“• rr-iiSM f4«d: ! Otters leibet ^ngen trttee vo« sickern sowie UH9 m Tietzrn. Schatz ^*U>tifnn„eil Pelzwaarene wq •theis jin. 10, j -obtr Pelzwaaren, -i. ^üiün, Otter, * u.Kaninchen- (337 sinn. Außerordeutl. mlung, wozu er* Der Vorstand. ü* »^,un8 6a tiitn «tbutisWj 6W* z Humor, y xj/r"ffW£ rfjrn. ,‘.'1880 eingejog«“' 's' folger Ratten J. o Stint« tU6ltn ;• L um itttf el.y h,ß nut * bernerft, , , Hit , V-r^—- Wißl«^ reter t Ltaats-Prämien- n monatliche Ab- t Provision tütnU teren, soliden Banl- iien sub Chifire B. Moste in Frank- (56> gsstelle. ti nökhigen Porkennt- r;;n FtüNN, WCldl^ ■i;:nbe widmen will, 7 optn geworden, uod oemendenFall'sals- am 20. Januar 1880- H. W. 9M- xvx\vxxv»\® n Irtutit jj »<. 1,6‘ fbWb* Nr. 2L. Donnerstag den 29. Januar 1880. Kichencr Mnzeiger AMse- md Amtsblatt fit den Kreis Gießen. SXZ. } Schulstraß. B. 18. PtJJOtn Wtin AU r J Steuer-Commiffariat Gießen. Amtstage nur Dienstag und Samstag, Vormittags von 8 — 12, Nachmittags von 2—4 Uhr.__ Das Großherzogliche Steuer-Commiffariat Gießen Großh. Bürgermeistereien Groß-Linden, Hausen, Klein-Linden, Mainzlar, Treis, Trohe und Watzenborn m.t Steinberg. Wir ersuchen Sie wiederholt um baldige Einsendung der Brandkataster zum Zwecke der Wahrung der Befitzwechsel aus 1871t. Gießen, den 26. Januar 1880. ® “ f t £j£2; --I PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Zur neuen Militär-Dorlage. Die Aera der Ueberraschungen ist noch nicht zu Ende. Die neue Erhöhung des Militäretats qualtficirt sich als eine solche nicht durch die MMo- nen, welche sie beansprucht, nicht durch die Hundeittausende streitbarer Männer, wefche sie der Armee allmälig zuzuführen gedenkt, sondern hauptsächlich durch den neuen und bedenklichen Eingriff in das Familien- und damit in das Erwerbsleben der Nation, welcher durch die Heranziehung der Ersatzreserve zum activen Dienst, wenn auch nur zu sog. „Uebungen" erfolgt. Die ganze Schwere dieser Neuerung wird erst empfunden werden, wenn sie in's Leben tritt, und zwar härter, als es ittoa eine Mobiltsirung der Landwehr empfinden ließe, daß die wehrfähigen Deutschen nicht eher militärsrei sind, als bis sie invalide Greise werden. Die Ersatzreservc wurde bisher nur im Kriegsfälle in Anspruch genommen, und die Erfahrung hat gelehrt, daß die Noth Soldaten in sechs Wochen ausbi'.den läßt, wie ja auch unsere Volksschullehrer in dieser kurzen Zeit bereits wehrrüchtig gemacht werden. Dies ist eins der schwerwiegenden Bedenken, welches die gisammte Preffe geltend macht, obwohl fie in patriotischem Entgegenkommen zugcpeht, daß der Nation bei wirklich naher und drohender Gefahr kein Opfer zu schwer sein darf. Ein weiteres prinzipielles Bedenken liegt in der Würdigung der Leistungsfähigkeit unserer Nation zum Kriegsdienst. ES ist bekannt, daß zur Ersatzreserve 1. Klaffe bereits viele junge Leute geschrieben werden, welche nicht in vollem Maße kriegstüchtig sind. Auf gut Deutsch gesagt: Die körperliche Tüchtigkeit hat überhaupt eine Grenze bei der Rekru- tirung. Es wird also Sache des Reichstages sein, zu erwägen, ob es durch« aus nothwendtg ist, bis an diese Grenze — außer im Kriegsfall — heranzugehen. Zahlen beweisen, sagt Benzenberg, und die nöthigen Zahlen in dieser Beziehung hätten zum mindesten die Motive zu der neuen Vorlage enthalten müffen. Die Motivirung, daß Deutschland möglicherweise