Mr. 261 Lonnmg Den i. novemoer 1390 1 Ä, ra , T> ffei»«M#-s«56ls««:ii f «chulstratz- B. 18. Erscheint täglich mit AuSmchmr des MontitgS. WMamewM ■BÜR 8l Prei» Vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pf. Gefunden: 1 Gießkanne, 10 Pfennige, mehrere Schlüssel, 1 Bohle und sonstige Holzstücke, anscheinend von einem Steg (in der Lahn gelandet). Zugelaufen: 1 kleiner schwarzer Hund. Die gefundenen Gegenstände sind auf der Polizeiwache (Wetdengasie 93) aufbewahrt. G^ßen, den 5. November 1880. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. _______Fresenius. rftefc Blate °n reif7»en »onn Um Nigers L der illters' oder em od.meL ru j(t)t 5 mod,tnt: **'50 durch d!e •n * 'n Un?'"» «&»**■ >^0 193 >fe für n kkrtttr HMIjr, fe Leih, k Rotten ouf Nichtmitglieder 1 6. dss. Abends erhalten. rstand. erwehr. 3 8 T7hr: immhi srstand. : Wirtschaft Et empfehle. ißll Z-L Lmalie jw jenlitffl, mch Sorte, mich« San! lnd $r»u, ncr W* Hieße« * '' yi, 9t I 16 I 16 Deutschland. Darmstadt, 5. Novbr. Seine Königliche Hoheit der Großherzoa haben Allergnäd'gst geruht: Am 27. Octbr. den provis. Director des Landeszuchthauses, Major a. D. Ludwig Kattrein, zum Director des Landeszuchthauses zu Martenschloß, au dems. Tage den Hülfsgertchtsschretber bet dem Landgerichte der Provinz Rhein- heffen, Dr. Hermann Lahr, zum Staatsanwalt bet dem Landgerichte der Provinz Oberhesien — zu ernennen. — Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht: Am 27. Octbr. den Lehrer an der Realschule zu Gießen, Ludwig Wilhelm Bayrer, auf sein Nachsuchen in den Ruhestand zu versetzen. m. Darmstadt, ö. November. (Zweite Kammer der Stände. 54. Sitzung.! heutiger Sitzung interpellirte zunächn Abg. Schröder die Regierung dahin: „Beabsichtigt die Großh. Regierung, wie sie für den besonderen gesetzlichen Schutz der in fremde Verpflegung gegebenen kleinen Kinder fast zuerst in Deutschland Sorge trug nicht auch für die Errichtung von Erziehungs- und Besserungsanstalten für verwahrloste Kinder Schritte zu thrrn, etwa durch Vorlage von Vorschlägen für Errichtung einer solchen Anstalt bei diesem oder dem nächsten Landtage?" — Die Abgg. Schröder und Theobald reichen die Interpellation ein • Wird Großh. Regierung im Verfolg des Vertrags vom 21. December 1875, die Uebertragung des Eigenthums der Oberhessischen Bahnen darauf bedacht fein, die Anwendung der für die verschiedenen Kategorien der Großh. Civildiener bestehenden Bestimmungen auf die übernommenen Beamten und Bediensteten der Oberhessischen Bahnen bald zu ermöglichen? — Eine Interpellation der Abgg. Schröder, Möllinger, Theobald, Osann, Kugler Scriba und Stephan (Osthofen) geht dahin: Hat Großh. Ministerium des Innern und der Justiz nicht die Absicht, dem überhaupt, besonders aber in der Nähe der Landesgrenze zunehmenden Bettler- und Landstreicherwesen (Vagantenthum) in besonderer Weise entgegenzutrcten, auch mit dem Hinweis an alle zuständigen Behörden in solchen Fällen unter Anwendung des § 362 des Reichsstrafgesetzduchs Arbeitszwang eintreten zu lassen? — Em Antrag der Abgg. Ellenberger, Grünewald, Jöckel Sturmfels, Theobald, Wadsack und Hanstein betrifft den dermaligen Winterfahrplan der Oberhessischen Eifenbabnen und wiid an den vierten Ausschuß verwiesen. — Ersten Berathungsgegenstand bildet der Antrag des Abg. Racke auf Revision der rm Großherzogthum geltenden Bestimmungen über Besteuerung des Hausnhandels. Nach sehr eingehender Debatte, an welcher sich außer dem Antragsteller die Abgg. Schröder, Betz, Grünem ald, Küch ler, Freiherroon Nordeck zur Rabenau Böhm, Baur, Osann, Wolz, von Wedekind, sowie Ministcrialrath Mül'ler und der Berichterstatter Möllinger betheiligen, wird der Antrag Racke mit 24 gegen 14 Stimmen abgelehnt. — liebet1 den weiteren Berathungsgegenstand: 1. die Vorstellung der Gewerbebank in Gießen, deren Besteuctung betreffend, 2. die Vorstellung des Spar- und