»i Lietzener MnMger 66». hiesigen Platze in "schäft Werthpapieren, >ng von Coupons (7292 lann. itz. iadi langem Älter von : g a u e r. rauerhause, t Mann, Manufac- nd einfachen Buch- :, geft. a. gutt» 1881 Stellung als -ff. bes. die Wed. ;fW *15 jsK®*4 Sw^L -ÄS i^ W'Ä ’’ "l(l mi 193 —- £ «'IS 16 ■ f6S 4 AHtize- iib AmtsliKtt fir ten Kreis Gieße«. Medaett»«Hv«re»«r 1 Ä*„rft,rt6> « 1Ä Erscheint täglich mit AuLmchme be$ Montag». Prei» »iertetzährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. Amtlicher Hheil. Gießen, am 8. November 1880. Betreffend: Statistische Ermittelung der landwirthschaftlichen Bodenbenutzung und des Erndteertrags im Deutschen Reiche im Jahr 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grofiherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch im Rückstände sind, an die Einsendung der Uebersichten nach Formular A und B mit Frist von 3 Tagen. Dr. Boekmann. An die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Bezirks. Die Berichtigung der Martinitag d. Js. fälligen Holz- und Pachtgelder, sowie der Beiträge zu den Forstdiener-Besoldungen hat bis zum 25. laufenden Monats — bei Meldung der Mahnung — anher zu geschehen, wovon Sie Ihren Gemeinde-Angehörigen in geeigneter Weise Kenntniß geben wollen. Gießen, am 8. Nov-mber 1880.Großberzoaitches Rentamt Gießen. Darmstadt, 7. Novbr. Nach Art. 1 des Gesetzes vom 10. September 1878, die Landes-Brandverstcherungs-Anstalt betr., soll aus der jährlichen Gesammteinnahme der Landes-Brandverstcherungs-Anstalt jedesmal eine Summe in der Höhe von einem Procent der erhoben werdenden Brandversicherungs- Beiträge zunächst zur Unterstützung von Personen, welche in Folge ihrer Thetl- nahwe an den Löschanstalten verunglückten, und ihrer Hinterbliebenen, sodann zur Förderung des Feuerlöschwesens, insbesondere zu Beiträgen an Feuerwehren und Gemeinden, nach näherer Bestimmung unseres Ministeriums des Innern verwendet werden. In Ausführung dieser Bestimmungen sind in diesem Jahre von dem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz auf Grund der gutachtlichen Vorschläge des Plenums der Brandversicherungs-Commission aus der pro 1878 und 1879 zur Verfügung stehenden Summe folgende, meist den Anträgen der Großh. Kreisämter entsprechende Beträge bewilligt worden: I. Zur Unterstützung von Personen, welche in Folge ihrer Theil- nahme an den Löschanstallen verunglückten, und ihrer Hinterbliebenen ..........2140 X II. Zur Förderung des Feuerlöschwesens durch Beiträge an Gemeinden und Feuerwehren: Dem Allgemein. Landesausschuß der Freiwilligen Feuerwehren im Großher- zogthum Hessen........ 500 «X. Provinz Starkenburg. Kreis Darmstadt. Der Freiwilligen Feuerwehr, resp. Gemeinde Gräfenhausen fr „ fr fr lf Hahn . fr fr fr fr fr Malchen „ // fr // Messel „ // » ii Traisa • Kreis Bensheim. Der Freiwilligen Feuerwehr zu Lampertheim .... Kreis Dieburg. Der Freiwilligen Feuerwehr zu Heubach .... „ n fr fr Hering . . - - Dem Spritzenverband der Gemeinden Lichtenberg mit Obern- hausen, Niedernhausen, Billings, Meßbach und Nonrod . Dem Spritzenverband der Gemeinden Wembach, Hahn und Rohrbach ......... Der Gemeinde Frankenhauscn....... „ „ Allertshofen....... Der Freiwilligen Feuerwehr zu Groß-Bieberau Kreis Erbach. Der Freiwilligen Feuerwehr zu Beerfelden .... „ fr fr Erbach ..... fr if fr » Höchst ..... „ « fr Michelstadt .... „ „ « fr Neustadt .... „ „ „ fr Reichelsheim .... „ fr /, fr Steinbach .... Kreis Groß-Gerau. Der Freiwilligen Feuerwehr zu Rüsselsheim .... Kreis Heppenheim. Der Gemeinde Albersbach....... „ „ Erlenbach....... „ „ Gras-Ellenbach...... „ „ Nteder-LteberSbach...... „ „ Ober-Scharbach...... „ „ Rohrbach....... „ „ Unter-Scharbach...... „ „ Lttzelback....... „ „ Steinbach....... 