Sonntag den 24 October Zweites Blatt 1880 srr. 249. MÜSS.1. } «chu,str°b- B. 18. viP9ttwn*Put(0u t j______ Erscheint täglich mit Ausnahme des MsntagS. , «m1' PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlobu, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark SS Kübeln zum Transport zugelassen werden. Großh. Staatsministerium sei über den Vorgang mit dem Anhetmgeben unterrichtet worben, den Großh. Bevollmächtigten zum Bundesrath, Etaatsrath Dr. Neidhardt, zu beauftragen, bei den Verhandlungen der Angelegenheit im Bundesrath für Annahme der bezeichneten Erleichterungen zu wirken. Betreffs der Beförderung^-, bezw. Verpackungs-Vorschriften für frische Häute u. s. w. als Einzelgut schienen die Ansichten darüber, welche Zugrständniffe für solche Sendungen nothwendig und zweckentsprechend sind, auseinander zu gehen, und dürfe es sich bei dieser Sachlage wohl empfehlen, daß die Handelskammern wegen desfallsiger Desiderien bittet mit ven Eisendahnverwaltungen verhandelten, um sachgemäße Anträge an den Bundesrath vorzubere'.ten. 3. Von mehreren Seiten war darüber Klage geführt worden, daß der Fahrplan der Oberhessischen Eisenbahnen, der am 15. Oktober zur Einführung gelangen sollte, Positionen enthalte, welche die Jntereffen des Verkehrs auf's Höchste schädigen, und wurde insbesondere darauf hingewiesen, daß das späte Eintreffen des ersten Zuges von Gelnhausen um 10 Ubr 41 Minuten Vormittags und das verfrühte Eintreffen des letzten Zuges von Fulda bei dem Wegfall der beiden bisher um 4 Uhr 25 Minuten Nachmittags und 10 Uhr Abends hier angelangten Züge sehr mißständig sei und dringend der Abhilfe bedürfe, deren Befürwortung von der Kammer erbeten wurde. Man erkannte in beiden Beziehungen die Beschwerde als begründet an und richtete eine Eingabe an Großh. Ministerium, welche die gewünschte Abänderung zur Folge hatte, daß der erste Zug von Gelnhausen nunmehr um 9 Uhr 20 Minuten Vormittags ankommt, während dem zweiten Destderium wegen zu berücksichtigender Anschlüffe nur insoweit Rechnung getragen werden konnte, daß der letzte Zug von Fulda statt um 6 Uhr 30 Minuten, wie vorher beabsichtigt, um 6 Uhr 58 Minuten Abends Gießen erreicht. 4. Die Dtrcction der Köln-Mindener-Eisenbahn berichtet in Folge der ihr zur ressortmäßigen Behandlung überwiesenen, an den Minister der öffentlichen Arbeiten gerichteten Eingabe, daß bei den in der Umarbeitung begriffenen Tarifen für den Verkehr zwischen diesseitigen und Stationen der Rheinischen Eisenbahn auf Berechnung direkter Taxen für ihre Station Gießen im Verkehr mit sämmtlichen Stationen der Rheinischen Eisenbahn Bedacht genommen werden wird und daß sie bereit sei, bis zur Herausgabe des neuen Tarifs direkte Frachtsätze für den Transport von Schwemmsteinen von den betreffenden Stationen der Rheinischen Eisenbahn nach Gießen, welche mit denjenigen für Kinzenbach im Verhältniß stehen, schon jetzt zur Einführung zu bringen, falls man hierauf Werth legen sollte. Die Kammer erkennt das Entgegenkommen dankbar an, erwidert, daß diese Einrichtung im Jn- tereffe der Betheiligten aus den bereits dargelegten Gründen höchst nothwendig sei, und ersucht um alsbaldige Einführung der ermäßigten Frachtsätze. 5. Die Handelskammer zu Offenbach a. M. bittet in Folge der diesseitigen Erklärung vom 13. v. M., betreffend die Beseitigung des Kohlenoetroi für industrielle Zwecke, um Mittheilung der Maximalsumme, welche in Gießeu als Koblenoctroi für den einzelnen Betrieb festgesetzt ist, und um approximative Angabe der Höhe des Gesammikohlenverbrauchs der größeren Consumenten, welchem Verlangen nach Möglichkeit staltgegeben wird. 6. Die Handelskammer zu Koffel berichtet, daß das sie seit längerer Zeit beschäftigende Projekt der Canalisirung der Fulva bis Cassel in Verbinvung mit der Strom- regulirung der Weser festere Gestalt angenommen habe, und daß die Frage, ob die preußische Regierung den Gegenstand schon jetzt ernstlich in Angriff nehmen werde, ihrer Entscheidung