Creditvereins Osthofen, eingetragcne Genossenschaft, Heranziehung zur Gewerbesteuer betreffend, und 3. die Vorstellung Hessischer Creditgenossenschaften, gleichen Betreffs, entsteht eine sehr weitläufige Debatte, in welcher zunächst Ministerialrath Müller die Stellung der Regierung zu den Anträgen des Ausschusses präcisirt welche dahin gehen, die Regierung wolle: 1. biejenigen Erwerbs- uud Wirthschaftsgenosfen- schaften, welche — unbeschadet der Freiheit, auch von Nichtmitgliedern Einnahmen entgegenzunehmen — ihre GeschäitSthätigkeit statutenmäßig auf die Vereinsgenoffen beschränken, zur Gewerbesteuer nicht zuziehen; 2. die vorliegende Besteuerungsfrage sobald als thunlich gesetzlich regeln. Mit pos 1 deS Antrages erklärt sich die Regierung einverstanden und gelangt dieselbe auch einstimmig zur Annahme; pos. 2 gegen welche die Regierung 'm Hinweis auf die bevorstehende allgemeine Reform der directen Steuergesetzgebung Bedenken erhebt, wird mit 22 gegen 15 Stimmen angenommen. An der Debatte über diesen Gegenstand betheiligen sich die Abgg. Hanstein Wolfs- kehl, Stephan (Osthofen). Scriba, Grünewald, Schröder, Frhr. v. Nord eck zur Rabenau Metz Böhm, Falk, Büchner, der Berichterstatter Heinzer- 5dn0'-fJTe L^lldent Kugler - Die Gesetzesentwürfe, das Rechnungsjahr für den Gemeindehaushalt betreffend, und das Rechnungsjahr für den Haushalt der Provinzen und der Kreise betreffend, werden hierauf ohne Debatte angenommen. - Der Antrag der Abgg. Schröder, Seriba, Jöckel und Weith auf Erhöhung der Dotation für die Ackerbau,chulen. resp. deren Neuorganisation wird mit Rücksicht auf eine demselben entsprechende Erklärung der Regierung abgelehnt ■■ ™’lra0 rbe8 3Ib0- Wolz, sowie ein Abänderungsontrog des Abg. Schroder, Maßregeln gegen den Wncher betreffend, scheint zu eingehenden Debatten Veranlassung geben zu wollen. Der Ausschuß beantragt, beide Anträge durch die inzwischen erfolgte Reichsgesctzgebung für erledigt zu erklären. — Abg Wol, hält die ergriffen-n Maßregeln nicht für ausreichend und empfiehlt ff-stsegung eine« bestimmten Zinsfußes und Beschränkung dec Wechselfahigkeit auf Kaufleute. Fortsetzung der Berathung morgen. Berlin, 3. November. Aus sicherer Quelle verlautet, daß die auswärtigen Angelegenheiten unserm Reichskanzler in Friedrichsruh jetzt mehr als bisher zu schaffen machen. Wir brauchen nicht zu sagen, daß eS besonders die Uederstürzunaeu der Glad- stone'schen Politik sind, deren Abwehr ibn in Anspruch nehmen muß. Der Pefther Lloyd" bringt soeben einen Artikel gegen Herrn Gladstone, worin die heftigste Sprache geführt und der englische Minister ein Tollhäusler genannt wird, der gegen Oesterreich wüthe, weil dieses ihm die Zwangsjacke anlegen wolle. Sein neuester Plan soll eine Unabhängigkeitserklärung Albaniens fein. Daß selbst Rußland f*r die Ansprüche der Griechen nicht sehr lebhaft eintritt, kann man sich leicht erklären: befremdlich ist es indessen, daß der „Bereg", welcher manchmal officisse Mittheilungen enthält die Ueber- elnstimmung Rußlands mit Oesterreich in der orientalischen Frage betont und so weit 3vlaßen' Oesterreich sei von den deutschen Interessen, welche die Erhaltung des osmanischen Reiches erforderten, abgegangen und die Zeit stehe nahe bevor wo man in Wien zu der Erkenntniß kommen werde, daß es besser sei, in der Türkei sich mit Rußland zu verbünden. In ähnlichem Sinne heißt es in einer Petersburger Corre- spondenz der „Post", Oesterreich und Rußland seien in der orientalischen Politik jetzt vollkommen einig. Wie es scheint, war diese Uebereinftimmung namentlich groß in der Zeit vom 3. bis 11. Ortober. Oesterreichs Eroberungssucht ist gereizt, und wenn es neuerdings die Vertheidigung seiner Interessen hervorhebt, so versteht es unter diesen Interessen möglicherweise einen neuen Landeszuwachs. Berlin, 4. November. Ein soeben austauchendes Gerücht, daß der