Kiri 1880. e schmkiz- ’e butter, 5*668, ipus, 'enen. Zmittags ftait. ■Hanbigen jungen “e- gebildcl und >en Arbeiten, sucht )cMse unter de- ^ähere° bei der »Halter Itung zu süfrm ' >4 conejponbirt, V jabvif gesucht. - \ he bereit^ gewesen z- Offerten unter | befördert die W □dolf Jlowe» ____________(161» - re sinden zu Ostern. I Maikt L. 32- Hur gesunden. Ohr, L 1 LL L-172. E Illis. lg den ll«r Ufr: tWonctn sLast Helfen Ibort_____| l'Harten, eventuell . zu mielhen gesuchl. < perlen mit Pw- , G. H. S. besörden Qimeo morgen und EU billigem uent. <368 Pianos und istrnmenten ig aus. iolph- K^nniluiy- KÜrlö wen N ’timwJL--- Lnrelxe»' en, iknrten- Igeu. % zu b* OfllC raS* jirl »*, »tertdWttte» 2 W«rf «0 ?f. Mit »Mnyriufr. W**Cf*W**WtNWt | e*nl1itt»e B. 18. Akademie tn B^nd aepeckdM-haben, von einem Kriegsgericht -summarisch zur lebenslänglichen V«. bannung nach Sibirien verurtheilt wurden. Der General-Gouotrneur »on Moskau, Fürst Dolgorukow, habe da« Urtheil unterzeichnet und werde da«, selbe unverzüglich in Kraft treten. ItaNen. Rom, 11. März. Die „Italia milttarc" ist in der Lage, die Nach- richt des „P-sth-r Lloyd" von Verstärkungen der italienischen Brenztruppen in Pieve di Cadorc und Tolmezzo sür vollständig Unbegründet zu erklären. Es fei notorisch und Jedermann könne sich leicht davon überzeugen, daß die ita- lienischen Alpenjäger an der Nordostgrenze noch immer in den im October bezogenen Winterquartieren in Conegltano, Bassano, Verona, Desenzona und Chiari cantoniren. - In Genua ist die Gedächtnißfeier am Sterbetage Mazzint's sehr ruhig verlaufen. Keutschland. Berlin, 10. März. Das Januarheft de« kaiserlichen statistischen Amts bringt Mittheilungen über die Vorbereitungen zur Volkszählung, die im deut- scheu Reiche am 1. December 1880 stattfinden soll. Zum Zweck derselben hat im October v. I«. eine Confercnz der Vorstände deutscher statistischer Centralstellen in Berlin getagt, welche Vorschläge zu Volkszählungs-Vorschriften für den Bundesrath ausgearbeitet hat, die im Wesentlichen auf Folgende« hinauslau,en: Di- nächste deutsche Volkszählung soll am 1. December 1880 statt- finden, urd mittelst Zählkarten oder Haushaltungsltsten die ortsanwesende Be- rölkerung im ganzen Reich (nebst den vorübergehend aus der Haushaltung Lbweftrdrn) nach Geschirr, Aller, Geburtsort, Religion Familienstand Beruf, Staatsangehörigkeit, unter Anwendung eines gleichmäßigen Verfahrens seststellen. Den einzelnen Staaten bleibt es unbenommen, da« Frageschema zu erweitern. Mit der Volkszählung wird eine Ermittelung der Größe der von den einzelnen Haushaltungen aus bewirthschastlichen Flächen und eine Vieh- ifibluna verbunden. Zum Zwecke der gleichmäßigen Zusammenstellung und Be» arbeitung der Ergebntsie für das Reich sind in bestimmten Terminen dem kaiserlichen statistischen Amte au« den einzelnen Staaten Uebersichten zuzu- stellen, die sich auf den größten Theil der genannten Fragen in bestimmten Combinationen erstrecken- Eine Beschlußfasiung de« Bundesrathe« über diese Vorschläge ist noch nicht erfolgt, doch steht zu erwarten daß dieselbe bald geschehen wird, damit die nolhwendigen umfaflenden Vorbereitungen für die Volkszählung rechtzeitig getroffen werden können. Au- Bayern, 10. März. Mit Rücksicht auf den Nothstand im Svesiart und um den Bewohnern deffelben genügend« Gelegenheit zu Arbeit und Verdienst zu bieten, hat die G-neraldireclion der Verkehrsanstalten ang«. ordnet, daß die Erdarbeiters des 5. und 7. Arbeitslooses der Bahn Lohr- Wertheim bei Marktheidenfeld, sowie die Voreinschnitte der beiden Tunnele bei Kreuzwertheim in Regie ausgesührt werden. München, 9. März. Der König hat die Bewilligung von Sammlungen im ganzen Königreich- zur Gründung einer den Namen Wittelsbacher tragenden Landeististung -rth-ilt und als Zweck dieser Stiftung die „Förde- run« des bayerischen Handwerks in Stadt unv Land" bezeichnet. — Dem Coriesp. v. u. f Deutsch!." wird geschrieben: Um Mißhandlungen Unter- «ebener Se'ten« ihrer Vorgesetzten zeitig auf die Spur zu kommen und selbe sicher zur Kenntniß der höheren Vorgesetzten zu bringen, ist angeordnet und dienstlich bekannt gegeben worden, daß jeder Soldat, der eine Mißhandlung „litten hat und hiervon nicht sosort dienstliche Anzeige erstattet, wegen Verschweigung und Verheimlichung von Zuwiderhandlungen gegen die allerhöchsten Vorschriften disciplinar bestraft werden wird. — In Nürnberg hat sich ein deutsch - konservativer Verein gebildet. Hefterrcich. Wien 8. März. Die Verlobung des Kronprinzen wird dem Abge- »rdneterchause morgen osficiell mitgetheilt werden. Die erste sichere Mitthei- luna machte g-st-'n bei einem Diner im Auswärtigen Ministerium, Baron Ämerle seinen Gästen- Auch die diesseitigen Minister waren bi« dahin nicht Unterrichtet und Baron Haymerle, au« dem Munde des Kaisers, erst seit aestern Früh- Die The'lnahme aller Kreise ist eine ungewöhnliche. 