(3M 1 Wner debavk werden (3690 ifabrikant; ant; itr; totibtüb.: norm. loerein. er n. 5V2 Ubr, chrrvittt Plätze, fimticbnung in die Lhändln gerbet ne Satten erhalten bw.en. it görbtrung M lutegen. illiiT. ■t die ergebene Restauration znr mich unter Zu- flichem Aktien- I jhlen und bitte nesvoll ^grqef- Lr Böck*r! |f y idealer -s- ?, J.«* •* " rraNso^Frten * 8«r. , . S«' Esel Ä -7 77 LÄ-- «"* Arr. 121. Freitag den 28. Mai 1880. Kretzener Dmeiger AiBzr- urt AmIsW sir den Kreis Dich«.____ 1 «.ulst-,' *■ I. cr'"‘11" -*->»* [v‘ ^>»lM.Uch r Amtlich-r Ht)et C. Gießen, am 26. Mai 1880. Betreffend: Die Aufstellung neuer Stundenpläne. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commiffion Gießen an die Schulvorstande des Kreises. Wir machen noch einmal darauf aufmerksam, daß nach unserem Ausschreiben in Nr. 108 dieses Blattes die beiden Stunden, für weibliche Handarbeiten auch im Sommerhalbjahr im Interesse des Unterrichts und der genügenden Ausbildung der Kinder nicht in Wegfall kommen dürfen. Dr. Boekmann. Wider den Halbmond. Es geht noch heule im Oriente zu, wie im Märchen von Tausend und Eine Nacht. Alle Tage zeigt sich ein neues und überraschendes Bild,, hier Hungcrsnoth in den Provinzen und dort der Sultan auf edelsteingeschmücktem Roß zur Sophien-Moschee hinziehend, hier der blutige Kampf der Bergvölker, dort glänzende Feste in Stambul, hier Räuber auf dem Olymp, dort Paschas, die das Volk aussaugen. Der Sultan lebt zwar sammt seinem Harem nicht mehr in Saus und Braus, aber er ist auch wett davon entfernt, Ordnung im Lande zu schaffen, zu reformiren und dm Berliner Vertrag auszuführen oder gar seine Schulden zu bezahlen. Der Herr der Gläubigen läßt bas Heer der Gläubiger warten. Die Engländer aber lassen sich nicht länger an der Nase herumführen. Wie sie mit dem verschwenderischen Khebive von Egypten kurzen Proceß gemacht haben, so gedenken sie jetzt auch dem schwachen Sultan ein Ultimatum zu stellen. Und da er die Forderungen beim besten Willen nicht wirb befriedigen können, so wird man ihn wohl einfach absetzen und möglicherweise den Schwerpunkt des Osmanenreiches nach Kleinasien verlegen. D«r englische Botschafter Göschen wird Mitte dieser Woche in Konstantinopel emlreffcn und die türkische Staatskaffe reoidiren. Zu gleicher Zeit wird die gemeinsame Botschaft der Garautiemächte im Text festgestellt werden. Die Pforte soll tn Albanien und Montenegro, m Armenien und an der griechischen Grenze dem Berliner Vertrage gerecht werden, Ordnung schaffen und die Garantie der Sicherheit übernehmen. Weil das nicht geschehen kann, wird es nicht geschehen, und dann kommt die Nachconferenz tn Berlin. Es ist der Anfang vom Ende der Türket, der jetzt in Erscheinung tritt. Ueber dieses Ende ist man sich noch nicht recht klar. Nur soviel steht fest, daß fast alle Mächte außer Deutschlvnd mehr auf ihren eigenen Vortheil bedacht sind, als auf das Wohl der Pforte. Das Beste wäre eine reguläre Theilung der europäischen Türket an die Grenzmächte Oesterreich, Griechenland und Rußland, Vergrößerung von Serbien, Rumänien und Bulgarien.und die Erklärung Konstantinopels zu einer freien Stadt. Die drei kleinen Balkan- reiche streben bekanntlich nach der Königskrone, und Milan, Karl und Alexander werden sie mit Würde tragen. Drei Könige auf dem Balkan, so spricht man, das ist viel! Erwischt man noch den vierten, so ist'ö ein Kartenspiel. Wie aber auch die Lösung der orientalischen Frage sein möge; es ist vor Allem zu wünschen, daß sie, wenn sie einmal in die Hand genommen wird, auch gründlich geschieht. Die Zeit ist gekommen, das osmanische Geschwür am europäischen Körper, das nicht zu heilen ist, durch Operation zu kuriren. Deutschland. Darmstadt, 25. Mai. jDas Sanitätspersonal im Großherzogthum Hessens Am Schlüsse des Jahres 1879 waren nach Ausweis der von den Kreisgesundheits- ämtern ausgestellten Uebersichten im Großherzogthum '349 Aerzte thätig; von diesen waren 6 ausschließlich in Anstalten beschäftigt, nämlich die Aerzte des Landeshospitals Hofheim und der Landes-Irrenanstalt Heppenheim und 33 zugleich in Militärdiensten. Nach früheren am 1. April vorgenommenen Erhebungen Über das Sanitätspersonal gab es damals im Großherzogthum 323 freipracticirende Aerzte, einschließlich der activen Militärärzte; es hat sich die Zahl sonach in einem nahezu einjährigen Zeitraum um 20 erhöht, und während damals 1 Arzt auf 2738 Einwohner entfiel, berechnet sich nunmehr 1 Arzt auf 2668 Einwohner. — In den Provinzen hatte Stm kenburg nach der letzten Aufnahme 133 freipraclicirende Aerzte (1: 3000 E ). darunter 12 Stabs- ärzte; Obeihessen deren 94 (1: 2713 E ), darunter 5 Militärärzte, und Rheinhessen 116 (1- 2327 E.), und hierunter 17 Militärärzte. Bon den Kreisen hatten die relativ höchste Zahl der Aerzte die Kreise: Darmstadt 53 (1: 1510 E ), Mainz 52 (1: 1930 E ), Gießen 38 (1: 1776 E-), Friedberg 27 (1: 2167 E.) und Worms 26 (1: 2270 E ); di- relativ geringste Zahl die Kreise Alsfeld mit 7 (1: 5214 E), Lauterbach mit 6 (1: 4750 ®.), Schotten mit 6 (1: 4500 E ), Erbach mit 11 (1: 4382 E ), Dieburg mit 13 (1: 4115 E ), und Groß-Gerau 9 (1: 4044 E-). In den übrigen Kreisen berechnet sich im Durchschnitt 1 Arzt auf 3300 E. — Von den 5 volkreichsten Städten zählten Mainz 48, Darmstadt 42, Offenbach 8. Worms 10 und Gießen 32 Aerzte. Bon Wundärzten übten am Schlüsse des Jahres 1879 nur 8 im Großherzogthum Praxis aus; ihre Zahl hat sich gegen 1870 um 6 vermindert. Approbirte Zahnärzte wurden 11 gezählt gegen 14 der vorausgegangenen Aufnahme- Veterinärärzte einschließlich der activen Militär-Roßärzte