zeigen. Realschüler kanr?. :n Familie Kost Nahe oder I.Aprjr werden daselbst Wo? sagt ittvLH Blethen. Nah^ -se^der Schahs — sind per mielhen. «er Söhne. '"Ahütte u°g t>Ott töen. Utt8 der n. yUlh siadt D. U auszulciben auf bei Ehr. vtx. ^ocfenunHcijr lcht. ju erfragen. ff A. Kröll. Eise», Zinn^ erben faust enberger, Ithreida. I «FaeL'chnly inieurt und/ erricht frei,/ . Oetob«, / iirl a. M nnn ein hinget -i.ntreten ;ur Er- Wkißwaarcn. Hause. bei. die Centr.- m S. t Daube n auck in Theiü genichasten au^ K. s. nimmt an.' ne ruhige Familie t braves Dienst- s Hausarbeit und ? iagt die Wed. cht *$en^ ir, in fttunM* Mulit. Offert"1 A an 6ie >tn unter W1 mich wrndm. er&den___ nid* ?a’ Kielen) ünb Lirthschax^ T Rlstekt wollen ,rio'Nl5.^vlk lleukN^' Re. 46. Dienstag den 24. Februar 188«. Meßmer 'Anzeiger ASM- nb Amtsblatt fir bei Km« Glkßei. We>u bemerken, daß sti der Abstimmung über das Gesetz im Ganzen Abg. Wasserburg seine vernemende ' ihflimmuna damit rnotivirte. daß die Bauordnung neben nianchem Guten doch zu I RÄ Ääntun Eigentumsrechtes enthalte. - Die übrigen Gegen- Ude der Tagesordnung betreffen Petitionen und Beschwerden, die sammtlich abschlägig beschieden werden und ihrem Inhalte nach zu einer Berichterstattung keine» Anlaß bieten. — Schließlich verkündigt der Präsident eine Interpellation des Abg. Hallwachs, die Einführung der Stempelmarken, hier die Gehaltsverhältnisse der Kreisamtsgehülscn betreffend. — Die Kammer vertagte sich hierauf auf unbestimmte Zeit. Berlin, 21. Februar. Die „Nordd. Allg. Ztg." wendet sich gegen Schmerling's Aeußcrung In seiner Rede beim Schluß der Delegation, daß Oesterreich eine Vermehrung seiner Wehrkraft nicht nöthtg habe und sein gutes politisches Gewiffen einige Hunderttausend Soldaten aufwtege. Das Blatt hebt hervor, daß, wenn je ein politisches Gewißen ein gutes gewesen, kS dasjenige'Deutschlands im Juni 1870 war, die militärische Wirkung dieses guten Gewissens aber mit einigen Hunderttausend weniger im Felde zweifelhaft gewesen wäre. Auch In den Napoleonischen Kriegen und zu den Zeiten Ludwigs XIV. habe es Deutschland an dem guten Gewiffen nicht gefehlt, die Wagschale habe sich aber erst bann gegen den ungerechten Angreifer geneigt, nachdem die Hunderttausende zu dem guten Gewiffen htnzugekommeu feien. Damals war von einer Coalition Frankreichs und Rußlands gegen den gemeinsamen deutschen Nachbar kein« Rede, während jetzt In beiden mächtigen Nachbarländern einflußreiche Parteien sür diesen Gedanken thättg leien. Die iia- lientscke Jrredenta werfe Oesterreich gegenüber überdies noch ihr Gewicht in die Waqschale. Wer V-rständniß für den Ernst der Lage habe, werde von Schmerling's Phrase ebenso überrascht fein , wie von den dieselbe begleitenden Bravorufen. Schmerling sei ein zu altgeschulter Staatsmann, um so etwas mit Ueberzeugung sagen zu können. Berlin, 21. Februar. Der Zoll- und Steuerausschuß des Bundes- raths hat sich über die Eingaben um Erlaß des EtngangSzolles für Getreide, welches durch Naturereignisse (Siürme rc.) am Eingang« vor Einführung des Zolles verhindert wurde, ablehnend entschieden. — Die Bundesraths>Ausschüffe sür Eisenbahnen, Post und Telegraphen und sür Justtzwesen