'Ng ..3ai|W 9 in 9 “Mthnb * 1^4 Meute«, £88ro6in «M ;8 m,tM» 2? "*« S-sich lerL®^’* , S>5 !°>ch« ÄItBcr Geriet; ■ \CI lhrem nitbrton Wytt Inhals f Btütttttl über Sss^*** vr°rrsjk des %, ^tragen l^chtia °A°U' welcher jttti »rtitel unterer erftti ^gesetzt eine grob *>“ d-n «el-I-L aQrtl8c- hoch!! piqllM ?! “U5 der Feder btj chdzen politischen mcdten Lheil des hch ! koßenfrei nachgelichn ' Eisenwaaren-GM gesttchl. Wo? sagt dir »chlor". »tftafl ben 22. [imbacb. mz-ßlÄ'" ®* ’oiiöorf San so reich 8111 Ps-irer Weier jnawein j» 8°n' mit Miete" W blieben»*' .NE „ . eoM^"*E, 1880- .n/Ktbru^ MS AZM ;0hbWf9t; ss^-s Ksi» L L Arr* 4R3. g^x 72. Donnerstag den 25. März 1880. Gießener HtMger AMige- Md AmlsbKtt sir dc« Kreis Gieße«. RedaettorrSbureait r Expeditionsbureau r | Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Einladung )um Abonnement auf den Gießener Anzeiger Der „Gießener Anzeiger" erscheint, wie gewohnt, täglich, mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen, mcl. der Beilage „Gießener Familienblätter", welche dreimal wöchentlich dem Anzeiger beigelegt werden. Der Abonnrmentspreis für den Anzeiger, frei in's Haus gel.efert, betragt 2 Mark 20 Pfg., 'N der ErpedMon abqeholt 2 Mark; für auswärtige Abonnenten, welche nur bei der Post abonntren können, betragt derselbe 2 Mark ercl. Postgebühr Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, den Anzeiger auch im II. Quartal 1880 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lasten. Wir bitten die neuen Abonnenten, namentlich auswärtige, ihre Bestellungen baldgefälligst aufgeben zu wollen , um vollzählige Exemplare tiefe™ ,u »■« Bekanntmachung. In dem Stalle des Heinrich Schmidt II. zu Ulrichstein ist die Lungenseuche ausgebrochen, wurde die Krankheit durch ein im August v. I. zu Eichenrod erkauftes Stück Vieh eingefchleppt. Gießen, am 23. März 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Soviel bis jetzt ermittelt werden konnte, Bekanntmachung. unb und aut den Orten. Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffenberg, Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod. 2. Zu Lollar am 1. April 1880, Nachmittags 12*/4 Uhr, neben dem neuen Bahnhofsgebäude. Die diesjährigen Frühjahrs-Controlversammlungen im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden: I. Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen). 1. Zu Gießen am 31. März 1880, Vormittags, im Oswald'fchen Garten zwar um 7ie Pariser Damen flott zu leben verstehen. Der Graf Potocki legte dem Präsidenten des Gerichts zwei Rechnungen vor, eine der Schneiderin Haneenaar, wonach sie der Gräfin Potocki vom Juli 1878 bis Januar 1880 Kleider im Betrage von 110,641 Fr., darunter eins mit Pelz im Werthe von 32,000 Fr. geliefert, und eine Rechnung der Wäschefabrikanten Fromont für Lieferungen in Höhe von 72 000 Fr., welche die Gräfin Potockt vom Ium 1879 bis zum Januar 1880 empfangen hat. Es sind einstweilen vom Gericht die Sachverständigen zur Prüfung der beiden Rechnungen ernannt worden.________________ Miß" 9,lf t dir I Äiiferl Wilhelm l-Mtlch Milz»,. danDte v. heyde» der AcltzsmiHu und die übrige auf Laisrr Wil- *•' • *2 JWle Heine« d'°i nuten “ W6en. £ " «-glich Wt von dem !^rn begeben 10. w vom 21. ds.: ^Wer. und von ’ brreit erklären, Man zu kommen idiner im Winter- chlr Kaiser AlW- jer Wilhelm, dessen i anläßlich meines sreundschast, mbtö . en ich mich beeilte, . ch hege die m den e Sufrechterhaltung ' en jmischen unsren iiif bat Wohl des Gott schützen und ii feiern. txtifrtit ;t vonde den Rnä' ch, ob er eS für tz; wird versichert, pnoncn heute 8oi« Len ober erst nach reklärte das utt verbietet, für tit eine EK-de, ,lanb, fr«* „ich un» De-O' de ; | tat»*« .