’ 5 Uhr, ttbL Bruch. ^^°"-Z°°chiiu. “gamnl S|t lopin, "^koorky. toonn-^sjt. Ne. 227. Mittwoch den 29. September 1SSO» Meßmer Anzeiger AMU' Md AvtsM flr dm Kreis Sich«. » ......iii^ijh UIIIH'I ■IIHI'IIBIIIIlHMBBWiaiTMWM—IWWW— *»■—■■■BjUaCMB—■—■——— Kmlticher HHeit. Bekanntmachung. Diejenigen Einwohner von Gießen, welche Tauben halten, werden hiermit aufgefordert, dieselben ohne Ausnahme vom 1. October bis 1. November L I. bei Meldung der in Art. 79 des Feldstrafgesetzes vorbesttmmten Strafe in den Schlägen eingesperrt zu halten. Gießen, den 27. September 1880. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. ijAtii Magner, .n. Brüll. s dem Piano- Dber an in der ) und in der * 3) zu haben. 9-Vereins sind (Marktplatz) in n Nebensaal ier geschlossen. in emMenbe ze Theilnahme. lärtel. 'S (img. . MM- eituvg, tu Brrbn tutidjianb Vorzugs' n ftrtijtu der 8t- Itutt tc. verbreitet, uilQgtfürjnftrott, für die tgchllttene lt ist, von ganz Dfr rffamfeit Wer sich vor "fbk „S-tlimr , redigirt, unb unterhultenbm , Leben ®id)t gsttn ch°n,MP-°'- LZM ZS Tie ganz k? „ „i Die Arbeiterverficherrrng. Nachdem der neue preußische Handelsminister Fürst Bismarck durch Herrn Baare die Nachricht verbreiten ließ, daß seine erste Sorge die sein werde, die Arbetterverstcherung sobald wie möglich in's Leben zu rufen, ist die schwierige und complicirte socialpolttische Frage in die öffentliche Erörterung gezogen worden. Bei dieser Gelegenheit verweist die „Nordd. Allg. Ztg.", die ihre Inspirationen sehr häufig direct aus der Wtlhelmöstraße erhält, auf einen Gesetzentwurf: die Fürsorge für Alter und Invalidität der Arbeiter, der auf Erlaß des Königs von Italien von einer für diesen Zweck eingesetzten Commission ausgearbeitet worden ist. Wir stellen den Inhalt dieses Gesetzentwurfs, der unserer Ansicht nach alle Aufmerksamkeit verdient, in Folgendem zusammen: Es wird eine Pensions- oder Lebensrentenkafle für das Alter und die Invalidität der Arbeiter mit der Eigenschaft einer juristischen Person und unter Garantie tes Staates errichtet. Die Lebensrenten werden, theils durch ordentliche, theils durch außerordentliche Beiträge aufgebracht. Die ordentlichen Beiträge bestehen in den von den Arbeitern zu zahlenden Prämien, die außerordentlichen in den der Kaffe zufallenden Legaten und Schenkungen und in solchen Zuwendungen, die ihr durch Gesetz aus Staatsmitteln bewilligt werden. Der ordentliche periodische Beitrag der Theilhaber beträgt mindestens 25 Centtsimi (20 Pfg.) die Woche, der Höchstbetrag einer Lebensrente ist auf 600 Francs (480 Mk.) normirt; der Rentenbezug kann für den Eintritt des 55. Lebensjahres ausbedungm oder bis zu dem 65. Lebensjahre hinausgeschoben werden. In Fällen früher eintretender gänzlicher und unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit kann, falls der Betreffende bereits fünf Jahre der Kaffe angehört, eine lebenslängliche Pension nach Maßgabe der geleisteten ordentlichen Beiträge und unter Anrechnung einer entsprechenden Quote der außerordentlichen Beiträge (aus dem Kaffenvermögen und aus Staatsfonds) gewährt werden. Der Verlust der Rechte an die Kaffe tritt ein, wenn die Prämienzahlung sechs Monate lang unterblieben ist. Die Postämter (Popsparkaffen), sowie die Consulate im Auslande sollen zur Entgegennahme der Prämienzahlungen und Auszahlung der Renten und Pensionen verpflichtet sein. Die Verwaltung der Kaffe wird von einer fünfzehnglüdrigen Commission überwacht, zu welcher der Senat, die Kammer der Abgeordneten, die Regierung zu 3, die Gesellschaften zu gegenseitiger Unterstützung 6 Mitglieder stellen. Der zweite Titel des Gesetzes ist den bereits bestehenden oder zu bildenden Unterstützungs-Gesellschaften gewidmet; jedoch soll die Kaffe nach dem vorliegenden Gesetzentwurf am Anfang des künftigen Jahres auch daun in's Leben gerufen werden, wenn sich bis dahin die im zweiten Theil umschriebene Verknüpfung des Instituts mit den Gesellschaften zu gegenseitiger Unterstützung nicht verwirklichen ließe. ____________________________________ Deutschland. Darmstadt, 27. Sept. