7 (3602 Publikum ßert. $tn wie früher. ' die Schul von 10-12 Sonn- und br. Zn diesen io daß die verrönnen. >e der Wärterin sind freundlichst rfahren, wo auch )samen. luny, drß Mutter, oft.Sufsrhtt' siebenen. (3597 : s Oh" rt 5>M J Vtr. 120. Donnerstag den 27. Mai 1880. Ameige- md AÄsM fit den Knis Cichn. MedaettsoSboreau r ErprdittonSboreau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Der KLrchenfrieden. Die preußische Landtagssession gewinnt wieder einmal politische Bedeutung für das ganze Reich, denn es handelt sich nach dem langen Kulturkämpfe darum, eine neue Machtgrcnze zwischen Staat und Kirche zu ziehen. Durch die Maigesetzgebung hatte der preußische Staat bewiesen, daß er auch ohne die Kirche die kirchlichen Angelegenheiten leiten kann, und daß eine Schädigung der Seelsorge keineswegs politische Unruhen oder auch nur Unordnungen auf dem Verwaltungsgebtete des Staates und der Kirche erzeugen konnte. Die katholische Bevölkerung wurde zwar durch manche Staatsmaßregel verletzt, sie wurde auch durch allerlei Hetzereien zuweilen tief aufgeregt, aber die einzelnen kleinen Excrsse hatten nickt viel zu bedeuten. Das bürgerliche Pflichtgefühl, die Achtung vor dem Ges-.ß, die socialen und wirthschaftlichen Jntercsien der Katholiken waren so entwickelt und so mit dem modernen Staatsleben ver- knüpft, daß ein Religionskrieg keine Chancen hatte. Der Staat hatte die Kirche besiegt. Hatte anfänglich der Culturkampf Sympathien in der Bevölkerung, so stellte sich doch bald das Gefühl der Kampfmüdigkeit bet dem Staate ein. Es erschien auch der'Mehrzahl der Bevölkerung, nicht nur den Katholiken, erwünscht, den Kampf zu beenden. Unleugbar würde es zur politischen Stärkung des Reiches beitragen, wenn ein ehrlicher Religionsfrieden mit dem Papste, eine Aussöhnung mit der Ceitrumspartei, eine Zufriedenstellung von acht Millionen Katholiken einträte. Es kam eine Phase, in welcher sich Staat und Kirche nach dem Culturfrirden sehnten, und diese versöhnliche Stimmung zeitigte ein beiderseitiges Entgegenkommen. Papst Leo XIII. machte den Anfang, Bismarck wünscht den zweiten Schritt zu thun. Man kann wohl sagen, daß die Form dieses zweiten Schrittes eine hochbedeutsame ist, daß überhaupt die Art des Ausgleichs für alle Länder der Welt, welche im Unfrieden mit dem Papstthum leben, wichtig und lehrreich sein wird. Eben deshalb aber kann man gewisie Bedenken gegen die Intentionen der preußischen Regierung sich nicht verhehlen. Mit den erstrebten „btscretio- nären Gewalten" verläßt der Staat das Terrain, auf welchem seine ewige Kraft beruht, den Rechtsboden. Das neue Gesetz, welches dem preußischen Landtage vorliegt, im Grunde nichts arideres, als eine in Paragraphen g> brachte Ordnung und Sanction der Willkür. Es bedarf also eines großen Vertrauens des Volkes zu seiner Regierung, es bedarf der Ueberzeu- gung, daß eine Nothlage zu beseitigen ist, es bedarf endlich der Erkenntniß, daß der Rechtsstandpunkt hinter der Zweckmäßigkeit zurücktreten muß, um das Gesetz gutzuhetßen. Es handelt sich um ein diplomatisches Abkommen, um einen Act der praktischen Politik, nicht um einen tausendjährigen und unlösbaren Streit zwischen Staats- und Kirchenrecht. Fürst Bismarck — trotz aller Anfeindungen — bleibt der Mann unseres Vertrauens und hat erst neuerdings in seiner Haltung dem Ccntrum gegenüber gezeigt, daß auf seinem Pfade kein Wegweiser nach Canossa steht. Er wird denselben Faden spinnen, wenn er auch zu einer anderen Nummer greift, und es steht zu erwart«n, daß man ihm die Vollmachten anvertraut, welche er für nöthig hält, um eine neue Etappe auf dem Wege zum Culturfrieden zu erreichen. Dieser Frieden wird kommen, weil beide Theile, Staat und Kirche, ihn wünschen, und weil das Volk des langen Haders müde ist. Daran wird auch die neuerdings angeblich kundgegebene Mißbilligung des jetzt eingeschlagenen Weges Seitens des Papstes nichts ändern. Man wird dann einen anderen Weg suchen und finden.______________________________________ Aerttschtand. Darmstadt, 24. Mai. Das Großherzogl. Regierungsblatt Nr. 16 enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, die Versetzung des Sicherheitsdienstes im Großherozgthum durch das Großh. Gensd'armerie-Corps betreffend. 2. Bekanntmachung desselben Ministeriums, die Abhaltung von Gerichtstagen des Amtsgerichts Herbstein in Freiensteinau betreffend. Darmstadt, 24. Mai. Durch Verfügung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 20. Mai 1880 ist der Hülfgerichtsschreiber bei Großh. Amtsgericht Darmstadt I, Gerichts-Accessist Ludwig Schudt zu Darm- stadt, als provisorischer Hülssgerichtsschreiber bei dem Großh. Landgericht der Provinz Oberheffen und Gerichts-Accessist Johannes Wagner zu Darmstadt als provisorischer Hülssgerichtsschreiber bei dem Großh. Amtsgerichte Darmstadt I bestellt worden. Darmstadt, 25. Mai. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht: Am 8. Mat den Oberförster der Oberförsteret Nieder-Ohmen, Friedrich Hüter zu Grünberg, in gleicher Dienstetgenschaft in die Oberförsterei Dieburg zu versetzen; an dems. Tage den Forstaccessisten Hermann Schober aus Friedberg zum Oberförster der Oberförsteret Nteder-Ohmen, am 9. Mat den Forstaccessisten Alfred Preu sch en aus Grebenhain zum Oberförster der Oberförsteret Lengfeld, sowie am 10. Mat den Forstaccessisten Ludwig Repp ans Darmstadt zum Oberförster der Oberförsteret Grebenhain, zu ernennen. Berlin, 23. Mat. Wte man der „Franks. Ztg." mittheilt, hat Herr Minister v. Puttkamer den Berliner Schulbehörden eröffnet, daß die Einführung der neuen Orthographie zu suspendiren sei. Berlin, 24. Mai. Der Reichskanzler beharrt auf seiner Auffaffung, daß er allein mit dem Bundesrath berechtigt sei, eine Zolllinie an der Unter- Elbe zu ziehen, und scheint auf dieses Ziel energisch loszügehen. Sowohl der Delbrück'xche Antrag als der Bennigsen'sche beruhen dagegen auf der Ansicht, daß der Reichstag dabei mitzusprechen habe. Wenn er seinen Willen durchsetzt, werden zur Begleitung der eingehenden Seeschiffe zahlreiche neue Zollbeamten nöthig werden, während die Uebivwachung beider Elbufer des Schmuggels wegen nichtsdestoweniger nöthig bleibt. Der Bundesrath hat bereits der Einbeziehung Altonas nach dem Gutachten der Ausschüffe zugestimmt. Es fragt sich aber, wte es mit den Kosten werden wird; sie werden auf mehr als 10 Mill, berechnet und sind doch weggeworfenes Geld, sobald Hamburg, wte es jetzt zu vermuthen steht, tn kurzer Zett seine Frethafenstellung aufgibt. Es gibt deshalb Leute, welche noch vermuthen, daß es zu der kostspieligen Abgrenzung zwischen Altona und St. Pault nicht kommen werde, sondern auch diese Angelegenheit nur als Drücker auf Hamburgs Entschließungen benutzt werden solle. — Für die Volkszählung am 1. December hat das statistische Amt eine Ausdehnung der statistischen Aufnahmen ro:geschlagen, unter anderen soll bekanntlich auch eine Viehzählung vorgenommen werden. Der Reichskanzler hat sich indessen bei der Vorlage an den Bundesrath gegen die neuen vier Punkte ausgesprochen, da ohnehin schon die Beamten welche die statistischen Tabellen anferttgen müssen, wegen Ueberbürdung bittere Klagen führen. Aelgien. Brüssel, 23. Mai. Der Fall des suspendirten Bischofs Dumont wird immer interessanter. Dieser kampfeslustige Prälat, voriges Jahr noch der eigentliche leader des Episcopats und die Seele des Widerstandes gegen das "Schulgesetz, ras't jetzt mit unnachsichtlicher Wuth gegen seine Oberen und die höchsten Würdenträger der Kirche, gegen die Person des unfehlbaren Pon- tifex, den er beschuldigt, sich an den niederträchtigsten Jntriguen betheiligt zu haben, welche zuletzt dahin führten, daß die Commission des Ritus im Vatican ihn für verrückt erklärte und, da selbst der Papst keinen Bischof absetzen kann, ihm in der Person des Msgr. Rousseau, Bischof in partibus infidelium von Eumenien einen Verwalter seiner Diöcese octroyirte. Sein letztes schreiben an die „(Steile beige", das wir Ihnen telegraphisch signalisirt haben, enthält Geständnisse, welche auf die nächsten Kammerwahlen am 8. Juni ihren großen Eindruck nicht verfehlen werden. Die klertkalen Blätter versuchten den Coup zu pariren, indem sie ihn für wahnsinnig erklären. Diese Ausflucht wird ihnen aber jetzt durch die Weigerung des Gerichts von Charleroi verrammelt, das in Folge wiederholter und dringender Anträge eines der Domherren de§ Capitels der Kathe- trale von Tournay, den Bischof Dumont unzurechnungsfähig zu erklären, sich energisch geweigert hat, einer derartigen Aufforderung zu entsprechen. Das Gericht von Charleroi betrachtet Dumont nicht als unzurechnungsfähig und sein letztes Schreiben ist denn auch weit vernünftiger und logischer, als es seine früheren Hirtenbriefe waren, die von der ultramontanen Presse stets als wahre Muster christlicher L.ebe und christlichen Geistes gefeiert worben waren. Glücklicher Weise für den Bischof Dumont beschützen die Constitution und die Staatsgesetze selbst ihre unversöhnlichsten Feinde. Wäre es ihm geglückt, die Suprematie der Kirche über den Staat zu begründen, worauf früher all' sein Sinnen und Trachten gerichtet war, so würbe er jetzt vielleicht in der Zwangsjacke stecken und wehmüthige Betrachtungen über päpstliche und bischöfliche Mildherzigkeit und Gerechtigkeitsgefühl anstellen können. — Die Wiener Sänger haben Brüssel verlassen, ohne sich öffentlich hören zu lassen. Die Bevölkerung, welche sie so begeistert empfangen, dürfte ihnen das nicht so leicht vergessen. Die einfachste Höflichkeit erforderte ein anderes Betragen. Das „grand concert gala“, das sie gestern in der großen Oper zu Gunsten der Armen gaben, war frei einem Entree von 10 Franken und 2 Franken für das Paradies nur der Minorität zugänglich. Mit einigen z. B. auf dem Rathhausplatz gesungenen Chören würden sie sich die gelammte Bevölkerung verpflichtet haben. Ob sie deshalb so still abgereist, wissen wir nicht, aber gut» heißen wird dies Niemand. — Erzherzog Rudolf von Oesterreich wird nächsten Montag seine Braut wieder verlassen und nach Oesterreich zurückkehren. Ob der Kaiser Franz Joseph während des Jubiläumsfestes hierherkommen wird, bleibt noch sehr zweifelhaft. * (Fr- Sourn.) Telegraphische Depeschen. Waguer « telegr. Gorrefp»n»e», - «wtfe.w. Berlin, 25. Mai. Die Commission für die Verwaltungsreform. Gesetze hat das Verwaltungsgerichts-Gesch mit unwesentlichen Abänderungen angenommen. Nach den Vorschlägen des Senioren-Convents beginnt die Be- ratbung der Vorlage über Abänderung der kirchenpolitischen Gesetze am Freitag. Anfang der nächsten Woche soll die dritte Lesung des Verwaltungs-Organisa- tions-Gesetzes, dann die zweite und dritte Lesung des Verwaltungsgerichts- Gesetzes folgen und hierauf eine längere Pause eintreten, um der Commission I für die kirchenpolitische Vorlage zu ihren Berathungen Zeit zu lassen. — Die „Nordd. Allg. Ztg." publiciit die Antwort des Fürsten Bismarck auf ein Gesuch der Stadt Stendal, die Polizeloerwalrungen der Städte von über 10,000 Einwohnern der Aufsicht des Landraths zu entziehen. Fürst Bis- marck schreibt: Die mir als Reichskanzler obliegenden Pflichten erlauben mir bei verminderter Arbeitskraft leider nicht mehr, mich in dem früheren Maße an den Arbeiten des preußischen Staat» Ministeriums zu bethetUgen. Ich bin namentlich außer Stande, auf die Gesetzentwürfe über die Verwaltung einen Einfluß