1.880. Donnerstag den 18. März srr. 66 Summa: 1. 2. 3. 4. fr i* Jas Budget des ffiÄwÄ* Budget/egenehmigt hat, wird 1. 2. 3. 4. 5. Vereinssond: — v4L 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Bureaukosten *........... Kasse und Rechnungswesen • • ............. Unterstützung der landw. Kosten der landw. Zeitschrift Wr Blitz, 8it D. 25.to ! Mo. -arte«. in Friedberg Beitrag zur landw. Versuchsstation Für die Ackerbauschule zu Friedberg Für die Ackerbauschule zu Alsfeld . . . .. • • Beitrag zu den Kosten des deutschen Landwrrthschaftsrathes R SÄ’ S.ÄÄ!S“‘i»'!<«•>« Zur Unteiftafcung ti'nei Unternehmens auf Berwrrthung fiädttlcher Facaleen Betriebsfond suchen Rußlands, die jetzt als eine geschlchlliche Thatsache zu betrachten find, L„ für den «roßen deulschen Staatsmann eine Nothwendtgkeit vor. Ueber- di^s hatte er^das Bündniß mit Oesterreich stets im Auge behalten, selbst damals als die Donner von Königgrätz kaum verhallt waren und eS galt, Frie- den mit Otstrrreich zu schließen. Er vermied Alles was Oesterreich v-rl.tzen konnte und that Alles, was er vermochte, um das spätere Bundniß mit Deflcntid) vorzuberriten. In Wien verkannte man die Lage nicht. War eS A m Grunde um Oesterreich willen, daß Deutschland sich den Haß Ruß- lands »uaeroaen hat. ... Den österreichischen Staatsmännern mußte e« also klar sein ^daß zwischen Oesterreich-Ungarn und dem deutschen Reiche die nächste Gemetnscha t der Jnteresien besteht, und selbst Erzherzog Albrecht , den man als das Saupt sener österreichischen Partei betrachtet, welche den Gedanken an Rache für Sado7° noch immer im Stillen nährt, hat dem deutschen Reichs- kamler aus freien Stücken seine U-b-rei. sttmmung mit dem neuen Bund» ß versichert, das in Deutschland wie in Oesterreich mit größter Freude und wie die Ersüllung eines lunge gehegien Herzenswunsches ausgenommen wurde. Berlin 16. März. Die Miiitärgesetz-Commisston nahm mit 11 gegen 8 Stimmen einen von v. M-l.zahn und v. Lerche,sield beantragten Paragra- an wonack im Falle eines außerordentlichen Bedürfnisses der gesammte Bestand'der bew.n jüngsten Jahr.sklasien der Ersatzr-serve -rster Klasie em- schließlich der Mannschaften, welche nach § 3 nicht ubungspflichtigsind.zu estier höchstens achtwöchtlich.n U-bung auf Grund einer besonderen kaiserlichen Verordnung einberufen werden können. Die Socialistengesetz-Commisston lehnte die Anträge Reichensperger S ab, nach welchen das Reichsgericht an die Stelle der B-schwerde-Commission trete und Wahlversammlungen gestattet sein sollen. Irankreich. Paris, 15. März. Senat. Zweite Lesung des Gesetzentwurfs über . ,,T n ,rn,n ß Artikel werden angenommen. Pelletan den böh°'°n Unterricht. DK erste 6 ÄH Comnnssions-Minorität wie- Aufruf »um Vergleich nicht bhrp Jrmibptuna lasser Jedoch ungeachlet des Wunsckcs nach Versöhnung i er / ham wnr Wird der Art. 7 verworfen, |o bleibt nichts vorig, a« di/Anwendung der G-setze und die Negierung muß in der Situation, in welche düs Votum sie versetzt hat, verharren.» - Art. 7 wird abermals mit Keulschland. Berlin. 