einen Krieg mit Frankreich und Rußland zu gleicher Zeit haben könne, ist nicht stichhaltig. Folgen Nir erst diestm Truck der Zahlenverhältniffe, so gerathen wir in eine Zwickmühle, in welcher ganz offenbar die Leistungsfähigkeit der Nation zum Kriegsdienst matt gesetzt werden muß. Als Rußland noch unser Freund war, genügte der Hinweis auf Frankreich — als Gegner — allein, um unsere militärischen Kräfte hoch avzuspannen, gegen die vereinten Gegner können wir unmöglich eine ebenbürtige Armee schaffen. Bei einem solchen Nationalunglück können wir nicht mit neuen Regimentern und neuen Batterien die richtige Antwort geben, sondern nur durch eine allgemeine patriotische Volkserhebung, durch das Vertrauen aus unsere Feldherren, aus unsere Zukunst und aus die Ge- • rechtigkeit der Weltgeschichte, welche vereint stets der Gott der Schlachten gewesen sind. Die Erinnerung an den großen Kurfürsten und an Friedrich den Großen ist mächtiger, als Hunderttausend Soldaten mehr oder weniger. Und endlich haben wir den Trost, daß in dem Falle eines so frechen und ungerechten Angriffs von Ost und West her Oesterreich den Schwur seiner Treue im deutsch-österreichischen Bündwß «-inzulösen hat. In runden Zahlen zeigt die Bevölkerung: in Deutschland 43, in Oesterreich 38, in Frankreich 37, in Rußland 72 Millionen; das stehende Heer in Deutschland 402000, in Oesterreich 300000, in Frankreich 470000, in Rußland 660000 Mann, und aus dem Kriegsfuße: in Deutschland 1300000, in Oesterreich 1050000, in Frankreich 1200000, in Rußland 1620000 Mann. Deutschland allein Frankreich und Rußland gegenüber kann niemals eine der Zahl nach ebenbürtige Armee schaffen, mit Oesterreich zusammen vermögen wir es. Aber alle diese Millionen Menschen zu einem großen kontinental» krieg -usammenzutreib n, das ist eine so wahnsinnige Idee, daß ihre Ausführung möglicherweise selbst in den Strömen unnütz vergoffenen Blutes ertränken würde, und daß die Völker oder mindestens die Parlamente vor ihr zurückschaudern würden. Wer auch immer diesen Kampf entfeffeln würde, der treibt zur socialen Revolution, zum Begräbniß des Militarismus, unter dem ganz Europa seufzt, zu neuen Zuständen, in denen man das Wohl der Völker nicht mehr auf die Spitze des Schwertes stellen wird. Und darum werden "foit diesen Krieg niemals bekommen! Deutschland. Darmstadt, 26. Januar. Bei der zweiten Kammer ist folgende Interpellation dis Abg. List, die Erbauung einer Eisenbahn von Salzschlirf über Scklitz nach Hersseld betreffend, eingelaufen: ,9n Großherzogliches Staatsmimsteriuw erlaubt sich der Unterzeichnete mit Bezug ans die von Setten des Vorstandes der Stadt Schlitz unter Zustimmung des Vorstandes der Stadt Lauterbach unterm 24. October v. I. in obigem Betreff eingererchte Vorstellung folgende Anfrage zu richten: Ist die Großherzogliche Regierung geneigt, d^eserhalb in Verhandlungen mit der Königlich Preußischen Regierung einzutreten und was gedenkt Dieselbe überhaupt zu thun, um durch vortheil- haste Anschlüsse an preußische oder unter preußischer Verwaltung stehende Bahnen die so sehr wünschenswerthe und nothwendige Vermehrung der Em- nahmen der obcrhesstschen Bahnen zu ermöglichen?" (Fr- 3J Berlin, 26. Januar. Aus den Motiven zum Reichsmilitärgesetz heben wir die folgenden Erörterungen bezüglich der Erhöhung der Präsenzstärke hervor: Es bedarf