rein. is*) 5 Uhr, A' Zeichner 186 Knispei 118ten Herrn T Musik in >e Künstler MH. ^iphk ^Hubert. KmdelrsohL. Schumann. Wr. Pili ?. d. -erth-oea. aus dem Piano- i e r scben Bach- ichen Musikatien- len ,N'ebenste aser geschlossen '0 Partei. ,tf 8 Uht, M fisfi: n oaob ier rate. stancL___ i» lttt inmelbungm irr. ntlrtm wirb über» rt0 Mein J» /höher. 8* n, /er » liilNer« ItBtilitl. 1880 Samstag den 17. Januar Str. eu»«die»6bttrtatt: 1 Schulfiraß- B. 18. Rr. von ^3. Uebersicht der für das Jahr 1880 von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von kommunal - Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Alsfeld. 4. Uebersicht der für das Jahr 1880 von Großherzoglichem Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen Zur Bestreitung «o» Som- mun^l-Bedürfnissen in den israelitischen Reltgions-Gemeinden des Kreises ® $ 5. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Oppenheim, die Vergütung der Brandschäden zu Dienheim betreffend. 6. Ordensverleihungen. Deutschland. Darmstadt, 13. Januar. Das Großh. Regierungsblatt (Beilage 1. Bekanntmachung Großherzoglicher General-Adjutantur, die Freiherrlich Weyherische Eleonorenstiftung betreffend. . , „ 2. Bekanntmachung Großherzoglicher Provinzial - Direetion Rheircheffen, der Steuerausschlag zur Bestreitung des Gehalts des Rabbiner, zu Bingen 7. Namensveränderungen. 8. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großberzog haben aller- unädiast geruht: am 9. Deebr. dem evang. Pfarrer Friedrich Textor von Schwarz die evang. Psarrstelle zu Neunkirchen zu übertragen; am 11. Deebr. den von dem Herrn Fürsten zu Isenburg-Büding-n auf die evang. Psarrstelle iu Ober-Mockstadt präsentirten evang. Psarramts-Candidaten Friedrich Clemm aus Wolf für diele Stelle zu bestätigen; am 18. Deebr. dem evang. Pfarr- gelle zu Sprendlingen, an dems. Tage dem evang. Pfarramts-Candidaten Jo- bann Kratz aus Ruppertenrod die evang. Psarrstelle zu Obernheim, am 23. Decbr. dem evang. Pfarrer Wilhelm Kayser zu Flonheim die evang. Psarrstelle zu Reichelsheim zu übertragen. Am 28. Novbr. wurde dem Schulamtsaspiranten Peter Jacob Bruck aus Büdesheim die Lehrerstelle an der kath. Schule zu Gau-Weinheim über- wogen; am 29. Novbr. wurde dem Heinrich Lohnes aus Höchst das Patent als Geometer 2. Klaffe für den Kreis Dieburg ercheilt; am 2. Deebr. wurde dem Schullehrer Georg Peter Claiius zu Ltndheim tote neu "- ^te zweite Lihreistelle daselbst übertragen; am 3. Decbr. wurde der Beztrksseldwebel bei d/ Londwehr-Bezirks-Commando Worms Franz Anton Metzger zum Kreisdiener bei dem Kreisawte Alsfeld ernannt; am 4. Decbr. wurde dem Schullehrer Konrad Wahl zu Frischborn, unter Enthebung von der ihm übertrage, nen Lehrerstelle zu Schadenbach, die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule iu Udenhausen, am 8. Decbr. wurde den C chulamtsaspirantinnen Katharina Jlltg aus Mainz, Elisabethe Möbs aus Mainz, Marie Rasp aus Mons- beim, Rosa Schilling aus Weimar, Katharina Heckmann aus Bensheim, Marie Awendt aus Rimbach und Eugeme Willenbücher aus König Lehrerin- nenfleüen an der Volksschule zu Mainz, am 10. Decbr. wurde dem Schul- amtsaspirarten Franz Rathgeber aus Finthen eine erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Horchheim, am 20. Decbr. wurde dem Schulamtsaspiranten Heinrich Hörr aus Erzbach die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Langem ffaal am 23. Decbr. wurde dem Schulamtsaspiranten Hermann Lehr aus Lebl'och eine erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dübelnheim, an bemf. Tage dem Schulamtsaspiranten Heinrich Baumann aus Nieder-Olm etne erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hahnheim übertragen. 