0 ' Z ! w C | z 0 J z a. kJ E ? I ht : ; kJ ! > N gtl. Erker. xfe -mvMtn uw) iitigtn yfolltn Hwem &iben Mr MnahM. 16 16 20 16 16 9 4 71-76 65. 69-® 20-" Jk * 17-^ »Stig ASS» ,S apen IudeWsit. mLäsern von Wein idenplatzes gesucht- Tyrd- b- Vl- ucht t i Midchn>. d°s (* n diesem Jahre aufzustellenden Voranschläge für die evang. Kirchen und geistlichen Sttftungsfonds die Zeit vom 1. Januar 1881 bis (Snte JDtärj 1882 bczw. Bei jähriger Budgetvcriodc die Zett vom 1. Januar 1881 bis Ende März 1884 zu umfassen haben, lasten wir Ihnen das genannte Ausschreiben, sowie ^ bereits eingesandten Voranschläge mit nächster Post unter der Auflage zugehen, alsbald hiernach die nöthigen Zusatze und Abänderungen in den Voianschlägcn vorzm nehmen und diese baldmöglichst wieder durch die Decanate Hierher gelangen zu lasten. . . Da es sich um Ausbringung neuer Mittel handelt, ist der Voranschlag auch der Kirchengemeindcvertretung nochmals vorzulegm-. Auch sind die Gemeinden, welche Zuschüffe in die Kirchenkasten zu leisten baben, alsbald von deren Erhöhung in Kenntniß zu setzen, damit die Großh. Bürgermeister in den oben aufzustellenden Gemetndevoranschlägen das Erforderliche wahren können. In dem Berathungsprotokoll werden sich die^Zusatz«! und Abänderungen leicht vornehmen lasten, während die Zahlenvoranschläge neu aufgestellt werden müffen, weil sonst die Voranschläge durch vieles Ausstretchen der Zahlen an Deu lichkett verlieren würden. Sie wollen hiernach schleunigst verfahren und in etwaigen Zweifelsfallen sofort hierher berichten. Dr. B oe kmgnn. __—————————o— —— ■ i ■ i n 11 Hl ■ n—n————■"MM— Die neuen Steuerprojecte. Etn Chaos von Gerüchten schwebt über den neuen Steucrprojecten des Reiches. Es ist dies um so erklärlicher, als in den Kreisen der Regierung gleichfalls roch Unklarheit zu herrschen scheint, welche Steuern und in welcher Form diese dem Reichstage vorzulegen und plausibel zu machen sine. Die Steuersrage ist verworren und zerfahren, und so wenig jeder Reichstag prin- cipiell abgeneigt sein dürfte, der Regierung die Mittel zu bewilligen, welche das Reich bedarf, so dürfte ein weiteres Expertmentiren ohne Vorlegung eines festen Planes keinerlei Aussicht auf Erfolg haben. Wie verlautet, soll in dieser Beziehung allerdings dem Reichstage eine Denkschrift zugehen, welche die Nothwendigkeit der neu zu bewilligenden indi- recten Steuern nachweisen, falls es mit der Entlastung von den direkten Steuern in den Einzelstaaten Ernst werden soll. Tie Mehrheit des Reichstages aber dürste mit einem solchen Nachweis nicht befriedigt werden, sondern auf die Vorlage eines definitiven Steuerreform-Programmes hindrängen. Man hat mit den bisher bewilligten Steuern die gewünschten Ueberschüste nicht zu erzielen vermocht, und da die Steuern das wirthschastliche Leben bedrücken, so daß ein beträchtlicher Rückgang in den Steuererträgen zu verzeichnen ist, so bieten auch die neuen Steuern keine Garantie für die Erzielung von Ueber- schüsten. Ehe man daher immer und immer wieder dem Verkehr und dem Geschäftsleben in hart bedrängter Zeit Geld entzieht, dürfte eine Ruhepause, deren Schwierigkeiten nicht durch neue Steuern, sondern durch eine Reichsanleihe zu beheben sind, sich empfehlen. Fürst Bismarck ist allerdings anderer Meinung, denn er hält die neuen Steuern für eine Art nothwcndiger Ergänzung seiner Steuerpolitik. Man berichtet daher, der Kanzler gebe sich die außerordcntlichste Mühe, für die neu projectirten Steuern eine Mehrheit im Reichstage zu erzielen, und er sei ent» schloffen. für den Fall der abermaligen Ablehnung der Steuervorlagen von der Auflösung des Reichstags Gebrauch zu machen. Bei der herrschenden Volksstimmung dürften aber die Wahlen das Resultat haben, die Zahl der Gegner neuer Steuern im Reichstage beträchtlich zu vermehren. Deutschland. Darmstadt, 6. Septbr. Se. König!. Hoheit der Großherzog fuhren heute früh mit Seiner Kaiserlichen Hoheit dem Deutschen Kronprinzen nach dem Griesheimer