14. März. Gutem Vernehmen nach wird die Verlobung des m inien Wllvelm dem ältesten Sohne des Kronprinzen mit der ältesten Tochter M verstmbenen Prinzen Friedrich von Schleswig-Holstein,Augustenburg, der Prinzessin Auguste Victoria, in Kurzem vsficiell proclamtrr weiden. (F P-) ^Berlin 15. März- In einem Artikel über „die Bürgschaften des Friedens» bringt die „Köln. Z'g." nachstehenden interesianten Beitrag zur baBcn "als « die Nachricht von dem Tode seines ihm nahestehenden Amtsge- nollen des Staatssecreiärs für die auswärtigen Angelegenheiten, Herrn v Bülow erhielt. Zur Erklärung dieses Ausspruches erzählt man, daß Herr v Bülow,' der bi« Dinge, wenn es irgend anging, gern leicht nahm und auch länaerr Zett die Spannung, worin wir seit 1875 mit Rußland lebten un die^stch namentlich in einem wachsenden Antagonismus zwischen den beiden Reichskanzlern zeigte, nicht sür gefährlich hielt. Sein Befinden war schon un- i als er eines Tages, Im Begriffe nach Potsdam zu reisen, De- Ätiidt ki‘ erunter^gslas. Sie gaben ihm Auskunft über Schritte der^rusfischen Politik, so ernst und so bedrohlich sür Deutschland, daß er darüber erschrak und aufgeregt und krank in Potsdam ankam. Er nahm . lÄnnpYPti Urlaub aber rhe er nach bcm Süden reisen konnte, erlofl er U®« 'st bekannt, daß di- Rücksichtslosigkeiten des Kaisers Mo- Lu8 von Rußland gegen Preußen es waren, die unserem einstigen Mmister. Nrälldenten dem Grasen Brandenburg, das Herz brachen. Es würde also iene ^eußerung sagen wollen, daß ein rücksichtsloses Vorgehen Rußlands auch ^bMbebaue?t«n^£ob des Herrn v. Bülow veranlaßt habe. Jndeffen kommt ,,c an 06 |ene Erzählung begründet sein mag oder nicht. Desto wiÄatt ist -r,' daß man nach mannigfachen gewichtigen Zeugnis-,. nicht « kVnn .Weiseln kann, Rußland habe im vorigen Sommer Schritte in Na?is und Rom gethan, deren letztes Ziel der gemeinschaftliche Angriff auf mb Oesterreich war. Sicherlich mußten es die schwerwiegendsten DiUtschland u s $ zzismarck in Gastein, nach seinem eigenen Zeug- T J Ind Krade ausregttn und ihn bewogen, im September in W-en ** ... treffen an deren Genehmigung durch den Kaiser er sein gt- Es muß ihm sehr schwer gefallen sein das nahe ReichskanzlerA > tz b ^f.ugeben, das bis dahin die Grundlage j&’MÄöäÄ • • «" ««* I- \ Schulstraße B. 18. unö tmttM iRär): -rstellunE . «t mitbtmätt' ; | Sibirien d-s Eub- ^ - filtern °u « l i M 8 UD '(1803 । M! 5rn.A.Gärtner - ”"Ä 9 3 6‘2 % ufeSi ,3. », wo S— ... °«° - ÄTÄ? im Iah. I8S0 (in, Webpv'iSo.nhkiiuvg abbäli unfa ... R.st von 200 soll dahin Bivw.ndung find,., daß nach ASgiichkeit tenltnigm noch vor nächster Ausschußfitzung beim V-rdn prLfidenten zu g cheh°nE D» RA^N Landwirthe des Bezirks, ersetzt wird. landw. Bezirksvereinen, die fremdes Vlch «nfuhr-n, allenfallstger Verlust b ' «jränbent pes landwirthschaftlichen Vereins von Oberheffen: Friedelhausen, den 4. März 188V. g, Freiherr Nordeck zur Rabenau. Nachdem Gr. Ministerium des Innern das vom daffelbe hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht. @innfl^roe; Staatsfond: Beitrag de/ Aachen Münchener Feuerversicherungs-Gesellschaft (muthmaßlich) U-/eZchüffe"au "v/rd/re/i Jahren baar und in Ausständen Zinsen von angelegten Kapitalien ' ** Summa. B. Ausgabe: jtigrv. Arbeite, be- k»chm unb nm e^"Of tun Or. -Weder. Hrtpp^tn b Abend e. lucht. Turnhalle. K ob. 1. April Äibäicn für Böhnes bei btr >ute i>crr»cn gewaschen, dufter [itfltn (1542 rusburg D. 8. von Lchlesfinger. den vom Lande, iftbtn, kann bei tebalb tintrden. b. Ms. n Führung her i in ber boppdtm erb. Monn, welcher eint bemanbert ist. F. M. 2510 in ber MM- ur.il Amtsblatt fit dru Kreis GM. " " " vierteyLhrlich 2 Mark 20 Pf. mit V^tngerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. bie bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. - - - 1000 H 5876 ft . . - 4763,96 ff — H 200 11543 JL 11839,96 JC. _ JL 965 JL __ 294 tt — 1958 tt — 3000 u 2500 h — w 600 tf — V 525 n —■ H 3600 N — n 3600 ff — w 514 — tt 204 n 138 H __ 686 ft __ 800 ft _ 300 ff — tt 3698,96 „ 149 gegen 132 Stimmen abgelehnt und sodann der Gesetzentwurf als Ganzes mit 187 gegen 103 Stimmen genehmigt. Paris, 15. März, Abends. In Folge der heutigen Senatsttzung und da da- Eabinet morgen wiederum zusammentreten muß, ist die Conferenz zwischen Freyctnet und den Vorsitzenden der vier Gruppen der Linken verscho- ben. In Folge der Erklärungen Freyctnet's im Senat wird in parlamentari- scheu Kreisen als wahrscheinlich angenommen, daß die Gruppen der Linken auf Einbringung einer Interpellation verzichten. Dem Vernehmen nach würde die Frage morgen in den Versammlungen der Linken zur Sprache gebracht. Italien. Nom, 15 März, Abends. Deputirtcnkammcr Crispi entwickelt seine Jntcr- pellation Aber die innere und auswärtige Politik, die seiner Ansicht nach in Verbindung ständen. Bezüglich der inneren bemerkt er, daß keine der versprochenen Reformen ausgeführt wurde. Die in Fraktionen gespaltene unschlüssige Kammer harre der starken leitenden Hand. Bezüglich der auswärtigen Politik weist Redner die von Visconti Venosta der Linken gegenüber erhobenen Vorwürfe zurück. Die Kundgebungen der Jrredenta datiren von längerer Zeit; die Rechte schwieg aber bis 1876. Den gegenwärtigen Lärm darüber verdanken wir den Gegnern der Linken und den italienischen Vertretern im Auslande, welche hätten constatiren sollen, daß die Agitation der Jrredenta eine belanglose Sache ist. Crispi hält die Unterdrückung der Jrredenta-Ver- bindung für unnütz und schädlich, glaubt jedoch, das Parlament sollte das Vereinsund Presse-Recht mit dem Gesetz m bessere Uebereinstimmung bringen. Italien müsse den Berliner Vertrag getreulich aussuhren. Redner bespricht die Fragen bez. der orientalischen Staaten und Egyptens, bedauert die Haltung Italiens bei letzterer und schließt mit folgenden Worten: Organisiren wir eine freie und starke Regierung, dann werden wir im Auslande den uns zukommenden Einfluß ausüben. Von dem Ministerpräsidenten erwarte er die Versicherung, daß er eine solche Regierung bilden werde. — Cairoli behält sich vor, nach Schluß der General-Debatte des Budgets zu antworten. — Del Giudice erklärt: Die Regierung müsse eine gemäßigte, aber wachsame und thätige Politik befolgen. Das Verhalten gegen die Jrredenta müsse im Inneren ein klares, nach Außen ein loyales sein. Dies werde Allianzen mit den Mächten erleichtern; namentlich müsse man auch Griechenlands Freundschaft sich bewahren. Er beantrage folgende Tagesordnung: Die Kammer spricht die Zuversicht aus, die Regierung werde die guten Beziehungen mit den befreundeten Mächten aufrkchterhalten und in der türkisch-griechischen Grenzfrage das Festhalten an den Berliner Congreß-Beschlüssen anstreben. Rumänien. Bukarest, 15. März. Das amtliche Blatt veröffentlicht ein Decret, wonach alle Fremden, welche Rumänien bereisen oder sich länger als 30 Tage aufhalten, bet der Polizei um eine Ausentbaltskarte sich melden müssen, die gegen den Paß umgetaufcht wird, welcher bei der Polizei verbleibt. 