'rMhfe fc'« b,r * m3 % H ' "'Wcenif. ftft* Ä*W LMte^ gesuch Näheres bei der jpisr Urteil, gen. tc. Frisl zu billigem eindruckmi I A. (UN Leh Giessen, Mädchen, welche- ann, sucht Stelle Wo? sagt die Mädchen, welches- I Jt wird zu Kindern I er Erped. d. Bl. iemaiiiä; 40 Lies, r 40 Pfz I < -Buchh,, Gietzen. gen von Geschäfts- I den von Rechnungen I welcher exact unb I i versteht. Offerten I ltsmspmche beliebe I 2 bei der Grped. d. I (2313 I cken i alsbaldigem Ein- I E. 77. I Vä i den 18. April | ichützrngartri'' I im daraus folgrn' I . M 94* I an welchen w g xn, 20 Ptz. «a I Ubt fl'öffnet urij I d,iN°chwiN-gN 1 ct. 1 -Anllalt p.Laale, B btt ®«** B ebenjo ^gSS* i»w*f arbildetrl L K * -d ^nter str. 89. Samstag den 17. April 1889. Kichener Wmeiger _______________Aqeige- uib Amtsblatt fit hn Kreis Gieße». r } Schulstraße L. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Peel- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brmgerlohn. WU>evttl4>rr*d«rem,r J ________________________________________ Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. Die Minister-Krisen. Wetterwendisch wie der April sind die constitutionellen Verhältnisse in den meisten Ländern des Conttnents, denn überall fallen ober wackeln einige Ministersessel. Wer im Glashause sitzt, soll zwar nicht mit Steinen werfen, aber trotz unserer Bismarckkrtse und einigen einheimischen Ministersesseln, an deren kernfester Dauer man zweifelt, können wir dem raschen Wechsel und den Verlegenheiten anderer Staaten gegenüber immer noch von deutscher Bestän- digketr sprechen. Unsere Krisen vollziehen sich ohne sonderliche Aufregungen, und Fürst Bismarck kennt keine großen Parteischwenkungen, wenn er die Lücken eines Ministeriums ausfüllt, er nimmt die Minister, wo er sie findet — aus seiner Kanzlei, aus der Freundschaft, aus der Verwandtschaft, von irgend einem Oberbürgermeisterposten, wenn es sein muß. Wie anders in Italien! Dort erregt schon die Abdankung eines Kammerpräsidenten das Land, und um einen Ministersessel kämpften nicht die großen, sondern alle kleinen Fraktionen, aus denen jede regierende Partei zusammengesetzt ist, und zwar mit vollem Schlachtgeschrei in der Kammer und mit einem Höllenlärm in der Publicrstik. Die Krisis scheint jetzt eine schleichende Krankheit geworden zu sein, der die Quacksalber noch eine Zett Ruhe zu gönnen gedenken, ehe sie zur Operation schreiten. Oesterreich befindet sich seit zwei Jahren in dauernder Krisis, und alle Vierteljahre füllt vom lavirenden Ministerium, das heute den Feudalen, morgen den Verfassungstreuen, heute den Szechen, morgen den Polen eine Concesston macht, ein Minister ab, der das Treiben satt hat, oder der den Uebrigen ein Dorn im Auge war. Fallen steht man Zweig auf Zweig, aber der entlaubte Stcmm findet immer neue Sproffen, und bte Abgefallenen werden gut versorgt, sei es auch nur als Theater-Intendanten. An politischer Bedeumng steht natürlich die englische Ministerkrise hoch obenan. Zwar liegt die Verfichtung der liberalen Führer vor. daß am Berliner Vertrage nichts gemäkelt, an den Verhältnissen im Orient nichts geändert werden soll, darf man denn aber Gladstone und Hartington vollen Glauben schenken? Es find so vielerlei Interpretationen streitiger Punkte möglich, daß es völlig faUch wäre, vertrauensselig zu hoffen, daß zwischen Diöraeli und Gladstone kein Unterschied bezüglich der orientalischen Frage zu finden sein werde. Hat doch schon die bloße Nachricht von dem (Liege der Liberalen genügt, um die italienischen Irredentisten, welche im Orient, in der afrikanischen Küstengegend und in Epirus ihre abenteuerliche Großmachtspolttik verfolgen wollen, zu ermuthigen, erheben doch die großrussischen und panslavisttschen Kreise des Czarenreiches wieder kühner das Haupt, fühlt sich doch die Türkei aus's Neue beunruhigt, und Oesterreich, dem Gladstone Fehde geschworen, höchst unbehaglich. Dies Alles ist doch wahrlich kein Spiel des Zufalls. An eine Lösung der russischen Ministerkrise durch den Rücktritt Gortschakows glaubt man noch immer nicht, doch kann hier möglicherweise der größte Erbfeind der Menschen, der auch auf Ministerkrisen keine Rücksicht nimmt, der Tvd eine Entscheidung bringen, denn nach den neuesten Nachrichten steht es schlecht, sehr schlecht mit dem greisen Führer der russischen Diplomatie. Nicht unwichtig erscheint bei dem schwankenden Schicksal der europäischen Türkei die Beendigung der bulgarischen Ministerkrise. Das gemäßigte Cabinet hat den Radikalen weichen muffen, welche bekanntlich die Annektion Rumeliens, die Vereinigung aller bulgarischen Stämme, ein „Gioß-Bulgarten" auf ihre Fahne geschrieben haben. Der Zündstoff ist also da, um in das Pulverfaß des Orients fallen zu können! Deutschland. Darmstadt, 15. April. Seine Königs. Hoheit der Großherzog haben allergnädtgst geruht: Am 3. April das diesseitige Mitglied der Direction der Main-Weser- Etsenbahn, Regterungsrath Friedrich Bopp zu Kassel, in Folge der Auflösung der genannten Direction, mit Wirkung vom 1. April d. Js. an, in den Ruhestand zu versetzen. Darmstadt, 15. April. DaS heute ausgegebene Großh. Regierungsblatt Nr. 10 enthält die Bekanntmachung Großh. Ministeriums der Finanzen, die Besteuerung des Tabaks betreffend. AuS dem Großherzogthum Hessen, 14. April. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben zu befehlen geruht, daß künftig bet der Berechnung der Dienstzeit zum Behuf der Feier des 50jährigen Dienstjubiläums die wirklich dem Staat im Militär- oder Civtldienst geleistete Anzahl von Dienstjahren in Ansatz kommen soll. Die Mtlttärdienstjahre zählen daher von dem Zeitpunkte an, wo der Betreffende in den Militärdienst etngetreten und vereidigt worden ist. Die Ctvildienstjahre zählen von dem Zeitpunkte an, wo der Betreffende zum erstenmal für den Civtldienst verpflichtet worden ist, also z. B. bei den Accessisten von dem Tag ihrer Verpflichtung für den Vorbereitungsdienst, bet Schulamtsaspiranten von dem Tag ihrer Verpflichtung für die erste Verwendung im Schuldienst. Für die Berechnung der Dienstzeit zum Behuf der Pensionirung und der Berechnung der Pensionsgröße bleiben selbstverständlich die bestehenden gesetzlichen Vorschriften in Kraft. (Off. Ztg.) Berlin, 13. April. Nach eingegangener Nachricht hat der zweite Sohn unseres Kronprinzen, Prinz Heinrich, in diesen Tagen auf seinem Schiffe dre Rückreffe nach der Heimath angetreten, und seine Ankunft steht, wie schon bei der Abreise bestimmt war, im Herbst zu erwarten. Als im vorigen Jahre nach dem Tode des Prinzen Waldemar mehrfach der Gedanke auftauchte, den Eltern zum Trost den weltentfernten Sohn früher, als beabsichtigt war, aus der unsicheren Fremde zurückzurufen, stieß diese Absicht bei dem Kronprinzen und der Kronprinzessin selbst auf entschiedenen Widerspruch; zumal die trauernde Mutter bestand ohne jede Anwandlung von einer leicht verzeihlichen Schwäche darauf, daß Prinz Heinrich seine Berufs- und Ausbildungs-Reise ungestört fortsetze. Die Schilderung einer rührenden Scene, welche damals zwischen dem Kaiser und der Kronprinzessin stattgefunden haben soll, ist in diestn Tagen aus einem hiesigen Blatte in vllle andere Zeitungen übergegangen, sie ist aber von Anfang bis zu Ende erfunden und kein Wort davon wabr. Die Pflichttreue der Hohenzollern ist der Nation ehrwürdig, auch ohne sentimentale Erdichtungen. Nußland. Petersburg, 8. April. Dem „Schw. Merkur" wird von hier geschrieben: Immer betrübender lauten die Nachrichten, die aus dem Winter- palaiö hinsichtlich des Gesundheitszustandes der Kaiserin in die Oeffentltchke.t dringen. Ein heute durch den „Regterungsboten" publictrtes Bulletin meldet zwar, daß im Laufe der letzten Woche feine weitere Verschlechterung des Zustandes eingetreten sei, aber trotzdem muß man die baldige Erlösung von den Leiden als bevorstehend betrachten. Wie ich aus guter Quelle mitthetlen kann, hat der Leibarzt Dr. Botkin auf direkte Forderung des Kaisers demselben vor einigen Tagen eröffnet, daß er kaum Hoffnung habe, daß die Kaiserin das in 3*/2 Wochen bevorstehende Osterfest erleben würde. Der Kaiser ist in Folge dessen wie leicht begreiflich, ungemein aufgeregt, was seine Umgebung nicht wenig ängstigt. Gras Alexander Adlcrberg, der Hofminister , bat sich sogar hmreißen lassen, dem Dr. Botkin gegenüber sich in tadelnder Weise darüber auszusprechen, daß derselbe angeblich so rücksichtslos die Wahrheit herausgesagt, woraus Dr. Botkin ihm kurz erwiderte, daß, wenn sein Kaiser von ihm die Wahrheit soidert, er sie nie verhehlen würde. Der Lebensproceß ist bei der hohen Kranken eigentlich nur noch künstlich unterhalten, und zwar durch Luflgas (Stickstoff-Oxidul), gemischt mit Sauerstoff unb Terpetin, welches sie viermal des Tages, um 8 Uhr Morgens, 12 Uhr Mittags, 6 Uhr Nachmittags unb 11 Uhr Abends, einathmen muß. Die Chaiselongue, auf welcher die Kranke stets am Tage zu ruhen pflegt, wird viermal des Tages an den Tisch mit den Gasapparaten gerollt unb die mit einer bequemen Vorrichtung zum Athemholen versehene Spitze des Schlauchs der Kranken vor den Mund gehalten. Unter dem Einfluß dieser Gase, namentlich des Luftgases, befindet sich die Kaiserin, wenn auch durch den starken Nervenreiz die verlöschende Lebensthättgkeit immer von Neuem unterhalten wird, doch stets in einem gewissen halbschlafähnlichen Zustande. Dr. Botkin besucht die Kaiserin viermal des Tages; für seinen Gehülfen, Dr. Alyschewsky, ist in der Nähe der Zimmer der Kaiserin eine Wohnung eingerichtet, so daß dieser Tag und Nacht bei der Kaiserin sein kann.______________________________________ Telegraphische Depeschen. Waguer's telegr. CorrespOnveur ■ B«re«r. Mainz, 15. April. Der Verwaltungsrath der Hess. Ludwigsbahn beschloß heute der Generalversammlung die Verthetlung einer Dividende von 4 pCt. vorzuschlagen. Berlin, 15. April. Der Bundesrath hat den Betrag der in Umlauf befindlichen Reichskassenscheine in Abschnitten zu 5 von 50 auf 40 Mill, herabgesetzt. Pesth, 15. April. Das Unterhaus hat die 4 Gesetzvorlagen, betr. die Reconstruction Szegedtns, in der General- unb Specialdebatte ohne wesentliche Aenderung angenommen. Berlin, 15. April. Die „Nordd. Allg. Ztg." theilt den Antrag Preußens, betr. die Revision der Geschäftsordnung des Bundesrathes, mir. Der Antrag geht davon aus, daß, nachdem die Arbeiten des Bundesrathes umfänglicher geworden, die leitenden verantwortlichen Minister der einzelnen Staaten den Sitzungen des Bundesrathes nicht regelmäßig beiwohnen können. Um die Betheiligung in ausgedehnterem Maße zu ermöglichen, würden