uien “• j)IP elf.... chn. '^N. litjn ^'Swgermaschine von W an außer m W Na^l tragt, dach. ■It H I: ♦ ♦ f ♦ I ♦ I it ♦ I ♦ ♦ ,r ♦ 4 irns ebilbtW iV. fluSiwJ’ tf - jlo. V-§ ,1a iE rarbeit . i zM-m^ l«' T I Masterlneißek, i irr Junge, S'IL erlern» ".:, Mre trete" ’fegfll- Nx. si. Dienstag den 20. April L88O. Kichener Anzeiger Ailfeige- mi> AmlÄM fit den Kreis Gießen. SUtadienSImrtau t ExpedttiouSbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Aeulschlaud. Berlin, 17. April. Reichstag. Zweite Berathung des Gesetzentwurfs, betr. Verlängerung des Socialistengesetzes. v. Minnigerode beantragt zur Abkürzung der Verhandlung die sieben von den Socialdemokraten gestellten Anträge verbunden zu behandeln. — Bebel widerspricht diesem Anträge. Allerdings hätten seine Freunde die einzelnen Anträge nur gestellt, um ausreichend zu Worte zu kommen und Beschwerden gegen Handhabung des Gesetzes vorzubringen, ehe sie durch die Verlängerung des Gesetzes auf Jahre mundtodt gemacht würden. (Ordnungsruf des Präsidenten.) Lasker begründet die Ansicht, die Anträge gesondert zu discutiren. Hänel stimmt im Interesse der Parität bei. Stumm, v. Kleist-Retzow und Windthorst sprechen sich im Sinne des Antrages v. Minnigerode aus. Das Haus stimmt dem letzten Anträge zu und discutirt im Anschluß an § 1 sämmtliche socialdemokratische Anträge. Abg. Wiemer bringt eine lange Reihe von Beschwerden über angeblich tendenziöse und chikanöse Handhabung des Socialistengesetzes durch die Polizei, namentlich auf dem Gebiete des Vereinswesens vor. Abg. Langwerth von Simmern (Welfe) spricht gegen das Gesetz, dessen repressive Tendenz ungeeignet sei, die durch Protection von oben künstlich großgezogene Socialdemokratie zu unterdrücken- Jedes Ausnahmegesetz sei eine Art Cabinetsjustiz. Eine wirksame Bekämpfung der Socialdemokratie sei nur möglich, wenn man das verletzte Rechtsbewußtsein stärke und eine christlich germanische Cultur herstelle, das deutsche Reich neu baue. Hasenclever beschwert sich unter Anführung vieler Specialfälle über rechtswidrige Unterdrückung der socialistlschen Presse, wodurch das Vermögen vieler geschädigt sei. Hänel gibt zu, daß eine Reihe der angeführten Thatsachen der gesetzlichen Begründung entbehren. Die principielle Stellung seiner Partei gegen das Gesetz überhaupt nöthige ihn, für die socialdemokratischen Anträge zu stimmen- — Fritzsche beklagt die Unterdrückung der zu humanen Zwecken von Socialisten organisirten Kassen- Die Polizei behandele die Kassen mit Willkür. Von den versprochenen positiven Maßregeln zur Hebung des Looses der Arbeiter sei nichts wahrzunehmen. Hierauf werden die einzelnen Anträge der socialistischen Abgeordneten auf Streichung einzelner Paragraphen des Socialistengesetzes abgelehut und darauf die Discussion über die Windt- horst'schen Anträge eröffnet- Die Anträge bezwecken, daß gegen Verbote und Auflösungen die Beschwerde an das Reichsgericht geht, Wahlversammlungen nicht dem Socialistengesctz unterliegen, daß endlich die Befugniß, den kleinen Belagerungszustand zu verhängen, auf Berlin und dessen viermeiligen Umkreis beschränkt sein soll. Windthorst -begründet die Anträge, die hauptsächlich auf die Einsetzung eine- richterlicher Beschwerde-Instanz hinausliefen. Redner wird von dem Präsidenten zur Sache gerufen. als er auf die Vertreibung der Geistlichen, als der wirksamsten Bekämpfer der Socialdemokratie, übergehen will- Der Präsident hatte schon vorher Wmdthorst zur Ordnung gerufen, als er die socialistischen Abgeordneten die Handlanger der Herren in London nannte, — o. Kardorff tritt dem Anträge Windthorst entgegen. Das Gesetz sei ein Verwaltungsgesetz und vertrage nicht die Einsetzung einer höchsten richterlichen Instanz. Nach dem Schlußworte des Referenten Marquardsen wird die Diskussion geschlossen und der Antrag Windthorst in seinem ersten Theile abgelehnt. Windthorst befürwortet den zweiten Theil seines Antrages, betreffend die Zulässigkeit von socialdemokratischen Wahlversammlungen. Sonnemann erklärt sich für den Antrag und beschwert sich über verschiedene Auflösungen von Versammlungen, wo angeblich ungesetzlich verfahren werde, namentlich über Erfahrungen die er selbst m München gemacht habe. Der bäuerische Bundesbevollmächtigte stellt eine eingehende Untersuchung des Münchener Falles in Aussicht. Die bisher actenmaßig feststehenden Thatsachen schienen allerdings das Verfahren der dortigen Polizei-Organe zu rechtfertigen. ~ie Versammlung habe zu zwei Drittheilen aus Socialdemokraten bestanden und sei ob- jectiv und subiectiv die Fortsetzung der verbotenen Versammlung gewesen. Bebel wiederholt die Klage über die ungesetzliche Beschränkung des Vereinsrechts. Die Debatte wird hierauf geschlossen und der Antrag Windthorst abgelehnt. 2ßeiter= berathung findet am Montag statt. Die Gesammtabstimmung über den Gesetzentwurf, betr. den Flachszoll, ergab eine große Majorität für die Annahme. Berlin, 16. April. Der Gesetzentwurf, betr. die Reichsstempelsteuer, ist nun in der Gestalt, wie er vom Bundesrath festgestellt ist, dem Reichstage zugegangen. Wir entnehmen dem Tarif, welcher demselben beigesügt ist, die wesentlichen Bestimmungen: _ 1) Aktien und auf den Inhaber lautende Werthpapiere. Die Steuer beträgt 5 pro Mille vom Nennwerth; Jnterimsschetne und Actienanthetlsschetne stehen den Aktien gleich. Bei Aktien kommt es nicht darauf an, ob sie auf den Namen oder auf den Inhaber lauten. Schuldverschreibungen des Reichs und der Bundesstaaten bleiben befreit. Ausländische Papiere unterliegen der Steuer, sobald im Jnlande Geschäfte unter Lebenden damit gemacht oder Zah- lungn, darauf geleistet werden. Inländische Papiere, die vor der Emanation des Gesetzes emitttrt sind, bleiben frei. Werden bereits emittirte Papiere in Reichswährung convertirt, so tritt unter Innehaltung bestimmter Controlvorschriften gleichfalls Steuerbefreiung ein Ausländische Papiere, die bis zu einem nahen Termin zur Abstempelung voraeleat werden, zahlen nur die Hälfte des Stempelbetrages. Bei ausländi- scheu Papieren, die vor dem 1. Juli 1880 emittirt sind, kann der Bundes- rath auf den hinter dem Nennwerth zurückbleibenden Börsencours billige Rück' sicht nehmen. Bet Umwandlungen von Jnterimsscheinen in Aktien werden die schon gezahlten Stempelbeträge angerechnet. 