^,gk», auf «rten,,; "uSiul-ih-7 , . . (1591 ^Nd üQ.n .. t «. R. 1 A" ki «ntr £Wn, |e6r .Hyothek Dom ^«lschuldner *• kann Ge- rten. Näheres ’uditbei - Asierwka und 'ohhüte ttund f^onnin. (1577 bulstraßr 19. 6M i von ijimmerir. k'l (m der Nähe- Offerten mit (ripeb. b. Bltts- flCB. (IM In können Kon tnsweg tz. 61. erben gegen gute |u leiben grsucöi in unter „Q. U.1 (dm.____________ lüte- und ga$onnirtn, sü«g»a«v. trä Mich mm über 40 Jahre rbrMverMeß- !T und Stallung, n andern HeM oerkauien. Vogt, Sacker., anändigen jungen ilie, gebildet und ^Weiten, sucht , -M'e unter be- "Nähcres bei der Ittweidi. »teure an. nicht frei. chalter cktung ;u iübren corresponvlN, inbrik gesucht ;e bereiis gcEv Offerten unter fördert die An- -tLlseoTZtnv' herben lQUTt hrObtr%t* i»gl93. m W-sch" nehme»99 • Sclifflit -rr. 64, Dienstag den 16. März ISSO, Gießener Änieigcr AiMt- mi AmtsM fir ita Kreis Gießt«._________ ] ^^ulstreeße B. 18. zu 0 Gießen, am 12. März^l880. Betreffend: Die Aufnahme von Blinden in der Blindenanstalt zu Friedberg. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und die OrtSschulvorstände de- Kreise-. Nachstehendes Ausschreiben Großherzogltchen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 5. d. Mts. bringen wir hiermit zu Ihrer Kenn mß. Or. B 0 e k m a n n. Zu Nr. M. I. 4805. Darmstadt, am 5. März 1880. Betreffend: Wie oben. - <. x Das Größtmögliche Minrstermm des Innern und der Iusty Bezüglich der Aufnahme von blinden Kindern in die b“"oberm^Lellm^'u"tter^Abtheilung für Schulangelegenheiten unterstellte Großherzogliche Blinden- anstal. zu F.edberg habenMer noch nicht überschritten haben; ausnahmswe.s^nnen jedoch auch ältere Blinde zur Erlernung entsprechender Fertigkeit in gewissen Handarbeiten, z. B. Strohflechten, Seileret, ^genommen iLonHvoiber^'e 1 2) Die aufzunehmenden Kinder müßen das achte Lebensjahr zurückgelegt haben; dringend wunschensweith istindessen, daß dens^b n schongvorher.d.e Thetlnahme an dem Unterricht In der Volksschule gestattet wird, da sie alsdann für den Unterricht in der Blindenanstalt weit empfänglicher find. 3) Die Aufnahme erfolgt in der Regel nur einmal im Jahr und zwar gleich nach Pfingsten. ... L-^uIanakleaenbeiten 4) Ausnahmegesuch« sind zeitig bei der Großherzogltchen Dtrection der Anstalt vorznbrtngen, die dieselben unserer Abthrilung für Schulangelegenheiten zur Entschließung vorlegen wird. Den Aufnahmegesuchen sind beizufügen: a) Geburtsschein und Impfschein der Anszunehmende», b) ein Nachweis über deren Btldungsfähigkeit, m c) eine kreisärztltche Bescheinigung, daß der Aufzunehmend« von weiteren körperlichen und geistigen Gebrechen frei ist, d) Zustimmung der Eltern oder Vormünder und e) Nachweis darüber, daß die Kosten des Aufenthalts bezahlt werden. 5) Die Kosten des Unterhalts in der Blindenanstalt werden: a) für Blinde, die dem Großherzogthum nicht angehören, auf 400 jährlich, lähtli* trenn b) für dem Großherzogthum angehörende Blinde, wenn sie von den Angehörigen der Blinden bestritten werden, auf 300 JL jährlich, wenn sie von Armenverbände« (Gemeinden oder Kreisen) bestritten werden, auf 200 Jk jährlich normtet. Diese Beträge sind in halbjährlichen Raten an den Rechner der Anstalt postnumerando einzuzahlen. w - ve mT,nhl> KSMe kann eine Ermäßigung dieser Kosten oder vollständiger Erlaß gewährt werden, wenn von denselben Eltern mehrere Blinde oder Lasten destelben Armenverbands eine größere Anzahl von