VnmtR tSK M m. Lorsiand^ ligen von n Wei« und vier. "'M s-lb-dersaßtw «' frn. Sufej. Äh.’?«.;. ®t" 8tiIbut8, btr um rwetzs Willing ‘ 'ds 8 Uhr . m,t uw * I ?l5^Otm k5 '•«tHen» I ' Nun Bidets •Y 0 R K | fTÄMffl. Gießen. WM re. re. Melier -• tt, 'N d™ berderWeidenga» eehrlen Kunden auf> aufmänn. Sir. 216. Donnerstag den 16 September 1880. 6)iclxiu’r "Anzeiger AMige- nib A«KM M dm Kreis Gichn. «edaettorrSbureaur GxpedittonSbureau r | Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brittgerloh* Durch die Post bezogen viertetzährlich 2 Mart 50 M Der Wechsel und das Kleingewerbe. Unter den Projekten, welche dazu bestimmt sind, die Heilmittel für die sociale Krankheit der zunehmenden Verarmung der kleinen Gewerbetreibenden zu liefern, nimmt gegenwärtig das der Beschränkung der Wechselfähigkeit, als das neueste, die öffentliche Aufmerksamkeit in Anspruch. Es geht von der Anschauung aus, daß die Natur des Wechsels denselben ausschließlich für den Handels- und Waarenverkehr, und zwar namentlich für den großbetrtebenen, qualificire, und daß es ein arger Mißbrauch sei, ihn jedem Credttbedürsniß zugänglich zu machen. Aus diesem Mißbrauch, so behaupten die Gegner der allgemeine Wechseifähigkeit, resultire zum guten Theil der Ruin der Kleingewerbe, bie mit Hülfe des Wechsels dem Wucher verfallen. Es ist richtig, daß der Wechsel ursprünglich unbaare Waarenzahlung im Großhavdelsverkehr gewesen ist. Bei der Schwierigkeit und der Gefährlichkeit des Verkehrs in den früheren Zeiten, suchte man nach einer Form der Aus- gleichung der gegenseitigen Verpflichtungen, in der die Zahlung nicht den Gefahren und Beschwerlichkeiten der Landstraße unterworfen war; und man fand sie im Wechsel, der gewiffermaßen ein Werthzeichen der Firma war, die ihn acceptrrte. das von allen Denen honorirt wurde, welche wiederum Schuldverpflichtungen gegen Jene hatten. Der Handelsherr in Bremen oder Hamburg oder Lübeck, welcher Waaren z. B. von Triest oder Genua bezog, sandte nun kein Geld mehr nach dort, das leicht von Wegelagerern geraubt werden konnte oder, bei größeren Summen, kostspielige Versendungsspesen verursacht hätte, sondern einen Wechsel, der, wenn die Sache ganz einfach sich gestaltete, von dortigen Schuldnern des nordischen Hauses, die wieder von ihm Waaren empfangen hatten, eingelöst wurde. Over der Wechsel war die Anweisung auf einen dazwischen liegenden Platz, mit dem Triest oder Genua entweder direct oder indirect in Geschäftsverkehr standen, so daß, ohne daß Baarsendung noth- wendig wurde, eine u.directe Ausgleichung der Conten erfolgen konnte. Der Wechsel war somit der letchttransportable Vertreter von Waaren, und es mußte, um Schädigungen zu verhüten, denen bet der großen und beschwerlichen Entfernung Gläubiger ausgesetzt waren, ihm ein eigenes Recht zur Seite gestellt werden, in deffen Folge eine rasche Entziehung der Versügungsfähigkeit des säumigen Schuldners über die Waarendeckung stattzufinden hatte. Es bildete sich das Wechselrecht mit seinem strettlosen Verfahren und der schnellen Execution heraus. Seit dieser Zeit haben sich die Handelsbeziehungen wesentlich complicir- ter, der Verkehr hingegen rascher und leichter gestaltet, der Wechsel aber ist geblieben, weil das ihm zur Seite stehende Recht die Sicherheit der Gläubiger günstiger stellt, als bei gewöhnlichen Schuldverschreibungen. Dieser selbe Umstand, der dem Kredit überhaupt zu gute kam, hat es verursacht, daß der Wechsel als Creditzeichen auch Aufnahme fand im Kleinverkehr und selbst bet nicht kaufmännischen Creditoperattonen. Jemehr mit der zunehmenden Arbeitstheilung, mit der Vergrößerung des Marktgebietes und endlich mit der eintretenden Gewerbefreihett und der dadurch bedingten Aufhebung der Trennung von Gewerbebetrieb und Handel das Creditbedürfniß ein allgemeineres wurde und auch in den mittleren und kleinen Giwerbestand drang, um so mehr bürgerte sich auch in deffen Verkehr der Wechsel ein. Der Charakter einer Waarennote ist allmälig dem Wechsel abhanden gekommen und übrtggeblieben ist nur der eines rasch executirbaren Creditzeichens, desftn Benutzung vom Handels- und Geschäftsbetriebe unabhängig wurde. Mag also auch die ursprüngliche