D-k imttj. 7 b - ein. „"''M-» “ ’ «I« ach K*" S*er in $ Qn hurn Ä!,B* ettb dnnzech . (6886 »eins. Hbt, (in Gibii) dar. iac. orten. 1.50. cf 0 D i S i 0 ' P in M, isen-1 isch- ö 0 ;tbr. von 36,121 MM Mill. 003,610 Mk. i 171,000 - e KfliM ein völkerung ist. Gutem Vernehmen nach hat der Bundesrath darauf die Antwort ertheilt, daß diese Arbeit noch vorläufig nach wie vor zu besorgen sei. — Am 22. d. Mts. tritt in Luzern der Verwaltungsrath der Gotthardbahn- Gesellschaft zusammen. Unter den ihm vorliegenden Berathungs-Gegenständen sind als die wichtigsten zu bezeichnen die Frage der Linie Luzern-Jmmensee, deS Pachtes der Bahnstrecke Rothkreutz-Jmmensee, der Anschaffung des Rollmaterials und der Einführung von Nachtzügen. Betreffend die sog. „blähende Stelle", welche im Gotthardtunnel einen Einsturz der Tunnelwölbunz verursachte und Anlaß zu den beunruhigendsten Gerüchten gab, heißt es in dem letzten technischen Bericht über den Fortgang der Gotthardbahnbautcn: „Die Ausführung der Reconstructions-Mauern in der bekannten Druckpartie bei 2800 Meter verläuft gut; außer den in Arbeit befindlichen verbleiben noch drei Ringe zu je vier Meter alö Abschluß herzustellen. Die sämmtlichen neu hergestellten Ringe haben sich bewährt. England. London, 19. Octbr. Die Orientpolttik und Irland: Diese beiden Steine des Anstoßes bereiten dem englischen Ministerium um so größere Ver- legenbeiten, als daS englische Volk ernstlich beginnt, seine Mißbilligung mit der Gladstone'schen äußeren Politik zu bekunden und alS die irische Bewegung einen immer bedrohlicheren Charakter annimmt. Es gewinnt den Anschein, als habe das Ministerium in Folge vertraulicher Einwirkungen Seitens der Königin eine minder stürmische Haltung in der Orientfrage anzunehmen beschloffen. Was Irland angeht, so wird die Unsicherheit gegen Leben und Eigenthum immer größer, so daß die Regierung sich zu ernsteren Maßregeln gezwungen sieht. Es heißt, sie werde eine Anzahl von Agitatoren und unter diesen Parnell und O'Connor wegen Verschwörung in Anklagezustand versetzen. Rußland. Petersburg, 19. October. Die Studenten der Universität Moskau haben am 24. September dem Rector Tichonrarow eine schriftliche Eingabe gemacht, worin sie alle ihre Bedürfniffe aufzählen, deren Befriedigung ihnen Wünschenswerth erscheint. Am 27. September hat der Rector persönlich diese Schrift dem Minister der Volksaufklärung überreicht. Wie die „Novosti" meldet, ist in allen Fakultäten verkündet, daß die Petition angenommen und vom Minister geprüft sei, derselbe aber die vorgetragenen Bitten nur in drei Punkten erfüllen könne, nämlich daß den Studirenden von Neuem gestattet ist, mit Bewilligung des Rectors in die Ehe zu treten, daß sie ferner Unterstützungskaffen gründen und ihre Studienzeit auf 9 Jahre ausdehnen dürfen. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Correspondenz-Bure an. Frankfurt a. M., 20. Octbr., Abends. Der Kaiser in Begleitung des Kronprinzen und des Prinzen Heinrich wurde auf der Fahrt nach dem neuen Opernhause durch die festlich beleuchteten Straßen von dem dichtgedrängten Publikum mit enthusiastischen Hochs begrüßt. Das in allen Räumen überfüllte Haus bot einen prächtigen Anblick dar. Bei dem Emtreten des Kaisers in die kaiserliche Loge ertönten stürmische Hochs unter den Klängen der Musik. Am Schluffe des von Wilhelm Jordan gedichteten Festspieles erhob sich das Publikum und stimmte die Nationalhymne an. Berlin, 19. Octbr. Ein Antrag Hamburgs auf Verhängung des kleinen Belagerungszustandes über Hamburg ist beim Bundesrath bis heute noch nicht etngegangen. — Die „Prov.