2) Schlußnoten und Rechnungen. Jede Schlußnote ober eine deren Stelle vertretende Urkunde zahlt a) 10 H bei einem Werthe des Gegenstandes von 300 bis 1000 Jl., b) 25 H bei einem Werthe von über 1000 bis 5000 jH. c) 50 H bei einem Werthe von mehr als 5000 Jt., sofern die Urkunde sich' bezieht auf den Abschluß oder die Prolongation eines Kauf-, Rück- kauf-, Tausch-, Lteferuvgs- oder Differenz-G-schäfts, welches Wechsel, Werth- poplere oder fungible Waaren zum Gegenstände ba - Demselben Stempel unterliegen auch Rechnungen, Roten, Verzeichmffe, G-schLstsbucherauszuge und sonstige Berechnungen bestehender und ausgeglichener Guthaben oder Verpflichtungen, welche im Bund.sgebiet über abgeschloflene oder prolongtrte Kauf, oder anderweitige Anschaffung«- oder Lieferungsgeschäfte über Wechsel, Aktien, Werthpaptere oder über die aus solchen Rechtsgeschäften hervorgegangenen Ansprüche ausgestellt werden. Der Satz steigt auf beziehungsweise 25'^, UI#) 1 v4L sofern es fick in dem Schriftstück ganz oder teilweise um ausländische Werthpapiere handelt; nur die ausländischen Wechsel stehen den inländischen gleich. Für die Werthberechnung ist niemals die Coursdifferenz ober Prämie maßgebend, sondern stets die Waaren oder Werthpapiere, auf welche sich das Geschäft bezieht. Wird eine stempelpflichtige Urkunde in mehreren Exemplarm ausgestellt, so unterliegt jedes einzelne der vollen Stempelpflicht. Ja Rechnungen kann eine beliebige Anzahl von Geschäften zusammengefaßt werten, ohne daß die Stempelpfl'chttgkeit sich erhöht. In Schlußi.oten können mehrere Geschäfte Über Waaren zusammengefaßt werben sofern sie an einem Tage abgeschlossen werten; in allen anderen Fällen ist für jedes einzelne Geschäft der volle Stempel zu zahlen. Schlußnoten, die nur Contantgeschäfte über Wechsel, Geld ober ungemünztes Edelmetall betreffen, bleiben frei. Treten an die Stelle der Schlußnoten Briefe oder Telegramme, so bleiben dieselben nur dann stempelfrei, wenn sie auf eine Entfernung von wenigstens 10 Kilometern befördert werben, jedoch unbeschadet der Stempelpflicht der dem Briefe beigefügten Anlagen. 3) Lombarddarlchne. Sie tragen einen Stempel von 2/io bro Mille, sofern sie einen Gegenstand von wenigstens 300 betreffen. Prolongationen bleiben frft 4) Quittungen. Sie zahlen 10^. Befreit sind Quittungen von höchstens 20 eX Die sonstigen Ausnahmen umfassen acht Nummern, die einen sehr breiten Raum etnnehmen. Beispielsweise heben wir hervor die Quittungen aus Wechseln und solchen Urkunden, die nach diesem Gesetz stempelpflichtig sind, zahlreiche Quittungen, die von Behörden ausgestellt werden, Quittungen von Taglöhnern und Handarbeitern über Arbeitslohn; Quittungen in Spar- kaffen- und Hülfskaffenverkehr, die Briefform der Quittung begründet keine und Giro-Anweisungen. Sie zahlen, wenn sie im Bundesgebiet ausgestellt sind, und weder dem Quittungs- noch Wechselstempel unterliegen, 10 3x, Beträge unter 20 JL sind stempelfrei. 6) Lotterieloose zahlen 5 pCr. Befreiung tritt ein, wenn der Gesammt- preis der Loose den Betrag von 1000 übersteigt. — Die „Post", das Organ, in dem die Herren v. Varnbüler und v. Kardorff ihre volksWtrthschaftUcken Studien zu veröffentlichen pflegen, plai- dirt sehr energisch für das Tabaks-Monopol als Abschluß der Reichssteuerreform. Nachdem das Tabaks-Monopol im letzten Reichstags keinen Beifall gefunden, hat man, wie die „Post" recapitulirt, die Finanzzölle, die Tabaks- und Brausteuer erhöht. „Man beabsichtigte — so meint die „Post" — etwa 160 Mill, aus diesen Neuerhöhungen und den Schutzzöllen zu erzielen. Der Zweck wurde nicht erreicht. Der Höchstbetrag der bewilligten Mehreinnahmen wird, auch wenn die Ueberganksperiode überwunden ist, auf nur 130 Mill. JL geschätzt. Dagegen ist der Bedarf des Reiches seitdem in Folge der nunmehr als gesichert zu betrachtenden Vermehrung der Armee um etwa 17 Mill, gestiegen. Erwägt man, daß von den beiden zum Abschluß der Reform bestimmten Vorlagen, Welche bisher den gesetzgebenden Faktoren des Reiches zugegangen sind, die Brausteuer kaum Aussicht auf Annahme hat, der Ertrag der Börsensteuer bestenfalls nur eben auöreichen würde, um den Mehrbedarf der Militärverwaltung zu decken, so liegt der Gedanke nahe, daß auf dem bisherigen Wege das Ziel nicht zu erreichen und demnach auf den ursprünglichen Gedanken einer stärkeren Belastung des Tabaks zurückzttkommen fein würbe. Das Tabake- Monopol ist baher von selbst wiebtr in ben Vordergrund der Discussion ge- treten und begegnet, wie es scheint, jetzt ungleich geringerer Anfechtung, als vor 2 Jahren." Die „Post" versucht alsdann, eine von freihändlerischcr Seite ausgestellte Berechnung zu bemängeln, die sich auf Angaben stützt, welche ein eifriger Befürworter des Monopols, der württembergische Oberfinanzrath v. Moser, der Tabaks-Enquete-Commission vorgelegt hat. Die