krch. (6% iiliit tiiisr i" i" friter S?1 'S W Sufna^tnr ,„4;6UbtU "?»dm tönntn. ;tiou. Nr. 34» Dienstag den 10. Februar 1880* Hietzener Htn^eiger Asjkige- Mh Amtsblatt fit btu Kreis Gieße«. SXX’, } «ch-lstr-ß. B. «. «rfch-int t-glich mit *u8n<*ne ke «»«tag». TZmhLm -Durch Die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. •xV^v Wvkne "uftLdt 44, ein last billiget Brdimunz I ebhard. ftranj. 15 8 Uhr: lenSaafc Vorstand. v.n heute enplatzes. ,ardt Amtlicher HHeit. Gießen, am 6. Februar 1880. Betreffend: Den Ausschlag der zur Bestreitung der allgemeinen Bedürfnisse der evangelischen Kirche des Großherzogthums im Jahre 1880 erforderlichen Steuern. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Da zur Erhebung der evangelischen Kirchensteuer für die 3 letzten Quartale d. I. vorerst noch die Zustimmung der Landessynode einzuholen ist, weisen wir Sie hierdurch an, die Gemeinde-Einnehmer zu bedeuten, daß sie, wenn auch die Kirchensteuer für das ganze Jahr 1880 in den Steuerzetteln angefordert ist, vor Erlaß einer weiteren Bekanntmachung dieselbe nur bis Ende März d. I. erheben dürfen. _______________________________________________Dr. Boekmr»nn. Bekanntmachung. Für die Rindviehstallungen des Conrad Schäfer in Hausen ist Sperre verfügt worden, da eine von demselben stammende Kuh mit der Lungenseuche behaftet war. Gießen, den 7. Februar 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. __________________________________________________Dr. Boek m a n n.___ Betr.: Geschäftszeit. Seit Einrichtung des Amtsgerichts meinen Viele, sie könnten bei demselben, ohne vorgeladen zu sein, an jedem beliebigen Tag ihre Angelegenheiten vorbringen, und stören durch unzeitiges Erscheinen die geordnete Thätigkeit des Gerichts, setzen sich auch der Unannehmlichkeit aus, unverrichteter Sache Weggehen zu müssen. Wir finden uns darum veranlaßt, Folgendes bekannt zu machen. Nur keinen Aufschub duldende Gegenstände dürfen zu jeder Zeit vorgebracht werden. Außerdem ist zu beachten: Wer einen Amtsrichter sprechen will, muß Mittwochs kommen. Wer zu Protokoll des Gerichtsschreibers eine Klage erheben oder einen sonstigen Antrag stellen will, kann sich einfinden Mittwochs und Samstags, Vormittags zwischen 10 und 12 Uhr, an den übrigen , Zentagen Nachmittags zwischen 3 und 5 Uhr. Gießen, den 3. Februar 1880. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. Langsdorfs. Billets FttM» oder an lyicßen^— He*'- (hin«- >»* , emo** Darmstadt, 7. Februar. Der Abg. Wolz hat s. Z. bei der zweiten Kammer den Antrag gestellt, an die Regterung das dringende Ersuchen zu richten, im Bundesrathe dahin zu wirken, daß in thunltchster Bälde folgende Maßregeln ergriffen werden: 1) ein Gesetz, welches allen nicht in die Handelsregister als Kaufleute eingetragenen Personen die Wechselfähigkeit entzieht, 2) ein Gesetz, welches die Höhe des Zinsfußes festsetzt, 3) ein Gesetz, welches den Wucher wieder unter Strafe pellt, und welches alle wucherischen Wech- iclgeschäste sür unverbindlich erklärt. Hierauf folgte der Antrag des Abg. Schröder, die Kammer wolle diesen Antrag des Abg. Wolz ablehnen, dagegen beschließen, die Regierung zu ersuchen, dahin zu wirken, daß ohne Verzug 1) auf dem Wege der Landes-, bezw Reichsgesetzgebung, sowie 2) durch Um terstützung der auf Hebung des Credites, insbesondere deö landwirthschaftlichen Kredites, gerichteten Bestrebungen alle die Maßregeln ergriffen werden, welche nothwendig erscheinen zur Beseitigung der wucherischen Benachtheiligungen des Publikums. Ueber beide Anträge hat nunmehr NamenS des vierten Ausschusses der zweiten Kammer der Abg. Heinz er l in g Bericht erstattet. Hiernach äußerte sich die Regierung aus desfallsige Anfrage Seitens des Referenten in dieser Materie wie folgt: „Einige Monate nach dem Einbringen der Anträge Wolz und Schröder, in die verehrliche zweite Kammer wurde bekannter Maßen der Reichstag durch die Reichstagsabgeordneten Reichensperger und v. Kleist- Retzow mit Anträgen gleicher oder doch ähnlicher Tendenz wie