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Mergnädigst geruht: Am 21. August den Privatdocenten und Assistenten an dem physikalischen Institut der Universität Göttingen, Dr. Karl Fromme, zum außerordentlichen Profeffor bei der philosophischen Fakultät der Landes Universität, insbesondere für die mathematisch-physikalischen Lehrfächer und für Geodäsie, mit Wirkung vom 1. October d. Js. an, zu ernennen und in der gedachten Eigenschaft zu berufen. Berlin, 26. Septbr. Jeder Tag scheint jetzt eine neue Constellation in der Bündnißfrage der europäischen Mächte zu bringen. Heute steht wieder einmal eine neue Auflage des Drei-Katser-Bündniffes in Sicht. Recht bezeichnend ist es, daß die erste Notiz darüber aus dem Elsaß kommt, und zwar von dem dortigen Regierungs-Organ, der „Elsaß-Lothr. Ztg." In einem ausführlichen Artikel heißt es da: „Der Zeitpunkt, wo man, aus etner^rein exspectativen Haltung heraus- iretend, ganz bestimmte Zielpunkte tn's Auge fasten muß, rückt immer näher. Deuschlands Aufgabe wird es sein, die Ansprüche der beiden hauptbetheiligten Mächte im Orient in einer nach beiden Seiten freundschaftlichen Weise einander zu nähern. Halten die drei Ostmächte zusammen, so bedeutet das nicht blos für Europa die wirksamste Sicherung des Friedens, sondern bietet auch jedem der drei Staaten den unberechenbarsten Vortheil. Es liegt auf der Hand, daß die Hereinziehung Italiens in das deutsch-österreichische Einvernehmen — von dem in den letzten Tagen stark die Rede war, wenn auch wir von bestunterrichteter Sette vernehmen, ohne irgend welchen thatsächltchen Grund — nicht im Entferntesten diejenige Bedeutung für Europa haben kann, wie dies bei einer aufrichtigen Annäherung Rußlands der Fall wäre; allerdings nur dann, wenn man in Petersburg darüber im Klaren ist, daß man keine panslavistische, sondern nur einfach russische Politik treiben darf, daß man mit gleichberechtigten Genoffen zu pacttren hat und einfach den eigenen Willen auch beugen kann. Wenn wir so einen engeren Zusammenschluß der drei Ostmächte betreffs der orientalischen Frage als etwas für den Frieden Europas sehr Wünschenswerthes und vollauf im Bereiche der Möglichkeit Liegendes bezeichnen, so ist und bleibt die stillschweigende Voraussetzung dabet, daß dadurch die deutsch-österreichische Allianz, welche es, komme was da wolle, sich stets selbst genug sein wird und noch andere Ziele zu verfolgen hat, als die Regelung der orientalischen Frage, in keiner Weise beeinträchtigt wird." — Fürst Bismarck bereitet eine russenfreundliche Schwenkung der deutschen Politik vor und ist ernstlich bestrebt, die vollständige Einigung zwischen Rußland 'ind Oesterreich herzustellen. Dies ist das neueste Ereigntß, mit welchem Fürst Bismarck die Welt überraschen will. Und zwar ift es nicht etwa die alte Liebe, welche in dem deutschen Kanzler für den einstigen Freund erwacht ist, auch sind es diesmal nicht etwa Einflüffe des Hofes, welche bei diesem Einflüffe maßgebend gewesen sind, sondern ganz ruhige nüchterne Erwägungen, politische Opportunitätsgründe. Fürst Bismarck erblickt in dem österreichisch-deutschen Bündniß keine ausreichende Garantie, um einer französisch- englisch-russischen Tripel-Alliance mit Aussicht auf sicheren Erfolg Stand bieten zu können. Und zwar um so weniger, als diese Tripel-Alliance nach einem ernstlich erfolgten Zusammenstoß der Mächte sich in eine Quadrupel-Alliance verwandeln und Italien als vierten im Bunde aufnehmen würde, welches auf die Gelegenheit nur lauert, um seine Aspiration auf Jstrien-Trentiuo zu reali- siren .... Fürst Bismarck ist bemüht, die Annäherung und vollständige Versöhnung Oesterreichs und Rußlands zu Stande zu bringen, er will wieder die Rolle des „ehrlichen Maklers" übernehmen, wie zur Zeit des Berliner Congressks. In Friedrichsruh