglich, sittlich zu heilen, aber eine rücksichtsvolle, die Verhältnisse human erwägende Milde muß gegenüber demjenigen Verbrechertum walten, das ohne innere sittliche Verwilderung, lediglich unter dem Drucke einer, die allgemeine sittliche Kraft übersteigenden Noth zu einem Verbrechensakt gelangt ist. Strenge und Milde. Es ist für einen optimistischen Menschenfreund, der von unserer Cultur- entwickelung in vollkommener Logik eine Milderung und Veredelung der Sitten erwartet, kein Leichtes, die Thatsache zuzugestehen und anzuerkennen, daß wir inmitten einer Periode der erschreckendsten Zunahme der Verbrechen und Ver- glhcn aller Art uns befinden. Der regste Fortschritt der technischen Cultur und der Entfaltung der Geisteskräfte fällt zusammen mit dem rapidesten Niedergange der Sittlichkeit, wie er sich in der Skatistik der Straffälle darstellt. Das mag traurig fein, mag entmuthigend scheinen, aber eingestanden muß es werten, wenn anders eine Besserung herbeigeführt werden soll. Es hieße, wie der Vogel Strauß, vor der Gefahr den Kopf verstecken und sie nicht sehen wollen, wenn wir die doch nun einmal vorhandenen Thatsachen vertuschen und werdecken wollten, ein Verfahren, das errfter, hülftbereittr und tatkräftiger Menschen unwürdig wäre. Die Zunahme der Calamität im letzten Decenuium übersteigt weitaus die Zunahme der Bevölkerung — während in den Jahren 1871 — 1876 die letz- tere 4j/2 pCt. betrug, beziffert sich die erstere aus 5iy2 pCt. Mag auch die größere Findigkeit und die bessere Einrichtung unseres heutigen Polizeiwesens, unterstützt von den raschesten und weit hinreichenden Verkehrsmitteln, etwas dazu beigetragkn haben, die Veibrecherfrequenz größer erscheinen zu lassen, und mögen auch einige Vergehens-Kategorien mehr in unserem Strafcodex sich vorgesehen finden, jene kraffe Steigerung der Criminalität vermag das Alles nicht zu erklären und ihren beängstigenden Eindruck übzuschwächen. Gerade in den f$wet(ien Verbrechens Kategorien, die in jedem Strafcobex aufqeführt waren, ist die Steigerung der Verbrechen die höchste. Die preußischen Schwurgerichte Hütten in dem erwähnten Zeiträume gegen früher mehr abzuhandeln: Verbrenn gegen die Sittlichkeit 294 pCt., Mord 130 pCt., Todtschlag 102 pCt., Raub und E-preffung 164 pCt., schwere Betrugsfälle 290 pCt., Amtsv-r- breck-n 3,5 pCt. und in Württemberg z. B. haben Mord- und Mordversuch um 218 pCt., Nothzucht und Urzucht um 250 pCt., Blutschande um 216 pCt. i zugenommen. D^s sind Zahlen, welche reden, und gegen deren überzeugende Kraft eben nicht anzukämpfen ist. Gleichwohl wäre es thöricht, in ihnen den Niedergang unserer Cultur zu bejammern und an der sittlichen Hebung des Menscherge- schlechts verzweifeln zu wollen. Jene Zahlen stellen eine sociale Krankheit tgründ jedes Kind im deutschen Reiche weiß, daß wir uns in ter Tbai in einer Periode der wirthschaftlichen Ungesundheit befinden, die nothwendig auch zusam- menfallen muß mit einer Periode sittlrcher Gebrechlichkeit. — Man wird an dem Glanze und an der erhebenden Wirkung unserer glorreichen Nationalkriege nichts trüben und schwächen, trenn man zunächst an die alte Erfahrung erinnert, daß Kriege immer in der Bevölkerung insofern nachgewirkt habru, als sie die sittliche Abscheu vor Gewaltthätigkeiten, die Achtung vor Leib und &6$n unserer Mitmenschen schwächten, und wenn man daraus den Schluß zieht, daß auch die Kriege des vorigen Dezenniums sich in gleicher Weise fühlbar machen mußt'». Aber das würde nie in dem Maße möglich gewesen sein, wie es in der heutigen Verbrecherstatistik erscheint, wenn nicht unmittelbar auf den letzten und größten Krieg auch jems excesstve Entfalten einer höchsten wirthschaftlichen Krastmenge m't seinem, alle Genußsucht und Begehrlichkeit, wegen der Plötzlichkeit seines Eintritts, anst.