waren 60 vorhanden, und von diesen in der Provinz Starkenburg 27, in Oberhessen 18 und in Rheinh^sen 1 j-* ber 2lpot^efen $flt seit Jahren eine Zunahme nicht erfahren; dieselbe betrug* 107, davon in Starkenburg 45, in Oberhessen 34 und in Rheinhessen 28. Im Großherzogthum überhaupt entfällt eine Apotheke auf 8o51 E., in Starkenburg auf 8578 E-, in Oberhessen auf 7500 E- und in Rheinhessen auf 9643 E. Den 107 Apotheken standen 108 Besitzer oder Verwalter vor; weiter waren in denselben beschäftigt 75 Apothekergehülfen und 39 Lehrlinge. Die Zahl der Gehülfen hatte sich gegen 1876 nicht unbeträchtlich vermindeit Die der Lehrlinge dagegen in demselben Maße erhöht, so daß die Gesammtzahl der in den Apotheken beschäftigten Personen eine Verminderung nicht erfahren hatte. Hebammen waren im Großherzogthum 1315 angemeldet, davon entfallen auf Starkenburg 425, auf Oberhessen 463 und auf Rheinhessen 427. Geprüfte Hei lgehülfen 206; in Starkenburg 112, in Oberhessen 41 und in Rheinhessen 53. ’ (D- Z ) Berlin, 25. Mai. Die Wiederaufrichtung des Drei-Kaiser-Bundes soll nach einer sensationellen Mittheilung, die dem „Neuen Wiener Tagebl." aus Berlin zugeht, nahe bevorftehen. Die Sendung des Fürsten Orloff an Kaiser Wilhelm und den Fürsten Bismarck soll zu einer vollständigen Verstän- digung geführt haben. Rußland soll ouf alle selbstständigen politischen Actionen im Orient Verzicht geleistet und zugesagt haben, nur im Einverständmß mit den beiden anderen Kaisermächtcn und nur innerhalb des Rahmens des Drei-Kaiser-Bündniffes seine Politik zu führen. Diese Wendung Rußlands würde eine unzweideutige Abkehr von England und Frankreich und einen neuen Sieg der Bismarck'jcben Politik bedeuten, eimn Triumph der letzteren über die bisherige Gortschakoff'sche Politik. Rußland würde den September-Abmachun- gen zwischen Oesterreich-Ungarn und dem deutschen Reich beitrcten, welche zu diesem Zwecke eine formelle Abänderung und Erweiterung erfahr.» würden. Kaiser Wilhelm soll über dieses Ergebniß sehr erfreut fein und es persönlich übernommen haben, Oesterreichs Zustimmung zur Wiederaufnahme Rußlands zu gewinnen. Rußland würde sich insbesondere verpflichten, für die Occupatio» Bosniens und der Herzegowina durch Oesterreick etnzutreten und auch gegen eine Einverleibung dieser Länder in den Verband der österreichisch- ungarischen Monarchie nichts einzuwe, den haben. Gortschakoff selbst habe von seinem Krankenlager einen sehr Versöhnlichei'. Brief politischen Inhalts an den Fürsten Bismarck dictirt. Wir nehmen der Vollständigkeit halber von diesen seltsamen Mittheilungen Act, in denen vielleicht trotz zahlreicher Uebertretbun- gen und Entstellungen ein Kern von Wahrheit steckt. — In der Affaire des deutschen Seekadetten, der in Panama in einem Streite einen Kameraden erschoffen, wird jetzt ein Brief des Capitäns Zirzow, Commandantcn Sr. Maj. Schiff „Vineta", veröffentlicht. Der Brief, der an die Eitern des erschossenen Kadetten gerichtet ist, lautet: „Am 9. März brach unter den Seekadetten der „Vineta", die augenblicklich eine Reise um die Erde macht, eine Revolte aus. Als sich während derselben der Kadet K. von mehreren Kadetten bedrängt sah, zog er einen Revolver aus der Tasche und war im Begriff, in die Menge hinein zu schießen, als der Kadet H. Wyring aus Bilveringsen bei J'erlohn auf Deck kam und sich dem Verwegenen ent- gegenstürzte, um ihn zu entwaffnen. In demselben Augenblick aber geht der Schuß los und W. stürzt, durch's Herz getroffen, zu Boden. Während der eine Theil der Kadetten sich mit dem gefallenen Kameraden beschäftigte, stürzte sick der andere auf den Mörder und entwaffnete ihn Noch am selben Abend haben wir Ihren uns unvergeßlichen Sohn, den alle Officiere als ihr eigenes Kind und die Kameraden wie ihren Bruder liebten, m's Meer gesenkt, und kein Auge blieb thränenleer, als die Wogen den Slrmeii verschlungen hatten." Obenstehendes wird von der kaiserlichen Admiralität bestätigt und beweist die Unschuld des Getroffenen. Der Thäter wurde, nachdem eine eingehende Untersuchung vorgenommen war, nach Kiel transportirt und wird das dortige Marine Commando das Weitere veranlassen. Stuttgart, 25. Mai. Das „Neue Tagebl." meldet in Betreff des Entlaffungsgesuches des Generaldirectors DilleninS officiös, die Retchsetsen- bahnfrage liege ans dem Spiel; nur babe sick der bisherige Zustand des württembergischen Verkehrswesens, wonach der Minister Mittnacht die Verantwortung , Dillenius dagegen die alleinige selbstständige Leitung habe, als unhaltbar erwiesen. Das Staatssecretanat für die Verkehrsanstalten fei Dillenius angetragen, von ihm aber ans Gesundheitsrücksichten abgelehnt worben. Die Penstonirung Dillenius' sei wahrscheinlich. Bremen, 25. Mai. Der Ge "erbeconvent, dessen Mitglieder verfassungsmäßig von sämmtlichen selbstständigen Gewerbtreibenden der Städte Bremen, Vegesack und Bremerhaven als Vertreter der Interessen von Hand- werk und Fabrik im bremischen Staate gewählt sind, hat in seiner gestrigen Sitzung sein volles Emverständniß mit den auf den Zollanfchluß Bremens gerichteten Bestrebungen und Kundgebungen der Gewerbekammer zu Bremen durch ein nahezu an Einstimmigkeit grenzendes Votum erklärt. Keüerreich. Wien, 25. Mat. Die „Polit. Corrrsp." gibt Aufklärung in Betreff der Nachrichten über den Vorschlag, welchen die österreichische Regierung der Pforte bezüglich deren militärischen Eiaschrettens gemacht und sagt, daß dieser Vorschlag darin bestanden habe, die Pforte solle durch ihre Truppen Skutari behufs Abschneidung der Verbindung oieser Stadt mit den bet Tust versammelten