Schießplatz, woselbst scfort die bereit gehaltenen Pferde bestiegen wurden und die Truppenbesichtigung pattfand. Seine König!. Hoheit der Erbgroßherzog war ebendaselbst von Wolfsgarten zu Wagen, Seine Großh. Hoheit der Prinz Wilhelm und das Gefolge von hier aus zu Pferde eingetroffen. Die Truppen waren, Front gegen Norden mit Anlehnung des rechten Flügels an die „Kanonenhügel", um 6% Uhr zum Einrücken in das Alignement bereit. Unter dem Commando des Divisions-Commandeurs Prinzen Heinrich Großherzogliche Hoheit standen in der Parade: Im ersten Treffen (Generalmajor Graf v. Herzberg) die 49. Infanterie-Brigade, im zweiten Treffen (Generalmajor v. Radecke), die 25. Cavallerie-Brigade, sowie das Großherzogliche Feld-Artilleric-Regimeut Nr. 25 (Großhcrzogliches Artillerie- Corps). An den Parademarsch, der von der Infanterie mit aufgepflanztem Seitengewehr erfolgte, schloß sich eine Gefechtsübung, deren gemeinsame Idee die Abwehr eines Angriffes von Westen her bedeutete. Das Feld-Artillcrie-Regi- meut Nr. 25 griff mit der reitenden Batterie in das Manöver der Cavallerie- Brigade, in dasjenige der Jnfanterie-Brigade mit einer Fußbatterie ein. Nach der Besichtigung, welcher auch der commandirende General Frhr. v. Schlotheim beiwohnte, sprach Se. Kaiser!. Hoheit der Kronprinz den Truppen die hohe Anerkennung bezüglich ihrer Leistungen aus und begab sich um 10>/4 Uhr mit Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog nach dem Schlöffe zurück, woselbst um 12 Uhr im Kreise der Großherzoglichcn Familie das Frühstück eingenommen wurde. Die Abreise Seiner Kaiserlichen Hoheit nach Mainz erfolgte mit dem Schnellzug 1 Uhr 53 Minuten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog und Seine Großherzogliche Hoheit der Prinz Heinrich gaben das Geleite bis auf den Perron der hessischen Ludwigsbahn, woselbst das anwesende Publikum mit lebhaftem Hoäwusen grüßte. Berlin, 4. Septbr. Nach der „Nat.-Ztg." ist die Eröffnung des Landtags erst in der dritten Octoberwoche zu erwarten. Erntebcrichte offi» ciellen Ursprungs stellen wirklichen Nothstand nur in Oberschlesien und Westpreußen in Aussicht, dennoch will die Regierung in systematischer Weise Abhüfe schaffen. Den bedrohtesten Distrlcten werden vielfach Erleichterungen zu Theil, außerdem werden öffentliche Bauten vorbereitet. — Das „Tageblatt" meldet: Nach einer Londoner Meldung der „Polit. Corresp." hat da? Cabinet de- schloffen, falls die Pforte der Flottendemonstration nicht weiche, mit oder ohne Alliirten die entschiedenste Haltung anzunehmen und das Möglichste aufzubicten, um der Pforte zu zeigen, daß sie, wenn sie auch Gesammt-Europa mißachten zu dürfen glaube, dies ungestraft einer Macht gegenüber nicht thnn dürfe. — Der Kaiser legt ein ganz besonderes Jnterefle für die möglichst feier» liche und denkwürdige Veranstaltung des Kölner Dombaufestes an den Tag. Beide Majestäten, das kronprinzliche Paar, womöglich alle preußischen Prinzen und, wie es heißt, mehrere deutsche Souveräne werden dem Feste beiwohnen, über deffen Einzelheiten eine Vereinbarung zwischen den Kölner Veranstaltern und den hiesigen Centralstellen stattfinden wird. Berlin, 5. Septbr. Der Kaiser gedenkt, soweit dies bis jetzt festge- stellt worden ist, etwa am 22. d. Mts. sich von Berlin nach Baden-Baden zu begeben. Die kronprinzlichen Herrschaften gehen Ende September nach Kiel, um dort den heimkehrenden Prinzen Heinrich zu empfangen; wahrscheiMich werden dort auch der Prinz Wilhelm und feine Brant anwesend sein. Der Prinz Heinrich wird sich sodann unmittelbar zum Kaiser nach Baden begeben. — Für die Anwesenheit des griechischen Königspaares und des Kronprinzen Rudolf von Oesterreich werden am Hose glänze Feste vorbereitet. Köln, 4. Septbr. Die kaiserliche Cabinetsordre, welche die Abhaltung des Dombaufestes aus den 15. k. Mts. festsetzt, hat, wie bereits mitgetheilt wurde, einen Beschluß des hiesigen Metropolttan-Dorncapitels jur geige , wonach auch dieses sich durch