soll der deutsche Reichskanzler seinem österreichischen Gaste die Nothwendigkeit dieser Annäherung nahe gelegt haben. Berlin, 26. Septbr. Wir weisen darauf hin, daß alle invalide Mannschaften vom Feldwebel abwärts ihre Versorgungs-Ansprüche nur geltend machen können, wenn sie sich an den Bezirksfeldwebel oder an das Beztrks- Commando wenden. Der Antrag ist, wenn er mündlich erfolgt, an dazu besonders anzuberaumenden und in jedem Bezirke ein- für allemal fcstzustellenden, von Zeit zu Zeit bekannt zu machenden Tagen und Stunden vorzubringen. Der Antragsteller hat die feinen Antrag begründenden oder unterstützenden Beweisstücke (Militärpaß u. s. w.) mit zur Stelle zu bringen. Die in Jnvali- denangelegenheiten Bescheide ertheilenden Behörden sind: das LandwehrbezirkS- Commando, das General-Commando, das Kriegsministerium. Jedes Recursgesuch ist unter Beifügung der in den Händen der betr. Invaliden befindlichen Militärpapiere dem Landwehrbezirks-Commando einzusenden, welches das Gesuch auf dem Instanzenwege weiter befördert. Gesuche, welche, diesen Bedingungen entgegen, unmittelbar einer höheren Behörden eingereicht werden, werden dem Gesuchsteller kurzer Hand portopflichtig zurückgesandt. Auf diese Bestimmungen sollen auch namentlich die mit der Anfertigung von Jnvalidengesuchen sich beschäftigenden Personen, die Lehrer auf dem Lande u. s. w. aufmerksam gemacht werden. Arankreich. Paris, 26. Septbr. Der Herzog von Choiseul hat das Unterstaats- Secretartat im Ministerium des Auswärtigen definitiv angenommen. England. London, 26. Septbr. Die neuesten Nachrichten aus Südafrika lassen befürchten, daß England an der Schwelle eines neuen Krieges steht, diesmal mit den Basutos, die ihnen bisher aufrichtig zugethan gewesen und lediglich durch die über sie verhängte Entwaffnung zu ihren Feinden geworden sind. Zwei ihrer Abtheilungen, die eine 1200, die andere angeblich 5000 Mann stark, machten von Neuem Angriffe, und wenn diese auch, wie es heißt, zurück- geschlagen wurden, so steht doch zu besorgen, daß die Cap-Colonie mit ihrer Hand voll Soldaten und Freiwilligen zu schwach sein dürfte, die Basutos zu bewältigen und daß die englische Regierung gegen ihren Willen der Colonie mit einigen Regimentern werde zu Hülfe kommen müssen. Rußland. Petersburg, 26. Septbr. Bereits vor einigen Wochen soll zwischen dem Kaiser Wilhelm und dem Czaren Alexander eine Correspondcnz stattge. funden haben über die Geneigtheit Rußlands zu einer Verständigung mit Oesterreich; Baron Haymerle und Fürst Bismarck hätten in Friedrichsruh darüber conferirt; Fürst BiSmarck habe bereits directe Schritte in Ltvadia daß /«■ L a Lenharts, Pfarrer 6345) al f V «W*1 U 3 « tt/t53-5 % 9/1 s 0 0 16 22 12 ®r< Ho ®x 8 In der Kirche zu Lützellinden soll sämmt- liches Holzwerk in Oelfarbe gestrichen werden. Offerten für diese Arbeit nimmt der Unterzeichnete bis zum L. k. M. entgegen gethan. Man erinnert daran, daß der Czar bei Gelegenheit der berühmten Zusammenkunft von Reichstadt, welche die Orientfrage einleitete, den Ausspruch gethan hat, Rußland stehe im Oriente Oesterreich im Wege, es verlange nur im Osten der Balkanhalbinsel dieselbe Stellung, welche Oesterreich tm Westen der Halbinsel anstrebt. Das soll nun auch das Programm sein, durch welches Oesterreich mit Rußland versöhnt und die Wiederaufrichtung des Drci-Katser- Bündnisses ermöglicht werden soll. 1. Aepfelbäume 2 Birnbäume 3. Kirschbäume 4. Nußbäume 5. Zwetschenbäume 6. Pflaumenbäume 7. Verschiedene andere Sorten Worms, 27. Septbr. Eine gestern in einer hiesigen Bierbrauerei stattgehabte Saaleinweihung mit darauffolgender Abendunterhaltung hat ein sehr blutiges Ende genommen. Während des Tanzens kam es zu einer Streitigkeit, die sich alsbald zu einer heftigen Schlägerei entwickelte und die Polizei zum Einschreiten nöthigte. Dabet erhielt ein Schutzmann von einem jungen Burschen einen Stich, der den sofortigen Tod des Gestochenen zur Folge hatte. Em