Albanesen blokiren. England. London, 24. Mai. Am 19. Juni sollen wieder drei Themse-Brücken tm Londoner Bezirk, nämlich die Brücken zu Wandsworth, Putney und Hammersmith, dem zollfreien Verkehr übergeben werden. Der Prinz von Wales hat, zugleich tm Namen seiner Gemahlin, die Thetlnahme an der Eröffnungsfeier zugesagt. — Die deutsche Gemeinde in Edinburgh veranstaltete am Samstag einen Bazar, deffen Ertrag zur Tilgung der schuld für den Bau der neuerrichteten deutschen Kirche, btr Schöpfung des Predigers Blumenreich, mithelfen soll. In der ersten Zeit brachte er nur eine Gemeinde von nicht mehr als vier Seeleuten zusammen; jetzt zählt die Gemeinde Hunderte von Häuptern, hat eine eigene Kirche und ist das Feld rühriger Thätigkeit. ZLetgien. Brüssel, 24. Mai. Das Aergerniß greift immer weiter um sich; der für irrsinnig erklärte Bischof Dumont kennt keine Rücksichten mehr gegen die ultramontane Sippe, die ihn von seinem Stuhl gestoßen hat. In einem an das „Echo du Parlament" gerichteten Briefe thut er aller Welt zu wissen, daß der „Eindringling" Durouffeau gegen die begnadete Jungfrau Louise Lateau zu Bois d'Haine mit der Drohung der Excommuntcation eingeschrilten sei, weil sie dabei beharre, ihn (Dumont) für den allein berechtigten B.schof von Tournay zu verehren. Professor Lefebvre an der Universität Löwen Hal bewiesen, daß Louise vom heiligen Geiste erfüllt ist; der ganze Clerus hat es nachgebetet und Dr. Majunke in Berlin hat sich persönlich davon überzeugt. Und nun soll sie plötzlich in den Kirchenbann gethan werden, weil ihr Dumont mehr werth ist als Durouffeau. Man will sie tu ein Kloster bringen und in ein peinliches Verhör nehmen; aber die Schwestern weigern sich, man wird die weltliche Polizei zu Hülfe rufen müffen. Der Pfarrer von Bois d'Haine hat bestimmten Befehl erhalten, oas arme Mädchen mit der Excommuntcation zu bedrohen. Der Pater Pyat ist vom 5. bis zum 8. Mai dort gewesen mit den bestimmtesten Weisungen, die Heilige zur Anerkennung des vom Papst eingesetzten Eindringlings zu zwingen. So lange das Gaukelspiel von Bois d'Haine den Ultramontanen in den Kram paßte, war es vortrefflich; jetzt, wo das Medium den Dienst versagt und in seiner Einfalt den Bischofswechsel nicht als Ausfluß des göttlichen Willens anerkennen will, muß es mit den Mitteln der Kirchenzucht angegriffen und willfährig gemacht werden. Ein strenggläubiger Priester nach dem Herzen des Papstes Pius IX. ist es, der diese Enthüllung macht; weil er der Scheinheiligkeit die Maske vom Gesicht reißt, soll er den Verstand verloren haben: aber in seinem heiligen Zorn bestätigt er nur, was die vernünftigen Leute längst durchschaut haben. Kußrand. Petersburg, 25. Mai. In der 13 Stunden dauernden Schlußsitzung des Procesies Weymar wurden sämmtliche Angeklagte schuldig gesprochen. 2a8 Zi/z Uhr Morgens verkündete Urtheil verfügt folgende Strafen: gegen Michailoff und Sabucoff Tod mittelst Stranges, Troschtschansky zwanzigjährige Zwangsarbeit in Bergwerken, Weymar und Berdnikoff desgleichen fünfzehnjährige, Kolenkina Fabrikzwangsarbeit von gleicher Dauer, Löwenthal zehnjährige Festungszwangsarbeit, Nathanson sechsjährige und Wi- taniewa vierjährige Fabrikzwangsarbeit, Malinowskaja Verbannung nach Tobolsk mit Verlust aller Rechte, Bulemeff dergleichen ohne Verlust der Rechte. Bei Weymar und Kolenkma werden Milderungsgründe bewilligt. Selegraphische Depeschen. Wagner'» telegr. Eorresp-udeur ■ Berlin, 26. Mai. Der Kaiser hat gestern längere Zeit mit dem Fürsten Bismarck conferlrt. Paris, 26. Mai. In der Unterredung mit den Deputirten von Paris erklärte der Minister des Innern, Constans : Die am Sonntag von der Polizei getroffenen Maßregeln wurden im Mmisterrathe beschloffen. Die Regierung könne keine Manifestation gestatten, welche auf offener Straße Unruhen erregen könne, und halte es für besser, solchen vorzubeugen, als dieselben nachträglich zu dämpfen. Die Regierung könne nicht zulassen, daß Ausländer eine Manifestation organisiren in der Absicht, die Regierung der Republik herabzusetzen. Petersburg, 26. Mai. Die gestrige Schlußsitzung des Procesies Weymar begann Vormittags 111/2 Uhr. Zuerst sprach der Vercheidiger der Malinoffskaja. Dann folgte die Replik des Procurarors Kessel auf die Rede des Vertheidigers Wepmar's. Kessel hielt die Anklage gegen Weymar in allen Punkten aufrecht. Nach einer Replik des Vertheidigers Weymar's wurde den Angeklagten das letzte Wort ertheilt. Michaloff sprach nur kurz und schloß mit der Bitte um Milderung der Strafe, da er weder auf Erden noch tm Himmel als Jakobtner erscheinen möchte. Berdnikoff verzichtete auf's Wort. Saburoff suchte in längerer Rede seine Unschuld zu beweisen, indem er sich auf verschiedene Ges- tzes-Par rgraphen berief; Weymar sprach nur kurze Zett; indem er äußerte, daß er bei dem gegenwärtigen Thatbestande nicht begreife, weshalb er Auf der Anklagebank sei. Nachmittags 2 Uhr og sich der Gerichtshof zur Berathung zurück und erschien heute früh 3i/i Uhr wieder, um das Urtheil zu verkünden: Michaloff, Weymar, Sabucoff, Berdnikoff und Kolen- kina wurden schuldig befunden der Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft, welche den gewaltsamen Umsturz der staatlichen, gesellschaftlichen und wirthsch Etlichen Ordnung bezweckt, die übrigen Angeklagten der Zugehörigkeit zur social- revolutionären Partei, welche den Umsturz der bestehenden Ordnung in näherer ober fernerer Zeit erstrebt. Es folgte sodann die Verlesung der bereits zu- erkannten Strafen. Lyon, 26. Mai. Das erst kürzlich wieder aufgebaute „Th&itres des Celestins“ ist vergangene N:cht