•f ^uiann. im 1 hoch Hier. ftra^e 39 fite» 11, die P '^UNg sMr "e n-ch un9 des Commcr- - 22. d. M., Uhr, abgchalten werden- ^nung: fftnogr. Unterrichts 'johr, gkiegenheiten. Heiligung Iubti cr- cö, I. horstend. M beit 1 ütsbaldiqem Ein- lL. 77. Rann, und einfache Äuch- ironbfHj und alle Uten gründlich verfahren aut dem n • igamn-Fabiik mige fahre h Völkerung entlastet, also mit dem Reiche zufrieden sind. Das Tabaks-Monopol wird nicht von der Tagesordnung verschwinden, denn Fürst Bismarck beweist in der Verfolgung seiner Ideale eine große Zähigkeit. Was den Antrag Richter betrifft, so hört man übrigens, daß eine sehr abgeblaßte mottvirte Tagesordnung vorbereitet wird, welche, wenn sie angenommen wird, den Kanzler nur darin bestärken kann, den Gedanken an eine baldige Einführung des Tabaks-Monopols nicht fallen zu lasten. Die finanzielle und volkswtrthschaftliche Seite des Monopols ist bereits zur Genüge öffentlich pro et contra beleuchtet, die politische Seite weniger. Hier befremdet es nur, daß einige Hauptkämpen für die deutsche Tabaksregie verbissene Par-ikularisten find; man weiß nur, daß die große Masse der Bevölkerung dem Moncpol entschieden'feindselig ist. Vielleicht fühlt sie instinctiv, daß, mag der finanzielle Erfolg des Monopols sein, welcher er wolle, besten Einführung nicht möglich ist ohne Maßregeln, welche eine heftige Krisis unserer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeiführen und gegen die Sitten und Gewohnheiten des deutschen Volkes verstoßen. Das Monopol bringt auf alle Fälle dem Volke eine neue und ganz kolossale Besteuerung, es vernichtet außerdem eine blühende Privat-Jndustrie, die vor Schmerz schreien würde, und aus Mitleid oder aus Opposition oder weil Alle mitschreien, würden auch die Nichtbrtroffenen schreien, und der Reichstag würde aus das Volk hören müssen. Das Tabaks'Monopol bringt übrigens, wenn es etngesührt wird, erst nach 10 Jahren regelmäßige Einnahmen, es ist nur eine Taube auf dem Dache, und nach der Ansicht der Liberalen ist ter Spatz in der Hand mehr werth. Es schein! also Fürst Bismarck mehr mit der Zukunft zu rechnen als der Reichstag, der in ordnungsmäßigen Zeiten das Monopol nicht einführen will, weil es zu große Schmerzen macht, und in einer etwaigen außerordentlichen Nothzeit deshalb nicht, weil es nicht sofort baares Geld bringt. Man ist höchst gespannt, ob Fürst Bismarck trotz aller Gegnerschaft öffentlich erklären wird, daß er das Monopol „im Auge behalte" oder ob er in dem Lorbeer, der sein Haupt umlaufet, des Tabaksblättleins entrathen wird._______________ Deutschland. Berlin, 19. April. Das Militärgesetz ist definitiv tu dritter Be, rathung mit 186 gegen 128 Stimmen angenommen worden; das Resultat wurde unverzüglich dem Kaiser mitgetheilt. Es haben gestimmt: von den Deutsch-Conservativen 56 mit Ja, Niemand mit Nein, von der deutschen Reichspartei und den Hospitanten 42 mit Ja, Niemand mit Nein, von den National-Liberalen 69 mit Ja, darunter der Abgeordnete Dr. Sommer, der den Antrag Stauffenberg auf dreijährige Bewilligung mit unterschrieben hatte (die Abgg. Thilenius, Pflüger und v. Bunsen fehlten bei der Abstimmung, Braun und Stanffenberg sind entschuldigt) 2 mit Nein, nämlich v. Forckenbeck und Bamberger, vorn Centrum 84 mit Nein, Niemand mit Ja, von der Fortschrittspartei 15 mit Nein, Niemand mit Ja, von den Wilden 5 mit Ja, 9 mit Nein. Unter den mit Nein Stimmenden befinden sich die Abgg. Lasker, Schröder (Friedberg), Jegel, Sonnemann, Härle, Köpfer, von der liberalen Gruppe (Völk-Schauß) 13 mit Ja, Niemand mit Nein, von den Polen 8 mit Nein, Niemand mit Ja, von den Socialdemokraten 