Cultvsminister Puttkamer seine Entlastung zu nehmen gewillt sei, dürfte auf die Thatsache zurückzuführen sein, daß der Plan deffelben zu einer Reform der Realschulen 1. Ordnung und zur völligen Umgestaltung dieser Anstalten in Realgymnasien, die bereits im April k. I. zur Durchsührung gelangen sollte, höheren Ortes nicht die Billigung gefunden hat. Amerika. New-Uvrk, 4. November. Die „New-Dort Times" berechnet die künftige Stärke der Parteien in dem Repräfentantenhause auf 149 Republikaner, 140 Demokraten und 4 Greenbacker. — Dem „New - Jork Herald" zufolge beträgt die Majorität der Republikaner in dem Repräsentantenhause 12 Stimmen. Die „Tribüne" behauptet indeß, die Majorität der Republikaner betrage 13 bis 25 Stimmen. Nach den jüngsten Nachrichten dürften die Demokraten eine geringe Majorität im Senate erlangen. Die Legislatur von Nevada wird voraussichtlich, anstatt des bisherigen Republikaners, einen Demokraten zum Senator wählen. Telegraphische Depeschen. Wagrrer'S telegr. Correfpoudenz-Bureau. Berlin, 5. Novbr. Heute begannen unter dem Vorsitze des Ministers Dr.. LuciuS commisiarische Berathungen über die durch die Ueberschwemmung in Oberschlesien herbeigeführten Mißstände und die Mittel, denselben dauernd abzuhelfen, woran Vertreter mehrerer Ministerien und verschiedene mit den Verhältniflcn des Landes hervorragend bekannte Beamte aus Schlesien thetlncbmen. Paris, 5. November. Heute Vormittag hat hier die AuSsührung der Märzdecrete gegen die Dominikaner, Franziskaner und andere Kongregationen stattgesunden. Ueberall wurde passiver Widerstand geleistet und lebhafte Proteste eingelegt. Zur gewaltsamen Oeffnung der Thüren waren Pompiers requirirt. Einige Personen wurden verhaftet. Unter den Civilisten, welche den Dominikanern von Saint Honort zur Sette standen, war auch der Herzog v. Broglie. Dte Ordenshäuser der Ausgewtesenen sind noch immer von Men- schengrupprn umgeben. — Dte Ausführung der Märzdecrete erfolgte heute Vormittag außer gegen dte Kapuziner, Dominikaner und Maristen auch noch gegen die Redemptoristen vom heiligen Herzen, die Cordelters, dte Augustiner und Oblaten; im Ganzen wurden 11 klösterliche Niederlassungen in Paris geschloffen. Diese Maßregeln gaben Anlaß zu Protestattonen und einigen Menschenansammlungen, doch kam es zu keinerlei Zusammenstoß. Die Zahl der Verhafteten übersteigt nicht 40 und sind mehrere bereits wtedes sretgelaffen. In der heutigen Sitzung des ConflictS'Gertchtshofes erklärte Bosviel, Advocat der Jesuiten, Angesichts der Vormittags in Paris stattgehabten Executionen erachte er fortan jede advocatortsche Thättgkeit als nutzlos und verzichte darauf, den vergeblichen Protest des Rechtes vernehmbar zu machen in einem Lande, wo die Devise der Regierung sei: Gewalt geht vor Recht. — Bet den Dominikanern befanden sich zur Zeit der Ausführung der Märzdecrete außer Broglie auch noch Buffet, Depeyre und Cochtn. Der Polizeipräsect ließ den Kapuzinerpater Arsene verhaften, welcher ihn excommu- ntcirt hatte. Dte verhafteten Civilpersonen sind wieder sretgelaffen. Ferner sind dte Mä^zdecrete heute ausgeführt in Clermont-Ferrand, Arras, Le Mans, Orleans und Poitiers. Ueberall erfolgten lebhafte Proteste und laute Kundgebungen ; ernstliche Ruhestörungen sind indeß nicht vorgekommen. Neuerdings haben wiederum mehrere richterliche Beamte ihre Entlaffung genommen. New-Uork, 5. November. Wettere Meldungen bestätigen, daß die Republikaner in dem neuen Repräsentantenhause eine Majorität von 12 stimmen haben werden. Paris, 5. Novbr. Zahlreiche Telegramme constatiren die allgemeine Ausführung der Märzdecrete, welche dem Vernehmen nach morgen beendigt sein wird. Alle ntchtautoristrten Männer - Congregationen sind aufgelöst, mit Ausnahme der Karthäuser und Trappisten. Der englische Botschafter hat, wie die „Agence Havas" meldet, den Minister des Innern ersucht, den eng» lischen