einer Vermehrung der Zahl und einer Erhöhung der inneren Kraft, um' den Anstrengungen der Friedensausbildung auch für künftige Eventualitäten den verdienten Erfolg zu sichern, dieselben nicht an einer zu erheblichen, numerischen und organisatorischen Ueberlegenheit der entgegentretenden Streitkräfte scheitern zu! au en. Demgemäß erscheint notwendig die Erhöhung der Friedensprasenzstarke. Wwd 1 pCt. der ortsanwesenden Bevölkerung vom 1. December 1875 gegenwärtig zu Grunde gelegt, so erhöht sich die Friedenspräsenzstärke auf 427,274, mithin um 25,615 Mann. Die Kriegsstärke würde einen Zuwachs von 80,000 bis 90,000 Mann erhalten- Die^ dadurch bedingte jährliche Mehreinstellung von 8000 bis 9000 Rekruten ist unbedenklich. Am 15. November 1878 gehörten 190,935 Taugliche und zugleich Abkömmliche den fünf Jahrgängen der Ersatzreserve erster Klasse an, so daß lahrlich nn Durchschnitt 38,187 Taugliche und Abkömmliche vom Friedensdienste beste» geblieben find. Freilich gewinnt Deutschland durch die Erhöhung seiner Präsenzstärke nicht so viel Mann im Beurlaubtenstande wie Frankreich durch die Bereithaltung emer größeren Zahl von Jahresklassen sich gesichert hat. Wird selbst von den sechs Jahresklasfen der Reserve der Territorialarmee abgesehen, so stehen den 12 deutschen 14 t^nzöstsche Jah^sklasten gegenüber. Eine Aenderung der Reichsverfaffung, welche durch Art. 59 die Dienstzeit festgestellt hat, mußte jedoch grundsätzlich vermieden werden. Auch entspräche es eben so wenig der Billigkeit wie der allgemeinen Wehrpflicht, den bisher zum aktiven Milr- tärdienst herangezogenen Bevölkerungstheil eine mehrjährige Verlängerung seiner Dienstpflicht erleiden zu lassen, während eine größere Zahl Tauglicher und Abkömmlicher vom Militärdienst im Frieden gänzlich befreit bleibt. Erscheint eme Verlängerung der Ge- sammtdienstzeit nicht angezeigt, so können aber auch eine Verkürzung der Dienstzeit der den Fahnen und eine entsprechend stärkere Rekruteneinstellung innerhalb der bisherigen Friedenspräsenzstärke als geeignete Mittel zur Vermehrung de^ Beurlau^enstandes nicht angesehen werden. Daß Sie active Dienstzeit im Durchschnitt um ein. Erhebliches hinter demjenigen Zeitraum zurückbleibt, welchen die Reichsverfasfung, Art. v9, und das Gesetz, betreffend die Verpflichtung zum Kriegsdienst vom 9. November 1867, S b, vorgesehen haben, ist bei den Beratungen über das Reichsmilitargefetz klargestellt. Beträgt ja diese Dienstzeit — von derjenigen der Einjährig-Freiwilligen abgesehen — im Durchschnitt noch nicht 2V« Jahren bei der Infanterie und Fußartillerie, nur em Geringes mehr als 2V2 Jahre bei der Feldartillerie und den Pionieren. Die Dauer der activen Dienstzeit wird beeinflußt von dem durchschnittlichen Bildungsgrade der Rekruten, welche nur in längeren Zeiträumen eine bemerkbare Steigerung erfahren kann, und von dem Umfange der militärischen Ausbildung, welcher nn letzten ^ayr- zehnt eine erhebliche Ausdehnung erfahren hat- Insbesondere hat die Anwendung der vervollkommneten, aber auch schwieriger zu handhabenden Feuerwaffen, die Ausnutzung ihrer größeren Präcision, ihres schnelleren Feuers und ihres weiteren Schußberc chszu den mehr und mehr gesteigerten Forderungen einer höheren technischen Ge chicklichke t, eines selbstständigeren militärischen Urtheils und doch einer schärferen Feuerdlsciplin