I W Räh, ß 1 wurden 5 "gen nie f* Srank. H ^schinen- X N einer fr Finger» 2 ’naten in J 'r mang X Maschinen X Manische X itung von X u werben. M Een, in 5 000 Liück Jj natoe von X öen, einen X mirtn im U rik Z X x eßen, ixxxxx (245 m- d. voiz. ZS"- :juln J <306 geruckt nitwaattnitWjJ- ltak: Lufen Dttselbe kann ® * L7°t nastoitm °bgeh°.- ,i„ iXöftt-,, ^MnbL—- netwtn' ,btt S^n- Nr. 1O. Dienstag den 13. Januar L88G Amtze- ilni> AmtsW für de« Kreis Gieße« W RedaettonSburea« r ExpeditionSbureau: | Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pst Amtlicher HHeil. Bekanntmachung. Betreffend: Das Ersatz-Geschäft für 1880. Mit Bezug auf die Bestimmungen der Deutschen Wehr-Ordnung, fordern wir alle im Jahr 1860 geborenen Militärpflichtigen, sowie die in ftühe- ren Jahren geborenen, welche sich noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hinsichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten, und entweder im Kreise Gießen ihren dauernden Aufenthalt haben, oder in demselben als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirthschaftsbeamte, Handlungsdiener, Lehrlinge, Handwerksgesellen, Lehrburschen, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich aufbalten, hiermit aus, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit Ovrv 18. Januar bis zum 1. Februar L I. bei der Bürgermeisterei ihres Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden und dabei, wenn sie an diesem Orte nicht geboren sind, ihren Geburtsschein und wenn sie bereits bei einer früheren Musterung concurrirt haben, ihren Loosungs-Schein vorzulegen. Wir machen zugleich darauf aufmerksam, daß Diejenigen, welche die Anmeldung unterlaffen, zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Strafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Theilnahme an der Loosung ausgeschlossen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung k. verlustig erklärt werden. Bezüglich derjenigen Militärpflichtigen, welche zur Zeit abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brod- und Fabrikherrn zu diesen Anmeldungen verpflichtet. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises werden beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lasten. Gießen, am 2. Januar 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. • Dr. Boekmann. Bekanntmachung. Betreffend: Die Prüfung der Bewerber uw Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst im Frühjahr 1880. Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen sich der im nächsten Frühjahr lfd. Jahres stattstndenden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgesordert, ihre deßfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meidui g des Ausschlusses von dieser Prüfung spätestens bis zum 1. Februar 1880 bet der unterzeichneten Prüfungs-Commission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wird im Speciellen das Folgende bemerkt. 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großher- zogthum Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2. Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen. 3. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat (nicht Briefpapier) zu ver» wenden. Auch erscheint es zweckdienlich wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: s)Geburts-Zeugniß; d) Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit den Frer- willigen während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; c) ein Unbefcholtenheitszeugniß, welches von der Polizei: Obrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehörde auszustellen ist; d) einen selbstgeschriebenen Lebenslauf. Zu pos. b. wird noch besonders darauf hingewiesen, daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklärung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf und daß die Unterschrift des Vaters oder Vormundes beglaubigt sein muß. 5. In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen (Französisch, Englisch, Lateinisch oder Griechisch) der sich Meldende geprüft sein will. 6. Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung eingereicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbescholtenheitszeug niß beizulegen. Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden, gibt die Prüfungs-Ordnung (Aul. 2 zur Ersatz-Ord. — I. Theil der Wehr-Ord. vom 28. September 1875 — Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungs-Termins, sowie des Locals, in welchem die Prüfung stattfindet, erfolgt weitere Bekanntmachung. Eine specielle Ladung erfolgt nicht. Darmstadt, den 22. December 1879. Großherzogliche Prüfungs - Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Spamer. Bekanntmachung. Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat dem Vorstand des Geflügelzucht-Vereins in Worms die Erlaubniß zur Vornahme einer im März 1880 mit einer G-flügelausstellung zu verbindenden Verloosung unter der Bedingung ertheilt, daß höchstens 12000 Loose ü 50 ausgegeben und mindestens 60 % des Brutto-Erlöses hieraus zum Ankauf der Gewinn-Gegenstände verwendet werden. Gießen, den 9. Januar 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekman tu Bekanntmachung. Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat die Genehmigung zur Veranstaltung einer mit dem Frühjahrspserdemarkt in Friedberg |it verbindenden Verloosung und zum Vertrieb der Loose im Großherzogthum unter der Bedingung ertheilt, daß höchstens 6000 Loose fr 1 Jl. 50 aus- gegeben und mindestens 75 % des Brulto-Eltrags dec Verloosung zum Ankauf der Gewinngegenstände verwendet werden. Gießen, den 9. Januar 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Deutschland. * m. Darmstadt, 11. Januar. Der Abgeordnete Metz hat unterm 10. d. M- bei dem Bureau der zweiten Kammer folgende Interpellation an Gr. Ministerium der Finanzen wegen unverzüglicher Wiederherstellung deS Rhein - Landdammes am Steiner- Worth und am Siebener übergeben: „Die durch die Ueberschwemmung vom 2.,-d. Januar d.J., welche einen bisher unbekannten Umfang angenommen hatte, schwer heim- aesuchte Bevölkerung von Biblis und Groß-Rohrheim wünscht uor allen Singen die ?ascheste Wiederherstellung der an 15 Stellen durchbrochenen Damme und die Beseitigung der außerdem vorhandenen Dammschaden, weil sie bei einer Wiederholung des Eisganges oder regnerischer Witterung eine Erneuerung der Ueberfluthung ihrer Wohnorte und die Zerstörung oder tiefgreifendste Beschädigung zahlreicher Wohnhäuser mit Recht befürchtet Diese furchtbare Gefahr für Leben und Eigenthum vieler Hunderte von Familien wird auch durch den Durchstich des Landdammes an der Staatsstraße von Groß-Rohrheim nach Gernsheim weder beseitigt, noch nur wesentlich vermindert, da die Wasserfluthen von der durchbrochenen Stelle ihren Lauf fast zweifellos wiederum durch die beiden Orthschaften selbst nehmen und viele der theilweise bereits hart an- aeariffenen Gebäulichkeiten einem neuen Ansturm des Wassers und E'ses voraussichtlich erliegen würden. Die Witterung gestattet augenblicklich die Wiederherstellungsarbeitender nöthtge Grund kann auf dem Rhein, etwa von der Maulbeer - Aue ober der Weschnitz aus dem Lorscher Wald unschwer zugeführt, die Arbeit selbst vielleicht durch Zuziehung militärischer Hülfe beschleunigt werden. Im Interesse der schwer g- ängstigten Bewohner der bedrohten Orte und der bisher glücklich verschonten Nachbarorte und unter Hinweis auf die furchtbare Verantwortung, welcher sich Gr. Regierung durch irgend welche, auch die allergeringste Verzögerung aussetzen würde, richte ich an Gr. Ministerium der Finanzen die Anfrage: Sind die erforderlichen Maßregeln zur schleunigsten Wiederherstellung und Ausbesserung des Landdammes an der oben bezeichneten Stelle bereits getroffen?" Berlin, 10. Januar. Wie wir hören, wird der Bericht des Staats- Ministers v. Stosch über die Folkestone-Affaire frühestens in 4 oder 5 Wochen erscheinen. Es ist bestimmt worden, das Expose über die Gründe d's Untergangs des „Großen Kurfürsten" den Mitgliedern des Reichstages zugehen zu lasten, und damit versteht sich die parlamentarische Erörterung des Berichts von selbst. Wie es heißt, waren in Regierungskreisen die Ansichten darüber gethetlt, welche Form das Expose der Admiralität annehmen sollte. Zuerst wurde für angemessen erachtet, die Abfaffung des Berichts dem Auditortat zu übertragen, das dann aus den Proceßactcn nur Auszüge zu machen gehabt hätte. Allein dieser Vorschlag wurde fallen gelaffen, und der zu erwartende Bericht des Chefs der Admiralität dürfte keinesfalls auch nur Einzelmomente aus den kriegsgerichtlichen Verhandlungen bringen. Es muß angenommen werden, daß das in Aussicht gestellte Schriftstück die Folkestone-Affaire in ihrem ganzen Verlauf als ein Ereigniß darstellt, das, durch bloßes Mißver- ständniß herbeigeführt, im kritischen Augenblick unabwendbar geworden war. Diese Ansicht ist seit Abschluß der Untersuchung die in den maßgebenden Kreisen allein vorherrschende, und deshalb wird die Klarlegung des Sachverhalts aus den Proceßacten als unnöthtg angesehen. Interessant bleibt es, daß als Commiffartus des Martnemintsters im Reichstage derselbe Herr Bätsch sungiren wird, der bet Folkestone als Geschwader-Chef den „König Wilhelm" commandirte. Berlin, 10. Januar. Der Kaiser wird heute Nachmittag den russischen Botschafter v. Oubril in Privat-Audienz empfangen. Berlin, 10. Januar. Der Gesetzentwurf, betr. die Beseitigung des Nothstandes in Oberschlesien, zählt 6 Paragraphen und enthält außer den bereits gemeldeten Ziffern im Wesentlichen noch folgende Bestimmungen: Die Gewährung von Saatgut erfolgt der Regel nach nur gegen die Verpflichtung der Wertherstattung. Die Mittel zur Beschaffung von Viehsutter und Saatgut werden den Kreiöausschüffen zur Verwendung überwiesen; diese beschließen selbstständig über Ersatzpflicht und Entbindung von derselben. Zur Bereitstellung der geforderten 6 Mill, erfolgt die Aufnahme einer Anleihe durch Veräußerung eines entsprechenden Betrages von Schuldverschreibungen. Uber die Bedingungen der Aufnahme und Kündigung der Anleihe trifft der Finanz- wintster Bestimmung. — Am Schluß der Motive, welche bereits in der gestrigen Rede des Finanzministers im Wesentlichen wiedergegeben sind, heißt es: Die Regierung ließ Berathungen darüber etntreten, inwieweit die dem Noth- stände unterliegenden Thetle Obeschlestens vor der Wiederkehr des Noihstandes gesichert und deren wirthschaftliche Lage durch Boden-Meliorationen und Verkehrsanlagen gehoben werden könne, und behält sich nach dem Ergebniffe der Berathung vor, die zur Durchführung zweckentsprechender Maßregeln erforderlichen Mittel von der Landesvertretung zu erbitten. Berlin, 10. Januar. Abgeordnetenhaus. Die Berathung des Staatshaushalts- Etats wird bei dem Etat des Finanzministeriums fortgesetzt. Langerhans erwähnt ein Circular der Berliner Handelsgesellschaft wegen Betheiligung der Reichsbank an dem Ankauf der Berlin-Potsdam-Magdeburger Bahn und