8 mit Nein, Niemand mit Ja, von den Elsaß-Lothringern waren nur die Abgg. Kable und Goldenberg anwesend, welche beide mit Nein votirten. An der Abstimmung haben sich betheiligt 314; 70 Mitglieder haben gefehlt und 13 Mandate sind erledigt. Die Publication deS Militärgesetzes steht unmittelbar bevor. Berlin, 19. April. Die von den Delegirten der Handelskammern u. s. w. von Berlin, Bremen, Breslau, Köln, Frankfurt a. M., Halle, Hamburg, Königsberg, Leipzig, Magdeburg, Stettin, Stuttgart vereinbarte Denkschrift zu dem Entwurf eines Gesches, betr. die Erhebung von Reichs- stempel-Abgaben, ist an den Reichstag gelangt. Die Denkschrift betont, daß eine einfache Rückkehr zu den alten Stempe.'principien, welche der Entwurf in Vorschlag dringt, drm Handelsverkehr seine Lebensadern unterbinde. Ein einheitlicher Stempelsatz würde allenfalls erträglich sein. Hinsichtlich der Emis- stonssteuer auf inländische Jnhaberpapiere beantragt die Denkschrift, von einer Erhöhung über den Satz von 1 pro Mille hinaus Abstand zu nehmen und Convertirungen stempelfrei zu lassen. Bezüglich der ausländischen Werthpapiere beantragt die Denkschrift, die bereits emtttitten ausländischen Werthe freizulassen und zukünftige Emissionen, wie in den Nachbarstaaten, höchstens auf 1 pro Mille zu besteuern. Schlußschüne sollen ohne Abstufung und ohne Unterscheidung der Geschäfte nur mit einem einheitlichem Fixstempel von 10 H besteuert, die besondere Steuer aus Rechnungen, auf Lombard-Darlehen, die Quittungssteuer und der Stempel auf Cheks und Giro-Anweisungen gänz- ltch abgelehnt werden. Die Denkschrift schließt: „Wir hegen zu dem hohen -Reichstag das Zutrauen, daß er nicht ohne dringendes Bedürfniß neuen Belastungen der Steuerzahler seine Zustimmung geben wird, und bitten dabei, unseren Ausführungen, welche darthnn, daß feie Erschwerung des Verkehrs fe'e Erwerbsthätigkeit fast noch mehr bedrück!. als die materielle Steuerlast, ge- neigte Berücksichtigung angedechen zu lassen." Minden, 18. April. Die Ungewißheit über das Schicksal der Tabaksfrage trägt tn hiesiger Gegend immer schlechtere Früchte. Nachdem schon vor längerer Zeit feie Mehrzahl der mittleren unfe kleineren Cigarrenfabriken feie Production vermindern mußte, weil es an Absatz mangelt unfe in vielen Fällen die Beschränkung feer Arbeitszeit eintrat, ist seit gestern auch in feem bedeutendsten derartigen Etablissements Mindens, das seither vollauf zu thun hatte, die Halbtagsarbeit eingeführt unfe damit der ohnehin sehr mäßige Verdienst zahlreicher Familienväter auf ein Minimum reducirt worden. Ein End^ dieser Misere ist gar nicht abzusehen, da nach Ansicht aller Fachleute das Tafeaks- unfe Cigarren.Geschäft, unsere Haupt-Industrie, sich nicht wieder heben kann, bis die Monopolfrage in der einen oder anderen Weise definitiv geregelt ist. Bis dahin werden die zahlreichen beschäftigungslosen Arbeiter noch manchen bösen Tag erleben. AuA Hamburg wird gemeldet, daß dort das Comite der Arbeiterpartei für die Wahl zum Reichstag auf Grund fees Socialistengesetzes ver- haftet wurde. Dasselbe besteht aus 5 Personen; außer diesen 5 Mitgliedern gerieten noch zwei andere Personen in Hast, welche bei feies-r Angelegenheit betheiligt fein sollen. Vom Rhein, 16. April Von Neuem hängt das Tabaksmonopol wie em Damoklesschwert über fetr bei uns so hoch entwickelten Tabak-Industrie und auch über unserem Tabakbau. Zwei Thatsachen mögen daher aufs Neue in Erinnerung gebracht werden: der Industrie die Thatsache, daß vor feer Einführung des Monopols iin Elsaß ourch Napoleon I. im Jahre 1810 in Straßburg und Umgegend nicht weniger als 45 