Blinden ausgenommen werden sollen. b ^er 7) Jeder Blinde hat bet seinem Eintritt zwei vollständige Anzüge mitzubringen; für deren Unterhaltung und Erneuerung wird Seitens der Anstatt Sorge geigen, wir beauftragen, diese Bestimmungen zur Kenntniß der Großherzogltchen Bürgermeistereien und der OrtsschulvorstLnde zu bringen, bemerken wir, daß die oben normalen Säße für den Unterhalt der Blinden vom 1. April dieses Jahres an In Anwendung zu &t‘n0*n PJ- ( ( v. © t d t ff. ————— --------------- \ ä ttreU vierUijührkich 2 Mark 20 Pf. mtt W tngerlohn. Erschttnt täglich mit «uän«$me beB Montag». Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. anerkennenden Aeußerung wiederum den lebhaften Wunsch ausgedrückt, den kirchlichen Frieden baldigst in unser Vaterland zurückkehren zu sehen und erklärt, daß Seitens des heiligen Stuhles Alles geschehe, um die gestörte Eintracht zwischen Staat und Kirche wiederherzustellen. Berlin, 13. März. Der lang andauernde Aufenthalt der deutschen Kron- nrimpffin in Italien aibt Veranlassung zu mancherlei Vermuthungen und Gerüchten. briÄ °,N. W T°gM"°f°lg°nd-n^rMel darüber '»r dessen Richt.gkett wir dem Blatte die Verantwortlichkeit natürlich überlassen. „Es^lst ^annt, daß der Kronprinz, ein persönlich ebenso liebenswürdiger, als vielseitig gebildeter, praktisch ver- ständraer und den liberalen Ideen aufrichtig zugeneigter Mann, nur mtt Besorgmß die jüngste Entwickelung der Dinge in Preußen und im deutschen Reiche wahrgenomme« ]lnk yirtps n)Qd in seiner Macht steht, aufbietet, um ein Einlenken in verlaßene Bahnen^unb^besser^Geleise zu" bewcrkstelltgen. Daß ihm dies nur selten und besonders in letzterer »zeit bezüglich sehr wichtiger Punkte nicht gelungen ist, beweist deutlicher alj atles Andere der längere Aufeiithalt des kronprinzlichen Paares in Italien, die demonstrative Absentirung des Kronprinzenpaares von Berlin von dem Hof^ und die^ entschiedene Weigerung der geistvollen Gemahlin des Kronprinzen, zum Weihnachtsfeste oder zum Dfterfefle0und zu den Carnevalsfesten nach Berlin zurstckzukehren. Die Kron- Prinzessin soll sich in ^sehr entschiedener Weise geiiutzert haben da« s,e. „s0 lange ge- wisse Verhältnisse in Berlin fortdauern, keinen Fuß mehr in die preußische Hauptstadt Ke« werde " Man versichert, daß eine sehr weitgehende, keinen Ausgleich als möglich erscheinen lassende Meinungsverschiedenheit zwischen der ^0Ilprln5ef^^n unb b« Äaifer n Augusta, die sich auf politische wie auf religiöse Gegenstände beziehe, hier Sunadm 3U Grunde l,-g- Thatsache'ist, daß die Kronprinzessin b-re-ts daran denkt, im^Spat. frühjahre, wenn die eintretende Warme den ferneren Aufenthalt im Süden weniger angenehm macht, ihren Aufenthalt IN Süddeutschland zu nehmen, ledmfalls aber ziemlich ein^Som^m^ransentMt^imbha^yersi^n^Hochge^r^e^B^E "andere^—^somr gut feiten in Berlin, welche um so mehr Senwtwn.erreg n ß, u solch^n^Kreisen Absichtlichkeit der Oeffentllchkri. nahe g-rüek wnd w s wnst^rade^m solchen Kreisen A'is vok kur r L'bestant' u *b Ä"X ®el{8enbBei’t ^üe mLßte sich nicht -"d1 in bem 34 8C jri bem TM III. dem ©W vieschen anfan 121 441 Hohe, 1753) , in bi Es solle, 1. Dienstag 450 Eichen-Slä 16 Men-Si flößen rc. g 198 Kaummeler Am erstei M zweiten Tai holz. Znsamnr 2. Moni 32 85 228 N2 EichemSta 26 Buchen-Sti 5 Buchen-Stc Wölfen 20 Kiefern-Stä Ra.'imuieter 1748) S.»L MarldE 80 Stück 6 67 cm l5 m * 116 Stück A 30 cm j *Äi Ä *8» m ttt,inqen