haben den Vor- lagen über das Faustpsandrecht an Eisenbahnen zugestimmt. Breslau, 17. Februar. Ueber die bereits gemeldeten Excesse der Arbeiter in der Rodzlonkau>Grube schreibt man der „Bresl. Ztg.": Gestern fand hier bei Gelegenheit der Löhnung eine Revolte unter den meisten« jugendlichen Arbeitern, Schlepper, statt, die große Dimensionen ongenommen hat. Einige Arbeiter, welche nach ihrer Meinung zu wenig verdient hatten, erstürmten gleich zu Anfang der Löhnung den erhöhten Ort. woselbst sich die Beamten befanden, worauf sich dieselben in die angrenzende Sleigerstube flüchten mußten. Da aber die Thüren und Fenster der Stelgerstube eiugeschlagen wurden, mußten sich die Beamten vor der wüthenden Arbeitermenge in das Materla- ilen-Magazin flüchten, deffen Thüre sie mit Petroleumfäffern verbarricadtrten. Die Arbeiter schlugen aber die Thüre ein, worauf sie Herr Obersteiger H. besänftigen wollte, was zur Folge hatte, daß Herr H. einen Schlag in’« Gesicht erhielt und die Arbeiter in das Magazin eindrangen. Da die Herren auch durch eine zweite Thür und durch die Fenster bedroht wurden, blieb Ihnen nichts übrig, als sich durch den Hausflur durchzuschlagen, waS denn auch unter Vorantriit des Obersteigers H-rtel bewerkstelligt wurde, wenngleich die Herren auch von der aufgeregten Menge mit Schlägen nicht verschont wurden. Die Kasse aber, welche an 20,000 Mk. enthielt, mußte Im Magazin zurückgelassen werden, welche denn auch geraubt wurde. Selbst im Hose wurden die Beamien mißhandelt, welche sich schließlich flüchten mußten. Die Arbeiter ließen nun ihre Wuth on den Geräthschaften deS Zechenhauses, der Steigerstube und des Magazins aus, woselbst sie eine gräuliche Verwüstung angerichtet haben. Fenster, Thüren, Bänke, Tische, Schränke, Lampen und sämmtliche Bücher sind total zerstört worden und bietet das Zechenhaus einen gräulichen Anblick dar. Nach der Entfernung der Kaffe durch die Arbeiter entfernten sich dieselben aus dem Grubenhofe und trieben ihr Unwesen auf der Straße weiter fort. Die sofort herbeigeeilten drei Gensd'armen waren nicht im Stande gewesen, die Empörer zu beruhigen und mußten >m Lause deS Abends die einzelnen Arbellerhausen von Gensd’armen, Beamten und redlichen Arbeitern in die Flucht geschlagen werden. Einzelne Blutlachen in und neben dem Hose laffen darauf schließe», daß es ohne blutige Schädel nicht abging. Erst nach 9 Uhr traf aus Beuthen ein Militärkommando ein, welches schließlich die Ruhe wieder herstellie. Heute früh trafen hier bereit« der Herr Land- rath Barchewitz, der Herr Oberstaatsanwalt und der Untersuchungsrichter ein, um die Untersuchung einzuleiten. Ebenso traf ein Thetl des Commandos a»S Königshüite ein, um längere Zeit hier zu verweilen. Einige Verhaftungen sind bereits vorgenommen. Stuttgart, 21. Februar. Der „Staatsanzeiger" publicirt eine Bekanntmachung deS Justizministeriums, welche die Rechtsanwälte ermächtigt, die richterliche Amtskleidung in den Gerichtssitzungen zu tragen, und zugleich dm Wunsch und die Erwartung der Justizverwaltung ausspncht, die Rechtsanwälte möchten im Interesse ihrer Berufsstellung von der vorstehenden Ermächtigung Gebrauch machen. Soweit die- nicht