^chelnden nächsten Wirkungen gefolgt, und wenn nicht darauf wieder in raschem und jähem Wechsel ein krasser Niedergang alles ecwerblichen Lebet s eingetreten wäre und durch lange Jahre angehalten hätte Es gehört wahrlich kein allzu geistreiches Schlußvermögen dazu, um in dem Zusammenwirken dieser Ereignisse und Verhältnisse die eigentlichen Ursachen jener Erschütterung der Sittlichkeit zu Ecken, von der die angeführten Wahlen den überzeugenden Beweis liefern. Der Periode, welche die Geneigtheit zu ausschreitenden Gewaltakten im Volke förderte, folgte unmittelbar die, welche dazu reizte. w Man denke nur an die verlockenden Beispiele, welche der in jedem Menschen verborgenen Genußsucht der G.ünderschwmdel gab, wie er alle Solidität der Erwerbslust schwächte und die unsittlichste Jagd nach raschem und mühe- losem Gewinn allgemein erzeugte, wie dazu die verführerische Papierspeculation ein bequemes Mittel bot, und man wird sich das enorme Anschwellen der Zahlen der Amtsverbrechen, der schweren Betrugsfälle und der betrüglichen Bankerotte erklären können. Man ziehe ferner neben der gesteigerten Genußsucht auch den Umstand einmal in Betracht, daß in der erwerbslosen Zeit der letzten sieben Jahre der Ernährungszustand unseres Volkes auf das Schwerste herabgedrückt worden ist und daß erfahrungsmäßig und physiologisch - wissenschaftlich festgestellt ist, daß die erregteste Sinnlichkeit mit der schlechtesten Ernährung zusammenfällt, und man wird verstehen, warum die Sittlichkeitsverbrechen, Nothzucht, Unzucht, Blutschande und dergl. noihwendiger Weise in rapidem Maße zunehmen mußten. Wenn endlich die Wirkung gewürdigt wird, welche die vollkommene Aussichtslosigkeit des Lebens, das demoralistrcnde Vagantenthum in Folge des stockenden Erwerbs, auf breite Kreise der Bedöl- ^rung geübt haben; und diese Wirkung zusammengenommen wird mit der ohnehin schon durch die Kriege geschaffenen Disposition zur Gewaltthat, so wird auch die Steigerung der Mord-, Raub, und Erpreffungsfälle kaum noch verwunderlich erscheinen. Gewiß hat in allen diesen Beziehungen eine traurige Verwilderung und Entsittlichung Platz gegriffen, aber wunderbar wäre es, Irufati Anzeigers"! en jeder Art Zweites Matt. Somitag den 28. November w£Fol§e V E‘benen StMlie SW gedrungen, "»W reiche 6*1 Ar M um I «fern, und vernommen Huben I >n den Stand "d «kckn inmchet 'n Ns Me Ner-I ^fertigen. Vorstand. mber: erte i htm Siliertet. k 20 Pfg. ft bei dem Köniz. Zahl der tragbaren Obst- 1 bäume. Ertrag int Ganzen. Werth per Ctr. Ertrag per Baum t , 9 -i - . Menge Werth Menge Werth Ctr. JL JL. Ctr. Atpfll...... 1108074 | 505981 1757246 3,47 0,46 1,58 Birnen...... | 394598 66438 229458 3,45 0,19 0'58 Pflaumen u. Zwetschen 1972694 414479 756635 1,85 0.21 0,38 Kirschen . : . . . 193483 23292 162891 6,99 0.12 0'84 Aprikosen upd Pfirsiche 27971 3827 51981 13,58 0,14 1'86 Kastanien, edle . . . 1401 160 1195 7,47 0,11 0,85 Wallnüsse..... 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Püppeng köpfe, Ar Atkümptt Puppen ö als neu und unj-rbrechllch in großer A> Winkler Hasensprung 2,- Mk. 2,50 Mhbodensarlieil in allen Nuancen, rasch u. hart trocknend sowie Leinöleiecwtlf zum Em ölen empfiehlt Fritz Flimm, Materialist 1422) Wallthorstrahe. ____ Dmtsihe meiste und rolhe Weine aus den Kellereien der Herren Kneif & Krug, Frz. Alhnann’s Nachfolger in Bingerbrück a. Rh. Neue ital. Hasel-Nüffe, Rhein. Wallnüffe billigst bei C7548 Fr. Seibel. Abzug der Hof-Ungarwein- Handlung Rudolf Fuchs. Pest. HAMBURG. Wien. empf. als ein besonders für schwächliche Kinder und Reconvalescirende geeignetes Stärkungsmittel in Vi, ilt und t/4 Originalflaschen ä. dt 3. , 1.50 und 75 Anzig u. allein llarameks und; o. Aonat, ?an orbnung v. 4. au- für Ml-? Mattel. $on< pcuWloud bes allein drei rühm 71 ^dligkcit •inerfftinung, 0 -^itftarnnieläf Omi veralt«?» 3n 6iffic ' Mürtnb frisch i I 322) C. 