nahe gerückt zu sein scheine. Sie wiffe, daß die Eröffnung dieser Wafferstraße auch für hiesige industrielle Kreise von großer Wichtigkeit fei, und bittet deßhalb um Befürwortung der Angelegenheit an den maßgebenden Stellen, welchem Wunsche in Anbetracht der Bedeutung von Canälen für die Hebung des internen und internationalen Verkehrs Deutschlands im Allgemeinen und des hier vorliegenden Projekts für die Jntereffen unseres Bezirks und der Provinz Oberhtssen, welche nach angestellten Ermittlungen schon unter den gegebenen Verhältniffen mit einer Transportmenge von etwa 220,000 Centner jährlich bethetligt sein würden, insbesondere, durch Eingaben an Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, sowie an den Minister für öffentliche Arbeiten, Herrn Maybach in Berlin, entsprochen wird. 7. Das Kaiserliche statistische Amt in Berlin wünscht für das Jahr 1879 Monats- durchschnittspreisc bestimmter Gerstensorten, namentlich der zur Brauerei ver- wendctln, welche seither nur aus 14 der wichtigsten Marktorte nach den Ermittlungen der dortigen Handelscorporationen mitgetheilt seien, auch aus dem Bezirke der Kammer zu erfahren, da die seitherigen Publikationen nicht vollständig und ausreichend genug gewesen seien, um daraus zutreffende Durchschnittspreise, so wie sie für die preisstatistischen Veröffentlichungen nothwendig sind, zu berechnen. Man beschließt, einschlägige Erhebungen aus dem hier vorliegenden Material zu sammeln und, in geeigneter Weise zusammengestellt, der ersuchenven Behörde zu übermitteln. 8. Eine Anzahl hiesiger Kaufleute klagt darüber, daß die Züge 15 und 16 des Winterfahrplanes nicht die ganze südliche Bahnstrecke der Oberhessischen Eisenbahnen von Gießen bis Gelnhausen ohne Unterbrechung durchlaufen, da es hierdurch nicht mehr ermöglicht sei, von den Stationen jenseits Nidda, wegen der zu kurz bemeffenen Zeit für den Aufenthalt, nach Erledigung der Geschäfte an demselben Tage wieder nach Gießen zurück zu reisen, und ersucht die Kammer, dafür eintreten zu wollen, daß diese UnzutragUchkett beseitigt werde. Nach bereits früher angestelUen Erhebungen wurden diese beiden Züge hauptsächlich um deßwillen gebrochen, weil sonst bei nur drei täglichen Zügen es den Interessenten dieffcits Nidda nicht hätte ermöglicht werden können, die Frühanschlüsse in Gießen, und denjenigen jenseits Nidda, die Frühanschlüffe in Gelnhausen zu erreichen. Da jedoch für die durchgehende Fahrt dieser Züge hier ein allgemeines Jntereffe vorliegt und damit zugleich der große M'ßstand beseitigt würde, daß durch die bestehende neue Einrichtung der Personen- und Post- verkehr zwischen den beiden Hauptstationen Gießen und Gelnhausen schon Nachmittags 1 Uhr, bezw. 1 Uhr 19 Minuten gänzlich aufhört, so beschließt man, dem Gesuche zu entsprechen und bei Großh. Ministerium des Innern und der Justiz dahin vorstellig zu werden, daß die Umwandlung der Züge 15 und 16 in durchgehende von Großh. Staatsreglerung angcordnet werden möchte. Berlin, 20. Octbr. Die „Norddeutsche" schlägt vor, daß den Strafgerichten ein Mittel gegeben würde, um ohne viele Recherchen den Landstreicher vom wandernden Arbeiter zu unterscheiden; ein solches Mittel ist das obltga» torische Arbeitsbuch. Wenn neben dessen Einführung das Strafgesetzbuch eine Ergänzung dahin erzielte, daß jeder Handwerksgeselle und Arbeiter, der ohne ein ordnungsmäßig geführtes Arbeitsbuch auf dem Beitel getroffen wird, als Landstreicher betrachtet wird, und daß der Landstreicher zur Verbüßung seiner Haststrafe dem nächsten Arbeitshaus überwiesen werden kann, so wäre wieder gegründete Aussicht, das Vagabondenthum einigermaßen wirksam zu bekämpfen, und zugleich dem besseren Thetl der wandernden Arbeiterbevölkerung ein großer Dienst erwiesen. Nicht minder würde die ganze bürgerliche Gesellschaft, wenn das regellose Almosengeben und mancherlei sonstigen Nachthetle eines ausgedehnten Vagabondtrens beschränkt werden könnten, sich beglückwünschen