der Wölpsche Antrag befaßt. Diesen Anträgen gegenüber konnten die Bundesregierungen, wie dies bet der ersten Berathung der Anträge im Reichstage am 30. Mürz 1879 sofort der Staatssicretair im Re'.chsjustizamt Dr. Friedberg erklärte, nicht stumme Zuhörer bleiben, vielmehr denselben, so wett thunlich, nur fördernd entgegenkommen. Nachdem in dieser Weise Organe des Reichs der durch den Antrag Wolz erhobenen, nur im Wege der Retchsgesetzgebung zu lösenden Frage nahe getreten waren, konnte die Großh. Regierung eine Verhandlung über dieselbe in den landständischen Kammern nicht für opportun erachten und sich zu einer Meinungsäußerung über den Antrag und Gegenantrag nicht veranlaßt sehen. Dieselbe ist aber jetzt, wo die Angelegenheit durch den nach längeren, unter Beiwohnung von Vertretern der verbündeten Regierungen, stattgehabten Berathungen am 13. Juni 1879 erstatteten Bericht der von dem Reichstage bestellten Commission von 21 Mitgliedern (Drucksache Nr. 265 der letzten Session des Reichstags) und durch den Schluß des Reichstags zu einem gewissen Abschluß gelangt ist, bereit, durch Mittheilung des wesentlichen Inhalts der Instructionen, welche sie ihrem Vertreter im Bundesrathe hat zugehen lassen, ihre Ansicht über den Antrag Wolz zu erkennen zu geben. Zunächst sprach sich in diesen Instructionen die Großh. Regie- tung gegen eine Wiedereinführung einer Ztnstaxe aus, da sie in dieser Maß- ttßtl ein zweckmäßige- Mittel zur Beseitigung des Wuchers nicht zu finden vermochte. Die Großh. Regierung ging hierbei, die principielle Frage, ob die Festsetzung eines zulässigen höchsten Zinssatzes an sich gerechtfertigt und wirth- schaftltch nützlich sei, bet Seite lassend, davon aus, daß die Erfahrung genügend gelehrt hat, wie die vor dem Gesetze vom 14. November 1867 bestandenen Beschränkungen bezüglich der Vereinbarung vertragsmäßiger Zinsen ganz und gar nicht dem Wucher gesteuert haben, wie auch vor jenem Gesetze der unsichere oder weniger gute Schuldner regelmäßig höhere als oie gesetzlichen Zinsen hat bezahlen müssen und wie es Mittel in Fülle gegeben hat und stets geben wird, um den Bezug wucherischer Zinsen zu verdecken. Ebensowenig glaubte die Großh. Regterung von einer Beschränkung der Wechselfähigkeit sich einen erheblichen Erfolg versprechen zu dürfen. Sie betonte auch hier nicht bie principielle Seite der Frage, obwohl sie sich nicht verhehlte, daß vom Standpunkte der Verkehrsintereffen und des Credits gegen eine Beschränkung der Wechselsähtgkett die schwersten Bedenken bestehen. Sie sprach vielmehr die Ansicht aus, welche sie noch theilt, daß der Wechsel erfahrungsgemäß zwar ein häufig angewendetes Mittel wucherischer Ausbeutung bildet, was fehlen Grund theils in dem Abschneider, von Einreden gegenüber dem dritten Inhaber des Wechsels, theils und vorzugsweise in der durch den Wechsel ermöglichten rascheren Procedur hat; dagegen hob sie aber hervor und macht sie auch hier geltend, daß man sich von der Aufhebung der allgemeinen Wechselfähigkett vergeblich die Beseitigung des Wuchers verspricht, da der Wechsel nicht das einzige und ausschließliche Mittel zur Bewucherung ist, der Wucher zu jeder Zeit Mittel und Wege der sicheren Ausbeutung gefunden hat und nach den Vorschriften der Deutschen Civilproceßordnung über den Urkundenproceß eine jede Urkunde ähnliche proceffualtsche Vortheile wie der Wechsel bietet. Um so unbedenklicher sprach sich d e Großh. Regierung und spricht sich dieselbe auch hier für den Erlaß strafrechtlicher Vorschriften gegen die wucherische Ausbeutung der Noth, die Unerfahrenheit oder des Leichtsinns aus. Sie verkennt nicht, daß es schwierig sei, objective Merkmale der Strafbarkeit so bestimmt zu bezeichnen, wie dies für strafrechtliche Normen erwünscht ist. Allein gegenüber dem dringenden Bedürfnisse, dem allgemeinen Rechtsbewußt- sein, welches den Wucher als unsittlich, gemeingefährlich unb schändlich verdammt, durch die Gesetzgebung gerecht zu werden, sind ängstliche Bedenken um so weniger am Platze, als die