U- ^^erungen Vl. sss mtaMjtib ctö Wwe. «H 224/ Zubehör, ist bezogen. -LLtttz. les Zimmer zu -Laue K 79/ ,ä>mmer ist >u MW 145. . J Hunufl ■5> yrantiurter end aus 8 ß,in; Ln- Keller, Holzner, auf Wunsch :n. ürtes Zimmer in des. Näheres in verwiethen. der Exped. (6638 st Werkställe oder t zu vermielhcn islraße B. 106. mit 2)ot>cnraua niesen bei Ludwigsplah. «lägen. rdttMnmähigr zhnung bei Sismarckstraße. inb?iäu=S* ;inus. ehll seinen Stislt! tfe und tin(' . iinUmmg. chne ich bei Herm Wallthorstr. 'voll , Drechsler. ie- xtn werden unter billigst angesertA irchenvlaN Nr. 23 bes Hrn. täglich Aufnahmen Mer statt- i Nachftzr^ Sir. 244. Dienstag den 19. October 1880. Mchener "Anzeiger A«M. Btiii AMdlsl! für dkl Kreis Gießen. iR#»adion»t>ureau t GxpeditionSbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh» Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Amtlicher HHeil. Bekanntmachung. Nach einer Mtttheilung des Commando's des Großh. Hess. 2. Jnf.-Reg. Nr. 116 wird Dienstag den LS. October, Vormittags von 8 biS 11% Uhr, auf dem Exercier- und Schießplatz Belehrungsfchießen abgehalten. Es wird dies mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß das Terrain hinter dem Exercier- und Schießplatz zu der bemerkten Zeit nicht betreten werden darf. Gießen, am 18. October 1880. Großherzogltches Kreisamt Gießen, vr. Boekmann.___________________ Gießen, am 16. October 1880. Betreffend: Die unschädliche Beseitigung von Thiercadavern. sowie die Anlage und der Betrieb von Abdeckereien. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die GroßherzoglLchen Bürgermeistereien des Kreises. Da ln manchen Gemeinden keine vorschriftsmäßigen Wasenplätze vorhanden oder keine Wasenmetster bestellt sind, so verweisen wir Sie auf unser Amtsblatt Nr. 6 vom 24. August I. I. und sehen hiernach entsprechenden Falles der berichtltchen Vorlage entgegen. vr. Boekmann. ______________________________ Deutschland. Darmstadt, 16. Octbr. Durch Verfügung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 6., rejp. 12. l. Mts., wurden bestellt: der HülfgertchtSschreiber bet dem Landgerichte der Provinz Starkenburg. Dr. Karl Meisel, zum Amtsanwalt bet dem Amtsgerichte Darmstadt I mit dem Sitze in Darmstadt; der Hülfsgerichtsschretber bet dem Landgerichte der Provinz Rhein hesien, Ludwig Gottwerth, zum Hülfsgerichtsschretber bet dem Landgerichte der Provinz Starkenburg; der AmtSanwalt bei den Amtsgerichten Oppenheim, Osthofen und Worms mit dem Sitze in Worms, Dr. Hermann Lahr, zum Hülfsgerichtsschretber bet dem Landgerichte der Provinz Rheinhessen; der Gertchtsaccessist Dr. Heinrich Schmidt aus Hungen, seither provi» 1 sorisch mit Versetzung der Functionen des Amtsanwalls bet den Amtsgerichten Gernsheim, Lorsch, Wimpfen und Zwingenberg mit dem Sitze in Zwingenberg beauftragt, zum Amtsanwalt bet den Amtsgerichten Oppenheim, Osthofen und Worms mit dem Sitze in Worms; der Amtsanwalt bet den Amtsgerichten Beerfelden, Fürth, Hirschhorn und Wald-Michelbach mit dem Sitze in Fürth, Karl Günther, zum Amts» anwalt bet den Amtsgertchirn Gernsheim, Lorsch, Wimpfen und Zwingenberg mit dem Sitze in Zwingenberg; der Hülfsgerichtsschretber bet dem Landgerichte der Provinz Starkenburg, Hermann Geil fuß, zum Amtsanwalt bet den Amtsgerichten Beerfelden, Fürth, Hirschhorn und Wald-Michelbach mit dem Sitze in Fürth; der Gerichtsaccessist Wilhelm Ltnß aus Griesheim zum Hülfsgerichts» schretber bet dem Landgerichte der Provinz Starkenburg. m. Darmstadt, 15. Octobcr. Mehrere Bürger von Büdesheim, Kreis Bingen, haben sich vor längerer Zeit mit einem Gesuch an die erste Kammer der Stände gewandt, dessen wesentlicher Inhalt folgender ist: Durch den im Jahre 1877 