150 150 100 150 150 500 200 250 300 300 120 120 300 450 650 160 300 150 400 500 432 60 60 100 60 60 60 100 40 40 .X fr fr fr fr fr fr 11 II II fr If If If fr II II II fr fr fr fr II II fr fr If If ff If Kreis Offenbach. Der Freiwilligen Feuerwehr zu Bieber . . . . 600 fr „ „ ,, Bürgel . . . 415 fr fr fr fr Langen . • • 532 Summe in der Provinz Starkenburgs Provinz Oberhefferr. Kreis Gießen. 7959 X Der Gemeinde Allendors a. d. Lumda . . • 500 X Der Für Freiwilligen Feuerwehr zu Heuchelheim .... Kreis Alsfeld. Förderung des Feuerlöschwesens, insbesondere für Jnspict- rung der Feuerspritzen rc. und Unterweisung und Ausbildung 1000 II der Feuerwehren durch einen Techniker . 240 fr Der Gemeinde Höringen .... Kreis Büdingen. 350 fr Der Gemeinde Bös-Gesäß . . . - . 300 fr r/ „ Burgbracht .... 300 II „ Dudenrod .... 300 fr fr „ Hchk'rchen .... 300 fr „ Büches..... 150 II „ Hatnchen .... 150 fr „ Lorbach .... 150 II fr „ Michelau .... 150 ff ii „ Orleshausen .... 150 II n „ Rtnderbügen .... 150 n fr „ Rodenbach .... Kreis Friedberg. 150 ii Der Gemeinde Bodenrod .... 200 fr Der Freiwilligen Feuerwehr zu Bad Nauheim 200 li ii „ „ „ Butzbach 350 if fr „ „ „ Friedberg 500 lf // „ „ „ Nreder-Eschbach 50 fl „ „ „ Vilbel . . Kreis Lauterbach. 500 li Der Gemeinde Bernshausen .... 300 ii fr ,, Schlitz..... Kreis Schotten. 170 fr Der Gemeinde Schotten .... . 500 » Summe in der Provinz Oberhessen^ Provinz Rheinhessen. Krels Mainz. 7110 X Der Gemeinde Gonsenheim .... Kreis Al.zey. • • • 410 X Der Gemeinde Bermersheim .... . . . 150 fr „ Ippesheim .... ■ • . 150 fr // „ Tiefenthal .... Kreis Worms. • • • 150 fr Der Freiwilligen Feuerwehr zu Herrnsheim • • 300 lf ii „ „ „ Westhofen . 300 fr Summe in der Provinz Rheinhessen 1460 X Wiederholung. Unterstützungen an Verunglückte ........2140 X Beihülfen an Gemeinden und Feuerwehren: Allgemein.........500 „ Provinz Starkenburg........ 7959 „ „ Oberhessm . .......7110 „ „ Rheinhessen.....• - *460 „ Die Gesammtsumme der Bewilligungen beträgt^hiernach . • 19,169 «X Darmstadt, 5. Novbr. In heutiger Sitzung der zweiten Kammer wurden folgende Interpellationen eingebracht: 1) Die ergebens! Unterzeichneten beehren sich an Großh. Ministerium deS Innern und der Justiz die Anfrage zu richten: Hat Großh. Ministerium des / Die Lirferun Hospital im Iah 1882 erforderlic Ochseoßeisch, Schweintffeijl Sch Trine- un Wurst, B:od, Weck und Milch fothm Subrn^o und wvllrn W stzrn öfittim bel dein Unter auch dir Siefei sehen werden i geben. Gießen, am Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Correspondenz-Bureau. Berlin, 8. Novbr. Der „Reichs-Anz." erklärt: Die Meldung verschiedener Blätter von einer an den Reichstag zu bringenden Vorlage über eine Anleihe wegen Leitung des unterirdischen Teleqraphen-Netzes ist unrichtig. Es sei nicht beabsichtigt, nach Ausführung des 1876 entworfenen Planes noch . weitere Mittel für unterirdische Linien zu beanspruchen; im nächsten Etat gelange nur die letzte Rate der 1876 für Vollendung des PlaneS vorgesehenen Mittel zum Ansatz. Petersburg, 8. Novbr. Aus der Anklage-Acte in dem gegenwärtig verhandelten politischen Procefle geht hervor, daß die Explosion im Wtnter- palast von dem Bauer Stephan Chalturen aus dem Gouvernement Wiatka verursacht wurde, welcher im Wtnterpalast unter dem falschen Namen Balvsch- koff als Tischler fungtrte. Nizza, 