rger, Gärtner. > lsiheakm aa rab bei Herrr Saut 5)6 rin q. Aprsiauö. rmg. ein von Ci- :tn 19. Secember, i trage seine erste nch für tie S^r 7r^iiw£ .'^.gr und allen . ’SL .tbM UN» lü* K.Seolivg^ rktlt»-^ss--- itt MiS^' - December- .lftllllkt'- 4 Zimmer zu vemik Lruckratd, sr-tlüd., 'iitaunttts Kamtlik^ tibrn und alsbald »da xursstadter Hau»-. Strfftitie zu w "T^e Zimmer mit oM -T/flbni _ tr. Srißbackcr> r^TEadinel im «g . L";j *;r Straße, w r ? iv^tklaße 205. Deutschland. Mainz, 15. Decbr. Im Bundekrath stand dieser Tage ein Antrag des Justtz.Aueschusses auf der Tagesordnung, dttr. den Anspruch des Untver- siiätsfonds zu Mainz auf Entschädigung für demselben entzogene, zur Festung Mainz gehörige Gebäude. Die Angelegenheit schwebt bereits seit dem Juni v. Js. vor dem Bundesrath. Die Großh. Hessische Regierung hatte vorgeschlagen, einige Grundstücke mögen ihr zur Begleichung der Ansprüche des Mainzer Untversitätsfonds abgetreten werden. Tie Sache schwebte bei dem Schatzamt, welches an den Justiz-Ausschuß berichtet Hot, namentlich über die in Betracht kommenden finanziellen Punkte, nährend dem Ausschuß die Entscheidung anheimgegeben wurde. Bei der Zwetfelhaftigk it einiger in Betracht kommenden Fragen, sowie in Berücksichtigung der zugleich voritegenden Billig- keitsgründe beantragt der Justiz-Ausschuß einstimmig: Der Bundesrath wolle sich damit einverstanden erklären. dc<ß auf der Grundlage der von der Großh. Hessischen Regierung gemachten Vorschläge ein difinitiver Vergleich abgeschlosien werde. Die Angelegenheit ist insofern von Wichtigkeit, als der Vergleich für die in Mainz vorzunehmenden Kasernenbauten maßgebend werden wird. Die Angelegenheit des Mainzer Universitätsfonds ist einer der letzten staatsrechtlichen Ueberreste aus der Zeit des deutschen Bundes; sie ist seit der Gründung des Bundes bereits anhängig, hat denselben daher schon nm ein halbes Menschenalter überlebt. Als Mainz von der französischen Republik erobert worden war, wurde die Mainzer Universität aufgehoben; die Güter der Universität wurden Schul- und Wohlthätigkeits-Zwecken zugewiesen. Zu diesen Besitz- thümern zählte auch eine Anzahl von in Mainz belegen en Häusern, die von den Mainzer Chursürsten aus aufgehobenen Klöstern und kirchlichen Stiftungen dem Universitätsfonds überwiesen worden waren. Als Mainz deutsche Bundesfestung wurde, sctzie sich die preußische und österreichische Militärbehörde in den Besitz einer größeren Anzahl dieser U- iversttäts-Grundstücke und waren daraus auf fette Weise zu vertreiben. Vor den ordentlichen Gerichten von Mainz weigerten sich die militärischen Behörden Recht zu nehmen und der Bundestag in Frankfurt behandelte die Angelegenheit trotz aller Bemühungen der hessischen Regierung und der Stadt Mainz als Verwalterin des Univer- fitälssonds lediglich verzögerlich. Die Frage wurde, wie die „Nat.