beklagt die Hereinziehung der Reichsbank in Privatgeschäfte. Der Finanzminister lehnt die Verantwortlichkeit ab und rechtfertigt die Reichsbank. Rickert bringt die von amtlicher Seite ausgegangenen Maßregeln gegen die „Posener Zeitung" zur Sprache. Dem letzteren Blatte sei wegen feiner Richtung die Gründung eines Gegenblattes, sowie die Entziehung der amtlichen Inseraten in Aussicht gestellt und sei alsdann das vormals fortschrittliche „Posener Tageblatt" für die conservative Partei gewonnen und demselben die amtlichen Publikationen zugemendet worden. Redner bezeichnet die betreffende Maßnahme als eine f Überschreitung der amtlichen Machtbefugnisse und fragt, ob der Minister den Vorgang billige oder geneigt sei, eine Correctur eintreten zu lassen. Der Finanzminister Bitter erklärt, so viel er wisse, sei in der Frage von dem Oberpräsidenten der Provinz Posen ein Bericht erfordert worden. Ob derselbe bereits eingegangen, wisse er nicht. Es werde Redner bei der dritten Lesung oder bei einer anderen passenden Gelegenheit bei der Berathung des Etats bestimmte Auskunft ertheilt werden. Einstweilen bitte er alle von dem Vorredner gezogenen Consequenzen auf sich beruhen zu lassen Schorlemer- Alst weist daraus hin, daß die Provinzial-Regierungen die Maigesetze nach wie vor mit großer Härte ausführten; er verlangt, daß dieselben zur Mäßigung und zum Wohlwollen gegenüber dem katholischen Clerus und der katholischen Bevölkerung angebalten würden. Der Finanzminister antwortet auf einzelne Punkte der Ausführungen Schor- Iemer'3. An der weiteren Discussion beteiligen sich die Abgg. v. Minnigerode, Windt- horst, Richter, Rickert, v. Schorlemer und Bachem. Dabei bringen v. Minnigerobe, Winbthorst unb Schmibt (Stettin auf eine bessere Regelung bes Wittwen Versorgungs- Wesens. Der Finanzminister Bitter sagt Abhilfe zu. — Der Etat bes Finanzministeriums wird nach den Anträgen der Budget-Commission genehmigt. Es folgt hierauf der Etat des Justizministeriums. In der Debatte hierüber bringen Reichensperger unb Winbthorst verschobene Mißstände zur Sprache, welche in der Justizverwaltung seit ber Einführung ber neuen Organisation sich ergeben hätten. Der Justizminister rechtfertigt dem gegenüber speeiell die Höhe der Gebührensätze. Seitens ber Gerichte seien ihm Klagen über bie Gebührensätze nicht zugegangen. Wenn inbetz ber Proceß eine Zeitlang m Uebung gewesen wäre unb hinreichenbe Erfahrung vorliege, werde sich die Reichsregierung eventuell der Aufgabe nicht entziehen, eine Novelle zur Reichsgebührenordiinng vorzulegen. Der Reichstag werde der Herabsetzung des Gebührengesetzes gerne zustimmen. Was die Behandlung des Unterpersonals, namentlich der nicht mehr verwendeten Unterbeamten betreffe, so habe das Justizministerium bald nach dem Jnslebentreten der neuen Organisation an sammt- liche Departements-Chefs anderer Ressorts die Bitte gerichtet, baß bei der Wieder besctzung Dacant werdender Stellen vorzugsweise auf die brodlos gewordenen Justizbeamten Rücksicht genommen werde und sei dem mit großer Bereitwilligkeit entsprochen worden. Gegen 5 Uhr wird die weitere Debatte vertagt. Nächste Sitzung Montag. Tagesordnung: Das Nothstandsgesetz. Berlin, 9. Januar. Der „B. Ztg." entnehmen wir: Aus zuverlässiger Quelle berichtet man uns heute, daß das nervöse Leiden des Fürsten Bismarck sich in neuester Zeit allerdings durch die starke Anwendung von Chloralhydra! gesteigert hat, daß em acuter Krankheitszustand bei dem Fürsten aber nicht vorhanden ist. Der Reichskanzler hat dieses seines leidenden Zustandes halber seinen Urlaub formell bis zum 15. Februar d. Js. verlängert, so daß er bet Eröffnung des Reichstages wohl kaum hier anwesend sein wird. München, 10. Januar. Die Kammer der Abgeordneten setzte heute die Berathung deö Cultus-Etats fort. Bei dem Kapitel „Universität München" beklagte Rittler die Abnahme des rein philosophischen Studiums gegenüber dem Fachstudium. Die Abgg. Hahn, Völk und v. Schauß nahmen das Wort gegen die heftigen Angriffe Daüer's gegen den altkatholischen Pcofeffor Friedrich. Völk bezeichnet Daller als unwürdig, Leuten wie Meßmer, Fcird- rtch und Döllinger die Schuhriemen zu lösen. Der Cultusminister erklärte, Daller's gestrige Behauptung, daß die Leistungen der Universität zurückgingen, sei unrichtig. Die Abschaffung der Collegiengelder würde eine Erhöhung der Prosefforen-Gehäiter vom 1. März ab nöihig machen. In Betreff Friedrich's sei zu unterscheiden zwischen der Stellung Frirdrich's zur Kirche und der Form, wie er seine A--schauungen ausdrücke. Er habe schon oft gesagt, warum er den Attkatholicismus schütze. Er muffe erklären, daß auch ihm die Abonnements-Einladung des „Deutschen Merkur" nicht gefalle. Gegen die literarische Fähigkeit eines Universitäts-Professors könne die Regierung nicht etn- schretteli. v. Schauß beantragt die Errichtung einer Professur für bayerische Geschichte. Mimsterialrath Völk empstehlt den Antrag. Abg. Daller entgegnet dem Vorredner in längerer Ausführung, er habe nicht die Pensionirung Friedrichs verlangt, sondern nur dem katholischen Volke Genugthuung durch öffentliche Constatirung geben wollen, daß ein nicht einmal mehr altkatholischer Priester in einer römisch-katholischen, theologischen Fakultät sitze. Abg. Jörg erklärt Namens der Rechten, dieselbe werde eine bayerische Geschichts- Professur, weil kein absolutes Bedürfniß vorliege, ablehnen. Nachdem die Ablehnung darauf mit Mehrheit