Abhaltung eines Gottesdienstes an der Feier betheiligen wird: sodann ist der Vorstand des Central-Dombau-^ereins und das Stadtvrrordneten-Collegium wegen des Festes in Beraihung getreten- J)iunmebr beginnt auch die Bürgerschaft sich für das Fest zu regen. Gestern Abend and in dem Restaurations-Saale des Gürzenich eine Versammlung statt, in welcher Über die Idee, am 15. October einen historischen Festzug zu veranstalten, dafür sich Türkei. der Umständen lieber sein hohen Nach 15. d. ankernde Dampfer beflaggt; letztere gaben Salutschüsie ab. Am Landeplatz wurde der Kronprinz von den Spitzen der Behörden und einem zahlreichen Publikum enthusiastisch begrüßt- Die Feuerwehr und der Kciegerverein bildeten Spalier- Zwei junge Damen brachten dem Kronprinzen den Ehrenwein und Bouquets dar, weiche huldreich entgegengenommen wurden. Bürgermeister Müller brachte ein Hoch aus. Der Kconprinz unterhielt stch freundlich mit sämmtlichen vorgestellten Personen, namentlich dem Grafen Matuschka und dem Cornmercienrathe Lotichius und begab sich zu Fuß in das Hotel Adler. St. Goarshausen, 7. Sepibr- Gestern Abend nach dem Diner, zu welchem die Spitzen der Verwaltungsbehörden geladen waren, unternahm der Kronprinz auf dem Trajeeiboote „Loreley" eine Fahrt auf dem Rhein und besichtigte die Illumination, sowie die bengalische Beleuchtung der Ruine Katz. Heute früh 7'/z Uhr begibt stch der Kronprinz zu Wagen nach Nastätten zur Besichtigung der unter dem Commando des Generalmajors v. Rauch stehenden Brigade. Telegraphische Depeschen. Wagner'« telegr. Eorrespondenz-Bureau. Mainz, 6. Septbr. Der deutsche Kronprinz ist um halb 3 Uhr Nachmittags von Darmstadt hier eingetroffeu und hat, von dem Publikum ehrfurchtsvoll begrüßt, sofort per Dampfschiff die Reise nach St. Goarshausen fortgesetzt^,^ ß ^^,br. Anläßlich verschiedener Angaben der Zeitungen erklärt das Amtsblatt: Dle Regierung ist weder gegenüber dem Vatikan, noch gegenüber dem päpstlichen Nuntius oder irgend einer anderen Person irgend eine Verpflichtung bezüglich der Ausführung der Märzdecrete etngegangen. »ehre Actionsfretheit ist eine vollständige und ihre Entschließungen hangen nur von ihr selbst ab. Jede entgegengesetzte Behauptung entbehrt der Begründung. Berlin, 6. Septbr. Bezüglich der Nachrichten über angebliche Ver- Weigerung der Goldherausgabe von Seiten der Reichsbank erfahren wir, daß die Reichsbank in Berlin Gold in keinem Falle verweigerte, weder gegen Banknoten noch gegen Checks noch sonst, und daß hieran auch künftig sestgehalten werden wird. Dagegen ist es richtig, daß bei einigen auswärtigen Zweiganstalten in neuester Zeit Anträge auf Gewährung größerer Summen in Gold an die Hauptbank verwiesen werden mußten, weil die Goldbestände der betr- Anstalten dazu nicht ausretchten, Gold also erst auf Kosten der Reichsbank dorthin hätte geschafft werden muffen. Nach gleichen Grundsätzen wird auch Seitens der anderen großen Banken verfahren. Keine gibt bei jeder ihrer Zweiganstalten stets jede beliebige Summe Goldes her- Akagusa, 6. Septbr. Im Laufe des Vormittags trafen eine deutsche und zwei englische Coroetten hier ein- Es sind nunmehr 14 Kriegsschiffe im hiesigen Hafen versammelt. Straßburg, 6. Septbr. Gegenüber der Tendenznachricht des „Gau- lois", daß der Statthalter von Elsaß-Lothringen den aus Paris gewiesenen Jesuiten den Aufenthalt in Mirienthal gestattet habe, wie gegenüber den daran geknüpften Insinuationen ist die „Elsaß-Loihr. Ztg." zu der formellen Erklärung ermächtigt, daß das für Elsaß-Lothringen Kraft und Geltung habende Reichsgesetz vom 10. Juli 1872, Betr. den Orden der Gesellschaft Jesu und die ihm verwandten Orden und ordensähnlichen Congregationen, sowie die desfallsigen Aussührungs-Veroidnungen des Bundesrathes im etntretenden Falle selbstredend unverkürzt zur Anwendung gelangen werden. St. Goarshausen, 6. September. Der deutsche Kronprinz traf, begleitet von dem Regierungspräsidenten v. Wurmb, um 6 tens der türkischen