Berechnung der „Post" selber kommt zu folgendem Schluß: „Ohne Steigerung der zur Zeit bestehenden Belastung des Consumenten wird der Reinertrag des Tabaks- Monopols jetzt daher den gegenwärtigen Reinertrag von 36 bis 37 Mill- genau um dieselbe Summe übersteigen, um welche der für 1878 berechnete Ertrag die damalige Steuer von 13 Mill, übertrifft, d. h. um 77 Mill. JL Mit anderen Worten: Das Tabaks-Monopol kann zwar im Fall der Roth in Deutschland ungleich höhere Erträge abwerfen, aber auch ohne höhere Belastung des Consumenten, (?) ohne eigentliche Erhöhung der Steuer wurde es 77 Mill, mehr einbringen, als die jetzige Tabakssteuer. Man sieht, daß nach der finanziellen Seite die Schwäche des Monopols nicht liegt, der Umstand, daß der Mehrertrag ohne weitere Inanspruchnahme des Steuerzahlers erreicht Wird, vielmehr sehr zu seinen Gunsten spricht." (?) Berlin, 17. April. Der Kaiser confertrte gestern mit dem Cultus- minister v. Putlkamer. Heute Nachmittag findet Hoftafel statt, woran außer dem Kronprinzen, mehreren Fürstlichkeiten und Generalen auch die Minister Hofmann, v. Putlkamer und Friedberg, sowie mehrere Mitglieder des Bundes- raths und des Reichstags theilnehmen. Straßburg, 17. April. Bei dem gestrigen Schluß des Landesausschusses dankte der Präsident dem Staatssecretär und allen Vertretern der Regierung für ihr freundliches Entgegenkommen. Durch die ausgezeichnete । und herzgewinnende Persönlichkeit des Statthalters sei der Hoffnung für das Landeswohl ein weites Feld eröffnet worden. Er bitte den Statthaller, dem | Kaiser für die neuen zum Wohle des Landes getroffenen Einrichtungen im | Namen des Landesausschuffes deffen tiefgefühlten Dank auszusprechen. Oesterreich. Bon der böhmischen Grenze schreibt man: Ueber den lebhaften Vtehschmuggel an der russischen Grenze liegen neuerlich viele Nachrichten vor. Aber auch an der böhmischen Grenze ist er in Blüthe, da die Erschwerung der Vtehetnsuhr die diesseitigen Grenzbewohner geneigt macht, die Einschmuggelung österreichischen Viehs zu unterstützen. Schon früher sind öfters neben den gesetzlichen Einbruchstationen manche Rinder über die Grenze gebracht, ohne vom Thterarzt untersucht zu sein. Jetzt, wo eine Prämie von 20 Jü für jeden Ochsen, der unverzollt die Grenze überschreitet, in Aussicht steht, wird trotz der drohenden Strafen in den Nächten, aber auch am Tage viel Vieh gepascht. Es geschieht vielfach unter Benutzung der für den sog- kleinen Grenzverkehr getroffenen Erleichterungen, indem Ochsen oder Kühe, die man zu paschen beab- fichttgt, an Wagen gespannt resp. angehangen werden, damit es den Anschein gewinnt, als gingen Wtrthschaftsgespanne über die Grenze. Btujfaub. Petersburg. Aus dem Winterpalats wird folgender seltsame Vorfall gemeldet: Der ehemalige Gouverneur von Petersburg, General Gurko, hatte bekanntlich in der Zett seiner Wirksamkeit das Recht, zu jeder Stunde unangemeldet in das Gemach des Kaisers zu treten. Einst erschien er wie ge- wöhnltch im Palais, um sich nach den kaiserlichen Appartemens zu begeben, wurde aber von dem diensthabenden Thürsteher gebeten, sich zu gedulden, bis ihn derselbe angemeldet habe. „Ich brauche nicht angemeldet zu werden", sagte der Gouverneur barsch. Der Thürsteher, dem eben der ungewöhnliche Gang des Generals aufgefallen war, wurde nun über die, wie ihm schien, veränderte Stimme deffelben stutzig und bestand jetzt erst recht daraus, den General anzumelden. Dieser willigte endlich mit einem Kopfnicken ein, und der Thürsteher meldete dem Kaiser den Besuch des Generals und zugleich den Grund, aus welchem er gezögert, denselben ohne Weiteres vorzulassen. Rasch trat der Kaiser an seinen Schreibtisch, woselbst sich ein Telegraph befindet, der mit der Wohnung Gurkows in Verbindung steht. „Wo ist Gurko?" lautete die Anfrage. — „Er ist noch im Hause", war die Antwart. Nun war es zweifellos, daß der draußen harrende Gurko der falsche sei; er wurde festgenommen, und es stellte sich heraus, daß der Betreffende ein sehr gelungen verkleidetes Mitglied der nihilistischen Verschwörer-Gesellschaft war. (?) Petersburg, 17. April. Fürst Gotschakoff hatte Nachts heftiges Fieber und wenig Schlaf. Das Allgemeinbefinden war aber Vormittags bester. — Der „Regierungsbote" veröffentlicht eine amtliche Bekanntmachung, wonach die höchste Executtv-Commisston eine Revision der Dokumente bezüglich der auf administrativem Wege ausgewtesenen, sowie polizeilicher Aufsicht unterzogenen Personen angeordnet hat. Diese Revision ist dadurch veranlaßt worden, daß mehrere der gedachten Personen, besonders der studirenden Jugesh Angehörige, ihre Schuld bereut und durch gutes Verhalten günstige Atteste von den örtlichen Gouverneuren erwirkt haben. Auf den Vortrag Loris- Melikoff's genehmigte der Kaiser die obige Anordnung. Telegraphische Depeschen. Wagner'» telegr. Eorrefprnvenr * Brrrearr. Madrid, 18. April. „Diarlo" bringt eine Mittheilung über ein angebliches Geständniß Otero's an den Obersthofmeister Herzog von Sexto- Hiernach habe Otero von einer geheimen Gesellschaft in Toledo, deren Mitglieder ihm selbst unbekannt gewesen, den Auftrag erhalten, den König zu tobten. Geld und Waffen seien ihm geliefert und habe man ihn, falls er die paffende Gelegenheit vorübergehen ließe, mit Ermordung bedroht. Washington, 18. April. Der Bericht des landwtrthschastl. Bureaus constatirt, daß der allgemeine Stand des Weizens bis zum 1. April ebenso günstig gewesen sei, wie im Frühjahr 187t#. Lausanne, 19. April. Das Bundesgericht hat von der versteigerten Nationalbahn die Ostsection der Eidgenössischen Bank und die Westsection der Nordostbahn zugeschlagen. Washington, 18. April. Eine der hiesigen chilenischen Gesandtschift zugegangene Depesche aus Panama vom 10. ds. meldet: Callao ist von 6 chilenischen Dampfern bloktrt. In Callao und Lima herrscht Panik. Die Einwohner fliehen. Lokale S. Gießen, 19. April. Nach dem uns vorliegenden Jahresbericht des OctrolControleurs betrug das Octrol-Etnkommen der Stadt Gießen in 1878 in 1879 cX H cX für Schlachtvieh..... 