-Ztg." behauptet, stets da erwähnt, wo es galt, recht drastisch nachzuweisen, daß es im deutschen Burd gegen die Mächtigen überhaupt kein Recht gebe. Es ist daher allerdings angebracht, die Angelegenheit durch eine Abfindung der Stadt Mainz zu beendigen, die gegenüber der Höhe der Forderung eine sehr mäßige ist. Daß es diesmal besser werden wird, erwarten wir. Berlin, 15. December. Wohl im Hinblick auf die Ergebnisie der Altenburger Wahl veröffentlicht heute das Organ des Vorstandes der national- liberalen Partei den Inhalt mehrerer Reden, welche unter Zustimmung der übrigen Versammlung in einer der ersten Sitzungen der nationalliberalen Frac- lion in dieser Session gehalten wurden, und welche sich mit der Stellung dieser Partei zu den übrigen Fracttonen und ihrer Haltung zur Regierung beschäftigten. Die Bestrebungen jeder liberalen Partei, welche an den Aufgaben des Staatslebens Mitarbeiten wolle und welche anerkenne, daß eine parlamentarische Parteiherrschaft in Deutschland nicht zu erreichen sei, müffe, so wurde ausgeführt, darauf gerichtet fein, auch unter den ungünstigsten Verhält- Nissen überall den Forischriit zu nehmen, wo er geboten werd-., das zu verwerfen, was mit den Grundsätzen der politischen Partei nicht übereinstimme, dagegen aber da, wo diese nicht in Frage kämen, an den Vorlagen zu ver- beste! n, wo man könne, und anzunehmen, was man für gut erachte. Theoretisch sei ja die Verwerfung von Compromtsten etwas sehr Schönes und anscheinend sehr Mannhaftes, aber sobald diese Compromiste wirklich in's Leben treten, billige sie stets jeder praktische Mann. Eine Partei, die nur sich selbst bespiegele, außerhalb ihres politischen Jdeenkreises niemals wirken wolle, ver- nrtkeile sich zu einer immerwährenden Minderdettspartei; sie sei ohne Einfluß auf die Geschicke deS Landes. Die Haltung einer solchen Minderheitspartei wüste naturgemäß immer mehr nach der blos verneinenden Seite drängen, und da frage es sich doch, ob die liberale Partei aus der einfachen Thatsache der (816} >:bncerl " pr». den. ich Im 8*i lftle meiner ts jeder An, j0 -je o bietet. )Q 9tt?. 296. Samstag den 18. December i SSO. r-. AllM- M AMMM für kn Kreis Kchy. RedattionSbureaur VrpedttionSbureau: | Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pß. esc Einladung jutn Abonnement auf den Gießener Anzeiger. Der „Gießener Anzeiger" erscheint, wie gewohnt, tä$U es unzweifelhaft, daß die Transporteure in angetrunkenem Zustande in rohem U-b S muthe den Deserteur geschleift hatten. l'"d stets T Mittwoch Von fallen im a' sleignl ötfa Mauirrat ßimmtrai Dcchvklker Schreinera Schlvsserai Spenfllerm Weißbinhei Gießen,' “Äh . Zur Bezahl den bei der h angelegten Kl Jahres fällig Termine,estge Dienstag , Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Dienstag ' Mittwoch Donnerstag Samstag D'enstag Mittwoch Donnerstag vamstag ö 3ntm die S Affine i taS“”« “ & b Ätn Kg ’<■» Wetzlar. Das vorläufige Resultat der Volkszählung in hiesiger Stadt ist folgendes: 3402 männliche Personen ) wohnhaft und anwesend. 3826 weibliche „ ) ' y ' 132 männliche, aber nur vorübergehend anwesende Personen. 64 weibliche, „ „ „ „ „ zu December 1880. Bekanntmachung 1880, den 1881, (in Januar Länge, 12—36 2) Mittwoch den 22. December 1880 auf; Maurerden Dtstrtcten Eichwald, (in kaspeiskopf): I Zimmerarbeit, Dachoeckerarbett, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Spenglerarbett, Weißbinderarbeit, 113 158 316 651 8—12 7-12 Dienstag i Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Dormerstag^ Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Fichtenstämme Eichenstangen Fichtenstangen 36 98 1180 2500 2400 32 93 7 18 sowie den Mittwoch den 22. l. Mts Vormittags 9 Uhr, 8179) Hasen und Rehbraten sind stets zu haben bei Wildprethändler Julius Cbel, Marktstraße. — sDaS alte