geführt — zu Forderungen, welche bei Kürzung der Uebungszett vorläufig unerfüllbar fein würben. ^Demgemäß' wird unter Festhaltung der bishergen D>enstMbe,den Fahnen und im Beurlaubtenstande die Rekrutenziffer zu erhöhen fern- Hierdurch ist die Nothwendigkeit einer Erhöhung der Friedenspräsenzstärke gegeben. Zu dem neuen Militärgesetz Entwurf bemerkt die „Tribüne" : Der Schwerpunkt der neuen Militärverwaltung liegt nach unserer Meinung nicht etwa 'n der m -lu^ sicht genommenen Formation von 34 Jnfanteriebataillonen und 40 ^eldbattenen, sondern darin, daß die Ersatzreserve erster Klasse zu Uebungen im Frieden verpflichtet wird, welche z. B die Dauer der Uebungszett der französischen Terntoriolarmee um das Vier- und Fünffache überragen, Durch die E'nzichimg dieser Ersatzrfferven. zu militärischen Uebungen erhält die Militärverwaltung die Mittel, die Zahl der fticst- baren Mannschaften jährlich bedeutend zu erhöhen, so daß in jedem Jahre dann nicm 130-140 000, sondern 170-180,000 Rekruten militärisch ausgebildet werden, wodurch die Herstellung der vierten Bataillone neben den Depot-Bataillonen nn Laufe der nächsten Jahre in bequemster Weife effectuirt werden kann. Ebenso werden neue Formationen in der Kavallerie und Artillerie ohne große Schwierigkeiten tm Kriegsfälle Platz greifen können, so daß Deutschland hinter den Zwanzig Armeecorps der Linie, die aus den 161 Jnfanterie-Rel imentern formirt werden, fast dieselbe Zahl an Landwehr- und Reservecorps aufstellen könnte. 10. 11. Jahr 1879. Verwendung des sonntäglichen Kirchenopfers. Gesuch des Vereins zur Förderung der Bltnden-Blldung um Unterstützung. Exoropriationsverfahrrn gegen Jeremias Friede! Wittwe und Erben. Die Schützenstraße betr. Die Bletchstraße betr. Gegen die magd Elis aus Niederwi zuletzt hier w siahls verdää hast verhäng Es wird welch' sich vi und in das Wetzlar abz Wetzlar,' Dn 9 MO) Beschreit Jahre; Gri dunkelbraun dräuen: bra M*> W Wsarbe: Zeichen: la das Wort gegen die Aeußerung des Pfarrers Frank über die Handelsjuden. Ec erklärt, er könne sich, weil Frank die Unbefangenheit fehle, mit ihm nicht auf eine Discnjsion einlassen. Aber der Vorschlag, jeden Handelsj iden, bet den Spessart betritt, todtzuschießen, sei gerade eine Anreizung zur Judenhetze. Berlin, 27. Januar. Nach den Reichs« nts-Etats kommen an lieber- Weisungen aus dem Ertrage der Zölle uno der Tabakssteuer an die Bnndes- taaten zur Vertheilung 40,624,500^ Die Zolleinnahme beträgt 166,851,000 JL die Tabaksteuer-Einnahme 369,000 Zoll und Tabaksteueraversen 3,404,500, zusammen 170 624,500 «X. Auf Preußen kommen 24,475,480 JC. Berlin, 27. Januar. Dem Bandesrathe ist ein Gesetzentwurf, betr. die Anzeige der in Fabriken und ähnlichen Betrieben vorgekommenen Unfälle, zugegangen, wonach ein Unfall, durch den ein Mensch getödtet oder durch einen Theil der Masch nette rc. derartig verletzt worden ist, daß er die Arbeit verlassen muß und dieselbe den folgenden Tag nicht wieder aufnehmen kann, bet der Ortspolizeibehörde und den zuständigen Aussichtsbeamten schriftlich an- zuzeigen ist. Diese Vorschriften sind auch anwendbar auf Unfälle in Steinbrüchen, Gräbercien, bet Betrieben, wo Dampfkessel oder elementare Kraft (Wasser, Gas, heiße Luft) bewegte Triebwerke verwendet werden, beim Eisenbahnbetrieb, ferner bet Hüttenwerken, Bauhöfen, Werften, Bauten. Die