, im mittleren Stock, lie oder einzelne Dame ttaßc Lit. B. 151,7. 'Urg. 8utc Sv,,. AM Ws 6 •85% E- ^Ig^Weinlaal, dEHDzLUS ?'e L-Y-tzung btS d)neriu Dermiethen °0jn werden. «ppel Dittve, -sad E. 11,4. r mit Cabinet, möb- *u vermiethen. n divthenberger, ianigasse.____________ ■öü^lppel bewohnte d Rieten nebst allem '• September Isd. Js. lhen. >er, Gartseld 118,6. n möblirteS Zimmer i- Zu erfragen W 99, nn 2. Stock. t jLnjdflttt. in jungen Mann wird imtr mit Verköstigung irrten unter K. an die ten.____ igtr zuverlässiger iller t am liebsten in einer res in der Erp, b- Bl. iS drucket on werben auf dauernde bt Offerten sind unter (ftpeb. d. Bltts. » •etfon, welche bürget' wird zu einer km« iR gesucht. Nähere- —— li gchO Staun mit gute« tntffenfonnta ■b. —r-r fcfu 18. b-5,ti'' ds 9 Uhr: -Hund ®»u» v ta^tTU 1 Mr' 3.i- tn ' treiafl8 ' ^-tLcke .-orbltu^' , 5 1880. Donnerstag den 15 Juli Nr. 162 AnM- M Amtsdikit fir de« Kreis Gießen Erscheint täglich mit Ausnahme des MotttagS. NedaettonSbureaur | Schulstraße B. 18. «^veditto«»bureau r J r—— bei dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großher- 2. 3. Spamer. '«reiS viertchährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mari 50 Pr.^ Deutschland. Darmüadt, 13. Juli. Das gestern ausgegebene Großherzogliche gteaierunS’t Nr. 22 enthält die Instruction üb-r Behandlung der E nnah- men aus den Erträgen der Gemeindewaldungen und der darauf sich beziehen- den Abgaben. ^ie „Nat.-Ztg." schreibt: Einer der bedrohtesten Dünkte um welche sich die liberale Partei zu schaaren hat, ist ble 9r°6c «reiheit's.S?andart° des R-tchsctvtlstands. Gesetzes. Es kann nicht genugsam darauf aufmerksam gemacht werden, welche Gefahr das genannte Gesetz in der Session 1881 zu bestehen haben wird. Jetzt nach Annahme des kirchenpolrtt- scheu Gesetzes ^und ven damit angebahnten Partei - Combtnationen ist diese tN-söbr nock viel näher gerückt. Unverhohlen wird von orthodoxer Seite auf BeruBiaen au können glaubt, es sei undenkbar, der Staat werde die wtchMe Errungenschaft aus dem Errungenschafts-Proceß zwischen Staat. und 'rche, seine Unabhängigkeit im Eherechte aufgeben, der könnte vielleicht. do ) ch enttäuscht werden Wir lehnen eS allerdings immer noch ab, zu glauben, daß «m ä u?” I snoiilbriaen Periri ung das urchrtstliche Princip der 1 nämlich ,nnä' « Gebiete niedergelegt. Weil Glaubens- und Gew si t h b(efeg Gesetzes fast ganz übersehen ist, hat ÄSr'ÄSÄ»«, - w«- -«•*.«* und dennoch großen Patrioten. In ihnen lebte der alte Heldenmuth, bte nationale Idee, der tiefe Glaube und der edle Freiheitsdrang. Sie sind nicht schlechter geworden in den jüngsten fünfzig Jahren. Dw Söhne und Enkel iener Freiheitskämpfer sind noch heute bereit, Gut und Blut für Heerd und Mar zu opfern, Mann für Mann wider den türkischen Erbfeind zu ziehen und darum sind sie — seien wir gerecht! — würdig unserer Sympathien, werth der europäischen Unterstützung! ........™ ........................................ .........* " Griechenland. Die große Begeisterung, welche in Deutschland im Jahre 1830 fürdie Griecken und die Polen herrschte, ist verschwunden; das damalige Deutschland Vw.hr GeM sür leidende Völker, weil es selbst PoUtif^ bebrüdt «ar, während das heutige deutsche Reich den kühl rechnenden V-istand Kerrschen läßt und die Realpolitik eines Bismarck feiert. Zuweilen aber sollten wir uns doch fragen, ob wir nicht ungerecht gegen an_ ßanb sind, dem wir die klassische Bildung und dadurch die deutsche Wisienschast, desien alten Kunst schätzen wir noch heute den ewig neu strömenden Born unvergänglicher Scho« Hellen verdanken. Ein wenig Sympathie für Griechenland st nicht nur deutsche, ist eine europäische, ja eine Culturpflicht der ganzen civiltsirtm Welt, die endlich die Zeit der schweren Prüfungen, fast zwei Jahrtausente blutiger Unterdrückungen deS Griechenvolkes beenden sollte. Vielleicht ist es kein ZiI , sondern ein Werk der Vorsehung, daß die griechischen Jnteresieu bet dem deut- schen Reiche von einem Gesandten wahrgenommen werden, der als Gelehrter an die schöne Tradition vom alten glücklichen Griechenland« erinnert, von Alexander Rizo Rangabä, der nicht nur sein, sondern auch unser Vaterland studirt^e^ König Georg von Griechenland hat bet seinem Besuch in Berlin sich entschlossen, die Reise nach Petersburg aufzugeben; er wird da- aegen nochmals nach Berlin zurückkehren, um der Gast des deutschen Katscr- vaares zu sein. Auch hiermit ist «in deutlicher Fingerzeig gegeben, daß Griechenland sein Schicksal nicht allein auf eigene Kraft stellt, sondern den Sympathien