-Corresp." schreibt: An dem ernsten Willen der Pforte, den Beschluß zur Uebergabe von Dulcigno auszuführen, liegt kein Grund vor, zu zweifeln. Es darf erwartet werden, daß die Pforte nachdrücklich ihr Ansehen geltend macht und die localen Hinderniffe, welche sich etwa der Einlösung ihres Wortes entgegenstellen sollten, unverzüglich beseitigt. Petersburg, 20. October. Der Minister deS Innern entzog dem Blatte „Rossia" die Befugniß zum Stnzelverkaufe. Paris, 20. Octbr. Die Carmeliter in Rennes sind heute früh ausgewiesen; die Thüren ihrer Niederlassung wurden von Gensd'armerte gewalt- sam geöffnet. Zur Erhaltung dec Ordnung war ein Bataillon Infanterie requirirt. Der Central-Comrmffär reichte seine Entlastung ein. In Marseille ist die Polizei angewiesen, Ansammlungen an den Eingängen zum Capuziner- Convente zu zerstreuen. Stuttgart, 20. Oct. Der „StaatSanz." meldet: Die von der Volkspartei gegen die polizeiliche Ueberwachung der Landesverfammlung genannter Partei erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgerichtshof als unbegründet verworfen, weil das Recht der Ueberwachung politischer Versammlungen ein Ausfluß deS Oberaufsichtsrechtes der Regierung über das Veretnswesen sei und weil die Beschwerdeführer dadurch in keinem Rechte verletzt worden seien. Paris, 20. Octbr., Abds. An den Eingängen zu den Niederlastungen der Congregationen fanden heute fortgesetzt Ansammlungen statt; indeß sind heute keine Maßnahmen gegen Congregationen zur Ausführung gelangt. München, 20. Octbr. Die heutige Versammlung der Anwaltskammer für den Münchener Oberlandesgerichtsbezirk nahm folgende Resolution an: Die Anwaltskammer ist der Ansicht, daß die Frage, betr. die Kleidung der Anwälte in den Gerichtssitzungen, so lange gesetzliche Vorschriften hierüber nicht bestehen, lediglich davon abhängt, was die Würde der Verhandlung erheischt. Die Anwaltskammer beansprucht für ihren Vorstand die aus- schließende Zuständigkeit, die Aufrechterhaltung dieser Sitte zu wahren, und erachtet die Entschließung des Justizmtnisters vom 25. September 1880 weder für formell noch materiell berechtigt. Lokales. Gießen, 21. October. |9ta)d) tritt der Too an oen Menschen heran.s Heir e Luchse erschienen als fernere Repräsentanten des Nordens, während aus dem Süden 8 Dromedare, eine Anzahl Sudanrinde, 74 Riesenschlangen (darunter Pythons von 24 Fuß Lange), 170 „fliegend- Hunde", viele schöne Affen, prächtige Königstiger, 1000 Schildkröten, mehr als 30 Krokodile, einige vierzig andere lehr seltene Eidechsen das weitläufige Etablistement bevölkerten. Die gtubtei sind auf der Rückreise nach ihrer Heimalh begriffen. Sie nehmen nicht nur ein erkleckliches Stück europäischen Geldes, sondern auch zarte Neigungen mancher europäischer Darnen- Herzen in die Sandgefilde am mittleren Nil mit sich. In den letzten Tagen kamen Damenbriefe aus Petersburg an die Nubier zu Händen des Herrn Hagenbeck mit der Bitte um gefällige Uebersetzung! Die Leutchen sind keineswegs besonders liebenswürdig. Sie rrwiesen sieh noch im letzten Augenblicke, unmittelbar vor der Abfahrt des Perlonendampfers, derartig ungeberdtg, daß sie halb mit Gewalt von der Brücke an Bord geschoben werden mußten. Darauf setzte sich der Dampfer gleich in Bewegung und somit ist em ferneres Brechen russischer Damenherzen nicht mehr zu befürchten. — Bei Haarlem brennt seit mehreren Tagen eine dicht neben der Eisenbahn aus Torf hergestellte, aber desarmrrte Artillerieschanze bis in die Tiefe von einem