9 U (Kronprinz Rudolph, einziger Sohn des Kaisers Franz Joseph und der Kaiserin Elisabeth, geborenen Prinzessin von Bayern, ist geboren am 21. Au- auft 1858 gegenwärtig also 31’/, Jahre alt. Prinzessin Stephanie, die zweite von den drei Töchtern des König« Leopold und der Königin Marie Henriette, aeborenen Erzherzogin von Oesterreich, ist am 21 Mai 1864 geboren, hat also das 1«. Lebensjahr noch nicht vollendet. Der Großvater der »raut war der Erzherzog Joseph, Palatinus von Ungarn, der jüngere Bruder des Kaisers SA8 der Großvater des Kaisers Fran, Joseph. In dem Kaffer Leo- SV.''tat da« Brautpaar einen gemeinsame,. Stammvater, welchem die B.aut um ehe Generation näher steht als der Bräu gam. Eine Verschwä- üng des Kaff-ihauses mit der belgischen Königsfamll.e hatte auch durch die Telegraphische Depeschen. Wagner'» telegr. Correspoudeur - 9>,rnn 11 Märr Reickstaa Präsident Graf Arnim macht Mittheilung von dem gest"nMe"b ^?gle?Äb! besm'georbneten Kotz l9.«abifd,en Wahlkreis) Das j5au§ chft baß Andenken des Verstorbenen in üblicher^^bise. Auswäl tiaen ° Die Commission empfiehlt überall unveränderte Annahme. Autz Anlafi der letzten Rate sür die Ausgrabungen zu Olympia weist v- Bunsen auf d>e arotze Bedeutung der dort gemachten Funde hin, die kunst-hfitor>sch nicht nur für bic Veraanaenheit Wei th baden, sondern auch in Zukunft Werth erhalten sollen durch Belebung des Kunstsinnes und Kunstgewerbes, ^eidjvnfpeirflev (Grefelb) "llru^aenerös^ae^ ;ans nn und bedauert nur, daß Deutschland bei dieser Gelegenheit allzu generös ge- wesen m Gm.stin Griechenlands. Es erhalte darum auch nicht den Lohn, der seiner Arbeit ^und seinen Ovfe7n eigentlich gebühre. - Für die suiais in Apia werben 23,000 X sefoibert. ^are.s consta t als OTtjUeb bet Sw» sns «Otbwenbigtot heg Consulales längst erwieien gewesen fei, ehe Ne®U bOTg ber lederen »WKK « sSg Haus, die in zwei Fällen oom Staatsanwalt. ?wcht zu etthellen folgung von zwei Personen wegen Beleibigungbbe^R^^ch * J leitet befürwortet ben'w unt-r Bezugnahme auf btejfc Handlungen früherer Sessionen, da die Vorlage beicbrad)t f0 würde das eine hinzusügt, hätte die Reglenmg d.e Vo lage n.cht wieder^ein^r ch ,1 Sennye legtslatorfiche Son nnitat bihmjen. ^^loire. Auch aus ethischen Gründen ?l-r JlUsiF l?btU d) ln Änn die Vertheuerung des Bieres werde die Vermehrung sei die Vorlage zu ^kämt fen, d Hatzfeld spricht seine Verwunderung des ^^ntwemae»UMs> zm F g h ^rttDUr| vorgelcgt sei über eine wesentliche Sr- aus, datz nicht ß1 c 1 Jiö 3 bcantvaat die commissarische Vorberathung der ?°(,ini0^CV^VaÄe^ £ Te«n U Bovtafle und bemerkt, v. Bennigsen habe im Bor- obre erklärt'nu "in Verbindung mit einer Branntweinsteuer für eine Biersteuer stimmen n Crtn. I 1 ipmpr'SMift habe sich Namens des Centrums gegen die Biersteuer aus- Lvr ck n ^ hos^ daß dieselben ihre Ansichten nicht geändert Hütten. Bundes- gesprochtn. tsr yosse, o ys v entgegen, dah Bier dem Branntwein Con- dn?eln?nU^e6aU8p?«n6e„6ber Vorredner zu entkräften. Ilhden erklärt sick für die Brausteuer und gegen die Anwendung von Surrogaten Schröder (Friedberg) erklärt: So lange das Gespenst des Tabaksmonopols umhergehe, habe man allen Grund, mit Bewilligung der Brausteuer zu warten. — Unter; ftaatssecretär Scholz sucht einzelne Bedenken der Vorredner zu widerlegen. — Meier (Schaumburg) bittet, die Vorlage an die Commission zu verweisen, und richtet die Aufmerksamkeit auf die zwei Punkte der Vorlage: Betr das Verbot aller Surrogate und die Vergütung beim Export; was der Entwurf bezüglich dieser beiden Punkte festsetze, erscheine verbesserungssähig. Witte (Rostock) spricht Namens der Mehrheit der National- Liberalen gegen den Entwllrs; derselbe sei nicht discutirbar ohne gleichzeitige