Tabakfabriken mit etwa 10,000 Arbeitern bestanden, daß letztere durch das Monopol fast alle brodlos wurden unfe daß vor feem Krieg von 1870 die Straßburger Tabakmamlfactur, eine der größten Frankreichs, nur 800 Arbeiter beschäftigte. Der Tabakbau dagegen sollte die andere Thatsache nicht vergessen, daß vor der Einführung des Monopols in Elsaß-Loihringen daselbst 6903 Hektaren mit Tabak bepflanzt waren unfe jährlich 7,500,000 Kilogramm Tabak ertrugen, daß dagegen durch das Monopol dieser Ertrag in Folge der Einschränkung fees Tabakbaues auf 2 Millionen Kilogramm gemindert wurde. Heute scheinen zwar die Elsaß- Lothringer vergessen zu haben, was sie vor 70 Jahren über sich ergehen lassen mußten; einem ähnlichen Schicksal würden aber diejenigen Gegenden Deutschlands, welche sich mit dem Tabakbau oder feer Tabak-Industrie befassen, bei feer Einführung deS Monopols nicht entgehen können. (Pf- K ) England. London. Nicht blos die deutsche, sondern auch die englische Auswanderung hat in jüngster Zeit in hohem Maße zngenommen. Von Liverpool gingen im vorigen Monat allein mehr Auswanderer tn die Ferne, als in den ersten drei Monaten des letzten Jahres zusammengenommen. Da feie überwiegende Mehrzahl derselben nach den Vereinigten Staaten von Amerika wandert, muß die Annahme wohl gestattet sein, daß sie durch die dortigen befferen Geschäftsverhältnisse verlockt werden, ihrer Heimath den Rücken zu kehren. Bemerkenswerth dabei ist, daß von 13,363 Personen verschiedener Nationalität, die im März d. Js. auswanderten, nur 28 nach Australien gingen. Crnada zog ihrer 812 und Südamerika 170 an, während ihrer 12,167 sich nach den Vereinigten Staaten wandten. Lokales. Gießen, 21. April. Zur Hebung der in unserer Gegend etwas vernachlässiqten Ge- ftügelzuckt soll am 25. dis. in Frankfurt a. M von Landwirthen und Freunden des landwirtb- / schaftlichen Fortschritts ein Verein gegründet werden, welchem nicht allein einzelne Lanowirthe^ ' Telegraphische Depeschen. Wagver's telegr. Corresp-ndenr - B«reau. Berlin, 20. April. Der Reichstag genehmigte den Freundschafts- und Handelsvertrag mit den Hawai-Inseln ohne erhebliche Diskussion m dritter Lesung unverändert Es folgt die zweite Berathung des Gesetzentwurfes, betr. den Wucher. Graf Wilhelm Bismarck begründet den von der Commission abgelehnten Antrag auf Limilirung des gesetzlichen Zinsfußes von 15 pCt. und 8 pCt. bei hypothekarischer Sicherheit, hebt hervor, ohne Festsetzung dieses Zinsmaximums lasse man dem Richter einen zu großen Spielraum für die Beurtheilung der Schuldfrage und ermögliche entweder eine zu laxe oder eine zu strenge Anwendung des Gesetzes. Pfaffenroth erklärt sich für die Vorlage, die auf einem durchaus christlichen Principe beruhe und dem Rechtsbewußtsein der Nation entspreche. Den Antrag des Abg. Graf Bismarck auf Festsetzung eines Zinsmaximums könne er nicht annehmen. Kiefer spricht für die Regierungsvorlage und gegen den Antrag des Grafen Bismarck. Die Manipulationen des Wuchers seien so raifinirt, daß dieselben auch die Klippe des Zinsmaximums zu umgehen wissen würden. Reichensperger (Olpe) erkläit sich für die Commissionsoorlage, ebenso Kayser, woraus der Antrag Bismarck saft einstimmig abgelehnt wird. Die Commissionsoorlage wird hierauf mit sehr großer Majorität angenommen. Art. 2 wird ohne Debatte angenommen. Zu Art. 3 liegt eine Reihe Anträge Lasker's vor, welche die civilrecht- lichen Folgen des Wuchergeschäfts präcffiren wollen. Die Anträge, von Lasker befürwortet. werden vom Staatssecretär Schelling bekämpft. Die Sitzung wird hierauf auf Donnerstag vertagt. Berlin, 20. April. Der „Reichsanz." meldet: Fürst Hohenlohe ist hier eingetroffen und hat die Leitung des Auswärtigen Amtes übernommen. Washington, 20. April. Das Repräsentantenhaus hat den Gesetz- entwurf, betr. die Veranstaltung einer internationalen Ausstellung in Nrw- Mrk im Jahre 1883, angenommen. Berlin, 20. Aprtl. Die internationale Fischerei-Ausstellung ist heute Vormittag 11 Uhr von dem Kronprinzen feierlich eröffnet worden. Prinz Friedrich Karl, die Mehrzahl der Minister, viele hohe Reichsbeamte und Mitglieder des Bundesraths und des Reichstags, ferner sämmtliche Botschafter und Gesandte und die meisten Mitglieder des diplomatischen Corps wohnten dem Acte bei. Minister Lucius hielt die Anrede an den Kronprinzen als Pro« tector der Ausstellung, erklärte nach eingeholter Zustimmung des Kronprinzen die Ausstellung für eröffnet und brachte ein dreifaches Hoch auf den Kaiser aus, in das die Festversammlung unter den Klängen der Nationalhymne begeistert einstimmte. Der Vorsitzende der Ausstellungs-Commission Bähr- Schmoldow brachte dann ein dreifaches, ebenso enthusiastisch aufgenommenes Hoch aus den Kronprinzen aus, worauf der Kronprinz von dem Ausstellungs- Comite geführt und von den Festtheilnehmern gefolgt alle Ausstellungsräume durchschritt. Die Ausstellung ist äußerst glänzend und großartig, von fast allen Nationen beschickt, meist auch bis in's Detail vollendet. Der Stadttheil, in welchem die Ausstellungs - Localitäten gelegen sind, trägt festlichen Flaggenichmuck. New-Bork, 20. April. Em heftiger Orkan hat am Sonntag die West- und Nordost Staaten der Union heimgesucht. Derselbe richtete, großen Schaden an und unterbrach die Telegraphen- und Eisenbahn-Verbindungen auf weiten Strecken. In Harsfield (Missouri) sind 78 Personen umgekommen und viele tödtlich verletzt worden. Hunderte von Familien wurden obdachlos. Nur 14 Häuser sind stehen geblieben. London, 20. April. „Times" veröffentlicht das Rundschreiben Frey- cinet's an die Vertreter Frankreichs im Auslände. Der Minister führt darin aus: Die französische Regierung wünsche keineswegs die Politik von Thiers zu ändern. Sie habe stets die Ausführung der Verträge zu beschleunigen und eine friedliche Lösung der schwebenden Fragen herbeizuführen versucht. Die Regierung hoffe, daß ein Einverständniß zwischen England und der Pforte bezüglich der Thättgkeit der internationalen Commission zur Regelung der griechischen Grenze hergestell« werden und dieses zur baldigen Lösung der bez. Fragen führen würde. Orloff dürste ein bedauerliches Mißvrrftändniß bezüglich der Hartmann'schen Angelegenheit aufgeklärt haben. Die Regierung that alles Mögliche, um Rußland zu beweisen, daß nur Gründe der bestehenden Gesetzgebung für die Verweigerung der Auslieferung bestimmend gewesen seien. Hoffentlich würden die Bemühungen der Regierung eine ruhige Beurtheilung der Thatsachen Seitens des großen Landes, dessen Freundschaft Frankreich werthooll sei, herbeiführen. Paris, 20. April. In Ergänzung der heute tilegraphirten Analyse der Note des Ministerpräsidenten Freycinet seitens der „Times" wird noch mitgetheilt: Das Rundschreiben betont die friedliche Politik der Regierung und den Wunsch nach Eintracht und Uebereinstimmung mit allen Mächten. Die Regierung stehe mit sämmtlichen Mächten in guten Beziehungen. Die Note bespricht die OriealpoUtik und erwähnt der Anerkennung Rumäniens wobei Frankreich, Deutschland und England übereinstimmend gehandelt hätten! Die Regierung spricht hre Gmugthuuug über die glückliche Erledigung der türkisch-montenegrinischen Differenzen aus, hofft auf ein baldiges Einvernehmen Bulgariens und Rumäniens in dir Arabtabiafrage