jtameel.J Ein alter Herr saß am Mittagsttsch seine« Hausfreunde«, dessen kleines Töchterchen in das Zimmer trat und scharf um sich sah, alS ob es etwas sucht,. — „Komm her, mein kleiner Engel, und sage mir, was Du suchst," sagte der Gast zu der Kleinen. — „O, ich will das alte Kamerl sehen," sagte sie, auf's Neue umhersehend. — „Schweig, Kind," fiel der Vater ein, „wo sollte ein Kamee! Herkommen?" — „O, Papa, weißt Du nicht mehr? Mama sagte doch heute Morgen, ich muß mich einrichten, wir haben heute das alte Kamcel bei Tisch." — Die Mutter verschwand. 22. 23. 28. 29. 30. ' 4. 5. 6. 8. 11. 12. 13. 310,21 377,50 78,— 262,— 301,50 27,20 179,86 Kirchliche Anzeigen der evangclischenGemeinde zuGießen Gottesdienst: Sonntag, den 19- December. Morgens 91/2 Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann- Freitag, den 17. December, Abends 6 Uhr, in dem Gymnasium: Bibelftunde: Pfarrer Dr. Naumann. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 12. bis 19. December besorgt Pfarrer Schlosser. Holzversteigerung. 8102) In den Waldungen der Stadt Lich kommen nachstehende ^Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen beSkmßcr?en Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 27. November 1880. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. Kehr. Irischbäcker in Gießen. Sonntag, den 19. December. Christian Faß, Neue Baue, Louis Kämmerer, Seite rsweg, Ludwig Schneider, Neustadt. Wl 84 Wh n .*» Jht mir ScrM chlllicc, ?/nl?hUtit ^inne des 5. "ähm Hal sich nnnecn sich geoig noj Mkmmtibung baftlbfi icdmsgkiähilich oerkjt J’t .Zum Aliiiisild' ita dieses Serbredjmi1 ener PH. jaul w 3 ?ung drs äimiiT; I ridjan, welche inllag: i on Seiten bcr Zescha! geladen roorben uö Zit beiden Snzel^ inten, waren auch Id Zeil in Miinh-i:» en. Nachdem bii p- ?qjbi halten, eilitii Jairrn unD äänte uni fltgtn A Zittd Wn 6irtnrtd)it auf laues, wie mir dies , r.iu no6) x6>l N *?? bi'Qlln in iS ' 111 Niger 6tabtij eftnb. Personen. Bekanntmachung. 8183) Die Restauration in dem Erdgeschoß des Empfangs-Gebäudes auf Bahnhof Bad-Nauheim, mit welcher Wohnungsräume jedoch nicht verbunden find, soll ab 1. Februar 1881 anderweit verpachtet werden. Die desfallsigen Bedingungen liegen in unserem ©ecretariat zur Einsicht aus, können auch gegen portofreie Einsendung der Copialgebühren von 50 H von uns bezogen werden. Pachtliebhaber wollen ihren Offerten Oualifications- jtnb Leumunds-Atteste, sowie einen kurz gefaßten Lebenslauf beifügen, solche m>t der Aufschrift : »Verpachtung der Restauration auf dem Bahnhofe Bad-Ranhcim" versehen und bis zum Termin am dritten Januar f. I., Vormittags 10 Uhr, hierher einfenben. Später einlaufende Offerten bleiben unberücksichtigt. Cassel, den 15. December 1880. Köntgl. Eisenbahn-BetriebS-Amt. (Main-Weser-Bahn.) Kriedbcrq Das R'iuUat der Volkszählung in Friedberg das durch mancherlei Um. ■nänte erst jetzt festaestellt werben konnte, ergibt eine abermalige Zunahme der Bevölkerung. L . DeceL/Ln anwesend 4856 Personen gegen 4391 und 430 ber en Sablung io-, g,sanden fick bin 2113 männliche und 2272 weibliche Individuen di- neueste Zahlung ergibt 2402° männlich und 2188 weiblich. Die Zahl der bewohnten Hauser betragt 526 gegen 499 der früheren Zählung. Frankfurt, 11. Dec. Gestern passirte einem hiesigen am Ende des Jünglingsalters WZUMMMAW setzte sich