9. Cbarakterertheilungen. .. , 10. Ruhestandsversetzungen. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben alleranädiast geruht: am 20. Novbr. den evang. Pfarrer Jacob Fritz zu Odern- heim, den evong. Pfarrer Adolph Anton Stöhr zu Sprendlingen, beide aus Kochsuchen, am 9. Decbr. den evang. Pfarrer Friedrich Degen zu Harxheim auf Ne chsuchen bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand }e autbe fcer K„iswundarzt Valentin Orlemann zu Worms aus sein Nachsuchen, an dems. Tage wurde der Aufseher an dem vormaligen Arresthause zu Alz Y Karl Tempel in den Ruhestand versetzt. 11 Sterbesälle. Gestorben sind: am 28 März 1879 der Kanzlei- hffcrdcr i P- Jacob Kaum zu Neuwied; am 21. Eevtbr. der Gymnasiallehrer Georg Friedrich Röder zu Darmstadt; am 12. Ocebr. der Schullehrer Mriidi Letlick zu Osthofen; am 19. Delir, der Schullehrer Ludw. Eidmann m Stockhausen ; am H . Novbr. der evang. Pfarrer Johan» Georg Sackreuter au Wallerrod • am 19. Novbr. der evang. Pfarrer und Decan Christian Li.hr.Lt Weib zu Sandbach; am 24. Novbr. der dritte evang. Pfarrer Fer- binanb /eutrann zu Büdingen; am 3. Decbr. der evang. Pfarrer Karl Zim- „ermann zu Jugenheim; am 4. Decbr. der Criminalgerichtssecretär i. P. »arl Hermanni zu Darmstadt; an dems. Tage der Schullehrer Wilh. Strack ju Rüppeuenrod; am 22. Decbr. der Realschuldirector Karl Steinberger ie er, Januar Unter Bezugnahme auf eine unterm 15. October X Zweite Kammer gelangte Vorstellung des Vereins der öffentlichen Rechts- e. I- cm bie jroc t K 0 bamaI8 der Abgeordnete Osann, die Kammer wolle (SSewKfl »om 15. August 1879,' $ 4 und 6, soweit Wben bZglüh der Ani,stracht die Rechtsanwälte betreffen, weil gegen Stier- --1111 ' "" Prei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. faffuiia und Gesetz verstoßend, Verwahrung bei Großh- Staatsregierung einlegen^^^^ biefdbe bitten die Rücknahme dieser Verordnung eintreten zu lassen, bezw. zu veran- laficn An dieser Materie hat nunmehr Namens des Gesetzgebungsausschusses der Sen Kammer der Abgeordnete Schröder Bericht erstattet- Die Großh Regierung, eon dem Berichterstatter um ihre Meinungsäußerung m ftaglicher Angelegenheit gebet n^MeM in einem Schreiben Sr. Excellenz des Herrn Staatsmimster Freiherrn v Starck dahin daß sie sich für berechtigt halte die Kleidung, vorzu^rechen, in welcher diejenigen Personen, welche nach Vorschrift des Gesetzes m ?^bntlichen Ge- richtsv-rbandlunaen zur Findung des Rechtes nothwendig Mitwirken ntüsten, bei diesen Nerbandlun^ haben, weil sie eine solche Vorschrift zur Vollstreckung und Handhabung der gesetzlichen Bestimmungen über die öffentlichen„A^^^soeiHandlungen für notbwendig erachte und die ausschließliche Befugniß zu lo^en Vorschriften nach Art- 73 der Verfassungsurkunde der Regierung zustehe Lur Würde der öffentlichen Gerichtsverhandlungen und einem entsprechenden Andruck auf das P^^um sn offenbar auch eine angemessene äußere Erscheinung der Zur dRitwirkung bei denselben berufenen Personen erforderlich und die Zulassung der Willkür m der Wahl der Kleidung würde den Emst und den Eindruck der Handhabung der Justiz empfindlich beein^äckt^aen können. Da die Reichsgesetze selbst eine Bestimmung über die nutzere Erscheinung der zur Mitwirkung bei den öffentlichen Gerichtsverhandlungen berufenen Personen nicht enthalten, so seien die erforderlichen Festsetzungen darüber den zur Voll- streckuna und Handhabung der Gesetze berufenen Landesregierungen überlasten- Diese Erwägungen finden Anwendung nicht blos auf die Richter, die Staatsan walte und die Gerichtsschreiber, sondern auch auf die Rechtsanwälte. Darin liege Nicht, wie b> ejC aabe w unterstellen scheine, die