und' wünscht daß die in Bulgarien und Serbien durch die Lage der geflüchteten Musel! manen veranlaßten Unordnungen beigelegt werden würden. Es sei zu hoffen daß denjenigen Muselmane.', die zurückkehren wollen und denen man während der Flucht ihren gesammten Besitz nahm, Gerechtigkeit werde. Bezüglich Egyptens gedenkt das Rundschreiben der Resultate, welche durch das französisch, englische Einvernehmen unter dem Beistände Deutschlands, Oesterreichs und Italiens erreicht wurden, und hofft auf eine befriedigende Entwickelung der Dinge. Schließlich gedenkt di- Note der Decrete vom 29. März und ver- sichert, daß dadurch in keiner Weise der Protection Abbruch gethan werde welche die französische Regierung stets den Missionaren und Mönchen im Orient gewahrt habe. Dieselben würden die bisherige Unterstützuna und Forderung finden. ö Washington, 20. April. Auch der Senat genehmigte die Bill über die New'Iorker Ausstellung im Jahre 1883. Die Senats-Commission hat die Ratification des Handelsvertrags mit Belgien beantragt. — Die Hahl der in Marsfield umgekommenen Personen erreicht beinahe hundert. j sondern auch ganze Gemeinden beitreten können. Der Verein will die systematische Geflügelzucht ! in Den Landgemeindln der Provinz H ssen-N ffsau, Großherzoathum Hessen, Pfalz, Rhemaau ' einsuhren unö cultiviren und zwar in Verbindung mit der Geflügelanstatt Obcrurjel, bei der jetzt |ebon cm Beoarf von 30i),00<) Stück Schiachtgeflügcl vorliegt. Diesen Bedarf kann die- jelbe nur zum kleineren Theil selbst befriedigen und muß für den Rest das Ausland zu Hilfe zieyen. 2Bir machen 'peciell hier auch noch die Mitglieder des hiesigen Vereins für Geflüael- und Vogelzucht aufmerksam. 1 ö — Gestern Nachmittag i/26 Uhr wurde der Grundstein zum Geschäftshaus der Gewerbe- bank gelegt. Anläßlich Dieses versammelte sich der Bankausschuß an der Baustelle. Nach einer Ansprache des Vorsitzenden, Herrn Landtagsadgeordneten I Han stein, in welcher derselbe der Bedeutung des bevorstehenden Actes Erwähnung gethan und der Wunsch Ausdruck fand, daß die Gewerbcoank wie seither so auch für alle Zukunft blühen und gedeihen möge, fand die Einmauerung der Zinkkapsel statt. In derselben war der Status der Bank seit ihrem Bestehen, sowie ein Merkchen vom Altmeister des Genossenschaftswesens Dr. Schulze-Delitzsch „über da« Genosienschaftsweien , eingeschlossen. Nach der Grundsteinlegung fand ein gemüthliches Zusammensein der Herren in Wenzel's Garten statt. ^eße", 21. April. ^Sterblichkeit in Gießen.j Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 11. bis 17. April belief sich im Ganzen auf 9. Von Kindern im Alter von 2 bis fahren starben 2 an Gehirnentzündung, 2 an Scharlach, eins an Lungenentzündung, eins an Knochenfraß. Bel den 3 verstorbenen erwachsenen Personen wurde der Tod durch Lungenschwindsucht herbeigeführt. a — Gestern Nachmittag wurde ein Stromer auf dem Seltersberg verhaftet. Derselbe machte dem Schutzmann seinen Dienst insofern recht schwer, das; er sich die Hosen zerriß damit seine ziemlich bedenkliche Blöße den Transport unmöglich machen sollte. Nach diversen'Manipulationen wurde er jedoch nach der Bachgafse verbracht. Der Stromer pird sich jedenfalls wegen Verletzung der Schamhaftigkeit zu verantworten haben. Vermischtes. Aus dem hessischen Odenwald, 15. April. Aus einem Referat, das den damaligen Stand des Baues der zur Verbindung der Obenwaldbahn mit der Neckartkalbahn noch herzustellenden Strecke Erbach-Eberbach beleuchtet, entnehmen wir, daß sich dortselbst in bet Herrichtung des sogenannten Krähberg Tunnels, welcher die Verbindung des Mümlingthales Mit dem Jtterthale