Strafgesetzgebung überhaupt den Weg strenger Definitionen der einzelnen strafbaren Handlungen verlassen hat. Im Wesenr lichen kann die Groß. Regierung sich mit den Vorschlägen, welche die Reichs- tags»Commisston in dem oben erwähnten Berichte in Betreff der Bestrafung des Wuchers gemacht hat, einverstanden erklären und hat s. Z. ihren Vertreter im Bundesrathe in diesem Sinne instrutrt. Was den Antrag des Herrn Abg. Schröder anbelangt, so enthält derselbe keine genügend positiven Voi> schläge, um sich darüber näher auslassen zu können." (Schluß folgt). m. Darmstadt, 8. Februar. Zweite Kammer der Stände. 41. Sitzung. Die gestrige Sitzung wurde von dem zweiten Präsidenten Muhl mit Verkündigung der neuen Eingaben eröffnet. Als solche erscheinen ein Antrag der Abgg. Pfann- stiel und Wad sack, dahin gehend, die Kammer wolle Großh. Staatsregierung ersuchen, im Bundesrath dahin zu wirken, daß die Vorlage über ein Biehseuchegesetz für das Reich in der nächsten Sitzungsperiode des Reichstages sobald als möglich erfolgt; ferner ein Antrag des Abg. Büchner auf Concessionirung und Unterstützung einer Zweigbahn von dem Biaduct Eberstadt nach Pfungstadt und endlich cm Antrag der ' Abgg. Jost, Hallwachs. Schönberger, Weyrauch, Heidenreich und Bautz : auf Erbauung einer Secundärbahu von Reinheim nach Weinheim auf Staatskosten — ; Die Kammer fährt sodann in der Berathung des Gesetzentwurfs, die allgemeine Bauordnung betreffend, fort. In Art. 32 sieht der Entwurf vor, daß die größte zulässige Höhe der Privatgebäude an beiderseits angebauten oder anzubauenden Ortsstraßen, von | der Oberfläche der Straße bis zur Dachtraufe gemessen, die Breite der Straße mit Einschluß der Trottoirs und der Vorgärten m der Regel nicht übersteigen soll. Außer- > dem sollen Lokalpolizeireglements nähere Bestimmung treffen können über die im All- | gemeinen zulässige größte Höhe der Privatgebäude, die an engen oder an mehreren ; Straßen von ungleicher Breite gelegen sind. Nach Ansicht des Ausschusses ist der Unterschied in den baulichen Verhältnissen und Sttaßenanlagen Nicht allein zwischen ! Stadt und Land, sondern auch zwischen verschiedenen Städten so wesentlich, daß es unthunlich erscheint, für alle Otte gleichmäßige Bestimmungen über die größte zulässige Höhe der Gebäude zu treffen, vielmehr muß dies den Gemeindevertretungen überlassen und durch Ortsstatuten für jeden Ort besonders bestimmt werden. Dieser Ansicht schloß sich nach längerer Debatte, an welcher sich Regierungsrath Freiherr v. Ga gern sowie dieAbgg. Kugler, Küchler, Betz, Wasserburg, Wolz, Bockenheimer, Böhm, sowie Geheime Oberbaurath Weller beteiligten, die Kammer an und wurde somit der Regierungsentwurf abgelehnt und an dessen Stelle gesetzt: „Ortsstatuten können Bestimmungen treffen über die zulässige größte Höhe der Privatgebäude. — Die Art. 33—37, welche von den Canälen, den Ausgüssen aus Küchen, Brennereien u. s. w., den Abtritten und Pissoirs, Düngerstätten, Jauchenbehälter u. s. w. handeln, werden mit einigen Modifikationen angenommen. Zu letzterem Artikel wird bie Am dem Ausschuß beantragte Bestimmung abgelehnt, wonach es Ortsstatuten überlassen werden sollte, anzuordnen, daß bei Neubauten Dunggruben mindestens einen Meter von den Umfassungsmauern bewohnter Gebäude und von der Grenze des Nachbargruyd- stückes entfernt angelegt werden müssen. t t Art. 39 des Gesetzesentwurfs, welcher von der Entfernung der Gebäude von den Bahnkörpern der Eisenbahnen handelt und solche allgemein auf 7,50 Meter von der Kante des Bahnkörpers festsetzt, enthält weiter die Bestimmung, daß in der Nähe von Friedhöfen in einer Entfernung von weniger als 100 Meter von denselben weder Wohngebäude errichtet, noch Brunnen gegraben werden dürfen. Der Ausschuß will dagegen den Ortsstatuten, bezw. den Polizeireglements überlassen haben, diese Entfernung zu bestimmen. Es entspinnt sich hierüber eine sehr lebhafte Debatte, in welcher namentlich von den Abgg. Schröder und Bocken heim er auf die in dem kaiserlichen Dekret von 