geschehe, verbleibe die seitherige Vorschrift, noch welcher ein schwarzer Frack anzulegen sei. AranKreich. Pari-, 19. Februar. Der vorgestern in Paris verhaftete Ruffe H. ist dem Vernehmen nach beschuldigt, daß er der Urheber des Attentates auf der Moskauer Eisenbahn sei; er war nach Frankreich entkommen und hielt sich in der Provinz auf, als seine Genossen in Petersburg thm telegraphirten, die Polizei mache große Anstrengungen, ihn aufzufinden. Zwei verdächtige Depeschen, die an ihn gerichtet waren, wurden von der sranzöstschen Polizei angehalten; in Folge des Ausbleibens von Depeschen wurde der Ruffe besorgt und kam nach Parts, wo er sofort verhaftet wurde. H. ist 28 Jahre alt, hat Petersburg Mitte Januar verlaffen und stch in Berlin und Frankfurt a. M. aufgehalten. Das vom russischen Botschafter Fürsten Orloff gestellte Gesuch um Auslieferung desselben ging seiner Ankunft in Paris bereits voraus. Paris, 21. Februar. Der Ministcrrath beschäftigte sich heute mit der Vrrhastnahme des Russen Hartmann, hat aber noch keine Entscheidung getroffen. Fürst Orloff versprach alle diejenigen Papiere mitzuthetlen, welche die Auslieferung rechtfertigen. Kutzlaud. Petersburg. Ueber den Mordversuch im Winterpalais find neue thatsächliche Meldungen nicht etngegangen. Die im ersten Augenblick hier und da verbreitete Meinung, daß man es mit einer zufällig etngetretenen Gas- eUlofion zu thun habe, hat sich als unrichtig herausgestellt, wie durch den Tagesbefehl Gurko's und andere officielle Angaben bewiesen wird. Eben |o ist jetzt festgestellt, daß die Exploston durch Dynamit oder einen ähnlichen Sprengstoff bewirkt wurde. Die Untersuchung wird sehr geheim geführt, was aus mehrfachen Gründen ganz natürlich erscheint. Es hat den Anschein, als ob die Arbeiter, welche in den Räumen unter der Wachtstube beschäftigt waren, zunächst verhaftet worden sind; da jedoch einer derselben sich durch die Flucht der Verhaftung entzogen hat, so möchte man fast glauben, daß in den Verhafteten die wirklichen Thäter nicht ergriffen sind, denn wenn sie die Urheber dieser furchtbaren Exploston gewesen wären, würden sie sich — das kann man bei der bewährten Schlauheit der Nihilisten wohl annehmen — gleichfalls rechtzeitig aus dem Staube gemacht haben. Die aus Paris telegraphtrte Meldung über die dort folgte Verhaftung eines Russen, der im Verdacht steht, den Moskauer Mordversuch ausgeübt zu haben, gibt einen neuefi Beweis für die weitverzweigten Verbindungen der Nihilisten und für die Reichhaltigkeit ihrer Geldmittel. Bisher war man der Annahme weit entfernt gewesen, daß die Nihilisten sich in Frankreich einen Zufluchtsort suchen würden, und hätte eher vermuthet, sie in Deutschland, der Schweiz oder England zu finden. Jetzt sehen wir aber, daß ein Nihilist nebst vier Cumpanen in Parts ergriffen worden ist. Ob derselbe an der Moskauer That betheiligt, wird sich wohl bald Herausstellen. Neuerdings wird aus Petersburg gemeldet, daß mehrere Personen aus dem kaiserlichen Hofstaat entlassen wurden und daß zahlreiche Verhaftungen, selbst von hochstehenden Personen, vorgenorstmen winden. Die „Daily News" meldet aus Petersburg, daß vor dem Mordversuche gegen 40 im Winterpalais