des mächtigen deutsch-österreichischen Kaiserbundes empfiehl . Und in ter Tbcll eS wäre ein edler Gedanke, ein Streben, das an antike Klarheit unb an klassische Dankbarkeit erinnert, wenn das große mächtige Deutschland, das fr"ne Lebensweisheit den hellenischen Ueberlieserungen verdankt, den Epigonen der alten Griechen mit voller moralischer Kraft betspringen würde, um sie ttir ewig von der Bedrohung durch die türkische Barbarei zu-befreien Handelt es sich doch auch hierbei um den endlichen Steg des Kreuzes über den Halbmond. « h^te bet mißgünstige Scepticismus in der Geschichte, < i Beutiaen Griechen nicht die würdigen Söhne ihrer klassischen Ahnen, wer Lnsie schuldig sprechen, wenn er bedenkt, daß zwanzig Jahrhun- berte 'bitterer Fremdherrschaft sich schwer an diesem Völkchen versündigt haben. Vor sünsüa Jahren erhob Griechenland sein Haupt wider das Joch der »vrannei ^und alle ctvtlisirten Nationen jubelten ihm- zu, obwohl diese Er- kbung nicht ausging von einem reichen hochgebildeten Volke, sondern nur von ^„sachen Männern, beraubt der guten Erziehung und der socialen Bildung, t WWKMWMttW-'- '•(* 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufugen: «) Zkburts'Z-ugnib; ofccT Bormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fährgke.t den Frei- .) »'S" lre«dÄ'Ä' JSJSKJÄ S58SS****» ""’»*'»» *; 5 3„ t,m XÄ S,..ch» ww ®»*w d»« 6 sTÄ’S £“Ä - ... 6- n""" uJBS'Ä»d.,..««-»'.«»>■ - '■ * **-. *** specielle Ladung kann nicht gerechnet werden. Darmstadt, den 28. Juni 1880. w Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: der unterzeichneten Prüfungs-Commifsion einzureichen. bemerkt • tstnficBtlid) der Anbringung der Gesuche wird im Specrellen das Fo g der unterzeichneten 9VttTA'a’t rc Pen Anklagen liegen Verwüstung der Religion gegen das Gesetz erhoben und । hat durch einen großen fanatischen Lärm den kirchlichen Segen dieses Gesetzes ■ in weiten Kreisen vollständig verdunkelt." Berlin, 12. Juli. Der pfälzische Gmossenschaftstag, welcher gestern ' in Neustadt a. d. H. tagte, empfiehlt den Vereinen, sich mit Petitionen an den Reichstag zu wenden, welche auf Abhülfe gegen die hohen Gerichtskosten zielen, die in ihren Wirkungen der Versagung der Rechtshülfe gleichkommen. Magdeburg, 12. Juli. Der „Magd. Ztg." entnehmen wir: Der Bundesausfchuß von Elsaß' Lothringen hatte in seiner letzten Session Straßburger Manufaktur eine Summe von 500,000 eX bewilligt zur Verstärkung ihres Betriebes, und diese Forderung wurde begründet durch den Aufschlag des Rohmaterials in Folge der vom Reichstag beschloffenen erhöhten Tabakssteuer. Es hat, wie uns geschrieben wird, daher auch in den Kreisen der dem Landesansschuß angehörigen Mitglieder nicht wenig Befremden her- vorgerusen, daß dieser bewilligte Crehit verwandt wird zur vollständigen Veränderung des Geschäftsbetriebes Seitens der Manufactur. Die 500000 «X werden dazu gebraucht, um im Grohherzogthum Baden Zweigniederlasiungen zu errichten und um die Concurrenz, welche die Manufactur bisher den Fabri- lanten in Elsaß-Lothringen machte, nicht nur auf alle Fabrikanten Deutschlands, sondern auch auf die Tabaksläden in allen Städten des deutschen Reichs auszudehnen. Es ist nicht ohne Jnteresie, von dem neuesten Rundschreiben Kenntniß zu nehmen, welches die Manufactur an zahllose Personen in Deutschland gerichtet, um dieselben zu veranlasien, bei ihr zu kaufen. Stuttgart, 11« Juli. Es wäre falsch, zu behaupten, daß in Württemberg die Absicht Bismarck's aus Einführung des Tabaksmonopols auf energische Opposition stoßen würde. Da hier kein Tabaksbau existirt, liegt nicht wie in Baben ein so berechtigtes Jnteresie vor, welches sich durch das Monopol bedroht sähe. Dennoch findet die Absicht der kaiserlichen Tabak^fabrik in Straßburg, hier eine Verkaufsstelle zu errichten, allgemeine Verurtheilung, hauptsächlich, weil man es dem Staat verargt, dem Prioatgewerbe eine Concurrenz machen zu wollen. Bremen, 11. Juli. Die „Weser-Ztg." schreibt: Aufsehen erregte hier in den letzten Tagen die Verhaftung einer ganzen Reihe von „Geschäftsleuten" jeder Branche, die bei auswärtigen Großhändlern und Fabrikanten große Waarensendungen auf Wechselcredit zu bestellen pflegen, sodann die Maaren unter Preis verkaufen, das Geld für sich verbrauchen und die ausgegebenen Wechsel niemals einlösen, weil sie überhaupt theilweise schon mani sestirt haben, theils überhaupt nicht pfändbar sind. Die Manipulationen dieser Creditschwindler, die für Bremen eigentlich eine völlig neue, erst seit einigen Jahren aufgekommene Species bilden, sind meist folgende. Nachdem