anderer, seinem Kameraden zu Hülfe eilender Schutzmann erhielt gleichfalls mehrere Stiche in den Unterleib und ist derart verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Der Thäter, ein Arbeiter Schmitt aus Weinheim, ist verhaftet. Frankfurt, 24. September. Die „Franks. Zig." entnimmt einem Prtvatbriefe aus Valparaiso in Chile das Nachstehende: „In die gerade herrschende stille und beschauliche Zett fiel das ziemlich aufregende Erscheinen zweier ferner Herren, welche, von Deutschland eben zugereist, beabsichtigten, hier eine große Niederlage deutscher Fabrikate anzulegen, als Vertreter vieler ungenannter Fabrikanten. Nobel waren die Neuangekommenen in jeder Wctse, in Zeug, Auftreten, Esten und Trinken, bewandert in allen Hauptsprachen; sie fanden auch bald genug gute Bekannte und Freunde unter allen Natronalitäten, wie das ja bet so reich auftretenden Herren mit solchen Zwecken sich von selbst zu finden pflegt. Sie machten auch Besuche bet allen Vertretern (meistens Deutschen) der großen Valparaisoer Häuser am hiesigen Platze und zuletzt auch bet unserem Consul Herrn A-bert Junge, welcher ebenfalls mehrere deutsche Häuser von Vasparatso vertritt. Diesem Herrn fiel es auf, daß die Herren Hellmann und Morris, welche doch eben erst angekommen, ihm so ctgenthümlich bekannt schienen und daß dieselben ohne Empfehlungsbriefe waren, wie solche selbst der reichste Geschäftsmann mit sich zu führen pflegt, und auch keine bestimmten Fabriken nannten, für welche sie hier Waarenlager halten wollten. Beim Zubettegehen und beim Aufstehen dachte Herr Junge an die neuen Bekannten, bis ihm einfiel, unter seinen Photographien guter Freunde und unter den ihm von Amtswegen gesandten sich Auskunft zu schaffen.' Nun traf cs sich, daß die Herren Hellmann und Morris wie ein Et dem andern den Bildern der seit 21. Mat aus Frankfurt a. M. verloren gegangenen Herren Gebrüder Sachs ähnlich sahen und so wurden sie schnell unter gute Aufsicht in Poltzet- gewahrsam genommen." 6. Die Verpachtung eines Lagerplatzes in Oswald's Garten. 7. Gesuch des Christian Keller um käufliche Ueberlaffung städtischen Geländes. 8. Gesuch der Ehefrau des Wilhelm Steinbach um käufliche Ueberlaffung städtischen Geländes. 9. Gesuch des Karl Steinmüller I. um Bauerlaubmß. 10. Gesuch des Wilhelm Seipp um Erlaubniß zur Erbauung eines Nebengebäudes und zur Anlegung einer Einfriedigung. 11. Gesuch des Karl Brandes, Wilhelm Wagner II. und Heinrich Rusag um Er- lauvniß zur Anlegung von Ueberfahrten. 12. Gesuch des Kaufmanns Karl Möser um Erlaubniß zur Anlegung eines Stegs über die Wiejeck. 13. Die Verbesserung des Erdkauterwegs betr. 14. Die Verbesserung des Rothhohlwegs. 15. Kosten-Decreturen. Telegraphische Depeschen. Wagner'« telegr. Correspondenz.Bureau. Loudon, 27. Septbr. Ein Telegramm aus Galway meldet, Lord Mounthmorris, irischer Großgrundbesitzer, sei ermordet worden; derselbe habe gestern Streit mit feinen Zinsleuten gehabt. Stuttgart, 27. Septbr. Der König und die Königin sind hier eingetroffen. Morgen hält der König das landwirthschastliche Hauptsest zu Eann- statt ab und reist am Mittwoch wieder nach Friedrichshafen zurück. Se. Majestät hat für die vom Hagelschaden Betroffenen 10,000 gespendet. — Staatsminister v. Mittnacht hat sich zum Besuche des Prinzen Wilhelm nach Ludwigsburg begeben. Konstantinopel, 27. Septbr. Die Botschafter der Mächte überreichten heute dem Minister des Auswärtigen eine Note, worin sie ihren bis- herigen Standpunkt betreffs der montenegrinischen Frage absolut aufrecht er^altgpnfcptt, 27. Septbr. Die Ermordung des Lord Mounthmorris ver- ursacht große Erregung in Irland. Man glaubt, die Regierung werde strenge Maßregeln gegen agrarische Ausschreitungen ergreifen- Gravosa, 27. Septbr. Der montenegrinische Minister des Auswärtigen ist hier eingetroffen, um an den Berathungen der Admirale der Groß- Mächte theilzunehmen. t London, 27. Septbr., Abends. Ein Individuum Namens