die Geschäfte des Bundesraths in zwei Klaffen eingetheilt werden, wovon der ersten die wichtigeren Aufgaben, namentlich alle gesetzgeberischen Arbeiten, während der zweiten minder wichtigen die laufenden Verwaltungs-Geschäfte anheim- fallen würden. Die Besugniß zur Substitution lasse sich aus der Retchsver- fassung nicht herleiten; vielmehr könne man eine verfassungsmäßige Zulässig- kett anzwetfeln. Für eine Substitution, wenn überhaupt zulässig, sei eine eben solche Vollmacht des Souveräns verfassungsmäßig erforderlich, wie für die Ernennung eines unmittelbaren Bevollmächtigten. Gründe wegen der finanziellen Last der Vertretung für die mangelhafte Beschickung des BundeSraths seien als ernsthaft nicht anzuerkennen gegenüber dem, daß von jedem Reichstags Abgeordneten erwartet werde, der Session ohne Entschädigung beizuwob- nen. Der Antrag empfiehlt, anstatt alle wichtigeren Vorlagen in Ausschüssen fortan im Plenum nach Bedürfniß vorzuberathen und die Ausschuß-Anträge '■ w. Baden-Baden, 15. April. Die Königin von England ist heute rintreffen. ]u. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 18. bis 24. April besorgt Pfarrer Dr. Naumann. D E N Bi E. Ni Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGießen Gottesdienst: Sonntag, den 18. April. Morgens: Pfarrer Dr. Naumann. (Feier deS heil. Abendmahls.) Nachmittags: Pfarrer Schlosser. Lokales. Giepen, 16. April. Wir haben für unsere Leser die Antrtttspredtgt des Herrn Pfarrer Dr. Naumann stenographiren lassen und legen dieselbe der heutigen Nummer unseres Blattes vollständig bei. Mögen die herzlichen Worte, welche in der Prevtgt enthalten sind, das gebührende Entg.-g.nkommen finden. Girßcn, 16. April. Wenn man die Hoffnung hegen konnte, daß die Rekruten von Gießen sich anständiger an den Müsterungstagen betragen würden, als diejenigen von einzelnen Ortschaften, wo man es nicht besser gewohnt ist, so hat sich diese Hoffnung im Ganzen bewahrt bis auf zwei Bürschchen welche, in der Reichshauptstadt geboren, hier in Gießen den Berliner Jungen berausböngten. So mißhandelten dieselben gestern Abend auf dem Kreuz einen kleinen Hund auf ickändlicke Weise und veranlaßten dadurch einen Menschenauflauf Don den Schutzliulen zur Rede gestellt verweigerte der eine Name und Wohnung, was zur Folge hatte, raß er sich im Hotel der Bachgaffe die Mauern von innen betrachten durfte, während der andere wegen der verübten Rohheit zur Anzeige gebracht wurde. — Wie man uns von glaubwürdiger Seite ' mittheilt, wird das Zollamt mit Lagerhaus nicht, wie vorgesehen, in das Arresthaus auf dem Seltcrsberg verlegt werden. Es soll sich her ausgestellt baden, daß das alle Bezirksgefängniß in der Backgasie seinem Zwecke nicht mehr entspreche und baufällig sei. Für diesen Fall wird dann jedenfalls das sog. neue Arrest: Haus seinem Zwecke entiprechend weiter verwendet werden. Morgen wird an Entsche d von zuständiger Stelle jedenfalls erfolgen. Vermischtes. Kassel. Ein Kartoffelhändlcr F. aus Ober Roßberg bei Marburg ist dieser Tage in Iserlohn von einem Bauernfänger auf sehr empfindliche Weise beschwindelt worden Don einem Augenzeugen wird mir über den Vorgang Folgendes mitgethcilr: F. erhielt den Besuch eines Herrn, der sich für den ortsansässigen Metzger Sch. ausgab und ein Geschäft mit ibm abschließen wollte. Das Geschäft wurde wie gewöbnlich bei der Flasche zum endgültigen Abschluß gebracht. Der liebenswürdige Käufer animirte unseren Kartoffel Lieferanten fortwährend zum Trinken, welchem Ansinnen dieser auch nachkam. Der angebliche Metzger ließ nun gelegentlich des Bezahlens seine mit Gold vollgespickte Börse merken und gab auch mehrere- . mals ostentatiös Goldstücke in Zahlung. Hierdurch wie durch sein ganzes Auftreten hatte er *! bald das ganz? Vertrauen des arglosen hessischen Kartoffelhändlerö gewonnen. Als es nun > später zum Abschlüsse des Vertrages kam, nach welchem F. an Sch. 40 Waggon Kartoffeln zu liefern hatte, forderte Sch. Ersteren auf, 300 Kaution zu stellen, welchem Wunsche ; dieser auch nachkam. Als er jedoch darauf auf kurze Zeit das Local verließ, war er c\ seiner j Rückkehr sehr erstaunt, seinen Geschäftsfreund nicht mehr anzutreffen. Da dämmerte in ihm ; denn doch eine leise Ahnung, daß er in eine plumpe Falle gegangen war. Die angestelltcn ' Ermittelungen bestätigen dieses nur zu sehr. Bis zur Stunde ist man des raffinirten Gauners noch nicht habhaft geworben. Jrischbiicker in Gießen. Sonntag, den 18. April. Ludwig Kroneberg, Neustadt. Karl Plank, Wolkengaffe. Gustav Eger, Lmdcnplatz. h : I Abend 73/4 Uhr mit Extrazug abgereist und wird via Straßburg und Luxem- bürg morgen früh 9i/2 Uhr in Brüssel rintreffen. * Sa Hießt»' de»1 KW 2fi2) Zu H'i »-WPI” Gieße», den Großherzo «ckm Eingesandt. In den neuesten Nummern der „Gießener Familtcnblätter" figurirt unter der Ueberschrift „Das Turnen und die neue Militärvorlage im Reichstage" ein Artikel, der eine Krtlik gewiffer sich an die Militärvoilage anknüpfenber Vorschläge enthält, der aber in vieler Beziehung m Hohem Grade zu einer Kritik über sich selbst Veranlaffung gicbt und eine solche geradezu heraus fordert, schon die Rebaction setzt großen Zweifel bann, dan die vorgetragenen Schilderungen überall zutreffen, und wir schließen uns dieser Ansicht