Siebenen. 3 Uhr (2696 Lit. D. K^cht, daß Mltigeu. "Siimenat^' unb Sctonnte 11 «'chnlich «W» " tajliits Ltbt. WMfr! ' “»> * r a w. It. Näheres bmi 9 nfeld, vuchhaM IH n I sucht mstj« llw igabcanM t§dr. Rüdsamn. ktieruug >s, Aiesecker I & Mädchea mit Mer I : HavSmädchen gc | ter Hgvs. I chll sich Jemand wl ib achrkirl 1 i'übtn der jxnfil kvDtnmad)ti, ®aM hüte tuun^aoonniTtir, Iw l’/jO/o Gichm erden zu kauM raten bei ttr Sip- (260t M (*: beimerM Hifc® s*. ff ibFIftänbifl » „ «*• * 1 W * r * ** Z -ehre treten. , 1 jlmann, | eröffne i-h «”r'| im W\ »fertigen [l Nr. 90» Erstes Blatt. Sonntag den 18. April 188«. Kiehener Wmeiger Anzeige - uii Amisdlntt für den Kreis Gießen. Nedcketi-mSbirrea« r Expeditionsbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. aeeeen Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Betreffend: Den Nemonte-Ankauf pro 1880, ’ Berlin, den 1. März 1880. Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsweise vier Jahren find im Bereiche des Großherzogthums Hessen für dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden, und zwar: den 16. Juli in Alsfeld, , 21. „ „ Nidda, „ 22. „ „ Nieder-Wöllstadt, „ 23. „ Groß Bieberau, „ 24. „ „ Bickenbach, „ 26. „ „ Groß-Gerau, „ 27. „ „ Goddelau, „ 28. „ „ Gernsheim. Die von der Remonte-Ankaufs-Commission erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung^des Kaufpreises und der Unkosten zurückzunehmen, auch sind Krippensetzer vom Ankauf ausgeschlosien. Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rindlederne Trense mit starkem Gebiß und eine Kopfhalfter von Leder oder Hanf mit 2 mindestens zwei Meter langen starken hänfenen Stricken ohne besondere Vergütung mttzugeben. Um die Abstammung der vorgeführten Pferde feststellen zu können, ist es erwünscht, daß die Dockscheine möglichst mitgebracht werden. Kriegs-Ministerin m. Abtheilung für das Remonte- Wesen. __von Rauch, von Uslar. Bekanntma ch u n g. Es wird wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß zu ordentlichen Gerichtstagen Dienstag und Donnerstag in jeder Woche bestimmt find, und daß alle Diejenigen, welche, ohne besonders vorgeladen worden zu sein, den unterzeichneten Oberamtsrichter persönlich zu sprechen wünschen, an diesen ordentlichen Gerichtstagen zu erscheinen haben. — Eine Ausnahme kann nur in besonders eiligen Angelegenheiten gemacht werden. — Die Gerichtsschreiberei dagegen ist täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage von Vormittags 8—11 Uhr — für die Rechtsuchenden geöffnet. Lich, den 9. April 1880. Großherzogliches Amtsgericht. Sanger mann. Deutschland. Aus Berlin, 14. April, wird dem „Franks. Journ." vom Schriftführer des Vereins deutscher Tabaksabrikanten und Händler über die am 12. d. M. in Braunschweig stattgehabte Sitzung des Vorstandes mitgethetlt, daß die Zusammenberufung geschah, um gegenüber den in der Presse vielfach aufgetauchten Monopolgerüchten, welche die Tabak-Jndustrle in ganz ungewöhnlicher Weise schädigen, Stellung zu nehmen. Die Mittheilungen der aus allen Theilen Deutschlands eingetroffenen Mitglieder bestätigen in vollem Umfange den nachtheiligen Einfluß, welchen die Nachrichten über die angeblich geplante Einführung des Monopols auf die gejammte Tabak-Industrie und alle ihre Hülss-Jndustrieen haben, sowie daß das späte Erscheinen der den Tabakbau betreffenden Ausführungsbestimmungen die Tabakbauer in empfindlicher Wejse geschädigt hat, da die Vorbereitungen für den Tabakbau auf dem Felde schon im März getroffen werden müffen. Der Vorstand sprach sich dringend ein« müthtg dahin aus, daß es nothwendig sei, den bestehenden Beunruhigungen itn Ende zu machen, und wurde eine in diesem Sinne abgefaßte Resolution, welche dem Reichstag übergeben werden soll, beschlossen. Die an das Prä- fidtum des Reichstags und außerdem jämmtltchen Mitgliedern defselbm zugesandte Resolution lautet: Der am 12. April 1880 zu Braunschweig versammelte Vorstand des