Natur und Bestimmung gewesen sein, welche sie wolle, im Laufe der wtrthschaftlichen Entwickelung und im Anschluß an dieselbe hat der Wechsel eine allgemeinere Bedeutung ange. nommen, die plötzlich und gewaltsam zu beseitigen ohne weit umsaffende und tiefe Schädigungen der in dieser Entwickelung entstandenen Verhältniffe nicht mehr möglich ist. Wie tief sich der Wechselverkehr in die niederen gewerblichen Betriebe Eingang geschafft hat, davon giebt unter Anderem ein Urthetl das Wechsel- Conto der verschiedenen genossenschaftlichen Creditbanken, deren Mitglieder fast ausschließlich dem kleinen und mittleren Gewerbestande zugehören. Die Leip- riaer Credttbank (auf Schulze-Delitzsch'scher Grundlage) mit einer Mttgltederzahl von über 7000, discontirte im Jahre 1879 12682 Wechsel, von denen 9021, olfo 3/i, über Beträge von unter 500 «X ausgestellt waren, und gar 12350 auf Beträge unter 3000 Jt. Und diese Thalsache ist erklärlich. Der kleine Gewerbtreibende, welcher direct für das Publikum arbeitet, ist noch viel weniger im Stande als der Großindustrielle ohne Credit zu arbeiten. Er kann zumeist nicht gegen Baar verkaufen, muß seinen Kunden credtttren, und, wie bekannt viel länger, als es im normalen Gkschäftsverkehr üblich ist. Er muß ost Zabre lang Kredit geben, während er seine Rohstoffe meist nach dreimonatlichem Ziel zu bezahlen hat, und die Arbeitslöhne sogar allwöchentlich. Was würde auS dieser Unzahl von gewerblichen Existenzen werden, die der noch bestehende Kleinhandweikerstand repräsentirt, wenn man ihnen die Wechselfähtg- keit nähme? Wie sollen sie ihre Arbeitslöhne, ihre Rohstoffe bezahlen, da ste selbst nicht pünktlich bezahlt erhalten? Ste find auf den Credit angewiesen, und wer wird ihnen credittren bet ihrer ohnehin precären und unsicheren Lage, ohne das Rtsico durch eine hohe Ztnssorderung zu decken, und wenn nicht in dem Schuldverhältniß die Sicherheit begründet ist, rasch den deckenden Besitz des Schuldners in Anspruch nehmen und ltqutdiren zu können? Aber auch der Rohstoff liefernde Händler bedarf der Zahlung durch Wechsel, die er in Umlauf setzen kann, weil er beim Einkauf seiner Waaren, um bei der großen Concurrenz bestehen zu können, möglichst baar ober in kurzer Sicht bezahlen muß. Die Wechselfähtgkeit nicht gewerblicher Personen ist für den Gewerb- treibenden darum vortheilhaft, weil sie diesem die Zahlung verschafft und Betriebsmittel bringt, wenn auch mit Kosten, ehe der Schuldner selbst gezahlt hat. Man sieht, ein Keil treibt den anderen, und es hieße die Exlstenzmöglich- keit des selbstständigen Kleingewerbes vernichten, wenn man demselben den Credit durch die Aufhebung der Wechseifähigkeit beschnitte. Im Uebrtgen «st der Wechsel auch hier noch häufig genug der Repräsentant vollzogener Waarenge- schäfte und trägt somit noch den ursprünglichen Charakter. Wie groß oder wie klein das repräsenttrte Geschäft ist, das erscheint uns heute denn doch sehr gleichgültig, wo selbst große Häuser sehr wackelig stehen, und auch kleine Geschäftsleute sehr ordnungsmäßig Buch führen. Wollte man aber jedesmal erst nachforschen, ob ein Waaren- oder ein reines Geldgeschäft vorltege, wo bliebe denn da das rasche Verfahren, das im Wechselrechte unentbehrlich ist? Meint man mit der Beschränkung der Wechseifähigkeit aber den Baarverkehr in dem kleinen Betriebe zu erzwingen, so ist man gewaltig im Jrrthum. Der kleine Gewerbtreibende muß dieselben Bedingungen stellen können, wie der Großhändler und der Fabrikant, oder er verliert seine Kunden und geht zu Grunde; und der Kaufmann und der Fabrikant können, weil sie wechselfähig bleiben und somit Credit haben, Credit gewähren. Die Aufhebung der Wech- selfähigkeit für den kleinen Gewerbestand würde vor seinem gänzlichen Ruin verursachen, daß er dem Wucher erst recht in die Arme getrieben würde. Denn, da er Wechsel nicht mehr ausstellen kann, wird er seine Rohstoffe zu- meist gegen Baar beziehen muffen, und, um dies zu können und um fähig zu sein, rechtzeitig die Löhne zu bezahlen, würde er das Geld nehmen müssen, wo er es bekommt, d. h. von den Wucherern, bie- sich für Ausfälle in den einen Fällen durch Wucherzinsen in den anderen