an. Wir wollen uns indessen hier nur mit einem Punkte befassen, der uns gerade besonders interejsirt: wir meinen die pessimistischen Anschauungen, rn denen der Herr Verfasser über das „jetzige Unteroffizierpersonal" sich zu ergehen beliebt und die er hier so unumwunden auezusprechen sich nicht scheut. Wenn nun der He** Verfasser erstens die Frage, ob ein Unteroffizier sich überhaupt für einen solchen Jn- structorenpoften qualificire, augenscheinlich mit „Rein" beantwortet wissen will, so ist dies, gelinde gesagt, em sehr übereiltes Urthal, entsprungen auö völliger Unkenntniß mit unseren heutigen Armeeinstructionen. Denn abgesehen davon, daß sich dieses Unteroffizier-Personal nicht nur zum großen Theil aus solchen Leuten zusammensrtzt, die sich bereits seither einen ganz ansehn- Uchen Bildungsgrad erworben haben — ein beträchtlicher Procentsatz hat Gymnasien und andere höhere Schulen besucht — abgesehen davon ist die weise Fürsorge getroffen, dag ihnen während ihrer Dienstzeit durch tüchtigen Unterricht in den verschiedensten Fächern Gelegenheit gegeben wird, ihre Kenntniffe zu bereichern und sich mit Benutzung aller ihnen zu Gebote stehenden Mittel einen solchen Bildungsgrad zu verschaffen, um sich mit dem Herrn Verfasser jedenfalls meffen zu können. Es kann dies wohl nicht durchweg von Allen behauptet werben, aber doch von der großen Mehrzahl, und daß unter diesen auch solche sich finden lassen würden, die es verständen, in jenem Fache als vehrer der Jugend zu fungiren, ist für uns völlig zweifellos. Es wird sodann eine andere Seite hcrvorgehoben, auf welcher ber Unteroffizier ichlechihin, in allerdings verblümter Weise, aber doch unverkennbar als Bluthund und Geißel seiner Unter gebenen dargestellt wirb. Solcher Vorwurf trifft aber eben nur die Schuldigen und Gott sei Dank gehören derartige Exceffe heutzutage doch mehr zu den Seltenheiten, wenn sie leider auch nie ganz fehlen werden. Auf der anderen Seite kann aber auch von einem ängstlich zarten Verfahren und Anfaffen mit Glacehandschuhen durchaus keine Rede sein, da man im Dienst nur militärische Disciplin kennt; dasselbe außerdem aber bei den Objecten, die der militärischen Ausbildung anvertraut werben, sehr schlecht angebracht wäre Wer nur einigermaßen in die Verhältnisse angeweiht ist, muß dies zugesteben und wiffen, wie bei seinem so verantwortlichen Berufe selbst ber Sanfteste und Geduldigste sich für einen Moment in Erregung bringen läßt; d«nn oon ihm allein wirb cs verlangt, baß bas Gesorverte geleistet wirb. Aber natürlich ist der Unteroffizier sofort verschrieen, der in solch' mühevollem Kampfe mit der Dummheit Dem natürlichen Menschen einmal nachgiebt und seinem Unmuth lauten Ausdruck giebt. Solche Ver hältniffe würden aber nicht in dem Umfange existiren, wenn es überhaupt schon dazu gekommen wäre, Schritte in der vorgeschlagenen Weise zu thun. Die auf die vorgeschlagene Weise Vor gebiloeten würben dann schon einen gewissen Fond von Gewanbheit besitzen und mit Tüchtigkeit und Freudigkeit den zu stellenden Anforderungen genügen können. Und wir sind überzeugt, daß geeignete Persönlichkeiten aus dem Unteroffiziers-Personal gewiß nicht die schlechtesten Arbeiter auf diesem Felde sein würben Nach dem hier Gesagten wirb auch Die weitere Bemerkung des Nerfasiers, „daß mit der etwaigen Wahl von Unteroffizieren zu Instructoren auch gleichzeitig alle Gepflogenheiten des Exercierplatzes rc.- von leibst hinfällig. Der Unteroffizier-Stand in seiner Gesamrntheit muß sich dcßhalb entschieben gegen solche Anzüglichkeiten verwahren, wie sie von jenem Herrn ausgesprochen sind, und wir glauben, letzterem solche Leute an die Seite stellen zu können, die ihm an Tüchtigkeit in ihrem Fache, Anstano uno Bildung durchaus nicht nachstehen._______________________________________________________________ 6850 Men $ W „ t WM „ g 35 $oitr. B 30 „ ® »öl Die Zusam^ toi der hiesigen 5 Disickr Honst Theater. M. Wir besprachen in einer der vorigen Nummern Paul LmDau's neuestes Schauspiel „Gräfin Lea" und können uns daher bei der Besprechung Der Ausführung desselben etwas kürzer fasten. Wir freuen uns vorauöschicken zu können, daß das Gesammtspiel glatt vor sich ging uno wir stehen daher nicht an, allen Mitspielenden für Den Fleiß, welchen sie bei dem Stubiurn ihrer ganz neuen Rollen angewenDet, unsere Anerkennung auszusprechen. Frau Schubert-Scvneeberger leistet: wirklich Vortreffliches, s o dachten wir unS Lea Bränbel unD f o war in Der That Gräfin Lea von Fregge. Jede Bewegung, jedes Wort drückte den Seelenadet aus. „Persequor inimicos“, „ich jage meinen Feinden nach!" rief zürnend die verletzte Gattin des Grafen Fregge, und: „Verfolgen bis aufs Blut!" Die in ihrem Vater geschmähte Tochter Moses Bränbel's. Hier liegt die Schürzung des dramatischen Knotens, Dcffcn Lö,ung aber einer anderen Person, dem Dr. juris Decker zuficl. Dem Kampfe mit Paula zeigte sich Frau Schubert Schneeberger vollständig gewachsen, da war jedes Wort, jede Bewegung, jede Miene ein Bild des inneren Kampfes; man sah deutlich, mit welcher Mühe sie Die Flamme der Entrüstung unterdrückte, mit der sie ihre Verfolger versengen konnte. Bei dem Zusammensein mit Der Gräfin Julie hätten wir mehr Feuer erwartet, cs wäre Den Sticheleien Die,er „Salon- schlange" gegenüber eine bessere Pomtirung der Antworten am Platze gewesen. Frau Debauer gab Gräfin Julie, die „Salonschlange", zu unserer vollen Zufriedenheit. Ihre fortwährenoen Sticheleien mußten bei Der trefflichen Betonung immer fest sitzen. Fräulein König als Paula war in der That das eigensinnige Kinb, welches sich dem Will n seines Vaters, heimzukehren, widersetzte und in Diesem Eigensinn auch nach Dem ToDe ihies Vaters gegen Lea weiter beharrte', sie war aber auch die gute Seele, welche ihren Fehler erkannt und eingesteht und gewann durch Den richtigen Ausdruck nicht nur Lea'S Herz, soncern auch das unjrige. Herr Dr. Decker, der Vertreter Lea's, hatte eine schwierige Rolle und Herr Schubert war ihr gewachsen. Er zeigte schon bei der Zusammenkunft mit Dem Grafen Erich Fregge eine Ruhe unD Würde, wie sie Dem gewiegten Juristen eigen ist. Da war fein Ueberstürzen, fein Erschrecken über die Schachzüge des Gegners, er zog ruhig unD gemessen dagegen, um später in der Hauptverhandlung Den Gegner matt zu setzen. Sein PlaiDoyer war eine rhetorische Leistung, welche nicht getrübt wurde durch Die Worte der Entrüstung, welche ihm Die Beschuldigungen seines Gegenabvocaten ent* lockten, auch sie waren maßvoll gesprochen. Herr Gärtner als Äbvocat LenDhcim war Vertreter einer Idee, Die unterliegen mußte unD dieser, nicht seiner recht gut gehaltenen Rede, ist es zuzuschreiben. daß er unterlegen ist Herr Müller gab Den Grafen Erich Fregge unD dürfte über die Auffassung dieser Rolle ein Zweifel entstehen, ob nicht bas fortwährende DiSputiren eine natürliche Beschränftheit des Grafen verrathe. Wir glauben, baß dies nicht der Fall, vielmehr daß Graf Fregge em leichtlebiger Sporrmann, das Leben nicht io ernst genommen wie z. B. Dr. Decker, daß er eine jener Naturen ist, die sich aus Bequemlichfeit und Gleich gültigfeit dem Gängelbande Anderer überlassen und wir sehen ja, baß der Einfluß des Dr. Decker Den früheren Einfluß der Gräfin Julie paralisirie und der Graf seiner von Grund aus gut- müthigen Natur folgte und Gräfin Lea um Verzeihung bat. So faßte Herr Müller die Rolle des Grafen richtig auf. Herr Mahler sah in Dr. Brückner mit Reckt eine komische Figur uno stellte diesen als solche dar. Das war nicht „der Liebe heil'ger Götterstrahl", Der fein Herz so leicht und so oft entzündete Wir vermissen ungern Den im Texte noch auftretenden Volks- anwalt und andere Nebenpersonen bei der Gerichtsverhandlung, welche, obgleich sie mit dem Ganzen nicht im Zusammenhang stehen, dennoch für bas Ensemble gut gewirkt hätten, wir erkennen aber an, daß seenische Schwierigkeiten in Wege standen. Die ganze Auffühiung war trotzdem, wir wiederholen es gerne, eine gelungene unö wir glauben, daß sich die Direktion bei einer nochmaligen Aufführung nicht schlecht stellen wird. — zwei Plenar-Sitzungen durchlaufen zu lasten, bevor sie zum Beschluß erhoben werden können, so daß vor der zweiten definitiven die erste Lesung stattfindet, wobei die Regierungen ihre Ansichten äußern ohne zu votiren; ferner zwischen den beiden Lesungen einen Zeitraum zu kurzer Berichterstattung zu belassen und hiervon nur abzuweichen, wenn eine Abweichung gegen weniger als 14 Stimmen beschlossen würde. Ganz unzuläsfig sei nach der Verfaffung und der jetzigen Geschäftsordnung die Duldung von Theilnehmern an Bundes- rathS-Sitzungen, welche dazu weder landesherrlich legittmirt, noch unter die schon mit der Verfaffung kaum verträgliche Ausnahme des § 19 der Geschäftsordnung fallen. Berlin, 15. April. Reichstag. Dritte Lesung der Militärvorlage, v. Magd- zinski rechtfertigt die ablehnende Haltung der polnischen Abgeordneten. — Dernburg erklärt sich für die Vorlage unter Hinweis auf die allgemeine politische Lage, wobei derselbe auch den bevorstehenden englischen Cabinetswechsel erwähnt. Die Frage der Dauer der neuen Bewilligung sei nur eine Fruge der Opportunität Er werde auch für weitere 7 Jahre stimmen. — v. Schorlemer-Alft spricht gegen die Vorlage, da die politische Lage dieselbe nicht rechtfertige. Frankreich habe durch seine inneren Zustände die aggressive Kraft verloren und werde so bald noch nicht an Revanche denken. Schließlich empfiehlt Redner den von ihm im Namen des Centrums gestellten Antrag auf Befreiung der Geistlichen von der Verpflichtung der Theilnahme an den Uebungen der Ersatzreserve. — v. Kardorss tritt Schorlemer's Anträge entgegen und hebt ferner hervor: die Militärnovelle weide immer als den Tendenzen der neuen Wirthschasts- politik widersprechend dargestellt; von den im Voijahre geschaffenen hundert Millionen neuer Einnahmen würde aber nur ein unbedeutender Bruchtheil durch d e Vorlage beansprucht. Deutschland billige die auswärtige Politik des Fürsten Bismarck und gewähre gern die dazu nothwendigen Mittel. — Bamberger befürwortet den Antrag v. Stauffcnberg auf nur dreijährige Bewilligung. Bamberger erklärt eine dreijährige, bei jeder neuen Repräsentation des Volkswillens widerkehrende Bewilligung des Militärbudgets für die einzig nationale. Die siebenjährige sei ohne Princip, selbst nicht einmal ein zweckmäßiger Compromiß Die ewige Präsenzziffer Frankreichs, wovon Rickert gesprochen, sei kein durchschlagendes Motiv In Frankreich sei das Parlament Alles. Die französische Ewigkeit sei noch