Erhöhung der Branntweinsteuer, v. Schauß erklärt, er werde mit einem kleinen Theil seiner Freunde für commissarische Berathung eintreten. Die Diskussion wird geschlossen. Der Antrag des Fürsten Hatzfeld auf Ueberweisung an eine Commission wird abgc- lehnt. Die zwecke Berathung findet also im Plenum statt. — Nächste Sitzung Freitag. Berlin, 11. März. Der Relcyscomuuffäc für Die Ausstellung In Melbourne macht die Uebersührung der deutschen Ausstellungsgüter nach Au- stralten mittelst Dampfschiffs bekannt und richtet an die Ausstellungs-Theil- nehmer die vorläufige Aufforderung, die bezüglichen Frachtstücke bis Ende Mat tn einem noch näher zu bezeichnenden Hasen bereit halten zu laffen. London, 11. März. Schatzkanzler Nothcote richtete an die Wähler deS Wahlbezirks Norddevonshtre ein Schreiben, worin er erklärt, daß die auswärtige, Innere und Colontal-Polttik der Regierung stets von dem Gesichtspunkte aus geleitet worden sei, die Größe, Integrität und Constitution des Reiche- auftechtztrerhalten. Er weist ferner auf die Schwierigkeiten ytn, mit welchen die Regierung im Auslande zu kämpfen hatte, unterzieht die Gesetze der letzten 6 Jahre über innere Angelegenheiten einer eingehendenden Betrachtung und rechtfertigt die Finanzpolitik, indem er die Hoffnung ausspricht, daß die Zeit peinlicher Unruhe für England ihrem Ende entgegengehen und das nächste Parlament seine ganze Energie aus das Werk der Dosierung def socialen und inneren Verhältnisse werde richten können. — Das Manifest der Liberalen in der Form eines Schreibens Lord Harttngton'S an deffen Wähler weist die von Lord Beaconsfie.d erhobene Beschuldigung zurück, daß die Liberalen die Colonien dem Reiche zu entfremden beabsichtigten, betont, daß die Agitation der Homeruler schädlich und aussichtslos sei und mißbilligt die zu scharse Sprache Beaconsfields hierüber. Beaconsfield behaupte, den Frieden Europas aufrechter halten zu haben, er habe aber nicht den Orientkrieg abgewendet. Die Regierung spreche tn einem Rundschreiben von der Suprematie Englands, habe aber die Suprematie zwecklos durch geheime Conventionen aufgegeben. In ihren besonderen Zielen habe die Politik der Regierung Niederlagen durch die Vergrößerung Rußlands und durch die Zerstörung der Unabhängigkeit und Integrität der Türket erlitten. Die Politik der Regierung habe Schiffbruch erlitten, während die ungeheuren Verantwortlichkeiten, welche England eingegangen, geblieben seien. Das Manifest weist auf die Nothwendigkeit von Reformen in der Volksvertretung und des Systems der Localrezierung, sowie der den Grund und Boden betr. Gesetze hin und schließt mit der Erklärung, die liberale Partei könne versprechen, daß sie sich, indem sie die Macht des Reiches vollkommen unterstütze, die Sicherheit des Vaterlandes befestige und seine Besitzungen behaupte, in keine Politik der Umwälzung oder des Annecttrens einlaffen werde. Pari-, 11. März. Dem „Soir" zufolge erfolgt in diesen Tagen die Ernennung des Generals Gallifet zum Gouverneur von Parts, des Generals Davoust;um Commandeur des 14. Armee-Corps und des Generals-Iresley zum Commandanten des 5. Armee-Corps. General Grevy würde das Com- mando der Artillerie tn Paris erhalten und General Laval an der Spitze der höheren Kriegsschule verbleiben. Lokales. Gießen, 12. März. Eine heute Morgen vorgenommene Visitation der Milch lieferte das Resultat, daß 4 Lieferanten ihre Milchkannen so nahe an die Brunnen gestellt hatten, daß mehr Wasser wie Milch in denselben war Nach dem Gesetz über Fälschung von Lebensmitteln trifft die Läufer eine sehr empfindliche Strafe, abgesehen davon, daß deren Namen auch event. veröffentlicht wird. Vermischtes. Offenbach, 10. März. Gestern Abend gelang es der Polizei, einen schweren Verbrecher in hiesiger Stadt dingfest zu machen, der in verflossener Nacht in Frankfurt, woselbst er sick wegen einer Reihe von Dtebstäblen in Untersuchung und Haft befand, außbrach. Nur mit einem Hemd bekleidet, führte er seinen Fluchtplan aus, nahm zwei rothe Koltern mit, von denen er sich im Walde bei Offenbach Beinkleider, Sckuhe und Mütze, sowie eine Art Mantel herstellte, tn welchem Aufzuge er bei etngebrochener Dunkelheit den Wald verließ und durch Offenbach zu entkommen versuchte, was ihm aber nicht gelang — Der Verbrecker heißt Robert Frank und