ihrer zwei bis vier sich zum gemeinschaftlichen Handeln zusammengethan, bestellt einer von ihnen auf Grund irgend einer Annonce eine Probesendung irgend einer Maare, mögen es nun böhmische Schinken oder Meerschaumspttzen, Steinkohlen oder Pianinos, Porcellansachen oder ungarische Pflaumen, Cigar- retten und Scherzartikel, Nürnberger Spielwaaren, Kleiderstoffe oder eingemachte Früchte rc. sein. Kommt die Probesendung über, so scharren unsere Geschäftsleute gewöhnlich die kleine Summe zusammen, um dieselbe zu bezahlen ; sofort aber bestellt der Auftraggeber eine große Sendung von bedeuten- tem Werthe, und da die auswärtigen Geschäfte darauf gewöhnlich nicht sofort eingehen, so gibt unser Besteller eine Reche seiner Complicen, denen er zu diesem Zwecke hübsche Firmenbezeichnungen beilegt, zur Auskunftsertheilung auf. Im Vertrauen auf den altbegründeten Ruf der Solidität, desieu sich Bremens Handelsstand erfreut, gehen sehr oft auswärtige Fabrikanten in die Falle und haben damit ihre Maare, die hier unter Preis verschleudert wird, auf Nimmerwiedersehen verloren, denn die in Zahlung gegebenen Wechsel werden niemals eingelöst, da die Aussteller meistens überall nicht pfandbar sind. Durch diese Geschäfte, die besonders von heruntergekommenen Kaufleuten, Agenten, Maklern und Wirthen betrieben werden, wird aber Bremens Credit im Allgemeinen sehr erheblich geschädigt, da die auswärtigen ßuferanten nicht wissen, daß diese Personen überall nicht dem Handelsstande angeboren oder ein offenes Geschäft betreiben, sondern stets nur im Trüben gefischt haben. Insbesondere aber werden ehrliche Inhaber kleinerer Geschäfte durch solche Schwindeleien benachtheiligt, da die auswärtigen Großhändler und Fabrikanten mißtrauisch werden und auch ihnen nicht mehr das altgewohnte Vertrauen entgegenbringen. Es wäre daher wünschenswerth, wenn diese angeführten That- fachen allgemeiner bekannt würden, damit die Geschäftsleute draußen nicht diese Schwindelgesellschaft mit dem rühmlichst bekannten hiesigen Handelsstande iden- tificiren. Erst jetzt hat die hiefige Staatsanwaltschaft die genügenden Materialien gefunden, um erfolgreich einschreiten zu können, und sie hat bereits in den letzten Tagen acht derartige Schwindler verhaften lassen, denen voraussichtlich noch eine gleiche Zahl in die Untersuchungshaft Nachfolgen wird. Schon jetzt ist eine unglaubliche Zahl von schwindelhaften Geschäftsunterneh' mungen bekannt, welche sich diese Leute haben zu Schulden kommen lassen. Geschädigt sind, das können wir bereits im Voraus mittheilen, besonders Berliner, sächsische, österreichisch-ungarische, Schweizer und englische Firmen lelegraphischt Depeschen. tßeg*er,i telegr. e. Durchlaucht der Fürst zu Isenburg-Büdingen Namens der Versammlung den Herren Professoren für ihre Führung. Ein einfaches Mahl vereinigte hierauf die Gesellschaft zu einigen heiteren Stunden in Wenzel's Garten. Es war gewürzt durch Toaste auf das fernere Gedeihen der Forstlehranstalt, auf die Führung der Manner der Wlssenschast mit denen der Praxis, auf die zum Theil anw sende forstliche akademische Jugend, sowie durch einen Salamander der letzteren auf das Wohl der Gäste und Lehrer. Gießen war bekanntlich die erste Hochschule Deutschlands, mit welcher der forstliche Unterricht dauernd organisch verbunden wurde. In richtiger Erkennung der Vortheile der Universitätsbildung für die Träger der Forstverwaltung, und damit auch für deren Ziele, hatte die Großh. Regierung schon vor länger als einem halben Jahrhundert eine Verbindung vollzogen, die in neuerer Zeit in Süddeutschland allgemein an- gestredt wird, und feit einigen Jahren auch bereits in Bayern Thatsache geworden ist. Die forstliche Hochschule Gießen kann nunmehr auch in Bezug auf äußere Ausstattung und auf Lehrmittel mit jeder f. g. Fachschule concurriren, und die Strebsamkeit der forstlichen Docenten wird bei einmüthiger Bebauung des gemeinsamen Arbeitsfeldes auch den entsprechenden Lehrersolg verbürgen. Die Zahl der Studirenden der Forstwissenschaft hat im laufenden Semester die seit Langem nicht dagewesene Ziffer 24 erreicht. (D. Ztg.) Gießen, 14. Juli. ^Sterblichkeit in Gießen.) In der Woche vom 4. biS 10. Juli kamen in Gießen 8 Sterbfälle vor. Hiervon ereigneten sich zwei bei Kindern, von denen das eine, noch nicht ein Jahr alt, an allgemeiner '.'ibzehrung, das andere 4 Jahre alt, an Lungenschwindsucht starb. Lon den 6 verstorbenen Erwachfenen erlagen zwei organischen Herzkrankheiten, der Lungenschwindsucht, Lungenemphysem, Unterleibstyphus je eine und in einem Falle konnte