Vereins deutscher Tabakfabrikanten und Händler erklärt: „Daß für die gesummte Tabakbranche die Schwierigkeiten des Ueberganges zu den jetzigen Steuerverhältnissen durch die neuerdings umlaufenden Monopolgerüchte und die dadurch im Geschäftsverkehr herbeigesührte Unsicherheit auf das Empfindlichste verschärft werden." Der ergebenst unterzeichnete Vorstand richtet deßhalb an einen hohen Reichstag das dringende Gesuch, durch einen unzweideutigen Ausspruch die ernsten Besorgniffe zerstreuen und die tiefe Mißstimmung der betheiltgten wetten Kreisen beseitigen zu wollen. Berlin, 15. April. Ueber die vermehrte Auswanderung liegen heute noch folgende Nachrichten vor: Hamburg, den 11. April. Die Auswanderung nach Amerika nimmt einen immer größeren Umfang an. Am 7. ds. Mts. gingen mit einem New-Aorker Dampfer wieder 1293 Passagiere ab. Die meisten Emigranten sind Handwerker oder brodlose Cigarren-Arbeiter aus Altona, Wandsbeck und Ottensen. Vor Einführung des neuen Zolltarifs hat sich nämlich das Inland stark mit Vorräkhen versorgt, so daß die Tabaks- Fabrikanten augenblicklich wenig zu thun haben. Auch liegt die Furcht vor der Einführung deö Tabaks-Monopols wie ein drückender Alp auf diesem Industriezweige. — Köln, den 10. April. Von Dienstag bis gestern trafen allein 400 Auswanderer, meistens auS der Gegend St. Wendel und Aschaffenburg, hier ein, welche die Reise mit der Rheinischen Bahn fortsetzen. Viele Europamüde fahren auch mit den Dampsbooten und auf der Köln-Mtndener Bahn weiter. Berlin, 15. April. Der Bundesrath beschloß, den Antrag Preußens auf Revifiou der Geschäftsordnung des Bundesraths im Plenum und zwar :n doppelter Lesung zu berathen. England. London, 15. April. Bis gestern sind 349 Liberale, 235 Conseroative und 63 Homeruler incl. 25 Parteigenossen Parnell's gewählt worden. D:e Liberalen gewannen 57 Sitze in den Städten und 49 in den Grafschaften. Die Homerulers entrißen den Conservativen 7 Sitze. Die liberale Mehrheit über die vereinigten Conservativen und Homerulers beträgt 57 Sitze. Die „Times" schreibt, es unterliege keinem Zweifel, daß das Cabinet beschlossen habe, sofort zurückzutreten. Die Regierung werde in wenigen Tagen einem neuen Ministerium übertragen werden. Es werde ein sehr großer Druck auf Gladstone ausgeübt, die Führcrschast zu übernehmen. Am Dienstag finde ein Ministerrath in Windsor unter dem Vorsitz der Königin statt. Nußland. Charkow, 14. April. Das Militärkreisgericht verurthetlte den ehemaligen Lehrer Winogradoff wegen Verbreitung verbotener Schriften zum Zwecke des Umsturzes der bestehenden Regierungsform zu dreimonatlicher ®#Ä» öfes JfÄ* ZB ^ssi Petersburg, 16. Apri!. (Officiell.) Auf Vortrag des Ministers des Innern hat der Kaiser angeordnet, daß dem Generalgouverneur von Ost- Sibirien dieselben Rechte bezüglich Ausweisung verdächtiger Personen aus administrativem Wege zu übertragen sind, wie solche durch kaiserlichen Ukas vom 15. April 1879 den zeitweiligen Generalgouverneuren verliehen wurden. Berlin, 17. April. Gegenüber ungenauen Meldungen in Zeitungen über Verhandlungen mit der Hessischen Ludwigsbahn wegen des Baues der Westerwaldbahn schreibt die „Nvrdd. Allg. Ztg." : Der Minister der öffentlichen Arbeiten habe die Vorstände der Ludwigsbahn unter Vorbehalt weiterer Maßnahmen, namentlich hinsichtlich eoent. Entziehung der Concession zum Balder E.senbahn Main,-Wiesbaden, zur Beschlußfassung darüber aufgefordert in welchen kurz zu bemeffenden Fristen die Gesellschaft zum Beginne, bezw. Vollendung der Westerwaidbahn sich verpflichten und welche Garantien für Er- 'ullung der Verpflichtung sie stellen wolle. Der Verwaltungsrath erklärte darauf, er könne im Augenblick keine bestimmte Verpflichtung übernehmen, binnen kurzer Frist eine Secundärbahn über den Westerwald hcrzustellen, wolle aber wenn der preußische Staat die Secundärbahn herstelle, bei der Geaeraloer- lnmnnnnV'nt" L^en Bedingungen einen Zuschuß