Presse ist die Nachricht, wonach die so oft und allseitig angezweifelte Gesammtkundgebung nun endlich wirklich erfolgen wird, mit überraschender Ruhe ausgenommen worden; man glaubt anscheinend noch immer nicht an den Ernst der Sache, oder man rechnet darauf, daß die Einigkeit der Mächte eine entscheidende Probe nicht bestehen werde. beraten wurde. Der Gedanke fand in der Versammlung allseitigen Beifall, jedoch wurde ein Beschluß noch nicht gefaßt. Heute Abend wird eine abermalige Versammlung über diesen Gegenstand in Beratung treten. Auf morgen Vormittag 11 Uhr ist eine Volksversammlung in das Thalia-Theater einberufen, um Mittel und Wege zu besprechen, eine der Stadt würdige Feier der Vollendung des Domes vorzubereiten. Kolland. Haag, 4. Septbr. Die beiden Kammern der Generalstaaien sind auf den 6. ds. einberufen worden, um Glückwunsch - Adressen an den König zu beschließen , der ihnen durch besondere Botschast die Geburt einer Prinzessin an- gezetgt hat. Die gesammte Presse hat bereits der Freude des ganzen Landes über das frohe Ereigntß aufrichtigen Ausdruck gegeben. Heute hat der König die Minister und Würdenträger des Hofes empfangen. Das diplomatische Corps wird am 10. ds. in feierlicher Audienz seine Glückwünsche darbrtngen. Hngtand. London, 5. Septbr. Amtliche Meldung aus Kandahar vom 2. ds.: Außer dem bereits gemeldeten Verlust in dem Treffen gegen Ayub Khan sind drei britische Officlere und 68 Mann verwundet; von letzteren sind seitdem 4 gestorben. Die indischen Truppen verloren 11 Mann tobt und 72 verwundet. Die Kavallerie marschtrt morgen nach Kokeran. Eine andere Abthei- lung geht dem General Phayre entgegen, welcher angewiesen ist, "icht zu viel Truppen vorznschteben, sondern die verfügbaren Transportmittel für Beschaffung von Vorräten und Lebensrnitteln zu verwenden. Die Kavallerie tödtete 400 Flüchtlinge von Ayubs Armee. Rußland. Lokales. Gießen, 7. September. Professor Rober t v. S chlagint weit, der am 4 März dieses Jahres Girßen verlassen hat, ist gestern Abend (6 Sept.) wohlbehalten von seinen ausgedehnten Reisen in den Vereinigten Staaten von Amerika wieder hier eingetroffen und hat eine Anzahl von werthvollen und interessanten Gegenständen aller Art mitgebrackt. In noch ll^öllerem Maße als vor elf Jahren hat er diesmal den weiten amerikanischen Westen bereist, zunächst den getretdereichen Prairtestaat Kansas und das durch seine großartigen Naturschönheiten, seinen wichtigen Bergbau und seine merkwürdigen, über 10,100 englische Fuß hinansteigenden Eisenbahnen berühmte Colorado. Hierauf besuchte er Neu-Mexico und von da begab er sich über Omaha mit der Pacifiebahn nach Utah zu den Mormonen und ihrer Hauptstadt, der in den letzten Jahren durch prachtvolle Bauten ungemein verschönerten und vergrößerten Salt Lake City. Sein weiterer Weg führte ihn nach Caltfornien, hauptsächlich nach dem südlichen, von wo aus er sich in das angrenzende Territorium Arizona verfügte; von hier kehrte er direct nach Deutschland zurück- . c Während seines Aufenthaltes in Nordamerika hatte er Gelegenheit, einen großen The,, der rauhen Felsengebtrge genau kennen zu lernen; er ritt auf einen der höchsten Gipfel hinauf, den 14,335 englische Fuß hohen Pike'S Prak, auf dem sich ständig ein metereologisches Obser vatorium befindet. Ferner hat er nicht nur die Pacifiebahn wiederum zweimal ihrer ganzen Ausdehnung nach bereift, sondern auch, soweit sie überhaupt bis setzt fertig ist, die Südpacific- bahn, nämlich einerseits von Kansas City in westlicher Richtung nach Santa Fe in Neu-Mexico und andererseits von San Francisco in südöstlicher Richtung nach Tucson in Arizona- die Entfernung von Tucson (man spricht Tusson mit scharfer Betonung ver Silbe son) nach New-York beträgt, wie wir einem uns gütigst zur Verfügung gestellten Prtvatbriefe des Reisenden entnehmen, auf dem kürzesten zur Zett möglichen Eisenbahnwege 4109 englische — 891 deutsche Meilen, die der Zug in neun Tagen und neun Nächten