AlMißt- und AMshisIt für hen Kreis Gießen. NedaclionSbureaur \ ^xpeditionSbureau: / Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Einladung Min Abonnement -es* i»e/. Id tchmittag 2 Uhr jtffl Dr. Krtß, 71. Lebensjahre Wlzr AüihnLi, Diejtrmullet unv nberq tage: er Kleeblatt, ald proto», mblitbtM: alt, ■ die s-h"^' 5«. Deutschland. Aus dem Großherzogthum Hessen, 20. Drcbr. In dem abgelaufenen Jchre 1879 sind nach amtUchen Aufzeichnungen in sämmtlichen Krankenhäusern des Großherzogthums zusammen 10,593 Kranke verpflegt worden, und zwar 7238 männliche und 3354 weibliche Personen; gestorben sind von diesen Personen im Ganzen 625 und zwar 380 männliche und 245 weibliche Personen. Die meisten Opfer wurden durch Lungenschwindsucht gefordert, dann folgt Lungenentzündung, dann Herzkrankheiten und alsdann Diphterie. Im Ganzen besitzt Husten 25 Krankenhäuser, öffentlichen und privaten Charakters, Wendung deutscher Barmaterialien Jntereffe nehmen, die Bemerkung aber für die betr. deutsche Industrie ein Antrieb sein, das in Frage kommende Gebiet schon jetzt sondtren laffen. — Es ist nicht unbemerkt geblieben, daß auch der diesjährige Etat für Elsaß-Lothrtngen eine bedeutende Forderung für die weitere Verstärkung beS Betrtrbsfonds der Straßburger Tabaksmanufactur enthält, nämlich 500,000 «X Wie die Motive zum Etat ausführen, soll dieser Betrag zur Fortsetzung der durch den vorjährigen Etat angebahnten Verbesserungen von finanziellen und technischen Grundlagen des Betriebs der Tabaksmanufactur verwandt werden; der gejammte Fonds von i Mill. «X soll als e.serner Betrtrbsfonds erhalten werden. Es scheint demnach, als ob die Straßburger Tabaksmanufactur noch weitere Filialen ihrer Fabrik in Deutschland errichten wolle, um so dem einheimischen Hande! lebhaftere Concurnnz und so mittelbar für das Tabaksmonopol Stimmung zu machen. Im elsaß-lothringischen Landesausschuffe ist die M hrhet- -ttrt M^r op.fi zu'genetct und andererseits ist keine Aussicht vorhanden, daß der Bundesrath die Eingabe des Vereins deutscher TabakS-Jn- tereffenten um Aufhebung der Straßburger Manufactur als Staatsanstalt Folge leisten wird. Da namentlich in Baden Agitationen im Gange sind, um Petitionen an den Reichstag für Einführung des Tabaksmonopols zu sammeln, so wird die T baksfrage den Reichstag auch in der nächsten Session wieder eingehend beschäftigen. — Bessir als durch Wuchergesetze wird das Wucherunwesen dadurch bekämpft, daß man dem Credltbedürfniß auch der minder Wohlhabenden durch Gründung von Creditgenoffenschaften e.figegenkommt. Die Schulze-Delitzsch'- schen Genoffenschaften haben sich dadurch ein ungemein großes Verdienst erworben. Weil ihr Begründer aber ein Liberaler war, sind dieselben von confer- vativer Seite von jeher ungemein angegriffen worden. Auch von Seiten der Regterunr wurden deshalb die Genossenschaften lange Zeit mit Mißgunst behandelt ; fet einer Reihe von Jahren ist aber vom Mtnlsterttsche schon manches Wort der Anerkennung für dieselben gefallen. Die Conservattven versuchen jetzt einen neuen, freilich versteckten Angriff gegen die Genoffenschaften. Sie sagen um der schlimmen Erfahrungen willen, welche man mit der Solidarhaft gemacht habe, solle künftig auch die Thcilhaft zulässig sein. Der agrarische Reichstags-Abgeordnete v. Mirbach ist nach der „Nordd. Allg. Ztg." von den Conservattven mit der Ausarbeitung eines bezüglichen Gesetzentwurfs