entschädigt machen. Man sollte kaum glauben, daß die Erfinder der Aufhebung der Wechsel- sähigkeit auf Seite Derer stehen, welche die gewerblichen Kleinbetriebe gegen den Industrialismus neu tmpulstren möchten, da doch der Erfolg der Maßregel kein anderer sein kann, als die totale Vernichtung des Kleinhandwerks und die völlige Dearadirung der Handwerker zu Arbeitern, Gesellen und, im besten Faste, zu Meistern, die im Solde großer Confeetionsgeschäfte und Magazine arbeiten. Was dem Handwerk noth thut, das ist eine Förderung und Hebung seines Credits, nicht aber die Beschränkung desselben. Deutschland. Darmstadt, 12. Septbr. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben i. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen: dem Generalmajor von Rad ecke, Commandeur der 25. Kavallerie- S8ri9eck, die Währungsfrag- der allgemeinen Discussion wieder zu unterbreiten, und dieser Zweck ist in weiterem Umfange erreicht worden, als es bisher bekannt war. ES haben, wie wir hören, sehr angesehene Organe des Handelsstandes erneuten Anlaß genommen, für Echal- tunfl der Goldwährung einzutreten. Jnteresiant ist es, daß Stimmen^, auf welche Gewicht gelegt wird und welche früher sehr eifrig der Doppelwährung das Wort redeten, j-tzt bemüht sind, der Ansicht Geltung zu verschaffen, daß nach den einmal gebrachten Opfern eine Umkehr von dem jetzigen System nach so kurzer Zett schwere Nachtheile im Gefolge haben müßte. Man versichert in sonst gut unterrichteten Kreisen, es sei zunächst ein Aufgeben der Goldwährung nicht zu besorgen, der Reichskanzler studtrc die Münzfrage und sein Votum sei so bald noch nickt zu erwarten, ja, es sprechen Anzeichen dafür, daß vorläufig die Zusage erhalten bletben wird, welche vom Bundesrathstisch In der vorigen Session dahin gegeben worden, daß unsere Münrgesetzzebung j-tzt nicht geändert werden soll.___________________ Telegraphische Depeschen. Wagners telegr. Correspondenz-Bureau. Berlin, 14. Septbr. Der „Nat.-Ztg." zufolge ist das Curatorturn der Reichsbank durch den Stellvertreter des R-tchskanziers, Grafen zu Stolberg, auf den nächsten Freitag zu einer Sitzung eiuberuf-n worden. Lemberg, 14. Sepibr. Fürst Alexander Lubomirski, in Paris an- sWg, hat 2 Mill. Frcs. zu öffentlichen Zwecken für Galizien gewidmet. London, 14. Septbr. „Dmes" meldet aus Rrgusa von gestern: Riza Pascha erhielt die positive Weisung, den Montenegrinern bei der Besetzung von Dulcigno keinen Widerstand zu leisten. Jndeß wurde es aber seinem Ermeffen überlasten, ob er gewaltsam eine Intervention der Albanesen verhindern wolle. Lyon, 14. Septbr. Das Journal „Salut public" erklärt die dem General Breart zugeschriebenen Worte, welche derselbe bei Einweihung des Denkmals für die tm Kriege 1870/71 gefallenen Lyoneser gebraucht hätte, für unrichtig. Breart sagte nicht, die Armer solle Elsaß-Lothringen nicht auf ewig Lebewohl sagen, sondern er sagte einfach: „Ich danke der Be- völkeruna, welche uns das Geleite gegeben und den Gesellschaften, welche aus Patriotismus hervorgegangen sind und worunter ich einen Namen begrüße, welcher Frankreich immer theuer sein wird " Bukarest, 14. Septbr. Wie verlautet, wurde der jüngste Sohn des Erbprinzen Leopold von Hohenzollcrn, der am 1. Septbr. 1868 geborene Prinz Karl Anton, zum Thronfolger designirt. London, 14. Septbr. Unweit der Busbey Station der Nordwestbahn, 16 Meilen von London, fanden Bahnwächter gestern in der Nähe der Schienen Packete mit Dynamit. Man glaubt, daß der Versuch geplant worden sei, den von London kommenden Eilzug in die Lust zu sprengen. Näheres ist über ben Vorfall noch nicht bekannt. Oliitwlt liuitag den Imnitt-! i ofl ba« Oemtinbt M, Birnen i Knt werden. DuZnsMmen ■M °.M., 8-G Bürger« wy, B "'M Mittwoch 6 Vomi werben dahier 8< ixnb 8 Centn-' nor Anfang der - macht werdende! baldigen Lieferm Marienschloß, Großh. Land! »010) K a foilag iien Nachmil tollen in der Fiet iicu§ zum Schwan Lände öfieMch n i'.ahlunß unsicher 1 Schwein, 2 1 Uhr, 1 Kleid Gießen, den Äoillikchg, Nchmi Werden in der Haft „ium ( Mde Gegenstand !Mn ^aarzghlun 2 Nähmchchin, 1 Kommoden. 