Inanspruchnahme einer Disciplinargewalt der ^ustiwerwalwng über die Rechtsanwälte, sondern, nur die Anerkennung daß die Rechtsanwälte bei den Collegialgerichten ebenso wie die Mr Besetzung des ^enchüs aebörFaen Personen zur Mitwirkung bet der Findung des Rechtem nothwendig berufen n h infnfern eine öffentliche Stellung einnehmen. Darum sei denn auch m den JMturftaaten außerhalb Deutschlands überall den '" üfsEntlichen Gerichtssitzungen der Mieren Gerichte auitretenden Anwälten eine t^ren notSroenbtfltn 21ntbe>I an bet, babuna d7r Rechtspflege bezeichnende Kleidung obligatorisch vorgeschrieben unb für den weitaus größten Theil des deutschen Reichsgebietes sei infolge der Wrung b« aus 1U5DIT tut ültlt gu , -• -- Reichsjufiizgesetze das Gleiche geschehen, auch da, wo eme bs'ondere Ermächtigung durch amts-Candtdaten Ludwig Karl Fabrictus aus Nieder-Weisel d>e evang. Pfarr- bje 2aniieg6efeij8ebun8 roie bet »ns. nicht für nothwendig erachtet wdn ie . Dv *-* ---«ifmrrfltnffcttimMbaten J°- @r,f» ÄÄ M' ÄtiM einem ihr -ust^-nd-n ^ch^fb7richt1ühr7°ans wie die Mehrheit des Ausschusses davon aus- - hnfi menn nickt Rechts-, so doch Zweckmäßigskeitsgründe für eine Amtstrac^ äiWAÄWO Rechtsanwötte^s zum LOctob«'g^khnhZsmHg fei nachgewieseirermaßen die hierin etwa gewünschte Umforrmtat Autschland bock varbanden' in vielen anderen Staaten in- und außerhalb Drntschlads habe man fü? (Sinfübruna einer Amtstracht wenigstens die allgemeine ständische Zustimmung cm- aebolt- Jedenfalls hat die Kammer zu einer die Ansleguiig einer Verfassungsbestimmung betrestenden Frage Stellung zu nehmen, ohne sich durch vollzogene ^hatfachen davon abhalten zu lassen. Von einer beabsichtigten Verfassungsverlehung könne tm gegebenen ^düe l^och kaum geredet werden. Ausschusses, die Kammer wolle über den An- trea bf ann und die Vorstellung des Vereins öffentlicher Rechts- trifft, zu veranlassen. ,, . ., - Main», 14. Januar. Unter den Vorlagen, welche dem demnächst zu- iammentretenben Landtage zngchen werden, befindet sich kine solche, betr. den Bau einer stehenden Brücke bet Mainz auf Staatskosten. Dieselbe wird nicht verfehlen, in Mainz freudigsten Anklang zu finden. Der diesjährige strenge gBintet unb in Folge dessen die lange anhaltenden Veikehrsstörnngen haben ^r Großh Regierung den Wunsch nahe gelegt, der »sten Handelsstadt unsere Landes Hülse zu schaffen in der so oft wiederkehrenden Bebrängmß. Mainz MU gegenwärtig 60,000 Einwohner, hat einen bedeutenden Grioßhande mid «ehr l.bhastes Detail-Geschäst. Kunden der beiden sind außer der Pfalz der Rheingau, das ganze Naffauer Land und nicht »um Wenigsten das so reich mdBlübenbe heute nahezu gleich große Wiesbaden. Durch den diesen Winter hüb eingetrctenen Eisgang wurde dieses große Consumtionsgebiet von Mainz abgeschloffen und die Verluste, welche dadurch erwuchsen, werden auf sehr ato6e Sun men geschäht. Die Stimmung ist in Folge dessen nicht besonders ?ofifl und tote Mainzer Lokalblätter geben dieser Sachlage Leitartikeln und s? naesandt's" aller Art Ausdruck. Dazu kommt noch: daß Preußen durch f'eüi Clnaltsationsproject des Mains Frankfurt zu einem Waarenhandelsplatz »en Ranges zi. machen bestrebt ist und Baden keine Ausgaben für Hasen- anlagen scheute^ um den Handel Süddeuischiands nach Mannheim zu ziehen. Alles aeschieht natürlich aus Kosten von Mainz. @8 fjbeint uni daher ?n gi?ckUcher Gedanke der Großh. Regierung zu sein hier ^ ^ «ingre en u wollen. Eine Brücke über einen Fluß ist «'»t ander an u,.Heu, als -ine "ereckstig7'und1erpLchte7lst^ wen?! ne Kick existttte würde die Waagschale tief zu Gunsten der festen Rhestrbiücke'gegenüber allen Chauffeen des Landes sinken lassem Die gegenwärtige Schiffbrücke, die dem Staate gehört, ist ebenfalls ke n I rentabU LnehmL Der jährliche Pachtertrag beträgt g-g-uwärtig iefiencr 'Uiyeiger AMM- M AmtsW für ite Kreis Gieße«. 