herstellt, in aller Stille eine der großartigsten Ingenieurbauten vollzieht. Der Tunnel wird eine Länge von 3100 Meter erhalten und nach seiner Vollendung der zweit- langste Tunnel Deutschlands sein, indem er in dieser Beziehung nur von dem im Jahre 1877 vollendeten Kaiser-Wilhelm-Tunnel der Moselbabn bei Cochem übertroffen wird. Die Leitung des Baues ist dem Ingenieur L. Arnoldi aus Köln übertragen. Die Anlage des Tunnels erfolgt für ein Geleise; cs werden an beiden Enden deffelben Bahnhöfe angebracht werden, um das Nachteilige der eingeleisigen Anlage für den Betrieb etwas zu compensiren. Die Tu'nnel- einrichtung ist eine gerade. Der Bau erfolgt nach dem in neuerer Zeit vielfach angewandten belgischen System, das auch bei^dem Gotthardt.Tunnel in Anwendung kam. Diesem System gemäß ist bis jetzt nur der Sohlstollen auf größere Längen getrieben und der Stand der Arbeiten auf beiden Seiten etwa -WO, bezw. 350 Meter. Das vom Tunnel durchfahrene Gestein ist ein quarziger, sehr wasserhaltiger Sandstein, der allem Anschein nach keine Ausmauerung des Tunnels erfordert. 3 London, 17. April. Das UebungSschiff Atalanta, das bereits Ende vorigen Monats von Bermuda m Plymouth eintreffea sollte und von dem seit Ende Januar feine Nachricht hier eingetroffen ist, war ein Schwesterschiff der Eurydice, die am 2 t. Marz 1878 mit 320 Mann im Angesichte der Insel Wight unterging. Bezüglich der Seetüchtigkeit beider Schiffe wurden in fachmännischen Kreisen große Bedenken laut, und man ist jetzt sehr erstaunt darüber, daß die Admiralität trotzdem die Atalanta noch weiter als Uebungsschiff in Dienst gelaßen und dieselbe sogar nach dem gefährlichsten Theilc des Stillen OeeanS entsandt hat. Die schlechte Bauart des Schiffes, das im Takelwerk überladen und daher der Gefahr des Umschlagens sehr ausgesetzt war, legt die Vermuthung nahe, ja, macht es höchst wahrscheinlich, daß es während der Ende Marz beobachteten Stürme von demselben Schicksal ereilt wurde, wie die Eurydiee und mit Mann und Maus untergegangen ist. ES befanden sich mehr als 300 Mann auf derselben, darunter über 200 Seccadetten, und die Aufregung ist, wie leicht denkbar, keine geringe. Ein von Bermuda eingclangter Dampfer berichtet, auf ein mit dem Kiel nach oben gekehrtes kupferbeschlagenes Schiff von etwa 1000 Tonnen Gehalt gestoßen zu sein, und die gegebene Beschreibung dient den schlimmsten Befürchtungen zur Bekräftigung. Von anderer Seite wird geschrieben, daß allgemein die Ansicht herrsche, Die Atalanta sei tatsächlich eine der Bermuda- Inseln angelaufen, ehe sie nach Europa segelte. Man hält es aber für ein größeres Fadrzeua für gefährlich, die nach den Inseln führenden Wege zu befahren. Würde ein Schiff von der Große der Atalanta das Wagestück versuchen, so würde dieses Unternehmen zweifellos mit ungeheueren Schwierigkeiten verbunden sein. Die sich zehn Meilen weit von den Inseln ev streckenden Klippen machen erstere so unzugänglich für größere Fahrzeuge und feindliche Geschwader, daß alle Befcstigungswerke für überflüssig erachtet worden, und mehr als ein englisches Kriegsschiff hat bereits dafür büßen muffen, daß es sich den Bermuda-Inseln zu sehr näherte, wenn einer jener periodischen Orkane diesen Theil des Oceans heimsuchte. An diesen Korallenriffen war es, wo 1775 das Kriegsschiff Repuise mit seiner Mannschaft und 35 Kanonen seinen Untergang fand. Auch ging in der Nachbarschaft dieser Inseln während eines schrecklichen Sturmes im Oetober 1780 beinahe eine ganze brutsche Flotte zu Grunde. Theater. M. Ohne Zweifel wird durch Umarbeitung eines bändereichen Romanes in ein den Abend füllendes Bühnenstück