eine bestimmte Todesursache nicht angegeben werden. G. — Eine Frau von 81 Jahren in dem benachbarten Groß-Linden, welche sich am Montag etwas unwohl fühlte, schlich sich in der Nacht aus dem Bette und stürzte sich in den im Hof befindlichen Brunnen. Am frühen Morgen fanden sie ihre Angehörigen in demselben als Leiche. Vermischtes. — sProvinzial-Tramway'Compagnie.j Danziger Blätter enthielten dieser Tage eine inzwischen in andere Zeitungen übcrgegangcne Localnotiz, aus welcher der daselbstige Straßenbahn Bau dieser Tage eine Unterbrechung erfahren habe; es geht üils in Bezug hierauf die Mittheilung zu, daß die statlgcfundene inzwischen beendete Unterbrechung in dem nicht rechtzeitigen Eintreffen von Kleineisenzeug, welches von der Laurahütte geliefert wurde, ihren Grund hatte. Neustadt, 6. Juli. Heute Vormittag kam ein Bettler, welcher jedenfalls die Wtn- zinger „Kerwe" mitgemachr hat, an die Thüre eines unierer Mitbürger und drückte mit seltener Sicherheit auf einen Mejsingknopf mit der Umschrift: „Man bittet zu drücken." Die Thüre wurde geöffnet und — „Ein armer blinder Mann!" tönt es dem Hausbesitzer entgegen. „Aber wober wissen sie denn, daß Sie hier drücken müffen^' fragte dieser. „Ei hier steht es doch!" gab der arme blinde Bettler zur Antwort. — Tableau. Ober-Lais, Kreis Schotten, 9. Juli. Der hiesige Forstwart Ahlheim (früher Schutzmann in Darmstadt) verunglückte dieser Tage beim Fuchsgraben, indem sich durch einen Zufall sein Gewehr entlud und ihm die Schrotladung in den Leib drang. (St Azgr.) Straßburg, 9. Juli. Das „Mainzer Jounral" läßt sich von hier schreiben: „In dem Befinden des sehr verehrten Herrn Erzpriesters Spitz ist zur allgemeinen Freude seit Mittwoch früh Befferung eingetreten, die langsam fortschreitet. Bis dahin hatten die Aerzte alle Hoffnung aufgegeben. Sollte der liebe Gott das ihm von einer sehr frommen barmherzigen Schwester dargebrachtc Opfer angenommen haben? Schwester Euphemia pilgerte nämlich letzten Dienstag von Hagenau nach dem 3/4 Stunden von da entfernten Wallfahrtsorte Marienthal um für den Superior ihrer Congregation zu Meten und Golt ihr Leben als Ersatz für die Erhaltung des schwer Erkrankten darzubringen. Sie kehrte ganz munter zurück, wurde jedoch am Mittwoch m der Frühe plötzlich unwohl und starb gleich darauf. Seitdem geht es dem Herrn Superior bester." Fromme Leserinnen werden nicht lange im Zweifel wegen Beantwortung der gestellten Frage sein. Wien, 5. Juli. Vorgestern haben sich die Eheleute Keil, zwei hochbejahrte und völlig mittellose Personen, um's Leben zu bringen versucht. Der Mann ist tovt, aber die Frau wurde gerettet. Wenn man das Folgende liest, begreift man den Entschluß der Unglücklichen: Wie verlautet, erhielt nämlich das Ehepaar acht Tag» vor Ausführung des Doppel-Selbstmordes eine Vorladung zum Commissariate Ottakring, wo ihnen durch den Referenten des Armen- wesens, Polizel-Commistär Prester, die Mittheilung gemacht wurde, daß deren Gesuch um Aufnahme in -die Versorgung von ihrer Zuständigkeits-Gemeinde Bartelsbrului in der Weise erledigt worden sei, daß dieselben monatlich 50 kr. (!) Pfründe und freies Quartier beim Kuhhirten erhalten sollen und daß ihnen weiters gestattet werde, in der Woche zweimal zu betteln (!). Das greise Ehepaar nahm diese Art der Versorgung nicht an und zog es vor, lieber zu sterben. Die gerettete Wittwe Johann Keil ist 67 Jahre alt. Sie wurde von der Gemeinde Ottakring vorläufig in Versorgung übernommen. •WM», aus der iro= und ins- dmetrn Räumlich- Mcht der Fürst zu en der Stadl Frank- 'E der Aula mit ’l aller Pfleger und Mlchast in Hezua forstliche Unterricht .'V£B, Lhaer und io wie der forstlichen ^natifcher Ordnung dernen Forstbetried ' 3jibr< ihre forst- n stilles bedauern u deren Beschaffung bewilligt hat, nicht irchlwcht der Fürst brofessoren für ihre i.gcn heiteren Stun- fmiere Meihen der Z>mm her Praxis, durch einen vala: i welcher der forst- ittennung der Por» int) damit auch für n halben ^ahrhun- anb allgemein an- fiache geworden ist. li. auf äußere Äus- und die Ltrrbsam- inumfamcn Arbeits- Sludirenden der .^aewesene Ziffer^ (D- Ztg.) rem 4. M3 10. can, von denen das labrt a'.t, an Lungen- oraaniich'N Hazklankr nub in emnn Fallt G. ü die üch am Äontag u fnd i« den 'm Hof , crrn.elden alS Leiche- äte». s *h % yjss» “Ä® Pro- J" «t naiQeiI J* Man. In Pasch» uou, ,et am ÜÄontag .dir. bk!« r-g- i» ... wW rmi» « «w »“"L6“ - ■ ZK «»' i hb»" Aber wir*1*- ... Ahlheim lflth« ’n«’1* oug . fgn't.® 9,bl 1 ,1.