erfolgten Tod des seitherigen Pfarrers zu Büdesheim sei die über 2000 Seelen zählende Gemeinde nicht allein verwaist, sondern die daselbst bestehenden Stiftungen, welche wegen Krankheit des Pfarrers bereits ein Jahr nicht hätten abgehalten werden können, wären von da an ganz unterblieben. Die bei dem Kreisamte Bingen versuchten Schritte um Herausgabe der Gebühren Zwecks Abhaltung der Stiftungen seien erfolglos geblieben,'da das Kreisamt auf Grund einer Verfügung Großh. Ministeriums eine abschlägige Antwort ertheilt haben. Die Petenten bitten, daß die Stiftungsreoenuen nicht mehr dem Jntercnlarfond überwiesen, sondern dem Kirchenvermögen überlassen werden möchten, damit der Kirchenvorstand in geeigneter Weise für pünktliche Abhaltung der Stiftungen Sorge tragen könne. Auf dcsfallsige Anfrage des Ausschußreferenten der ersten Kammer, Seiner Durchlaucht des Erbprinzen zu Asenburg und Büdingc..-Wächtersbach, hat Großh. Ministerium erwidert, in der von dem Kreisamte Bingen am 17. Februar v. I. an den katholischen Kirchenvorstand von Büdesheim ergangenen Verfügung sei auf die desfalls im Allgemeinen geltenden Bestimmungen der Diöcesenstatutcn für das Bisthum Mainz hingewieseu uud bemerkt worden: Wenn von dem Dekanat kein Antrag auf Abhaltung der Stiftungen durch auswärtige Geistliche gegen Entschädigung — womit sich übrigens Großherzogliches Ministeriums einverstanden erklären müßte — gestellt werde, so bleibe es bei der Anordnung des Kreisamtes, daß die ersparten Stiftungsgebühren des Pfarrers an den Bacanzfond abzuliefern feien. Es sei jedoch hier schon der Satz beigefügt gewesen: .Ist bei Wiederbesetzung der Pfarrei die Nachholung der Stiftungen nur gegen Entschädigung möglich, so hat der neue Pfarrer demnächst um Gewährung des nöthigen Betrages aus dem allgemeinen katholischen Kiichenfond, dem die Vacanzüberschüsse zufließen, nachzusuchen." Wenn die Großh. Regieruna ihrerseits nicht in der Lage sei, für die Abhaltung von Stiftungen in erledigten katholischen Pfarreien auf Antrag der Interessenten Sorge zu tragen, wenn sie es vielmehr der competenten kirchlichen Oberbehörde überlassen müsse, wegen der interimistischen Vorsehung der durch Tod des Pwrrers erledigten kirchlichen Functionen unter Beobachtung der desfalls bestehenden Porfchriften geeignete Anordnung zu treffen, so fei sie auf der anderen Seite zu jedem Entgegenkommen bereit und würde insbesondere auch kein Bedenken tragen, falls eine nur auf die Aufrechterhaltung der Stiftungen beschränkte Stellvertretung angeocdnet und einem auswärtigen Geistlichen unter Beobachtung der Vorschriften in Art. 1 und 4 des Gesetzes vom 23. April 1875, die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen be- - treffend, übertragen werden sollte, diesem eine entsprechende Entschädigung aus der i Pacanzkasse, den Diöcesenstatutcn entsprechend, überweisen zu lassen. Die erste Kammer hat auf Antrag ihres Ausschusses einstimmig beschlossen, der Vorstellung keine Folge zu geben. Ohne sich auf das Materielle einzulassen, beantragt der Befchwerdeausschuß zweiter Kammer nach dem von dem Abgeordneten Ellenberger desfalls erstatteten Bericht Beitritt zu dem jenseitigen Beschlüsse. m. Darmstadt, 17. October, lieber die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die stattgehabten und noch stattfindenden Berichtigungen der Grundbücher über die Domänen des Großherzoglichen Familienfideicommisses und des Landeseigenthums betreffend, hat "Namens des Finanzausschufses der zweiten Kammer der Abgeordnete Theobald Bericht erstattet. Der Ausschuß beantragt hiernach, die Kammer wolle: 1. die Großh. Regierung ersuchen, a. ihre Vermittelung dahin eintreten zu lassen, daß die Prüfung