30 Tage nach Veröffentlichung dieses Decrets wird jeder Fremde ohne Ausenthaltskarte als ausweiSloS betrachtet. — Gladtsteano kündigt heute im Senat eine Jnterpella- tioa wegen obigen Dekretes an. _____________ Telegraphische Depeschen. Waguer'S telegr. Eorrefpouderrr • B«rea« Berlin, 16. März. Reichstag. Mündlicher Bericht der Geschäftsordnungs- Commission über die Frage, ob das Mandat des Grafen Dohna-Finkenstein durch seine Ernennung zum Burggrafen von Marienburg für erloschen zu erklären ist. Nach dem Antrag der Commission erklärt sich das Haus ohne Discussiou für den Fortbestand des Mandats. Es folgt der Bericht derselben Commission über die Fortdauer der Mandate der Abgeordneten Dreyer, Bähr, Grävenitz, Reden, Witt^, Thilo und Saro Die Commission beantragt, die Mandate der Abgg. Bähr, d. Grävenitz, Geß, Saro und Thilo für erloschen, die übrigen für fortbestehend zu erklären. Findetscn beantragt, auch die Mandate von Bähr und Grävenitz für nicht erloschen zu ei Hären. Klotz erklärt sich für die Beschlüsse der Commission Beselcr beantragt, daß die in Folge der Justiz-Reorganisation erfolgten Ernennungen auf die Fortdauer der Mandate zum Reichstage keinen Einfluß ausüben sollen, v Helldors ist für die Gültigkeit sämmtlicher Mandate. Windthorst erklärt sich für die Beschlüsse der Commission, will aber das Mandat Saro's für gültig erklärt wissen. Der Antrag Beseler wild bei der Abstimmung abgelehnt und es werden Die Anträge der Commission bis auf denjenigen bezüglich des Saro'schen Mandats angenommen, dieses vielmehr für fortdauernd erklärt. — Nächste Sitzung Mittwoch. Stuttgart, 16. März. Das „Regierungsblatt" enthält eine königliche Verordnung, betr. die Vollstreckung der Todesstrafe. — Der „Staats- Anzeiger" meldet, daß vor Kurzem eine königliche Entschließung ergangen ist, wonach die seitherige interne Telegraphentaxe von 3 auf 5 Pfg. pro Wort wie im übrtaen Deutschland erhöht wird. Paris, 16. März. Deputirtenkammer. Der Präsident Gambctta theilt den von den Präsidenten der Gruppen der Linken unterzeichneten Antrag auf Stellung einer Interpellation mit. Es wird die sofortige Discussion be. schloffen. Devis, Präsident der Linken, sagt: Wir glauben dem Gefühle des Landes zu entsprechen, wenn wir die Regierung fragen, welche Entschlüffe sie in Bezug auf die nicht autortstrten Congregationen zu faffen gedenkt. Ich ersuche die Regierung, ihre gestrige Erklärung zu wiederholen, und zwar klar und bestimmt, geeignet, das Land zu beruhigen. Conseilspräsidcnt Freyctnet erklärt, wie gestern im Senat, daß die Regierung die bezüglich der Congrega- Honen bestehenden Gesetze unter ihrer Verantwortlichkeit zur Anwendung bringen werde, und sich der davon berührten mannigfachen Jntereffen wohl bewußt sei. Die Regierung will ihre völlige Acttonsfreihett gewahrt sehen; sie ist stets bereit, von ihren Handlungen Rechenschaft abzulegen. Er bitte die Kammer, die Regierung durch einen Ausdruck ihres vollen Vertrauens zu stärken. Die von Deves vorgeschlagene Tagesordnung sagt: Die Kammer vertraut der Regierung; sie rechnet aus deren Festigkeit in Anwendung der Gesetze über die nicht autorifirten Congregationen und geht zur Tagesordnung über. Die von der Rechten beantragte einfache Tagesordnung wurde mit 372 gegen 98 Stimmen abgelehnt; die motivirte Tagesordnung von Deves mit 338 gegen 147 Stimmen angenommen. London. 