( den ruropä^^ »kicher «rauen _ der deutscht . "/n'nog und M ! 'And«» gonSttli*1 ” ,n bätten- -. i i seien, Vvv tn neu« bt$ ?S%yäf Aneiben und Putzen plagen sieht und sie wissen nicht, daß sie auf einer Leiche arbeiten. 2>enn äußerst selten hat der Frost die Krone vernichtet, die sogar aus dem Vorrathe be8_ aufge- X uLtP« berausrutreiben anfänqt. Von der Mitte des Stammes an abwärts ist IbeAät« Sri™ eüofdjen. Di- Reube zttgt bdm Emfchuitte eine Farbe wie «.rbranntes Leder, dir ea 10 Stm. oberhalb M Bodens, begünstigt vom SchneeAuxe das Leden w eder beginnt. Mckt wenige Bäume stnd auch jammt der Krone erfroren. Die meisten Opfer liefern die m ta^üae der Kraft stehenden jungen Bäume, deren Saftige Stommrinde der Kaiie das gefahr- licküe Material lieferte. Ganz alte und geschwächte Bäume sind in der Regel gänzlich erfroren. v«d bltchst-n hat de? Frost tn den ländlichen Haus- unD städtischen Vorgarten gewirkt. Biinvvram den sind fast alle zerstört, die Arpfel weniger. Pfirsiche und Aprikosen, sie seien Denn mit Winterschutz versehen gewesen, sind keine mehr am Leben. Aon Zwetschen, Mirabellen ReineclauDen sind alle kräftige und vollsaftige Exemplare zerstört. Die Nußbäume sind wobl allesammt vernichtet. Von Ziersträuchern sind Wellingtonien gänzlich, Taxus, Thu^a und, fast unglaublich)» sogar Pinus z°rn Theile erfroren. Der Schaden in den Gürten und in der Nähe der Dörfer ist größer, als auf dem freien Felde, wo gänzlich erfrorene Baume st teuer sind Immerhin bleibt die traurige Thatsache bestehen,- daß der Obstbestand thells sofort, theils durch allmähliches Absterben in den nächsten Jahren zum weitaus größten The.le verloren sein wird Es gilt dieses für daS ganze südliche und westliche Deutschland und den Norden von «rankreich, io daß man zum Bezüge von Pfirsichbäumchen bis ms mittlere Frankreich sich wenden EÜ Leider wird auch Das Pfropfen schlechte Resultate haben, da es gesunDes Holz fast gar HAt mehr gibt. Kräftigere und jüngere Bäume werden vielleichr in der Nahe der Wurzel junge Triebe liefern. Auch einzelne grünbraune Linien, wenn sie in der Rindenschnittflache vorkommen, lassen möglicherweise bei einzelnen Bäumen die Fortdauer emes kümmerlichen Lebens erwarten. (Siefictt, 24. März. fSterblichkett in Gießens Vom 14. bis 20. März waren in Oicften 10 Todesfälle zu verzeichnen, 5 bet Kindern und 5 bei Erwachsenen. Von zwei Kindern im ersten Lebensjahre starb das eine an Gehirnentzündung, in dem anderrren Falle konnte eine ^stimmte Todesursache nicht angegeben werden, da das Kind nicht ärztlich behandelt worden war. Zwei von auswärts hierher gebrachte Kinder von 2 und 4 Jahren erlagen der häutigen (RrÄitnp (5tn siebentähriaeß Kind starb an Serofelsucht. Bei den erwachsenen Personen wurde .»ls Todesursache angegeben: Lungenschwindsucht zweimal, Lungenentzündung, Unterleibstyphus, -Anämie je einmal. ' Verwischtes. Darmstadt. In jüngster Zeit hat sich hier ein pikantes Geschichtchen abgespielt, welches zur Warnung für alle anonymen Driefschre>ber und Briefschreiberinnen hier mitgetheilt -werden soll Eine bekannte Dame schien sich sehr lebhaft für einen piefigen weit jüngeren ßerm zu interessiren, für den sie neben anderwetter geschäftiger und autdringlich^r ProteetlonS. mcht^auch durch allerlei anonyme Briefschreiberet zu wirken suchte. Solche Briefe gelangten VV auch