zu üben. Den Wunsch der Stadt Stendal würde ich aber auch dann, wenn ich mich an den Beralhungen des Landtags betheillgte, nicht zu vertreten vermögen, und würde ich von der Aufhebung des innerhalb der Kreise bestehenden geschäftlichen und räumlichen Zusammenhanges eine Lockerung der, wie ich glaube, nützlichen Gemeinschaft und der Wechselwirkung zwischen Stadt und Land befürchten. Paris, 25. Mai. In Folge der Interpellation Engelhard beschloß der Municipalrath von Paris heute folgende Tagesordnnng: Der Municipal- ralh tadelt den Polizetpräfecten, im Laufe des 23. Mai seinen Agenten Befehle gegeben zu haben, deren Ausführung, indem sie das abscheulichste Verfahren des Kaiserreiches erneuern, auf die Freiheit der Bürger schwere Angriffe enthalten. — Bei der heutigen Präsidentenwahl des Senats wurden 276 Stimmzettel abgegeben, von denen unbeschrieben oder sonst ungültig waren 121, so daß 155 gültige Stimmen abgegeben wurden. Die obsolute Majorität beträgt demnach 78. Leon Sah erhielt 147, Leroyer 4, Pelletan 2, Jules Simon 1 und Gavardte 1 Stimme. Leon Sah ist gewählt. Berlin, 25. Mai. Die „Nordd. Allgem. Ztg." sagt, die wesentliche Stelle in dem Breve des Papstes Leo vom 24. Februar sei die Allokutton des Papstes Pius IX. vom 12. März 1877 nachgebildet. Die Aehnlichkeit und die Verschiedenheit der den beiden Fällen zu Grunde liegenden Verhält- ntffe seien von gleich großem Jntereffe. Die „Nordd. Allgem. Ztg." erinnert dann an das Verbot des Papstes an die italienischen Bischöfe, das Exequatur nachzusuchen und an die Weigerung der italienischen Regierung, die Bischöfe in die mit den Bisthümern verbundenen Bezüge einzuwetsen, an das Gesuch der neun italienischen Bischöfe, daß ihnen erlaubt werde, das Exequatur nachzusuchen, an die Antwort des Papstes vom 29. Novbr. 1876 mit dem ,to- lerari posse“ und an die vom Papste am 12. März 1877 gehaltene Allokn- tion, deren einschlägige stelle die „Nordd. Allgem. Ztg." tm Wortlaute repro- ducirt. Die „Nordd. Allgem. Ztg." fügt hinzu, der gegenwärtige Papst sei in dem Entgegenkommen gegen die Regierung noch weiter gegangen, er gestatte, daß seine Behörden, ehe er einen Bischof ernenne, sich vergewiffern, ob die italienische Regierung Bedenken gegen den Destgnirten habe. Die Aehnlichkeit und die Verschiedenheit ergebe sich daraus, daß der Papst gegen die italienische Regierung, mit der er in erklärter Feindschaft lebe, entgegenkommender sei, als gegen die preußische, welche ec seiner Freundschaft versichern, und daß die italienischen Bischöfe ein wärmeres Herz für ihre Heerde und größeren Muth gegenüber dem Papste bewiesen, als die Mehrzahl der preußischen Bischöfe. Kassel, 25. Mai. Bei der heutigen Reichstagswahl für den 2. hessischen Wahlkreis erhielten in der Stadt Kassel: Dr. Bähr (national!.) 1281, Schwarzenberg (Fortschritt) 3396, Landgerichtsrath Göbell (confer.) 337, Fr.ckBremen (Soctalist) 1218 Stimmen. Das Resultat aus dem Landkreise fehlt noch. London, 25. Mai. Der Minister des Innern, Lord Harcourt, ist unbeanstandet für Derby gewählt worden. — Unterhaus. Gladstone ant- wortete auf eine Anfrage Balfours, daß zur Vervollständigung von Göschens Instructionen noch die Antworten einiger Mächte erwartet würden. Man sehe diesen Antworten in Bälde entgegen. Es sei dann hoffentlich die Vorlage der Schriftstücke einschließlich der Instructionen Göschens möglich. Paris, 25. Mai. Es bestätigt sich daß die sieben am Sonntag verhafteten Ausländer ausgewiesen werden. Die Journale sagen, die Regierung werde, bestürzt über die Thetlnahme gewifler Ausländer an der sociulistischen Bewegung in Paris, auch die fremden Unterzeichner der in einem radikalen Blatte gegen die Vorgänge am Sonntag veröffentlichten Proteste und andere ihr als besonders wühlerisch bezeichnete Ausländer ausweisen. — Der Strike in Roubaix ist völlig beendet. Unser täglich Brod. Man schreibt der Soc. Corr.": Seit unsere Mühlen statt der alten ehrlicken I^^lteme die französischen Feuersteine angeschafft haben, ist in der Brodbereituna eine Verschwendung von Nährstoffen emgerissen, welche in ihrer Wirkung auch bei normalem Kornerertrag, einer alljährlich wiederkehrenden Mißernte gleichkommt. Die dks Korns, der Kleber, liegen bekanntermaßen dicht unter der Hülse. Diese härtere Schicht kann aber nie so fein zermalmt werden, wie die mehr nn Innern liegenden Starkezellen. Je feiner und weißer nun das Mehl ausfallen soll, um so mehr müßen jene größeren Kleberbestandtheile, gerade die besten Blut bildner, wen sie reich on Ciweißstoff, ausgebeutelt werden, so daß für Feinbrod fast nur noch Stärkemehl verwendet wird. Dieses ist aber nicht blos minder nähr- haft sondern hindert auch, außer Verhältniß genossen, den Stoffwechsel ebenso ww Kleber ihn fördert. Die letztere Wirkung wird noch unterstützt durch die nnforinn/nSo™ ^ellltoff) der Hülse, welche zwar unverdaut abgehen, jedoch eme^nobl- that.ge Reibung au den Darmkanalwänden ausüben- Schwach Organisirte können zwar einen vollen Antheil von Kleum im Brode nicht immer vertragen jed nfallsaber mehr, als sie, zum Nachtheil ihrer Ernährung, mit unserem feinen Me renbrnd,«S 'n dem Wahne, sehr kluge Diät zu halten. Daßsich dieL'^an Haus Ke en als vorzügliches Nahrungsmittel bewahrt, weiß jeder Bauer u. A darum nipH -irht sich im Volke die Meinung eingenistet, daß sie .nur für's Vieh" tauae M Auf das Andrängen deutscher, englischer und französischer Chemiker sind seit Jahrzehnten eine Reive von Back- und M.schversuchen mit Weizen und Roggen unter Zusätzen von verschiedenen Sauerlngarten, oder ungesäuert von .ffefe, kohlens'au?em Natron, m-t oder ohne Salz, gemacht worden, auf d-ren Beurtheilüna wir hier nicüt emtreten, sondern nur Folgendes als völlig unbestritten der Beh'-rziaüna anheim^ wn niÄnU6"?,k7ni> Ä Ä SÄStfaSSÄ"' i,C" ®r0bf0rb 6Öb“' iU und die »X Wer an Blutlosigkeit, Abmagerung, Mattigkeit, Unterleibsbeschwerden 2c leidet und begriffen hat, daß aus der Apotheke für ihn kein Heil zu holenfft m ö ^ aber aus dem Backofen, wird sich zu Experimenten in dieser Richtung gestimmt fühlen Ihm und semem Arzte bleibt überlassen, ob er sich nach dieser oder' jen™«orXift (?