Samstag den 10 April Sit. 83 1880 । Ubr an. ä RevactionSbttreau: \ p 1R ExPedMonövurcaur J Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-» t eines HeU nkeS. srstand. Prei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 PH» und der Bor-1 lefühn lverdea vie angegebene i') der Zmpfr ; lnd -Orts der ■ bzw. Pfleger. an welchm lerrirht nimmt m 7 Uhr, für e unteren. und Mochte ndcre Vekannt mmluns Uhr, , il »»"■ , April 'oom Lterbk' "n 10. April, dem Oswalds- achmittazs vou der Ludwigs- Pfnrr-Conferenz. Mittwoch den 14. April Pfarr - Conferenz zu Gießen. Neben der sonstigen Tagesordnung Mittheilung eines Erlasses Großh. Oberconsistoriums, betr. die regelmäßigen Ergänzungswahlen der Kirchein Vertretungen und Kirchenvorstände für 1880, und Besprechung darüber. La n g - Göns, den 7. April 1880.Strack, Dekan. Sünder" gemacht. Der Pfarrer Herr Oliviers begab sich vor Ostern in dessen Wohnung und fragte ihn, ob er das freiwillig gethan habe, und auf die Bejahung dieser Frage erfolgte der priesterliche Bescheid, daß in diesem Falle der bischöflichen Weisung gemäß „dem Protector verdammter Schulen die heilige Communion öffentlich verweigert werden müsse." Der Pfarrer hat dies selber in einer an die „Gazet van Thienen" zum Abdruck gerichteten Zuschrift erzählt und auch den Schluß nicht verschwiegen, ^nämlich: „Herr Michotte schien sehr ungehalten, regte sich sehr auf, zog die Schelle und jagte zu der erscheinenden Magd: Führen Sie den Herrn an die Thür!" Rußland. Petersburg, 5. April. Da die Nihilisten augenblicklich Ruhe halten und die Hartmann'jche Angelegenheit nach allen Setten hin überreichlich erörtert ist, wenden die russischen Blätter ihre Aufmerksamkeit den innern Der- hältniffen zu, und zwar in einer Weise, die nicht übermäßig fruchtbar wirken kann. So ist ein großer Streit entbrannt, ob man den Nihilismus, die Bestechlichkeit und alle andern Uebel im Staate Rußland nicht dadurch beseitigen könne, daß man an Stelle der Realschulen Gymnasien mit vorwiegend classt- schem. Studium einführe. Die Einen bejahen es, wogegen die Anderen meinen, daß nur dann dem Staate Heil widerfahren könne, wenn im Lecttonsplan der höheren Schulen dem Unterricht in den Naturwiffenschaften eine größere Stun- denzahl bewilligt wmde. Von beiden Seiten wird dieser Krieg mit großer Heftigkeit geführt, zweifelsohne nur, um bald in Vergessenheit zu versinken und einem anderen Gegenstände des Streites Platz zu machen. Die neue russische „Nordd. Allg. Ztg.", der „Bereg", entwickelt sonderbare Ansichten über die Bildung eines in Rußland fehlenden Mittelstandes und kockmt dabei auf den Gedanken, daß „die 11 Millionen Sectirer ein vortreffliches Material zur Bildung einer Bourgotsie" abgeben würden. Warum gerade das oder vielmehr die religiösen Bekenntnisse die Sectirer zum Mittelstände vorzugsweise geeignet machen sollen, ist schwer zu verstehen. — Ueber die Thätigkeit des Grafen Lorts-Melikow wird um so mehr erzählt, als er seine Reformpläne bisher noch geheim hält. Ebenso ist seine auf Bekämpfung des Nihilismus gerichtete Thätigkeit eine sehr geräuschlose. Neuerdings wird erzählt, daß auf der Festung Schlüffelburg, dem alten Gewahrsam hoher Staatsverbrecher, eine Wohnung in außergewöhnlicher Weise hergerichtet wird, die für einen Gefangenen bestimmt, aber mit allem Luxus und Bequemlichkeit ausgestattet ist. Man meint hier, Melikow sei es gelungen, die Seele der Revolution zu ent- d.-cken und volle Beweise der Schuld zu sammeln. Das eigentliche Haupt der Nihilisten, so will man wiffen, soll bald seinen Einzug in diese Wohnung halten. .