lange kein deutsches Septennat. — v. Maltzahn erklärt sich für die Vorlage. Die Abstimmung über v Schorlemer's Antrag sei für die Conseroativen keine Parteisache; dieselben würden hierin nicht geschlossen stimmen. — Richter vertheidigt die Fortschrittspartei gegen den Vorwurf, nur eine negative Partei zu sein, und polemisirt gegen Rickert und die Nationalliberalen. Nach Richter vertheidigt Rickert die Haltung der Nationalliberalen und ihr zustimmendes Votum, worauf die Generaldiscussion geschlossen wird. Ein Antrag auf Vertagung wird abgelehnt und SS 1 und 2 in der Fassung der zweiten Lesung angenommen. § 3 behandelt die Pflichten der Reservisten, v. Schorlemer-Alst beantragt die Wieder Herstellung des Commissionsvorschlages, wonach Geistliche nicht zu den Rescrve-Uebungen heranzvziehen sind. Baumgarten bekämpft den Antrag, woraus die Sitzung auf morgen vertagt wird. Berlin, 16. Apiil. Der von der „Germania" anläßlich der Veröffentlichung des Staatsministerial-Beschlustes vom 17. März über das geringe Entgegenkommen der preußischen Regierung geführten Klage gegenüber sagt die „Nordd. Allq. Ztg.", es wäre viel berechtigter, über das geringe Ent- gegenkommen des Centrums Klage zu führen. Das Centrum hatte durch die Unterstützung der Retchsregierung in der Zollfrage einen moralischen Anspruch auf ein Entgegenkommen erworben. Es sei auf dem Weg gewesen, denjenigen Einfluß zu gewinnen, den die Unterstützung der Regierung jeder Fraktion verschaffe. Das Centrum habe aber diese auch für den confesstonellen Frieden nützliche Annäherung durch ein ganz entgegengesetztes Verhalten in wichtigen nicht confesstonellen, rein politischen Fragen der laufenden Session wieder neutralisirt. Die preußische Regierung sei ungeachtet der Verschiebung der Situation von Falk zu Puttkamer auf allen Gebieten mit großer Schärfe von den Centruwsrednern angegriffen und mit derselben prin- ciptellen Entschloffenheit bekämpft worden, wie dies im Reichstage bezüglich der Militärvorlage und des Socialistengesetzes geschehen sei. Wie könne die preußische Regierung durch solche Vorgänge ermuntert werden, den Wünschen des Centrums entqegenzukommen. Die Regierung, die sich durch die sie angreifende Minorität Concessionen abzwingen laffe, würde damit für alle Zeiten auf ihre Unabhängigkeit der Minorität gegenüber verzichten und anerkennen, daß sie dem Druck des parlamentarischen Stimmgewichts und publtctstischer Agression auch in jedem weiteren Falle nicht gewachsen und bereit wäre, sich vor ähnlichen Angriffen zurückzuztehen. Der Endpunkt einer solchen Rückzugslinie wäre nicht abzusehen. «taöt Mick Zn ücu Drstri Mderste und hi strftigert: Donnerstag »on Vorrml 73 Zichen-Stä Inhalt, 289 Mel'Äär Inhalt, 3 Buchen'Ltc Inhalt, 28 E cken'Derl Wit, 137 Mel'Dn Inhalt, 11625 Wto Inhalt. Freitag d von Vormi 434 Rmtt. 6 „ 23 „ 54 , 25 „ 180 „ Märgemttfier Mi UMienvi DmSagdtnj und den fp| 5>n,H Vormitt ■T ? bn Wohr H?berkorn in < MstSnße metftbi Wanb Küc 1 Ausiieb 7"en unb im iw Berit fein V Hi I ®’“m %i ff«. iitfjth ^Ntbiete, Lüd jMl 'Ä'Nt ltr\I '»‘4 h?* Äm“ •Jh -ä ",eifn hkliltan, *-4t '? 9MI «*: f** 7?» frtaben * 1-6*6 "!% «d>i »och b" 's * Mute. F VMM ^,l Immujttt 8(n?n> tzvlt i« ”n.ht leidn auch n RM »arten mQn 'm Dirnir 'btT militärisch,a nlzermatzni in bi, c »klanlivomich^ “8 dringen lagt; °d» natürlich ist 1 Tullimhm dem ittt EolcheLer on dazu gekommen agene Weise Loi "t mit Lüchtigkeir überzeugt, daß "chttsten Arbeiter » Äemnkung b<8 1 auch gleichzeitig rofsizier Stand in 'erwrhien, wie fie »n dir Seite stellen 6 durchaus mchr leuepes tzchauspiel rg desselben etwas spiel glatt eot sied oelchen sie bei dem susprechrn. Frau a sränkel und s o tu tra Sttltnabtl tu Btrltfit Mn tiiotüu iodftn isien Lösung aber i zeigte sich W ^untz. ytt Dime r dir flammt der ;tm Zulammenirin ■itu dieser „valon- n. Frau Deoauer )hre sorrwüdreodtn l König als NI« rers, hnmzukehren, Leo wnrer beharrte, und gewann durch in Dr. Decker, der »achsen. ör jkigte Üülde, wie sie dem der die LchachM iptverhandlung den nicht getrübt wurde le-tnavvocaten ent. jtirn war sertretn ma tot, 4 » ihtqqt und durste ;lfi nicht der Fall' qenommea wie j:!"l U «»°° au8»e , Ajiller die woue SSfV’Ä lb“. °»'“Ä , ■inetenW " iiW« Tj It»«** k‘ OberhesMe Eisenbahnen. i^um Mitteldeutschen Verbandsgüter- terft, Theil IL, ist der Nachtrag IV., welcher eine Aenderung der Zusatzbestimmungen zu 8 51 des Betriebs-Reglements enthalt, aus- gegeben worden. Verkaufspreis 5 $ G.eßen, den 12 April 1880. (2673 Großherzogliche Direktion. Oberhesßslhe Eisenbahnen. 2672) Zu Heft Nr. 32 des Mitteldeutschen Verbands-GütertarissMusnahmc- frachtsätze für den Dransport von Holz rc. enthaltend, gelangt mit dem 15. d- Mts. der Nachtrag VI. zur Einführung. Verkaufspreis pro Exemplar 5 H. Gießen, den 12. April 1880. Grotzherzogliche Direktion. liolzversteigeruDg bei der Stadt ANendorf an der Lumda. Zn den Districten Homberg, sowie Vorderste und hinterste Mark werden ! versteigert: Donnerstag den 22. April, von Vormittags 9 Uhr an, 73 Eichen-Stämme mit 22,29 cbm Inhalt, 289 Nadel-Stämme mit 79,82 cbm Inhalt, 3 Buchen'Stämme mit 2,02 cbm Inhalt, 28 E chen-Derbstangen mit 2,27 cbm Inh ilt, 137 Nadel-Derbpgn. mit 18,43 cbm Inhalt, 1625 Nadel Reisstangen mit 4,20 cbm Inhalt, Freitag den 23. April, von Vormittags 9 Uhr an, 134 Rmtr. Buchen-Scheirholz, 6 „ Eichen. 