beauftragt, der sogleich bet Begt n der Reichstagssesston eingebracht werden soll. Die Herren Conservattven sollten sich doch sagen, daß die Leute, welche nunmehr seit Jahrzehnten über die Grundlage der Genoffenschaften Erfahrungen anzu- sammeln in der Lage waren, auch diese Frage vielfach und reiflich erwogen haben. Wenn Schulze-Delitzsch sich mit Energie gegen die Thetlkraft erklärt, und an dem Prtncip der Solidarhaft nicht rütteln laffen will, und wenn die Mehrheit derer, welche Erfahrungen im Genoffenschaftswesen besitzen, ihm heute zustimmen, so müffen sie, da sie mitten in praktischer Thättgkett stehen, schwerwiegende Gründe dafür haben. EU**1' Vermischte-. Darmstadt, 18. December. Gestern Abend sprach Herr Bergrath Tecklenburg im Localgewerbeverein über die geologischen Verhältnisse der Provinz Oberhessen. Der Vortragende führte uns in die Zeit zurück, wo Oberhessen noch ein See mar, der von den mächtigen Basalt-Eruptionen, die den Vogelsberg bilden, theilweise ausgefüllt wurde, und erörterte sodann unter Vorlage zahlreicher Gesteinsproben die Hauptformationen des Gebirges, erläuterte die Entstehung der mächtigen Eisensteinablagerungen und sprach sich weiter dahin aus, daß die Möglichkeit nicht ausgeschlossen sei, in der Gegend von Gießen Steinkohlen zu finden. , . „ . Mainz, 18. Decbr. Bei ununterbrochenem Steigen des Rhemes ist an einzelnen niedrig gelegenen Stellen das Wasser bereits wieder in die Straßen gedrungen. Von gestern Abend bis heute Morgen ist nur ein geringes Steigen des Rheines wahrgenommen worden; um 12 Uhr heute Mittag zeigt der Brückenpegel 4A4 Meter. Auf eine Verfügung der Bürgermeisterei mußten gestern Abend die städtischen Lagerhäuser an dem Rhein geleert werden. — Wie das „9JZ. I." berichtet, sei em Hauptmann des hiesigen Festungs^Artillerie-Regiments wegen Mißhandlung von Untergebenen mit einfachem Abschiede entlassen morden. Auch ein Hauptmann eines hiesigen Infanterie- Regiments soll wegen eines ähnlichen Vergehens in Untersuchung stehen. Frankfurt, 18 Decbr. Der Main steigt noch fortwährend und überfluthet die kleinen Gassen in seiner Nähe. Am Fahrthor steht er bis zur alten Mainzergasse. £ (6r, (8294 und zwar force t dieselben H Betten haben. Die Zahl der Betten beträgt 1400 Stück. In Augenheilanstalten wurden verpflegt 627 Personen, und zwar 346 männliche und 281 weibliche Personen. In den zwei Irrenanstalten des Großherzogthums wurden in demselben Zeitraum verpflegt 943 Personen, und zwar 496 männliche und 487 weibliche Personen, von diesen Irren sind aus der Anstalt wieder entlasten worden: 164 Personen, während 58 in der Anstalt verstorben sind. In den 36 Entbindunzs-Anstalten des Großherzogthums haben im Jahre 1879 im Ganzen 478 Entbindungen stattgefunden. Berlin, 20. Decbr. Es ist dem Abg. Sachse als Verdienst anzurechnen, daß er die Fraktionen zu bestimmen gewußt hat, fortan jeden persönlichen Streit von den Debatten fern zu halten. Die Bemühungen Sachse's fanden um so bereitwilligeres Entgegenkommen auf der linken wie rechten Seite des Hauses, als schließlich Jeder das Bedürfmß hat, von ärgerlichem Skandal nichts mehr zu hören. Speciell Herr v. Ludwig ist von Collegen aus dem Centrum und aus der conservattven Partei scharf und bestimmt angegangen worden, nie wieder einen Ton anzuschlagen, wie er als arger M'ßklang feit der Judendebatte durch die Berathung des Cultusetats hindurch gelungen war. Die