67,000 «X; die Ausgaben für Besoldungen und Unterhaltung der Brücke ca. 80 000 t ®(e o laiche ti 8?^ Ä'", i* > fc » 4*5 320) Xt, rjHS es SS a 3 (402 A> bruck) empfiehlt G-g. Wilh. Weidig. Bei 10 Centner frei in’§ Haus, liefert Andr. Euler. 48) 392 A. Kaubach. 397) ich zu 3,50 das Paar (401 empfiehlt empfehlen (17 Gg. Wilh. Weidig Docter Nadel 408) von 398) Marktstraße. 19 Garten am Wetzlarer Weg. empfiehlt (406 ®Ä* Mineralwasser empfiehlt Gg. Wilh. Weidig. 403) Dienstag den 20. Januar 79 weist schwere Eichen- 9.— 1.20 1.30 "/ii. n/153 22 3 stamme von 25—90 cm Durch- mester und 2—14 rn Länge mit 148 cbm, Hainbuchenstämme mit l3/4 cbm Inhalt, Rmtr. Eichen-Werkschettholz, Kiefernstämme und 46 Fichten' stangen. t e r. 34 108 Wellen 1590 1480 200 in stets frischer Füllung m m e 70 145 geschnitten. . • gehackt . . . . ober per Ctt. . Buchenhol; per (Str. 10 Vkttler cmqch-kt. tft wurttn bitnon KW Mat 381,8 86,2 6120 Rau Buchen« 34 Fichen- 120 Nadelholz — Feinste Franks. Würstchen Holzverfteigerung int Giestenev Stadtwalde. Montag den 19. Januar 1880, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem Distrtct Waldshute, nachverzetchnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. 888 daselbst, Acker an der Steinkaute Butter. 1,00 0,90 0,95 107 0,95 1,05 1,03 0,95 1,00 1,28 1,08 0,7» 0,90 0,92 0,93 0,93 1,05 Tomnii88ion8-Kagcr fertiger Geschäftsbücher aus der Fabrik J. C. König &. Ebhardt Hannover. 404) Die so sehr beliebt gewordenen Altheebonbons empfiehlt Gg. Milh. Meidig. Ballhandschuhe empfiehlt (386 W. Ferber, Lindenplatz. Bettfedern und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehlt Die Möbelfabrik u. -Lager von Th- Brück, (44 Schlossgasse Lit. B. Nr. I. Mäusburg 44. Fr. Seibel Msusburg 44. empfiehlt Kaffee, roh, im Preise von Mk. 1 bis Mk. 1.60 per >/2 Kilo, sowie stets frisch gebrannten Kaffee ä Mk. 1.20 bis Mk. 1.80 per */2 Kilo, unter Garantie für reinen Geschmack. Irifchbäcker in Giehm. Sonntag, den 18. Januar. Daniel Rühl, am Rathhaus. Heinrich Kuhn. Kreuz. Konrad Haas, Wallthor. Leinene Webgarne sehr billig bei Bekanntmachung. 393) Mit der Abfassung des Jahresberichtes für die Jahre 1878 und 1879 beschäftigt, ersuchen wir den Handels- und Gewerbestand unseres Bezirks um Mttthetlung von Notizen über den Zustand und die Bewegungen des Handels und der Industrie während der gedachten Jahre. Wünsche und Beschwerden, welche entweder im Allgemeinen die commer- ciellen und industriellen Interessen, oder die einzelnen Geschäftszweige betreffen, könnnen auf diesem Wege, namentlich wenn sie durch Thatsachen belegt sind, auf zweckmäßige Weise und im Zusammenhang den zuständigen Staatsbehörden dargelegt und zur Berücksichtigung und Abhülfe empfohlen werden. Wir hoffen, daß alle Belheiligten bemüht sein werden, uns durch ausführliches Material zu unterstützen und dadurch die gemeinsamen Jnteresten zu fördern. Gießen, den 16. Januar 1880. Großherzogliche Handelskammer. M. Hornberger. Äecbte Frankl. Würstchen 4’" Ahorn - Laubsägeholf in großer Auswahl wieder eingetroffen bet Wilhelm Seibert, Kirchliche Anzeigen der evangetischenGemeinde fuGießen Gottesdienst: Sonntag den 18. Januar. Morgens: Pfarrer Schlosser. — (Feier des heiligen Abendmahls.) Nachmittags: Pfarrverwalter Schöner. Die Psarrgeschäste für die Woche vom 18. bis 24. Januar besorgt Pfarrer Schlosser. > Vonaü im Hofimchl-' it all Nttlnrenskrankek ron der ilnweienheit rat' sjfhadit worben Site' m Lrnerrefenstn zu er ’ Brr in irgend eine, Zhftü: Holzverfteigerung in der Fürst!. Bbersörflerei Ltch. Im Dtstricl Fuchsstrauch soll nach- verzeichnetes Holz versteigett werden: Montag den 19. Januar Scheith. Prügelh. Stockh Netsh. b. Januar ttattfu " D Symphonie w ftfbr noch bei ihren jahl önnnerunp und bal fit cmrnncl, Sie wird ai !k^en;schloss» in Dam if in Franksuit! ikben wir mit ganz bt m Äufneten in nnjerv r, blkient aufmerksam; intnif für Beeihovenst .'