(Köln. Ztg.) Telegraphische Depeschen. Waguer's telegr. Correspsndeur • Bureau. Berlin, 8. April. Der Kaiser hat das Demissionsgesuch des Fürsten Bismarck abgelehnt. Petersburg, 8. April. Der „Herold" meldet aus angeblich sicherer Quelle, Rußland beabsichtige in kürzester Zeit fünf größere Kriegsschiffe in die chinesischen Gewässer zu entsenden behufs Schutzes der russischen Jntereffen. Berlin, 8. April. Der Kaiser hat das Demtsstonsgesuch des Fürsten Bismarck mit folgender Cabinetsordre beantwortet: Auf Ihr Gesuch vom 6. April erwidere Ich Ihnen, daß Ich die Schwierigkeiten zwar nicht verkenne, in welche ein Conflict der Pflichten, welche Ihnen die Reichsverfaffung auferlegt, Sie mit der Ihnen obliegenden Verantwortlichkeit bringen kann, daß Ich Mich aber dadurch nicht bewogen finde, Sie Ihres Amtes um deshalb zu entheben, weil Sie glauben, der Ihnen durch die Art. 16 und 17 der Reichsverfaffung zugewtesenen Aufgabe in einem bestimmten Falle nicht entsprechen zu können. Ich muß Ihnen vielmehr überlasten, bei Mir und demnächst beim Bundesrathe diejenigen Anträge zu stellen, welche eine ver- saffungsmäßige Lösung eines derartigen Conflictes der Pflichten herbeizuführen geeignet sind. Berlin, 7. April 1880. u u Wilhelm. — Dem Kaiser ist die gestrige erst- AuSsahrt und der Besuch der Oper sehr gut bekommen, so daß sich S-- Majestät heute nach gut verbrachter Nacht der Erledigung der lausenden Regterungsgeschäste in gewohnter Weis« widmen konnte. London, 8. April. Die Blätter besprechen die Demission des Für- sten Bismarck. Die „Times" rcchtserltgt den Protest des deutschen Reich«. Vorstand, m. Darmstadt, 8. April. Erste Kammer der Strände. 13. Satzung. Ueber die heute flattgehabte Sit-unq der ersten Kammer der Stände ist in Kürze nur zu berichten, daß die sammtlichcn Gegenstände der bereits m-tglthrilttn Tagesordnung ohne jegliche Debatte durch einstimmigen Beitritt zu den betreffenden Beschlüssen des anderen Hauses erledigt wurden. Das Wort ergriff nur Herr Dornseiff «Gießen), um bezüglich des Antrages des Abg. Osann und der Eingabe des Vereins öffentlicher Rechtsanwälte in Darmstadt auf Aushebung der Die Amtstracht der Rechtsanwälte regelnden Großherzoglichen Verordnung zu erklären, daß die von dem Antragsteller und den Petenten vertretene Ansicht durchaus nicht diejenige der Mehrheit des Anwaltstandcs sei — Die Kammer vertagte sich hieraus bis zum Monat Juni, zu welchem Zeitpunkt die Berathung des Gesetzesentwurfes, die allgemeine Bauordnung betreffend, stattfinden soll. Berlin, 7. April. Das neueste Entlaffungsgesuch des Reichskanzlers erregt überall das größte Erstaunen, vor Allem mit Rücksicht auf die angebliche Veranlaffung desselben. In der Sonnabend-Sitzung des Bundcsraths nahm Preußen den im Ausschüsse abgelehnten Antrag, die Quittungssteuer auch von Postanweisungen zu erheben, wieder auf. Dieser Antrag wurde aber in entschiedenster Weise von dem anwesenden Vertreter des Reichspostamts bekämpft, der auch darauf hinaies, daß von internationalen Postanweisungen die Steuer ohnehin nicht erhoben werden köi ne. Der Antrag wurde demnach gegen Preußen, Bayern und Sachsen abgelehnt. Die Nachricht der „Nordd. Allg. Ztg.", daß der Reichskanzler in Folge dieser Abstimmung seine Entlastung verlangt habe, erscheint durchaus unblgniIich Angesichts ^der Bestimmung des Art. 6 der Reichsverfaffung über die Vertheilung der Stimmen im Bundesrathe. Selbstverständlich ist man auf den weiteren Verlauf der Angelegenheit außeroidentlch gespannt. Die „N. L. C." schreibt hierzu: Die consirvaliven Abendblätter berichten von merkwürdigen Vorgängen in der Eonnabent-Sitzurg des Bundesraths, welche nach der „Nordd. Allg. Ztg." nichts Geringeles zur Folge