1808 für die Provinz Rheinhessen getroffene, mit der des Entwurfs gleichlautende Bestimmung hingewiesen wird, wogegen von den Abgg Kugler, Böhm, Haustein, von Wedekind, Wolz, Bautz und Osann für Sen Ausschußantrag plaidirt wird unter Hinweis darauf, daß die Wissenschaft selbst noch nicht über die Schädlichkeit oder Unschädlichkeit der Nähe der Friedhöfe entschieden habe und daß in zahlreichen Fallen gerade von den Friedhöfen selbst das beste Trinkwasser entnommen werde. Für die Regierungsvorlage sprechen noch Regierungsrath Freiherr von Gagern, Geheime Oberbaurath Müller und Abg. Dittmar. — Wegen eingetretener Beschlußunfähigkeit des Hauses muß die Berathung um 1 Uhr abgebrochen werden. Fortsetzung derselben Dienstag, den 10. Februar. Berlin, 6. Februar. In der heutigen Morgensttzung der Etsenbah«- Commisston lag zur Begutachtung vor: Der Gesetzentwurf zum Ankauf der im Großh. Hessischen Gebiet belegenen Strecke der Main-Weser-Bahn und zum Bau einer Eisenbahn von Kölbe nach Laasphe. Nach ausführlicher Erörterung, anschließend an den eingehenden Bericht des Referenten Dr. Ham- macher, beschloß die Commission einstimmig, dem Hause die Annahme des Gesetzentwurfs zu empfehlen. Der Bau einer Secundärbahu Kölbe-Laasphe wird den lang gehegten Wünschen eines großen, bisher dem Verkehr entzogenen, wenig wohlhabenden Landesthetle entsprechen. Die Herstellung einer Eisenbahnverbindung zwischen der Ruhr-Steg- und der Main-Weser-Bahn in der Richtung von Altenhunden nach Kölbe wird seit lange angestrebt, scheiterte aber stets an dem durch Terratnjchwierigkeiten bedingten großen Kostenaufwand. Die in Aussicht genommene Strecke ist ein Thetl der Ausführung dieser Bestrebungen. Die Local-Jntereflenten tragen außer unentgeltlicher Hergabe von Grund und Boden, veranschlagt auf 275,000 X, noch baar 120,000 bei, so daß das staatsseittg aufzuwendende Anlagekapital 1,600,000 v4L beträgt. Die Commission nahm die Regierungsvorlage zur Empfehlung für das Plenum an. Müncheu, 7. Febr. Abgeordnetenkammer, Bei der zweiten Lesung der Abänderung des Polizeigesetzes, betr. das Spielen in auswärtigen Lotterien, beantragt Henle die Zulaffung einer Haftstrafe. Die Kammer nahm nack längerer Debatte die von der Negierung vorgeschlagene Faffung mit dem Antrag Henle's mit 109 gegen 31 Stimmen an. Es folgt hierauf die Berathung des Etats der Reichszwecke. Daller zieht seinen Antrag zurück, den König zu bitten, gegen die Vermehrung des Mtlitärs im Bundesrathe stimmen zu lasten, weil der Bundesrath bereits gestern im Ausschuffe darüber ab- gesttmmt habe. Der Antrag sei somit hinfällig. Die Kammer genehmigte schließlich den Matrtkularbettrag mit 16,029,000 Die Regierung hatte 16,300,000 verlangt. Nächste Sitzung Mittwoch. Stuttgart, 7. Februar. Abgeordnetenkammer. Die Interpellation Mayer, betr. die polizeiliche Ueberwackung der neulichen Versammlung der Volkspartet, beantwortet Minister des Innern, v. Sick, dahin: Die Verfügung sei nicht vom Ministerium ausgegangen. Er lehn^, übrigens eine Auskunft über die Ansicht und das künftige Verhalten der Regierung ab, da die Beschwerde noch schwebe und Beschlüste noch nicht gefaßt seien. Der Gegenstand wurde hierauf »ach kurzer Debatte verlaffen. Hesterreich. Pesth, 7. Februar. Der Pesther Gerichtshof suchte bei der Magnatentafel die Auslieferung de- Baron Maithenyt nach, gegen welchen wegen seines DuelleS mit Verhovay Strafuntersuchung eingeleitet ist. Das Ansuchen ist dem Jmmunitäts-Ausschuffe zugewiesen worden. Die Magnatentasel nahm die bosnische Verwaltungsvorlage unverändert an. AranLreich. Paris., 7. Februar. Die Kammer der Deputirten berieth heute den Gesetzentwurf, betr. die Credite für den Dienst von 1880, und lehnte gemäß den Anträgen der Budgetcommisflon den geforderten Credit von 800,000 Frcs. den der Marinemtntster für Befestigungsarbeiten in den Colonien gefordert hatte, ab. — Gerüchtweise verlautet, der Martneminister habe in Folge besten seine Demission gegeben. Casimir Perier verlas in der Kammer den Bericht der