umer 8 « B . uli 1H46 die im Römerbad" und ..Spiegel' keine Veränderung der Quellen wahr, t 29‘ ,Ä . hi ßirbbeben vom 21 Februar 1873 und 1878 blieben ebne Einfluß auf toelebe sich auf das zeitweilige ober dauernde Verschwinden von Quellen, hervorgerufen ang SSSSäESSS Äen Klüfte Ä welche die Thermen von Wiesbaden ,zu Tage treten, zu entsteigen m Stande^sind 'und somit die Gefahr, welche Erdbeben anderwärts bieten, bei uns sehr gemindert erscheint. P„tenkircken in Ober-Bayern schreibt man uns, daß daselbst das Wetter ■HbIBBIB BteSSBSjSs feinen Anthetl zu sichern. * fiat ü1; - jflM 2) Ludwig Georgi mit 92 Stimmen, 3) Gduard Silbereisen mit 82 Stimmen. Es wirb bikS mit dem Aiifügen öffentlich bekannt gemacht, daß das Wahlprotokoll ntbst Anlagen drei Tage lang, nämlich den 18- 19. und 20 l Mts., V°imltt°g« »on 9-12 unb Nachmittags von 3-S Uhr ,ur Einsicht der Wablberechtiaien auf dem Bureau des Handelskammernntglieds, Herrn Wtlh. Sie brich in Firma Gebr. Windecker, offen liegt und Einwendungen gegen die Wahl oder die Gewählten binnen diesen drei Tagen bei Vermeidung des Ausschlusses bei der Handelskammer vorzubringeu sind. Gießen, l'nt 17. Dece-rber 1880. Großherzogliche Handelskammer. M. Hornberger. Holzsortirnente zur Veisteigerung: 1) Dienstag den 21. December 1880: I. Dau-, Werk- und Ruhhol): den Districten Eichwald und Fichtciikopf am Hattenröder Weg): Eichenstämme von 12-45 cm Durchm. und bis 15 m 9 II. Brennholz Fichtenkopf, Unterspeierlingskopf und rm Buchen-Schritholz, „ „ Knüppel, Buchen-Wellen, Eichen-Wellen, Nadel-Wellin, rm Buchen-Stockholz, „ Eichen „ 113 „ Nadel- „ Das Werk- und Nutzholz eignet sich besonders für Wagmr. Die Zusammenkunft ist jedesmal am Haitenröder Weg vor dem Wald, Morgens 9 Uhr, der Anfang im District Eichwaid. Lich. den 12. December 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei L,ch. hollen im alten Rathhaussaale verweigert werden: «M. Maurerarbeit, veranschl. zu Vflansen-Verkaus. Die Gräfl. Gärtnerei-Verwaltung im Kloster Arnsburg bei Lich beabsichtigt eine große Anzahl verschiedener Warm- undKalt-HauSpstanzen aus der Hand zu verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich wegen Abgabe der Pflanzen an mich wenden. Arnsburg, den 14. Decbr. 1880. Henckel, 8124) Gräfl. Rentmeister. Ssmstag den 18. December, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flctt'schen Hofraithe nachstehende Gegenstände versteigert werden: 1 Pferd, 5 Bilder, 1 Klavier, 2 Sopha, 2 Kommoden, 1 Spiegel, 1 Nähmäfchine, 1 Uhr, 4 Chaisen, 2 Kasten, 1 Bank, 1 Schränkchen. Gießen, den 10. December 1880- 8162) Bauer, Gerichtsvollzieher Ssmstag den 18. ds. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Flctt'schen Hofraithe dahier 1 Eissckrank, sowie ein Stock mit Eltenbeingriff (Burschcnschaftswappen) oerstei- I gert werden. Gießen, den 16. December 1880. I 8177) Setßler, Gerichtsvollzieher. :rt occ hi( iloJ1 »5 »urd,1l£.( Sd)!»» i-, i° ,., »crnitnbung bai« SÄg stnbai 2irb. .j, Sr.st ■ »^re-idlien 2 6(n o-n-cad '"., l, si.i btffl - »rl m'Lk ' WeDzel’s Winter-(Palineu-)Garten Anfang 5 Uhr. Entree 35 Pfg. Bier im G-las. M M X 00 300 OOOOOOOOOOOVQLSSS 0-3 II s empfehlen (8186 Halter empfiehlt (8171 empfiehlt (8180 empfehlen (8184 I. A. Busch Söhne Verantwortliche Nedaction: A. S ch e y d a. 65 29 35 45 Gänsebrust und Gänse feilte, sowie frischen WLäsen- schinken und Cervelatwurst cnTeukragen, Hau schelte h, ShBipse, Handschuhe, Hosenträger, Taschentücher Unterhosen, Unterjacken, Socken etc. Maronen, echte ital., . . Wallnüffe ...... Haselnüsse..... Zuckerrübenkraut, aner- aO (ä la Strauss) von der Capelle des II. Gr. Hess. Inf.