gehabt haben, als das Entlaffungsgesuch des Reichskanzlers. Dos BundeSrathS-Plenum hat bekanntlich in dem Gesetzentwurf über die Reichsstempelabgaben die Quittungssteuer wiederhergestellt, dabei aber eine große Reihe Befreiungen von der Stempelabgobe beschloffen. Eine dieser Befreiungen, die von Quittungen über Postanweisungen und Postvor- schußsendunfen, kam durch eine Abstimmung zu Stande, bei welcher die drei größten Bundesstaaten, Preußen, Bayern und Sachsen durch die Gesammtheit der mittleren und kleinen, oder die Repräsentanren von 33 Mill. Einwohnern durch diejenigen von 7*/, Mill, bestimmt wurden. Der Bundesrath zählt bekanntlich 58 Stimmen; in dem vorliegenden Falle stimmten 30 mittel- und lletnstaatliche Stimmen gegen 17 preußische, 6 bayerische, 4 sächsische und eine kleinstaatliche. Besonders unangenehm scheint es dabei ausgefallen zu sein, daß einzelne Bundesrathsmitglieder in der sehr schwach besuchten Sitzung durch Substitution mit einer ganzen Reihe von Stimmen ausgerüstet gewesen sind. — Die mögliche Folge der versaffungsmäßigen Stimmvertheilung im Bundesratd, die Uebersttmmung der großen durch die Gesammtheit der kleinen Staaten, ist vielleicht bisher noch selten oder niemals zu Tage getreten. Die preußische Regierung ist allerdings schon oft im Bundesrath in wichtigen Fragen unterlegen, aber die Majorität bestand dann wohl aus den Königreichen und einigen kleineren Staaten. Die preußische Regierung und der Reichskanzler haben sich eine solche Majorisiruug in viel wichtigeren Fragen, wir erinnern z. B. nur an das Reichsgericht, gefallen lasten, und wir begreifen nicht, wie jetzt eine so geringfügige Angelegenheit so tragisch genommen werden kann. Man kann doch kaum annehmen, daß eine Differenz, nicht einmal über die Quittungssteuer, sondern nur über eine nebensächliche Bestimmung derselben, zu einer das ganze Reich erschütternden Angelegenheit gemacht wird. Bestätigt sich die Angabe der „Nordd. Allg. Ztg." so drängt sich die Vermuthung auf, daß jene Vorgänge im Bundesrath mcht der einzige Grund sind, welche das Entlaffungsgesuch des Reichskanzlers veranlaßten. Jedenfalls wird man vertrauen dürfen, daß an der Frage des Quittungsstempels für Postanweisungen die Wirksamkeit des Reichskanzlers nicht ihr Ende erreilht. Irankreich. Paris, 7. April, Abends. „Pays" veröffentlicht einen Artikel Caffagnac's, worin er die Hoffnung ausspricht, daß der Sohn des Prinzen Jerome Napoleon andere Gesinnungen hege als sein Vater. „Pays" erinnert daran, daß der verstorbene kaiserliche Prinz den Sohn des Prinzen Jerome Napoleon und nicht den letzteren als seinen Nachfolger bezeichnete. Aelgien. Brüssel, 5. April. In Tirlemont hat Herr Michotte, Beisitzer des Bürgermeisters, den städtischen Ktnderbewohranstalten, die unter dem neuen Schulgesetz stehen, 10,000 Frcs. geschenkt und sich dadurch zum „öffenllichen tnb , Kießener HWiger AnM- m!> Amtsblatt sär bea Kreis Meße«. l. in b-m alten, Mtmb. enschult ,,t »'M Giess® ”»5& Ii.0^ W' Kanzlers gegen den Beschluß des Bundesrathes und hofft, er werde die gewünschte Modificatton durchsetzen, weil io st die Politik der Großstaaten in den ernstesten Fragen vereitelt we:d!