Meter. Trotz des strömenden Regens und trotz der angestrengten Löscharbeiten der Pionirmannschaften kann der Brand nicht erstickt werden. Vermuthlich hat ein aus einer Locomotlve herübergefiogener Funke den Torf entzündet. — Ein trauriger Vorfall hat sich die vergangene Woche in Budapest ereignet. Die Tochter eines angesehenen Ofener Bürgers, Fräulein Antonie M., em Mädchen von außerordentlicher Schönheit, unterhielt seit längerer Zeit intime Beziehungen zu dem Sprößling eines alten aristokratischen Hauses. Die Liebenden hatten sich seit Wochen nicht gesehen, weil die Familie des jungen Mannes gegen die angestrebte Verbindung war und dieser auch, wie man ihr versicherte, durch eine leichte Krankheit an's Bett gefeffelt sein sollte. Vorige Woche besuchte das Mädchen den Christlnenstädter Friedhof und bemerkte ein neues Grabmal. Sie trat näher und sah nun, daß der Stein das Grab ihres Geliebten, welcher schon zwei Wochen vorher gestorbkn war, decke Mit einem Schrei des Entsetzens sank die Arme in Ohnmacht, aus der sie als Irrsinnige erwachte. — Eine ergötzliche Seenc ereignete sich, wie man der „K. Z." mittheilt, zu Köln in der Donneistagssitzung der dritten Civilkammer des Landesgerichtü. Während der Sitzung trat ein Herr ein, welchen der Vorsitzende mit den Worten zu begrüßen Veranlastung nahm: „Sie da, machen Sie die Thüre zul" Der so Apostrophirte erwies sich alsbald als der Herr — Justizminister, der dem Oberlandesgericht und dem Landgericht einen Besuch abstattete. All- gemeine Heiterk it war das Finale._______________________________________________________________ Eingesandt. Die vorgestrigen „Oberhessischen Nachrichten" haben die Güte, dem „Eingesandt" in Nr. 241 dieses Blattes eine längere Besprechung zu widmen, aus welcher wir zunächst die Belehrung entnehmen, daß die „Köln. Zeitung" aufgehört hat, als Organ der Nationalliberalen zu gelten, folgern eise ihre Auslastungen auf deren Conto nicht zu registriren seien. — So sehr wir nun auch Ursache hätten, diesen Ausspruch als Symptom gegnerischer Einigkeit zu begrüßen, so wenig zutreffend halten wir denselben und sind gewiß, auf unserer Seite nicht nur die „Kölnerin" selbst, sondern auch die gejammte Presse (mit Ausnahme der „Oberh. Nachrichten", sowie die Leser des betr. Blattes) zu finden Wir stellen die gegensells betonte Harmonie, wie sie zwischen der „Köln. Zeitung" und einigen Süddeutschen Blättern, welch letztere sich der Protection der Herren Völk, Schauß :e. zu erfreuen haben, nicht in Abrede, bestreiten auch die zwischen dem ersteren Blatt und der „Post" bcstehcnden gemeinschaftlichen Berührungspunkte nicht, kommen aber trotzdem zu ganz anderen Conclusionen, wrnn wir gleichzeitig berücksichtigen, daß die „Kölnerin" nicht allein als warme Anbängerin des Herrn v. Bennigsen, sondern auch als eifrigste und einflußreichste Verfechterin der Intentionen dieses maßgebenden Führers der Nationalliberalen Partei gilt. Die zwischen diesen Größen bestehende Uebeielnftimmung fand auch jüngst noch auf dem Steuergcbiete seinen Wievrrhall, und zwar bei Gelegenheit, als Herr v. Bennigsen in öffentlicher Rede ausführte, daß die Nationalliberale Partei ihre Unterstützung zur Durchdringung der geplanten neuen Steuern nur in dem Falle zu leisten bereit sei, wenn die Regierung sich entschließen könne, in Verbindung mit der proponirten Biersteurr, auch die Branntweinsteuer in den Kauf zu nehmen. — Die „Kölnerin", hoch erfreut über das verheißungsvolle Vorgehen des gepriesenen Parteiführers, begrüßte dasselbe mit vollster