ununterbrochener Fahrt zurücklegt. — Se. Kaiser! Hoheit der Kronprinz des Deutschen Reichs wird heute Nachmittag 645 ;n hiesigem Bahnhof etntreffen und nach kurzem Aufenthalt 6*o die Weiterreise antrrten. Vermischte Mainz, 3 September. Gestern Abend wurde unS ein Unglücksfall von Rheindürkheim hierher gemeldet, der aber glücklicher Weise keine Menschenleben, wie dies anfänglich gemeldet, gekostet hat. Gestern Morgen verließ der der Firma Ristelhuter Nachfolger gehörige Guter dampfer Pfalz II " unsere Stadt, um mit einer Ladung Palmöl und sonstige leicht brennbar- Stoffe nach Mannheim zu fahren. In der Nähe von Rheindürkheim gextetben plötzlich die Maaren der „Pfalz" in Brand und wurde das Feuer zuerst von dem an der „Pfalz" vorüber, fahrenden Remorqueur „Maximilian^ bemerkt und schleunigst wurden die Rettungsboote herab- gelassen, um den Bedrängten auf dem brennenden Schiffe zu Hülfe zu kommen. Mit rasender Schnelligkeit griffen die Flammen um sich und mit großer Noth konnten die auf dem schiff befindlichen Leute bis auf einen Matrosen, welcher in's Waffer sprang und sich an dem Ruder des brennenden Scbtsfts festhtelt, gerettet werden. Der sich am Rud» fcsthaltende Matrox gerirth nun in Gefahr, zu verbrennen, da das brennende Oel vom Scpiff m das Waffer lies und dorten auf demselben schwimmend weiter brannte. Der Unglückliche mußte sanen Kopi beständig unter Waffer tauchen, um sich nicht zu verbrennen. Ein beherzter Schiffsmann des , Maximilian" kam aber auch bleiern Manne 8u Hülfe unb rettete ihn aus ben brennenden ilutbcn doch wurde der Retter bei dieser Gelegenheit beinahe cm Opfer seiner Mens.ven iebi indem er burch bas brennende Oel fahren mußte, sich dabei fchreckltche Brandwunden ,uz°g und , sofort in ärzNiche Pflege genommen werden mußte. Das Schiff sank, nachdem cs bis an den Wasserspiegel heruntergebrannt war, dieses sowohl als die Fracht waren versichert und zwar wie man uns mittheitt, das Schiff um die Summe von 36 000 fl. Kassel 3. September. Bei dem zur Zeit auf dem großen Forste stundenden Uebungen der 22. Kavallerie-Brigade (Husaren-Regimcnt Nr. 14, TbürinMches Ulanen-Regiment Nr. 6 haben sich in den letzten Tagen mehrfache bedauerliche Unglucksfalle ereignet, eine gräßliche Scene namentlich am Mittwoch. Das Pferd eines wanen im ersten Glied stürzte, wobei feine Lanze sich in den Boden festrannte, die nunmehr seinem Hintermann, dessen Pferd an der selben Stelle ebenfalls stürzte, die Brust durchbohrte, ohne daß der Reiter aus dem Sattel kam. Pferd und Reiter erhoben sich unglaublicherweise ebenso rasch als sie gefallen, wieder und so sprengt mit abgebrochener Lanze in der Brust der tapfere halbtodte Ulan noch em Stuck weiter, bis er besinnungslos vom Pferd stürzte. Ein anderer Ulan brach sich die Rippen vorgestern bei einem Sturze, ein zweiter brach ein Bein, heute wurde einem Husar welcher bei einem Sturze unter’« Pferd zu liegen kam, die Nase fast abgetreten. Auch ein Artillerift bat dieser Tage bet einem Sturze nicht'unerhebliche innere Verletzungen erlitten, mdeß sind glücklicherweise bis setzt alle die vorgekommenen Verwundungen nicht tödtlich gewesen. 1 Hannover, 1. September. In der verflossenen Nacht wurde ein Nachtwächter, indem er einer Rotte wüster Gesellen, welche Unfug verübend die Straßen durchzog, wehren wollte, von den Strolchen rückwärts zu Boden geworfen und dann in brutaler Weise erschlagen. Dn Leiche wurde Morgens gefunden. Das Gesicht war total zerschmettert und von Blut überströmt, die Schläfe gleichfalls durch einen wuchtigen Schlag zerstört. Die Thater sind entdeck' und ^^d^ssau, 1. September. Gestern Vormittag wurde der Militärsträfling Joh. Hoff von der Militärftrafanstalt in Oberhaus bei einem Fluchtversuch durch die Bebeckungsmannschafk erschoffen. Die Kugel hatte ihn am Rückgrat getroffen, so daß er tobt niedcrftürzte. Hoffent ltch wird eine gründliche Untersuchung weitere Aufklärung schaffen. — Wohl zu den wunderlichsten Blüthen, welche