>etallscheibe gesteckt, worauf die Enden des Drahtes auseinandergebogen und um den Rand der Metallsckeibe gepreßt werden. Damit hält der Knopf, so lange das Zeug überhaupt hält. Auch für die Mannschaften im Felde und auf Manöver zu empfehlen. Handel und Verkehr. Gießen, 8. April. Auf dem am 6. und 7. ds. Mts. hier abgehaltenen Viehmarkte waren 1179 Stück Rindvieh und 925 Stück Schweine aufgetrieben. — Gut genährtes Vieh, unter welchem sich die beliebte Vogelsberger Race auszeichnete, war sehr begehrt und ging zu erhöhten Preisen ab; ebenso fettes Vieh, namentlich Ochsen zum Preise von etwa 60 — 62 JL pro Gentner. Während die hiesigen Märkte schon seit Jahren von Käufern aus dem Norden besucht werden, scheinen sie nun auch für den Süden Jntercffe zu gewinnen. Diesmal wenigstens waren auch Käufer aus Baden anwesend. Nächster Markt den 20 April d. I. Setilflfeberielit. Mitgetheill von dem Agenten des norddeutschen Llovd <. W. Dietz in Gießen. Bremen, 7. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Oder, Eapttän C- Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. März von Newyork abgegangen war, ist heute 2 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton «ngekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Paffagiere, Post und Ladung 4 Uhr Morgens die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 59 Paffagiere und volle Ladung. Bremen, 8. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Braunschweig, Eapt C. Undürsch, vom Norddeutschen Llovd in Bremen, welcher am 24. März von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen. Zrischbäcker ni Giessen. Sonntag, den 11. April. Wilhelm Hartmann, Neustadt. Emil Noll, Löwengasse. Ludwig Keil, Neue Baue. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde Giessen. Gottesdienst: Sonntag, den 11. April. Morgens: Pfarrer Dr Naumann. (Einführung desselben als I. Stadtpfarrers durch Großb- Decan Lic. Strack.) Nachmittags: Pfarrer Schlosser. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 11. bis 17 April besorgt Pfarrer Schlosser. Allgemeiner Anzeiger. Zanüwerkerschule ÖesflemerOoereins. 2439) Beginn des Sommersemesters am *7, April 1880 sowohl für die Tag- als auch die Abendschule. Anmeldungen nimmt Vormittags von 8 bis 12 Uhr Herr Aug. Hug, Architekt, tn unserem Schullok^l am Asterweg, entgegen. Der Dorstand des Gewerbvereins: _________________ Dr. Hugo von Ritgen, Geh.-Rith. IlaiifiiiäiiiiiNciier Verein. Ordentliche Generalversammlung. Freitag, den 16. d. Mts., Abends 8 (/2 Uhr. Tagesordnung: 1. Bericht über das Vereinsjahr 1879/80. 2. Rechnungsablage; Wahl zweier Revisoren. 3. Wahl des Vorstandes. Zu zahlreicher Betheiligung ladet ergebenst ein 2496) Der Vorstand. 2522) Der Einzug in das neue Schulhaus ist auf Montag, den 12. d. MtS., 11 Ubr Vormittags festgesetzt. Die Kinder sämmilicher Schulklassen versammeln sich um l/2\\ Uhr auf dem Oswalosberg. Die Aeliern, die wir wegen des beschränkten Raumes im Saal leider nicht zur Einweihung einladen können, finden Gelegenheit, sich am Nachmittag das neue Schulhaus anzusehen. Gießen, 9. April 1880. _________Das Curatorium. Die Mberei & Chemische Wasch Anstalt von le Vogt, Sonnenstraße 60, vis » vis dem Club-Saale, empfiehlt sich für bevorstehende Sommersatson im Reinigen der Damen- und Herren-Garderoben un^ertrennt, Möbel- und Vorhangstoffen, ebenso werden die Gegenstände in allm Modenfarben aufzefärbt. 2399) Schöne Ausführung. Billigste Preise. Derwalt» unHif"' hei i°> R-ch ’ ©it S (innen bei sich« ®($e werbe"- ©er » in stellen, « »tote i“1 die Liele^g ©ie 8i oeOlch" v versehen, m Wsk°ms ©le 6 dlenstgeblude wart etma - ©en 1 BeMchi'gr Berli 2491) vom 28. Jon jerMienverei Sage mit betr Hansen, Kreises morden ist. ( meidnng bei S He Klage ge; 'dieser ?rik Niesten Jed Darm 2492) fern 28. Jan ber ädieniertl inje mit dem Hansen, kreiset »erden ist. ^emeidnng I gerichtliche KI Mährend die »eisterei Qfe Dorrnj . 2494. 28 c>. ber * ^Nnt & W dem 2493) i Mtllenbetein & mh dem Wen, kreis.« ^den ist. g SS bei 9 S Se ge, SfH ist W-4 LH 6 8. 