können, wie es endlich auch von unschätzbarem Gewinn wäre, wenn die irrigen Vorstellungen von einer zunehmenden Verarmung Deutschlands, welche im Ausland durch die sich häufenden Klagen deutscher Blätter über das Anwachsen des Vagabondenthums sich bilden, wieder richtigeren Ansichten Platz machten. Wahrlich, Gründe genug, um ein bisher weniger beachtetes Gebiet der Gewerbe- ordnungs-Reform der öffentlichen Meinung zur Beachtung zu empfehlen. — Die Errichtung einer Filiale der Straßburger Tabaksmanufactur in Berlin, ist jetzt an den Bedingungen gescheitert, welche die Verwaltung der Manu- factur stellt und welche das Glück, Vorsteher einer solchen Verkaufsstelle zu sein, für jeden überlegenden Kaufmann als ein sehr zweifelhaftes erscheinen lassen. Es soll nämlich verlangt werden, daß alle aus der Fabrik zum Betriebe des Verkaufsgeschäftes bezogenen Maaren baar bezahlt werden, und zwar soll, während die Fabrikate hier zum Fabrikpreise verkauft werden müssen, nur ein Rabatt von 6 pCt. gewährt werden, eine Bedingung, durch welche der Vorsteher sebr in Nachcheil gesetzt wird gegenüber seinen Concurrenten, welche bet Privatfabrtkenten auf Credtt kaufen und ihre Verkaufspreise ganz nach Belieben normiren können. Außerdem aber verlangt man in Straßburg, die durch eine nicht unbedeutende Caution zu gewährleistende Verpflichtung eines Um* satzes von mindestens 250 000 Jt. jährlich, ein Umsatz, wie ihn in Berlin im Detailgeschäft die beliebtesten Geschäfte in inländischen und ächten Cigarren zusammen genommen auch nicht annähernd machen. Berlin, 21. Octbr. Dem Vernehmen nach wird mit der in Vorbereitung begriffenen Reform des Militär-Strafverfahrens vielleicht eine definitive Regelung des Militär-Arrestsystems verbunden werden. Als nämlich das deutsche Militär-Strafgesetzbuch dem Reichstage im Entwurf vorlag, stieß die Regelung des Arrestsystems auf Schwierigkeiten. Man war zwar allseitig einig darüber und auch die Regierung stellte sich dem nicht entgegen, daß eine Milderung des bisherigen Systems eintreten müsse. Dagegen wurde von militärischer Sette auf Beibehaltung eines verschiedenartig geschärften Arrestes im Intel esse der Dtsciplin ein großes Geu icht gelegt. Schließlich wurde die definitive Regelung des Arrestsysteu s der Zukunft Vorbehalten und eine Enquete zur Feststellung der Einwirkungen der verschiedenen Arrestarten auf den Gesund- heitszustand des Militärs in Anregung gebracht. Inzwischen sind nun Seitens des preußischen Kriegsmtntsteriums Ermittelungen darüber angestellt worden ob und in welcher Weise Arreststrafen auf die Gesundheit der davon Betroffenen von Enfluß gewesen sei und ob es nachweisbar, daß eine Krankheit, die sich nach der Strafvollstreckung eingestellt hat, mit der besonderen Art der Ernährung und des Aufenthalts in Zusammenhang zu bringen ist. Wahrscheinlich wird das Ergebwß dieser Ermittelungen demnächst der in Aussicht gestellten Ecquete-Commtssion vorgelegt werden. Straßburg, 21. Octbr. Gelegentlich des hier stattfindenden Elsaß- Lothrtngen'schen Lehrertages, bet welchem 850 Lehrer und eine Anzahl Lehrerinnen, der größten Mehrzahl nach eingeborene Elsässer, versammelt waren, wurden begeisterte Toaste auf den Kaiser und den Statthalter v. Manteuffel auSgebracht. Lehrer Schweitzer aus Mülhausen (geborener Elsässer) brachte folgenden Trtnkspruch aus: Ein volles Glas dem Manne, der seine Hetmath verlcsien, um Elsässer zu werden und das aus seinen politischen Banden her- auSgerissene Land nicht mit dem Arme deS Siegers, sondern mit Milde und Nachsicht einer ruhigen inneren Entwickelung und einer gesetzlichen Selbstständigkeit entgegenzuführen und die Eroberung der Herzen mit unverdrossener Arbeit zu vollziehen! Möge dem treuen Stellvertreter unseres gnädigen Kaisers der schöne Lohn werden, die Verwirklichung seiner Ideen recht bald zu schauen I — Die Versammlung stimmte begeistert in das Hoch auf den Statthalter ein. um AlN. llbeoö' W die iijf___E AS' 6t. Lokale-. Giepen, 23. October. Aus den Verhandlungen der Großherzoglichen Handelskammer. 