ist aus Vilbel; von seinen 56 Lebensjahren hat er nicht weniger als bereits 26 Jahre in den Gefängniffen und Zucktbäusern zugebracht. Mainz, 9. März. Gestern Nachmittag wurde am Hellen Tag in der St. Jgnazkirche eine gestickte Altardeckc von dem Altar entwendet, ohne daß man biS jetzt eine Spur des Dirbes gefunden hätte Viernheim, 10. März In der kiesigen Synagoge kam cs, wie der „Stärkend. Bote" meldet, seit einiger Zett wiederholt zu Störungen und Ungehörigkeiten, so daß sich auf geschehene Anzeige das Kretsamt veranlaßt sah, zur Verhütung weiterer Ausschreitungen eineu Polizeidiener mir der Aufrechterhaltung der Ordnung während der Gottesdienste zu beauftragen. Die israelitische Gemeinde hat die Kosten für diese gewiß außergewöhnliche Ueberwachung zu tragen und sollen in Folge der unliebsamen Vorgänge einzelne Israeliten die Synaaoae icBt gänzlich meiden. 0 ° ‘ 9 ~7 [®i n neu entdeckter Stoff.) Ein ehrsamer Seifensieder in Hinterpommern ertnelt kürzlick von seinem hoffnungsvollen Sohn, welcher in Berlin Chemie stuvirt, folgende Karte: „Lieber Vater! Es freut mich zwar, daß Du selbst kommen willst, allein noch wäre es zu früh!!! Der Stoff, den ick mit meinem Freunde entdeckt habe, beschäftigt mich vorläufig noch die ganzen Nächte hindurch im Laboratorium. Alles hängt davon ab, daß ich die erbetene Summe schleunigst erhalte. — Beharrlichkeit, Verschwiegenheit, Eile! Dein Sohn." In der freudigsten Aufregung beschaffte sich der Alte das nöth.ge nicht unbeträchtliche Geld, konnte aber doch der Neugierde nicht widerstehen; auck glaubte er als praktischer Fachmann dem Sohn zu Rathe sein zu können — kurz er fuhr damit selbst nach Berlin. — Die dortige Wirthin theilbe ihm nut, daß der Herr Sohn sich ebcn von den häuslichen Studien ins Laboratorium begeben habe! Im Zimmer des jungen Mannes lagen denn auch e,ne Menge dickleibiger Bücher auf- geschlagen und aus verschiedenen Retorten verbreitete sich ein pestilenzialischer Geruch, daß der gerührte Vater völlig überzeugt war, Fleiß und Genie seines Sohnes würden der Wissenschaft einen großen Erfolg, ihm selbst aber eine glänzende Zukunft erkämpfen. Wo das Laboratorium sei , wußte man ihm indessen nickt anzugcbcn Auf der Treppe begegnete ihm ein Briefträger mit einer Karte: „An Dm stud. ehern. X. — In Eurem neuen Laboratorium bei P. in der Gipsstraße bekommt mir der „Stoff" nicht, erwartet mich daher im alten. — N. N " — Also ein Consumartckel!" dachte der Vater und begab sich nach der Gipsstraße, um das Laboratorium bet P. zu erforschen. Zu seinem Erstaunen sand er nur eme Kneipe. Nun ging dem Seifensieder ein Licht auf! — Er ließ sich mit dem Wirth in ein Gespräch ein: „Wie ist es ihnen möglich, in dieser rntlegcnen Straße nut ihrem Geschäft zu bestehen?" — „DaH lassen Sie gut sein! Gegen Abend verkehren hier die nobelsten jungen Leute!" — Das Lokal hatte sich inzwischen wirklich gefüllt. — „Sehen Sw," fuhr der junge Wirth fort, „dort in der Ecke derr runden Tisch, den nennen roh „das Laboratorium", da kneipen allnächtlich vier reiche Studenten? Vergangene Nacht haben sie über 50 Schoppen Löwenbräu getrunken, und der kleine Herr, der dort eben eintrttt, das ist — man sollte es nicht meinen — der größte Zecher von den Vieren!" — Der alte Herr sank sprachlos in einen Stuhl zurück, denn der Eintrctend« war sein Sohn, der angebliche Entdecker eines neuen Stoffes 1 Nock ehe der filius seiner ansichtig wurde, entfernte sick der traurige Seifensieder. — Anderen Tages erhielt der Studiosus X eine Karte: „Den „Stoff", den Du entdeckt hast, habe ich gekostet! Er schmeckt zwar ganz gut, aber ich glaube, er wird Dir schlecht bekommen! Darum packe schleunigst Deine Sachen und komme hierher, denn ich brauche gerade einen neuen Gesellen! Beharrlichkeit, Verschwiegenheit, Eile? — Dein Vater." — Irischbiicker in Gießen. Sonntag, den 14. März. Ludwig Schneider, Neustadt. Ludwig Kämmerer, Seltersweg. Christian Faß, Neue Baue. I Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde suGiotzen. Gottesdienst: Sonntag, den 14. M ärz. Morgens - Pfarrer Schlosser. — Nachmittags: Pfarrverwalter Schöner. Mittwoch, den 17. März: PasfionsgottrSdienst in der Stadtktrche. Abends 6 Uhr: Gymnasiallehrer Stamm. (Zur Entgegennahme von Beiträgen für die Beleuchtung sind Büchsen ausgestellt.) Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 14. bis 20. März besorgt Pfarrer Schlosser. welche am Tage der Aufgabe erscheinen sollen, tll bitten wir bis längstens Vormittags 10 Uhr ’ an uns gelangen zu laffen. Im Interesse der rechtzeitigen Fertigstellung unseres Blattes sind wir zu dieser wiederholte« Bekanntgabe genöthigt. Die Expedition des „Gießener Anzeigers". Allgemeine Mühlen Verkauf. Donnerstag den 1. April, Nachmittags 2 Uhr, lassen die Erben des versterb. Müllermeifters Peter Bepler in Wetzlar die demselben gehörige f. g. Lahnmühle, bestehend aus 3 Mahlgängen, 1 Oelmühle, 1 Säuberer und Backkinrichtung. nebst Hofraum, Stallgebä >de und Wellenbad, tn der Mühle selbst auf 3 Terminzahlungen öffentlich meistbietend versteigern. Die Wasserkraft ist das ganze Jahr hindurch zum Mühlenbetrib vorhanden und die Gebäude seit einigen Jahren neu hergestellt. Die vorhandenen Räume und die Wasserkraft gestatten auch jden anderen Geschäftsbetrieb. Einstcht von dem Etablissement kann, da das Geschäft noch im Betrieb steht, jeder Zett genommen werben. Rädere Auskunft ertheilt aus frankirte Anfragen der Comissionair A«t. Fohrer in Wetzlar. (1640 Verein für Grflügrl und W-Muichl. ©Ordentliche Generalversammlung Montag den 22. März d. I., Abends 8 Uhr, im Cale Klein» Tagesordnung: 1. Berichterstattung. 2 Rechnungs-Ablage. ___ 3. Wahl des Vorstandes. (1664 1658) Prima Saat-Hafer verkauft j 1661) Eine Quantität Kuhmist verkauft Emil Lotz. 1 Ehr. Jungblut, Promenadehaus. r Anzeiger. Volksküche in Gießen. Auf Grund eines Beschlusses des unterzeichneten Vorstandes bringen wir hierdurch zur Kenntnis der bctheiligten Kreise, daß Freitag den 49» März in diesem Jahre zum letzten Male Suppe zur Der- theilung gelangt. Gießen, am 11. März 1880. 1639) Per Vorstand. Generalversammlung der Spar- und Mhkasse ?u Watzenborn-Steinberg, eingetr. Genossenschaft, findet den 18. März, Nachmittags 2 Uhr, im Saale des Gastwtrths Sommer statt, wozu sämmtliche Mitglieder etngeladen werden. Tagesordnung: 1632) 1) Abhören der Rechnung pro 1879. 2) Ergänzungswahl des Vorstandes. 3) Voranschlag für 1880. Watzenborn im März 1880. ___Kling. Vorsitzender deS Ausschusses. 1663) Mein Garten in der Nähe des I 1650) Circa 4 bis 5 Wagen Mist zu Wenzel'schen Gartens ist zu verkaufen. I verkaufen. Sophie Fuhr, Sonnenstratze 104. | Heinrich Faß, Ludwigsplatz. 1643) först--ei i "-E,4 lich-w »enomm«1!® Böckn Mi W 1 Men die A- Backwaar „«zeien W wstmB chre Offerte Mwalti-ng Zvgtech b daß alle Nei turer. rc. für Don der V Bestellbücher o ftd. Die Ri Beschaffungen quartaliter uni stellten Besteh Gießen, den 1619) Die Holm Freitag der Von soll in dem »alb, Dlstnct folgendes Hol Axrdrn: de Rmtr. 5 10 " ** SH 16< Rmlr' • 18t ' 2900 iS 1*5"" feÄ > l84() bis 72 3-9 n Schrein. 5 Buchens Drachme Fichtrn-Z Drachme Mlen-2 - Länge, 172 Rmtr. 1 146 148 " 2500 Wellen 6730 n । 14 Kmtr. Q 8 18 ' *50 Wellen . Der Anfang Ä0'1 btn 2n’®erBta W im Gch de 'Ess; & Qn. ' f°l9enbt J 7 M wä« 9tihi konnte Qbtt «dem Lohn»” ,e ^>rthin tbcUfe y ^cher Quf, H der "iflens^t bQe Laboratorium n ,ln Briefträger ty-xX ~ .Also Da6 Laboratorium ijjl t*m ^kifen- *7U jt (8 ihnen ■fi lajm Sie gut Kal hatte sich jB: tt >" Mi Ar den wche btubentrn! n kleine Herr, der i von den Linen!' • rar sein Lohn, wurde, ent- a$ I eine -arte: >«J gut, aber ich aiben und komme -miegevhut, Ale! Difl Kämmerer, iicßrii, schöner. B66itn sorgt scheinen sollen, agSioUhr , Interesse der r wirdttholte« an|eifler8u- le«. »uif »" in ,«* Msasse FellWstt Wirths Bekanntmachung. 1645) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein Gutehoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke „Queckborn" in dir Gemarkung Queckborn, Kreises Gießen, mit einem Felde von 811,750 Quadratmetern belieben worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung muffen bet Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsriffes bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 10. Februar 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jaup. __________Tecklenburg. Bekanntmachung. 