^ . unD cM " »L- » ■ Ä»«1 . :"** *nirt|< erlevigi vi be'leln^ L tu J so: Eingesandt. Einsender Dieses hat bereits in früheren Jahren die Beobacktung gemacht daß trotz der 'vabei ru Tage tretenden Nachtheile für ihr Vieh viele Landwnthe ihre Kühe noch»mittelst des sogenannten 'DoppeljochS einspannen, das heißt^cide_Zugthler^ _ sEin romantisches Echo.^f Ein stets auf die Unterhaltung seiner Gäste bedachter Nesiaurateur eines Sommer-Vergnügungsortes der Teplitzcr Gegend hatte für ^ine zu er- B.7gw°n" £ ,UIÜ® 8“anß. toed)f.itcn Rus unb Echo, bis blc b.sri-bigt-G°i°ll,cha,t sich h-imwutts »anbte. @in Gast schi-n b-,°nb--s bon b.m Echo jufrieben ß^etlt unb n-f"" dankbarem Schluß, denn dieser spielte sich zwischen Wi^h unb d« 'chn°p«°u'st^n of, Scher,h°ft'--S, als di- kühnste cnc. * n„ fm Ein hoffnungsvoller Sextaner konnte ein lateinisches Wort trotz aller L Ls Ähre s acht "Ä“ ihn darauf ju sühren, fragte der Lehrer welches Geschlecht das Wort habe. Nach kurzen, Besinnen erfolgte Prompt die Antwort, „Neutrum, denn was man nicht deeliniren kann, das steht man als ein neutrum an. an den Köpfen so aneinander befestigen, daß dieselben sich nicht bewegen können. Eine solche Art der Benutzung von Kühen als Zugthiere ist seiner Ueberzeugung nach schon ein ziemlich hoher Grad von T h i e r q u ä l e r e t, da es dem Vieh bei der jetzigen heißen Jahreszeit nicht möglich ist, sich des so lästigen Geschmeißes von Fliegen rc. zu erwehren, dazu reicht der Schweif und die Füße nicht allein aus, sondern ist eine freie Bewegung des Kopfes nöthig. Wenn man die Beobachtung gemacht hat, daß das auf diese Art eingespannte Vieh viel magerer und abgezehrter aussieht, so muß man diesen Umstand der vorbezeichneten Verkehrtheit zuschreiben. Mögen diese wenigen Zeilen genügen, die Thierschutz- und landwirthschaftlichen Vereine zu bewegen, für Abschaffung dieser nichts weniger als humanen Sitte geeignete Schritte zu thun und dahin zu wüten, daß diese Art der Benutzung des Rindviehs als Zugvieh gänzlich verboten wird. — e. Sciiittteberteilt. Mitgethetlt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd. G. W. Dietz in Gießen. Bremen, 10. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Rhein, Capt. H. C. Franke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. Juni von Bremen und am 29. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newvork angekommen. Die mustergültigste, vollständigste und genaueste Zusammenstellung aller Zeitungen der ganzen Welt bietet der soeben ausgegebene Insertions- Tarif (Origtnal-Zeitungspreise) der ältesten und ersten Annoncen-Expedition von Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. M. (4077 Allgemeiner Anzeiger. Freitag den 16. 1. Mts., Nachmittag Vi2 Uhr, werden in der Hofraithe des Herrn L. Flett (Gasthaus zum Schwanen) dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 5 vollständige Betten, 7 Nachttische, 6 Waschtische, 2 Kleiderschränke, 8 Spiegel, 20 Stühle, 1 Wanduhr, 1 Regulator, 5 Tische. Gießen, den 10. Juli 1880. Bühner, 4742) Gerichtsvollzieher. ^Freitag den 16. I. Mts., Nachmittags 7?2 Ubr, Werden in meinem Versteigerungslocal bei Herrn Louis Flett dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Eaarzahlung versteigert:■ 15 Dtzd. Vorhangschlößchen, 15 „ englische Sägefeilen, 1 „ gute Kartätschen, 40 Pack Schmiedefeilen, 4 Stück messingene Buffcthahnen, 20 „ Zimmeräxte. Gießen, den 10. Juli 1880. Bühner, 4743) Gerichtsvollzieher. Freitag den 16. I. Mts., Nachmittaas 7?? Ubr werden in meinem Versteigerungslocal bei Herrn Louis Flett dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 1 Kleiderschrank, 1 Küchenschrank nut Glasaufsatz, 1 Standuhr, 1 Wanduhr, 1 Nähtischchen, 1 Nähmaschine, 1 großes Oelbild und 3 Stahlstiche in Goldrahmen. Gießen, den 10. Juli 1880. 4744) Bühner, Gerichtsvollzieher. Freitag den 16. d. Mts., Nachmittags 1/22 Ubr, werden in der Hofraithe des Herrn Flett, Gasthaus zum Schwanen dahier, folgende Gegenstände: 3 Sophas, 4 Commoden, 1 Standuhr, 1 Etagere, 12 polirte Stühle öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 10. Juli 1880. 4739) Bühner, Gerichtsvollzieher. Freitag den 16. d. Mts., Nakbwittaas V-2 Uhr, werden in meinem Versteigerungslocal bei Herrn LoutS Flett dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 1 Pult, 2 runde Tische, 1 Schrank, 2 Sopha's, Gießen, den 10- Juli 1880. Bühner, 4740) Gerichtsvollzieher. Donnerstag den 15. Inti, Nacbm. 1 Ubr, sollen in der Flett'schen Hofraithe nachstehende Gegenstände meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden: 2 Schränke, 2 Küchenschränke, 2 Sopha's, 1 Kleiderschrank, 3 Spiegel, 1 Uhr, 1 Sophagestell, 1 Pferd, 1 Wagen, 1 Kasten, 7r Dtzd. Stühle. Gießen, den 7. Juli 1880. 