25147 85 25312 79 „ Fleisch und Wildprct . . . . 1174 51 2371 81 „ Brennmaterialien . 16176 70 16479 61 „ Mehl und Frucht .... 19827 16 19447 53 „ Getränke...... 22005 17 21002 12 84331 39 84613 86 84331 39 daher in 1879 mebr 282 47 Die geleisteten Rückvergütungen betrugen für Schlachtvieh..... 3 33 4 58 „ Brennmaterialien .... 625 52 378 32 „ Mehl, Hafer und Brod 6447 69 6674 55 w Getränke...... 2499 06 1879 63 „ Lieferungen an das Militär 2624 42 1696 73 12200 02 10633 81 12200 02 daher in 1879 weniger 1566 21 Don dem Einkommen ' . 84331 39 84613 86 die Rückvergütungen ab mit 12200 02 10633 81 bleibt reines Einkommen 72131 37 73980 05 72131 37 daher in 1879 mehr 1848 68 1 Vermischtes. Darmstadt, 17. April. ^Militärdienst Nachrichtens v. Grolman, Portepeefähnrich, vom 4. Großh Inf -Regt. lPrinz Karl) Nr 118, wurde zum Secondelieutenant; Seid, Unteroffizier vom 2 Großh. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116, Selzam, Unteroffizier vom 2. Groöh. Drag.-Regt. (Leib-Drag.-Regt.) Nr. 2t zu Portepeefähnrichs befördert; Dölsing Premierlteutenan vom 3. Großh. Inf. Regt. (Leib Regt.) Nr. 117, in seinem Kommando als Assistent bei der Militär-Schießschule bestätigt; Kühl, Dtcefelowebel von dem Res.Landw.-Bat (Stettin) Nr. 34 zum Secondelieutenant der Reserve des 1. Großh. Inf. (Leibgarde)Regts. Nr 115; Praetorius, Vicewachtwrister vom Res.-Landw.-Regis. (1. Breslau) Nr. 38, zum Secondelieutenant der Reserve der Großh. Train-Compagnie befördert; Schnorr, invalider Feldwebel, bisher beim Bezirkscommando des 1. Bat. (Gießen) 2 Großh. Jnf.-Regts. (Großherzog) Nr. 116, der Charakter als Secondelieutenant verlieben; Schnetoer, Prcmierlieutenant von der Lanvw.-Jnf. des 1. Bat. (Darmstadt I.) 1. Großh. Landw.-Regts. Nr. 115, Metzger, Premier- lteutenant von der Landw^Jnf. des 2. Bat. (Worms) 4. Großh. Landw.-Reats. Nr. 118 der Abschied bewilligt. — (Ein entlarvter Schwindler.) Aus Trier schreibt man der „Elberf. Ztg." unterm 7. d. M.: „Ein Scandalosum ganz eigener Art bildet heute das Tagesgespräch — die gestern Morgen erfolgte Verhaftung des seit Kurzem als verantwortlicher Redacteur der hier erscheinenden „Saar- und Moselzeitung" zeichnenden Dr. Ernst Küne. Die Nachforschungen der hiesigen Polizeibehörde an dem Heimathsorte des „Dr. Küne" haben über das Vorleben desselben so eigenthümliche Resultate zu Tage gefördert, daß man sich der Person des hier mit ungemeiner Dreistigkeit aufgetretenen Herrn glaubte versichern zu müssen. Der angebliche „Doctor" entpuppte sich als ein Schwindler der geriebensten Art, der zur Zeit wegen Urkundenfälschung zu mehrjähriger Gefängnißstrafe verurtheilt, im Jahre 1878 begnadigt und außer Landes verwiesen wurde. Auf Grund eineS gefälschten Maturitätszeugnisses wußte er bei verschiedenen Universitäten die Immatriculation zu bewerkstelligen, später mit Zuhülfcnahme eines gefälschten Doctor- diploms an höheren Lehranstalten in den Besitz von Lehrerstellen zu gelangen, zuletzt sogar sich zum Director einer Bürgerschule emporzuschwingen. Hier ereilte ihn die Nemesis. WaS ihn veranlaßt, in einem von einer so trefflichen Polizei bedienten Staate wie Preußen sein Spiel von Neuem zu versuchen, ist unfaßbar. Seine verbrecherischen Antecedentten konnten nicht lange verborgen bleiben Immerhin ist es ihm gelungen, auch hier die gebildetsten Kreise zu dupiren; so trat er kurz nach seiner Hierherkunft als Redner im „liberalen Volksverein" auf; auch im „Kaufmännischen Verein" hat er wiederholt Vorträge gehalten. Heute wurde der als Schwindler Entlarvte nach seinem Hcimathsorte Schleiz zur Verbüßung des Restes seiner Gefängnißstrafe abgeführt." Die „N. Hess. V." bemerken hierzu: „Dieser Schwindler ist offenbar identisch mit einem angeblichen Dr. Kühne, welcher im Jahre 1874 sich einige Zett in Darmstadt aufhielt und gleichfalls mehrere Vorlesungen veranstaltete, sich auch im Kaufm. Verein als „Improvisator" vorführte. Nachdem er in einem hiesigen Hotel einen unliebsamen Conflict zu bestehen hatte, verduftete der übrigens äußerst talentvolle Schwindler von hier, mit Hinterlassung zahlreicher S chulden." Auch wir glauben uns des betr. Herrn erinnern zu können und zwar aus den Jahren 1870/71, wo derselbe in Gießen improvisirte und die sog. „Eselszeitung" herausgab. Er ist auch hier mit Hinterlassung diverser Verbindlichkeiten verduftet. Zerbst. Ein hiesiger wohlhabender Bürger hatte eine Katze mit einem Kanarienvogel aufgezogen. Diese Thiere waren zu gleicher Zeit geboren und lebten in ein und demselben Zimmer und nicht nur die Katze bewegte sich frei in demselben, sondern auch dem Vögelchen wurde oft die Freiheit gestattet. Es entstand im Laufe der Zeit zwischen den beiden Thieren durch dies stete harmonische Zusammenleben eine Freundschaft und eine Vertraulichkeit, wie sie wohl zwischen einer Katze und einem kleinen Vogel sehr selten bestehen dürfte. Man denke sich daher den Schreck der Hausfrauen, als eines Tages die Katze mit einem gewaltigen Satze auf den Kanarienvogel zusprang, ihn packte und mit der erhaschten Beute unter eine Commode schlüpfte, um