Abstellung von Mißständen kann erfolgreich nur von den Abgeordneten selbst ausgehen; das Präsidium und der Vorstand reichen hierzu mit ihrem Einfluß nicht aus, da das Präsidium in richtiger Würdigung seiner . Stellung zu allererst die volle Redefreiheit der Abgeordneten zu wahren bestrebt bleiben muß. — Das Landgericht Berlin I hat, dem Recurs des Grafen Arnim stattgebend , die Bedenken der Staatsanwaltschaft gegen das Liman'sche Krankheitsattest für unbegründet erklärt und dem Grafen Arnim einen Strafaufschub von 6 Monaten bewilligt. Die Staatsanwaltschaft hat nun gegen dieses Erkenntniß Beschwerde erhoben. Gras Arnim ist derzeit in Nizza besorgniß- erregend krank. Er hat den Gebrauch des einen Auges ganz verloren, das andere ist so schwach, daß er sehr wenig, fast gar nichts mehr sehen kann. Sohn und Tochter sind an sein Krankenbett geeilt. — Eine am Freitag im Saale der Reichshallen abgehaltene antisemitische Volksversammlung hat gezeigt, bis wohin diese Bewegung jetzt schon vorgeschritten ist. Solche Orgien haben wir den brutalen Terrorismus kaum in den blühendsten Zeiten der Socialdemokratie feiern sehen. Mit Bedauern muß man erkennen, wie sehr es zur Entfeffelung der Leidenschaften der Menge beigetragen hat, daß diese Bewegung auf das Gebiet des politischen Lebens gezogen wurde. — Die deutsche Bauzeitung warnt deutsche Bautechniker vor einer Reise nach dem Orient, um etwa dort auf gut Glück Beschäftigung zu suchen. Namentlich in den seit jüngster Zeit zur Selbstständigkeit gelangten slawischen Ländern (Bulgarien und Ostrumelien), wo doch allein von einer gewiffen Bau- Ihätigkeit die Rede sei, Härten deutsche (aber ebensowenig auch französische und englische) Bautechniker, sofern sie mit der Landessprache nicht vertraut wären, keine Aussicht auf Beschäftigung, Böhmen, Ruffen, Serben als Techniker ein nicht leicht zu durchbrechendes Monopol erlangt. Nur auf Grund eines festen Cngagements-VertragS möge man es wagen, im Orient sein Brod zu suchen. Dagegen fei es leichter, deutsche Baumaterialien dorthin auSzuführen. Englisches Eisen, englisches und belgisches Zinkblech seien mit deutschem Fabrikat aus dem Felde zu schlagen. Deutschland könne Zinkblech, Eisen, Glas, Thon- waaren u. s. w. billiger als England, Belgien, Frankreich, ja, selbst wohlfeiler als Oesterreich liefern. Allerdings müßte der leitende Techniker an der Ver- auf den Gießener Anzeiger. Der „Gießener Anzeiger" erscheint, wie gewohnt, täglich, mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen, incl. der Beilage „Gießener Familienblätter", welche dreimal wöchentlich dem Anzeiger beigelegt werden. Der Abonnementspreis für den Anzeiger, frei ins Haus geliefert, beträgt 2 Mark 20 Pfg.; in der Expedition abgeholt 2 Mark; für auswärtige Abonnenten, welche nur bei der Post abonniren können, beträgt derselbe 2 Mark ercl. Postgebühr. -/; Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, den Anzeiger auch im I. Quartal 1881 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen. Wir bitten die neuen Abonnenten, namentlich auswärtige, ihre Bestellungen baldqefälligst aufqeben zu wollen, um vollzählige Exemplare liefern zu können. Die Expedition. ! «ent Sittwe. ige. VtihilüW'FklM Gesellschaft den 28. December 1880, Januar 1881, M 0 Die Interessenten werden daher auf- - w geschnitzt. 