23 „ Nadel- 54 „ Buchen-Knüppelholz, 25 „ Eichen- „ 180 „ Nadel» 6850 Wellen Buchen-Reisholz, 500 „ Eichen- „ 20100 „ Nadel- _ , 35 Rmtr. Buchen-Srockbolz, 30 „ Eichen- w. Nadel-Ltock- holz. Die Zusammenkunft ist jedesmal ‘ Lei der hiesigen Kleinmühle oder auch im District Homberg. Alleadorf a./ßca., 15. April 1880. Gr. Bürgermeisterei Allendors a./Lda. 2678) Bieber. MMienversteigerung. Dienstag den 20. April 1880 und den folgenden Tag, von Vormittags 9 Uhr an, (2564 ' sollen in der Wohnung des verstorbenen E. Haberkorn in Grünberg nachstehende Gegenstände meistbietend gegen baai e Zahlung versteigert werden: Kleider- und Küchen-Schranke, 4 Com- . moden, 1 Ausziehtisch, dw. andere Tische, | Stühle, Sopha's, Bilder, 6 vollständige Betten und Bettladen, Teppiche, Weißzeug, Nachttische, Uhren, Porzellan, Gläser, Haus- und Küchengeräthe, ein f Röder-Herd, 1 Oekonomiewagen, Flinten, | Jagdrequisiten, Rehgeweihe u. s. w. Letztere kommen Mittwoch früh 18 Uhr zur Versteigerung. Die Gegenstände können vorher angesehen werden. Dienstag den 20. d. M., Nachmittags 3 Uhr, sollen die zum Nachlaß der Job. Ister- IIna Ww. gehörende Immobilien: Flur. Nr Mir. . I. 359,2 51 Hosraithe tm Trefenweg, I. 3594 25 Hofraithe daselbst, vffmtlich 'meistbietend versteigert werden. Gießen, den 10. April 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 2566)Lüdek' ng. AeUgeöotenes. loaoaDcroaoaiDcxxxDOoaDOoa ! 202) Carl Metz o 5 in Heidelberg, Maschinenfabrik. B ] Spezialitäten □ u m Spritzenu.Feuerlöschgeräthen g 8 Illustrirte Cataloge gratis u. franco, g CQQOOOODODac iaaoDODoacxxxj Allgemeiner Anzeiger. Holzoersteigerung in der Oberforsterei Schiffenberg. in vorn: Nadelholz mit — 8,69 km, 2679) Wellen 4840 5230 300 Nadelholz-Derbstangen ju Wagnerholz und Gerüststangen geeignet. Zusammenkunft Vormittags V29 Uhr auf dem Watzen- borner Weg an dem Uebergang über die Eisenbahn. Gießen, am 15. April 1880. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Greorgi. Stöcke Raummeter 55 Es sollen versteigert werden: I. Donnerstag den 22. 1. M. den Distrikten Brauhof, Hasenkopf, Buchenberg und Häuser- Scheiter Knüppel Raummeter 1 170 Weichholz 26 Nadelholz-Stämme von 14—23 cm Durchm., 8—17 m Länge II. Freitag den 23. 1. M. in den Districten Wachholderhaide und Tempel: Reisig Holzoersteigerung in der 1 Eichenstamm von 54 cm Durchm., 4 m Länge, 2 Eschenstämme von 20 und 30 cm Durchm., 5 u. 8 m Länge, 745 Nadelholz-Derbstangen zu Wagnerholz und Gerüststangen, 2870 „ 'Reisstanaen zu Bohnenstangen und bergt geeignet, Zusammenkunft Vormittaas präeiS V29 Uhr an dem Brau- hof-Weiher und Mittags 12 Uhr an dem District Häuserborm auf dem Meinalweg nach Hausen. Sämmtliches Nutzholz kommt Nachmittags zum Ausgebot. Die im Brauhof und Hasenkopf lagernden Eichen» und Eschenstämme wollen Steig- liebhaber einsehen. • Scheiter Knüppel Reisig Stöcke Raummeter Wellen Raummeter Buchen- 47 42 7200 348 Eichen- 23 18 1800 31 Nadel- u. Weichholz- — — 4000 12 Königlichen Oberförsterei Strupbach, Revier: Dünsberg. Förster Gutzwann zu Forsthaus Bieber. Mittwoch, den 28. April er., sollen in den Districten Hute 41 a, Schulborn 37c, Hinterer Eulen- kopf 35a/c, Schlüft 39b, c, Neuhaag 32a b, c, d, Schmittenberg 28 und Strupbacher wald 27, sowie an Totalitätshölzern öffentlich versteigert werden: 1 E'chenstamm mit 0,75 km, 7 rm Eichen-Scheite, 5 „ „ Knüppel, 100 Wellen Eichen-Retsholz 3. Claffe, 6 rm „ Stockholz, 216 „ Buchen-Scheite, 118 „ „ Knüppel, 107 „ „ Reisholz 3. Claffe, 5800 Wellen Buchen-Reisholz 3. Claffe, 223 rm Buchen-Stockholz, 3 „ Anderes Laubholz-Scheite, 3 „ „ „ Knüppel, 399 „ „ „ Retsholz 4. Claffe, 150 Wellen,, „ „ „ „ und 29 rm Nadelholz Retsholz 4. Claffe. Zusammenkunft: Vormittags 9 Uhr an der Gladenbacher Straße im District Hute. Forsthaus Strupbach, den 15. April 1880. Der Könial. Oberförster: 2690 Baumann. Englische Dampf-Dresch-Maschinen, deren wir ichon an 100 Satz abgesetzt haben; in Paris mit der goldenen Medaille prä- miirt sind, halten grosses Lager und liefern unter Garantie mit Zahlungserleichterungen. — Kleine Dampf-Dresch-Maschinen von Rmk. 2450. an (2676 PH. MAYFARTH & Co., Maschinenfabrik in Frankfurt a. Hl. «M- Herren-Wäsche: ' Weiße und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemis- fetten, Hemden-Ginsätze, Taschentücher, sowie seidene, wollene und baumwollene Unterjacken, Unterhosen, Socken. Stets das Neueste in schwarzen und farbiqen Shlipsen, Hosenträgern, Gkaev- und Sommer-Handschuhen, Regenschirmen für Damen u. Herren rc. empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Prisen Ile Riibsamen« NB. Herren-Hemden nach Maaß unter Garantie des Gut-Paffens liefere zu billigen Preisen- (2252 Jkatöürfunge (2688 heute einaetroffeu. Gg. Milh. Meidig orzügl. 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Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 3 Uhr vom Sterbehause, Lindenplatz, aus statt. (2696 Vermittlungen. 2291) Der untere Stock meines Hauses (5 Zimmer mit Zugehör i ist per 1. Juli zu vermiethen. H. Bepler, Ludwigsstr. 2686) Ein Familienlogis von 5 Zimmern und sonstigem Zubehör bis zum 1. Juli zu vermiethen. Näheres bei der Exp. d. Blattes. ________________________________ 2685) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.