1 Standuhr, 2 Tische, 1A 1 Chaise, 28 Bauch- uni 2 Stück Spa 2 M klein H titüd ßeei '20 Stück E.n 1 Wirthschas 4 Wirthtztisü Naschen ( X vollständü 7 Nachttische oa N^nle, Tische, 881 1 Bierzapfap flulator, 4^en, ben 8 364,014,400 Benner. •6013) AncLr. Euler. 4457) A. Aangmmm C") >n 210.130,358 149,101,550 145,910,363 129.292.207 113,296,387 J4 9987 5667 5954 63 48 80 Millionen Mark: die Lebensversicherungsbank für Deutschland in Gotha mit . die Germania in Stettin mit . . ........ die Lebensversicherungsgeseüschaft in Leipzig • die Lebensversicherung^ und Ersparntßbank in Stuttgart mit die Concordia in Cöln mit ..•••• • • • • • die deutsche Lebensversicherungsgescllschaft in Lübeck mit . . Geldgaben eingegangen: rr 1) bei dem Vorsitzenden des HtlfScomitäs Großh. Kceisrath Lannenscheitholz, la. Qualität geschnitten. ..... gehackt........ oder per Ctr 4525) Für den großen Bedarf an Obstbäumen zur nächsten Verpflanz- zeit habe mir eine große Anzahl Stämmchen gesichert und erlaube mir vereheliche Gartenliebhaber und Gemeindevorsteher zu ersuchen, jetzt schon Ihren etwaigen Bedarf anzugeben, um allen Anforderungen im Herbst genügen zu können. Gießen. Carl Demes. Obstversteigerung. Freitag den T7. ds. Mts, Vormittags 11 Uhr, soll das Gemeinde-Obst, bestehend in gipfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist an der Trift. Treis a./Lda., den 14 Sept. 1880. Großh. Bürgermeisterei Treis a./Lda. Landschaftsgärtner, Hteinstraße 121 (Aoutzi'sche Besitzung). Alle Sorten Oelfarben auf's Feinst" gerieben, fertig zum Anstrich, sowie sämmtliche Sorten La k-,Oel-u.Weingeistfirnisse empfiehlt in anerkannt vorzüglichen Qualitäten. (1423 Fritz Flimm, Materialist, Wallthorstraße. x T— : ti» „ und ** sFortfchritte der LebenSverstcherung in Deutschland.) Obwohl auch die Lebensversicherung unter den gegenwärtigen Zeitverhältntsien zu leiden hat, sind für dieselbe, wie wir au8 einer kürzlich im „Bremer Handelsblatt" veröffentlichten eingehenden statistischen Arbeit entnehmen, in Deutschland bisher doch immer noch recht ansehnliche Fortschritte zu verzeichnen gewesen. Im vorigen Jahre baten den 50 deutschen Lebensversicherungsanstalten, welche jetzt bestehen, und von denen 36 im deutschen Reiche, 12 in Deutsch-Oesterreich und 2 in der deutschen Schweiz ihren Sitz haben, 77.547 Personen bei und begründeten damit ihren Angehörigen Erbschaften im Betrage von 275,787,828 JL Im Ganzen aber waren am Schluffe des'vorigen Jahres bet den in Rede stehenden 50 Anstalten 797,343 Personen mit zusammen 2 534,764 076 JL versichert, welche Summe, da eben kein Versicherter vom Tode verschont bleibt, innerhalb eines Menschenalters, also in verhältnißmäßig kurzer Zett, thatsächltch zur Auszahlung zu kommen hat. Im Laufe des vorigen Jahres wurden für gestorbene Versicherte 37,561,783 JL anfällig und zur Auszahlung gebracht. Gewiß sind viele Tausende von Wtttwen und Waisen dadurch vor Roth bewahrt worden und segnen nun das Andenken Derer, welche noch über den Tod hinaus für sie gesorgt haben. Von den einzelnen Anstalten hatten einen Versicherungsbestand von je über 100 Versteigerung. Mittwoch den 22 ds. Mts., Vormittags 10 Uhr, werden dahier 800 Malter Kartoffeln und 8 Centner Zwiebeln unter den vor Anfang der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen zur alsbaldigen Lieferung öffentlich versteigert. Martenschloß, den 11. Septbr. 1880. Großh. Landeszuchthaus-Direction. 6010) K a t t r e i n. W ester wälder Braunkohle» bester Güte liefere in Parthieen von 25 Ctr. und mehr den Ctr. zu 68 franko Haus. Als Heizmaterial für Herbst und Frühling besonders zu empfehlen. (5783 Fr. Meesmann. Betreff: Die Ueberschwemmung der Orte Biblis und Groß-Rohrheim. Bei Erstattung des Rechenschaftsberichts über die Verwendung der zur Unterstützung der im Anfang ds. Js. durch Ueberschwemmung heimgesuchten Einwohner der Orte Biblis und Groß-Rohrheim gespendeten Gaben ermangeln wir nicht, vor Allem unseren Dank für die eingegangenen zahlreichen Gaben den geebrten Gebern auszusprechen. Auf unseren Hllferuf stnd an Ausverkauf. Wegen Aufgabe meines Geschäfts verkaufe ich von heute an meine fämmtlichen Schuh-W aaren unterm Fabrikpreis. 