hier das arme Thierchen zu zerreißen — so glaubte die erschrockene Hausfrau. Wie groß war daher ihre Ueberraschung und ihre Freude, als sie bemerkte, daß eine fremde Katze sich in das Zimmer geschlichen hatte und daß die einheimische ihren kleinen Liebling gegen die mordgierige Absicht des Eindringlings geschützt hatte. Denn kaum war dieser verjagt, als der Kanarienvogel, von seiner Retterin freigelassen, munter und wohlbehalten unter der Commode hervorgehüpft kam. Nordhausen, 11. April. Heute Nachmittag wurde hier der 22jährige stud. math. Max N. aus Halle unter großer Thcilnahme begraben. Der junge Mensch traf gesund unv wohl am Abend des vergangenen Freitags mit dem letzten Zuge von Halle her hier bei seinem Schwager ein. Als gestern Morgen das Dienstmädchen dem Studenten den Morgenkaffee in seine Stube trug, fand dasselbe den jungen Mann tobt. Es hat sich ergeben, daß er sich in der Nacht, wahrscheinlich kurz nach seiner Ankunft, mittelst Cyankali vergiftet hat. Zwar hat er einen Abschiedsbrief an seine Verwandten hinterlassen, aber den Grund seines Selbstmordes darin nicht angegeben. Es wird darin erzählt, daß gestern etn Student aus Halle sich hier angelegentlich danach erkundigt hat, ob N. „tobt" sei. Es wird nun vermuthet, daß N. das Opfer eines amerikanischen Duells geworden ist. Ist diese Dermuthung richtig, so ist dieses der zweite Fall In kurzer Zeit (bekanntlich wurde erst kürzlich ein cand, theol., der Sohn des Cantors in Meisdorf, cm Opfer eines solchen Duells, und es läßt sich vermuthen, daß diese Unsitte in Halle anfängt, Boden zu finden. — Bezüglich der verschollenen Uebungsfregatte „Atalanta" gibt man sich der Hoffnung hin, daß sie während der jüngsten heftigen Stürme nur ihre Masten cinbüßte und über kurz oder lang wohlbehalten in Portsmouth ankommen werde. Nach einer Mittheilung der Admiralität hatte das Schiff bei seiner Abfahrt von Bermuda 109 Tonnen Wasser und reichlichen Mundvorrath an Boid. Die Gerüchte, daß das Schiff nicht ganz seetüchtig gewesen, als es seine Uebungsfahrt antrat, werden von Amtswegen dementirt. Man hofft, die auf der Rück reise von Bermuda nach England befindliche Corvette „Dacchante", an deren Bord sich die beiden ältesten Söhne des Prinzen von Wales befinden, werde dem vermißten Schiffe begegnen, falls letzteres seine Masten etngebüßt haben sollte. — Der Dampfer „Dizcanio" hat durch Zusammenstoß mit einem Eisberge auf der Höhe von Neufundland seinen Untergang gefunden. Er befand sich auf der Reise von New Orleans nach Antwerpen und war mit 74,000 Buschel Getreide und 3000 Säcken Getreide befrachtet. Die Mannschaft wurde gerettet. Weißer Cement. Ein weißer Cement, welcher dem Wasser besser widersteht als Gyps, würde für Bauornamente, zum Abguß von Kunstwerken u.dgl. ohne Zweifel von Werth sein. Nach O- Fahnejelm (Töpfer- und Ziegler-Zeitung 1876. (5.73) flieht nun eine Mischung von 75 Th reiner geschlemmter Kreide und 25 Th. geschlemmten Kaolin, wcnn sie bei Rothglühhitze gebrannt und nachher gemahlen wirb, ein schneeweißes Pulver, das, wenn die Hitze zu stark gewesen ist, leicht einen Stich ins Blaue zeigt. Dieser Cement, entweder allein oder mit einigen Prozent Gyps versetzt, ist ein vorzüglicher hydraulischer Mörtel, der unter Wasser erhärtet, und welcher schon nach 7 Tagen (die Grant'sche Probe) eine Festigkeit von 6 bis 10 k pro 1 qc erreicht Nach drei Monaten hat derselbe eine Festigkeit van 25 k, 5 pro 1 qc gezeigt. Allerdings läßt sich dieser Cement nicht wie Gyps gießen, sondern man muß ihn wie Portland- cement behandeln. Gegenstände von diesem Cement nehmen eine blauweiße Farbe an, welche der von Marmor oder Bisquit sehr ähnlich ist. Handel und Verkehr. Frankfurt, 17. April. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner «X 2—3.20, Stroh «X 2.00—3.10. Butter das Pfund tm Großen 1. Qual. «X 1.10—00, 2. Qual. »X 1.00, im Detail das Pfund «X 1.20—00, 2. Qual. JL 1.10—00. Eier das Hundert ital. JL 5 20, deutsche Eier 4.40 Jü, Ganze Erbsen das Pfd. 20—26 geschälte Erbsen 32—37 H, Bohnen 27—29 H, Linsen 40—50 H. Weißkraut das Stück 20-25 Rothkraut, 1 St. 20-30 Kohlrabi — Koblkraut —H, Blumenkohl 1 St. 20—90 Wirsing 10—20H, Kartoffeln 100 Ko. T <37 RM-D „„„ Kalt, i625 RE Inhalt, Freitag V0N $on ^34 Rrntt. S J: .359.« Z <5- _ bo . Zusalnuiei 7 der hieben Ä ?678)"t,e4 «JWtnU 6 23 54 25 180 *>: * 35 Rmtr. Bi 40 ii Eil den Districten Brauhof, Hafenkopf, Buchenberg und Häuserin born Maurerarbeit, veranschl. 11 wollen Steig. liebhaber einsehen. ii M 2765) in 73 289 2679) 3 aus Rmtr. Buchen-Scheitholz, n vor- 96 35 Rmtr. Buchen-Stockholz, 30 auf Bieber. 2678) n 2762) Köhler. veranschlagt: für Maurer Schreiner . Weisbinder Klempner . Pflasterer . 134 23 26 60 1800 80 Buchen- Eichen- 40 40 40 ii ii n n Kiefern'Knüppel, Birken-Besenrelser, gemischte Reiser, Buchen- und Nabel« 2. 3. 4. 434 6 23 54 25 180 6850 ! 5 500 20100 tt ii ii Nadelholz We chholz u ft II 11 II Steinhauerarbeit, Schreinerarbeit, Basaltsteinlieferung Steinfuhrlohn, Kiesfuhrlohn, Chaussirarbeit, Pflästererarbeit, n tt n mittlere Tiefe. 25,5 m 23 m 19 in 15 m Reisig Wellen 4840 5230 40aS/10 48i 40a8/io 427 40a9/, 0 79 Grabgarten links der Chaussee, Grabgarten daselbst, Straße daselbst, von Vormittags 9 Uhr an, Eichen-Stämme mit 22,29 cbm Inhalt, Nadel'Stämme mit 79,82 cbm Inhalt, Buchen-Stämme mit 2,02 cbm Inhalt, Eichen- „ Nadel- Buchen-Knüppelholz, Elchen- „ Nadel- „ ZU ii tt ii Knüppel 42 rm 2 „ 540 „ Der Bürgermeister, Colnot. 