1. Der Vorsitzende berichtet über 43 Eingänge. 2 Großh. Ministerium des Innern und der Justiz theilt mit, daß die neuerdings ge- tTnff,ne BeNimmuna zu £ 48 des Betriebs-Reglements für die Eisenbahnen Deutschlands, wonach frische Häute nur in festen, dicht verschlossenen Fässern, Kübeln oder Kisten verpackt »um Transport zugrlassrn werden sollen, zu Beschwerden Anlaß gegeben, hinsichtlich welcher es mit Großh. Ministerium bei Finanzen in Benehmen getreten sei und in vorläufiger Erledigung dieser Klagen von letzterem die Nachricht erhalten habe, daß, soweit es sich um Beförderung der fraglichen Gegenstände in Wagenladungen handelt, die Eisenbahnverwaltungen veranlaßt worden sind, die gewünschten Erleichterungen eintreten zu lassen so das, frische, ausgehornte Häute, wenn in Wagenladungen aufgegeben, auch ohne Verpackung in Fässern, Kisten unv en föffel. Finder 'Wen in ber ^'eiiskmädchin ■rmaun Katz, daß 4. Novbr. *8 im Mtflu, |tn Don Damn> • Auch können Mg im Hansc 'munstraße 57. irä" iE S den häuslichen ,in ein Colonial: ich gesucht. Gute ngung. Offerten >on dieses Blattes ieiftt’n. v’,.’8 recht: Möglichst *ttn bej J^swerk. Ix Lebens- Darm. artig Gel, bei Fuller, ^Walter. bei bi Hrchener Wmiger ASM- Hitb Amtsblatt für de« Kreis Gieße«. Verwischtes. — Auf dem Bahnhof zu Halle siel ein Mädchen dem Publikum durch seine Riesengröße auf. Dasselbe, welches aus Holleben, Kr. Merseburg, stammt, soll nach Militärmaß 21 Zoll, also gegen 7 Fuß preuß. messen, eS ist demnach um mehrere Zoll größer, als der größte Gardist des preußischen Gardecorps. Das Gewicht soll die enorme Schwere von bereits über 2/z Centner erreicht haben, trotzdem das Mädchen erst Ostern confirmirt worden, also noch lebt ,ung st. Weiter wird mitgetheilt, daß ein Schaubudenbesitzer den Angehörigen 60 000 geboten habe, um das Mädchen in seinen Besitz zu bekommm und auf Jahrmärkten die Schaulust der mu- gierigen Menge zu befriedigen. Das Anerbieten soll jedoch zurückgewtesrn worden sein — Die Gebrüder Stollwerck in Köln haben am 1». ^etober durch die Post ihren sämmtlichen Kunden, 18,400 an der Zahl, zur Erinnerung an die Vollendung des Domes eine galvanisch vergoldete Medaille zugeschickt. Diese zeigt auf ^"EimnSeite^denDom in seiner Vollendung, auf der anderen die Bildnisse des Königs Luedrich Wilhelm IV. und des Kaisers Wilhelm. Zugleich mit der Medaille wurde eine Abbildung, eine kuxze Baugeschichte des Dome« und das von Scherenberg verfaßte Gedicht zur Feier der Vollendung deS Domes versandt. »auSburfche itn für das ioio-l geiudit. Jntr gesucht in irrbrauerii. btt gegen mäßige hnuug bei iismarckilraßr. nänimmgni (6891 Mit Modt, sowie erfach einschia- mpt unb Mh uftfjfis, ter. M. '---—r m Behck bittn in Jtolnm ?r Auflage (3743 Franzose, bm in sth"bec> n, schreib'N unv reis 50 ir die in gleichem öerkchen. ,, 7. Ausl- 60 H .' 3 , 60 n ' 60, 60 „ na d'esdctras-s interSreiMd. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 6946) Im Firmenregister unterzeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden: A) Es wurden gelöscht: 1. am 16. September l. Js. die Firma Georg Schmehl in Gießen, 2. am 22. September l. Js. die Firma Müller m Gießen, 3. am 29. September l. Js. die F rma G- Stieber in Gießen, 4. an demselben Tage die Firma Simon Löb Löwer in Alt-Buseck, 5. an demselben Tage die Firma Georg Dörr Wittwe in Gießen; B) am 29. September l. Js.: Mit dem 1. September l. Js. ist die offene Handelsgesellschaft Nattmann & Weidig zu Gießen in Liquidation getreten; Liquidator ist Herr Julius Nattmann zu Gießen. Q Neu eingetragen wurden: 1. am 16. August I. IS.: Firma Fr. Hast, bestehend seit Winter 1879; Inhaber: Fritz Hast von Gießen, Agent; 2. am 24. August l. Js.: Firma K Jacob, bestehend seit Anfang dieses Jahres zu Gießen; Inhaber: Kaufmann Jacob von Heldenbergen, Inhaber etneS kaufmännischen Geschäfts; 3. am 16. September 1880: Firma Heinrich Völzel II. zu Wteseck, be. stehend seit December 1879; Inhaber: Heinrich Völzel II- von Wteseck,- Inhaber eines kaufmännischen Geschäfts; 4. an demselben Tage: Firma Karl Dorfeld, bestehend seit 1876 zu Wieseck; Inhaber: Karl Dorseld von Wieseck, Inhaber eines Handels mit Eisenwaaren; 5. an demselben Tage: Firma Gustav Köhnke, bestehend seit dem 1. Februar l. I. zu Wteseck; Inhaber: Gustav Karl Wilhelm Köhnke aus Rothenklemperer, Inhaber eines kaufmännischen Geschäfts; 6. am 18. September I. Js.: Firma Robert Haas, bestehend fett dem 1. März l. Js. zu Gteßen; Inhaber Robert Haas von Gießen, Inhaber eines Kurz» und Wollenwaarengeschäfts; Procurtsttn: Johannette, Ehefrau des Robert Haas, geb. Et ff. 7. an demselben Tage: Ftrma Karl Weidig Wittwe, bestehend seit dem 1. September l. Js. zu Gteßen; Inhaberin Louise, Wilrwe des Carl Weidig, geb. Steinberger, Inhaberin emer Ctgarrenfabrck; Procurist: Julius Natt- mann zu Gießen; 8. am 20. September l. Js.: Firma Philipp Bob, bestehend seit dem 10. September zu Gteßen; Inhaber Philipp Bob, Inhaber eines Colonial- waarengeschäfts; Procurtsttn: Catharine, Philipp Bob Frau; 9. am 22. September 1880: Ftrma Friedr Müller jr., bestehend seit dem 1. April 1880 zu Gteßen; Inhaber Friedrich Müller, Sohn des Orts- gertchtsmanns Müller, Inhaber eines kaufmännischen Geschäfts; Procurtsttn: Elise, Friedrich Müller Frau; 10. am 29. September I. Js.: Ftrma Ernst Lotz, bestehend seit dem 15. November 1879 zu Gießen; Inhaber Ernst Lotz, Inhaber eines kauf- männischen Geschäfts; 11. am 2. October 1880: Firma Carl Stieber, bestehend seit dem 22. September l. I. zu Gießen; Inhaber Carl Stieber, Inhaber eines kaufmännischen Geschäfts. Im Gesellschaftsregtster wurde heute eingetragen: Laut Gesellschaftsvertrag vom 31. August 1880 hat sich unter der Firma „Vogelsberger Bergwerksverein" mit dem Sitze tn Gießen eine Acltengesell- schäft gebildet, welche den Erwerb, die Ausbeutung und Verwerthung der zur Zeit der Gewerkschaft Stangenrod bet Grünberg gehörigen Bergwerke, Belehnungen und Muihungen bezweckt. Das Actiencapttal beträgt 1,200,000 JL und zerfällt in 600,000 JL Stammactien; die Einzahlung ist erfolgt. Innerhalb der Gesellschaft verfügt und beschließt der Aufsichtsrath, bestehend aus den Herren: 1) Consul Wilhelm Dulheuer in Bonn, 2) Dtrector Altmann ans Berlin, 3) Kaufmann Paul Opitz von da, 4) Kaufmann Felix Vogt von Esten selbstständig tn allen Angelegenheiten der Gesellschaft, soweit die Beschlußfastung nicht der Generalversammlung Vorbehalten ist. Oeffentltche Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch die Di- rectton, vertreten durch Herrn Richard Jöckel dahier, tn der Berliner Börsen- Zettung und dem Gießener Anzeiger. Alle Urkunden und Erklärungen der Direction sind für die Gesellschaft verbindlich, wenn sie mit der Firma der Gesellschaft und — so lange nur ein Dtrector vorhanden — von diesem oder von dem Prokuristen unterzeichnet sind. Die Auflösung der Gesellschaft kann nur dann gültig beschlosten werden, wenn der betreffende Antrag entweder von der Majorität des Aufsichtsraths oder von einer Anzahl von Actionären, die zusammen ein Drittel des Grund- capitals besitzen, gestellt wird. Gießen, den 18. October 1880. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. I. V.: _______Langsdorf f.__________________ Gas-Kochapparate und -Herdchen bewährtester Construction in allen Grössen empfiehlt __________Giessener Gaswerk«______(6603 Mineralwasser iXwZ' "" 1859)___________Emil Fischbach. 6564) Den Empfang der Neuheiten für Herbste und Wintersaison zeigen ergebenft an und empfehlen ganz besonders unser großes Lager in BuckSkinS und Paletotstoffen. Gebrüder Scheel, Neustadt. Abonnements-Coucerte* Weiizefs Winter-(Palm-) Garten. 