5846) fl. Seibert, Mäusburg. Buchenholz per Ctr. . . Bei 10 Centner frei in's Haus, liefert Zur Einmachzeit empfehle: Ch. A. Pasteurs Essigessenz Frankfurter Essigessenz, begutachtet von den Herrn Hofrath Dr. Nud. von Wagner in Wurzburg, G b. Hofrath Professor Dr R. Fresenius, Wiesbaden, Pros Nud. Böttcher, Frankfurt, und verschiedenen anderen ärztlichen Autoritäten. Einfachste Mittel zur Herstellung eines gesunden dem Verderben nicht ausgesetzten Weinessigs. Eine Flasche k ai 1 gibt 5 Liter besten Einmachessig ober 10 Str. Spn,eMsia Zu haben bei (5199 %r. Seibel. Dr. U fing er............ 2) bei der Großh. Bürgermeisterei Blblis .... 3) der Großh. Bürgermeisterei Groß-Rohrheim . • ___________ Summa 21609 91 Schöne, große Einmachzwelschen täglich frisch gebrochen. (5895 Frankfurter Str. 37, im Garten. Universal-Reinigungslasi ist das einfachste und billigste Hausmittel gegen Säurebilduug, Ausstößen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden. Original-Packete zu 25 50 & und 1 ,r SfHncr welcher sich vor dem Hause befand, drang sofort in daffeibe C bCJ?ttunn Emilie ein fand aber mit ihr zusammen den Tod. Es kamen um Ludwig zur Rettung seiner Familie em, Md aver,m o - Spiegelberg deren Enkel von 7 und «"und ^uu,^>^^nE-^abwestn^n^Brwohners des Hauses rettete sich und ihre drei Ä aus d?n Mammen. Eine andere verheiratete Tochter des Richter ist gleichfalls durch Snzu eng. 1 Der Eine erreg, dm S.aub und einem Andern feilt ct_to'8,« “t3MH ] Eine naive Leistung des Amtsstils finden wir im Berichte des Stadt- retbs von RüridC Haushälterm und Portier des P.ründhauseö h-trathen einander t daraus beichlieht die Pflege"r „Dieses Berhättntß auf Zusehen hin ;u belafien. Zugleich wird Mr dem jungen Ehepaare bekannt gemad.t: „Daß ^-°uff°ll.ge Vergrößerung «amil'e dm Einrichtungen und ten Statuten der Anstatt Ulrike Vorhänge aller Art, Rouleaur-Drell in den gangbarsten Dessins, Anfertigung jeder Decorations-Arbeit in geschmackvollster Ausfübrung bei (4458 Th» SBruck« Schloßgasse 1. Brennholz. ä Rmtr -.-uichts anH “mt * rc nie tm= gdt* ' J , St 2 Zin.M " 1 von nr . k a D°n * 0,n ‘Dotnbfi ■ IroWl' .-Mb l'iQL gjöfiüf <:.«• stii-i«. ■*' eiH'% ÄÄ ■ * prJS&i 44"’- fr' ** «A Äft. I d>« Steil*1' ailt>= “tu 77 Sri?""“»'. .fr'1"«“« »on ®ie8er 8,011 iÄreibt: »u ' N> bi, ?’Utiyc müvrhmtn, schlafen g'ko^t fab : p^evtuten Maschig 'lt ^virthe atbtiitn :n: Geballt mit Hj.st ” !ur ewigen Ruhe bt Ecvölkerung unftter ejancre" 'xw Soldaten war auf : « tra Andern ttzätlich D« Leleldigir, anhn eist den iarabiner, sutl i iz'invatzevs in Dit Lrafi. ; id°st angeführt ttorbm, 'btmlwand dktz untoibti: i nch befand, gelten lassn. : ann za einer Strafe, tnt ibai muß, und zwar da rr pih ntlbt regen {orjttt «, ibn fivfzebnmal unkt g von 8 Metern Bein acht spielte fii »äbratb j kettbeibiger, Dr. v. 0oi- ■ bemerke soeben, tgh m ' r. co er nun vüMtb>, 1 ol6 Sndbooxentt nicht : i. es /ich hier um Leben i -xmann zu substituirdv, soltzrnde, vorn ^h-ldril nnrr, mr chn die Zkrirn ;:tt $hnt> rr lit. versucht! :ctt er fick m‘8 W- vor daß 8itt ’rifiit >,kliwe irze unb nlluin • Cyt, 1200 A bis 3» 27.:ernt Daa-ö der Polt^ ikßen mußte, ds -rennmibefttzers. welch: warm, mahle lm nindid) auf der linb-t >mch dcn Sttvm, ulr- tA'.'ner den «aralls P con : m »ahnbamm hn- 6000) Füll-, Regulir-, Mantel- und Wormser Kochöfen aller Art, Patentheerde, ^ochaeschirre, emaillirt u. verzinnt, Kohlen- kasten, Ofenschirme, Petroleumheerde 2c. empfiehlt__<£mi( Zettfedem und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehl! Die Möbelfabrik u. -Lager von Th. Brück, («59 Schlossgasse Lit. B. Nr. I. Himbeer-Marmelade, Vorzügliche» Apfelkraut, empfiehlt (5309 Carl Hoffmann. Um eine Basis zur Vertheilung der Unterstützuagsgelder zu gewinnen, wurde in jeder Gemeinde eine besondere Commtjsion zur Abschätzung des Schadens gebildet und die Aufnahme derselben, vor der Vorlage an das Gesammt -Hilfscomilä von einer weiteren Commission, aus Personen beider Gemeinden zusammengesetzt vorgeprüst. In Ber5cksichtigung des Umstandes, daß in beiden Gemeinden die Höhe des Schadens nahezu eine gleiche ist, hat vas Gesammtchilfscomitä nach eingehender Berathung beschlosien, daß sammt- liche elngegangeiie Gaben an baarem (Selbe unter