zu den Baukosten von 5U,UUU M. pro Meile, in maximo eine Million befürworten. Der Minister fand die gestellten Bedingungen für unannehmbar, eröffnete dies dem Ver- waltungsrath und forderte t enfelben auf, kürzestens zu erklären, ob er der Generalversammlung die bedingunsglose Zahlung einer Abfindungssumme von einer Million Maik für die Entbindung der Ludwigsbahn von der Concession Vorschlägen wolle. Die Erklärung des Verwaltungsrathcs stehe noch aus welche am Tage der Aufgabe erscheinen sollen f bitten wir bis längstens Bormittags 10 Uhr ’ an uns gelangen zu lassen. Im Interesse der rechtzeitigen Fertigstellung unseres Blattes sind wir zu dieser wiederholten Bekanntgabe genöthigt. Die Expedition des „Gießener Anzeigers". Getaufte. Den 9. April. Dem Weißbinder Adam Prasch ein Sobn, Wilhelm, qcb den 5 Mär- D-n ", April. Dem Feldwebel W.lhelm Mitze eine Tochter, Lina geb ben 2L Denselben. Dem Gartner Ludwig Reh ein Sohn, Ludwig, geb. den 3 Märi °' Denselcen. Dem Schuhmacher Johann Karl Kühl Zwillinge, un Tochter, Karoltne, und Sohn, Karl, geb. den 25. Februar. ' . D-N '2. April. Dem Tagiohmr J°ha»n Wilh-im Peppel ein Tochter, Margarethe Elisabeth, geb. den 23. Februar. ö y Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 8. April. Siegmund Heinrich Wilhelm Sixt von Armin, gen. von Siebeneicken Premierlieutenant a. D., ein Wittwer, und Therese Schlich, des verst. Kirchcnraths und Pfarrers zu Lang Gons Dämel Schlich ehel. Tochter. ’ Den 14. Avril. Georg Julius Euler II., des Oeconomen Philipp Euler cbei Sokm und Friederike Dorothea Leun, geb. Weißmüller, Wittwe des verst. Küfers Jean Leun ' Denselben. Christian Heinrich Lemp, Dienstmann dahier, des verst. Schäfers Lemp ehel. Sohn, und Katharine Magdalene Gräf aus Lauback. ’ Lokales. ^Eksien, 17. Apnl. Der Ausschuß des Armen-Bereins hat in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen daß 1. Januar d. I. an den sog. Bezirks ar men keine Unter stutzung mehr aus den Mitteln des Armcn-Vereins gewährt werden soll. Es ist diese Maßregel gewiß nur zu begrüßen. ' 1 ®cflei" A°g-N Ab-Nd wmd- im Rt-g-Ipfad -in junger Munn u°n 21 Jahren au8 dlll-ndo f a 0. L. besinnungslos aufg-funben. Man verbrachte d-ns-lbe aus di- Klinik wo zu haben 8” ” M ' ®8 scheint ihn ein Schlaganfall oder HiMiag b-!r°ffen — Der Schwindler und Dieb von Wismar, von welchem wrr neulich brrickteten dak mttte" unb t«Va"tetW!CflCn au6|d’toinbclte unb -m° Uhr gestohlen hatte,^wurde" Handel und Verkehr. f*14*.jM. 1 19. i Lf.a i r nniorftc kostete: Butter per Pfd 4L 1 05 1 12, Hühnereier 1 Stück 4 — 5 A, Gäm'eeier ver Stück in 11 q Te \ i . 1,0 3.^.. A Vermischte s. 46.‘ 2IpriI- Erkrankungen an Rückfallfieber (Typhus recurrens) wurden in letzterer Zeit auch hin und wieder in der Provinz Rheinhessen beobcicktet- der Regel, so betrafen auch diese fast ausschließlich arbL^'^ ?f>T® 5>felfK in ber Richtung von Mannheim, woselbst bereits seu längerer Zett Rucksallssieber in Herbergen verbreitet zu sei» scheint aber auch aus Starkenburg und Oberhessen, aus der Gegend von Hanau uub ft rauf- tu" a.M und weiter herzugereist waren. Im Bürgerhospitale zuWormsaelana e »4$ s»Ur C9! Paü" v-ICcev ^^^ukheit in Behandlung, im heilig - GeistSpitale 0-n Nund im St Rochus-Spitalo barmherzige» Schwtste,^ nnge- vi r , Theater. flut von statten. Fräule^Werner'^felw bi? 9n)*,Vba«$" ging, wie wir erwartet, unschuldige, naive Hedwig der Dichte?!»' d«s 'Ä(|1’r ^un8e"’ ba§ war di- das natürliche Geplauder oes Kindes bn'a nrr» -^ai Statur. Man horte immer nur ernst oder weniger ernst sind mit bcS L-bens, gleichviel, ob fi: König gab uns ein Bild der 'schon «°stwei Ernsten und behandelt. Fräulein war, dem Scheitern der Pläne ihres Dichtcrsrennves w-lche auch im Stande Spiel war der Rolle angemessen und lleblick Ä £^rar\e nachzuweinen, ihr gut. Ihre Freifrau von Cuhn war eins^st^ D^-^r spielte, wie immer, recht „Kampf mit dem Drachen" ausnahmsweise ein 