der ursprüngliche Stoff eine Abkürzung erleiden müssen, welche je nach der Geschicklichkeit des Roman- und Bühnenschriftslellers für den Leser oder Hörer eine erwünschte oder unerwünschte sein wird. Charlotte Birch- Pfeiffer hat sich auf diesem Felde oft versucht, indem ihre meisten Theaterstücke Bearbeitungen emheimischer oder fremder Romane sind. Sie ist, wie dies leicht erklärlich, von literarischer Seite verschieden beurtheilt, bald aelobt, bald g tadelt worden, indem man dabei von den angegebenen, verschiedenen Gesichtspunkten ausging. Wir unsererseits wollen bei Besprechung der „Grille" den ihr zu Grunde liegenden Roman außer Acht lassen, vielmehr dieses Bühnenerzeugniß kurz so betrachten, als wenn es ureigenes Product der Dichterin wäre und da müssen wir sagen, daß die Dichterin eine dramatische Sicherheit und Bühnenkenntniß verräth, welche immer einen Theatereffekt Hervorrufen werden. In der „Grille" erweckt jede auftretende Person ein Interesse und dem Schauspieler ist Gelegenheit geboten sich darin „Glanzrollen" zu schaffen. Da ist dieses wunderliche Kind Fancüot, welche sich vor unseren Augen zur züchtigen Jungfrau heranbildet; da ist Landry, dieser phantasiereiche, energische Bauernbursche, b*er sich vor der väterlichen Autorität, vor dem starrköpfigen Barbaud beugt, wie der Schuljunge vor der Ruthe des Lehrers, daneben sein Bruder, der dummgutmüthig.' Didier, verhätschelt von seiner schwachen Mutter und zur Raison gebracht von der „vernünftigen" Fanchon; da ist die alte, auf die Dummheit der Bauern speculirende, aber nicht bösartige Mutter Fadet, geizend nach Geld, dessen Richtbcsitz ihr Leben vergiftet hat. Alle diese Personen haben ihre Eigenthümlichkeiten, welche sie dem Zuschauer interessant machen und dem Schauspieler Effekt versprechen. Die Aufführung war eine recht gute. Frau Schubert - Schneeberger als Grille gab diese Rolle ganz reizend, zuerst ein neckischer Kobold, dann die züchtige Jungfrau, also gewissermaßen zwei Rollen, und beide zu unseier Zufriedenheit wiedergegeben. Herr Weltzin spielte den Landry mit vielem Verständniß und Wärme und war besonders die Abschiedsscene eine künstlerische Leistung; das war ein Seelenkampf, wie er nicht besser zum Ausdruck gebracht werden konnte. Herr Schubert faßte den Didier richtig auf, wie ihm überhaupt bei Wiedergabe aller Rollen eine leichte Auffassungsgabe zur Seite steht. Herr Gärtner repräsentirte in der That jenen starrköpfigen Bauern, dessen bäuerischer Stolz erst spät zu schmelzen beginnt, so spät wie der Schnee auf den Spitzen der Berge. Herr Gärtner vermied bei der Darstellung dieser Rolle jede Ueber- treibung und ist sein Spiel ein in jeder Hinsicht gutes zu nennen. Die Mutter Barbaub der Frau Debauer und die alte Fadet der Frau Schubert senior waren gelungene Leistungen, wie überhaupt auch die Uebrigen zu einer hübschen Vorstellung ihr Mögliches beitrugen. Handel und Verkehr. Gießen, 20. April. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Aufgeirteben waren 5 Stück Pferde, 1350 Stück Rindvieh und 594 Stück Schweine. Die Preise blieben unverändert, nur Kälber billger. Nächster Markt Dienstag den 4- und Mittwoch den 5. Mai d. I., am letzteren Tage Krämermarkt sHtmmelfahrtmarkt). Lu Z«r StM W fwb ca. 400 In u 7 ti «»d et*1”0"« f" -iS zlM v yhr auf unseren Die einmalige ja dem vorbei Kgenwart her Beuten eröffn; Gießen, den ! Glvßh. Bürc 2816) A. M und für d Madigen'Ka, Sude dieses Moi zur Univerßtäks» mrden. Gießen, den 1 Großherzogltches 6 Freitag bet ^chmii sollen in der vori raithe an der El platze öffentlich Mgel K.S-ch-bm vollst« JS reeller Wbelsabri - ti^sgasse Hi ■ Bors “S Der 1. Platz * n n 3. „ 4 U M Gießen, den Großherzogl. Bü 2787) A. ; Donnerstag- Nachmlt Mtn in dm h Tkoik Lvni) l Wagen mi: Dnngor. Ec! D-ckwurzinüh! Joche unbjm °"'t Joch, 1 t Grummet, 1 j Pefe,|z all n , dlger Pflua, 2 !