Dweeny wurde wegen Verdachtes der Teilnahme an der Ermordung des Lord Mounth- morrts verhaftet. Berlin, 27. Septbr. Die «Nordd. Allg. Ztg." hört, der neuerliche Aufschub der Operationen des internationalen Geschwaders sei in erster Linie durch den Wunsch des Fürsten von Montenegro veranlaßt, der behufs Vornahme umfangreicher militärischer Dispositionen eine mehrtägige Verzögerung der Flotten-Operationen nachsuchte. Den Fürsten leitete hierbei die von Riza Pascha in aller Form abgegebene Erklärung, Dulcigno gegen wen es immer sei mit allen zu Gebote stehenden militärischen Mitteln aus's Aeußerste 6er« theidigen zu wollen, so lange er nicht von Konstantinopel Befehl zur Ueber- gabe erhalten habe. Ein solcher Befehl sei bisher nicht eingetroffen und nach der Erklärung des Sultans, den Ereigniffen ihren Lauf taffen zu wollen, auch kaum zu erwarten. Wien, 27. Septbr., Abends. Die „Polit. Corresp." bestätigt nach Meldungen aus Ragusa, daß die Flottenaction bis Mittwoch verschoben sei, und zwar in Folge Wunsches des Fürsten von Montenegro, welcher auf eine Anfrage bei Riza Pascha wegen deffen eventuellen Verhaltens die Antwort erhielt, daß Riza, da er ohne Instructionen von Konstantinopel sei, dem Lor- morsche der Montenegriner bewaffneten Widerstand entgegensetzen müffe. Ad- miral Seymour willfahrte dem Wunsche des Fürsten von Montenegro, da die veränderten Verhältnifle neue Dispositionen von Seiten Montenegros, namentlich eine bedeutende Verstärkung des montenegrinischen Occupationscorps noth- toenbig machten. Der Fürst wird von der neuen Sachlage die Großmächte in Kenntniß setzen. — Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel vom 27.: Die Botschafter der Großmächte thaten energische Schritte bei der Pforte, um dieselbe unter Hinweisung auf die feierlichen Versicherungen bezüglich der Mission Riza's betreffs Dulcignos zu bewegen, Riza die Instruction zuzusenden, daß er sich gegenüber der Flottenaction und dem Vormarsche der Montenegriner mindestens neutral verhalte. Die Botschafter unterließen nicht, auf den Ernst der Situation aufmerksam zu machen, die aus einem eventuellen Conflicte der Montenegriner mit den regulären türkischen Truppen entstehen könnte- In diplomatischen Kreisen Konstantinopels gilt eine weitere Verzögerung der Flotten- action, welche Mittwoch beginnen soll, für ausgeschloffen. Summe der — (SchwurgerichtLverhandiung am 27. September d. I. gegen Georg Weitzel von Schwarz wegen Versuchs der Nothzucht.j Weitzel wurde dieses Verbrechens für überführt erachtet und in eine Gefängnißstrafe von sechs Monaten verurthetlt. Gießen, 28. Septbr. Die „Köln. Ztg." vom Gestrigen bringt aus Köln nachstehende Local-Notiz: Ein Reisender aus Gießen, welcher am Samstag Nachmittag hier anlangte, nahm die Hülfe eines Dienstmanns in Anspruch, um sein Gepäck nach einem Gaphause bringen zu lassen. In einer Wirtschaft auf dem Buttermarkce fand er Aufnahme und — Gesellschaft, bei der auch Damen nicht fehlten. Die Gesellschaft wurde bald äußerst gemächlich und der Gießener fand sich in dem Kreise der fidelen Schönen so wohl, daß er lange aushielt. Erst gegen 2 Uhr Morgens fand er sich ty den Anlagen an der Neuen Brücke wieder. Hierüber war derselbe nicht wenig erstaunt, noch mehr aber steigerte sich seine Verwunderung und diese ging zuletzt in einen nicht geringen Schrecken über, als er die Entdeckung machen mußte, daß ^vollständig ausgeplündert war. Es fehlte ihm das Portemonnaie mit 42 X, eine Brieftasche mit vier 100-Markscheinen, ein Wechsel von 106 X und seine silberne Uhr nebst goldener Ketce. Ein junger Mann wurde in derselben Nacht als muthmaßlicher Theilnehmer an der Beraubung des hereingefaüenen Fremdlings eingebracht; man fand bei ihm zwar keinen der genannten Gegenstände, wohl aber verschiedene Muster, welche jener auch mit sich geführt haben wollte. — Zwei jungen Herren, welche gestern Abend 11 Uhr auf dem Seltersweg Feuer schrieen, wurde Seitens der Schutzleute der Brand gelöscht. M Die verfallenen Pfänder müssen längstens bis zum 25. Oetober ausgelöst oder prolongirt werden, andernfalls dieselben zur öffentlichen Versteigerung kommen. 