6856) Bezugnehmend auf die Anzeige des Herrn Wenzel erlaubt sich die Kapelle des 2. Grossh. Hess. Inf -Reg. Nr. 116 zu einem Cyklus von Aboniiements-Concerten einzuladen. Die Conccrie finden in den Wenzel’schen Localitäten im Palmensaale statt; allen Anforderungen der Neuzeit zu entsprechen, werden Sinfonie-, Wagner-, Strauss-, Wiener und Italienische Abende slatlfinden, wozu ein musik- und kunstliebendes Publikum ergebens! eingeladen wird. Der Abonnements-Preis für 6 Concerte (Familienbillet bis zu 4 Personen) beträgt..............AL 1 — Der Abonnements-Preis für 6 Concerte (Personenbillet) . „ 230 Der Anfang der Concerte wird im Giessener Anzeiger bekannt gemacht. Die Abonnements-Liste circulirt. Giessen, im October 1880. Hochachtungsvoll _____________C» Urausse i Kapel 1 in eis ter. 5727) Meine amerift. 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In den nächsten Tagen werden die Damen des Gustav - Adolf-Frauen. Vereins Gießen die Sammlung der Beiträge für das Jahr 1880 beginnen. Wir bringen dies zur öffentlichen Kenntntß mit dem Bemerken, daß der Verein im vergangenen Jahr 560 «X 65 eingenommen und zu einem Drittel für arme hessische, zu einem Drittel für vreußisLe, zu einem Drittel für österreichische und andere bedürftige Gemeinden im Osten verwendet hat. Wir bitten nun es auch in diesem Jahr nicht an der seither immer so erfreulichen Thetlnahme und an dem guten Willen für die Sache unseres Vereins fehlen laffen zu wollen. Gießen, den 20. October 1880. Der Vorstand deS Frauenvereins der Gustav-Adolf- Stiftung in Gießen. I A.: Der Schriftführer: Vigelius. C. Böhler, Zchulstraße 29. Etablissement für Nrlmei und chemische Reinigung von unzertrennten Damen- und Herren-Garderoben, Teppichen, Möbelstoffen, Schmuckfedern rc. 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November zu vermiethen bei Handelsgärtner Friedrich Georg, vormals Carl Deines. Gartfeld. 6857) Ein kleines Fainilienlogis zu ver- miethen. Rothenberger, Caplansgasse. 6813) Mehrere freundliche gut möblirte Zimmer zu vermiethen bei Frau F Lehmann, Seltersweg Nr. 66. 6450) Nr. 163 A. Marburgerstraße ist im Vorderhause und im Ncbenhause je eine Familienwohnung zu vermiethen. 5187) Ein geräumiges, gesund belesenes Zimmer ist mit oder ohne Möbel billig an eine ruhige Person zu vermie- then. Sonnenstraße, dahier, Nr. 77. 5252) Logis von 4—5 Zimmern zu ver- miethen bet Ludwig Huhn, Bleichstraße. 4346) Das von Herrn Verwalter Krebs bewohnt gewesene Familienlogis, im früher Thorn'schen Hause in der Frankfurterstr., ist zu vermiethen und alsbald zu be- ziehen._________________________________________ 6829) Ein kleines Familienlogis (2 Zimmer) zu vermiethen bei Heinr. Plank, Neustadt. 6807) Logis, gleich beziehbar, zu ver- miethen. Neue Bäue B. 90. 6873) Möblirte Zimmer zu vermiethen. Cafe Klein. 6863) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei H. Hochstätter Ww., am Brand. 6862) Ein möblirtes Stübchen zu ver- miethen. Weidengasse B. 96. 6794) Ein kleines Logis zu vermiethen. Fr. Blumöhr, Säneßgärten. 6696) Mehrere fein möblirte Zimmer zu vermiethen. Bei wem? sagt die Exped. ds. Bltts. zu vermiethen. I. B. Singer. 6515) Möblirtes Zimmer zu vermie- then. Neustadt D. 27,_ 6583) Neuhergerichtete Familienlogis zu vermiethen bei Herm. Euler. ~6487) In der Nähe der Aula ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen. B. 1707/i0- 6414) Der untere Stock meines Hauses, 5 Zimmer mit Zubehör, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. Georg Philipp Gail. 6368) Ein freundl. möbl. Zimmer sogleich zu vermiethen. Kreuz D. Nr. 6 bei Moritz Greaori «fr Sohn. 6172) Wn möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Julius Roth, Gartfeld. 6166) Zwei meinandergehende möblirte Zimmer vermiethet einzeln oder zusammen. Ehr. Retter am Kreuz. 6116) Ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Keller und sonstigen Bequem« liebfeiten, sofort zu vermiethen. Näheres ___________________________ßitJD. 57. 5357) Eine freundl. Wohnung, yon drei Zimmern, Küche rc., ist an eine ruhige Familie zu vermiethen. Wallthor A. 97. 