Commission für den Dlanc'schen Amnestie-Antrag. Die Commission beantragt, den Antrag abzulehnen. Die Diskussion ist auf Donnerstag festgesetzt. Paris, 8. Februar. Der „Dmps" stellt die Mittheilungen verschiedener Zeitungen richtig und sagt, der Botschafter Graf St. Vallier habe officiell den Wunsch auSgedrückt, seine Functionen auch ferner auszuüben und bezüglich seiner Demission erklärt, daß dieselbe durchaus keinen feindselige« Charakter gegen daö neue C ckinet gehabt habe. In Folge dieser Aufklärungen hätten Grevy und Freycinet die Zurücknahme des Entlaffungsgesuches angenommen. England. London, 7. Februar. Bei der Parlamentswahl in Liverpool wurde der Co- servattve Whckley mit 26106 Stimmen gewählt. Lord Ramsey erhielt 23885 Stimmen. Kußland. Petersburg, 3. F>br. Am Morgen nach Aushebung der Druckerei im Saperm-Pereulok begab sich Surow zum Kaiser, um diesem Bericht über die Angelegenheit abzustatten. Der Kaiser Alexander bekundete lebhaftes Jn- tereffe an dem Vortrage des Stadthauptmanns, der übrigens in jener Nacht selbst mit an Ort und Stelle gewesen ist, unterbrach ihn öfters durch Fragen nach Einzelheiten und schüttelte ihm, als er geendet, herzlich die Hand. Surow wird in Folge dieses Eretgn ff s um einen Grad befördert, d. h. zum General- Lieutenant gemacht werden, und einen Orden erhalten. Die Polizisten, die direct die Festnahme der Nihilisten bewirkten, erhielten ein jeder eine Dotation von 1500 Rubeln aus der Tasche des Stadthauptmanns, andere Auszeichnungen und Geldgeschenke stehen ihnen noch bevor. Man muß dieser Entdeckung der Geheimdruckerei deshalb eine große Bedeutung betmeffen, weil man zunächst nicht blos die Hauptdruckerei der gemeingefährlichen „Naronaja Wolja" aufgehoben und eines der nihilistischen Häupter, wenn auch todt, in die Hände bekommen hat, sondern weil, wie feststeht, der Kaiser einem neuen Anschlag auf sein Leben nur dadurch entgangen ist, daß die Polizei den Verbrechern zuvorkam. Die Person des Kaisers wird seit dem Moskauer Attentat mit peinlicher Sorgfalt bewacht. Die Nihilisten, die radikale Partei, habeü alle möglichen Anstrengungen gemacht, ihm beizukommen, doch die Wachsamkeit seiner Umgebung vereitelte ihr Bemühen. So erzählt man sich u. A. außer der Begebenheit mit den Schornsteinfegern und der von der Unterminirung des Palais von der Admiralität oder von der Newa aus noch folgende Geschichte. Vor mehreren Tagen kam ein Ordonnanzofficter in das Winterpalats, der dem Kaiser wichtige D peschen von Gurko zu-übergeben hatte. Der Ofstcter verlangte dringend den Kaiser zu sprechen; der dienstthuende Adjutant traute indessen dem Herrn Kameraden nicht, der sich ein wenig sonderbar und nicht ganz militärisch b nahm. Die Adjutant telegraphtrte an Gurko: „Sofort im Winterpalais zu erscheinen." Zehn Minuten später erschien der Gouverneur im Vorzimmer und der Pseudo Officier wurde festgenommen. Ferner behauptet man, es seien schon Nihilisten in Schutzmanns-Uniform geschlüpft, aber als unechte Hüter der öffentlichen Ordnung erkannt und verhaftet worden. — Es thaut ununterbrochen in Petersburg, aller Schnee ist verschwunden. Amerika. New-N^rk, 7. Februar. Nachrichten aus Chili zufolge soll die chilenische Regierung beabsichtigen, die Fortsetzung der Krtegsoperationen gegen Peru bis zum Herbst zu verschieben. Von derselben waren weitere 4 Mill. Pesos Pypiergeld mit ZwangScours in Umlauf gesetzt worden. Motive zu dem Gesetzentwurf, betr. den Bau einer Eisenbahn von Cölbe nach Laasphe. Was den im § 1 unter Litt, b des Gesetzentwurfs vorgesehenen Bau einer Bahn von Cölbe nach Laasphe anlangt, so charakterifitt sich derselbe zwar als eine Ergänzung der nach dem Geietzemwurfe, betreffend die Erweiterung der Staatseifenbahnen und die Betheiligung des Staates bei mehreren Privateisenbahnunternehmungen, herzustellenden Linien; daß indeß der staatsseitige Ausbau dieser von der Main-Weser- Bahn abzweichenden Stichbahn von dem befriedigenden Abschluß der Verhandlungen wegen des Erwerbs des Großherzoglich