der Deutschenhaß in Frankreich gezeitigt hat gehört die Behauptung, daß wir die Vermehrung der Wölfe verschuldet hätten. Di' Petite Republique Francaise", ein in etwa 20,000 Exemplaren verbreitetes Soub.'att, erzähl' zuerst daß im Jahre VI der republikanischen Zeitrechnung in Frankreich 5351 W5.se gegen Schußprämien in Höhe von 126,000 Frcs. getövtet worden seien; ber^erste Napoleon habe dann die Prämien herabgesetzt und der dritte habe — in Mexico und Syrien brichaftigt keine Zeit gehabt, sich mit den Wölfen zu beschäftigen. Ihm und^Deutschland danken.wir die neue Geißel", fährt das Blatt wörtlich fort, „die Wolfe, um deren Vernichtung eS M bandelt, sind Eindringlinge, welche im Gefolge der deutschen Armeen im Jahre 1870 die Grenz' überschritten haben. ' Diese Thatsache sollte die Wolftödter herzhaft machen. Nicht nur um eine Frage der Menschlichkeit handelt es sich hier, wie die „Soeiele d'Argiculture" meint, r« ist Cme Frage des Pa'riotismus. Darum Krieg dm Wölfen! Auf die Wolfe!' _ Beim 8. badischen Feuerwehrtag zu Heidelberg hat die folgende Inschrift groß' Heiterkeit erregt: Die Feuerwehr Die ist zum Löschen ftetö zur Hand. Hätten wir eine Steuerwehr, Wären wir nicht so abgebrannt. fiaifcl, 2. September. Im ®aflbau8 „Zum legten Heller" vor dem Frankfurter Thore wurde gestern durch die Poll,er eine Scküler - Verbindung die sich aus Primanern d Gymnasiums gebildet hatte, aufgeboben Dre jungen Herren hatten stch m dem genannt Loeale vollständig tn studentischer Man.er eingerichtet; sie saßen in Cerevismutzen und MU Corpsbändern geschmückt beim .dien Gersteniaft an ber.Sffianben gingen ftm m! Mb sogar die gähne de« Corps fehlte nicht. Es scheint sich sonach hier um nichts weiter eine Nackaffung studentischen Treibens zu bandeln, jedoch wird tue Strafe be, dem strengen Verba des Verbindungsweiens wohl eine barte sein. Wenn man dem Wirth, der in fernem 8 dieses Wesen geduldet und begünstigt bat, die Schankconcession entzieht, so trifft ihn nu gerechte Strafe. Aur Feier 5818) Kehr. 5809) Emil Piftor. kleefamen bei Leidich. 5811) Re ultng. 5810) 5279) mit dem von Kohlen und CoaKs W. JuniuS, Hoerdc offerirt 5816) Künstliche Dünger für Wintersaat und Wiesen, blauen Vitriol, ^ncarnat- n n n u n ii ii ti ii 2,2 19,5 3,5 2,6 80 91,5 27 25 11,5 4,2 2,8 Das 5824) Dem hiesigen und auswärtigen Publikum diene hierfür Nachricht, daß ich die Obstverfteigerung. Montag den 13. September, Morgens 10 Uhr anfangend, soll das Gemeinde-Obst, bestehend meistentheils aus einer großen Quantität Zwetschen und einer Quantität Aepfel uyd auch Birnen, versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Ort. Grüntngen, den 6. Septbr. 1880. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. w rden. Zusammenkunft Morgens präcis 9 Uhr im District Oberseilbach auf dem Weg von Treis a. d. Lva. nach Att-Buseck. Treis a.d.Lda., am 4. Septbr. 1880. Freiherrlich von M i l ch l i n g'sche Administration. W irthschaftsführung heute an aus dem alten in oas neue Gebäude auf Felfenkeller übertragen habe. Zur freundlichsten Empfehlung. Louis Leu® Mittagstisch in und außer Abonnement. Billard. Karl Fuhr, früher Restaurateur des Cafe Klein. 5803) 4V2 Morgen Grummetgras im Heegstrauch verkauft H. Adami. *”5804) 3 Morgen Grummet-Gras abzugeben (Oberau). JustuS Müller, Hötel Einhorn. Holzversteigerung. Montag den 13. September, von Vormittags 9 Uhr an, werden in der Freiherrlich von M t l ch- l ing'schen Waldung Oberfeilbach — Oberförsteret Treis a. d. Lda. — versteigert: A. Bau- und Nutzholz: 10 EicheN'Stämme von 14—50 cm Durchmesser und 6—14m Länge, mit 7,77 fm, 8 Stück E chen-Derbstangen von 8—14 cm Durchmesser und 3—7 m Länge mit 0,63 fm. B. Brennholz: 31,3 Rmtr. Buchen-Scheiter, Restauration tum Gambrinus! Unterzeichneter beehrt sich ergebenst anzuzeigen, daß er die „Restauration zum Gambrinus" übernommen hat und bittet, das ihm früher geschenkte Vertrauen auch auf das jetzige Local übertragen zu wollen. Angenehmes großes Local mit Nebenzimmer und Garlenwirthschast. Date. Vorzügliches Bier und Apfelwein. Reingehaltene Weine. Restauration zu jeder Tageszeit. Mittwoch den 8. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen in her Flett'scheu Hofraithe Awei Kleiderschränke meistbietend versteigert werden. Gießen, den 6. September 1880. 5807) Geißler, Gerichtsvollzieher. 5722) Da die heute abgehaltene Versteigerung nicht genehmigt worden ist, so werden die zur Debitmasse der Gebrüder Köhler dahier gehörigen im Gart- feld gelegenen Immobilien, bestehend aus einem dreistöckigen Wohnhaus mit Hof und Gartenraum und einer im Betrieb befindlichen Dampf-Schneidemühle mit allen Maschinen, Sägen und sonstigen Geschäftsutensilien Montag d. 13. Septbr. I. I., Nachmittags 2 Uhr, nochmals auf dem hiesigen Ortsgerichts - Bureau öffentlich versteigert, und wird bei annehmbarem Gebot der Zuschlag sofort ertheilt. Gießen, den 30. August 1880. Großh. Ortsgericht Gießen. Müller. des Geburtstags Sr. Königs. Hoheit des Großherjogs soll Sonntag den 12. dfs. Mts., Nachmittags 3 Uhr, in btm Gasthause „Zum Holländischen Hof" (bei Herrn Glöckner) ein Festessen stattfinden (das Couvert zu 3 ^.) Diejenigen Herren, welche hieran Theil nehmen wollen, werden gebeten, spätestens bis zum 9. dfs. Mts. sich bei Herrn Gastwirth Glöckner anzumelden. Lich, den 6. September 1880. Langermann, Kutsch. Oberamtsrichter. Walz, Bürgermeister. Kngel- Kaffee-Brenner neuester, wesentlich verbesserter Construction in 7 Größ>n, von 2'/r bis 90 Kilo Füllung. Vorzüge r Unsere Brenner werden mit ausgemauerter Feuerung geliefert, sind leicht transportabel, nehmen den möglich, kleinsten Raum in Anspruch und liefern bei überaus leichter Handhabung den regelmäsigstcn Brand. Spohr & Kraemer, Frankfurt a./M.-Sachsenhausen. 5422) Prospekte gratis. Vertreter für Gießen und Umgegend: Fr. Seibel, Gießen. Marktvcrlegung. 5773) Der in dem di-rjädrigen Landkalender aus den 20. September 1880 eingetragene Hungener Jahrmarkt wird wegen den israelitischen Feiertagen nicht an diesem Tage, sondern Montag den 13 September 1880 abgehalten, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. Hungen, den 3. September 1880. Großhcrzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. Versteigerung. Freitag den 10. dS. Mts., Vormittags 9 Uhr, füllen in demHofe ' es allen Provinzial- Arresthauses dahier, mehrere Partim Mauersteine, altes Bauholz, alte guß. -iserne Abtrtttsröbren und ein eisernes Einfahr'sthor rc- versteigert werden. Gießen, den 6. Septbr. 1880. Großh. Kreisbauamt G ehen. I- V.: ’f"n*n „i1 rt? * V ein, ’M. zunächst btfl ^ochvffhriten, seinen Mei9enb,n glim" fetten Sait 8«f, 1 b»> Wollen, tn ’ hm !-hn, « bitett | 8'^'1 rhL 8'Pfel hinauf. nn-°l°M,S Obm ihrer ganzen 71' % die Südpacifib «tajt m Reu Mexico n « ^ona; tu tznt- M N - 'th dinirntrn ent- - 'g'aich, - 891 deutsche • 1 Kahn zurücklegt. Mfe beute Nachmittüz Beitmeiie antieten. 5727) Meine amerift. öynamo-eiectrische Anstalt, behufs Vergrößerung nach der Bockenheimer Landstraße Nr. 179 Hierselbst verlegt, mit den allerneuesten und besten Betriebsmitteln versehen, vernickelt, versilbert, vergoldet, verkupfert, vermessingt, bronzirt 2t. Gegenstände jeder Art und Größe in dauerhaftester und schönster Ausführung. Ganze Einrichtungen für galvanoplaftische Anstalten. Anoden und Chemicalien reinster Qualität, fertige Bäder, die neuesten und zweckmäßigsten Batterien, sowie die unter Nr. 9796 D. 