h 4 Mb 1691) W Holzversteigerungen. In der Fürstlichen Obersörsteret Hohensolms soll nachverzeichnetes Gehölz an Ort und Stelle versteigert werden: I. Montag den 22. d- M. Morgens präcis 10 Uhr An dem Dtstrtct „Helfholz" bei dem sogenannten Pfannenkuchenbörnchen anfangend : 37 Raummeter Buchen-Schettbolz, 52 „ Buchen- und Etchen-Prügelholz, 68,5 „ dergl. Stockholz, 3410 Wellen dergl. Reisholz, 8000 „ Buchen Forstreiser I. und II. Clafse, 12 geringe Eichen-Stämme mit 2,40 Festmeter, 57 Stück E'chen- und Brrken-Stangen für Wagner. II. An demselben Tage Nachmittags 4 Uhr An dem District „Lapp enb er g" zunächst Hohensolms. 23 Raummeter Buchen-Scheitholz, 2 „ E'chen-Scheitholz, 11 „ Buchen- und Etchen-Prügelholz, 32 „ dergl. Stockholz, 250 Wellen dergl. Reisholz, 2 starke Eichen-Stämme mit 2,93 Festmeter. III Dienstag den 23. d. M. Morgens präcis 10 Uhr An dem District „Pfaffenm ark" auf dem Bechltnger Weg am Runden- Wieschen anfangend. 24 Raummeter Buchen-Scheitholz, 43 „ Buchen- und Etchen-Prügelholz, 50,5 „ dergl. Stockholz, 1200 Wellen dergl. Retsholz, 4400 „ Buchen-Forstretser, 12 starke Eichen-Stämme mit 16,15 Festmeter. Hohensolms, am 13. März 1880. Fürstliche Obersörsteret Hohensolms. 4753) ____________________________Dörmer, Revterförster._________ Holzversteigerung in der Grohherzoglichen Gbersörsterei Uidda. Es sollen versteigert werden: 1. Dienstag den 30. und Mittwoch den 31. März im District Lohwald r 450 Eichen-Stämme von 19—62 cm Durchmesser und 2—18 m Länge, Durchmesser und 1—10 m Länge, zu Hack- 16 288 Raummeter Eichen-Reisig, Reisig. 82 109 332 198 44 32 85 .228 2. Montag, Dienstag und Mittwoch den 3, 6. und 7. April d. I. im Distr'ct Koff: Buchen-Stöcke, Eichen-Stöcke, Weichholz - Vorwuchs- 672 Eichen-Stämme von 22—56 cm mittlerem Durchmesser und 3—15 m Länge, 26 Buchen-Stämme von 48—90 cm Durchmesser und 2—14 m Länge, 5 Buchen-Stöcke von 80 -108 cm Durchmesser und 1 m Länge, zu Schmied- und Hackstöcken geeignet, 20 Kiefern-Stämme von 23—53 cm Durchmesser und 4—9 m Lange; — * ~ f 22 Raummeter Kiefern-Knüppel, „ Eichen-Knüppel, 217 „ Eichen-Stöcke. Die Buchen- und Kicjern-Stämme kommen sämmtlich am ersten Tage, Montag den 5. April, das Brennholz am letzten Tage, Mittwoch den 7. April, nach Beendigung der Versteigerung der Eichen-Stämme, zum Ausgebote. Das Brennholz wird nicht vorgeze gt und ist daher vorher emzusehen. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr im Holzschlage. Nidda, am 11. März 1880. Großherzogliche Oberförsterei Nidda. N o hr. Holzversteigmmg. Donnerstag den 18. März er. sollen im Grüninzrr und Dorf-Giller Markwald: 80 Stück Eichenstämme von 11 bis 67 cm Durchmesser und 4 bis 15 m Länge mir 43 fm 116 Stück Nadel-Stämme von 10 bis 30cm Durchmesserund 9—20m Länge, mit 52 fm 4675 Fichten-Retsholzstangen, theilweis zu Bohnenstangen. 11 Eichenstangen. Der Anfang beginnt um 10 Uhr Vormittags. Die Zusammenkunft ist auf t er Chaustee von Dors-G'll nach Gaibcnteicb. Grüningen, den 11. März 1880. Großh. Bürgermeisters Grüningen 1697) Leidich.______ Dienstag den 16. Mar?, Vormittags 11 Ubr, soll auf meinem Bureau ein Kleiderschrank meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 13. März 1880. 