• nach Horsford-L.eblg. Meg.s Mouries, Mayan, Secille o. A.) seinen Bedarf ewens ansertigen laßen oder zu dem in den meisten Bäckereien vorräth gen G^abam (Vegetarier-) «ro»e -r-tftn .v„il. Nicht jeher Bäcker freitieb w-jtz mit h° -n neueren arten r.*t« «Wben und mancher liefert ein Zeug, das tnum besser chmeckt als bnä berüchtigte Pans r BelagernngSbrad, obwohl er es nach einem berühmten Namen l ä r°^ bcT,"’n|-' - Endlich ist zu erwähnen, datz die ärmere Nasse wohltbut, rote es auch tn Norddeutschlaud geschieht, sich an Roggenbrod zu halten, weil sie hierin die gleiche Menge Nahrungsstoff Weizenbrode. billiger kauft als im Lokales. ©tefien, 26. Mai. Die Sterblichkeit in Gießen war während der Woche vom 16. b. 22 Mat nur eine geringe. Es starben nämlich im Ganzen nur 4 Personen, davon 2 an Kindbettfieber, eine an Lungenschw ndjucht und ein Kind im ersten Lebensjahre an Gehirnentzündung. Q Gtcsien, 26. Mai. Donnerstag und Freitag, Abends, wird tn Wenzel's Garten die von früher her noch in bestem Andenken stehende Tyrolergesellschaft Hans Lechner (mcL der "Eppt) eoneertiren. L. Rainer, H. Rainer und Hans Lechner sind Vie biet xVioler Sangergeselßchaften, welche gegeneiander rivalisiren. Sie sind alle drei gut und man kann sie öfters Horen und sich an ihrem munteren Gesang und Spiel erfreuen Ist mit schönem Gesang auch eine hübsche Gestalt, ein hübsches Gesicht verbunden, so ist man um so angenehmer überrascht. Hoffentlich werden die Sänger reichen Zuspruch und Beifall finden Zweckmäßig durfte es sein, wenn bet dem momentan sehr heißen Wetter das Coneert im Freien, 6« einem kühlen Glase Bier, stattfinden würde. __r — Die morgen Abend im Circus Straßburger stattfindenve Benefiz-Vorstellung für den Clown und Gymnasttker verspricht insofern eine intereffante zu werden, als sich zu dieser Vorstellung ein Barbiergehülfe von hier zu Dem jeden Abend staustndenden Eselsport gemeldet hat, um den Preis von 25 X davon zu tragen. Wir wünschen Beiden einen recht zufriedenen Abend, dem Clown ein recht volles Haus, und dem Letzteren, daß °r nicht mit dem Sanv Der Manöge bekannt wird. Ein weitere Empfehlung bedarf diese Vorstellung gewiß nicht. —11.— Gießen, 26. Mai. Heute Nacht stieg ein Mensch durch das Abtrittsfenster in das H°us der Restauraiion Schäfer am Ludwtgsplatz. In der Wirthsstube räumte er am Büffet an Eßwaaren richtig auf, indem er sich rundherum satt gegessen und auch den nöthigen Trunk zu sich genommen hatte. Später machte er sich ein Lager auf drei Stühlen zurecht und schlief den Schlaf des Gerechten, bis ihn heute Morgen ein Mitglied der bctr. Familie auffano. Dasselbe glaubte jedoch, es wäre ein schon früher Gast uno ließ den Menschen unbehindert laufen. Später wurde man jedoch auf den angerichteten Schaben aufmerksam und entdeckte den Diebstahl. Die Schutzmannschaft nahm sich der Sache an und ist auch bereits dem Burschen auf bet Spur. 1 Verwischtes. Kassel, 24. Mai. Am Sonnabend Mittag schlug der Blitz in Mönchehof in die nahe beim Bahnbofc gelegene neuerbaute Wirthschaft ein, gerade als der Nachmittagsschnellzug der Berg Märkischen Bahn an der Station vorüberfuhr. Das Wirthshaus wurde völlig eingeäschert. Der Eigenthümer, ein junger Mann, welcher, wie man hört, im Begriffe stanv, einen eigenen Haushalt zu gründen, befand sich in Hof->»eisrnar, um sich auf Dem Stanbes- amte einschreiben zu lassen. Die Mobilien waren dem Vernehmen nach noch nicht versichert der Schaden deßhalb nicht unerheblich Worms, 21. Mai. Eine hiesige Frau kam gestern mit einem kleinen Jungen in einen hiesigen Laden, um etwas zu kaufen, während welcher Zeit der Junge aus vollen Backen in eine Mundharmonika blies und sich derselben erfreute „Was der Junge eine Freude an Der Harmonika hat," bemerkte der Ladenbesitzer. „Ja, er hat miv auch keine Ruhe gelaffen, biS ich sie ihm gekauft habe," erwiderte hierauf die betreffende Frau, der Junge aber sagte: „Ei, Mama, Du hast ja die Harmonika gestohlen, nicht gekauft! — Tableau! _ (R. W. Ztg.) — [Unliebsame Verwechslung.s Ein Herr, der mit dem nächsten Zuge abreisen will schickt Den Kellner zum Barbier, um sich noch schnell vorher rafiren zu lassen; dieser bestellt ihn auf das Zimmer des Fremden, Nr. 43. Der Barbier stürzt mit großem Eifer, sein Handwerkszeug unter'm Arm, in bas Hotel, verwechselt aber in der Eile die Zimmernummern und klopft an Nr. 41 an. „Herein!" schallt es von innen. Ein mit Studiren beschäftigter Herr bittet Den eintretenden Barbier, einen Augenblick Platz zu nehmen indem er ihn fragte, ob er schon gefrühstückt habe, worauf dieser mit „Nein" antwortete und sich in bei Stille wünscht, daß seine übrigen Kunden auch so freundlich sein möchten. „Das ist mir lieb", sagt der Andere und holt eine große Flasche hervor, aus der er dem vergnügt Schmunzelnden ein Liqueurglaschen voll einschenki, welches jener mit vielem Bebagen austrinkt. Nach einer kleinen Weile füllt der Herr das Gläschen nochmals, das cer Barbier dem andern folgen läßt, und sagt zu ihm: „So, gehen Sie jetzt nur ganz ruhig nach Hause, leben Sie diät und halten Sie sich warm; in höchstens 24 Stunden werden!Sie Ihren Bandwurm los sein." Der arme Barbier war aus Versehen in das Zimmer eines Bandwurmdoetors