Hessischen Thetis der Main-Weser-Bahn abhängig gemacht werden mußte, weil nur bei der hiernach zu erreichenden Vereinfachung im Verwaltungs- und Abrechnungswesen der Main-Weser-Bahn eine ersprießliche staats- feitige Betnebsführung auf der Anschlußbahn thunlich erscheint, so ist die Linie zweckmäßig in den vorliegenden, die Vorbedingung ihres Baues erfüllenden Gesetzentwurf aufgenommen worden, zumal bei der erst vor Kurzem erfolgten Zustimmung der Hessischen Landesverttetung zu jenem Erwerbsvettrage die Aufnahme in den obigen Gesetzentwurf ohne Verzögerung desselben nicht möglich war. Indem wegen der Begründung im Allgemeinen auf die generellen Motive zu dem obenerwähnten Gesetzentwurf Bezug genommen wird, ist im Speciellen hier nur noch Folgendes anzuführen: Die Herstellung einer Eisenbahnverbindung zwischen der Ruhr-Sieg- und der Main-Wescr Bahn in der Richtung von Altenhunden nach Cölbe oder Lollar (Lenne Lahn-Effenbahn) ist viele Jahre hindmch das Ziel der Bestrebungen der betreffenden Landestheile und Gegenstand mannigfacher Protecte gewesen. Wiederholte Verhandlungen mit der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft wegen Ausbaues der Linie haben zeitweilig Aussicht auf eine Rcalisirung des Projects eröffnet, indeß schließlich doch zu einem befriedigenden Abschlüsse nicht geführt- Die zu überwindenden außerordentlichen Terrainschwierigkeiten, welche bei normaler Ausführung der Bahn die Kosten der Anlage auf eine zu ihrer Rentab'lität und ihrem wirthschaftlichen Nutzen außer Verhältniß stehende Höhe steigern, bei mehr secundärer Einrichtung der Bahn aber die Leistungsfähigkeit der Bahn für die Bewältigung eines größeren Durchgangs Verkehrs, wenn nicht ganz aussLließen, so doch wesentlich beeinträchtigen würden, haben schließlich von der weiteren Verfolgung eines Durchgangsbahnprojektes ganz absehen lassen und die Frage nahe gelegt, ob nicht durch Herstellung secundärer Stichbahnen dem mit dem Lenne-Lahnproject verfolgten Zwecke ter Aufschließung und Zugänglichmachung des fraglichen Landtheiles werde genügt werden können. Als eine solche, zur wenigstens theilweisen Erreichung der Zwecke des alten Lenne-Lahnbahn Projects bestimmte Localstichbabn characterisirt sich die jetzt in Vorschlag gebrachte Eistnbahn von Cölbe über Biedenkopf nach Laasphe. Dieselbe soll dazu dienen, dem vormals Großherzoglich Hessischen Kreise Biedenkopf — einem Theile des sog. hessischen Hinterlandes — und insbesondere dem mdustriellen, von rund 16 000 Menschen bewohnten oberen Lahnthale von Laasphe bis Buchenau, dessen wirth- schaftliche Entwickelung unter der Ungunst der bisherigen Communicationsverhältnisie sehr gel'tten hat, sowie dem bei Gött ngen anschließenden, 16 Kilometer langen und mit ungefähr 9000 Menschen bevölkerten, Wettschaft Thale durch Gewährung einer Schienenstraße die Vorbedingung für die Wiederbelebung ihrer Jndufttte zu schaffen. Während das zwischen Laasphe und Altenhunden Gelegene Gebirgsterrain in landwirthschaftlicker wie industrieller Beziehung für die Alimentirung einer Bahn wenig bietet, weist der Lahngrund von oberhalb Laasphe bis in die Nähe von Buchenau auf eine Länge von etwa 20 Kilometer neben verschiedenen Mühlen, Hämmern, Papierfabriken 2c-, fünf große Hüttenwerke auf (die Friedrichshütte bei Laasphe, die Amalienhütte bei Nieder-Laasphe, die Ludwigshütte bei Breidenstein, die Wilhelmshütte bet Wolfsgruben und die Karlshütte bet Buchenau), sämmtlich Eisenwerke, die bei Holz- foblenbetrieb Gußwaaren feinster Qualität produciren, außerdem mechanische Werkstätttc» von mehr ober weniger Bedeutung besitzen. Die weitere Thalstrecke von Buchenau nach Cölbe bietet besondere Jndustrie- I Erzeugnisse nickt, dagegen bildet sie bei günstigen Ten-ainverhältnissen für die Ver- ' bindung der induftriereichen oberen Strecke und der gewerbsfleißigen 2000, beziehungS- .,3000 Ein« m wesentliche' »HU Mdi-E sichten trflffn» W-t-s n"‘b!t W« tf , folgerm Jener, die betretenden Nach der langen JW Mm-Wtr-Z< 6er O-M d Wtn l,99o,O