6?nbanWtar- ^her hier der dem Schicksale kämpfenden Hans Waldau uaturm^hV'n >?err ^5 spielte den mit ob nicht der Darsteller, ber u^iiT« “ akn Mh. ^ns "s “nn,'afü:rIid) dachten wir, Schule verräth, schou ähnliche E^fah^ulw acmäckt -"-e gut- Dichter. Sein Spiel war recht aineSenäwertT«Ä, i x" dargestellte Mgkeit bei seiner Brautwerbung nicht fo über” feben fei? fier?C@;HllHbr1U‘f uCV ®Q1,: feinem Baron Notteck das hübsche Bild eines Ösfillevs "l Schubert gab uns in ondern auch seiner Dame treu dienen kann b£r nJc5,t nuv ’eiIIe'» Fürsten, H°rr Müller als Freiherr von Cuhn und He'rr Gä? ner°7l/^^ „ßla,t uJ'b b°h°r gut. gaben ihre, wenn auch kleine Rollen reckt brav mm,* ”r6 1,0,1 Gäben lfft-n Strohberger zufriedenstellend wiederaab &e.rJ .^n^Icr den Journa- Bestall des Publikums lohnte de Darstellenden.^ Gesammtspiel war gut und der ist -Z-i.?"lä'v°7?.nte^statt ,NsLLren7e Dis7uttre^^'!,L'°f "s Pirtwerden". zu lesen. ^uyicnuc ^isputtrcn „das fortwährende Du- Auszug aus den Standksamtsregistern des Standesamts Gießen Vom 10. bis 16. April 1880. Aufgebote. P°ul.ne Frnderik- Emilie Marie K°th°.im Äisk Row st;b',' d-S Leimsieders Johannes Ronstadt von Bunbach. 12 Bautechnik.r Adols Munch von Idstein nut Marie Gertrude Rusina, Tochter des Wirtbs Anion ? Minden. 15. Der Hautboist tm II. Großh. Hess.^^Jns.-Reqt V/ 116^ff iee!Ä 2,6’n JU Gießen mit Katharine Müller, Tochter des verst Helnrieb Müller von 15 ®liobel6Wl«, r°ch'n du „Ist. Sulla,«. iSjwwe Eheschließungen. Avril. 14 Küfer Georg Julius Euler II. von Gießen mit ftriederikp q... geb. ©d&niü(kr, Sffiittnie bcS Wirths und Küfers Johannes Leun von Gießen. 14 Dienst' mann Christian Heinrich Lemp von Gießen mit Katharine Magdalene Gräf von Laubach. Geborene. April. 8 Dcm Bremser Heinrich Preis ein Sohn. 1. Johann Martin außerebelick von auswärts. 7. Wilhttm Karl, Sohn des Bahnarbeiters Johannes Weber II. 6. Dem ^>chre,nermeister Heinrich.Sack ein Sohn. 12 Hermann, Sohn des Kutschers Jacob Stein- m»ao ‘ t 2e m®ln außerehelicher Sohn von auswärts. 11. Martin Adolf Ebrillian Sobr des Lackirers Philipp Eise. 10. Karl Louis Christian Friedrich, b^ Meß eem=m«6 oflk rx ? ®e.m ®raoeur Dugust Haßler ein Sohn. 16. Dem Küfermclster ein Soh^^ 3°^nn ^°b°T Gmil ß0nV cin Sohn. 9. Dem Rechtsanwalt August^Metz Geworbene. April. 9. Heinemann Hermann, 93 Jahre alt. 10. Ludwia 3 ^abre alt (Snfin b.a LocomotivführerS August Scherer. 12 Katharine, 7 Jahre alt, Tochter öes Schneider^Peter * A 2k^0OTenQ^-' Sohn des Dachveckermeistcrs Peter Ruckstubl * 12 Heinrich, 4 Jahre alt, Sohn des Post-Secretärs Karl Weber. 13. Lina 2 Jahre alt Tockt-r des Taglohners Friedrich Keßler. 16. Anna Hartmann, geb. Roienbecker, 26 Iah, 'all Ehe flau des Uhrmachers Robert Hartmann. 14. Georg Amend, 22 Jabre alt bon 15. Schreiner Karl Engelhardt, 19 Jahre alt, von Alt-Buseck. J ' ®Qrbfnt,i4* Dafür stimmen das Centrum, die Mehrzahl der Conservativen und v. Bennigsen- dagegen Fortschrittspartei, Nationalliberale, Socialdemokraten, von den Conservativen Graf Moltke, die Minister v. Puttkamer und Lucius. ^omervanven Ein redactioneller Antrag v. Schlieckmann's wird im Einverständniß mit der Militärverwaltung angenommen, ebenso ohne Diskussion alle übrigen Paragraphen. Die Annahme des ganzen Gesetzes erfolgte hierauf in namentlicher Abstimmung mit 186 gegen 128 Stimmen; dagegen stimmen u. A- Lasker, Schröder Bamberger v. Forckenbeck und Jegel. ' Dritte Berathung des Antrages v Barnbüler-Windthorst betreffs Aufhebung des Flachszolles. In der Generaldiscussion befürwortet v. Barnbüler die Annahme des Antrages. An der weiteren Debatte betheiligen sich v. Staudy, Stellter v Ludwig, Windthorst und v. Saucken. In der Spec'aldiscussion über § 1 protestirt v. Ludwig im Interesse der Land- witthschaft gegen die Aufhebung des Flachszolles. — Der Antrag Windthorst wird angenommen und im Anschluß daran noch ein Zusatz beschlossen, wonach Jute Manilla- Hanf und