bis fast auf die Mauern niedergebrannt. Die Entstehungsursache deö Feuers ist unbekannt. Venedig, 26. Mai. Die Königin von Griechenland ist gestern Abend nach Petersburg abgereist; der König setzt die Reise nach Paris heute Vormittag fort. Lokales. Gießen, 27. Mai. Die Generaiverjammlung Der Gcwerbebank am gestrigen Abend im Saale des (Safe teib war zahlreich besucht. Nach Erstattung des RecNenichaftsberichtes wurde der scuherige Controlern der Gewerbebank, Herr Heinrich Wagner von Seiten des Aussichtsrathes einstimmig der Generaivtrjammlung zur Wiederwahl empfohlen und wählte die Versammlung genannten Herrn auch mit Stimmeneinheit Ein ehrendes Zeugniß für die Tüchtigkeit vieles Beamten. Hierauf schritt man zur Ersatz-Wahl der auszuscheidenven Mitglieder des Aufsichtsralhes. Sammiliche auszufallendcn Herren wurden wiedergewählt und zwar die Herren I Haustein mit 148, Univ. Rentamtmann C Schmitt mit 140, Carl Wenzel mit 121, Andr. Euler mit 98 und Ph. Uhl mit 97 Stimmen. Die Jahresrechnung wurde sonach genehmigt und dem Vorstand Decharge ertheilt. Von Seiten des Auf- sichtsrathes war der Generalversammlung eine Dividende von 8 °/0 vorgeichlagen. Die Versammlung beschloß jedoch nach längerer Debatte und nach wiederholter genauester Stimmenzählung mit 8 Stimmen Majorität eine Dividende von 10 % zur Auszahlung gelangen zu lassen. — Der Einschleichdieb, welcher es sich gestern Nacht in der Restauration am Ludwigs- platz so gemüthlich machte, wurde bereits gestern Abend vor seinem Heimathorte Beuern von einem Schutzmann? unter Assistenz des dortigen Bürgermeisters und Feldschützen verhaftet. Es ist dies derselbe Bursche, welcher vor circa 2 Jahren die diversen Diebstähle bei hiesigen Kaufleuten, u. a. auch tm „Franks. Hof" verübte. Er hatte am 21. Mai eine ll/zjährige Gefäng- niichaft in Mainz verbüßt und wollte gestern nach seiner Heimath, verdarb sich aber durch seinen wiederholten leichtsinnigen Streich wiederum bte Freiheit. Es liegt gegen denselben auch der dringende Verdacht vor, daß er den Einbruch im Funk'schea Hause vor ein.gen Lagen verübte. — Die Schutzmannschaft veranstaltete heute Morgen um 3 Uhr eine Razzia nach verdächtigem Gesindel in und in der Umgegend der Stadt. Es wurven.mebrere verdächtige Personen. welche bei Mutter Grün logirten, hierbei entdeckt und verhaftet. Unter den Verhafteten befindet sich auch ein unverbesserlicher Dieb, derselbe welche s. Z. die Orgel ausschwindelte, am Hiinmelfahrtmarkt einen Dienstmann umritt, in einem Hause vor dem Wallthor eine Turnerjacke und ein Paar Stiefel stahl und für 2 JL verkaufte u. j. w. Der Bursche wurde in einer Backsteingrube entdeckt. Hoffentlich wird man ihn einige Zeit in Verwahrung nehmen. — Man muß den Eifer und die Sorgfalt der Schutzmannschaft anerkennen, mit welcher dieselbe sich Tag und Nacht ihiem schweren Dienst widmet. Wir haben des Oeftcren schon Gelegenheit genommen, auf die Masse Arbeit hinjuweijen, mit welchen die Leute belastet sind. Die neueren Gesetze, Localreglements, Polizeioerordnungen u s. w. stellen eine große Anforderungen an den Dienst dieses Personals. So z B. das Melbewesen, Controle über Ab und Zuzüge in hiesiger Stadt, Führung von AibeitSbüchern u. s. w. In letzterer Hinsicht hat eine nunmehr beendete Revision ergeben, daß gegen Letzteres (.also Einführung von Arbeits büchern) fast kein Anstand vorlag, dagegen das Meldewejen, insbesondere An- und Abmelden von Gehülfcn, Gesellen, Dienstboten u. s. w. zu wünschen übrig ließ. Eingesandt. Einer der lebhaftesten Wünsche aller Bewohner unserer Vaterstadt ist bekanntlich der, innerhalb der Stadt die engen Straßen zu erweitern, um dadurch den verkehr in denselben zu einem gefahrlosen zu machen, mehr Licht in die Stadt zu schaffen und so auch ungesunde Wohnungen zu geiunbeien zu machen. Diese Wünsche sind auch nicht neu. Schon leit vielen Jahren bestehen sie, in der mannigfachsten Weise wurden sie stets vertreten und denselben auch, man muß das gewiß bekennen, eben weil sie berechtigt waren, von unserem Stadtvorstande in möglichster Weise Rechnung getragen. — Sieht man sich nun in unserer Stadt nach der Straße um, welche unzweifelhaft zu den engsten gehört, in welcher aber trotzdem Diel, vielleicht der lebhafteste Verkehr in ganz Gießen ist, jo ist es sicher die Mäusburg, die Straße, welche durch das Herz der Stadt führt, und welche auch, gerade an ihrer engsten Stelle, zwei andere Verkehrswege, die Wettergasie und die Wagengaffe, aufnimmt. Es wird darum auch Niemand verkennen, daß es em unabweisbares Bedürfniß ist, hier für Abhülfe zu sorgen, und dazu möchte gerade jetzt die beste Gelegenheit dadurch gegeben jein, daß die Stadt die beiden, durch den Abbruch zweier Häuser, des 'Schmidt', chen und Hormann'schen, frei gewordenen Plätze au- kauft und als öffemlichen Platz bestehen läßt. — Wäre damit auch nicht Alles gethan, was zur Ermöglichung eines gefahrloseren Verkehrs auf der Mänsburg zu thun ist, Etwas wäre doch gethan, es wäre doch ein Anfang gemacht. — Vielleicht bietet sich ja über kurz oder lang wieder dne Gelegenheit dar, mehr, wenn auch nach und nach, für Erreichung jenes Zwecks zu thun und jo cndnch den Plan auszusühren, der jchon seit Jahren so lebhaft ist, als zweckmäßig sein würde, durch Wegjchaffnng der s. g. Insel im Herzen der Stadt einen großen, freien und schönen Platz zu schaffen. - r Möchte darum diese Angelegenheit von unserem Stadtvorstande wiederholt und alsbald in nähere Erwägung gezogen und der gewiß allen Bewohnern Gießens nützlichen Einrichtung Rechnung getragen werden. Der Erreichung eines solchen