der bereits stattgefundenen und noch stattfindenden Erträge der zum Gioßh. Familien-Eig-nthum gehörigen Objecte auf den Namen „Das Großherzogliche Haus, Familien-Eigenrhum" und der zum Landes-Eigenthum gehörigen Objecte auf den Namen „Das Großherzogthmn, Landes-Eigenthum" in den Grundbüchern nach den in dem Ausschußbericht gegebenen Vorschlägen und Directiven durch die Großh. Ober Rechnungskammer, welcher zu dem Zweck Seitens der Großh.. Regierung die für das ständische Archiv .ugesagten Verzeichnisse der Domänen fammt allen gerichtlichen Befcheinigungeu über die vollzogenen Ueberfchreibungen zu überliefern, sowie die Einsicht alles einschlägigen Materials mit etwa erforderlichen Erläuterungen Seitens der einschlägigen Behörde zu gewähren wäre, vollzogen wird; b. dem nächsten Landtag das Ergebniß der durch die Groß). Ober-Rechnungskammer vollzogenen Prüfung rc., sowie der Nachweisung bezüglich der Weidenanlagen zur Gutheißung oder Remedur vorzulegen; 2. ihre Zustimmung dazu erklären, daß sämmtliche durch den Vollzug der Berichtigungen in den Grundbüchern entstandenen und noch entstehenden Kosten, einerlei, ob solche durch das Großh. Familien-Eigenthum oder durch das Landes-Eigenthum veranlaßt sind, zu gleichen Theilen auf den Domänen-Acquisitionsfond und auf den allgemeinen Landesfond übernommen werden. WormS, 17. Octbr. Der Abg. Ludwig Löwe sprach gestern Abend in einer Versammlung von 800 Personen. Er wurde lebhaft begrüßt und seine Rede fand stürmischen Beifall. Berlin, 15. Octbr. Eine von fachmännischer Feder für den Reichskanzler aufgemachte Rechnung über die Kosten der Einführung des Tabaksmonopols und dkffen wahrscheinliche Erträgnisse innerhalb der ersten 15 Jahre soll nicht gerade geeignet sein, bezüglich des Monopols einen besondern Optimismus hervorzurufen. Nicht nur, daß die gering angesetzte Entschädigungssumme von einer halben Milliarde und die Zinsenlast von mehr als 30 Mill, bei einer nur mäßigen Amortisation des Eapitals die Erträgniffe des Tabaksmonopols neutralisireu würden, sondern das Reich müßte für solche Zukunfts- Phantasie auch die sichere Einnahme daran geben, die es aus der gegenwärtigen Tabakssteuer bezieht und die sich noch um ein Bedeutendes steigern wird, sobald mit dem Jahre 1882 der volle Steuerfuß in Kraft tritt. Wenn darum die Officiösen das Thema ad acta gelegt haben, so ist es erklärlich. Dagegen verlautet, dem „Berl. Tagebl." zufolge, daß es nicht ausgeschloffen sei, daß dem Bundesrathe noch im Laufe dieses Jahres ein Gesetzentwurf behufs Er- Höhung der geltenden Steuersätze vorqelegt werden wird. Eine für die Eon» sumenten immerhin nicht sehr erfreuliche Aussicht! — Zu welcher ungewöhnlichen Höhe die Roggenpretse durch die neuesten Steigerungen bereits gelangt sind, ergtebt sich aus einer vorliegenden lieber» sicht über die Notirungen an der Berliner Börse von 1858—1880. Während dieses 22jährigen Zeitraums ist darnach im October der Preis für Lieferung in demselben Monat, d. h. dec Preis für Roggen zum Herbsttermin, nur ein einziges Mal über den in diesem Jahre bereits erreichten Stand htnausge» gangen. Im Nothjahre 1867 war Roggen nämlich zeitweilig bis auf 240 JL pro 1000 Kilogramm gestiegen. Hiergegen steht die bisher höchste Nottrung dieses JabreS mit 215 JL allerdings noch erheblich zurück, aber sie überragt doch bei Weitem die Notirungen aller anderen Jahre seit 1858, die niemals über 195 Jt. hinausgegangen und sich meist zwischen 140—160 «X bewegt haben. Und in welchem Gegensätze steht dieser Preis zu demjenigen, welcher den Anlaß zur Einführung der Getreidezölle gegeben hat I Als die schutzzöll» nerische Majorität des Reichstags trotz aller Warnungen am 11. Juli v. IS. die Verdoppelung des Roggenzolls beschloß, stand der Preis auf 119 Großh. 