5037) Der mittlere Stock meines Hauses vis-ä-vis von Wenzel's Garten, bestehend aus 5 Zimmern nebst allem Zubehör, ist 3486) Der 2. Stock meines Hauses, sofort beziehbar, zu vermiethen. H. Möser II., Alicenstraße. 6913) Der erste und zweite Stock unseres neuen Hauses an Wenzel's Garten, mit Gas- und Wasserleitung, Gartenantheil, — auf Wunsch auch Stallung — zu vermiethen. Näheres durch Herrn Architect Stein- Hck und Iac Keßler. 6903) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Westanlage E- No 89. 6900) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Löwengasse C- 160. 6908) Das seither von Herrn Rechtsanwalt Steinberger bewohnte Log's ist sofort oder per 1. Januar 1881 ander- weit zu vermiethen. A. Petri. 6841) Mehrere Zimmer mit oder ohne Möbel sofort zu vermiethen. H. Kühn. 5178) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen. Neue Bäue B. 79. AMriges Aislungsfest der Freiwilligen liiiil’schen Feuerwehr Sonntag den 84» October a. c. 6904) PROGRAMM: I. Morgens 7 Uhr: Tages-Reveille durch die hiesige Regimentsmusik. — Empfang und Geleite der auswärtigen Kameraden zum Hauptquartier (Lindenh of). II. 1 Uhr: Festessen in Wenzel's Saalbau, Dekoration des Mitgründers unv aetiven Kameraden Emil Junker. III. 3 Uhr: Aufstellung des Zuges in Oswald's Garten. — Uebung am Lindenhof. — Zug durch einige Straßen der Stadt. IV. 6 Uhr : Fest-Bankett in Wenzel's Saal bau. Diejenigen Herren, welche früher dem Corps angehört haben, werden hiermit sämmtlich zur Theilnahme an oer Feier freundlichst eingeladen. Die geehrten Einwohner werden höflichst gebeten, am Tage des Jubiläums durch Bestaggen ihrer Hauser der Stadt ein festliches Ansehen zu geben. Der Borstand. f 6781) Schön möblirte Zimmer zu vermiethen. A. Wllker, Alicestraße E. 104 (.Nebengebäude). 6806) Eine neuhergerichtete Wohnung^ bestehend aus 8 Zimmern, 2 Speicherkam- mern, Holzstall rc. sofort zu vermiethen. Näheres Bleichftraße Lit. C. Nr. 39,5. 6783) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Frank- i furter Straße 37, nächst der Veterinär-Anstalt. ! 6636) Zwei ineinandergehende möblirte ! Zimmer zu vermiethen. Jüngst, Wilhelmstraße 18. 6621) Zwei möblirte Parterre-Zimmer zu vermiethen. ________Aug. Nauheimer Wwe. 6183) Freundlich möblirtes Zimmer in ‘ der Nahe des Justizgebäudes. Näheres in > der Exped. d. Bltts. 6880; Ein kleines Familienlogis von i 2 Zimmern, Cabinet nebst Zubehör, ist • zu vermiethen und kann alsbald bezogen ' werden. Näheres bei Blitz. Ein Laden zu vermietheir. i Zu erfragen in der Exped. . d. Bl. (6638 ! 6753) Ein Laden nebst Werkstätte oder Comptoir per 1. Januar zu vermiethen _______________Sonnenstraße B. 106. 6779) Der Keller memes Hauses auf dem Seltersberg E. 37, welcher seither als Weinlaaer benutzt, per 1. November zu vermiethen. C. Wenzel. 6757) Ein Pferdestall mit Bodenraum zur Mitbenutzung zu vermiethen bei Heinrich Faß, Ludwigsplatz. F. <-. F. 6905) Die Mitglieder des Corps versammeln sich Sonntag präcis V23 Uhr am Spritzenhaufe. Karten zur Einführung von Freunden können von heute an bei den Vorstandsmitgliedern in Empfang genommen werden.Der Vorstand. 6906) F. St. F. Zufolge Einladung der F. G. F. versammeln sich unsere Kameraden Sonntag Mittag 2^/2 Uhr bei dem Kameraden Gastwirth Grün. Die thätigen Mitglieder erscheinen in Uniform, die außerordentl. wollen zum Bankett ihre Karten mitbringen. Der Vorstand. Coneert Verein. Die regelmäßigen Concerte werden den 7. Novbr. beginnen. Der unterzeichnete Vorstand hat sich zur Aufgabe gestellt, — wie bisher — die einheimischen Kräfte durch Hinzuziehung auswärtiger Künstler zu unterstützen und ist das Auftreten bedeutender Solisten, sowohl für Instrumental-, als auch Vocal-Musik gesichert. Es wird gebeten, neue Beitrtttserk'ärungen mit Angabe der gewünschten Karten, resp. Sperrsitze, sowie die eiwaigen Wünsche bisheriger Mitglieder in Bezug auf Aenderung in der Zahl ihrer Karten und Sperrsitze für das neue Concertjahr bis späteste ns den 25. October schriftlich an Herrn W. Nudolph (Musikalienhandlung) gelangen zu lasten. Zu der Montag den 1. November, Abends 6 Uhr, im Clubgrbäude stattfindenden öffentlichen Verloosung der Sperrsitze wird dringend eingeladen, um somit jede spätere Beschwerde zu vermeiden. (6880 Der Vorstand des Coneert-Vereins. Verein der nationalen und liberalen Partei. 