8. Novbr. Das Befinden des russischen Reichskanzlers Fürst Gortschakoff ist für sein hohes Alter befriedigend. Derjenige Fürst Gortscha- koff, welcher früher 2 Monate in Bern und jetzt in Clärens Ziemlich schwer krank darniederltegt. gehört nicht zur Diplomatie. Paris, 8. Novbr. Die Einschließung der Prämonstratenser in ihrem Kloster bei Tarascon dauert fort. Die Einschließungs-Truppen sind in fünf Linien aufgestellt. Bisher hat kein Zwischenfall stattgefunden. Eine große Menschenmenge ist von Avignon, Tarascon und allen Nachbarorten zusammen- geströwt. Es herrscht allgemeine Aufregung. Berlin, 8. November. Die Fortschrittspartei hat durch den Abgeordneten Richter folgenden Antrag im Abgeoidnetenhause emgebracht: Der im S 5 des Gesetzes betr. die Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer auf 42 Mrll. Mk. festges'tzte Jahresbeirag der Solleinnahme der Klasieufteuer ist auf 311/z Mill, herabzusetzen. Die tm § 7 des Gesetzes vom 25. Mai 1873 für die erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Stufe der klassificirten Ena- kommensteuer vorgeschriebenen Steuersätze von 90, 108, 126, 144 162 «A stnd auf 671/2, 81, 941/2, 108, 1211/2 herabzusetzen. Loudon, 9. November. Der deutsche Botschafter Graf Münster hatte gestern eine Unterredung mit Granville. Das Indische Amt empfing die Meldung daß W zum 24. Oc'ober die Ruhe in Kabul nicht gestört wurde. Thee. G Hl vtt t r?61 in 1/. Innern und der Justiz nicht die Abficht, dem überhaupt, besonders aber in der Nähe der Landesgrenzen zunehmenden Bettler- und Landstreicherwesen (Vagantenthum) in besonderer Weise entgegenzutreten, auch, mit dem Hinweis an alle zuständigen Behörden, in solchen Fällen unter Anwendung des § 362 des Reichsstrafgesetzbuchs Arbeitszwang eintreten zu lasten ? (Folg. d. Unterschriften.) 2) Die sich leider mehrende Erscheinung, daß Kinder nicht blos wegen leichter polizeilicher Uebertretungen, sondern sogar wegen schwerer Vergehen straffällig werden, und eine allgemeiner zu Tage tretende Verwahrlosung der Jugend, welcher strenge elterliche Zucht fehlt, läßt es auch für das Großher- zogthum erforderlich erscheinen, öffentliche Bewahrungs- und Befferungsanstalten für verwahrloste Kinder zu errichten. Ohne den dafür bestehenden Privatanstalten deS Landes in ihren Absichten zu nahe zu treten, erweisen sich diese doch nicht als ausreichend, wie das Verbringen nicht weniger derartiger Kinder auf Kosten der damit schwer belasteten hessischen Gemeinden nach Reutlingen in Württemberg rc. darthut. Nicht wenige deutsche Bundesstaaten, z. B. das Königreich Sachsen seit 30 Iah-en, selbst kleine Cantone der Schweiz haben für Errichtung solcher Anstalten, als unentbehrlich gewordenes Hülfsmtttel der Zucht, Cultur und Sitte, auf Staatskosten gesorgt. Der ergebenst Unterzeichnete beehrt sich demgemäß an Großh. Ministerium des Innern und der Justiz die Anfrage zu richten: Beabsichtigt die Großh. Regierung, wie sie für den besonderen gesetzlichen Schutz der in fremde Verpflegung gegebenen kleinen Kinder fast zuerst in Deutschland Sorge trug, nicht auch für die Errichtung von Erziehung-- und Befferungsanstalten für verwahrloste Kinder Schritte zu thun, etwa zur Vorlage von Vorschlägen für Errichtung einer solchen Anstalt bet diesem oder dem nächsten Landtaae? (Folgen die Unterschriften.) m. Darmstadt, 7. November. Der Finanzausschuß der zweiten Kammer beantragt nach dem desfalls vor dem Abg Theobald erstatteten Bericht bezüglich der Vorlage Gr. Ministeriums der Finanzen, die Erbauung einer stehenden Brücke über