1730) Geißler, Gerichtsvollzieher. Holzverfteigermg. Freitag den 19. lfd. MtS., von Vormittags 10 Uhr an, soll in dem Watzenborner und Steinberger Gemeindewald, Districten Trtsch, Golokopf und Pohlheimerwald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 12 Rmtr. Eichen- u. Nadel-Scheitholz, 93 „ Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppelholz, 35 „ Buchen-, Eichen- und Nadel-Stockholz, 3150 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel-Reisholz, 141 Eick,en. und Nadel-Stämme, 185 Nadelstangen. Der Anfang ist im Poblheimerwald. Watzenborn, den 10. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn. 1615) Schäfer. verkaufen. 1371) Ein Garten, am Nahrungsberg gelegen, ist zu verkaufen. Näheres in Lit. B. Nr. 97, Wetdengasse. Gießen, den 14. März 1880. 1758) Wir laden zu den Prüfungen der höheren Mädchenschule, welche Donnerstag den 18. März, 2 Uhr Nachmittags, beginnen und Freitag den 19. März, von 8—12 und von 2 — 4 Uhr dauern, ergebens! ein. Prüfungszimmer: Nr. V der alten Realschule. Für das Kuratorium: V i g e l i u s, Schulinspector. Die Lieferung von 40 Nmtr. Tannenscheitholz I. Sorte für das 2. Großh. Htss. Jnftr.-Rgt. Nr. 116 soll Dienstag den 23. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, auf dem Zahlmeister-Büreau des zweiten Bataillons genannten Regiments mittelst Submission vergeben werden, bis zu welchem Termin die Offerten ver- schlossen daselbst einzureichen sind, sowie die Lieferungsbedingungen zur Einsicht offen liegen. Gießen, den 13. März 1880. 1777) Die Commisfion. Betr.: Lieferung von Dung- kalk auf das Doma- nialgut Merlau. Dienstag den 30. d. Mts., Morgens 8V2 Uhr, soll auf Station Mücke die Lieferung von ca. 500 Centnern Dungkalk nach Station Mücke an den Wenigstfordern- den vergeben werden. Grünberg, den 15. März 1880. Großh. Oberförsterei Nieder* Ohmen. 1750) Hüter. Donnerstag den 18. l. M., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale versteigert werden: JL Maurerarbeit, veranschl. zu 130,43 Zimmerarbeit, „ „ 163 95 Schre nerarbeit, „ „ 372,56 Schlosserarbett, „ „ 365,85 Malerarbeit, „ „ 57,40 Weißbinderarbett, „ „ 82,32 Spenglerarbeit, „ „ 108,— Gießen, am 13. März 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 1741) A. Bramm. Holzversteigerung Montag den 22. März er., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in der halben Gebrauchswaldung bei Nord eck 9 Eichen Abschnitte von 6—10 m Länge und 25—45 cm Durchmesser, 6 Buchen-Abschnitte von 3—13 m Länge und 43 — 74 cm Durchmesser, vorzügliches Werkholz für Schrei, er, 4 Fichten Abschnitte, 144 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 88 „ Stamm Knüppel, 444 „ Stamm-Reis, 290 „ Zopf Reis, 28 „ Erd-Stöcke an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist bei der Stelzenbach'schen Wir,hschaft in Nordeck, woselbst bei ungünstiger Witterung auch der Verkauf stattfindet. Auf Verlangen wird das Holz vom Forflschütz Pfaff in Nordeck vorgezeigt werden. Marburg, am 12. März 1880. Freiherr lich von R a u'sche Revenüenverwaltung. 1759) Röhr. Dienstag den 16. Mär), Vormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Bureau ein Sopha, ein ovaler Spiegel mit Goldrahmen und ein Consolchen meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 13. März 1880. 1731) Geißler, Gerichtsvollzieher. Dienstag den 16. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, sollen die zum Nachlaß des Jeremias Becker gehörende Grundstücke: Flur Nr. Mtr. 23 7 1169 Acker am Schlangenzahl bei dem Zollstock. 