beschlossen worden, wurde der Etat der Universität München nach dem Anträge des Ausschusses genehmigt. Nächste Sitzung Montag. Oesterreich. Wien, 9. Januar. Meldungen der „Polit. Corresp.". Aus Cetttnje, 9. ds. Der gestrige Kampf im Limthale endete mit der vollständigen Flucht der Albanesen. Letztere griffen das montenegrinische Gebiet in zwei Abthei- lungen an, doch scheint ihre Stärke mit 12,000 weit übertrieben beziffert zu sein. — Aus Phtlippopel. Der B-ff-chl zur Besitzergreifung der griechischen Kirche soll von dem bulgarischen Metropoliten Pacaretos ausgegangen sein. Eine Abthetlung Milizen, von zahlreichen Bulgaren begleitet, erschien in der Kirche; ein bulgarischer Priester bestieg den Altar; der griechische Priester, welcher die Christfestmeffe celebrirte, wurde gefangen, der Schatzmeister der Kirche geschlagen und vertrieben. Wien, 10. Januar. Die „Presse" veröffentlicht eine montenegrinische Circularnote und ein Memorandum vom 26. ds. Letzteres erhebt gegen die Pforte den Vorwurf systematischer Verschleppung und der planmäßigen Aufwiegelung der Albanesen, sowie der Zweideutigkeit bet den Unterhandlungen und schiebt ihr die Schuld zu für die jetzige akute Form deS Streitfalls, welcher Montenegro durch die Nöthigung, eine das Fürstenthum erdrückend Truppenmacht unter den Waffen zu halten, materiell zu ruiniren drohe. Montenegro beansprucht hierfür dem Memorandum zufolge 2 Mill. Frcs. Entschä« digung und verspricht vorläufig das vertragswidrige Verhalten der Pforte und den Friedensbruch Seitens ihrer Untertanen nicht als Kriegsfall oder Anlaß eines Bruches anzusehen, verlangt aber von den Vertragsmächteu energische Abhülfe. Irankrcich. Paris, 10. Januar. General garte wechselte bei Uebernahme des Kriegsministeriums sämmtliche General-Directoren desselben. Die Journale heben hervor, diese Maßregel sei eine wesentlich politische und habe nichts Verletzendes für die Persönlichkeit ber bisherigen General-Directoren, deren militärische Verdienste General garte anerkannt hat. England. London, 9. Januar. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus ber Capstadt vom 9. bs. Die Regierung erließ einen Haftbefehl gegen ben Prä (tbenten des Boers-Comirss, Paul Krüger. London, 10. Januar. „Reuter's Bureau" meldet aus Kabul vom 9. ds.: ®?neral Roberts versicherte in einer Rede zu afghanischen Häuptlingen, bie englische Regierung wünsche das Leben, das Besitzthum und die Religion der Afghanen zu achten. — „Daily News" melden aus Lahore vom 10. ds.: Mahommed Khan hält Ghayna stark besetzt. Italien. Rom, 10. Januar. Anläßlich des Jahrestages des Hinschridens Victor Emanuels trafen bei dem Ministerium zahlreiche Condolenz-Schreiben und Telegramme aus den Provinzen und vielen Gemeinden ein. Nutzland. Petersburg, 10. Januar. Der „Ruff. Invalide" meldet aus Samarkand vom 4. ds.: Die in Samarkand wohnhaften Vettern Abderthamas, Selvir Khan und Isak Khan, flüchteten über bie Grenze unter Zurücklassung ihrer Familien in Samatkanb. Kriechenland. Athen, 9. Januar. Verschiedene Banden, welche sich in TheM.ien gebildet hatten, um Ruhestörungen hetvorzurufen, sind durch Truppen zerstreut worden. Telegraphische Depeschen. Wagnee's tclegr. Eorrespondenr - vnrea». Berlin, 11. Januar. Bezüglich der Mtttheilungen verschiedener Blätter über die Maßregeln der Staatsaufsichtsbehörde bezüglich der Frachtcredite btitische B dem Suite jtetaen Ey Wnide - Vushels. Mgerustn nicht mehl Sp. fW ' fii d-"!' Mitten » g'ge"bm d " -- Gondol'"!'^ «<* v -KA2 ^,,81«' Lokales. Gießen 12. Jan. Auf welch raffinirte Art und Weife das Mitleid des Publikums von Setten der Fechtbrüder ausgebeutet wird, mag Folgendes illustriren. Steht da gestern Nachmittag am Asterweg ein Handwerksbursche unb zittert und friert. Mitleidigen Menschen simulirt er Krank- beit vor. Man atebt ihm Wein, Brod, Geld u. dgl. mehr, ja derselbe wird, auf wessen Veranlassung wissen wir nicht, als rekurrenskrank in das Hofgerichtsgebäude verbracht. Hier thaute der Bursche wohl auf, Denn er sprang zum Fenster in den Hof hmauS, prügelte einen Wärter, die Scbwester konnte sich noch salviren, und verduftete sich. Keine Spur würbe von dem Menschen wieder gefunden. Der Vorfall erregte begreiflicherweise peinliches Aufsehen. — Ein arger Scandal producirte sich ebenfalls gestern Nachmittag 4 Uhr in der Grün'schen Wirtschaft in der Neustadt. Ein Bauer aus dem Kreise Alsfeld, ein robuster Harker Mensck, sollte beute bter vor Gericht erscheinen und reiste deßhalb gestern von Station Mücke nach hier ab. Auf der Mücke bekam er schon Scandal mit einem Wirthe, welcher einen Krug auf seinem Kopfe probirtc. Hier in Gießen traf er einen Landsmann vom Regiment, mit welchem er versckiedene Wirthsckaften besuchte, um in der Grün scheu Wi^hickaft einen Hauptscandal zu machen. Die Wirthin, welche allein anwesend war, gebot ihm Ruhe und als 'dies nichts fruchtete, holte man einen Schutzmann, dem es indessen allein auch nicht gelang, den Ruhestörer zu veranlassen, daß er dos Local verlasse. Im Gegentheil, der Bursche machte sich aefechtsfertia, zog den Rock aus und wollte den Schutzmann bearbeiten, zerriß ihm auch den Paletot u. V w. Rasch herbeigerufener Hülfe eines weiteren Schutzmannes, sowie des nur zu lobenden thätigen Eingreifens von Civilversonen gelang es, den wahrhaft tobenden und wie ein Stier brüllenden Menschen mit Stricken zu knebeln und per Karren nach dem Arresthause zu verbringen. Es wird wohl eine