8003 empfehlen (8181 Z. A. Busch Söhne. Spiegelglas in allen Sorten und Grössen. sowie den li empfiehlt verehrlichem Publikum durch die Errichtung eines Ladens grosse Auswahl fertiger Spiegel, Bilderrahmen jeder Art, Consol- u. runde Tischchen, Vorhangstangen u. Halter, Goldleisten von den gewöhnlichsten bis zu den feinsten Barockleisten in Gold, schwarz u. Gold, antik Eichen und naturholz Specialität: Einrahmen von Bildern und Kunstblättern in billigster und sauberer Ausfühi'ung. Neuvergoldungen werden solid und bald gefertigt. Dienstag Mittwoch Donnerstag I Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag tmiren. Zugleich wird bemerkt, daß die aus den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der -Ltadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswänigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 27. November 188«). Der Rechner der Spar- und Lechkasse: Keh r. 7669) Ein Parthie Buchen-Hack- brcttcr, 4—5 Zoll stark, sind billig ab- zugeben, auch können Hanstöckezusammengesetzt werden durch Jung, Klein-L'nden. 29. 30. 4 5. 6. 8. 11. 12. 13. 15. Bekanntmachung. Zur Bezahlung b Bei 10 tzentt 445J__। Salon.- u. Llumensta Notenmapf Zchirmftani teiarderobeh Etageren r, bei ' Filiale vübriklager Kanarienvögel verkauft (8257 L. 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Herbert, am Markt in lm N) Bekanntmachung. 8183) Die Restamation in dem Erdgeschoß des Empfangs'Gedäudes auf Bahnhof Bad-Nauheim, mitwelcher Wohnungsräume jedoch nicht veibunden sind, soll ab 1« Februar 1881 anderweit verpachtet werden. Die desfallsigen Bedingungen liegen in unserem Secretariat zur Einsicht aus, können auch gegen portofreie Einsendung der Copialgebühren von 50 H von uns bezogen werden. Pachtliebhaber wollen ihren Offerten Qual fications- und Leumunds-Atteste, lowie einen kurz gefaßten Lebenslauf beifügen, solche m>t der Aufschrift : »Verpachtung der Nestauration auf dem Bahnhöfe Bad Nanh-im" versehen und bis zum Termin am dritten Januar k. I., 93ormitta^6 10 Uhr, hierher einsenden. Später einlaufend' Offerten bleiben unberüclsichtigt. Cassel, den 15. December 1880. König!. Eiscnbahn-Betriebö-Amt. (Main-Weser-Bahn.) Manzen Verkauf. Die Gräfl. Gärtnerei-Verwaltung im Kloster Arnsburg bei Lich beabsichtigt eine große Anzahl verschiedener Warm- undKalt-Hauspflanzen aus der Hand zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich wegen Abgabe der Pflanzen an mich wenden. Arnsburg, den 14. Decbr. 1880. Henckel, 8124) Gräfl. Rentmeister. Dk Depeschen von gestern Abmd spat vom Obermain melden in Würzburg Fallen des Wassers in Aich-stmburg Steigen. - Die Notiz, daß die Untersuchung gegm die v^aftdea L-ocialffteu einem hnstgen Amtsrichter übertragen worden, wird dahin bc- tichtet, daß die Sache zur Kompetenz des Reichsgerichts gehört und diesem cs zusteht einen Unter,uchungsrichter zu bestellen, eine solche Bestellung aber bis jetzt noch nicht erfolgt ist. (gr. Z.) , „ Birkenfeld, 13- Derbr. Heute wurde in unserem Städtchen ein Familienfest begangen, das feiner Seltenheit wegen auch in weiteren Kreisen bekannt zu werden verdient. Am 13. December 1830 verheirathete ein hiesiger wohlhabender Bürger seine «SrA 3U0oeid) linb ^’utc fnad) 50 Jahren befinden sich alle drei Ehepaare in zu^begehe,^" ü°ÜCr ®<|unb^cit bie|‘en Tag im elterlichen Hause nochmals Darmstadt, 20. Decbr. Heute Nacht spielte sich in der Aleranderstraße eine ein hiesiger Lieutenant einem löjäbrigen^Gnm- na,lüften mehrete Säbelhiebe über den Kopf beibrachte, so daß ärztlicher Beistand on- nn*8iinl *1Cn' Ccllc l$ll’ere Mit einer Waffe vei übte Körperverletzung vorlicgt auch Anzeige erhoben wurde, tritt Verfolgung von Amtswegen ein. (N. H. $.)8 ' , ।