Passionisten in Paris und den englischen Benedictinern in Douai die Autorisation zu ertheilen. Die Autorisation ist provisorisch bewilligt worden. — Der Conflictsgerichtshos hat die gegen die Erhebung des Conflicts gerichteten Beschlüsse der Präfecten der Departements Nord und Vaucluse gutgeheißen, dagegen die aus Antrag der Jesuiten erlassenen Vorladungen und die seitens der Gerichtspräsidenten zu Lille und Avignon getroffenen bez. Verfügungen für nichtig erklärt. Dublin, 5. November, Abends. Keiner von den in Anklage gezogenen Führern der irischen Landliga hatte heute der Vorladung Folge geleistet; ihr Anwalt erklärte, die viertägige Frist für Beantwortung der Vorladung sei noch nicht abgelaufen. Lokales Gieren, 6. November. Vorgestern Abend 8V2 Uhr brach in einer Scheune -u Climbach Feuer aus, das diese zwar in Asche legte, aber Dank der raschen Hülfe weiteren Schaden nicht anrichtete. Ueber die Entstehungsursache ist noch nichts bekannt. — Bei der vorgestern zu Muschenheim wiederholt stattgefundenen Bürgermeister- Wahl wurde unter abermaliger äußerst starker Betheiligung der Stimmberechtigten der seitherige Beigeordnete Konrad Roth mit 59 Stimmen gewählt, während der im vorigen Wahlgange gewählte Heinrich Becker V. nur 53 Stimmen erhielt. Es scheinen jedoch mit diesem Ergebnisse die aufgeregten Gemüther noch nicht beruhigt zu sein, da, wie verlautet, auch diese Wahl anzufechten beabsichtigt wird. Verwischtes. Frankfurt a. M. Am 1. November wurde die neue chirurgische Klinik, ein im Jahre 1866 von Herrn Dr. med. Bockenheimer gegründetes Institut, eröffnet. Es zeichnet sich der Neubau der Klinik durch seine gesunde und ruhige Lage, durch Schönheit des Gebäudes und durch zweckmäßige innere Einrichtungen vorthetlhuft aus. Hervorragende Autoritäten, welche die Anstalt besuchten, sprechen sich in Bezug auf die sanitären und comfortablen Einrichtungen ungemein günstig aus; auch das Publikum nahm lebhaften Antheil und benutzte in reickliwem Maaße die ihm gebotene Gelegenheit, die Klinik vor Eröffnung zu besichtigen. Wir wünschen der neuen Anstalt, welche seit ihrem Bestehen vom Jahre 1866 bis jetzt von 18,600 Personen besucht wurde, auch fernerhin einen gedeihlichen und günstigen Fortgang — Ueber den bevorstehenden Winter streitet der 100jährige Kalender mit den Gelehrten und erfahrungsmäßigen Wetterpropheten. Ersterer verkündet eine vermehrte und verbesserte Auflage von Kälte, Eis und Schnee, und Letztere behaupten, es gibt einen gelinden Winter, die Allerletzten stützen sich dabei besonders auf die späten Gewitter und die jetzt von Vielen als Wetterprophet anerkannte Birke. An vielen Birken bemerkt man nämlich in diesem Herbst, daß die Blätter von den untersten Aeften und Zweigen schon abfallen, während der Gipfel des Baumes noch belaubt ist; nach mehrjährigen Beobachtungen deutet dies auf einen milden Winter; entblättert sich aber im Herbste vorerst die Spitze der Birke, dann pflegt ein strenger Winter zu folgen. Sehififeberielit, Mttgethetlt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd, G. W. Dietz in Gießen. Bremen, 4. November. Der Postdampfer Oder, Capt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 23. October von Newyork abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung heute 1 Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 140 Passagiere und volle Ladung. Bremen, 3. October. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Donau, Capt. P. Predow, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. October von Bremen und am 26. October von Southampton abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newvork angekommen___________________________________________ Handel und Verkehr. Gießen, 6 November. Auf dem heutigen Wockenmarkte koste«: Butter per Pfd. 1,05 bis X 1.15, Hühnereier 1 Stück 7—0H, 2 St. 13 H, Enteneier 1 St. 11 12 H. Käsr per Stück 5—10 H, Käsematte ver Stück 3—0 H, Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 25 H, Tauben das Paar 50—80 Hühner p. St. X 0.70—0.90, Hahnen p. St. X 0.50—0.70, Gänse pr. Pfd. 50—60 H, Enten per Stück X 1.50—1.80, Ochsrnfieisch 66 i 0 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 45—50 Kalbfleisch 50—00 Hammelfleisch 50-60 Schweinefleisch 68—00 H, Kartoffeln ver 1<'O Kilo X 4.00-0.00 Zwiebeln p. C^r. X 5—8, Milch per Liter 16 und 18 Weißkraut 100 Stück X 3.00—5.00, Auszug aus den StandessmtsregiKern des Standesamts Gießen Vom 31. October bis 6. November 1880. Aufgebote. November. 4. Hilfsweichensteller Wilhelm Beloff von Beuern mit Elisabeth Willstrumpf von Gießen. 4. Maschinenbauer Friedrich Wilhelm Louis Schultze von Schönebeck mit Katharine Bernhardt von Dautphe. 5. Strinhauer August Häuser von Bobenhausen mit Christiane Friederike Böbringer, Tochter des Frtedhofsaufsehers Christoph Böhringer von Großgartach. 7 ö Eheschließungen. .October. 30. Der Dicefcldwebel trn 2. Großh. Hess. Inf -Regt. Nr. 116 Karl August Trnnstadt von Naumburg a. d. Saale mit Margarethe Brück, Tochter'deS Forstwarten Heinrich Drück von Rödgen. Geborene. October. 24. Dem Bierbrauer Ernst Otto Franke eine Tochter. November. 1. Dem Schloffer Georg Heller eine Tochter. October. 30 Dem Taglödner Philipp Schnciver II. ein Sohn, Heinrich. 26. Dem Heizer bei der Cöln-Mindcner Balm Christian Hörster eine Tochter. November. 1. Eine Tochter von auswärts. Oktober. 25 Ein Sohn von auswärts, Hermann. 30. Dem Schloffer Karl Stadtler eine Tochter, Margarethe Rosa Louise. Gewordene. November. 2 Amalie, 7 Jahre alt, Tochter des PflästererS Karl Port. Auszug sus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 31. Oktober. Carl August Tennstävt, Vicefeldwebel im 2. Großb. Hess. Jns.'Regt. Nr. 116 dahier und Margarethe Brück, ledige Tochter des Forstwarts Heinrich Brück dahier Getaufte Den 31. October. Dem Gastwirth Otto Luft eine Tochter, Ottilie Margarethe Cnoline Elisabeth, geb. den 20. Scptcmbcr. Denselben. Dem Glasermcister Valentin Herdt ein Sohn, Wilhelm, geb. bcn 18. Juli. Denselben. Dem Bäcker Hermann Vogt eine Tochter, Minna Henriette, geb. den 17. September. Denselben. Dem Schloffer Heinrich Kolb ein Sohn, Carl, geb. den 8. Sept.m er. Denselben. Dem Schnetvermeister Johann Caspar Hcß ein Sohn, Ludwig Albere oet- ben 25. August. ö ' y Denselben. Dem Feldwebel Friedrich Heinrich Christian Gunschmann ein Sohn, August, geb. den 26. September. Den 1. November. Dem Ober - Telegraphen - Assistenten Michael Eduard Lcnninger Zwillingskinver, Eduard Wilhelm und Henriette, geb. den 19. September. Beerdigt e. Den 4. November. Amalie Port, Tochter des Pflastermeisters Carl Port, 7 Jahre alt gest. den 2. November. Gießen, den 5. November 1880. Herberge zur Heimath. Der Herberge zur Heimath dahier wurden geschenkt: Von N. N- 1 Tischtuch und 12 Servietten, „ Frl. Geig'r 1 Tischtuch, „ den Schulkindern zu Heuchelheim, gesammelt durch die Herren Lehrer dorlselbst, 1 Wagen voll Kartoffeln, Möhren und Kraut, „ Freunden der Anstalt zu Dorfgill und Eberstadt 1 Wagen voll Kartoffeln und Kraut und „ solchen zu Okarben 9 Säcke Kartoffeln. Den freundlichen Gebern sagen wir herzlichsten Dank und bemerken, daß Hausvater Meister weitere Geschenke an Naturalien, die sehr erwünscht sind, entgegennimmt. Der Vorstand. 8S” Das Museum des historischen Vereins (im Ra hhaug) ist jeden Montag von 11—12 Uhr den Mitgliedern des Vereins geöffnet. "ie*x Allgemeiner Anzeiger. Geschäfts-Er öff 7283) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, dass ich mich vom 1. d. M. Seltersweg C. 49 im Gärtner Georg’schen Hause als Kürschner und. Mützenmacher etablirt habe. Umänderungen verspreche ich bei strengster Reellität die möglichst billigsten Preise. Lager in selbstgefertigter Waare, bestehend aus Kollinsky, Nerz, Iltis, Opossum, Bisam u. s. w. Ergebens! A. Krelzseiiniar. Ich beehre mich anzuzetgen, daß ich die Vertretung eines renomirten auswärtigen (7197 Modemaarei!