23 8 1169 Acker daselbst, 28 1653/io 1599 Acker zwischen dem Sand- u. Erdkauterweg, 28 165'Vio 193 Acker daselbst, 29 1003/to 2035 Acker am Ohleberg, rechts d. Erdkauterwegs, 29 1005/10 1262 Acker daselbst, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 8. März 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 1564) Lüdeking. Dienstag den 16. Marz, Vormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Bureau zwei vollständige Betten und ein Kächenschrank mit Glasaufsatz meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 13. März 1880. 1732) Geißler, Gerichtsvollzieher. Dienstag den 16. Marz, Vormittags 11 Uhr, soll auf meinem Bureau ein Revolver und ein Secirbesteck öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. Gießen, den 13. März 1880. 1733)Geißler, Gerichtsvollzieher. Holzverst öigeruitg. Freitag den 19. März 1880, Vo> mittags 9 Uhr soll in dem Steinbacher Gemeindewald, District Helgenwald und Gesäng folgendes Holz meistbietend versteigert werden: 20 Stück Eichen-Stämme von 37 bis 72 cm Durchmesser und 3—9 m Länge mit 46 fm, für Schreiner und Glaser geeignet, 5 Buchen-Stämme von 39—57 cm Durchmesser, 18 Fichten-Stämme von 15—27 em Durchmesser und 8—17 m Länge, 194 F'chten-Derbstangen bis 12 m Länge, 172 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 146 „ „ -Knüppelholz, 148 „ „ -Stockholz, 2500 Wellen „ -Astreisholz, 6730 „ „ -Durchforstungs- Reisholz, 14 Rmtr. Eichen Scheitholz, 8 „ -Knüppelholz, 18 „ „ -Stockholz, 850 Wellen „ undFichten-Reish. D>'r Anfang ist im HUgenwald bei der Lehmgrube am Brennholz, nach 11 Uhr an den E chen-, Buchen- und Fichtcnstämmmen, nad) 2 Uhr an den Fichten'Derbstangen u. Durchforstungs- Wellen im Gesäng. Steinbach, den 11. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. 1646) Nicolaus. Aeikgevotener. Vorzügliches Dortmunder Bier im Zapf im (1764 Frankfurter Hof. Bettwerk Ä 673_________ Neuenweg 193. Waschbütten, Wafchkörbe, Waschklawmern empfiehlt ((1272 Louis Lony, aus Frankfurt am Main. für Marktstraße. 1671) Buchner. berg Nr. 29. Birx, Gießen. (1702 Verantwortliche Siebaction: A. Scheyda. 1 1 1 1 1 14,25 12,82 10,92 10,45 9,50 7,60 4 — 2,50 2,— 3 — 3,- 0,50 bestens empfehle. 1746) 1768) Umzugshalber verkaufe Steingut und Kochgeschirr billig- B. Pfeiffer, Atterweg A- 100- ca. 20 Körbe voll, zu haben im Körner'schen Garten, 1754) Der obere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen. A. Wallenfels Ww. 1670) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Gartfeld 1146/io« Pfd. 9V2 feinsten Menado . . Tagesordnung: 1) Eingänge. 2) Abänderung des §. 9 der Statuten. 3) Reichsstempelabgaben. Der Vorstand. Saatfrüchte. Erbsen, Wicken, Gerste und Hafer billigst 1755) bei v. Süß, Marktstr. D- 23. 1720) Thüringer ZiuilMrberei Wnigsee. Chemische Reinigung etc. etc. 426) In allen Stoffen und Farben unübertroffene Ausführung bet Mr Einjiihrig-Ireiwillige Einige freundliche möblirte Zimmer sind zu vermiethen im (1765 Frankfurter Hof. Ein tiid)L Hausmädchen, welches auch waschen und bügeln kann und gute Empfehlungen befibt, ®tr,b sucht. Näheres bei der Exp- d. Bl. (1744 Handelsverein. Generalversammlung Dienstag den 16. März, Abends 8 Uhr, im Cafe Edel. 1457) Eine hochfeine abgelagerte SumatraKigacce per Stück 3 Pfg. per Hundert Mk. 4 60 Pfg. empfehlen (1457 J*. A. Busch. Söhne. - Muck und Verlag der Brützl'schen Univ-Druckerei (Fr. Lhr. Pi©tefeen.& ZU vermiethen ß der obere Stock meines Hauses, Selters- Kaffee L7 Thee, Cacao und Vanille versendet, ärotz der neuen Steuer ohne Preiserhöhung franco inS Haus, ver. steuert Lncl. Verpackung in kleinen Säckchen k 91/2 Pfd. Netto: 91/2 gelb. Java..... 9V2 brill. gr. Java . . . 