Kokosfasern zollfrei eingehen sollen. — Es liegen ferner Anträge vor von Richter, Rickert und Graf Udo Stolberg, welche, enger ober weiter gefaßt, alle dahin gehen, daß gestattet werde, so viel ausländisches Getreide resp. Mehl auf Transitlager bez. in Mühlen zollfrei einzuführen, als wieder zur Ausführung gelangt, ohne daß der Nachweis der Identität erforderlich sein soll. — Director im Reichsschatzamt Burchardt erklärt: Er verweise auf die vorjährigen langen Debatten und auf den Mangel an jeder Erfahrung darüber, ob sich S 7 des Tarifgesetzes schlecht oder gut bewährt habe Es fei deßhalb bedenklich, heute am 8 7 zu rütteln. Dafür werde die Negierung durch die Ausführungsbestimmungen sorgen, daß die Mühlenindustrie exportfähig bleibe. Eventuell werde der Bundesrath selbst eine Abänderung des § 7 beantragen wozu augenblicklich keine Veranlassung vorliege. - Die Abstimmung ergibt die Annahme des Antrages Graf Stolberg mit dem Zusatzantrag Rickert. — Nächste Sitzung morgen. Tagesordnung: Socialistengesetz. Wien, 16. April. Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel: Die Pforte erhielt Nachricht vom Erscheinen bewaffneter albanesischer Banden in der Nähe von Prizrend. Mukhtar Pascha brach von Prizrend behufs Zerstreuung derselben auf. — Aus Belgrad. Es fand ein Einfall von Arnauten in serbisches Gebiet statt, wobei dieselben in Wutschttze das dortige Waffen- und Proviant-Depot erstürmten. Serbien richtete einen energischen Protest nach Konstantinopel. Charkow, 16. April. Auf Vorstellung Loris-Melikoff's gewährte der Kaiser den drei wegen verbrecherischer Propaganda zur Verbannung nach Si> birien verurtheilten Studenten der hiesigen Universität Wantschakoff, Sndejkin und Tschugujewetz vollständige Begnadigung. Das MilitärkreiSgericht hatte Angesichts des von den Universitätsbehörden constattrten guten Verhaltens der Genannten während des Lehrcursus um Milderung der Strafe, bezw. Umwandlung ber Verbannung in zweimonatliche Zuchthaushaft nachgesucht, was auch Seitens des Generalgouverneurs von Charkow unterstützt wurde. Die Begnadigten befinden sich bereits auf freiem Fuß. Mainz, 16. April. Der Vertreter von Mainz in der hessischen Z Veiten Kammer, Landgerichtsrath Dr. Bockenheimer, hat sein Mandat niedergelegt. Paris, 16. April. Das Rundschreiben Freycinetts an die auswärtigen diplomatischen Vertreter Frankreichs wird der „France" zufolge morgen abgesendet werden. — Der deutsche Botschafter, Fürst Hohenlohe, stellte dem Präsidenten Grevy heute seinen interimistischen Stellvertreter v. Radowitz vor. — Der Erzbischof von Reims und der Bischof von Soiffons haben gegen die Märzdecrete der Oeffentlichkeit übergegebene Schreiben gerichtet. — Die ausgewiesenen fremden Socialtsten verlassen heute Paris. Kapstadt, 16. April. Die Kaiserin Eugenie ist heute hier ein- ' getroffen. Ä)t|.J|rt Dienstag dc iWerr^'W MC? 56,161 Ü! *8 fei, Ä j » 'M« in Morqen gegen 2 Uhr und Stallungen des dafiaen fflürflermHfbra «£ * *** • i b^nntc ,n Eschearov. Scheuer Nebengebäude wurden jedoch gerettet Das fteuer"wnrd-"^^' ^^en Wohnhaus und andere zugleich brannte, durchs einender«s an vier Stellen MS;* --" -S'T,. Ä MM Mit dein 1- M im VIII. M Lo rcrielbe enthalt: 1 1) Lerschiedenc zwischen^ de Gießen^ulf Romrod u da Linie (S 2) rariisätze ' nach und Mlttel-Gm! Dabei ist bezügli i^dtju bemerken, bi Weibe für den W Dct werden kann Dirb. Gießen, den 14 GMeiMl Oberhessischc 2747) Mit d-m Ärislätze zwischen jungen einer- und 3 hüt5 außer Kraft. An deren Stelle tttze zwischen Gtt jungen einer- un 2ahn anderseits Westphälischen Bei Gießen, den 14. Eroßh. Directto Eise 1879 und für bi llückständigen ftap ®nbe bie/tf M/il M UniöerjiW »erben. Gießen, den 16 Iroßherzogliches l Sch Bekannt ?N0) Die in: Mi- Majors, J 8ur Rabenau diene Holzv Die A o^Samstag d< y Rentei zu tz !I*:en werden W a.d.L., de Ämen I«t"; biVm®”'!11' hört- ÖQr bie a"MtV J1’ mrch i^Aleiir n? Qn e LD Wert gab 3aib Än'Wten1 SÄMl,®5tat 6t" 3ourna= roa! Wt unb bn .