beide Gemeinden zu gleichen Theilen mit d-r Maßgabe vertheilt werden, daß die mit den Verhältnisien der einzelnen Gemeinde und deren Bewohner vorzugsweise vertrauten, der Eenzel- aemeinde angehörigen Comitämitglieder die Vertheilung nach bestem Wlsien und Gewisien unter Controle des Vorsitzenden des Gesammt-Hilfscomitös vornehme», vor Ausführung der Vertheilung aber dem G-sammt>Hllfscomitä über ihre Thätigkeit Rechenschaft ablegen. Die von den Einzel-Comitss vorgelegten Entwürfe der Vertheilungspläne wurden nach vorheriger Prüfung von dem Gesammt - Hilfscomttä genehmigt und die Einzel - Comils's mit Vollzug derselbe» beaufiragt, hieran aber die Bedingung geknüpft, daß baare Gelder an die Beschämten, welche Gebändeschaden erlitten, von einzelnen von dem betr. Localcomits sür zulässig erkannten Ausnahmen abgesehen, nicht gegeben werden, sondern die Verwendung durch Herstellung der Schäden und Bezahlung der Rechnungen in der Höhe der zuerkannten Unterstützungsquote statt- finden soll. Dieser Bedingung wurde von selten der Localcomits's nach- gekommen und haben dieselben den durch Quittungen belegten Nachweis über die Ausführung der Vertheilungspläne dem Vorsitzenden des Hilfscomits's vorgelegt. — Die in Natur eingegangenen Gaben, größtenthetls in Nahrungs- Mitteln bestehend, wurden je zur Hälf-e unter die beiben Gemeinden gethetlt und von diesen an ihre bedürftigen Angehörige in Natur abgegeben. — Die über die Thätigkeit des GesammtbilfScomitö's und der Einzel>Comits's erwachsenen Schriftstücke liegen zur Einsicht der geehrte» Geber auf dem Bureau des unterzeichneten Vorsitzenden des Gesammt-Hilfscomitö's offen. Bensheim, den 6. September 1880. Im Namen und Auftrag des Gesammt-Hilfscomit^s der Vorsitzende desselben: Dr. Usinger, Großh. Kreisrath. ----- « • " für Damen, Herren und Kl: Kinder empfiehlt billigst Hewerbe-AusMung für Rheinland, Westfalen u. bcnachbart?Restrke, in Verbindung mit einer Allgem. Deutschen Kunst-Ausstellung Düsseldorf 1880. Geöffnet vom 9. Mai bis Ende September 1880. 3786) Die Ausstellung, die größte, die bisher im Deutschen Reiche statt» gefunden, bietet in Verbindung mit bin herrlichen Anlagen des zoologischen Gartens dem Besucher jede Annehmlichkeit. Eine sehr bedeutende Ausstellung kunstgewerb» licher Alterthümer befindet sich in einem hervorragenden Annexbau. Eintrittspreis von 8 bis 10 Uhr Morgens 2 «Ä, von 10 bis 6 Uhr Abends 1 JL Täglich Nachmittags von 3 Uhr ab große- Concert. Abends electrische Beleuchtung der ©artenanlagen. Zahlreiche eleaant eingerichtete Restaurants, altdeutsche Wein- und Bierstuben, Wiener 6afe, Konditoreien u. s. w. Im Innern des Hauptgebäudes Lesezimmer mit ca. 100 in- und ausländischen Zeitungen. Electrische Eisenbahn, Personenaufzug rum Aussichtsthurm u. s. w. In unmittelbarer Nähe die Stationen der Köln-Mindener, Rheinischen und Bergisch-Märkischen Eisenbahn. Verbindung mit der Stadt durch Pferdebahn Omnibusse und ein Separatgeleise der Bergisch - Märkischen Eisenbahn. Post- und Telegrapheu-Bureau. ______Unentgeldliches Wohnungs-Nachweisungs-Bureau Bazarstraße Nr. 5._________ UTimiinrt [Bgamaaiffirwnwri null mm I Hessische AlorgeMlung. 22. Jahrgang. Das anerkannt erste politische Organ des ehemaligen Kurstaates, seit dem 1. Januar d. I. erheblich vergrößert, bespricht in nationaler und liberaler Tendenz in Leitartikeln und in einer übersichtlichen Tagesschau alle hervorragenden Ereignisse des In- und Auslandes auf den Gebieten der Politik, der Volks- wirthschaft und des Handels. Die Hessische Morgenzeitung, das einzig hessische Blatt, welches täglich zweimal erscheint, ist dadurch im Stande, die neuesten Nachrichten früher mttzutheileu, als die im Bereiche ihres Leserkreises erscheinenden Concurrenzblätter. Ganz besondere Bedeutung wird den Vorgängen in Hessen und Waldeck beigelegt, in ihr spiegelt sich am Getreuesten die provinzielle Entwickelung wieder. In neuester Zeit findet der feuilletonisttsche Stoff die größte Beachtung. Unser Organ bringt Novellen und Erzählungen von hervorragenden Autoren, beleuchtet die Erzeugnisse der Kunst und Literatur in durchaus unabhängiger kritischer Weise. Mit der Sonntagsnummer wird den