Sympathie und beeilte sich auf die in Aussicht gestellte Zusage als auf eine Leuchte für die Regierung hinzuweisen, die derselben eine Umsegelung der nunmehr angebeuteten Klippe gestatteten. Ein drückender Alp mochte das Blatt außerdem von sich genommen glauben, in der Voraussicht, baß die Regierung nicht Anstand nehmen würde, ihr Steuerprogramm nach Bennigsen'« Maß zuzuschnkioen, somit ein jecer Anlaß zu oppositioneller Haltung seinerseits in dieser Frage in Wegfall käme. Leider war dem aber nicht so und unsere edle Freundin mußte es erleben, daß Herr Graf Wilh. v. Bismarck in seinem Wahlkreise erklärte, „Die Regierung sei zwar nach seiner unmaßgeblichen Ansichc gerne bereit, „Hundertmillionen" neuer Steuern anzunehmen, mühte vorläufig aber auf die Branntweinsteuer verzichten". Nach dieser etwas grausamen Enttäuschung hat sich die „Kölnerin" auf einige Zeit von dem so undankbaren Steueraediet verabschiedet, um Einkehr in sich selbst zu halten und ihre Leser demnächst mit ihrer besseren Ueberjmgung bekannt zu machen, die darauf hinauslaufen dürften, daß die Branntweinsteuer wegen ihres etwas schwierigen Charakters vorläufig nicht anzustreben sei. — Obgleich die vorerwähnten Vorgänge männiglich bekannt, rep>oducirten wir dieselben etwas eingehend, um zu betoeiicn, daß die „Köln. Zeitung" mit Herrn v. Bennigsen aufs Engste liirt und sich der letztere wohl nicht einen Augenblick besinnen dürfte, die Unterstützung der „Köln. Zeitung" derjenigen der „Oberh. Nachrichten" vorzuziehen, selbst auf die Gefahr hin, baß bas erstere Blatt den unächteii, das letztere aber den ächten Nationalliberalismus repräsentircn soll. Es besteht für uns auch nicht der geringste Zweifel, baß der Führer der Nationalliberalen Herr v Bennigsen, wie er dies selbst bekundet, im Großen und Ganzen für die neuen Steuerprojecte des Reichskanzlers gc Wonnen ist und dürfte es demnach wohl erlaubt fein, die Frage aufzuwerfen, wo denn eigentlich die Partei der Nationalliberalen sich befindet, die geneigt wäre, Front gegen diese Projekt! zu machen. Nach unserem Dafürhalten ist es nur das kleine Häuflein der Srcesstonisten, und mit Vergnügen constatiren wir, daß auf deren Standpunkt auch die „Oberheff. Nachrichten" stehen, wenngleich sie, wie im vorliegenden Falle, noch die Verpflichtung sich aufererlegt fühlen, das Gros der Nationalliberalen in Schutz zu nehmen. X. In dem Bericht über die Decanatsjynode, Absatz 8, in Nr. 233 des „Gießener Anz.' vom 6. Oetober d. I8 btr. Austritt aus der Landeskirche 2C heißt es u«tter Anderem: „In Alten-Buseck sei ein Mädchen aus einer Daptisten-Familie in der evangelischen Kirche confirmitt worden." — Hierauf findet sich Einsender Dieses veranlaßt, über den Sachverhalt Folgendes der Wahrheit gemäß zu entgegnen: Von besagter Familie war nur der Vater des 2l.ädchens in früheren Jahren Mitglied der evangelisch taufgesinnten Gemeinde (Baptisten), wurde aber ein Jahr vorher, ehe das Mädchen confirmirt wurde, von letztgenannter Gemeinde ausgeschlossen — In Beuern ist nicht allein eine, sondern fünf Personen sind zur Gemeinde der Taufge- finnten (Baptisten) übergetreten. P• 8. Handel und Verkehr. Limburg, 20. Oetober. (Fruchtmarkt) Rother Weizen X 19.15, Weißer Weizen X 00.00, Saatweizen X 00.00, Korn X 16.55, Gerste X 10.60, Hafer X 6.60, Erbsen X. 00.00, Kartoffeln X 2.00. (Durchschnittspreis pro Malter.) 