______W. Wendel, Gartfeld. 2683) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Kabinet (in der Nähe der neuen Aula), ist sogleich zu beziehen. Friederike Appel Wittwe, ________________Riegelpsad 11,4.__________ 2698) Im Hause des Herrn Oberförster Rcuenhayen im ersten Stock ist ein schön möblirtes Zimmer an einen ruhigen Herrn zu vermiethen.______________________ 2675) Ein möblirtes Zimmer zu ve>- miethen. Wwe. Hanitsch, Kirchenplatz 22. 2084) Ein Zimmer mit oder ohne Kammer, für eine einzelne Dame, ist vom 1. April ab zu vermiethen im Vorderhaus des Herrn Keck.______________________ 2056) Mansardenwohnung in unserem Hause am Ludwigsplatz auf 1. Juni, event. auch früher, zu vermiethen. __________________L. K A. Petri. 2273} Der obere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen. __________A Wallenfels Wtttwe. 821) Zwei schön möblirte Zimmer sind zusammen oder einzeln, in der Nähe der neuen Aula, sofort zu vermiethen. Auch werden daselbst Schüler in Pension genommen. Wo? sagt die Exp- d. Bltts. 2625) In der Nähe der Aula, Bleichstraße 37«/io, 2—3 möblirte Zimmer zu ver- miethen.__________________________________ 2615) Möblirte Zimmer zu vermiethen _____________im Frankfurter Hof. 2613) 2 möblirte Zimmer zu vermiethen _______bei G. W. Dietz am Markt. 2577) Neue Anlage C. 26 ein gut möb; lirtes Zimmer zu vermiethen.___________ 2361) Der mittlere Stock in meinem Vorderhaus, bestehend in 4 Zimmern mit allem Zubehör, ist zu vermiethen und am 15. Juli beziehbar. ____________I. Ruckstuhl, Gartfeld. 1881) Eine Wohnung für eine kleine Familie zu vermiethen. __________Adolf Hoß, Schießgärten. 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen. ___________Jakob Reiber, Gartfeld 2593) Im Elubgebäude bei Frau Stuerz möblirte Zimmer zu vermiethen._________ 2596) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen._________________Gartfeld 115,r. 2610) Familienlogis zu vermiethen. _____I Mannberger, Neuenweg. 2638) Freundliches, möbl. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. ________________ Wolkengasse C. 88. 2644) Sonnenstraße B. 75, ist ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen 2654) Ein möbl. Zimmer ist zu Dennis then. Philipp LampuS, Grünbergerstr. 2639) Seltersberg E. 37, gleicher Erde, ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.__________________________________ 2661) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binct zu vermiethen int Hause des Herrn Dr. Felsing.____________Neue-Bäue 92. 2670) Ein kleines Mansardenlogis ver- miethet I. Heß, Teufelslustgärtchen. Faden mit Fogis § alsbald zu vermiethen. Lit. D. 23. Vermischte Anzeigen. . 2689) Bei unserem Wegzug nach Frankfurt sagen allen Freunden und Bekannten bei welchen wir nicht persönlich Abschied nehmen formten, ein herzliches Lebewohl. Oliertelegraphea-Assisttnt ____H o I n und T* I g a» 2699) Für Griechischen Prwatunter- richt ein Lehrer gesucht. Näheres durch ___Fr. E. Fehfenfeld, Buchhändlei Märterpcrsonal LL7 2680)____Fr. Ehr. Sküdsame». Einquartierung nimmt billigst an 2694) Emil Loo«, Wiesecker Weg. 2692) Gin braves Mädchen mit guten Zeugnissen wird als HauSmädchen ae- sucht im Darmstädter Haus. 2674) Es empfiehlt sich Jemand im Weißzeugnähen und Flicken außir dem Hause. Näheres im Laden des Herrn Theodor Schmidt, Kapvenmacher, Wall- t horstraße.__ Strohhüte zum Walchen, Färben und Fayonniren^ besorgt gut und billig ^l9)______A. Fangmann. Mk. 7000 4l/2 % Gießener Stadt-Oblig. werden zu kaufen gesucht. Zu erfragen bei der Erp: d. Bltts.__(2604 Tüchtige Meiohauer auf sofort gesucht von (260t' Aug. Nauheimer Ww 2658) Gesucht bei h»hem Lohn eine Köchin, die ganz selbstständig zu kochen versteht. Zu erfragen in der Expedition dieses Blattes. Ein gewändter Junge kann bei mir in die Lehre treten. 2660) Heinrich Hollmann, Tapezier. Am 19. April eröffne ich einem weiteren Cursus im Anschnei den und Anfertigen von Damenkleivern. 2576) Caroline Schneider. 2485) Ich nehme Gomnasiasten uiü Realschüler in Wohnung, Kost und Aufsicht und berechne für Wohnung wöchentlich 2 JL und für Kost tägllch 1 x Bismarckstraße B. 170,12 in nächster Nähe des Gymnasiums und der Realschule V. w. Köln-Gießener Bahn. Abfahrten von Giesten nach' Deutz 6", 12 4«. Dillenburg 6", 12, 4*3, 9°. Siegen 6«, 12, 4/3. Wetzlar 6«, 8«, 10, 12, 4*3, 7« & * bedeutet Schnellzug. fo7 3W Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt für die Abonnenten der Stadt ein lit. Profpect der I. Ntcke raschen Buchhandluna bei, betr.: „Germania", zwei Jahrtausende deutschen Lebens, aus welchen wir hier noch ganz besonders Hinweisen. (2695 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühuschen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. D. 9° grtWMi*1' Zum dieses Jahr "6 Die bi Pferde der Wen zu Die $ Leder oder Hm Um di Woche destii persönlich zu Angelegenhei 8-11 Uhr 8id Aus z siihrer deö B *2; d. St. in M die Zusnm ““lg'tauchtea $ Att Weist sch Theilin Deuisch "ach,heilig, m uhiung de« H^Jndustriel llriff«ibtn an, «WNt hat. I a J.{, e i« m( Rei Wun des Ri,, tabu »efointit j) . Der am 11,8 deutsch L?“ Taball l>du,ch tl# ?"»>ch-rsi 4% ^Hflten ie) 81 “(Kn mit “ r ;»•&,* Wona Nr