1644) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein Gutehoffnungshütte zu Oberhausen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke „Allertshausen" in der Gemarkung Allertshausen, Kreises Gießen, mit einem Felde von 1 229,825 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung muffen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsriffes bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 9. Februar 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Äaup. Teckl enburg. Vergebung von Bauarbeiten. Bau - Bureau Universttätsgebäudes eingesehen werden und And die Offerten längstens Zimmerarbeit, Schreinerarbeit Schlofferaibeit, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit, Spenglerarbeit, des bitt u f) II zum 16. März d. I., Vormittags 10 Uhr, verschlossen in unserem Bureau am Seltersthor abzugrben. Gießen, den 8. März 1880. sollen auf dem Submisstonsweg vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen können im 1568) Die zur Errichtung eines Anbaues an das neue Universttäts- gebäude für das physikalische Auditorium nöthigen Arbeiten, nämlich: Maurerarbeit, veranschlagt zu . . . . 4069 Jü 60 - - • 1291 „ 94 „ n 1 - - - H97 „ 32 „ n ... 622 „ 50 „ ii • ... 336 „ 50 „ H • ... 770 „ 20 „ II • ... 244 „ 20 „ Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. Holzoersteigerung in der Oberförfterei Schiffenberg. Es sollen versteigert werden: I. Donnerstag den 18. 1. M. in den Districten Altgehegt, Rabenpfuhl und Wüstekopf: Scheiter Knüppel Stöcke Reisig Holzart rm rm rm Wellen Eichen 14 10 221 6400 Nadelholz 281 129 268 8800 II. Freitag den 19. 1. M. in deu Districten Güuthersgrab und Franzenwald: Scheiter Knüppel Stöcke Reisig Holzart rm rm rm Wellen Sichen 2 3 4 1400 Nadelholz 57 82 64 4400 Weichholz — — — 3900 6 Etchen-Stämme von 26—32 cm Durchm., 8—10 m Länge mit — 3.59 fm, 18 Nadelh.- „ „ 14-32 „ „ 6-12 „ „ „ = 6.29 „ 5 Gtchen-Stangen mit = 0.28 fm und 64 Nadeih.-Stangen mit = 1.68 fm. Zusammenkunft ist Donnerstags auf dem Dieinalweg nach Steinberg an dem Uebergang über die Eisenbahn, Freitags an dem GüntherSgrab, jedesmal präeis 9 Uhr Vormittags. Gießen, den 9 März 1880. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. 1559) Georgi. 1643) Die Bau-, Werk- und Mutzholz-Versteigerung vom 9. und 10. lsd. Mona's in der Ober- Försterei Schiffenberg ist ge- nehmigt. Die Äbsuhrschnne können vom 23. I. Mts. an bei Großherzog- lichem Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Die Ueberweisung Äes Holzes findet am 24. l. M. statt. Gießen, den 11. März 1880. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. I. V. d. Q: ________Bückina. Forstaccessist.________ Lieferungen re. Für das Rechnungsjahr 1880/81 sollen die Lieferungen von Fleisch, Backwaaren, Milch und Bier für das academische Hospital in Gießen Vergeben werden. Leistungsfähige Lieferanten wollen ^hre Offerten innerhalb 8 Tagen der Verwaltung dieser Anstalt einreichen. Zugleich bringen wir zur Kenntniß, Daß alle Neuanfertigungen, Reparaturen rc. für die Anstalt auf Grund Don ter Verwaltung ausgestellter Bestellbücher oder Bestellzettel zu liefern ffnd. Die Rechnungen für derartige Beschaffungen und Arbeiten sind .quartaliter unter Anschluß der ausgestellten Bestellzettel einzureichen. Gießen, den 10. März 1880. 4619) Die Direktion. Bolzverstsigerung. Freitag den 19. Marz 1880, Vormittags 9 Uhr soll in dem Steinbacher Gemeindewald, District Helgen-vald und Gesäng folgendes Holz meistbietend versteigert Werden: 20 Stück EicheN'Stämme von 37 bis 72 cm Durchmesser und 3—9 m Länge mit 46 fm, für Schreiner und Glaser geeignet, 5 Buchen-Stämme von 39—57 cm Durchmesser, 18 Fichten-Stämme von 15— 27 cm Durchmesser und 8—17 m Länge, 494 Fichten-Derbstangen bis 12 m Länge, 172 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 146 , „ -Knüppelholz, 148 „ „ -Stockholz, 2500 Wellen „ -Astreisholz, €730 „ „ -Durchforstungs- Reisholz, 14 Rmtr. Eichen-Scheitholz, 8 „ „ -Knüppelholz, 18 „ „ -Stockholz, 850 Wellen „ und F'chten-Reish. Der Anfang ist im Httgenwald bei der Lehmgrube am Brennholz, nach 11 Uhr an den Eichen-, Buchen- und Ftchtensiämmmen, nach 2 Uhr an den Fichten-Derbstangen u. Durchforstungs- Wellen im Gesäng. Steinbach, den 11. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. 1646) Nicolaus._________ Holzversteigerung. Dienstag den 16. März l. I., des Vormittags um 10 Uhr anfangend, sollen nachoerzeichnete Holzsvnimente im Gcmetndewald Groß Linden öffentlich versteigert werden, als: 20 Rmtr. Buchen-Scheitholz, H ,, „ 'Knüppel, 10 „ „ -Stockholz, 250 Buchen-Wellen, 86 Rmtr. Eichen-Scheitholz, 164 „ „ -Knüppel, 181 „ „ -Stockholz, 2900 Eichen-Weüen, 91 Eichen-Stämme mit 25 Fstm. 15 Etchen-Derbstgn. mit 0,64 Fstm. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis den 1. Oktbr. t I. gestattet. Der Anfang ist unweit deS Braunstein-Bergwerks. Groß-Linden, am 11. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Groß-Lmden. 1841) ZSrb. Bekanntmachung. Samstag den 13. März er., Nachmittags V/a Uhr, sollen in der Wettergasse: Thüren, Fenster, Ocfen, Bau- u. Brennholz, sowie ein gußeisernes Abf llrohr und ein kupfernerWaschkessel gegen aleicb baare Zahlung versteigert werden. (1659 Montag den 15. März, Nachmittags 2 Ubr. sollen die Grundstücke des Ehr. Jug- hard III. dahier, wie solche im Anzeigeblatt vom 29. Februar näher beschrieben sind, auf dahiesigem Ortsgericht nochmals versteigert werden. Gießen, den 11. März 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 1665) Müller. flff M Ott Mit für Damen, Herren und Kinder billigst bei (1071) A. rangmann» HolzversteiMung. Freitag den 19. März, Vormittags 9 Ubr ansangend, kommen im Ruttershäuser Gemeinde- wald, District Mausberg und Wehrholz folgende Holzsortimente zur Versteigerung : 39,9 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 47 „ Eichen - Scheitholz (darunter 6 Rmtr. Küfer- Holz), 34 „ Nadel-Scheitholz, 14 „ Buchen-Prügel, 16 „ Eichen- „ 36 „ Nadel- „ 18 „ Buchen-Stöcke, 76 „ Eichen- u. Nadel-Stöcke, 850 Wellen Buchen-Reiser, 800 o Buchen- „ 5400 „ Nadel- „ 12 Eichen-Stämme von 18—89 em Durchmesser, 23 Nadel-Stämme von 15—32 cm 8 Nadel-Detbstangen. Der Anfang ist im District Mausberg. Ruttershausen, den 10. März 1880. Großh. Bürgermeisterei Ruttershausen. 1633) Klinke!.___________ Holzverkaus. Freitag deu 19. d. Mts. werden versteigert: I. Zu Oden Hausen um 9Uhr bei Vorsteher Mohrhausen auö dem Gemeinde - Wald, District „Vorderwald" : Buchenholz: Scheit 252, Knüppel 181, Stöcke 115, Reiser 972. Elchenholz: Scheit 4 rm. II. Zu Salzböden um 2 Uhr bei Wirth Weisbrod aus,bem Gemeindewald, District „Austück": Buchenholz: Scheit 176, Knüppel 23, Stöcke 64, Reiser 504 rm. Eichen: 2 Stämme mit 0,93 fm. Erofdorf, deu 10. März 1880. Der Bürgermeister: 1655) Eolnot. Montag, den 15. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht auf freiwilliges Ansuchen die der Jakob Magel Wittwe gehörigen Grundstücke meistbietend versteigett werden, als: Flur Nr. Mtr. 4 20 2319 Acker am Crofdorfer Weg, J6/z87 688 Acker hinter derPulver- mühle, w/io33/io 1138 Acker an der Erdkaute, sW/io 251 Acker daselbst, n/rn 1825 Acker links am Wie- secker Weg, u/m 1788 Acker in der Lichtenau, 45/s 1750 Acker links am Baden- burger Fußpfad, V30-31 2863 Wiese in den Weiden, 6/<39 1038 Acker über dem Fa- britzischen Acker, 8/e3-64 1726 Acker auf der großen Weide, ®/270 1463 Acker unter dem Schafstall, 8,/2o 1081 Acker am obersten Bachweg, m/s3 1125 Acker auf dem Aulweg hinter den Wiesen, 25/s7 1787 Acker auf der Warthe, ^/ts 1056 Wiese auf dem Atzel- busch, bo/-g 3681 Acker am Erdkauter Weg, M/se 1188 Acker am Atzelbusch. Gemärtung Wieseck. M/i95 2144 Wiese vordemStolzen- morgen Gießen, den 11. März 1880. Großh. Ortsgericht Gießen. 1668) Müller. 1654) Seine ausgezeichneten, überall gerühmten (H. 11438) Pianinos liefert frachtfrei zu Fabrikpreisen mit Probezeit gegen beliebige Ratenzabl. oder gegen Baar mit hohem Rabatt Ty. WeideuS larrfer, Fabrik, Berlin NW. 50 Ctr. gutgemachtes 7851779er Heu verkauft (1647 Lehrer Roth, Lindenstruth. Bürger-Club Fruchtsorten Q 16 B. 68, ein Schuhmachermeifter. Marktstraße. 1672) Statt besonderer Anzeige 1649) bei Marktstraße. 1671) Geld - CourS 100 72 104 Diejknij Gie 1 1 1 1 1 Ort der Versteigerung Hängelampe, Sopha, Ueberzieher, Kiste, E) Ein f( Di Gieß Versteigerungs»Termin im Jahr 1880. (1642 Louis Senuer. Darmsta K. 7) enthält: 1. Verzeichi Lideivigs-Univerf rind am 15. Apr 2. Nachtrag M Bestreitung leises Erbach. 3. Erhebm Dirnstag den 23. Mär^, Abends 8 Uhr, im Locale des Herrn Balzer (Cafe Gbel) Tagesordnung: 1) Rechnungsablage. 2) Voranschlag. 3) Statuten-Aenderung. 4) Neuwahl des Vorstandes. Die specielle Tagesordnung liegt bei Herrn Balzer offen. 1634) Der Vorstand 5. Dienster Mdigst geruht: Pstdderödeirn Ka 6- Concum V WW W ron M ®fmtinbejd)ule kvang. Lehrer zr mit einem Gehg Arerßelle an 800 daö 1 Elbach-Schi Bingenheim, am 23.