4 Ej. ^klchkr *«*£&* 'L'tK 9-bor," q °'l‘l *«a$ ?tLJDl3L9$5r8 * ,hBn «nutfommtn und I Ul)i HXorgtnä bit ldung. upfer Braunschweig, März von Bremen ifct EmU Noll, n Kiesten. 8ic. ßtraef.) idcrgt lb-u- ifl £ sistg-M ® i'll Hr «f Mk< orfi WM » ttf< y £; * Bekanntmachung. Die Lieferung von Batteriegläfern für die Telegraphen- Derwaltung des Deutschen Reiches soll vom 1. Juli ab auf unbestimmte Zeit, nach 23eu.fr gruppen geteilt, vergeben werden. Der Verbrauch an Gläsern zur Unterhaltung der vorhandenen Batterien hat im Rechnungsjahre 1879/80 etwa 10000 Stück betragen. Dte Lieferungsbedingungen, sowie das Verzeichniß der Bezirksgruppen, können bei sämmtlichen Kaiserlichen Ober-Postdirectionen sowie in der diesseitigen Geheimen Kanzlei eingesehen, von letzterer auch gegen «X 0,50 bezogen werden. Der Angebotpreis ist pro Batterieglas für jede Bezirksgruppe besonders zu stellen, auch steht es den Bietern frei, nur für einzelne Bezirksgruppen Angebote zu machen. Dagegen behält das General-Telegrapbeuamt sich vor, die Lieferung nach E: messen im Ganzen ober getheilt zu vergeben. Die Angebote müssen bis zum 30. April, Mittags 12 Uhr, verschlossen und mir der Aufschrift „Angebot auf Lieferung von Batteriegläsern" versehen, mit einem gehörig bezeichneten Probeglase bei der dieseiligen Geh. Registratur frankirt eüigegangen sein. Die Eröffnung der Angebote soll zu der genannten Zeit im Telegraphen- dienstgebäude, Französische Straße 33bc Hierselbst Zimmer Nr. 170, in Gegenwart etwa erschienener Anbieter erfolgen. Den Lieferungsbedingungen nicht entsprechende Angebote finden keine Berücksichtigung. Berlin, den 30. März 1880. Kaiserliches General-Telegraphenamt. ___________________________gez.: Budde.___________________________ Bekanntmachung. 2491) Unter Bezugnahme aus die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein GutehoffnungShütte zu Oberhaufen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke „Rüddingshausen III' in der Gemarkung Rüddings- Hausen, Kreises Gießen, mit einem Felde von 1,268,000 Quadratmetern belieben worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während chieser Frist ist die Emficht des Sckuationsrifles bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 15. Januar 1880. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jaup. _________________ Tecklenburg. Bekanntmachung. 2492) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein GutehoffnungShütte zu Oberhaufen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke „Rüddmgshausen I" in der Gemarkung Rüddings- chausen, Kreises Gießen, mit einem Felde von 515,150 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch -gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsriffes bei der Berg- mristerei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, bei; 16. Januar 1880. Grohherzogliche Obere Bergbehörde. Jaup. _______________Tecklenburg. Bekanntmachung. 2493) Unter Bezugnahme auf bie Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein GutehoffnungShütte zu Oberhaufen unterm heutigen Tage mit dem Bergwerke „Rüddingshausen" in der Gemarkung Rüddiugs- hausen, Kreises Gießen, mit einem Felde von 776,525 Quadratmetern belieben worden ist. Etwaige Emwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht deS SituativnsrisseS bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 24. Januar 1879. Großherzogliche Obere Bergbehörde. Jaup. ________,______________________ Tecklenburg. Bekanntmachung. 