Unterlassung der Anzeige wird mit Geldbuße bis zu 150 oder Gefängntß- strafe bis 4 Wochen bestraft. Madrid, 28. Jan. Die Irrenärzte erklären Otero für geistesschwach und unzurechnungsfähig. Der Proceß gelangt am 8. Februar zur Verhandlung Freita Mden im: tot in der : Echinken, Z 'M ein F ,g°n nach bet 6ntgletfun6 nicht Umstürze- unb bie nachsolgenb» Wagen mit ins Betbttbm riß, muß leb,glich bet ausge,eichnetm Kappe ung bte,es W-ggo»' »ugeichtieben werten. Det Unfall hätte sich zu einet Kaiasttaphe entseplichster «tt steiget» tonnen, b°, wähtenb bet Wagen beteil« außethalb be« GeleiseS lief, ein Suterzug bem Per- Lokale». Niesten, 28. Stannat. Tagesotbnung für bie Slablverortneten- Sitzung am Donnerstag, bett 29. Januar 1880, Nachmittag« 4 Uhr, im alten Realschul- ücbäuOc* 1. Die Aufnahme des Anton Forschner von Gießen in die Landes-Irrenanstalt. 2. Die Aufnahme des Bahnwärters Fink in die Landes-Irrenanstalt. 3. Die Aufnahme der Ehefrau des Karl Breuer in die Landes-Irrenanstalt. 4. Beitrag der Stadtkasse zu den Bedürfniffen der evangelischen Kirche für das -3" re arbeit r ““fnebmen (w, n.'Hill* an. uWt in Stein» r elementare Äraft ^öen, beim Eisen- Bauteil. Die U.i» oder Tesängmß. :o fc geistesschwaih ia: ^Verhandlmg ^Vergeßt das IMtern der hungernden Vögel nicht! willkommen sein wird: es ist ein illustrtrtes Gartenbau-Lexikon herausgegebenvon Th. Rümpler» dem bekannten Generalsekretair oes Gartenbau-Vereins zu Erfurt. — Es ^ßt sich nicht ver- k-nnen wie we^bvoll es in tausend Fällen sein muß, bei Beantwortung von Fragen, wie sie flch täglich im gärtnerischen B-t'i.b- -ufw.'ftn, des Suchen- und Nachl°s-ns in den »erscht» Merken überboben au sein und in dem Gartenbau Lexikon — aufgeschlagen an der betreffenden Stelle des Alphabets — eine augenblickliche, bündige, vielfach durch eine Abbildung erläuterte Antwort zu finden. Das Rümpler'sche Lexikon umfaßt das ganze weite Gebiet aller Zweige des Gartenbaus und erscheint in 30 Lieferungen ä 1 Handel asnb Verkehr L erb orn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 26. Januar. Auf den heutigen Mgem Markt wurden gebracht: 223 Ochsen, 99 Kühe und Rinder, 214 Schwäne. Der nächste Markt ist am Donnerstag, den 19. Februar l. I. - Zuverlässigen Nachrichten zufolge kauft bk Reichsbank jetzt auch Wechsel im Betrage von mindestens Mark Dreitausend unter dem bisherigen vankdiscont an, was wir nicht unter, lasten wollen, dem hiesigen Geschäftspubltkum mitzutheilen.__________________ _ y '** 1 --- Briefkasten. x <>br Eingesandt" betr. die Wohlthätigkeitsvorstellungen würde gerne Aufnahme ge- sand-n nicht anonym g-iandt wäre. Zum «..d°rh°Mn Mal-muss-l. wir-U-. d-nckUch^-rktär-n, daß anonyme Zujchnst-n feine Aufnahme finden tonnen. ----------- in fast allen Wagen vorfinden. Ein Musikus, Namens Bruno, wurde -®ar^Vc7e®S 7*™"« )»' E-z-ugung d.« -t.-trstch-n Sch--" Abend durch - m°nel-clr.^ch-n «q , d eine -mzig- mächtig-,Batt-r.°tns Keltersweg. 435) 20) E Pfd. pro en Portorico des General-Direktors. Wagner. 631) Varinas < Canaster A ; 'jd .'Ä VERITABLE LIQUEUR B&N&DICTINE Breveltie cn France et ä fEtranger. M Un:erstüxmlg. t nnb 6rbm. £ haben, dieses (249 w * z .? Superfyne Varinas . . Varinas I...... Bahia Krüll . . . . Varinas O..... Cuba Canaster . . . Maracaibo..... Venezuela..... Curacao...... 