Abonnenten ein besonderes, illustrirtes Unterhaltungsblatt kostenfrei geliefert. In Anbetracht des ILmaligen Erscheinens in der Woche ist die Hessische Morgenzeitung nicht allein das größte und inhaltreichste, sondern auch das billigste Blatt des Regierungsbezirks. Der Abonnementspreis beträgt nur 3 75 H pro Quartal. Die fortwährend steigende Verbreitung und die gute Ausnahme des im 22. Jahrgang stehenden Blattes in den besser situirten Kreisen der Einwohnersch ft in Stadt und Land, sichern den der Hessischen Morgenzeitung zugkwiesenen Anzeigen den besten Erfolg. — Die Einrückungsgebühr beträgt 20 im Regierungsbezirk Cassel 15 H für die gespaltene Petitzeile. Eafsel, September 1880. Nerlag und Redaction der Hessischen MorgenMung. (5896 (4991 empfehlen Auswahl. (5897 empfiehlt (5757 bet der Exped. d. Bl. (5795 (6011 Montag den 27. September bei I. Blitz 5938) Das Comite wozu ergebens! einlavet Chr. D. Ftllmann. verrniethen. Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Ar. Chr. Pietsch) in Gießen. OD Z) 5142) bei Wilhelm Klee. Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt Ball für Israeliten bei J. Volkert zu Alt-Buseck, Regulir-Oefen, Wormser Oefen, gewöhnliche Kochöfen, Ofenrohre rc. empfiehlt billigst Zu miethen gesucht Paterre, 3 Zimmer, 1 ohne und 2 mit Möbel. Näheres Ausn.-Anmeld.i.Technik»,mSrrvtehude b. Humbg. erb, schleun. d. Direct.- Progr.grat. 5379) 2 bis 3 Schüler hiesiger Lehranstalten oder andere junge Herren können in einer anständigen Beamtenfamilie Logis und volle Verköstigung erhalten. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Leise Anfrage. Wäre es nicht an der Zeit, daß jetzt der schöne, rothgelbe, warme Anstrich an der neuen Realschule vollendet würde, umsomehr, da die witterungsgünftigcn 4 0 Tage schon längst verstrichen sind, oder sollte man vielleicht mit dem lieber; nebmer der Weißbinderarbeit wiederum Rücksicht gebrauchen, wie ehemals bei dem Verputz des Kirchthurms. Wir denken, daß wenn ein Termin angesetzt wird, derselbe auch eingehalten werden muß, oder ohne Nachsicht mit Con- ventionalstrafe bestraft wird. Mehrere Neugierige. 6020) Ein kleines Logis zu verrniethen und den 15. Oktober beziehbar. Marktstraße Nr. 29. 6021) Ein kleines Logis zu verrniethen bei Gotthard Schreiner, Gartfeld. Todes - Anzeige. 6018) Verwandten und Freunden machen wir hierdurch die traurige Mittheilung, daß unser innigstgeliebtes Töchterchen Johanna Velten heute Nacht nach schwerem Leiden gestorben ist. Gießen, den 15. September 1880. Die trauernden Eltern und Großmutter. Die Beerdigung findet Donnerstag den 16. d. M-, Nachmittags 5 Uhr, vom Sterbehause, Kaplansgafie, aus statt. Wilhelm Seibert ___Marktstraße.________ Iahrer hinkende ÄH Wandkalender, Keichstwte, Umhänge und Kopftücher für Damen empfiehlt in großer Auswahl billigst SMS) A. Fangmann Die fraugewerlrschufr zu Metzlar beginnt ihr Wintersemester am 3. November d. I. Programm! übersendet kostenfrei (5781) Die Directton: Baumbach. Java-Ausschutz- Cigarren mit am erif ai.if cb e v Einlage per Stück 3 Pfennige 6014) Gesucht wird für 1 Pferd ein evang. Fnhrknecht von 18—26 Jahren, der sich 'm Rechnen und Schreiben etwas zu helfen weiß, guter Lohn wird zugesichert, von Gebe. HaaS zu Wissen an der Sieg. 5959) Ein junger Mann, der seine dreijährige Lehre in einem hiesigen Specerei- waarengeschäft beendete und feit dieser Zeit in einer größeren Eolonialwaaren- handlung thätig war, sucht Stellung ander- weit als Verkäufer, möglichst in genannter Branche. Offerten wolle man gefl. unter R. Nr. 210 an die Exped. ds. Bltts. gelangen lassen. CX werden stets von jeder Gegend nachgewiesen durch (4912 Treusch, Fahrg. 63, Frankfurt a- M Vermischte Anzeige». 6017) Zwei tüchtige Schuhmacher- Gehülfen finden dauernde Beschäftigung bei Schuhmachermeister K. Wetshaupt in Bad Salzhausen.______ 6023) Ein Mädchen zur Aushülfe Kes' ucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl- von ausgekämmten Haaren werden bestens angefertigt bei Christian ^rech, Marktstraße. (1718 Carl Lange, Seltersweg. 