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KrciSamt eingesendet worden sn; datz in ^emaßhe t des A,t^24 der Landgemeindeordnung Einwendungen gegen die Wahl bei Meldung des Ausschlusses bet dem Bürgermeister vorzubringcn seien; daß dieser klaren ge).tzlichen Bch'mmungifl egenMn Gründe der Billigkeit keine Berücksichtigung finden konnten, zumal da das Rechtsmittel der Restitutian in dem neuen Verwaltungsvcifahren keine Anwendung finden ko-ne, dahin ent- ickieden, daß die erdobene Reelamation als formell unzulasiig zu verwerfen ei und die Reelamanten in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von 20 dt in Die Kreiskaffe zu verurtheilen seien. c>n Betreff der Reclamation des Caspar Weisel V. gegen die Gememderathswahl zu Muschenheim wurde in Erwägung, Daß Caspar Weiiel V. gegen die rubr. Wahl nur aus dem Grunde reclamirte, weil er von der Abstimmung zuruckgewresen worden sei, daß Rcclamant ^on vor Offenlegung der Wählerliste in derselben gestrichen worden sei und gegen dieselbe innerhalb der gesetzlichen Frist keinen Einwand erhoben habe; daß ü^Tffbie f^ unbedingt die ordnungßmäß.g aufgestellte und nach vorheriger Offenlegung festgeflellte Liste entscheide; 'daß hiernach die Zurückweisung des Reclamanten als eine gesetzlich begründete «ichein^ dahin erkannt, daß die erhobene Reclamation als unbegründet zu verwerfen und Reclamant in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von 5 dl in die Kreiskaffe zu verurtheilen sei. °tn Betreff der Reclamation des Georg Loth V., Joh. Schmidt III., Georg Graf IX. und Georg Müller gegen die Gemeinderathswahl zu Harbach verwarf der Kreisausschuß d e Reclamation als unbegründet, weil die Reclamanten gegen die Gültigkeit der rubr. Wahl nur aus dem Grunde Einsprache erhoben haben, weil Johannes Willbrand zur Abstimmungzuge- lasien worden sei; Johannes Willbrand in die Wählerliste ausgenommen und gegen diese Aufnahme inne'haib^ dcr gesetzlichen Frist ein Einwand nicht erhoben worden m; über di- formelle Sttmmberechtiguag unbedingt die ordnungsmäßig aufgestellt« und naä) vorheriger Offenlegung festqcstellte Liste entscheide; hiernach die Zulaffung des Johannes Willbrand zur Wahl alseine den gesetzlichen Bestimmungen entsprechende erscheine, und verur,heilte die Reclamanten ir die Kosten dis Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von 20 dt in die Kreitzkaffe. Choooladen der Kaiserlichen und Königlichen Hof-Chocoladen-Fabrikanten Gehr. Stoll werck in Cötn», 18 Hof-Diplome, 19 goldene, silberne und broncene Medaillen. Reelle Zusammenstellung der Rohproducte. Vollendete mechanische Einrichtungen. Garantirt reine Qualität bei mässigen Preisen. 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Das können wir aber nur, wenn der bereits vielseitig in Anspruch genommene Wohlthätigke-tssi; n t er E nwohner Gießens auch uns reichlich zu bedenken sich willig finden läßt. Darum richten wir an alle Freunde und Wohltbäter unserer Anstalt und ihrer Kinder dre herzliche Bitte, uns mit geeigneten Kle dungsstück u und Stoff zu denselben, mit Strümpfchen oder Garn zu denselben, vit neuen ober getragenen Schuhen, auch mit Spielsachen unterstützen zu vollen. Ganz bisoi-ders ist uns natürlich auch baares Geld willkommen zur Bestreitung der nöthigen Anschaffungen. Die durch jede Gabe erhöhte Freude der Kleinen möge zum Voraus der sä.öi ste Dank für die Gaben sein. Wir bemerken ausdrücklich, um früher vor gekommene Täuschu. g M Publikums zu ve> hüten, daß w r keine Liste in Umlauf setzen und unaufgefordert durch Niemanden Gaben in den Häusern abholen lassen; vielmehr bitten wir die geehrten ®tfcer und Geberinnen sieundlichst, ihre Geschenke für unsere Weihnachtsbescheerung an eine der nachbeuannten Vorstandsdamen gelangen zu lasien: Frau Bürgermeister Bramm, Frau Dr. Brüel, Frau Pfarrer Köster, Frl. L. Langermann, Frau Pfarrer Naumann, IFrau Pfarrer Simon, Frl. C. Simon, Frau Kanzler Wasserschleben, Frl. L. Wortmann. Gießen, den 12. November 1880. Für den Vorstand der Kleii kinder-Bewaüranstalt: Dr. Naumann, Pfarrer. Wohnungs-Veränderung. 