16. März, früh. Oberhaus. Stratheden lenkt die Aufmerksamkeit des Hauses auf die orientalische Politik und beantragt die Vorlegung von Schir Ali's Bries an den Sultan. — Granville fommt auf die angekündigte Auflösung des Parlaments zu sprechen und greift das Wahlmanifest des Premierministers heftig ax. Beaconsfield nimmt zur Vertheidigung der Regierung das Wort. Er erklärt den angeblichen Brief Schir Ali's an den Sultan für ein Falfificat. Auch die Pforte be- reichnete das Schreiben als apokryph. Unter Verspottung der Ansicht Stratheden's, daß die Wasserbill die Ursache der Parlamentsauflösung sei, erklärt Beaconsfield weiter: Die Auflösuxg erfolge, weil die Regierung eS für ihre Pflicht halte, dieselbe vo,zunehmen Von seinem Brief an den Vicekönig von Irland sei jedes Wort gehörig abgewogen und aufrichtig empfunden. Seiner Ansicht nach seien die gegenwärtigen Zustände kritische, und wenn er auf die Lage Europas hinsehe und wahrnehme, daß für die Schlagfertigkeit der Armee erhöhte Rüstungen beantragt, empfohlen und von Volksvertretungen mit Leichtigkeit genehmigt würden, so sage er, daß dies allein schon für feine NNficht spreche. Wenn Granville klage, daß in dem Schreiben an den Vicekönig von Jrlo»d von ihm das Wort „Ascendancy" gebraucht fei, so könne er daran nur festWkkrn. Er habe nichts von einer Uebeilegenhett Englands gesagt, die er wünsche. > Di« Sprache vieler Liberale» scheine Zweifel darüber erwecken zu sollen, ob die Regierung die Sympathie des fyente noch Ze sitze. Es sei vin großer Unterschiet», zwischen „Asaenduncy"- und Suprematie. Ersteres werde stets im liberalen generösen. Geiste ausgesiaßt. Dis- Politik Englands müsse fcefüblt werden. Denn wenn England, nicht seinen gehörigen Platz im Rache Europas enrnehme, so sei der Weltjriede gefährdet. Zwe« SyNeme wurden versucht, das unser Vorgänger und das unsrige,-. Aber wohin, führte erste, es? Wenn man großen Schwierigkeiten begegwte,. wen» die Angelegenheiten Europas; und Asiens complicirt und konfus geworden, so waren dies die Folgernder Politik ber- "orMn Regierung. Die Politik öer jetzigen Regierung fei dem Lande bekannt; sie werde dieselbe fortfübren, wenn sie die Macht hehalte. Gelange die Opposition an's , cJ'J? sie auf die Unterstützung der Tnyparted rechnen überall, wo es Eng--- lands Ehre und Interessen gelte. Straßburg, 16. März. Die »Elsaß Loth.-Ztz." widerlegt einen Ar» tikel des „ »arm und der itiffligung1 Mn klaffen sich die •otauf dir tzrri- '. bii 13. Rärz m»n ero^iueti b Longrnichwinb- nntt, da ein 8tjt :1t totrötn. Sui G. « Polizri errtgte ittel oder Ärbritet rr rskvttirt. 68 »ischm tzkadt und >3ft am Ludwigs- jenen Hcbuxinam daz drr nur von idr heute Morgen offenttick wird e8 - Sin Erromer, tt daS $trional zmß »trart^HL Sorgen abermals idr^yM, »nl ei der nun mit» ist sebnW Ufa ant mit derjenige» iLe. । Zeiten, wohl so völlig ungewohnte Aie wir jition in u peinlich^ berholen möge. ti öilb. 3n btn rrorn Stadt auch dem Schloß- dem invelaber gehA m welchen S-8 während man in Große Helter- n auS A-uM tztammknerpe btt tt auch nicht an chrellen. ih« °°' Dienliche ; oder viellttcht ibenio gut wußte« ^■.terbW^ ... lanicttgnug” äS?»* »y® 9 £ 6-Ä,k P-JL, tost- i< t Modelle “•es *s’.' T LMMislW"^ 2?.« f'1’"" «»i^rtibuni J( c* w eflflen W^J rieten zu sieben. ! tarischen Soireen politischer Bedeut! ländische oder spei des Kanzlers bei ziehen müfien, wi rial jener Aktenbü Gelb-, Grün- obe Fürst Bism einst im Reichsta, brächten, wahr je das Publikum un Dunlrln tappen der auswärtigen er stört die Kreis dankbar sein für Tafel fallen. Die neuche bei Kölschen Z Zum ersten Mal, nistes zugetzeben, einst unter Benel jonderu zu den \ Feinde dieses B und Klerikalen S Wiener Parlame^ lns, daß der „ß Fortgang nehlnew Wagen werden achten, wie das daß über j den wird. Auch andere [UI osfictelle Aus! 7 «-"!