6331)H. Grünebamn. Lokales. Gießen, 28. Septbr. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung am Donnerstag, den 20. September 1880, Nachmittags 4 Uhr, im alten Realschulgebäude r 1. Die Ergänzungswahl des Stadtvorstandes pro 1881/fi3. 2. Die Quellwasserleitung. 3. Vergebung Plockischer Stiftungspfründen. 4. Die Erweiterung der Exercier- und Schießplätze für das hiesige Regiment. 5. Die Grundzinsen betr. 6333) Am Freitag den 29. Oetober e., Nachmittags 2 Uhr, soll die der Kretssparkafle zu Wetzlar zugehörige MssermWe bei Jieulurdjm (Kreis Wetzlar) in dem Kaffenlocal Hierselbst unter günstigen Bedingungen meistbietend verkauft werden. Die Mühle, an der Kreisstraße belegen, hat 2 Mahlgänge und 1 Oel- gang. Die Gebäude, vor wenigen Jahren erst neu erbaut, befinden sich im besten Zustande und sind hinreichend zu einem ausgedehnteren Betrieb. Die zugehörigen Ländereien (ca. 90 Ar) liegen nahe bei der Mühle. Nädere Auskunft ertheilt der Director der Kasse P. Schlabach. Wetzlar, den 25. September 1880. Das Kuratorium der Kreis-Sparkaffe. ' der gb-rhaA »tiufi*,33 M i v Nach" i.rf'Si Leute, AN W’ =819 2Id > 2875 ® Äfenb C v Gießen, 28. Srptbr. Die Aufnahme der Obstbäume tm Kreise Gießen hat ergeben, ) die nachstehend angegebenen Mengen durch den Frost im verflossenen Winter zu Grunde gegangen, beziehungsweise durch denselben nicht berührt worden sind: Zu Grund gegangen: Gesund geblieben: Handel und Berkeyr. Gießen, 28 Septbr. Auf dem heutigen Wochenmarkte kosterr: Butter per Pfd. X 1,08 btS 1.12, Hühnereier 1 Stück 5—6H, 2 St. 0 Gänseeier 1 Stück 13-11 H Käse per Stück 5—10 H, Käsematte per Stück 2—3 Erbsen 1 Ater 20 H, Linsen 1 Liter 22 Tauben das Paar 40—60 A Hühner p.'St. X 0.80—1.00, Hahnen p. St. X 0.50—0.80, Wälsche X 9.00—0 00, Enten per Stück X 1.40 — 1.70, Ochsenfletsch 66 - 68 H per Pfd., Kuh. und Rtndfletsch 48—50 H, Kalbfleisch 45—50 H, Hammelfleisch 60-70 H, Schweinefleisch 66—68 H, Kartoffeln per 100 .Wo X 3.75-5 Zwiebeln v. Ett X 5—6.00, Milch per Liter 16 und 18 H, Weißkraut 100 Stück X 6.00—9 00. Zwetschen per Ctr. X 3.50—4. Vom 1. Oetober an Eröffnung und Befahren des Wocheu- marktes Morgens 6 Uhr. 6328) Schloßg. möblirtes Himmer 6326) Mehrer EiOhrige zu ver ______Gj 6335) «liri ______ Sou rv • v;., w ] * I iWvX vv Vom sollen in der Fl> 2 Schweine, d und 2 Kleibers vieistbietciid verst Gießen, den A I. B- des Gerich 6348) Gerichts^ Mitllvch h Nachm! sollen in der Fle haus zum Schwan stände öffentlich m Zahlung versteigert 1 Pianino, 2 2 Spiegel, 3 S 3 KüchenschM Wagen, 1 Psn Gießen, den 6296) Bai DMttkSg ” Mchnnttl fotten mobilien bts @»ri meistbietend verstei Gießen, den.14. GroßherzoMel m____2L Bekanntmachung. 6317) Zeige hiermit ergebenst an, daß ich Obstbaume (aus Norddeutschland bezogen), in Commission übernommen habe, mit dem Bemerken, daß ich solche zu demselben Preis ablasse, wie dieselben an die Mitglieder des landwirthschaftltchen Beztrksverein Friedberg abgegeben werden. Die Probestämme sind von zwei Sachverständigen geprüft und als sehr schön und ohne Frostschaden befunden worden. Bestellungen bitte bis zum 15. October abzuqeben. Karl Berger, Handelsgärtner. Das Zuschneiden und Unfertigen von lehrt die Unterzeichnete in zwei- und vier- wöchentlichen gurien, in und außer dem Hanse, nach einem selbstverfaßten Lehrbnche. (5979) Marie Struth, Gartseld, bei Hin. Jutzi. M. Klltr. Grund gegangen: 46,139 9,878 3,748 900 229,524 1,210 621 Gesund geblieben: 83,882 50,562 15,457 3,416 194,658 3,429 1,018 292,020 352,422 292,020 vorhanden gewesenen Bäume 644,442 zu Docter & Katz, Seltersweg, Gieften U Q N d O o o o Flur. ^b/258,1 re/,58.5 re/r59,i 9 N des land- . (6223 Eläi,dk- städtisch^ zu Fabrikpreisen 6334) 3 Schnellste und Beste zu bedienen. Giessen, im August 1880. Für jeden Pferdehals paffend zu stellende Patent - Stell - Kummete von F. Martens & Co., Stralsund empfiehlt 6298) Möblirte Zimmer zu vermiethen. P. Herbert, Neuenweg. stattgrhabtr Eaal- 6nbt genommen. heftig« Schlägerei uMaarr von einem Mge hatte. Sin mehrere Seiche in rv. 