den Main bei Offenbach: Die Kammer wolle dem Ansinnen der Regierung gemäß, jedoch unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, daß unserer Staatskasse in keinem Fall ein höberer Aufwand erwachsen darf als 243,000 JL im Ganzen: 1. dem Ersatz der Schiffbrücke bei Offenbach durch eine stehende Brücke die Zustimmung ertheilen, hierzu einen im Wege der Anleihe aufzubringenden Staatsbeitrag von 243,000 JL gewähren sowie der Verwendung aller Immobilien und Mobilien der gegenwärtigen Schiffbrücke und des Fonds der Brückenwärter - Wittwenkasse für den Bau der neuen Brücke zustimmen; 2. sich damit einverstanden erklären, daß die im Staatsbudget p>o 1879 vis 1882 für die Reparatur der Offenbacher Schiffbrücke vorgesehenen 36,500 fc Dir. Mr 17 287. 35 und 36); ' * » ' 3. hinsichtlich der sub 4 der Reclamation ausgestellten Behauptung, es sei eine Nnrabl von Stimmzetteln abgegeben worden, welche insofern em äußeres Kennzeichen getragen hä'ten viereckig sondern dreieckig zusammengelegt gewesen seien, das Gesetz zwar keinerlei Vorschrift über die Art dis Zusammensaltcns Der Stimmzettel enthält, durch die Vorschrift 'V ,23' f?8' J dtt L^d«°m.mde°rdnung i-d°ch ben ®.unbiaS ber q«he,m«n Hb|HmmunB mtt einer besonderen Garantie zu versehen beabsichtigt, so zwar, daß durch die nufrere Reschen, hcit des Stimmzettels kein offensichtliches Merkmal für die Art der Abstimmung aet>efe?t werben soll, :ie Bewelsaufnabme (vergl. insbesondere die Aussagen der Zeugen Ha?tmann K"ll Reichardt und namentlich v. Diemar) dem Kre.sausschuß aber 'Ne Ueberzeuauna verschafft hat, daß die gegen die Hebung verstoßenDe Dreteckssorm einer erheblichen An»ab^ von Stimmzettel, welche gerade von H o f f m a n n'schen Arbeitern abgegeben wurden nicht einem Zufall, sondern der Absicht dcS Carl Hoffmann ihre Entstehung verdankt, das Geheimniß über die Abstimmung seiner Slrbeihr illusorisch zu machen und eine Contrvle über deren Abstimmung zu ermöglichen, einer Absicht, deren Errcichung auch schon beßhald erwartet werden konnte, weil der Wahlact ein offeutlicher Vorgang ist, dahin entschieden, daß die gegen die Wahl des Bürgermeisters zu Muschenheim vom 15 April l. I. von 3CQ ” Schudt von der Neumühle und Consorren erhobene Reclamalion für begründet und die Wahl für ungültig zu erklären sei. H aU^in Ol5rto'1Cr Wählern verfolgten Recurs erkannte der Provinztalausschuß. zu rechffenig" ^UUX& Gemäßheit des Art. 67 und 104 der Kreisordnung binnen 14 Tagen diese Frist nach Inhalt der Acten versäumt worben ist, weil das Urthetl des Kreiß- ausschuffeS am 24. Mai insinuirt wurde, während die Recursrechtfertigung erst am 15. Juni daß zur Rechtfertigung dieser Versäumniß die Behauptung des Vertreters der Recurrenten nicht dienlich ericheint, ber Anwalt der Rccurrenten habe bei dem KrersauSichuffe um Erstreckung der Fr'st zur Rechtfertigung nachgesucht und tn Ermangelung einer Verfügung auf dieses Gesuch die Gewährung unterstellen muffen, weil nach Jnhalr der Arten der Krnsausscbuß unterm n^Qln°em slcichzettig mit dem Fnstgesuche vorgcbrachtuch •’^ttang 1?