« Sir- 89 d 8i lonmäjttr.bt Du- Mff 8fb.jt1.05 Weier 1 2-^Ntn1£Utr UN per 6t. x 1.20 5.50—6, Zwirbeln :ft Pfd., Sub« und bweinrflrtsch 60 Mts Gieße« Aatbarine Oppn, 2. SBntb Heinrich Hanne We Ron- ulechnif^r Kyristian i Anton Süfing von 'cnL Otto E/ßnn ur.jtn. 15. Zag: : fltttling, Wittwe dried von Frank- itai DalHer 'oon nlr Dvrvibea Leun, «en. 14. Diech i von Laubach. Marlin, außerehelich jeder II. 6. Dw ters Jacob Steines lzdristian, Sohn tu Meßgermeistni Tem Süferinkiiier inwalt August M >bre alt, Sohn beS z AchneiberS Peter er Auckstuhl- "lab« alt, Tochter 26 Jahre alt, ®k [t. von Aarbenteich- Hießen- Bßn Sirdeneichen,' [Tfllbi uno OrrerS ttw ch-r * r»fon 8,un' a t« 5 *’ jirjirrtJr Gllkrhesfische Eisenbahntn. Mit dem 20. d- Mts. tritt der Nachtrag V. zum Hessisch - Rhnnisch - Westfälischen Ver- dands-Gütertarife in Kraft. Derselbe enthält unter Anderem theil- 'iüeife veränderte und neue Tarifsätze für nufere Stationen Groß-Buseck, Grünberg, Hungen, Lich, Mücke, Nidda und Neis- lirchen in Folge der Einbeziehung der neuen Linie Treysa-Malsfeld in den Verbands- । Verkehr. Berkausspreis 85 G-cßen, den 14. April 1880. (2715 Großherzogliche Direktion. Oberhesßsche Eisenbahnen. Mit dein 1. Mai d. I. tritt der Nachtrag Viii. zum Localgütertarif in Kraft. Derselbe enthält: 1) Verschiedene anderweite Tarifsätze zwischen den Stationen der Linie Gießen-Fulda nördlich von Zell- Nomrod und einigen Stationen der Linie Gießen-Gelnhausen. 2) Tarifsätze für den Güterverkehr nach und von den Haltestellen Mittel-Gründau und Ranstadt. Dabei ist bezüglich der Haltestelle Ran- Iladt zu bemerken, daß der Tag mit welchem Dieselbe für den Wagenladungsverkehr eröffnet werden kann, noch bekannt gegeben wird- (2714 Gießen, den 14. April 1880. , Großherzogliche Direktion. Oberhessische Eisenbahnen. 2747) Mit dem 20. d. Mts treten die Tarifsätze zwischen Groß-Buseck, Lich und । Hungen einer- und Bibra, Fr.-B.-B- ander- ? Kits außer Kraft. An deren Stelle treten billigere Tarifsätze zwischen Groß Buseck, Lich und Hungen einer- und Bebra, Berg.-Märk. Bahn anderseits im Hessisch -Rheinisch- Westphälischen Verbände in Kraft. Gießen, den 14. April 1880. Äroßh. Direktion der Oberhessischen Eisenbahnen. 2708) Die für das Kalenderjahr 4879 und für das Etatsjahr 1879/80 i rückständigen Kapitalzinsen können bis Ende dieses Monats noch ohne Kosten r- zur Unwersitäls-Rentamtskaffe bezahlt ? werden. I Gießen, den 16. April 1880. Nroßherzogliches Universitäts'Rentamt. ________ Schmitt._________ I Bekanntmachung. 2710) Die in den Waldungen des Oroßh. Majors, Freiherrn von Nor- deck zur Rabenau am 12. d. Mts. abgehaltene Holzversteigerung wurde genehmigt. Die Absubi scheine können von Samstag den 17» d. Mts. an der Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden. Treis a. d. L-, den 15. April 1880. Arnendt, Oberförster. Möbel-Versteigerung. Dienstag den 4. Mar, Mittags 2 Uhr, läßt Herr Mögenburg nachverzeichnete burd) Verpachtung feiner Localitäten überflüssig gewordene Möbel im Wcinsaal Stacn Baarzahlung versteigern: B Sopha, wobei ein neues, 1 Ruhebett, 3 vollständige Betten, 3 eintbürige Kleiderschränke, 2 Waschschränke, 2 ovale Tische, ' mehrere Goldspiegel. 5 weingrüne Oxhoftfässer, " Tischdecken, Küchcngeräthe u. s. w- 2/13) Hoffmann, Ortsgertchtsmann. [Donnerstag den 22. April d.J. Nachmittags 2 Uhr, Wien in dem Haufe der Wittwe des Christian Lony auf dem Neuen- iveg: ; 1 Wagen mit Psuhlfaß, desgl. mit Dungor, Aerndteleitern, Strohbank, Dickwurzmühle, Fegmühle, Ketten, - Tücher und Zugketten, Sieben, V 2 Eimer mit Joch, 1 Pfuhlpumpe, Heu und Grummet, 1 Kommode, ! vollständige Oesen, altes Eisen rc. ' »riflbtetend versteigert werden. Gießen, den 16. April 1880. 1^2) Im Auftrag: Semmler. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Die Rechnung des Armen-Vereins dahier liegt 8 Tage lang auf der Registratur des Großherzogltchen Kreisamts zur Einsicht offen. Gießen, am 15. April 1880. Der Vorstand des Armen-Vereins. ___________________________________________0r. Boekman n.__________ Bekanntmachung. 2709) Das insbesondere als Lagerraum sich eignende frühere Pfandbaus soll verpachtet werden. Schriftliche Anfragen unter Angabe des Zweckes, zu welchem dasselbe benutzt werden soll, sind an die unterzeichnete Behörde zu richten. Gießen, den 16. April 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________________ A. Bramm._________ Bekanntmachung 2743) Die Schulgelder für die höhere Mädchenschule, sowie für die Stadtknaben- und Staotmädchenschule pro I. Quartal 1880 können in ten nächsten acht Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. DaS Schulgeld beträgt von einem Kmd: a. für die höhere Mädchenschule: 1) in der Fortbildungsklaffe (Direktor VigeltuS) 11 25 2) in den Klaffen I-IVb 10 50 (Mttprediger Dr. Buchhold, Fräulein Frank, Lehrer Di*. Molly, Ebeling, Fräulein Tasche, Lehrer Cursch- mann und Schmidt), 3) in den Klaffen V-VI1I 7 50 A (Lehrer Felstng, Aubel, Lehr und Brücher). Wenn jedoch mehrerc Kinder derselben Aeltern die nämliche Schule besuchen, so ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. b. für die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule 1 JC. — Bei dem Besuche dieser Schule durch mehrere Ktnder derselben Aeltern, ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. Gießen, den 15. April 1880. Der Stadtrentmeister: _____________________________________Enders._________ 2737) Die Prüfungen der Knaben- und Mädchenschule, deren Schuljahr mit diesem Monat abschließt, finden in folgender Ordnung statt: Montag den 19. April, v. 10—12 u. 2—4 Uhr, Klasse IVb u. a der Knabenschule. Dienstag den 20. April, v. 10—12 Uhr, Kl. Illb, v. 2—4, Kl. Illa. Mittwoch den 21. April, von 2-4 Uhr, Klasse II. Donnerstag den 22. April, von 10—12 Uhr, Klasse I. Freitag den 23. April, von 2-4 Uhr, Kl. VI der Mädchenschule. Samstag den 24. April, von 10—12 Uhr, Klasse Vb. Montag den 26. April, von 10—12 Uhr, Kl. Va, v. 2—4, Kl. IV. Dienstag den 27. April, von 10—12 Uhr, Kl. III, v. 2—4, Kl. Ilb. Mittwoch den 28. April, von 2—4 Uhr, Klasse II a. Donnerstag den 29. April, von 2—4 Uhr, Klasse I. Die Aufnahme der Schüler für das neue Schuljahr findet Samstag den 1. Mai, Morgens von 8-12 Uhr, für die Knaben im Lokal IV der Knabenschule in der Schulstraße, für die Mädchen im Lokal VI in der Mädchenschule in der Neustadt statt. Erforderlich ist neben dem Impfschein die genaue Angabe des Geburtstags und -Orts der Kinder und des Namens und Standes der Aeltern oder Pfleger. Gießen, den 16. April 1880. Donnerstag den 22. I. Ms , von Vormittags 9 Uhr an, sollen im hiesigen alten Rathhaussaale versteigert werden: Maurerarbeit, veranschl. zu 175J9 Steinhauerarbeit, „ „ 1923,36 Schreinerarbeit, „ „ 70,08 Basaltsteinlieferung „ „ 180,— Steinfuhrlohn, „ „ 460,- Kiesfuhrlohn, „ „ 67,50 Chaussirarbeit, „ „ 782,— Pflästererarbeit, „ „ 3827,38 Errichten von Schutzgcländern in der Lahn, veranschl. zu 48,— Gießen, den 17. April 1880. Großhcrzogl. Bürgermeisterei Gießen. 2741) A. Bramm. Freitag den 23. da. Mg Nachmittags 2 Uhr, sollen die den Daniel Engels Erben gehörende Immobilien, als. Flur. Nr. I. 287 Hofraum auf dem Selterswea I. 289 Hofraithe daselbst, ' nochmals versteigert werden. Gießen, den 16. April 1880. ©ro^erjößl. Ortsgericht Gießen. 2721) Ludeking. Montag den igTäLpriiT Nachmittags 2 Uhr, wird im Saal der Restauration ,58ramm* Waarenversteigerung fortgesetzt und an diesem Tag beendigt. Zum Ausgebot kommen eine Partie Streichfeuerzeug,Reiser- bescn Cigarren, eine Decimalwaage, zwei Tafelwaagen, eine Gewürzmühle und verschiedene Waarenreste. Gießen, den 17. April 1880. 2742) M. Pilger, Concursverwalter. Aeilgeöotenes. 