175,19 1923,36 70,08 180,— 460,- 67,50 782,— 3827,38 im Distrikt Hegrtch: Fichten-Stämme und »Stangen, Raummeter Buchen-Scheitholz, auf dem Seltersweg vergeben werden, worüber Kostenan- ffchlag hier elngesehen werden kann. Crofdorf, den 17. April 1880. JL ii II ff ff Stöcke 57 rm tt Stöcke Raummeter 55 Tage am Hainerhof statt. Kesielbach, den 18. April 1880. 26 30 371 632 220 2. 28 Eichen-Derbstangen mit2,27 cbm Inhalt, 137 Nadel-Derbstgn. mit 18,43 cbm Inhalt, L625 Nadel-Reisstangen mit 4,20 cbm Inhalt, Freitag den 23. April, von Vormittags 9 Uhr an, Freitag den 23. l. MtS., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der vormals Ebe loschen Hof- raithe an der Schillerstraße 4 Bauplätze öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunst ist jedesmal Lei der hiesigen Kleinmühle oder auch Im District Homberg. Allendorf a/Lda., 15. April 1880. Or. Bürgermeisterei Allendorf a./Lda. Kersteigerungsmyeige. Donnerstag den 2S. April, Nachmittags 2 Uhr, soll die den Herren Adolf Zinßer und Otto Schmidt dahier gehörige Hofraithe mit Garten Es wird versteigert: Montag, den 26. d. Mts Gießen, am 15. April 1880. GrofcherzogUche Oberförsterei Schiffenberg. 'Georgi. Holzversteigenrog bei der Stadt Altendors an der Lumda. In den Dtstricten Homberg, sowie vorderste und hinterste Mark werden versteigert: Donnerstag den 22. April, Straßen- front. Der 1. Platz hat 16 m Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. Franz. II. Freitag den 23. 1. M den Distrikten Wachholderhaide und Tempel: Deenstag den 1. Jnlt, Vormittags 11 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien des Schreiner Karl Kratzenberger dahier, als: 'Flur. Nr. Mir. 40 40»V10 481 Oberhtsßsche Elsenbahnen. Mit dem 1. Mai b. I. wird die Haltestelle Mittel-Gründau auch für den Güter- Verkehr in Wagenladungen eröffnet werden. Bezüglich des Tarifs verweisen wir auf unsere Bekanntmachung vom 14. d. M. betr. den Nachtrag VIII. zu unserem Local- iarif. Gießen, den 14. April 1880. (2779 Großherzogliche Direktion. Bauverding. Freitag den 23. ds. Mts., um 9 Uhr, sollen dahier die zu Herstellung der Schulgebäude in Kinzenbach ersorder- lichen Arbeiten incl. Materiallieferung Es sollen versteigert werden: I. Donnerstag den 22. 1. M. Stockholz. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr. Langsdorf, den 10. April 1880. Großh. Bürgermeisterei Langsdorf. Scheiter Knüppel Raummeter 47 42 23 18 Scheiter Knüppel Raummeter 1 170 Hoszoersteigerung in der Freiherrliche« Oberförsterei Rabenau. Sämmtliches Nutzholz kommt Nachmittags zum Ausgebot. Die im Brauhof und Hasenkopf lagernden Eichen- und Eschenstämme „ 18 m „ 22 m „ 28 m inem Kanarienvogel nn und bemfelben auch dem Vögelchw den beiden Tdimv Maulichkni wie sie te. Man denke fick Itteflltigm Satze auf intn eine Sommobe schroikme Ha^siau. te, daß eine fremde ren fieinen Liedlinz m war dieser ver- w-blbehalken unter ihrige stud. m&th. b traf gesund und der din dci feinem ,en Morgentaue in den, daß er sch in tet bat. Zwar Hai seines tzeidsmordez flu6 Halle sich B m'iibet, daß ili. da» nitig, s° »ft heol., der Sahn d6 vermuthen, daß diese :n ilch der büßte und über kur; .ttbeilung der SdM lasier unt reichlich« gewesen, a[8« tie auf der Rua -nm ®»rb M “ „ SW- b-E >» i* Holzoersteigeruag in der Oberforsterei Schiffen berg 26 Nadelholz-Stämme von 14—23 cm Durchm., 8—17 m Länge mit = 8,69 fm, 300 Nadelholz-Derbstangen zu Wagnerholz und Gerüststangen geeignet. Zusammenkunft Vormittags y29 Uhr auf dem Watzen- borner Weg an dem Uebergang über die Eisenbahn. Reisig 266 rm 2 „ 118 „ Nadel- u. Weichholz- — 1 Eichenstamm von 54 cm Durchm., 4 m Länge, 2 Eschenstämme von 20 und 30 cm Durchm., 5 u. 8 m Länge, 745 Nadelholz-Derbstangen zu Wagnerholz und Gerüststangen, 2870 „ -Reisstangen zu Bohnenstangen und bergl. geeignet, Zusammenkunft Vormittaas präeis V29 Uhr an dem Brau- hof-Weiher und Mittags 12 Uhr an dem District Hauserborn auf dem Bieinalweg nach Hausen. 474 Flur - Nr.z^ Buchen Eichen Nadel m v *v ff h uv u Die Zusammenkunft, jedesmal Vormittags 9 Uhr, findet am ersten Tage der Rüddingshäuser Chaussee (am Wegweiser bei Appenborn), am zweiten zu 90,72 „112,38 „ 188,02 „ 9,20 „ 30,00 Buchen-Knüppel, „ -Reifer, Dienstag, den 27. d. Mts aus dem Distrikte Eibschenhain: an Ort und Stelle einer freiwilligen Versteigerung abtheilungshalber ausgesetzt werden. Die näheren Bedingungen sind bei Obigen und dem Unterzeichneten zu erfahren. % A.: L. Kauf, 2563) Ortsgerichtsmann. 2764) 30-40 Centner gutes Heu sind aus der Pfarrscheuer zu Winnerod zu verkaufen. den Distrikten: Mittelburger-Seif, Hörnes, Rinnwege 7, Steinberg 7, Geiselstruth, Höringsteich, Steinberg 1, Steinberg (Neustätte), Steinberg 14a, 15, 8, und Kahlaberg: ea. 130 Festmeter Eichen- und Nadel-Stammholz (aus jähriger Ernte), von 15—53 cm Durchm. und 4—19 m Länge. „ Eichen- u. Nadel-Stock- Holz. Holzverfteigermg in der Oberförsterei Krofdorf. Montag und Dienstag den 26. u. 27. April, um 9 Uhr Morgens beginnend, kommen bei Wirth Kahlert zu Krofdorf folgende Holzsortimente öffentlich zur Versteigerung: Montag den 26. April. Distrikt Hohenschied, 77a. Eichen: 2 Stämme mit 2,47 fm. 26 rm Scheit. 3 rm Prügel 15 rm Stöcke. 11 rm Reiser. Kuchen: 2 Stamme, mitz 1F8 fm. 21 rm Nutzholz (Felgen). 340 rm Scheit. 97 rm Prügel. 92 rm Stöcke. 665 rm Reiser. Kiefern: 34 Stämme mit 40,62 fm. 13 rm Scheit. 3 rm Prügel. 7 rm Stöcke. 120 rm Reiser. Daselbst 77b. 80 rm Fichten- und Kie- fern-Durchforstungsreiser. Distr. Haiengarten, 87, Schlag VII, 717 rrn Weichholz-Reiser. Totalität im Schutzbezirk Salzböden. Eichen: 1 rm Prügel. Buchen: 7 rm Scheit. 3 rrn Prügel. 2rm Stöcke. 