wohnende Personen verhaftet wurden, und glaubt, daß diese Verhaftungen mit dem nachfolgenden Attentat in Verbindung stehen. Petersburg21. Februar. Das Leichenbegängnis der bei der Explosion verunglückten Soldaten fand gestern im Beisein des Regiments-Chefs Großfürsten Konstantin unter großer Betheiltgung von Officteren aller Grade der hiesigen Garnison und Seitens des Publikums statt. Die Särge wurden von den Ossicteren g tretern, an deren Spitze Kaiser Wilhelm. Indem der deutsche Kaiser mit den Mitgliedern seines Hauses dem Dankgottesdienste in der Capelle der russischen Botschaft zu Berlin beiwohnte, war er stch bewußt, daß sein Gebet für den russischen Kaiser im Herzen des russischen Volkes die Liebe zu ihm und seiner Nation bekräftige, e>ne Liebe, welche bereits zu wiederholten Malen in unzweideutiger Form sich zeigte. Petersburg, 21. Februar. Der „Agence Rüste" zufolge sind nunmehr sämmtliche Arbeiter aufgefunden, welche das Zimmer bewohnten, wo die Explosion stattfand. Ihre Unschuld scheint festzustehen — Die „Agence Ruffe" betont die Einstimmigkeit der russischen Presse in ihren Danksagungen an den deutschen Kaiser für die vielfachen Beweise großer Zuneigung zu dem Kaiser Alexander. — Die „Neue Zeit" schreibt, diese Beweise warmer Theilnahme des deutschen Kaisers und seine Gegenwart bet dem Dankgottesdienste in der Kapclle der russischen Botschaft in Berlin sind die besten Mittel, die sympati- ich en Bande zwischen bclben Nationen neu zu beleben. — Der Kaiser empfing gestern ein Glückwunsch-Telegramm des Schahs von Persien. Petersburg, 21. Februar, Vormittags. Nach einem weiteren Berichte des Regierungeanzeigers" erfolgte Die Explosion vom 17. Februar in dem einen Wovnungsraum und einen Corridvr enthaltenden Souterrain des Winteipalals. U ber demselben befand sich die Wachtstube mit doppelrgewölbter Decke. Das untere Gewölbe erhielt durch die Exploston zwei Löcher. In dem über der Wachtstube befindlichen Speisezimmer ist das Parquet nur an zwei den Löchern imGeaölbe entsprechenden Stellen gehoben. Außerdem bekam die Wand einen Riß. Die Explosion ist nach der Meinung der Experten durch Dynamit veranlaßt, deffen Quantum auf 2 Pud geschätzt wird. Man glaubt, daß das Dynamit vor der Explosion n oder auf dem Ofen der Souterrain- Wohnung gelegen habe. Die Explosion erfolgte um 6 Uhr 20 Mtn. Nach amtlicher Meldung sind vom finnlänvischen Regiment 10 Mann geiödtet, 44 verwundet, darunter 8 schwer. Für d.e Hinterbliebenen der Getödketen und für die Verwundeten wird aus's Beste gesorgt. — Bet einem Besuch der durch die Explosion verwundeten Soldaten im Lazarethe richtete der Kaiser an jeden Einzelnen theilnehmende Worte und sprach ihnen seinen Dank für ihre treue Pflichterfüllung aus. Türkei. Konstantinopel, 22. Febr. Oberst Synge, welcher Mitte Januar von dem britischen Botschafter Layard abgesandt worden war, um an die rumelischen Flüchtlinge HülfSmittel zu verthetlen, wurde von griechischen Räu» bern in der Nähe von Salonicht mit seiner Gattin gefangen genommen. Die Räuber verlangen ein bedeutendes Lösegeld. Oberst Synge ersuchte den Consul Blunt in Salonicht, die Absendung von Truppen zu verhindern, da sonst sein Leben bedroht sei. Layard befahl die schleunige Absendung eines Kanonenbootes nach Salonicht. Vermischtes. — Für das V. Deutsche Turnfest, welches in den Tagen vom 24. bis 31. Juli zu Frankfurt a. M. abgehalten werden soll, sind nachfolgende vorläufige Bestimmungen getroffen worden: 24 Juli: Turntag. 