gerathen und sollte jetzt auch noch für die unfreiwillige Cur 5 bezahlen. ' (B. C.) — [(Sine köstliche Antwort.) Die Kaschauer „Panonia" meldet: Dieser Tage starb im hiesigen Militärspital ein Soldat und wurde mit den üblichen militäriichen Ehren zu Grabe geleitet. Der Conduct unterschied sich jedoch dadurch von anderen dergleichen Leichenzügen, daß das ausgerückte Militär mit aufgepflanztem Bojonnet dem Sarge folgte. Einem höheren Officier fiel dieser Umstand auf und er stellte darob den führenden Korporal mtt folgenden Worten zur Reve: „Wissen Sie beim nicht, daß man zu einem Conduct nicht mit aufqe pstanztem Bajonnet ausrückt?" Der Korporal salutirte und erwiderte hierauf. „Jawohl, ich weiß es, aber ich melde gehorsamst, baß der Verstorbene ein Arrestant war und daß wir darum das Bajonnet aufpflanzen mußten." In Militärkreisen hat diese merkwürdige Antwort große Heiterkeit erregt [Ein väterlicher Brutus.) SD, sie sind mitunter sehr drollig, diese Engländer in ihrer steifen, unerschütterlichen Würoe. Eine kleine köstliche Scene, die sich in London im Hause der Gemeinen abgespielt hat, ißuftiirt recht drastisch gewisse altmodische Sitten. Der Sprecher des Hauses — so nennt man den Präsidenten des englischen Parlaments wurde in das Haus eingeführt und man stellte ihm, wie dies üblich ist, sämmtliche Mitglieder vor. So kommt man auch an einen Mr. Brand, den Sohn des Sprechers, und die Vorstellung Mr. Brands jun. erfolgt mit den Worten: „Your son, Sir“ (Ihr Sohn, mein Herr), worauf Mr. Brand sen. erroioerte: „Ich glaube, ich habe schon früher bas Vergnügen gehabt, Sie zu sehen." Mit dieser Höflichkeitsformel sollte angediutet werden, daß der Sprecher in seiner amtlichen Eigenschaft — ein zweiter Brutus — feinen Sohn verleugnet . ... Ein Vater, dem sein eigener Sohn vorgestellt wirb und der schon das Vergnügen gehabt zu haben glaubt seinen Sprößling irgendwo einmal gesehen zu haben - kann man sich etwas Köstlicheres voistellen? Straßburg, 20. Mai. Heute fand in unserer Stadt eine Leichenfeier statt, welche in ihrer Art als eine Seltenheit bezeichnet werden muß und über die Grenze der Stadt und des Elsaß hinaus beachtet zu werben verdient. Ein Officier des 106 französischen Infanterie- Regiments in Toul, Namens Gries, welcher sich bei seinem Vater hier zu Besuch aufhielt, ist am Pfingstmontag, in Folge eines Sturzes vom Pferde, gestorben. Als die Familie bei der Behörde darum nachsuchte, die Officiers Abzeichen des Verlebt'n auf den Sarg legen zu dürfen, ordnete der Feldmarschall Statthalter von Karlsbad aus telegraphisch an. daß, falls die Offi- ciers-Abzeichen bei Der Leichenfeier auf den Sarg niedergelegt würben, bcm Verlebten durch die Garnison die militärischen Ehren erwiesen werden ioUten. So fand denn die Beerdigung des französischen Officiers mit allem militärischen Pomp statt Das preußische Infanterie- Regiments Nr. 25 gab den Leichenconduct und die Ehrensalven am Grab und die ganze Generalität mtt dem Officierco'ps folgte dem Sarg dicht hinter den Familienmitgliedern. Von dem in Toni in Garnison stehenden Regiment des Verstorbenen ivar eine Abordnung von acht Officieren erschienen, die, hinter dem Sarge in bürgerlicher Kleidung entblößten Hauptes einher- schrcitend, die weißen Sargschleifen hielten. Es war eine erhebende militärische Feier, für deren Veranstaltung die Alt-Straßburger sichtlich innerlich Dank wußten, wo derselbe nicht öffentlich Ausdruck fand. .Pf # j Aus Bayern, 21. Mai. In Oberbayern wurden an den beiden Pfingstfcierragen 4 Personen im Wirthshaus eiflodien. — Scharffichter Scheller in München, der sich tm I*llst"bch^ ^findet, M während seiner Amtsthätigkeit an 72 Delinquenten das Unheil In Köln starb dieser Tage ein Rentier welcher sein Geld, ans Furcht vor Dieben, an verschiedenen Orten versteckt batte. Seine Erbe», welche Die Manie des Mannes kannten, durchsuchten sofort nach seinem Tode Dfffcn ganze Wohnung uv.d waren so glücklich, 18,000 im Strohsack seines Bettes und 27<>0 .X im Untersatze des Ofens versteckt zu finben. Ueber ein unerhörtes Bubenstück wirb dem „Piaaer Tageblatt" aus Priibram Folgendes gemeldet: Vor wenigen Tagen brachten zwei elegante Herren in die Kirche am heiligen Berge sechs Kerzen und Übergaben dieselben als Spende für Die Kirche dem Meßner. Drei der Kerzen wurden sogleich aufgesteckt und angezündet. Als eine derselben bis zur Hälfte abgebrannt war. fiel sie plötzlich herab und zerbrach; zugleich fiel jedoch ciire Dynamitpatrone berauß und die Untersuchung der andern fünf Kerzen ergab als trauriges Resultat, daß auch in diese Dynamitpatronen eingeschlosien waren Bei dem Umstande, daß die Kirche gf rängt voll Andächtiger war, hätte bei erfolgender Explosion ein Unglück nicht ausblrlben können. Rach den frevelhaften Thätern wird eifrigst gefahndet. MD Wir -S: sSsj SIS» (innen m dn> Tn» Me in ein«n W» Sii-s- «** ; Wfiot SoQ*merh«i in bfrix, , LJ. A K ME HM Nächsten Don jtbelmal von Vom Mdicinalraths Dr. 2 Schttibsecrel 4 Sessel, 23 j 19 Wasch- un 64 Stühle, 4 1 Uniform, fi Instrumente, § geräthschaftkn, in dem Hause Kurs Schert._________________ Montag den ? Vormittags soll auf dem jtibli1 Räumung des grabens, veransö versteigert werden. Gießen, den 26. i Großherzogl. Bürge 2621) A. Bra toctoerfl Samstag den 29 lallen in dem Äachdau iorn nachverzeichnü Lieferungen öffentlis vergeben werden: Pflasterarbeit, eer Aerung von Cba steinen, ^ransch Stemsetzeu, verans ^"schlagen, vera de.ndklkt„, verans. Ebrnarbeit und von Banketten, v zu ... ^^osn^teinb'er ^»rzogliche P lLatzenborn'C 3522) A. T^iLeuli oj’i'6cDt 16. . T'i davon 2 . * M-i: Im. ' i»»«» ry,,u™*i m7n m,i schönem n. ZwkckmD« ,m freie», Ätflun3 f6r 7>ch zu dieser semelJ« ‘W 'icht 1U: 'L'nen, lr b'd°rs WU- -11.