2 6823)____ Mittt-och Lorr Mim alten! werben: Maurers Qlmmtrarbe Dachdrckrai Schreineran Schlossers Weißbinders Gießen, den ■ Großberzozl- * 6830) A. 6837) 5 bäume auf den sollen Freitag bei Nachmill an Ort und t Zusammen! Gießen, ti Großherzogl. A. Arbeit? Donnerstag Lomir soll in bemSat heim das Schl Unterhaltung lich wenigstford Heuchelheim, Großh. Pürze 6825) i AM Qonnetflaß Nachm sollen auf dem lrtch nachverzetc bauung eines selbst m Subn Bekatl Oe.fi, In SÄ s ’W «LZ Schreinerarbeit Ahlchrarbett, W-ißbtnderarb Tlainarbett, 3kichnung, 5 nohmebedingun trchnikerzrrd m 20. d. I . Garbenteich frin dtt^- ß&S •2a?*® 8orii»lileff nm oufetrorttntlid}» ta tir ersten Classi : der Statt Äicßer rz Ädmv m htchg-l um Äanoi w hanv unt Tollte Bafta brr Slaciba^ tt emsig zunächst tic Uche Setheiligien mit iiimä6d)tn M aus mde Äruppen waren r°knbr Htm fltwtlm. lnokratkli in Wsil auf btn Zug mofraten rrwidei- :e Angreifer. ** «rjetfltl ij! <7MÄ> -'N M). 5^ 1OO<».£ | ttfl । *7 ü^' |U"" * ,n° grstrrn nach ' ?."«»«drfil° ,uquet neuer 6«»« fltafH, und folgt “ ■jjSfÄ* V«S i *»L darauf IST*«- ilOblim« 01 i „,oir gl°»b» ®ir-?' öl|j .. nnd«u, Geffeutliche Auffordcrung. Die Erbm deS Hülfsgertchtsschreibers Ludwig Christ dahier hat erklärt, dessen Nachlaß nur unter der Rechts« wohlthat des Inventars antreten zu wollen, weßhalb Forderungen an den» selben binnen 14 Tagen bet uns anzumelden sind, widrigenfalls sie bet Regultrung des Nachlasses nicht berück» sichttgt werden. Butzbach, den 15. Oktober 1880. Großh. Amtsgericht Butzbach. 6823)______Weyer.___________ Mittwoch den 20. lfd. MtS., Vormittags 9 Uhr, sollen tm alten Rathhaussaale versteigert werden: Jt Maurerarbeit, veranschl. zu 135,85 Zimmerarbeit, „ „ 57,— Dachdeckerarbeit, „ „ 12,— Schreinerarbeit/ „ „ 40,— Schlosierarbeit, „ „ 323,85 Weißbtnderarbett, „ „ 49,50 Gießen, den 18. Oktober 1880. Großherzozl. Bürgermeisterei Gießen. 6830) A. 93 ramm. 6837) Die abgestorbenen Obst« bäume auf den städtischen Grundstücken sollen Freitag den 22. Oktbr. 1880, Nachmittags von 1 Uhr an, an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenkunft am Schützenbof. Gießen, den 18. Oktober 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A- Bramm. Arbeitsversteigerung. Donnerstag den 21. Oktober, Vormittags 10i/2 Uhr, soll in dem Rathhauszimmer zu Heuchelheim das Schlagen von ca. 40 cbm Unterhaltungssteine der Straßen, öffentlich wentgstfordernd versteigert werden. Heuchelheim, den 18. Oktober 1880. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim. I- A.: 6825) Seultng. Arbeitsversteigerung. Donnerstag den 21. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Rithhause zu Garbenteich nachverzetchnete Arbeiten zur Erbauung eines neuen SchulhauseS daselbst in Submission vergeben werden: X. Schreinerarbett, veranschl. zu 2790,04 Schlosierarbeit, „ „ 629,30 Wetßbinderarbeit, „ „ 1615,63 Glaserarbett, „ „ 916,59 Zeichnung, Voranschläge unb lieber» nahmebedtngungen sind bei dem Bau» techntker Ferd. Br o el in Gießen bis zum 20. d. M. etnzusehen. Garbenteich, den 14. Oktbr. 1880. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. 6763)_____Schwarz._________ Mittwoch den 20. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, sollen in der L. Flett'schen Hofraithe Hierselbst eine Nähmaschine, ein runder Tisch, 2 Kommode und ein Billard meistbietend versteigert werden. Gießen, den 18. Oktober 1880. 6831) Geißler, Gerichtsvollzieher. 6819) In der Wohnung der Frau vr Frank von Lichten st in dahier sollen Freitag den 22. Oktbr. 