4727) Bauer, Gerichtsvollzieher. Bekanntmachung. 4738) Die noch ausstehenden Rechnungen über Lieferungen u. s. w. für das in dem früheren Hofgerichtsgebäude eingerichtet gewesene Lazareth sind bis zum 1. August bei der unterzeichneten Behörde einzureichen. Gießen, den 13. Juli 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ________A. Bramm.______________________ Bekanntmachung. 4737) Das Hebregister über die Communalsteuer der Gemeinde Gießen incl. Schiffenberg für das Jahr 1880 und das erste Quartal 1881 liegt acht Tage zu Jedermanns Einsicht auf dem Bureau der unterzeichneten Behörde offen. Wer sich durch eine Gemeinde-Umlage beschwert glaubt, hat seine Beschwerde in den ersten vier Wochen nach der Bekanntmachung der Umlage bei dem Kreisamt behufs der Entscheidung durch den Kreisausschuß vorzutragen. Später vorgebrachte Beschwerden dürfen nicht berücksichtigt werden. Die Entscheidung des Kreisausschuffes muß ungeachtet eines dagegen eingelegten Recurses vorläufig befolgt werden. Für Beschwerden, welche nicht gegen die Erhebung der Umlage überhaupt, sondern gegen Beitragspflicht oder angenommenes Beitragsverhältniß des Einzelnen gerichtet sind, läuft die vierwöchige Reclamattonsfrist erst von dem Ende der Offenlegungszeit an. Gießen, den 14. Juli 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- __________ A. Bramm. Friedberg Hanauer Eisenbahn. Die Anlieferung und Aufstellung von 270 m Stacketenzaun auf Bahnhof Ass enh ei m und von 400m Stacketenzaun auf Bahnhof H eldenberg en« Wind ecken soll in öffentlicher Submission vergeben werden. Zeichnungen, Bedingungen und Submissionsformulare liegen auf dem Abthetlungsbüreau in Friedberg zur Einsicht aus und können letztere gegen Erstattung von 1 «X daselbst bezogen werden. Offerten sind versiegelt und portofrei bis Samstag den 2ü. Juli, Morgens 11 Uhr an den Unterzeichneten etnzureichen und findet die Eröffnung derselben in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten statt. Friedberg, den 12. Juli 1880. Der Eisenbahn-Baumeister: 4732)______________________________________Francke.__________ ReinschmeckencLe KafEee’s, roh. im Preise von 90 an bis 1,70 per 72 Kilo, gebrannten Kaffee von JL 110 bis 2.— per 72 Kilo, empfiehlt H. I*. Nassauer, 4610) B. 114 am Kreuz B. 114. Alle Sorten auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und Vwllwir Ovl* hart trocknend, sowie alle zum Anstreichen erforderlichen Lacke, Firnisse, Pinsel etc. empfiehlt 2951) Fr. Seibel, Mäusliurq. Obstbäume. 4525) Für den großen Bedarf an Obstbäumen zur nächsten Verpflanzzeit habe mir eine große Anzahl Stämmchen gesichert und erlaube mir ver- ehrliche Gartenliebhaber und Gemeindevorsteher zu ersuchen, jetzt schon Ihren etwaigen Bedarf anzugeben, um allen Anforderungen im Herbst genügen zu können. Gießen. Carl Deines, __________ Land f cb aftsgärtner. ttär Feinstes Salatbl per 72 Liter 62 Pfg., empfiehlt «H. F. Nassauer, 4609)_______________JL 114 tfgm Kreuz K« 114. 4704) Ein Stoßkarren wird billig ab- I 4721) Endivtcnpflanzen bei gegeben bei AdolfZinßer, Weinhandlung. 1 Gärtner Schaum. Freitag den 16. I. Mts., Nachmittags 7^ Uhr, werden in meinem Versteigerungslocal bei Herrn Louis Flett dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert: 3 Sopha's, 9 Kleiderschräuke, 2 Küchenschränke, 6 Commoden, 1 Tisch, 1 Nähmaschine. Gießen, den 10. Juli 1880. Bühner, 4741 Gerichtsvollzieher. Ieilgeöotenes. iS3 Irische Ananas, Lebende Bderkredse empfiehlt (4736 Carl Schwaab’s Delikatessenhandlung. 4708) Zwei Einspännerwagen (ein leichter, noch ganz neu, und ein schwerer) zu verkaufen bei Ioh. Kreiling IX. in Wieseck. Irische Butter und Eier zum Marktpreise empfiehlt (4731 H. F. Nassauer. B. 114 am Kreuz L. 114. Ziegel, 1000 Stück zu 20 Mark in der (3030 Iürfll. Ziegelei zu Zich. 4442) Empfehle frei in's Haus geliefert seinstes Licher Gxportbier h. Flasche 18 Pfg., feinstes Gießener Actienbier ä Flasche 23 Pfg. Georg Dörr Ww., Flaschenbierhandlung, Canzleiberg B. 66. Alle Sorten Oelfarben auf's Feinst- gerieben, fertig zum Anstrich, sowie sämmtliche Sorten La^-, Oel-u.Weingeistfirniste empfiehlt in anerkannt vorzüglichen Qualitäten (1423 Fritz Flimm, Materialist, _______________Wallthorftraße._______ Brennholz. K Rmtr. Lannensckeitholz, la. Qualität utl 7.— geschnitten ...... w 8 — gehackt........ oder per Etr „ 1A Buchenholz per Ctr 130 Bei 10 Centner frei in's Haus, liefert 4457) Anclr. Euler. Meitze voetMge aller Art, Rouleaur-Drell in den gangbarste» Dessins, Anfertigung jeder DccorationS-Arbeit in ge- schmackvollster Ausführung bei (4468 Th. Briicfc.