theure Reise nach Gießen abfetzen. — Kaum war vorstehende Sache erledigt, wurde die Schutzmannschaft wiederum zur Schlichtung einer groben Ruhestörung und Hausfriedensbruchs in Anspruch genommen. In der Maigasse drang ein schon wegen ähnlicher Vergehen mit 6 Monate Gefangmß bestrafter Mann in ein Haus ein, zertrümmerte eine Thür und verursachte einen Heidenlärm. Auch er mußte verhaftet werden. , n Ä . — Ein Trifolium von HandwcrkSburschen versuchte gestern Abend durch Austetzen von Brillen, farbiger Mütze u. dergl. Geschichten mehr die sie im Auge badenden Schutzmänner über -ihr Gebühren irre zu führen. Auf die Polizei-Wache verbracht, gaben sie sich als Schwarzkünstler aus. Der eine war im Besitze diverser Zauberinstrumente und wollte auch dorten seine Künste productren. Zweien gelang es, sich der Arrestatton zu entziehen, wahrend der dritte ein. gesponnen wurde.^ toom 7 Jum g wurden in der Bahnhofsstraße diverse Fensterscheiben etnaefchlaaen. In der Nacht vom Samstag zum Sonntag wurde ein Gleiches in der Wirth. Schaft zum Rebstock verübt und lief der Thäter, vom Wirth verfolgt, einer Sckutzmannspatrouille ckn die Arme. Er gestand derselben auch die ersten Fensterscheiben-Attentate und durfte wohl eine etwas theure Glaserrechnung zu begleichen haben. Eisenb-Huen erfährt bie „Rordd. Allg. Ztg.", di- «ufstchtöb-hörd- b-ab- «chttae k-tnesweg« dem Verkehr- di- Erleichterungen zu er.Izichen, welche sich für denselben als heilsam -rwles-n. Es sei aber ihre Pflicht, darüber zu wachen daß derartige Erleichierungen nicht heimlich und nur einzelnen Prlvt- Lhten gewähre, sofern, soweit dieselben als dem öffentlichen Verkehrsinteresfe förderlich anzuerkennen s.t-n, öff-Ml.ch und unter Bedingungen zugestanden werden welche vo» dem größeren Th.ile Den V-ikehrstretbenden erfüllt wer- chen können. Dies Verfahren entsprech- der Natur der Eisenbahnen als öffentliche Anstalten und dem Gesetze. Madrid, 10. Januar. In heutiger Sitzung der Cortes forderte der Minifterprästdei t in einer über den KönigSmord gehaltenen Rede alle recht- schaffcnkn Leute auf, sich gegen Bestrebungen zu vereinigen, welche Angriffe auch auf das Autoütätsprwcip und die Monarchie erkennen lasten und Attentate aeaen die Souveräne m sich bergen. n London, 11. Januar. „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 10. ds.: Sawas Pascha zeigt- dem Botschafter Layard in einer Notau, daß d-r Sultan, von dem Wunsche beseelt, die freundschaftlichen Beziehungen zu England zu wahren, Achmed Tewfik begnadigt habe. Layard erwiderte, Tewfik bedürfe keiner Begnadigung und sordeite, daß dai Urihetl den reltgiö- fen B Hörden als den Gesetzen zuwiderlaufend nichtig erklärt werde. Lier Mimsterrath ist mit Beachtung der Angelegenheit b-schäsligt. _ Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 11. ds.: Der britische Botschafter Layaid hatte heute eine sehr befriedigende Audienz bei dem Sultan. Achmed Tewfik wird nach Chios geschickt und die osficiellen Beziehungen unverzüglich wieder eröffnet werden. Chicago, 10. Januar. Es sind hier gegenwärtig 16 Mill. Bushels Getreide anaehäuft; die noch schwimmenden Ladungen betragen eine Million Bushels. Dle Anhäufung ist durch anhaltende Ankäufe des Syndikats her- vorgerusen, welche Preise auf einen Punkt forcirten, wo die Verfchlffungen nicht mehr rentirten. , Speyer, 12. Jan. Domcapitular Molitor ist heute Nacht gestorben. — In Dem auf Sonntag den 18. Januar festgesetzten 3. Concert be8 hiesigen Coucert- Vereins weiden als Solisten die Eoncertsängerin Frl. Knispel aus Darmstadt und der Pianist Herr Hey mann aus Frankfurt Mitwirken. — Eine Keilerei heute Nacht im Rebstock verursachte solchen Lärm, daß die Schutz- mannspatroutllen vom Kreuz und Marktplatz herbeieiltcn und dem Treiben ein Ende machten. — Gestern, Sonntag, vertheilte die Volksküche 612 Portionen. Hiervon wurden 37 verkauft. Heute 831 Portionen, verkauft 102, vertheilt an Arme u. f. w. 729. Handel uid> Verkehr. Frankfurt, 10. Januar, lMarktbericht.» Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qualität der Eentner JL 2.50— 4, Stroh X 2.00—3.00. Butter das Pfund im Großen 1. Qual. X 0.80, 2. Qual. X 0.75, im Detail das Pfund X 1.10—00, 2. Qual. JL 1. Eier das Hundert deutsche X 6.50—8.50, italienische X Ganze Erbsen das Pfd 28—32 H, geschälte Erbsen 32— 37 Bohnen 27—29 Linsen 40—50 H Weißkraut bas Stück 10—2o Rothkraut, 1 St. 15—25^, Kohlrabi — Kohlkraut 8 -10 Blumenkohl 1 St. 40— 60^, Wirsing — H, Kartoffeln 10V Kilo 6.50 JL, Zwiebeln 25 Bund - X. Merrettige Stück — 1 Stück — Ochsenfleisch per Pfund 65—70 Rindfleisch 45-b0 Kuhstessch 45-60 Kalbfleisch 44—55 Hammelfleisch 40—65 H, Schweinefleisch 60—70 ein Hahn X 1.20—1.50, ein Huhn 1 30-80^ eine Ente X 2.50, GanS X 4.00—9, eine Taube 50—00 H. Volksküche zu Gießen. 11. Derzetchniß von Beiträgen an Geld und Naturalien, welche bei dem Rechner der Volksküche, Herrn K. Grüneberg, abgeliefert wurden. Uebertrag aus dem I. Derzeichniß 2085 X 70 Für die „Volksküche" gesammelt von H. Adami und W. Klöpper 1275 80 von -. Dr. Gutfleisch 50 X, Prof. Oncken 50 X. Ph- Uhl 10 X. C. Wenzel 10 X, S. Heichelheim 30 X, M. Heichelheim 20 X. Dr. Muhl 15 N. N. 15 JL, «- Keller 10 JL, Frau Peters 10 JL, M. v. Haxthausen 10 JL. L. Kalkhof 3 JL, Rentier Emmerich 6 JL, Weinhändler A. Mayer 30 JL, Dr. Pflug 3 JL Schlosser KraUing 5 JL, Schreiner- meister Seip 6 JL, Prof. Laubenheimer 10 JL, Pfannmüller 3 JL, Tasche 3 JL, N. N. 2 JL, Fr. Bärrn 1 JL, Dietz 2 JL, Minna Keil 25 JL, H- Adami 25 JL, Dr. Goldmann io JL, W. «. 