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Septbr., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Herrn Apotheker Eberhard, im Hause des Herrn Gail, Neustadt, 3 Bettladen mit Matratzen, 1 Kleiderschrank, Weißzeug, Kleider und Bettwerk meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. Septbr. 1880. I. A.: 6238)_____Müller. Donnerstag den 28. Det., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Grundstücke der Christian Horeyseck Eheleute, als: Flur. Mtr. i9/165.168 2443 Acker am Mittelweg, m/116 3819 Acker am halben Zehnten, rs/,g 2875 Wiese am Erdkauterweg meistbietend versteigert werden. Gießen, den 13. September 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 5977)__Müller. ______ Donnerstag den 28. jBrtober, Nachmittags 1A3 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien des Georg Dölckner dahter, als . Donnerstag den 30. d. M- Vormittags 11 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe dahin 2 Schweine, 3 Betten, 1 runder Tisch und 2 Kleiderschränke meistbietend versteigert werden. Gießen, den 28. September 1880. % B- des Gerichtsvollziehers Geißler: Haubach, 6348) Gerichtsvollzieher-Aspirant. __ Mittwoch den 29. Septbr., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hosratthe(Gasthaus zum Schwanen) nachstehende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden: 1 Pianino, 2 Sopha's, 2 Kommoden, 2 Spiegel, 3 Schränke, 1 Nähmaschine 3 Küchenschränke, 1 Uhr, 1 Tisch, 1 Wagen, 1 Pferd, 1 Kasten. Gießen, den 7. September 1880. 6296) Bauer, Gerichtsvollzieher. Für Einjährig-Freiwillige. Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Näheres 6307)____________Sonnenstraße B- 58. 6313) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen. I. Kohlermann, Mäusburg D. 12. 6315) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen im Hause des Hrn. Dr. Fel- fing, Neue Baue._____________________ Ein schön möblirtes Zimmer zu ver- miethen._____________Bahnhofstraße 92. 6262) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer an 1 oder 2 Herren sofort zu ver- miethen._______________Löwengasse 108. 6280) Möblirtes Zimmer zu vermiethen _________bei Carl Heil, Schloßgasse. 6287) Ein kleines Logis zu vermiethen. Neuenweg 116. 5160) Zwei möblirte Zimmer und ein desgleichen mit Cabinet zu vermiethen. ____________Bismarckstraße B. 170,12. 6226) Ein möblirtes Zimmer, zu ver^ miethen. S. Katzenstein, Seltersberg. 6143) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen in L't. E. 16,3, Ecke des (Belterö^ bergs und Wilhelmstraße.__ 5603) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen bei Kennel am Riegelpfad. 6272) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.___________Löwengasse C. 160. 6183) Freundlich möblirtes Zimmer in der Nähe des Justizgebäudes. Näheres in der Exped. d. Bltts.___________ 6149) Ein schön möblirtes Zimmer, am Ludwigsplatz, zu vermiethen. Näh, in der Exped. d. Bl._____________ 6141) Ein möbl. Zimmer, seither von einem Einjährigen bewohnt, ist anderweit zu vermiethen. Auf Wunsch mit Kost. 5______________Lit. A. 17. Für Einjahrig-Freiwillige. 6114) Zimmer zu vermiethen bei Pauly # Schmidt, Wallthorstr. A. 191. 6082) Ein schönes Logis zu vermiethen. L- Schmitt, Glaser, Canzleiberg B. 67- 6069) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net zu vermiethen. Rothenberger, Kaplansgasse. imgui Herren ZU noch^ttie dagewesenen billigen Preisen von Prelseemr ernte. und sei nur noch erwähnt, daß die Preise (6293 redueirtßworden sind (6332 Eisenbahn hat, einzureichen. (6342 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brü.hl'schen Univ.