^ Lchlosigasse P. 1. Unilierjal-Reinigungsssl) ist das einfachste und billigste Hausmittel gegen Säurebildung, Ausstößen, Krampf, Vetdauungsschwäche und andere Magen- beschwerdcn. Original-Packete zu 25 H, 50 und 1 ac (3343 C F, Semmler. 4603) v> z empfehlen 20) en Portorico mässe für Fußböden. Emil Fischbach, 4729) B. 170710. binet zu vermiethen. Entree 50 Pfg. Anfang 7 Uhr. Die m Giesse«, Herberge z«r (4607 Weinhandlung. 2311) I. Georg Unverzagt. Geld - Cours Varinas < Canaster JL 16 16 20 16 16 9 4 * 18-22 17—21 38-42 69-74 65 53-58 18-21 Maryland en Java Half Canaster . . A Zoort...... De Jager..... T Zoort...... R Zoort ...... Mufti Mufti..... H Zoort ...... M Zoort...... Fyne Shag..... Feinen holländischen Tabak der Firma Henricus Oldenkott H. Zoon & Cie. Superfyne Varinas . . Varinas I...... Bahia Krüll . . . . Varinas O..... Cuba Canaster . . . . Maracaibo „ . Venezuela „ . . . . Curacao „ . . . . |H. F. Nassauer, S. 114 am Kreuz A. 114. Ein Logis mit allem Zubehör in meinem Vorderhaus sofort zu vermiethen. pro Pfd. 130 H 145 „ 145 , 170 „ 190 » 210 „ 260 „ 270 w 300 „ 320 „ pro Pfd. 80 90 , 95 „ 100 „ 100 „ 100 , 105 „ 120 „ 120 » 120 . Carl Schwaab, G» C. Spruch, alleinige Depots In GIESSEN, Ein Mädchen für Hausarbeit und Kinder gesucht. Näh- in der Exped. d. Bl.(4730 Vorzüglichen la. Schweizerkäse, „ la. Limburger Mai-Kafe, empfiehlt H. F- Nassauer, A. 114 am Kreuz B. 114. Neue holl. Vollhäringe z empfiehlt H. F. Nassauer B. 114 am Kreuz B 114. 4682) In der Nähe der neuen Aula ist ein möblirtes Parterrezimmer mit Ka- Vohnungsgesuch. 4660) 2 möblirte Zimmer, in gesunder Lage, werden auf 1. Oktober für Gymnasiasten , mit Tisch im Hause, zu miethen gesucht. Offerten unter Nr. 4660 befördert die Exped. d. Bltts. Gewerbliche und landwirtschaftliche Ausstellung des Pfalzgaues zu MANNHEIM 1880. Unter dem Protectorat Sr. Kgl. Hoheit des Grossherzogs Friedrich von Baden. Eröffnet am 11. Juli 1880. Eintritt Mk. 1 (4615 Loose ä 2 Mark. (Auf 10 Loose 1 Freiloos) durch Herrn F. Nestler E 5, 2„ Frmcksnrlkr Hol. Heute Mittwoch den 14. Juli, Abends 8 Uhr: (4733 Gesaiig-Soiree des Baritonisten aus Würzburg. Programm neu, sehr abwechselnd mit tragischen und komischen Liedern. Freundlichst ladet ein Der Obige. Morgen Donnerstag Abend: Restauration Stein, Seltersweg. la. Aepfel Gelee, „ Zwetschen-Gelee, „ Bienenhonig, empfieblt l 3492) Außer meinen seit Jahren bewährten veffarkm & Weingeistsacke r« F-M-». empfehle ich noch Fußbodenlackfarbe, in wenigen Stunden trocknend und rasch erhärtend, als besonders gute Anstrich- Salz von der Großherz. Saline Bad Nauheim aus gradirter Soole dargestellt, ausgezeichnet durch seine Schärfe und Leichtlöslichkeit, ist stets vorräthig und zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmann JT. ti. I>. Bapet auf dem Markt in Gießen. (2687 Großherrogl. Salinen- und Bergamt Bad Nauheim. Mr 44 9 hat den Fußteppich ge- All. llw wonnen. (4462 von ausgekämmten Haaren xtPVyC werden bestens angefertigt bei Ehristian Frech, Marktstraße. (1718 20-Francs-Stücke . . . do. in Va • Englische Souvereigns . Russische Imperiales . Holländische fl. 10-Stücke Ducaten ...... Dollars in Gold . . • 4603) Eine Partie Cigarren ist billig abzugeben. Wo? sagt die Exped. d. Bl.______ 4722) Die Klee-Ernte von einem Acker im Wallpförter Feld hat zu verkaufen L. Petri II., Ludwigsstr. WenzeFs Garten. 4735) Donnerstag den 15. Juli: 3. Abonnements -Coneert Vermischte Anzeigen. 4348) Ein braver Junge, welcher Schreiner lernen will, wird gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl.____________________________ Eine ältere Person, welche bürgerlich kochen kann, wird zu einer kleinen Familie in Dienst gesucht. Näheres bei der Exped^d. Bl. 4675) Ein gut möblirtes Zimmer zu vermiethen. Georg Todt, Schuhmacher, Neuenweg B- 130.________________ 4045) Kleines möblirtes Zimmer auf sofort zu vermiethen bei Chr. PH. Euler, Ludwigsstr. 170,4, Hintergebäude.________ 4641) Der Keller meines Hauses auf dem Seltersberg E. 37, welcher seither als Weinlager benutzt, per 1. Oktober zu vermiethen.________________E. Wenzel. 4673) Ein trocken gelegener Raum, welcher als Tabak-Lager benutzt wurde, ist sofort anderweitig zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl 4650)_________ 4734) Eine geübte Näherin wünscht noch einige Tage in der Woche im Nähen Beschäftigung. Näheres in der Exp. d. Bl. Bahnhofgstrrche 935, nahe der Westanlage, bietet wandernden Gesellen für billigen Preis eine gute Unterkunst. Luftige Schlafräume, vortreffliche Betten, billige und gute Beköstigung, freundliche Behandlung, Nachweis von Arbeit.