-, (£onfections=, Ib'i’iß- maarm- unö Msflallungs-MchiWs übernommen habe. Es liegen die Muster zu Origtnalpreisen bei mir auf und lade ich zu freundlichem Besuche ergebenst e;n. Giesten, Marktstraste 2S. Ludwig Lang. 7304) Eine Sendung sehr schöner Obstbäume (Aepfel und Birnen) eingetroffen. Zwetschen, Mirabellen rc., sowie Zwerg-Obst erwarte in einigen Tagen ________Kurl Berger, Handelsgärtner. Hierdurch die ergebenste Anzeige, daß ich neben meiner Wirth schäft „Zur Ludwigshalle" ein Specerei - Geschäft angelegt habe, welches ich einem geehrten Publikum bestens empfehle. Um recht zahlreichen Zuspruch bittend zeichnet Achtungsvoll 7248) Heine. Zey. 86 '£ rMMWM Mh<>n uajpi& uayfynw nk sitzsjctms uaquapiVia pzjMsH usßvjijsg usöj^uyö urpvai i§) gaflü rsgy 'uaßoVag i|iu uaa atppoi 'uajvapgfc xapja qun aqig^qiv)8u)gai$ usgH-h rrq pa^in 'apj (2869 •• «Jlpijgqaiq fpNnnaissnml QUil ^•iiMisncror | Carl Wigandt, Schlosser,: 2Bism.arckstrasae $ empfiehlt sich in Anlagen von electrischen $ t ll;,* M'J >s.'Rtgt. td) ®l“(f dahin «Wetbt ß-noline !,b- dcn 18. Jui>, geb. btn *• er. lN «>ben, z,b. ;,n August, 6bu«b hnnmgkr $ort, 7 Iah« alt vembn 1880, m ßtbttt toTt|elfcft, voll Kartoffeln und daß Hausvater nimmt. arstand. (im A(t $au$) A yöfintfei »i. r Garant16- o AüJSJ ,b Änfcr^ ud nach Kilo Weißbrod Pfg 2 Schwarzbrod (I. Sorte) Sammtlrebe Backer 7294) ß 7280) (6414 A»g. flaubacb, Mäusburg. (7307 eingetroffen. '.BnlThlmnni l A. Fangmann am Die Carl Sehwaab. 7278) Andr. Euler. 4457) 2 1 2 ir w 6a 32 38 29 32 I Socken, Strickwolle empfiehlt sehr billig (I. (II Wollene Hemden Unterjacken, Unterhosen, Neise-Nmcht-Hemden, IVa Mtr. lang Unterkieidchen, Paris 1671. 9tod> keine Husten- krankheithat bis jetzt den weltberühmten Mineralquell- Huftenkaramels, Pfeffermünz und Äakaothee Maria Benno von Donat — Paris 1671 — widerstanden. Durch Kaiserliche Verordnung vom 4. Januar im ganzen deutschen Reiche auch für Nichtapoth-ker zum freien Verkaufe gestattet. Ruhmreiche Anerkennung von Kaiser und Papst. In billigster Packung treffen dieselben fortwährend wegen dem großen Andrange in Kartons und Flaschen frisch ein bei Herrn Im Namen des Schulvorstandes: Vigelius, Dwector. 6000 Loose. Gewinne Mark 9000. Auf je 20 Loose ein Gewinn. Gewinne bestehen aus Erzeugnissen der Mitglieder des Gewerbe-Halle- Vereins. Keisgeöotenes. Frische Schellfische Die in der letzten Zeit wieder zunehmenden Schuloersäiimwsse veranlaffen uns folgende gesetzliche Bestimmungen (Artikel 24 des Volksschulgesetzes, § 17 der Instruction für die Schulvorstände) in Erinnerung zu bringen. Aeltern und Pflegeältern sind für den ordentlichen Schulbesuch ihrer Kinder resp. Pfleglinge verantwortlich. Ohne Noth soll nie ein Kind die Schule versäumen, da der Unterricht nur bei einem regelmäßigen Schulbesuch Frucht bringen kann. Aeltern, welche es mit ihren Kindern wohlmeinen, werden sie deshalb aus eignem Antrieb zu ordentlichem Schulbesuch wie zu häuslichem Fleiß anhalten; gegen Säumige ist es unsere Pflicht, mit Strafen (von 20 bis 40 H für jede einzelne Versäumniß) einzuschreiten. Wenn ein Kmd erkrankt ist und die Schule nicht besuchen kann, so ist dem betreffenden Lehrer sofort durch die Aelte n oder andere zuverlässige Personen Anzeige zu machen, nicht durch Kinder. Wenn dann das Kind nach erfolgter Wiederherstellung zum ersten Mal wieder zur Schule kommt, ist ihm bene schriftliche Bescheinigung mitzugeben, daß es seither (die Tage sind genau Klaugeben) wegen Krankheit die Schule habe versäumen muffen. W Wenn Aeltern oder Pfleger ein Kind in anderen als Krankheitsfällen Seurlaubt wiffen wollen, so ist dazu vorher bei Versäumnissen bis zu zwei Tagen die Erlaubniß des Lehrers, bei längeren die des Schulvorstandes durch einen Erwachsenen, nicht