-Druckeret (Fr. Ehr. Pietsch in Gießen. v Vr •! rw < M WmU-.-. ÜP a ‘ ’i'1 Ml 5587) Zwei Schüler von Auswärts, welche die hiesigen Lehranstalten besuchen wollen, finden mit oder ohne Beköstigung, gegen mäßige Vergütung, bei einer ruhigen Familie sreundl. Aufnahme. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 6318) Ein Mädchen vom Lande wird sofort oder auch später gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Ich beziehe mich aus meine srüher angekündigten Freiw. Gailsche Feuerwehr. 6341) Mittwoch den 29. September, Nachmittags 3 Uhr, findet die Beerdigung unseres Kameraden und Mitgründers des Corps Theodor Noloff statt. — Zusammenkunft ^3 Uhr bei Emil Junker (in Uniform). Der Vorstand. Diejenig i q bet Metdun 'v Gießer 6325) 6 bis 8 Wagen guter Mut (nicht Pferdemist) wird zu kaufen ge- sucht. Näheres in der Exped. d. Bl. Fortsetzung des grossen Ausverkaufs fertiger Vermischte Anzeigen. 6142) Einige Schüler finden zum ersten Oktober Pension -n einer gebildeten 3a= milie. Näheres in der Exped. d- Bl. 5976) Schüler hiesiger Lehranstalten finden freundliche, liebevolle Aufnahme m einer geb. Familie. Auf Wunsch Beaufsichtigung der Schularbeiten. Anfragen zu richten Seltersweg 66. Kartoffeln. Die Zeche Consolidation zu Schalke in Wests, beabsichtigt den circa 6000 Centner betragenden Herbstbedarf an prima Speise ^kartoffeln, rothe und weiße Sorte, für ihre Arbeiter zu beschaffen. Leistungsfähige Unternehmer werden ersucht, billign gestellte Offerten pro Centner franco Zeche, an die Verwaltung der Zeche, welche Bahnanschluß an die Berg.- Märk., CölmMindener und 'Rhein. Jleues Sauerkraut 6343) bei C. Rvth, Neue Baue. Eine Nähmaschine zu verkaufen. 6327) Wallthorstraße A. 148. Toves Anzeige. 6344) Statt besonderer Meldung Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitthetlüng, daß beute Nachmittag i/2 6 Uhr unser lieber unvcrgeßltchcr Gatte, Vater, Schwieger- und Großvater Mroirrhebrr Theodor Roloff nach 3tägigem Leiden sanft gestorbm ist. Wir bitten um stille Theilnahme. Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 27. September 1880. Die Beerdigung findet heute Mittwoch Nachmittag 3 Uhr statt. Darmstadt Menschenliebe, w kommen auch von lriebs. Hat man wohlthätiakcü nac mit welcher Alv yi Vagabunden Mund und Ab Mit Recht die Sparsamkeit, Greife der Einm meinen namtnilit vollen Kraft, an eigene Person zu. das eigene Gescbö für die jungen M hegen doch das ! Stolz nur geweckt, Weg zu fuhren. Diese Gelegt abend überall aus i lich: „Vertraut dl dienstes unseren fi verjubelt, ist die. ft mal, euch einen G zu schützen, aus t Hausstand, ein g' der eigenen Kraft Aber auch freundlichen Aner gaben des Leben! schwer, für die ji visse, wie z. B. b, wollen euch diese ( Pfennige bei uns Ausstattung (in d Itfen) voll in eure Alle diese s werden ste mtify kann ja in Darm Berlin, schreibt die A Handlungen" malischen Acttoi auf Fragen voi gen spricht scho Man erkennt a fferke gegangri Zw'schenMn Reifel unter« W dik Macht! «ttion ;u unft Mgeh-n auf f f8 M i°ht har Winischm uni Seuu fttnu Won deshalb u fltn der ati, ^"tzstichtungen .. Berlin Mefamtn,: fi«* KJ Är- *- Süßer und rausche» Aepfelwein bet L. Herbert, 6257)Mäusbuig. 6217) Ein Mädchen wünscht einige Laufstellen. Näheres Alicenstraße 1103/i0. 6124) Schutt kann an meiner Baustelle an der Lahn abgcladen werden und vergüte für den Wagen 40—60 H. v. Chr. Rübsamen. nochmals 20°|o in fließen, Seftersroeg 21 Ecke der Maigasse, । T. Bytinski ««« Frankfurt a. II. | Meifchmdergelellen werden sofort gesucht. (6339 Töpfer, Weißbinder, Gartfeld. 6338) Ein Junge von 16 bis 18 Jahren zum Arbeiten als 2. Hausknecht gesucht. Näh. in der Exped. d. Bl. 6346) Ein Gymnasiast oder Realschüler findet Pension und Nachhülfe bei Dr. Molly, Marb. Str. 178. | Appfd k°"ft L. Herbert. 6295) Ein Mädchen für bürgerlich Kochen und Hausarbeit gesucht. Schulstraße B. 30. Nur noch ganz kur;e Zeit dauert dieser Ausverkauf. A ■■ .. WK Igwiß mm