-Regts. Nr. 116 unter Leitung ihres Capellmeisters Herrn C. Krausse. 7475) Zu Weihnachtsgeschenken geeignet empfehle meine als solid bekannten Möbel, als: Sopha, Sessel, Stühle, Betten, Tische, Schränke, Spiegel u. s. w. Rohrsessel und Blumentische billig. — Aeußerst günstme Zablunqs Bedingungen. P. Hollinanih Ntue Däne 100. Die soeben erschienene Nr. 11 enthält Severa. Eine Famliengeschichte von E. Härtner. (Forts.) — Flotte in Sicht. Von Karl Koberstein. Zu dem gleichnamigen Bilde von Max Volkhaöt. — Eine Strafe wegen Preßvergehens. — Auf Rinderpestkommando. Eine Erinnerung aus dem Soldatenleben. — Zum Kapitel Lebensversicherung. — Die Pflege der Idealität in unserer Jugend. Ein Wort aus der Zeit und zur Zeit. n. Von D. Wilhelm Herbst. — Am Familientische: Araber aus der Wanderschaft. Mit gleichnamiger Originalzcichnung von E- Ber- minger. Ein Lücherwunschzettel für Weihnachten. — A. von Krclings Illustrationen zu Goethes Faust. Mit zwei illustrirten Beilagen: Waidmannsheil! Von Hanns von Spielberg. Mit Originalzeichnung: Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinz Friedrich Karl auf der Jagd bei Hubertusstock. — Umschau ans gewerblichem Gebiete. — Eine dogmatische Frage. Mit dem Bilde: So bekreuzt man sich! ©eine aus der Zeit der religiösen Ausstände in Rußland. — Umschau in fernen Landen. N. RetttHitger« m 6879) Ein neu restaurirtes Familien loaio ist zu vermiethen und alsbald ober spater zu beziehen im Darmstädter Hau«. 7661) Laden, sowie eine möblirte Wohnung zu vermiethen bei Gustav Gerhardt, Lindenplatz. Bekanntmachung. 8175) Die in der Behausung des Friedrich Kramm tu Bad Nauheim am 8. und 9. d. Mts. angefang-ne Mobiliar-Versteigerung wird nächsten Dienstag den 21. und nötigenfalls Mittwoch den 22. Decbr., Morgens 9 Uhr aufangenv, fortgesetzt. Es kommen noch zur Versteigerung: Ein sehr gutes Pianino, einige Sopha's, ein Regulateur, verschiedene große Pfeiler- und andere Spiegel mit Marmor- und HolzConsolen, einige Betten mit Matratzen, Plumeaüx und Kopfkiffen, verschiedene ein- und zweithürige Schränk , darunter ein sehr schöner nußbaumener und polirter Schrank, sämmtliche Fensteroorhänge mit Galerieen, Rouleaux und Mäatel, eine große Anzahl schöner Oeldruck , Stahlstich- und andere Bilder, ein Eckschrank mit Glasaufsatz, eine große Patthie Po>cellan- und Glaswaaren, darunter Küchenporcellan und vollständige Waschgarnituren, eine Waschkommode mit Marmorplatte, ein werthvoller großer Zimmertkppich, sowie eine große Änzahl Commodedecken, Sophaschonrr rc. Bad Nauheim, den 16. December 1880. I. Heuhenröder, Gerichtsvollzieher. Feinstes Blüthenmehl 24 selbstgestoß beste Raffinade 53 „ reinen Bienenhonig. . Iennischte Anzeigen. 