-ib m C-moll-Söuipbom! i nben mußte, dcn Sei. eniztzen störende und tr gegen die Hohl, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 13. Januar 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 353) M üUer. Zusammenkunft jedes al Morgens 10 Uhr bei der Bank, unweit 0er Oberyeff. Eisenbahn. Lich, am 10. Januar 1880. 316) Wimmenauer, Forstrath. Flur Mtr. ^/ioe/s 40 Tanncnscheitholz, la. Qualität X 7.— -ter® 0. ta ,, , Bcn ®'rtuften ü6f| . öl(t.b,e H»»d ie Unbt8 ju aiten :nu"9'n an di-N »M, unqm ■a iontl. gaftn, Ä " Ilesen- M olutuergiegen mij: SehlffabeHeht. Mttgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd M. W. Dietz in Gießen. Newyork, 10. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Leipzig, Eapt. F. Pfeiffer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19 Decbr. von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten hier angekommen. Bremen, 13. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer General Werder Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Llopd in Bremen, welcher am 28. Dccember von Bremen und am 31. December von Southampton abgegangen war, ist heute 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen. Die Colonial-,Material-tfFarbwaareDbaodlong Emil Fischbach. 376) Cine frequente Restauration ist zu verkaufen ev. zu verpachten und kann vom 1. April ab übernommen werden. Näheres bei J. Hills. 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Bltts._______ Brennholz. ä Rmtr. _____________Edm. Wetter. Feinsten Kedicinal > Leberthrau in 7i und 7r Flaschen, sowie im 8. Bau-, Werk- und Nutzholz: 2 Eichenstämme mit 0,37 Fstmtr. 271 Fichtenstämme „ 75,65 „ 87 Fichtenstangen „ 5,83 „ Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach Lich an der 5. Schneise. Gießen, am 12. Januar 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 334) A. Bramm. Montag den 19. Januar, Nachmittags 2 Uhr, -tollen aus dahiesigem Ortsgericht die zur Concursmassedes Karl Berger gehörigen Grundstücke, als: -frische Veifdjen empfiehlt Otto Garn, 47) Ecke des Linden- u. Kirchenplatzes Fettgrieben, zum Füttern für Schweine und Hunde, stets zu haben bei (389 P« Jos. Seifensieder. Bekanntmachung. 326) Die für das Garnison-Laza- reth zu Gießen vom 1. April 1880 bis dahin 1881 erforderlichen Verpflegungs-Bedürfnisse, wie Fleisch, Back- waaren, Victualien, Bier und Wein, sollen den 23. Januar L Js., Vormittags 10 Uhr, im Wege öffentlicher Submiffion im Geschäftslokale des bezeichneten Laza- reths verdungen werden, wo auch die Bedingungen zur Einsicht ausliegen. Unternehmungslustige haben ihre Offenen bis zur Eröffnung des Termins, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, daselbst ein- ^ureichen. Gießen, den 12. Januar 1880. Großherzogl. Garnison-Lazareth. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und zwar: Samstag den 17. Januar 1880. Die Jnteressenden werden daher aus- -gesordert die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang au nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legttimtren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Jnteressenden der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgeimcister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 28. November 1879. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr._ Ph. Ludsking G-iessen. Sonntag den 18. Januar 1880 Anfang präcis 8 Uhr Entree 3S Pfg (4ib von 6 Uhr an, (41fr Wir Darmstadt Oefen Docter Hatx h FillteM Docter & Katz 405) I Barm arm, Hotel Einhorn 41) U5 CO CO 396) Ein mit der doppelten Buchführung vertrauter zuverlässiger Mann, wird zur zeitweisen Führung der Bücher gesucht. Wo? sagt die Exped. d- Bltts. Metzelsuppe Heute Samstag, den 17. Januare Ich e kackßrln vorh W. daß geset 8mm Ihrer oiNnben Ve SchnM. 3n|ott tonnen cHskhle Zhnek Aermifchte Anzeigen. 400) Ein tüchtiges Mädchen, welches kochen kann, wird bis zum März gesucht von Frau Cullmann, Gartfeld. Dillenburg 6*1, 12, 443, Siegen 6", 12, 4«. Wetzlar 6", 8", 10, 12, * bedeutet Schnellzug. brikat mit Doppeisohlen, Handarbeit, zu 16 Mk. das Paar, in grosser Auswahl (is Adolph Dressel, Costüm -- Anstatt. Fapon Prince of Wales, für Herren empfehlen in / vorzüglichem Fa- 413) Heute morgen früh verschied nach längerem Leiden unser innig geliebtes Töchterchen Emma tm Atter von l3/4 Jahren, welches Verwandten und B> kannten statt besonderer Meldung hierdurch anzeigen. Um stille Thcilnahme bitten Carl Schlüter, Minna Schlüter, geb. Möhl. Gießen, den 16. Januar 1880. Eiergemüsnudeln, Apfelspalten, türkische und bamberger Zwetschen vorwglichster Ouatität, 96. 443 76* 96. (57 407) Empfehle Geschälte Bietoria-Erbsen, Thüringer kleine weihe Bohnen, Heller-Linsen, von vorzüglicher Kochart. __________Seibel, Mäusburg 313) Ern tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. Lit. E. 77. 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Todes-Anzeige. Statt besonderer Anzeige, die traurige Mittheilung, daß es dem lieben Gott gefallen hat, unsere inniggeliebte Gattin, Mutter, Tochter, Sckwester, Schwiegertochter und Schwägerin Elisabeths Koch, geb. Masstng, heute Rächt 3V2 Uhr nach 9 Wochen schwerem Leiden in ein befferes Jenseits abzurufen. (414 Gießen, 16. Januar 1880. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Sonntag Morgen 11 Uhr statt. llaiMactiir-1 Modewaareii zu ganz erstaunlich billigen Preisen bei S'L r Dar» "rsicherung Wflitb die I Ahndet werde bkktogei rbe§QU5)d)uffe IS1| an|« @ Im*. 8 Sk ■ i. 4 I 1 $tl W, 1 Miti t Tie 82) Möblirte Zimmer mit Cabinet auf sogleich billig zu vermielhen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. __________ 51) Der mittlere Stock meines Wohn- hauses, bestehend aus sechs ineinander- gehenden Zimmern, verschiedenen Mansarden und allem Zubehör ist zu vermie- then und kann sofort oder auch später bezogen werden. 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Petri, Alicenstraße. 346) Zwei unmöblirte Zimmer zu ver- miethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 159) Der dritte Stock meines Hauses, Alicenstraße lO25/io, bestehend aus sechs Zimmern mit Zubehör, ist zu Anfang April zu vermiethen. Dr. Th. Tasche. empfiehlt 11 Uh. 11 « irtiy Ausverkauf von im Darmstädter Haus. 409) Ein braver Junge kann das< Friseur-Geschäft erlernen bei _____Dal. Reuter, Friseur. Neingehaltene Exemplare von Nr. 5 und 9 des An zeigers werden von der pedition zurückgekauft. 369) Ich beabsichtige meinen in dein Gartenfeld gelegenen Garten zu vermiethen. oder zu verkaufen. C. Schneider, Sonnenftraße Nr. 57„ 395) Ein junger Mann, mit schöner Handschrift und mit der Buchführung vollständig vertraut, sucht Stelle. Offerten: unter K. K. an die Exped. d. Bltts. Zither - Unterricht wird ertheilt. Näh. bei 330) Friseur Conrad, Mäusburg. 42) Ein junger Mann aus guter Familie kann in ein hiesiges Cigarren» fabrik-Geschäft als Lehrling eintreten. 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