rieben -er unei Grundes und t (inen haaren Mtigungdl 120.000 JL (tta (Wendendes geftellt werben. Süßen, roiiltri-Der (Btülint und Llav Mn auftltten. - Die P' Hlslbou ernteten »richt animirten,' *arign achrach, - Dir „2 M Portionen tri Hortiontn, 61 vn Mainz, Lnadßhdan Wf SM mit W Mains bi6 odnl Abrin wird» gr -glfahlloS brzrich irild. Der SBtr "Sötinaau bitfit i tragWg ist, obtvr erHnfen, dir dümir H M durch t aUtnlhaibrn tm^ Dießbadrn und t n Gießen, Präsentation des i"gcht diefr Wa dir Lehm des ff- Eiebezu feinei Entschluß Henn ihn seine Mitbürc eint solche Stelle eas Band, weid Öligen Borgeset mtinen Stimmung ff cto8ehlff« <• W. Dietz ■ Leuten, Lloyd ir JO U|x Vormittag Himmten n nettere 4 M!5 Berichtigung. In unserem Berichte vom 7. dss. Mts. über die Sitzung der Stadtverordneten am 5. Februar muh es Seile 42 von oben heißen: Die zu 3430 JC. veranschlagte Umpflasterung der Westanlage soll unterbleiben, dagegen soll zur Abführung des Wassers aus der Grube der städtischen Lastwaage "daselbst ein AbzugSrohr angelegt werden." Seile 45 von oben muß es heißen: „Die Erhöhung des Trottoirs auf der Mäusburg und dem Scltcrswcg bis an die Maigasse wird genehmigt und soll Kostenvoranschlag über die nöthtg werdenden "Arbeiten vorgelegk werden " Die Redaction. '"9 dn ('m Stridjt übet ?.“WW J°. '* ln i«tr Rch M Fr,M )le v«nb. äuton 0- tunt ©eneral« '• Nliifleii, bi, eine Dotation andere Suszeich- 1 N dieser tznt- weil man »NarmiaDolja' lobt, in die fcfabt em neuen Anschlag 1 den Verbrechern kru« Attentat mit ßanei, habkii alle I die WachsaM " ßch v. A. außer )er Unterminirung noch solzende dn- WinterpM, Ben hatte. Der rstthumde Adjutant eniz sonderbar und an Kurko: „§0- t erschien der Gon- aenommen. Ferner Uniform geschlupft id verhaftet worben, iß verfchvundtn. *.s* Geschäfts - Verlegung. 740) Meine» ver-hrten Kunden hiermit zur Nachricht, daß ich von heute an mein Cabinet zum Rasiren und Frisiren vorläufig tnS Haus des Herr« Mustkiehrer Geller, Retchensand, gegenüber dem „Wetnsaal*, verlegt habe. Hocbachtungsvoll Christian Frech, HeilgehAfe. to* ®utb, 738) Eine junge gesunde Frau wünscht «in Ätnb »um Mltstillen. Näheres in der «xprd. d. Bltts. Wie bekannt, ist feit Monaten unsere Gegend von einer schweren epidemischen Krankheit, dem Ikeeurreusfi-ber, heimaesucht. Vorwiegend hat wAX die ärmere Volkeklasse, zumal d.e aus bie Herbergen und Logtrhäuser anaewiesenen Handmerksburschen, Betroffen. Dank der Fürsorge des S.aa es onßehi.fiaen städtischen Behörde ist wenigstens t>sow>it für diese Kranken ^ird Dock, wenn fie nach Wochen genesen, das Krankenhaus verlafien find die Meisten von ihnen aller Mittel gänzlich entblößt. Nicht genug daß der Mebrrabl jegliches Mittel zur Fristung des Lebens abgeht s-hlt Vielen der- SAar bk genügende Kleidung, um fich vor den Unbilden der rauhen M...».na-U Lüben. Wir hoffen darum keine Fehlbitte zu thun, wenn wir A“ „probte Mildthätigkeit der Bevölkerung Gießer,s appelliren und um ^kleine Geldbeiträge, sowie um wärmere Kleidung für diese Hulssbedurstigen ., c n gm ö. Februar 1880. ©legen, a » Proseffor Ikftg-I. Dr. Lachmann. Den Wünschen des Herrn Proseffors Riegel entsprechend stnd die Hntend&Heten zum Empfang freiwilliger Gaben gerne bereit. Unterzetch 8 wilbrand. Frau Provinzialdirector llaskmann. Dm. Büraermeister Bramm. Frau Proseffor Baltzer. gwu Susanne Hornberger. Frau Landgerichtsrath von Schmalkalden Lokales. Kiesten. 9. Februar. In dem am nächsten Sonntag stattfindenden Con c e r t d e 8 Doncert'Vereins werden das Dresdener Künstlerpaar „Rappoldi und Frau ^Violine und Clavier), sowie der Opernsänger I. B e ck (Barttontst) vom frtnffuttet (Sttbb jbeater ductionen Chinesen Arr.You am gestrigen Abend in Wenzel's Haalbau ernteten den reichsten Beifall der Zuschauer. Namentlich waren es btcJ3°n^ welcke antm"rten während das Mefferwerfen nach Miß Arr-Y o u (einer deutschen Chinesin?) weniger ansprach', da es zu schaurig aussah, wie dieselbe mit Messern umspickt wurve. Die Volksküche" spendete gestern 966 Portionen. Verkauft wurden hiervon, , <906 Porttonen erhielten Arme, Kinder nnd Handwerksburschen. Heute wurden vertheilt 1001 Porttonen, 61 verkauft, die übrigen 940 an Arme rc. Eingesandt. R WefeYUM ovhr geschätztes Blatt brachte gestern die Nachricht von der W«* b^mu ^”“*5 die ttÄ“ sä’ jX:?