91/2 afr. Perl-Mocca . . . 91/2 guten Santos.... 9Va remfchm. Kaffeebruch . ‘ Mandhrin-Peccothee - . hochfein. Souchongthee. sehr schon- Congothce . fein Imperial (grün) • rein entölt Cacaopnlver 3 ganze Stangen Vanille = gegen Einsendung des Betrages oder Nach- nähme das Hamburger Waaren Versandt-Magazin in Hamburg, an der Koppel 50. 1717) Der dritte Stock meines Hauses, 7 Zimmer nebst Zubehör, ist zu vermiethen. Chr. Petri, Alicenstraße. Markt - Anzeige. Ich beehre mich hiermit anzuzeigen, daß ich Mittwoch de« 17. März den Gießener Markt mit allen Neuheiten_tn Frühjahrshüten, Blumen, Federn und allen m dieses Fach einschlagenden Artikel besuchen werde und mtch den Gießener Damen X £ Ringelgarne in grosser Auswahl, 5 X ^2 farbig Doppelgarn, Sfach, Z ♦ A ächt Merinogarn, weiss und farbig, j Merinogarn, imitirt. ♦ zu billigen aber festen Preisen in empfehlende Erinnerung. ♦ Robert Stuhl, Marktstrasse 23. Llmngetischer.Kirdjeiuiettuignercin. Wegen Ausräumung der Aula finden die nächsten Proben Dienstag und Freitag dieser und Dienstag nächster Woche im Musikzimmer des Gvmna. siums, Eingang von der neuen Anlage aus, statt, praciS ? Uhr« ^rauenvercin für Armenpflege. Mittwoch den 17. März, Nachmittags 3 Uhr sinder im alten Rathhaussaale e»e außerordentliche Gcneralversamm- luna stalt, zu welcher die Mitglieder hiermit e^gebenst «mgeladen werden. Tagesordnung: Ergänzungswahl des ^rstan^s. als: Estremadura, gebleicht, do. ungebleicht, deutsche Baumwolle, gebleicht, do. do. ungebleicht, do. do. farbig und melirt, 1771) Arbeiter können Schlafstelle erholtem Kaplansgaffe C. 219.. 1774) Em kleines schwarzes Hüudchcn ist mir zugelaufen und kann bei mir ab-' geholt werden Konrad Bender» Krofdorf, Nr. 69. Aermietyungen. 1757) Ein möblirtes Zimmer mit Ka- binet zu vermiethen und den 15. April zu beziehen. A. Moog, Flügelsgasse. ermäßigten Preisen. Aufträge vermitteln unentgeldlrch Geschw, Heera, Neuenweg, Landwirthschaftsschule Weilburg a. ö. ?ahn. sLKSELMÄSMS weitere Auskunft durch dcnselben^^ C liratorium. (1205 gez. v. Wurmb, R-gi-rungs - Präsident zu Wiesbaden. ”1770. Ich suche auf sofort ein ordentliches Dienstmädchen, welches selbst ständig, kochen kann und die Hausarbeit gründlich versteht. Frau Carl Em melius. "1766) ©in Pferdeknecht, welcher Ackerbau versteht, sowie ein Mann zum Fütterw und Melken einiger Kühe werden in Dienst gesucht. Näheres auf der Exped. d- Bl. 1640) Ein braves Mädchen vom Lande? mit guten Zeugnissen versehen, kann der e ner stillen Familie alsbald eintreten. Auskunft in der Exped. d. Bltts- 1719) Eine kleine Mansardenwohnung vermiethet Heinrich Ruckstuhl, Gartfeld. 1729) Ein Familienlogis zu vermiethen und den 1. April beziehbar. «hristian Roll Kaplansgaste. 1537) Ein kleines Familienlogis und eine Werkstätte ist zu vermiethen Neuenweg Lit- B- 116 331) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und gleich beziehbar. ö Emil Plstor. J baumwoll. X ♦ Frauenstrümpfe u. Socken, f Zur bevorstehenden Saison bringe mein Lager in • ♦ baumwollenen Strick- und Häkelgarnen, ♦ 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen. Jakob Reiber, Gaitfeld. ’ 1708) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bet Chr. Reiber, am Kreuz. Neueste Erfindung! gr. 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