3494) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Actienverein GutehoffnungShütte zu Oberhaufen untermheutigen Tage mit dem Bergwerke ^Rüddtngshausen II" in der Gemarkung Rüddtngs- hausen, Kreises Gießen, mit einem Felde von 758,625 Quadratmetern beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Ver- Meldung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrisses bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 24. Januar 1879. Groschchogliche Obere Bergbehörde. Jaup. _____Tecklenburg. Hols in Gräflicher Oberförstern Laubach. Versteigert werben: I. Donnerstag den IS. April d. I., zwischen Laubach und Jägerhaus in den Distrlcten I) Scheppmaulsdickung unb Forstwiese: 350 ™ Elchen Scheitholz, 125 rm -Astprügel, 121 rm -Reiser-Prügel, 155 2) Heinzenberg unb Thomasbügel: 8 Eichenstämme = 1,03 cbm, 11 Fichtenstämme = 2,83 cbm, 1 Esche — 0,16 cbm, 8 Eichenstangen von 12—14 cm Durchm., 21 Buchen- Langwieden, 45 Fichtenstangen von 5—13 cm Durchm., sowie 3) L seholz unb Kohlreiser bes Reviers Gonterskirchen fiächenweise um 4 Uhr Nachmittags auf bem Jägerhaus, woselbst auch ein Theil bes unter 2 aufgeführten Holzes zum 'Ausgebote kommen wirb. II. Dienstag den 20 April d. I., im Districte Hirschroth (zwischen Villingen und Stornfels): 900 rm Buchen-S-beitholz, 217 rm -Prügel, 151 rm -Siöcke, 580 rm -Reiser. I I Mittwoch den 21. April d. I., 1) in den Districten Lenzesberg, Hubberg und Hirschroth: 91 rm Buchen- und Eichen S'ammprügel, 15 rm -Stockholz, 85 rm Reiser, 29 Eichenstämme — 6,66 cbm 5 glattschastige Buchen — 9,25 cbm, 62 F chtenstämme = 23,32 cbm, 11 E cheustangen = 0,74 cbm, 8 Buchenstangen = 0,25 cbm, 213 Fichtensta gen von 7—14 em Durchm. 2) Leseholz und Koblreiser des Reviers Ruppertsburg flächenweise. Zusammenkunft jedesmal um 9 Uhr Vormittags, am ersten Tage in bet „Aepfelsbach", am zweiten, wo der von Vill ngeu kommende s. g. dunkle Weg, der nunmehr gane chaussirt ist, in den Wendergrund einsühri, am dritten Tage bet den Höll-i-sen an dem neu angelegten Randwege des Distrikts Lenzesberg. (2488 Laubach, den 28. März 1880. Thum, Oberförster. Wcgfpcrre. Wegen U^bau eines Stücks Ehaus- firung an bem V'ci «olweg von Ober- Bessingen nach Nonnenrod (»nnerhilb ber Gemarkung Ober Bessingen) ist berseibe für Fuhrwerke vom 12. bis 25. lfb. Mts. gespent. Ober-Bessingen, ben 7. April 1880. Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen I. A.: K. Schön, 2490) Beztrksbauiufseber. Holzvcrfteigerung im Mrstlichen Zchuhbezirk Borfgüll. Im Distnct Kirckhofsboden kom'wn Montag den 12 April d. I., von Morgens 10 Uhr anfangend, 227 gemischte Stämme unb Derbstangen, 43,66 fm haltend, 23 Rmtr. gemtschtes Scheitholz, 100 „ „ Prügelholz, 426 „ , Reiserholz, 21 „ „ Stockholz zur öffentlichen Versteigerung. Griedel, am 5. April 1880. Fürstliches Rentamt Griedel. 2427)____Düringer._______ Verkauf von Subsellien. Dienstag den 13. d. M., Vormittags 10 Uhr, sollen im Eolleggebäude auf bem Brand bahier: 18 tonnene Tische nebst Bänken, sämmtlich für Wirtschaften gut verwendbar, sowie 52 e'ckene noch brauchbare, auch als Werkholz für Schreiner unb Glaser zu benutzende Subsellieu loosweise an bie Meistbietenden versteigert werben. Diese Gegenstände können am nächsten Samstag un* Dienstag, Vormittags von 8—10 Uhr, eingefeben werden. Güßen, 8. April 1880. Großh. Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: 2512) Volz. Kreisbauaufseher-Aspirant. Mittwoch den 14 April er., Nachmittags 1 Uhr, sollen im Hause ber verstorbenen Lebrer Anton Numpf Ww. au Großen-Buseck verschiedene Haus-, Kuchen- und Oeko- uomie-^eräthe, noch in gutem Zustande, meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden. (2486 Großen-Buseck, am 9. April 1880. Versteigerung. Montag den 19. April l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus bie zum Nachlaß der verstorbenen Heinrich Stock II. Eheleute gehörige Hofraithe, 250 Meter