°ük, 1 W, 1Wslch «fcnS retfej 3m Sluft, OlxtnÄ ^hailS der (ä ^strllr. crbt Säte -Sl-s ln S'»i-HIchi 3 * S,Mfaib bn m ,,f« »«n 2 big Ä“".“’9' ,ini 6u'* Ciinge,, Xatt> Mtn Aw- ^NLt. bag de» der- 16,1 $ttfartbüibah| I °ks fiumlin^aleg niuirbaithn vollzieht. 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(1718 278b) Ein Mädchen, welches Kleider- machen erlernt, ebenso mit Nähen auf der Maschine vertraut, findet sofort für einige Tage in der Woche Beschäftigung. Näh., bei der Expedition._______________________ Agenten gesucht. Für Gießen und Umgegend wird ein solider und thätigcr Agent für den Berkaus verschiedener Artikel der Maschinen-Branche gesucht. Referenzen erb» ten. Offerten beliebe man sub L. 17l<> an Rudolf Messe, Frankfurt a. M. zu richten. (2761 ?'8ltN toanl ■6ttt M. i"s. Die interr Die am zu manchen err friedlichen Trlv ausstellung knü in welcher mar geordnete Erw< dazu hin, die rrllären, man der Flußbetten ausstnbl, daß ohne Pflege ke tereßenkrelse ui Fischerei rrkan erklärten die E zur Fütterung gebung des U das Wasser ti\\ pflegten bb ®e meist zu ®xuo die Bestuchtm b's fie fich s, Fische in die ' Nüsse, obwot jemals. Von wel. E Culturoölkt lare, überzeugen schon jetzt errun ^lmllen Eim * erscheint P». bjn jtotb ®euttonb8 jkl ^8 itertl). D ,elt- fr gti } gebet du Fisch ' und ^rschtiviich ""die " * 5 7' b Zimmer fu vermiethen. 2801) Ein möblirtes Zimmer für einen Gymnasiasten oder Realschüler ist per 1- Mai zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Blits._________________________ 2822) Ein kleines freundliches Logis ist vom l5. Mai zu vermiethen. Näh. bei Karl Euler, Neustadt D. 152. A'aden mit Jogis ß alsbald zu vermiethen.__Lit. D. 2S. 2777) Ein Lagerraum, welcher nach zur Werkstücke geeignet, ist zu vermiethen. Gesucht eine Wohnung von 3 Zimmern mit Zubehör auf dem Seltersberg oder in dessen Näbe Gef. Offerten sub A. 100 mit Preisangabe beliebe man an die Exp. d. Bl. abzugeben._________________________(2707 2772) Ein tüchtiges Mädchen, welches Hausarbeit versteht und mit guten Zeugnissen versehen ist, wird sofort gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 2535) Laden mit Wohnung auf ersten Juli zu vermiethen. ___Fritz Fürst Ww. 2436) Ein Pferdestall mit Heuboden zu vermiethen bei I. Gg. Unverzagt. 2826) Ein kleines Logis ist zu ver- miethen.________B. Sack, Mühlgasse. 2v27) Awei möblirte Zimmer, sowie ein PferdestaÜ mit Zugehor zu vermiethen. Frankfurter Straße 37, im Hinterhause. 2802) In der dtähc der Aula, Bleich- ftraße 37%o, 2—3 möblirte Zimmer zu ver- miethen.___ 2816) Seltcrsberg E. 37, gleicher Erbe, ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu v.r- mieckxu.____________ ~~5782) Frexindliches, möbs. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Wolkengasse C. 88. 2767)' Eine freundliche Familienwohnung, 4 Zimmer rc., Garknantheil und sonstige Bequemlichkeiten, vom 15. Juli ab er. beziehbar, zu vermiethen. ____________Mögenburg, Weinsaal. 2683) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Kadinet (in der Nähe der neuen Aula), ist sogleich zu beziehen. Friederike Appel Wittwe, ______________Riegelpsad 11,4.__________ xJ61V) ' Familienlogis zu vermiethen. _____I. Mannberger, Neuenweg. 2596) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.__________________Gartfeld 115?. 2593) Im Clubgebäude bei Frau Stucrz möblirte Zimmer zu permiethen.