5 Betres rsS. ber unb bi«"®? ° Der. -MM 6896) W ba b'8 in 814 »«&* nppE' ffiltmi, @l*N Lich de« Ai i«» *%3; »4>-ß d'2 genommene ist, daß dieser Na heute am 14. D 12 IM da« Koni Der Rechner Kämmerer kurSvnmUn er Konturssordr 10. Novem Gericht anzum M wird zui die Wahi M sowie über bii ' bigerauSschusses, über die In $12 bezeichneten Ges Prüfung der rungen auf Montag -en Lorrnlti vor dem unlrrzeit mln anberaumt. Mm Personen tutSmafc tzchöi haben obtt M IchMy stnd, i an den Armins oder zu Itiftin, äuftrlqt, von I und von den Fi sie aus der S- sriedigung in A Konkursverwaltr 1880 Anzeige Lich, am 14. GroßherzoM Lan ArW t Vom 24. d. 3 knchiitzrn dir < an Sonn- und? Station ober Hc Bahnen nach (f H'n-und Rückfa und IN ber Wa B'llet lautet. Ns Feiertage Der erste ftiertag, b Ireitag.Os N unb 9 6<Ä b-» 21 Arbeits! ®le©aebbttf, Ä ™Ju 80 Ju i2 ®ont«8 d lnU «mit 6*” Werben. -frische 8cheMche Marioirte Häringe (6915 eingetroffen. (6691 empfiehlt I. A Busch Söhne. Emil Fischbach 6888) empfiehlt: Kon« über Gebrüder Messel. 6865) 6812) C. Wenzel I sowie (6895 Chr. Melber am Kreuz 5717) A. Saame, Weinsaal. 6754) zum dem Kämmerer zu Lich wird zum kursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis 10. November 1880 bei in guter Qualität empfehle bestens. 6734) Blühende Alpenveilchen, gefüllte Primeln, Gummi- bäume und sonstige Blatt- und blühende Pflanzen empfiehlt Der Ausverkauf von Tapeten, Möbeln und Spiegeln wird im 1. Stock fortgesetzt. die Handelsgärtnerei von Georg Becker Astrachan - Caviar Clb-Caviar eingetroffen. Konkursverfahren. 6896) Ueber das Vermögen bezw. den Nachlaß des am 12. Mai 1880 in Lich verstorbenen Schneiders Philipp Noth von da, wird, da deffen Wtttwe, Elisabeth, geb. Schmidt zu Lich, den Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens gestellt hat, durch daS im Juli lfd. IS. über den Nachlaß des Philipp Noth auf. genommene Inventar auch festgestellt ist, daß dieser Nachlaß überschuldet ist, heute am 14. Oktober 1880, Mittags 12 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Rechner Johann Konrad 7 52 Freitag den 5, November, Vormittags 11 Uhr, soll auf dahicsigem Ortsgericht der Acker Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfaffung die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Glätt» LigerauSschuffes, eintretenden Falls über die in S 120 der Konkursordnung Cutmbacher toportbicr im GlaS 6844) Eine fünfjährige Stute, complett lammfromm, einspännig gefahren, nebst einem eleganten Wägelchen, welches sehr solid gebaut ist, und Geschirr billig zu haben. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 6688) Die bekannten Pferde- und Bett Teppiche ä Mk. 3.S0 sind eingetroffen. M. Grünebaum, Bekanntmachung. Betreffend: Die Wahl des Vorstandes der israel. Religionsgemeinde dahier. 6897) Die am 11. d. Mts. stattgefundene Ergänzungswahl, bet welcher Herr Meyer Homberger mit 45 Stimmen, „ Sigm. Heichelheim „ 36 „ „ Isaac Hanau «33 „ gewählt worden sind, wurde von Großherzoglichem Kretsamt dahier sowohl in Rücksicht auf die Wahlhandlung selbst, als auch der gesetzlichen Eigenschaften der Gewählten geprüft, den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend befunden und hiernach bestätigt. Gießen, den 22. October 1880. Der Vorstand der israeltttschen Relrgionsgemetnde. der Georg Lincker Wwe., als: Flur. Nr. Mtr. 3850 Acker auf den Leuferts- saft* > bezeichneten Gegenstände, sowie zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Montag den IS. Novbr. er., Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Kon- kursmasie gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmaffe etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 10. Noobr. 