5236) Meinen Möbelwagen halte bet bevorstehenden Umzügen einem verehrten Publikum unter billigster Berechnung bestens empfohlen. F. Fürst Wttw. flenerafoerfammruiifl Montag den 25. October, Abend s 8 Uhr, tm Saale des Cafe Leib. Tagesordnung: Berathung und Nesolution über die Stellung des Vereins gegenüber den jüngsten Parteibewegungen. Der Vorstand: Professor Dr. Bratuscheck, Bürge'meister Vramm, Carl Brück, Profkstor Dr. Clemm, Carl Demuth, Rechts- anwalt Dr. Di.tmar, Ferdinand Gail, Profestor Dr. Gareis, August Heß, Rechtsanwalt Hirschhorn. Heinr. Hochstätter, Ferdinand Hofmann, August Mayer, Rechtsanwalt Dr. Muhl, Adolph Noll, August Noll, Georg Noll, Professor Dr. Onken, Anton Petri, Christian Schopbach, Realschuidirecior Soldan, Carl Stohr, Gymnasiallehrer Dr. Weiffenbach, Friedrich Winter. __________________ (6921 Tüchtiger Küfer gesucht. (6886 R. Oppenheimer Sohn. 5987; Einen Lehrling sucht Wtlh. Hosch, Mechanikus. vermischte Knzeige«. 6914) Für Comptoir und Reise wird ein tüchtiger junger Mann gesucht. Off- unter D, G. 201 postlagernd Gießen. NB. Solche, die schon im Liqueurgeschäft gereist haben, erhalten den Vorzug. 6567) Im Atelier des Hrn. Nahn finden von heute ab täglich photograph. Aufnahmen und zwar bei jedem Wetter statt. C. Bennetts, Colodzie s Nachfolger. 6901) Ein in Buchführung und allen Comptoirarbeiten gewandter junger Mann sucht Stelle. Gest. Offerten aub B. 3 an die Exped. d. Bl.__________________________ Meine KeWagschmieste befindet sich Neuenweg, tm Hofe des Gasthofs „zum Löwen". Empfehle mich ferner zur Ausführung aller Schmiedearbeiten und Uebernahme von Reparaturen zu soliden Preisen. Hochachtungsvoll 3423) J. HÖSS. 6845) Daß ich von Frau Fürst, Tiefenweg, nach Frau Messerschmied Schwan, Bachgasie D. 176, verzogen bin, und jederzeit noch Kinder und erwachsene Mädchen in die Kunst- strick- und Häkelschule aufnehme, zeige ergebenst an. ___________Frau Z titln er*. | Zöpfe von ausgekämmlen Haaren werden unter Garantie solider Arbeit billigst angefertiat von Karl Gerlipp, Kirchenplatz Nr. 23. 6385) Die neuen Muster der Dainenhiite sind eingetroffen und werden alte Filzhüte billigst nach denselben umgear- beitet. Louis Gr all, ________________MäuSburg.__ Ein Lehrling zu"sofortigem oder auch zu späterem Ein - tritt gesucht von C. Staudinger ÄT Co., Anstalt zur Verfertigung wissenschaftlicher 6397) Apparate. _ „Bettnässen66 u. sonst. Blafenl. in den schlimmsten Fällen heile brieflich unt. Garantie ohne Berufsstörung. Prospect und Zeugnisse gratis. F. C. Bauer, Spezialist, Wertheim a. Main. (6454 Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag br Brühl'schen Univ^-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) tu Gießen. Dekatt Lang-iZ Roch iw» zu- «ach de° * $ok «n U- w piH-n Maß-, P« B°l|chch« ' i Situation wachen Münzen nut di' tzonf'qurni und ‘ chrlich . Urbrrgabe Duicig kindlich darüber, Wüfe gelöst sei. daß das Deispre selbst sei; die grr : diesem Versprechei sind bereits miede j erfolgt, sie verzögi säst wieder in kau hie VerzögerungS Mer nichts, als abkimals von den Wenn man t ietzten Jahre betrai fließen, daß die abendiändstchen & ' Lhar akrer und di' | wird d'.es nicht 1 Ml, welches ii | Teriebenhstt im j Kniffen Im cornr | orientalischen Ml biplomatifd)tn Äi | Meinung, daß bi zu machen ist, w werden. Was nun s ~ das ist eben dieselbe ohne wei Durchsührung n Dillen der Alban vor einem halben dir kleine Fchuni überlasten würde jeititz im Teheiu weniger dopp.bj Dü Pfoo losen Uebergabe vention mit Mc H dabei ledigli * «Hf ©tun ,bie 'tollt W« in solchen Prm zu 1 $'0lte darum n * tmWr E " ®lt bem äeh bl'Mta ata’ W war — n fe,u J,Ntt stch t SÄ