- nMSH« in ba$ DIte.et °m Süffel R "°'h'gen irunt i°«chl und schlief lt c'Jnanö. Latz- ^"°'nd«it laufen, nilcliie den Dieb; »'m Surjchen auf ,N' • m chiöof in die nahe lllüttichnellzug der muide völlig ein- la L'zriffe stand, u' cm SlanbrS- 4 »icht versichert, ' jungen in einen । vollen Backen in mt Kreude an der iubt gelassen, bis )ung! aber sagte: Tableau! ($. V. Ziz.) )uze abreisen will 'm; dieser bestellt großem kifer, snn e jrnimnnummttn ubiren beschäftigter dem er ihn fragte, sich in der Stille in mir lieb', sagt kitmunzeladni ein Lach einer fieintn i ftigtn Hfl, unt t Hat unt hatten sein? Der arme m uns W Vtzt fr 5.) Dteicr Lage starb rn Sdren i- Stabe n Leichenzügen, daß Sm:m bölleren oral mt: folgenden •: nicht mit ausze auf. .Jawohl, ich Md laß wir darum :ijf antwort große diese ßnglinber fr üd) m London vn ■4f Litten. Dtr iuttnti wurde 4. Mglieder vor. oie Lorst-ll-ng ■na 6ttt), worauf ”6q* gtbait, 2'» in ietntt Sir. Sollt, dem , „ b-ben glaubt, 1 ygai -östlicherer [iibTfl® atittct' ^atroo» Dieben, j fannren, intjo/ e-snn »er St-di und ^chen^sant^ ,. Sjmtlit , c t ,0 ,u dürfen, , »eerd'gung W -tnsanttt"- Die M ,e;” uomi. «2 8-:T: tfj einbet' "r für ter» ■$< n" '', zfftM .« Sna-n . lm int«1- llrtheit fn4* Zu dem Sonntag den 30. Mai stattfindenden Carl Lange, Seltersweg 44 3533) (3624 2984) zu verkaufen. (3607 108,— Preisen (2883 435) Seltersweg. 8. Bei 10 Gentner frei in's Haus, liefert Andr. Euler. 48) (3600 verkauft D. Weller V 9.— 1.20 1.30 Steinsetzen, veranschl. zu . Steinschlagen, veranschl. zu Stemdeckeu, veranschl. zu . Grubenarbeit und Abheben von Banketten, veranschl. zu...... ■ gehackt...... oder per Ctr. . . . Buchenholz per Ctr. . . 51,— 425,— 42,50 Die diesjährige öffentliche Impfung in Gießen wird während des Monats Juni jeden Mittwoch Nachmittags von 3 — 5 Uhr in dem Bürgermei- siereigebäude am Neuweger Thore (alte Realschule) abgehalten. Jmpfpflichtig im laufenden Kalenderjahre sind nach den Gesetzesbestimmungen die im vorigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahrgängen. Es dürfen jedoch auch Kinder, die erst im Jahre 1880 geboren sind, zur Impfung gebracht werden. Wir laden die hiesigen Einwohner ein, diese Termine zur Impfung ihrer Kinder zu benutzen, mit dem Bemerken, daß alle Impfungen in den Terminen unentgeltlich geschehen. Wer die Termine nicht benutzen will, muß auf seine Kosten die Impfung seines pflichtigen Kindes bis zum Jahresschluß vornehmen lasten. Kinder, deren Zurückstellung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können in den Terminen dem Jmpfarzt vorgestellt werden. Alle in einem Termine geimpften Kinder müssen bei Meldung der gesetz» laden ergebenst ein Salzhausen. 3633) Mein Lager in Arbeitsversteigerung. Samstag den 29. Mai L I., Nachmittags 2 Uhr, Hollen in dem Rathhaussaale zu Watzenborn nachverzeichnete Arbeiten und 'Lieferungen öffentlich wenigstfordernd vergeben werden: Pflasterarbeit, veranschl. zu 155,— Lieferung von Cbaussirungs- steinen, oeranschl. zu. . 255,— lichen Strafe acht Tage später zur Nachschau erscheinen. Gießen, den 25. Mai 1880. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. J. Debus, Gastwirth zum „Solmser Hof", nahe beim Fürstl. Schlosse. Gebrüder Eich, Kurhauspächter. Bettfedern und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehlt Die Möbelfabrik u. -Lager von Th. Brück, (44 __Schlossgasse Lit. B. Nr. I. Brennholz. ä Rmtr Mobiliar-Versteigerung zu Bad-Nauheim. Nächsten Donnerstag den 27. und Freitag den 28. d. M., jedesmal von Vormittags 9 Uhr ab, werden die zum Nachlaß des Großh. Medtctnalraths Dr. Grhardt gehörigen Mobilien und zwar: 2 Schretbsecretäre, 1 Schreibtisch, 1 Tafelklavier, 13 Kommoden, 14 Sopha, 4 Sessel, 23 Kletderschränke, 15 große und 4 Kinder-Betten, 23 Nacht-, 19 Wasch- und 7 Näh-Tische, 16 Spiegel, 34 Bilder, 23 Tische, 64 Stühle, 4 Uhren, 1 neuen transportablen Herd, 1 Waschmange, 1 Uniform, sodann Bettwerk, Weißzeug, Teppiche, Bücher, ärztliche Instrumente, Porzellan, Glaswaaren, Nippsachen, Haus- und Küchen- geräthschaften, in dem Hause Kurstraße Nr. 321 öffentlich an den Meistbietenden ver- Tannenschettholz, la. Qualität JL 7.— geschnitten. ......„ 8.— 3630) Feinste Gothaer Cervelatwurst, vorzügliche Salamiwurst (auch im Anschnitt) eingeiroffen bei I. A. Busch Söhuc. Täglich verschiedene Sorten Gefrorenes e inpfiehlt (3623 Heinrich Hinkel. Conditor, Marktstraße D. 205. Salatöl. Neben feinster franz. Oilette ä 60 empfehle vorzügliches deutsches Salatvl ä 42 per i/2 Ltr. 3348) Carl Hoffmann. Gut gebrannnte Backsteine Watzenborn-Steinberg, 22. Mai 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Sttinberg. I- A-: 3522) Seuling. Pon ausgekämmten Haaren n werden bestens angefertigt bei (Christian Frech, Reichensand. (1718 3627) Ein Metzgerhund, schwarz mit weißen Flecken, entlausen- Dem Wieder- bringer eine Belohnung bei Metzger Eduard Sack, Kirchenplatz. 3X5* Sirau/nfel». -$>c Einem hochgeehrten Publikum zeige hierdurch ergebenst an, daß sich mein Gartcnwirthschast mit Kegelbahn jetzt beim Hause befindet. Nur Dortmunder Bier pr. v. Ltr. io Pf. Gute Weine- Kalte und warme Speisen. Hochachtungsvoll 1 mm Trügmi i empfehle unter Zusicherung billigster Preise. Eingemachte saure (3631 €rttrkete empfehlen I. A Busch Söhne. Eiserne Träger, Säulen und sonstige Bauartikel zu haben bet August Kröll, steigert.__ Montag den 31. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, -soll auf dem städtischen Büreau die Ikäuwuug des Stadtringgrabens, veranschlagt zu 240 «X, versteigert werden. Gießen, den 26. Mai 1880. Großherzogl- Bürgermeisterei Gießen. ■3621) A. Bramm. UJeiße Vorhänge aller Art, Nouleaur-Dreü in den gangbarsten Dessins, Anfertigung jeder Decorations-Arbeit in geschmackvollster Ausführung bei (45 Th. Brück. Schloßgasse P. 1 Bade- und Scliwiinm-Anstalt von Rühsamen ist in allen ihren Theilen eröffnet und lade verehrliches Publikum zum Besuche ein. Die Damenschwimmanstalt ist abermals vergrößert. Der Schwimmunterricht für Knaben und Mädchen wie früher. Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schuljugend sind an Wochentagen Vormittags von 10—12 und Nachmittags von 3 — 7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen nur Vormittags von 7—12 Uhr. In diesen Stunden wird gute und strenge Aussicht geführt, so daß die ver- ehrlichen Eltern in jeder Beziehung beruhigt sein können. Verehrliche Badegäste, welche ihre Badewäsche der Wärterin zum Aufbewahren und Trocknen übergeben wollen, find freundlichst ersucht, diese vorher deutlich zeichnen zu wollen. Nähere Bedingungen find in der Anstalt zu erfahren, wo auch die Abonnementslistc offen liegt. __________________L. Chr. Rübsamen. Außer meinen seit Jahren bewährten ~ (3492 Oelfarben & Weingeistlacke für Fußböden, empfehle ich noch Fußbodenlackfarbe in wenigen Stunden trocknend und rasch erhärtend, als besonders gute An- strtchmaffe für Fußböden. __________________________ Cmil Fischbach. Augusi Kröll, Seltersweg. 3578) (Sine Partbie Kisten und $cnf; Heu zu verkaufen. G- PH. Fillmann. Iramöstschc Aachficgel, per Mille JL 100, empfiehlt 3314) S. Katzenstein, Holchdla. AeUgeöotenes. Weiße und farbige Sommer unterj acken, sowie Sommerbeinkleider in verschiedenen Qualitäten, empfehlen S I. A. Dusch Söhne. 36611) Die so beliebte Marmelade ist wieder eingetroffen. Carl Hoffmann. 3615) Oberförster Müller in Krofdorf hat He» zu verkaufen.__ Feinster Dorsch-Leberthran, saft geruch- und geschmacklos in Flaschen ä 60 H, JL 1 und JL 1,70. (3397 Derselbe eisenhaltig 1 pr. Fl. C F. Semmler^ __________________________(3612 3625) Gut gebrannte Rufsenfteine sind zu haben bei _____________I. Schm dt, Fischerhof. Haus verkauf in Lollar. Ich beabsichtige mein neues mit bester Einrichtung in nächster Nähe der Marn-Weftr-Hüttc und des Güterbahnhofs gelegenes geräumiges Wohnhaus nebst großer Werkstätte, Remise und schönem Grabgarten, zu Geschäfts- wie zu Fabrikbetricb fich eignend, getrennt oder zusammen preiswürdig G. Kestler. Trockenes (3315 Brennholz empfiehlt S. Katzenstein, Holzbdlg. 3183) Baumwollene Frauen- und Kinderstrümpfe, Socken und Beinlängen, weist und farbig, sowie große Auswahl in wollenen und baumwollenen Strick- und Häkelgarnen empfiehlt Robert Stuhl, Marktstraste 23. Fatent-Gasöl7 Kochapparate, geruchlos brennend und nicht schwärzend, empfiehlt in schöner Auswahl zu billigsten CONCERT (3602 Conrad und Plank Bittets ä 50 Pfg. bei den Herren Friseuren Gerhardt, Gießen, 25. Mai 1880. statt. Hochachtungsvoll Hermann Guter. vermiethen. !A Wir ml arbeiten auch im 3308) Eine Scheune mit Stall per 1. Juli zu vermiethen. Spruck, Astenveg. «aacttsnsd. I St. F. Montag den 31- 1- M., Abends 9 Uhr: llaiiptvcrsainnikmg im „Frankfurter Hof". Tagesordnung: Ätachwahlen zufolge der neuen Ordnung. 3608) Der Vorstand. Wenzel s Garten (Saalbau). Donnerstag den 27. und Freitag den 28. Mai 1880: Evangelischer Rirchengesangoerein. Unsere Trinitatisfeier findet Donnerstag, den 27. Mai, 9tachm. 5^/2 Uhr, in der Stadtkirche unter der Direktion des jpcrrn Mufikdirectors Zelchliei Verantwortliche Rcdaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brtihl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. ES gehl no Link Nacht. All Hungnsnoth in t Roß zur Sophier dort glänzende die das Volk aui mehr In Saus u im Lande zu schc oder gar seine Heer der (Kläub, Die Englä Wie ste mit bei macht haben, jo zu stellen. Und digen können, jo Sch-rerpunkt des Botschafter Eösche dir M$t itao Botschaft der T> in Albanien und dem Berliner der Sicherheit ü geschehen, und t vom Ende der 2 Ueber diese Mi daß fast afli Nacht sind, Heilung der eure ^d Rußland, $ei Konstan stieben beka 6(1 ^rden sie mi Drei Kö «ft* Uhl Lhruriren. Zur Ergänzung des Aufsichtsraths der Gewerbebank werden folgende Herren vorgeschlagen: C3690 Friedrich Habenicht, l'anipenfabrikant; Fran Haustein, Mqueursabritrant; Justus Krailing, Mloffcrmeister; Friede. Chr. Pietsch, Buchdruckerelbchh.; Carl Schmidt, Ilniv. Nentamtmann. 3588) Vor einiger Zeit (etwa 3 Wochen) ist ein ueuetz Chiffon Hemd fortgekommen, versehen nut der Firma M St . in Sohne, Mainz, darunter der Namen P. D. gezeichnet- Vor Ankauf gewarnt. Gewerbebftuk zu Giessen (eingetr. Genossenschaft). Samstaa den 29. d. MtS„ von Vormittags <) Uhr an, wird vi Grünberg der Unlerverbandötag der hessischen Crcdtt- aeneffenschaftcn abgesialten, zu welchem auch Herr vr. Schllhe- Dclitzsch erscheint und ist aus diesem Grunde unser Geschäft an diesem Tage geschloffen. Credilgcsuchc für diese Woche müssen bls zum 27. d. MtS., Nachmittags 3 Uhr, in unserem Gcschüstslvcale eingebracht werden. Weil solche Vcrbanvstage ein großes Interesse bieten, so darf man auf eine recht zahlreiche Bctheiligung seitens des Publikums von Gießen und Umgegend rechnen. -.’lmsfc1*'“'- gab och h n Qm «rjtr rS ?IufnQl)i bfe te'n8ü b,initei >Ä”ki Obt Der Eintritt ist unentgeldlich. Der Cbor und die beiden vordersten Quadrate sind reservirte Plätze. Texte und Karten für reservirte Plätze sind gegen Einzeichnung in die Ast. dir inaktiven Mttqlt-d-r (jübrlich 2 M) b-tH-rrn Buchhändler Ferber », haben. Diejenigen inacttven M tglieder, welche noch keine Karte» erhalten haben, werden gebeten, sie ebenfalls dort in Empfang zu nehmen. Freiwillige Beiträge zur Deckung der Kosten und zur Forderung deS Kirchengesangs bittet man in die bereitstehenden Büchsen elnzulegen. 