*«» S,**;*s ZZK itibuna 'b'Un»ei»n I *Ä‘«SÄ *“”5 5«i- JJr N1 entfernt nachtheiiige, dir Binnen fO tagen lUtt Znl M iUbst E. ®^u9en|dtii baS :en $tooinjiaiau8^u§ ' Z'^and dis Mühl- n ^cb, nachlvrisen iu I Wehres, fonbern E des oberen festen re lang bestehende Zu- bkfeiligt weite, jo ^(ifggtbn gewiß mchl °hl un Fragesalle doch bwerke», mögen diese duich öinipruch von f/ai hätte sich die an- ?nl 1879, mitgtlfiilt r. 3. eit lugt darin, daß )Ung gedrrckr es aber iu Derhaadivnz unb roß,. Kreibbauineisteis ico lKulachlen des ver- ttn kann, daß In btm der Lreis-Ordnung ib geboten erscheint, Lenkbarkeit des Art. 80 mgsmaßregel sogar in itknrs Netzt auf Bei stände, während nach Ihafl feststehi. daß dn erscheinen muß, wer! maung eines Wehrauf: nm welcher das Crest' cerielbe nämlich jrder- L^verständigen nicht nbigfeit deS Ikrelsamttt Ba nur der SW , r cuidj die Thatsch tzerichinng tin>i neu« nirbeni ,„.8 « ÜTiiiuli d„ 6* ;3/7210) Jacob Dörr, Mühlgasfe 81. 7343) , Ein Student der Philologie, welcher für einige Zeit in Frankreich und England gewesen, erbietet sich in den betreffenden Sprachen Privatunterricht zu ertheilen. Adresse unter D. E. F. an die Exped. d. Bl._____________________________ 7354) Für em 16jähr. Mädchen vom Lande wird ein Dienst für Hausarbeit ges sucht. Anfr. bei der Exped. d. Bl-______ 7295) Eine geschickte selbstständige Köchin zu sofortigem Eintritte gesucht von Frau Professor LiSzt. Zu sprechen von 9—11 V. MchttM-Verlegung. Von heute an befindet fich mein Geschäftslocal in dem von mir neu erbauten Hause auf der Maus bürg. Gießen, den 4. November 1880. 7234) P» MÖbÄe Seifensieder. O o o goaooooooiooDaoooaoiooDOoooooioDooocoi Geschäfts - llebergabe das Steinbach, am 10. November 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Nicolaus. 7348) Hiermit beehre ich mich ergeberist anzuzeigen, raß ich von mir an hiesigem Platze seit 35 Jahren betriebene Coloiuafmnaren - steschült Herrn Wilh.. Montanus käuflich überlassen habe. ^Jndem ich für das mir so reichlich geschenkte Vertrauen verbindiichst danke, bitte ich, dasselbe auf m-inen Nachfolger gütigst übertragen zu wollen. Mit Hochachtung ' Wilh. Flett. QQOOOOOOQOOOOOOaOO oaGOOOQOOOQQQ^CXXJQD 7358) Nächsten Sonntag, den 14. d. M., feier! die q Gemeinde Steinbach das O § Svjäheige Dienstjnblläum y ihres Lehrers Präto rius, — wozu Freunde und gute Bekannte d fsetben mit dem Bemerken eilige- laden werden, daß die Feier Nachmittags gegen 2 Uhr stattfindet. Unter höflicher Bezugnahme auf Vorstehendes erlaube ich mir ergebenst mitzutheilen, daß ich am heutigen Tage das Koloniorioiiiireihfle|c(jäft ves Herrn ^7ilh- Flett käuflich übernommen habe unv^unter der Firma Willi, HontauUS fortführen werde. Ich bitte das meinem Vorgänger gefchenkte Vertrauen auch auf mich übertragen zu wollen und empfehle mich hiermit unter Zusicherung reeller uno billigster Bedienung bestens. Gießen, den 9. November 1880. Hochachtungsvoll Wilh. Montanus. Geschäfts - Anzeige. 7332) Einem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich am hiesigen Platze (am Kreuz) im Hause der Frau Kreiling Wittwe, B, 203, ein Cigarrengeschäst en gros & en detail, sowie Seift, Dichter, Stärke etc. eröffnet habe und halte mich bei Bedarf bestens empfohlen. Achtungsvoll 7332) <7. Die chirurgische Klimk iu Frankfurt a. K. Privat-Heilanstalt von Dr. Bockenheimer befindet sich vom 1. November d. I. ab 7290 Gutzkowstrafie 53 in Sachsenhausen. Die Ordinationsstunde ist wie seither täglich von 12-1 Uhr. Julius Schulze, Somimstrahe 58. 7204) empfiehlt in reicher Auswahl: Kaputzen, Tücher, Westen, Kinderkleidchen, Strümpfe, Bein-Längen, Gamaschen, Nocke, Unterhose» u.Jacken, Leibbinden, Handschuhe rc. zu dm billigsten P^eifln. 7016) Lumpen, alteS Eisen, Zinn, Kupfer, Messing, Flascher, und Zet- tungSpapicr rc. werden angekauft Louis Rothenberger, Neuenweg 193. 7357) 12/11 80. 8 11. Ab. (Coitf. u. Ball. I. Gr. Verantwortliche Redaction: SL Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ-Druckerei ffir 61)r. Pi etsch) in ließen.