«Februar 1880. Großherroaliches Rentamt Nidda. Frucht- u. Kornftroh-Versteigerung. Nachverzeichnete 1879rFrucht-Vorräihe, theilweise zu Nidda, theilweise zu Bingenheim lagernd, sowie eine kleine Partie Kornstroh in Bingen- heim, werden in den hierunter näher angegebenen Terminen von Großherzog. ltchcm Rentamt Nidda öffentlich versteigert- Die Frucht. Dorräthe auf dem Speicher zu Bingenheim werden bei Gastwirth Winter und diejenigen auf dem Speicher zu Nidda auf dem R a t h h a u s daselbst versteigert. Verwandten und Bekannten hiermit die betrübende Mittheilung, daß heute Abend 6 Uhr unsere innigst geliebte Gattin und Mutter Katharine Moser, geb. Brück, nach längerem Leiden plötzlich verschieden ist. Um stille Thetlnahme bitten Dienstmann I. Möser nebst Tochter. Gießen, den 11. Mürz 1880. Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag 3 Uhr statt. Mn-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen muh: Deutz 6^1, 12 44s. Dillenburg 641, 12, 413, 9S. Stegen 64\ 12, 4,43. Wetzlar 64‘, 8", 10, 12, 4", 76* 9- * bedeutet Schnellzug. (57 Verantwortlich- R-daction: A. Sch-yda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (3r- Ehr. Pi-tich) 'n syterzu eine rvenage IeUgeöoteues. Gartengeräthscbaften als Spaten, Hacken, Rechen, Wegschrupper empfiehlt Wilhelm Seibert, 2g & Die soeben erschienene Nr. 22 enthalt: Hans Waldmann. Eine Zürcher Stadt- geschichte von L. Haidheim. .(Schluß). — Der alte Holtet. Von Th. H. Pantenius. Mit Portrait. — Glück mutz man haben, Humoreske von Hans Arnold. (Schluß). — Ararat, die Judenkolonie. — Die Sandsteinbrüche Pirna's. Mit 3 Originalzeichnungen von Fr. Schreyer. — Die Heilanstalten für skrophulöse Kinder. Von Sanitätsrath Dr. Lenzbera zu Salzuflen. — Am Familientische: Bücherschau LXXTI. Zur König Wenzel-Geschichte. — Haus- wirth sch östliche Fortschritte. Mit 3 Abbildungen. Mit einer großen illustrirten Beilage: S. M. S. Bismarck im Hasen von Apia auf der Samoainsel Upolu. Der heutigen Nummer liegt ein« Beilage, betr. Abonnements-Einladung zur „Frankfurter Presse" bei, auf welche wir besonders aufmerksam machen.(»656 1652) 12—15000 JL «erden gegen erste: Hypothek zu leihen gesucht. Näheres bei der Exped d Bl 1662) Ein ordentliches Mädchen zu miethen gesucht. I. Heß, Teufelslustgärtchen. Paris, j f lingkher ^bstnivrd des § S-'L» »it dir A fr» Ä?1 i“ ihttrn 5“ «Ä KM Ue ^rd iriuu !!! Cale Klein !!! (Carl Fuhr) Heute Abend, Freitag den 12. März Instrumental- & Vocal-Coneert der schon aus früheren Jahren in gutem Andenken stehenden Gesellschaft Helfen aus Düsseldorf.(166» 1635) Einem verehrlichen Publikum Gießens und Umgegend m-lche hierdurch die ergebene Mittheilung daß ich im Hause des Herrn 8. Relee, ÄflHileiberg 20-Francs-Stücke. . . do. in Ve • Englische Souoereigns . Russische Imperiales . Holländische fl. 10-Stücke Ducaten ...... Dollars in Gold . . . Mittwoch den 17. März. Vormittags 11 Uhr, Freitag den 2. April, Vormittags ViH Uhr, Dienstag den 25. Mai, Vormittags 11 Uhr, Die Annahmestelle von Aermifchte Anzeigen. 1648) Ein im Kochen und allen häuslichen Arbeiten durchaus erfahrenes Mädchen, gesetzten Alters, welches gute Zeugnisse besitzt, findet Stelle bei Frau Fritz Haas, Dillenburg. Parthie Druckformen. Gießen, den 6. März 1880. 1657) Bauer, Gerichtsvollzieher. jrt ertrauen können Lranke nur zu einem solchen Heilverfahren sagen, welche- thatsächliche rrsolgc für sich» hat. Dir bereit» in 2.Auflage erschienenen Specialbücher: ,.Dte Wicht" und „Die Brust- ttttfe Lungenkrankl)citen" geben allen Jenen, die an Schuhmachergeschäft ctablirt habe. Indem ich pünktliche und reelle Bedienung zufichere, bitte um geneigte« 3ufpru*- Lud. Decker, Rheumatismus, Gliederreissen etc. leiben, ober aber an einer Brust- oder Lungenkrankheit, wie Schwindsucht rc. babrnsiechen, neue Hoffnung, benn bie borin enthaltenen DankeSäußerungen über glückliche Heilungen beweisen, baß selbst Tchwcrkrankc oberanscheinenb hoffnungslos Darnieberliegenbe noch die ersehnte Hilfe fanden. — Kein Honorar, ärztlicher Beirath vielmehr unentgeltlich l JcbeS ber obigen Bücher kostet 50 Pf.* Prospect gratis und franco durch Th. Hohenleitner, L \ Leipzig und Basel. L L 28 68 28 liiätA”*6»», ‘Ity, bk nfAU"9 C""8- a-s S SÄ WM S’ »AS 16 D 128 43 128