5851) Erne Hofraithe, bestehend aus Wohnhaus, Nebenhaus, Scheune und Stallung, Hofraum und Garten, zu jedem Geschäft geeignet, in sehr schöner Lage gelegen, preiswürdig zu verkaufen durch 5936) Zwei Realschüler finden (mit oder ohne Kost) freundl. Aufnahme bei Frau Oberförster Eigenbrodt, Marktplatz^__ Ein braves Mädchen, mit guten Empfehlungen, in Küche und Hausarbeit erfahren, wird auf Michaeli gesucht. Näh. J. A. Busch Söhne. Kochgeschirre, rohe, verzinnte und emaillirte, in schöner Patent Herdez in großer Auswahl zu billigen Preisen. Carl Lange, Seltersweg. Ieinfles frankfurter Exportbier aus der Brauerei Lefchhorn Nachf., ä Flasche 23 Pfg frei in's Haus, liefert (5682 I. Weber, „Stadt Cassel“. Carl Lange, Seltersweg. Mts frisch gebrannten Kaffee von vorzüglicher Qualität, per Pfund JL 1.40, X 1.60 und 1.80, 5357) Eine freundl. Wohnung von drei Zimmern, Küche re., ist an eine ruhige Familie zu verrniethen. Wallthor A. 97. 5889) Em freundliches Logis an eine stille Familie, alsbald beziehbar, zu oer= miethen. Grünbergerstraße Lit- B. 15V. 5934) Im neuen Hause (Eck der Alicen- und Ludwigsstraße) sind Wohnungen zu verrniethen.________________P. König. 5948) Lit- C. 72, um Seltersweg, ist das Nebenhaus, neu hergerichtet, 3 Zimmer, 2 Mansarden mit allem Zubehör, zu verrniethen._________________________________ 5187) Ein geräumiges, gesund belege; nes Zimmer ist mit oder ohne Möbel billig an eine ruhige Person zu oermie; then. Sonnenstraße, dahier, Nr. 77. , 5906) Ein freundl. möbl. Zimmer, mitten in der Stadt gelegen, sofort zu verrniethen. Näheres in der Exped. d. Bl. Zwetschen zum Brennen kauft die Destilr lation von Mayer Katz. Steinb ach.______(5890 5587) Zwei Schüler von Auswärts welche die hiesigen Lehranstalten besuchen wollen, finden mit oder ohne Beköstigung, gegen mäßige Vergütung, bei einer ruhigen Familie freundl. Aufnahme. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 3486) Der 2. Stock meines Hauses, sofort beziehbar, zu verrniethen. _________H Möser II., Alicenstraße. 5195) Ein Logis, 2 Zimmer, Cab inet, Küche, zu verrniethen. __Adolf Hoß, Schießgärten. 5143) Em freundliches Zimmer, mit oder ohne Möbel, ist zu verrniethen bei Heinrich Arnold II., Schloßgasse, im Herbert'schenj?ause. 6008) Möblirtes Zimmer auf sofort zu verrniethen.Wallthorstraße 137. UeruneHungen. 6016) Ein kleines Logis zu verrniethen. ______________Neuenweg Lit. B. 116. 6019) Em neu eingerichtetes Logis zu LOUIS WENZEL Giessen, Seltersweg C. 63. LITHOGRAPHISCHE ANSTALT Duchdrulkerei ä- Steindruckerei für alle Arten Druckarbeiten. Schnellste Anfertigung von Verlobungsanzeigen, Visitenkarten, Einladungskarten, Todesanzeigen etc. Siegelmarken. Iabrcklager fertiger Geschäftsbücher von Edler L Krische in Hannover. Grosse Auswahl In mittelfeinen & feinen Papieren. Schreib- und Zeichnen - Materialien. COPIBPRESSETT. 5375 von ausbekännntem Haar werden für 1M« gemacht. Für gute, dauerhafte Arbeit wird garmitirt. Val. Reuter, _________________6012) Friseur, Gietzen. 5939) In der Nähe des Wenzels Garten werden drei unmöblirte Zimmer zu miethen gesucht. Näheres bei J. Blitz. 5669) Möblirte Zimmer zu verrniethen _ im Frankfurter Hof. 5951) Ein Logis' an eine ruhige Familie zu verrniethen. ____Eduard Roll, Neustadt. " 5954) Ein möblirtes Zimmer zu ver» miethen bei__I Hirz, Glaser. 5183) Ein Logis zu verrniethen. Fritz Fürst Ww. "5037)— Der mittlere Stock meines Hauses vis-ä-vis von Wenzel's Garten, bestehend aus 5 Zimmern nebst allem Zubehör, ist zu verrniethen.________I. B. Singer. 5712) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen bei Joh. Becker V., Gartfeld. Utvactün^ Gostwähnn des l Gieße Die Lie Discol jDen Ländern ein mb gewerblichen »altung der $ev Meten laßen, die Erhöhung ße \W b!e (cüte wonatlich Höhung des D 120 Mill. Ä einbüßen. Unter die Ißöiftm Goidebl lag in bem Fel mit anderen W heben. Wie gi er andauelte, i Echäßnrgkn. @ gchiskn, mbtfjtr mäßigen BerhalK ßhr, als wenige ^zahlen haben, pattgesunden hat Me rnun ^vldnbslvß ang Erhöhung den der durch die ( zu tmschen gti ftlhenden Mille •He Ausgabe uo Kaulen zu brich Dttonto-Politzk ^enli man b\t s Win u e,rcl: IM bas In« sJä . . m. Dar ^iände sür der i KuLIn, A b(" machen. er r A«lin üikiwiej °g'°ße Unlla w* Ersch,, :le *l als Uebe Jb* btn Cfc.bem