130 H 145 n 145 „ 170 „ 190 „ 210 n 260 n 270 , 300 „ 320 n Maryland en Java . . Half Canaster . A Zoort...... De Jager..... T Zoort...... R Zoort . . . Mufti Mufti .... H Zoort . . . M Zoort..... Fyne Shag .... Aeilgeöotenes. 625) Auf dem Hof Colnhanfe« bei L ch wird nächsten D-enstag den 3. Februar öffentl ch meistbietend versteigert eine große Quantität Stroh, Spreu, Mist, Wlesendünger und Dickwurz. Auch wird von diesen Gegen- ständen stets aus der Hand abgegeben. LandeL-Zimavstalt. rtnanfall. rdts.Irrenanstalt, feilschen Kirche für 80 90 n 95 n 100 „ 100 „ 100 , 105 „ 120 „ 120 „ 120 n Feinen holländischen Tabak der Firma Henricus Oldenkott H. Zoon & Cie. te Amsterdam rnorvnuen-SiKLng «n t« alten Aralschul- Echter BOnedictiner Liqueur der Bened.ictin.er Mönche der Abtei zu Fecamp empfehlen Carl Schwaab, (Gl. C. Spruch, Holzversteigerung. Donnerstag den S. Februar, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Dtstrict Gilgenberg, Oehlenberg und Alteberg: 10500 Wellen Nadel-ReiSholz (Durch« sorstung), 16 Aiesern-Stämme zus. 2,33 Fstm. 58 „ -Stangen zus. 4 93 Fstm. versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Disirict Galgenberg und wird gegen vorschrifts- mäßige Bürgschaft Steiggeld bis Mar- ttnitag 1880 creditirt. Großen-Buseck, am 2V. Jan. 188 . Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. Lreitaa den 30. dS. MtS., * Dormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Bureau ^wmode und ein Tisch öffentlich meistbietend ver- steiaert werden. Gießen, den 28. Januar 1880. 632) »elfter, Gerichtsvollzieher. Versteigerungen. Areitag den 30. Januar, Nachmittags 1 Uhr, werden im Laden des Herrn E. N. ^ex- tor in der Brandgasse dahier ^ne Partie Schinken, Speck, gesalzene Zungen, Eorned Bees ein Satz Schmalz, em Fatz Honig, mit Marmorplatt-, °m° Dec.- wal- und eine Tafelwaage, em öomptoir-, nult, ein Petroleumlustre mit F^mmen, und sonstige Gegenstände öffentlich gegen Die^zu^verstesgernden Fleischwaaren sind »om städtischen Fleischbeschauer untersucht, und trichinenfrei befunden worden. Gießen, den 28 Januar 1880. 627) M. Pilger, Concursverwalter. der beste aller Liqüeure, vortrefflich stärkendes Verdauungsmittel. Zum Schutze gegen Fälschungen trägt jede Flasche äusser den Schutzmarken die Unterschritt Steckbrief. I Gegen die uittenbeschriebene Dienstmagd Elisabeth« Wallbrecht aus Niederweidbach, Kreis Biedenkopf, zuletzt hier wohnhaft, welche des Diebstahls verdächtig, ist die Untersuchungshaft verhängt. Zs wird ersucht, die p. Wallbrecht, welch- sich verborgen hält, zu verhaften und in das Untersuchungsgefangniß zu Wetzlar abzuliefern. Wetzlar, den 26. Januar 1880. Der König!. Amts-Anwalt: «40) Moritz. Beschreibung. Alter: 18 bis 20 Jahre; Größe° 1,56 Meter; Haare: dunkelbraun; Stirne: hoch; Augen- brauen: braun; Augen: braun; Rose.: l»ife- Hähne: gut; Kinn: rund; Ge- stchisfarbe: bleich; Besondere Kennzeichen: lange Arme. Möbel und Mobiliar-Verkauf. 512) Ganz besondere Verhältnisse s-tz-n mich in den Sland vne größere Partie Möbel wett unter Fabrikpreis ^^^^^E„-Schreibtisch, r äst jssrs “ää Z-W-ZWWM- Schrank, 1 Küchenschrank, 4 Fenster-Vorhänge, 1 Tr-ppeustuhl. NB. Der Verkauf dauert nur kurze Zeck und ist für Braut leute die günstigste Gelegenheit geboten. Seltersweg C. 44, Hmterhaus 2. Stock. Htückratls.__________ Cokes. 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