wiederholt an eine hiesige hohe Stelle, wo man sie anfänglich unbeachtet.ließ, hierauf aber — um sich der fortgesetzten Zudringlichkeiten zu erwehren die Handschrift Lüfte deren Urheberin unschwer zu eonstatiren war. Die anonyme Schutzpatronin erhielt in Folge'dessen nicht anonym, sondern sehr deutlich bittet ein kategorisches Schreiben, daß sie ihre anonymen Briefe um so gewisser gänzlich einzustrllen habe, als man sich sonst auf andere Art Ruh? verschaffen werde Von diesem Momente an sollen keine anonyme Briefe mehr ein- jettoffen Jnn. !am(iäfligen R-ichSt°g«b°rjcht- bei B-rlin« Frernbeublatt übet bie WobnuuqSsrug- ber 8anbbriefttäger" beffnbet sich f°lg-nd-t lustig- Drucki-hl-r: „F-tn-r nahm sick n°ck b-t »dq-°tbn-t- Flügge Ipeckwotrn bet Lanbbti-fttäg-r an." Heute meldet nun da« Matt daß et richtig heißen muffe: nahm sich bet Abgeotbneie FluggeSpeck warm bet Briefträger an." Speck heißt das Gut des Abgeordneten Flügge. Trier 20. März. Domcapttular v. W'lmowsky ist gestern Abend gestorben. Der B-t-wiat- wat'ein stamm'-Priester und g-l-hrt-r Altetthumifarjchet b-r zahlteich- w-tthvall- SAriften übet hiesig- Funde hinterläßt Seine Unterfuchungen übet beu h->lig-n Rack m Trier IU deren B-riff-ntlichung er sich im G-wrsi-n g-brangt suhlte, zagen ihm den Haß und ib-ilw-si- bi- Verfolgung bet hiesigen H-hgeistlichl-it ju. WrlmowSkh hat nämlich nachgewi-f-n, La8 er mit eigenen Augen gesehen: baß die Tunira nicht erbt ist, lonbtrn nur em m biefelbe ttng-s-tzte« Stück allenfalls alS -in Tb-il d,S echten RockeS b-s Herrn angesehen werben mag. Sehlffaberleiit. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd W. Dietz in Gießen. Bremen, 21. März. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Oder, Capi. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 7. d. Mts. von Bremen und am 9. d. Mts. von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen. r w Bremen, 22. März. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Amerika, Capt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 29. Februar von Bremen abgegasgen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen. Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigcrungen. 1954) In der Fürstlichen Oberförsterei HohensolmS soll nach- ver»eichneies G-Hölz an Ort und Stelle versteigert werden: 1) Dienstag den 30. d. M., Morgens präcis 10 Uhr, in dem District „Iselscheid" an der Staatsstraße zwischen Frankenbach und Fellingshausen anfangend: . 5 119 rm Buchen- und Eichen-Prugelholz, 145 „ „ „ » Siockholz, 3440 Wellen „ „ „ ReiSholz. 71 geringe Eichen-Stämme mit 8,11 tm, 52 Stück starke Eichen-Stangen, zu Wagner- und Grubenholz geeignet. 2) Mittwoch den 31. d. M., Morgens präcis 10 Uhr, in dem District „Windelbach", »btheilung Sesfenfeite, anfangend: 33,5 rm Buchen-Scheitholz I. Clasie, 121 „ Buchen- und Eichen-Prügelholz, 73 „ Siockholz, 4150 Wellen „ ReiSholz I. und ll- Clasfe, 13 starke Eichen-Stangen, zu Wagner- und Grubenholz geeignet. Hohensolms, am 20. März 1880. Fürstliche Oberforsterei Hohensolms. Dürmer, Reviersörster. Dienstag den 30. d. M., Nachmittags 2 Uhr, soll bei Wirth Karl Jungin Hochelheim der Neubau eines Wehres und Abdämmung des Kleebaches im Wege der Submission vergeben werden Hochelheim, den 22. März *880. 2014) Gngel, Vorsteher. Holzversteigerung. Mittwoch den 31. dS. Mt»., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in den Waldungen der Stadt Grünberg, District Langerseis 136 Nadel-Stämme Don 15—34 cm fei Durchmesser und 6—15 m Länge versteigert werden. Mzx Grünberg, den 23. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Grünberg. 2029) Pracht. Brennholz Versteigerung. Dienstag den 30. d. M., von Vormittags */29 Uhr an, kommen in der Freiherrlich v. Milch- linaschen Waldung Lberseilbach — Obersörsterei Treis a. d. Lda. — folgende Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung, als: 1 Rmtr. vuchen-Scheiter, 2 „ Eichen-Scheiter, 123 „ Buchen-Knüppel, 43 „ Eichen-Knüppel, 1860 „ Buchen-Stammreis, 105 „ Eichen-Stammreis. Die Zusammenkunft findet vor dem Walde, am Fußpfad nach Alten-Buseck, Statt. Tret- a. Lda.» 20. März 1880. Die Freiherr!, von Milchling'sche Administration: 1958) Sehr. Holzversteigerung. Freitag den 2. April l. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeinde-Wald, District Eichenhard und Hungerberg, nachstkhendes Holz versteigert werden: I. im District Eichenhard: 102 Stück Eichen - Stämme mit 129,60 Festmeter, II. im District Hungerberg: 2 Stück Eichen-Derbholz-Stangen mit 0,17 Festmeter, 7 Stück Navelholz«Stämme mit 1,59 Festmeter, 170 Stück Nadel-Derbholz-Stangen mit 10,90 Festmeter, 26 Stück Nadei^Rcisholz-Stangen mit 0,40 Festmeter, 34Vi Rmtr. Bnchen-Reisholz, 45 „ Nadel-Reisholz, 31/2 „ Eichen-Reisholz. Der Anfang ist im Distiict Eichenhard bei Nr. 1 des Stammholzes. Frankenbach, den 23. März 1880. Der Büraermeister: 2037)___________Oehler. 1975) Am Samstag den 27. März 1880, Morges 9 Uhr, soll im Schulgebäude zu Burkhardsfelden ein Theil der den von Grolman * schen Grben zustehenden Grundstücke in den Gemarkungen Burkhardsfelden und Oppenrod im Einzelnen öffentlich meistbietend versteigert werden. Grundbuchsauszüge und Bedingungen können vor dem Termine bei Herrn Rechtsanwalt Dr. Gutsteisch in Gießen und Herrn Gemeinderechner Heuser zu Burkhardsfelden etnge- sehen werden. 2018) Auserlesene Kartoffel zu ver- faU£)tconom Helfrich, Marburgerftraße. Holzversteigerung Mittwoch den 31. März und Donnerstag den 1. April l. I. kommt in den Cleeberger Markwald- Dtstricten Streitheck, Sankhartsberg, Rimbach und Burgberg nachstehendes Gehölz zur Versteigerung: 83 Etchenstämme, 13 \ Fistmtter, f geeignete- 14 Eichenstangen / Wagnerholz 1. Claffe, ) 261 Tannenstämme, 75 Fstm. (Durchzüge und Streckhölzer), 718 Tannenstangen 1., 2., 3. El., (zu Wagen-, Scheuern- und Aepfel-Leiterbäumen geeignet), 18 Rmtr. Etchen-Scheit u.-Knüppel 70 „ Buchen- „ „ „ 10 M Nadelholz-Knüppel, 2700 Stück Buchen-Wellen, 800 „ Eichen-Wellen, 1465 n Nadelholz-Wellen. Der Anfang an beiden Tagen ist des Morgens 10 Uhr in der Streitheck, eine viertel Stunde westlich von Weiperfelden gelegen und kommt am ersten Tage sämmtliches Nutzholz und am zweiten das Brennholz zum Ausgebot. Cleeberg, den 17. März 1880. Der Bürgermeister: 1950) Keil. Portier gesucht. 2038) Ein unverheiratheter. gesunder, gewandter und zuverlässiger Mann kann als Portier in der hiesigen Anstalt bei einem jährlichen Lohn von 300 JL und freier Station alsbald Stellung finden. Die Meldungen sind unter Anschluß der Zeugnisse zunächst brieflich hierher zu richten. Heppenheim a. d. B„ den 4. März 1880, Großh. Direktion der Landes-IrrenanstalU Ludwig. Holzversieigerung. Donnerstag den 1. April l. I», Vormittags 9 Uhr, sollen im Kesselb-icher G^weindewald, Distrikt Neugcheeg, Schiffeibach und Rüdengcheg^ versteigert werden: 41 Eichen-Srämme von 15—58 cm Durchmesser und bis 14 m Länge, 42 Nadel- und Brrken-Stämmevon 15 bis 30 cm Durchmesser und bis zu 12 m Länge, 62 Nadel Derbstangen, 1410 Stück Nadel - Reisstangen, zu Bohnenstangen geeignet. Der Anfang ist im Distrtct Neu- geheeg. Keff lbach, am 20. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Kesselbach. 1981) Becker.____________ Samstag den 27. März, Nachmittags 5 Uhr, sollen in meinem Geschäftszimmer nachstehende Gegenstände meistbietend gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werden: 1000 Cigarren, 1 eiferne Drehbank, . 1 halbrunder Tisch, 1 Schrank mit Glasscheiben, 1 Kommode, 1 Schrank, 1 Sopha, 1 Pult, 2 Spiegel. Gießen, den 22. März 1880. 2039) Bauer, Gerichtsvollzieher. Aeilgebotenes. 2025) Die Einrichtung einer kleinen Cigarreri'Fabrik wie: Trockengestell mit Rahmen, W>ckelbretter und Formen, alles noch fast neu, soll verkauft werden und werden für den Betrag Cigarren als Zahlung genommen. Frankirte Anfragen besorgt die Exped. dieses Blattes.______ Zar Saison empfehlen unser reich sortirtes Lager in allen Sorten Spazierftöcken von den billigflen bis zu den feinsten. Ebenso bringen die so sehr beliebt gewordenen Patentungarpfeifchen in empfehlende Erinnerung (1673 Morch (Sh'Mori & Sohn. Eierfarben in sechs Nuancen offerirt in Päckchen £ 10 per Stück (2034 Fr. Seibel. 2026) Circa 600 Ctr. Wa-zer- stroh, mit der Maschine gedroschen, find zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._____________________ Brattmönnge empfiehlt (2027 Emil Fischbach. Eierfarben in verschiedenen Nuancen; sowie Farben zum Färben der Kleiderstoffe in Päckchen a 10 und 25 empfiehlt (2031 C. Fr. Semmler. Zu verkaufen 650 Bändchen .National - Bibliothek fämmtticher deutscher Clafsiker" ä 10 Pf. perBändchen (Ladenpreis L25H) Bei wem? sagt die Exp- d. Bl. (2033 Vorschuft- und Blüthenmehl aus der Ferd. Burk'schen Müble offerire zu aletchem Preise wie in der Mühle selbst. (2032 Fr. Seibel, Mäusburg. ' Rahmkäse frisch eingetroffen. (1767 I. A. Busch Löhne. Regenschirme billigst bei (1071) A« Fangmann. mt Lebende Karpfen *sme 2036) stets vorräthig in der Jeticatessenhandlung von Oarl Schwaab, 2020) Zur Feier des 20jährigen Priester-Jubiläums Seiner Hochwürden des Herrn Pfarrers Rady dahier, beehrt sich das unterzeichnete ComitL diejenigen Herren der katholischen Gemeinde Gießen, welchen etwa die bezügliche Liste nicht zugekommen sein sollte, zu dem Dienstag den 30. I. 99t., Mittags 11/z Uhr, im Gasthaus zum Einhorn dahier stattfinbenden Festesten mit der Bitte einzuladen, ihre Betheiligung längstens bis zum 29. l. Mts. einem der Unterzeichneten gefälligst anzcigen zu wollen. Gießen, den 24. März 1880. Mittler. von Jungenfkid, von Rabcnsu. Witzenbachrr. Wenzel’s Garten (Saalbau). Am 1. Osterfeiertag, Sonntag den 2 8. März 1880: Soiree der berühmten Violin-Virtnosin Frau Henriette Bischoff-Alexander, unter Mitwirkung des Volksschriftstellers und Recitators Herrn Carl Bischoff, sowie geschätzter hiestger Musikkräste. (Programm ist an der Kasse für 10 H zu haben.) Entree an der Tageskasse 75 Pfennige, Abendkasse 1 Mark. Vorverkauf: Von Samstag Morgen 9 Uhr bis Sonntag Nachmittag 4»/r Uhr bei Herrn Friseur Plank. Cassenöffnung 6 Uhr. Anfang 7 Uhr. (2023 Das Rauchen ist im Coucertsaale nicht gestattet. Restauration in den Aebensiiiüen. Stäi)I f)iini)i'k=-Scf)iifp (Pensionat) in Marktbreit a. Main. — Die Reifezeugnisse berechtigen zum einjährig-freiwilligen Dienste. — Beständige Aussicht; mäßiges Honorar._________________________(270 Für die Lebensversidieruugs- t Erspaniisshauk in Stuttgart vermittelt Abschlüsse von Versicherungen ____________________Der Agent: A. Scheyda in Gießen. Am drittel! Osterfeiertag: Tanz - Musik attf* «1er ISeulenlmrg. Chr. DtiilL Ferner theile einem verehrten Publikum die Nachricht mit, daß mir von Seiten der Königl. Eisenbahn-Direction in Cassel die Zusage geworden ist, daß von setzt an Ertrazüge nach der Badenburg abgelassen werden können. (2013 von Main gegenüber r Hauptpost. gegenüber der Hauptpost. für alle Gleiche Preise wie bei den Zeitungs-Expeditionen selbst. — Bei grösseren Aufträgen hiervon noch entsprechende Rabattbewilligung. und auswärtigen Zeitungen befindet sich bei Feinst geröst. Kaffee O (Prioat-Mischung) per Pfd. F. 2.— „ „ „ 1 (Holländer „ ) „ „ „ 1.80 ff ff ff 2 (Wiener „ D „ u if 1 00 in anerkannt besten Qualitäten Emil Fischbach. FF FF empfiehlt 497) Verspätet. Unserem lieben Freunde Wilhelm Sch.. dl zu seinem heutigen Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch. ___Murner. 1960) Ein Realschüler kann Kost und Logis erhalten in Lit. B. 38. 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Bltts.________________________ 758) Zwei Familienlogis zu vermiethen- Neuenweg B. 138. 485) Die seither von Herrn Professor- Dr. Schürer innegehabte Wohnung ist zu vermiethen und am 1. April er. beziehbar. _________PH. Strack. 1982) Zwei ineinandergehende schöne möblirte Zimmer mit 2 oder auch 3 Betten,, auch kann auf Verlangen die ganze Verköstigung dabei gegeben werden zu vermiethen bei __________Theodor Lony. 1881) Eine Wohnung für eine kleine Familie zu vermiethen. __________Adolf Hoß, Schießgärten. Zu vermiethen Z der obere Stock meines Hauses, Delters- berg Nr. 29.________________Buchner. 1754) Der obere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen. __________A Wallenfels Ww. 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen- ___________Jakob Retber, Gartfeld 1961) Laden mit Wohnung zu vermie- then._____________________Kirchenplatz 23. Laden nut zwei geräumigen anstoßenden Zimmern zu vermiethen. Näheres in der Expedition d. Bl. (848 vermischte Anzeigen. 2019) Eine Dame sucht zur weiteren Ausbildung in der Merceriewaaren» Branche Stelle in einem hiesigen Geschäfte; Gehalt wird nicht in Anspruch genommen. Näheres zu erfragen bei $rt Johanna Rothenberger, Lindenplatz. Zur Anfertigung kunstindustrieller Entwürfe empfiehlt sich (2021 M. Baumbaeh, Architect, Atelier für Architektur und Kunstindustrie, ______Wetzlar._____________ 2030) Ei» angehender Kellner, welcher alsbald ein treten kann, wird gesucht im Darmstädter HauS. aQoooooaQQcaoaaoaoDoaoog a g a Marie Schaum g | Carl Mette (2035 g Verlobte. g Giessen, den 20. März 1880. n □aaDDOBOocoonicoonocoonoo 2015) Ein Junge, der Kegel aufstellt und Hausarbeit verrichtet, wird gesucht im __Tchützenhof. 2024) Näherinnen werden zum Anfertigen von Perlborten für anhaltende Beschäftigung gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. P ietsch) in Gießen. Hierzu eine Berlage MedactionSi tzxpcditiSvr Nacj unsere Bekai Gie Darmfl Ile aus Petr dir Kräfte habe iß leiber wenig Ein Bulletin vo roar in drm Br fich im Steigen Appetit und die Herzensthätigkei ßät nahmen im Berlin Seist, die bit ovrn 8. ds. ab deutsche Export neue Steuer bi Fabrikate auferl verwendet wird, dortigen gabtifo Weün-Seist' diesem Trundr der Eingang!st sttzt, nachdem wünschten Erso land aus btefer dem Wege nod gehalten wordei Berlin, gemeldet wird, denjenigen Perso p äußern, daß Mdlos seien. zu zerß bm noch nenne R halte sich ^ebet Dinge ^Mand neu Marn mit d 2!> "irwid «Wien ber ««n üt v Swttiä) «mit »ich. ,fl Ke"“«b and et,t‘ &F81 t’Oe a. 1 Ai’6; bittet ß. w «K