durch ein Kind, einzuholen. Erst wenn die Erlaubniß ertheilt ist, ist die Versäumniß gerechtfertigt. Eine nachträgliche Entschuldigung genügt nicht und ist strafbar. Wenn ein noch schulpflichtiges Kind die Stadtschule verläßt, um in eine andere Schule hier oder auswärts übet zugehen, ist davon sowohl dem Lehrer als dem Schulvorstand vorher Anzeige zu machen; unterbleibt diese Anzeige, so wird das Schulgeld so lange forterhoben, bis ste erfolgt. Gießen, dm 26. Juli 1879. ( . Fr. Conrad, TÄ“* empfiehlt sein Lager aller Arten Korbwaaren, als: Sessel, Blumentische, Blumenständer, Neifekörbe, Papierkörbe rc. rc., sowie aller Arten Henkelkörbe von den feinsten bis zu dm ordinärsten. Ebenso sein Lager in Parfümerien aller A t, Kämme, Bürsten, Zahn- und Nagelbürsten, sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel unter Zusicherung billigster Bedienung. (7300 ä Rmtr JL 7.- , liefert Bekanntmachung. Das Octroi der Stadt Gießen betr. 7279) Zur Verhütung von Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften des Octroireglements wird hiermit bekannt gemacht, daß octroipflichtige Gegenstände jeder Art, welche zur Nachtzeit etngebracht werden, bei dem Einbringen am Eingangstyore angezeigr und daß die dazu vorgeschriebenen Bezeltelungen von den Octroierhebern sofort ertheilt werden muffen. Jede zur Anzeige kommende Zuwiderhandlung wird nach den bestehenden Strafbestimmungen bestraft. Gießen, den 3. November 1880. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. 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Dem Wiederbringer eine Belohnung bei Bauunternehmer Krausgrill. Vor Ankauf wird gewarnt. _____________________ Geschäfts-Empfehlung. 7296) Einem hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mich hier als Schuhmacher etablirt habe und bitte um geneigten Zuspruch. Gießen, den 6. November 1880. Philipp Benner, Schuhmacher. Schloßgasie 254._____________ 7295) Eine geschickte selbstständige Köchin zu sofortigem Eintritte gesucht von Frau Professor Liszt. Zu sprechen von 9—11 V- 7302) Ein braver Junge, welcher alsbald eintreten kann, gesucht im Darmstädter Haus. LOUIS WENZEL Giessen, Seltersweg C. 63. LITHOGRAPHISCHE ANSTALT Buchdruck erei & Zteindruckerei für alle Arten Druckarbeiten. Schnellste Anfertigung von Verlobungsanzeigen, Visitenkarten, Einladungskarten, Todesanzeigen etc. Siegelmarken. Iabrcklager fertiger Geschäftsbücher von Edler & Krische in Hannover. Grosse Auswahl In mittelfeinen &, feinen Papieren. Schreib- und Zeichnen - Materialien COPIBPRESSEN. 5375 Was macht die Luteru? (Zur Beruhigung ängstlicher oder leicht erregbarer Gemüther oiene zur Aufklärung, daß obige Anfrage keine umgefahrene oder eingeworfene noch eine nicht angesteckte Gaslaterne, sondern eine der Reparatur bedürftige Taschenlaterne betrifft. Der Einsender.)________________ (6605 7306) Der Vorstand. Schützenverein. Ottfrrdlkfklt Beginn desselben Sonntag den ?♦ Novbr., 1/2 3 Uhr, Mit dem Concurrenzschießen. Fortsetzung des Schießens Montag den 8. Novbr., 1 Uhr, Sonntag den 14. Novbr., y23 Uhr. Um recht zahlreiche Betheiligung ersucht nnnnnnnnnnnnrrirrUmnRNKnnnnn X Maschinenstrickerei D von 8 I*. Il6, $ X Nahrungsberg. M — M M Anfertigung aller Arten Herren-, Damen- und Kinderstrümpfe und Socken, in Wolle, Baumwolle und Vigognia. Ä Anstricken von Strümpfen und Socken. (7278^ nnnxmrnMrMMMnrrnMnmRnnn« wrettmmfteWmTfche Feuerwehr. Montag den 8. JTovbr., Abends 8 Uhr: <9u[jeroröentL fleneraTOerfommfuiig bei Wirth Spies, Neustadt. Tagesordnung: Wahl eines Hauptmanns. ____________________Der Borftsnd. 