8190) Ich warne hiermit Jedermann meiner Frau Justine Ferber auf meinen Namen etwas zu leihen oder zu borgen^ indem ich für nichts hafte. __Konrad Ferber. Köln-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4". Dillenburg 641, 12, 418, 9S- . (6777 Siegen 6", 12, 4«. Wetzlar 6", 8«, 10, 12, 4", 7«, 7«-, 9*. XXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXXXXX 81^7) Blatt- und blühende Topfgewächse, frische und getrocknete Kränze, Bouquets, Palmzweige, Lorbeerkränze, sowie zur Ausschmückung von Blumenkörbchen, Baumstämmen und allen in das Gärtmrfach des Hauptwerks durch alle Buchhandlungen zu beziehen: | Aas Weite Iahrcs-Kupplement zu Meyer’s Konversations-Lexikon. H4T Warnung vor fremden Druckerzeugnissen, welche sich durch Entlehnung unseres Titels eivzuschmuggeln suchen und durch Nachahmung des Umschlags und Einbands auf Täuschung ——— berechnet sind. j Bibliographisches Institut in Leipzig. kamst gute Qualität, . . 24 „ Weihnachtslichter in Wachs und Nr. 1 bis 127 ä 2000 Mk., Z „ 7001 bis 7238 ä 1000 Mk. „ 13001 bis 13302 ä 500 Mk, „ 44901 bis 46131 ä 200 Mk. g und kann deren Einlösung alsbald schon ge- S schehen. 2 Wilhelm Klee. pr. Pfund J, U Busch Sülsue. rfür Mt'ihullchien Eine große Am-lvah i Christbaumverzierungen, Lichter un Licht- Sonntag den 19. December: GROSSES CONCERT XXXXXXXXXXXX6XXXXXXXXXXXXX * Bekanntmachung. | Nachfolgend verzeichnete 4% Hessische + Staats - Obligationen (früher Oberhessische X Eisenbahnen) sind gekündigt: X HermieLyungen. 8185) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. _______I. A. Busch Söhne, Kreuz. 8188) Eine Stube kann bezogen werden bei Ehr. Dau. FtUmaun. 6168) Ein großes neu bergerichtetes Zimmer ist au eine Gesellschaft abzugeden, sowie ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Gastwirt!) Grün, Neustadt- 8174) Ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern mit Zubehör, baldigst zu vermielhen. H. Schaffstädt LLwc. 8026) Die beiden von der Firma Docter & Katz gemietheten Läden mit Logis sind einzeln oder vereinigt ander- weit zu vermiethen, beziehbar nm ersten April 1881. Labroifc, Rechtsanwalt. 8016) Das seither von Herrn Professor von Liszt bewohnte Logis, 6 Zimmer, Spe cher und Mägdekammer, Küche mit Wasserleitung und etwas Garten, ist ander- weit zu vermiethen, aus Verlangen kann Stallung zugegeben werden. ___________________PH Größer |.__ 8110) Ein Logis von 4 großen Zimmern, in nächster Nähe des Wenzel's Garten, mit Gartenantheil und allein Zu- behör, zu vermiethen durch I. Blitz. 7969) Ein neuhergerichtetes Familien- Logis, bestehend aus 6 Zimmern mit Zubehör, ist bis zum 15. Februar 1881 anderweitig zu vermiethen u. kann dasselbe auch früher bezogen werden. A. WnlirnfklS Wittwe. ' 7803) Weirze l's Gartnr gegenüber, B- 163,3, mittlerer Stock, 5 Zimmer zu vermiethen-__ '“7629) 2 Stuben, Küche und Kammer sofort an ruhige Leute zu vermiethen. ___Lit. D. 25. "7350) Das seither v. Hrn. Hauptmann von Gerhardt bewohnte Logis ist durch dessen Wegzug anderweit zu vermieiben. Gießen. ______ Dr. Gaquoin. ” 7103) Ein großes schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Gartenstraße 165,6. “ 6806) Eine neuhergerichtete Wohnung, bestehend aus 8 Zimmern, 2 Speicherkammern, Holzstall zc. sofort zu vermiethen. Näheres Bleichstraße Lit. E- Nr. 39,5. 7981) Zimmer mit Cäbinet im ersten Stock, mit Aussicht nach der Straße, hochfein möblirt, vermiethet r S. Elsoffer, Marktitraße 20o- ~"8Ö9lj Laden mit Werkstätte zu ver« miethen- Sonnenstraße B. 106. Stearin rc. rc. empfiehlt (8172 Carl Schuhe II., _________Neue Däne B. 85. Verloren eine silberne Pfeilnadel. 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