1 JL, W. Stengel 2 JL, P. Hardt 1 JL, L. Huhn 2 JL, R. Venus 3 JL, Fr. Ztnser 50 B. Strauch 3 JL, W. Siepmann 10 JL, «ltngelhöfer 2 JL, D. Ebcl 2 JL, Prof. Clemm 5 JL, W. C. R. 8 JL, Clemm 20 JL. F. Sch. 5 JL, L. Schober 6 JL. A. Schulz 12 JL, Bad. Heichelheim 3 JL, B- Hesse 2 JL, Buchhalter Grönmger 1 .JL, H. 5 JL, H. Hoffmann 10 JL R. Schwabe 1 JL. Prof. Nm. 10 JL., D. Wirth 10 JL. Stadtbaumeister Stief 5 JL, Ph- Lotz 5 JL. S. Flörsheim 10 JL, v. Mettingh 5 JL, H. Becker 2 JL, Holz- händicr Katzenstein 10 JL, Jul. Hoch 10 JL, Dr. Dittmar 12 JL, P- M. 6 JL. A. W. 1 JL, Pf. Wagner 2 JL, L. S. 1 JL, Schneider 1 JL 50 G. I. Ziegler 4 JL, Bernhardt 2 JL, Emilie Kloos 1 JL., Platz 3 JL, Eckstein 2 JL 50 H, K. Koch 50 JL, ^eotg Koch 20 JL, v. Schmalkalden 10 JL, L. Seibel 4 JL, Reallehrer Bayern 3 .AL., Dora Steinberger 3 JL, Zugführer ©lebe 3 JL, Noack 3 JL. I. I. Adami Wittwe 10 JL. Louise Geisel 50 H, Frau Fresenius 3 JL, Rendant Becker 5 JL, M. W. 1 JL, Soldan 3 JL. v. Reinhardt 1 JL 50 X v. Rau 1 JL 50 H, v. Heimbrachts 2 JL, Kornemann 10 JL. Pauline Ainolv 3 JL., Prof. Schürer 10 JL, ft. ß. 10 JL, A. Otto 5 JL, H. Flett 2 JL., Fr. Seipp 4 JL, E- MoSler 3 JL, Stein 10 JL, H Schulhof 2 JL. D. W. Tasche 10 JL P. Schanvua 50 H, Gessner 2 JL, «. D. 1 JL, Gastmirth Dtctz 10 JL, Heincmann's Univ.-Bucbhandlung 1 JL, Elwert 5 JL, Fr. Kühn 3 JL, A. Marcus 5 JL, Zimmermann 3 JL, Riekau 3 JL, Schomber 3 JL. Antiquar Hoffmann 3 JL. Zurbuch 20 JL, L. Kämmerer 1 JL A. Lüitringhaus 2 JL, A. K. Worms 50 4, N. N. 1 JL, Hoffe 50 C. Lony 2 JL, Chr. Rosenberg 3 JL. fti. Zülch Wwe. 2 JL. Fr. Hennings 2 JL, Kröll 3 JL, H- Flick 3 JL, C. Faber Wwe 3 JL. W- Böger 3 JL, R. Sattler 2 JL, G. Vogt 1 JL, Carl Brück 3 JL, S. Planck 50 C. Weder 3 JL. C. Stein 4 JL, Frl Busch 5 JL, Georgi 10 JL. A. B. 3 X. C. B. 2 X, Schellen berg 5 X, Chr. Leo 3 JL, Ab. Ztnser 10 X, O- Schmidt 10 X, L- Wenzel 5 X, A Huhn 3 X, H- Vogt 3 X. Frl. Köhler 5 X. L. Jost 2 X, I Noll 5 JL. ft. Schneider 3 X Meister 5 X, Petri 1 X 50 Gärtner Georg 4 JL, Fr. Kühne jun. 4 X. N. N 2 dO W. Reiber 5 X. I. 6- Böhler 3 X. Gebr. Schmoll 20 X, Docler & Katz 4 X, Jul. Bach 10 X, Rumpf 5 X, Merck 3 X, Frl. Klmgelhöffer 1 X, Peth 3 X, Schmitt 1 X, Bang 5 X, I. H0z 1 X, I- Klebe 10 X, L Schultheis 3 X Fr. Senner 5 X, Carl Lotz 5 X. C. Leng 2 X. Carl Sack 5 X, Pb- Lüdekmg 3 X, Geschw. Meier 2 X, CH. Retter 3 X. Reuter 1 JL, Unverzagt 1 X. G. Jung 1 JL, K. Gerhard 2 X. ft. Martin i X, H. C. 2 X, Gerbode 1 X. Zwetsch 5 X, H Schmidt 1 X, Elchenberg 3 X, N. 1 H Engel 4 X. Marx 2 X. Zimmer 4 X, Güngerich 3 X. Bertram 4 X, Locomotivführer Kreiling 1 X, Louis Lotz 5 X, C- Löber Wittwe 5 X, 3- ß 30 D. 5 X, R. 10 X, Frau Elsoffer jO H, Chr. Haubach 5 X, Dorfeld 50 Wallenfels d X. Fr. P. K- Schmidt 5 JL, Frau Blumenthal 1 X, Louise Ferber 3 X, Frl- Habcnicht 10 X, H- W. Lang 2 X, A. S. o X. Td. Haubach 5 X, Ubrich 2 X, Georg Heß 20 Jt, Emil Orbig 3 X, H. Schafstädt 3 X. R. Katz Wittwe 1 X 50 Fr. Stroh 3 X. Tb Schneider 2 X, L. H- 2 X, C. v. Gebren 2 X, Mögcnburg 2 X. Minna Klein 2 X, I. Friedel Wittwe 2 x, I. Stein 4 X, Bergmann 5 JL. K. @.3 JL, A Grämlich 10 X Prof. Lemcke 30 X, L. 5 JL, Backofen 3 X, Plank 2 JL. C Schwan 1 X, C. Steinberger 3 X, R. N. 1 X, Georg Lüdeking 4 JL, C. Müller 2 X, Stabsarzt Rabenau 5 JL VietuaUen zeichneten: A Nauheimer 2 Säcke Kartoffeln, G- Ncnzel Gemüse, Simon Kartoffeln, Ph. Strack Hülsenfiückte, Pb- Schwager 25 Pfund Gerste, ge»ch, 10 Pfund Hafergrütze, 5 Pfund Sago, Carl Schwaab 25 Pfund Bohnen, verschiedene Gewürze, Lampus Gc-. müse, C. Lange 5 Centner Steinkohlen, Heinbach Reis, Emil Noll Kartoffeln. Gesammt-Summe des I. und II. Verzeichnisses 3361 X 50 H —■—■■■i■■nMaMBsnaM——■■■»■iMMMMgg JeUgebotenes. Tannen - Scheitholz, I. Qualität, Pro Rmtr. 6Vz liefert frei in's Haus KneLsel in Londorf. Bestellungen bei Hrn. Flett im Schwanen .oder per Postkarte direct. (136 Bin wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der gelbgtbefleekuns (Onanie) und aehcimen «uSschwcifungen ist das berühmte Werk: 063 Dr. Letau'g SelMWahrung —W mm I W1» IIIIIIIIIIB IHM ,J _J 77. Aufl. Mit 27 Abbild. Preis 3 Mk. Lese es Jeder, der an den schrecklichen golften dieses Lasters leidet, seine aufrichtigen Belehrungen retten jährlich Taufende vom sickern Tode. Zu beziehen durch (6. Ponicke s Schul - Buchhandlung in Leipzig, sowie durch jede Buchhandlung in Gießen. Masken. Masken. lMpsehle meine große Auswahl Mask^ zum billigen Preis. (33a Achtungsvoll Val. Heuler, Friseur. Allgemeiner Anzeiger. Frische Hasen ä Stück 3 X 50 sind zu haben bei 292) Wildhändler Ebel, Marktstraße. Cölner Domhau- Loose sind auch dieses Jahr wieder in Posten und einzeln bei dem Unterzeichneten zu haben. Moritz Strati»» junior, in Mainz, 62) Generalagentur, _______Staatseffecten- u. Loosen-Geschäft- Bäckerei, sehr frequent, billig zu verkaufen durch 320)_________________JL Blitz. 156) Eine große Partie Heu, Grummet, Dickwurz, Stroh billig zu verkaufen bei Gotthard Schreiner im Gartfeld. Ball-Handschuhe 297) bei PH. Schlatter. 214) Ein gebrauchter zweispänniger Wagen (Mylord) mit Patentaxen und sehr gut erhalten zu verkaufen. ____________Ehr. Hoeyseck, Sattler. Grüne Schnittbohnen, Sauerkraut, ^sstggurken empfiehlt (140 C« liolh, Neue Bäue. 315) Zum bevorstehenden Vieh markt in Gießen treffen wir schon nächsten Montag mit 30 Stück besten frisch melkenden und hochtragenden Friesen- und Harz-Kühen beim Gastmirth Reinhardt im „Rheinischen Hof" ein. debruAer Meininger __________________aus Göttingen.