Zwecks gegenüber sollte die Staor kein Opfer für zu hoch halten, wenigstens das nicht, welches zum Ankauf beider Plätze zu bringen wäre. ______ ________________________________________ Verwischtes. Darmstadt, 26. Mai. Die Delegirtenverjammlung des Verbandes der hessischen landwirthschaftlichen Conjumvereine wurde heute Morgen gegen 11 Uhr im großen Saale des Darmstädter Hofes" durch den Vorsitzenden des Verbandsausschuffes, Herrn Polizeirati, Haas, eröffnet. Vertreten sind Anfangs 52 Vereine und ist die Betheiligung aus den landwirthschaft- lichen Kreisen des ganzen Landes eine außerordentlich zahlreiche. Der Versammlung, welcher eine Anzahl Ehrengäste beiwohnte und welche nach 2 Uhr geschlossen wurde, folgte ein gemein-- sames Mittagsmahl der Theilneymer. Mainz, 25. Mai. Ein interessantes und kostbares Stück, ein Unicum seiner Art, ist seit vorigem Freitag unserem ftäotijd en Museum gewonnen. Es ist ein Fibula aus massivem Gold von etwa 10 Zentimeter Durchmester und io wohl erhallen, als ob sie kaum den Laden oder die Wcrkstätte des Goldschmieds verlassen hätte und dennoch hat dieses Geschmeide 9 bis 10 Jahrhunderte und vielleicht länger im Boden eines Ackers zwischen Finthen und Marienborn geruht. Denn die Ausführung und Zeichnung der Ornamente läßt auf fränkischen oder wäkestens frühroma^ischcn Ursprung schließen. Diese Fibula, welche einem Groß n, vielleicht einem Kaiser als Schmuck diente, deffen Uebertourf ober Tunica sie unter dem Halse zusammen- hielt, trägt das Bild eines Adlers von Ranken umgeben. Die Ranken sind ausgelöthetes Filigran, die Voluten mit farbigem Glasschmelz in kleinen Stückchen kunstreich zusammengesetzt ausgesüllt. Der Adler ist von Goldblecb mit erhabenen Rändern auf die goldene Unterlage aufgelöst und sein Gefieder wird ebenfalls durch vielfarbigen Schmelz dargestellt. Drei Saphire sind über dem Kopfe des Adlers eingelegt. (M. T.) — Ueber den Brand in Baumholder bringt die „Kus. Ztg." noch nähere Mittheilungen, aus denen das Folgende hervorgehoben sei: Kaum war die Meldung „Feuer" aufs Bürgermeisteramt zu Baumholder gelangt, so folgte die zweite Nachricht, daß bereits 6 Gebäude vom Brande ergriffen seien, infolge des Sturmes und der feuergefährlichen Strohdächer. Kirchthurmhoch schossen Die brennenden Strohbündel gleich Raketen in die Luft; trafen sie beim Niederfaüen wieder em Strohdach, so wiederholte sich das grausige Schauspiel, und immer «eiter schritt das Verderben vor Bis in die Nähe des Berschweiler Waldes soll der Sturm die brennenden Dachreste getragen haben. Widerstand fand das zerstörende Element im Anfang nur in geringem Maße; 'später war der Widerstand selbstverständlich schwieriger. Eine Feuerwehr besteht in Baumholder nicht, der größte Theil der Einwohner dachte zuerst an das eigene Heim und suchte zu schützen durch Wafferschütten aufs Dach, ober beeilte sich auszuräumen, wenn die Gefahr näher war. Vom Bürgermeisteramt würbe nach St. Wendel, Oberstein, Idar telegraphirt, auch nach Koblenz, woselbst um Unterstützung durch Pioniere ersucht wurde. Letztere waren bis Sonntag Abend nock nicht gekommen, von St. Wendel kam der Landrath, von Ivar und Oberstein die Löschmannschaften Der Brand zerstörte das Ccntrum der Stadt fast vollständig, mindestens zwei Drittel des Städtchens. Kirche, Pfarrhaus, Schulhaus blieben verschont. Viele retteten gar nichts, als was sic am Körper trugen. Der erste Gedanke war ba Den meisten, alles was möglich, in die Keller zu schaffen. Die brennenden Häuser stürzten schließlich in sich zusammen, und nun brennt es im Schutt, in den Kellern fort. Aus dem Kellci des Notars G.nnes holte ein hiesiger Feuerwehrmann sozusagen im letzten Augenblick noch ein Kistcken mit Werthpapieren, das eine Dame, Deren Haus ebenfalls nieberbrannte, bort hatte bergen lasten. Vieles Mobiliar würbe indessen auch ins Freie gebracht, wobei es jedoch vorkam, daß beladene Wagen, die anscheinend gesichert standen, in Brand gerieten. Auf benachbarte Orte, zu Bekannten wurde auch Vieles geschafft; dort mußte sich ferner ein großer Theil der Obdachlosen selbst ein Unterkommen in der Schreckensnacht suchen. In Baumholder selbst waren in einem vom Feuer verschonten Hause in der Nacht vom Samstag auf Sonntag 17 Familien untergebracht worden. Vieh scheint ziemlich viel zu Grunde gegangen zu sein. Wie hoch sich der Schaden, nach Geldeswerth berechnet, beläuft, vermögen wir nicht anzugeben. > ebensowenig liegt ein Anhalt vor betreffs der Jmmobiliar- und Mobiliarversicherung. Wohl 6Äutt?s1Ä«enD,n‘ iugt des fll K®a^el b?« rasch •UM Nfi S8TÄ*—*•* ^jg-yer X’äT iu thun habe- » Diejenigen, . itn ZnfttWchwarllien e Frankfurt, 26 Mcht befahren. Heu ko -Met bas Pfd. tm Groß jl 1.20-00, 2. Qual, v vcbsmfleilck ver Pfund 45-55 Haminelfleisb ein Huhn F 2.00 -2.50, Wischer Hahn 5-<>8'1 Kaus- L?' ®'N‘ ’e'nm 1 Un8tn tagen Sajjia noch vn- ^rdächtige Pn- ?‘n Verhaftet«, •ä’ÄioinCelre, am ?®1 "ne turnet: unit wurde in ®aDraB9 nehmen, "erkennen, mit °tn des öefteren die Leake belaßet fletten eine große , Sonhole über 1 legieret Hinßchi eung von Slbeiis uno ilbmelden V betannllich der, t n tenielben za 9 u gejunbe Loh: Schon leit vielen nb tenjelben nach, Sudivortzande in :t noch der Straße i, vielleicht bet leb: tage, welche buich z-vet entere Üer rum auch Jliemanb ioxgen, und baju t die beibtn. durch erbentn Plätze on- IQee gethon, was ,ß, gwas »äre rtr fing oder lang jenes Zweck» gu r. aie zweckmäßig logen, ft tun und ttboli unt alsbald .eun öinntbiung a jollte die Stadt i' beider Plätze }U inCeg btt b-iltiche- arejen Saale jjolr.i f.ratp tzaa». randwttthjchasl-' tummlimg. welch« felgte ein zewem- 1[US feiner «et, ift 14i mail'iötm ttn Haben d^i.ce 9 bis ' anP Satten- ftänKIchen ober AI0j n. °>ell''che ” ftalit ruiamwen- ;f6;' au'g»lo'!