1880, Nachmittags 1 Uhr^ im W ge freiwilliger Versteigerung folgende Mobiliargegenstände öffentlich meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden, Lls: 2'Sopha's,'Kleiderschränke, Tische, Stühle 1 neue Brandkiste, Kommoden, Console, 1 Bücherschrank, Spiegel, Bilder, Küchen- geräthcund Gartenmöbel, 1 Nähmaschine, Taffen und Gläser, Weinflaschen und Einmachgläser, steinerne Töpfe, 1 Mange, 1 dreiarmige Hängelampe u. s- w. Hungen, den 15. Oktober 1880. Vetzberger, Gerichtsvollzieher. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 6828) Der Voranschlag über Einnahmen und Ausgaben der israelitischen Reltgionsgemeinde dahier für das Jahr 1881 nebst Beilagen und Berathungsprotokoll liegt acht Tage lang auf dem Bureau des Unterzeichneten zur Einsicht der Betheiligten offen. Gießen, den 19. October 1880. Der Vorstand. M. Hornberger. Versteigerung. Dienstag den 19. d. Mts., Morgen- V2IO Uhr anfangend, werden in der Restauration Bramm dahier (Neustadt) eine große Partie Eisexiwaaren, als: Sägen, Feilen, Bohrdrauben, Hobeleisen, Mttscl, Fuchsschwänze, Zimmermannswerkzeuge, ordinäre und ferne Schweizerzangen, Schrankschloß, Schubladefchloß, Zapfenband, Fischband, Kistenband, Riegel, Bohrer, Bettbeschläge, Sarggriffe, Sargschilder und Sargverzierungen, Sargschrauben, Messingknöpfe, Glasknöpfe, Zirkel, Schraubenzieher, Schränkeisen, Drtll- bohrschrauben für Holz und Metall, Hämmer, eine große Partie Kartätschen und sonstige in das Eisenwaarenfach einschlagende Artikel öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. — Mittwoch den 20. d. M., ebenfalls VzlO Uhr anfangend, wird mit der Versteigerung in der Hofraithe des Herrn L- Flett dahier (Gasthaus zum Schwanen) fortgefahren. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gießen, den 16. October 1880. 6809) Bühner, Gerichtsvollzieher. Grosse Versteigerung. Mittwoch den 20 d. Mts. werden Selter-Weg C. 21, nahe der Maigaffe 50 Herren-Winter-Palelots, 50 Knaben-Winter«Paletots, 50 Herren'Anzüge, 50 Knaben-Anzüge, (6818 Hosen, Westen, Juppen Gummiregenmäntel, Schlafröcke rc., gegen gleich baare Zahlung versteigert. Die Versteigerung findet statt Vormittags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 1 bis 5 Uhr — Seltersweg C. 21. — fleneraf^üerfammfung des Concert-Vereins Dienstag den 19. October, Abends 7 Uhr, im kleinen Saal des G-esellschafts-Vereins Tagesordnung: 1) Bericht über das vorherige Vereinsjahr. 2) Vorlage der revidirten Rechnung des abgelaufenen Vereinsjahres und Ertheilung der Decharge. 3) Neuwahl des Vorstandes. 6832) Der Vorstand des Coneert- Vereins. Markt - Anzeige. ^37 Meinen hochgeehrten Kunden sowie dem werthen Publikum bringe ich die vorzüglichen, anerkannt ächten Offenbacher Pfeffernüsse, sowie das beliebte Dkagenbrod mit Choeolade und Vanille von feinem Geschmack, ferner die ächt gerösteten Mandeln u. s. w., in empfehlende Erinnerung. 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Detr Zwecken der Urda unb verlauft rrv' doch die Eimand demerlen. daß läi jedem Verkehre a! und für den aüg Eifenbuhnen und currenten der fü: Es kann fein, daß Production sich ge Der omerika tat entweder keine Mltnif zur europc eit Dünger und Landwirthschaft un Beuteten Boden, rationen, einen sch um das billige Ar den Verlauf befiiu die grachieu auf nendwmh niedrix dem itessten Jnni dieser Sachlage t aufmtillain werde fltQtn habe. Für den Coi neu, wenn uns An die europäischen P hohem Munde bei iür das Volk se Producenten für i «icheinen. — Ui Mittel genug, um (UITeni zu erspare Kosten do« der P Dahnen und nam TrutfchlandS hin- ^nden. BewG machen, werden ( "7 pleichsa * in Obhut untb Melioratlons * ^d, nöti '^ungvollere % der Landw .''"Meine Wirtbi Rücksicht auf b ?"Sen onzubeauei ssd «■f k " ln ««Hoffe SJyÄ “.2s,5