25. Juli: Empfang der ankommenden Festgäste, großer Festzug, Kürturnen. 26. Juli: Festzug, Riegenturnen. 27. Juli: Wettturnen. 28. —ZU. Juli: Ausflüge in die Umgebung Frankfurts nach noch zu treffender specieller Auswahl. Liner dieser Tage ist für den Besuch des Feldberges in Aussicht genommen und soll daselbst ein Volksturnfest stattfinden, ferner soll Seitens der Stadt Wiesbaden eine Einladung ergangen sein. 31. Juli: Scklußfeier. Obgleich sich die Zahl der das Fest besuchenden Turner auch nur annähernd noch nicht festsetzen läßt, so darf doch auf eine Mafsenbetheiligung gerechnet werden. Diese Tausende und aber Tausende etnzuquartieren, hält der Festausschuß für unmöglich und ist deshalb dahin schlüssig geworden, allen Festtheilnehmern, welche nicht weiter alS eine Stunde mit der Eisenbahn noch Hause zu fahren haben, fein Freiquartier zu gewähren. Eine Ausnahme wirb nur für die Mitglieder des Turntages unv die Preisturner gemacht. Als Festplatz ist das Rothschtld'sche Grundstück, auf welchem 1862 das erste deutsche Schützenfest abgehalten wurde, bestimmt worden und wird selbstverständlich eine des Festes würdige Festhalle erbaut werden. Für Überlassung des Platzes erhält Hr. v. Rothschild, seiner Forderung ge mäß, die Kleinigkeit von 15,000 X Handel und Berkehr. Herborn (an der Köln Gießener Eisenbahn), 19. Februar. Auf den heutigen hiesige» Markt wurden gebracht: 435 Ochsen, 225 Kühe und Rinder, 294 Schweine. Der nächste Markt ist am Donnerstag, den 18. März l. I. Frankfurt, 21. Februar, iMarktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete sc nach Qualität der Eentner X 2.50—3.50, X 2.30—3.00. Butter das Pfund im Großen 1. Qual. M. 0.95, 2. Qual. X 0.85—90, im Detail daS Pfunc X 1.20—00, 2. Qual X 1.15. Eier das Hundert (neue) X 9.00—0, alte Eier 7.00 Ganze Erbsen das Pfd. 28—32 geschälte Erbsen 32-37 Bohnen 27—29 H, Linser. 40—50 H Weißkraut das Stück 25 — 30 H, Rothkraut, 1 St. 20—30 H, Kohlrabi 4—5 H. Kohlkraut 12—15 Blumenkohl 1 St. 5o—100 Wirsing — Kartoffeln 10o Kilo 9—11, Zwiebeln 1 Bund — H Merrettig St — 1 Srück 15—20 Ochsenflei,ch per Pfund 70—00 Rindfleisch 45—60 H, Kuhfletsch 45—60 Kalbfleisch 44—55 H, Hammel fleisck 40—65 Schweinefleisch 65 — 70 ein Hahn X 1.40—2.00, ein Huhn X 1.50-2.20 eine Ente X 2.30- 50, eine Taube 45—50 "j Verzeichnis der Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat Januar 1880. 11 81 10 53 32 50 50 13 75 13 75 23 22 -30 -28 -8095 10 13 e s -5 § <9 Je 50 Kilogramm kosten Mark und Pfennige- <3 R X4 -r e 2 LE So x3) © £ X ^9- X~3> 14,25 2 92 XH Je Vs Kilogramm kostet Mark und Pfennige. -e E U a E 3 abgeschl. Vorplatz, zu vermiethen. _____________________Dr. Weber._ 851) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen im_______Frankfurter Hof. 331) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und gleich beziehbar. ___________________Emil Piftor. _ 1096) Das von Herrn Dr. Rausch seither bewohnte Logis ist an eine stille Familie anderweit zu vermiethen und kanw bereits am 1. April bezogen werden. _____________Georg Hhtlipp Gail. 321) Ein Logis im Vorderhause, sowie ein solches im Nebenhause, zu vermiethew bei August Kröll, Seltersweg. 