*b 20. Decbr. lieber das gestern Abend auf der Main-Weser-Babn un- "E^^nffe staltgefuiideue Eisenbahnunglück kann ich Ihnen noch folgeu- mnft in';ttl).eiler' ?nb;m ld’ vorausschicke, daß bei demselben mehr als mt glück' t9rH.^Ob9ei011 el- um einen nach Lage der Sache wirklich überraschend glücklichen Ausgang zum Heile der dabei interessirten großen Anzahl Menschenleben m neunen. Man b. denke nur, daß der aus etwa 30 Achsen bestehende Personenzua in einer großen Curve in Folge des plötzlich herabgestüizten Felsblockes en gleiste ait- Slestt' an eurer Stelle, wo links eine haushphe Böschung ist und rechts der Bahn HnStaii1 hUbei eteucn Flutheu der Edder bespült wird; daß in Nähe 1 at b r "gleiste Zug mit dem von Kastel um 7 Uhr 20 Mm nach Gießen abg. lassenett Penonenzuge gewöhnlich zu kreuzen hat und man tuhb e"ft red)t 6e" SSrfnn M ?ri^e 0l£? r" Lebensgefahr die besonders zahlreichen Passagiere der beiden S her Ä r hini?ar fb*1 r ®ie vorläufigen Ermittelungen lassen darauf schließen rrn. .b7,,! s ? kurz vor dem in voller Geschwindigkeit heranbrausenden Zuge auf das GAeise herabgesturzt ist, so daß Dampfabstellen und Bremsen nichts tnnnl e niit ^Ehemenz gegen den St inblock, stürzte Knill Orbig, ^eichsnsc-xnd-Bahnhofstrasse C. 130, undKinde7 su ?,rei’en Wiuterschuhe für Herren. Damen Strickwolle- in nii « nut Holzsohlen. 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Branntwein, stark und zart, per Schoppen 18 Pf. la. gereinigten Spiritus per Schoppen 40 Pf. empfiehlt bie Näder nach oben und wurde nebst Tender fast völlig z rtrümmert Diacht folgenden Waggons, darunter Pack- und Postwagen ehten noch über hen^?-» frfiflhfnt lD"lf Us gräßlichen Knäuel übereinander geworfen und stark be- K b,c L"tersten Wagen auf dem Geleise steh-m blieben Welch ein ?eUin §he^ HC2ßüflen-f,d) #umcift ,,(ld) rechts an die Böschung und nicht links- Kn.?PMb-?n ei,e noch rechiz.itig zum Stehen ue- vern ochtm dw Couoe" m 3Uß? f,Unen mit bcm Schrien davon und waaen ^Ustrni. n,^ . Dagegen'drangen aus dem stark demolirten Post- l,n ’ kl zertrümmerte ein Fenster und förderte u. A. den Postschaffner sick> bC\4ai-^et chrreren Verletzungen durch einen Stoß gegen bas Fenster 1 Pulsader zer,chnitteit hatte. Ein Student der Mediein, aus^^Marburg^ Nam nS Oed»!, sgebu.tig- aus Hosgeismar, verband den Aeimsten, ebenso leistete er bis wm «e^^0C0,S?*eDÄ haltetf' bIetlbetr" eowob 1 ‘be"Stn djft“"I’evf?b?'don’*b’ ntb^1°nad;iiben Äiicn- Sudd utschland, Schweiz), als auch von West nach Ost (Metz-T'-ier- Ä? nn*fb durch empfindlich beiührt, da die diiccten Züge dieser Routtn Treysa'geL. E"n musten. Der Güterverkehr wnd über die Linie Malsfeld- °n man 7- ÄÄJÄrÄ*: -®8) Z« 1« Mich ftisch. 9 #1( als oorju, l *&< von S. juMkutschen Ki Eltingui, irden.ii Mgcschirre nn holte bstttiis emi BftHi 8273) Geschirrl Auch werden d aller Art billig 1 umflochten._____ s Täglich bki Georg < 8179) Ha^ sind stets zu h Wildprethäi _____________l 8247) W. lichter, Li, ungen ar Cd und Wallm __C.F Bd Bettfedern und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehlt Die Möbelfabrik u. -Lager von Th. Brück, (4459 Schlossgasse Lit. B. Nr. I. 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