1880 Anzeige zu machen. Lich, am 14. Oktober 1880. Großherzogliches Amtsgericht Lich. Langermann. Will. L'g1 t"i« a’ W moa u kJ* Nt er. ? 7°««, eine .30 fttotonu feiten, i 1)1 nut e'n eiltet ", (am'n Damm. 1,1 um ' ®*‘ 'riDteien Wer«, öetariia Werten Biußten. '"bahn aus Joif '}«• Trox tei iwaftkn kann Orr "S'ilogener Funke ereignet. D,e itcben von au^tr; "öMiu, tM «in tu iei iud), wir man rijt SÄodjt beiudjtt 1 hat nähr: ®et Wochrn voihri Ohnmacht, aus dn Uheitt, zu Köln in nb bn tzitzung hat asiung nahm: „Sie b als brr Hin - uch abftJtteti. A. i „6mge|ant>t" in I wir zunächst die I r PlationollibttaUn I (tien. — Sv itbr I iiglt'U zu begrüben. I Seite nicht nur bk I )btti). Nachrichten', I t betonte Harmonie, I velch textete sich bn I r, bestreiten auch btt I i Z:lührunaspunK: I zeitig berüchichtigen, I fonbern auch I enden Führeis der I neinpimmunz sand I ieaenh-it, «14 hm i ihre Unterftüfiunj I tn bereit jti, wenn I Liersteuer, auch bit I jieut übet bas w | x Dodiiex Sympaihu [ ie für Die Rtziemz ppe gegatteten, tn der Lvtanssich vh Benniflint'8 ie in vieier C nujte es flirt*> r sn I®« nad,5| enjunebmen, M riui.«nWipj; unoebut »erabiffl««! »« «*** Mir tel «diese M Är 6413) Eine größere Steinsammlnng mit schönen Versteinerungen billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Gg. Milh. Weidig. Laubsägenholz in Ahorn, Mahagoni und Nußbaum, empfiehlt in großer Auswahl (6749 Wilhelm Seibert, Marktstraße. Stets frisch gebrannten reinschmeckenden TTäWmh »er Pfd. 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Oktober, Nachmittags 2 Uhr, sollen Neichensand C. 122, gleicher Erde, folgende noch neue Gegenstände: 2 Betten mit Matratzen, 1 Sopha, 1 Salonspiegel, Vorhänge, 1 Salonlampe, Stühle, Bilder und anderes Küchen- und Hausgeräth aus der Hand gegen baare Zahlung versteigert werden. (6902 GberheMe Eisenbahnen. Vom 24. d. Mts. an bis auf Weiteres berechtigen die einfachen Billets, welche an Sonn- und Feiertagen an irgend einer Station oder Haltestelle der Oberhessischen Bahnen nach Giepen gelöst werden, zur Hin- und Rückfahrt an dem gleichen Tage und in der Wagenklasse, auf welche das Billet lautet. Als Feiertage gelten: Der erste und zwecke Wethnachts- feiertag, der Neujahrstag, der Char- freitag, Ostermontag, Himmelfahrts- tag und Pfingstmontag. Gießen, den 20. Oktober 1880. 6909) Großherzogl. Direktion. "Arbeitsversteigerung. Die Dachdeckerarbeit an den Pfarr- gebäuden zu Allendorf a. d. Lda., veranschlagt zu 126 JL 60 soll Montag den 23. d. 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Dinge" bei der das wenig genüge ® diejenigen der W Haupt in FrG ko' daß für dieselben aus verständlich, > Lch abzuwälzen l dir Erörterungen hat, daß die tim lung der Angeles piMche Gesetzg bie Äusgabe, den die allgemeine A von seinen Sond Die jpN demselben Rechte, ja seinem Dienste Gesundheit geschäi für seine Hinierbl von dem Arbe'.tg' forbtrn, daß er Verschulden einget iritt. In solchen seine Familie, der spricht den sittliche! moderne Gesellscha pstichl ist drs-regri neuerdings in tiwi HasiMigrsitz 1 stche^ungtz. Kasten dingt zu bekämps werden sollten - erwerbslos gewor malt dürsten fie psticht zu entbinde Betrachtet n fo kann man dastrl s'tzgebung bem au Productionsweise hasten bem Tests dasselbe eine Verb und Sörperverlehr hüchen, Gruben deren praktische Ä den ist. existüt bi •Kifyuvg müßte «fa M jtfor1 . ®” Met btr ®Wblgtm gutita gar nie Nimmung darr *9 bai Ungl «bei* beb SBeJ1 7°"d-r-Vo-,chri Ni, daß i'Mt uirt, blt »--ch i er»d „ K'l'ch- Sujsa" °"Sefühi drin Tkskd, daß nei “-ett,