>rtrf 7 luiam'nitng'feF Ur.terlage ' r_-.(üt Tret i ta’: (s.t) -H^tihntge"- . yii tfurger- x':;T6 -edäud"-^ ' ' Ler. ß'ld,: . unb • 'N Siu"" - , im SoM ■au Koch 50 ,$, S. Bock 5 JL, F. 2 JL, Einst Becker 1 JL, Hofmann 1 JL• Müller 3 X, Rumpf ;> JL, Gg. Böger 1 JL, Nauheimer Witiwe 1 X, H. Dietz 60 ,$» Frau Susanne Bär n 50 ,$, Frau Schmedt 50 B Bock 3 JL, Pantaleon Hollmann 1 X, Funk, pens. Aeluar 4 Jß, Schiller 2 x, Lina Engelbach 3 X, N- N- 1 X, N. N. 1 JL, N. N. 1 JL, E O. 1 JL, E. Dtehm 1 JL, N- N. 3 X, I- 5t. Brühl i X, B. Dickorö 1 JL, B. Reiitzel i JL. Hoffmann 1 X, Decker 1 JL, A. H. 50 Felstng 1 X, E. Ulm 50 N. N. 1 X, Steinhäuser 50 ,$, Minna Klein 1 JL, N. N- 1 JL> Fulda 10 X, Völker 10 X, Pi». Sander 3 X, Frau Geh. Justizrath Ploch 2 X, F. N- 50 ,$, L. L- 50 Sx, Philipp Wagner l JL, Geh. Hofgerichtsrath Wortmann 20 JL, L. Petri III. 2 X, Äug. Will 2 JL W. Seulrng 1 JL, Landmann ' X, cand. jur. G. Hörle i X, Heinrich Schmidt, Lehrer 5o Labroiffe 1" JL, Will) Reiber 3 X, F- S. 3 Jt,, Rodert Haas 50 ,$, F. W. 50 H. Vogt i JL, B. Köhler i JL, W. K. 1 X, B. 1 X, G- W- Koch 5 X, Prof. Dr. Baltzer 20 JL, Babel 50 ,$, Wilh. Zurbuet) Wiltwe 20 X, H. Hoffmann 1 X, L. Kämmerer 2 JL, Sarthe 50 Emil Fischbach 2 X, I. Schepp 10 Pfann- müfler 5 JL, Frl. E- Pfannmüller 1 JL, Engüch 5 X Dr. Dittmar 5 X, Pasch 5 X, v. Haimbrachts 2 X Winheim 1 JL. Th. Lotz Wutwe 2 JL, V. Brauer 1 JL, E- Noll 1 X, F. E. 1 X, Wilbrand 5 JL, Ohler 3 X, Ludwig Roth 4 X, Dr. Bindewald 3 X, E. Vogt 1 JL, L. ftatticin 1 JL, Louis Fui-r 1 X, Jul Schulze 1 X, Mettenheimer & Schultheis 10 X. W. Lieblich 3 X, 6. 1 X F Bock 1 JL, H. Schmidt 50 G. Kautz 1 X, L- Klink l 1 JL, E. Eichenberg 1 X. Engel 1,50 X, W. Reiber 1 JL, Schierholz 1 X, Stollmcr 2 X, Ehr. Dandt 3 X, Fießer & LütNcken 3 X, Emil Kalbfleisch 1 JL, W. Diehl 1 JL, H. Draudt 50 Dr. Stammler, Landgerichtsbirector 5 JL, Nb. 2 X, Reuning 3 X, Güngerich 50 Dr. Gutflnsch 20 JL Fr Hennings 1 x, A. Kröck 2 X, Ph. Schwager 2 JL, C. 2 JL, M. Lenz 1 JL Robert Stuhl 1 JL. E- Hensel Wittwe 10 X, Holzapfel lu X, ft. Sack 2 JL, ©tbrüocr Acami o X, Emst Balser 1 X, S. Walther 1 JL, Z 1 X, Glasor 3 X, Altvater 1 X, Dr. Reatz 1,50 JL, Dr. Boekmann 5 X, Decan Fertsch Wittwe 40 H. Keck 1 JL, E. Stemberger 3 X, H- Kiefer 1 JL, L Vogl 1 X, Ferd. Nennstiel 1 X, Wilh. Rudolf 10 JL. Georg Busch Wittwe 1 JL, E- F Conrad 1 X, M. Fillmann 1 X, Ungenannt 1 X, Th. B. 1 X, L. König Wittwe 1 X, Geißler, Gerichtsvollzieher 4 X. Metzger Pirr 1 JL, M. Pilger 1 X, Carl Balzer 3 JL, Ad. Möhl 2 X, PH- Wagner 50 ,$, L. W. Plank 10 JL, Wilh. Schmall 1 X. Gg. Spieß 50 ,$, W. L. 50 L Treff 2 x, Eliiabcth Schulz 1 X, W. Schmidt I X, M. Hofmann 1 X, N. N- 1 JL, E iöüebner 1 JL, W. Löber 5 X, A. Bauer 1 X. Waltber 1 X, A. Wallen fei« Wittwe 2 JL, E- Berg 1 X, D- Fillmann 1 JL, Rief 5 X, August Meyer 3 X, Chr. Sch. 50 Adam 50 ,$, Peter Ruckstuhl 3 X, C E- 3 JL, Gebrüder Michel 2 X, I. K. 50 ,$, I Hatnbach 1 X, A. Saame 1 X, Schaum 50 ,$, I. Hoch 3 JL, Sophie Bramm 3 JL, Pfr. Vigeiius in Bernsburg 20 X. L. H. und D- K- m Heuchelheim je 3 X b. Darlehen: Herr Georg Ferd. Gail 50 JL, Ludwig Kröck IV in Heuchelheim 50 X c. Jahresbeiträge: M. Reiß Wittwe 50 ,$, I. Balser 2 X, Frau Scdubt 2 X, Major Kolbe 2 JL, S. Katzenstein 2 JL, Forstacceffist Laris 3 x, Over-Gütennspecto: Nies 2 JL, Poftsecreiär Becker 1 JL, Herz Bär 1 JL, Reis 30 ,$, Ludw. Petri II. 5 X, W- Weiffenbach l JL, Soloan 1 JL, Dr. Laspeyres 2 JL- Zusammen mit den früher qulttirten Beträgen 5463,50 X — Indern wir den freundlichen Gebein herzlichsten Dank jagen, bitten wir, fernere Gaben an den Rechner der Herberge, KreisaintS-Gehülfe Döring dahrer, gelangen zu taffen- Ueber die unS geschenkten Hausge- räthe 2C. werden wir demnächst besonders qutitiren. Das Comite. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Wiederholt wird darauf aufmerksam gemacht, daß Einschreibbriefsendungen gegen eine besondere Gebühr von 20 H auch außerhalb der Dienststunden zur Tinlieserung gebracht werden können. Gießen, den 26. Mai 1880. Kaiserliches Postamt. Lochmann. Bekanntmachung. Laut Generalversammlung der Ba« falt - Bergbau - Actien»Gesellschaft zu Gießen vom 4. Februar l. J^. hat dieselbe den Namen und die Firma Hessisch-Rheinischer Bergbau - Verein angenommen und wurde deshalb unterm 24. Mai I. Js. erstere Firma in unserm Gesellschaftsregister gelöscht, letztere neu eingetragen. Die Gesellschaft ist eine Actteugesell- ^chaft; der Gisellschaftsoeitrag battet vom 26. März 1874 mit Aenderungen vom 4. Februar 1880. Zw ck cer Gesellschaft ist Erwerb, Ausbeutung. Verwerthung und Verkauf der bereits vorhandenen Stein- brüche und Bergwerke. Das Grundkapital beträgt 540,000 Reichsmark; jede Actie 300 Jt. Durch Beschluß - es Aufsichisraths kann das Actten- kapital bis zu 1,200,000 Reichsmark And durch Beschluß der Generalver- lammlung auch über dies-n Betrag hinaus erhöht werben. Je zehn Actien g- ben dem Inhaber eine Stimme. Alle Bekanntmachungen der Gesellschaft ei folgen durch die Directton und zwar in der Berliner Börsen- zeitung und dem Gießener Anzeiger. Die Vertretung der neuen Gesellschaft ist dieselbe wie die der alten, der Basalt- und Bergbau-Gesellschaft. Gießen, 25. Mai 1880. Großhrrzogltckes Amtsgericht Gießen. 