______________ Ausverkauf ron t Modewaaren zu ganz erstaunlich billigen Preisen bei I. Bärmann, Hotel Einhorn. Für Grubenfeldbefitzer. 332) Das Abbohren der Grubcnftlder in wildem Gesteine, als: Thon, aufgelöstem Schiefer und Schälstein k., wird über- nommen und ausgeführt, bis zu 50 Meter Teufe pro Meter zu 2 Mk. 50 Pf., von 50 bis 100 Meter entsprechend höher. Von wem? sagt die §rped. d. Blattes. • ■ > w. luiiiH riiü liV i 4 i !i. l| Z tsler. 314) Bekanntmachung. 326) Die für das Garnison Laza- reth zu Gießen vom 1. April 1880 bis dahin 1881 erforderlichen Verpflegungs-Bedürfnisse, wie Fleisch, Back- waaren, Victualien, Bier und Wein, sollen den 23. Januar I. Js., Vormittags 10 Uhr, im Wege öffenrl cher Submission im Gksst afislokale des bezeichneten Laza- reths verdungen werden, wo auch die Bedingungen zur Einsicht ausliegen. Unternehmungslustige haben ihre Offenen bis zur Eröffnung des Termins, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, daselbst ein- zureichen Gießen, den 12. Januar 1880. Großherzogl. Garnison-La;areth. Bekanntmachung. Ueber das Vermögen der Gebrüder Ludwig Diehl und Johannes Diehl von Birklar ist Mittwoch den 31. December 1879 , Nachmittags- 3 Uhr, das förmliche Concursverfah en eröffnet worden. Zum provisorischen Verwalter wird Herr Gilbert ^>eip in Birklar ernannt. Forderungen gegen die beiden Gememschuldner sind bis zum 20. Januar k. Js. bei der Gerichts- schreiberei des unterzeichneten Gerichts schriftlich oder zu Protocoll, sowohl dem Betrage und bem Rechtsgrunde nach, als auch unter Angabe des beanspruchten Vorzugsrechts, anzumelden. In der Tagfahrt Montag den 26. Jan. k. I., Vormi'tags 9 Uhr, soll über die definitive Ernennung des Concursverwalters und Bestellung eines Gläubigerausschusses verhandelt werden, auch die Prüfung der angemeldeten Forderungen und Vorzugsrechte Statt finden. Zugleich wird in Folge des erkannten offenen Arrestes allen denjenigen Personen, welche eine zur Concursmaffe gehörige Sache der Gemeinschuldner im Besitz haben oder der Concursmaffe Etwas schuldig sind, aufgegeben, Nichts an die Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, denselben auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen dem Concurs- verwalter, Herrn Gilbert Seip in Birklar bis zum 20. k. Mts. Anzeige zu machen, bet Meidung der Haftung für den aus der Unterlassung der Anzeige entstehenden Schaden. Lich, den 31. December 1879. Großherzogliches Amtsgericht Lich. 147) Langermann. Zur Beglaubigung: Will, Gerichtsschreiber. Geffeutlicht Aufforderung. Am 4. Decen der 1879 starb zu Darmstadt der G oßb Criwinal- gerichtSsecretair Carl Hermanni mit H'ntert ss,.ng eines Vermögens von a> nähernd 50000 JC, Zu seinen gefehlte" Eiben ist unter Anderen gerufen Theodor Bötticher , Sohn einer versto>b«nen Schwester des Verlebten, der Ehefrau des zu Homberg a. d. Ohm verstorbenen Gr. Kreisraths i. P. Ludwig Bötticher. De,selbe war zuletzt Farmer in Amerika, und kann sein derzeitiger Aufenthaltsort nicht angegeben werden. TheodorBötttcher wird daher aufgefordert, die ihm dcsertttt Erbschaft binnen vier Monaten sogewiß anzutreten, als sonst Verzicht unterstellt und sein Erbthetl unter die übrigen Erben zur Verthetlung kommen würde. Darmstadt, den 8. Januar 1880. Großherzogl. Amtsger cht Darmstadt!. Ierrvietyungen. 233) Ein Logis, 5—6 Zimmer ineinandergehend , nebst Zubehör, wird billig abgegeben.__________T). 97, Hinterhaus. 331) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und gleich beziehbar. ___________________Emil Pistor. 321) Ein Logis im Vorderhause, sowie ein solches im Nebenhause, zu vermiethen ______bei August Kröll, Seltersweg. 324) Parterrewohnung meines Hauses mit 7 geräumigen Zimmern nebst Zubehör ist zu vermietben. Cbr. Petri, Alicenstraße. Verding. Die E'bauung tineS Schulgebäudes für die h esige Gemeinde, soll im Wege der Submission tm Ganzen vergeben werden. R fl ctanten können Zeichnungen und Bedingungen rc. bei dem Unterzeichneten ews hen. Offerten sind bis zum 24. Januar d. Js, Vormittags 10 Uhr, franco emzureichen und werden solche in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten geöffnet. Fronhausen, am 11. Januar 1880. Der Bürgermeister: 317) Ruth. Bekanntmachung. Dienstag den 13. ds. Mts., Nachmittags 2*/, Uhr, sollen die der Oberhejsi chen Bahn gehörigen, im Riegelpfad dahier be- legenen, Grabgärten für die Jahre 1880 und 1881 an Ort und Stelle öffentlich an die Meistbietenden verpachtet werden. (318 Gießen, 10. Januar 1880. Stegmayer, Sektionsingmieur. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 19. Januar 1880, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem District Waldshute, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Nadel — 381,8 862 6120 B. Bau-, Werk- und Nutzholz: 2 Etchenstämme mit 0,37 Fstmtr. 271 Ftchtenstämme „ 75,65 „ 87 Fichtenftangen „ 5,83 „ Die Zusammenkunft ist aus der Chaussee nach Lich an der 5. Schneise. Gießen, am 12. Januar 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 334)_____A. Bramm.