82) Möblirte Zimmer mit Cabinet auf sogleich billig zu vermiethen. Wo? sagt Die Exped. d. Bl._________________________ ■444,1 Eine kleine freund!. Wohnung ist wegzugshalber zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres __________________Universitätsstraße 78'. -1156) Ein Zimmer mit oder ohne Möbel zu verm. Grünbergerstr. B. 151- 889) Ein Geschäftslokal an frequenter Straße zu vermiethen und bis 1. Mai beziehbar. Näheres bei I. «litz. Dan einem von Z Durchlauchti aus dem sra Am B Wist von der Treppe । was ich ab! seinen 2ppa' Bode» unter ridor erloschl Pulver und herabsirstükzt mit dem Thr zurülkhiett in (la. spMgen, die qench: <8 x Kaiser seit d< meine Antun und sv tam sammelt wer welches ich men Mohne! besand sich dem Speise durchdrechen. die armen Z dieses neuen er» in die h von den 60 toai hrrzzem großen Ache gesunden, 8 ., 3n ein uummert, qi jjhte arn» srüh hat jh; gesatzt a sprochen. 1 ^^reikensele . Day des Reichs' und 6 des E^In und ^ficht. $ W Mtn llne strenge 1 Kreter, L ‘A? >*?;* S«» !*& meffer, 1 E 3 D Das Comite. 1188) Der Ausverkauf von II. MARX aus W etzlar im Darmstädter Haus 105 dauert nur noch bis Ireitag Abend. (1187 DaS Counts. 37 33 45 (1180 u Wellen Buchen-Reisholz, 1091) Wagner. sollen auf Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. 20 14 2 185 102 58 7 19 12 8 2900 350 2500 Eichen ■ Stämme von 4—8 m Länge und 14—27 cm Durchmesser, Nadel-Stämme von 8—19 m Länge und 14—25 cm Durchmesser, Etchen-Stangen (zu Wagnerholz geeignet), Nadel-Stangen, Rmtr. Buchen-Krüppelholz, Die für den 24. d. W. bestimmte Gesellschaft im Wenzel- schen Gartensaale wird auf Donnerstag, den 28. d. Mts. verschoben. Gießen, den 23. Februar 1880. nehmen. Gießen, den 23. Feb'uac 1880. «4 Holz, Eichenstämme mit 49 cbm von 20 — 42 cm Durchmesser und bis 12 m Länge, Nadelstämme mit 3 cbm, Nadelderbstangen, rm Eichen-Werk-Schettholz, Hostverfleigerung. Donnerstag den 26. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeinde - Wald, Distrtct Streitwald: versteigert werden. Die Zusammenkunft ist oberhalb der Dorfwiese. Großen-Buseck, am 18. Febr. 1880. Großh. Bürgermeisterei Großen Buseck. Steindruckerei für alle Arten Druckarbeiten Louis Wenzel, «gießen, Seltersweg C. 63, Lithographische Anstalt, Buch- Herberge zur Heimath. 1202) Die gezeichneten Beiträge und Darlehen werden in den nächsten Tagen durch einen Boten erhoben werden. Mehrfach geäußerten Wünschen entsprechend werden außer Herrn Kreisamtsgehilfen Döring noch nachstehend genannte Comitömitglieder, die Herren Gymnasiallehrer Stamm, Goldarbeiter J. Noll, Schulinspector Vigelius, Rechtsanwalt Dornseiff, Bankoorstand 6g. Wortmann, Gastwirth Balth. Lenz, Rentner L. Bücking, Profeffor Dr. Thaer, Professor Dr. Harnack, Fabrikant E. Kauffmann , Pfarrer Schlosser, Zeichnungen und Beiträge für die Herberge zur Heimath entgegen- 1193) Einen Lehrling suche ich zum Eintritt per 1. April. Georg Philipp Gail. Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir hierdurch die Anzeige, dass unser innig geliebter Sohn Rudolf im Alter von fast 10 Jahren nach schwerem Leiden heute Morgen sanft entschlafen ist. Die Beerdigung findet Dienstag den 24., Morgens 10 Uhr, statt. ii9i) Prof» Streng und Frau* Giessen, den 22. Februar 1880. Holzversteigerung. Donnerstag den 26. Februar, von Morgens 9 Uhr an, soll im Anneröder Gemeinde- Wald, Distrtct Altenberg, nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 3 rm Buchen-Schettholz, 25 „ Eichen- „ 18 „ „ Knüppel, 1840 Wellen Buchen- und Eichen- Reisholz, 770 Wellen Nadel- und Dornholz- Reisholz, 36,4 rm Buchen- und Eichen-Stock- Danksagung. 1197) Allen Denjenigen, welche unseren unvergeßlichen Gatten, Schwager und Onkel Christian Schmidt, Weichensteller an der Main-Wefer-Bahn, zu seiner letzten Ruhestätte geleitet, sowie auch Denen, welche ihm während seines langen Kra> ksetns so viel Thetlnahwe bewiesen, unseren innigsten Dar k. Die trauernden Hinterbliebenen• Gi eßen, den 21. Februar 1880. Die Zusammenkunft ist am Altenberg bei Nr. 39 des Eichenstammholzes. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis l.Octbr. d. I. gestattet. Annerod, am 18. Februar 1880. Großherz. Bürgermeisterei Annerod. 1119) Engelhardt. Vormittags 11 Uhr, . meinem Bureau zwei Kleiderschränke öffentlich meistbietend versteigert werden- „ E'chen- „ Nadel- Iettgeöotenes. 1154) Zwei Fahnen (Wimpel) in den deutschen Farben, je 7 Mtr. lang und IV« Mtr. breit, nebst Stangen sind preis- werth zu verkaufen. Wo? sagt die Exp. d. Bltts.__________________________________ Milch. Wir suchen für Gießen einen sicheren zahlungsfähigen Abnehmer, welcher täglich ca. 100—150 Ltr. gute Milch gebrauchen «reih. Riedefel'sche GutSverwaltung ” Hof Sickendorf bei Lauterbach. Offerten nimmt die Exped. d. Bl. unter Nr- 150 entgegen.__(1134 Eichen- „ Nadel- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Nadel- Dienstag den 24. d. M., Vormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Bureau zwei goldene Manschettenkvöpfe in Etuis und ein Mikros- cop öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. Februar 1880. 1170) Geißler, Gerichtsvollzieher. Dienstag den 241. d. M., Gießen, den 21. Februar 1880. 1169)_______Geißler, Gerichtsvollzieher. Dienstag den 241. d. M., Vormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Bureau ein Sopha, ein ovaler Spiegel mit Goldrahme und ein Consolchen öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. Februar 1880. 1168) Geißler, Gerichtsvollzieher. Ein junges Mädchen im Kleidermachen erfahren, sucht Stelle als Stütze der Hausfrau oder auch zum Unterrichte kleinerer Kinder. Hauptbedin- guva: familiäre Behandlung. Näheres bei oer Exped. d. Bltts. (1094 1113) Für eine kleine ruhige Familie wird zum 1. April ein braves Dienstmädchen gesucht, welches Hausarbeit und Waschen versteht. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. ÖODOQOOQOOOQ OOOOGQOQOGOO O H90) Unserem Kameraden Karl n | Abel zu seinem 26. Wiegenfeste ein O C dreifach donnerndes Hoch! daß die O C ganze Obergasse wackelt und der R C Baß brummt. 8 Q Mehrere durstige Kehlen. §