7287) Die Unterzeichnete beabsichtigt an hiesigem Platze Unterriehl im Gesang zu ertheilen. — Nach dreijährigem Studium am Conservatorium zu Dresden ist dieselbe im Besitze des Reife-Zeugnisses als Lehrerin im Gesang. Herr Musikdirector Felchner hat die Güte, auf gefällio-e Anfragen nähere Mittheilung zu machen. __Hsrmine Kattmann, des Gesangvereins Liederkranz Sonntag den 7. Novbr., von Abends 7 Nhr, im festlich dccorirten Saale des Cafe Der Zutritt ist nur gegen Vorzeigen der Karten auf vtamen gestattet unv ist für die Mitglieder frei, Nichtmitg lieber kennen, auf Empfehlungen von Mitgliedern, bis zum 6. vss. Abend- bei Herrn Polizei-Seeretär Krämer Karten ä 50 erhalten. 7273)Der Vorstand. Gesellschaft Heiterkeit. Sonntag Öen 21. *Ioucniber 1880: aöenöuii(erf)aftuiifii. Saale». CafeCeifi Anfang 7 Uhr. — Karten sind Abends an der Kaffe zu haben. __ßBer Vorfilanil. Bazar des Frauenvemns für Armenpflege. Da Nir den von uns angekündtgten Bazar nur dann zur Aussührrng bringen können, wenn uns eine genügende Anzahl von Gegenständen, die sich auch für den Verkauf eignen, zur Verfügung gestellt werden, so erlauben ntr uns, unsere geehrten Freunde und Wohlthäter, und vornehmlich die verehrten Damen auf Einiges aufmerksam zu machen, was uns, ohne selbstverständlich anderes auszuschließcn, besonders erwünscht wäre, z. B. Schürzchen für Kinder und Hausschür-.chen, Arbettstäschchen für Damen, allerlei Spitzenarbeit, verarbeitete oder im Stück, ferner Kragen, Manschetten, Halsbinden und sonstige Herrenartikel, Obst, in Körbchen arrangirt oder auch lose, Blumenkörbchcn, kleine Sachen für den Nähtisch der Damen, sowie für den Schreibtisch der Herren und ähnliches mehr. Nach beendetem Verkauf wird der Nest verloost. Wir werden jedoch Lvrge tragen, daß an Wertb und Zahl genügende Gegenstände für die Ver- loosuug übrig bleiben. Die Gaben, welche uns zugedacht sind, erbitten wir uns freundlich bis zu Montag den 8. November. Jede der unter zeichneten Damen ist zur Entgegennahme bereit. Gießen, den Ociober 18*0. Der Vorstand: gr. Dr. Baur. Fr. Bürgermeister Bramm. Fr. Profeffer Bratuscheck. Frl- Elisabeth Buff. Fr. Haustein. Fr. Gasdirector Hess. Fr Kauf. Frl. Klos. Frl. Langermann. Fr. August Noll. Frl. Clara Simon. 8*1. Stammler. Fr. Landgerlchtsdirecror Stammler. Fr. Wagner Steinberger. Fr. Thorwart. Frl. Sophie Walther. Fr. Profeffor Wilbrand. Frl. Windecker. Frl. Henry. Fr. Pfarrer Köster. ^XXXXXXXXX ^XXXXXXMXXXXX^ 8 Fr. Baumann, Uhrmacher^ 1 U Heuenweg, ö O empfiehlt sich in Anlage von electrischen & pneumatischen Q 8 tjflustelegrapfjcn. £ X Mässige Preise. (4319) Garantie. X ^xxxx^cxxxxxDocxxxxxxxxxxd D. Thile's Museum, Oswalds Garten. Um auä> Minder-Bemittelten die Gelegenheit zu bieten, das Museum zu besuchen, habe für Sonntag und Montag (die beiden letzten Tage) das Entrde um die Hälfte ermäßigt. (7311 Hierbei Prospect über Soennecken's SchrEibfedern und Rundschrift Artikel, welche in GieHen vorräthig find bei JE. Biutser und 35. (7315 Verantwortlicke Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr Cbi> Pietsch) in Gießen. Hierzu e'n zweites und drittes Blatt. jg» ! —“ i D-r dni gtalftnl®111 Mt uf 812'1) M'» E Miü'""" Uil'tfN Llt j« I jUafien ba fljff« Wt bli8 "«dt ' Men. V-rM ! tfolld) Gta* m @stTcortinatt ren, b°tz W jäten bleteon 1 Mzemeinen unto eher auch nicht des Landes in v btyttn indirectei Steuern ffrb nt nicht bedeutende mit indirecten ui finanzen günstig, fflffcn, daß die > Besteuerung irgen Die eben ei lich durch die sog. pniode heralisbesch jein, die letztere s welcher der yreuhi slchi, daß „in im Reiche au& d Staaten Meß« allrnÄig erhchlic Wem Jahre so macht werden unt steuer um 14 $ mit dem Erlaß 1 ist. Sie will de! 16 Manen zur Erleichterung in 48^ Mionen s Kommunen netto Betrag soll die1 | Erleichterungen t I wünschten Umfai I sür nothwendig, inbtrecte Steuer! nach der Mitihe neue Steuergeset tuffend die ^abakssteuer. Ob die U ttitb bie 3ufui;fi ww Benommen f I »«ben, baß bfe «eien Stenern t Wir stell,» Steuern cetmino »taenbbar ,|a ?'6r diesen Ehm «Minister ie ;.b; M's. borg, * unb her g L7"'lich nie J'nn Wei V ewi ‘ytitb, f0 i I f0. I lint «ektt'a08 1 ’lit W?" ®4’’«