groß, bie Horstenburg bei Ober Bessingen nebst bem bazu gehörigen Felde von 1106 Meter öffentlich meistbietend» versteigert werben. Die Hofraithe liegt an ber nach Lich unb Laubach führenden Chaussee unb würbe baselbst eine stark besuchte Wirthschaft, verbunben mit Metzgerei, von ben früheren Besitzern mit bem besten Erfolg betrieben. Das bazu gehörige gelb grenzt an bie Hofraithe. Die Bedingungen können auf bem unterzeichneten Ortsgerichtsbureau bis zum Termin eingesehen werben. Ober Bessingen am 6. April 1880. Großherz. Ortsgericht Ober-Bessingen. ___________Serth. (2518 Versteigerung. Montag den 19. April 1880, Vormittags 10 Uhr, sollen die zur Concursmaffe des Konrad Friedrich zu Bleidenrod (etwa 20 Minuten von ber Station ber Oberhessischen Eisenbahn Burg- und Nieder-Gemünden entfernt) gehörigen Mobilien und Immobilien meipb etend versteigert werden. Die Immobilien bestehen in Wohnhaus mit Orconomiegebäude unb da- ravstoßendern Grab- unb Grasgarten, sowie 2 bis 3 Morgen Ackerland unb Wiesen in bester Lage. In ber Hofraithe wurde seither Specereihandlung und Wirthschaft betrieben. U ter den Mobilien befindet sich eine vollständige Wirthschasts-Eiurichtung. Taxations- fumme ber Mobilien unb Immobilien circa 3500 Der Massecurator: 2504) I Engel. Bekanntmachung. 2466) Der Vicinalweg von Hattenrod nach Reiskirchen ist (n ber Gemarkung Lindenstruth von heute bis auf weitere Bekanntmachung unfahrbar. Die Herren Bürgermeister werben gebeten dieses im Interesse ihrer Gemeinde ortsüblich bekannt macken zu lassen. ö Grünberg, den 6. April 1880. Wildhack, Bezirksbauaufseher. Vergebung von Bauarbeiten. Die jur Ausbrfferung des äußeren Verputzesu. Erneuerung des Anstriches, sowie zur Reparatur der Dachk-ndeln am alten Gymnafialgebäude auf dem Brand erforderlichen Alberten, als: Weißbinderarbeit, veranschl. zu 690,35 Spenglerarbett, „ „ 275 — sollen im Submissionswsg vergeben werden. Die Voranschläge liegen, bet uns zur Einsicht offen und sied Offerten, versiegelt ünd mit bezüglicher Aufschrift versehen, längstens bis Mittwoch den 14. d. Mts., Vrrmittcrgs 10 Üor, einzureichen, in welchem Termin die Eröffnung der Submisfionen in unserem Bureau stattfind'n wird. Gießen, den 9. April 1880. Großh. Kre'sbauamt Gießen. In Vertretung: 2513) Volz, K) etsbauaufieber-Aspirant. Montag den 12. April, Nachmittags 2 Uhr und die darauf folgenden Tage, werden im Saal der Restauration „Bramm" dahier, verschiedene Specereiwaarenreste, eine Partie Cigarren, eine Decimalwaage mit Gewichten, eine große und eine kleine Tafelwaage, und eine kleine stellbare Gewürzmühle öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 8. April 1880. 2510) M. Pilger, Concursverwalter. ZseUgeöotenes. Neue Zöpfe von gutem Schnitthaar, 6 Neuloth schwer, per Stück von In Lit. E' Nr. 86 vor dem Sel- tersthor ist ein Logis von 6 Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen und Mitte Juli d. I. zu beziehen.____________________ 2434) Freundliches, möbl. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. __Wolkengasse C. 88. Lad--n mit Wohnung und LaüH- raum ist sofort zu vermiethen. 2432) Friedr. Zieler Wwe., Kreuz. ?aöen mit Logis H alsbald zu vermiethen. Lit. D. 2ä.^ 1809) Für ein Fabrikgeschäft, zu dessen Betrieb auch Dampfkrast abgegeben werden könnte, steht ein 'h'nunt von etwa 100 qm Bodenfläche zu vermiethen bei H. Keck. vermischte Anzeigen. 2500) Ein kräftiger Hausbursche gesucht in der Pulvermükle. Helene Hermes § Dr. Georg Körner Q Lieutenant a D. q Q Verlobte. 