11 rrn Reffer. Fichten: 5 rm Nutzholz. 787 rm Reiser. Dienstag den 27. April. Distr. Lindenschied, 72a, d, c. Buchen: 477 rm Scheit, 24 rm Prügel, 115 rm Stöcke, 510 rm Reiser. Totalität im Schutzbezirk Wißmar. Buchen: 38 rm Scheit, 1 rm Prügel. 3 rm Stöcke. 44 rm Reiser. Totalität im Schutzbezirk Krofdorf. Eichen: 3 Stämme mit 3,07 fm. 1,5 rm Scheit. 2 rm Prügel. 6 rm Reiser. Buchen: 9 rm Scheit. 1 rm Prügel 3 rm Reiser. Kiefern: 3 Stämme mit 0,48 fm. 32 rm Fichten-Stangen 1. und II. El. 618 rm Fichten-Durchforstungsreiser. Krofdorf, den 17. April 1880. Der Königliche Oberförster, 2788)Müller. Grabgarten daselbst, 40 4Oa3i/loo 353 Hofraithe daselbst, 40 40a3s/100 403 Grabgarten daselbst, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. April 1880. Grobherzogliches Ortsgericht. 2769)M üller. Wellen Buchen-Reisholz, „ Eichen- „ । „ Nadel' 2780)__________________________ Holzversteigerung im Langsdorser G'emeindewald. Donnerstag den 22. und Freitag den 23. April 1880 sollen nachverzetch- nete Holzsortimente versteigert werden: 1. Donnerstag den 22. April Freitag den 23. ds. Mts., Nachmittags 2 Ubr, sollen die den Daniel Gngel'S Erben gehörende Immobilien, als: Flur. Nr. I. 287 Hofraum auf dem Seltersweg, I. 289 Hofraithe daselbst, nochmals versteigert werden. Gießen, den 16. April 1880. Großherzogl Ortsgericht Gießen. 2721) Lüdeking.__ "2751) Eine gute Hobelbank ist zu verkaufen im PromenadehauS. Gießen, den 19. April 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 2787) A. Bramm. Donnerstag den 22. I. Ms., Errichten von Schutzgeländern in der Lahn, veranschl. zu 48,— Gießen, den 17. April 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 2741) A. Bramm. Dienstag den 20. d. M., Nachmittag- 3 Uhr, sollen die zum Nachlaß der Job. Ister- lina Ww. gehörende Immobilien: Flur. Nr. Mtr. I. 359,r 51 Hofraithe im Tiefenweg, I. 359,4 25 Hofraithe daselbst, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 10. April 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 2566)________Lüdeking.____________ Nordecker halbe Gebrauchswatdung. Am Freitag den 23. April d.J. von Vormittags 9 Uhr an, sollen meistbietend versteigert werden im Schlag Kacterstall und Probstet: 376 FtchtenstSmme III., IV. und V. Elaste von 121 Festmeter, 1257 Fichtenstangen I btS VIII. Cl. Versammlung bet der Stelzenbach'' schcn Wtrthschast in Nordeck. Marburg, am 17. April 1880. Zreiherrl. v. Säuische Revrnüen- 3763) Kerwaltung. ReiNg Stöcke Wellen Raummeter 7200 348 1800 31 4000 12 Irisch eingetrossen 3W Cabliau 'M 5W Salm "3>c 2785) Zur Saison 1792) toliiltiiknialtr Näheres bei I. «litz. Chr. Horeyseck 2570 d. Bltts. (2604 2623) Wilh. Kohlermann. stellt. (2775 in derExpedttion. (2716 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brübjl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen. WeascMiiitlew in großer Auswahl empfiehlt billigst 2784) Ein Bursche. welcher Feldarbeit verstebt, wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Emil Lotz, Kirckenplatz. 2790) Verloren ein weißer Tüllvorstecker mit goldener Broche. Dem redlichen Finder eine Belohnung in der Exp. d. Bl. Carl Schtraab* Delikatessenhandlung. Ladenmädchen gesucht für ein Colonial- und gemisch' tes Warengeschäft in Marburg. Näh. Vermischte Anzeigen. 2772) Ein tüchtiges Mädchen, welches Hausarbeit versteht und mit guten Zeugnissen versehen ist, wird sofort gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl. ein Paar feine Leder-Damenzug- 8 stiefel bei | Docter Katz, R Donnerstag den 22. April d.J. Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Hause der Wittwe M Georg Lony auf dem Neuenweg, 1 Wagen mit Psuhlsaß, desgl. mit Dungor, Aerndteleitern, Stroybank, Dickwurzmühle, Fegmühle, Ketten, Joche und Zugketten, Sieben, 2 Eimer mit Joch, 1 Pfuhlpumpe, Heu und Grummet, 1 Kommode, vollständige Oefen, altes Eisen rc., ein vollständiger Pflug, 2 Hinterpflüge, Ochsensoche, 1 Egge, 10 Fuder Strohseiler, 1 große Waschbütte meistbietend versteigert werden. Gießen, den 16. April 1880. 2712) Im Auftrag: Semmler. ErpeditioM flumnü-Stcmpef empfiehlt (2370 II* Hühn. Perloofung von 6 Oelftemälden, von H. Gastauer. Obengenannte Gemälde, begutachtet und taxirt von Geh. Baurath Prof. v. Ritgen und genehmigt von Großh. Polizeiverwaltung sollen mittelst Ausgabe von 720 Loosen ä 1 ausgeloost werden. Loose sind bei Herrn Ernst Balser, Mäusburg, zu haben. Die Gemälde sind bei Herrn Wtlh. Kleiber, Seltersweg, zur Ansicht ausge- 2760) Die früheren Mitglieder, sowie die Vertreter des activen Corps Hassia werden gebeten, Dienstag den 20 April, Abends 8 Uhr, zu einer Vorberathung, be- rüglich des in diesem Jahre abzuhaltenden Rheincommerses, in dem Wenzel'schen Garten zu erscheinen. I. A.: Jöckel. PeterS. Gebhardt. Danksagung. 