«»'“ la« B°nd si-"°n d°n° chorok^rnoll.n^ Monn, bin ehiinwi.then und in sitn-m Amte ®oÄn Uft, 'omk nicht g-,5st wird und glaub, d-hir «insinvir, diis.r allgi- “itnen Stimmung ösf-ntlich Ausdruck gibin zu muflin. sis 'ääs äs »«?"*' 5ftsT>b,h,7 hTnffnen unb industrikllen Erzeugnissen des oberen Lahngrundes kommen Mffkbie Bahn Cölbe-Laasphe noch bie sorstwirthschaft- ?ichen Vr°bm e?u "ben nicht unbeträchtlichen fiskalischen Forsten bes Krestes Sieben. «am in SnAt Mürberen erleichterten Absatz und bessere Verwerthung die Bahn gleick- kopt m Betracht, zur oeien e.-u, , erhöhten Erirägni en der fiskalischen Lunaen"" -^'Z00° Hektm" , m dir Hebuna bes betreffenden, durch bie C^lbe- SHAbnbn auiiufd>tie6enben Lanbestheils, owre enbUch auch in der zu er- $“?tL^LSZ^t,rffn «ertebr§,ufubr für bie nunmehr in den Alleinbesitz Preußens ^rnnilenbe Main-Weser-Bahn glaubt bie Staatsregierung genilgenben Anlaß erkennen ?u müsien ^ei^ entsprech mb er Betheilignng ber intereffir.en Gemeinden und Kreise bie Ä"Ä5Ä Staates mit der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschost bereits bezügliche Verhanb- Mngen gepflogen wmben sinb, welche ber biesseitigen Regierung als ber Rechtsnach- fotaerin Wiener, eine gewisse moralische Verpflichtung zu einer besonderen Fürsorge ,ür die^betrefsenben Lanbeslheile auferlegen. Auch Seitens der Provinzialbehorben ist die staatsseitiae Ausfi'thrung der Bahn wiederholt auf's Wärmste befürwortet morden. staatssemge mg Direction der Mcün-Weser-Bahn nn Auftrag der dretteitiaen Reaieruna gefertigten Vorarbeiten werden bie Kosten der etwa 36 Kilom. wel(2e bei Cölbe - etwa 4 Kilom. nördlich von Marburg - von der Mcüru2^es?r^Bahn in westlicher Richtung abzweigt und unter ausgedehnter Benutzung fcer SbaX das Lahnthalbis zu ihrem Endpunkte bei Laasphe verfolgt, auf m 1 995 000 «X sich belaufen Bei der Höhe dieser Kosten erschien es geboten, keben der unenweMichln H-rgabe des gelammten, zur Bahnanlage erforderlichen Grundes und"Bodens (veranschlagt auf ca. 275 000 Jt, von den L-Antere en noch -inen haaren Zuschuß zu den Baukosten in Anspruch zu nehmen. Derselbe ist m Be- rückstcktiauna der Leistungsfähigkeit der betreffenden kommunalen ^^ande auf rund 120000 JL (etwa 3000 /2 Kilo, unter Garantie für reinen Geschmack. 807) Ein junger Mann mit guten Zeugnissen und besten Empfehlungen sucht unter bescheidenen Ansprüchen Stellung auf einem Comptoir. Off. u. A. Z. 1 an die Exped. d. Bltts.____________________________________ Theater-Perücken jeden Zettalters und Genres in großartiger Auswahl, sowie Bärte und alle sonst. Haararbeiten billigst verliehen. 808) Georg Petri, Seltersweg. Geld - Cours. JL -4* 20-Francs-Stücke . . . 16 17-21 do in V2 • 16 16-20 Englische Souvereigns . 20 27—31 Russische Imperiales . 16 66-71 Holländische fl. 10-Stücke 16 65 Ducaten ...... 9 51-54 Dollars in Gold . . . 4 17—20 Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) m Gießen. D-r Tti Statt ein fldtr FordewD Zügigen Helfer gesunden/ und V r.oi vermag bei nontantn mit bk M ist noch nii io^diages von b falt bks F'ngers Der Sturi end in biejeibe lirb man den F hjtin Wüsfenst Mislreurn" T be -irche wirb b be stck Staat ne Hchtzgebung ben fitze weibtn erst llebrrgrijje t Man mag daher llnhrtl brr verbk ja auch W Sei dvch ßcher: Fi y gen, und ande Wer auch, wirttz tbut c8 b. ttjrb nicht lange i Echlijffvehren gege fettft, nicht WMCtWHI Der Minist dt'vorzuhkbcn. ( iNtte, im Kamp "lieit den deutsch 'vnservative Patt überall beber hätte. A von Hanm »tarne nicht ein uliraniontane giU; Ä'lvlche Setbs Je d» Sabol . fr «h°e neue *Ie gesammte K * 1850 ^i § We Lich, ter 6.^bem d>- y« Staat hat ELuknr let Natt hin, jn LUl en "Nimirb,? ^tfrad . t ; ^b e ' He dr lAen,