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I. credidtrt Handel und Verkehr. «ietzen, 7. Septbr. Äuf vem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Bft>. <^1,20 fctß jtL 1.25, Hühnereier 1 Stück 5—6 2 St. 00 Enteneier 1 Stück 6-7 Katt per Stück 5__io A Käs-matte per Stück 3— 0 Erbten 1 Liter 1K Linttn 1 Liter 22 baS Paar 50—70 Hühner s. St. JL 0.90—1.60, Hahnen p. St. JL 0-40-0.70, Watsche 0.00—0 00, Enten per Stück X 1.10—1.70, Ocksenfleisck 66— 68 per Pfd., Shtl)* u«b Rindfleisck 50-00 H, Kalbfleisch 45-50 Hammelfleisch 60-70 Schweinefleisch 68-00 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 5.00-6, Zwiebeln P. Ett- JL 6—7.00, Milch per Liter 16 und 1* H. __ M von Zchnndückheii» ::e4 wfanglieh gemflb«, bfolqn geböngt @ütei sovstlge leicht bveunbar. ■ n ametben plöß'mb bit in Ser ,Mz' oorüber u jtatiingtooott beruh komme». Äil rasenbk a Ui auf tz® schiss Kb sich an rem Jforr e festhalienre Matton Äf in H Wassn M i 4t mW« v.wn ftoipt Säti^mann dis , btn brcnnetibtn f S* :3Ä r'rft -3*'•*<*: i to((« mein1'r Eichen. „ Buchen-Pr-gel, Eichen- „ Aspen- „ Buchen-Stammreis, Buchen-Zopfreis, Erchen- „ Aspen-Stammreis, Aspen-Zopfreis, Buchen-Stöcke, Für die Invaliden und die Hinterbliebenen gefallener Soldaten sind am Sedantage ein- gegangen: von Herrn Fabrikant Emmeltus 10 JL, B. H. 3 I K. 50 St. 1 JL, Hok 1 Jt, Pf. 1 jMa, von dem Kriegerverein und den beiden Gesangvereinen zu Groß Linden durch Herrn Pfarrer Henkelmann 6,50 JL, durch die Exped. d. Blattes von P. 1 «M.» L. B- 1 JL, W. D. 50 C. St. 1 «X, L. F. 1 im Ganzen 27.50 JL Den Gebern besten Dank. Der Vorstand des Zwetghülfsvereins Gießen. Dr. Stammler. tflt o1 L te fr*«»» «,l l6 triff« *2, iV. " (»■ Aeikgeöotenes. 5819) Ein gutes zugfestes Pferd wird billig abgegeben, aber nur an einen Land- wirtb, der es zum Ackerbau verwendet. Von wem? sagt die Exped. d. Bl- Besten Bonner portfanöCement, frische Sendung, bei (5817 A. Kröll. Bekanntmachung. 5823) Heinrich Schäfer II. von Annerod ist als Wiefen- Wärter für dle Stadt Gießen angenommen und auf den Feldschutz sowie auf die Instruction als Wtesenwärter verpflichtet worden. Gießen, den 6. September 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: __________________Keller, Beigeordneter. _______________________ Bekanntmachung. 5789) Die biS jetzt fällig gewesene Cpwmunalsteuer pro 1880/81 (1.—3. Ziel) kann in den nächsten acht Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden. Gießen, den 4. September 1880. Der Stadtrentmeister: Enders. «k. Der Director: E. Hoffmann, Baumeister. 5835) 5513) durch die Direktion: Dr- Schneider. wohl. Kupserschmlld. 5557) Geld- Cours __ Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Cb r. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Wilhelm Pfeil. John Meyer. VÄ 16 16 20 16 16 9 4 16-20 16-20 38-42 72-76 65 60—65 20-23 Monats- Versammlung Donnerstag, den 9. Septbr-, Abends 8 Uhr, im (5796 Cafe Ebel. Schnellste und Beste zu bedienen. Giessen, im August 1880. W Hattet str 'fit iimlitgen Stall' otaM des ip.St.®.y Dir chn tun9'H jU Nstl! Ein braves Mädchen, mit unter. Empfehlungen, in Küche und Hausarbeit erfahren, wird auf Michaeli gesucht. Näh. bei der Exped. d. Bl- (5795 5788) Ein Wohnhaus mit schönem Laden, in bester Lage der Stadt, ist m verkaufen. Näheres in der Exp. d. Bl. Lauf erzeug in prima Qualität billigst bei 5699) I. Bärmann. 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Gr ol manschen Hause, gegenüber der Weidengässe. Werde mich bestreben, wie bekannt, meine geehrten Kunden auf’s Todes-Anzeige. 5827) Am Samstag den 28. August ertrank beim Baden im Rhein unser lieber Sohn stud. Martin Hellmeister. Wir theilen diese Trauernachricht seinen verehelichen Comilitonen, Freunven und Bekannten mit der Bitte um stille Theilnahme hierdurch mit. Gau-Algesheim, am 5. September 1880. Die trauernden Eltern. Hochachtungsvoll Ludwig Orth, Photograph. M die genann inchigi, das einer »ditten (Art. 372, 3n biefe, Ren Gehöft, innerhal 7 lm Gespan 'l* i“ untersage .^ch Bie! S keine ftrai 7«uch inner, * mit Qnfc( W erng,steift ta 911 U-b-r fS auf b Schnelllauf Productiv». 5826) Mittwoch uib Donnerstag, Nachmittags 6 Uhr: Tour um den Oswaldsgarten (mit Hinber, isteu), in 40 Minuten 17mal. 200 M. erhält derjemge, welcher in gleichem Trabe mit aushäit. Gr. Schmidt aus Buda-Pest. 20-Francs-Stücke. . ■ do. in V- • Englische Souvereigns . Russische Imperiales . 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