8 o Crefeld im April 1880. (2511 □□□□□□□coooo QaoaaococcDO Ein braves Mädchen, welches im Nähen etwas geübt und sich leichter Hausarbeit unterziehen will, wird gesucht. Näheres in der Expedition dieses Blattes. (2507 I. Viehmarkt zu Birstein Dienstag -en 3. April. Hie Schneidemühle ™ Andreas Euler übernimmt Werkholz zum Schneiden und rechnet von heute ab 2 per Außerdem werden geschnittene Stamme für hiesige Kunden frei ans Haus resp. Lagerplatz, für auswärtige Kunden unter billigster Berechnung befördert. (2369 Alice-'Verein. Beginn des Unterrichts Montag 12. April. Die Schülerinnen werden gebeten, sich Merzens 9 Uhr in dem alten Schulhuls, Asterweg. einzufinden. 2475)__________________________Der Vorstand. Zur gefälligen Nachricht. Das Kiesen- Doppel-Oaroussel ist Sonntag, den 11. April zum letzten Male geöffnet und ladet zu fleißigem Besuche freundlichst ein 2520) H. Görke. 2485) Ich nehme Gymnasiasten und Realschüler in Wohnung, Kost und Aufsicht und berechne für Wohnung wöchentlich 2 JL und für Kost täglich 1 Bismarckstraße B. 170,12 in nächster Nähe des Gymnasiums und der Realschule. nsEaL-.-U. J lll'ilMI1 NUimim—— Zur (2506 No. 2000 herzlichste Sralulation. Die Arbeiter von Heiligenstädt & Eomp. Es wird ein angehender Kellwer im Gasthaus „zum Löwen^ angenommen.(2495 Ein schönes kräft'ges Kind (Mädchen), 2 Jahre alt, sucht man Verhältnisse halber in anständiger Familie mit vollständiger Verpflegung unterzubringen. Offerten mit genauester Preisangabe wolle man baldigst in der Expedition ds. Blattes unter der Chiffre A. Z. 110 niederlegen.__(2517 2416) Zwei Gymnasiasten finden Kost und Logis. Näheres in der Exped- d. Bl. 2489) Die Theaterdirection wird gebeten, das jetzt überall mit vielem Beifall, gegebene Charakterbild „Gräfin Lea“ von Paul Lindau, zur Aufführung zu bringen. ___Mehrere Theaterfreunde. von ausgekämmten Haaren wer-- den bei prompter Bedienung, billigst angefertigt von Friedrich Welker- 1701)_________________Neustadt 154. 2497) Ein Kellner gesucht. C Stein, ___________________Restauration Busch. Strohhüte zum Wafchen, Färben und Fayonnirenp. besorgt gut und billig 1319) A. Fangmann. 2499) Eine goldene Uhrkette w.irde nuf dem Wege von Gießen nach Lollar uer- loren. Der redliche Finder wird gebeten^ dieselbe gegen Belohnung bei Fr. Flimm^ Wallthor, abzugeben. Theater in Giessen. Sonntag den 11. April 1880. Aus vielseitiges Verlangen: Nachmittags 4 Uhr r Kindervorstellung. Die prinfeslln von Mariipau oder Hochmuth kommt zu Fall. Dramatif.rtes Kindermährchen in 6Bilderw von Anton Kurmaier. Hierauf: Zempopolomir;oiopitiiimirsilikowsky oder der Zauderer von Orototost. Komische Pantomime mit Tanz in 1 Akt von Fenzel. Halbe Eintrittspreise. 2519) Die Direction. Mn-Gießener Bahn. Abfabrten von Giesten nach: Deutz 6", 12 4«. Dillenburg 6", 12, 413, 96. Stegen 6", 12, 4,«. Wetzlar 6", 8« 10, 12, 4", 7«*, 9s, * bedeutet Schnellzug. (57 Wenzel s Garten (Saalbau). Sonntag den 11. April 1880: GROSSES COVERT. ousgefnhrt von der Kapelle des 2. Großh. Hess. Inf. - Regiments Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn C. Krausse. Anfang präcis ’|28 Uhr. — Entree SS Pfg. (-521 Bier im Glas I SSSS Verantwortliche Redactwn: A. Schcyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei er Besteuerung Hilssindustrien, ;etoissermahen i mit dem Tabai kommt und |o] und tzlnrichtui j^ätzendcr Btd wach wk/cher ar fyilb tiefer $ra i-ott und fort 10 kU ans. Die Fabrikation von Mn, Bandsabr dauernden Beur ^abakindustrielll 11 btschiänkt ihi 8itl schlimmer J“ bitfet geh«, winen aller Art »ftb UDb fann ( feint »MnierSstllsta *1« bitte« «tit $«b«!6itibuflr ' L1* btttniebei •W kommen tot . Berlin, J*“ W beim fc'1’“"9 ie S* mlt 7». beemtt« Sfr DI 'ec «eafetutia °E°reDiscM .Magd Z d-b- 11 ,u6tit wird. Smt« a “'f big