________ Holzversteigerung in der Fürstl. Bbersörsterei Ltch. Im Dtstrict Fuchsstrauch soll nachverzeichnetes Holz versteige« t werden: Montag den 19. Januar Scheith. Prügelh, Stockh Reish. Raummeter. Wellen Buchen- 34 TO 34 1590 Eichen- 120 145 108 1480 NadUholz— — — 200 Dienstag den 20. Januar 79 meist schwere Eichenstamme von 25 —90 cm Durchmesser und 2—14 m Länge mit 148 cbm, 3 Hainbuchenstämme mit l3/4 cbm Inhalt, 22 Rmtr. Eichen-Werkscheitholz, 3 Ktefernstämme und 46 Fichten- stangen. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr bei der Bank, unwett der Oberheff. Eisenbahn. Lich, am 10. Januar 1880. 316) Wimmenauer, Forstrath. 333) Eine Schlafstelle zu vermiethen. Lindenplatz A. 242._ —304) Ein Familienlogis zu vermiethen und den 1. April beziehbar. Christian Noll, Kaplansgasse. 298) Mansardenzimmer mit Cabinet, unmöblirt, an eine ruhige Person zu vec- miethen. Beziehbar E»-de März. ____Carl Vogt, Schulstraße. 294) Ein Logis zu vermiethen bei __Emil Beil, am Hamm. 259) Ein kleines Familienlogis aus sofort zu vermiethen. Näheres bei Karl Wallenfels II. 143) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen FlügelSgasse A- 94. 82) Möblirte Znnmer mit Cabinel auf sogleich billig zu vermiethen. Wo? sagt >ie Exped. d. Bl._____ 205) Em schönes Zimmer mit Cabinet mit oder ohne Möbel zu vermiethen. _____________Marburgerstraße A. 179. 159) Der dritte Stock meines Hauses, Alicenstraße 1O25/io , bestehend aus sechs Zimmern mit Zubehör, ist zu Anfang April zu vermiethen. Dr. Th. Tasche. 235) Wohnung von 5—6 Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.___________________ 253) Eine Mansardenwohnung mit Gartenantheil rc., am 1. April beziehbar, zu vermiethen. Weinsaal. 254) 1 Laden zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bltts. 310) Parterrewohnung zu vermiethen. Näh, bei der Exped. d. Bl. vermischte Anzeigen. 313) Em tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht- Lit. E. 77. 309) 10000 Malter frost- freie, rotbe und weihe Kartoffeln kauft per cassa B. B. Cassel Zither - Unterricht wird ertheilt- Näh. bei 330) Friseur Conrad, Mäusburg. 237) Ein tüchtiger Arbeiter wird au^ Taglohn gesucht Phil. Lotz, Neue Anlage. 42) Ein junger Mann aus guter Familie kann in ein hiesiges Cigarren- fabrik-Geschäft als Lehrling eintreten - Näheres durch die Exped. d. Bltts.______ Zugelaufen ein brauner Hühnerhund. Derselbe kann von dem Eigenthümer für die Inserat-- gebühren nebst Fütterungskosten abgeholt werden. Ludwig Möser, 271) zum „kühlen Grunde". 51th liegen gegen ersteHypo- OvUV thek zum Ausleihen. bereit- Wo? sagt die Exped. d. Bl. (280' Lehrling gesucht für ein Colonial- und Eisenwaarengeschäft. Zu erfragen bei der Exped. d. Bl. (291 Cameradeo es bremil! Die Mitglieder der F. St. F. roerbeit ersucht am Mittwoch den 14. Januar, Abends Vr9 Uhr, in der Restauration Albold zu erscheine«, wegen Besprechung der nächstens stattfindenden Vorslands- roahl. (308; ___________Einer für Alle! 327) Ein braves Mädchen zu Kindern' gesucht von Emil Schmall, Frankfurter Hof. Zur Lindenburg. Grosse -Scf)ftt(lcf)u[|fialjn ohne Lebensgefahr. Entree 10 k Person. Karten finit- in der Wirtschaft zu lösen. 328) D* Weller V. § 11. 323) Unserem lieben Freunde Rudolph W s zu seinem 27. Geburtsfeste ein dreifach donnerndes Hoch! daß der ganze Neuenweg wackelt. F. und "W. in Frankfurt a. M, Lorcbheimerstr. 6. Billigste Offerten, wvrnög- lich bemustert _ 3121 Ein verschließbarer geräumiger Bodenraum wird zu miethen gesucht. Wo? saat die Exped. d. Bl. 325) Em braves Dienstmädchen, mit guten Zeugnissen, wird auf sofort gesucht Frau Buchhändler Otto Roth. Uo(68öi(öuna8= unö fleroeröeoemn. 322) Die Vorträge werden Dienstag den 13. Januar, Abends 8 Uhr, im Lokal des Herrn Karl Fuhr (vorm. Cafe Klein) fortgesetzt- Herr Reallehrer Schwabe wird an diesem Abend über folgendes Them^ sprechen: „Die deutsche Einheitsidee und die Zeit der Besteiungskriege'. Außerdem sind für diesen Winter vorläufig noch in Aussicht genommen: 1) Zwei Vorträge des Herrn Geh. Baurath Dr. v. Ritgen über „Renaissance". 2) Drei bis vier Vorträge des Herrn Archiiekten Hug über „das Wohnhaus" (seine gelchicktliche Entwickelung). Zu recht »ahireichem Besuche ladet ergebenst ein Der Dorstawd. Danksagung 329) Allen Denen, die unseren unvergeßlichen Gatten, Vater, Sohn und Bruder Ludwig Köhler, zur letzten Ruhestätte begleiteten, insbesondere der Freiw. Gai loschen Feuerwehr, statten wir hiermit unseren innigsten Dank ab. Die trauernden Hinterbliebenen. Danksagung. 319) Allen Denen, besonders den Herren von Gießen, wUche unseren lheuren unvergeßlichen Gatten, Vat-r und Schwiegervater Friedrich Löhr, Mlkrr und Wirth in Groß-Linden, zu seiner letzten Ruhestätte begleiteten, sagen hiermit ihren tiefgefühltesten Dank Die trauernden Hinterbliebenen. Groß-Linden, den 11. Januar 1880. fStäöt. (penfionat) in Marktbreit a. Main. — Die Reifezeugnisse berechtigen zum einjährig-freiwilligen Dienste. — Beständige Aufsicht; mäßiges Honorar. (270 Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. D-m dacht »«liest । W @ie{ »Sv k svk,,.^ bett «*'• Lor vierzi Vlchchße Attribu ihm eine politisch rüdbtnlt an die schm Angedenke lichn Tes-tzgebun> Vertretung Deut tleine Holland ei foentn, als die Deutschland eine List^s in das tti großen Volkswir Staatöle>tung ii gewandt hü u gedenkt. Als Ziel Lande mit Dän jitßtn unb polit angliedern und Zur Erklärung d m den Bisrh no Mürbungen der See- und Eolvn -len sei. bereits von bi auszuführen. Oesterreich Deutschland den unteren Dor einen Tbeil \ Kolonien habe, ■ * Gesell^ ^ksterreich selbst «n einen Vertrau «f fei?«, *«' ®urot>a । M M bi, 8,li I' fr"6f"' tjn. D J"*lb * sÄr,