>-!» Hm Me Geneigtheit, 3n Damen ■ Umhängen etc „ Dotier & Katz. 2 Knaben-Ansüge in Nur 6 CttQC 17. bis^23. März. Meine Wohnung und Comptoir befinden sich von heute ab im Hause des Herrn 1>F. Weber dahier am Oswaldsberg. Willi. Haustein. Allgemeine Renten-, Capital- und Kbensver- stcherungsbank Teutonia inWpsig, errichtet 1852. Gegenwärtiger Geschäftsstand: Bersicherungscapital: circa 61000000 Mark. Garantiecapitalen: circa 8500000 Mark. Seit Bestehen der Bank auegezahlte Summe: über 13480000 Marr. Dle Acuonaire bab.n zu Gunst.n von b i der T.utoum laufencen Capital^ Versicherungen auf die Hälfte des ihnen bisher zustehenden Gewinnes, soweit dieser 5 % des eingezahlien Actinrcapitals übersteigt, verz chret. Erhöhung der niedrigen Prämiensätze oder dee^ Berpflichtung zu Nachschußzahlungen m ungünstigen Ge- schäftsjahren, wie solche bei den GegensetUgkeitsanstalteu stattsmdet, tritt nicht ein, während nach dem Modus, welcher für die Dimdende-Vertheilung festgesetzt ist, eine von Jahr zu Jahr wachsende Erhöhung der Dividende, also eine mit dem Alter zunehmende ErmatzigunK der Prämie in Aussicht steht. m - Die näheren Bedingungen und Festsetzungen sind aus dem von der Bank ausgegebenen Prospect zu ersehen. Zur Bertheilung desielben und zur ISnt*- gegennahme von Versicherungsanträgen empfiehlt sich V. Hoffmann, SelterSweg m Gresterr, Ä jun S' Dich>d° ■owatam äjth.r "«ii«, «BitK L°b»°hrh,m^ 8?’S*’«( IS? ^ten Sträubt, bi, fe'91" i" M«« bchlg, fortin9&9 bei spricht uns n9 e und schN^uglei Cchudllö)en A "Sn.Hoch Ä •44?' «sa« N Ä» b srpkditiou^^ Mobiliar Versteigerung. Nächsten Dienstag den 23. und Mittwoch den 24. d.M. von Morgens 9 Uhr ab wird in der Villa Brlttama, Haus Nr. 400 dahier wegen Abreise daS vollständige Mobiliar von 4 Zimmern, als: Betten, Schränke, Commoden, Dsche, ein Secretär (dabei drei schöne antike Möbelstücke), ein Pianino von Scheel, Sopha s, S'ssel und Stuhle, sodann Teppiche, Dicken, Bilder, Glas, Porzellan, Kupfer, Silber, Thee- und Kaffeekannen, Nippsachen aller Art, Musik und Bücher, Leinen, Tafel- und Tischtücher, 12 Dutzend neue Servietten, Möbelstoffe und Sechenzeuge, fünf Oleanderbäume und andere Pflanzen, Flaschen und Krüge, sodann Haus- und Küchengeräthschaften öffentlich an den Meistbieienden verste'gert. Bad-Nauheim, den 16. März 1880. Großherzogltches Ortsgericht Bad-Nauheim. Schutt. Z. Joseph aus Darmstadt, im Gasthaus zum Darmstädter Haus, parterre. Bürgergesellschaft. Generalversammlung Dienstag, 23. d. M. Abends 9 Uhr bet Heiur. Schnell. vermischte Anzeigen. 1821) In einer gebildeten Familie finberc 1 auch 2 Pensionäre, von Ostern an, freundliche Aufnahme. Näheres in der Exped. d. Bltts. ____________________ 1640) Ein braves Mädchen vom Lande» mit guten Zeugnissen versehen, kann bei einer stillen Familie alsbald eintreten. Auskunft in der Exped. d. Bltts. 18351 Ein schwerer Hammer wurde in der Älicenstraße verloren. Abzugeberr bei Hn?rn Kaufmann Möser, Alicenstr. 1834) Ein Mädchen, in Haus- und Küchenarbeiten erfahren, wird zu miethen gesucht. Zu erfragen bei der Expedition d. Bltts. 1828) Meinem lieben Freunde I . . . b F r zu seinem heutigen Geburtstage em dreifach donnerndes Hoch, daß die ganze Wolkengasse wackelt. Zu vermiethen Z der obere Stock meines Hauses, Selters- berg Nr. 29. Buchner. 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