3573) Der Vorstand. um geneigten Zuspruch. Giessen, den 25. Mai 1880. H. Eiertänzer. N Mut noch einigt Vorstellungen. Q T). HtraWlirgcr's Cirkus und Affentheater in Giessen in Oswalds Garten. Heute, Donnerstag, den 27. Mat: Große tUi|jiTorikntlid)c Vorstellung. Zum Benefiz für den Clown und Gymnastiker Herrn Francois Böcker- 11. A-: Vorführung dcS dresstrten Hirsche». Grostal tige Turnproduk tionen beS Herrn Francois Böcker. — Der Clown mit seinem dresstrten Esel N'golo — Zum Schluß: Die Pariser Schneiderinnen, gr. komische Pantomime. Herr Carl Wiedecke, Bar- biergchülfe hterfellst, will den Esel heute Abend genau nach den vom Circu« gestellten Bedingungen retten. Anfang S Ubr Alle« Uebrige bekannt Billets vorher bei Hrn. Friseur Gerhardt und beim Benefizianten. Da in dieser Vorstellung alles Mögliche aufgeboten wirb, um das geehrten Pub- likum bmd) recht vergnügte Stunden und kuuNlerische Leistungen zu unterhalte», so laden ganz ergebenst ein H. Strassburger, Direktor. 3626) Franpois Böcker, Benefiziant. 3619) Ein braver junger Mensch im Alter von 17—18 Jahren als Hausbursche gesucht. Gg. Wtlh. Wctdig. 3617) Ein ordentliches Dienstmädchen mit guten Zeugnissen ui sofortigem Eintritt bei W. Barthel, Grünbergerstr. 3632) Ein Mädchen, welches kochen kann und Hausarbeit versteht, sucht zum 24. Juni 3610) - 3616) Ein Offizier sucht ab 1- Juni auf die Dauer von 8 Wochen 1—2 schön mob- lirte Zimmer in der Nähe der Kaserne. Offerten mit Preisangabe unter P. G. 100 postlagernd hier. iteiiiiiiiiiiiiii .tmiiama". Einem wehrten Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, das”s ich mit dem heutigen Tage die Restauration zur Germania“ übernommen habe. Ich halte mich unter Zusicherung guter Speisen und Getränke mit vorzüglichem Aktien- Bier bei aufmerksamer Bedienung bestens empfohlen und bitte AermiMe Anzeigen. 3613) Ein Franzose wünscht umsonst Unterricht in der srsnzösischen Sprache zu ertheilen, um dabei die deutsche zu erlernen- Näheres durch Fr. G. Fehsenfeid, Buchhändler. LehrjuiiKC. 3609) E n braver Junge von hier kann in meiner Buchbinderei d. Geschäft erlernen- Ernst Balser 3577) Cine Arbeiter-Schlafstelle zu ver- miethen. Wehsteingasse A. 33. 3398) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen, auf 1. Juli bcjWnv Baltk. Euler Ww., Hamm D- 107,5. 1881) Eine Wohnuug für eine kleine Familie zu vermiethen. Adolf Host, Schteszgärten. 2870) Mein seitheriges Ge- schäftslocal im Einhorn habe ich zu vermiethen. _______S. KciBtliiiycr. 2776) Ein Logis von 5 Zimmern ist zu vermiethen. Näheres bei 3« Blitz. 3177) Ein möblntes Zimmer zu ver- mietheu.__Mäusburg 48. 3502) Ein Familienlogis, bestehend in 5 Zimmern ?c., alsbald zu vermiethen. ____B. Strauch, Bleichstraße. 3575) Schlafstelle zu vermiethen. Maigasse 20. 3614) Wermiethungen. 3620) Ein Logis, 3 Zimmer, Cabiuet, Jfüdje mit Speisekammer, abgeschlossenem Vorplatz, ist an eine ruhige Familie per 15. Aug. zu vermiethen- Ludwigsstratze B. 170,5, Nebenhaus. 3622) Ein Zimmer zu vermiethen bei Wildprethäudler Ebel. 2195) Der von Frau Landrichter Otto bewohnte dritte Stock meines Hauses ist durch deren Wegzug per 1. Juli ander- weit zu vermiethen. , Fabrikant Inghardt, Zkanzleibcrg. 3Ü25) In der Wolkcngasse^Nr. 94 ist eine Stube für zwei Schläfer zu ver- mietheu. ______________________________ Herberge uir Heimath. 3518) Vom 1. Juni ab sind Zimmer zu 4 3 und 2 Betten an alleinstehende Arbeiter und Gesellen zu vermiethcu. Auch können dieselben billigen Mittagöttsch er- halten._______________ _________________ 3400) Parterre-Wohnung, bestehend aus zwei größeren Zimmern nut allem Zugehör, zu vermiethen. Schlotzgasse A- 258. 3331) Logis, gleich' beziehbar, zu ver- miethen in Neuen-Bäuen B- 90. 3320) Ein neu hergerichtetes Familien- logis bestehend aus 6 Zimmern mit Zubehör ist anderweit zu vermiethen. A. Wallenfels Wittwe. 3021) Ein schönes Familienlogis von 6 bis 12 Zimmern mit Vorgarten rc. aus dem Seltersberg zum 1. Juli zu ver- mietheu. Pütz, Ingenieur. 2990) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen. Moritz Heichelheim. - 2630) Der 3. Stock meines Hauses, 6 Hinnncr, Mädchenkammer und Wasserleitung ?c-, ist auf Juli oder August zu vermiethen. Krautzgrill. Ein Logis von 3 Zimmern mit allem Zubehör in meinem Vorderhaus sofort zu vermiethen. 2311) I Georg Unverzagt. -->--3) Die Parterre-Wohnung in mei- uem Hause, Seltersberg, ist zu vermiethen unb am t. Suti t>- 3- i-eü-hb-n S. .Uatzcnftein, Holzhdfiz.^ '2075) Im unteren Stock meines Hauses ist eine Wohnung von 1 Zimmern mit allem Zubehör zu vermiethen. ________NechtSanwalt Brtel. 1930) Der mittlere Stock unseres Hauses bestehend aus 6 Zimmern rc. ist vom 1. Juli au zu vermiethen. ' Kauffmann Li Eo., Alicenstrasie. 1234) Eine Wohnung im Vorderhause ... vermiethen und alsbald zn beziehen. 6 «ugnft Kröll. J. Haustein, Vorsitzender des Bufsichtsrathes. 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen. ___________Jakob Reiber, Gartfeld Heilte Bleiche, Ecke der Krofdorfer und Rodhetmer Straße, empfehle ich hiermit zur ge« fälligen Benutzung unter Zusicherung reeller Bedienung. Auch ist daselbst ein freundliches Zimmer, möblirt oder unmöbltrt, zu vermiethen. 3618) Georg Debus. 3628) Eine goldene Brache gefunden worden. Abzuboleu bei Fran Müller, Löwengasse 161- 3309) Geräumige Werkstätte mit Hof raum ist Astcrweg Vit- A. 108 zu vermiethen.______________________ 2777) Ein Lagerraum, welcher auch zur Werkstätte geeignet, ist zu vermiethen. Näheres bei________________3- Blitz. 3541) Laden mit oder ohne Logis zu von der bei mir so beliebt gewordenen Tyroler-S