2768) Allen Denjenigen, welche unsere unvergeßliche Göttin, Mutter, Tochter und Schwester Anna Hartmann, geb. Kosenbecker, zur letzten Ruhestätte geleiteten, insbesondere aber Herrn Stadtpfarrer Dr. Naumann für die am Grabe gesprochenen trostreichen Worte, sagen den herzlichsten Dank die trauernden Hinterbliebenen. Gießen und Steinfurth bei Bad Nauheim, 18. April 1880. Universal- Reinigungssalz von A. W. Bullrtch vorm. F. C. Stegmann in Berlin. Nur ächt wenn mit obiger Firma und Siegel versehen. (1108 Zu haben in Vi5, Vr- und Vi-Pfund- Packeten bei Heinrich Wallach. Mehr als gerichtet. Fürst Zahrzehnte verkl IW Nachricht v jllp auf Europa zoristtzuug der ihren Höhepunkt MpSischen Naö Sffaire des Gras lands Gnaden se Schrfiaates, ne ttm russischen 6 Braconssteld aus Verbitterung gegi iihen Kalstmach Mil ihm — dat - stübt der gel darum erwägt u itiujen sein dür Die Ruhe nchterhalten tot seinen Patriotis Allianzen und j ntn Lmde möglich bei*. Noch Imm liistifche SfWegun fctldjt auf der a tür und schlleßlie Station der W Man hofft, das i'ge und einzig- kons'Melikoff n den erhält, iren ve'ß, daß tie Aemente rrpräfei i11 gktotuneii iss, er müßte tenbtn, wenn ma unb die Coutrole h9e Hvsadel, die das um i EeMulll find ,< 's Volkes auf s, Sictatu: bei gHtten. Agenten gesucht Für Gießen und Umgegend wird ein solider und thätiger Agent für den Verkauf verschiedener Artikel der Maschinen-Branche gesucht Referenzen erbeten. Offerten beliebe man sub L. 17AG an Rudolf Moese, Frankfurt a M. zu richten. (2761 2756) Eine Taschenuhr (Cylinder) ist am Dienstag Abend von der Stadt bis Braunstein-Bergwerk verloren worden. Es wird gebeten solche auf dem Polizei büreau gegen gute Belohnung abzugeben. Ialrtiii?ean bester und einfachster JalOUSiÜll Construktion liefert fix und fertig an's Fenster 2685) Ein möblirtes Zimmer zu Der- miethem W. Wendel, Gartfcld. _ 2686) Ein Familienlogis von 5 Zimmern und sonstigem Zubehör bis zum 1. JMi zu vcrmiethen. Näheres bei der Exp. d. Blattes. Jaden mit Jogis g alsbald zu vermiethen. Lit. D. 2S. 2777) Ein Lagerraum, welcher auch zur Werkstätte geeignet, ist zu vermiethen. i Ein Lehrling gesucht von Georg Philipp Gail. 2786) Ein Mädchen, welches Kleidermachen erlernt, ebenso mit Nähen auf der Maschine vertraut, findet sofort für einige Tage in der Woche Beschäftigung. Näh. bei der Expedition. »£, ' 8“ verrinige bud von G S." 9,flen Ut W;ts< itwu 2«kannten J hu*?’« Hinte, W k ?«« Etm * * „ 1,(1 i »’n 3i/W* Si tetr. 6300 Mk. tung ganz oder in getrennten Summen auszuleihen.(2711 2706) Auf Mittwoch oder Montag nach Pfingsten ein braves Kindermädchen von Morgens 6- Uhr bis Abends 9 Uhr gesucht von Frau Minna PeterS. Märterpersonat Badeanstalt 2680) Fr. Chr. Rübfamen. 2674) Es empfiehlt sich Jemand im Weißzeugnähen und Flicken außer dem Hause. Wer? sagt die Exped. d. Bl. Aeilgeöotenes. 2778) Eine Scheune, mitten in diesiger Stadt gelegen, ist zu verkaufen und kann sofort übernommen werden. Näheres bei ________________________I Blitz. Gute Setz- u. EsskarloBel zu haben bei (2728 Kennel am Kiegelpfad. 2771) Eine frischmelkende Ziege mit zwei Lämmern zu verkaufen bet Dörr Ww., Schießgärten. Gesucht eine Wohnung von 3 Zimmern mit Zubehör auf dem Seltersberg oder in dessen Nähe Gef. Offerten sub A. 100 mit Preisangabe beliebe man an die Exp- d. Bl. abzugeben. (2707 Mk. 7000 4 y2 % Gießener Stadt-Oblig. werden zu kaufen gesucht. Zu erfragen bei der Erp. 2751) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Heinrich Hohmeycr, Kreuz. 2625) In der Nähe der Aula, Blei^ straße 376A0/ 2—3 möblirte Zimmer zu ver- • miethen________________________________ 2577) Neue Anlage C. 26 ein gut möb- lirtes Zimmer zu vermiethen. 2361) Der mittlere Stock in meinem Vorderhaus, bestehend in 4 Zimmern mit allem Zubehör, ist zu vermiethen und am 15. Juli. beziehbar. I. Ruckstuhl, Gartfeld. 1881) Eine Wohnung für eine kleine Familie zu vermiethen. __________Adolf Hoß Schießgärten. 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen. Jakob Reiber, Gartfeld 2593) Im Elubgebäude bei Frau Stuerz möblirte Zimmer zu vermiethen. 2596) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Gartfeld 115,5. 260') Familienlogis zu vermietheu. I. Mann berger, Neueniveg. 2669) Ein kleines möbl. Zimmer zu vermiethem __ __Fr. Decker 2683) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Kabinet (in der Nähe der neuen Aula), ist sogleich zu beziehen. Friederike Appel Wittwe, Niegelpfad 11,4. 2783) In der Nähe der Aula, Bleichstraße 38*i0, 1 großes möblirtes ^imm er zu veriniethen. 2348) Zwei möblirte Zimmer zu vermietheu. H I Köhler, Gartfeld. 2355) Möblirtes Zimmer mit Cabinet auf sofort zu vermiethen bei __________Carl Stückrath, Gartfeld. 2703) Ein möbl. Zimmer in schönem Garten unweit der Aula und Klinik zu. vermiethen. Näh, bei der Exp. d. Bl. 2726) Ein kleines Logis zu vermiethem __Lowengasse Nr. 117. 2727) In der Ludwigsstraße, im Hause des Tapezier Bepler, zwei Stiegen hoch sind möblirte Zimmer zu vermiethen. empfehle sämmtliche Neuheiten in Damenkragen, Krausen, Lavalliores, Dorstecker, Schürzen, Perlkragen, Chenille- fichus, gestickte Unterröcke, Taschentücher, Corsetten, sowie Handschuhe in größter Auswahl zu den billigsten Preisen. Robert Haas, Seltersweg C. 59. Mermietyungen. 2776) Ein Logis von 5 Zimmern ist zu vermiethen. Näheres bei ___________ I. Blitz. 2774) Möblirte Zimmer zu vermiethen im Hess. Hof. 2757) Ein Zimmer mit oder ohne Kammer, für eine Dame, ist von jetzt ab zu vermiethen im Vorderhaus des Hrn. Keck. 2758) Der erste Stock meines Hauses, 5 Zimmer, Wasserleitung, Bleichplatz, ist per 1. August oder auch per 1. Juli zu vermiethen. Chr. Zimmer, Bahnhofstraße. 2767) Eine freundliche Familienwohnung, 4 Zimmer rc., Gartenantheil und sonstige Bequemlichkeiten, vom 15. Juli ab er. beziehbar, zu vermiethen- ____________Mögenburg, Weinsaal. 2773) Ein elegant möblirtes Zimmer in Nr. 80 Neue Bäue zu vermiethen. 2782) Freundliches, möbl. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Wolkengasse C. 88. 2789) Em möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wwe. Hanitsch, Kirchenpl 22. Vorzüglichen Apfelwein bei (2704) Theod. Schmidt, Gartfeld. 27 9 2) Zwei wenig gebrauchte GlaS- thiiren von einem Corridor sind oerände- rungshalber zu verkaufen Seltersberg C- 80. 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