7603) Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich jetzt Mäusburg B. 4*2 (im früher Sei herrschen Hause) wohne. J. Zörb, Gemüse- und Dbfthandlung. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. -- Druck und Verlag der Brühuschen Umv.-Druckerei (Fr. «hr. Carl Wigandt. Schlosser, Biszxiarckstrasse empfiehlt sich in Anlagen von eiectrischen SÄiteii,» 5252) Logis von 4—5 Zimmern zu Der; miethen bei Ludwig Huhn, Bleichstraße. 0 XXXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXXXX R Maschmenstrickerei $$ M von M X K» I^ielscii FF., U U Nahrungsberg. U M Anfertigung aller Arten Herren-, Damen- und Kinderstrümpfe X und Socken, in Wolle, Baumwolle und Vigognia. X Anstricken von Strümpfen und Socken. XXXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXXXX Vermietungen. 7276) Frankfurterstrafie 32,3 ist dcr untere Stock, zu Wirthschafts- oder Prioat- gebrauch, bis zum 1. Januar n. I., auf Wunsch auch früher, zu veru.iethen. Eben- daselbst ein kl. Logis im 1. Stock. Aus- kunft darüber im 1. Stock. 6450) Nr. 163 A. Marburgerstraße ist im Borderhause und im Ncbenhause je eine Familienwohnung zu vermiethen. Ein Logis von 6 Zimmern nebst Zubehör in einem freistehenden Hause, mit Gartenantheil und Gartenvergnügen, ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Näheres bei 7523)________________________I. Blitz. 6985) Der 2. Stock in meinem Hause in der Bahnhofstraße zu vermiethen und per 1. Januar 1881 zu beziehen. -______________Wilhelm Neider. 6116) Ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche. Keller und sonstigen Bequem« lichkeiten, sofort zu vermiethen. Näheres Lit- D. 57. Logis, gleich beziehbar, zu vermiethen in 7657)______________Neue Bäue B. 90. 7656) Ein Zimmer m>t oder ohne Möbel ist zu vermiethen. _______________Emil Lotz, Kirchenplatz. 6879) Ein neu restaurirtes Familien logts ist zu vermiethen und alsbald oder später zu beziehen im ____________ Darmstädter HauS. 7103) Ein großes schön mödlirtes Zimmer zu vermiethen. 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Da ßiugelaufen if das Feuerlösch Hessbcher Gea gerufenen E'g^ Antrag des Al bei Groß-Nohr jüglid) des cor btrtiß ein ,eck einer neuen 'Be liche Regelung Dämmen und notwendig tx\ auf das Nachtt Verhältnisse sc mündung eine 300 Meter ge Mainz betrage Naikenheim wi der einzelnen ( thalsächliches 2 beabsichtige, Ll zu hören und' zu beseitigen, wichtigen Ang den erwähnten antrage. - A zu sagen auch rectionen an t da sich die Na System in die werden, und d Fink macht g Wasserbautechr schließe. - A! Mige der Reg Selcgenheit en verschieden sei lunstspersone, M Fink b überweisen. - Die Abga. M em, an Stelle dem Strombc sachkundige Ll bauverhältniss Mn Merst Standen weit Men; 3. di Wt auf die^ Un.durch d M'sterialrat 'chen Aeni $ rQ0 gespro ?'S'ttung zu ^"ikern sn ?*Uu'bfei di» ?• ZL wird jedes Kind ausrufen, wenn es unterm Christbaum eines unserer neuen unterhaltenden und belehrenden Spiele oderBeschästigungs- mittel vorfindet.Sämmtliche Artikel unseres Weihnachts- Katalogs, den wir sowohl wie unsere Depots gern gratis und franco zusenden, sind dauerhaft und schön gearbeitet. (7449 CentrallVerlag von Unterrichts- und BeschästignngsmaterialiDr. Dichter.) Berlin, Letpzi'n, Markgrafenstraße 77. Querstraße 8. Pietsch) tu Gießen. 5544) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. Grünbergerstraße B. 151,r. 6953) Möbltrtes"Zimmer zu vermic- then bei Carl Gtuckratd, Ga^tseld. Logis von 7 Zimmern nebst Zubehör und Gartenvergnügen auf der neuen Anlage durch I. Blitz alsbald zu vermiethen. (7684 6873). 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