2730) Ein fehlerfreies, dunkelbraunes, ziemlich aroßes, cleaantes Pferd, Wallach, im Alter von ca. 8 Jahren, welches ein-undzweispännig eingefahren ist, verkaufe ich billig und gewähre^ gegen genügende Bürgschaft, längere Zahlungstermine. Adolph Noll, hinter der Kirche. Eis und Eisschränke liefert billigst (2734 H Schmoll, Hess. Hof. Uorfiiglichm Apfelwein bei (2704) Theod. Schmidt, Gartfeld. 2735) Ein noch neuer Kinderwagen zu verkaufen. Spengler Baum, Kirchenplatz. Gute Selz- ii. Esskartoflel Für den Schulvorstand: _________Vigelius, Schulinspector. 2748) Durch frühzeitige große Einkäufe bin ich in der Lage fämmtliche Manufacturwaaren zu den alten billigen Preisen verkaufen zu können und empfehle ick eine große Partie Kleiderstoffe von 50, 70, 85 Pfg. und ganj feinen Alpaka von 1 MK., Schwarze Cachemires, Nein Wolle, von 1.60 MK. und Cattune von 30 Pfg. per Meter an. _________August Montanus. 2729) Bon einer best rennomirten Fabrik wurde mir der Verkauf von Tapeten und Borden etc« übertragen, und verkaufe ich selbige zu Fabrikpreis. H» Keichensand. zu haben bei (2728 Kennel amKiegelpfad. Vorfüglichen Apfelwein empfiehlt (2719) Th. Lony, Bahnhofstr. Waschklammern per Hundert 60 Pfg. bei 2718) Wild Kohlermanu. 2720) 3 Italiener-Hühner zu verkaufen. Schloßgasse 259. Empfehle mein reichhaltiges Lager in Bohlen aller Holzarten zu den billigsten Preisen. Hk W erner, 2745______ViSmarckstraße. 2455) Eine Chaise, ein zweifpänniger Wagen nebst Pferdegeschirr billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erpedttion dieses Blattes.' Preußische Hagel-Verstcheriliig8-Äclieu .gesesffchast. Größte Deutsche Actien-Gesellschaft. Begebenes Grundcapital: 2,250,000 Mk. Reservefonds: 1,350,000 Mk. Die Gesellschaft versichert Bodmerzeugmsse gegen Hagelschlag zu sesten Prämien ohne alle Nachzahlung und gewährt für mehrjährige Versicherungen einen Präanen-Rabatt von 5, reip. 7 und 10%, |otoie nach 5 hagelfreien Jahren eine Extra-Bomfikatton von 5, 8 und 20%. Der seit dem 15 jährigen Bestehen der Gesellschaft gewährte Rabatt erreichte im Ganzen die beträchtliche Summe von üfc?;r 1 Million Mark. Es betrugen im Jahre- die Versicherungssumme: die Prämien-Einnahme: der Rabatt: die Schäden: 1865 - '(erstes) Mk. 25.069,200. Mk. 247,800. Mk. - Mk. 147,978. 1879: (15tes) „ 182,500,000 „ 1,638.000. „ 110,600 ,, 794,748. Die Durchschnitts-Prämie pro 1879 betrua nach Abzug des Rabatts nur Oft. 83 Pfennige pro 100 Mk. Die Schadenregulirung erfolgt prompt und die Schadenzahlung längstens binnen 4 Wochen. Zur Vermittelung von Versicherungen empfehlen sich: Carl Gauls, Generalagent m Darmstadt, I. Kämmerer in Lich, Julius Karl „ Grünberg, Ludwig Reitz „ Holzheim, B. Wagner IV. „ Allendors, Joh. Weil VII. „ LanggönS. NB. Anmeldungen wegen A^entur-Uebernahme nimmt jederzeit die General-Ägemur entgegen. (2746 6300 sind bei der Haber- 7. .korn'schen Stiftung £ )er, bef? .- 'en Summern auszuleiyen.__(2711 Gesucht eine Wohnung von 3 Zimmern mit Zubehör auf dem Seltersberg oder in dessen Nähe. Gef. Offerten sub A. 100 mit Preisangabe beliebe man an die Exp. d. Bl- abzugeben._________________________(2707 2739) Meinen Möbelwagerr halte bet bevorstehenden Umzügen einem verehrten Publikum unter billigster Berechnung bestens emvfohlen. _____F. 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April a. c., Nachmittags 2 Uhr, lassen die Unterzeichneten, abtheilungshalber, im Gasthof „zum Einhorn*6 inGießen ca. 60 Stück rein- gehaltene Rhein, Hardts und Moselweine aus den Jahrgangen 68, 70, 74, 75, 76 und 78 öffentlich versteigern. — Proben können bis zum 24. April a. c. täglich an den Fässern genommen werden. Gießen, 1. April 1880. 2328) Durch den Wegzug des Herrn Baron von Mettingh von hier, ist dessen Wohnung im zweiten Stock meines Vorderhauses, 8 Zimmer und Zubehör, anderweit zu vermiethen. H. Becker, Anlage. Eiserne Träger, Säulen und sonstige Bauartikel zu haben bei August Kröll, Direct II aflpnn Ham- aus Hwllvv bürg! Thee, Cacao und Vanille versendet, trotz der neuen Steuer ohne Zinsser