(3831 Mein Comptoir und Lager befinden sich in den früheren Geschäftslokalitäten von Zinsser und Schmidt, Seltersweg C. 66. Adolf Zinsser, Bettsedern und Daunen, Drell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung empfiehlt Die Möbelfabrik u. 'Lager von Th. Brück, (4^9 Schlossgasse Lit. B. Nr. I. Wermielhungen. 4745) Eine kleine Familienwohnung zu vermiethen. Neustadt 37. Vorstellung rum Vesten des hiesigen Irauenvereins Freitag den 16. Juli 188«, Abends V'/r Uhr, tn WenzeCs^aalbau. Programm: Badekuren. Lustspiel in 1 Act von G. zu Putlttz. Jedem das Seine oder das häusliche Gleichgewicht. Lustspiel in 1 Act von G. von Moser. Die Eifersüchtigen. Lustspiel in 1 Act von R. Benedix. Lebende Bilder: Schach. — Schach matt. Haideröslein. Ich schnitt es gern in alle Rinden ein. Der musikalische Theil wird ausgesührt von der hiesigen Regimentsmusik unter persönlicher Leitung des Herrn Kapellmeisters Kräusse. Karten: Sperrsitz M2. Plätze im Anbau und auf der Gallerte 1, sind tn der Buchhandlung des Herrn Ricker und in der Musikalienhandlung des Herrn Rudolph zu haben. (4703 Familienlogis Bel 6tage — Reichensand-Bahnhofstraße 93,6 - per 1. Oft (3996) Dr. Nübel. 3778) Ein schönes Logis von mittlerer Größe, seither von Frau Landrichter Geyger bewohnt, ist anderweit zu vermiethen. __________August Noll im Stern. 3486) Der 2. Stock meines Hauses, Mitte August beziehbar, zu vermiethen. __________H. Möser II., Alicenstraße. 3320) Ein neu hergerichtetes Familienlogis bestehend aus 6 Zimmern mit Zubehör ist anderweit zu vermiethen. _________ Wittwe. tfußfioöenfaröen in allen Nüancen, rasch u. hart trocknend sowie Ijeln61slce»tlf zum Einölen empfiehlt Fritz Flimm, Materialist, 1422)___________Wallthorftraße._________ Moras haarstärkendes Mittel (Kölnisches Haarwasser) erfunden 1832 tod A. MO RJL S & Co. König!. Hoflieferanten in COLN a/Bh. Als das feinste Toiletteumittel in der ganzen "Welt oingeführt, nnd als das reellste Haarmittel beliebt. Beseitigt in 3 Tagen die Schuppen- und Schinnenbildung, macht die Haare geschmeidig und seidenglänzend, befördert deren Wachsthum nnd verhindert ihr Ausfallen nnd Grauwerden. Preis Vi Flasche 2 M. Vi Flasche 1,25 M. Depöt in Giessen bei 4008)Georg Petri* 4686) Das seither von Herrn Horch in der Krofdorfer Straße bewohnte Logis ist wegzugshalber bis zum 1. Oktober weiter zu vermiethen. _________Heinrich Plank, Neustadt. 4638) Ein freundliches Logis von 4—5 Zimmern mit allem Zubehör zu vermiethen. Zu erfahren bei der Exped. d. Bl._______ 4513) Ein Familienlogis mit Zubehör ist per 1. October zu vermiethen. Näheres _______bei LouiS Lony, Marktstraße. 4601) Ein fein möblirtes Zimmer im ersten Stock vermiethet __________Metzger Kiefer, Neuenweg. 4424) Der obere Stock meines Hauses, bestehend aus 6 Zimmern, Gartenantheil u. s. w., ist vom 1. Oft. an zu vermiethen. _______August Wehn, Alicenstraße. 4093) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei_________________H. Keck. 1234) Eine Wohnung im Vorderhause zu vermiethen und alsbald zu beziehen. August Kröll. 2223) Die Parterre-Wohnung in meinem Hause, Seltersberg, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. ___________S. Katzenstein, Holzhdlg. 1930) Der mittlere Stock unseres Hauses, bestehend aus 6 Zimmern rc., ist zu vermiethen. Kauffmann Co., Alicenstraße. 4681) Ein freundlich möblirtes Zimmer mit Kabinet ist durch die Versetzung des Herrn Assistenten Teschnerzu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Friederike Appel Wittwe, _______________Riegelpfad E. 11,4.________ 4697) Ein fein möblirtes Zimmer mit Schlafcabinet zu vermiethen im ____________________.Schützenhof* 4640) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. Seltersweg 10. z E Verantwortliche Redactton: 21. Scheyba. - Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pt-tsch) tn Gießen. «^ti-M' DUM mir die beiteM“ -----S Diejenige' bmerhalb drei Wegen i Weiteres gchml. Biehe« ® it Mtzl mf)t tatawg befaß i Dlefa^r ei bet stlial-Mfchit waren jchli Sibirien unb dleB in bin allen Pelij, ben Strid, In mik rufien, »eiche Im | «ichlea unb fii 1 Anjtichtmg bei n Nil, in der mi jtnm boraitten P, W -nillch in te B’9in Beijianben b W« Gerichte w •tbil faul (m g iu btien man Lori «tauten; Allez yWchaM ® i, wesanb,; bil\r 18 8,01 ,et 8‘h®tn % hervor. m., ,®MI 8»rli 5 kurzer Z,|, A« Beerbegn« d 'tae aus b S***e '"»'S'" bas heb» J?1« i Nit g?'" »Dl Ä;