3636) Gebb ardt. Sminensdiinne Im Namen des Großherzogs! Zn der Privatklagesache des Kaspar Grölz 11. von Staufenberg, Privatkläger, gegen den Heinrich (Ärölz daselbst, Angeklagter, wegen Beleidigung, hat das Großherzogl. Schöffengericht zu Gießen in seiner Sitzung vom 11. Mai 1880, an welcher Theil genommen haben: 1. Großh. Amtsrichter Dr. Gilmer, als Vorsitzender, 2. Karl Engel, Fabrikant, 3. August Ackermann, Fabrikant, als Schöffen. Gerichts-Accessist Seeger, als Gerichtsschreiber, für Recht erkannt: Angeklagter ist der ihm zur Last gefetzten wörtlichen Beleidigungen überführt und wird wegen jeder derselben in eine Geldstrafe von drei Mark, im Ganzen also m eine Geldstrafe von sechs Mark eventuell zu zwei Tagen Haft und in die Kosten verurtheilt- Auch hat Privatkläger die Befugniß Urtheilsauszug binnen einer Woche vom Tage der Zustellung des Urtheils an durch einmaliges Einrücken in den Gießener Anzciger auf Kosten des Angeklagten zu veröffentlichen. Die Richtigkeit der Abschrift der Urtheils- formel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils bescheinigt. Gießen, den 21. Mai 1880. Nctdbardt, (3637 Gerichtsschreiber des Großh. Amtsgerichts. Ssmstsg den 29. d. Mts., Vormitfaas 11 Uhr, sollen auf meinem Büreau 1 Sopha, 1 Kommode, 1 Nähmaschine, 3 Schweine meistbietend versteigert werden. Gießen, den 27. Mai 1880. 3657)______Geistier, Gerichtsvollzieher. für Damen und Herren empfiehlt billigst (3650 A. Fangmann. Holzversteigerung tm Gießener Stadtwalde. Montag den 31. Mai 1880/ von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Diftricten Brauhof, Wanne, Heinges- boden und Mühlkopf nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheich. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Buchen — 3—30 löteten’ \ 14 46'3 50 630 Nadel 14 128,8 77 4410 B. Bau-, Werk- und Nutzhch: 107 Eichen-Stämme mit 22,95 km, 619 Fichten- „ „ 143,65 „ 46 Birten- „ „ 6,39 „ 1667 Fichten.Stangen „ 56,79 „ Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 6. Schneise. Gießen, am 22. Mai 1880. Großb. Bürgermeisterei Gießen. 3563) A. Bramm. Holzversteigerung. Mittwoch den 2. Juni l. I., Vormittag« 9 Uhr anfangend, soll im Rüddingshäuser Gemeindeivald, District Katzenberg, Hübel und Rampels- berg nachverzeichnetes Hol; versteigert werden: 76 Rmtr. Buchen'Scheit, 21 „ „ -Knüppel, 106 „ „ -Reis, 2\ „ „ -Stock, 42 „ Nadel-Scheit, 550 „ „ -Knüppel, 336 r „ .Reis, 2 Buchen- und 1 Fichten-Stamm. Die Zusammenkunft ist im District Katzenberg am Wege nach Homberg. Rüddtngshausen, am 21. Mai 1880. Gr. Bürgermeisterei Rüddtngshausen. 3564) Loth. Samstag den 29. Mai l. I., von 11 Uhr an, sollen in meinem Geschäftszimmer nachstehende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden: 4 Kommoden, 3 Uhren, 6 Nähmaschinen, 5 Schränke, 1 Spiegel, 1 Pferd, 2Klei- denchränke, 3 Küchenschränke, 1 Kiste, 2 Betten mit Matratze, 2 Sopha, 1 Waschtisch, 2 Koffer, 4 Hemden, 1 Sommerüberzieher, 1 Tisch, 1000 Cigarren, 1 Nähtisch, 1 Werktisch. Gießen, den 8. Mai 1880. 3655) Bauer, Gerichtsvollzieher. AeUgevoteues. Fabrik-Lager der verschiedensten Sorten von Rauchlasiaken von Heinrich Oldenkott & Comp. aus Amsterdam, sowie aus der Kaiserlichen Manufactur inStraß- bürg. Cüjarrenfafler im Preise von 3—15 Pfennigen per Stück, worunter eine hochfeine Sumatra zu 5 Pfennigen. Bet Abnahme von 1000 Stück tritt Fabrikpreis ein. j I. A. Busch Söhne. Großblätteriges E p h e u, 1—2 Meter hoch, sowie Levkoyen- pflanzen, stark gefüllt, bei 3647) Gärtner Schaum. ~ 3638) (Fhie gut erhaltene Holzhalle mit siegeln gedeckt, 45' lang und 25' breit, ist alsbald zu verkaufen. Zu erfragen bet der Exped. d. Bl. - 3557) Ich beabsichtige den 31. Mai einen Cursu« im Zuschanden und AnserligenvonDamenklkidern zu eröffnen. Caroline Sclmeider. Wenzel s Garten (Saalbau). Freitag den 28. Mai 1880: von der bei mir so beliebt gewordenen Ty roter - Sänger- Gesellschaft HAUS LECHNER. Anfang V28 Uhr. ______ Entree 70 Fig. (seez Bier im Glase! WWW MM- Billets ä 50 Pfg. bei den Herren Friseuren Gerhardt, Conrad und Plank. 3558) Zur bevorstehenden Saison empfehle alle zur Bepflanzung von Blunien- und Teppich beeten nöthigen Pflanzen in grosser Auswahl. Ferner starken pikirten Sellerie, Lauch, sowie alle Sorten Gemüee- und Somnierblunien-Pflanzen. ________________Karl Berger, Handelsgärtner. Alle Sorten Oelfarben, (3494 Farbwaaren - Handlung ELsenlack, Seccatif, Leinölfirnist dick, sowie zum Anstrich fertig, Fustboden-Anstrieh, Fußboden-Lack, Damarlack, Copallack, empfiehlt in besten Qualitäten die Material - und schnell und hart trocknend, Petersburger Möbellack, ... Gg. Wilh. Weidig, »Harkt 8. «ar Herren-Wäsche r "W Weiße und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemis- setten, Hemden-Einsätze, Taschentücher, sowie seidene, wollene und baumwollene Unterjacken, Unterhosen, Socken. Stets das Neueste in schwarzen und farbigen Shlipsen, Hosenträgern, Glaetz- und Sommer-Handschuhen, Regenschirmen für Damen u. Herren rc. empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen II. Rübsamen. Alle Sorten auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und V6H6WT 0611 hart trocknend, sowie alle zum Anstreichen erforderlichen Lacke, Firnisse, Finsel etc. empfiehlt 2951) Fr. Seibel, Mäusburg. in großer Auswahl billigst bei l fl. Fangmann. NB. Herren-Hemden nach Maaß unter Garantie des Gut-Paffens liefere zu billigen Preisen._______________________________________________________(2252 Wichtig für jeden Haushalt! U?nhaltbarstes Fabrikat zum Selbst- HJllgllÄCllC Lackiren der Fußböden, trocknet Fussboden Oel-Lack-Farbe ™‘0ben @,unbm 6art m,b Niederlage bei: 2950)____________Fr. Seibel, Mäusburg. Versicheruugs ■ Gesellschaft „Thnriiigia", Dienst - Cautionen betr. Nach unserem Reglement stellen wir allen Staats- und Communal- Beamten, sowie den Eisenbahnbeamten u. s. w. insofern solche Lebensversicherte unserer Gesellschaft sind, auf Antrag die vorgeschriebenen Dienst-Cautionen. Das zur Cauttonsbeftellung gewährte Darlehen ist mittelst rechnungs- mäßiger, fester und niedrigftgestellter Vajährlichcr Zahlungen für Tilgung und 5% Zins zu amortisiren, während die Zinsen aus dem hinterlegten Cautions- Kapital dem Versicherten zufallen, resp. auf die zu leistenden Zahlungen in Abrechnung gebracht werden. In längstens 25 Jahren geht das Eautions- Kapital selbst in das Eigenthum des Versicherten über. Alle Anfragen im obigen Betreffe, sowie Gesuche um Prospecte und Eautions - Reglements sind zu richten an einen unserer Herren Vertreter, sowie an das Bureau der General-Agentur, Karlsruhe, Baden, Nowacksanlage 2. (3484 3656) Eine junge Dame von angenehmem Aeußern mit guten Referenzen sucht sofort anderweitige Stellung in einem feineren Laden-, Modengeschäft oder bergt, am liebsten in Gießen oder auch in einer Nachbarstadt. Aus hohes Salair wird weniger gesehen. Offerten sub R. & w. an die Exped. d. Bl. 3652) Einen Lehrling sucht Adolf Vogt, Färber, Sonnenstraße Nr. 60. 3660) Ein Franzose wünscht umsonst Unterricht in der französischen Sprache zu ertheilen, um dabei die deutsche zu erlernen. Näheres durch Fr. E. Fehsenfeld, Buchhändler. Männer-Bade-V er ein. 3651) Den Mitgliedern zur Nachricht, daß die Badehäuser zur gefälligen Benutzung bereit stehen. Zur Einzeichnung derjenigen Herren, welche gesonnen sind, dem Vereine als ordentliches oder außerordentliches Mitglied beizutreten, liegt eine Liste in der Anstalt offen. Ordentliche Mitglieder zahlen einen Beitrag von 3 JL Außerordentliche Mitglieder einen solchen von 4 „ Durch Annahme eines Schwimmlehrers ist den Söhnen von Mitgliedern Gelegenheit geboten, das Schwimmen zu erlernen. Der Vorstand. Täglich verschiedene Sorten Gefrorenes empfiehlt (3623 Heinrich Hinkel, Conditor, _________Marktstraße D. 205._________ Leichte Sommer-Unterhosen u. -Jacken, letztere von 1 1., Alicenstraße. 3322) Der erste Stock meines Hauses, ö Zimmer, Wasserleitung, Bleichplatz u. s. w. ist per 1. August d. I. zu vermiethen. _____Ehr. Zimmer, Babnhofsstraße. 2732) Ein Famllienlogis zu vermiethen und Anfangs Jul: beziehbar, bei Ehr. Noll IN., Canzleiberg B. 66. 3217) Möblirte Zimmer zu veimiethen. ____________________Eafe Klein. 1396) . Ein Familienlogis zu vermiethen- ___________Jakob Reiber, Gartfeld 3309) Geräumige Werkstätte mit Hof- raum ist Asterweg Lit. A. 108 zu vermiethen. 3177) Em möblntes Zimmer zu ver- mielhen.________________Mäusburg 48. 3502) Ein Familienlogis, bestehend im 5 Zimmern rc., alsbald zu vermiethen. ___________B. Strauch, Bleichstraße. 3622) Ein Zimmer zu vermiethen bei Wildprethändler Ebel. Aermischle Anzeigen. 3634) Ein Pferdeknecht wird gesucht inr Circus, Oswald's Garten. Modes. Gesucht auf sofort eine Bolontairin, fr. Station im Hause. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._______________________________(3635- 3640) Bureau und Wohnung des Unterzeichneten befindet sich in dem Hause des Herrn Volk am Ludwigsplatz. Rechner Karl Wittiäb* 3654) Einen braven Jungen sucht in die Lehre. Wilhelm Lange, Bäckermstr. "Cresucht eine Wohnung von 4—6 Zimmern mit Zubehör, möglichst nahe am Bahnhof, am 1. Septbr. ober 1. Oktober beziehbar. Nur schriftliche Angebote mit Preis befördert die Exped. d. Bl. unter Nr. 3954. (3643 3102) In ein hiesiges Fabrikgeschäft wird ein junger Mann mit guten Borkennt- nisien in die Lehre gesucht. Gefällige schriftliche Offer- ten bittet man in der Gxpe-^ dition d. Bl. einzureichen. ~ 3617) Ein ordentliches Dienstmädchen mit guten Zeugnissen zu sofortigem Ein- tritt bei W. Barthel, Grünbergerstr. 3481) Zapfjungc gesucht von Eh. Iungblut, Promenadehaus. Köchin gesucht im Darmstädter Haus. Ein- t'itt soiort._______________________________(3659’ Saurer gesucht. Beim Schleusenbau tu Kalkofen an der Lahn, zwischen den Stationen Obernhof und ßarrenberfl der nassauischen Eisenbahn, werden 25 tüchtige Maurer gesucht, dieselben finden Beschäftigung bis zum Spätherbst, gegen guten Lohn je nach Leistung- Laurenburg a./Lahn, den 22. Mai 1880- 3566) W. Siepmann Lk I. Theisen»,' "3587) Für das Comptoir meiner Brauerei suche ich per 1- Juni einen Lehrling mit den nöthigen Vorkenntnissen. ______________________E. Pöschel. 3591) Ein Dienstmädchen mit guten Zeugnissen wird für eine Dame gesucht. Zu erfragen Neue Anlage 42, parterre- —3606) Ein Mädchen von 14—16 Jahren in ein Geschäft gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'sche» Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. flr. >22 Berlin, MH".- Wenn l Conservative und morgen Liberale u Partei besitzt, auf in der Täuschung eigenen Abnrigunx die Regierung un und zu Allem Ja ihm im Lichte b1 suchen können um durchgeführt, tret Mich, wie Für Wollen und Strei feinem ganzen Chi gekommen ist, um als die richtigen ( ein nationales Un feindliche Absichten auch im Tiefsten ganzen Lage Haupt gehen, sofern keS d auch wo er auf! häufig allzujäh de tigsten Erwägung^ Majorität umzuge gegen das gute, kurz, von feiner vi Ordernden Höhe h und die a Wn. Dn durch Oberbürgermeister nach allerlei Anz finden wird. - Es ist > "ach Einführung fiehen geblieben is Mder nicht mehr Verwahrung anzui "'"Arichtsordnui Wendigkeit' die t darauf, Erblichkeit wird Person, tol der Gärung a . eröffnen, daß e A 1879 i, ist er in “JÄ nach befugt ist. otan0 sei. Der- ?men b«wlt *t bin -»bof ÄÄ'!1 bfliif.J _ Q.